.HU , « koRillll» pl»e»vo V xotovioi. el«»^ II?»n 1^0 S VlhriM«>di»g, V«sv«kw»g 0uchdruald ivrmindefti«« drei Mo»an«M«sk« »eid«» nicht »«rücklichtig» t«1«rate«a«Nahm« >n M,rid«r ^e> d« d«r Z«iwiiq-, luräieevG »t«ca 4, in ci>»>iana b«i stl«,»« L»»pany, >« Zog»«» d«i terreklom d. d, >» » Wien bei »tt«» H»3«>yen«^ »«»«»» Ar. ^S4 Marlbvr, Mittwoch den August iy27 S7. IaHrg. Nach dem miWüSten beuWen Ozeanflug Siehe vorerst Seite 2! 0. B e r l i n, l.6 Aitgust. DaS Miftfie« schick, das die Ozeanslieger betroffen hat, löft in ganz Deutschland allgemeines Bedauern aus. Man hofft zuversichtlich^ dah es bei günstiger Witterung gelingen werde, den Ozean auch von Osten her zu iibcrqneren. Das deutfche Material hat sich bei schweren Lturmfahrten außerordentlich bewahrt. In sedem Fall wird der Entschluß, zurllttkeh-ren, gebilligt, da f onst eine Katastrophe unvermeidlich gewesen wäre. Der amerika. tlifche Botschafter sprach Professor Iu n - k e r s das Bedauern aus, daß der schwere Nebel die Flugzeuge „Europa" und .»Bre-men" zuriickzukehren zwang, begllickwünschre ihn aber zur guten Fiihrung und spricht gleichzeitig die Hoffnung aus, dah die Appa, rate denn doch in den nächsten Tagen die Amerikafalirt werden antreten können. Auf dem Festmahl der europäischen Abteiluag der Carnegie-Stistung fiir amerilanijche Journaliften gedachte der Botsch-nster ebm-falls der Flieger und meinte, der Vntschlusj. zurückzukehren, könne nur gebilligt werden. Kino Apolo. 9571 Nicht zu versäumen. Die Sturmbraut mit Bcatrice Goy und P- Marmont. Ein prächtiges, xianz eigencirtises Dramci. Die WeltwlrtsHastS-konserenz 0. B e r l i n, M. Allgilst. Tie Toivs^tre-gierung zog einer (^^enser Meldung zu''aß die Oeffentlichkeit feinem Pakte mit der Slmvenifchen Volkspartei eine ganz andere Wendung gegeben habe oder zu geben ver- Die Wahlbewegung 0. L j u b l j a n a, 16. August. Da heute die Frist für die Einreichung der Kandido-tenlisten aitilciuft, wurde heute vormittags die Liste der slowenischen Radikalen mit dem Bürgermei^ster von KoLevje Dr. It?sef C a-j 0 v i c als Listenfichrer eingereicht. !lurz vor 12 Uhr aber wurde diose Liste wegen formaler Mängel zurückgmviesen. Tie an.e--sünldigte Beamtenliste wurde bisher noch nicht eingereicht. suche. Herr VukiLevi ach Javornik ent-s«ndt. Einzelheiten des Unglücksfalles stehen derzeit noch ans. Anderen Versionen zufolge handelt es sick) nicht uin ein Touristen-, sondern um ein Automobil-unglück, wobei zwei Reisende getöt-tt worden sein sollen. Die Rückkchr des Nettungsautos wird für die Nachinittn^sstnli^en erwarte^ Wieberbetrauuna Za mZs 0. A t h e n, 1s>. August. Präsident Kon duri 0 tis betraute abermals Z .1 i in i nnt der Bildung des neuen Kabinetts. L j u b l j a n a, Ii). August. Devisen: Zürich Wien 8lX).50, London Newyork Prag 1f)8>C>0, ?Nailand 30Y.L5. — Essekten: Eillier Sparkasse 197 bis 199, Laibacher Kreditban? 1s>9, Vauge-sell^a)aft Vevile l3'i, öe8ir 191. — Holzmarkt: Tw'denz unverändert, Abschllch 5 Waggons, und zwar 2 Wagc^ons lroclenes Der Präsident der amerikanischen Standard Lil Company, T e a g l e, der mit dem deutschen I. Farben-Koil zern eine Interessen-t^^emeinschaft geschlos si:n hat. Tie englische chemische Industnq vor allem die Nolicil-T>ltsh-Shell-Gruppe, dii größte Konkllrre dei clci-einer Scki-eib- M35eliin6 seclisien musseli. O38 6clct ist iieiute te Sciii-eid-mosetiins, von clei' Lie ^visseo, clalZ sie sic^i ciie clurcli lange l.ebensc^ouei', kaum nc:nnen2(verte lnsti^sic^ligltungLkosten uncl spZl'-ssmsten f^JtenOlverdraucli nacliv/eislic^li tzilllg im CedrsuLli ist. nÄmIiLti ctis WWW üinien eil lleliisuctlljids ^ ^ In Chamonix fand in Anlvrscnhcit des N-in isters der ijsscntlichn,, Arbeiten, Tardieu, dle 5e!treilima8clili»e Einweihung der Cchmebebahn nach dein Montblanc statt, d?ren Bauzeit nicht weniger als siebzehn ^ahre gedauert hat. Tie Enssta tion liegt in einer .siöiie von 2ül)4 Mctcrr Der Wagell, der 18 Pc-s?n?n s-^szt, entwiitelt auf der Tal- wie ans der Bergsahrt eio Geschlviildiakeit vo» 15l) Metern oro AÜnuti^ Alleinverkauf: ^>ran L.'kjl'!, Spezialist sür Bliromi'ck^tnen. ^«tttbor. Betrinilka Mca Ai. Tel. iot. »M«rV«rSer Nummer ?S4 vom 17. August 1927 Mißgeschick der dkuWen Ozeanflieger Dorzeitlge Rückkehr der Flugzeuge wegen dichten Nebels d. DeN a u. 16. August. Die Ozecmflug-zeuge find Samstag ntnburgh und Glasgow Neufundland ue^d Nowyork zu erreichen. Teni Ttart wohnte eine äußerst zahlreiche Menschenmenge bei, die den kühnen Fliegern begeistert zujubelte. Zugleich mit den beiden Apparaten ist auch das Flugzeug „G 31" ausgestiegen, um sie bis England zu begleiten. Bald gerieten die drei Apparate in dichten Nebel, der ihnen jede Orientierung unmöglich machte. Das Begleitflngzcng „G 31" mußte bereits in Bremen niedergehen. Nachdem nun auch über denl Äaß es u,it Rücksicht auf den v-ußerordentlich starken Verbrauch des Brennstoffes ratsani erschien, unizukehren. Gestern um 7 Uhr morgens nlußten sich die ?^lieger schweren Herzens entschließen, den Weiterflug nach Amerika aufzuge^n, und kehrten nach Dessau zurück, wo sie um lti.ZO Uhr lanideten, nachdein sie 22 Stliuden in der Luft verharrt hatten. » o. N e w y o r k, Ifj. August. Auf die 5ia-velmeldung, daß die „Europa" und die Vor^sIillverkaU seliütit nur eine Taa für Tag durch-gefül)rte richtige Zal)npfl?ae. In jedem Jahr werden 5)0 M'llio. ncn künstliche Zähne ein-A'sekt. Schützen Sic Ihre!s^äbne durch den Gekiranck) der „Bremen" zum Amerika^lug Eanistag ab"rds gestartet sind, verbreitete sich diese Nachricht durch Sonderausgaben der Blätter blitzschnell im ganzen Lande. Die Bevi^lkerung Erntet den Fliegern einen begeisterten Empfang vor. Die Vorbereitungen w-unden ober cm-gefteklt, als einige Stunden später die Depesche einlangte, daß die Flugzeu<^e infolge äußerst ungünstigen Wetters den Weiterflu^ aufgellen und zurückkehren mußten. Man hofft allgemein, daß eS in einigen Tagen, nachdeul wieder günstige Witterunoben sein wird, gelingen wird, den Atlantik auch in westlicher Richtung zu überfliegen und ihn so zum vierten Mal zu bezwingen. Furchtbare Metragvdie Aus Nom wird berichtet: Ein schauriges Verbrechen wurde in Villa Eastelli bei Brindisi verübt. Der reiche. 37-jährige Bauer Caliandro ist auf einem seiner Gründe tot aufgefunden worden. Die Recherchen ergaben, daß die 29jätirige, hübsche Frau des Bauern die Anstifterin des Mordes ist. Die Eheleute lebten die ersten Jahre in bester darmonie, als plötzlich ein Vetter der Frau sie mit Liebesanträgen ver-olgte, denen sie endlich Gehör schenkte. Um ^ch nun des Ehegatten zu entledigen, ver» Uchte sie zuerst ein vorbestraftes Jndivi-dium ür den Mord gegen W00 Lire zu dingen. Als dieser zu viel Zeit verstreichen ließ, gewann sie einen Hirten für ihren teuflisr^n Plan gegen ein Entgeld von ls).lXX) Lire; Zieser lockte dvn Gutsbesitzer unter einem Vorwand aufs freie Feld und als dieser vor Müdigkeit einschlief, erschoß er ihn von rückivärts. Die Tat berichtete er sofort seiner Auftraggeberin und verlangte seinen Lohn. Die Frau wollte fich der Zahlung entziehen, der Hirt fchiwor Rache und so kam die Sache auf. Die Fvau, ihr Liebha^ber und der Hirt wurden verhaftet. Romantische Flucht aus einem Frauengefängnis Aus Zagreb wird berichtet: Auf eine ro mantische ?lrt und Weise, die an das Vorbild der Filmtaten des Tom Mix- erinnert, wurde eiue junge montenegrinische Freiheitskämp ferin aus dem Zagreber Frauengefängnis entführt. Im Kerker in der Sapska cesta ver trauerte die zu 20 Jahren Haft verurteilte schöne Montenegrinerin Stoja Marko-v i e ihre Jugend. Ihr Onkel ist der bekann te montencgrinifche Freiheitskäntp^er Dr. Vukasin M a r k o v i L, dem es schon frü her gelu?lgen ist, aus dem Kerker zu ent-fpringen. Die Regierung lbehaudelt die Haj duken, sobald sie ihrer habhaft wird, als Räuber, da sie ihren Lebens-unterhalt auf ge wc-.lt-same Weise „enverben". ES handelt sich aber meistens uni Anhänger der Dynastie Njegus, die sich in die Berge zurückgezogen lioben und ein romantisches Leben im si'amp fe mit der Gendarmerie führen. Die schöne Stoja hatte zwei Gendarmen erschossen und saß dafür im Zagreber Kerker. Ihr Bruder kain sie bcsuckien, zog sie aber beim Abschied durch die Tür, warf die Aufseherin mit ei-ncin Fliustschlag zurück und fiichtete unter Le-beilSgefa'hr mit Stosa knapp vor einem dalherbraufenden Zug über den Bahndaulm Die Verfolger nulßten das Passieren des Zu ges abwarten und inzwischen hatten Bru der und Schwester ein Auto b^tiegen und waren entkommen. Die Rettung durch den Zug war offenbar in Rechnung gestellt und nnnut^iös genau gesichert worden, so daß je der Filmregisseur seine Freuide gehabt hat te, die ü'eilich von den Zagreber Behörden nicht geteilt wird. Vorbickt Ist belm klnirouf gerade tier belrormtesten Lrreug-nt»»e set»ot«n. Oe»k«lb »ol! leäer. 6er Icauit, »ick vor I^ockodmun-gen «cdütren unä tch setzt noch nicht, wie er dich so allein hat in die Welt zichen lassen." „Einem Menschen allerdings werde ich^ mein und dein Geheimnis anvertrauen," fügte er nach kurzem Ueberlegen hinzu. „Ich kann die Prinzessin nicht betrügen Alexandra niußte nichts darauf zu erwidern, sie schmiegte sich an ihn, und sie erschrak, als auf einmal die Baronin Markham ihnen entgegienkam, gerade als Graf Rut'he-ford sagte: „Versprich mir das eine, Alex: daß du mich rufen willst, wenn du irgendwie Hilfe brauchst." Es war dem jungen Manne, als sei eine Schlange ihr über den Weg gekrochen, vor der sie sich hüten mußte. Die Baronin aber frohlockte, denn jetzt glaubte sie bestimmt zu wissen, dsß dieses schöne blonde Mädchen nichts weiter sei als eine Hochstapleriu, die sich zu irgendeinem schändlichen Zwecke das Vertrauen der arglosen Prinzessin eriverben wollte. „Sie soll den Tag bereuen, an dem sie das Schloß betreten hat!" nahm die alte Dame sich vor, und seit diesem Tage hatte Alexandra in ihr einen Feind, den sie fürchten mußte. Gistsaaten. Rutherford Sigsbee hatte seine Braut in den Salou zurückgeführt, und fie dort zu einem Tischchen in einer einsainen Ecke geleitet, hatte ein Prachtwerk mit Kupferstichen vor ihr auf^esÄ^lagen, erklärte ihr aber nicht die Bilder, sondern sprach von glänz anderen Dingen zu ihr. „Ich kann fast imuier noch ni6)t glaubeft, daß du es wirklich bist, Alex," sagte er. ^,Jch habe damals, als ich hieher zurückgelebrt war, gleich deinem Vater geschrieben, ihm alle meine Verhältnisse klargelegt und ihn herzlich gebeten, unserer Heirat zuzustimmen. Kannst du dir da denken, wie freudig ich überrascht war, als ich dich so plötzlich vor mir sah? Mußte ich nicht annehmen, daß dein Va-ter sich besonnen hätte und mit dir hergelkounnen sei, um dich mir anzuvertrauen? Dil sagst, es sei nicht so — das stimmt mich traurig, aber ich gebe die H.?ff-nun<^ noch lange nicht auf, und vor allem preise ich den Zufall, der dich gerade in dieses Haus führte. Du mußt dem Schicksal sehr danSbar dafür sein, denn die Prinzessin Fll>« rence ist nicht nur vornehm der Geburt, sondern auch vornehm der Gesinnung nach. Ist sie nicht überidies sehr schön?" Nachdenklich schaute Alexandra Ereme zi der hohen Fran Hinsiber und leise gestand sie zu: „Ja, sie ist sehr schön." „Und gut, Alex! Ich kenne sie schon seif meinen .>t>inderjahren. Ihr Vater, der Herzog, und der meine waren Freunde. Man sagt, sie sei herzlos, iveil sie so sehr zuriicl-haltend ist, aber ich weis^ es besser, und der Mann, dem sie ihre Hand reichen wird, um seine Gattin zu iverde«?, wird glücklich zu Preisen sein—" Nummer »«4 ?om N. Küche; Mlinska ulica 33, Hof, Cpar?jerdzim-mer; KoroLka cesta 18, Hm, Sparherdzim^ mer; Zidovska ulica 12, Hof, Sparherdznn-mer; Swdenci, Kralja Petra ttefta Z8, Hof, 1 Zimmer und Küche; Sturmi, Fraukopa-m>va ulica S, 1 Ai-mmer und ^ch«; Stud^-ci, Canlkarjeva ulica 9, Dachbode?, j Zimmer und Küche; Elovenska Bistrica 110, 1. St., Sparhevdzi-mmer; Sd. L»vrenc Puh. 15, Dachboden, l Zimmer un-d Küche. — Die Gesuche um Zuteilung diese? Wohnungen swd spätestens bi« Donnerstag, den 18. d. M., vormittags, beim Wokmungsschiedsge-richte in Maribor einzureichen. Arbeltsmarlt Vom 7. bis zum i3. d. M. haben bei der hiesigen ArbeitöbSrs« ILO männliche und 5l weilbliche Personen Arbeit gesucht. An freien Plätzen gab eS 148. Arbeit erhielten 28 männt«^ und l? weibliche Arbeiter, W wurden außer Evidenz gesetzt und 44 sind «bgereist. Bom 1. Jänner bis 13. August haben »m ganzen ?^28 Personen Arbeit gesucht, Silk DienlftMtze waren frei, LVlü Personen find »ußer i5videnz yesetzt worden und SSV sind abgereist. Vei der Arbeitsbörse erhalten Arbeit: S Knechte, V Meier, 14 Wi^tzer, 3l) Ti!6)ler, 30 Schlosser, 1 Wagner, i Seiler, i Mourer, 2 Schuhmacher, 1 Elc/.iker, 1 Bürstennw-che::, 1 EilseirdrÄ)er, 1 Berber, mehrere Lehrlinge (Schlosser, Tischler, Hafner, Maler, Bäcle?, Müller und verschiedene tzandelsjü cher), ferner 30 Dienstmägde, 3 Kellnerin nen, 1 Köchin für ein Gcrsthaus, 1 Köchin für die Gendarmerie, Z.Wirtschafterinnen, s Stubenmädchen, 12 Köchinnen, 20 Dienst Mädchen, 1 Kindermädchen, 1 Erzieherin, 1 Hilfsarbeiterin, 2 Bedienerinneil, 4 Lehr mädch^ (Näherinnen) und 1 Lehnnädchen für eine DelikatessenhaMung. Die Waggonfabrik ,Lerrnm" in Subotk ea sucht 30 Tischler und 30 Schlosser, die mit 'den Arbeiten bei den Pcrsonemvagen vertraut sind. Die Arbeit wird in Akkord ver geben. Näheres bei der hiesigen Arbeits hörse! 'ssppSntin- ösifs 7. Voriux: VLIinfsKUo» «Ivr WSs«I>« ist die ^iß^enatt cler Zckickt ler-pentZnseife. ^um ^asctien cler Kranken- und Kindervä5cke de-svnclers emploi^Ien. 1. '7erp?ntin!?ek2lt 2. (IirotZe5 i'.ZNätickes Ltück 3. Outer Oerucii 4. ^ärcliendilder suk der Packung 5. Lckut^psckun^ 6. ZesQnders licdt 7. Desinfektion der m. Besuch des Gesongsvcrewes „Grafika" mid des Kluliis der Maschinenmeister in Mo, »ibor. Die Gäste langten, erwartet von Ziner zahlreichen Kollegenschast und auch anderem Publikum, nni halb 17 Uhr am Eüdbahnh^ose an, worauf nach herzli^r Vegrupung ?in Spaziergang durch den sckiönen Stadtvark unteritvmmen unid beim „Majska deklcrrclciin" ein Begrühungsgesang veranstaltet wurde. Abends fand im s<1^nen Garten des „Ljudski dom" ein Kc>nnners statt, wobei auck? der Arbeitergesangs verein „Frohsinn" die l^^äste be-gri'chte. Es entivickelle sich hierauf ein recht gemütlicher UntechaltunMbend. Die ^^iste erweckten durch ihren vortrefflichen, mit si>a.unenAverter Präzision zum Vortrag gebrachten Gesang allgemeines (5ntzi'lkken. Der Gosangsverein „Grafita" verfügt über ^in tadello>ses Stimmatcrial, das durch den musikalisch hochgebildeten Chornleister wertvolle Verwendung findet. Ein sterbender H'-.uch von Pianissimo, ein dröhnendes Fortissi no, doch -niemals schreiend, sondern in musilali-schsm Gleichlnaß imnler sinnvoll abgetönt — das sind die Hauptmerkmale dieser wacker''n Sängerschar. — Am ))!ontog sri'ch fanv eine Besichtigung des ^aler Werkes stott, wofür eine zahlrcitl>e Tcilnehlnerza'h! großes Interesse bekundete und der liebenswürdig entgegenkommenden W!.'rkslcilung de.i I'erz. lichsten Tank aussprach. Lodann wucoe üb-r den Jodl marschiert und in Maria PuSk-ava eine geinütliche freie Unterh-altung veranstaltet. Mittags wurde die Rückfahrt nach Ma--ribor angetreten, wo im Gasthaui.' ^>n „Drei Teichen" das genieinsame Mitiazciscn eingenommen wurde. Abends um htkud 18 verließen uns die Gäste in äusserst sroh'r Stimmung und mit dem Wunsche, bl'> ivic-der einnral der schönen Dranstodt ein.:n si:ch ail^statten zu können. — Die sämtlickier Veranstaltungen nnch lobe:id !)lr-v »lt^chc'üen werdeir, da alles bis ins kleu'sto Detail klappte. — Wie wir vernehmen, »'t »? ein vielseitiger Wunsch der T'l iehine^ ?'i» vorzslfll'chen Tanger l.-Zd einnnl in Ml: in einem öffentlichen Konzerte .i'? r"n. was w^hl nur zu becirüßLn m. Betrunkene Kinder. N!an sieht leider viel zu oft, daß Eltern oder andere Begleiter die in ihrer Gesellschaft befirtdlichen Kinder in die Gasthäuser mitrichnien ''nd sie hier sich betrinken lassen. So konnte mm, gestern in einein Gaschouse der inneren Stadt ein kaum 3>^ Jahre altes Mädchen in vollkommen betrunkenem ZuistanÄe sehen. Das Kind mußte aus dem Gasthansaarten Htnous getragen »verden. Es wäre wohl angeraten, daß sich auch öffentliche Orqa^ne für solche Fäll« interessieren und die schurdtr.?g<'nden Evvachsenen zur Anzeige bringen, damit sie behördlicherseits bestraft oder wenigstens belehrt würden. m. Eine neue Baumschule. Der dekannte Bd im Werte pon 28tX) Dinar entwendet. Täter fehlt sede Cvur. m. Anch ein Ratengeschäft. Ein gewisser Gabriel etst^ind bei der ^al)rr^d- und N'-'maichinenniederlage L e P o 8 a am Hauptplatz ein Fahrrad im Werte vo 25)0i) Dinar und verpflichtete sich, dasselbe !n Monatsraten abzuzahlen. Der Mann zahlte ü00 Dinar Dr-ting^^be nnd ließ sich darauf nicht mehr blicken. Da er das Rad um den Betrag von 1600 Di^mr nx'iter verknuste, n der Meinung, ein cintes Geschäft gemackit ^u haben, wurde er den: Geriä^te eingeliefert. m. Wetterbericht vom U'. August 8 Uhr sri'ch. Luftdruck: 728; Feuchtigkeit-^'N^sser: LI; Barouieterstand: 7.W: Temveratur: 17; Vindrichtung: NW; Bewölkung: ganz; Niederschlag: 0. * Dr. JoZe Seknla ordZt'iert wieder. * Cafe „Europa". A5 heute vollständig neues Programiu. V577 * Gklszer Messe. Aiuneldefornnilare sind in der Verwaltung der „Marburger Zeitg." erhältlich. * Hört und schaut! Schicht und Terven-tin zusammen ergebcn die beste Leise. Verlangen: Lie diese Leife bei Jhreui Hausliefe-ranien. nnng. Am Sonntag, den 14. d. M. ac^nds, am Vorabend des PatrociniumfesteS, wurde der Turm mit ,;ahll^ei6)e«l Wachslichtern feierlich beleuchtet. Die Bell-inchtu-ng war lür Celze eine Sehenswürdigkeit. c. Vorsicht beim Baden! Wegen V^rküh-lun<^ beiin Baden in der Sann sind in den letzten Tagen einige Kinder an Mittelo^hr-entzündung erkrankt. c. Pom Ertrinkungstode gerettet. Dieser Tage badete in der Dötting beim Äajdiö-Damm in Skoija vas der sechssähri^^ 'Zsleae-sohn des Besitzers P i l i h. Der!»ll^':ne geriet Plöj^lich in tiefes Wasser und tauchte unter. Die Hauc'Magd, die da.5 Unglück bemerkte, rief den Besil^erssohn Alois Sned.'c herbei, der dem Knaben nachsprang. Mit grösz-ter Mi'che gelang es ihm, den .slleinen zu sinken und ans Ufer z" bringen. Er stellte sofort Belebuugsversuche an. Der 5lleine kam erst nach vollen 24 stunden zu sich. c. Eine .^iindin verschollen. Ani 8. d. M. früh verschwand eine kleine, bräunliche, suchsähnliche !??i'lndin. Eigentmn der 7^'rau Ma5a Mata>;iö in 5!avodna. Es ist nicht ansgeschlossen, das; das Tier gestohlen worden ist. e. Bettler. Am Freitag, den 12. d. M. wur den der 50!ährige Josef B a u m g a r t-n e r, zuständig nch Lv. Lovrenc, ein gewalttätiger nnid frecher Bettler nnd der A)-fäs'ri.^e stellenlose Arbeiter »vra^nz G 0 l 0 b, zuständig nach Marlis Gradee bei Lasko, wegen Bettelus vechaf^et. Baumgartner wurde dein hiesigen Bezirksgerichtsst?f"ingnis eingeliefert, Golob aber wegen hohen Alters nach -Hc^nse geschickt. NacNricdtenausVW! Der Tob in der Schotter-grübe In der vorigen Woche ereignete sich in Ttogovci bei Ptlij e?n grofzes Ungli'lck, deui ein junges Mensc^nleben zum Opfer fiel. Das 7jährige Eöhuchen des Besitzers e -liga spielte in der 5chottcrgrube seines Vaters und gelangte dabei auch in eiu s,ri's;eres Loch, über deni sich noch eine stark?vSchichte Erdreich befand. Als der Ünabe am Erdreich zn graiben begann, stürzte das Dach i-llöplich zufa-unnen und verschüttete das Ki^ld uuter sich. Die Gefahr wurde vo^, verschi^'denen Leuten allerdings sofor tbemerkt, doch konnte der Änabe nur mehr tot ails den Erdumssen hervorgezogen werden. In wenigen Minu teil war der Erstickungstod eingetreten. Kll^o ltrSkek Vioskvp.» Ab heute gelangt ein iZlim ^^orsuirunq. dessen packender Inhalt '^'o!)l au' j^^ermunn den stärlsten Eindnick aus it"«!« du.j'.'.'! „LrlaksHäad e". In demselben spielt ver p.-^'mu'.en'.s deu^'6)e trete^ der Filmkunst. V e i d cme sein"!' stärksten und besten .)'^alsn. O 00hl ?kr r^'ilm an sich nicht neu ist 'ei wur^e I^^incizcit läion zur Vorfithrung s? ist .siUi^lrafl deslialb koch nicht ung.'icinn.uer:. i'.cnn 'onS der Ailni beh^n.v/t und 'ch A-.' gl, wurde bisher noch ni'iu '/^..'rtrs >n. cigenortioer, mtistisch-geheimu:.^.',. l'r .lleis tdm zugrunde- die H ä n d e r lk s k't? '^lof;ci. ^''^.ulsten, welchen -uns i^onrad !^e:vt in uli.'.-ruch! meisterhafter B.'N'. n,'rfuhr:> .'»n d,n weiter«» Ziollen sind beschäftigt: Camien Tar-tellieri, Alei^andra Corinn, FriY StraSny. Paul ASkonli'Z und Fritz Kortner. Lauter klingende Na nien. Der Film ist bekanntlich naä) dem berühm, ten Roman von Maurice Nenard gedreht. Regie ?vebert Wiene. 7 Akt?. Wir sin) dl^ ^t^rl ti Hände" nuL) d'^5ni.r^ ihr? st>:ke Anziehungskraft beweisen werden, dmn er ist wirklich ein außerordentlich spainicnder und sehenswerter Film. mW Eesfk c. Aus dem Gerichtsdienste. Die .>>errcn Alois N e n d l, Dr. Leopold Viöar und Dr. Adolf L e n a r d, Bezirl'^richtcr beim ^trei'^gericht in Eelje, wurden zn Landesgerichtsräten ernant. Ferner wurden beint .^ireisgericbt in Celje Herr Anton m e r und ^tanzleioffiz'ant -'i^err Anton W eb r zu Kanzliftcn ntid der ttanzleigehilse Herr Rudolf D e ö nl a n zum Kanzleipraltikau» ten ernannt. c. Die Renovierung der Marienkirche wurde am Samstag i^endet. Die Renovierung ist sehr geschmackvoll und gewifsenihaft ausgefithrt worden. Dom Bannnternchmen Alois a l l i s ch n i k, «die die Arbeiten ausgesiihrt hat, aebüHrt vollste Anerken- Anstatt des Filmes „Tu sollst nicht heir.itk'n!'', der nicht angekommen ist. nnirde im letzi.'n Au-geublicl die huniorvolle ^lomödie: «I m W e i ß e n R ö ß l ^ auf das Programm gesetzt, und damit l^tn sck)lechler Taiiick) gemacht. Er ist einer jener ge« tttiUlichen lustigen Filme, der, obwohl Reoii^e. do6i immer wieder gern gesehen wird, denn sein Inhalt ist behaglich anmutend und besonders reizvoll sind die bezanbernden Naturaufnahmen aus den Alpen. Inmitten der originellen, humorvollen Handlung stehen durchwegs bekannts erstklassige Filmkräfte, von denen nur Liane Haid, Livio P a v a n e l l i. Komilla S p i-r a, der unverwüstliche Hermann Picha vsw. nsw. usw. angesuhlt zu werden brauchen, um uns zu verraten, das^ da ein vorzügliches Spiel geboten wird, l^leick) wie l>ci der ersten Vorführung erfn'ut sich der Film auch je^t eine? regen Besnches. P. Schadenseucr. Beim Besitzer MegliL in Budina bei Ptuj entstand vergangenen Samstag gegen 20 llhr aus bisher noch nicht aufgeklärte Weise ein Brand, der rasch uni sich zu greife.n liegaun. Die Feuerwehr aus Ptuj war sogleich an Ort und Stelle und es gelang ihr mit .tzilse der Nachbarsleute, das Feuer zu lokalisieren. Bei der Retlungsak-' tion erlitt der Ersenk^iblter Franz W i n k-l e r, der sich als Erster mit Todesverachtung in das brennende Objekt gestürzt hatte, so schwere Brandivunden, daß er ins Krmlienhaus übersi'chrt werden mußte. Der Schaden ist beträchtlich, da das Objekt vollkommen eingeäschert wurde. Das Vieh koimte gerettet werden. p. Den Apotk^kennachtdienst versieht bis nächsten Samstac» die Avotbeke de^ .^lerru M s l i t 0 r- Bis einschließlich Mittwoch läuft der hocknn» teressante, spannende Film: „D i e S t n r m b r a u t" eine romantische Geschichte von der Insel Wa« luiki (Stiller Ozean). Eine junge weiße Frau, die von ihrem Manne, einem Trunkenbold, gequält und mißliandelt wird, stürzt sich vom Schiff ins Meer, findet aber nicht den Tod, sondern wird von Wilden gerettet und auf die Insel gebrackit. Dort begegnet sie dem Manne ihrer Liebe, einem Missionsgeistlichen. Tiefe ideale Liebe aber findet ihre Trübung durch die Wiederkehr des ersten Mannes, der von der Existenz seiner Frau auf der Insel ersahren hat und nun das Weib znrücksordert. ES entspinnt sicb ein harter Seelen- und auch physischer Kmnpf zwischen den Beteiliflten, der durck) den Eingriff einer kiöheren Macht zugunsten der L'Zeniten entsclneden wird: der Mann findet im Ichreckli-chen Seesturm den Tod. In bezng auf Regie« silhrung ist der Film erstklassig. Seine Handlung ist geeignet, alle Nerven deS Zuschauers bis zum Zerreißen zu spannen. Vir ermähnen ^ nuc die mlter Lebensgefahr heraestcllten Szeuen GeNe «. bei kolossalen Sturmes, der da? schwache Boot, in dem sich die drei Menschen dem Epjel der Wogen preisgegeben sehen, sowie die Bilder von der Meeresflippe, die von d'ben siinid. Von diesrr Mencle sind für den Handel 8iXO Waggons verfügbar, der Rest b'« findet sich in den Händen der Produzenten. In Weizen sind noch bis 40 Waggons vorrätig. F^'rner wurde einhellig festgestellt, da^ die unlängst veröffentlichten Beschlüsse der Beogradcr Handelskammer i'iber die diesjährige ausserordentlich schlechte Ernte unri6>tjg feien und deshalb unni)tlger-weise grof;c Pelinruhignng hervorgerufen hQben. Tiefe Meldungen känien nnr der Spekulation ,Ungute. Die Z'eograder Handels kammer sci mehr oder ivenrger nur auf Daten ans Serlbien angewiesen, wo die Erntö Heuer tatsächlich schlechter ausgefallen ist als !im Vor-Iahre, wenn auch nicht in dem Ma-He, wie davon berichtet wurde. Der ve'^hält-nismä^^ig geringe Ausfall in Serbien wird dvrch .den Ertrag in der We-fwodina, Slawo-itien nnd Shrmien vollauf gedeckt, so daß einer allgemeinen Mifzernte absolut nicht gesprochen werden kön^e. Ter beurige Maumeirertrag wird auf etwa 1500 Waggons ffeschätzt. Anch die Obfwusfuhr dürste Heuer bedeutend sein. Ueber den endgültigen Stand der diesjährigen Ernte läßt ,'ich jedoch vorläufig noch kein genaues B'ld entwerfen. Seeräuber 49 Noman oo» Claude Farr^re. Endlich kam diese Stunde. Es ivar gegen Sonnenuntergang on einem schönen Oktober-oibSTlid, ln>elchcr Monot in den Antillen hun-idertfach Heller und wärnier ist, als in unseren Lä»ldern die Monate Juni, Juli und Au-Aulst. Seit dem Vorabend hatten Ä)omas und Juaml endgültigen Abschied von ihren Tn-nKbrüidern und Kmnpf- und Lustgesähr-ten zu nehmen begonnen. Dieser Abschied hatte nicht k>urz gewährt. Ludwig' (^^.i^nole hatte große Mühe, ik)n sech-'unddreißig stunden später zu nnterl^rechen, da er der Ansicht war, doß die Alvfahrt sich uicht längcr ver« schieben ließ. So stieß, nach einigen Schwierigkeiten, das Boot von Land und brachte den ttapilon nnd ^in Schätzchen an Bord. Worauf der Leutnant gar rasch das Manöver kommandierte, t>?tt letzten?lnker Mast und Tegel richtete, nach dem Steuer iah und eudl'ch äl'-segelte, Richtung Nordwest, um durch ^en Kanal vo«»! Bahanici und die Lucayischen Inseln heruuszufahren und lo die guten Winde und Ctrömungcn ^u gewinnen, die von Amerika nach Europa ziehen, l^ehorsam seinen Tauen, Schoten, Wanten und .H.'lscn, begann das „Schöne Wiesel" fröhlich die gilatte Wafsersläche zu durchfu»-chen, indes iui Westen die Aequatorsvnne, im Begriff, unter den .Horizont zu versinken, .Hiinniel, Erde unid Meer mit ihren ri^testen Flamnien in Brand setzte. Und aufrecht auf den, 5tastell dev Achterdecks, betrachteten Thonws und Iuana diesen edlen Untergang des königlichen Gestirns. Vteuerbordwärts, im schon dunkler genwr-denen Osten, entfaltete die Tortug« ihr 'ma-ragdgrünes Gestade. In der F^rne, zwischen den bald im tiefen Dunkel versunke«ien Wäl. dem, schleuiderten die spärlichen Bchausun-j?en mit iHren erleuchteten Fenstern die ^«aebur»e icm0 8?vvr?de-industrie in Jugoslawien, worüber gegenwärtig in Berlin Behandlungen geführt werdett, schreibt dt^.Vossische Zeitung": Für die Vertiefung der Handelsbeziehungen mit Jugoslawien ist von großer Wichtigkeit, daß die Industrialisierung dieses Staates, der sich ei^t Wt?lnfang seiner Entwicklung befin det, unterstützt wird. Im Jahre 1926 betrug die Elnflthr von Maschinen aus Dru'.sch land Tonnen im Werte von 384.7 Millionen Dinar, d. s. 5?8 der gesamten Einfuhr. Die Einfuhr von vlektrifchen Maschinen und Apparaten erreichte jedoch nur die Ziffer von 137.9 Millionen Mnar. Der Betätigung der deutschen Industrie öffnet sich in Jugoslawien ein weites Feld. ?luch die deutsche K u n st s e i d e n i n d u-st r i e könnte unter gewissen Bedingung^m gute Ves6)äfte niachen, beson>ders dann, wenn es ihr unter Mitarbeit des jugoslawischen Kapitals geli«lgen sollte, Mtt ^er Erzeugung von Kunstseide in diesem Staate selbst zu beginnen. Die Aussichten, die sich da bieten, sind außerordentlich gi'mstig, da Jugoftawien zwar eiie ziemliche Menge von Cellulose erzeugt, aber keine einzige Kunstseidenfaibri? besitzt. Die Fabriken, die mit deutschem Kapital gegründet und die nötigen Maschiti^n aus Deutschland beziehen würden, fänden nicht nur in Jugoslmvien gule Absatzgebiete, sondern könnten ihre Erzeugnisse auch in die anderen Balkanstaaten aufführen. Soweit w:r unterrichtet swd, finden bereits diesbe- letzten Sonnenstrahlen wie Gewitterblitze blutrot gen Westen zurück. Es war ein unerhört grandioses Schauspiel. Und Juana, beide Hände in die Reeling verkrampst, schaute gierig, mit sunkeln'den Augen. 3. Vierzehn Tage lang kreuzte das „Schöne Wiesel" tnit ständigem Segelumlegett in der Breite dieses Kanals von Bahama, der weder sehr breit noch sonderlich sicher ist, in Anbe-trocht des Uinstondes, daß viele Klippen ihn im Norden einfassen und daß die Winde darin niemals regeluiäßig sind. Ludwig Gu<'no-le war ein guter Pilot, und dank seiner Wach samkeit ereig^iete sich kein Utisall. Zu guter Les' tauchte das Sable, das den äußersten Ausläufer der Halbinsel Florida bildet, auf und wurde am siebzehnten Tage der Reise umschisst. WonM) Ludwig Guenol^ sogleich norc^wärts hielt, um die letzten indianischen Inseln, die große Abacco und die Mantanillas, im Bogen zu umsegeln. Dann veränderte das Meer seine Farbe, und von grün wurde es blau. Die Matrosen verwunderten sich dessen. Aber Llidwig Ku-lachte sie aus und freute sich, wohl wissend, daß dies Zeichen der rste Vorbote jenes wunderbaren Stromes warmer Wasser sei, der das atlantische Meer von den Küsten Amerikas bis zu den Gestaden Spaniens und Englands durchfließt. Das „Schönt Wiefel" wüvde sich dabei zum allerbesten befinden. Anl fünften Tage darauf sprang der Wind plötzlick) von Qsten nach Westen um und' blies ordentlich kalt. Der klare Hiuimol b-edeckte sich mit dichten Wolke,:, und heftige Hagelschauer folgten einander ohne Unter-laß. Ludwig Guenole zog seine Obersegel ein, verringerte seine Leinwand und machte sich sturinbereit. Und er freute sich aHernrals. Alle diese Veränderungen geschahen zur rech^-ten Zeit und in der von ihm vorau^esehenen Folge. Unter seinen Focksegeln, seinen Unter-seaeln und dem Sturmsegel lies dos s/Schö- g » , » » M g^. zügliche Utkterhandlungen ztvischen einem deutschen Konsortiu-m u»d der B ograde? Rsgierung statt. Wamm die ÄuSerprelft zuraagingen Der große Kurssturz, der im Juni an t«n Zuckerbörsen eintrat, hat zwer längst seine Grenzen gefunden, aber die Kurse konnten sich seither nicht evholen. Die Preisrückgänge wirkten sich dauernd aus. Die Gründe für den Preissturz waren mannigfach. Schon seit einiger Zeit bestand eine UeHerspekulation, wobei die Hausseposition bei weitem überwog. Die Hochfpewlation setzte auf Gerüchte von neuen Einschränfungen der kubanischen Rlchrzuckererzeugung ein. Ueberdies wurde die Mbenanbaufläche der laufenden europäischen Kampagne geringer geschätzt. Diese Ann^men erßviesen sich sämtlich als unibe-grütvdet, dvgsgen wurden die Momente, welche schon seit längerer Zeit den Preis gedrückt hatten, noch durch umfangreiche Verkäufe verschärft. Es handelt sich dck^i um beschleunigte Abgaben seitens notleidend se. wordener Firmen, namentlich in Frankreich, aiber auch in Amerika und China. Große Zuckerposten, die früher nach dem fernen Osten verkaust worden waren, hatten infolge der politischen Wirren Chinas nicht untergebracht werden können. Auch mußten Speku« lationsikaufe rückgängig gemacht werden, zumal der javanische Rohrzucker als immer schärferer Konkurrent auftritt. Die Zuckerer-zeitgimg Javas dürfte sich dieSinal auf rund 44 Millionen Meterzentner Rohwert belausen, um 5 Millionen mehr als im Norijaihre. Angesichts der Preisrückgänge stielt aber auch der Bedarf für greifbare Ware zurück, große Vorräte wurden nicht angeschafft, was die Preise drückt?. Die SkoorNrebit' Versicherung Von großer Wichtigkeit für die Hebung der Ausfulhr ist die K r e d i t v e r s i ch e-run g, eine Tatsache, mit der sich faist alle europäischen Staaten zu befassen beginnen. Bei uns ist allerdings in dieser Richtung noch kein Schritt unterttommen worden. So hat zum Beilspiel B e l a i e n die „Societe Nationale Credit a I'Jndustrie" mit einem Kapital von 150 Millionen ^^an-ken organisiert, die 2—3jghrigc Exportkredite gewährt. Dänemark stellte den Exporteuren von neuen Fabrikaten 2V Mil- ne Wiesel" schneller dahin, als es das jemals mit vollen Segeln auf der Verfolgung eines reichen spanischen oder holländischen Schisses getan. Bal>d nahm idie Wärme dn Luft ab; dann senkten sich die Nebel dicht über das Meer. Den Malonesen, die mit geschwellten Lungen die feuchte Brise einatineten, schien es, als müsse d^ie Bretagne schon nahe sein .. Trotzidem vergingen noch zahlreiche Tage. Aber jeden Abend glänzte der Polarstern ei-n wenig hölher über dem Horizont. . . Thomas Trublet, genannt Thomos das Lämmchen, kümmerte sich indessen weder um Golslstrom noch um Wind und noch weniger um Äern, P.'lar- oder .Hundsstern. Thomas Trublet, genannt Thomas das Lämutche«:, beLnügte sich für seine Pevson damit, zu essen, zu trinken, zu schlafen unid sich vor allem aufs süßeste in der Gesellschaft seines ^chätzchens Juana zu ergötzen. Ludwig Gu-^nolo beobachtete mit Kummer und Sorge diese große Veränderung in den Gewohnhei. ten und dem Ch-arakter des Mannes, den er vordem, in der Arbeit so gut wie in der Schlacht, so tätig und so rauh gekannt, und konnte nicht umhin, darin die Wirkung -smer s'el 'wnisvollon V^'ri)lrttl>g zu icheu. Nnd nie versäumte er, das Zeichen des Kreuzes zu schlagen, so oft er der Spanierin ansichtig ward, die er im schsveren Verdacht hatte, die fluckMürdige Hexe zu sein, die diese Bsrhe-xung fertig gebracht hatte. Weitere Tage verstrichen. Am Morgen des fechsundfünfzigsten Tages, vom Tage der Abfahrt von der Tortuga an gerechnet, — dieser sechsundfünfzigste Tag war gerade der Tag vor dem Weih-n?cf: tll-st b?m?7?»i>n der wachhabende Matrose plätzlich zahlreiche Segel g^n^ade voraus, wel«^ Segel ihm ostwärts vor dem Mnd AU laufen schienen, denselben Kurs, wie das „^öne Wiefel"' ihn hielt. Jm Vertrauen auf die Schnelligkeit seiner begatte zögerte Ludwig Gu6nol6 nicht, sich den gesichteten Sögeln zu nähern. D^S wahrnehmend, lionen Kronen zur verfügimg. Tie Garanti« beträgt 25 X für «in Jahr. In einzelnen Fällen, so z. B. für Schiffe^ werden s^oar sechs ^hre bewilligt. In F r a n k r e i ch ist die einschlägige Versicherung in prival'n Händen. Die fü>hrenden Bersicherungsanstal-ten Haiben eine besvirdere Gesellschaft m't 1d Millionen Franken Kapital gegriindet, die b-i Zahl'ungsausständen eine SVprozenti^gc Garantie übernimmt. Di« Prämien betragen je nach Umfarlg des Geschäftes 0.75 b»»! 1^ Prozent. Etwas Großzügiges leistet aus diesem A"-biete E n g l a n d, wo zur Hebung der Ausfuhr 2k Mllionen Pfunid aufgebracht wurden. Bei langfristigen Kredidm übernimmt die Regierung eine 7bAi'ge Garantie für den Ausfall j»er Fakturenhon»rierung. Dieses ArlXtngement dauert aber nur bis zum September 1929. Ausgeschlossen sind bei dieser Versicherung Lieserungen nach Rußland, Indien und Ghina, da diese Länder bereits Abschlüsse auf sechs Monate Ziel vereinbaren. Italien b^tzt «mßer der staatlichen An. stalt „Instituts Nationale' per l'Gipocta^io-ne'' auch mehrere Privatuntevnehmungcn« Die staatliche Anstalt übernimmt zwei Trittet des Ausfuhrrisikos, mährend der Rcst zu Lasten des Exporteurs geht. In tz o l l a n d gewäihrt seit dem Jahre 1923 der Sta^t ».ine Garantie bis Ku 4V?8 d-s ZahlungSausstan. des, was sicher jedenfalls zu wenig ist. privaten Unternehmungen stellt sich die Lache besser. Eeit dem Jahre 1926 hat D e u t i ch« l a n d in Verbindung wit den führenden Versicherungsgesellschaften eiy« umsang^ki. che Exportversiche^ng organifiert. UnlSn.gst hat der Staat seine T-7ilnahme «».n dil'ser Unternehmung um sechs Jahre veriÄtt.)err, avso bis 1S33. Ferner üibernahm der Staai eine Garantie bis Hur Höhe von 175. Mlll'rz-nen Mark. Diese Summe ist in erst;r Änie für die Flsronzierung der großen Au^lflndS-bestellungen bestimmt. . X Jugoslawische Handelsbilanz. Nach .de« Angaben deS Hauptzollamtes betrug di« Einfiuhr nach Jugoslawien im Mai 577 Ml« lionen 589.1ar die Handelsbilanz für den Monat Mai mit 53 Mil-lionen 280.942 Dinar passiv. Das Pafsi-vum der ersten fünf Monate dieses JahveS beträgt rund 305 Millionen Dinar. . X 7S Jahre HandelSk»mmer kn Wek. Jm Mai 1V28 findet aus Anlaß des 75jäh-rigen Bestandes der Handels- und GewerHe-ka:? mer in Osijek dortselbst eine festliche Begehung dieses Jubiläums statt. < > ^ ^ !IM>I löste sich eines daraus von den anderen loS und legte sich quer vor den Wind, wie um den Bersolger ziu erwarten. Ludwig, sein Fernrohr vor die Augen haltend, erkannte bald ein Schiff des Königs — des Königs von Frankreich ^ an der regelrechten Ausrüstung und der verdeckten Dop^ldatterie sowohl wie «m der prachtvollen Flagge von lilienbesticktcr So:).'. Äie an der Spl: ze seines Großmastes flatterte. Ein wenig spätes- konnte man auch den Namen senes Kriegsschiffes lesen — es hieß „Der Wagemutige" — und airf dem .Hackbord, das Sprachrohr in der .^nd ,.einen Edelmann v.'n stl.lzer Miene erf^'unend, dir die Mann-st^ft des Königs AU befehligen schien. Die malonestsche Freute legte sich gleichfalls vor den Wind, sobald MM nahe genug war, um sich gegenseitig zu verstehen. Und der Edelmann mit dem Sprachrohr begann zu sprechen, indem er ^ie zur ^e üblichen Fragen stellte: „Ho! Ihr von der Fregatte!.... Wer scid ihr? Woher kommt ihr? Wohin Mt ihr?" Ludwig Guönol^ gab wahrheitsgemäß Bescheid. Und der Name Thomas Trublet tat gute Wirkung: denn als der Edelmann dt'! n Namen gehört h,>t!e, -v"..','. ?r höflicher, als die .Herren Offiziere des Königs für gewöhnlich sind, wenn sie'zu einfachen Frei-dontern reden: „Holl" rief er, „und ich, ich bin der Ritter d'.Harteloire, Seiner Majestät Kapitän auf diesem Schiff von vierundvierzig Geschützen. Aber ihr, wißt ihr wohl, daß euer Saint. Malo von den holländisc^n Geschiwadern eng blockiert ist, die den gan^n Aermelka-nal, von Quesiant bis zum Pas-de-Cnlais, bescht halten? Dergestalt, daß wir hier, zwei söniglii^ Kapitäne und ein Geschwaderchef, diesen Konvoi von zweiunddreißig Kausfa^h-rern gele-iten, um ihn in irgendeinen unserer französischen Häfen zu bringen, wem, eS noch einen gibt, den die Femde zu bewachen vergessen habm.* Nimnn« lS4 SSM N. Msosi lSS7 gel?««,-. vew a. Aus der Sportwelt Das nationale XenntS-wrnier in Marlbor Willy Leyrer — Meister von Glowenien. Das Tennisturnier um die Meisterschaft von Slowenien und um den Waniderpolal der „Mavburger Zeitung" wurde gestern mit d. Finale Leyrer—Httzl beendet. Wegen des drohendem Wetters und der späten Stunde wur^ der Herausforderungskampf um den Pokal der „Marburger Zeitung" für vierzech« Tage verschoben. Das Turnier zeigte allseits reges Interesse, es erreichten ja die Nennungen eine Rekordhöhe von l18 Spielern. Bon den auswärtigen Teilnehmern dominierte die Meisterin von Jugoslawien Frau L ch w e i t« h a r d t, die besonders iul Cchlußkampfe gegen Frl. H i tz l erfolgreich ihre hohe Klasse repräsentierte. Die Vertreter Ljubijanas bot-- zwar sehr schwache Leisw^igen, doch verrät das Paar Ravnika r—B i-weiß sehr großes Talent. Bon den^Ptu-jern zeigten das beste Spiel Herr v. P o n-ß r ah aus M^ru^evec und S a k o t n i k. Unsere. zahlreichen heimischen Turnier« svieler bezeugten — wie schon so oft_daß Zkaribor nach Zagreib über die besten Tennisspieler des Staates verfügt. In erster Linie war es das siegreiche vierblättrige Klee-bwtt L e. y r e r, H i tz l, Dr. B l a n k e und G a s p a r i n. die ein so sicheres Spiel und herrlSchen. Stil zur Sck)au brachten, daß sie dem glmzm Turnier einen erklassigen An. strich verliehen. Besonders das Semifinale Dr. Blane —L eyrer war technls6) auf so hoher Stufe, wie man es nur im Ausland AU sehen gewöhnt ist. Wer weiß, welches Ende das Spiel genommen hätte, wenn nicht Dr. B l a n ? e, der sich in Hochform bl-fand uwd seinen Gegner auf eine harte Probe stellte, durch einen Fußfehler im Spiele be-h^rdert worden wäre! Auch' das Finale Lehre r—H i tz l steigerte das Interesse des PMikums bis zur Siedehitze. Im Nachstehenden bringen wir die Resultate: Meisterschaft von Slowenien: H e r r e n-E i n z e l s p i e l: 1. Ley-ter, 2. Hitzl, 3a. Dr. Blanke. 3b. Gasparin. Dam e-n-E i n ^ e l s p i e. 5: i. Schweishardt, 2. Hitzl, 3a. Babiö, 3b. Gras-selli. H e r r e n-D o p P e r s p i e l: l Dr. Blanke-Hitzl, 2. Halbärth F.--Holsinger, Sa. Jng. Baron Kiepach—Halbärth W . 3b. Loos—Major Sarnbek. GemifchtesDoPpel spiel:!. Hitzl—Hitzl, 2. Schweikhardt—Leyrer, 3a. Bleiweiß—Ravnihar, 3b. Hol^inger—Hol. zinger. Wanderpokal l. Hitzl, L. Gasparin, La. Dr. Blanke, A. Wiesthaler. Der Herausforderungskampf um den Wan derpokal der „Marburger Zeitung", wenn es zu einsm solchen überhaupt kommen sollte, dürfte voraussichtlich am 28. d. M. zur Austragung gelangen. Näheres über den Verlauf des Turniers bringen wir noch! Um die programmäßige und glatte Abwicklung des TumierS hat Ni in erster Linie der Turnierleiter Herr Franz B a b i ö verdient gemacht. Am Abend zweiten Tages slin-d im Hotel „Meran" die Preisvertei^lung stutt. Im Namen des S- K. Maribor begrjiszte die Erschienenen, insbesoerdere aber die Herren Dr. Felber, Bleiweiß und O o e r-n t n e r als die Vertreter ihrv'r Klubs, Herr Dr. Zdenko B e r st o v 8 e k, d?r auch die Sieger im Namen seines Vereines herzlich beglückwünschte, worauf Herr Dr.. S t a-m o l die Preisverteilung vornaihm^ Der Vbend verlief in recht aninüerter Stimmung Das Loibl-Rennen Hansala auf „Steyr" erzielt die beste Zeit des Tages. Aus Ljublsana wivd geuieldet: Heute würde auf der 10 Kilometer langen Nennstrecke zum Aweitemnal das L o i b l P a k r e n-v e n ausgetragen, das von prachtvoNein Wetter begünstigt war. Es hatten sich über 2000 Zuseher eingefunden, «auf^eichelil stände»; iu den Parkplätzen Hunderte von der vMarburger Zeitung": mobilen und Motorrädern. Das gesellschaftliche Bild war ein glänzendes. Knapp nach 10 Uhr erschien in Vertretung tkönrg Alexanders Prin Paul. Auch wohnten dem Rennen die Gesandten Deutschlands, Oesterreichs, Englands unid Italiens bei. ES starteten 47 Fahrzeuge, von denen 37 das Ziel erreichten. Die Leitung des Rennens lag in den Händen des Präsidenten des Au-tomobilkluibs Prapotnik, der oon den Vi.^präsi^nten Dr. Baron Born, Dr. Paultn und vielen Klubmitgliedern unterstützt wurde. Außerdem waren erschienen Erbgraf Orsini.Rosenberg, Bezirkshauptmann G u t t e n b e r g, der Präsident des Kärntner Automobilklubs Doktor M r a v l a g, Ehrenpräsident K n o ch, der Obniann des Oestrrreichischen Tourtngklubs Max W o l f f mit Sekretär Haupmann K e l l e r u. v. a. Die beste Zeit ^s Tages erzielte Hansa l mit dem „Steyr^'-Super» Sportwagen" des Kommerzialrates L i n-n i n g e r aus Graz in W Minuten. Er stellte auch damit einen neuen Rekord aus (vrjähriger Rekord N.ü0). Sein Konkurrent, Graf B e r ck h e i m, ailf Mercedes-Kom-pressor stürzte über eine Böschung und überschlug sich zweimal. Der Fahrer erlitt jedoch nur leichte Verletzungen im Gesicht. Dagegen wurd? im Training der Motorradfahrer M atha bei einem Sturz schwer verletzt. Bergmeister von Slowenien wurde 6 t r-ban auf B. S. A. Die beste Wertung aller Automobile erzielte S ch a u b auf Äustro-Fiat. Abends fand in Ljublsana in den Räu-meffl des Automobiltlulbs die Preisverteilung statt. Den Preis der Königin für' die beste Leistung eines Herrenfahrers, einen zolde-nen Erayan, erhielt der Fahrer S a v t i L auf Alfa-Romeo, den Preis der Stadt Tr-ZliS Prinz L e i n i n g e n auf Bugatti. Der mitteleuropäische 6up Beide jugoslawische Klubs geschliie.N Vergangenen Sonntag trafen sich im Kampfe um den mitteleuropa^?chzn Cuv in Wien „Rapid", und lSpl N, in Prag „Sparta* und die Wlerier „Admira" und in Beograd B. S.^. und .^.'ungar a^. «Vas Wiener Spiel endete mit »liner katastro-Ps^alen Niederlage der Au-ioilaw-'n. nüt 8:1 (1:1) geschlagen wurden. Auch.B. S. hatte diesmal großes Pech; die/.'ngarn sieg» t?'l iiberlegen mit 4:5. D'? >st^'rr»':chisch(. M<.!silc, der Sportklub „Admira". niusi^.e gluch im ersten Gang der miiteleucopäisch'cn Cup-Konkurrenz mit 5:1 eine 5-e:nl:che ^Zic-dersl.ce hinnahmen. Das Bacherngebiet als Ziel der Automoblttsten Es ist noch in aller Erinnerung, wie im Vorfrühling dieses Jahres Graf Herber-st e i n mit seinem „Fiat" die ?lusfahrt aus die Bachernhöhe (St. Heinrich) von der Süd seite hcr bewertstelligte. Einige M'>nate später erzwang sich Herr P u gel auf seinem „Tatra" die Auffahrt auf den westlichen Bachern von Ril'nic« aus. Die Bewältigung der Nordseite des östlichen, unserer Stadt am nächsten liegenden Bachernteiles war in-deß ein noch ungelöstes Problem. Schon im Vorsaihre versuchten einige bekannte Aut>e-s^'. l-ler die Auffahrt vo.u '.1! eijer ' s Besitz aus zu forcieren,.was jedorl? nicht gelang und nach Ausspruch der erwähnten ?lu-tomobilisten auch als aussichtslos bezeichnet werden mnßte. Dennoch versuchte Herr P u g e l in Begleitung der .Herren Dr. Otto Bad l und Ronmn P e l l k a n am 31. Juli 19S7 mit seinem 4/12 HP-T a t r a - Waaen diesen V-!.'uch, und siehe da: in genau orciniertel Stunden war St. Wolfgang vom Reiserhof aus erreicht, die Riickfahrt in 35 Minuten zuriickgelgt! Es ist dies — 550 m. Höhen unterschied auf primitiver Gebirgsstraße mit ausgejchuvemnlten Ho?)lwegen und stärksten Steigungen in 45 Minuten be^vältigt! — ei ne autonwbillistischc Leistung, welcl)-^ ebe«lso der Verläßlichkeit des gefahrenen Wagens, wie der Tüchtigkeit seines Führers das eh rendste Zeugnis ausstellt. : Athletik-Sll. (Celje) — .. SSfl. Mari-i'or ?:4 «2:?). Das in ^:> i.ndschasti-spiet ö achte d?n cine uyurkievte Nie))erla^>.'. ^M^ribor' zeigte ze.'ct' cr* tn sich f ine L''u:e di? V^rte'.v»« li^wie gegen den s'ch '?cnntag in Hoch-scrm l»e,endlichen ^^-lalv»:?! der «tietN.r ,i h? gewinnkrlns.'«!) behaupten. Die Heim:, ich??, iührten bereit.-, alv es d:n Nn'crl-len gelang, aus 3-2 '.n dc'^ '^all'z.'i» uufzvtoien. Die zven' Hals,»r't 'v>r sür di? glücklicher. Die A^'js.rl7te 'l.'tte fanden in G e u »g vis n Keren. n» «-rster Linie f'1r ^ie oei- an.wörtlich zu mah-n sin), wen'g A^id.'r in. d Das für die , r ent^cheil^e::^? lV-c>l bildete ein Eigengoal des „Maribor"'Vertei-di^i rö L a z n i L ^ a : Fußballspiele in Ljubljana. Zu Gunsten des Fonds für beschädigte Spieler des Fuß« ballunterverbandes in Ljublsana wurden zu den Feiertagen folgende Spiele ausgetragen: Krakovo—Jadran 3 : 2 (0 : v), Primorje— Hevmes 1 : v fl) : V) und Jlirija—Slovan 5 : 4 (2 : 2). In das Si'mifinale kommen Kradovo, Primorse und Jlirija. — Jugend, splele um den Wanderpokal der „Jlirija": Jlirija—Jadrm: 3 : 1, Mars—Krakovo i : 0, Jlirija—Krakovo 14 : 1. : Der „Billacher Sportverein" in Ingo, slawien. Der ,^Villacher Sportverein", der in unserem Staate bereits des öfteren von seiner Spielstärke das beste Zeugnis ablegen tonnte, wird kommenden Samstag und Sonntag in Celje und in Maribor je ein Spiel austragen. Die Billacher morden Samstag in Celje dem Athletik-S. K. und Sonntag in Maribor dem 1. S. S. K. Ma-ribor gegenüberstehen. Die guten Sport ver-sprcck)enden Spiele werden bereits mit großem Interesse envartet. : Paolino disqualifiziert. N e w v s r k, '6. ?lugust. Bei de'^ Boxkampf ^wisch?n dem spanischen Schwergewichtsmeister P z o l i-n o und dem Amerikaner D e l a n e y im hiesigen Vankee-Stadion wurde Paolino in der siebenten Run^e wegen eines unerlanbten Schlages disqualifiziert. Ein großer Teil des Publikums und der Zeitung^sachverstän-digen hält die Entscheidung für nicht nchtig. Ter Kampf war charakterisiert durch die wilde Angriffslust Paolinvs, während Te- laney mit überlegener Ruhe den Kampf führ te und bereits einen Borsprung in der Punt-tezählung hatte, als der Kampf abgsbri>ck?en wur^e. ^^laney wird sich nun mit dem Sieger des bevi^tehenden Kampfes Mischen Tunney und D e m p s e y zu messen haben. : 3.90 Meter im Stabhochsprung erhielte Henry Ped«rsen in Kopenhagen. Axel Petersen verbesserte den dänischen Rekord im 20(X).Meter-Laufen auf 58. Im beider-armigen Speerwurf stellte G j ö r l i n g mrt 101.81 Metern eine neue dänische Be'st-leistlung auf. : Die deutschen Stoppuhren. In Siegburg fand ein MeetiUg statt, dessen internationaler Charakter durch einen zweilklassigen Amerikaner gerettet wurde, der über Meter von K i l p in 15:33,2 um 20 S.'knn-den geschlagen wurde. Hofsmeiste gewann das Diskuswersen mit 42.16 Mercrn. Eine Ueiberraschunfl brachte der WO-Meter-La.ls den M a l i vor Bornec ^i^wann. Die Zeit Malitz' wnrde von den ^tneh-mern mit 10.7 Sekunden gemessen. : Rund um Mailand. Dieses Laufen über 22 Kilosneter geinann R o s s i n i in 1:14,45 In der Kateavrie der Geher siegte V a l e n-t e in 1:48.5«. Autobu6ver?ek>r Maribor^Gl. Nadenc! Attkunst und Abfahrt 9" y°» 8'° glo 7» ßliS 6 - - Nzuptplst? ^ 8v. i^srZeta 8v. l^enart ! 8v. Iryjica lvanjci Qornsa Slatlns l^aäencl 15°" 15'» 15^^ 16°° 16« 16k^» 17-° 17" Oer Verkekr virä nur gn susreclitslialten. lirM NverW zZmtlicker Zommervaren, sovie l^odseiäe Kl-istallseicle. 8ei6en f'oulsre, Lrepe äe Lkine, wie guck fZfbiz^e Kleicler, Klüsen un6 /^Antel ?u tief rectu^ierten preisen Vrsovski «iom, »lisrSkor I^erbst-^cttirozle erscheinen nzclisten ^onat. 8523 tn»llouswn U5v., j5t soetien er5ctijenen uriä v^iict un«nts«NtIeN versctiicki. Odixer «mt lectilii^clier kellAxe, p7sl'oSI « -S «a ,«> « i? « Äerjli5iett.'ken, Schichte! 20 Tittar. Pl?>«'.'^s,.id Apoil)'-ke Blum, Tud-itica._ Metalls!i.'ft^r, e.stkt.issi?', „' II NU' outur:'.!-.'''»? ?lr< tifeln, sucht ?sinancier zur Er« richtuns^ eim'r Cpezizlw.'rkstät« te. Nötiges jsapital ca. Tinar. ^^liefe unter „Kon'nr-reu^^los" NN die Venu Warnunfl! Ich Unter^^ich-ie^c? warne hiemit !dcrrn A. 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Z Allen, die anläßlich deS HinscheidenS »nferer liebm Mutter, Schwieger» und Großmutter Genovefa Velker herzliche Teilnahme bezeugt haben, sowie für die schönen slranz- und Blmnenfpenden sagen wir auf diesem Wege innigen Dank. Insbesondere danken wir der Geistlichkeit, dem christl. Fraucnvereine nnd dem JzobraZevalno truKtvo in LajterS» berg für ihre zahlreiche Beteiligung am Begräbmfse. Maribor. den 16. August 1927. Dt« I2MM WWWW^WW^WW L^anl^sagung. sslll' Sie Lehels? aukricktigei' k^riteil» nalime anilählici^ ües t^sckeiüeris urisei'el' uki^ei'gehlictier? loclitet' unü Scii^ester ^Ifr'ieüe t^onk'ciü spi'ecdieri füi' ücis llbercit^s et^l'eriüe Qeleiw unü Mi' üle scliülieri Liumerispen- üeri ulisei'en Iier'^inriigswn l^anik aus. Mcil'lbczl'. üen 15. k^ugust Qie tieftl'czt^ei'riü l^ik^ter-dllebenen ssci- ^Iie^kedsltteui' unr! I^vllslctlo. vvrantvorlÜcki: UDO .slinr nnUst. — c^en unll llen Druelt vvrsntWvrtNeb: Dlsv^tvk