KM««» pWiMiii« ao.Ii«fs.n^ Kr. 140 «»»,«««>. «w», SS. «»« 1»SS LÄ,flfU«W«s. VstVOidms vue»»önt«kOk«I: ^vldos, .kiktlö«?» >>«« < 7Ol«^o» l«w«d« »l5.2«. vkwiU«t»««^^ick»g«a t«t MW I^!Io»v«w b»I«l«G>^ vi »MI ««I,«. zz Vtzi, »Ww» « «ft.________ » o«^ «? s» moa-«. » VI», oiml»»»«« , »W » VI» Aman «Nads Flucht Dts Rebellen'ttönigs Triumph. Aman Ullah befindet sich auf britischem Boden. Cr hat sein Land fluchtartig verlassen, mn sich mit seinen Angehörigen in Sicherheit zu bringen. Zeinl' Stellung in sei' nem Zufluchtsort Kandahar im südlichen Afghanisten war ernsthaft bodroht. Die Früh jahrsoffensive, die er zusu 'llnen mit seinem Anhänger Nadir 5ihan eingeleitet hatte, ist mißglückt, imfiglückt entgegen den Erwartun. gen, die an diese Offensive nicht nur seitens Aman Ullahs selbst, sondern seitens vieler g»l ter Kenner afghanischer Verhältnisse gc» knüpft wurden. Batfcha i Zakao, der Usurpa tor des afghanischen Thrl«'?''^, crivios sich als ein recht geschictter Or^^anisatoc u. Heer» führer. Er Hot eS ausgezetchiu verstandrn, die UtWfriedenheit, die bei v'elen Äergstäln men Hsgtztl^Ama». Ulah herrschte, ge- schickt auszunutzen und hat nichts ttnt.?rlas' sen, Ilm feine militätische , ^''aqe erheblich zu befestigen. Das .Yerr .h?b!b UiiahS erwies sich als ^eine recht annehni^are inilitörische Ma6^t. Dieses Heer ist verdcichr'ij gut avSge^ rüstet. Fremde Hilfe läßt sich dabei n'cht ver kennen. Kurz und gut: Aman Ullas, wurde geschlagen, sein Kampf um die R>ickervbc-rung des Thrones ist mif-glückt — und es blieb nichts übrig, als die ^konsequenzen aus der entstandenen Lage zu ziehen, . Die Situation, die in Afghanistan durch die Flucht Aman Ullahs entstanden ist, ist alles andere als erfreulich. Tie Neformar-beit, die Aman Ullah in! üausc seiner Herrschaft vorgenomnien hat, is^ beinalhe restlos vernichtet. Afghanistan ist wieder in den Zu stand zurückgeworfen, in dein eS jich seit Jahr Hunderten befand. Das ^unlelstc Afinjentum, die fanatifche Befesscn'heit lialbwilder Stämme feiern dort Triumphe. Tor 7snon?robe-rer Batfcha i Sakao, der ijch den N.inien des VüterS voll .Wnig Aman Ullah, Hnbib Nl-« lah, angeeignet und sich zunl Herrn übtt Afghanistan erklärt hat, hat clne Schreckensherrschaft eingeführt, die d^r asiatischen Tyrannei der Völkerwanderungs^clr und des MittelülterS lvÄrdig ist. Tr sli^^t sich dalici auf dse rückständigsten Eleniente des Landes und s^ttt keine 'Ä?aßnahmen, um seine Mscht auf Koiten der wahren Interessen des afghanischen Volkes auszubauen; deml das afghanische Volk kann keine anderen Interes sen haben, als d-er vorteile eines zivilisierten Zustandes teilhaftig zu werden. Hat Aman Ullal) Aussicht, nach Afghani-st^ul Radis tötete. Was alles aus seinem eigenen Geständnis wie auch ans den Zengenensfagen hervorgehe. Als Mittäter wird Jovanovl.--Luna bezeichnet, welck^sr nach ZeugenauSsa-gen erklärte, daß er Pernar ermorden werde, wenn es Punisa Raöi«! nicht wagen wlir de. Toma Popoviü wird in der Anklage-schrist als Mittäter im Zusammenhange mit dem Delikt ad Punkt 4 bezeichnet, da er erklärte, daß man Stefan Radis umbringen müsse. ' Der Staatsanwalt stiitzt seine Anklage aus den Paragraphen 183 des Strafgesetzes und verlangt die Bestrafung im Sinne l^S tz 153. «ls MilberwigSgrund »irb süe PuniSa R>. Li« sein gutes Betragen so»i« das «eständ. nis, bei den Mittätern ebenfals das gute «etragßn bezeichnet, «ach der Verlesung der «nNageschrist wurden solgende Dokumente »erlosen: ein Bericht itber den Tatverlaus »om 20. Juni, ein Bericht der «i^chtina-polizei, ei» Bericht über den Zustand Paul «adiü' und Dr. BasariöekS nach ihrer Ueber ftthrung ins Krankenhaus, ein Bericht des Untersuchnngsrichters, serner die stenographi schen Protokolle deS Parlaments bezüglich der Sitzung am kritischen Tage, vor und nach dem V^rbretben. tiberreichte der Vorsitzende den beiden SachVerständigen den Revolver, au« welchem die uuhottbrin. senden Schüsse abgefeuert »urden, »obei er sie darauf ausmerksa« «achte, vorsichtig ,u hantieren, da zwei Patronen noch darinueu sind, «ach der «bgabe des Gutachtens wur-eine vkrtelstüudige Pause eingest^ltet. Die VerhMdlung wurde um 1V Uhr sort-gesetzt. Der Verteidiger Todoroois st^te die Korderung, der Senat möge die Berhoud-lungen solauge aufschieben, bis ein geeigue. ter Saal gefunden werden würde, do dieser viel zu klein sei. Daraufhin ordnete der Vor sitzende die Einvernahu« ad Punkt 1 »ee «nklogeschrist a«. Schwere« Srddeden ln «leinaflen RO. L o n d o n, 27. Mai. Nach den letzten Ernlittlungen find gelegentlich des letzteit Erdbebens ^i Kara His« sar 64 Mcnsckien umS Leben gekommen, wäh rend 72 Personen schiver verletzt wurden. Die Zahl der vollständig oder teiliveise demolierten Häuser betrögt 1357. Habibullah« Beftn ln der afodanMen DwlomaNe LM. London, 27. Mai. Wie aus Pejschawar berichtet wird, hat Habibullah die Aufli^sung aller jener afgha-nischen Gesandtschaften in Europa angeordnet, die immer noch treu zu Ammanullah ste hen. Ss handelt sich in erster Linie utn die Vertretungen in Paris, Rom und MoSkau. Habibtlllah will wie^r den Titel eines Emirs von Afghanistan annehmen. Dvrsenberichte ^uxreb. 27. Vevlsen: Men «"^.95. Suöapest 993.94. övriin IS67.75, /^ailanÄ 298.^. I^nnävn 376.45. !^e>vvc>rl< 56.905. Paris 23Z.36. pr-lx 168.84. 1097.40. ^üricli, 37. vevison: Voo«ra6 9.112 tünt ^elitol, pari, ^0.A)!25.. I.vn-clon 25. 1875, I^ewvork 5l9.36?5. >^ai-Ian6 27.1775. prax 15. Z75. >Vien 72.93. öucZapest 90.50, Zeriin 123.75. Kurze Sportnachrichten : Die Meisterschaft der Mariborer Reserven wurde gestern n>eitergeführt. Da „Svo-boda" zum Spiel nicht antrat, wurden ..Rapid" die zwei Gutpunkte zugeschrieben. „Na-l^'id" führt somit mit vier Punkten. Im Ferundschastsspiel siegte ..Rapid" 6:0 (4:0). : Die Mariborer Jugendmeisterschast wur de gestern mit dem Treffen „^elezniöar"— „Maribor", welches 1:0 endete, eri^ffnet. Die Eisenbahner liegen demnach mit 2 Punkten in Führung. : Die Radmeistorschast von Slowenien, die gestern anläßttch des internatiomllen VZotorradrennens zur Austragung kam, gelvann Tihler (Primorje) in 10 Minu- ten vor R a m 5 a k (Avonöek, Pws) und P r o da n fJlirija). Bei den Junioren siegte G r nl o v 8 e k (Perun). : Der Reitklub in Maribor teilt mit, daß der Reitunterricht von nun an regelmäßig jeden Morgen um 6 und jeden Abend um 18 Uhr in der Reitschule in der CvetliSna ulica stattfindet. Während dieser Zeit werden auch neue Mtglieder beiderlei GeschleH tes aufgenommen. Der Vorstand lädt alle Freunde des Reitsports ein, als unterstützende Mitglieder den? Klub beizutreten. : „Edelweiß 180Y". Die Sänger werden ersucht, heute, Montag um 20 Uhr zur Gesangsprobe im Klubheim zuverlässig zu erscheinen. Die Klubleitung. : Die Handbail«e»sterschaft »on Slo«G» nien wurde gestern m^t dem Treffen .,Mu-ra"—,.Ilirija" weitergeführt. „Mura" siegte haushoch mit 12:2 und führt somit mit einem gewaltigen Borsprung in der dieSjäh rigen Meisterschaft. : Tennismatch Maribor—Lakovee. Am Feiertag, den 30. Mai tragen die TenniS-mannsck^ften des GSK. Maribor und des SK. ('akovec in Maribor ein Klubmatch aus. Es spielen li Herren und 2 Damen. : Die „Eisenbahner" siegen auch in Osijek. Unsere Eisenbahner konnten auch das letzte Spiel ihrer großen Psingsttournee gegen ,.Gradjanski" in i^sijek anit 4 :8 siegreich beenden. Kurze Nachrichten t. Dritte Beschlagnahme deS „Bidoodan^. Wie aus Novisad berichtet wird, hat die Staatsantvaltschaft nun bereits zum dritten Male das Organ der aufgelösten Orjuna, „Bidovdan", beschlagnahmt. Bekanntlich erfolgt nach den neuesten Gesetzen nach der dritten Konfiskation eines Blattes auch di« Einstellung für immer. t. Päpstliches veld. Die päpstliche Souveränität nimmt inimer greisbarere Formen an. Mit dkm Hofzug hat es begonnen, dann kam da? Lurusauto, jetzt werden päpstliche Briefnrarken gedruckt und bald wird auch, wie die „Jtalia" meldet, päpstUcheS GeN» ausgegeben werden. Die Münzen werden d«n italienischen entsprechen und der Vatikan wird mit Mussolini ein Mkommen treffen, damit das Papstgeld auch in Italien freien Kurs habe. Die Münzen werden auf der einen Seite das Bild des PapsteS, auf der an-dern die Vertangabe tvayen. scha i Sakao sämtliche Reformen widerrief nnd weitgehende Zugeständnisse machte, unt nur den Thrl>n zu behalten, ist auf das Minuskonto des gef^rzten Königs zu buchen. Bedeutet innerpoUtisch >dcr Triumph Bat-scha i SakaoS —- Habib Ullaljs einen Rückschritt im geschichtlichen Leben des afffhani-s^^ Volles, so bedeutet dieser Triumph «außenpoliMch einen ausgesprochenen Erffolg Englands. Der afghm^ische Pufsc^staat Aman Ullahs, der unabhängig gegen England gerichtete und für Rußktnd symlp^isisrmd» NüaMt ItO. «. M»> l»Z». Der Vrapdent der 12. Inter-naNonalen ArbelUIonftren» die ain 39. Mai in Genf beginnt, ist der frühe re NcichearbeitSminister Dr. Brauns. Hier« ilüt wird zmn erstenmal ein Deutscher eine solche Tagung leiten. Etaat, hat aufgehört zu existieren. Un!d hier» niit hat zu existieren aufgehört die Gefahr sllr England, an seiner nordöstlichen Jndi-engrenze mit einem Land benachbart zu sein, das dem entscheidenden Augenblick sich auf die Ceite SowjetrußlaiM stellen und zu eiliein Schlag gegen das kostbarste Juwel in der cnglisck)cn K^one, Indien, ausholen kann. Aiiil'-n Ullah w«r anglo-seindlich gesinnt, er mußte obene Okkupation uich praktische Besitzergreifung Afghanistans vorzunehmen, das wird sich al les im Laufe der nächsten Zeit zeigen. Vorderhand hat die Sowjetregierung eine neue Schlappe ^u buchen, die sie an einem sür sie höchst wichtigen Frontabschnitt erlitten ^hat. N.F. Der Mord in der Skupschtlna Sl»» Sr»lAr««g de« VeewidlOer» »»» P««t»a AoLi6 — Dt« V«»teidt>««ß »«» geg«« T«il«ah«« T»rr«» ««d >«»rv Maffert« Be 0 grad, 2V. Mai. HiMPtWMeidißtr des MSrders P» «iia > a e i s «n» sswer »«Wen Mita«Ge« klagte» Toma P«PO»>6 und L>«e'Jovan<«iö erklDrti eine« Mit«Heiter der „vreme" folgendes: „Ich kam, Ihnen »ersichern — und das ist auch meine Ueberzeugung — datz der Prozeß in jener Würde der Objekeivitüt vor sich gehen wird, die o»n jeher in unserer Necht-sprechung üblich »„r. u»serr Justiz«« vsn jeher die beste sta»tSerh«il«E»e Organisati on, sowohl in bezug auf ihre Kultur als auch der Rolle, die sie spielt. Der Prozeb PuniLa A»ii6-T«ma Pspoviü «»d L»»e«Jovano» viö ist ein eminent strafrechtlicher Beginn u. wird aus vertra»enSwitrdigem Terrain der Gesetzlichkeit gesiihrt werden. Wlrwer -den diePolitik aus demBer-Handlungssaal hinausjagen. Meine Klienten erwarten die Verhandlung mit vollem Vertrauen und hosten, daj^ ihnen die Freiheit gegeben wird, ihren Fall darzulegen und sich zu verteidigen. Ueber die Argumente ihrer Verteidigung kann ich niGS sagen, «eil dies tatsächlich von jenem ketztM Akzent «nd GindeMk der Anklage »t-hiingt, welche »ach den PrinziPie» unserer «echts«issensch»st »»d »nserer Ersahr»»g erst in der HauPt»Orha»dl»»ß »rilzißeit wird. Im EhaoS des Anklagematerials gibt es sehr »iel« tk«»trOdittiO«e», Mystifikati«» nen und einseitige Schliisse. Vielleicht wird alldies durch die Verteidigung im Prozeß-»erlaus korrigiert «erde«. Meiner Meinung nach wird die Verteidigungsrede des Rechtsanwaltes Iosan Milutinovic eine der glänzendsten sein. Was die Teilnahme der Pariser Advokaten T » r r e s »nd Maro Siasseri be-trisst. so ist dieselbe rechtlich »»d physisch »n-möglich. Die Herren TorreS »nd Moro Vias-seri verstehe» unsere Staatssprache nicht u. unsere Justizprganisation läßt die direkte In tervention ausländischer Rechtsanwälte nicht z». Sachlich hätte niemand et«as dagegen einzuwenden, daß sich so berühmte Ramen vor unserem «erichte zeigen. ES fehlt ihnen aber eine einzige Vedingung: sie »ürden herrl^ plädieren, wenn sie unsere Spruche verstünde»." Efternfchastsbtstlmmung durA Blutprobe MchNg« WNIeiwnzen aus de« Leipziger vy«ek»l»>e»k»«sr«tz Auf dein in Leipzig versammelten ^ton-gres; der Deutschen Gesellschaft für Gynii-kologie hielt Professor Zangemeistcr (Königsberg) einen durch Demonstration am lebenden Objekt verdeutlichten Bortrag über „Eltcrnschaftsbestimmung". Während die^ im Jahre ZWI durch die Langsteinersshe Entdeckung der sogenannten Blutgruppen-einteilung eingeleiicte Entwicklung bis j-'yt blod eine Methodik gezeigt hatte, deren Leistung sich auf die Feststellung der Zugehörigkeit eines Individuums zu einer bestimmten Gruppe beschränkte, erlau-bt das von Aangemeister ausgearbeitete Verfahren die ^ststellung der blutmäßigen Zusammen geHörigkeit zwischen Eltern und Kindern. Bisher konnte die Vaterschaft zu einem Kind direkt nicht, sondern immer nur auf dem Wege des Ausschusses anderer als Erzeuger in Betracht kommender Männer cnt schieden werden und dieser Ausschuß gelang zudem nur in etwa 25 Prozent aller Fälle, wobei die Zugehörigkeit von Mutter und Kind zu verschiedenen Blutsgruppen Boraussetzung war. Die Methode Zangemeisters hat bis auf wenige Male, bei denen auch technische An-fangsfchler im Spiele gewesen sein mögen, bei der Blutprobe zwischen Mutter cder Bater auf der einen, dem Kind auf der anderen Seite ein völlig unzlveideutiges Zugehörigkeitsverhältnis ergeben, und jeder Kontrollversuch unter Nichtblutsverwand-tcn ein negatives Resultat. Professor Zan-genleister hat seine Forschungen weiterhin auf das Gebiet der Schwangerschaftsfest« stellung erstreckt, indem er Schwangerenserum mit solchem aus der Plazenta in Berührung brachte und hat auch hier hoch-bedeutsame Ergebnlsie erzielt. Berücksichtigt man, das; die neue Blutprobe bereits in einer Stunde einen zuverlässigen Befund liefert, und vergegenwärrigt man sich dazu die Perspektiven, die sich hier nicht nur forensisch, sondern auch für die Familien- und Vererbungswissenschaft nunmehr auftun, so wird man nicht zögern, den Zangemeistersr^n Leistungen den Rang des Außerordentlichen zuzuerkennen. Technisch beruht das neue Verfahren darauf, daß man unter Ausschaltung der körperlichen Blutbestandteile die AuZflok-kungs- und Koagulitions- (rübungs-)Er-scheinungen beobachtet, die bei der Vermischung zweier durch ein Zugehörigkeitsverhältnis mit einander verbundener Sera ols Folgen einer Molekularverbindung auftreten, und ztvar in einer Feinheit, daß sie sich dem bloßen Augen entzieht. Wegen des letzt erwähnten Moments bedient sich Zangemeister einer auf dem Gebiet der Kolloidforschung bereits erprobten Apparatur, des sogenannten Stufenphotometers, Äess^n Funktion von einer Kontrolle init dem Ultramikroslop begleitet wird. Die stusen-photometrische Handhabung basiert auf der sogenannten Tyndall-LichterstZ^nung m kolloidalen Lösungen, und hat neuestenS in-sofern Nlgch eine wichtige Verbesserung ?r-fahren, als das Auge des Beobachters durch die objektivere Kaliumzelle ersetzt worden ist, die die Schwankungen der Lichthellig. keit in magnetische Phänomene umwandelt. Der ultrawikroskopische Nachweis seinerseits degründet sich auf exaktere Aahrneh-niung vot Lichtklumpenbildung nach »,ol-ausgegangenen fein dirtoilten Lichteff^kten, deren vorherige Gestalt die vermutlichen Aeußerungen gewifser Eiweißprozesse sind. Edmund Sraf A«em< -l- Me aus Hofgastein vom 26. d. berichtet wird, ist dort der ehemalige fteiermärkische Landeshauptmann Edmund Graf AtteS im 82. Lebensjahre verschieden. Der Beograver Kommunlßeiipro»eß der vor dem Staatsgertchtshof zur Austragung gelangte und mehrere Tage dauerte, wurde vergangenen Samstag abgeschlossen. Von den elf Angeklagten, die sich wegen kommunistischer Propaganda u. Wühlarbeit gegen die bestehende Rechtsordnung zu verantworten hatten, wurden Andrijevi^ zu 1.';» Petar Grubor zu 12, Stefan Boljeviü zu 10, Alexander Rankoviö und Milo8 Matijeviü zu 6 und Stefan (ZoloviL zu 5 Iahren Kerkers verurteilt. Die übrigen Angeklagten wurden freigesprochen. Hörbare Buchstaben Die bedauernswerten Menschen, denen die edle Himmelsgabe, das Licht des Auges^ von Geburt an versagt war oder durch irgendwelche Umstände genommen wurde, sinl» von vielem ausgeschlossen, was für uns kaum beachtete Selbstverständlichkeit ist. So lvir gewohnt, äglich unsere Zeiung zu lesen^ wir lesen Bücher und Zeltschriften, so oft und so viele wir wollen. Das ist etwas, waS für die armen Blinden nur in sehr beschärk tem Maße möglich ist. ES existieren zwar Bibliotheken für in Blindenschrift geschriebene Bücher etc., aber der überwiegende Teil unserer Literatur und unseres Schrifttums bleibt den Blinden verschlossen, ^nn Bücher in Blindenschrift herzustellen, die bekanntlich aus erhabenen Punkten und Strichen besteht, ist schwierig und zeitraubend. Außerdem sind die in Blindenschrist hergestellten Werks ziemlich umfangreich und des^lb unhandlich und schwer. Ein Deutsch-Amerikaner namens ?iaumburg in Winchester (Massachusetts) hat nun eine Erfindunz Die vom Holftenhof Roman von Gert R 0 t h b e r g. Copyright Vy Martin Feuchtwanger, Halle (Saale). 9) (Nachdruck verboten). Da trat Hede zu ihm und wollte ihm sanft das Glas aus der Hand nehmen. „Trink nicht, Christ, es schadet dir, du bist schon so erregt." (5r stieß sie zurück. „Ah, du? Natürlich, Hede, gut, daß du da bist. Denn du gehörst in erster Linie dazu, wenn Christ Holsten als Stümpfer x^^brand markt wird. Du — du allein bist ja schuld daraA, daß ich an einem ekelhaften, kleinbürgerlichen Leben zugrunde gehen muß." Hede sank in die Knie. „Christ, daß nennst du ein kleinbürgerliches Leben, wo du sast jede Nacht außer dem Hause bist? Habe ich noch «iiZ^ genug gelitten, daß du mir nun auch das noch sagen znußt?" Er hob sie hoch. „Wie eine Kette klirrt es mir am Fuß. ^ch mochte ja gern anders sein, aber lch kann nicht. Ich ivar so schaffensfreudig, ehe ^iese elende Dummheit kam." ' Da ging Hede still hinaus. Herr Oldenroog sah seine Tochter ganz «üietzt an.! „Aber, .Hede, du siehst ja aus, als ob du in München nicht satt zu essen hättest! Nun sag' doch bloß, Kind?" Hede sah ihn groß an. „Aber Vater, was du nur hast? Mir fehlt doch nichts." Oldenroog war nur halb beruhigt, und ein mißtrauischer Blick traf seinen Schwiegcr söhn. Dieser lachte und scherzte gerade mit Fränze, .Hedes Schwester, und tat, als ginge ihm die ganze Sache gar nichts an. Die Brauen des ^ten Herrn zuckten. Von Christ hinweg streifte sein Blick seine Frau, die die kleine Eva im Zimmer hin und her trug, (^r sah ganz genau, daß die Hände seiner Frau zitterten. „Was lvar ihm hier verschwiegen worden?" Er wollte von jetzt ab die Augen offen halten und außerdem sollte ihm die Mutter Rede und Antwort stehen, nachher, wenn sie miteinander allein sein würden. Und den Doktor würde er auch kommen lassen. Er wollte doch einmal sehen, waS da los war. Sein gesundes, fröhliches Mädel, ,md jetzt, nach so kurzer Zeit, eine -gealterte, müde Frau? Und was unterdrückte fie denn da fortlvährend für einen leisen, heimtücki. schen .Husten? Er stellte die lange Tabakspseife in die Ecke. Sie schmeckte ihm plötzlich nicht .nehr. Als Hede schlafen gegangen war, nahm .Herr Oldenroog seine Frau ins Verhör. „Sag' mal, Mutter, mir ist eS gerade, als hätten wir zlvei unS noch nie eine Unwahrheit gesagt. Nun wollen wir es auch heute so halten. Also: lvas ist mit Hede? Ist sie nicht glücklich mit dem schönen Kerl geworden?" Frau Oldenroog sah ihren Mann an, und dann liefen plötzlich große Tränen über ihr Gesicht. „Na ja, Vater, eS ist schon so. .Hede ist schwer gestraft für ihren Leichtsinn damals." Durch das Zimmer klang ein tiefer, empörter Laut. „Aha, also das ist eS. Nun, ich will dir keine Vorwürfe machen, Mutter. Obgleich es besser gewesen wäre, wenn du mir längst reinen Wein eingeschenft hättest. Aber meinen schönen .Herrn Schwiegersohn werde ich mir bei nächster Gelegenheit kaufen. Schließ lich mag er gefälligst nicht ganz vergessen, daß es mein Kind ist, daß er geheiratet Hot. Ich lasse meine Kinder von niemanden schlech behandeln. In schlechte Gesellschaften geraten, Karten, Frauenzimmer; ich kann mir schon den ganzen Zauber lebhast vorstellen. Und KlauS Holsten wird auch nicht aus lieber Langweile die zwei Riesenfelder verkauft haben. Da ist mir viel ver-schwiegen worden. Aber laß gut sein, Mutter! Christ wird mir Rechenschaft geben." Frau Oldenroog trat mit gefalteten .Händen ganz nahe zu ihrem Manne. „Tue es nicht, Vater! Christ ist ein großer Künstler, ein vollkommen anders gearteter Mensch. Du darfst ihn nicht reiz-n, Vater. Er hat eine große Arveit vor. Hede sagt, das geringste bringt ihn in Wut. l5r ist voll kommen überreizt und nervös. Was soll der Skandal? . Die paar Wochen, die Hede daheim ist, wollen wir friedlich beisammen sein. Meinst du, daß mit solchen Aufregungen Hede gedient ist?" Oldenroog setzte sich. Sein grauer Kopf sank ganz tief auf die Brust herab. So saß er lange Zeit da. Endlich sagte er: „Der Doktor wird mir sagen, was m!t .Hede ist. Und wenn sie will, dann mag sie ruhig hier zu .Hause bleiben mit ihrem Kinde. Mein Kind soll nicht einsam in der Fremde zugrunde gehen. Es langt für sie und das Kind noch jederzeit in Oldenroog." „Vater, lieber, guter Vaterl" Frau Oldenroog küßte ihren Mann dankbar. Nun war ihr plötzlich leicht geworden. Hede, die so gern heim wollte, durfte hier bleiben. Und sie hatten sich beide vor dem alten, grauhaarigen Manne dort gefürchtet. Währenddefsen war Christ allein nach Hol stenhof hinübergegangen. Er überlegte gerade, daß sich die paar Wochen vielleicht ganz gut würden verbringen lassen. Er konnte ja auch einmal nach .Hamburg fahren, ivenn eS ihm hier zu öde wurde. Zufrieden pfiff er vor sich hin. (Fortsetzung folgt)/ DleMag, 5en ZA. Ma^ NulOner lM währt, es den Blinden möglich macht, jede^ beli^ge^^rr^^ichod^a^^^M n» ses besteh ^HMHAl^^^uchstaben dem hlipdei ^Dr durch siunmende, morseähnliche Zei chen durch KopshSrer.oder auch durch Lautttl!? Wßch^M»<i»MWck. «WhßM mWwd«ch»««»uche. ^ »d* dA»^eiMgM«»dU^tzWsoM,h e'.i .,- ^äilMMuuae^MfM ?eUlLn MMtahle^ ^ n'uul??M?ffMye^ tWj^? Zw? ^ .»«Obuch WM chfft^rMMsWmA,B5A0 Ton schwittgunMlMlW^^rMvtxMrtra gen, sodaß der Blinde eine genaue Wieder > aad« dieser Slbwuuultmen. kört. gehört > M ^ W »u t eij^_ u ^^Q»se MQ H a t^o« el^^Re, ar^'fi' AnzM^ seine! ,i ..'UiöM? Z^^r^gNch.»^ ^Mrol«MvHzWb» .R?il»> «M.'süHHc gieß verfolgt Foilckuiva Mii^rch^ch«ej»Se«7ß»ch^Mir semA L?Plam»i ^SWnH fsMchbki?? ?«5 n^>r^? ir^l? ^k>ön ma -oqÄZdl'OchahÄ!! HvO»/)vtrV^'lM'thvzVW5h 'Z°»^FZS'ÄW » 'S 2Z MaDMMWW^MilW '^^^^AWWWMWWWMp ^ ? ?N>v»p6 ^DsA. gml «ri? I?? SzW^7!> ,7 Wch? ^szWWWMMll^ .« ^ZMWMWMs WW^c5W>^ZWM«^^M^ OberiAentnam ^nwA, oeim Hitler-Puts FMWWn«MAMsrpt«n,chat si 11^ Tlni^dun^' d6r China beqebm. Er 'ist offenbar' zum Nai! z v ^Knkrix"'' D bevM f«M! DMj?^ "I, Niru ^ jC / - 6 » uv ?sSkis?^.. ä^7U ZÜaTl^o«? ??D^«itaieMißWhHS^ ^ s'1 ! - ^ 'OS'I'A' G«»ttz»^^«. ÄiüMch Wttiissi«en.bc:relen »^5^ ^ ^ V >'/"»?< Ki kns mM>esbe«A?>< > W'" ^u^Mkchdchw^'st?N»»t^ aft^uk'Nn/'f'M^n ?W!ZAPA,' tyesWftfh^'ssch nnischns,iiie'^^^«fq!^sckk'! 'lm^W ^rge^r Ä?obachtnnysstei>«ii entstehonji. mn l' tttmhr«»iti'4>essG»»Ki, '^flhns.^nvtoovpiagtich! ^'B»rjchMsewimftell«a>^5U'>tSm»6n. Mqylihe swilhtigstsw'MnfyaHen..d»«s-Mi>«flMche^mg»^st«Mttischw,'Swdien..,fil«^. «»'i! l, 7Eonn«na»kstrahtwlSy im,!P«lnpgebiet^^''di l. Msher^«rMp H»^ktou^we»,^evachl^»pqr l. ?i»en. Ml^^sluchsttnng^meHueiflhMichei c. G«5schu«gSplc^ l^tW^..Fochhu^e^tz^.s,^^^ ! ' --^l» / N'l? ! MMMandkl ^.vP a pH s^M.jAqij 1lfnn/^^khre^1,Micsdi, / 'kiev^MMeM Me Ok^^nc^Mf^nn init'^,eA?'^rmMcrchM^i?et KohleniAiaufel Ichwer'^t^ke^"''?'''''''^ ! ,^l- Dtze^Btiie?^Hii.^vsfe.»Ä5r dsn.4jv Mkl - D«ckk,« Mpf- ^.P^W^och ^n,^nDGef«chr. ^ M Ml^ch?M.»Nven»>, Vlu-t>e-.-ii? lMWsi ^o»sieM Mrj- ^^'erMet.,.2Ls^epg^^M^,s- ??» üMtWkKn ^r»mrfss>^ ' !5 ,>^in . ««dn^nwtsreiiatttS? Fund,^rsf^,^«ch^tiÄe^Vl,tmr 'NiW'drr j"'Msies nq-t ??orii^^Kr,MM,tq »k^nf—^ Landstreicher damit den Weg. welcher zhrer^MnA^d^W WM? la^ial«^Morm eigenartigeii-mlasalt.' zu w^rokm; sie ^:en die Früchte ihrer Einsamkeit dar, Bekennt-nisse^^Herl^'sänae. alles gegen mästige lv-»lO!«> M>?Hc" MMvckM' bedeutet, als vie Ruakeyr in^/n ^Ws^ver O5?fihilM5!^Vln«4'M'ad«5»HoHK, .sich-i sai»»t wor es. der den SL7MMKM««! des- W^U/^ÄÄviqUchster Bedeutung, oder sie such vm seme ^nndLi^ Es fehlt nur ^AMruNMuM^ - e ^ r PMW ick^Ae^^' V MkÄe .NMA KDU'^chWi'^^eW. ^,e>Aen uv>berasen^M^r^iM^^'-'tie 'HMM M5^- '1 7",i 2^ ^ .I^-.'-,,^ Kur»eRaGrichtm ħ. G.eschwl0ette/ Bei l ß!->MM. ,M^chM HoMMs. MSmg.xqKrjH^ ?u ÄMW-Wn ^bs^östexrpjm lebt. M ^Wwor^ne^aWFe« '^".? -"OM- S.mHörNern M^.>o^rd ciiicr berkt?^x!? iH>Wsk Im b?> . !! / ^ , N.VP?v^^?t't7»«v Wcndcn Porsc^l^en eF^öer ^endprme^^är MMt Mcht^W ^exen HxeiMissett' vI^ZWMeriW'wüch ÄgMlMtte^.^NMr^ä'P M ^?yciNe^'Dis ^^r^Äiet^l^^öte^ ^ Mn 'an !>!) ZSrch'K'rGg^sS'anMßM.^ ^ '^ne''^.r?1i ^eikin^ scheid'Vl«vPkeiwee^hMs»n KK^? ^r!i5l ^ktni>ftl«S'V»titchq'.^»trf6lt^,KG>-^rchis,c M ÄSSiem ^U«te^ W,k!i^N»ck Krem .^NM dj, ^^rojcheMM W'>!k!^iDM^^"'»'d«.,i><>> .»»'- nlnerr uno^r^d^r^..^rie^t. .oie,.ei!i«m> 1 s ^fs i?et Hitler«Puticl gaj rpMM sic ö^W!^iz,^ke?»<7 H«iam«^ WördLr»^ ^ MiD, M'NM «fMlckSMM!!«-»,, M'heir1icht^§W, o^'c^t ^iAn war,^cMsten^r Meike glf-ms^e 'vM? M ^inet" ÄUH.d'k?' ii l ch?Mnenkse ^ckMV! e Ä M 'i n ^ ^ Mm d'. v e^ ^i e 'm)f Atrö/eitU ust^ ?Ä^e'^'l'ie'aii."^ lln^er 1.'er Last'-M sson" ^r Ali^ges^Mn Beweise brach der grausame Mörder zl?Mi« :?tisn 7f^?Mc»di^SM'BßWsMdAttr-Piner ^rchtNfrM^Vv^oib,»^^» 5! :'i?«lS ^ N ^ ' .?r?^chL7.^ Mkaf^n t-'?»^W.^>«M»6SovM/5 5- nmftt.'k' -^-Kchv^P (l'V't^K: >-WMfF?j«r >Se«tnnt n Glas Wasser". — l i n, A): Abend' xWMWl^W s?5-_>W»H«>BMitzck-Mend. W^aSA.^MWM VoMe,«Skm «ckVii. 19.0.''?-- ^ch«kM«Mß^kt: ÄMM?. — ^0: ÜonMt. — mittaaskoMr?'.^. Ä r t'§'. ^onZiert. :-dN rvIlwüTs^bKt^K --- 17Z^ 75!V5? S?Z?^ .1! — SiftSndnis d«s g Ein V^^ch^^da^u.Mncrika untej^' der Bezei^»^'^acÄmßßv^vor einigey Monaten das arökte Aussehen rrreate, halt vcV>°^ ^m Winter sahen Passantm ans ^inet in'S5?"MHc ^ M 'Craw ^r^?inc'"i>!^chli^c iut >»«Ist>?i»^f MW« 'linMlKU'Mu'' k» ÄciHc^n^IWeV'z!,M!iU^r5>?''1>ii!i^>>r 1fI?kcrsiUl^tien'WK<^cS°'?>rr "P«lIM M'Än-.',r M'ToM'jis cr^iitien^ 'K? >M'ciü>? -MKe ^Sf->s!?!>? oks^M^in?'"^?-hastetsMN?chW'HeM-5!'t'cs'Ä'Ms'?rn ^oNln>Mri»^i^!>>M^!!rM>>«M?''K-nri> 'MiichihIÜ «>S »fnM'iA'M' ssM' stff'M -»,'»!''»s? ?>' ''N l ir,?^ i.'^H^N'^A av'^.^'^hr? Rep^^ntMtc ^jt^dstaSv wrd >rsp??dn^ne '»^'.«.l'.KWsi'^richte, ^ j.': >jd.vs i l >.?4 vt! - I ^..10k "Die' te -.dir ,>„i^^!iv>^lwsdre-'^i'h^ar!- -Dlama' ,.Nrnp ^^nchricht^n k^tt ^ 1??^: Sy^^> rbijchq! M: ?A)ji iSvsh Wch^eMdp^WOd^e«t^s?4 au, ^W' ^K^^WikWSNMk- ^ttichc 5^oZ'?z lwwll ^ ^-5 ^ 7^7?^ ZijWS ^ ^-!Nl.l ' > r etgenar Schädel zu seinem^ Schwager, dem Lehre WÜäM MMKl« Ä««s^,G»HiS'!M' Fkk^M'WMÄ uz ymrfi^7?5tlllV »n-k? l^vN? rMi?!' ?^77? Dinar. Der noch vielver^rechende Knabe, welcher übrigens in Ruiie bereits als Dieb bekannt ist, konnte noch am selben Abend in einen, hiesigen Kino festgenommen werden. m. Verhaftet wurden im Laufe des gestrigen Tages insgesamt 10 Personen, und zwar I»hann K. wegen allgemeinen Ver-dochieS, Alois S. wegen Bettelns, Ferdinand Z. wegen Trunkenheit, Johann G. wegen Beleidigung der SichcrheitSwache, Ludwig K. und Anton H. wegen öffentlicher Gewalttätigkeit sowie .Helene K., Johanna E., Ludmilla G. und Marie K. wegen Bertmchtes der geheimen Prostitution. m. Die Polizeichronik des gestrigen Tages verzeichnet 34 Anzeigen, davon 4 wegen Ueberschreitung der Straßenverkeihrßvor-Schriften. 7 wegen Richteinhaltens der Eperr stunde, 3 wegen Diebstahls, ? wegen 'öff^t-licher Gewalttätigkeit, je eine wegen lw-fajkls, Betruges und Vergewaltigung sowie 3 Funt>- und? Verlustanzeigen. m. Vetterdericht vom 27. Mai, N Uhr: Luftdruck 738, Feuchtigkeitsmesser — 9, Barometerstand 734, Temperatur 23, Wind richtung NW, Bewölkung 0, Niederschlag 0. * Hente Montaq, Kadarettadend in der ^Velita kavarna". 0775 Au» Selje Seitdem der sogenannte Grenadiersreg teilweise eingestürzt ist, bedient fich die Bevölkerung zur Erreichung des jenseitigen Sannufers der zweiten Eisenibahnbrücke, was unter Umständen sehr gefährlich ist, inZ besondere zur Nachtzeit oder bei Unwetter, da die Aussicht verwehrt ist und man auch das .Heranrollen des Zuges ost nicht recht zeitig hören kann. Tatsächlich forderte dic ser Umstand jetzt ein Menschenopfer. Sonntag vormittags etwas vor 10 Uhr wollte die 37sährige Maria V e p u S, Die nerin beim Besitzer Michael Videe w Sne tina, auf dem Bahndamm und über die Brücke das jenseitige Flußljfer erreichen Plötzlich tauchte hinter ihr der vormittägige Personenzug aus Ljubljana auf. Der Loks Motivführer bemerkte die Frau am B'^hn körper und pab ein Warnungssignal. Statt sich nun an das Brückengeländer zu drücken und den Zug vorbeifahren zu lassen, begann die Frau über die Brücke zu laufen, um noch vor dein Zug das Ufer zu erreichen. Dlcs war jedoch für sie verhängnisvoll. Die Be dauernÄverte wurde von der Maschine von der Seite ergriffen und an der rechten Seite des linken Geleises fortgezerrt. Erst einige Schritte jenseits der Brücke löste sich der leblose Körper der völlig zerfleischten Frau' von der Lokomotive und blieb neben den Schienen liegen. Die Maschine zertrüm merte den Schäd^ der Unglücklichen, sodaß das Gehirn umherspritzte. Der Maschinführer brachte Zi»g sofort zum Stehen, da oiber Vepu» bereits tot tvar, wurde der AHrper liegen gelaffen, und der Zug fuhr gegen Celse weiter, wo'am Bahnhof die Meldung, über den Unfall erstattet wurde. Der Leichnam wu?ld« dar^v) in die lotenkammer des Umgebungsfried^ Hofes überführt. Sitzung de« Semetnderates GiRf»hr«>G dos^ßDdtischen A»tot»l«ttetzr». Am Freitag, den 24. d. M. von iL.ZY bis 20.45 Uhr hielt der Gemeinderat von Celje eine ordentliche Sitzung ab, ivelcher der Einführung eines städtischen Autobusv^r-kehres gewidmet war. Für den Autobusausschuß berichtete eingehend der Referent Vizebürgermeister Herr Dr. O g r i z e k. U. a. betonte er die Wichtigkeit eines AutobusverkehreZ für Celje vom wirtschaftlichen als auch vom Standpunkt des Fremdenverkehres und erklärte, daß i>as zu schaffende Autobusunternehmen auf eine kommerzielle Grundlage ge stellt werden müsse. Referent stellte schließlich im Namen des Ausschusses folgende Anträge: Die Stadtgemeinde soll nachträglich noch um eine AutobuSkonzession für die Linie Eelje-Tehorie-Lsubeena-Blagovna-Dvile-Ter vec-Dramlje an^chen. Der Autobus soÄte auf dieser Linie zweimal täglich hin und zurück verkehren. — Als erster Teil des Programmes follen folgende Linien eröffnet n>erden: Celje-Dobrna ^mindestens viermal täglich), (lelje-Bransko (zwei- bit dreimal täglich), Celje-Teharje ev. Store, Cslje-Soli!ava und Celje^RogaSka Slatina (dreimal wöchentlich zu zweimal hin üttd zurück.) — Für diese Linien müssen 3 Autobusse und außerdem noch ein Reserveautobus angeschafft werden. Der Preis eines jeden Balgens ist mit W.000 Dinar ve«nschlagl. Die Wagen'sollten mittlgroß mit^K bis 18 Sitzen sein. Für die Autobusse soll eine Garage für 10 Wagen gebaut und die frei-^cld?tistiwte, Kaufleute und Gastwirte) der Stadtgemeinde leihen, doch müssen sie sich mit den im Einklang, mit der Rentabilität des Unter« nehmi'ns stehenden Zinsen'begnKgen,- die fffr alle 3 Jahre 12?8 nicht überschreiten dürfen. Mehr als für 3 Jahre will sich die Stadtgemeinde mit den Interessenten nicht binden. — Am 23. d. M. fand eine Sitzung des Autobusausschusses statt, an welcher außer den AusschußmÜglied^rn auch Vertreter von vier hiesigen Geldinstituten so-^»pe der Kaufleute und Gastwirte teilnah-iiM. Bei dieser Gelegenheit wurde" die :Pereinbarung gesroffen. daß die^'Kaufleute imd Gastwirte bis zu 150.sW, die LsudSka p^ojilnica bis 100.000, die Filiale der Kreissparkasse in Celje bis 100.000, der Spar- und Vorschußverein bis 50.000, die Städtische Sparkasse aber den Restbetrag »zur Verfügung stellen wird. > Ueber den Autobusverkehr entspann sich eine lange Debatte, in deren Verlause die Finanzreferent Dr. V r e k k s, Dr. .H r a s 0 v e e, Dr. alan und Bernar-d i gegen, die G>R. Prof. Cestnil, Les -k o 8 e k und F e r k aber für die Einführung eines städtischen Autcbusverkehres Stel lung nahmen. Schließlich wurden ein Antrag .des GR. Dr. V.r eek o,.man, n^ge^den Autobusverkehr vorläufig nichts einführe, da er nicht rentabel wäre und ein Antrag des GR. N'e b^e u s ch e g g, m^.'möge'^ie' Angelegenheit.wieder dem Al^schuß MM Studium der vorgetragenen Argumente über geben, abgelehnt, der <^salntantrag des Bi. ^ebÄrgevmeisters Dr. Ogrizek^über die Ein fiihrmijh des Antob«Sver!kIH^ aber mit Stim menmehrheit angenommen. Der Ge meinderat nahm hierauf noch die Satzungen des zu gründenden städtischen Autobusunter nehmens mit zwei Abäniderungen ml. Bouaussi^ß ^Referent GR. Är. W 0 lf). In der >Grundbuchkan!zlei im Erdgeschoß der Grckfei wird wegen Feuchtigkeit noch ein Fen ster yomacht werden. e. «m Bahnperron geftorden. Am Sam«. tag, den ZK. d. M. um halb 8 Uhr frith wurde die Mjährige Arbeitersgattin Theresia Fricaus Tlake in der Gemeinde DvnaLka g^.in Begleitung.ihres Mannes nach Ce 5jc gebracht, um vom Bahnhof ins Kranken Haus il^rführt .zu Hverden, da s^ sich durch einen rostign^V^el eine Blutvergiftung zu-gezogen hatte. Als'die Fi^au am iöa^perron au^ ein« den RettuugKwagen war Ist man nur «In tialbar Mansch. Var« maidan Sia all«, was dtoan Kraft, spandar baatatrfchtlgan könnte. Ste ahnaa n rlaMcht nicht, aber dar Kaffee, den Sie eo Heben, und den Sia aacb abanda gern trinken, kann Ihoao manche Stauda Schlaf raoban. Schuld daran Ist das la Kaflaa enthaltene Harr- nnd Nervengift Coffein. Daran Mitten Sia auch ton letzt an nur noch Kaffaa Hag trinken. Er Ist echter, hochlaintr Bohnenkaffee, bafraH von dam achldHchan Colfaln. Probieren Sit as mit Katleo Hag! Sit gtwliaau dabei Originalpakiti il Din. IL— tmii ST.-— irhdltlick in elUn gutin itbmmitUb ge»e\Sft4«. Vuh Orttn, «00 *ooh ktIm VirkaufitittiH, Htftri franko, mim r« jiitorm Minprvit ^ KAYA HAO D. 2), MA0M& j ^ juahoum DA «a „ < tete, wurde ihr plötzlich sehr unwohl. Eh« der Rettungswagen angekommen war, hatte sie bereits ihren Geist ausgegeben. Der Leich« nmn wurde in die Toteichall«! des Umge» bungsfriedhofes überführt. e.- Ein SchnrtochOPfee. In» hiesige« Kran, lenhause starb an Ä^rlach s«S LA5 Jckhrk alte Arbeiterssöhnchen Stephan R iHä L aus Liboje bei PetrovLe. c. Ant««fnl. Am Freitag, den 24. d. M um 15 Uhr führte der Besitzer und stiastwiri Herr Mil^l Salo1bir'"aus SV. J^ob unteZ ^lobje mit seinem Autoi eine Frau ins hie» fige Krankenhaus. Als er ddm Bohichof hürch die Alexandergasse und Prel^rengasse fahren wollte, kam von.der König Peter^aße da» Auto des Herrn Heribert Skoda aus Gö^efi» en entgegen gefahren/^rr Salovir übersah das „Halt!"-Zeichen des Wachmannes.unj prallte mit ^anderen Auto zusammen. Hiebet wurde ein Kotflü^ deS Aweiten Au« tos beschSÄgt. Der SchÄen beträgt j«doch nur 80 Dinar. ^ ^ c. Diehßahl. Am Donnersiag, 1>en! SZ. d. M. wurden dem Gchneiderlshrliny Jakob Afner aus seiner Wohnung Na oko^h «ine Rickoluhr mit einer Gilberkette uich zwei Hemde« entwendet. Der Täter wvrde VervttS am nächsten Tage in Per^ des SSjShrigen ZinkhüttenarboiterS JolMn Ga!l«f «ws- Ep^ dnja IHuidinja festgenommen. Galuf gest^ji nach anfänglichem Leugnen die Tat. , Vei Oaluf wurden noch die entwenideten Mveen außer einem Hemd, desien DiÄDcM er neint, Vorigefunden. ' Vei verdAHonsNWsGe», UMqtviußgsn .üblem Mundgi^chj^ «tlvichpWmsrz, Fieber,-Stuhlverhattün^ . Ä»er Durchfallwirkt schon/ein GlaS natürlk^Z „Franz-Josef".Mterwas^v sicher, schaÄ angenehm. Namhafte MageickrAte bezeuge», daß sich der Gebrauch des Wassers für den durch Esse« mid Trinken ilberladenen Ver^auungSweg M ein« vaL^ re Wohltat erweist. Es ist in ApotihÄen, Dry gerien u. MineralwasserhqndÜmgen echält-lich. ' Mo V»tg-Kino. Bis Donnerstag: „Drei Leidenschaften". Herrlic!^s Filmstück mit Gvetislav Petroviü in der Hauptrolle. Wein, Weib, Spiel. . » Union-Kino. Bis Mittwoih: „Di e Rose aus derDs ch u n ge l" mit Dolores del'Rio in der Hauptrolle und „Kreutzersonate". Vorzügliches Dopp^pu«r<^mm bei normalen r»««I?ch. 5«I> «. Mak Marlko«? Nummse 1^0 Xkeavru»d Kunst RattonaWmi»? In Marlbor REPOrwwe: Montag, 27. Mai: «Schlesien. DieuttSD, 28. Mai um 20 Uhr: Vater Sebastian". Ab. A. ErstouffichnmA. Mittmoch, 29. Mal: «-schloffen. Donnerstag, 30. Mai um 20 Uhr: „Gräfin Maritza". Kupon?. Ermäßigte Preise. Volkswirtschaft Seneralvnfammluna de« Hanvettgmnlenv»rbandes vergangenen Sonntag wurde in Murska Sobota die diesjährige Generalversammlung de? Verbandes d. Handelsgremien für Slowenien abgehalten. Die einzelnen Gremien waren durch ihre Delegierten vertreten Samstag nachmittags wurde eine Vorkonferenz der Verbandsleitung abgehalten, an die sich abends eine gesellige Zusammenkunft schloß. Sonntag vormittags fand die Jahreshauptversammlung im Schlosse deZ Grafen Szapary statt. Anwesend waren u. a. auch Vertreter der Behörden und der verschiedenen wirtschaftlichen Organisationen. Ncch der EröffuuugSfprache des Verbandsobmannes, Herrn Vilko Weix! aus Maribor, wurden die Tätigkeitsberichte der BerbandS-funktionäre erstattet, aus denen hervorgeht, daß der Gremialverbanh auch im abgelaufenen Jahre einen erfreulichen Fortschritt zu verzeichnen hat. Der' Voranschlag für das laufende Jahr, der rund 186.000 Dinar auf weist, wurde einstimmig genehmigt. Nach weiteren Berichten und Anregungen wurden einige Entschließungen angenommen, die u. a. eine Herabsetzung der Tele-Phoninstallationsgebühren, den Befähiguags Nachweis für den Handel, die Abschaffung der Marenumsatzsteuer, die Ermäßigung der ' PostpSlettarife sowie einige Erleichterungen !.bei.ber Beförderung von Handelsreisenden verlangen. Die Generalversammlung richtete auch ei ne ErgebenhekÄepesche an den König und Begrüßungskundgebungen an den Ministerpräsidenten sowie an die Minister für Handel und Verkehr. X Aus de« HandeUregifter. Die Brause-limonadefabrit „Gifoka" in Maribor wurde in „Clio", G. m. b. H. in Maribor, umgeändert. X Uns dem Venosienschaftsregifter. Eingetragen wurden: Agrargemeinschast in Sv. Marjeta a. d. Dr., r. G. m. u. H. und Agrar gemeinschaft in Zg. Polstava, r. G. m. u. H. In Liquidation ist die Allgemeine Pro-dukttvgenossenschast „Obnova", r. V. m. b. H. in Celje, getreten. Wege, um Millionär zu werden Erfindungen, die der Erfinder harren. Am Golde hängt, nach Golde drängt doch alles; die heutige Generation nicht weniger, als unsere Vorfahren. Vielleicht sogar noch mehr. Und wie wenigen glückt es. Dabei haben die Erfolglosen nicht einmal den Trost, daß sie es schwerer hatten. Denn auch den vorigen Generationen sind die Million nicht in den Schoß gefallen. Auch damalZ war Arbeit notwendige Voraussehuni: u. nicht die leichteste Arbeit. Zumal das Geld viel mehr und größere Kaufkraft hatte, die Million also viel schwerer und langsamer zusammenkam. Wer aber wirklich den festen Willen hat, es zum Millionär zu brin-gen, dem zeigt der amerikanische Industriestatistiker Mr. N o -her - Babso n.den Weg dazu. Und nickt nur einen; sogar fünfzehn auf einmal. Man hat nur zu uxihlen. Also; bitte, sich zn bedienen. Aöan muß nur selten noch ein ganz klein wenig nachhelfen^ durch Arbeit. Und zwar durch geistige Arbeit. Man muß eine Erfindung machen. Wobei man nicht über daS „Was" nachzudenken hat ^ denn das verrät Mr. Babson —; sondern nur über daS „Wie?". Nachstehende Erfindungen würden nc.ch Besondere Parten werden nickt ausgegeben. Johann» Zwlllag gibt im eigenen sowie im Namen sämtlicher. Verwandten, allen Freunden und Bekannten tiefbetrübt, Nachricht von d$m Ableben ihres innigstgellebten, guten Gatten, des Herrn ' Johann Zwillag Gärtnerei und Hausbesitzer, welcher Sonntag, den 26. Mal 1929 um halb 6 Uhr früh, nacli längerem Leiden und doch unverhofft im 61. Lebensjahre sanft im Herrn entschlafen Ist. ' Die entseelte Hülle des teuren Verblichenen wird Dienstag, den 28. Mai 1929 um 15 Uhr im Trauerhause, Samostanska ul. 11, feierlich eingesegnet und sodann auf dem Städtischen Friedhof in Pobreije zur letzten Ruhe bestattet. 6776 Die hl. Seelenmesse wird Mittwoch, den 29. Mai um 8 Uhr in der Dom- und Stadtpfarrkirche gelesen werden. Maribor, Celle, Wien, Newyork, den 26. Mai 1929. Hervorragende Stofidlmpfung und sparsamer Garami verbrauch sind die Merkmal« des Continental-Elistie-Reifens. Er ist die bestfeeijnete Bereifuag für den Transport schwerer Lasten auf sehlechten Straten. Sein jrlfflfes Profil verleiht dem Wagtn Sicherheit auch auf feuchter Fahrbaha. Roger Babson — zumindest eine Million einbringen: 1. Ein Automobil, das nicht nur vor- u. rückwärts, sondern auch seitlich zu bewegen ist. Bei diesem Auto werden die Zylinder wahrscheinlich kreisförmig angeordnet sein, der Auspuff aber nicht hinten, sondern über dem Wagen angebracht sein. Die seitliche Bewegung würde besonders das Parken wesentlich erleichtern. 2.- Ein Dieselmotor, der mtt Nihöl gespeist werden kann, statt mit Gasolin. Jenes ist viel billiger, da es keine kostspielligen Rei-nigungsprozesse durchmachen muß. I. Ein wirklich brauchbarer, praktischer Helikopter, durch welchen es den Flugzeugen möglich wäre, sich ohne eigens angelegte Start« und LandungMätze in die Luft zu erheben. Man könnte dann mühelos von jc-dem flachen Dach und vom Verdeck jeden Schiffes starten. 4. Neue Kraftquellen. Sonne, Flut und-Erdhitze sind noch für Industriezweckc nutzbar zu machen. 5. Neue Wege in der Elektrotechnik, unter Ausnutzung der Kurzwellen. 6. Feuerlose Städte. Zuleitung der Hiye aus Minen oder heißen Quellen. . ,7.. Kaltes Licht. S5?6 beS elektrischen-Strs me§ gehen durch die Widerstände, verloren, ohne die kein Draht heute zum Glühen ge-bracht werden kann. 8. Eine zentrale Kühlanlage. Bei dieser Erfindung könnte man vielleicht die schon be stehenden Systeme der zentralen Heizungs-imd auch Beleuchtungsanlagen als Anhaltspunkte verwenden. S. Elektrische Uhren, 'die nicht ständig gehen, sondern jeweils auf Einschalt, die Zeit anzeigen. >0. Horizontale Elevatoren. Wichtig für solches Terrain, das an der Ausladestelle keine größere Belastung verträgt. IL Sprechende Bücher. Die Seiten müssen in Sprechmaschinen gespannt werden können. Denn eS gibt viele Menschen, denen es an der nötigen Zeit zum Lesen fehlt. I?. Dungpillen für Pflanzen. Also; konzentrierter Dünger, durch den die schwieri- ge und ermüdende Dungnrbeit überD'sig wird. 13. Synthetische Nahrungsmittel, ^ier sind wir schon auf dem besten Wege. MUch, Rahm, Butter und Käse werden schon — als Bei- oder Nebenprodukte — aus Petroleum gewonnen. Ebenso werden Eier durch Er-trakte aus verschiedene« Gräsern e?s<',t. IL Mahagoni aus unseren eigenen Harthölzern. Diese müssen durch Präpac'.^rnii^ mit Chemikalien alle Eigenschaften diese? Tropenholzes erhalten, das demselben seinen großen WM gibt. 15. Ein Zahnpulver, welches den Versal? der Zähne unbedingt verhindert. Devise: Nie mehr Zahnschmerzen; keine Zahnlücken, keine falschen Zähne mehr! WlssenösplMer Beim Steigen der Meeresfluten um M Meter würde von allen größeren Stödten nur noch Augsburg, München nnd Plauen aus dem Wasser hervorragen. Beim steigen um 500 Meter nur noch München al» lein. Das Wort „Leichenbitter" s,at mit dem Adjektiv „bitter" nichts gemein. Der Leichenbitter „bittet zur Leiche", d. h. er ladet die Gäste ein. In manchen Gegenden Deutsch sands gibt es heute noch außer Leich.'nbit-ter auch den „Hochyeitsbitter". - Der Eichelhäher, der hübsch gezeichnete Raubritter unserer Wälder, sammelt gern Eicheln und versteckt sie nach Rabenart in der Erde. Da er aber ein kurzes Gedächtnis für diese Vorratskammer hat, sie leicht vergißt ober nicht wiederfindet, so wird er, da diese versteckten Eicheln häufig zu keimen Vegin-! nen, unabsichtlich Verbreiter des Eichbaumes. WWDWwW GregorMeva ul. S (l. Stock). ' feinst doppelyrlfflx vm 4« vln 14— «?as XKPffUU «edlsnnt 1/« », «i» 6'^ dl, 1ZS0 6. i Mo»»! o i. tr» 21 Neues, modern eingerichtetes Hotel im Zentrum des Kurortes, schöne, sonuigo Zimmer, diätetische Restauration. Anfrage richten an 6770 FR. OZOM, Hotel Schwelzerol, RogaSka Slatlna. 0sml»»gung. * Tief gerührt von den in ungemein großer Zahl zugekommenen Beileidskundge- bungen anläßlich des Ablebens unseres innigst geliebten Gatten bezw. Vaters, Großvaters, Schwiegervaters und Oheims Ivan Tavtar sen. danken wir innigst allen Freunden und Bekannten für das zum Ausdruck gebrachte Beileid, die Kränze und die Begleitung auf dem letzten Wege des Dahingeschiedenen. Insbesondere gebührt unser Dank dem hochwürdigcn Herrn Pater Valerijan für oen tiefempfundenen Nachruf und die letzte Tröstung sowie der »KatoüSka omladina« für die musikalische Darbietung und den Sängern für den letzten Gruß vor dem Trauerhause und auf dem Friedhofe. MARIL0R. den 2S. Mal 1929. 6757 Die trauernd hinterblieben« Familie TAYCAR. in Graz, Körblergassc 23 6769 für deutsche arische Mittel- und Hauptschülcr. Fachmännische Leitung, gute Verpflegung, strenge Aufsicht, ruhige, gesunde Lage. Pensionspreis 110 S. monatlich. — Auskünfte durch die Heimlcitung. in der Glas- und Porzellanbranche wird eine erstklassige Kraft als OE/CHXFTSLEITER gesucht. Angebote unter „DAUERPOSTEN, an Radio Reklam Subotica, Postfach 48. 6628 I „MMH' «WM M Kleiner änreiqer 20.000 Dinar gegen Sichsrstel-lung gesucht. Antrüge unter „12 Prozent" an die verw. 6677 Zeder Ausflug »mecklo» ohne Photoapparat. Platten u. ?ilm-Papiere immer frisch. Photo. spezialHaus C. Th. Meyer. 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