Btrwoliuiia: 9ta»hau»gaise 9tr. 5 Z «it Zufteliu», in« H«»t: Monatlich . . . . K I I« 9Mrtlititni umbleWti «» ib Echriftleitung: Rathausgassr Nr. 5 lek^tan Str. 11, intnntben. € UtUlflunbt: Zäzlich (au: «u*n«!mt tn Eeiiii' u. Artcr» I«q»' »o» ii—« UJr mm. H»»bichtcibi>> ratrbtit mcht i»rl»tfg»gcbcii, nuiritloft Bin-frnhingat richt drriicksi<»»tgl «ntünKjungtii »m»» bi« JttrraotWag gc c» »ttwtoi*7ia »er billig» fcf». grfltStcit WtbuljTCB entgegen. — Sri ®ifb«rlio(iiitsrn steil» n*d|la(i. S« .teutsch? B«*t" aiiScint IfHa M>ti»och m.C Samstag »brnd«. W»1iiJ>ctr«fltti.#ortst ao.6!K>. Yr. »S Dir Krise. 13. November 1908. Heute, wo wir biefe Zeile» schreibe», ist die Krise «och nicht gelöst und sie wird auch kaum noch beendet sein, wenn diese Ausführung:» vor die Augen der geehrten Leser kommen. Schwierigkeiten uib Hindernisse, die der Kr«. binettSbildung im Wege sind, hänfen sich, die Bemühungen, sie aus dem Wege zu räumen, hatten bisher nur wenig Erfolg. Die gegenwärtige Situation bietet das Bild einer von aufwogenden und wieder abflauenden Fieber» erschcinuugen begleiteten schweren Krankheit, die nicht von Dauer sein darf und kann mi*> in Kürze gut oder schlecht eudeu muß. Freiherr von Beck ist gefalle»; er ist gefallen, ohne sich vorher abgebraucht zu habe». Die Umstände, die endlich und schließlich seinen Sturz herbeigeführt haben, stehen mit feinen Fähigkeiten und Talenten, mit seiner Begabung in keinem Zusammenhang. Dessenungeachtet soll sein Schicksal für immer besiegelt fein; er gehört allem Anscheine nach nicht, wie er im Gefühle seiner zähen Lebenskraft und feines Unverbrauchtfeins auzu-nehmen schien, zu den nur Scheintoten, sondern wohl zu den MauStoten; für ihn gibt es kaum mehr eine Auferstehung, es fei denn, daß feine physische und geistige Kraft den Bestand jener Partei überdauert, die ihm ein Bein gestellt Z>er Wartinstag und die Wartinsgans. Der löbliche Brauch der martinstäglichen Känfevettilgung läßt sich ziemlich weit in die Vor« ze» hinaus verfolgen. Bereits auf den altnordischen ; Runenstäbe» der christlichen Zeit wurde der Gedenk-lag (11. November) des heiligen Bischofs Mattin von Tour» (f 402) durch eine GanS bildlich dar-gestellt. Die älteste urkundliche Erwähnung der ®an* selbst geschieht durch den Corveyer Mönch, der unterm Jahre 1171 in seinen handschristlichen i Klosterannalen berichtet, daß Herr OthelricuS von Evalenberg am Feste des heiligen MartinnS der Verbrüderung, der er angehörte, eine silberne GanS übereignet habe. Der Meinung, daß man gerade im ernteschiveren Herbst den Gänsen zu Leibe gehe, .weil sie alsdann recht stuck im vollen Fleische stehn, auch von der Weide ab und in die Ställe gehn," könnte man leicht zuzustimmen versucht sei». Die Bans war schon im germanischen Altertum ein dem Todan geweihter Bogel und als im christlichen Zeitalter der heilige Martinus an die Stelle jenes himmlischen Machthabers trat, da mußte dieser auch die unvermeidliche GanS mitübernehmen. Oftmals finden wir das Trinken im Zusammenhange mit dem Verzehren der Martinsgans. So heißt eS in ft Försters „Frischem Liedlein" vom Jahre 1540: »Nun zu diesen Zeiten Solln wir alle fröhlich sein, Genßvögel bereiten, Dazu trinken guten Wein, Singen und hofieren In St. MettenS Ehr!" Gilli, Samstag» 14 Aovemöer h»08. hat und heute im Gefühle ihrer M>chivoil-kommenheit schwelgt. Aber auch dann steht vor ihm w, liiie »nübersteigbare Mauer jene höhere Macht, die den Deutsche» die Genugtuung über die g.wiß nur bescheidene Schlappe, welche die Tscieche» jüngst erlitten haben und die in der Den, ss-on ihrer beiden Minister zum Ausdruck kam, nicht gönne» wollte, jene Macht, die es dem gef' ll.nen Ministerpräsidenten auch nicht verzeihen tonnte, daß er den UnterrichtSminister gege» dn« Hader-feldtreibe» der christlichfoziale» Partei - ;mi gefügigen Werkzeug jener Macht — fchuyx. Das Uebelwollen jener Macht muß ein tiefgehendes, unversöhnliches sei», den» eS ver« »lochte die unzweifelhafte» große» Verdienste, die sich Freiherr von Beck in» de» Staat >>»d die Kro»e erworben hat, zu übersehe» und in den Hintergrund der Vergessenheit zu drängen. Freiherr von Beck hat unter sehr schwierige» Verhältnissen in geschickter Weise die Frage !>,* Ausgleiche» mit Ungarn gelöst, er hat es ver standen, das neue Volkshau» seiner Pflilb: znr ordentl cheu Beratung und Beschlußfassung über de» StaatSvoranschlag zuzuführen — er hat endlich der Heeresverwaltung die Erhöhung des RekrutenkontingenteS für die Landwehr erwiill — also eine Reihe von sogenannten Staat« Notwendigkeiten der Verwirklichung zugeführt und außerdem noch auf dem Gebiete der Volke Notwendigkeiten, auf wirtschaftlichem und social Eine rosige Weinlaune macht es erklärlich, das? die deutschen Kreuzfahrer, welche anno 1179 uur der sernen Hafenstadt Joppe im heilige» Lande lagen und hier den von Hans ans gewohnte» Martinsschmans hielten, mährend der noch übrige» Nachtstunden so fest und unerschütterlich schlafen konnten, daß die feindlichen Mohammedaner i»ii Hilfe eines verräterischen Syriers in hellen Hause» zu den Toren eindrangen, die schnarchenden Franke» niedermetzelten und sodann die Stadt schleiften, welche völlig unbewacht war. Ja, bei de» mittet-alterlichen Martinsschmäuseu ging es meistens hoch her und schon vor 300 Jahren machte sich ein bairischer Prediger Gedanken, „woher es doch komme, daß fast in der ganzen Christenheit die Martins-gans bey grossen und kleinen, Jungen und Alten. Reichen und Armen so gar über die Massen in ehren gehalten wird, das männiglich von derselbige» gern tut hören, singt» und sagen, noch viel lieber essen und doch nicht wissen, woher es kombl vdee warnmb es geschieht". In Erfurt begegnet man am Marti»Sabe»d Kinderscharen mit Papierlaterne» in den Hände», welche singen: Martin war ein frommer Mann. Steckte viele Lichter an, Daß er oben sehen kann. Was er unten hat getan. Wenn der süße Bratenduft des köstlichen Bv»zei» durch der «löster Refektorium zog, so sangen bi» senchtsröhlicheu Mönche de« MittelalterS: Herbei, herbei, zur Martinsgans! Herr Burkhard mit den Brezeln — jubilemui»! terr Urban mit der Flasche — cantemus, t Barthel mit den Würsten — gaudeamiie Sind alle starke Patrone zur MartinsganS! 33 Jahrgang. politischen» Gebiet manche» Schritt »ach vorwärts veranlaßt. Und dennoch niußte er falle»? Soll das freiheitliche Deutscht»», sei» Scheide» bedauern? Unter dem Regime der „mittleren Linie", unter den, KozlitionSregime Beck ist manche«, was bei den Deutsche» arge Mißstimmung her-rufe» mußte, unternommen, und manches, das geeignet gewesen wäre, Ordnung in die natio-»all» und insbesondere sprachlichen Verhältnisse in Böhmen zu bringen, uuterlassen worden. Verstöße der tschechischen Beamten aus sproch-lichem Gebiete wurden geduldet, der versprochene Sprachengesetzentwurf und der Gesetzentwurf über die in Aussicht gestellte Krtiseiiiteiluug wurde» bisher nicht eingebracht, Richtern»?»»»»-gen aus Furcht vor dem tschechische» RadikaliS-MUS jahrelang nicht vorgenommen. Und schließlich muß gegen die Regierimg deS Freiherr» von Beck der schwere Vorwurf erhöbe» werden, daß |»e eS bis z» de» wüste» Ausschreitunge» i» Laibach und Prag kommen ließ, ehe sie sich zu energischen Maßnahmen entschloß. Auch in der Wahrmundsroge war das Verhalten der Regierung kein ei»wa»dfreies. Mit einem Wort, die freiheitlichen Deutschen hatten mehr als ge-nugend Gründe zur Unzufriedenheit. Allein, eS darf nicht übersehen werde», daß die böhmische Frage sich nicht im Hand-umdrehen lösen läßt, daß sich in der Wahr-niuudfrage Einflüsse geltend «nachte», gegen die Auch der fahrende Schüler kann am Martin«; tage feine begehrlichen Blicke uicht losreißen von dem vielversprechenden Mattinsvogel, den er schließ-lich in honorem St. Martini stiehlt nnd dabei singt und summt: „Der Müller aus der Obermühl, Der hat der selten Gänse viel, Die Gans Hai einen Kragen, Den wolln wir mit uns tragen. Der beste Bogel, den ich weiß. Das ist die fette Gans! Die hat zwei breite Füße, Dazu den langen Hals Und noch ihr Stimmlein süße. Ihr Füß sein gel, ihr Stimm is hell, Der Hals ist lang, wie ihr Gesang; Gigack, Gigack. Gigack, Gigack! Wir singen am MattinStag!" Auf den legendenhaften Zusammenhang zwischen der Gans und dem heiligen Martin spielt ein« Stelle iu UhlaudS Volkslieder» an. in der es l»eißt; „WaS haben doch die Gänse getan, Daß so viel müssenS Leben lan? Die GanS mit ihren Dadern Sankt Martin hau verraten, Darnrnb tut man sie braten." Die schlichteste und kürzeste, aber einleuchtendste Erklärung für die hohe Bedeutung der Gans an, Martinstage gibt Leibniz. wen» er sagt, daß die Jahreszeit um Martini die settesten, zum Genusse einladendsten Gänse liefere. Alle anderen Deutungen klingen gekünstelt und unwahrscheinlich. Seite 2 Deutsche Wacht Nummer 92 auch Freiherr von Beck nur schwer aufkommen konnte, und daß die Herstellung der inneren Ordnung in erster Linie in das Ressort des Ministers des Inner», also jene« Manne« gehört, der mit der Kabinettsbildung betraut ist. Freiherr von Beck hat übrigens die ihm zur Ver-füguug gestandene Zeit in Hinsicht auf die jetzt deutsch-tschechische Frage nicht unzenützt verstreiche» lassen. Der Entwurf be« SprachengcfctzkS und jener über die Kreisvcrwzltuug wurden unter ihm hergestellt und werden aller Voraussicht »ach von Freiherrn von Bienerth seiner ein-schlägigen Aktion zu Grunde gelegt werde». Wird dieser etwa mit mehr Geschick au die Lösung dieser dringlichen Frage herantreten? Ist vou ihn', den» Mitglied? dcö Katholische» Schulvcre-ncS, in der UniversitätSsrage eine ob-jektivere Haltung zn erwarten, als von den» gewesenen Ministerpräsidenten? Freiherr von Bienerth hat seine Altion in einer Art und Weise begonnen, die in allen Richtungen Mißtrauen erregen mußte. Er be-ganu feine Aktiv« ohne jede« Programm, also auf eine zwar bequeme aber die Parteien unbefriedigende Weife. Weiters leitete er seine Tätigkeit mit der Drohung ein, daß im Falle deS Nichtznstondekommen« eines Koalitiousmiui-steriumS ein Beamtenministerium mit dem Re-gimente betraut und allenfalls der Parlamen-tariSmu« ausgeschaltet würde. Darf man sich angesichts dieses wenig Vertraue» erweckenden Verhaltens wunder», we»» die deutschfreiheitlichen Parteien nur zög.'rnd und mit der nötigen Reserve an den Verhandlungen zwecks ZustandebriugenS einer Koalitionsregierung sich beteiligen. Und niemand kann es ihnen angesichts der ungünstigen Bilanz, bie sie aus den innerpolitischen Ereignissen der letzten Jahre ziehen müssen, den Eintritt der Männer ihres Vertrauens in das zu bildende KoalitionSministeriunr vou der förmlichen Zu- Wahltag in Amerika. In der Turiner „Stampa" gibt Bergeret. der die Präsidentenwahl vo» 1901 mitgemacht hat, eint anschauliche Schilderung eines amerikanischen „QWetion Day". Eigentlich müßte man sagen: ,Flection Night", denn der und das Spektakel be-ginnen erst, wenn die Wahlschlacht vorüber ist. Der Wahlparoxi«m»S packt die AankeeS bei Sonnen-untergärig, wenn im Schnfter- nnb Barbierlabe», die der Staat zn fabelhaften Preisen als Wahl-lokale gemietet hat, die ZSHlimg der Stimmen be-ginnt. Die Bulletins von der „Wal,Istalt" interessieren weit mehr als der Kampf selbst. Wenn auf den Transparenten der großen Zeitrmgen die ersten Depeschen mit den Teilresultaten erscheinen, gerät das Volk in fieberhafte Aufregung. Bis dahin aber ist auf den Straßen auch nicht das geringste Zeiche» von besonderer Geschäftigkeit oder von Interesse für die Wahl zu entdecken. ES herrscht im Gegenteil selbst in so riesigen Städten wie Rewyork eine sonn-tägliche Stille, denn der WahldienStag wird als Feiertag betrachtet und die Folge ist, daß, »vie am Feiertag, fast alle Geschäfte geschlossen sind. Fried-lich und gemütlich geht man allein oder mit einem gnten Bekannten zum Wahllokal, das gewöhnlich nur wenige Schritte von der Wohnung des Wählers entfernt ist. Hat man feine Stimme abgegeben, so geht man ebenso ruhig wieder »ach Haufe; wer es sich leisten kann, macht eilten Ausflug ins Freie, «m wenigstens für ein paar Stunde» dem Lärm und dem Gestank der Automobile zn entrinnen. Riesige Fahnen, die oft fo^ groß sind wie ein Salonteppich, verdruikeln die Straßen; viele sind mit den Bildern der Kandidaten geschmückt, noch mehr aber sind vom Regen verwaschen und vom Wind in mitleiderrcgendcr Weise zerrissen nnb zerschlissen. Hier nnb da prangen in den Schaufenstern der geschlossenen Läden banale Karrikatnren. auf welchen die knochige Gestalt des guten OnkelS Sani den einen oder den andern der PräsidcntschastSan-Wärter stark unter die Hechel nimmt. In einer Bude bietet ein ..Bookmaker" den demokratischen Kanbi- sichernng der baldigen uud ernsten Juarigriff-»ahme der Lösung der deutsch-tschechische« Frage im Sinne des von den deutschböhmifchen Abgeordneten jüngst aufgestellten Programme« ab-hängig machen. Da diese Frage heute im Vordergrund steht, von eminent nationaler Bedeutung ist und vor ihrer befriedigenden Lösung an den Eintritt geordneter Verhältnisse nicht zu denken ist, steht» auch die Alpendeutschcn in dieser Frage air der Gemeinbnrgschast festh >lte«d ihre» Brüder» a»S Böhme» treu zur Seite. Es entspricht aber dem Unterschiede zwifä-e« de» Ver-Hältnissen im Norde» und im Süden, d.ch die deutschen alpe»lä»difche» Abgeordneten der fstd» lichen Grenzgebiete die Lösung der deutsch-tsche-chifche» Frage niemals als ei» Präjudiz für die vo» de» floveilifchc» Politiker» gewünschte Neu-regeluug unserer sprachliche» u«d sonstigen nationalen Verhältnisse anerkeuneu. DieDrohting mit dem Beamteniniuisteri»»! und mit dem 8 14 kann die deutschfreiheitlichen Volksvertreter in ihrer Haltung dmchaus nickt beim«. Die Deutschen werden leide Ueber-gangSstadien, die nun wieder zu dem Punkt führe», bei dem wir he»te «»gelangt sind, leichter ertragen könne», alö diejenige«, denen die Teilnahme an der Regierung nur Vorteile gebracht hat, ohne befriedigende Znsicherungeu keine Kcilnahme an der Regierung! Bor einer verschlechterten Neuauflage deS gcweseueu Koali-tiouSsystcuiS habe» wir uur «och größere Nachteile zu erwarte», ein blcßer Austausch von Personen uützt nichts, er riecht nach Portefeuille-Jägerei. Wozu hat man denn Freiherr« vo« Beck verabschiedet? Wäre eS nicht geeigneter gewesen, die dent^ch-tschechifche Frage zu lösen, al« ein Biencrl, ein Gautsch? — — Die nächste Zukunft wird es schon lehren. baten zn eins gegen fünf an: es will ih» aber niemand nehmen. Ans den großen Plätzen stehen galgenartige Gerüste, von welche» am Abend die „gelben" Zeitungen die Wahlresnltate ans Gerechte und Ungerechte herableuchten lasse» werden. Einige Männer in Hemdärmel» experimentieren mit den Scheiiiwerser» und den telephonischen Apparate». In den „Hauptquartieren" der Wahlkomitees lungern einige glattrasierte Herren herum, die von Zeit zu Zeit mit staunenswerter >tn»stsertigkeit über Tische und Stühle hinweg in einen etliche Meter vou ihrem Sitze entfernten Spuckiiapf spucken. Bon Zeit zu Zeit hält vor der Tür ei» Automobil; ihm e»t-steigt ein Bote, der Nachrichten bringt oder ein Reporter, der Nachrichten holt, kein Mensch läßt sich dadurch stören, kein einziger nimmt die Hände ans den Hosentaschen oder die Fuße vom Tisch. Alles, was getan werde» konnte, ist getan worden; mau hat Stimmen eu gros gekauft »nd verkauft, fürchterliche Drohungen ausgestoße» und hartnäckige Gegner verhauen, dem Kandidaten der feindlichen Partei auch das letzte Zipfelchen feiner Ehre abge-schnitten, Freiluft« „Meeting" und Umzüge d la Barnum veranstaltet, Reden in sämtlichen existierenden Sprachen gehalten, Kircheupredigte» über die Sündhaftigkeit der republikanischen oder demo-kratischeu Partei losgelassen, kurz: die Wahl so gründlich vorbereitet, daß sie wie eine g»> einstudierte Posse „heruntergespielt" werde» kau». Wes-halb sollte «ia» sich also i» der letzten Stunde »och aufrege» oder erhitze»? Der Optimismus dieser Leute ist unerschütterlich. „Als ich," so erzählt Bergeret, „gegen sechs Uhr abends im Hauptquartier der Republikaner fragte, wie die Dinge stünden, antwortete man mir: „That'S all right!" Und als ich eine Biertelstunde später an den" Generalstab der Demokraten dieselbe Frage richtete, bekam ich wieder zur Antwort: „That's all right!" ES ist also in der besten aller Welten alles ausS beste bestellt und beide Parteien scheine» gesiegt zu haben. Aber dann kommt der Abend und mit ihm ein Menschenfttrnn, nein: ein Menschenmeer, das sich gewaltig, gigantisch, grauen- Der Anfang nnnr Ende. AnS Laibach wirb uns geschrieben:' Das Drama ber österreichischen inneren Politik ist beim Wendepunkte angelangt; bei dem beschien-nigten Tempo, das »»»mehr die Sache zu nehme» scheint, wird die Katastrophe nicht lange mehr auf sich warten lassen. Das allgemeine Wahlrecht hat sich als ein wahres Danaergeschenk entpuppt; ärger denn ie krachen die nationalen Leidenschaften jetzt aneinander Und die Folge» der weisen Regierung?-Politik sind die Tage von Laibach und Prag. Man sollte nunmehr glaube», oaß das Maß voll ist, daß endlich Umkehr gehalten werde» muß. Weit gefehlt. Man läßt die slavischen Bölker »ach wie vor gewähre», die Staatsgewalt ist ohnmächtig. Wir lebe» in einem sogenannte» Rechts- »nd Ber-sassnngsstaale, aber das Recht und die Verfassung sieben nur aus dem Papier — in Wahrheit herrscht rohe Gewalt und der' nationale Ehauviuismus der Slaven kann ungehindert seine Orgien feiern. Die Staatsgewalt begnügt sich bloß mit akademischen papierenen Protesten, so namentlich in Laibach mit einige» verspätete» Konfiskationen und noch mehr verspäteten Durchführungen der Konfiskationen. Ut uÜqii.d fie.i ViJ.Rtnf. werden einige nebensächlich« Personen eingesperrt. Die Ha»ptschuldigen und Ur-Heber aller Gewalttätigkeiten arbeiten ruhig weiter. ES ist ein Irrtum, wen» man glaubt, daß in Lai-dach Ruhe eingetreten ist. Es ist hier wie bei einem Bnlkane. Auf eine größere Explosion folgt nawr-gemäß eine Zeit geringerer Tätigkeit, aber unter-irdisch gährt eS weiter und alles beutet auf neue Erplosioneu hiu — durch die natürlich die Regierung sich wird wieder überraschen lassen. Es ist nnglanb-lich nnb eines Rechtsstaates »»würdig, baß die fanatische Menge tagelang gegen die Deutsche» wüten konnte, ohne daß die Staatsgewalt energisch ringe-schritte» wäre. Noch unglaublicher ist eS aber, daß die Staatsgewalt nicht das geringste tut. um den sich wieder sammelnden Zündstoff zn ersticken. Die beiden slovenischen Hanptorganc — Sloveuee und Slor»e»ski Narod — hetzen in rührendem Wett-eifer gegen die Deutsche» weiter. Namentlich Slo-venski Narod leistet in dieser Richtung das lln-möglichste. Das Berbrechen des Hochverrates, gemeine Erpressungen, Aufreizungen und an der Tagesordnung. Das beste dabei ist aber der Umstand, daß sich Natob über die Ohnmacht der Staats- voll über die Riesenstadt ergießt. Newyork scheint seine vier Millionen Einwohner, von welchen wäh-rend des ganzen Tages auch nicht die Spur z» sehe» war, ganz plötzlich und alle ans einmal aus-gespien zu haben. Mit Blechtrompete» »nd mit Waldteufeln bewaffnet, wälze» sie sich wie eine ungeheuere Woge dahin. Ei» einziger „Policema«' genügt, aber, »in diese große Flut aufzuhalten; wenn er feine» mit einer wundersame» Heule bewehrte» Arm erhebt, glätte» sich die brandende« Wogen und das Volk steht still wie eine Mauer. Mit Meuschensracht beladen, fahren die TvamS frei nmher, ohne auch nur einem Hündchen wehe zu tun. Gruppe» von jungen Leuten marschieren in gleichem Schritt und Tritt mitten durch die Menge und lassen die rhythmisch abgemessenen Worte: „3 told »ou so, I wld »?ou so!" (Ja, ich hab e« gleich gesagt!) ertönen. Die Frauen, die frischen, blühenden Miidche» von Newyork mache» mit beit infernalischen Trompeten den größten Lärm und dabei lachen sie mit einer geradezu kindlichen Luft. Mit clownartigctu Uebermnt öffnen sie Sonnenschirme, die mit dem Sternenbanner bemalt sind; von alle« Hüten winke» Zettel mit der Inschrift: „3 wU> yon so", vo» de» Wolkenkratzern, die bis zum 25. Stockwerk hinauf illuminiert sind, senken sich ganze Wolken von farbigen Papierche» auf die Erd«; die Zeitungspaläste sind mit elektrische» Guirlanden in allen Farben geschmückt und Scheinwerfer, die so groß wie die der Kriegsschiffe, folgen und kreuzen sich oben in der Luft; in den Seitenstraßen aber brenne» auf große» Scheiterhaufen alte Möbel, Balken, alte Stiefel, Kiste» und diverse andere Sachen. In den Kneipen feiern Republikaner und Demokraten Berföhnnngsfeste, indem sie sich gegenseitig umarmen und sich in schönem Wetteifer be-trinken; sie lachen wie die Kinder, rufe» sich «« über das andere Mal zu: „I told you so!" unb toaste» auf die „greatest repiiblic in che roorld". Vergessen ist plötzlich aller Hader, aller Haß und draußen aus den Transparente» erscheint in Flammen-fchrift das Glückwunschtelegramm des Besiegten an den Sieger . . llömarii. Bläiftr zur Unterhaltung und Velrlnmng für Haus und Familie. S««»taftsveil»ge der „Deutsche,» ZSacht^ i« KMi. Ad »Die Süd mark" erscheint jeden Sonntag als unentgeltliche Beilage stk die Leser I ^±0_j _der .Deutschen Wacht". — Einzeln ist „Die Südmark" nicht käuflich In den Akuten. Roman rwn I«nny Hirsch. <>L. ^oriieyun^.) Nachdem der neue Wechsel geschrieben und die alten vernicht« waren, entfernte sich Melnik wieder, von Krelich uiann die zur äußerste» Türe deS Magazin« bealeiiei Der ®ibili« war zu Tische gegangen, Kreischrnann junior befand sich allein im Geichäst. Als die Tür dinier Melnik ins Schloß gefallen war, gab der Alte dem Lohne die Schildpattdose und sagte lakonisch: „Lege das Ding wieder ins Schaufenster.* Beide sahen ei > ander an, läch«llen und verstanden Km nächsien Tage wurde im Melnik'schen Hause gepackt, und schon am Abend verließ die Familie Hannover, die'eö Mal nur von der Jungfer der g, Sdigen Frau und der Gouvernante der Kinder begleitet. Herr von Melnik balle für sich auf den Dicker verzichtet. es sollte alleS nur ani daS Behagen seiner lieben Melitta eingerichtet i-in, die er mit einer Fürsorge umgab daß sie trotz der Trauer um die Schwester Freudentränen über ibr Glück vergoß r>. Durch ven itgenfeuchien Wald eilte Serapbine Ellester dem Försterbause zu. Sie kam soeben von Euiin und von einem Besuche bei ihrem Bruder zurück, der ihr nach wiederholicm vergeblichem Ansuche» endlich bewilligt wv'd«n war. nachdem die Untersuchung geschlossen und die Anklage ei heben worden war. Seraphine hatte ih>en Bruder zwar bleich und hager. aber sonst gesund und ungebeugten Mute» geiunden. Wohl erfüllte ihn ein« grenzenlose Erbitterung über das schwere Unrecht, da» man ihm. wie er sagte, zufügte, und über die Voreingenommenheit, mit welcher die Boruntersuchung gesübrt worden war. aber aus dem letzteren Umstände schöpfte er gerade die Hoffnung, daß die öffentliche Berhandlung vor biteren Richtern seine Unschuld an den Tag bringen müsse. Mebr als sein eigenes Schicksal bekümmerte ihn jedoch die Sorge, was au? Gertrud geworden sei und er Halle die Schwester beschworen, Nachforschungen nach ihr anzustellen. Seraphive halte ihm erzählt von dem pomphafte« Leichenbegängnis, dessen Bericki sie in der Zeitung geleicn und er baue darauf die Hände ringend gerufen: „Während sie die salsche Gertrud begraben, geht die wirkliche im fremden Land« zu gründ« und ich bin hier gefesselt. Es muß ibr eiwa» zugestoßen sein, sonst hätte sie sicherlich Nachricht von sich gegeben!" ?!a?\Orutf re» Klagen gelellle sich die weitere zu, wie e» gekommen sei, da« G>i»»u-, die »ach Geoig« Autsage kaum «ine Stunde vorher noch vom tiefsten Mißtrauen gegen ihn erfüllt gewesen war und ibn schroff zurückgewiesen halte, so plötzlich ihr Unieedt eingesehen, ihn um Verzeihung gebeten und im Gegenteil bereit gewesen war, in schranken-losem »ertrouen ihr Schicksal mit dem seinen zu vereinigen? Ihr klarer Verstand sagte ihr, daß hier viellsicht da« Rätiet liege, von dessen Lösung Freiheil und Leben ihre» Bruders abhänge. Aber wo dies« Lösung finden? Die Mutter und Georg muhten sich doch nicht geben «der doch nicht genügend geben können, den» eS war nichl anzunehmen, daß nur ein Gertrud gegebene« Versprecht» ihre Zunge binde; die Notwendigkeit war viel zu eisern, um hier nicht den Vruch de» veipsändeieu Wortes zu rechlsertigrn. Je mehr Seraphine sann, desto mehr verschürzten sich die Fäden, sie sah keinen AuSweg aus dem Wmsal. .Nur eine könnte diesen Knoten lösen: Gertrud! Aber wo ist sie gebliebeu? WaS ist au« ihr geworden ?" sagte sie säst mit denselben Worten, die st» von Georg gehört hatte, aber — wie sie sich nicht ohne Beschämung eingestand — au« weit egoistischen Beweggründen. Sie hatte Gertrud von Jtauffel stet« gerne gehabt, die Vorst^Uung daß sie hier dem Tobe in den Fluten entgangen sei, um in der Ferne einem finsteren Schicksale anheim zu fallen, bedrückte sie tief, dennoch ersehnte sie sie in erster Linie höbet um de« Bruder« Willen. Aber Gertlud von Kauffel. immer vorausgesetzt, daß sie wirklich noch leble, war wie vom Erdboden verschwunden. Sobald die Anklage dem Gefangenen zugestellt worden war, hatte er sich den Dr. Pfeiffer, einen jüngeren Recht«-anwalt, der sich vor nichl langer Zeit in Eutin nieder-gelassen, zum Verteidiger erwählt. Dessen nächste« Geschäft war e« nach feiner ersten Unterredung mit seinem Klienten gewesen, einen Aujius an Ge»trud von Kauffel in deutschen und englischen Zeitunzen zu erlaffen, durch welchen sie ersucht wuide. sich zu melden, und durch welchen auch an alle Leser die Aufforderung erging, sofern man etwa« von ihr wisse, e» an zuständiger Slelle anzuzeigen. Doktor Pfeiffer hatte manche N'ckuei und manche Stachelrede wegen seines Appells an eine längst Gestorbene und Begrabene hinnehmen müssen, er lieh sich da« wenig anfechten, viel schigmmer war «», daß diese Maßregel sich al» völlig unwiiksam erwie». ..Könnten wir die Verschwundene zur Stelle schaffen," haue er zu Seraphine gesagt, die ihn. nachdem sie ihren Bruder »erlaffen, ausgesucht hatte, „io brauch»« Herr Eltester keinen Verteidiger, so fiele die Anklage gegen ihn in nicht« zusammen, können wir da« nicht, dann sürchte ich, wird ihm auch die scharssinnigste Verteidigung nicht viel helfen können." Sie und der Förster hatten eifrig nach jenem Fremden geforscht, der — wie Dorn seinerzeit den» jungen Mädchen berichtet hatte — i« der Gegend gesehen woidtn sein und nach ei»er verschwundenen jungen Dame geiorschi haben sollte. I» der Tat erklärten auch veischiedene Personen, damals einen älteren Herin geiehen zn haben und von ihm ausgefragt worden zu sei» — dann mit einemmale aber war er verschwunden gewesen. Jedenfalls mußle er also doch wohl ein Blamier der Polizei gewesen sein, der nach GerirudS Verbleib Nachforschungen angestellt hatte. Von einem zweiten verschwundenen weibliche» Wesen war nirgend« wo die Rebe gewesen .Und we»n man nun beweise, daß die aufgefundene Leiche nicht die Gertrud von Kauffel» war ?" fragte Seiaphine weiter. „Da« wäre wenigsten» ein negativer Beweis aber wie ibn erbringen?" lautete die Antwort, »da alle bi» auf die Beteiligten die Identität ane«kann! haben." „Man müßte nachforschen, ob ina» nichl entdecken könnte, wer die Tote gewesen sei," deine,kte Seraph,ne. .Ich bqhs q«ch hgiftsl mm,? Mßrlgttl tHiffffn. aber bis jetzt leider ohne den geringste» Eifotg." hatte der wenig trostreich« Bescheid gelautet mit dem ra« junge Mädchen entlassen wurde und diese Worte klangen ihr auf dem Heimwege noch immer tu den Obren. „ES steckt eiwaS anderes, elwas ganz andere-" dahinter," flüsterte sie, wählend sie den Regenschirm den sie geiaitosse» in der Hand trug, fester auf den eingeweihten Boten setzie. .Die Mutler aynt es. G>org ahnt e», doch lein» traut sich mit der Sprache heraus. Ich will eS an» Licht bringen!" rief sie plötzlich lau», indem sie stehen blieb und mit tiefen, durstigen Zü^»n den würzigen Odem de» W-ldeS einsog. .Ich will Gertrud zur Stelle schaffen, ich will —*. Was Seraphine sonst noch wollte, blieb sür diesmal unausgespiochen, den» e» ertönte Hundegebell, in großen, munteren Sprüngen kam Diana daher, »bin folgte eilfe»tig Förster Dorn in, Jagdrock die Buchte über die Schulter, die geflochtene Jagdtasche an der Seite. Er schwenkte schon von fern den grauen Hui mit dem dunle» Federstutz, sein hüb'ches, gebt äuntes Gesicht war wie veiklärt beim Anblick d.s jungen Mädchens. Er bot ihr die Hand und sagte, ihr »>it den treu-herzigen grauen Augen unter den Hut blickend: „Willkommen, Jiäulein Seraphine. Gott sei Dank, daß sie wieder zurück sind. Ich konnte gar nicht d e Zeit erwarten und hab« mich ausgemacht, Ihnen entgegenzugehen. ..Vielen Dank, Herr Förster," antwortete Seraphine, deren Wangen sich unter leinen heißen Blicken höher färbten. Um ihit Verlegenheit zu verbergen, schlug sie wieder ihien neckischen Ton an und fügte hinzu: .Sie sind doch im Fvisthause solange ganz gut ohne mich lertig gewoiden " „Ja da wußte ich» eben nicht besser." antwortet« Dorn mit »ührender Offenherzigkeit, „aber jetzt kommt e« mir gar zu öde und leer vor, wenn Sie nicht da sind. Man gewöhnt sich nur zu gern an das Gute und Schöne." Seraphine wollte wieder durch einen Scherz antworten, sie vermochte es nicht; eine Träne Ichimmerle in ihren Augen, die jetzt dunkel erschienen und von denen ei» wunderbare» Leuchten au»ging. Sie reichte Dorn worilo» die Hand, von der sie während ihrer Wanderung durch den Wald den Handschuh enlfernt hatte, und er drückie sie kräftig. ..Ich gehe vielleicht eher wieder sort, al» Sie denken." begann sie wieder, nachdem sie einige Minuten schweigend nebeneinander bergegangen waren. Dorn blieb sieben. Wie wenn sich plötzlich eine Wolke v>r die Senne schiebt und eine von einem goldenen Lichte erfüllte Landtchast mit Schatten erfüllt, io verdüsterte sich sein leuchünde« Antl-tz. .Sie wollen sort ?" stammelte er. .Ich bildete mir soeben ein, ich könnte Sie vermögen, immer hier zu bleiben. — Fräulein Seraphine," subr er mit tiesem. vollem Herzension fort, .ich bin ein unge-schlachter Geselle urd falle mit der Türe in» Hau»: Sie kennen mich erst sei« wenigen Tagen, aber Sie müssen e» s ja gemerkt haben, ratz Sie e« mir angetan auf den elften Blick, wenn Sie einwilligen könnten —" Er haichle wieder nach ihrer Hand, die sie ihm willig überliefe, dabei sagte sie aber in bittendem Tone: »Still, still, lieber Freund, ich darf jetzt ja nicht hören, erinnern Sie sich, au» welchem Grunde ich ngch Legeteld gekommen bin, ich darf jetzt nicht an mich, nicht an etwa« anderes denken, als an mcinen armen Bruder.' Dorn senkte den Kopf. .Sie haben recht," sagte er kleinlaut, .wie konnte ich nur den armcn Georg vergessen. Wie geht «« ihm?" letzte er nun eifrig hinzu. „Er hält den Kopi doch oben," aniwoitete sie und erzählte ihm von ihrer Unterredung mil dem Bruder. .Sein giößter Kummer ist Gertrud," fügte sie hinzu. „Könnte man sie auffinden," seufzte Dorn „Sie mutz aufgefunden werden," antwortete Seraphine, u v um ihren ausdrucksvollen Mund zeigte sich ein Zug von Eiiiichlvfseichcit .Kommen Sie mit. ich muh mit meiner Mu'te, reten. und sie tollen gegenwärtig sein. Wir haben kein Geheimnis vor Ihnen." Schweigend legten die beiden jungen Lerne den Weg nach dem Foisthause zurück, auf dessen Schwelle die Försterw sie erwartete, begierig, Nachrichten von dem Sohne zu erhalten. Seraphine legte den Arm um sie und iüh:te sie in« Zimmer, Dorn folgte Jdven, und sie iahen »at ge im eifrigen Gespräch beieinander. Nach mehrtägigem Regen strahlte der Himmel wieder in wolkenloiem Blau; die Luft war frisch und würzig, die große Hitze der voihergegangene» Wochen schien jetzt voiüber, und ein ganz leise an den Heidst mahnender Hau» zitterte durch die Natur, obwohl der August soeben erst begonnen hatte. Im Garten der Bauersche» Villa auf dem Schiff-bauervamm in Hannover haikte ein Arbeiter die mit Kie» belegten Wege, während der Gärtner die silbernen Wasser-strahlen aus den Rasen und die Gebüsche fall-n lieh, welche nach seinem Dafürhalten iroh des vorau»gegang:ne» Regens dieser Erfrischueg schon nieder beduiften. Der Hausherr selbst schritt im bequemen Morgen-anzuge, einen leichten Strohhu! auf dem Korse, eine Gartenschere in der Hand, zwischen den Beeten umher, in denen rote Verbenen, buntfarbige Frühastern, Stiefmütterchen, weihe und »ote Nelken, vor allem aber Rolen in köstlicher Fülle und Wantgfaüigkeit wuchsen und die vou goldener Sonnenhitze durchflutete Lust mit ihren Düften durchwürzien. Den Rosen war die besondere Sorgfalt des Konsul» gewidmet, sie waren feine Liebhaberei, sein Steckenpferd, da» einzige, was der treffliche Mann besah. Er okulierte, beschnitt, goh, duldet: kein welkeö Blatt, keinen dürren Zweig und entfernte mit einem Zuge leiser Schwermut in dem guten Gesichte, als bestatte er einen geliebten Toten, die blühenden, ibre fallenden Blätter über da« Beet ver» streuenden Blumen. Die frühen Morgenstunden und die späten K« Nachmittags traten immer dieser Beschäftigung gewidmet, und so bereitwillig er die übtige Tageszeit in den Dienst des All gemein wohl e« stellte, so ungern lieh er sich bei seiner Gartenarbeit stören. Seine Stirn zog si» deshalb in unmutige Falten, als der Diener cuS dem Haufe kam, und ihm meldete, es sei eine junge Dame da. welche den Konsul um eine Unterredung bil en laste. Haben Sie ihr nicht gelagt, haft setz« meine Sp,ech. stund« nicht Ifl, und datz sie zu anderer Hell kommen Müsse 7' »O, da» h«t ihr Frau Johano'en sehr genau «u«« einandergefetzt." erwiderte der Diener, .aber sie bat so beweglich, ste sei mit dem Flühzuge angekommen und möcht» mittag» schon wieder abreisen, und ste ist so hübsch -" „Ei. sieh einmal an," schmunzelte beluitigl der Konsul. .Dah Frau Johanns'» meinte, der Herr Konsul weiden wohl einmal eine Ausnahme machen." .Frau Joh'nnfcn meinte da» ?" rtef der Konsul überrascht, denn die wackele Holsteinerin welche ihm nqch dem Tode seiner Gattin den Haushalt führte, hatte einen wahren Hah auf alle seinen Kommunal- und Ehlenämlcr, betiachiete alle Perioi.en, die ihn in geschäftlichen Ange» legenheite» beiudlen, als ibre perjönlichen Feinde und wie» unnachsichllich jeden ab. der zu einer ihr unpasiend erichei-nerden Stunde kam. „Die junae Dame muh etwa» beson-dete» an sich haben, da bin ich wirklich neugierig," fügte ei hinzu, .Wie heißt sie denn?" .Den Name» möchte sie dem Heim Konsul selbst sagen ' „Und da« lähl sich die Johannsen auch gefallen? Wahrlich, e» geschehen noch Wunder!" lachte Bauer, ,da werde ich denn wohl kommen müffen. — Doch halt, nein, führe sie hieiher in den Garten," rief er dem sich en!» fernenden Diener zu; es wurde ihm zu schwer, an diesem entzückenden Morgen icho» in da« Zimmer zurückzukehren und überlegte schnell, dah er da« Anliegen der Fremden auch im Freien hören könne. Wenige Minuten darauf erschien eine jugendliche Frauengestalt in Halbtrauer am Eingange de« Garten«, und kam mit leichten, elastischen SchriiUn aus den ihr langiam entgegenkommenden Konsul zu. AI« er ihr nah» genug gekommen war dah er sie genauer betrachten koni.1«, muhte er im stillen dem Geschmack seine« Diener« volle Anerkennung zollen, denn er blickie in ein sehr anziehende« Gesicht, da« ihm freilich völlig unbekannt war. „Sie haben mich zu sprechen gewünscht, mein Fräulein," redete er sie wohlwollend, aber doch gemessen an und war doch angenehm betroffen von dem Wohllaut ihrer Stimme und dem ungezwungenen, natürlichem Anstande, womit sie antwortete; ..Verzeihen Sie, Herr Konsul, dah ich Sie zu einer so frühen Stunde überfalle —" „Mit wem habe ich das Vergrügen, und womit kann ich dienen? fragte der Konsul, und nun flog über da« Gesicht de» jungen Mädchen« eine dunkle Röte, eine gewisse Unsicherheit jrat in ihr ganzes Wesen und mil gedKmpjter Stimme antwortete sie: ..Mein Name ist Seraphine Eltester." Die Stirne de« Konsul» faltete sich; unwillkürl ch trat er eine» Schritt zurück und in merklich kühlerem Tone sagte er: ,S!s sind eine Tochter des versto b-nen Förster« Eltester <» Segefeld?' .Und die Schwester des unglücklichen jungen Manne«, den man des schwere» Lei brachen» an Jbrem Mündel beschuldigt; ich finde e» »ehr begreiflich, daß mein Name Ihnen nicht angenehm klingt." (Fortsetzung folgt.) Vision. Im Goldzewande entschwindet der Tag. Blauschwarze Wolken umlagern nun Prag. Der Mond beseelt sie mit bleichem Licht Und Schemen umschweben sein TrLumer> gestchi. Ein Wind aus Wetten noch bauch« hinein. Den Luktzespenstern die Sprache zu leih'n. Und diese erkennen sich allzumal, Sie haben geschmückt einst da« Moldau tal. — Der Meister de» Schlosses, der Meister vom Dom, Die eh'mals erbauten das deutsche Rom; Der Wölber der Brücke und wer sonst gestellt Ein Standbild bin der staunenden Welt: Sie reden einträchtig mit deutschem Worte Im deutschen Geiste noch leben fi, fort. Nie siebt man an ihren Weiken sich satt. Sie grüßen mit Stelz die herrliche Strd«. Da tön« aus den Tiefen Gebiülle empor: „Den Deutschen Tod!" schallet der l czechischeChor. Verdunkelt hat rasch sich ein Schatten-Haupt: ES rufet. .Ihr Narren, de» Sinnes beraub!, Wer lehne euch wüstesten Torengesang ? Und unsere Glocke dabei nicht zersprang? Wir kannten noch eu're Wiege genau: Die Wagenburg und den Lehmhülteirbau Die stünden noch heute am Moldau-strand, Wenn hilfreich nicht reichte der Deutsche die Hand. Was hier ist zu finden und was ihr ««rafft, DaSstammt vondeSDeutschen Wisse» und Kraft" WaS euch erhoben, war deutsche «unst, War deutscher Fürsten eifrige Gunst! Doch besser, es sinke in Staub hin die Pracht, Als daß undankbar der Slave hohnlacht; Ja, hinter der steinernen MaSke verlacht Die Männer, die solche» Groß« voübrachtl Die steinerne MaSke allein schon beweist, Hier herrschte und herrscht noch der deutsche Geist? Barbar, der unser Tempel erstürmt. Dir fehlt doch der Geist, der adelt und schirmt! Di: taugt nur der Horden unstäteS Glück, Da» Deutschtum veiklärt selbst ein Mißgeschick. Und einmal wird noch geschlagen die Schlacht, Die wiederbringet den Deutschen die Macht I — Wie Donner erklang» au» dem Schatten-mund, Die Glocke verkündet die Mitternacht-stund'. Und mm Hradschin hinzucket ein Blitz Vom Weißen Beige, der Rächer»« Sitz. Äewittersturm du'chpeutchet dtS Land, Der Mond sich flüchtet zum Turme« r and, Ein schwarz'.' Dunkel sich bieitel aus — Du deutscher Mann, behüie dein Haus ! _ Karl Pröll. aber darf keine brennende Lampe in der Nähe sein Die Lampe muß iletS rein gebal'en werden. 6. Beim Au«-löich.n drehe man de» Docht bis in die Höbe d«S Brenner» und blase über den Zylinder hinweg. 7. Die brennende Lampe darf nicht der Zugluft ausgesetzt weiden. Man vermeide also, mit ihr umherzugehen. Die künstliche Atmung, die bei Unfällen mangels äizilicher Hilfe auch der Laie ausüben muß, macht man folgendermaßen: Man kniet zu Häupten des liegenden «ranken nieder, ergreift mit jeder Hand rin» seiner Handgelenke und zeht beide Arme über den Kopf deS Kranken zu sich hin, verweilt so einige Sekunden und führ« sie dann an die Seite res Brustkorbes zurück, an welche man sie fest andiückt. Darauf folg« wieder eine Pause von einigen Sekunden, dann rrneuteS Erhcben der Arme. Die Bewegungen müssen langsam, aber streng :aktmäßig, im Zeitmaß der natürlichem Atmung ausgeführt werden. Woher die Unglückerälle mit Petroleumlampen? ES hat sich herausgestellt, daß die vielverbreilete Meinung. Explosionen entständen vor-zugsweise durch AuSblasen der Lampe» von vbe« der, irrig ist. Auf diese Weile entsteben vielmehr nur selten Explosionen sie betrage» kaum ein Prozent aller Unfälle. Die meisten Erplosiynei, haben ihre Ursache im Umwerfen, schnellen Bewegungen oder Schiefhallen, dann auch in der Ueberhitzung der Lampen. Zur Verhütung von Unfällen sind folgende Regeln zu beachten: I. Die Peiroleumlamp: soll gut passen und so aufgesetzt sein, daß die Luft nicht seit« wärtS zur Flamme kommen kann. 2. Der Brennring soll fest auf,itzen. 3. Der Docht sei nicht zu weich und nicht zu dicht. Seine Breite sei so groß, daß er leicht eingezogen werden kann. 4. Der Oclbehälter ist vor Gebrauch der Lampe ganz zu füllen; beim Füllen Indirekt. „Was, du konniest auch schon einmal über böse Folgen der Liebe klagen? — Soldat: „Ja. vor einem halben Jabre war ich an Wmstgift erkrankt.' > Betrunkener. „Kreuz Türken, feit zwei Stunden suche ich daS Schlüssel-loch und jetzl. wo ich's endlich gefunden habe, ist die Haustür gar nicht zugeschlossen! Rasche Diagnose. Uateroff zier: „Was habe» Sie, Meier?" — Rekrut: . Ein eigentümliche» Rumoren im Kopfe!" Unteroffizier: „Na. da haben wir's: eine Schraube ist locker!" Neue Sorge Lebemann: .Höchst unangenehm! Kaum hat man sein Auio zur Hälite abgezahlt, kommt das l.nk bare Luftschiff daher I" Nummer 52 gewalt luftig mach«. Es werde» nunmehr sogenannte Sonfiskationsnummern allsgegeben; in den Tabak» trafiken wird die Ausgabe tagsvorher angekündigt und werden die konfiszierien Blätter unter Brief-Umschlag verkauft. Denn man weiß ja, dah nichts anderes geschieht, als daß einige Exemplare konfis. zrert werden, der Großteil der Auslage geht unter Briesumschlag und aus andere Weise ungehindert in die Welt hinaus. Bon einer subjektiven Verfolgung ist natürlich keine Rede, die Herren Schriftleiter find und bleiben immun, uicht kraft des Gesetzes, sondern mir kraft der Ohnmacht der Staatsgewalt. Bon einer subjektiven Berfolgnng der genannten Verbrechen scheut man zurück, da eine jede Ver-folgung an den Trainer Geschworenen scheitern würde. Es ist vollkommen ausgeschlossen, daß von den Krämer Geschworenen ein liberaler Parteimann — er möge die größten Perbrechen begangen haben — verurteilt werden könnte. Dies hat schon Slo-venec, als er noch nicht der Alliierte des Narod war, wiederholt konstatiert. Und so stehen wir vor der traurigen Tatsache, daß es im Rechtsstaat? Oesterreich kein Recht gibt, sondern nur die brutale Gewalt slavischer Fanatiker. Schutzlos sind die Deutschen in Srain der Ans-reizung und den Boykottaufsorderungen der flove-nischen Blätter preisgegeben und mögen die zu er» wartenden Folgen noch so unabsehbar sein, möge die zu erwartende Explosion noch so drohend sein — die Regierung, der Staat sind ohnmächtig, sie luu nichts. Es ist die höchste Zeit, daß da Wandlung ge-ichasfeu werde. Es ist die heilige Pflicht aller deut-scheu Abgeordneten, nicht früher zu ruhen, bis den Deutschen ihr Recht wird, bis daS Recht nicht nur aus dem Papiere geschrieben stehen, sondern auch wirklich gelten wird. Es handelt sich um die Existenz de« deutschen Volkes in Oesterreich. Sind die Bor-Posten im Süden einmal vernichtet, dann wird der slavische Angriff bald gegen das Herz der deutschen Länder gerichtet werden. palitilchr Rundschau. Clary-BenKoviö. Der ReichsratSabgeordnete Dr. Benkovic, welcher nicht bloß in der Ranner sondern anch in der C i l l i e r Bezirkshanptmannschast eine (Geschäftsstelle errichtet hat, hat bekanntlich im Reichsrate ver-raten, daß ihn der Statthalter Graf Elary gegen die deutschen Beamten des steirischen Unterlandes aufgehetzt habe. Diese Tätigkeit des steirischen Statt-Halters hat im ganzen Lande ungeheueres Aufsehen enegt. Er wurde auch vom Abgeordneten Wastian im steirischen Landtage interpelliert »nd ließ sich sogar herab, diese Interpellation zu beautworten. Allerdings erfolgte die Beantwortung 10 Minuten vor Schluß des gegenwärtigen Landtages, so daß es ganz ausgeschlossen war, sich mit dieser Beantwortung irgendwie zu beschäftigen. ES ist sehr schade, daß der .Herr Statthalter dies so geschickt einrichtete, d^in seine Jnterpellationsbeantworwng konnte unmöglich ohne Widerspruch entgegengenommen werden. Wenn er auch mit einigem Pathos schein-bar gegen daS windische eusont tenible Dr. Benkovic loslegte, so gestand er doch im Großen und Ganzen, daß er die ihm von Dr. Benkoviö in den Mund gelegten Worte gebraucht habe. Er habe die Aeußerung fallen lassen, daß es anerkennenswert fei, wie ruhig sich die s l o v e n i s ch e B e v ö l-kerung selbst dem Uebelstande, daß deutsche Beamte der slovenischen Sprache in Wort und Schrift nicht mächtig seien, gegenüber verhalte. Jeder, der unsere windischen Politiker auch nur oberflächlich kennt, weiß, daß eine solche Aeußerung »ichtS anderes ist. als eine Aufforderung zum Tanz und daß eS für diese Leute wirklich ganz gleichgiltig ist, ob der Statthalter in dem Fall das Wort .anerkennenswert" oder „ bewunderungswürdig - oder ^bedauerlich' gebraucht hat. Wie sehr wir mit dieser Anschauung recht haben, geht aus dem nach-flehenden kurzen Kommentar hervor, welchen Slo-venSki Narod der JnterpellationSbeantwortung deS Grafen Llaru widmete. Er sagt: „Damit hat Ke»rtsche Wacht der Statthalter alles, was Dr. Benkovii im Reichs rate sagte, tatsächlich zugegeben. Sein ganzes andere Sichdrehen und Winden war nur ein Pflaster für die brennenden dentschnationalen Wunden. Aus der ganzen Aueßeruug aber ist ersichtlich, daß der Statt-Halter Gras l!lary ein weißer Rabe ist, welcher den Mut hat, seine Ansichten von (Gerechtigkeit und Gleichberechtigung auch anSzusprechen." Cestitairo. Die Reichsratsersatzwahl in Innsbruck. Gestern fand die Ergiinznngswahl für das durch den Rücktritt Dr. Erlers erledigte Reichsrats-mandat der Sladt Innsbruck statt. Abgegeben wurden 4700 Stimmen. Davon erhielt der Deutsch-freiheitliche Dr. R ohn 1479, der Sozialdemokrat Holzhammer 1746, derEhristlichsoziale Krane-witter 1150 nnd der Zchönerianer Dr. F rank 285, Stimmen. Da keiner der Kandidaten die ab-sohlte Majorität der Stimmen auf sich vereinigte, ist eine Stichwahl zwischen Dr. Rohn und Holzhammer notwendig. Im Borjahre war das Stimmenverhältnis folgendes: Dentfchfreiheit-lich 2112, Sozialdemokraten 1355, Klerikale 1200, Schönerianer 287. _ Aus MM und Land. Todesfall. Heute nachts ist hier der Fleisch-Hauer Anton Seutschnig in Alter von 46 Jahren einem schweren langen Leiden erlegen. Anton Sentichnig war ein überaus fleißiger deutscher GewerbSman», der daS Herz am rechten Flecke hatte, ein braver deutscher Bürger, der sich niemals einer nationalen Pflicht entzog, ei» edler Mensch, der sein guteS Herz nicht mit vielen Worten, sondern mil stillen Werken betätigte. Ehre seinem Andenken. Trauung. In Tüchern bei Cilli fand die Trauung des Herr» JuliuS Ogrifegg. (Rasthof und RealilälenbesitzerS in Rohitsch-Sauerbruuu m.t Fräulein Rosa Gorischeg aus Store bei Cilli statt. Evangelische Gemeinde. Morgen, Sonntag, findet in der evangelischen Ehristnskirche um 10 Uhr vormittags Gottesdienst statt. Abschiedsfeier. Donnerstag, den 12. ds. fand im kleinen Saale des Deutschen Hauses ei» evangelicher Familienadend statt, welcher gleichzeitig eine Abschiedsfeier für den aus Cilli scheidende» Schriftleiter Walter der „Deutschen Wacht" bil-bete. Der überaus zahlreiche Besuch war ein Be-weis für die Mitempsindungen, deren sich Herr Daniel Walter zu erfreuen hat und die ihn nach feinem neuen Ausenthalisorte Graz begleiten. Herr Psarrer Fritz May eröffnete den Familienadend mit einer von evangelisch deutschem Geiste durchdrungenen Ansprache, in welcher er betonte, daß die evangelische Gemeinde ihrem Presbyter nur zu ungern verliere. Aber auch die ganze deutsche Bevölkerung Cillis müsse das Scheiden des Gefeierten, fowie seiner Ge-mahlin beklagen, die sich ja an der Seile ihres Kalten stets in den Dienst der Sache gestellt hat. Die tresfliche» Worte des Herr» P'arrers fanden allgemeine Billigung, die dadurch bekräftigt wurde, daß Herr Stodtamlsvorstand Dr. Amdroschitsch in überaus kerniger Weise die Verdienste des Herrn Walter hervorhob und seine Betätigung in natio-naler Hinsicht entsprechend würdigte. Herr Professor Eichler dankte im Namen deS Musealvereines und Herr Adler verabschiedete sich als Mitglied der evangelischen Gemeinde von deren scheidendem Pres-byter. Nachdem »och Herr LürgerschullehrerAi strich sowie Herr F i n d e i s e» als Obmann deS deutschen Arbeilerverbandes schöne Abschiedsansprachen hielten, und Herrn Walter auch seitens der Hochschüler und der Studentenschaft der Dank ausgesprochen wurde, erfreuten die Herren E ck e l und AlbeS, sowie der unermüdliche Herr Jnterberger die Anwesenden mit einem überaus reizenden Tonstück, das allgemeine Anerkennung fand. Schargesinge füllten die Pausen aus, so daß die Zeit gar schnell verrann. Die angekündigte Rosseggervorlesung konnte leider nicht die VorlragSordnung verschönern, allein im letzten Augenblicke stellte sich in liebenswürdiger Weise Herr Bergkommissär Bauer zu Verfügung, der heitere Dialektverträgt zum Besten gab. diestür-wi chen Beifall fanden. Ihm. nicht minder aber allen Herrn gebührt der Dank, die diesen Abend durch ihre Betätigung unterstützten. Herrn Walter jedoch, der mit innigen Worten für die ihm und feiner Gemahlin entgegengebrachten Ehrungen banste, sprachen alle Anwesenden, unter denen Vertreter der <£?!K 8 deutschen Vereine zu finden waren ihre Segenswünsche auS, die ihm eine Aufmunterung zur Fortsetzung seiner Studien sein mögen. Schwurgerichtssitzungen. Für das Jahr 1909 wurden solche Sitzungen auf den 18. Jänner, 19. April, 5. Juli und 18. Oktober angesetzt. Vom Turnverein.. Als Voranzeige wird bekannt gegeben, daß der Cillier Turnverein Sonntag den 6. Julmond l. I. im großen Saale des Deutschen Hauses sein 47. GründungSseft abhalten wird, wobei zum erstenmale seit seiner (Gründung eine Damenriege mitwirken wird. Die Vorbereitungen sind im besten Gange. Alles Nähere wird noch zu gelegener Zeit bekannt gegeben werden. Der windische gusammenbruch im Schalltale. Bekanntlich hat der Zusammenbrach der Schönsteiner Posojilniea Hunderttausende von Kronen verschlungen, welche slovenischen Bauern entlockt in Schwindlertaschen verschwanden, wodurch viele dieser Bauern an den Bettelstab gebracht wurden. Ueber die Posojilnica wurde der Konkurs verhängt und weil vo» dem Raube der ehemalige LandlagSabg. und Lederfabrikant Ivan Boönjat den Löwenanteil eingesackt hatte, wurde auch über ihn schon vor längerer Zeit der Konkurs verhängt. Am Donnerstag sollte er nun über Auftrag der Staatsanwaltschaft C lli verhaftet werden und zwar wegen Verbrechens des Betruges. Der Austrag konnte jedoch nicht vollzogen werden, da sich Boinjak schon am Tage vorher angeblich nach Kroatien geflüchtet hat. ES wurde in der letzten Zeit festgestellt, daß in den Büchern der Posojilnica große Fälschungen vorgenommen wurden und es ist daher talsächlich staunen erregend daß man diesen Vogel entwische» ließ. Ein anderer Vogel befindet sich noch in Cilli und soll sich auch mit der An-schaffung eineS FahrplaneS befassen. Wie wir vernehmen, befindet sich die Konkursverhängung über Dr. Franz Maier. dem Direktor der Posojil« nica, in der Schwebe. Theater-Nachricht. Heule Sonntag, gelangt die zugkräftige Operette „Ein Walzertraum" zum erstenmal in der diesjährigen Spielzeit zur Auf-sührung Für Dienstag ist das Lustspiel .Die Schmuggler' aus dem Spielplane. Dieses vorzügliche preisgekrönte Werk wurde am Deutschen Volkslheater in Wien mit durchschlagendem Eriolg aufgeführt und beherrscht daselbst noch immer daS Repertoire. In Folge der harmlosen und trotzdem luftigen Handlung kann der Besuch dieser Vorstellung unserer Jugend auf das Beste empfohlen werden. 5ür Samstag ist die Aufführung der Oper »Der Evangelimann" von Kienzl angesetzt. Der Bierboykott aufgehoben. Zwi-scheu dem Schutzverbande alpenländischer Brauereien und der Leilung der sozialdemokratischen Partei in Steiermark wurde bezüglich Aushebung des Bier-boykottes folgendes Übereinkommen getroffen: I. Die VerbandSbrauereien werde» auf die Ausjchonk-preise der Gastwirte. Konsumvereine und Fobriks-schenke» in Steiermark keinerlei Einfluß nedmc», insoserne erstere nicht in einem Pachtverhältnisse zu einer Brauerei stehen. 2. Die VerbandSbrauereien gewähren jenen Wirten, Konsumvereinen und FabrikSschenken in Steiermark. die Bier zu nor-malen Preisen ausschenken, einen Rabatt, der bei« Lagerbier rund 30 v H., beim Märzenbier rund 20 v. H. der Preiserhöhung durch die Brauereien beträgt, und zwar wird dieser Rabatt aus jeden Fall jenen Wirten, Konsumvereinen und FabrikS-schenken in Steiermark gewährt, die das Lagerbier mit höchstens 38 Heller» und das Märzenbier «it höchsten» 42 Hellern für den Liter ausschenken oder die vor dem 1. Juli 1908 bestandenen AuSschenk-preise überhaupt nicht erhöht haben. 3. Die Ver-bandsbrauereien werden in Obersleiermark den Arbeiter-Privatkunden daS Bier nur um 2 K sür de» Hektoliter über den sür die Gastwirte berech-neten Preis verlausen. 4. Mit der Aushebung deS BoykotteS über die steiermärkischen Brauereien wird selbstverständlich auch der wegen deS AuSschankeS von Bieren aus den VerbandSbrauereien über die Wirte in Steiermark verhängte BoykoU aufgehoben; jedoch behält sich die sozialdemokratische Partei vor, mit den Wirten, deren Kunden der Hauptsache nach Arbeiterkreisen angrhören, Vereinbarungen über die Höhe der AuSschankpreise zu treffen und jene Wirt«, mit denen solche Vereinbarungen geschloffen wurden, den Arbeitern besonders zu empfehlen. 5. Die Seite 4 Deutsche Wacht Nummer 92 Herbabnys Unterphosphorigsaurer "'"Ä<*winrmtf' HerbabnyS Kalk-Eisen-Sirup. UKW Awmatische-Mnz. Seit 3» fahren ärztlich erprob, und empfohlener Brust,irup. p^ Seit Z« Iahreu eingeführte und besten« bewährte schmerz. Mrtl fchleimlöfenv. tiuslenftillend. appetitanregend. B fördert Aerdauung stillende einreibung. Lindert und beseitig! schm.rzihafte Zustände rn und Ernährung und ist voiiüglich geeignet für Blut- und «nochenbildung. 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Desgleichen werden sie die mil b n Brauereiarbeiter» und ihrem Verbände bisher geschlossenen Lohntarifverträge und sonstige Vereinbarungen über die ArbeilSverhällnisse in vollem Umfange ausrecht erhalten." Zum Punkt 2 ist zu bemerken, dafz die VerbandSbrauereien unter „normalen Preisen" einen Ausschankpreis von 40 Hellern für den Liier Lagerbier und 44 Heller» sür den Liter Märzenbier verstehen und daher allen jene» Wirten de» envähnten Rabatt gewähren werden, die kei»e höheren Ausschankpreise verlangen. Windisch - Feistritz. (F e u e r. — Vom Militär. — Telephon oder Telegraph) Dienstag Mittag brach in einem Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Eppingerschen Gutes aus eine bis jetzt unbekannte Weise Feuer aus, dem gegen 15 Waggon Heu und 3 Waggon Stroh, sowie daö Brennbare des Wirtschaftsgebäudes zum Lpfer fielen. Die Windisch-Feistritzer und Ober-Feistritzer Feuer-wehren wie daS hiesige Militär arbeitete» den ganzen Nachmittag ununte.brochen, so daß ste daS Feuer aus diese« einzige Objekt beschränken konnte». Das Feuer, das noch heute den NahrungSstoss nicht voll-kommen aufgezehrt hat, hätte, wenn nicht wind-stilles Wetter gewesen wäre, eine» bedeutenden Schaden angerichtet. Darum innigen Dank den strammen Wehren und der Militärmannschast. Die Futtervorräte waren Eigentum des Heuhändlers Adam Kinzl, in St. Georgen an der Südbahn, der diese nur wenig versichert hatte. Der Schaden dürfte weit über 10.000 K betragen. Am gleichen Tage brachen auch an zwei Seilen jiaminstuer aus, die jedoch bald unterdrückt waren. — Die Meldung, die vor einigen Tagen mehrere Blätter brachten, daß die hiesigen beiden Eskadronen, nach Görz übersetzt werden, ist vollkommen aus der Vuft gegriffen und entbehrt, wie von maßgebender Seile versichert wird, jeder Begründung. — Kurze Zeit noch und die Er« öfsnung der neuen Bahn von der Stadt bis zur Bahnstation gleichen Namens wird stattfinden. Alles hat man daran gesetzt, um endlich diese Verbindung zu erhalten. Nun wo bleibt aber eine telegraphische oder telephonisch« Verbindung mit der Bahnstation? Von welcher 'Notwendigkeit eine solche wäre, hat deutlich der vorjährige Brand des Stationsgebäudes in Feistritz bewiesen, wo die hierortige Feuerwehr fast eine Stunde später vom Brande v.rständigt werden konnte. Für Windisch-Feistritz wie sür die in nächster Nähe des Stationsgebäudes liegenden Dörfer Kerschbach und Lapörje wäre eine derartige Verbindung von großem Vorteil! Hoffen wir, daß diese Zeilen baldige Wirkung bringen und daß sich maßgebende Persönlichkeiten wärmstens dieser Cache annehme» werden. Verein „Frauenhiife" Marburg a. D. Am 5. November wurde die JahreS Hauptversamm-lung des Vereines „Frauenhjlfe" abgehalten. Die Präsidentin begrüßte mit warmen Worten die zahl-reich Erschienenen und dankte ihnen, foiic dem hoh«n LandesauSschuße, der Gemeinde, dem Stadl-rate Marburg, der Gymnasialdirektion. der Presse für die dem Verein freundlich gewährte Förderung, den Vereinslehrern und Lehrerinnen für ihre uner-müdliche Arbeit. Die Vorsitzende verweist aus die Errungenschaften der letzte» Jahre, die Berufung von Frauen in das Unterrichtsministerium, d'e Er-nennung einer Gewerbeinspeklorin und Zulassung der^ Mädchen zu den Knabenmittelschulen. ist zn hoffen, daß den Frauen mehr Berufe eröffnet würden, so insbesondere das Handwerk. Es er-scheine wünschenswert, daß die entstehenden Haus-halmngsschulen bester ausgenützt werden zur Heran-bildung tüchtiger Hausfrauen, sowie Stützen, da in Oesterreich, insbesondere an leitender Stelle, in Sanatorien, Heime» u. dgl. Ausländerinnen ange- stellt werden müsse». Der Jahresbericht über die Tätigkeit des Vereines zeigt erfreuliche Ergebnisse, es wurden acht, jetzt schon selbständig wirkende Pflegerinnen im hiesigen ttrankenhanse ausgebildet, dank der Unterstützung der Herren Pnmaräzle, Dr. Thalmann und des kaiserlichen RatcS Dr. Mally und der ehrwürdigen Schwestern. Außerdem ergab eine im Mai abgehaltene Wohltätigkeitsvor-stellung so günstige Resullate, daß »amhaste Be-träge für Hörgas. die hiesige Landeslehrinnenbil-dungsanstalt als Fond zur Unterstützung unbe-mittelter Zöglinge und. zum größten Teil, als Fond für das, im neuen Vereinsjahr in Aussicht genom-mene Frauenheim, abgeliefert werden konnten. Dr. Bergmann dankle im Namen der Herrn, bü ein erfreuliches Interesse an dem streben des ! Vereines zeige», dem Ausschuß? und t esonders der Prä'-dentin für ihr unermüdliches u> & selbstloses Wirken Ta einige Mitglieder auS dem Ausschuß« schieden, wurde aus Vorschlag des Herrn Dr. Berg-mann die Wahl der neuen Mitglieder vorgenommen. Der Ausschuß besteht aus: Fr. Direktor Glovacki, Präsidentin, Fr. Oberst Stoltes, Fr. Dr. Lam-brinos. Fr. Änna Padl jun, ,\r. Direktor Wirt, Fr Dr. Hoffer, Frl. Dr. Puchleimer. Professor, Fit. Scheuch, Frl Allitsch, Fr. Michelilsch, Frl Eh. Mravlag, Herr Dr. Bergmann; Beiräte: Obg. Liebisch, Dr. Orosel. Jugendfürsorge. Dem Abgeordnetenhause wurde ein Gesetzeniwnr? über die Fürsorge-Erziehung über»eicht und eS soll nun der drohenden Verwahr-losung unserer Jugend entgegentreten werden. Mit Genugtuung können wir diesen Schritt begrüßen, zumal uns diese geplante Einrichtung die Möglichkeit bieten soll, einen auf Irrwege geratenen, bedauerns« weilen Jungen durch das Gericht aus öffentliche kosten erziehen zu lassen. Konnten bis nun nur minder zwischen II) und 14 Jahren, wenn sie eine strafbare Handlung begangen habe», in eine Besse-rungsanstalt abgegeben werden, so soll nun auch Kindern unter diesem Alter, wenn ihnen vo» den Eltern und ihrer Umgebung Geruhr droht, Schutz zuteil werden. Diese Fürsorgeerziehung kann in einer vertrauenswürdige» Familie oder aber in einer Anstalt vollzogen werde», so zwar, daß im ersten Falle die Ueberwachung einer geeigneten Person übertragen wird. Eine sich bildende »iomission soll über die Art der Erziehung zu entscheiden haben, an welcher sich nicht nur ein Pädagoge sondern auch ein Arzl zu beteiligen hallen. Und zu den Kosten dieser Einrichtung sollen gesetzlich diejenigen Personen herangezogen werden, welche zum Unterhalt« der in Frage stehenden Kinder verpflichtet sind. Es braucht nicht erst betörn zu werde», daß die Bevölkerug bei der Dursühiung dieses Gesetzes milwirken soll und daß es ihre Pflicht sein muß, Einrichtungen zn för« dern, die der Jugend nur zum Wohle gereichen. Aus der deutschnationalen Handlungsgehilfenbewegung. Der D. H. V., der größte kausmünnilche Verband, bricht sich unaufhaltsam Bahn für seine Slandesideen. Das beweisen die in neuerer Zeit ersolgten Neugründungeu von Ortsgruppen in Pilsen, Czernowitz Nieme« i. B., Baden bei Wien, Turn bei Töplitz, Oberaltstadi. An Neuausnahmen erzielte der genannte Verband in letzter Zeit 535 Stück, so daß wohl das Ziel des Gaues Ostmark, 10 OOO Mitglieder, bald erreicht sei» wird. Der S?. H V. ist aber auch der einzige kaufmännische Verband, der für die Jnter-esien seiner Mitglieder aus das tatkräftigste eintritt und für die Zukunft eintreten wird und ist es mit Freuden zu begrüßen, daß auch in der Handlungs» gehilsenschast der Xamps sür die Besserung der wirt-ichastlichen Lage energisch ausgenommen wird. Dritter steiermärkischer Staatsbeam-tentag zwecks Forderung nach Trlassung einer Dienstpragmatik. Nachdem die abtre-tende Regierung die in der Thronrede vom 2. Juli 1907 und durch den Ministerpräsidenten im Bud-getausschuß« verheißene Dienslpragmatik nicht er- I lassen und somit ihr Versprechen nicht eingelöst hat, . die bekannt geworden«» Bestimmungen eines beab i sichligte» RegierungS-Enlivurses in keiner Weise be-friedigten, wild die Forderung nach Gewährung einer modernen Dienstpragmalik in ganz Oesterreich von den Staatsbeamten erneuert. Es wird daher skitens der steirr märkischen Slaatsbeamienvereine der IIi. steiermärkische Staatsbeamtenlag einberufen und wird derselbe am Samstag den 21. November 1908 im Singvereinssaale Burggaffe Nr. 9 II. Stock , tagen. Beginn 8 Uhr abendS. Verein Südmark, Graz. Ausweis j über erhaltene Spende» sür die Zeit vom 4. bis I I. Noveember 1908. Spenden liefen ein: j M.-O. Ö. Pillach Frau Sanderly statt Gräber-schmuck 7 K. Bierreise Villach Graz-Weiz 1*> K, I Deutsche Ecke Jng Heidenlhalers Junggeselle», i abjchicd 21; O.-G. Wirn Neuban-Josesstadt Herr Neuhart 5; O.-G Stadl (Buchhandlung Siahlin ! und Lauenstein) 6; O.-G. St. Peter bei Graz ! 81-60; O.-G. Wien-Neubau-Josesstadt (Herr Neu Herbstmonds 1908) 1800; O.-G. Weher (Rund-1 brenia) 10; O.-G. Puntigam (Hubert R. v. Huy-i mann) 10; O.-G. Feldkirche» in Zürnten (Abschieds-| feier der kaufmännischen Tischrunde „Kornblume-und des ReichSverbandes „Anker") 14; akad. O.-G. Graz Technik (Maris »iegelwette) 31 ; Hans Seydler ! in Graz (sür Laivach) 91.50; Militärverpflegsver-Walter i. R. I Müller in Graz (anstatt eine» Kranzes am Grabe seiner Frau Luise) 10; Architekt Stark in Graz (statt Gräberschmuck) 10; ein Deutscher aus Böhmen 10; Dr. Paul Schuppli in Grabenhos 25; die Beamten des RechnungSd«-partements im Postsparkast«amte 10; Tischgesellschaft „Grüne Insel" in Laibach 10; I. Kerl in Graz (statt Gräberschmuck) 10; Bund der Deutsch» Oesterreichrr im Deutschen Rfitfi« 25; O.-G Bischosshosen 4 40; O -G. Judenberg (Kasper ti42, Paul Jöiry 10); O «G. Traiskirchen ^20; O.-G. Stelldors tt; O.-G. Traiskntal (Sonnlvend-seier) 12-4-2; O.-G >lneglach (für Laibach 10; O.-G. Wien-Annahos (Albert Haindl statt eineS >iranzeS sür Dr. Albert Stiachul) 25; O G. Dornbach-?ieuwaldegg (Schutzvereinskränzchen in Dornbach 120, SchutzvereinSstst in Htrnals lZ0; O.-G. Oberrefental-Rosegg (Abschiedsabend des Oberlehrers Tiefenbacher) 10 19; O -G. Wien» Währing 5; O -G. Wien 'Döbling-Nußvorf (Deutscher Mäiiner-Turuverei» statt eineS Kranzes für einen Turnbruder) 21; O.-G. Mitterdors im Mürztale (Sühne des Hugo Buchall wegen Vergessen» der Hauptversammlung 5; Sammlung bei der Haupte Versammlung 11 K. Sammelbüchsen: O.-G. Stadl 10-39; M.-O.-G. Pillach (Deutsche ^ Ecke 13; Gasthaus >iowatsch 4 20, Hotel „Post"'3'10, Ease Schachner 10-50, Eafv Carinlhia 3 50, Hotel Moser 1-60; O.G Wien-Sievering 3; O.-ö. Wien-Annahos 5 90; O -G. Gleinslätte» 15; O.-G. Puntigam 27; O-G. Feldkirchen in K. Restau-ration Hias ZI 50, Gasthaus Reiter > 0; O.-G. SiroiSbach-Mariatrost 41-87; O.»G. Traun 4 70; O.«tnar d. Ae. in Hanberg 50; Ge^ brüder Diller in Wels 50; die Abendgesellschast vom 4. Nebelmonds 1908 im Markus Bauers Gasthaus 50; Tischgesellschaft im ^asthose „Zum Schwan" in Graz, Tisch Nr. 8, 50; Südmark-Platte in Mödling 50 K. Für das ^Deutsche Nummer >2 Deutsche Wacht Seite S Schrifttum. Schule oder Selbstunterricht. Nicht jedem ist es vergönnt, nach dem Besuche der Volks-, beziehungsweise Bürgerschule sich durch das Studium an einer höheren Schule, sei es einer allgemeinen Mittelschule, wie Gymnasium, Realgymnasium, Real-schule, Handelsschule, Mädchcnlyztitm, Lehrer- oder Lehrerinnenbildunqsanstalt, sei eS an einer Fach-schule sür Maschinenkonstruktenre, Bautechniker. Kunstschlosser, Bergbeamti, Ingenieure, Eisenbahn-angestellte. Elektrotechniker oder derglecchen, diejenigen Kenutnisse anzueignen, deren Besitz ihm sür sein ferneres Leben erforderlich oder wünschenswert er-scheinen. Der Grund hiefür liegt teils darin, daß nicht jeder an einem Orte wohnt, welcher gute der-artige Anstalten besitzt, teils darin, daß mancher' sich für den Bemch solcher Anstalten zn alt glaubt, daß ihm oder seinen Eltern die erforderlichen Geldmittel fehlen, oder tn andere» Ursachen. Da ist denn ein Hilfsmittel mit Freuden zu begrüße», welches den Besuch aller dieser Anstalten vollwertig ersetzt und auch zur Ablegnng der entsprechenden Prüfungen auf das Beste vorbereitet. Es sind dies die Selbstunterrichtsbriefe Methode Rustin, beziehungsweise «arnack-Hachseld, über welche alles Nähere aus deni »userer beutigen Nummer beiliegenden Prospekt zu ersesen ist. Die ganz hervprragende Gediegenheit dieser Unterrichtswerke wird mit zahlreichen Aner-kennnuaen von Leuten der verschiedensten Stände, welche dieselben mit vollem Erfolge benutzten, belegt. Besonders beachtenswert sind anch die überaus gün-stigen Zahlungsbedingungen, durch welche die Firma Schallehn und Woll brück in Wien, 14. Bezirk, auch den wenig Begüterten ermöglicht, diese BildnngS-quelle zu benützeu. Jedem Jäger intereisiert gewiß Vas Weidwerk seiner engeren Heimat, mit dem er notiirgemäh in inniaet Berührung steht. Und taum wird es ein Kronlana der Monarchie geben, uo dem Weidwell mit gleichem wifer gehuldigt o>iib, wie in der „ehernen Mark . Ihr ist ein Sondeiliest der im Berlaa der Firma Huber und Lahme Nacksolger erscheinenden Zeitichrist .Jagd und Ä"ld- ge-widmet, dem die gesamie steieimärklsche Weidmannschast das ungeteiliesle Inieresie entgegenbringen darf. Da» mit außerordentlich reichem Bilderschmuck auegestaltete Hest ent> hält solgende Beiträge: „Unsere Hahnverloser" von Joses Riller von Francs: „Ter «paß des .Holzhändlers" von Peter Roseg.'er; .Jäger, Jagd und Wild in der <£>«>». wart" nun R. I. « ; .Er,heri°g Johann und der Brand, hos', von R. Gerten: .Sin Jaadtag i» Lbersterer". von Hans Fuicklberger: .Schneehühner", von Hans Eammcreyir; ..Meine letzte» Fischottern". von Robert ^etiler ; „Die Zucht der ölterreichischen Bracke", von Kart Barbolani «Brück a. d. Mur): „Die sleirische rauh-haar ge Hochgrbirgsdracke- usw. Abonnenten erhalten außer den normal,n Nummern jährlich al« Sonderheste. je ein Kronland b.handelnd, ohne separate Berechnung, darunter auch da»» vorgenannte. Einzelne Sonderheste (ein bestimmtes Uronlond umsosiend) sind zum Preise von K. l'20 durch «Ue Buchhandlungen und direkt vom l^rlag der ^»schri't .i'oad und Wild". Wien. l. Be,irk. Herrengasie «. zu »»ziehen. „Erdgeist." Die in Wien erscheinende „Illustrierte Wochenschi ist" bringt in Hesl 22 eine Hülle ausgezeichneter Reproduktionen deS bekannten MalerS Williani Unger, der jetzt von der Akademie her bildenden Künste zurücktritt und dessen Meister, werke Mitte November in Wien im Dorotheum zur Bersteigerung gelangen, wodurch die Publikation seiner Arbeiten eine besondere Aktualität erlangt. Wohl selten bietet eine Zeitschrift soviel an Illustrationen hervorragender Künstler wie der „Erdgeist". Außer-dem enthält das Blatt einen interessanten kultur-politischen Aussatz über Nikola Pasic von Franz Leopold und vieles Andere. 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Geflügels« tter-Fahrik Fattinger Wiener-Neustadt | Verkaaisstellün in Cilli: Jottt M»tii «nd Gustav Stiger. @ Rückschritt, ihr wahres Wesen und ihre praktische Bedeutung, einheitlich erläutert von Dr. Robert von Eichhoff, Arzt Preis geheftet 2 Mk. ■=» 2 K 40 h, gebunden 3 Mk. — 3 K 60 h. Das genannte naturwi>»enacl>aftlicb-pbilo'vphi«che Werk entwickelt «ine einheitliche Welt- und Lebenaanscbauung. Ks «klärt den McchmiMna* des menschlichen Innenlebens und fllhrt im Anscblus-e den Beweis, d-.«* d>n Begriff-n der ,.Z u r e c h n u n g s f ä U i g k © i t" und „U n x u r e c h n u n gt f ft b i g k c it" keinerlei wissenschaftliche Bereinigung zukommt. Da« Buch zeigt nun. wie auf Grund die»?, veralteten Begriff« und infolge der üeschmacksvervrirrung d.s Publikum«, welche sich auch in vielen Geschworonenverdikteu kuudgibt, die jetzig« Jn*tu zu einer Quelle des Unrechte« and der Willkar geworden ist Ferner bespricht das Werk die Grundnetze des Ge«chl -ch(alebin< und tadelt die diesbezüglich herrschende ungleiche Moral Weiterhin werden die gegenwärtigen sozialen und politischen Zo-Unde eiörtert und auch hierin die Prinzipien des Forl- sebrittes festgestellt. > Der aufmerksam.» Leser gewinnt volle Klarheit über das Wesen von Fort-■ chritt und Rückschritt im allgemeinen sowie über deren Bedeutung im cini0,Den Leipzig, 190«. 14816 Verlag von A. Hasert & Co. SINGER >.66" die neueste nnd vollkommenste Nähmaschine. SINGER Maschinen erhalten Sie nur durch unsere Läden. Singer Co. Nähmaschinen Act Ges. Cilli, Bahnhofgasse 8. 14799 Englischer " -Modesalon Franz Reich Cilli, Brunnengasse 8, I. Stock. 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Jänner 19«»9 angefangen wird versuchsweise kic Vorm« kbehandlung jener für das Ausland be-stimmten Pakete mit Muster oder Losungäwaren die in Orten ohne Zollamt zur Postausgabe gelangen, durch die Post vermittelt werden. Die Wertangabe dar» luO M nicht überschreite». Die Pakete sind »om Absender in der für Sendungen nach dem AuS-ande vorgeschriebenen Weise zu verpacken, jedoch »cder mit Siegellack noch mit Siegelmarken zu ver-chließen. Aus der Seduug ist mit großer Schrift er Germerk «Zur Vormerkbehandlung an das k. k. tostamt in......sowie anmerkungsweise in einer jede Irrung ausschließenden Art die Adresse es Absenders und Empfängers anzubringen. Der tarne des die Pormerkbehandlung vermittelnden ?ostam>eS wird, wenn dies nicht schon durch de» lösender geschehe» ist, vom Aufgabepostamte ringe-ltzt. Für die Versendung vom Bermiitlungspostamte n das Ausland ist vom Absender eine Paketadresse eizustellen in der der Absender und Empfänger be> Zeichnet und die sonst für Pakelaufschristen nötigen Ingadr» enthalten sein müssen, tiese Paketadresse »ird nach ersolgter Vormerkbehandlung vom Ver »ittluiigSposlamte aus dic Sendung geklebt. Bei Paketen, bei denen nach den bestehenden Bersendungs-«orschrislcu Ausklebungen nicht statthast sind und die >uffchnft unmittelbar aus die Umhüllung geschrieben »erden muß. emsällt die Beistellung einer besonderen Pakeiadresse und ist die Aufschrift vom Ab'ender selbst unmittelbar auf der Umhüllung anzubringen. Kür die Versendung vom Aufgadepost-mte zu dcm iic Vormerkbehandlung vermittelnden Postamt« ist Absende'- eiilsprechrndes Veipackungsmalerial »in PostschaUer mitzubringen. Der Po begleiiadresfe s«d die für sonstige Pakete nach dem Auslande io geschriebenen Begleitpapiere n 50 h für jedes Paket zu bezahlen. Die Ver-ngsgebühr?» sind wie bei sonstigen Paketen $ Auskleben von Briefmarken aus die Postbe-resie beigeheftete» vorerwähnden Zettel zu ent-npen. Sollte die vom Absender für die Beförde-ivz nach dem Auslande gewählte Verpackung von ur die Vormerkbehandlung vermittelnden Postamt cru-mau, zu der alle Ortsgruppen von der Neuhanler Sprachzunge bis Schültenhose» Vertreter e»tsendet hatten und bei der eingehende Berichte über die na-tionalen Verhältnisse und Bedürfnisse de« ganzen Gebietes erstattet wurden Schließlich erilaltele Herr Dr. Rudols Püringer Bericht über den schönen Verlaus der konstituierenden Versammlung der Ortsgruppe GöllerSdorf (N. O.) Neue Legate für den Deutschen Schulverein. Der vor kurzem verstorbene Herr Baron Helldorf (Klageafurt) vermachte dem Deutschen Schulvereine ein Legat von 2000 K. — Außerdem kam dem Vereine ein Betrag von 80-.i K 20 l> aus dem Nachlasse nach Herrn Dr. Meichenitsch, Leibnitz, zu. Spende der Universitätsprofessoren. Dnn Vereine Südmark in Graz ist als Ergebnis einer unter allen Professoren und Dozenten der Universität anläßlich der deutschen Nat onalfeier zu j Gunsten deS WehrschatzeS eingeleiteten Sammlung den Betrag von 1064 8 überwiesen worden. Drahtnachricht. firin üanlitiansministtrium. Wien, 14. November 1908, 10 Uhr vormittags. Die Verhandlungen des Freih. v. Bienerth mit den Vertretern der ttoaiitionspaneie» wurden um 4 Uhr früh abgebrochen. Sie sind an den maßlosen Anforderungen der Tscheche» gescheitert. Dic Konstituierung eines Beamtenministeriums ist nun unvermeidlich; sie dürfte noch im Laufe des heutige« Tages erfolgen. Vermischtes. Andres. Jahre vergeblichen SuchenS sind vorüber gegangen, und nun wird unS gemeldet, daß man endlich eine Spur des verschollenen LustschifferS entdeckt hat. Aber noch mehr als die Spur. Kapitän Thalker soll auf einer Landtour im nördlichen Teile Labradors ein einfaches >treuz mit dem Namen Andree gefunden haben. Unter dem »ireuze lag die Leiche vergraben und eine Kiste mit Papieren. Wenn diese Meldung auf Wahrheit beruh«, wird die ganze gebildete Well mit inniger Teilnahme daS tragische Ende dieses Mannes als Opfer seiner ernste» Be-strebungen empfinden. Salomon Andree, geboren am 18. Oktober zu Grenna in Schweden, war seines Zeichens Ingenieur und Polarforfcher. Er studierte an der technischen Hochschule in Stockholm und be-stand feine Prüfungen als Civilingenieur. Dann war er lange Zeit Assistent an der genannten Hoch-schule. 18*2/83 machte er die schwedische Polarex-pedition mit nnd, nachdem er in den Jahren 1892 bis 1»9-> zahlreiche Lustballonfahrten gemacht hatte, faßte er den Plan, einen bis zu gewissen Grade lenkbaren BaÜon zur Erreichung deS Nordpols zu benutzen. Am 11 Juli 1897 stieg dann Andrve mit seinen zwei Begleitern stnndberg und Fränkel von der Däneninfel Spitzbergen aus, um den Nordpol zu erreich.». Die Miese der ganze» Welt waren damals nach den. Norde» Europas gerichtet, aber alleS Hoffe» und Harren blieb vergeblich, denn bis zum heuiigeu Tage — es sind nun über mehr als elf Jahre seit»ein vergangen blieben die kühnen Luftschisser verschollen. (Der stärkste Esser der Welt.» Der Prinz von Connaught ist ohne ^weiset der größte Esser der Welt, der mit seiner sürstlichen Würde den Ruhm, dic größten Quantitäten von Speisen zu sich nehmen zn können, verbindet. Unglaublicher-weise verursacht ihm dieser großer Appetit nicht das geringste Durstgcfiihl. Er behauptet auch, seit vielen Jahren keinen Schluck Wasser getrunken zu haben und nur sehr wenig Wein zu sich zu nehme». Genau, wie viele Leute des Nachts ein Glas mit frischem Wasser aus «hrcm Nachttische haben, um beim Aufwachen keinen Durst leiden zu müssen, hat Prinz Conuaught an seinem Bette eine Platte mit einem gebratenen Huhn ansehnlicher Größe, von dem am Morgen auch nicht die ge-ringste Spur mehr zu entdecken ist. DaS hindert ihn aber keineswegs, noch sieben Mahlzeiten zu sich zu nehmen, nämlich fünf sehr reichhaltige bei Tage, ■ eine gegen 11 Uhr abends «nd dann noch eine kleine Mahlzeit kurz vor dem Schlafengehen. (Die Sensationsnachrichten aus > dem Reichs land.) In den letzten Zagen ver-breiteten mehrere Blätter, besonders solche des Auslandes, alarmierende Nachrichten aus Bosnien und der Herzegovina. So wurden Bandeneinfälle an der serbischen und montenegrinischen Grenze, Sprengung einer Kaserne in Konjica. Desertionen österreichisch-ungarischer Mannschaft, ja sogar von Offizieren, Tötung eines Infanteristen durch einen serbischen Soldaten usw. gemeldet. An der kompe- A n s w e i S Sber die >m stöbt. Schlachthause in der Woche vom 2. bis 8. November 1908 vorgenommenen Schlachtungen, sowie die Menge und Gattung deS eingeführten Fleisches. Name des Fleischers Putschet Jakob . . Delsckmann. . . . •4ren(a Jodan» . . Janichel Marii« . «neS ...... Kofjär Ludivi.'. . . ^kStojedet Hatob. . Pay-r Samuel . . Planinz Flanz . . Pleftschat..... PleierSIy..... Rebeu'chfflg Joitf . SrUal Aran» . . . Seulschnigg Anton. Steuer...... Umegg Rudolf . . Pollgruber Franz . Gaftwiite...... Private..... Schlich,onq:n tu», eitta'fiibrtff« ftlctHI in qait^n Stttck 5 %> c d k Z u 1.5 5 I 'C .ü. -- -x , a A & O =« « I« s Ö i I "2 ac K H) ! li) «3 tS ~0 ü - — l - 1 1 t •2 - S — — — S 1 7 -2 -2 — 4 — eingeführtes Fleisch in Kilogramm » C I # W Q <3 « B •e ti) <*> «3 72 9« — 61) - 2« — 32 — — I2S 140 D-xtsch- W-ch« unten militärischen Stelle ist von all diesen aus Nervosität und Sensationshascherei oder böswilliger Tendenz beruhenden Meldungen absolut nichts be-kaunt. Sie können umso entschiedener dementiert werden, als 0ün im gegebenen Falle nicht erman-gelu wirb, die Oeffentlichkeit über den Sachverhalt solcher Ereignisse, wenn sich diese überhaupt ab-spielen sollten, vollständig auszuklären._ Hell's Menthol-Franzbranntwein Marke „Ztdelgeist" ist ein beliebte« und wirksame» IHe auriernngSintflet von utuoeritUet Perrvendunq für Touristen. Spottsleute und Militärs, wirkt ichmerzstiUenv bei Meuma und 0.000 Einwohner zählende Fürstentum Liechtenstein, das nebenbei ge-sagt, einer von den vier kleinsten Staaten Europas ist. Wenn dic „Wichtigkeit" nach der Schwärze der Gesinnung der Liechtensteiner Staatsbürger gemessen wird, dürste das klerikale Blatt recht haben; sonst ist uns aber in der ganzen Weltgeschichte der Name des Fürstentums Liechtenstein nicht öster und anders untergekommen, als der von Greiz-Schleiz-Lobenstein. Allerdings heißt es gar stolz in der ..Nationalhymne" des Fürstentums: „Wo einst St. Luzien Frieden nach Rhälien Hineingebracht, Dort an dem tÄrenzenstein lind längs dem jungen Rhein Steht iurchtlos Liechtenstein Aus Deutschlands Wacht." Lieb Vaterland, magst ruhig sein! (Berkans eineS Gemäldes von Rassael.) Ans Berlin wird belichtet: RafiaelS I Gemälde „Madonna mit dem Hindc" ist am 11. b. bei einer Persteigerung um den Betrag von 255.000 Mark von dein Vertrauensmann eines englischen Aristokraten gekauft worden. Das Bild wurde nach England geschickt. (Gegen sremdsprachigeAnischristcit in Wien.) Die deutschfeindlichen «nsschreitungea in Laibach und in Prag haben bet den Wiener Bezirksvertretungen eine Bewegung hervorgerufen, dic daraus abzielt, fremdsprachige, namentlich tschechische AusschrtftStafeln in Wien zu verbieten. 3« der Bezirksvertretung Alfergrund erklärte Bezirksrat Maerten, daß es Zeit sei. auch in Wien ent-sprechende Maßnahmen zur Äbwehr zu trefien. Tte fremdsprachigen Tafeln in Wien feien eine Heraus» forderung nnd nur angebracht, um zu hetzen. E» sei zu beantragen, daß der Magistrat em Verbot gegen die Anbringung fremdsprachiger.Firmenla'eli in Wie» erlasse. ES wurde cinstimmig dcr Befchiuß gefaßt, diesen Antrag allen anderen BezirkSver-tretungen Wiens zur Beschlußiassuug vorzulegen. XMdmaehunA. vor Verwaltungsrat der Gesellschait für Leben9- nnd Renten-Versicherung I», r Anker" in Wien bat in seiner Sitiung vom 30. März 1908 beschlossen, zur Feier des 60jährigen Regierungsjubiläums Sr. Majestät des Kaisers Franz Josef I. an 100 Kinder, welche in den im Reichsrate vertretenen Königreichen und Ländern am 2 Dezember 190H wfHe» geboren werden, je eine prHmienfreie Ansste-uer-Polizze k K 1000.— mit 20jähriger Dauer, im ganzen daher Polizzen über eine Gesamtsumme vou K 100.000 zur Verteilung zu bringen. Auf das Land Steiermark entfallen uach dem vom Venvaltung>rate gen- limjgten Verteilungsentwurfe 7 solcher Versicherungen. Da die Auswahl der mit solchen Polizzen zu b«teilenden Kinder gemäss dem bezüglichen Beschlusse des Verwaltungsrates nach dem Vorschlage des Landes-Ausschusses erfolgen soll, hat dieser über Ersuchen der Gesellschaft beschlossen, das Vorschlagsrecht zu übernehmen und die Bewerbung um die zur Verteilung gelangenden Polizzen hiemit auszu- schteibeu. . . Das diesbezügliche Ansuchen, welchem ein lauf- beziehungsweise (tt'biii tsschein, ein Nachweis Ober die Zuständigkeit, des Kindes nach Steiermark, sowie ein Nachweis über die Familien-, Erwerbs- und \ ermögens-vei hiiltnisse der Familie des Kindes, eventuell ein Armuts- oder Mittel-losigkeitszeugiiis anzuschliessen sind, ist bis Jüngstens 31. Dezember 1908 beim steiermRrkischen Landes-Ansschasse in Graz einzubringen. Bemerkt wird, dass es den Intentionen des Verwaltungsrates der Gesellschaft entspricht, in erster Linie, bei sonst gleichen \ oraussetzuugen, die Kinder jener Eltern zu bedenken, welche beim »Anker* bereits eine Versicherung abgeschlossen hatten, dieselben jedoch misslicher Verhältnisse halii r fa.len lassen mussten, dass die Verteilung ohne Rücksicht aul Nat onalität und Konfession des Kindes erfolgen möge und endlich, dass im Falle des Todes eines der beteilten Kinder vor Ablauf der Versicherungsdauer diese Vet Sicherung auf das Leben eines anderen Kindes voll übertragen wird. . . . . . Bewerber, welche bei der Gesellschaft ,Der Anker" bereits versioheit waren, hätten somit hiefür einen möglichst sicheren Nachweis zu erbringen. Graz, am 8. November 1908. Vom steiermärkischen Landes-Ausschusse. i I« » G Ein in bestem Zustande stehende» Fräulein Klavier (Italienerin) welches auch »um teile deut ch spricht and gut ti&hen kann, nttnscht als Bonne bei besseret Familie eventuell bei kleinerer Herrschaft unterzukommen. Anfrage Schnlgas«'? Nr 11. L Stock. 14*35» Preiswürdig zu verkaufen sind wegen Vokals de* ganzen B<«it*ea, 2 cb*A, Geschichte, G*«gra' Künftige«« hiebt*. Pbiloaoi dt-. Pnraik. I'be; Itf A Inhalt [>fuUck. («teiniicb OrtMbUeb, Frins. Eniil. dt*, - Mü - ......... • 1 t-hlp, Mathematik, Aeatbetik QD'i ___ _____________... .. . _emi-. ^«»tlr^e-nhiebte Ansgabe B dirwlw Inhalt oho« Latein Griechisch. NatuTgesrhichte Auag C der«»lbe Inhalt ohne Latein Griechlfh. Naturg«»ch., Mathematik, Physik, Cbemi« Auf bMondere* Verlangen wird auchStenr.graphieals hujvtilemeot«»»liefert -Die««« Werk enlhllt elneZusammenfaasontf de« allein Wissena, wiche« eio gebildeter Mann in allen LebenMtellnugea beherrschen mun Der Gebildete Kaufmann. 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Mu«ik. — Daa Werk «e> 5 -N ?It du rc h Sei bat« nter riebt dlejeul j:en K enntulaae, welche bot Ablesung Je ReiseprU^unc an eluer LehtennneDbildongftaoeUit erforderlich und anstalt f;ai .. ^..MWMWWWWW ra). Gründliche Vorbildung z. Aufnahme in die verschiedenen Klassen der Gymnasien, Realschulen, Lehrerbildungsanstalten etc. Ersparnis der hohen I Bestes Mittel z. Erwerbung Kosten für den Schul- I einer gediegen. Bildung auf j und Fachschulbesuch. | allen Gebieten d. Wissens. Das Gymnasium. Handbuch zur Aneignung derjenigen Kenntnisse, die an einem Gymnasium gelehrt werden. Inhalt: Raiiidon Otatboiiarh oder erangalttth). La?» loi-ch. Grieehlaeh, Peatech <Üi.t#*rr«»alaa Werk eerl diaj fwanntniaae,diea liesieh der Ma-turlt&taprQs u. a Aufnahmea Unlee^etiit bx« technisch Hocfcarh nötig alnd. Das Konservatorium Schule der gesamten Musiktheorie. Inhalt: Harmonlelehr« Mnalkall-rke Formenlehre. Kostrapnakt, Caaoo and Fuge ln«trnia*ntatianalrbre Partitar.piel uud Anlel ung •nn Dirigieren Muelkgeechlrlit*. — Dteaaa Werk bietet daa iraeamte mn.lkthesretleeh« Wl»»-n, daa an einem Konservatorium gelehrt wird, »i da» jeder praktlech Sln.ik Treibende -ich diejenigen Kennt' nlaee aneignen kann, dla an alnar höheren lauatkallachen Tätigkeit and inm rollen kflnatleriachea VeiatAndnie gr«aaer>-r Uo-Ikwarke, wie »ach tun Komponieren, Instrameolleran. 1'artituxleae.n,Dirigieren befkhigao. - Die Handelsakademie. Selbstanterriohtswerk zur Aneignung demjenigen Kenntnisse. welche bei der Abschlußprüfung an einer Handels-akademie mit Einjährig-Freiwllügen-Recht verlangt werden, («wie Vorbereitung auf die Befähigungsprüfung zum Einjahrig-Freiwilligen-Militärdienst. Inhalt: Denteob (Uaterrlr.hte-.praeh"). FannS.la b. Enrll.ch. Geographie(HaiideUgeorrapble), Ue.rhlcbte (llanch>ohte) Mathematik (Algebra, pollli.ch" Arithmetik,G'O'netrle. kaafmftuflarhe Arithmetik), NaturgaaeMrht". Pi yalk, Chemie, Warenkunde, " --------------* Wachaelkande. Baak- llandel.kur.de, llaadeUkorr(«pooden(, Buohl.altnni und BOraenweaen, Stenographie, Volkiwlrtachafklehra. Aaagal 1 und 2, Au.gabe B Klain« 8, Ausgabe 0 Klaaae4. — Ic diesem Werk wird alle« gelehrt, wa» tadlandeUakademlen mit Eiiiit Krig-Frei willigen-«echt Gegea-•taod des UnUrrlchta let and waa mm DeeteLea der Befihirnngsprllsoug »am ElnJkhrlg-FT«iwllllgen-MUttkrdlei)Bi arforderlleh Ut._ DieHandelsschulcncheS' Sclbstunterrichtswerk zur Aneignung derjenigen Kenntnisse, welche bei der Abschlußprüfung an einer öffent-Uchen Handelsschule (mit 2 Jahrgängen! verlangt werden. Inhalt: keobnea and Kaulrnknnl-ches lleehnen, Buehlthrung, Handels-karre»nondena, Wechsel- and Kandelsknnde, Dantaeb (L'tlter-lchtsepräche). HaBdelsgeographla. [tank- und BOraenweeeo nad auf Wan.eh : Fraotftilach, Eagüich S&nographle. - In dleaem Werke wird allee gelehrt, waa auf Slfoutllcheo Handel.schnlaa lult X Jahrgüngeni Gegeastaad dee Untarrlchta tat. — Daa Werk rar leiht dar weibHcoan Jagend eine gründliche, am-faeaende kaufmknnlse.he Bildung Die Aufnahmeprüfung in eine Lehrerinnenbildungs^ Vorbereitung zur Aufnahme In eine Lehrerinnenbildungs- »n st alt. lab alt: Religion, Ikatboliaoh oder erangalleebi. Deutsch (Dnter-rlehuaprachei, Gaogrephie. Gaeohlebta, Natargaach., Natnrlehre, Rechnen. G-ometrlache Formanlehre. — Durch diese, Work erhalten alle diejenigen Hldrhen. welche aieh dem Lehrerlnnenbernfe widmen wollen, die Kenntnisse, welche aie «ur erfolgreichen Ablegung dar Aufnahmeprüfung In alaa Lehrer-anenbildu> g^anetalt haben nleen voibarait. wollen). DieHandelsschuleSupS Selbstunterrichtswerk zur Aneignung derjenigen Kennt nisso, welche bei der Abschlussprüfung an einer öffentlichen Handelsschule (mit 2 Jahrgängern verlangt werden. Inhalt: Deutsch jünterrlehtaspraeh»). Rechnen n. kaufuilnni-rhe* Rechnen, Kaufminniecbs Korrespondenx, Duchlührung. Hand- la- und Wechsel künde, Handelageographle, W-renku de, ana-erdem ans Wnutch PrauaösM h. Kng-ll-ch. Stenographie. — In dl«a Werke wird alles gelehrte wa« ans AtfentU« hen Hanaelsachnlen mit S Jahrgängen Gogenatand da« Lnterrichta ftet Daa Werk verleiht Jong. MAnnem eine • edles*, anageaeichnete kanlminnlacbe Bildnag, Die englische Sprach Selbstunterrichtswerk zur Aneignung derjenigen Kenntnisse, welche in Separatkursen für Englisch an Öffentlichen Handelsschulen gelehrt werden. Auf Wunsch wird dazu Handelskorrespondenz geliefert, so dass das Studium beider Werke den Besuch eines entspreohenden Separat-kursus an einer Handelsschule ersetzt._ Die französische Sprache. Selbstunterriohtswerk zur Aneignung derjenigen Kenntnisse, welche in Separatkursen für Französisch an öffentlichen Handelsschulen gelehrt werden. Auf Wunsch wird dazu Handelskorrespondenz geliefert, so dass daa Studium beider Werke den Besuch eines entsprechenden Separat-kursus an einer Handelsschule ersetzt._ Die Lehrbefähigungsprüfung für ' Bürgerschulen. Ausgab« A 8prachUch-hl«tort«eba Fachgruppe: Pädagogik, Peotoch 'Unter-rich'a-prache), Gengraphia, Geechiehta. Ausgabe B Natarwiaseasrhafilicba Fachgruppe: Vkdagoglk. Naturgeschichte, Naturlahre, da«n als Ergtni ing Mathematik Ausgabe C Mathemall-ch-technUcha F»chgruppe: Hldnrogik, Mathematik fHechnen and Geometrla), daao ala P>^an«ung Natnrlehre. Anatardem werden denjenigen, welche die Lahrbaflhlgaog für die franzö-«Ische oder englische Sprache erwerben wollen, auf Wunerb die Unterricht«-warke fürdieeeSprachen geliefert — Daa Dnterrlehtiwerk vermittelt Lehrorn und Lehrerinnen diejenigen Kenntnltea, die rie bei Ablagtui; der l.ehrbe-f4h ignng-Prüfung für Bürge räch ulen haben mSaaan (au, «er geometrische« Zeichne». Kreihandtejchnen und 8chftn»cbr»|be«i). Die Lehrbefähigungsprüfung für die englische Sprache. Selbstanterriohtswerk für diejenigen, welche die Lehr-befähigung für die englische Sprache erwerben wollen, um darin an Bürgerschulen. LehrerbUdungsanstalten und an Privatlehranstalten im Gebiete der Volksschulen Unterricht erteilen zu können. Inhalt: Engst«ch. «qf Wq»«ch »»ch ptdag.»gik- Die Aufnahmeprüfung in die Lehrerbildungsanstalt. Vorbereitung zur Aufnahme in eine Lehrerbildungsanstalt. Inhalt: Religion (katholleck oder evangelisch'. Deutsch (Unterricht,-apräche), Geographie, Ga«ckichte. Natvrgaechiebt«, Natu,lehre, Rs- hnea, Genmetri.che Formenlehre. — Dar« h dle«e« Werk arbeite» »11a diejenigen Jungen Mftnsar, welche sieh dem Lehrerbernfe widmen wollen, die Kennt i.iss# (»u»,erTarnen,Scbflnschreiben und Zeichnen», wei he sie «ur erfolgreiche» Ablegnngd. Aufnahmeprüfung in »In« Lebrarbildung«an ■rhntt nnd Praxii gleirh bewahrten LrbrkriUtrn u. Fachmännern versa«Ht, bezwecken die wissenschaftlichen Unterrichtswerke, Methode Rustin, den Studierenden den Beglich wissenschaftlicher Lehranstalten Tollsl&hdlg zu ersetzen, den Schülern s. eine umfassende, gediegene Hildunff, besonders die durch den Schul- und Fachunterricht zu erwerbenden Kenntnisse in vollem Umfange zu verschaffen und 3. Prüflinge auf Examen Jeder Art — soweit nicht ein akademisches Studium nötig ist — go vorzubereiten, da«*s ein IN isserfolg selbst für Minderbegabte ausgeschlossen erscheint. Dieser Zweck wird dadurch erreicht. A. dass der Unterricht wissenschaftlicher Lehranstalten bis ins kleinste nachgeahmt wird, B. dass der Unterricht in so einfacher, lichtvoller, doch gründ- licher Weise, in so leicht fass- licher Form und klarer Sprache erteilt wird, dass jedermann den Lehrstoff verstehen muss, und C. dass bei dem liciicil, durch tüchtigc Lehrkräfte erteiltenIK eril- nntcrricht auf die individuelle Veranlagung, auf die Fortschritte und Leistungen jedes einzelnen Schülers Rücksicht genommen wird und etwaige Wissenslücken durch besondere Belehrungen ausgefüllt werden. Bei der gewissenhaften Beobachtung dieser Grundsätze litt nn ller liir» folg niclii ausbleiben, das Ziel muss erreicht, die Prüfung muss bestanden werden, denn eine gediegenere und gründlichere, auf die Veranlagung eine» Jeden Ncbülers mehr Rücksicht nehmende Methode dürste e» nicht geben. Wie vollkommen die Lehrweise dem Schulunterricht entspricht, gehl aus nebenstehendem Vergleiche der Method« BuMtin mit dem Schulunterricht klar hervor, wobei im voraus bemerkt wird, dass zur Ermöglichung einer dau ernden Selbstprüfung des Schülers »Amt liehe gestellten Fragen und Aufgaben — soweit sie nicht den Fernunterricht bctieffcn — »n dorn Briefen nicht nur gelöst, sondern dass die Lösungen auch soweit zweckmässig (Mathem. etc), so eingehend entwickelt sind, dass sie Jeder» mann sefständl. Verssieich der Methode Rustin mit «lern Sehnlnnterricht 11 111 Die Methode .Rustin* Jeder Abschnitt eines Unterrichts-brlefs (jeder Brief hat mehrere Abschnitte) enthält: a) einen Vortrag des Lehrers, b) eine kurze Zusammenfassung des vorgetragenen Stoffes, c) eine Besprechung des Lehrstoffes in Fragen (des Lehrers) und Antworten (des Schülers). Nach jedem Abschnitt (joder Schulstunde) folgen: a) Wiederholungsfragen für den Schüler. b) Aufgaben zu praktischen schriftlichen Übungen. Der Schulunterricht Die Schnlstnnde. In der Schulstunde a) trägt der Lehrer den Unterrichtsstoff vor, b) fasst den Lehrstoff hiernach kurz zusammen und c) überzeugt sich durch Fragen davon, dass die Schüler den Unterrichtsstoff verstanden haben. Die häuslichen Arbeiten. Der Lehrer gibt seinen Schülern zu Hause zu erledigende Aufgaben, und zwar; a) mündliche Wiederholungen, b) schriftliche Bearbeitungen. jedes Briete» (also Abschnitten - Schul- Am Schlüsse nach mehreren stunden) folgen: * Ein Überblick über den gesamten Lehrstoff des Briefes. Nachdem eine recht erhebliche Menge wichtigen Lehrstoffes das geistige Eigentum ydes Schülers geworden ist. wird ihm sein Wissen nochmals in der Gesamtheit wie ein BÜd vor Augen geführt. B. Examlnaflonsfragen Ober den Lehrstoff des Briefes, die vom Schüler nach dem Gedächtnis ohne Benutzung von Hilfsmitteln schriftlich zn beantworten sind. Nach einer Reihe von Schulstunden gibt ein gnter Lehrer einen Oberblick fiber den bisherigen Lehrstoff, eine Wiederholung in systematischem Aufbau und gedrängter Kürze, damit der Lehrstoff dem inneren, logischen Zusammenhang nach fester dem Gedächtnisse der Schüler eingeprägt wird. Die Extemporalien, Aufsitze, fach-wissenschaftlichen Ausarbeitungen. IV VI vii In kürzeren Zwischenräumen werden umfangreiche wissenschaftliche und fachwissenschaftliche Aufgaben und Prägen gegeben, deren schriftliche, ohne Hilfsmittel angefertigte Lösungen und Ausarbeitungen an das Rustlnsche Lehrinstitut einzusenden sind. Hier werden sie sorgffiltlg korrigiert sowie eingehend begutachtet und gelangen mit den erforderlichen, die Individualität jedes Schülers fürsorglich berücksichtigenden Belehrungen, unter Umständen mit neuen Aufgaben an den Schüler zurück. Der Fernunterricht. (Nähere Beschreibung dieser wahrhaft mustergültigen Einrichtung nebenstehend)_ In grösseren Zwischenräumen wird ein überblick Ober den Lehrstoff der vorhergehenden Unterrichtsbriefe in Form eines Repetitoriums und damit dem Schüler die Möglichkeit geboten, auf leichte Weise sein gesamtes Wissen zu prüfen. _ Es folgt nach Bewältigung eines großen Unterrichtspensums eine umfangreiche Hauptprüfung in Form von Fragen. In kürzeren Zwischenräumcn werden Klassenarbeiten von den Schülern ohne Benutzung von Hilfsmitteln geschrieben, die an den Lehrer abgegeben werden. Der Lehrer korrigiert und begutachtet die Arbeiten und gibt sie unter eingehenden Belehrungen an die Schüler zurück. wesentlichen folgende sind: Der Lehrstoff enthält nur das Mass von Kenntnissen. welches für eine umfassende Bildung und ein glänzendes Bestehen der Prüfungen erforderlich ist. nichts Überflüssiges, das Notwendige aber in vollem Umfange. VerLehrstoff wird so geboten, dass d. Schüler ohne Übereilung Schritt für Schritt zuverl. weiterschreiten kann. Die Form d. Vortrage, welche infolge Anwendung v. Bildern und Beispielen aus dem Leben reizvoll gestaltet ist. vereinigt W issen— schaftliehe Gründlichkeit mit einer Herz und Geist erfrischenden, klaren, für jedermann ver-ständl. Darstellung, erweckt Lust zum Studium u. fördert in bewundernswerter Weise d.Gedächtnis Die Prüfungen ver Erteilung der Zeugnisse. l»ie Prüfnng rar der Veraetiuag in eine höhere Klasse, Aa Schiasse jedes Unterrichtawerks findet endlich eine Schfassprftsung durch Fragen Ober den gesamten Inhalt des InterrichUwerka statt. Die Reifeprüfung (Maiarilätspriifung >. Dass eine so gründl. TIethode znmZIele führen muss, liegt auf der Hand. wird aber zur Gewiss« heit bei Würdigung der bei Abfassung der Werke sorgfältig beachteten besten pädagogischen Grundsätze, die im -o 3 JC O «o 3 o Im H Die richtige Aussprache fremder sprachen ist auf das eingehendste behandelt, so das* der Studierende befähigt wird, die fremd« Sprache nicht nur zu schreiben, sondern auch richt Ist zu sprechen und zu verstehen. Auf die dauernde Befestigung des Erlernten ist besonders Nachdruck gelegt, damit das Wissen kein oberflächliches ist, sondern ein nachhaltiges bleibt. Dieses Ziel ist in mustergültiger Weise erreicht durch dauernd«« Sei bet. prüfung de» Studierenden, durch sort^enetfcte Wieder-liulung-en. durch fortbnsende i'rsisung und »tändige lüuug, sowie durch den Fernunterricht unter Aufsieht und Kontrolle des Lehrinsiilui*. Der Fernunterricht umfa«at die Korrektur u. Begutachtung der «christlichen Arbeiten de« Schü lerv durch dMMLehrlnwt Hat, ein unübertreffliches Mittel zur Prüfung des Schüler«. Bei der Begutachtung nimmt des Lehrer des Instituts auf d.e Individualität j des Schillert mit grösster Geduld Rücksicht, erklärt dem Schüler alias, was :bm unverbindlich geblieben ist, bezeichnet saina Wi»sefl&lück»n, welch« durch Windar» >olungan ausgefüllt warben müssen und gibt dem Schüler bei ungenügender 3fl-irbeftung neue Aufg»ben, bis er den tflb'sttifr vollständig boherrscht So tritt der Studierende in os» mittelbaren Verkehr mit dem Lehrer, so werden die Unterrichtsbriefe die besten und geduidif-«ten R ehrer de» Schüler«. Durch diese Prüfungen erhält der Studie/ende Selbstvertrauen, las Gefühl der größten Sicherheit; die IngMt vor dem laamea ..ch windet. Die Forderungen, die an den Schüler gestellt werden, sind nur ernster Wil'C ui'J eifriges Streben. Ohne hleiss auch Inet kein Preis, doch der Fleiss muss bei der an--elenden Lehrweise von selbst kommen, Tausende * welche für den langjährige» Besuch teuerer Schulen nichl die erforderlichen Mittel, 2. welche zum Besnch ven Unterrichtsanstalten infolge ihres Berufs nicht die nfttige Zeit hatten, 3. welche an Orten wohnen, an denen »ich keine Unter-ricbtsaastalten «der geeignete Lehrer befinden, bereiten nnd bereiteten sich selbst durch die Werke der Methode Euatin zur Aufnahme in die verschiedenen Klassen des Gymnasiums, der Realschule, dss Mädehen-lyirnmr, der Lehrer- und l.ehrrrinnenbilduugsanstalten der Handelsakademien nnd Handelsschulen, ferner au den Mataritfts- and Reifeprüfungen an diesen Anstaltei, sur Lehrbeflhignagsprüfuug für Bürgerschulen, und für die frauxSs. und eagl. Sprache, ««wie für die Befähigwigsprüfung tnm Einj-Freiw. Militärdienst vor. TonennHa welche sich erst im vorgerückten Alter entschlossen haben i 1 dUScHUe, dob weiterzubilden, haben sieb durch d. Untomcbtsbr. sowi^i* eine nmfass., alfyem a. spof. Bildung, als auch gedieg kaufm. Kenntnis erworben. Tausende sind durch li<-nutzungunserer ünterrichtswerke für ihr ganzes Leben glücklich geworden, und mit ihnen werden die Unzähligen, welche gegenwärtig unsere Schaler sind, nn« für ihr Glück stets dankbar sein. Eine grosse Sammlung von Anerkennung- und Dankschreiben wird gratis und franko versandt. Gegen monatliche Teilzahlungen von K 3- an zu beziehen durch: Schallehn & WollbrUck in Wien XIV/2 Sch~4tr gasse 59. Gegen klolYlC monatliche Teilzahlungen von Scliallehn d Wollbrucfe In Wien XIV 2 zu beziehen! Wu gewlhren bei B« xUeren dar nach- 1/ C _ k|c IO _ monaüicheTeil- 1/ | __ an. 1/ IQ _ hie QO — monatlicheTi.il- 1/ O _ . 1/ Qsl monatlich» Teil- 1/ Q folgenden >> orkb zum Godazotbolrftgf von ■* lilö l£>* u^üniigoo tod •• I* von ■ * ®v« UIO OUi uhiungto von mi M/ üdöt |\ OU» zählungoD von Oi ml fiir jedermann wichtige, nützliche, wertvolle it. praktische Äerke. Gesundheit und Krankheit. Arztlichcr Rats eber für die Familie. Mit »ehr rieten sarbtgen Talein und Textillnstrationen. Von Dr. m«d. Georg Zehden, prakt. Arzt. • a»< II Dla l« «u trui«i. itt den Uau»herren and der Huu«frau ernte und lieillicle l'flirllt. 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Jeder Familie da« beme .llitel In dl» Hand («geben, au die Stalle dar ao weit rar breiteten Halbbildung, die auf keinem Oeblat ao verderbenbringend wlikt, wie auf dem der Heilkunde, ein beatimrate» >!•»« medizinischen Uluen« and Könnens SU pflanzen und wall vrlele Krankheiten an verhindern oder Im Keime an er-«ticken. Da» Werk nmfaaat drei Teile; der "T-le entfallt: ..f>ie Lehre von der <»esnndbelt und ihrer Erhaltung." Mit klare» Worten lichtvollen l'liicratlonen wird die Kamille la daa Vereiandni» dea Baun und der Fuakllaaaa dea meaarlillrbro i« *a gerade daaa der V«rfaa»et mit ganaer Hingab« lit*ri>ere eingeführt. Der Leaer 1-rnt, wie er aieh durch kIsm KOnnea», mil Hera und (leigt alle »ein» praktischen varnonfta- und geaundheltigcmli»» Leb»naw»l*e vor Wahrungen In Bbaraaa klarer, g*melnv«r>t»mlliclirr Kmiiklu-ilcu na-lirtlrt t)«r •«.«<>« TJI um«..., Sprach« ab« doch mil ..«eu»-h.f,.i«„ar Oründllob- " .. . .. t 1 T*" , kau t i.a«ium6üirr«t*llt bat In dem idealen Streben, die' „"II ■ tugr Ulld HcRattrilung der Familien ao crransnbildea. daaa »I» nicht nur *nri KlSstkllfllCIl", Der Leger wird doich mutier- Peaond«'« einirebetid lat hi«r die eralr Hüte bei plütallrhen trkrankuaaea und I ngtllrlaa. fallen aller Ar«, imri» dla t< rankealteband. lang nmh den rerartoledenaten netlioden er-brtart D»r drill« Teil antbllt alle WichtlKOn Er-krankuneen, ihre Emehelnunieen. Ary.t-llehe IteliandlnnK und Heilung. Besondon eingehend ward«n hier ol- In d^r Kamill- ao blusigen Fmnen- und Kinderkrankheiten w- bandelt Ueberieuge »Ich jeder. In wie genialer Wrlae gerade dleaer umfangreleb» und arhnierlge wl»»en x linltllrhe Nlofl In die Sprache dea Volkra über. Iragen lat! So IM unter Work als Kpezlulwerk tur die deutaehe Familie; nleht nur elo In «einer Art einzig dastehenden NaeliNchlaKe werk Mir das Bedarf »sau, »onilern ein dauernd Auaner»t luteresnauies und notwendlgea Studien tverU, ein treuer WAeliter Ober die Ueanndlielt der Familie, ein Pfleger In der Krankheit, ein flelfer und Itetter Im l'ngldek, ein lOehtiger nauxnrr.t, berufen, unendlichen Stege» in nisten. Wörterverzeichnis, Rechtschreibung und Fremdwörterbuch, Von Werner Wilm. Preis K 1.20, Jeder lat aehon Im Zweifel gewesen Ober die ReehUrhreibung eine« Fremdwort» un und ftniin/wi'*rn b^stobt C^ber dl# O^ld-uiag- iu Oniii-J-ri^k«c uoü Hjrpo&b«k«o b«aehUMWrrl* Wink« gc- riri. b««ndfn »her «rird du* far ||r| leiten bu»i, and v*. man iiiruD« h^r»a«lcru kann, mrie uxxr. ndlHduatrle|>anler« in b#wert«*u h*t. w«i«K» S»ch«r-»ii'.'c 4it» nuErl.ie-Q Kapital«»*w4hir*sii. M'R» Bör*vi. flekkltm brdrutfiD ond bedroUn köontM» — d*» «llcd »i 4 /rQiiilticb-t ajj i mit vOllw-, Klwrh«»« »tm daran «flnf l-ridrr 9trhrr anivkcrn, itt ur>»uiu» alrbt, iQior die »es «ona vorirtll« Hebe fkrrk levro. Erwerb, Sa« it. fiiterimlimig des Hauses. Anleitung, rentabel, gut und zweckmässig zu bauen und vorteilhast ein Haus zu erwerben. Bearbeitet von Architekt Wilhelm Rahme und Ingenieur Hacker. Mit zahlreichen Abbildungen nnd farbigen Tafeln. Preia K 6.—. nieaaa reirb anageatattet«, anaeerat prakHache U»cke Winke aber den Wert dea Grund and Boden» hohen Rentabilität __ Werk clbt In gemein verwtand llr kor Dar.tellatng der Rnnpiatae. und wird enig«h. cd Aber aamtllrbe Uaumolntellung und Verwert »tag. I».e II. Jedem Banherrn eine grkrdlirke und ertehOpfend» ...... "------ " ^ - Anleitung, wie er glll, zvpccKmjssig und rtnfslbCl bdUt; Jedem nauMbealixer In« iQV«rttMi|(0 Anweinuu»*, «(• «rwio kMltslma dauernd In (otem, arrtvolleia XuaUad frbAlli |edfl*id"0 t«1o»ra Bichl (aobI«cbaia<»b Bbildaf o Mki.a. w*l«b»T fftr »ein« Rfrcbnunf Buatan aut-lk«t oder «raleher Haughenittar «ut, aleli tur Mfrhrrnnf allrr erdenkItrtvev fartHie Ha gr-nlHweft Mim buttfei-biiUrber Menntnlaae an»»» eignen, üiid Tauaende werden «ropart, «reun er in Beaits dia«dr K"tiBtul»»e «>t In unaarfrn ükeraua praktlnrk ingi-lrcicn und ai»er»letilllrti Mife« ordneten flerfn la« Indern flor dfflUbar IM'««1! und gew l-menhafteate Hatgeber ar»»and«B. da» Iu elnfrhfndrr, unbedingt suTarUkaatf er Weine iaakanlt rlbl was dl« Kragen: Wie baue leb billig, gut. cweekinftiiaig, vorteilhaft und rentabel? Ohne VorauH»etxui»ft lnr*nduelrher Vorkamst« nlaae erteil'. boi*>i Werk rrtiodllrbcn Kai and f;aw->?tc bat dem Erwerb und der Belellaang dea tdrund»tllcha k-na* n. wird mit den BtetiniroßogeD Aber da« Bnnrecht, die lirand. und OeMltdealeaer. die polt,etlichen Bauordnungen and die Hanaverwallaug vertraut gemacht, erhall prak- Kaaar bei ten (Maurer-, Zimmerer-, Dachdecker-Klempner-, Bautltchler-. ScW i1ge,,on»>nenan Abbildungen nnd a,'hlia~lich »lele larblge Taleln, >n»b» ou t-ra aarh über ^richuitnTc«" fördern die j^nsebauunsund läutern den öescbmack. wohl d*a V> ohnbaua iu »eint r aisficbiteo Form &!■ Arbellerbanfci rakher aa«si>*rattate ■■ Ür« Undbett«, ff» Ein- Irrn er Hohn - und hiiiiifr, wobei aa»£«>y.etrbBece Aulattangra ge> ^b«n wiHfB bicricb'auff un<. Anlage ho tu verwchmal^fa. Waowia du fumlllrnlti der |i«hiP^Pm||| C«earlaAf|WWWW>W»WWU.__________.. -v««»-.^ ,,, k*» die GekAnde keld n Xwe, ken gererh» worden« Kben»o worden bebarxdait gewerbilrke Anlagen «aad Fabriken, ,Werk%ratfen qjiH Werk räume« land-wlrUrhaltllrbe Rauten» insb#M-nd wir in % arblndung nall WohnhAuaem, 'and rial» andere Bauten nabr B»-i d*o Hei-»-. Zlna- und fJeart»Aft*likn*em tegl unaar Werk in ar«t«r Uide Wert auf die Ersleiong einer ^ - - ____ Der llauabe- altaer wlH auf alle darch AbuuKung und Infolge ana^ergea ftbnlirber Crel^nlaae null rötenden Srbüdrn und Mangel hingewiesen nnd dar«bi»r bMctvt, wie er dlemen hrlikden vorbeugen, wla er ale billig und xweektuAaalg behelligen kann. Par jeden Hotinungalnfeaber, llrjwito, der eieb eine Wohannga-eu--iau»tnnf kanten wiN. i»t nn-er Werk ein «lle Ter-angender Katgeb^r Ober den Wert, den Ankauf, den Ntll. die ZweekuiOaalgkelt ton Xliuuiereinrlehtungen und Bber die toi- teilhafte»ta Anenntanag de» Raume« Daa Werk kann da-'■er an. k Br»Qtleuten uiebt genug rnipfolilen werden. Schon mancher, der aela Trmtien In einem eigenen «rund»,lieh »Icher anznlegen gedacht«. at'lKia mancher, dar nach einem Leben voller Arbeit nnd Mllheu »leb ein fltenta Heim bati^n wallte, lat um die PrUrhte »einer l.cben»orbelt dadurch gekommen, d»ta un»achgema»»e Aua tUtirnng de» llaur. Ihn aeln »ante» Hoplta) ho»lote, »egn »r «- k'>n llitan und mangelhaft autge-bi'i>4»n K»«hl»uten die Arl.ali uberlrug Wer daa voa■ liegende Werk ktalttl, braucht die» nicht aa be-liln Wien. E» gibt l.b«r alle e|u.chlkgi»'en Fragen jedem rectAndliche Auaknnft und macht ledermunn au »einem eigenen llaunaeleler. Ea ermöglicht die genaue Prüfung u. Beurteilung der Zeichnungen, sachgemäße Beaufsichtigung der Bauausführungen n. erteilt für d. Ausführung des Baues ungemein nützliche» unentbehrliche, zuverlässige Ratschläge. Die Pflege des Zier-, Obst-, Gemüse- und Zimmergartens. Bearbeitet ron einem hervorragenden Fachmann. Mit zahlreichen Abbilduniren ond farbigen Tafeln. Preis K 5.10, T»n einem hervorragenden rath mann be. trbritet, vereinigt di«««« »u,geaelchnet« mit »nhl-IMrara »«rxhgllchen. nach der tainr »alte. a«».rnen «bbliduncen.mit vielenXelchnnn«en t«d prächtigen larblgen Taleln se-rbanllchle l'l.ierwerk alle Vartllge. weiche an ein prak btk»a fterk der tänrtenbnaaknnde realelli i.ni-n können. Du Werk aitnmt dabei nnter allen I I »artigen »Hebern einen gana hervorragen. ,#• i*lala ein. Ulme lorauaaetmni tricend. trlr!ier lorkenniala», wird In gemelnvrraltnd. |lt%«r bpraehe der reiche «»toll de» ge.anaten *■*«•• ttt»»t- bemttae. nnd Zlmanercarlenbau», 'ituta- lind Mertmrlen», vuu lie»lrlalapankte der l'rula.'jadocb ohne V»mMktta»tgus( der «nb«dfngt erford«rlieb»ti theoee«|«eb»o Keontni«»« In flbeealcht. Ueber, anachnuUcher tJrnnplernng vollkommen er»chA|.tend gebrneht, L)«a Wer», »rieh— den rorleel,eitlen der «aartenknltnr bla in dlenene»te Seil Rechnung traat uad nnr wirklich knltnr. lahlve Pllnnaen n»w. empfiehl», itt daher für eine rationellen Betrieb de» gier, nnd .Vnlaaarten» »In aehr wertvoller, tnverla»»lger. nie verengender Ratgeber, ein fnlveranlbuch dea ge»ami bartenbtita, ein wahrhaft praktiacbe». echt deut «ehe» Vnlkahnch. an» dem leder t.artner. I.iinitialri, Uarten. n. Bluuaenlreund unendlichen Wulzen nnd nuagbare rreude ernten kaun. Die Haushaltung. Von Maris von Zwiklite. 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Da» prkehtige W«rk itt von grAaatem Wen fflr lad» ü ___Jen,'H •■«Kalraag Lehrt er doch Sparxiinikelt Und " £rkrtnfc„ntm otw naiabar »atuwandeo i-t, wird Ordnung and gibt hierdurch dl» Grtllld- lind ' vortrefflich»» w.ra«. da«, »o» rein praktische«! Lcben«bed|ngiinKen «r »i» tufrledene» rHlr>itx|>aRklen terfaaat, klarkalt und «emelnvee »nd ge(UIIIllrbea Helm. Daraai »eilte heln rbe-^ »la. •Ui"#ptl*r reb*e*lekllletake»» j mano r»p«Auneu» itiu Boct aelner rmn an Die gute Lebensart. Di«» vorvUgilrh» Werh gibt erachaplend nnd «beratrhllirb an der Hnnd penkHache» Belapleie an» dem Leben Jedem eine ceni»»eeihalte. griind ueh» geiehrong Ober die IIHebten gegen aleh nelbait uad benondera Ober den guten Ton, die gute Lebennart »einen .Ulliuennchen gegenüber, in» ruiehten gegen eleh »Chat, wie Takiifeftlhl. Sprach». Kleidung. Haltung,tr»w»hnb>ia»n uaw ; die rillrhua der Minder, der Erwna haenen gegen andere in der Familie »uf der 8MO» in de» Oet-ilachaft, ftetuche tu allen möglichen G'l^sreobeiten. Kinladnnftzt Anreiaen ron henonilerei BrwAiaeA, daa Benebrnaa ba| FelerTlebkelten. bat Trauer und Pre*ida» is der Kircba, (cn Theater, auf dem stall« ans !leta*n, der gute Ton betn» Kaaen und Tnitkea die Lebenanrl Vorgeaetcien nnd Unte/gebaaen. HOher- Ein Eisldboch für doo foinea Um^nng, stim praktischen Gebrauch in alten Lebenslagen. Von Werner Wilm. Preis K 2.40. und Nl»drigeratehend«n gegenüber, allen let eingehend erläutert. Uag di» .Kinderatube* noch ao gut aeln, Erziehung, praktische Erfahrung allein genügen nicht, um allen konventionellen Erfordern!»*«» gerecht werden, all» im V»rk»hr mit tu deren tu b'obachtandtn Feinheiten kennen tu können E» iat eine Uunat, durch »naerle.enee geoclta. hallllrhe» Brnehmeo, kur* ala vollendeter Weilinann zu glauaoa», nnd dleae Munal will eingehend studiert »ein. damit »ie nicht gekünateit, eondem natilriida erscheint, gerade auf dlete feine Untorachsidang hat der V»r(a*»er In mel»terkaft»r Wette hingewiesen, »i» »rllutert Di» D»r»t«linog Im »o mTaterguittg, dat» man di« »inteiaen geachlld»rt«n Ercignlaae dea LeK»na aelbat mit an durebl«b»n luetnt Uns huctiai lehrreiche uud ialereaaante Werk lat d »her lllr Jeden i,rhl!:lrtrn, Irde rnmltle unentbehrlich, ea otht bei (edcia »wellet die richtige Anakunlt, den besten Itat. t r-lai Milfl elirrelch null. Wie rage trird Die Redekunst. Jedermann kommt lieutmutage häufig In die Lag*. Irgendeine Inaprathe. eine Kede in Fajnüieakrai»a io Vereinen. G«M»l!»chafi*Ti bei Keatlleb-kelten oder In 6ftentlleben Versammlungen oder vor »prlchl, mag folgende kurze Inhalt»,ingnoe he. welaent 1 Allgemeine, über die Reden, (lahalt, Bennttang der jeweiligen Stimmung, Anreaien. Dinno^itloii, Antaliuek Tempo. Paui*n u«w ) II. Itelanlele uud be. »ondrrr ralle. a) Privatleben. .T»ufei,, Üeburi'.'.age, Kinsegngngen, Hnckaeliea JaMICen Tode,fülle, fHlTa««i U.WJ M Ueac halt »leben, i Voratellungen, Aat/itUodtn, OeeckafubericJst« Beden fflr «ei,end». Agenten uawj c) Vereine und (Jenoeaenachnlten. (Orlaivr, 8f Iftung'fear-, CkrtniBltglledxhaft, K»««0n- und 0»jrhtfta-berichta Reden für Vnratkad« und Gitta Kaitertoae!«, Bann^rweihe uaw.i d) Prologe and rrstlleder f5r all» möglichen Verein» >>,d 0el»genh»iten «I Roden an lle richt aal eile ia Zivil-, Str»f- uad Pr1vatk!**b-aackea f> Reden Im öltentllehen Leben. (Kommunale »rw Ange'egenheiMtt.i (I Politische Reden. iln Vnlk»rer.»itiinlungen »ller Art, Berlebt-ratatruneen in, be»ond»re poilllache Reden über hiVchst aktnelle Angelegenheiten |Hoi«nlen, Flotte uaw.') bi In hlrchllrhen und wlaaenachnltllchen Angelegenheiten. iG*eundkeltapfl«g«) I) Zu Feierlichkeiten. ,Kai-era OebueuUg [Tlai* BciapUl»), Gedcaitaffc Eia* welbuagen.) uaw Ansichtssendungen ssri Unterrichtsbriefe für das Selbststudium technischer Wissen* Schäften System Karnack-Hachfeld. Vollständiger Ersah für de» Besuch technischer Lehranstalten. Gründliche «nd sichere Vorbereitung auf Fach» Prüfungen. Ersparnis der hohe» Kosten für den Fachschul-besuch. Bestes Studien-HilfSmittel für Schiilertechnisch. Lehranstalten, insbesondere bei der Vorberei-tung auf Nachprüfungen. Rie versagende Räch, schlagewerke für alle Ge-biet« der Technik. Umfangreiche Dorlagewerke, enr-haltend eine Fülle ». Mustern prak-tisch bewährter Ausführungen auf allen Gebieten der Technik. 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WWerkZm» Gemeinverständliches Handbnch zur AuSbil-duug von BaugewerkSmeister». Maurermeister. Praktische« Lehr- uad Handbuch zur AvSbil» dung von Maurermeistern. Elektroinstallateur Lehr-«. Handbuch mit desond. Berücksichtigung der praktischen Bedürfnisse zur Ausbildung von Installateuren elektrischer Anlagen. Lokomotivheizer tinri ElitlM» pratl»>chev Lehr- uuo «and-Ullu -rUnißr. buch zur Vorbereitung für daS Lokomotivheizer und .Führerexamen. Eisenbahnwerk- «HftlrtA* Prall. re»r- u. jpanwuut« zur ÄuS-ÜIElilKs. bildung v. Eisenbahnwerkmeistern. Betriebsingenieur Praktische« Lehr- u»d Haut»»»* zur AuS-bildung für HSdere Beamte technischer uud industrieller Werke jeder Art. Elektroingenieur. Lehr- «. Handbuch mit besond. Berücksichtigung der praktische» Bedürfnisse z»r Ausbildung »o« Ingenieuren der elektrotechnischen Branche. f. GaS, Wasser, Heizung, Lüktun Installateur Praktisches Lehr- uud Handbuch zur AuS-bildung von Installateuren jedei^Art. u. Elektrizität. Schlossers. Pt ktischeS Lehr- «. Handbuch zur Ausbildung in der Kunst-, Bau-, Maschine«- «nd Werk-^enaschlosserei. Bauschlosser. GemeinventandU Handbuch z«r Ausbildung von Bauschlossern usw._ Schule des Kunstschlossers und Kunstschmiedes. KKÄ Ausbildung in der Kunstschlosserei «»d Kunst AsCtlitOktüszeiehner Gemeinverständl. Handbuch zur Ausbildung v. Architekturzeichnern. Bauzeichnern, bautechn. Bureandeamten usw. Zimmermeister. Praktische« Lehr- und Handbuch zur AuSbil-dung vo« Zimmermeister». Steinmetzmeistsr Praktische« Lehr- nnd Handbuch zur AuSbil-dung von Steinmetzmeistern. Bautechniker. Gemeinverständliche» Handbuch znr AuSbil-dung vo» Bautechniker«, Baugewerker« usw Polier. Gemeinverständl. Handbuch zurAuSbilduug derPoliere. Stukkateur. Praktische« Lehr- »nd Handbuch zur A»«bil-dung von Stukkateure». Kultur-. Wiesen- bautectinlker. rocmcint"cftänba4'Äflnb' UUUlCiillllirVCl. buch zur Ansbildnna von Kultur- und Wieseiiddutechniker«, Wiesen-meistern, Meliorationstechnikern usw. Tiefhautechnlker Gemeinverständliche« Haudduch zur AuSbil-dung vo» Tiefdautechniker». » Eisenbahn techniker. Gemeinverständliche« Handbuch zur AuSbil-dung v. Eisendahutechuikern, Bahnmeister» re. Wasser- nnd Brücken- houtechnlker. ssnx Wasser- und Brülkenvautechniker». Strom-metstera, Stromaussehern, Buhnenmeistern, Deichvogt«». Deichanfsehern, kkanalwärtern. Schleuse»-, Siel-, Wehr-, Hafenmeister« »c. Strassenbau- tft*hnflrnv Gemeinverständliche« Handbnch I2tIHlII\tr. zur Ausbildung von Straße». btamtea,Straheuausseher»,Schachtmeisler»»c. Schule des Kunst: u. Möbel« Praktische« Lehr- nnb Handduch zur Fort-bildung i» der Kunst- uud Möbeltischlerei. Tischlers Bautischler. Ge«einv«r» ständl. Hand» buch zur A»<-bildung vo» lern. MtMM Bautisch Bergschule. Praktisches Lehr- u. Handbuch zur Ausbildn», vo» Werisbeamte» an den Bergwerke» nni AufbereitnagSanstalten. ßiBSSGsßitecbniker. Lehr- und Handbuch »ur Ausbildung in ia Eisenhütten- »nd Gießereitechnik. Die technischen Selbstunterrichtswerke System Karnack-Hachfeid haben sich die Welt erobert, •oweit die deutsche Zunge reicht. Diese groftaartlgen, wahrhaft zeltgc« mannen 84 Meisterwerke' CÜ8 3Ü6 Gß~ biete der Technik umfassen, «etzen Jedermann In den Stand, sich ohne den Besuch einer Fachschule ohne Lehrer, durch Selbstunterricht eine umfassende, vollständig abgeschlossene technische Bildung anzueignen. Der ganz herrorragende Wert dieser in ihrer Art einiig dastehenden Selbetuntenichte-werke Hegt In folgenden Vorzügen: 1. Die LchrweUe Ist unübertroffen gründlich uud macht den Unterricht unbedingt lür Jedermann vcrstüudlleli. 2. Infolge sorgfältiger Auswahl des Lehrstoffs sind nicht die geringsten Yorkenntnlssc erforderlich. 3. Dleeiufache,mustergültig klare Darstellung des Lehrstoffes u. die Vorzüglichkeit der Zahlreichen, lichtvollen Abbildungen fördern den Stu-dlercndeu schnell und sicher, wodurch die Lust zum Studium In hohem Masse angeregt, das Studium selbst also in jeder Beziehung erlelcht. u. lieb gemacht wird. 4. Durch fortgesetzte Wiederholung des Erlernten wird da» Wissen zum festen, für alle Zelten haftenden geistigen Eigentum des Schülers. 5. Neben der Theorie ist die Praxis stets Im Auge behalten und der Lehrstoff daher so geboten, wie Ihn der Praktiker Im Berufsleben gebraucht. e. Der Unterricht technischer Lehranstalten. Bergschulen etc. Ut bis in flas kleinste nachgeahmt. _ II ■o daaa ») Sa» ans den Fachschulen gelehrte Rissen in vollem Umfange gebracht, der Besuch solcher Lehranstalten daher vollständig ersetzt wird. b) die beste 6elegenheit gegeben ist zur gründlichen Erlernung aller technischen Wissenschaften. 7. Der Studierende wird in bester, sicherster Weise befähigt zur üb« legung ... Tacbprüfungen. 8. Durch andauernde Selbstprüfungen aeinea Wissens erhält der Studierende Selbstvertrauen n.das Gefühl der höchsten Sicherheit, die Angst v. d. Examen schwindet. Die technischen Unterrichtswerke System Karnack-Hachfeld belüblgcn hiernach Jeden, der sieh in Irgend einem Zweige der Technik ausbilden will, durch Selbstunterricht ohne besonderen Aufwand an Seid, ohne Unterbrechung oder Uernach» lässigung seiner beruflichen tätig-Keif, ohne den Besuch einer technischen Tacbschule. ohne Lehrer ii unbedingt sicherer Weise sich das theoretische Wissen und praktisch Können anzueignen, das er zur Er-, langung und Uerwaltung einer einträglichen Stellung oder zur selbständigen Ausübung seines Berufs s* wie zur Ablegung einer facbpräfuni nötig bat. Die Werke bezwecken ferner. zuverlässige«. prakt i scbeRat-gever f. alle technische Traget zu sein. Sodann bieten die Werke dem t'rak» tlker in besonderen umfangreichen tafelsammlungen, die Jedem Werke beigegeben sind, «hie PBlIe von Vorlagen prakti««h kewHirter An«-führunzen an« allen Gebieten der TeeluiL Diese Tafelsammlungen enthalten ein no r»l»k Material aa Vorlagen von gr&uiter MamipsrJtii keit, dass der FaJmaaa hierante/ »tot-. Kr würfe fQr seinen speciellen Bedarf finden dürfte. Jedes der Vorstehenden Werfe ist käuflich in Lieferungen X —.75 Sine Anzahl Lieferungen _11?, « wird bereitwilligst i-*Ui imllwlt. Sa» Besondere S1 rospekte S" tierfanöt. ttW genaue Angaben, üb. welches Werk Prosp. gewünscht wird. 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Stadtamt Cilli, am 8. Oktober 1908. Der Bürgermeister: Dr. v. Jaborn \nie kaffee-Niederlage der Kaffee - Grossrösterei „AU MIKADO" Zentrale: Wien, I., Wollzeile Nr. 8 in €?1Ij1jI bei Herrn 3IHtui Iloceiar wirklich guten Kaffee trinken will, kaufe nur unsere fortwährend frischgebrannten, exquisiten KAFFEE-MELANGEN uach streng hygienischer Vorschrift mittels heisser Luft geröstet, welche in unseren? Original-Faketen mit Plombe und Preis versehen, verkauft werden. Als besondere Spezialitäten empfehlen wir: .SOURBON KRAFT-MISCHUNG"...... WIENER-MISCHUNG' vorzügl. arom. Metange „KRONEN KAFFEE", vorzügl. arom Melange . „MOKKA-MElANGE", exquisit...... Wer per V4 Kilo K —.80 .. V« K - SO » Vi i, K I.— » V« .. K MO t Helene Seutschnig gibt hiemit vom tiefsten Schmerze erfüllt, allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Nachricht von dem Hinscheiden ihres innigstgeliebten, wnvergesslichen Gatten, des Herin Anton Seutschnig Fleischhauermeister welcher heute den 14. November um 7 Uhr früh uach langem schweren Leiden im 46. Lebensjahre sanft und gottergeben entschlafen ist. Die irdische Hülle des teuren Verblichenen wird Montag den 10. d. M., um 3 Uhr nachmittags in der Leichenhalle des städtischen Fried ho fes feierlich eingesegnet nnd sodann im eigenen Grabe zur ewigen Ruhe bestattet. Die heilige Seelenmesse wird am Dienstag den 17, d. M . um 8 Uhr früh in der Deutschen Kirche gelesen werden. Cilli, am 14. November 19^8. Schöner Bernhardiner l1/, Jahre alt, ist billig zu verkaufen. Sanngiisse Nr. 4 in der Trödlerei. H8S2 üLUHUV , . pTpur' - 'Al!eini ; la fRA BnlrPwu Z£CWTC ü wr m Putzextract Seile 10 Ke«tlche Wacht Nummer 99 2 Perser Teppiche Vorhänge, Kunstpalme, Vasen, Badewanne. 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