Iis / . ZSnner l874. IUI. Iabrg««H As ,M.,rh>?ger Seitunz" erscheint zede» Vsnntag, Rittwsch und Areitaa. Preise — kür Marbura- aan»iSk?i., tt « / ..............chI«... _ «i.st.! » fl.» vierteljährig 1 fi.z0tki far S»ßell«^ 3nsertto«, he»t» wir diese Hrrmehruaj^ zur Last schreib,o, so tveil die Strafgesetze ia Bttsachl gezAgei» weide«. Aich! die itbtr!rjeht»e Etrenge dee Strafe schreikt und ve^^t das vewußtseia tt,ut e», daß dem Berb'echen die Ttrafe mit S-wißheit svlgt. Diese Vewihheit verschasfca »»r die volt»-gerichte. Vie Geschlvoroe» ia Oesterreich werben die ersehnte Hilfe niht briagtU. Ü-tert Geschwor» »e» erktiluea blos i» de« schlvrsten, seltensl^n gSlle»; sie sind v»r ein Echauftepräng^, UM den Dlaatibürgera feierlich de« Veweit zuleisteo, dlth sie zur Zhtila"hme auch aa der StrasrtchlSpsleg' berufen fiad. U»lere Schwurgerich'e sia» uur eine politische Tiorichtuvg uud tei»e Rlchttaafialt und ktkae» de» fragliche» Zweck »icht ersülleu. Die Verbützullg der Strafe ia gemeinsamer Hüft macht erstere gänzlich unwirksam. Diese Hast in Müffigt,ang, Müssiglikge«: und in Ge-skilschaft erf.-hrti,er Verbrecher macht daö Se-fangniß zur Hochschule d e Laster». Ohne schwurgerichtlichk Entscheidung über alle Verbreche« und über alle mit gr iheitSstrafe bedrohten Vergehet» ^nd ohne durchgreifende Atndtrung de» (Aefüngachwesen» bleiben unsere Strafgesetze s»r die Sicherheit ohnmächtig kvje blß^er. Kit bürgerliche Ehe md das l»alholischt Kircheiirtcht. Der beriihmte Lei»rer des Kirchenrell.te^, Friedrich von Schulte vcröffe' tlicht in der ^Ki)!t?ischen Atiiung- eine klare j^emeinsußilche 'ta stclluNt, vlestr Frage; er schreist untir Anderem: ^Ieder Aiisänger in dem Airch^ure^le muß wissen, d.ab bis auf das Ksnzil von Tnent ^1563) eine Vize der Form nach gillig ab^,es1»lojsea lvar. Vtnn der Vräutlgam. un^ die Braut lediglich gegenseitg erklärt l^^tteu, sci e» in Gegenwart V0ll g,ugell oder oh-e solch', heimlich oder öffent. iich, datz sie sich z» Ehegatten nKhmeo. iZlll im «onzil von Trieut lvuroe die Eitlärung der Ej«. willigung vor dem Psarrer und vor zwei geut^e« als nottiweut>ig e,klärt, tamit eine gilti^je ittic zu Staude komme. Da» belr'ssknde Kapit l deS Kon. zil» von Tlient Verlan,^! aber nach lelnem Wort. katholische» Kircheurechte kann man für die Kirche ti'ltiste Ehen durch alleikitle heimliche ErklSruua m allen Orten der Welt °bschl.e»,n, wo j,u.s Dekret al< ei» Dekret deS Konzil» von lrient noch nicht pu!)liitllt worden ist. Ja, die pSpfttlch« Vvllxrssttio Vollvilii hat wü Recht entschiede», daß die bloße Vesol,;ung jene W rkaug „icht habe» daß die Verkü»dung nicht gflte, welche klN Bischof tttmacht habe, ohne zu erwähnen, dos «r daß Dekret als ein tridei'linische» veikündia,. Noch beute können deßi»ull» s»r die Kirche durch <»loße Erklärung unter eina«dte e» Man» »»tz eine griu eine giltige Ehe on alien Orte» schließ n, die 1ö63 und seither zu kei-rr katholischen Pfurrei l'hörtrn, deßlialb so ji.mlich olleat-h'lben in Pommem, Brandenburg. Sachse», Mecklenburg u. s. tv. D r Pfarrer h.,t. so weit die G liigkeit d«r Etze IN Krage kommt, nichtS bei der Eheschließung zu thu'i, er ist noch der römischen An« »cht lediglich eiN qnal stürter Z u.>e, tzruucht ket» Wort zu rcdev, kann freiwillig oder unfreiwillig zugtj^ett sein. D'« Ehe it't gillifl, wenn er u»r die Erkiülung alS eintj^Eir.williguug >» die Ehe tikrnimmt. Die Einsegnung (T'gnung) hat nicht» mit der lvirilichkn El^ischiiehun^ zu lhun; ße folgt nach derjelbeo, wehhalb da» Ao zil be-ftlM'ilt; ..Uebcrdi » ermohi«! die Heiligt Syuode, dt-ß die EtZkpotlkU vor d«r »w T wpel zu »«» pfastgeueu Segnung Nicht, im sritien Hause zu-s'^mmtn lvohnen." Die röm sche UnfiCt, wie Ke ganz konslovt' von ' dkn Papsltn dlluvt«t w>rd, lieht dahin, d^ß nicht der Pfarrer oder Prie^er. sondktv daß die Ehegatten die Spender de» Sa- laute nur „,n einer j^den Psarrei seine G'itung nach dreißig T^g'N, vom Tage der ersten V.r. Ikrameate» sind. «ü»d»i»g m dtt P,'«ri,> Nach dtl»l Tlt krie-t ift )apail vad feilt KMriitßrtliavgell. Japan bat eme Zukunft. Da» Volt ist tapfer, rilt-rlich »nd ehrgeizig; nicht vtrschlageu wie die Ehinesen, ist es trotzdem in HandUßan» gelegenhtlte» geweckt u«d thäiig. Die einzig. Thatsache, daß die aloßen feudalen Fürsten, die Daimois, de» Impulse de» Volke» folgen», illre ganze erbliche Wiirde und Machivollkommenhei! a» den M'kads übkrtragen, ist ein Aeichen palri« otischer Aufopferungsfähigkeit, da» einzig in der Oejchichte aller Völker dasteht und un» mil Bewunderung ersüllt. Das unvergleichliche Vltständ» »iß und die Leichl'gklit der Aufftissung dieiee Volke» b'kundel sich darin, d«ß sie i>ach eiv Dampfschiff mit trefflichen Maschlven bauten. Wir keanen einen jungen Japaner, j,tzt noch Nicht fechjthn Jllhre alt. in Bellin, der innerhalb dreier Jahre Latein und Tkiechlsch bewältigte, Englisch Verstehen lernte und au» deutschin Büchern ti, Malt)ematik, j tzl skin einzig,S Studium, bi» zur spbärljchen Tllgonom'trie, Disfereutial- und Integralrechnung überwunden hat. Er ist ein so dimovischer Bücherwurm, daß selbst in Deutsch« land schwerlich ein ebenbürtiger Nebenbuhler gesunden wlrd. Uns ließt ein aus dem Japanischen von Mr. Mitfort ins Englische übeis tzies Vlavbuch vor. von lvelchem in Deutschland bis jetzt M'selS Wissen» noch nicht die Nede gewesen ist Es handell über j«p"UtAsche Religion und Politik. Laul diesem Buche, das vom Mlk.»to nn da» Volk gerichtet ist, sind die Znstllulion'n .dls Landes de, Götter" denen aller andern Ländrr üb,liegen — was, öa man im Lande knne soziale Frage, kline Unreinlichkeit, keine Znplrtät, keine wuch-rnde Unzucht und Sitlenvkrßtrbnlb kennt, nichi giradezu anwoll'nd erlchtin!. T'ie gdtilichen Vorfuhiek' de» Avifesgeschltchtes Haiden dieses Laud ge!ä^t.fst eivem Slurm, wie die Pieußen dte.Tüppler Gchanz'v «rstürc.t. Mit k'Ner K. libli^tit,k'it, eie wuhilich an^dte dt»eitah-ren,n Soldale» enuvert, btirältig,!» sle dle giößien Hil dk'v fse und 'bneu iu»tMi dicht etvaal der ^opf »or, der plötzliche« U»be'f«lle d,» Ei schaut n. t, »VII » ri ^ VI» — Nicht jeder Japaner glaubt das, und ist maos^lui über eins werten sie slutz'g und di.» >st wie so indiskret, einen Sohn deS Land?» zu frugtN, so antwortet er freundlich und überlet>tn lachend: „Ich w'iß Nicht.Sie sind nicht N'Ul.ieriti, lasjen dae Gute ^ut, dae Anukannte, w-nn eS uichi hindeii, aneikannt sein. Es tiat noch keinen Dyncstieu-Wechsel »n Zvpan gegeben, und j.tzl «lsi, i» drr vielleicht gefährlichslen tlrisi», die der Slaot durch. gkMacht, gaben die gewaltigfl-n llwivälzuugkn nur Gelegenheit, die Dy'asti« zu verstäiken und zu befksli^len — auf KostcN der Feudalen — aber jU Nutz und Frommen des Volkes. Dle Dhnasti e ist weise, sie lelber hebt da» Banner der Auf. klärung empor, vernichtet Privilegien uiid tritt die sie deieilist »il ihrd D'i'ge dah'im lverten b'tleidkn u»d v» jtantl ch muchkn könv'n. <^» ist, uis s t,lllt»« sie uuj>ickc anziehen. Bei »ittem sa kailblüligen Volk — das trttz» dem warm empfindet, da» kiudlich ist unv doch klug, — dais dit TtzNtftie ehre Fu'edl, neue Jdtkn könnten zu revolulionäie« Autvandlurzen V'ranlaj^ung geben, voranschreiien. «vsse» desskn eingedti'.k sein, daß seit 66l) vor Ehrlsti Geburt da» jttz'ge Hai^» unangetost't destetlt. Man kounte ebensowohl Japan stch selbst vertilge» lediglich eine rkchtliche Vorschrift, keine dogmatische, und nur zu dem Zwkck« geg'ben, um zu Vtrhik^ökkn, daß Leute, welche helml'che Ehet, »e-schloss^o haben, auSelnanderlausen und, weil ihre Tve nicht öffentlich t;etannt ist, NtUt schlich.n, also eine Bigamie eingetien können. Alle dl'se Süpe sind unbestreitbar und sv bekannt, daß fit Zec»er kenarn muß, der auch nur d»e obelstächllchfte Kkn"tniß des ttirchenrkchtee hat. Es isl edknso unzwelselhaft, d.:ß eS vor dtM jtoiizil von Trient maanigs^che Vorschnftkn ftab, Von dkren Besolt^ung die bürgerliche WirksamktU her Ehe obhing, daß eine Elze kirchlich g'ltig. auf dem Gebiete dks bürgerlichen Rechtes unwirksam sein konnte. W'r haben die Fra^^e: wer zur Ausstellung tlkunend-r lLhebinVernifse berechtigt sei, gar nicht zu erörtern. Denn der Staat wird Uie »»rrbieten, der Staat kann nicht verbieten, da! ein Katholik vor seinem Pfarrer die C'n» willigung erkläre. Der Staat sagt lediglich: Damit eine Verbindung bürj^erlich wiiklam sei, die VelmögepsrechilichkN Ansprüche der Ehegatten, die Ehelichktit der Kinder, daS Erbrecht ze. her« deifithren könne, muß fle in der von mit vor.ie-schriedene« Form adgeschloilea tverden. Was die kirchliche Äill«tikeit betrifft, ist Sache d,s O«?-lviffku», dem der Staat Nicht zu nahe treten ,»iU Vicht z» nahe treten kann. Uttkirchlich ist die Er» ttäruog »n der staatlichrn F.)rm nimmermkhr, weil eine solche an sich nicht unerlaubt, nichi stndtt«s', nicht »erboten sei» kann. Die bürge,» tlcheo Wirkunjjen zu bestimmen, ist schon nach dem kanonischen Rechte des Staates. Wenn also der Sla^t eine solche Form v0lschre>bt, muh der Aalt)0lik «ich dtU ÄruiidläAen jelneS lSlaubenS das Staalsges K besolgen, ivelcheö ihm die kirch« liche Vingtbnng Nicht vkrbietet. Mit Recht hat deßhalb P'pst Äenedikt XIV. eiklärt, daß dort, wo da» Z'V lt^kseß dikß vorschreibe, die Katholiken zuerst vor der Zivilobrigkeit ^Sie bürgrrlicht l^ere-monle" vorn h«tU kännelt. Wenn er sie dann mahnt, sich vor der kirchlichm Abschließung nicht ols Eheßatlen z» betrachten, kitmmert daS den Staat Nicht. Wer fähig ist, rui,nd>,uche deS katlzol'schkn EherechteS", S 'te 24, off-n die Berechtigung d»» Staates, die Zivilrhe aufzurichten, ausgeiprochen h.,l)c. Niemand hat damals, ciuch nicht der Papst, der mein Handbuch angenommen und mir in einem hiildvollkn Schreiben getankt bat, daran sich ticstoSen oder gar meine Ansicht für unkirch-lich erklärt." Zur Geschichte des Zages Die Freisinnigen Tirol« thun j'tzt ihre Pfltcht für die gefährdete Volksschule. Ä» zahlreichen Petitionen wird Stremayr aufgefordert, den Uliramonianen keine Zugeständniffe mehr zu machen und das Volksschulgesej^ endlich auch in Tirol durchzuführen, tts gehe dieS U'ri so leichter, da sich gegenwärtig in der Bevölkerung fast kein Wiederstand gegen dieses Gesep ökige. Die Reichstags-Wahlen in Elsaß-Lothringen veranlussen die dortige reichsfreundliche Partei, mit itzrem Programme hervorzutreten. Diese Pntei anerkennt die Zu« >ammkng,hörititeil mit D utschland und ivird ihre Abgeordr>eten verpflichten, im Reichstage sür die WieverherUellulig jener Freiheitsrechte zu 'virken, die lpährettd der Diktatur ausgehobin mordeii. Für Elsaß^Lothringen wersen außerdem noch gefordert: eine besondere Verfassung und eine besondere gese^gebende Ve'sammlung. Der Staat Elsaß-Lothringen soll den übrigen Einzel-ftaaten de« deuisch'N Reiche« gleichgestellt werden. Die it alie n i s ch e Kam m e r verhandelt über die allgemeine bürgerliche Ehe. Das Recht deS Staates ivird im vollsten Ulnfange geivahrt. Die kirchliche Trauung darf nur erfolgen, wenn der bürgerliche Abschluß vorausgegangen. Priester und Brauileute, welche die O'dnnng umkehren, weiden mit Geldstrafen, erstere »m Falle der Wiederholung sogar Mit Gefängniß-strafe bedroht. Vermischte Ztachrlchten. (Gegen Brandgefahr.) H^ll in Bo-sion hat ejne neue Methode, Feuer zu löschen, erfunden, die bereits bei einer großea Zahl von Fabriken eingeführt ist. Dieselbe desteht in der darin gelesen haben: „Der Geist dieser Zeit ist ein anderer als der der Vergangenheit. Die Völker der Welt haben sich vereiaigt in Freundschaft und Frieden. Dampfboote gehen nm die Erde und achten nicht der Wogen und der feindlichen Winde. Die Mittheilungen zwischen Läii-dern, tausend« von Meilen von einander entfernt, sind wie dte zwischen Nachbar. Ildes Volk wetteifert mit dem andern und verfolgt Pläne zu seinem Vorthetl; jedeS übersirebt das andere, um zur Macht zn gelangen; jedes ist bemüht, sich in der Kriegskunst zu vervollkommnen. TroK alledem aber herrscht da« Prinzip, daß kein Vo!k das andere ohne schivere llrsachen uni» gutes Rech» an^ireisen darf (eS wurde dteS Vor dem sranzö-itschen Kriege gelchrieden), es ist das internationale Gese^. Wie sehr also müßte unser göttlich Land, Stsien Institutionen Sie aller anderen Länder übtitreffen, die heiligen Lehren der himmlischen Vorfat»ren deS K.nser verkennen, wenn es sich ges'ßloser un) ruchlosrr Hand schuldig macht?? Das würde die größte Schmach für da« Reich der Göller sein. D^her also hat der Kaiser ei» t^eti'UeS Bünbniß j^nen Fremden antteboten. dir dieje Usrr rechtlich betreten und ihnen freien Ein» tritt in dieses Land gewährt. Und diesem B i' spiele folgend, sollten auch die Unteithanen, wenn sie keine veleidigung erfahren, sich alieS StreilS und aller Vewolleu entjjalten. Wenn lvir uns Anwendung eiuks RSHrensystems, welches stch über das Dach verzweigt, längst des Firstes Surch eine Reihe von Röhrchen Wasser sprijzt und ebenso von der Dachrinne herab über alle S iten des HauseS, so daß dieses — sobald die ^tK.'sserl itang oder die Daml'fivrij^e in Bewegung g»seßt ist — gan, von Wasserstrahlen umhüllt ist UN» da« Feuer M'hr erstickt als löscht. (Ein Festessen vor fünfllundkrt siebzig Iahren.) Das Festmahl bei Ein-ivelhung der Frauenkirche zu Weißenfel« im Jahre 1303 t).,tte folgenden Spetsez'ttrl: 1. F »tag: Eiersuppt mit Saffran, Pfeffer und Honig; Hirsegemüse. Schofflkis-V mit Zivi b'ln, gebratenes Huhn mit Z vetschkeit, Stockfttch mit OU und Rosinen, Bleie in Oel gebacken, gesottener Aal Mit P'ffer, gerösteter Bückling mit Senk. Speisefisch, saurr gesotten, gedackene Barbe. Schineivs-r ule mit Gurken. 2. Festtag : Gelb Schweinefleisch, Eierkuchen Mit Hon'g Und Weinbeeren, ^ikbritenen Häring, kleine Fische mit jüloiinen, kalte Bleie gebraten, Gans mit rothen jZltüben, gesalzenen Hecht M't Petersilie, Salat mit Eiern und eil'e Gallert mit Mandela. Die Ausgab« für ^as F stmahl betrug 8 Gulden 1b Groschen 9 Pfennige. (D ie Verwi ldernn g eine Folge des Krieges.) Der Krieg hat wie die zahlreichen Straffälle vor d n Gerichten zrigen ^ eine nicht unerhebliche Verwilderung nnd Neigung zu Gewaltthaten im Gefolge gehabt, eine Er-fahiung, die übrigens nach jedem Kriege gemacht wird. Der olie Harkort gibt nnn seit einiger Zeit eine Brutalitäts-Statistik heraus, in der alle Fälle von Gewaltthaten monatlich aufgezählt Verden. Die „Köln. Ztg.", welche dieselbe regelmäßig mittheitt, veemehrt sie gewöhnlich noch durch eine erkleckliche Zahl von gäll » W i » d>s ch-K i i» st ritz.) Uuter d,r Obmannschaft deS Herrn Karl von Formacher ist zu Windisch-Feistritz eine Vor-schuKtasse m» Ltben zetrelen. D'r Verei« berut»! »uf dem Grundsätze der Gege»seitigkeit und erstreckt selne Wi'ksamkeit auf den ganze» Sprengel des Bezirtsgellchtks Windisch-FeisliLtz. (Oe Werlte.) Zm Dezember wurden beim Gtadtamte folgende Geiverbe angemeldet: Wein» haudels'Agentur »nd Kommissionsgeschäft. Erazer. Vorstadt, Ludw'g FrebertchS — Schaei»erri, Stavt, Herreagosse, Rosalia Wldemsbet. erze hr ungöste»e r.^ Bt>m Temeiad -rath »st die Cmhtbu»g derVerzehs>vgösteuer vom ei>» rbe iter verelu.) Ja Marburg wird ein polit. Volksivirihschaftljcher Arbeiterverein NamenK ^Fre«» heit" gegründet und diirften dle Satzungen «och im Verlaus dieser Woche an die Stotthalterei gr saudt Verde». Letzte Ppst Vie t«ng»sch-chifchen Fai»»er i» Böhmen h«bea sich dem Beschluß der Altfchecheu, de» treffend die Atichtdeschickung des Landtages »uterworfe«. Oer vertr«s j0esterreich-R»garnb mit Wagland, detreffend die Auslieferung der verdrecher ist »aterzetchnet worden. Bokhar« hat fich in ei»em Vertrage «it Rußland »erpflichtet, dir Stla»erOi ad. z«schaffea. Eingesandt „Knittelfeld-Aaprefltfch." v. ?. Windisch-Traz, 29. Dezrmber. Die „Knittelfeld-Zapresiisch Bahn" ist hier für Viele !»as LosungSivort und Niemand kann eS dl sen verargen, wenn sie nach industriellen Etoblisse-ments lmMißl'Ngthale l''chzen und sich in dieser Wassel traft! eilh n, filr Fabriksanlagen lukrative»« Gegend daS in der Werkslätle ko"zn>t'irte. organisatorische L'ben mit seinen unerschöpflchca G«'-trikbe und seiner üppigen Produktwnsfähigkeit )enken. Unsere realistische Periode findet k inen Ge-schmück an überlebten scholastschen Ideen, oder an den Machlnaiionen der Amtsstube. Ihr dramatischer Kern ist die Materie, naturgemäße Verwerlhuna die kaufmännische Aktion. Zm wigen Wi^chsel sehen wir die Elemente unv hren Effekt die Ecvenrunde durchwandern ul»d ihre hetiren Lichtgestaltea in der gemelnverständ-l chsten, l'U^bringendsten Weise in die Sinne ge« bracht. Beide zeig n in tief gegriffenen, kühnen Akkorde, ihr schwesterliches V-lständnih und bilden im Biwußlsein der Menschheit daS Aggregat der schönsten, forlichnttlichen Errungenlchaft. Um die Esenbahn hlMdelt eS sich hier zunächst, welche im Mißlin^ihale Gaare in Abun^ danz fi 'det, die ihr auf Ia^re hindurch masien-h ften TranSpo t sich rt. D.»s geologische Terrain das'lbst ist reich an einzelnen, für technische und hüttenmännische Zwecke ganz gut verwerc!)l)aren Mineralien, der n Bedeutung u> d de ea AuS-beute größtentheilS in der Errlchtilng ein r Eisen» bahn liegt. So haben wir z. B. die lZingew lde deS Bachers, d.n allerschönstei Granit, den man sich filr architektoniiche Albeite», für .ll^rlei Bauten und zum Pflastern der Zlrapcn nur denken kann, bei Mißling und lä"gS deö Mip-lingbacheS, d. i. knapp an der proj liirteil '^^ahr»' linte in beinvhe unerschöpflichen Quantitäten zu Tage liegen. E.-.eisplaUen van vorzüglicher Gilte wurden vor J^chren in großen Quaniitäten n.^ch Mi gefühlt und eine gröpe-e Ausbeuie derselben wäre sicher, wenn die gigenwärti^len Transport' kosten Nicht hint^ernd im Wege stunden. Esen» steine, Graphit, Vorzügliche Koijlen in Altenmarkt, ferner Feldspath-, Quarz- uns feuerfeste Thon-erdewLager warten auf die Eisenbahn, um auS der gegenwartilien Stabilität in das bewegte Leben zil gelangen. Von Bedeutung firld auch die Holzlieferungen. Es liegt daher den V rwaltungsorgannfi»hkung der Eisevbohnen »ad derTelegraphie l»aadelo. ttiuer der Autore» sagte für Japanese» und große Kinder Folgendes: melke, die Zukunft eines jeden Volkes ruht ln ihm, wie der Adler im Ei. Um «in Vatk reich zu machen, muß »a» ihm die G^wingen Inner Thäll^keit, Produktivität und Ardelt lösen. Mlt diesem Deuredeo Verkivigt stch daS der Ar deitSelsparniß, welche »ur möglich ,st sturch Sin. fuhrunß der Telegrt^phen uud E senbahnev, der Maichinen überhaupt. Wenn eS einls VeaieiseS bedürfen sollte, so Hut man nur nöihig, nach jenen Ländern h'nüberzublicken, die wir jetzt gro^. reich und zvilisirt nenkien, sagen wir England und Frankreich (daS lvar vor 1870/7!). Seit der Vlnfuhiung aber der Eisendlihn und der Tele, groph e ln jene Länder sind noch hundert a>0ere nützliche Eistldungkll dazugekommen. Entfernte Oite sin) sich nitn benachbart und bilden eine große bevölktlte Straße t>urch daS ganze Land. Alle Leute, Kinder unl» Frauen tvürüen mit Leichti^^keit teilen können, oer Handel lvürdc storire» und die unzähligen Lustiiäger, Wüsten» sührer, Pserdekl»abm, VsotSmänner uud Wirths» IB » n Ii. I'isk xeksnß^t äurcti äe>n so se'^vsrsn Verlust ungsrer inniß^stxelivl»tsn, Lattin, ^luttsr, Lot^^vkxxsi-in, Letivsstor uud Letiwio^Sl'toekter, 6sr b'rau Ikei-ögi» i^oxnigg, orküUea vir clis allvu Vs''v»v6t«v, Lslcanntön uriä k'reuncjeQ sovoki tür äiv ß^s^siL^tv kerslielis 1'lwilnakmv väkrsnä 6vr kuriLSll ^ranlcksit, vis niodl minllsr tür äia LtZj^Ieitunx äsr unverß^ess!>czlwn Vervv 2U ilirem äsn susrieltiixslei» vvIIijtsm'illsr^sQ aus2usprellbvll. (I. t/'auernci Ft'n^ö»'/>?l6ösnsn. hausinhaber würden unter, der ansblühenden Ge» schäfti^k'it bild auderweltige, nützliche und lohnende Arbeit finden". Wir brauchen uicht zn sagen, daß Telfgrapt) und Eiienbahn jetzt vollendete Th^tja.yen jür das Land der Aötier sind und wüuschkN nur, daß lhm auf seinem wetieren Wege jene trüben tSr. jch'ittungen der UebergangSstac^ien zu klai^en Ver^ häitnissen erspart bleideu mögen, die den Fori» icheilt eines Volkes kennzkichnen, »ie Marodeur» und Leihen deo W'g einer Armee, l^rscheiaungen, kie jetzt IN Curopu so gehäu't, alle>diligS unstre Japaner Mit einigem Bedenken erfülica mögen. Um so mehr ist eS zu dewundern, dutZ sie sich vlcht abichreckea lt'ssea, Daheim für europäische W'ssenschast und Ents ^Wozu ist die lAksttzgeliung da?" lra^sten u »s r. Japaner. Eö müßte einer ljin und dle jopaniilye Gesltzgedung studtren. Ein so alter Kulturstaat. der 25 Äahrl^underte dastelzt, ist ein Bauivcik, an tvelchkm die Euroziä!iA1'il)0^, aromalischcs Mniidwaffcr, durch izortriffllche Heilivirsuufl gegen schmerzhafte oder ülielriecheude Zähue, Lvckermcrdcn dersUlien, und gegti» tzälililip der Zäline sehr bewährt. sehr angenehm zu gebranchen und duS Zahnfleisch stärkend. Fißschweißpvlver, beseitigt den Schweiß und den nnanttenehmen Gerchu. Erprobt und unschndlich. selbst verallete tzlostschäden tieilend und jede» Tchmeez lindern. Gehör . Essenz gegen Ohrenschmerz. Ohrenstechen, Schwerhörigkeit. 8obnppen-Vas5er, beseitigt und verhindert oie den» Kopfhaare so verderbliche Atischnpputtg. i1)S - aus Alpenkräutern bereitet, den Haarwuchs stärkend «ud befordernd. ttAarfät-Iivmittst, txaun und sch varz. 120,000 Hyater ffr.-Krt. ev. als H.iuptgrtvilin, iGewinne von 80 000, 40.000, Lb.vcs >20 000. 1l>000. 2 Ä 12.000, I0 0l)0, 2 s 18000. 2 t L000, 5 k 4800, 13 4000 In a 3200. 12 24>w. 27 a 2000. 3 i !lö00, 55 1200, 126 k VV0. K ^ 6 00 2 a. 480, 31.^ a 400, 312 a S00, l0 » ^120. 367 k d0 U'.t' 34,826 a 44, 40, 20 zc. zc. Thal>r Pr.-Lrt. enthält die vom Staate genehmigte und garantirte Große (>5eldverlosunft^WW ini^r^n die Kesammtsumme der Kapitalien von über 2 «illion, l20.0l)0 Ikslsi- «-«-.-ei-i. ^binnen wenigen Monaten in siebenmatlger Ziehung zu ^sicheren Enticheidung gelangt. Die nächste Ziehung ist planmäßig auf den 14. und 15. Jänucr 1L74 ^festgesetzt und ist der Preis der Lose: ö. W. K.— für ein ganzes t'riginalloS (keine Promefse) Vil» „ halbes „ viertel (Segeu Einsendung drS Betrag,es in st. ö W »Btinknoten am belpiemiteu der Sicheiheit li'ilt'cr in re» lkominandirten Bnefen. vcrjcnde ich k^irekt ni.ter grali» iVeiiliguug des Prospektes die mit Lta'llSil»appen ver-Zsel)etteii Örlguiallos- selbst n.ich lveilesier t5>inen>ui'g! kprvmpt und versch.vie^^rn. Eosort nnch dei Z clnuig ^erliätt jeder Petheiligte die Z ehniiflSliste n bst Meno-vatioiii'loS übers.iiidt und iverden Mcnniingelder nntcr Istr engst er Diskretion sogleich a»iSbez>chlt. I I Man ivtiide sich buldi^^it »'ertraiienSvoll an dasi Istett vvin Glücke begünstigte BankhanS 10 8.^1 Liögmunll i^eoicselisl', Nsmiiusg.! Herzliches Lekewohr »ll«» Freunden und ^Bekannttn bei meinem Scheiden von Mcirburfl. I) k.^t. Steueramts Adj. Mehrcre Wvhnmgcn sind in der Schi'llerstraße Nr. 191 zu vermiethen. (2 «MI oo «xistirt Iceivo dillixers uvä bessere XeituvA al3 6a8 seit ^eliv^akreu ersoiiei' neu äs populäre iUlistrirts VVooliendlatt für ^eäerwauQ vvr pralitiiielie Vsnvlbv virä vur Zan-^äliriK ad? z? gen ^ravooeillZev^unx (mittsigt ?o»t»vvviguv6) von S il. ö. u ä s z auer ^äressav^ads av äiv »äministration lies . Ken l.anclvvii'tkvs^', HUirn, I V. (987 r>s V. Ueeler t Wim Kvu vrfunllvno. Ltiir zerloselilos »rbeilei«!. fsln »usgostattvt. Leachtenswerth! iimkrl^SliiiiMliiiieli I?rei«SeItrSi»t ,«r ^er Vieaer W«lts«88te!IunL 1878. M Iieiile üb mil ÄO I. verllüiill. (Zrosss II«»vr^IIillw»SvIlW«lI K«; « Ut. O slir Zvkukmavkvi' unl> Lvtinvillvi' llrix. amorik. tlo^s' lit. L, >8 L., »uvd »u »t^UQvQä diUixvQ ?rvi»vu LSQI'I ?vuOr vvü L!vl>ruvl» slviKsrs ^ n d»de> im in Sl»rd«rs bei oöe/'S /?67'7'6NAaLL6. Die Fleisch- i Gemüse Konserven Fabrik wn.-K^ Areden » L. K»rt!>. Wien, Mariahilf, Millergasse 23, nVstthU «eistiid», Tüiriltti, Zinerii. Milititrö, klki«« /imilik» oh«- tigtoni Haiizhalt «. ihre Fleisch- und Gemüse-Konserven jeder Art, welche lich »ieleJahre hatte», stislhe Zxtiseii rillkommt» trikhe»«jedtiSochapparat entbehrlich machen. Größere Quantitäten dieser Konserven wurden nach mehr alsleinjähriger Deponirung an den verschiedensten Orten der Monarchie seitenö de» k. k. ReichS-KriegSministerium» im t. t. adminlstrativen und technischen Nilitär.Comit^ tommissionell erprobt und vorziiglich befunden. Di» ZubereitungSart (welche aus jeder Büchse ant,egeben ist) bestebt bei den meisten unserer Konserven «iifach im Srwärmen de» Büchseninhaltes. Wir empfehlen besonder« folgende Sorten: Xonrevirirte iu Blkchfloschen zu 12 PSltionen. il Flasche 1 fl. 80 kr. (Die Flaschen sind «lt «ortstöpseln verschließbar und hält sich die Bouillon, nachdem dle Flasche geöffnet, noch 12 Tage.) ^oe-tunls- Suppe, L Port. 1 st. 34 kr., 6 Port. 1 fi. 80 kr. «'niINe»«eI, mit v«»ui««tt (konzentrirt), 1 Port, so Ir.. 2 Port. 1 fl.. 4 Port. 1 fl. 60 kr. Rindslelsch mit «ei». 1 Port. L0 kr., 2 Port. 1 fl.. 4 Port. 1 fi. »0kr. klniltt-vulv«»«. I Port. 50 kr., 2 Port. 30 fr., 4 Port. 1 fl. S0 kr. AalbS-TulyaS. 1 Port. 60 kr., 2 Port. 1 st. 10 kr., 4 Port. 2 fl. 10 kr. Rinderfilet mit Modeira-Eauce. l Port. 90 kr., 2 Port. 1. fl. 70 kr., 4 Port. » sl. 20 kr. Schmorfleisch, 1 Port. 66 kr., 2 Port. 1 st. 14 kr., 4 Port. 2 fl. 10 kr. Roslbeef. 1 Port. 7» kr.. 2 Port. 1 fl. 40 kr., 4 Port. 2 fl. 60 kr. Port. 1 fl. 70 kr., 4 Port. 3 fl. 20 kr. AtilbSfritandeciu, 1 Dort. 84 kr., 2 Port. 1 fl. 34 kr., 4 Port. 2 fl. 50 kr. Hammelkenle, 1 Port. 72 kr., 2 Port. 1 fl. 20 kr., 4 Port. 2 st. 16 kr. Gänsebraten, 2 Port. 1 fl. 62 kr., 4 Port. 3 fl. 20 kr. Entenbraten. 2 Port. 1 fl. 62 kr., 4 Port. 3 fl. AalbS ÄotelleteS »ux Lues derdss, 1 Port. S0 kr., 2 Port. 1 fl. 40 kl.. 4 Port. 2 fl. 70 kr. 1 a 4 Port 55 kr. 1 v«I»nenLVor»t mit ^ 4 Port. 55 kr. 1 IU««en- is^ur^t mit kintlNt^il^cli. a 4 Port. 55 kr. (Der vierte Theil einer Wurst liefert mit einem Zufotz von Wasser zwei Teller kräftige Suppe.) Messer zum Oeff-nen der Büchsen: feinere 70. ordinäre 3<> kr. pr. Stück. N^'Die Portionen sind doppelt so groß als irth shan S ' P ortionen. — Auf jeder Büchse und Wurst befindet si1> eine Anweisung der ZuIiereitungSort. welche zur Gllet. 1 Port. 90 kr., 2 DM- Alle anderen Sorten Fleisch- und Gemüse Konserven (le^tere jedoch nur von jenen Gemüsen. Zelt frisch zu hoben sind) werden aus BesleUnng binnen 48 Stunden billigst geliefert. ^ DieHollbarktit wird garantiN, jcde nufglirledene S^uchse umg.tausch!. Arl Abnatjme gröhcr^rPosten sowie Wicdrrvcrsäuflrn Ruboit. Vollständige PreiScouronte gratie. BesltUunqen wollen an die Fabrik adrrssirt w^rd^n. ^ Anträge wegen Uch'lnahme von Depots »Verden von -uns umivhe d beantwortet. Armkt-K>inskrvkl>-^Ä>>rik von krvilen 6. Kurtti, Wien, Mariahilf, MiUerj^asse »S. M kilipp klirlli. em. k. k. Bezirks-^ Kitritnirriia, »iselaftrate «. M rmpfirhlt w..... Ich «nd solgkudt McvikaMiNte zur Bthandlung von Houttbikttn. (Sprechstunden von LV---LI und von Z—4^Ahr.) VaIltll-Mirtvr«V Froschgallen an Pferdefüßen, Fl. 2 fl. 60 tr. Schafs-ll.tV^u".^diS Kronlelsten, Hasenhaken, wie «l!« Knochen auswüchse, t Tiegel Z ß. Schulter., Hüft. »reuzlShme. Wfttvr-^iUio RdeumatiSmuS. FlechsenauSdehnunge», Verrenkungen, Verstrauchunaen, Schwellungen, Htetshett und Schwäche der Glieder, t Kllische 1 st. 40 kr. Mnrnl^-nm aegen Wunden, «efchwüre, Satteldruck. Mauken, Kronentritt, Strahl oder K«»-änle, Steingallen, t Fl. 1 st. 20 kr. fl" gebrechliche Hufe, z «gl. Wii'knnln,,' ^kerde und Hornvieh, gegen vrasen. Dampf, Kolik, Blähungen lverstopfung, Abmagerung, Mangel an Freßlust und Milchabsonderuuß der Kühe, 1 große» Paket, 30 kr. liegen Hautjucken und Ausschläge. Räntze. ^llNvrjlllot Schärfe, Schuppen, Insekten. Odrenstuß, Abtreiben und Ausfallen der Haare bei Hunden und Pfer» i)en, Flacon 1 fl. nnd i'^nnZ»,nntn-,'Kkgen innerliche Krankheiten der Hunde, Nllnorplttvtr Schachtel 60 kr., ist auch in derAp.l theke in der Gpiegelgasse zu habe». ^ss» Zeugnisse. Anerkennungsschreiben und Dankadreffe« llber die vorzügliche Wirkung der angeführten Medikamente liegen Jedermann in meinem Bilreau zur gefälligen Tinstcht vor. Ich witrde dieselben veröffentlichen, aoer es find deren so viele, daß selbst der geübteste ?.1'. Leser fie binnen Z—t Monaten nicht durchlesen könnte, nnd was auch von der Suts-Verwaltung Sr. k. k. Hoheit de» Srihertog Feldmarschall» Allirecht.Andor Graf SSzterhazy. Graf Zankowlt», SrafZichtz, Graf Apponyi, Traf Ligala, Graf Deyin, Burggraf vo» Granden, Traf Wurmbrand, Traf v. Arz, GrafEhorinSktz Gras Gafchin, Graf Waldendorf, Graf Collonitz, Graf Podstahkp, Ritter von «ppiani. k. k. General, und noch mehreren tausend anderen hohen Herrschaften, Militärs uad sachverständigen Autoritäten des Zn» und Auslandes destS-tiget wird. Vebrauchs-Anweifungen werden beigelegt.»-Obige Medikamente werden immer frisch bereitet und fo« gleich mit Nachnahme versendet. — Abnehmer größerer Quantums erhalten Rachlaß. — Tonsultatiooen in. alle» thierärztlichen Angelegenheiten werden schnellstens beant. wortet. I?. Eisenbahn-Fahrordnung Marburg. Personenzüge. Bon Trieft nach Wien: Ankunft 6 U. 11 M. Früh und 6 U. 46 M. Abends. Abfahrt 6 U. 23 M. Früh und 6 U. S7 M. Abend». Bon Wien nach Trieft: Ankunft 3 U. 2 M. Früh und 9 U. 6 M. Abend». Abfahrt 3 U. 18 M. Früh und S U. 13 M. Abend». Beschleunigte Personenzüge. Abfahrt. Nach Wien: 4 U. 40 M. Früh. Nach Kranzen»feste: 11 U. 5 M. Nachts. Nach Ofen: 6 ll. 5 M. Abends. Ankunft. Von Wien: 10 U. 55 Min. Abend». Bon tzranzen»feste: 4 U. 26 Min. Früh. Bon Ofen: S Uhr Bormttt. Kürntner'Züge. Abfahrt. Nach Franzensfeste: 9 U. 15 M. Bormitt. Von Villach: 3 U. 15 M. Nachmitt. Aukuttft. Von FranzenSfcste: S U. 40 M. Nachmitt. Von Vlllach: 11 U. 44 M. Bormitt. Gemischte Züge. Don Mürzzufchlag nach Trieft: Ankunft 1 N. 43 M. Abfahrt 2 U. 15 M. Nachm. Bo!> Trieft nach Mürzzn'chlag: Ankunft 11 U. 55 M. Abfuhrt 12 U. 15 M. Nachm. Ellzüge. Wien.Trieft. > Triest-Wien. Ankunft 2 ll. 0 M. Nachm. j Ankunft 2 U. 28 M. Nachm. Abfahrt 2 U. L M. Nachm. > Abfahrt 2 U. S1 M. Nachm. Neumtwortliche Ledaltiou, Druck und Verlag von Eduard Savschitz i» Vlarburg. ». ». St. Gj