AMTLICH ▼Wlac od SdultneltBBt Martart a. Dra«. BsdcuM Rr. t. Ftmof: Mr. 35^ aS-6S. S8s Rfliftporte belxalecen. PottsdiecklEaato: Wiea Nr. S4.d0t. OesdUUtsstelIca la CillL Marktplatz Nr. 12. Feramf Nr. 7. and in Pettaa Docartorcassc Nr. 2l Pcraraf Nr.. *9. STEIRISCHEN HEIMATBUNDES ■ladltlat «erttlilM als Mirwiaiif« laeaisprMs (M vata« nk»an Baaath« KM 3.1« lt.t Kyl railialiaatna>l>f ftd Uaieraac lai Streifbaad latflKüA Porto: kei AHolea ia der ocsduttastello WM Xr~, AtttoM ivA Poat ■aoatHA m 3.W feias^ü. It.S l»f Postzeltaai.*ccbfibr) aad 36 S*f Zastall* ITIaiflBaaiBira «erdea aar mea Voreiasendaac des Biazetarelses aad der Fortoaaslacea xaceeeadet Nr« 125/126 — 85. Jahrgang Marbarg-Dran, 5^6« Mal 1945 Einzelpreis 10 Rpi Feste Front gegen Osten, Ordnung im Innern Ansprache des Gauleiters und Reichsstatthalters Dr. Sigfried Uiberreither Graz, 4. Mai Gauleiter und Reichsstatthalter Dr. Sigfried Uiberreither hielt heute abend nachstehende Rundfunkansprache; Deutsche Männer und Frauen dei Steiermark! Angesichts der Unzahl von verwirrenden Gerüchten, die teil« bewußt vom Feind, teil« aus iibertriebener Nervosität in die Welt gesetzt werden, scheint es jnir notwendig, daß ich einmal kurz die Lage umreiße, in der sich unser Heimatland gegenwärtig befindet. Mit tiefer Genugtuung können wir Feststellen, daß dch unaer« Armeen in den letzten Wochen in einer Form geschlagen haben, die Aber Jede« Lob erhaben ist. Daß unsere Fronten eisern gestanden haben. Ja im Gegenangriff bereit« verlorengegangene Gebietsteile wieder erobert wurden, das danken wir in erster Linie unseren Soldaten, und zwar angefangen von den Ober-befehtehabem bis zum jüi^sten Grenadier oder Jäger, Volks^rmmann und Fiitler-Jungen. Der Abwehrkampf .gegen die bolschewistischen Eindringlinge, wie er an der steirischen Ostfront geführt wird, hat die Bewunderung und Anerkennung aller Jener Stellen gefunden, die die Schwierigkeiten eines solchen Kampfes zu beurteilen vermögen. Hand In Hand mit den militärischen Kommandostellen arbeiten die z>ivilen Dienststellen der Partei und des Staates, getragen vom gesunden Widerstandswillen der breiten Masse der Bevölke rung. Von einigen Ausnahmen, die die Regel bestätigen, abgesehen, haben sich die Steirer in der scbwersten Stunde Uuer Geschichte bisber bewährt Das muß aber auch so hledbea. wenn namenloses Elend verhindert werdm «oll. E* geht gegenwärtig denun, #aO wte alle ■ül ä-oßerstei Entsdhloesenheit den Kampf gegen den' Osten weiterführen, bis die Ergebnisse ,dei Verhandlungen der Reichsregienmg mit den Westmächten sichtbar werden. Alles, was unserem Freiheitskampf gegenüber dem Ansturm aus dem Osten dient, ist gut, und was iHm schadet, ist schlecht. Nur von die-lem Gesichtspunkt aus kann die gegenwärtige Lage gesehen werden. Wir müssen alles in die Wagschale werfen, am das Wertvollste, was wir besitzen, zu retten: Das ist die Substanz aus Fleisch und Blut. Voraussetzung hierfür ist, daß die Front im Osten hart bleibt und daß im Innern Ordnung herrscht. Sollte e« sich Jemand einfallen lassen, die innere Ordnung zu stören, so wird mit härtesten Mitteln zugeschlagen. Das Wirt-scdiaftsleben muß erhalten bleiben, denn es stellt eine Voraussetzung für die Fortführung des Kampfes dar. Keiner hat das.Recht, in der Notzeit unseres Volkes apathisch zu werden. Jeder mub vielmehr wissen, daß an den Verhandlungstisch mit Aussicht auf Erfolg sich nur der setzen kann, der auf eine kämpfende Front und auf Ruhe und Ord- nung im Innern verweisen kann. Dieser Kampf geht uns allf an. Jedem Deutschen unseres Heimatlandes muß, tmabhängig von seiner sonstigen Einstellung, die Rettung von Frauen und Kindern vor dem Untergang gleichermaßen am Herzen liegen. Wer kampflos kapituliert, obwohl er nodi kämpfen könnte, kann auch bei Gegnern nur Verachtung ernten. In den letzten Tagen sind in einzelnen Kreisen der Obenteiermark englische Offiziere abgesprtmgoi und haben versucht, mit den verschiedensten Dienst-steUen Fühlung zu bekommen. Sie verwiesen hierbei auf anqebtidie Waffen-sUllstands-Ubereinkomflaen. Ich mache ausdrücklidi darauf aufmerksam, daß, sobald Ergebnisse der derzeitig schwebenden Verhandlungen sichtbar werden, die Bevölkerung zeitgerecht darüber unterrichtet wird.. Bis zur Stunde hat sich die Reichsregiening darüber nicht *ge-äußert. Im übrigen verbiete ich sämtlichen zivilen Dienststellen der Partei und des Staates nachdrücklichst, »ich mit derartigen Agenten zu miterhalten. Verhandlungen mit dem Gegner führt die Reichs-regierung, tmd Fühlungnahme mit Angehörig«! der gegnerischen Wehrmacht ist ausschlieMich Sache der deutschen Wehnnacdit. Wenn ein Agent oder Parlamentär Irgendwo auftaucht, ist er da- Der Vormarsch der Atiglo^Amerikaner Uberall erbitterter Widerstand gegen den Ansturm der Bolschewisten dnb, 4. Mai An der Südostfront verliefen die Absetzbewegungen ZMrischen Istrien und der Drau planmäßig Fiume wurde geräumt. In Kroatien verläuft die Front zur Zeit etwa auf der Linie südlich Karlstadt—^Kostajnica—ostwärts BJelovar —^Drau. Im Süden der Ostfront keine Kampfhandlungen. Im Raum ostwärts Brünn und südlich Mährisch-Ostrau setzten die Sowjets ihre Angriffe mit überlegenen Kräften fort, ohne den erstrebten Durchbruch erzielen zu können. Konjetin und Zlin gingen nach hartem Kampf verloren. In Friedberg konnte der Gegner eindringen. Zwischen Meißen und Bautzen erzielten eigene Angriffe nach Norden tmd Nordwesten w^tere Stellungs v efb^sse-rungen. Im Raum ostwärts Magdeburg—^Nie-megk—Beelitz—Werder—Havel konnten sich unsere Truppen behaupten. » Auf der Linie Wittenberge—^Wismar gelang den Anglo-Amerikanem und Sowjets die Vereinigimg, In Schleswig-Holstein befindet sich der Feind im Vorgehen nach Norden-Britische Truppen besetzten Hamburg, nachdem die Stadt — ebenso wie Kiel — zur offenen Stadt erklärt worden war. Zwischen Dollart und Elbe dringen Briten und Kanadier weiter zur Küste vor. In Süddeutschland erzielten die Amerikaner im Raum Innsbruck Fortschritte und konnten, entlang der Aulobahn von München nach Osten' vorgehend, Salzburg besetzen. Zwischen Rosencheim and Pässau erreichte der Gegner atif breiter Front den Inn, nahm Braunau und, von dort nach Osten vorstoßend, Ried und Wels. Nördlich deV Donau steht der Feind vor Linz. In Italien ist der Gegner überall bis an die Südhänge der AJpen vorgedrungen und hat sich femer bei Triest mit den dort stehenden Titobanden ver-einigL Die militärische Lage Im steirischen Grenzranm Graz, 4. Mai An uiKerer Abwehrfront verlief der Tag im allgemeinen ruhig. Im Raum nordostwärts Radkeraburg und bei Straden lebhafte beiderseitige Stoßtnzpptätigkeit Nördlich Möoidswald wurde ein ge-rtegfügiger Feind^iifcredi fm Gegenstod bereinig. Im Gebiet des Semmerlng infolge der äußerst ungünstigen Witterungsverhältnisse nur geringe Kampftätigkeit. Abgewiesene Feindangrilie bei Straden nnd Stri&Tar PK Marburg, 4. Mai Bei anhaltenden beiderseitigem Stö-nmgsfeuer und lebhafter Spähtrupptätigkeit, fanden keine größeren Kampf- handlungen an unserem Frontabschnitt statt. Bei Latsciiendorf wurde eine feindliche Pak durch eigene Pak vernichtet Im Raum Karlovcsak wurden S<^arf-schützen durch unsere Artillerie wirksam bekämpft. TTberee^ersnche fekidUcber Spih-tnxpiM über dt» Mnr bei ATcc-Biastricze wurden durch unsere Grenadiere abgewiesen. Am Tage blieben durch Granatwerfer und Flakfeuer unterstützte Angriffe des Gegners im Raum Stridovar in unserem zusammengefaßten Abwehrfeuer liegen Ferner konnte ein Spähtrupp bei Wieden, der im Morgengrauen versuchte, in unsere Stellungen einzudringen, zusammengeschossen werden. Ein örtlicher Angriff im Raum Straden wurde im Gegenstoß sofort bereinigt. her tmverzüglich der nächsten militärischen Dienststelle z}J7uführen. Uber die Kriegslage im steirischen Raum werden alle Männer und Frauen unseres Gaues durch die Tagesbläe ter unterrichtet Wenn Einheiten dei Westmächte sich an die Gaugrenzen he^ anschieben sollten, wird die Bevölkerung durch Rundfunk und Presse sofort informiert. Gleichzeitig mit dieser Information werden dann auch die Verhaltungsmaßregeln bekcumtgegeben. Verlassen Sie sich daher nicht auf Ge rüchte, sondern vertrauen Sie auf die Nachrichtengebung, die durch mich auch in Zukunft erfolgen wird- In fasse also noch einmal zusammen: 1. Die kämpfende Front im Osten un-seres Gaues muß mit allen Mitteln materiell und ideell unterstützt werden. 2. Die innere Ordnung muß unter allen Umständen aufrechterhalten bleiben. 3. Das Wirtschaftsleben muß intakt bleiben. Daher muß iedei an seinem Arbeitsplatz das Höchstmögliche leisten. 4. Der Bauer muß unter Heranziehung der evakuierten Frauen und Kinder noch intensiver anbauen als in den vergangenen Jahren, damit der Hunger gebannt werden kann. 5. Nicht den sich überstürzenden Gerüchten glauben, sondern auf die Nach-richtengebung durch unsere Tagesblätter und, wenn nötig, unseren Rundfunk* durchsagen vertrauen. 6. Wenn Einheiten der Westmächte an den Gau herankommen, wird die Bs-völkenmg rechtzeitig informiert und gleichzeitig mit den Verhaltungsmaßregeln bekanntgegeben. Jedenfalls darf kein Angehöriger einer Dienststelle seinen Platz ohne Befehl verlassen. Landsleute i Ich bitte Buch: Reißt Jeitzt noch ein* mal alle Kräfte zusammen! Nehmt Euer Herz in Eure Hände und helft mit, diese schwerste Notzeit unseres Volkes und unserer Heimat zu überstehen! Im Weiterführen des Kampfes gegen den Ansturm aus dem Osten, bis über uns entschieden werden wird, liegt unsere große Chance der Rettimg unserer Frauen und Kinder und .die Erhaltung unseres mit ganzer Seele g^ liebten Heimatlandes, das wohl das Schönste ist. was es gibt auf dieser Welt Sinn unseres gegenwärtigen Kampfes Reichsminister Speer über die Pflichten in diesen Tagen dnb, 4. Mai Reichsminister Speer äußerte sich im Auftrag der Reichsregieiung über die Lage. Das deutsdie Volk, so sagte er, habe in diesem Kriege eine geschlossene Hal-timg gezeigt, die in einer späteren Zukunft die Bewunderung einer gerechten Geschichte hervorrufen wird. Wir dürfen gerade in dieser Richtung nicht trauern und Vergänglichem nicht nachweinen. Nur durch verbissene Arbeit läßt «ich unser Los weitertragen. Die Verwüstungen, die dieser Krieg Deutschland brachte, sind mir mit denen des Dreißigjährigen Krieges zu vergleichen. Die Verluste der Bevölkerung durch Hunger und durch Seuchen dürfen aber niemals das damalige Ausmaß annehmen .Nur aus diesem Grunde sieht sich Großadmiral Dönitz genötigt, die Waffen nicht niederzulegen. Dies ist der einzige $inn des Kampfes, der jetzt noch geführt wird* Menschen, die vor den sowjetischen Horden auf der Flucht begriffen sind, nicht steiben zu lassen. Diese letzte Pflicht in dem Heldenkampf Deutschlands muß unser Volk noch auf sich nehmen. Der Minister gab dann Richtlinien ißr dcLS Verhalten der deutschen Bevölkerung. Die Tschechen und das Reich »Die Prager Regierung fällt den Deutschen nicht in den Rücken« dnb Prag, 4. Mai Im Mittelpunkt der tschechischen Pressediskussion steht eine Ansprache des deutseben Staatsministers für Böhmen uikd Mäliren, Karl Hermann Frank, en das tschechisclie Volk. In einer Stelluagnahme dazu schreibt Minister Moravec in der »Narodni Po-litika«, daß die tschechische Emigrationsregierung in Kaschau auch das tschediische Volk zu einem Aufstand aufzuwiegeln versucht, um den Kräften der Unterwelt an die Macht zu verhelfen. Die tschechische Emigration werfe der Prager Regierung vor, zu nachgiebig gegenüber dem Reich gewesen zu sein. Staatspräsident Dr. Hacha habe jedoch mit dem Reich den einzig möglichen Vertrag abgeschlossen. Das tschechische Volk müsse unter allen Umtänden leben uxkd zu diesem Zweck nach allen Seiten gesichert sein. Die Prager Regierung sei vor dem Kriege nicht nur vom Reich, soiideni von der ganzen Welt anerkannt worden nnd wäre es nicht zum Kriege gekommen, dann hätte niemand über die Gesetzxnäßi^eit der Prager Regierung aoch nur die geringsten Zweifel gehabt. Heute, wo das Kriegsglüdf dae Reich verlassen habe, sei ^e Verantwortung der Prager Regierung noch größer als volr sechs Jahren. Ebenso, wie das tschechische Volk damals in Ruhe und Ordnung den Ubergang zu den .neaes staatsreciitlichen Verhältnissen Tolteogen habe, könne es auch heute In Ruhe imd Ordinmg «einen wefteien Weg I suchen, jedoch auf jeden Fall im Wege I eines gegenseitige^ Übereinkommens. I Die Präger Regienmg werde in dieser bewegten Zeit nicht dem deutschen Volk in den Rüdten fallen. Die Ungeduldigen imter den Tschechen, so sohließt Minister Moravec seine Stellungnahme, fragen angesichts der gegenwärtigen Lage, was weiter geschehen solle. Man könne ihnen antworten, daß die Prager Regierung da» einzige Ziel verfolge, das tschechische Volk über die Schwierigkeiten der Gegenwart hinaus in eine glückliche Zukunft zu führen. ^ Prag zur Lazarettstadt ericlärt Auf Veranlassung des deutschen Staatsministers für Böhmen und Mähren hat Großadmiral Dönitz Prag zur Lazarettstadt erklärt. Verhandlungen zui politischen Neugestaltung der VerUlt-nisse im Protektorat sind eingeleitet Jede Störung einer ruhigen und geordneten Fortentwidünng, die nur bolschewistischen Chaos hervorrufen kann, wird mit Waffengewalt unterbunden. Sowjethörige Kaschauer Rc;giening Nachdem der sogenannte Außenmini' ftter der Kaschauer Tschechen-Regiening, Jan Masaryk, «ich in San Francisco erst kürzlich bei der Abstimmung ia der Polenfrage als eiliger Vertreter für den «owjeticchen Antrag eingeeetzt und in der Argentinien-Debatte blad mit den sowjethörigea Delegierten von Ute» Serbien imd Griec^enlend gestimmt hatte, fiel er darnach auch in einer vor der Konferenz gehaltenen Rede den kleinen Nationen, die sich eben verzweifelt der Großmächte zu erwehren und ihre Rechte zu erhalten versuchten, in den Rücken. Mit einer großzügigen Geste erklärte dann Masaryk zum Schluß seiner Rede, daß die Tschechoslowakei grundsätzhch jede Entscheidung der Großmächte annehmen werde, wobei auch Masaryk dessen bewußt ist, daß Benesch sich mit der Planung seines Staates von vornherein der alleinigen Entscheidung durcii die Sowjetunion ausgeliefert hat Auch diese leere Geste Masaryks spricht für die absolute Sowjethdrigkeit der Kaschauer Regierung. Der Streit um Triest 0 Rom, 4. Mai Bonomi und sein Außenminister haben mit alliierten Stellen eine Konferenz über die Meldung des Radiösenders Belgrad abgehalten, nach der Triest durch Tryppen des Tito-Regimes besetzt worden seL" Bonomi protestierte gegen das Vorgehen der Titö-Tnippen. Die alliierten Vertreter' wiesen darauf hin, daß nach den Bedingungen des Waffenstill* standes die Adria-Provinzen, sn denen Ttiest gehört, der allliertea Kommission unterstehen. Es sei unbedingt notwendig, daß eine LAsm^g dies«* Fräge während der laufend^ Operationen gefunden werde. Wie dieser Bonomi-Protest von England und Washington aufgenommen wurde, darüber ist nichts bekanntgegeben worden. Mordterror in Italien 0 Bern, 4. Mal Nach einer Meldung, die aus Italien in der Schweis eingetroffen ist, vei^ stärkt «ich der kommunistische Mordterror-immer mehr. Fährende Perstaiich-keiten des faschistisdhen Regimes werden verhaftet und ohne Verfahren ermordet Die Bonomi-Regfenmg hat sieb überdiee in einer offügdellen Erklftrmg zur Ennordung Mussolini« durth den Pö-bei bekannt und damit eines der sdiam-losesten VerbreAen der italienisclien Geschidita gutgdialfien. ' Wie Genaral MacArthür mltlsllt, wurde Ae Landnng auf B^meo dorck anstra!iac9to TntpfieB ndt Unteietfitznng der ÜSA-FIotte und austraMsdier Xriaga* «cfattfe dordKpefflbrt Die Landose «i-foHrto auf der Noi^oeUctele dar lasal tü Staate Sarawak, der warn brttüAwi Ke* lonialbesits gehört bat Um ein Kompromiss über Polen Man will der Welt die Einigkeit der Alliierten demonstrieren Lissabon, 4. Mai Molotow hat der englisdien und der USA-Regierung nunmeh^ offiziell mitgeteilt, daß er mit Ende dieser oder zu Anfang der nächsten Woche San Francisco wiedei verlassen wird. Molotow hat adch die größte Mühe gegeben, die beiden politischen Forderungen der Abweisung Argentiniens von der Konferenz und der Zulassung des sowjetischen Lubliner Polenausschusses durchzusetzen. In beid» Fällen gelang es Jedoch dem britischen Außenminister Eden, diese Frage vor ^e Plenarvei-sammlung der Konferenz zu bringen, bei deren At>stimmux)g die Sowjets beide Male eine Niederlage erlitten. Die Anglo-Amerikaner fürchten nun nichts mehr, «1« daß in der Welt der Eindruck entstriten könnte daß Molotow im Streit "mit seinen Verbündeten die Konferenz verlasse. So erklärt man in anglo-amerikanischen Konferenzkieisen, daß Molotows Reisepläne nichts mit den Niederlagen zu tun hat, die die Sowjetunion in den Abstimmungen erlitten habe. Stalin wilnsdie vielmehr, seinra getreuen Molotow in diesen «pannungs-reichen Tagen in semer Nähe zu haben. Ein Vorschlag Moskaus Stettinius, Eden und Molotow hatten in San Francisco eine ZXisammenkunft Inhalt der Unterredung bildet ein Vorschlag der Sowjetunion über die Reorganisierung der polnischen Regierung, die im Sinne der Krim-Konferenz liegen solL Dieser Vorschlag ist das Ergebnis eihe^ Gedankenaustatischs, der in den letzten Tagen zwischen Truman, Stalin und Churdüll erfolgte. In offiziellen Kreisen verlautet, d^ in der Frage der provisorischen Regierung eine Lösung durchaus im Bereich des Möglichen liegt. Die pctaisclie Regierung in London hat in einem offiziellen Memorandum in San Prandaco dagegen protestiert, daß irgendetoa Großmaclit ihr Gebiet auf Kosten der Nachbarn erweitert Gemeint tot damit die von Englaad tmd Amerika stiUscfanreigend ausgesprochene \ Anerkennung dar Cnzzon-Ünde als Grenze PoloDS. Die Londoner ^lenregierung weist, darasif hin. daß sie «idi nicht von dar FQldit befreit fflble. konstruktive Veradäiga sur Sdkaffung einer wirk-fidiea Waltatdiexlici} n macban, wenn sie auch als einzige rechtmäßige polnische Regierung nicht nach San Francisco eingeladen sei. Die Liga der Araber Der syrische Ministerpräsident erklärte auf der Plenarsitzung der Konf» renz, daß sich sieben Staaten mit 45 Millionen Arabern in einer Liga zusammen gefunden hätten. Dadurch seien di' wichtigsten Gebiete des Nahen Ostens vereinigt Se würden dafür sorgen, in ihrem Ratmi den Frieden zu bewahren und die Gerechtigkeit und Sicherheit zu gewährleisten. In däeeer Liga hätten di^ arabischen Staatsmänner ihre Ansich* ausgesprochen, «ch zu enger Zusam menarbeit zu vereinigen. Sowjetdmck ani die Türkei © Ankara, 4. Mai Neutrale Beobachter in der türkischem Hauptstadt stellen fest, daß die Atmo Sphäre in den türkischen politischer Kreisen immer ungemütHcher wird. Mi^ den politischen Erfolgen der Sowjet Union bat sich auch der Druck der So-wjetdiplomatie auf die Mitglieder dej türkischen Regierung verstärkt. Die neu tralen Beobachter sind der Auffassung daß die durch die Kündigung des so wjetisch-türkischen Freundschaftspaktes aufgeworfenen Fragen noch völlig offen sind, zumal man auch in türkischen politischen Kreisen keine klare Vorstellung über die At>sichten Moskaus hat Gegen Franco-Spanieo 0 Madrid, 4. Mai Die kommunistische Organisation de) Freunde eines republikanischoi Spanien will die Konferenz von San Pran<^sco dazu benutzen, die Regierungeform Spaniens zu einer weltpolitischen Frage zu machen. Franco wird ein Bündnis mit den Achsenmächten vorgeworfen. Man zeiht ihn des Psschianras und hat einen Agitationsfeldzug in Szene gesetzt um dem reptibtik anlachen Spanien elnsn Sitz in San Fra&cisco ra fichem. Auf der Konferenz selbst wurde die Frage durcb den mexikanischen Delegierten angeschnitten. dei lebhaft dagegen Protest einlegte^ . daß Franco-Spättien in di« Welttdrheriieitsorganiaallon aufgenoaa-man urerde. Mexiko habe, «o «Glitte Pr«aco niamal« «aeckannt Seite 2 ^ Nr- 125/126 * Samttaü/SonnUg. 3./6. Miü »KS MARBURGER ZEITUNG Am Grab des Bvndesffihren Dar Zufall wollte e&, dt tn der Uniarsteiennazk noch Menecbett, die in Ihrer Vert>l«ndung erlauben wollen, daB die Bolachewisten gcjeniä>er der unter- i steirischen Bevölkerung nidit so vorgehen, wie sie dies aiÄerswo tun- Die nunmehr vorliegenden Berichte über die Schandtaten, welche die Bolschewi-sten auch in den Ortschaften der Unter-«teiermark verübten, die bisher durch t den Feind besetzt wurden oder besetzt ' waren, beweisen das Gegenteil. Die nachstehend angeführten Fälle zeigen klar und eindeutig, daß die Bolschewi-sten die Bevölkerung der Unterste.er-mark, auch wenn »ie slowenisch spricht, mit den gleichen grausamen und un , menschlichen Methoden behandelt, wie in allen anderen Teilen des Reiches. Aua der OrlschafI Schfltzenberg m» ^ Kreis Luttenberg beispieleweise berich tet die 32 Jahre alte Winzersfrau Mana Soretz, Mutter von 2 Kindern, folgendes; Dienstag, den 17. April gegen 16 Uhr kanten sowjetische Soldaten zu ihrem Wohnhaus, Einei von ihnen zwang die Frau mit der geladenen Waffe in d^e Streuhütte zu geben, wo sie von ihm vergewaltigt wurde. AI« die Frau sich So wüteten die Bolachewisten in Vorau Am 18. April waren die Bolschewisten in Vorau eingedrungen. Eine Anzahl vun Einwohnern hatte ^ch zunächst in die nähere Umgebung g^löchtet, uif bei Bauern Unterschlupf zu suchen. Ein Teil von ihnen war dann nach Vorau zurückgekehrt, einer Aufforderung des bolschewistischen Kommandanten folgend, der versprochen hatte, daß keinem friedlichen Einwohner etwas geschehen würde. Dazu kam, daß auch die Zu-' fluchtstStten, die Bauernhäuser in der Umgebung, inzwischen von bolachewisti scher Soldateska besetzt worden waren. Man sollte in »Ruhe und Ordnung« wie der der Arbeit nachgehen, so lautet«*^ dieser Aufruf — e« war in Wirklichkeit ein Befehl des bolschewistisdien Kommandanten an die Einwohner von Vorau. Kaum aber waren sie in den Ort zu-rückg^ehrt. al« sie in die Keller gejagt wurden. Inzwischen wurden ihr» Wohnungen durchwühlt tind geplündert. Auch hier hatten es die Räuberhorden vor allem auf Wertgegenstände wie Uhren. Schmuck usw. abgesehen, und dann begann das Morden. Der Über siebziq Jahre alta Uhrmacher Josef Kö-aigshefer wurde erschoassn, weil bei Ihm rwei Pistolenpatronen gefnnden wurden. Es fand eich im ganeen Hause keine Waffe und es lag auf der Hand, daß der greise Uhrmacfter den Bolschewisten in keiner Welse gefährlich werden konnte. Woher die Patronen kamra, wußte er selbst nicht. Aber bolschewistische MordwTjt fand in ihm ebenso eii< wehrloses Opfer wie in dem SSiährigcm Bertram Reirhenbeck, der es ^ewi^gt hatte, für einen Augenblick den Keller zu verlassen, um aus der Wohnung dem Hanse und der Nachbarschaft vertrieben, wurde Maria Golob von zwei Sowjet-Soldaten je zweimal verge-wnJtigt. Dar 53 Jekre alte Winzer Vlaaens Kautschitsdi, ebenlalls «oe ScttätKen« berg, berichtet, daß ea salian Tage in eein Winzeriiaua drai Spwjets kamen. Während rwei von ihnen ihm die Waffe an die Brust legten, raubte der dritte dem armen Winzer seine persönlichei» Kabseligkelten, darunter die Uhr samt Kette, zwei Rasiermesser und dem Sohn einen Haarschneideapparat sowie der Tochter 200 RM in Bargeld. Das sind nur einige der schandlosen Taten der bolschewistischen Soldaleska auf unterstelrischem Gebiet. Andere Frauen und Mädch^ unserer engeren Heimat, die denselben Leidensweg gehen mußten, konnten noch nicht ei faßt werden, da sie bereits rückgelührt und teilweise In Krankenhätwem Unterkunft fanden. Doch dies« kurzen Berichte genügen, um auch jenen aorh Ungläubigen dec Beweis zu erbringen, daß der Bolscherwist au(± mit linearer Bevölkerong nicht anders umgeht, als I das Schicksal der unglücklichen Lager-wir e« bisher aus anderen Gauen qe- 1 insessen weiß man nichts, da noch niehört und gelesen haben. E« gibt danar ' mand - aus dem Lager zurückkehren für jeden vernünftigen Unterstefrer nur ( konnte. Es ist lediglich bekannt gewor-ein Mittel, diesem asiatiscJhen Sturm ( den, daß ein Teil nach Rumänien ab-entgecenzutreten und ihn aufzuhalten: | transportiert worden ist. das als Zwi- Einwohner verhängte Auagehsperra übertreten habe Der 35jähn.ge Franz Wechfelberger wurde erschossen, ohne daß auch nur der geringste Sch.!;nqrund vorgelegen hätte. Andere wurden ermordet, weil man bei ihnen Lichtbi1df>T von Angeiiörigen in Uniform fand Mit Entsetzen berichten Frauen, die die Qualen der Schändung über sich ergehen lassen mußten, von widerlichsten Perversitäten, die niederzuschreiben die Feder sich siräubt. Je mehr sich die Frauen wehrten, desto brutale' wüteten die Schänder. Weit ffl>er 400 Einwohner von Voran und Bauern aus der Umg^untj sind verschleppt worden. Von ihnen fehlt bis heut« jede Spur. In furditbarer Welse entwürdigten die asiatischen Horden Ja» Innere der Stiftskirche. Als die Bolschewisten endlich am 23. Ap^il wieder abziehen muß len, ließen sie das Wassar aus dein Stiftsteich ab und machten di« heider. Motorspritzen unbrauchbar, um Löscharbeiten zu verhindern. Da3 sie äabe von vorneherein die Absicht hatten den Ort, den sie aufgeben mußten, völlig zu variklchte», zeigte sich schon in der nächsten Tagen. Insolge Ihres sdhnelles Abz^es hatten sie die Drohung, de» Ort in Brand zu stecken, nicht mehi wahrmachen können. Nun ließen sie ti® 25. April Bomben abwerfe a, die schwere Zerstörungen anrichteten. Die sowjetische Artillerie wählte sich das beriihm^^ Stift zum Ziel und schoß e«» in Brand Kaum war dieser Brand mit großer Mühe eingedämmt worden, als ihn neue? ArtiMeriefeuer wieder entfachte. Ein einen wichtigen Gebrauchsgegenstand zu | unersetzliche^ KuUurdenkma' fiel damit holen Die Sowjets ermordeten ihn mit j der bolschewistischen Zerstörung^wn-d«r »Begründung«, daß er die über die • zum Opfer. Der Leidensweg nach Sibirien Die Sowjets haben In Marmaro.sszige1 (Kan>athen) ein großes Konzentrationslager errichtet, in das alle politisch verdächtigen Ungarn und zahlreiche Volksdeutsche gebracht worden sind, über Der Kampf bis aufs Messer! Aus Rose^ers Waldbeimat In der engeren Nachbarschaft von Ro^ setjgers Waldbeimat wurde am 20. AprL da* Dorf ^trallegg von unseren Truppen wiedereioberl, das die Sowjets vier T^-ge lang besetzt gehalten hätten. Wie üblich, hatten sie auch hier wieder turrht-bar gehaust, Frauen und Mädchen geschändet und den Pfarrer mitgcschleppt. In einem Gasthaus des Ortes, in dem ein sowjetischer Stab einquartiert war. tnnß-te die Wirtstochter zusammen mit on- Verwundete verteidigen eine Stadt Beherztheit urid' Draufgängertum sicherten den Erfolg PK. Ein beqehrtes Ziel der Sowjets , war ohne Zweife- von Anfang an dfr steirische Ort B- schon als Knotenpunkt j wichtiger Straßen die hier zusammenlaufen. Noch aber lag d^e Front -so weit , entfernt, daß hier nur Trbß.eÜe und zwei ^ Werkstätten in den Häusern zwischen ^ den Bergen lagen Flaksoldaten hammer- ^ ten und schweißfer hier um b(?schSdigte Geschütze instandzusetzen und in ihrer Freizeit saßen sie mit ihren Verwundeten zusaromen, die nicht ms Lazaiett hatten gehen wollen soncern bei ihrer Truppe geblieben waren. Darunter war ein Leutnant, dem drei Splitter ins Be.n gefahren waren- Diesen Leutnant rief eines Tage« der Kreisleiter zu sich. Daß der Kreisleiter,-dessen Sitz immeih n 20 Kilometer südlich der Stadt liegt, oekommen war, mußts einen besondern Grund h?iben. ^ Und «o war es ui de Tat Ein Bl''Ck auf t die Karte zeiqte, daß die Sowiels sozu- j sagen vor der Tüi s'andoa Sofort war « der Leutnant bereit, sich mit «einen Männern und Waffen zur Verfügung zu stellen. Nur eine Frage gab es noch; »Spnt?« »Stellt d:e Kreisleitunq!« Damit war BUch schon dieses Problem gelöst, denn die Werkstaft verfügte nicht über «o viel Kraftstoffvorräte, als daR «ie die leichten Flakqeschötze aui Selbstfahrlafetten hätte auftanken können. Nun ka* men 24 Stunden Rekordarbeit für die Männer der Werkstatt, in denen e«; gelang, die meisten der zehn »kranken« Kanonen einsatzbereit zu machen. Inzwischen bildete der Leutnant zwei Infanteriezüge au« Leichtverletzten und Männern der Trosse, die sich freiwillig meldeten. Die Züge marschierten ab, der Leutnant machte sich auf Erkundung. Bald bekam der Kreisleiter den ersten Bericht: Die Fühlung mit dem Feind ist hergeetelit. Ein Oberwachtmeister ist 1 über sein Ziel hinaus in einen Ort s6rd-*tch vorgeprellt, hat dort Sowjet» und Panlewagen getroffen, fünf der überraschten Bolschewisten über den Haufen geschossen, einen Panjewagen in Brand gesteckt und drei erbeutet. 500 Sowfeti» waren inzwischen, so berichteten die Einwohner, eilig durch des Dorf weitergezogen, nur wenige waren zurückgeblieben und hatten sich sofort ans Rauben und Plündern gemacht Der Leutnant wußte sofort, was zu tun war — die Kanonen irollten zu den Stellungen. Noch aber waren unerhörte Schwierigkeiten TU überwinden. Die Pfade waren zu schmal für die Zugmaschinen, schwere Felsblöcke verengten und sperrten den Weg. Hier griff nun der Volkssturm ein. Die Männer, alt und iung, taten mit Schaufel und Spitzhacke ihr Werk, wuchteten zehn Zentner Sand und anderes Gestein zur Seite, mußten eincnal sogar -Nischen in die Wand eines Hohlweges graben, um Platz für das Portriu-■len der großen Steine zu eciiaffeD. Pfir einen Kllometai brauchten sie drei Stun- den. dann aber standen die Kanonen woh'-cietamt am richtigen Fieck . j Der Leutnant sah feindliche Radfahrer : und Reiter übet die Sirafie au/ den vom Oberwachtmeieter als besetzt erkundeten Ort heraneiien und beschloß den Angi'iff. Links und recht» der Straße gingen die Züge der Flakschützen vor, in der Mitte fuhren die Geschütza, eitige Kanonen eicherten auf beherrschenden Höhen den C'o:marsch. Kaum aber war der Ort erreicht, als dei Feind die Flucht ergriff. Jetzt stö-mten die Kanoniere vor. Der Leu'nant befahl, d^'n Ort zu s'-ehern, ließ dann eine Gruppe auf sine Kanoae aufsitzen und setzte den Flüchtenden nach. Bei ieder Wegbiegung muß ten sie gewärtig sein, auf den Feind zu .treffeni Als sie plötzlich qcradezu auf eine Feldküche, an der zahlreiche _Bol-schewieten standen, aufpiallten überwanden sie als erste -üe* «Schrecks?- " kunde-^ und waren deshalb im Vorteil-Herunter von dei Kanon«: sprangen die Schützen und knallten hinein in d'e Sowjets die in wilder Panik flüchteten. Der Leutnant aber woü'e die Chance in der Hand behalien Et ließ also nur vier Mann zufiick — zwei rechts, zwei links der Struße — die die zum rettenden Waldrand rennenden Bolschewisten beschossen und die Kanone rollte weiter vor. Wieder eine Biegung. Hier hatten die Bolschewisten eine Pak in Stellung gebracht. Abe»" wieder fielen di« ersten Schüsse von deutscher Seite. »Feuer frei« und zerstoben war der ^puk. Die Pak blieb in der Hand der Flak. Noch während der Fahrt hatte der Schütze losgeknallt und drei Gegner erledigt. Die anderen flüchteten in den dlcb^ex) Hochwald Rückwärts hörte der Leutnant Inzwischen seine Sicheri^ng schießen. Nun wollte er nicht zu weit in den Bereich des Feindes hinein, der hiei überlegene Kräfte hatte. So rolita er laniiBam zurück — die Pak nahm ei natürlich mit •— und griff ein paar Pferde auf. die sich; vom Panjewagen losgerissen hatten. Dann »inspizierte« er den Kampfplatz Zwei Peldkücheo mit fertiggekochtem Essen, sechs Panjewagen aait Munition und Verpflegung und eine Menge leichter Waffen konnten mitgenommen Warden. Damit war es gescJiaffu Beherztheit und Draufgängertum, gepaart toii ruhiger Überlegung, hatten den Erfolg gesichert. Der Kreisleiter drückte dem Leutnant die Hand. Beide schmückte das Eleeme Kreuz 1. Klasse, det Kreisleiter trägt auf dem braunen Rock noch des Infanteriesturmabzeichen, der Leutnant auf dem grauen dat.Erdkampfcsbzelchen der Luftwaffe. Sie brauchten sich, nicht viel zu sagen, sie verstanden sid> ohne luige Worte. »Wenn der Krieg vorflber ist«, lachte der Kreisleiter, »kommen Sie alt G«it des Kreises su unt Steirem.« •Itod wie gern«, war die kone Antwort. Kriegibtrtcfttev Werner KallMerttn deren 2Uvilisten die von den Sowjets in diesem Dorfe gestobJene Wasche und Kleidungsstücke m etwa 70 Pakete vjr-pack^n, die dann auf Wagen weiter nach hinten gebraeiidef Arzt: Dr. lohsnn Pot- u-i Aar Tfr^iclpitnnn d«»T MSDAP j>etschOT CHH. OrawfutraS« 24 Dieo!:thabe"ile sofort bei der Kreisleitung Oer nsuak 4pcttickr- Adler-i^potlieke. CUH Marklolati l. in Feldbach zu melden. Ein Besen explodierte. A^-if der Bo-densee-lnsel Reichenau bei Konstanz ereignete »ich ein merkwürdiger Unfall. Eine Frau hatte einen Besen gekauft, der au« callololdartigem Werkstoff hergestallt war. Als dar Besen eine» Tage« in der Nähe des Herde« stand, fing er Feuer und «xplodiert«. Die Frau wurde Mallen- ! dabei zur Seite geschleudert und die Mauerwand der Küche durchschlagen, so daß »ie ein klaffendes Loch aufwies. Ermittlungen ergaben, daß zur Herstellung dieses Beeen» ungeeignet« "* verwendet worden waren. Werkstoffe Vom I. bis 7 Mal wird verdunkelt von 21.30 bis 4.30 Uhr Dr«cl nnd Verla« MarDi-ieer verlaus nnd Druckerei Oet MbH— Verlausle tunt E?on Hantnearfner. Hatiot!«cttTttlleUuiif AntotJ Oerschac* 1« klarburs a d Dr^o. Badeassc a Znt Zeil fö» Anreieei» die Ptutlisti Ni » efilUf! Pressereelfternummer RPK'!'72B Meij] clBzicer. celiebtci Bruder Anton Dippong Stfrsiter isi aa 1 Mlrr. 1S45. im Aitei von 20 Jabreo. fcrae seiaer Liemes, is KroaUcD zclalte» 198a Mart)ur»-Dr.. 3. S. 1943 In tie!ster Trattei: Kstni ^«ilfler-•ciick. ceD. Oi»»«iif. Scüvtistcr: loMi Msspracseii. Si;b«azer; Mar-IMM, Nichte .. Meia taalntzeliebtex Soha. unser her/eaax&ter Bruder. Scttwase! und Onkel Rudcif Bonschak Malrsa« t«i ani 6. 3- 1S45 aa der Ostfrost im 1&. Lcl)eosiBbie geUüea. Marlmra-Dr., 2. 5. 1945. 1^53 In tiefei Trauer: Paala BomcImk. Mvttei: EiMMrlck, ist Felde. BrSder- Aasata nsd ■■«i, ScawS-caiiuieB: Heia«. Ni^te. KLEINER ANZEIGER SlrTcKMlcMM«. M« Art. n Hute. Ilcli W.I.11H1. «»'•"i"*; ?esuclit. Antrle« an Helene Anristfn- *"^'1 »l'e meine ruisjsclien und Lm tscbitscti, Rotwein. Grenze. 92. 2008-4 OFFENE STELLEN realitXte:^ Dit CInttelliiM araeH««rSflmi , { mm Sie Zmtiimiina de* tiiilS»4ise*« Kctwn. SrSeltMwfe« aatatiSe« siedlerdokuinente aul dei Pettauerstr. oder in der Speckbacherpasse verloren. Bitte den Finder, die Dokumente a. gen Belohnunf bei W. S., Tbesten. Werk-OTibelni 2. Baracke »l. Zimmer 3. ab7u- 2009-13 ■r VERSCHIEDENES ie«:ta mit oder ohne Ve'nKarten. m ^TaiMZIererleHrjuBie wird satort anfse-icsufea gesncht v Realitäten-Kanzlet, oonimen. Anton Tscherts. scn., Msr-Lu-*kaadl. Martwrc-Drau. Posttacb Nr. Lendgasse 3.___ 2000-# j^^r kann 105. Auskt.rft Reben fii>er den Haus- lAufenthali der Frau Maria Hofmann »on ZU VERKAUFEN _ _ Seitdem tenlt jedes Leber« Flr HelawicHer nnd üeaitllat Elektr.! Perfekie *i'd »orort aiiii-i^.^^^j| ^nskuatl lebee kann. Apparat latt 3 Köwfea RM 90: Blunren- ger^men Nur ^^"•iwlrd Rebeten. dieselbe Fran Matth.em, ^ eeiKtecke jeder von FM 1—lO; melden sick ht^ der «»ThtireeT I parkftraBe 14» «kommeD fHutkarton und Hüte *on RM 2-—6. Mes- Bafggasse 2 —* m lassen. 2003-14 ■ sinKluster mit Qlaskn^ei RM 40 An- *— fraeen bei der Hausmeifterln B«KB-:_ZU VgKMlli.TlSW ^bofstraBe. rwischea _ iÄOU/ a : __im nrjtHwiti. I »«»n tadeiinsHertef 2027-7 ' 4S—50. Antragen Anremtrubereasje 52 ZU KAUFEN GESUCHT , ---------- „_____ ___________ ZiaiMr, ohae Viscbe. an V. St. ! ------v •« -« Antiquarische BAibaf aUei Oebiatt nan-rmittet w »ercetJeo. Kimtaerstraße Tiefen Klaierwa»»* tmscbe für efr taua Bnchliaadlafla W Heinz. 1690-4 3.__1945:71 Damenlahrrad Anrutraeen Skonani kante KanarleaSiiiiaclien, eewöbniicben Äl^MItkawafiiierlN inteniceate Frau « 1 Bruimdor^losefstt .110. catcB Slncer aicbl Roller P Garns »|i>>initehgii«lei» Ber-v resuc'it. Freie I Tausche raterhaltenen. tjeten Hr. 39. t959-*'Kocli- and Wirtseb«ftsfe!e«eaheit ee-1 vaffen nen Handwagen ----' Scbiner käme scbOnes Soaisezimmer- mit eeben MnrmaTtr. Marbur«. se Nr. 25. Kinder- Custozracas 1991-1' Aa 30 April vcTscfeied 1» Oat* teabera aaser* 'lebt, »ate Unflat. Gro8n:ntter usw.. Ftaa , Ella Maitzen Obartcbfarstrtt«» im TS. Lebeaslalir Was sierbllcfe __ ÜT eai. wortfe «■ 2. Mai w ütrem Vanacb^ eemiS <0 illci StUlf aaf deai Frieibot ia Vlt-Kbata Ia die Brdc »ebettct 2023 MarfearR, Liesca, Rositz M AI-taafearr ta Ha' lB49. fA. «i«. siw«; naatt «eMa. Ceacbt und Kücheaeiaricbten«. 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NoMBai^ tat •*' Fraarlskaaetkirche bts laa Jtfuntlats Paar Herren- und . ---- — SBctat. AatrAca aatar groBa. baate Tasda alt wiebtltea Do- Armfr'agen Montag 8-9. WBcerer Marbart Orararstrale Nr. iokb Laaioi- Da tMtfcs Andaakea wa i8.if uhr. siflchersti 3« 2fli4-i4 ______ Kaata taadslBt« Boliefaaschiae. aaiif. i ritbtfstraB« 7. iL StocB. n—j[98a is foldene Herrenuhr. eventuell aaseUae oad Bcfiraahttack. sAaMtch« Maschlas» ahaa eiahtroaMtar Zaschrtf-laa aa Stad.-I«tr}ah«tac. Warrtaats. MathaiK. I^lla-Paha-Oas»« IB. 2002-4 MaBdia aafart »ahfaTa nm, taBfsae 2.8 ws bi^. Baoalara. Hat* IB. Maihats. IMO^ « ■ ^ .— trtC gegen ro'l«"* neu «um, vTrniTtri Brfilaii Ia MetallfMSiaf ta d« yi^ irertan«»iHrh. Zn*chfifteii Buear Mar ban. MozartstraBe 34. "*^»7-14 triaCbotaassa »ctaadaa. Abioholaa bat Aaaa Vodaalh. KAzataarstraBa 2». IL __ 2010-13 Bebe tadelloses Harroatahrrad ftlr -- iRaadfaBbempfinter Zascbrtften anier Jwi -------—.t" ^ ^ ^ ^ 301B-14 laad, Salt». hArt aal a»a „Ifltr*. »ai 4. B. 1B4B aarstraBa • «atlaaNa. Bltt» bi_ Maaa« abzuaobsa M Serra Karl Barxschi nichaa. liraiMratraB» i/L SBM-I1>M. L 1,.Werraafabrrad" aa da M '•-- "achsach tadehos. Vr. »B-4a. Adraase ia der 2020-1«