koZtoiiu» plak»ao v x«»t»vl»I, 1^0 MKtt A « »chr»M«I»N«g, V«7V»ttung vNchdNt«»»«?^ tN«k»«»Mo»a<,a»heitz«Itz dr«< Mo»««« »<»,>1««»««.?, 0k<«f» «»»„»Mor»« »«»d«« »ich« »»,ß«klichftI, »«l^aienaUMatz»« !» «?<»« »«» »«r »tte« 4. w i»i Nt»W« eOmpon?, >« z«g»«» vG« tw» werelilo« d. » , >» S?O» W d«' att« Ztr. tS3 Marlbor, Samstag den 27. August ts»? 67. Zatzrg. Feierliche Bestattung Saccos und VanzettiS c. B r. st 0 n, ?f'. Au!iuft. Tie Neqierunk, von D.'njsachusjetS hnt nnch längerem Iau» dern eitt fclerlichcs Begräbnis von ^orco und Van.iclti beivillij^t. Gestern abends wur« dcu die Leichen der beiden Anarchisten von All tz!oli'jisten in die Leichenkammer des ()cn« tralfriekhose» lm ^tasienerolertel übccsllhrf, wo sich lerzzerreihende GMen adspisltcn. L?e Arbeiterschaft zog in Tausenden an ber Balire der beiden Toten vorüber, i^ranen schluchzten und beweinten die beiden Totkn. Die feierliche Kremation wird am Tonntag vormittags stattfinden. Die Polizei hat um- sassende GicherheitsmahnalMen getroffen, um Ausschreitungen zu verhindern. » 0. B 0 st 0 n, 2s». August. Luiggia V a n-z e t t i, die Schwester de» justifizterten Anarchisten Danzetti, erflÄrte JournalifttU gegenüber, sie wisse noch nicht, ob man ihr die Vortragstournee durch Europa mit der Asche der beiden Anarchisten bewilligen ive»« de. Die Ein/ischerung wird am GoniUag sei. erlich vollzogen werden. Gleichzeitig svllen in sämtlichen amerikanischen Gtiidtea Trau« erkundgeüungen stattfinden. Furchtbares EisenbahnunglM in Frankreich >. C li a m 0 n i x, Sli. Ailflust. Gestern abends ereignete fich unweit» von Shamonix ein gräsflich«s Eisenbahnutiglück. Infolge Versagens der Westknghoufe-Vremfe stlirzte die Lokomotive des VxprehzugeS gemeinsam mit zwei Wagen in den 12 Meter tiefen Ab- grund» wo die Fahrzeuge vollkommen zer-triimmert wurden. Aus den Trümmern wurden 15 Tote und Lli Schwerverwundete ge> borgen. Heute früh starben im Spital drei Verletzte, vier ringen noch mit dem Tode. Wolkenbrliche in Deutschtand 0. B e r I t n, 2g. August. In Bertin und Süddeutschland gehen seit 24 Ttunden ivol» kenbruchartige Negengewitter nieder. Der Flughasen in Tempelhos ist unter Wass-;! und musjte der FluMrkehr eingestellt werden. In Berlin sind mehrere Stadtteile be- Auflösung des irischen Varlamentes 0. T> u b l l n. SV. Aufslist. Das irische Parlament ist heute aufgelöst worden. Die Wahlen werden am 5. Eeptember stattsin» den. Der Zusammentritt des neuen Parla-ents ist sür den 11. Oktober in Aussicht ge» pellt. Erbbeben '.Tokio, 2g. August. AuS Ostjapan wk7rde ein groftes Erdbeben gemeldet, doch sehlen bis zur Stunde noch die Details Über die grosse Katastrophe. Ebenso wird auS Ha-lisax (Nord-Slarolina) ein starkes Erdbeben gemeldet. In der vergangenen Nacht wurden mehrere Erdstits^e verzeichnet, die bis Minuten andauerten. « ii. T 0 k i 0, 2s?. Auxiust. Die Provinj F?r« nwsa ist g^'steru von einem furchtbaren ^rk>. beben hoimc^esucht worden. Der Telephon, und Teleqraphettverkehr ntit den orten und Städten ist unterbrochsn. werden inSflcsamt 40 Tote und M stürze gemeldet. Aehniiche Meldungen len. gen auch aus der Provinz Taisana el.i. wo reits ^nter Wasser, so dah die Polizei sich ge. zwangen fah, mehrere Ztratzen zu sperren. Das Wasser dringt bereits in die tiefer lie-genden Lokale. In der Provinz, namentlich in Pommern, ist die Ernte durch das Hoch^ Wasser in Frage gestellt. ebenfalls Menschenopfer und Verwnnd.'te zu beklagen sind. —— Kurze Nachrichten 0. P a r i S, Lg. August, .^eute wurden die ersten TeilnelMer der letzten Pariser De mMrationen gerichtlich abgeurteilt. V-n 18 Angeklagten, unter denen sich auch drei Frauen befinden, wurden sämtliche ^l!r. kerstrafen von zwei Wochen bis L Monaten verurteilt. 0. L 0 nd 0 n, 2tt. August. Die Meldung, llnc^land und Japan hätten ein eigenes »^ec abrüstuugsabkommen geschlossen, wird l^'ule anttlich entschieden dementiert. 0. G e n f, N. August. In der üb.'r Ini-tiativt' de^Z ^^^lkerbunde^ cioberufenen lti» ternationalen Pres^koniemiz wurde g-'st.'ln l'iber den Autorenschutz joi.rnalistischLr Äl« beiten verhandelt. Das Pölkerbundsi^kr^'H-rlat bat zu diesem Iwecl ein Elaborut a is-gearbeitet, welches die Unterlage zu t».!!-. schwebenden Berattingen bilden soll. 0. B e r l t n. 2«. August. Der RcichSrat hat dein dcutsch-fran,ii^iischen Handelöver-traMb'fonlinen zugestimmt. 0. R e r l i n, 2(j. August. Der deutsch» auterikanische Klub hat im .votel „Kaiser- Hof" ein F^'^tessen zu Vhreu deS in B'erlin weilenden Ai'lrgermeisterS von Neivyork, Walker, gegeben, an dem sich auch mehrere Mitglieder des Reichsbabinetts und der preußischen Regiening beteiligten. 0. G e n f, 2ss. August. Gegenil?!.?? den letzten AnSführmtgen des deutschen Neich?» lagSpräsit.eutt!n L 0 ebe erkl/srte I 0 n-v e n ? l, die militärisckie Besetzun^z d.'r Nheinlande 'er die einzige Garantie slic die ?tab>litül tes territorialen status guv in l)sleuro:'c:, wo, im Gegensatz zum n.'ch mmer territoriale Aendernngen her-ü.'igcinünscht aiürden. l,. 0 k a n, Ls». August. Der Ze.liral« ?nes s^l'.ie--relstab'5chef^' D e «, i s 0 f f Bg.'.'^^hnt. Im allgemeinen nurde die V^^gnadigiin^i s^^var-!'.l, da «'ntrkosf im Jahre fre!n'.!ll!l Niel. Tl'wljetrussiand zuriitlkehrte und sich d?r >?cn'liiegierunsi als Of'izier zur fs. li'e. Die Justlfizierung ist c>'stcrn worden. 0. .is a i r 0, 25. August. Veim Vegräbni«? Zasilsilnl-Pascha?, der vorgestern gestorben ist, ereignete sich ein trauriger ^^,wisch^i,^ass der mehrere Menichenleb<'n forderte. Als der Trauer^^llg in d'e Moihamiurld-Ali-Zlra-s^e gelangt war, brach ein Vaskon unter der Last der ,^nschaner zusammen, woh'i acht Menscheu sofort getötet wurden Vier Person?" starben wAihrend de-z?ran?port?§ !ns Hospital, fünf wurden schuier verwun-^et. L i u b l j a n a, 2s;. Auqust. Dev'ssn: Berlin 13.54, Zürich Wien London 27s).2i), NewNork Paris 222.75, Prag lfV.55. Mailand .M.75. — Effekten: (!?elsikli pososilniea 197 — d'.S Laibacher slredttliank 142, Merkantil^'c-nk W. Erste Kroatische 850, Kreditanstalt IM, VevLe 1ii5i, Stickstoff Rukie 2^,9 bis 27i>, ilrai Nische Industriegeseslichast Pauies''ll-schast bs>, „Se!;ir" Mt. — Holzmarkt: Ten--deuz ruhig, Nachfrage nach Dramholz, nach Käufernote franko Verlidestation—Grenze 279, trocke«leS Buchenholz franko V'^rlade-station 20, trockenes Eichenholz 18. — Ze-realien: Tendenz ruhig, keine Abschlüsse. Die Rüstungsausgaben Europas Die italienischen Zeitungen veröffentlichen eine Zusammenstellung auS einer Ctudie des bekannten Sachverständigen für Militärstati« stik, Pri'kstrr Z u g a r 0. Nach den von ihni angesührten Daten hat E n g l a n d d,c grös)ten Ausgaben sür das Heer und Marine, und zwar im Betrage vo^i 2771 Millionen Goldlire. An zweiter Stelle stehen die V e r e i n i t e n S t a a t e n mit Kapitulation der ruffi» fchen Kirche Der Cowfttregierung ist es nach lan^ jährigen Bestreliungen endlich gelungen, die russische kliräie, die sich bekanntlich lange Zeit hartnäckig weigerte, die Sowjetregis-rung anzuerkennen, auf die Kniee zu zwingen. Wie das geschehen konnte, ist heut« noch ein Mtsel. Wvhl aber scheint der Aufruf, den das O'derhaupt der russischen Kir-che, der Metropolit Sergius von Nisch-ni-Noivgorod dieser Tngc zum Erstaunen der aAswärtil^en Welt erlassen hat, einige AuSkunst darilber zil geben. „Wir fühlen mit nxlchsender Geivistheit'', heis^t es in dieser Proklamation, „daß heute bereits die Mi^glichfeit ruhiger ?lröeit und gesicherter Existenz unter der Sowictre^ie-rilng und ihren <^k'set)en gegeben ist. Jetzt, wo wir in Nus;land dieses erstrebensivert« Ziel nahezu erreicht haben, seht die unterirdische Wühlarbeit des seindlichen Auslandes niit erneuter Kraft ein und tritt mit Morden, wie dem Warschauer Attentat, in Ueberfällen aus unsere AnslandÄ>ertretun-gen, in Vonibenattentaten, Diebstühlen und Prandstistnngcn zutage. Diese Aktivität der ?ieinde Eon'j^'truszlands ist von vernichtenden: Cinslus; ans den Gang unseres friedlichen Lebens und unserer Erwerbstäteigkeit, und cs ist deHolb dringend notwendig, daß sich die kirchlich gesinnte Bevölkerung sowie die Geistlichen nicht ans die Seite der Feinde der Comjetregierung stellen, sondern mit itnserem gesanlten Volk und unserer setzigen Negierung zufammengchen. Die russischen Gläubigen wollen auch gegeniiber der Sou'setregierung, die unser Baterland bedeutet, orthodor blciben. Eowsetrußland» Erfolge und s^reuden sind die unseren, eben so wie seine Niederlagen nnd Mißerfolge die unseren sind. Wir wollen deshalb hoffen, das, cs uns mit Gottes Hilse gelinge, diese unsere Ali^'ichten zu verivirklichen. Viele unserer Brnder betrachten zwar die Sowjet resiierung als ein Produkt des Zusc^lls und daher als kurzlebig. Aber sie haben vergeh-sen, das; die .'(land Gottes die Mens5i'heit stets ihrer Bestintmnng zufi'chrt. Diejenigen, die die Zeichen der Zeit nicht verstehen wol-len, mögen nnmerhin glauben, das; es unmöglich ist, mit d^'m alten Regime zu brechen, ohne geichzeitig auch die ort'hodoxe Kirche auszugeben. Aber nachdem das Pa« triarchat nlnnnehr den Beschlus; gesaßt hat. die Richtlinien absoliltcr Loyalität gegen-iiber der Sowjetregicrung zu verfolgen, lnüssen diese Leute entweder ihre Politischen Sympathien zu .^'^ause lassen und lediglich im Nanten uusereZ gemeinsamen Glaubens tätig sein, oder aber ans der Kirche austreten, damit i!hrer Obstruktion ein Ende bereitet tverde" e s . russischen Macht'haber dürsten allsv 5 !i!irchcnr.vi,.. »dcr r.cq» dl- Arankroich mil iSl>I M>lll.'nc., Nold- ,'114^. lire, R u s; l a n d unt a v a n mit 1002, Italien mit 7.'i2. Polen 727, Spanie nmit sl21 und Deut s cl> l a n d mit 5M Millionen Goldire. ^^m ^^err^luch zn den Gefanitauögaben trä.i' d e lirbs^te Ausgabe fiir das .?>er Litauen das W Prozent des Budgets für das -^''eer verivendet. Spanien vev^veudek Prozent, Iapa«! Nlls,rand 27. Portu^ial 22. Italien und Frankreich 17, England 1551, die Vereinigten Staaten und Ve'gt'n 15, D.^iit^chsan!» 7.(X; und s^'e'terreicl» t) Peo'..^'tt f'ür das Qeer. Gläubigen durch Vorspiegelung falscher Tatsachen, durch stsitenmtischv und zlelbe-N'uszte KricM,ropaga?ida, als befände stch der Staat in grös^ter Gefahr, mürbe <^emacht haben. Wer weist auch, ob nicht schon längst :n? Svit'enklern? der russischen Kirche dieser Schritt smteuiati'ch vorbereitet wurde. Wie d<'ln: auch sei, die süitgste Proklamation der rnssis.ch-ort?)odoren Kirche bildet sedensallS einen bedentsatnen nnd zngleich merfwilr« di'i!'n bistoriicl?en ?lkt, in de^en Entstehung? oescs^ichte jedenfalls erst später einmal Ein. blick genwnnen werden dürste. . Gette ». ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ ^ > r » » ? ß » r S e i ß > » ß^. Nachrlchtm Beraubung einer Post-ombulanz Aus Ljubljana wird berichtet: Die Poft-amibirlanz des Mendzuges vom 25. d. M. vllf der Ztrcck.' Ljubljana-^sioeevje ivuiee in äihnlicher Weise wie vor zwei Jahren al-Z fleraubt. "^luf der Ttrerke (^r»suplje-L^'>b-ljaim stiegen unb.'kannte Mäner in d.n Pliisbivi^iZen, knebelten ul?nd.'n den Post» unterbeantten VratnZ und rnubtni da» gan« ze Geld, da«^ sich iin Wagen befand gc« s,en IAj.cxX) Dinar. Tie Einzelheiten nver diesen sensationellen Raub sind noch ai's-jlchend. Tragisches Ereignis T<'r ^>n<'.delsantiestesltc ^tanto M o h o r-? o nns Maribor wurde c^estern das unschuldige Opfer eines .^tonsliktes ^^inschen einem Arbeiter und einem Beamten der Ztitlstoss-werke in Rn-^'. ^^vischen den beiden iiern kau, es nänUich gestern auf dem?'^ahn--l)ose in RuZe zu einem streite, in dessen Verlallfe der Arbeiter den Beamten mit e:-neui Messer sllvrsiel. Mohorko, der sich Nklt dem BeanUen, einem Freunde, im Aesprä-chc bcfand, sprang vor dieim, um ihn zu beschi'lhen. Dabei wurde er aber vom Angreifer, einem gc^visseu C k r l o v n i k, VN dcr Schläfe mit deui Messer so schwer verletzt, dasi er auf der Stelle bewusjtlos zu-smnmenbrach. Der Schwerverletzte wurde so fort ins Allgenleine ^trankenhaus übecsührt. Sein Zustand ist aber trotz der sofortigen Operation bcsorl^niserregeud. Dcr Angreifer wurde bereits festgenounuen uud dem l^l'nchte eingeliefert. Gräßliches Verbrechen eines Stiefvaters Wegen Zurückiveijunq seiner Liebesanträge. Aus T r i c n t wird ein schauderhaftes Verbrechen, das mn (^ardasee veri'ibt wurde, gell^eldet. Badende fanden in den >iliv-p^'n in der Nähe d<'r l^Zrotte von Sirmione die Leiche einer jungen Frau, deren Hals durch tiefe Schnitte gräszlich zerfleischt w?r. Minnen kurzein gelang es der Polizei, cinen verdächtig anssehenden Mann «nzuhalten. Neim Verljör gab er an, der Stiefvater des Mädchens zu sein, das er mit dessen CiiUvil-liglulg geti)tet habe, um sie, die von '.hrcm Vränligain verlassen sei, dadurch der Schande zu eutziehen. Seine Feigheit habi) üM dann daran gek?iudert, nach der Tat den ursprünglich beabsichtigte^ Selbstmor!) zu begeheu. Die Erhebungen der Poliz<'i ergaben abtr, dasz der Mörder, dcr Obsthändler B olnr ails Mantua, sich iu seiue 23jährige Stief- ______ Die blonde Alex Ariminalroman von Hans Mitteweider. Lopz^riskt bv Martin f^cuclNwarixer, slalle s. ä. L. 23 fNachdrull verböte«.) Alexnudra erbleichte etwas. Sie merkte sehr Wohl, daß die Baronin wieder ihre 'Liftsaat ausgestreut hatte, aber sie anlivortete ulutig: „Ich habe nieniazid ans der Welt als meinen Vater. Wenigstens weis; ich nichts ven anderen Verwandten, und loben solche, so Nlag ich selbst nichts von ihnen wissen." T^Nlit lvar das Gespräcl) beendet, die Priu Zessin diktierte ihr mehrere Briefe, uud nachmittags traf Graf Si^^sbee ein, der sich gefreut hatte, unt seiner Verlobten, als die er Alexandra betrachtete, Plaudern zu kSiKn'n. Aber di<' Baronin nahin ibn sofort in V'-schlag und sagte: „Ich hörte zufällig, dasi Sie die Mis; ()re-Nle schon in (^iriechenland g'kannt Yaben, H)ras." Nutherford schaute nuwilltürlich der Prinzessin hiuilber. Er wollte Al.'randra nicht bloßstellen, aber Florence kam ^hm 'o-gleich zu.erbirgt ein solcher Malin sich in der Fremde?" fragte die Baronin. „Dlmach zu fragen, hatte ich natürlich weder ein Recht noch einen Anlo^" anlivortete der Graf abweisend. „Ich nchine an, daß irgendein schweres Ungliick ihn v^r Iah ren von hier vertrieben hat. Als ich eininal auf seine Frau z,u sprechen kmn, wurde er leichenblaß — vielleicht ist sie ihm sri'ch gestorben, nnd er h«t in der Fremde das.Aer-, gerichtet worden. Dem Zarewttfch fei es ge» lurtzgen, von emem Kosaken begleitet, ein deutsches Gegangenen- und Jnterniertvnla-ger in Sibirien zu erreichen, wo er s^, der deutschen Spra«^ vollkommen mächtig, als Deutscher ausgab unv von wo er später nach Magdeburg ?am. Epäter soll sich der Zarewitsch nach Polen begeben haben und dort zum Katholizismus übergetreten sein. Er wurde von einem Geistlichen erzogen. Der Prinz habe seinen Ursprung bis jetzt geheim gehalten, der ffir ihn sehr gefährlich Hütte werden kennen. t. Zirkusdirektor Karl Nludfky gestorben. Wie wir Prager Blättern entnehmen, ist der bekannte Zirkusdirektor Karl l u d-s k y in Jirkovo (Tschcchoslo'lva'kei) gestorben. jkarl Äludsky war dcr Sproß einer alten Zirkusdynastie. t. Selbstmord eines Gendarmen. Aus Slovenjgradec, 25. d., wird uns berichtet: Heute um 8 Uhr frsch hat sich in der hiesigen Gendarmeriskaiserne der 3Ojährige Gen darm Johann P o s e k a r aus semem Dienstrevolver eine Kugel in die .^erzg?gend gejagt und verschied kurz darauf, lro^dem ihm fosortige ärztliche Hvife geleistet wurde. Posstar hatte sich ein dienstliches Vergehen zuschulden kommen lassen und wurde deshalb aus dem Dienste entlassen. Posekar galt als gut verwendbarer Gendarm. t. Verheiratung des Kapitäns ErHardt mit Prinzessin Hohenl«>he-Oehnngen. Der „Vorwärts" teilt mit, daß Kapitän Ehrhardt vor kurzen! sich mit der Prin»ckRnwa»>aein»den. des im Vinkel ttl Gwd steigen können. Die Anlauf- nnd Auslaufbachn wird auf c.« Mindestmaß abgekürzt, und «A ist denkbar, daß mit einer entlsprochenden Windanlage das Landen a»>f ^^eldüchern und >Zhnlichen beschrän^n RmwiM ermöglicht wer^n kann. t. Furchtbare Fa»iliei»tr«»giK»ie. Rom, 25. August. In dem Dorfe Apriccena ereignete sich eine schreckliche Fcnnilientra'jödie. Der junge Angestellte Michele Lupardi erschlug wegen einer Ei:bschastsstreitigk.:lt seine Stlesmutter uird seine achtsährige Schwester mit einem B?n geeignet ist. t. Die Polizei regelt — die Länge der Ba^anzitge. Die italienische Polizei hat n-ne neue Ausgabe. Nämlich die, geg^n die Trägerinnen ungebührlich kurzer oder — durchsichtiger Badeanzüge einzuschreiten. Diese neue Verfügung ist die Frucht der Hirtenbriefe der lvmbardischen Bischöfe, i)i'! ge« gen die „schamlosen Sitten gsivisser Szevä-der" AU Fel^de zogen. Die Bischöfe griffen be« sonders deu Lido und den Strand von R'» miui an. Sie verboten sogar den Geistlichen, diese Plätze zu besuchen. Die Polizei von Ri-m>ini hat bereits zwei Mädchen fl'stg^noin« men, die beide in zu kurzen u. zu durchsichtigen Badeanzügen sich den Wellen ai'.ver« trauten. Sie wurden auf d«r Polizeiwache er mahnt, „geovöhnliche" Badeanzüge ;u tragen, und dann wieder in Freiheit ge'^t^t. t. D«r Palast als Greisenasyl. In Impru- neta bei Florenz starb ein origineller alter Mann namens Vtcßner, der in eirrem Pracht-voÄen Palaist wo'hnte Uiid in seinoni Testament die alter» Äute der Ortschast zu den Erben seiner uirge^heuren Besitztümer machte, denen er auch seiiien Palast hinterließ, der als Versovgungsanstalt für Greüse dienen soll. An seinein.^LiSen'^aongnis nah« inen Tausende von PerfontT», hauptsächlich Gvetse, teil. Ueberbieten. Ein Ameri'Vaner und ei« Schotte besichtigen die Niagara-Fälle, bestaunen das gewaltige Naturschauspiel. Sagt der Amerikaner: „D>a ist neulich ein Mann sallaufwärts geschwominen." — „SinH Sie dessen sicher?" fragt ungläubig der Schotte. — „Ich hab's init ei^geiien Augen geschen." — „Well," sagt der Sch^'tte, „der Mann war ich." Auch die Prinzessin begab sich in Begleitung Alexandras hinunte? und sagte dort. „Sie kennen sicher das Spiel Kind. Neb-me?: Sie also diesen Sichläger hi^r »tnd treten Sie mit an." Doch ehe Alexandra ablehnen konnte, wie sie beabsichtigte, ließ eine der jungen Dmi?^» ihren Ähläger fallen und erklärte, sie fei dzs'Spieles müde. Sosort schlössen sich die anderen ihr an, und nach kurzer Zelt standen die Prinzessin mid ihre Gesettschaftfrin allein auf doni Platze. Die Prinzessin war außer sich W^r die Ungezogenheit, und ohne weiteres wendete sie sich an die in chrer Nähe stehende Bar», nin MarVhain mit der Frage: „Können Sie mir svyen, was dvS bedeuten soll, Bvronin." „^wohl, es bedeutet, daH diese jmigsn Damen Mre Gesellschastvrill nicht als ihresgleichen ansehm," bautet« die Antwort. „Und warum nicht?" „Weil niemond etwas über ih^e weiß!* Da bot d?e Pr»,^zesfm «lexmrdro Arin. ,^Wenn ich Sie aits msmeSgleiche» te, werben diese Lmige« . . . keimen Schaden nehmen, wenn ße e» falls tun," .sagte fie «ch »ch dte »«WMe Baronin ? f7> ?j » s fs^s D» f-. Rochrichtev aus Monbor Schweres tlnolück an einer BoNnübersetzung ^ute um 3 Uhr früh — im ersten Dämmerschein — fuhren wie gttvöhnlich die ersten, mit Kraul und Genmse aller Art beladenen Bauerngefährte in der Richtung von Ptuj gegen Maribor. Als zwei Wagen an der sogenannten „Pettaucr Ltrabenüber querung" angt.'la.'n ^ im ersten bs-fanden sich der Besitzer Franz und Genooe-t>a A' e k e c, im zweiten die Besitzerin Therese M e z n a r i ö, ihre Freundin Maria Brlag und ihre Tochter Agni^s, sämtliche au? B u k o v c i bei Ptuj — passierten sie, nachdem die Bahnschran'ken hixligohoben waren, im normalen Tempo den Bahndamm. Im nächsten Monlent kani jedoch der Personenznfl Nr. herang<'brattst und erfaßte zum namenlosen Entsetzen der Insai-fen den Hinteren Teil des ersten Wagens, der fast r>ollkommen zertrümmert wurde, doch kamen Franz als auch Genooeva K e k e c mit dem bloßen ^chrekien davon. T>ingogen wurde das Pferd deS zweiten Wagens an der Brust gesagt und sofort ge-tötet. Da ab<'r auch der zweite Wagen um« gekippt wurde und die Insassen im Bogen aus dem Gefährt flogen, wurde dieser Wagen durch den starken Anprall teilweise hertriimmert. Tie Bäuerin Therese M e z» klari e erlitt durch den Sturz eine Fraktur des rechten Oberarmes und mehrerer ??ippen. Ter Zug hielt sofort an und nahm vie Schwerverletzte bi? zum Hauptbahnhof mit, wo sie von der Rettungsabteilung über aommen und ins Alliiemeine Krankenhaus gebracht wurde. Tas Pferd ist. wie es sich nachträglich herausgestellt hat, in Ttncie zer rissen und teilweise 2lX> Meter w?it von der Lokomotive fortgeschleift worden. Wie wuchtig der Zirsmnmenprall gewesen sein mußte, erhellt auS der Tatsache, dast die Krautköpie fast dreißig Meter in der Faf?rt-cichtung des Zuges g<'schleud.'rt wurden. Tie Schuld an dem Unfall trifft nack? ?Ilissage der schwerverletzten Th?rese Meznormittags statt. Die (Einschreibung ?st anch flir alle jene Zöglinge verbindlich, die hcuer ihr Stu>dittm an der „k^laSbena Matica" fort zusetzen gedenken. Der ordentliche Unterricht beginnt am Montag den 5. Sept?möer. c. ?silr Spengler. Die Stadtgemeinde C'.'lje vergibt AuöbesserungSarbeiten an den Dachrinnen und Mfluf^röhren an den Gebäuden des städtischen Schlachthauses. Die Tpenglcr-Meister mögen ihre Anträge bis SamStag M a r i b R r, 3S. August. Vorschriften zu halten. Jede verdächtig«? Erkrankung von Hunden ist sofort dem städtischen Beterinäramt anzuzeigen. Der Bürgermeister: Dr. L e s k o v a r m. p. m. Sin scheue« Ps-rd. Heute um g.lb Uhr war der in PobreZje Nr. 4 wohnhafte Fl«-schermeifter Michael T a v L a r in der Schlachthalle mit dem Perladen von Fleisch beschäftigt. Das Pferd mit dem Wagen dlie-b im Hofe unbeaufstchtigt 'tehen, wurde avs bisher unaufgeklärter Uciache scheu und rannte mit dem Wage«!, der b^^reitS am Ter des Schlachthofes losgerissen wurde, durch die KlavniKka ulica. Meljska -esta und Ale-tsandrova cesta, wo es mit dem Radfahrer Leopold U r S i 5. zusammensties; und ihn zu Boden warf. UrKi6 erlitt leichtere Verletzungen, sein Fahrrad im Werte von etwa S.'M Dinar wurde jedoch sehr stark beschädigt. Das Pferd rannte j'iber den Vnrg-Platz und durch die Vetrinjska ulica über die Reichsbrücke, wo es dann endlich aufgehalten wert»en konnte. m. „Farbel-Spiel" m^t gezeichneten Karten. Bor einer Woche spielten in einem hiesigen Gasthause ein gewisser Johann ff. ':nd ein Josef B. ..Färbeln". bl'! welcher Gelegenheit letzterer d?n Betrag von Dinar verspielte. Das Geld war ein Tel! Z-z- ^ Stadtamte unterbreiten. Inkassos für seine Firma und nicht etwa sein Eigentum. B. erklärte auf der Polizei, hätte mit g''zeichneten >wrten gespielt.' ^ ^ Heute wurden die K'artc'n ausfindig g.'macht und wui'de tatssschlich festgestellt, das; 7,iesel-! ben mit Pnnktcl'^'n gezeichnet morden waren. I Kongreß der Theater» und Musiskrkrikcr IN. Wet«cr»rri»t »om 8 ^ dcr schU>i>siv»ng des mlc^aUouolcii Lus.'.r.ck 7?». dcr Th°°.cr. und ronielnft.n!. 7-,,^ S'nd- !'! «"'^iburg wurd. °,n- Enllchl..«»»^ .m- richlunq NO^ B«.'-ls„n° Ni.d.richwi, m d-r der »°nq«s R.Vn stiowittorbildunq i» Anösick!.. . ^7 «on r.h «u». gesprochenen Wunsch bestätigt unld besiN'wor- *. Bclika levarna. .^eute (5litekonz.'rt mit tet, die ein»,elnen nationalen Verbände zu vollständig neuem Programm. Wl0 >.ii,cm internationalen Kritikerverband zu- * Der Gesens^Sv^rcin „,^arja" in PolirrZie sainmenzuichlieszen und den Pariser Kritiker- ladet alle Freunde und Bekan.nten '.u den, v^^rband bittet, die weiteren Porarbziicn in am 4. Zepteniber im Gaschauie ?'l^lon in 5)and zu nelnn^'n. In e:ncr zwi.'itea Re- Pobre/'e stattfindenden l^wrtl.'nfeste ireund- solution bringt der Llongrch den Wunsch lichst ein. pun Ailsdrnck. das^ die Kritilervcrliände den Grundsatz anerkennen, nur solche Tchristst^l- lipöiö und Toth je Ionke und Ned.'lj-kovi<^ je 6, Aeilnovio und Agapjejev z: Bidmar ü, 2idovec, Fritz, Rupnik und Abraham je 4, jturdjukcm 4, GrenöarÄi In der IS. Runde spielt P i r c gegen V i d m a r. Die Partie ist von Entscheidung, denn C. Vidmar ist gewi^ der stärkste Gegner von den letzten vier. Unter den ?r-steren herrscht grobe Airsregung und Lpan-nuttg, doch dürfte allem Anschein nach der sunge Vasia P i r c aus Maribor als Sieger aus dein K'^kam-mer für Slowenien mit dem Sitze in Mo-ribor eingetragen worden. m. „Das Los der Obdachlosen." Zu der unter obigem Titel am ^5. d. veriisfentlich-ten Notiz iväre nachträglich sest'."itoss?n. >!. ß die Delogierung der Fainilie Braöko auf schwerwiegende Gründe zi'rsickznfnl'ren ist Wie wir erfahren, sollen dii'^ietvarteien des besagten Hauses in eiuein Zirknlar oetn Hauseigentümer Herrn Brandl, den wir üb rlgons als objektiven und a»ifoftfer'.i:i.>.>vol-len Hausbesitzer kennen. Ordnung st^^kordert haben. Die Parteien sind nämli6i von einem Mitglied der delogierten Familie sortmäb» rsnd in gröblichster Weise beleidigt werden, was zu gerichtlichen Austragungen .^.''uhrt hat. Der Hauseigentümer hat sicb nnt>?r iel-chen Umständen verpflichtet geseben. den Hausfrieden durch Entfernung dieser Pe:r-tei wieder herzustellen. m. Einbruch in einen Neubau. In der Nacht vom 24. zum L5. d. drangen unbelann te Täter in einen Neuba» lui.'ka ulica ein und entwendeten aus einsm al^ge-sperrten Zimmer, welches sie mit em-nl Nachschlüssel geöffnet haben nlochten. Tlick'.» iergerät im Werte von 600 Dinar und F^'r-ben im Werle von Dinar. tn. Verdacht aus Tollwut. Vom Ltadimo-gistrat wird mitgeteilt: In der Nacht "es 17. d. trieb sich in den 5tras;en von Ma-ribor ein unbekannter tollwütiger Ia.^dhund mit braunem Maulkorb am Halse herum. Derselbe bif^ drei Personen. Da noch nicht festgestellt ist. ob der betreffende Hlmd n'll^l auch Tiere gebissen hat, werden die Besitzer aufgefordert, kick strenae an die K^oniuina'.' * Mnschknschreiüen. Gtenosiraphte, Buchhaltung. Korrespani'en.^. Cinzelunt'rricht Beginn täglich. Kovaö, Maxibor. K'.e'n'i ulica Bke-biklung des Bürger-Misfters und des Vize-bürgefmeifters C e l s e. ?lZ. AuZust. Die g».'strige Titzung des Gc'meinderaies von Celje eröfillete unl l8.l2 Uhr der bisherige Geineindegereilt Herr Bezirkshalii,.- mann Dr. F a r L n i k; er begrüf'^te die ?ln- Tllnenprinzen des Vaupt einer gegen das niesenden, in erster Linie den Gros;?lipul .^lönigshaus gerichteteii republikanischen Oi- Herrn Dr. S ch a u b c' ch. Der Titzungssa «l fi/,iersrevolte und nickt das Schicksal 5)am- ivl.r festlich geschmückt und das Zladtamt be- lets innerhalb dieses ^ioiiflilts iii den Mittel flaggt. Zur sitzi/ng waren sämtliche -9 k^e- pun'kt der .Handlung. Möinderäte der Mehrheit (Radikale. Klerikale !cr auiziinehmen. die regelmässig in Z^it'.m-gen oder Zeitschriften rezensieren. !m B-'sitz der nötigen Fach'enutnisse siird und sich als unak>l)änglge und einwandfreie Vertreter ihres Berufes erivieien liaben. Als Konit Aktla-mation London bestilnmt. Schliesslich mur^e die Schaffung einer internationalen Kritiker-karte empfohlen. -i- Die „Hamlet«"BearbLitttnft Gerhart Hauptmanns. Ueber die ,.Hamlet"-Bearbei-tnng Gerhart Hanptnianns. die in diesein Winter auf die Bühne koinmen sollte, erfährt man iettt insofern Genaneres, als der Dichter erklärt hat. dasz er sich bei dieser Arbeit streng an die neueren Ergebnisse der Nainlet-Forschitn^ gehalten Hobe. In Ueber eiiistimnnlng mit ihnen siebt er in den und Deutsche) sowie 3 Sozialisten erschieiien. Täintlich. selbständiq-d^'inokratischcn Ge-meinderäte waren abwesend. Gro^Zupan Dr. S cha u bach beeidigte nach einer längeren Ansprache den neunl Niirger^neiiter .Herrn Dr. ?lleis G o r i-?. a n. worauf dieser den Pizebürg<".!ne!ster .^crrn Dr Anton O g r i z e k !>e'idigte. Schach Der Gchachwettiampf in Karlovoc In der gestrigen 11. Runde gew^nin Während dieses Akies waren auch die ee'-^ Pirc gegen K urdjukov, BoRan gegen Gren den Gemein'dei äte der Sozialistischen Partei j earski, Agapjejev gegen Abral>am. wogegen Iiig.issawiens abweseiid nnd fchrten erst! Dr. Singer gegen Ionke nur rmtis erziell^n nach der Beeidigung ivieder in den Saal Zliriick. S^ürgei'nieister Tr G a r i ?- a n las h'er. a''' ein Ärl'..'it>>)e.'^pose v:'>r. in deni ^.r die wichtigstLii ?l''l'gab^n erwä'^'ntc^ die d?r n<'»e Gemeinderat zu erle.^ig.'n haben wird. Ties sind diee g II l i e r u n g d e r 5 a n n. und ibrer Zuflüsse, ^.''»'ll'aifung der W o v-n u u g s n o t, die Frage der ? t a d t-a r !u e n. Auszahlung der C t r a s; " n-st euer seitens des Staate? und Ausbesserung der S t r a sz e n. (5rh!^hun'i der:>^en-tabilität der st ä b t i s ch ? n B e t i e-b e, Ausbesserung der W a s s e r l ü i- konnte. Soniit überholte ihn BoSan, oer hiuter Pirc um Puukt steht. Ac:-Niovi<< und Redeljkoviv remisierten. Ciril Vidmar wollte in einer Nemisstellung g.'s.'n Toth die Partie noch retten, doch hatte Toih schon Chancen; da nun beide Fehler b?-?in-gen, wurde die Partie schl'es;lich remis. F?-lipi'iS, der Ing. Fritz schlug, erreichte dadurch den jungen Toth an vierter Ttellk'. 2idovec hätte gegen Ruvnik ''^iilahe '.'erle-ren. doch wurde die Partie in besserer Stellung fi'lr ihn unterbrochen. Der Stand noch der 1l. Nundc ist folgender: i r c Lj<. Aosa>l 8. ?inaer i. Fi- Samstag, den 27. August. Berlin, 20.30: Bunter Abend. ^ Frank» surt. 21.15,: Zit^oirzert. — Langenberg, 2«: Vortrag über Fausts Probleme. — Stuttgart, :^0.!5: Soiiatenabeird. — Prag, 20.10: Blasiirstruinentenkonzert. _ Brünn, 19: Uebertragung aus deui Theater: Nonges Oper „Quo vadis?" — Wien, 20.05: Ned-bals Operette „Polnisches Vliit. — War-scha-u, 20.1i'x Uebertragung deS Abendton-zerts aus dein „Tchweizertal". Die Königin der Atiantik L a B a u l e, im August. Die „Königin der Atlantik", wie man hiex voller Ztol^ das neue mondäne Seebad L a Baule nennt, ist iin wörtlichen Zinne nerhalb iveniger Iaihre aus der Erde hervor-gestainpft mordelt. Mehr als 3lX)0 Villen, ein raffiniert reiches Kasino, Banken, K'ZuMu-ser, .Hotels, DancingtZ, TpielklubZ — alles ist init amerikanisch'.'r Schnelligkeit gewachsen, und sogar die französischen Behörden haben es auf eininal eilig gehabt: in Monaten wurde ein Bahnl^of fertiggestM, der an de^ ganzen 51üste seinesgleichen sucht. Der grösue uiid schönste Palace von ganK Fraiilrcich, die „Erinitage", wurde im No-veinbcr begonnen nnd im Mai des folgeni>en Iaihres eröffnet: ein Rekord, der wohl nicht so leickit zu brechen sein wird. Gegenwärtig hat sich der Schasfcnseiier großzügiger Un-tcrnohlner von der eigentlichen Baulc bereits abgewandt: li^gt doch in nächster Nahe der berühnite „B o i s d'A m o u r*. Än großer Fichtemvald, der jetzt in eine feenhafte Stadt verwandelt werden soll: Oh«e irgendwelche Bautätigkeit ab?;u-u>art?n, vnr-de der gewaltige Koinplex in g^'om^trische Bezirke eingeteilt und von prächtigen Straßen durchzogen, die pompöse Namen tragen? Venus. Jupiter, Park der Dryaiden, Avenne der Eleganz uiw. Die zu erbauenden Villen ^ noch ist nicht einmal der Grund und Bo» den verkauft — sind durch kleine Nnmmern-plakate gekennzeichnet, die an der näch^en Fichte angebracht sind. F-iir das „neue, mondäne Seebad" LaBaule-les-PinS aber wird jetzt bereits in der ganzen eine riesige 5icklasne gemacht, und die Amerikaner müssen eingestehen, daß sell'^t sie in leder Hinsicht übertrunipft worden sind. Mit den in nächster Nähe sich b-'fiirollche« älteren Seebädern Le Croisic, Le Pouligu^n und Ponlichel zusaiunien besitzt La Paule einen wunderbaren Badestrand von nicht weniger als fünfzehn Kilometer Länge: besonders in dieser Hinsicht ist es der „alten Kokette" Tea u vi ll e überlegen, und' zwischen den beiden Rivalinnen entbrennt lnininehr ein jl'a^ipf auf Leben und Tod. Bon unsichtHaren F^inan^königen mit reichlichen Geldmitteln ausgestattet, sucht La Baule alles an sich zil ziehen, was Namen, Rang und künstleri''cben Nilbm be'itzt Man erzählt, daf; das Kasino den Z a k h a-roff für ein knrzes.Gastspiel doppelt soviel bot als die Metropolitaner in Neivyork: natürlich befinden sich die Vrüdcr gegenwärtig in La Baule. Die Badeleiter haben letzt im Sinne, mit allen Blätzen der A^urküste ein Abkoinmen zu treffen, gemaf; dem nch großen Winterattrakticxn'u Eanne?, Nizza nnd Monte-Earlo im Sommcr automatisch nach der Bnule verpflan'.en. Nocfi n?ehr: Die neue Organisation, die ein richtictk's mondänes Kartell darstellt wer hät'e bei ^tahl und .^ali se an eine solche Ausdehnung gedacht! — soll auch mif die „B?r-braucher", das heiftt hier das mondäne Pn-blikum. erweitert werden. Ein vaar ?>undc»t -------- HkMGei ?7. MKvIk iv^ ari^ratische GSste des G»de«S würden ouf dieft Weise im ^N»lde der Aiede" fertige Bilbm geschenkt erhalter», unter der eii^yigen Bedingung, doch ste ihre Gümmer-»onade am Stvande der Bavie verleben. Etwas anderes noch hat daS neue Geedat» «rlten Deauville varmiS: dah mm» hier wirklich b a d e n kmn. In Deauvwe »st d^' selbstverständlich »erscheinende Operation mtv allerlei unverheryeschenen SchwierigLeii^?» veMmden: hier i« der Boule diagegvn tkgt m«n dicht er«, eine reine Modesachc: vor drei Jahren noch c^t es als höchster Ehic, nie zu baden. Heute hat sich das Bl»tt gewendet und man ist drauf und dra«,, einen schwimmeniden Jagz einzurichten, um badend charloftonieren und blmkbottomieren AU 7ön nen. Wem t>abei die Msse schmei^n, i>sr lüßt sich von seinem Bereiter auf den Armen hin austragen: überhaupt ist es nicht mehr ele gant, z» den breiten Tandstreifen ZPv, schen der KM unid dem Wasser zu durch schreiten: mom da^u?eine männlichen Ärme AM Verfügung stHen — die Damen überwiegen hier schr stavk —, der besteigt einen kle^n, nmnden^ dreflierten Esel, od«r ein Fahrrad mit einem selbsttätig funktio nierenden Motor. Em morildünes fran^ösiisches Seebad st gMH imdsnWar ohne Skandale. Es be sticht dvPr sine eigene Industrie, die nach ra Uoittllen Grundsätzen arbeitet und sich unter einander schtärffte Konkurrenz macht. Seit ei J«chre lett zum Beispiel Juan-les-PinS von der SSandalgeschichte, die von der ^ch SnenOtero" erzeugt worden war Äsr Maler Dsmergue wurde wegen ^.ßmistttkichen Benchmens" gerichtlich belangt, die beriLhmte KSnigSgeliebte ^tte dazu lje« Adckch gegeben: das Schamgefühl einer AsmNenmutter sei durch die nackte Brust tzES Aidnple,^ verl?tz!t worden, schrieb sie an den Kvmmiffür. Länge genug hatte La Bm:-k «ich einer ähnlichen Situation s?sucht: d» stick ste ihr ungecusen gleichsam in den ^ war nSmlich plötzlich bekannt ge w dem fkMichen Hozu machen hatten. ---ap—. Svort 1. G. G. K. «midor «es. __ G. ». des Spiele« z« rechnen. Wie wir ersaihren, werden die Merkur''-Alcherren w folgender Aufstellung antreten: Anderle, Ackermann, öaser, Otrotar, Nemee, Voyer. Vid. majer, Wei^ Skalak, Molner «nd Pull». Ms Reserven st«d Pukl «nd'HvSi« genannt. Die AuDellung der ^S^d*^ bringen wir w der movgi^ NümAier. r. e.».«-?»« Die nÄchpe Sitzung des A»ssch»sieS, zu welcher das volhMige Erscheinen sämtlicher jZluSschufpiibglieder erforderlich i^ findet heute, Freitag, den SS. d. M. um halb 21 Uhr Kn Hotel HaldwU statt. : «Nt« VMtel»««« w ech»ed-». Bei den schwedischen Meisterschaften liefen in fikntlichen ^e: Vorläufen über 800 Meter die Erstplacierten unter zwei Minuten. Im Finale fiegte V^anntlich Svenfson in 1ML. Wel«^ Land Euvo^S wnn einen derarttgen ?^rchfchnitt über die ' Mittelstrecken aufweisen? : VK^tfchaste« in Finnland. Der zweite Tag der finnischen 'Meisterschaften brachte folgende Ergebnisse: Speerwerifen: l. Pen-tilä SS.W Meter, 2. Nurnli K2.AK Meter, 3. Irchansson K2.40 Meter; Dreisprung: 1. Tuulos 1V.08 Meter, S. Järvinen 16.61 m; 10.000 Meter: 1. Matilainen 32:01, 2. Ra-stas 32:01.1; 100 Meter: 1. Helle 11.6 Sek.; 1. Salv 3.62 Meter; 400 Meter: 1. Aström «V«» «q. Am B°r,pl.l- zum F.mndsch..,» ^ w' spiel« „Mvribor"-„Athletik" (Celje) treffen ?' Hürden, sich die vorgenannten Reservemannschaften. : Spiele am „Rapid"»Gportplatz. Sonntag um halb 2 sowie 3 Uhr nachmittags werden sich die Reserven und die el^en Mannschaften der hiesigen Vereine S. K. ?^elezniöar und S. K. Svobvda gegenüberstehen. : Mtherrenfpiel T. G. «. Merkur ^ G. V. ZIapid. Sonntag um 10 Uhr vormittags werden sich am „Rapid-Sportplatze die Altherenmanns Haften der genannten Bereine im Revanchespiel gegenüberstehen. Das in der Frühjahr^aison ausgtragene Spiel en» dete damals mit 6:6 unentschieden. Interes« sant ist. hier die Tatsache, dah eS der Clf deS T. S. K. Merkur gelang, in diesem Spiele bereits mit 4:2 zu führne. Erst Schell, in der „R Venmtztfein fi^ in der alerersten Sekunde« geschwunden. Würde man den Deliquentew nach Eintritt des btz,vußtlosen ^ StadiumSij oder der Atemlähmung vom elektrischen!! Stuhl losschnallen, und künftlick)« Atmung, eintreten lassen, so wurde man zweifellos trotz 'der bestehenden AtnmngSlähmung« und obwohl die ^rztätigkeit kaum zu fiüih»! len wäre, den wirklichen Eintritt deS Tode>< hindern und langsam den Organismus wie-', der zum Leben erwecken können. Dies ist der Grupd, waruin sich von seite» der amerikanischen Aerzte schr viel Stimmew gegen diese Hinrichtüiigsmcthode erhobeni halben, die, wenn sie auch augenblicklich daS» Bewußtsein auslöscht, den Tod doch erst nach^ relativ längerer Zeit eintreten läßt. 'T^r be-^ rühmte Professor der gerichtlichen Medizin-in Wien Eduard v. H o f m a n n hat in seinen Vorlesungen auseinandergesetzt, da^ der Tod durch ErhSngen «nN fchmerzl^este« unter ollen Hinrichtvugsmethoden sei, «eil da» Zusammendriicken der Schlagader a» Halse durch das Geil eine sofortige Bewußtlosigkeit herbeiführt, wenn auch der Tod erst ntkch einigen Minuten eintritt. Cr berief sich aus Erzählungen der Opfer de« in Spanien geübten Straßenrau^bart, bes welcher dem Opfcr von rückn>arts eine Schlinge um den Hals geworfen und zuge» zogen wird. DaZ Opfer, fällt solfort bewußtlos zu Boden, und wenn der Räuber ^ rasch des Geldes und der Wertsachen be-i mächtigt hat, pflegt er die Schlii»ge voml Halse zu lösen und eilt davon, so daß der Seeräuber «» Ulattde Forrde«. Cr bsgmm zß» sprechen: ,Lch sorige, daß Ihr hier Lang^veile habe^ i« all den Stunden, in denen ich Euch Man lofie« muß." Der sovgsa« frisierte Kopf bewegte fich ««ß» neue. J«ma antwortete im gleichgül-Tone: „Ich kmgweile mich nicht. Aber sagt mlr: scheint denn nie die Sonne in Eurem Lande?" „Gewiiß doch!" gab Thomas zurück. „ES komlui-l ja bald der schöne Monat Mai, cer stets so sonnig ist, als man nur wünschen kann. Höbet Geduld, mein Lieb! . . Seit die Liebe ste ausgesöhnt und dann so svark aneinandergesckimiedet hatte, hatten sie aufgehört, fich Du zu sagen, als sei dieses Du z>wis<^n i^en nur für den Zank gut ^ -Wesen. Und in der Tat herrscht wenigvir Vertraulichkeit zwischen zwei Liebenden, auch den leidenschaftlich entflammten, als zwischen Kwei Todfeinden. Juana indes antwortete, und znnl ersten Male ließ sie in dieser Antwort einige Erlegung durchblicken: „An Geduld fehlt es mir wahrhasiig nicht! Sind es nicht drei BZoäM und mcl)r, daß Ihr mich i;: dieses Kerkcvloch geführt habt, das ich Tag und Nacht nicht verlasie, Euch zu Gefallen? Ihr hattet mir doch versprochen, daß das ein Ende nehin.'n s'.'-slc, und das bald! Denket w?nis>st^ns daran und tut Ihr da? Nötige, um den Pimkt zu beschleunigen?" Worauf Thomas, äusserst verleben und ohne eine Äntwort^ zu n'nge.u, sich In Ungewissen Beteuerungen und zärtlichen Ä.'cn-düngen ergoß. Und da das Mädch.n nackig lveitcr fragt.', schnitt er ihr das Wort ab, indein er vom ^W!.irt ,'.ur (Yeliärde itocr-ging. Und diese Gebärde war beredt g^nns;, um den Widerstand der leidens6)as!lich'?n Juana in heißh'ülig?« x faren ein paar Biertelstunden lang vergessen zu machen. Weiß Gott, ja! Thomas hatte gleich am Anfang versprochen, sogar gesckMoren, dc'.ß diese erneute Ges«ngen>s6).ist, die n seiner Gefangenen von ehedem aufzuerlegen genötigt war, nicht lange währen solle . . . „Nur so lange," versicherte er, „bis ich die Malo» neser und Maloneserinnen geneiqt zom-rcht habe, eine Fremde wohl aufzunehmen, die ohne diese VorsichtÄnaßregcl arg Gef-ahr liefe, gar übel aufgenommen zu werden . . Mit dieser Gefahr hatte Thomas, von Ludwig Guenolö gewarnt, seit langem gerechnet. Aber erst nachdeni er selbst nach Zaint-Malo zurückgekehrt und mit den Dingen und Menschen der Heinvat wieder in Fühlung gekommen war, hatte er begonnen, Äe l^n-überwindliche Schwierigkeit dieses Falles in seiner ganzen Größe zu ermessen. Unter welchen Namen und Titel sollte er deim vor den Auqen der strengen Bürger einer auf ib-re Tugend stolzen Madt eine fremde Fr>zu vorführen, die keiner ennang^ln würde, Ma trosenliebchen, ivo nicht gvsmschen wollen. Und so viele Ehren, was trugen sie ihm ein? — Nicht einmal so viel, daß er offen, n^ich seinem Gefallen und ohne Sorge uim die Nachrede, sich ein Liebchen nehmen, zeigen und behalten durfte! „Jemanden küssen, heißt noch nicht ihm antworten! . . . DhomaS, mein Kleiner, lasset mich jetzt und saget mir ein m.'n??^: m:-gelogen, denkt Ihr mich bald aus dief?m Loche hervorzuzie^n?" So sprack), ^.mn Angriff zurncksehrenS, I'i-ana, während sie sick) mit großer Sorgfalt vor ihrenr Spiegel, der auS Venedig und ungemein prächtig war, die Hvare ordnete Thomas räusperte sich. „.Hm!" sagte er zögernd, „ungelogen . . . was weiß ich? Ädan muß erst Zeit haden, ein anderes Gelaß ausfindig zu machen, etwas Besseres als diese Scheune hier. Ich will Euch ein ganz neues und wohlgebautes Haus aussuchen, mein S5'atz, und es dann auf das MerprächtiMe einrichten. Dann werden wir an die Bedienung denken; dann an Pferde und Wagen, mit .Kutschern '.nd Postillonen. Alles zu seiner Zeit. Wir haben keine Eile. Der Brummkopf ist auch nicht an einem Tage erbaut worden ..." So redete er daher und beglückwünschte sich dabei innerlich, eine so giite und galante Ausrede gesunden zu haben. Aber Juana zuckte die Achseln. „Pah!" sagte sie endlich ve'-achtunsem Al« tar zu knien, mein Herz . . Thomas, der im Traum nicht daran gedacht, konnte eine, überras^ite Bs«chD»ng nicht zurückhalten. Er war ja selber recht fronnn, «Oer der Gedanke, daß sein Liebchen es js nötig habe» könnte, zur Beichte zu gehen, war ihm auch nicht einmal gekommen. Er liebte sie hii^ aber demungeachtetoder wer weiß! viel» leicht gerade darum! sah er in ihr kauM etl»as anderes, als eine richtige Heidin, Volk seltsamer Götzendienste, wie zum Beispiel ihre Anbetung jener gewissen schwarzen Fra», die sooft angerufen und sooft verflucht werden n»ar . . . Und auf einmal geschah'S, daß' die genannte Hexe oder halbe Teufelin Priester und Messe und Beichte l^d Komimvnisn begehrte, nicht mchr noch weniger atZ i'i'de andere Betschwester, die nicht leben kann, wenn sie sich nicht jeden gesegneten Tag dem Tisch des Herrn geiMert hat! „Wie denn?" fragte Juana. „Ihr antwortet nicht?" Er hütete sich. So' aüßcrg?ivAhnlich der gegenwärtige s^ll war, er ipon der 9andst7as;e. dieser Jungfrau von Seeräiibevn und Ditbrn, zli erscheinen? Du elender Hund, du! Bedenke es wohl: am nächsten Sonntaq :virst du mich an der Hand in deine heiligst-' >iirche zühren, oder,'ich schtvörc' es bei der Seele meines Vaters, den du verräterisch gemordeft hast, du wirst es bereuen!". . »u««er lSS vo« Z57. zM? Beraubte tu vielen Füllen vicher zmn Be-«mhtsem tlmnnt und dann berichte« kam», wie es chm ergtmgen i?st. Jeder einzelne vsn den so beral^ten Personen Hot erzählt, da^ er von dem ganzen Borgang des RaabeS nicht das gerinAste gespürt hat. Z^r etwa 20 Jahren hat der Profesior der medizinischen Physik in ?danteS, Dourch Applikation einer von ihm erfundenen elektrischen Strom nrt in tiefe Bewuhtlofigkeit zu versehen.' Er kmt den VCirschlng gemacht, diese Mettivde zur ell'ktrilchen Hinrichtung zu vernxrrden, mie auch Versuche Muacht worden sind, diese schn^erzlose Art der Tötung in Schlachthöfen einzufichren. Es giolanq ihm aber nicht, trotzdem seine Demonstrationen immer von .Erfolg begleitet waren,'diese niit'Sicher^eit .ichmerzlosc Art der Tötung an Stelle'^ der sonst üblickien Tierschlkenauf^esseru-ng a tive .Handelsbilanz ist dafür..der beste Beweis—fehlt es nicht an Stimmen, di2 ^ine , Forj^etzunq .des. Experii'nents. fordern: und Mwar. soll jetzt der Frankenkt^rs von 124 auf für..das Pfund hinaufgeivertet werden. '.Vioses finanzielle. „Vorspiel zu.den Wahlen" tst ^öincarö an sich recht sympathisch: selN turlstisie Gleichung'Franken -bleich' Franken zu einer bloßen FiIt i v n ge-' worden ist, unb sein vielgerÄhmt'es' Gerech-tigkeitsgesühl'will nicht dulden, dyß s^n Teil des frmrzi^sischen Volkes iit feinem V?rmö-gsn 'üm vier Fünftel geschSdi^ we^en scll^ Der Finanzminister ist aliso von Hauö aus Anhänger der „i n t e g r al e n A u f« wcrtungstheo r i e", die durch Wlg s-ame, 'vorsichtige Steigerung den Frank'n auf seinen Vorkriegsstand bringen will: dies . ist der Grund, warum er bicher trotz allem Drängen der Fachkreise von "einer endkiülti-gen Stabilisierung des Franken'nach' b e l« g i s che m Muster etw« nichts ^wissen wosl-.te. Der tzauptgrUnid, den mmi gegen die r.'st tiche Revalorisierung des Frankens hin geltend macht, betrifft''den auf 40 Mil» Karden angeschwollenen' .Haushalt imd d^e Unmögkickikeit, Steuern in einer solchen 5)ö-'he einzutreiben. Ein eben'erschieneniis Werk von Daniel Masse, dem man offiz'i.'Nen Chorakker zuschreiM (Einführung in die Volkswirtschaft, bei ^chette), 'tritt diese'ili „Jrrtmn" mit einem reichen'Ziffernuiatcr'.al - entgegen. Masiö (o>der auch Wohl' Ponttare sebber) ist der Ansicht, daß der sranziisiichc St-aat keineswegs nötig habe,'in irgendwelcher Weise seine Schuldverpflichtungen un» evsüllt zu lassen. Die Hälfte der Ausgaben, vund 20 Milliarden, sind für Gehältl'r und Besoldungen bestimmt: bei der Revalorisi.'-vung des Frankens würden sie automatisch auf wenig mohr als ein Fünftel (5 Milliarden im Höchfbfall) zurückgeschraubt werden. Die übrigen 2(j Milliarden entfallen auf den eigentlichen Schuldendienst. T^von sind 6 Milliarden lebenslänizliche Renten und Kriegspensionen, die nur wenige Ja^hre me-lzr gezalK werden; durch die Ermässigung ke«^ Zinsfußes von durchschnittlich 7 auf J"-4 v. H. würde der Rest von i4 Milliarden auf 'rund die Hälfte zurückgeführt werden können. Nach Einführung der Goldwährung setzten sich demgemäß die Ausgaben so züsammen: b Milliavden Bchälter usw., 1 MiMard? jlkriegslajsten,. 7 Milliarden NlMlidendienst, im ganzen 13 Milliarden Franken, gegen ^ Milliarden i>m Jahre IVlZ. Eine solche Steuerlast erscheint durchaus erträglich, wenn nwn bedenkt, daß das National-'ln-kommen Frankreichs in. Gold um wenigstens einDrittel zu g e v o m m e n hat lmd sicherlich 40 Milliarden übersteigt. Rein technisch genvlmnen erschiiint also die restlose Frankenrevalorisierung, durchaus im Bereiche-der Möglichkeit: die Schwicirigk.'i-ten liegen hanptsächlich auf s o z i a l e m .und wirtscha tli ch.eGebiet. Pom-c gegen die kurzen Röcke nnd nc^ten Arme der latholisaut. die übrigens offt recht hafslich und anßerdein noch unzejä^iclt bemalt ist. M-an kann schon absehen, daß sie si6i nächstens wie die Indianer leuchtende Geig^^'nstänide in die Naise und Ohren stecken werden. Bor allem zeigen sie so die schmutzigen Regungen ihrer Seele. Sinne und .Herzen. Ja, die Vevderbnis geht so wc'it, daß diejenigen, die sich zum Beispiel nicht wenigstens nacktbeinig ansseHen wollen, intrauen, mit n>ackten Beinen herumzulaufen, dem sie fle^schfcrrbene und durchsichtige Ttrünipfe tragen. M<7n schent sich nicht einmal, die unschnldigen Kinder zu verderben, die durch diesen Anlblick schlecht werden müssen und die man üb'riyens ebenso s6)amlos anzieht. Frauen und Mädchen gehen an-f der Straße und in der Gesellschaft eigentlich nni noch in Kleidern, »die man höchstens als Neglige« bezeichnen kannte, .und ebenso koimnen sie sogar-znm ivottesldienst." Die deutsche Jugendherbergsbewegung l)U außerordentlich schnell an Ausdehnung gc-Wonnen. Der Verband für deutsche Ju-tjsnd-Herbergen mnfaßt jetzt 900 Ortsgruppen '?nd 70.000 Mitglieder. Er vresügt über 2Z00 .Herbergen, von denen 150 Eigenheime.sind Durch die Fahrtbegünstigungen der Eisenbahn für Jugendfahrten stieg die Uebernach-tungsziffer im letzten J^hre von 1.4W.t>0l) auf 2,107.000. Die Herbergsgäste waren zu 30?-; Volksschüler, 32?S höhere Schüler und Studenten, Schulentlassene. Unter den Gästen befanden sich etwa 30^ Mädchen. Verarmte GuttansfamiNen Im .Soerabaja t^'andelsblad wird die Anfmeriisamkcit der nieiderländischl-indischen Regierung aus die immer mehr verarmen-'den Familien der selbstregierenden Fürsten in den Vorstc^nlanden geunkt und daraus hingewiesen, daß die Regierung sich uiit diesen bedenklichen Zuständen beschäftigen müsse. In..Iogia hatte der heutige Sultan l^ei seiner 192l erfolgten Thronbesteiguug sbereits 21 Kinder. In Zolc> ist die Soenans-fcvmilie noch zahlreicher, der Soeuan hat sogiar 42 Kinder. Tie nächste Familien-ge'sellschaft dieses Fürsten von Solo s'htNl-sen dort ge-tvohnt httl»en, aucl, ei«U(ie Pclrser, Rusien, von Europäern sonst nur ein Deutscher, dann ein Amerikaver. Ein Mönch tzdem blieben sie ailf ihrem Po«tt.n in Krieg und Revolution, so daß m.zn aus der ganzeil Welt wahrscheinlict) nirgends <,or Verbrechern so sicher ist wie in Peking. Mgesehen von der Besoldung, die nicht gerade üppig genannt werden 5ann. bckem-nien die Schutzleute Kleidung und Verpflegung. In ihren europäisch geschnittenen Uni '^.rmen, sch«n>arz rni Winter und jt'HKi im Zonrmer, sehen die Pekinger Gesetz^shüter ganz stattlich, aus. Sie haben für gewöhnUä) keine Gummiknüppel, sondern ziemlich unpraktische Säbel. Eine Sonderabteilung ist mit Ge^vchren mit aufgcpslan.',tem Bayon'.tt ausgerüstet. Im allgemeinen ist der chinesische Polizist gleichzeitig auch Friedensrichter und eine seiner -(^auptobliegenheiten lst, Zank und Streit ^^ischen den Mrgzrn zu ''chlichten. Das Publikum sügt sich ihrem Zvruch und gewöhnlich geht es ohne V::chaf tlmg ab. Wenn sie sich aber nicht vermeiden läßt, so zieht der Schutzmann seinen Strick hervor, bindet ihm dem Uebeltätcr zn den Oberarm nnd fübrt ilhn ab wie ein Hü^id-chen an der Leine. tdeiw» ees». Doppelsinnig. „Kann man sich nicht d?? Altertitmer des Schlosies ansehen?"^ — „Jetzt leider nicht, die Fran Gräfin und ihre Tochter find ausgefahren!" Ensant terrible. ikt'arlchen (zur Tatlte, die auf Besuch gekommen): „Txmte, wo hast du denn die Geschenie, die dii mir gebracht hast?" — „Welche denn, mein Kind?" — Karlchen: „Na. Papa sagte doch gestern, das wird eine schöne Bescherung, wenn die kommt!" Passend ausgedriickt. Wirt: „Sie >!,! !!!! WVH» Legitimationen der Grazer Mesie sind in der Verwaltung unseres Blattes erhältlich. Auflösung des letzten nnigifchen Kreuzes 5 s« 5 p (l 7 5 i-l e s p S e I. 7 e e I. l 'UeNe ». ?7. Anglist i?>27 Kino ^Pat und Patachon als MWonLre^ dieser wirlUch schöne und überaus lustige Z!lm mit den beiden Kinoliebttngen, läuft bis iNN-schließlich Sonntag den 28. d. Neben dem gr?-tzen Pat der Peine Patachon als Modittwjsi ^ Shimmy. Foxtrott, Tharleston — Cchwnenvter und Herzensbrecher — eii;« Nummer sür sich! Endlose Lachsalven! Ein sauber he»au«st'^ffiel-ter Film. Am Montag sehen wir dann den berühnltcn Konrad V e i d t in einer hervorragend schi'mn Rolle in dem Film: „Dürfen wir schweigen?" E« ist dies ein Film von außergewöhnlich schöner Handlung und stürkster Tramatlk. ttin Weg-Veiser zur Vermeidung von Geschlechtskr.^nkljei» ten. dem größten Uel»el de: Menschh'it K^onral. vetdt in der Rolle des ArzteS. Für dl« Jugend itreng verboten. UM0 o l a Montez". Das Schicksal der markantesten Frau d».'? Mit-te de» 19. Jahrhundelt». Sechs große, breitan» flelegte Akte. Ucbl'r den Inhalt dieses Filnls ha. ben wir bereits gestern eingehend geschrieben. Nun nur noch einiges über die Darstellung. In erster Linie lagt natürlich lklleN N i ch t t ? dls Lola Montez hervor. Die Rolle ist ihr w'e auf den Leib geschrieben. In allen Phasen tkhrt sie die leidenschaftliche Zigeunerin, daS U^^ende Weib hervor, mit aller ihr zu Ltebote stehenden Kunst. Aber in den Affektszenen ist sie geradc^^u faisziniere»Ä>. Den Etudrnten Hirschseld gibt Neoyg Alexander in trefflicher ?Seife. tzu^o Do« blin ist ein fanatischer Machtstreber, Arnold Korff ein grui^gütiger, zu jedem Opfer vkreiter Kdnig Ludwig. Alle anderen Rollen sind Epiio« den kleinerer Art. Die Regie hat es hier verstanden, im großen wie im kleinen eindrucksvoll zu erscheinen, und hat auch die Ausstattung !n solcher Art im Auge behalten. „Lola Montez" ist wirklich ein großer Film, der viel Genuß und historisch« Wahrheit enthält. Ab Montag das herrlich« Lustspiel: .Da« Spiel mit der Sieb,". ^0 »VMOk«. lIrSwvr Vw»»<>o.) Freitag, Samstag und Sonntag bringt das Union-Kino elnen Eolman - Film: „D l e S p o r t - v e n u «" hervorragend schönes LiebcSdrama einer Adeligen, die einen Bürgerlichen liebt. Ronald E o l-m a n, der liebenSwlirdige amerikanische Liebhaber in der Hauptrolle. Herrliches Vpiel, wunderschön« Ausstattung. Neben Tolman sehen wir als Partnerin die schöne Ametikanerin Vlcinche T w e c t in der Rolle der Tochter d«S Lord Trahle. GtTl Liedesdrama, das sich auf »inem uralten schottischen Schloß entwickelt, und se^ne Fäden und Geschehnisse llb»r den halben Ärdball spinnt. Schottland, Irland, die französlsche Ri« viera mit kZiarritz, Monte Tarlo u^w. c' st hen vor unserem Auge. Wunderhtil,sche Epotlszenen erwecken den Beifall des Zus Hers; oor allem aber ist es das schöne Tpiel der beiden ^i'»pt-darsteller, das allgemein entzücken muß. Man sehe sich die Photos an! Am Montag gelangt der llbcraus lustig« Film: „Prinzessin Trulala", in der Repris« zur Vorführung, d«r bekanntlich schon seinerzeit hie? mit starkem Erfolg« geg«. ben wurde. Die schön« Lilian H a r v i y in der Hauptrolle. Nur noch heute Freitag: „Der Dämon der Wtiste" mit T o m M t x in der Hauptrolle, welcher Film erst vor kurzem im Burg-Kino mit gutem Erfolg vorgesiihrt wurde. Ali morgen Samstag erfolgt die Vorführung des Jndianer-GroßfilmeS: „Sterbende «asfe". Mit Richard D i x in der Hauptrolle. Dl?lcr Film zeigt uns das Schicksal der aussterbenden Nation, der Jtldianer, in einer Serie oo'.? ll) mächtigen, eindrucksvollen Akten. Vor all>'M ist es Richard Dix, der den jungen, in heiser Liebe zu einem weißen Mädchen entbrannten Indianer häuptkiny w küns^ertsch nicht hock» g-'nug zu . l'crtender Weise vor Augen führt. All di? Nn-gerechtisskeiten, die seinerzeit durch die Weissen durch planmSs^ige Vernichtung der LSHne ^es nordamerikanischen Landes begangen wurden, all die Herrlichkeiten der Natur ziehen ln grano»o« sen Vildern an uns vorüber. Der Film erl-dte bei der sein«rzeitigen Erstvorführung lm ^ng-Kino eine Reih« von ausverkauften Vorstellungen. Er ist entschieden der größte in diesem ?^^n-re. Der Besuch empfiehlt sich auf alle Fälle. Achtung! Vom 1. Eeptember an beginnen die Vorstellungen p Ü n k t l i ch an Werktagen um halb 19 und halb 2l. an Eonn« und Feierlagen um 1^, 18 und 20 Uhr. tMb VMMU GekrÜnkter Patriotismus. A.: „Jetzt kom» me ich aus meinem Elterirh Treibriemen bester Qualität, maschinell vollkommen ausgezogen, für Mühlen, Sng"werke, Dreschmaschinen, Fabriken ui'w. sowie auch Näh, und Lindrie-men auf Lagcr bei Ivan ltla-vos, Aleksandrova cesta Ver langen Sie Offerte! l)fts)3 Medo - Kasse« ist nur >n brau« nen durchsichtigen Paketen erhältlich. ('500 Cinsti^cklgeS Eckhaus in der Magda'enavorstadt mit H»fge« düude und schönem grohe«, Gar ten giinstig zu verkaufen. 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