plak»va v xotovinl. « Ach?iM«it«,g, V«M«IW«s^ vt»chvru.» Zustellen . « « » 21'-. vurch P»N , » « » 20 ». ttu»land. monaMch . . » ZO— einzelnummer Vm 1 di» 2»— ve> v«s»«N>»g d«? W d«r std««» »iir Ktoveiüo >0» «>>«»«' «tHeNMonoi.aibrrhatv stk»I»d«Nei>« etiiz»I«i>d»«.Z» dsoXvo^t»«»« vrt«l« ah>»«M,st,e «id«« »ich« »vackslchttGi i»f«?atena»«av»« i» »«i d«e >jica «, »> cl»dlta«o d«> »lo«K c««pan?, >« Zaqfe» d«< i»» Mrekiam d. d-, i» gs«G ».Ktortich.Nostei,«^ l» d«« »»W» H>y«>qe»a» «s. t7S Maribor. Dlenstag den s. August lyi? S7.2a»ro. Gacco unS Vanzelti weröm doch hingerichtet? Die Protestkundgebungen dauern fort l>. N e w y o r r, 8. Ailqnst. Ter neue Vcr. teidiger der vor etwa sechs Iahren zum 5?» de verurteilten Anarchisten Sacco und Van-zetti, Tr. H i l l, stellte neuerdini^s den Nn-traq aus Revision des StrasversahrenZ l,cg?n beide Verurteilte. In der Bclzrttnduna hebt er hervor, da die Italiener vollkommen nn-schuldiq seien und dah d^S Nrteil auf einer irrtiimlichen Aussnssnng beruhe. Aufjerdcm slihrt er an, daß er neue Beweise sür diese sei-ne Vehauptunlscn gesammelt habe und d-'ß ei ne Wiederausnahme des Prozesses zur Vermeidung eines Justizmordes notwendiq sei. Demgegenüber besagt eii^e zweite Meldung aus Boston, das; die vom Gouverneur eingesetzte Kommission, die die Zlnsgabe hatte, die Revision des Prozesses zu tiberpriisen, zum Schlüsse kam, das; eine Wiederausnahme di^^s Verfahrens zwecklos wäre, da sich die Geschworenen aus Grund des ^enau geprüften Materials nicht anders erklären konnten. Aus diesem Grunde wird allliemein angenommen, dah dem Ansuchen des Verteidigers Tr. Hill nicht stattk^egeben uud die Vollstreckung des Todesurteiles noch diese Woche erfolgen wird. Tie Behörden nahmen nmsangreichs Sicherl^itsmadnahmen vor. da sie grosje Unruhen am Tage der Hinrichtung befttcchl'?n. Der nackle Mann auf der Rednertribüne o. B e o g r a d, 8. NnM. Da in dieser Woche die Frist slir die (5inrcichuug der Kandidatenlisten siir die Skuvschtinaivnlilen ablaust, setzte die WahlagitaUon mit aller Schärfe ein. Die gröszte -jersplitterung zcigi'n die Radikalen auf, die uach den bis'>r».gtn Feststellungen in 33 Wahlkreisen nicht weniger als 97 slandidate.llisten mit N5i) Nnn-didaten aufgestellt haben, also durchschnittlich drei Listen in jedem Kreise. Die Dcnw--kraten sind etwas wenig.r zersplittert, haben aber trotzdem, sowi^»t bisher bekannt, in den 33 Wahlkreisen .'»7 Listenfiihr-r ans-gestellt, somit etwa zwei in jedem Wahlkrii-se. Der Ministerpräsident reist morgen auf eine längere AgitationZrejse nach Bosnien und die Herzegowina. Der gestrige Sonntag war ein ausgesprochener Wahlversammlunl^stag. Im ganzen Staate hat eine Unmenge yan Wahlverkamm lnngen und Konferenzen stattgefunden. Das grli^zte Anffehen erregten die Nachrichten, t>ab bei der Wahlversammlung des ehemaligen radikalen Ministers in Golobi^ in Syrmien ein nackter AZeusch aus die Redner-tribline gebracht wurde. Dr. I a n j i < kritisierte in scharscn Worten das Vorgehen der Behörden gegen die Opposition und lieh zum Beweis seiner Behauptuilgeu den vollkomnten nackten Banern Jovan V e l j i auf die Triliiine bringen. Velji^ war vor einigen Ta^en von der Gendarm.'rie wegen seiner Agitation gegen den Äegiet^unai^kanüiduten j o. N e w h o r k, 8. August. Der Verband der syndikalen Organisationen der Vereinigten Staaten beschloß, slir Dienstag einen ^Sympathiestreik zu proklamieren. Gestern sanden in ganz Nordamerika in allen grösje-!rcn Industriezentren riesige Demonstrationen gegen die bevorstehende Hinrichtung Sac-cos uud Vanzettis statt. Auch aus Argentinien treffen Meldungen liber derartige Kundgebungen ein. o. L o n d o n, 8. Ausiilst. Gestdrn wurde hier eine von der englischen sozialtstlsNien uud kotnmuuistischen Partei veranstaltete Protestversammlung gegen die bevorstehende Hinrichtung der in Amerika Mm Tode verurteilten italienisch?» Anarchisten Sacco und Vanzetti abgchalten. An der Ver-sammlnng beteiligten sich iiber 5l1.v!w Personen. Cs wurde eine Resolution angenommen, wonach im Falle der tatsächlichen Iu-stifizierung sofort der Generalstreik proklamiert werden soll. » o. P r i s, 8. Ananst. In der Angelegenheit der italienischen Anarchisten sand gestern hier eine riesige Protcstversammlung der französischen Arbeiterschaft statt, an der tiber 7l1.l)W Personen teilnahmen. Den hierauf sich entwickelnden Demonstrationsumzug durch die Strassen der Stadt eröffnete die <^we-ster des verurteilten Vanzetti, die an der Spitze eine Tafel mit der Aufschrift „Französisches Volk, rette meinen Bruder! trug. MaksimoviS verl,astet und «m GesägniS derart verpriigelt worden, da?i er noch gestern aus dem gan^^en Körper l^riine und blanc Flecken auswies. Unter dem Eindruck diiser Tatsache liesk der Ministerpräsident sofort eine Untersuchung der Angelegenheit einleiten. Stimmenzuwachs der Kino Apollo Montag König der Chauffeure. M Dienstag: Miami das weltberühmte Bad d^'r Dollarprinzessin-mn. Prachtbilder, spannende Handlung; 9c-diegene Llebosabentcucr. 9313 Die gestrige „VolkHimme", das Organ der sozialdemokratischen Partei iil Jugoslawien, bringt «n leitender Stelle die sensationelle Nachricht vor dem Uebertritt der Kreis-orgnnisation der Nadi^-Partei auf >der Ueber inurinsel in die sozialdemokratische Partei. Das Blatt betont, das? in den Reihen der zu der Nadil^-Partei gehörigen Slowenen, besonders auf der Uebermnrinsel, schon seit banger Zeit gros'F Unznfriedenheit herrscht. Nach längeren Verhandlungen zwischen der Parteileitung der Sozialdemokraten und dem Krei?ansschns; der NadiL-Partei kam es nunmehr zu eineni Uebereinkommen, wonach mit 1. d. M. die Ltreisora^anisation mit 17 Lok-alorganisationen der Nadi^-Pnrlei korpo« rativ in die sozialdenwkratische Partei iiber-tritt. Es wurde bereits eine gemeinsanie' standidatenliste anfiiestellt, auf der sich neben dem sczialdeuiokratischen ?Mrer onch der bisherige Fiihrer der Nadie-Partei besind-et. Die Nachricht rief in allen politisch?« !>ir,''»en grvfzo Sensation hervor. Man betrachtet dies als Znsammenbrllch der Nimc aussordert. Die Polizei beschlagnahmte insolncd^ssen die Vroschiire und ordnete ciile Nntersuchnng an. l^ine in einem kommunistischen Lokal in Grin.'.in«^ bei Wien vor genommene Nntcrs^.?chung förderte zahlreiches belastendes Material zntage. Ans den l'sschlagnohmten Dokumenten geht hervor, dah die russische Handelsmission in Wien alle Aktionen der österreichisch?» Kommunisten finanzierte. Man nimmt allgemein an, dah diese Feststellnng diplomatische Schritte der Miener Regierung in Moskm zur Folge haben wird. Im Zusammenhange damit wurde auch ein Sozialistensiihrer verhaftet. Kurze Nachrichten 0. L j u b l j a n a, 8. August. Bei zi'n ae-stern in Viö bei Ljublja^ia stattgcsnnd^'nen Gemeindcwahlen fielen :cn beiden fort'cbr lt lichen Listen (vorwiegend selbständige I^-nno-kraten) 12 und der Slowenischen Volkspiriei 11 Mandate zu. 0. P a r i s, 8. August. Tie h<'utige Presse berichtet, das; der seinerzeitige jugoslawische Diplomat in Paris, Ra^^mir D n i 0 n ^ Ende Jnli, nls er nach Becgrad reiste, spurlos verschwunden sei. Tie Liga für den Kampf gegen den wcis^on Terror an: Äallan j'lbersandte aus dies-em Anlas; dem jugoslawischen Ministerpräsidenten eine Depesche, wi'-rin sie ihn ans diesm Vorfall aufm.'rtsain macht und rhn ersucht, in dec Angelegenheit eine Untersuchung einleiten zu lassen. Wien, 7. Mgust. Wie aus Trieft stemel.^et wird, ist dort der lbekannte Schiffsreeder Albert Cosnlich, der (^^rnnder der Cosnli.'h Soeietä Triestina di Naoigazione, gestern plötzlick) an einem Herzschlag gestorben. L j n b l j a n a, 8. Angust. Devisen: Bcr« lin 13!')3. Zürich 1095, Wien 800.75, London 27«.i.'U, Prag 10.8.60, M^^iland 30i1.^'5, — lZ^ssekten: Cillier Sparkasse 197—1W, Luiba-cher !>tredltb0—0, 5treditanstult 100 -0, Baugefellschaft 0, SeSir lyl -0. Holzmarkt: Tendenz ruhiger. Abschlüsse 4 Wogons und zwar 1 Waggon A-ichten- und Tannenbretter, scharfkantig, fto. Waggon Verladestation 480 und 3 Wagc^on Fichl^'n« i und Tannenbrctter, Mon»e, sko. W.-l^g.ni ^ Grenze 495). — Landwirtschastliche Pcödut-t te: Keiv^ Mchlüsso^ Wer trägt die Schuld? ^Ein Paneuropäer zur Wiener Katastrophe.) Noch immer kämpft man mit einer seit« samell Henmlung, will man mit kühler urvd sachlicher Ueberlcgnng den Wiener Schreckens ereignissen des 15. Juli gegenübertreten, denn noch blutet die Wunde zu stark, noch ist der Jammer um das furchtbare (^sche-hen zn laut. Und dennoch: Wir müssen die tiefste Ursache di<'ser Ereignisse zu ergriw-den suchen, wenn wir den ehrlichen Willen haben, unser Bestes zu tun, um derartige Katastrophen tünftighin zu verhindern. Denn wenn wir nicht versuchen, uns zur Leidenschastsloiiglcit von Historikern empor-zuringen, laufen wir Gefahr, m die Un« mittelbarkeit des (^^eschehens verstrickt z« werden und die Uebersicht, den Blick inS zu verlieren. Diese Uebersicht, dei: Blick ins Ganze, hat' das 'Slusland, besonders das fernliegende, von vornherein gehabt. Und während man bei uns bestrebt war, die Ereignisse bis in die verwirrendsten Einz^'l'heiten zu untersu-lchen, hat man in: Auslandl' mit sicherer Klarheit erkannt, worin letzton Endes die Ursache der hiesi^gen Ereignisse lag: in der Utrglnckseligen politischen Struktur Mitteleuropas, in der hiedurch bedingten Lahm-ll'gnng der österreichischen Wrt^schaft in der Verarmittig Oest?rrei5)s. Arbeitslosigkeit, Hunger, El<'nd, Entbehrungen entncwen imd züchten Haß und Ver ^^weiflung. Als die wütende Menge den Instizpalast in Brand setzte, Wachswben u. Zeitungsredaktionen stürmte, ging es ihr nicht nur um das Urteil im Schattendorfe? Prozeß. Da war all ^die Gereizt'heit, oll die Verbitterung jahrelangen Elends, jaihrelan ger Entbehrungen, — in einer fnrchtbaren Maßenpsychose zur Siedehitze gesteigert, — plötzlich hervlorgebrochen. In ausländischen Zeitungen konnte mm» lesen, daß ein solcher Ausbruch früher oder später in ^Oesterreich zn erniarten war; dies zeigt, daß das Ausland die Verhältnisse in Oesterreich viel klarer zu beurteilen versteht als wir selbst. Und wirklich wurde wieder einmal das österreichis'chen den europäischen Staaten begn'indet sind. So haben die europäischen Politiker wieder versagt, d>a es galt, eine Wunde im Herzen Europas zu heilen. So lange nicht durch einen paneuropäl« scheu Schiedsvertrag und eine paneuropäi-sche Zollunion lowohl militärische als auch wirtschlastliche Kriege z-nnschen den Staaten Europas unm-I^lich gem>acht «sind, werden die einzelnen Staaten in begreislichelm Selbst erhaltnngstrieb ihre Wirtschaft durch Zoss-maneru, iihre Grenzen durch Rüstungen sichern und die Entstehung größerer Wirt-ichasts- und Machteiicheiten zu verhindern trachten. So nmcht das herrschende politische System jode gründliche und zweckmäßige Lösung enro^>äischc'r Teilprobleme unmöglich — während die DurchWrun-g des p me in sich schließen würde. Die europäische Wirtschaft verfällt, die ew ropäischen Völker vcrarm<'n, Neid, Haß, Ver bitterung wachsen allmählich ins Ungeheuerliche und die bolschewistische Propaganda? findet iimmer mehr willige Ohren. Im Blick-pnnkt dieser traurigen Perspektive stoht daS en, weil die Zak?nlosigkeit das Sinnbild der vorheirateten Frau ist. Der zaihniwse Mund mit dem eingefallenen Kiefer verleiht dem Gesichte etwas Beizerrtes und Miirrisches, was aber von den Ba-taks siir eine besondere Schönheit gHalten wird. Je wilder und wi'lster — nach unseren Begriffen — die Batakdanie aussieht, desto verführerischer ist sie in den Aiigi^n ihres Gemaihls. Von frühester Kindheit an werden die Batacknädchen darin unterrichtet, recht iböfe und düster dreinzilfchanen, die Stirn zn runzeln, den Mnnd zu veiMren und Grimassen zu schneiden. Den .'Höhepunkt der „Schlauheit" gewinnt sie al^er evst, ivenn sie sich als glückliche Braut die Zähne abge-ftilt hat. Die Bataikfrauen sind sehr sckieu; und wie wenn sie achnten, das; sie europäi-Ischen Augen keine Augenweide darbieten, verbargen sie sich vor dem Reisenden, so das; es ihin nur mit großer Mühe gelan!?, eini« ge Photographien dieser seltsamen Schönen ju gewinnen. Der männlicheBata?i.st eine Die blonde Alex Kriminalroman von Hans Mitteweider. bv ^srtin I^eucbtvanizer. IlaNe A. cZ. S. 8 (Nachdr»ck verboten.) „Ich weiß, es wird dir schwer werden, sie mir zu erfüllen, s:h>- scl'Mer, aber du wirst es schließlich doch ti n. Vater, 'rh Rutherford sagen, daß ich jetzt nicht seine Frau werden kann, ich mich ab^r sei ne Braut betrachte, und du wirst uns segnen. Ich werde ihn bitten, Geduld zu halben lind nicht 7iach den Gründ^ni zu fragen, und er wird mir willfahren. Ich kenne ihn. Er ist edel und großmütig und liebt mich über alles. Du aber. Vaters mußt mich noch einmal von dir iafsen. Ich will nach England, nach Narrow —" „Alexandra!" schrie er auf. „Sei ruhig, Vater! Fürchte nichts!" entgegnete sie. „Ich gel)e natürlich nicht als die Tochter Horace ^arrows hin. Ich habe viel golernt, ich kann als Gouvernante 'n Stellung treten. Niemand kennt ulich drüben, und so werde ich in aller Ruhe nach den Spuren lenes Verbrechens forschen, durch das dein uud meiner Mutter Gllick in Scher ben gebrochen wurde . . „Nach so langer Zeit werden alle Svuren verwiW jein^ daß nmn im Zeitalter des Verkehrs nicht ungestraft di« Adern des Wirtschaftslebens durch künstliche Zollmauer?^ und unnatürliche Gren,zen unterbinden darf! Die europäischen Politiker aber mÄgen aus den blutigen Unrulien die Lehre ziehen, daß es an ^r Zeit ist, die Fortschritte der Technik durch ei-ne fortschrittliche Politdk zu ergänzen: durch paneuropai »sche Politik! vom Tage kräftige, schön ge«vachsene Erscheinung; er steht noch auf recht Primitiver Stufe, da der dichte tropische Urwald ihn von der sonst auf Suniatra herrschenden Zivilisation trennt. Die BatakS rick)ten Affen ab, für sie zu arbeiten. Und zwar müssen die Af^en für sie Kokosnüsse sammeln. Sie werden dabei an langen Stricken festgehalten, wenn sie auf den Baum klettern, und mit festem Zuge herabgerissen. wenn sie zu arbeiten aufhören sollen. Sie zeigen eine große Intelligenz, fuchen sorgfältig die reifen Nüfse heraus, reißen sie vorsichtig von den Zweigen und Wersen sie dann sofort auf den Boden. t. Tie Esperantisten am Grabe Zamen« Hofs. W a r s ch a u, 5. August. 25^ Teilnehmer des Internationalen (^sperandokon-gresses ,der bis gestern in Danzig tagte, sind heute nach Warschau gi'konmuen, um am Grabe des Erfinders der Efperantosprache, Dr. Z a ui e n h o f, einx Ltundgebnng zu seinen Ehren zu veranstalten. Die Kon-greßteilneibmer, die vev'chiedenen Nationen angchörten, begaben sich n. a. heute anch auf den siidi'chen Friodhof von Warschau, wo ein Australier, ein Japaner, ein Engländer, ein Franzose und ein .^^olländer Ansprachen hielten. t. Selbstmordversuch aus Liebe zum Sohn. N o m, 8. Ailgust. Gräsln Dina Mevede aus Äonstantinopel hat in Neapel aus Verzweiflung über den hoffnungslosen Gesundheitszustand ihres ls>jährigen Sohnes l^!ist genommen. Aerztliche 5)ilst' brachte sie sofort außer (Gefahr. Sie kehrte zmn Krankenbett des Soihnes zurück und als sie sede Hoff-nuug aufgeben mnßte, schnitt sie sich an beiden Händen die Pulsadern auf, wurde aber wieder gerettet. Sie erklärte, daß sie ihrem Sahne ins Grab vorausgehen will. Die Fa-niilientragvdie gest'altet sich noch trauriger, da der Geuiahl der Gräfin durch die Ereignisse in seiner Fimilie derart niederciedruckt wllvde, das', er sich gestern früh vom Hause entfernte. Seither fe'hlt jede Spur von ihm. t. Ter Prager Gattenmord ausgeNört. Wie wir bereits berichtet haben, war die Amerikanerin Margit Bö r ös m art y seit einiger Zeit aus Prag verschwunden ll. ^konnte tro!) eifriger Nachforschungen nicht eruiert werden. Sie hatte, wie man erihob, den 34iährigen angeblichen Redakteur Mi-chalko kennen gelernt, der mit ihrem vorbestraften Schwager Sikorsky und denl Pra- „Vielleicht. Aber ich glaube es nicht. Gerade, weiil er nicht entdeckt wurde, mag der Mörder sich sicher fühlen. Sicher leben auch noch Zeugeu. Vater, laß mich gehen! Eine innere Stimme sagt mir, daß ich berufen sein werde, deine Unschuld zu erweisen — zu spät, um dir das verlorene Glück zurückzugeben, al>er nicht zu spät, um die Ehre deiues Nauiens wieder zu reinigen. Wie eine heilige Pflicht will ich das durchführen und nicht eher will ich Rutherford /.'.gehören, als bis ich diefe nicine Aufgabe gelöst haben werde!" Horaee A^^rrow schaute seine Tochter an. Ihre Augen strahlten in Heller Zuversicht. Sie liichelte ihn ermutigend an, er aber zögerte noch und sagte: „.Hast du auch übevlelst, Kind, das; du vielleicht die Häscher auf die Spuren deines Vaters leiten uud diesen doch noch dein Strick des Henkers überliefern wirst? Was dann?" „O, Vater, du mußt nicht das Schlimmste denken! Ich weiß doch, w.as von meiner Vorsicht abhängt — dein Leben, meine Liebe, nlein eigenes Glück! Und dn zweifelst noch, daß ich dafür alles einsetzen wiirde? D^ß ich vorsichtig zu Werke gehen will? — Nein, Vater, deine Tochter wird dich nicht nur nicht dein Henker überliefern, sondern deine Unschuld an den Tag bringen und den wahren Mörder herausfinden. Lebt er noch, so soll er büßen" — ihr schönes Gesicht nah« emea Hutea Allsdru«! a« »er joll ger Arzt Dr. Jan Klepedar mit ihr zuerst eine Heiratskomödie aufführte und chr dann chr Geld, 25.000 Kö, entlockte. Diese drei Personen wurden verhcftet, aber erst in der vergangenen Nacht wurde das Gcheimnis >des verschwundenen Mädchens endlich gelüftet. Sikorsky gestand, daß er mit Michalko und Dr. stlepetar die MröHmarty in die Tatra gelockt und das Mädchen in einem Wald erdrosselt und den Leichnam verscharrt habe. In dieser Nacht überfielen Michalko und Klepetar das Opfer, wä^hrend er selbst nicht weit von der Mordstelle auf Wache gestanden sei. Michalko und stlepetar lengnen hartnäckig; die Polizei ist eifrig be-nvilht, noch mehr Licht in das schreckliche Verbrechen zu bringen, dem die nnglückliche Margit Vörösmarty zum Opfer fiel. t. Drama im Hause eines Filmmagua-ten. Paris,?. August. Den Blättern wird aus Los Angeles tclt>graphicrt: Der Kinomagnat .Hamilton Manon ist in seinem Automobil tot und seine junge Tochter im sterkbenlden Zustande aufgefunden worden. Man nimmt an, daß sie ihren Vater ermordet und dann Selbstmord verübt hat. t. Selbstmord vncS Fttnszehujährigen. Wien,?. August. Freitag abends hat sich der lojährig ePraktikant Josef Müller durch Sturz aus dpm dritten Stockwerke seines Wohnhauses getötet. Auf das Gerücht, daß der Junge von den Eltern mißliandelt worden sei, rottete sich eine große Menschenmasse vor dem Haus zusanimen. Die Erbitterung der Leute war um so größer, als man erfuhr, daß sich der Vater des Selbstmörders in ein nahegelegenes Gast")aus begeben habe.» Einige Personen holten ihn aus dem Gaslihaus und nlißhandelten ihn. Sicherheits-wache schritt ein, jedoch versuchte die Menge, das Haus zu stürmen und wollte den Vater des jungeu Müller lynchen. Erst ein größeres Polizeiaufgebot konnte die Menge zerstreuen. t. Katakomben auf Melos. Grabungen, d'.e auf der Jrisel Melos ausgeführt wurden, haben zur Entdeckung neuer Katako^uw^n aus der früheften christlichen Zeit geführt. Au den Maueren dieser unterirdischen Anlagen finden sich die Buchstaben „I C" anfgc-nialt, sowie stiinbolische Darstellungen von Fischen und Anrufungen Christi, der als „ein Hafen der Zuflucht" bezeichliet wl>.d. Die .^latawuiben enthalten viele Nischen, d>e mit Knochen gefüllt sind. t. Sieben Nekigkonen in einem Tempo! vereint. In dem Loc,douer Eity Temple waren dieser Tage Vertreter von sieben ver-schieoenen Religionen zu einer Versamn?-lung vereint, die ein Novum auf dem Goöiet der religiösen Ausspräche darstellt. An d^in Meeting ualhinen als Redner je ein Buddhist, eiu Christ, ein Anhänger des Konfutse, e'.n Hindu, ein Ju'de, ein Mohammedaner u'ld ein Theosoph teil. Veranstalter der eigenartigen Versammlung war die neugebildete ^i'a mevadschiaft der Glaubensbewegung, an deren Spitze der Ha>uptgeistliche des City Ten:p le Rev. Dr. F. W. Novwood stcht. Eingeleitet wurden die Ansprachen der verschiedenen Religionsvertreter durch den Gebetsruf d-'s Muezzins der Londoner Mo^schee und cinen sckMer dafür büßen, daß er dich um alles gebracht hat, was dir lieb war —" „Kind, du wagst mehr, als selbst ein mutiger Mann wagen würde!" „Ich spüre den Mut in mir nnd die Kraft dazu, Vater. Laß mich gehen!" Da neigte er sein .Haupt. „Vielleicht will ^ott es so, mein Liebling. Er mag dich schützen!" Da küßte sie ihn in übersclMänglicher Freude und dann rief sie: „Jetzt will ich Rutherford sagen, was er wissen muß, und ihn dann zu dir führen, und du wirst deine Kinder segnen!" .Sie eilte in den Garten, wo der Graf ihrer noch harrte. Er sprang ans, ails er sie kommen sa5), und soin Herz schlug in ungestümer Freude, als sie sich an seiue Brust schmiegte. „Ja, ich darf dein sein, Rutherford," fag-te sie und ihre Augen strahlten in Glück, als sie zu ihm aufschallte. „Vater will uns segnen, nur mußt du Geduld haben, Geliebter, und nicht verlangen, daß ich dir schon jetzt als dein Weiib folge. Jahre werden vielleicht verstreichen, el)e ich dir ganz werde geihören können — Jahre — aber du wirst wissen, daß ich dein bin und dein bleiben werde, und du wirst uie an uieiner Liebe zu dir zweifeln, du wirst aber auch uie fragen, warllnl diese Trennung sein muß — willst du, Geliebter?" „Alles, was du willst, ?tlexandra! Wenn ich NU? weiß, daß du mein sein wirst, Kummer 17.'? Vom Rugust Inder, der eine Hymne der Hindus sat^A. Das Ziel der obe»l genannten Kam^'rad'chaft gibt sich in dem Ziel zu erkennen, „t^rieden und Brüderlichkeit" unter den Völki^rn durch religiöse Aussprache zu verbreiten, die dazu dienen soll, religiöse Gegensätze zu überbrl:!-ken und die Anhänger der verschiedenen Glaubensbekenntnisse ^durch einander näherzubringen. t. Pom Vlihnbnu. Die „SluZbeue Novlne^ vom 3. d. veröffentlichen die Arbeitsvergebung der neuen Linie St. JanZ—Sevnica. Damit tritt der Bau dieser wichtigen Verbindungslinie in Slowenien in fein End« ftadimn. — Das Verkehrsminifterinm erhielt von einem gut fundierten ausländischen Konsortium das Angebot für den Bau der Adriabahn von Beograd nach Split unter der Bedingung, daß es für eine gewisse Reihe von Iahren das Ausuüt^ungsrecht er-, hält. Das Unternehmen verlangt keine Garantie für einen Gewinn vom investierten .^iapita'l. — Ziwifcheil der jugoslawischen und der ungarischen Regierung wurde ein Einvernehmen über die Lieferung verschiedener Vrnckenbsstandteile für den Bau der Eisen-bahu von k/alievo nach Kragujevac in Serbien erzielt. Die^ses Material wird Ungarn auf Rechnung der Wiedergutmachung liefern. ! Aus der chineflschen Armee Knaben als Krieger. Daß man in China auch Frauen zu« Kriegsdienst ausbildet, ist schon bekannt, aber unser Bild zeigt eine Gruppe chinesischer Sol daten, die kaunr den Kinderschuihen entumch-sen sind. Man beton,mt da eine Vorstellung, wie das chinesische Volk in seiner Gesamt«l heit durch den Bürgerkrieg aufgewühlt ist. will ich geduldig harren, bis du mich zu dir rufen wirst, und nie will ich fragen, warum es so se'in nluß ^ nie will ich an deiner Liebe Kweifeln, du Holde —, wie du nicht an der meinen zweifeln wirst —" Da küßte fie ihn innig und dann zog si« ihn mit sich zu ihrem Vater. Ruhherford sah Horaee Parrow zum er« sten Male und wußte sosort, daß seine Braut die Tochter eines vornehmen Mannes sei, und was etwa an Zweifeln in ihm gelegen hatte, das fiel von ihm ab, als er vor die:« fem lveißhaarigen Herrn mit dem noch ju-gcndfrischen Gesicht kniete und seinen Segei^ enipfing. Den Abend verbrachten die drei geinein-schaftlich. ?lm nächsten Morgen reiste Graf Nntherford ab und noch am gleichen Tage trug ein Schiff ihn nach der Heimat. Horace Narrow aber und Alexandra rü-, steten alles, was nötig war für die Aufgabe^ die letztere sich gestellt hatte. Er besorgte ihr, was sie brauchte, um als Dame auftreten können, und ein Zeugnis, defsen sie bedurf-te, um eine Stelle als Gouvernante annch-men zu kljnnen, würde sie in Paris erhalten, von ihrer früheren Lehrerin, die dort ein großes Institut leitete, und deren Liebling sie gewesen war. Ein unvorhergesehener Umstand sollte die ?lbreise Aler ildras früher herbeiführen, alzi die beiden ursprünglich beabsichtigt hatten^ iVortsetzun^ ' ZkuWuet 7^ Mm R V-I??T Nachrichtm aus Marwor Zur Kenntnisnahme! Der Etadtmagistrat teilt mit, datz das Hauptrohr der Städtischen Vnsierleitnng vor dem Steservoir geplajzt ist. Vis d«r ^cha« den behoben ist, werden die «inwotsner auf. Gefordert, mit dem Wasser soviel als möglich zu sparen und fich nur aus das Allernot-wendigste zu beschriinken. TeShalb müfte das Gartenspritzen und ähnlicher Wasjerver-bramh bis aus weiteres einflestcllt morden, «uch mögen die Sinwohner ihre Wasserhäl,. ne und Nloscttspiilnngen aus ihre Tauglich, keit prüfen und Mänstel sofort beheben. Cs besteht nämlich die lyesahr, das; sonst den hicheren Stockwerken kein Wasser mehr zu. geflihrt werden kann. Gc^n Zuioiderhon« delnde wird entsprechend vorgegangen werben. Die Seuerwtdr Tombola Die große Tombola d?r Freiwilligen Fcucrivehr in Maribor und der ihr ange, schlossenen Rettungsgesellschcift, die g-'Uern nachmittags um 15 Uhr nmjTrg svok»-'d^' >tatt fand, war dant dem Prachtvollen T^inmcr» ivetter recht gut besucht. Ter ganze Platz vor der Tribüne w«r k'icht gefiillt von ''iu'.r neugierigen ?L>ceniie, der^'n Gespanntheit non ?^mmer zu Nummer und die auf den Augenblick wartete, wo jene lieifzumitrittene 5^mer gebogen wurde, die dem Gliicllt' chen den Haupttreffer, eine Ltleider. und Wäscheausstattung im Werte von KVOO Dinar, bringen sollte. Die 1. Tombola ge-wann Frau Lofie S ch i f k o, Cisenba-Hncrsgattin in dvx Ttri-tarjeva ulica 1. Der nächste Treffer, eine Diirkopp-Nähmaschine, kiel ebenf^alls eurer Dame zu, und M? .^rrn Franz N e u d a n e r, wohnhaft in PoÄre^.je, mit Fräulein ?ofie V o i t l statt. Unsere herzli.listen wuufche! m. Aus dem Zolldienstr. Zuin kassier beinl bicsigen .^>ilNtt 'vn'.'dc .^err ^'lndreas Peternel ernannt. m. Ueberfiedlung des Kreiöanöschnfses. Wie bekanilt, hotte der .^ueii^auoschuj', 'iir Maribor feine Räunie l»iclier in? Pc^lc'.i? d'.'c' lÄroßxupans. Der Ausschuß cnvarb nun vor läugerer Zeit von !('>^'rrn Cch.'rb'iuüi die prachtvolle Villa iu der Vrazova ul'.^a. In i>er Villa, in der auch die ^it'ung.'n d'.'s Äreiotages stattfinden iverc^en, wurde vi.-hor das Erdgeschoß geräumt, so daß in der vergangenen Woche der Krei^^tag bev.'itz se'ne Uebersiedlnng in die ueueu Auilsräu!»,' lohmen konnte. Die^e Voche wird -^:ich erste Stockwerk geränuit, wodurch die ganze Villa, die uuuinnir iu kürzester Zeit auck) Telephonanschluß erbillt. dem Lt.''i-?'.ig .,ur Vermgung stellen wird. in. Und nors)nmls: V^ehr Licht! Wir ben seit einiger Zeit fallweise in un'ernn Blatte Beschiv^'rde gestl^)rt über inang.'ls)^fte Beleuchtung einzelner Teile nilserer L'.adt während der Nachtzeit lind uiüsien niit nugtuung konstatieren, jedesmal die l.c--UeA'nde Anregung von zusri^-denstellenoeui Ddaribor, den 8. A»gust. Erfolge begleitet .vfahr bemerkt, als ex auch schon mit 5?ilse des hiesigen Zahnarztes !i)errn Dr. Schwab 5)ilfe >brachtc und den ncm Tode Bedrohten glücllich ans llfer brachte. Diese Tat verdient unbedingt die öffentli-cl)e Anerkennung. m. Unglaubliche Pieititlofigkeit. ttnbeka.in-te Tnter entwendeten oon der l^ruft 'ler Familie Badl den Deckel von eii^er Urne nnd einen bronzenen Lorb!.'erkre<,z. Vor Ankauf der gestohlenen Sachen wird ge'ivarnt. Dp^ni Zuftnndebringer der Dieb'^'beute wird eine entsprechende Prämie ausbezahlt. m. Freie Wohnungen. Das hiesige erftin-stvnzliäw WohnungsschiedsgeriM schreibt folgende sr<'ie We?imm^en anS: Tattenbacho va ulica 1 Zimmer, Kabinett und .^üchee Tr?.'-'??« eesta Part., Villa ..Mir. ni dol", 3 Zinmier, Badezimmer und.(küchc, ?.idovska ul. l?, ^'»of, Spar^erdziminer, !,1o» Poliktka illica .^4 P-irt., 1 Zinnuer nnd Küche; Mlinssa uliea .^')of, Spir^ierdzimmer; 5^vro.^ka eesta 1K. .s'>of, Spavherd^zimmer; Stndenei. iirekova ul. I Ziiumer und szüche; Tezno. Ptusska eesta .s^of. 1 Zimmer nnd ^ti-'che; Sv. Lovr<'nc na Poh. I Zin» mer und >.1i"lche, Sler'enska Bistriea S?"ir'^erdzi:nn?er: Sloven'w Bistriea l 10, 2 Ziinnier und .^ü^ie. _ i^^esuch.' um Zuteilung dies'. r Wohnungen sind beim erstin-stl^nzüchen B?os'Nttng.Mied'5gerickit in Ma-ribor bis Donnerstag, N. d. M. mittags cinzuliringen. ni. Die Nuabcn-Ferialkolonie des Nach-w'kci:srS uem Roten Zi^»euz, die <^n der Ka-^ttlaner Niriera in Dalmatien in .'«»aAtel Luk?l^ fo sck''ine Taqe verbringt, kehrt Mittwoch, den sl>. d. M. alvnds um Uhr nach Miribor zurück. Die Eltern wollen ilire ^Nnder a?n Perron des biefigen .'^laupt-baiiulioses in Einpsai^g nehinen. IN. Verstorbene der Vormoch?. ^n der i^wri.^en Woch? sind in Miribor foli>'nde 'Personen verschieden: S. Slunust: Iosefiua a g a r. Ei>nl'ahnersaattin. .'>! ^lt. P^n'.l M a k o t t e r. ^^nh.iber der Mi)-be!''cliidl'niji S'rva^ Malott-'r. ^alire alt. Anaust: ?.i.'sef B a n, Ei'enbahnvortier. ? uN'e alt. Seb.ist-an ^ an ^ le r. Privatier. 7s) Iabre alt. 4. Anm'st: ,'^ose'ine K o ?. n lz. Arl'eiterögattin. si>^'?a'.,re alt. l?. Ansnf^: 'i.luirie L e t f ch, Besitzerin, 70 Jahre alt. n!. f?artnä'l?!ger Scl!jstmo'dk-n,didat '''t der ^7i'7'?riq.. in ^'s.' lud bei einer l^iesigen Unternehniung beschäftigte Tis.s'lcr Biin^'nzSainstag nachmittag ^inq er hin und evhilnate sich, angeblich infolge Familienv.'i'!!>^f''iien. Seine Schwägc rin ober ka.:,, rechtzeitig hinzil uud schnitt den Strick ^^'nrch^ L?. kam wieder zn sich, worauf sich feine Verwandte entfernte. Zsaum war er wi'.'.dtr allein, nahm er eine starke .Dosis Solz^äure iick und blieb lülutcre Zeit bewußtlos liegen. Zls man der Wi..'d^'r-holurdg des Selbstmordversuches gewahr wurde, rief man die NettungSqesellschaft zu -vilfe. Als diese an Ort und Stelle erschien, hatte sich der Zustand des hartnSckiyen Telbft nwrdkanditmteu schon so weit gebessert, das^ er die menschenfreundlichen Mits^liedcr der Rettungsgesellschaft, die ihm Hilfe brachten, anschnauzte und sie zur Tür hinau- zuwer-fen drohte. Wie die (Vv^-schichtc dann endete, ist flir die Allgemeinheit o^hne Belang. m. ArbeitSmarkt. Bei lder Arbeitsbbrse in Maribor erhalten Arbeit: 2 Winzer, 11 Knechte, 1.^ Schuhmacher, 1 Wagner, Tisch ler, l Lackierer, 1 Bürstenmacher. 9 Schmiede, l Seiler, 1 Bäcker, 1 Diener, Ttein-meher, mehrere Lehrlinge lWagner, Tisch, ler. Schlosser. Hafner. Bäcker und in verschiedenen .^Handelszweigen), 29 Mägde, 1 Kellnerin, 1 .?»otelkK.hin, II Wehinnen, 2 WirtsckMterinuen, 2 Stubenmädchen. 18 Dienstinädchen, 1 Erzieherin, ? .st inderniäd-chen, 1 Bedienerin für ein große» t^eschäst nnd 1 Lehrnrädchen s.>>andel5fa.'h). — Bei der hie'sigen ''ArbeitÄ'örse haben in dcr Zeit vom .'i1. ^uli bis i». ?liigust 124 männliche und f»«; wei-l'liche Personen Arbeit gesucht. Freie Dienstplätze waren W. Arbeit beka-nlcn 4!^ Arbeiter und 32 Arbeiterinnen, außer Evidenz wurden ."^7 Personen gesekt 41 find abgereist. Vom 1. Jänner bis 6. Angnst haben 5.^7 Personen Arbeit gesucht. Frei waren SW.') Dienstplätze, 1973 Personen haben Arbeit crti'alten, 21?.^ wurden a^ßer Evid<'nz gesetzt und 34ö find abgereist. m. Unfälle. Samstag gegen 17 Uhr stürzte der ASjährige Zimn^ermann Ludwig e d l na vor der Fabrik Wögerer so unglücklich vom Rade, daß er sich Ris^quetscli-wttnden am Gesicht u. Hals Mzog und ins Allgemeine Krankenhaus überführt werden mußte. — Gestern gegen Mittag stießen unter dem Eiseubahn-viadnkt in der M'ljsKa eesta zwei Motorräder, die mit inäßiger (^eschwi^rdiikeit entge-genkautcn, zus-aiunien. Die Fa>hrer kamen mit dem Schreck davon, Mhrend das eine Nad etu>as beschädigt wurde. Den Zusammenstoß verschuldete der eine Fahrer, ein Grazer. der sich nicht bewußt >l>ar, daß in Jugoslawien rechts gefahren wird und ge-wohnternieise die linke F^irrichtnug eingeschlagen hatte. m. An die Adresse der Bauunternehmer. Die hiesige Arbeitsinspektion teilt uiil: In letzter Zeit ereignen sich wiederhc^lt Unglücksfälle bei stehenden oder hängenden Vaugevitsten. Es wurde iu Erfahrnug gebracht, dasj bei Baugerüsten schlechte? Holz verweudet wird. Die senkrechten Streben slnd nicht eingegraben und weisen auch keine ldol^unterlage ciuf. Auch sind sie cst zu schwach. Die Oeffnungen in den Gerüsten sind nicht vcrzäuttt und die Nretter sind au der Anßen' statt an der Innenseite augenagelt. Aus diesen Gründen werden die Bau-unternebmer dcirauf ankmerlsan^ gemaäit, daß ste sicki streng an die Vorschriften betreffend die t^ert'lste halten sollen. Falls bei einer Revision seitens der zuständigen !3ehvr-de llnzulänglichkeiten bei Bangerüsten festgestellt werden, wird die Arbeit sofort eingestellt und gegen die betrefiend-en Unlcrneh nrer im Sinne des k^setzes vorgoganßen, ben dnnttem Teint, ichwarzhaarig, mit ei-' nem dunkelbraunen Anzug bekleidet und trägt eine Sportmi'ltze. Er spricht deutsch und etwas slowenisch. n,. Aus der Polizeichronik. den ö'iden le^'.ten Tagen na!'in die Polizei ü Veri/iis-tnngen vor. Znr Anzeige wttrd<'n 4l; verschiedene Delikte, Funde und Berlnste gebracht. ui^ Wetterbericht voui August, 8 Uir: ^'uftdriick 7N.^i, Feuchtigkeitsulesser <1, '.!>aio-u^eter-ftaud 728, Temperatur -s- 2^, Ä^ind» richtttug SW, Bewölkung —, Niederschlag * Dr. Vilko Marin ordika-ribor, Razlageva ul. !!). '»'W : Mcrke: Schichtseifr ist doppelt wirksam, wenn die Wäsche mit „Frauenlob" einge-weicht wird. * Die FreiwiNige Feuerwehr von Studen. ci veranstaltet am Sounlag, deu t. September im (^Mgarten Stumpf ein V.,rtensest. Die P. T. Bereine werden ersncht, n^in Veranstaltungen NN diesein Tage Alistand ^u ucltlnen. "Vas Wchrkouuuondo, llachriMenlmsSeik Todessai. Am A. d. verschied im hiesigen kranken-^use Frau Juliane B o -r i n. Besihersgvttin au? Grajs?a vaS im 5)2. Lebensjahre und in Zavodua bei Celje die Fabriksarbeiterin Angela P a v L u im Alter von 21 fahren. N. i. p! c Aus de» Schuldienste. Frau )»lie P r a z n i k - Z o r k o, Le'hrerin in Sv. ^ovrenc unter Protin bei Store wurde der Kanzlei de» Bezirk^lchulinspektors in zugeteiU. c. Abendkonjert im Stadtpark. Döhcupttnkt des Stückes ist eine (^ierichtsverhandlnng, >die mit Frei-s;^i.uch endet. Das Sti'ick wurde auch nach Europa angeboten. lag aÄer monatelang unbeachtet in den Sen der Verleger. Nlick, dtttl Grosavescu-Prozeß erinnerte si-ch einer ^derselben an das Sujet, evivarb das Drmna und wird es nun, als „(?jrvsaveSeu^« Drama umgearbeitet, auf den eurvpäischm Bühnen herausbringen. Das Aufführungsrecht hat sich eine ?^rliner Buhne gesichert. Die Ue^erfetznng stammt vom Mioofeldich-ter Bollmöller. ^ Drei Monate Spielzeit am deutsche» Theater in Meran. Die Spielzeit des beut-«schen Theaters in Meran wurde für 1s>28 behördliäierseits von >sem ?tngust 19S7. Aus der Sportwelt Der große Sporttag in Wuj „Rapid" gewinnt zum zweitenmal? den Wan-derpokal der „Marburger Äeitung" und wird Sieger im Kampfe um die ieichtatljletische Meisterschaft des Kreises Maribor! ..Na»w" «ring« s und..Vwl' unv „Marlbor' je einen ersten vrei« Unentschiedener Ausgang des Tennisturniers „Vtuj"^,^latar" Ptuj, 7. Augrst 1SS7. Unsere Sportwelt hatte am letzten Sonntag ihren Festtaq. Nicht weniger als drei große Bberer (R)27 2/5, 3. Murn (P) 26 2/5. Punkte: R. 38, P. 15, M. I. 3000 Meter: 1. K o v a L i L (M) 10:00 3/10 2. Pernath (R) 10:04, 3. UrSiö (P) 10:15 4/5. Punkte: R. 41, P. 16, M. 6. Weitsprung: 1. I e g l i t f ch (R) 5.58 m.. 2. Pavsiö M. (P) 5.53, 3. BarloviS (R) 5.51 m. Punkte: R. 47, P. 19, M. 6. 40« Meter Mnale: 1. W r e n t s ch u r (R) 62 2/5 Sek., 2. Jun-ger (P) 63 3/5 Sek., 3. Wallner (P). Punkte: R. 52, P. 23, M. 6. 4 mal 100 Meter: 1. R a P i d 1 (BarloviL, März, Sieberer, Jeglitsch) 51 1/5 Sek., 2. Ptuj (Murn, PavSie I., PavZiö M., Samuda) 53 Sek., 3. Rapid 2 disqualifi» ziert. Stabhochsprung: 1. B a u m g a r t n e r (N) 2.76 nl., 2. PavZiö lP) 2.66,5 3. Ko-vaöiL (M) 2.44,5 m., Punkte (Endresultat) „Rapid" 67, „Ptuj" 32, „Maribor" 7. Das Tennisturnier Zu einem gesellschaftlichen Ereignis ersten Ranges wurde das Revancheturn i e r zwischen den Tennisklubs .,P t u j" und „Z la t a r". Für die Veranstaltung bekundete man in Sportkreisen idas idenkbar gröszte Interesse, llnter den Zulschaucrn sah man unter anderen die Gräfinnen B o in b e l l e s, .H a r n on-ctzurt und O r si 6), den Gutsbesitzer v. Pongra tz mit Goiuahlin aus Dornava, von P o ngr atz jun. aus Dornava, von P o n g r a tz mit Gemahlin' aus Maru^evec, 'Dr. A. von .H u n k a r mit Gonmhlin aus Thurnisch bei Ptuj, Rogie-rungsrat Dr. V o n ö i n a, Biirgermeister Dr. S e n e a r, Kominerzienrat I u r c-a s«zwie die Ausschußnntglieder des Jugoslawischen Teimisverbandes sepec, Feriö und O b e r l i n t n e r.. Die einzelnen Spieler boten im allgemeinen recht gilte Leistungen. Von den heimi-lschen Spielern uiärcn in erster Linie die Da-nien Frau von Po ngratz aus MacuZe-vec und Fräulein M a j Z a r aus Ptuj sowie die .Herren v. P o n g r a tz aus MaruZevec, S a k o t n i k, T o b i a s und S e n e a r zu ertvahnen. Die bekannten Spieler Oberlintner und .h o n-v e r y spielten diesnml stark unter ihrer gewöhnlichen F^rm. Auch die Kroaten zeigten recht guten Sport; am besten gefielen Frau S i k a t a n c und .Herr F e r i Erster Tag. Das Turnier begann bereits am Samstag nachmittags. Am ersten Tage, der mit dem ReisAltate 3: 1 für „Ptuj" endete, wurden drei Spiele ausgetragen und zwar: Herre n-D oppelsipiel:». Pon» g r atz (MarnSevec) mtd Honvery (Ptuj) — Ferl<< und Bauer (beide „Zlawr*) 6 : 1, 10 : 8. —. Dieses Spiel war schr interessant und äußerst «spannend und zeichnete sich durch beiderseitiges hervorrvigendes Können aus. Herxen-Kinzelspiel: Sakot- «lk (Ptuj) - «alay 1. 6 : 2, 7 : 5. _ Hon. very (Ptuj) — Kallay 2. (Zlatar) 1 : 6, : S. (Gemischtes Doppelspiel: Frl. Mafiar und Gakotnik (beide Ptuj) — Kallay und Frau Feri^ (beide „^atar") 2 : 6, S : 3, 6 : 3. Zweittr T«»g. Am zweiten Tag zeitigten die Spiele nachstehende Resultate: Herre n-E i n z e l s p t e l e: von Pongratz — Feri^ 2 : 6, 6 : 4, 1 : 6. — Oberlintner (Pkrj) — Biian (Zlatar) 3 : S, L : 6. — PauSie (Ptuj) — Rukavina (Zlatar) 2 : 6, 5,: 7. — GenLar (Ptuj) __ Bauer (Zlatar) 6 : 3, 6 : 8, 6 : 1. Damen-Einzelspiele: Frau v. Pongratz — Frau Sikatane (Zlatar) 3 : 6, 6 : 1, 5 : 7. — Frl. Majiar — Frl. !er. jovis (Zlatar) 6 : 1, 6 : 3. Herre n-D oppelspiel: Gakotnik und Oberlintner — Sallay 1. und Aallay 2. 4 : 6, 6 : 2, 4 : 6. — GenLar und Tobias (beide „Ptuj") — Dr. Rukavina u. Biöan 6 : 4, 9 : 7. Dame n-D oppelspiel: Frau v. Pongratz und Frl. Majiar — Frau Sikatane und Frl. Zerjaoiü 6 : 1, 7 : 5. Gemischtes Doppelspiel: Frau und Herr v. Pongratz — Frau Sikatane und Feri^ 9 : 1, 5 : 7. Dias Turnier Mischen den beiden KlulbS brachte somit mit 7 : 7 ein u n e n t s ch i e-denes Resultat. » Den schönsten und spannendsten Kamps des zweiten Tages bildete das Herren-Tinzel spiel v. Pongratz-Feri^, wobei sich beide Spieler durch hervorragende Technik und au^rordenlich schönes Netzspiel auszeichneten. Sehr interessant war auch das Herren-Doppelspiel Sakotnik und Oberlintner: Kallayl und 2; Oberlintner spielte aber stark, unter seiner gewöhnlichen Form, wogegen Sakotnik an Nctz ein schönes Spiel lieferte. Einen schönen Erfolg für den Na6)wuchs des Tennisklubs „Ptuj" bedeutet der Erfolg der Herren S e n S a r und T o b i a s im Doppelspiel gegen Dr. Rukavina und B i L a n. Recht intereffant goswltete sich schließlich daS letzte Spiol (gemischtes Double), wobei sich besonders die Herren v. P » n g r a tz und Feri 6 einander einen schönen und spannenden Kampf lieferten. G Die Turnierleitung war folgendermaßen zusammengefetzt: Dr. I e d l i L-k a — Präses; Feriü ^ Stellvertreter; .Honvery — erster Schiedsrichter; Dr. M u h iL — Sekretär und Turnierleit.;r und Bankdirektor Ma eviiö — Kassier. Dr. MuhiL, in dessen bewährten Händen die Leitung des Turniers lag, oblag mit anor-kennenswerter Mnsicht seiner Aufgabe. Die Berdnstailtung erbrachte den Beweis, daß es auch bei uns an begeisterten Anhängern des weißen Sportes nicht mangelt. Die Klub lt'itung des Tennisklubs „Ptuj", der troy seines verhältnismäßig kurzen Bestandes be reits eine ganz respektaAc sportliche Höhe reicht hat, kann auf ihren letzten Erfolg stolz sein. » Anl Abend nach Schluß des Turniers faniden sich die Teilnehmer und zahlreiche Tennisfrcimde im „Narodni dom" zu einer geselligen Abschiedsfeier zufann men, bei welcher Gelegenheit >der Präses des heimischen Klubs, Herr Dr. I e d l i L k a, die zahlreich erschienenen Gäste nochmals auf das herzlichste willkounnen hieß und der Hoffnung Ausdruck verlieh, sie recht bald wieder begrüßen zu können. „B.S.A." in der Kategorie 550 nach spannendem Kampfe besiegte. Möslacher, lder auich in der Kategorie 1000 als bester Faihrer einen goldenen Potkal errang, fuhr die 35 Runden (je 800 Meter) mit einer DurchschnittS-gelschwindigkeit von 80 Kilometer in der Stun de (15 : 4.4). In der Kategorie 175 wurde Sandler auf „Puch", in der Kategorie 250 .H ö b l ebenfalls auf „Puch" und in der Katelgorie 350 S ch r ö d e r auf „New Imperial" Erster. Das Rennen mit Beiwagen gewann B i v e c auf „Rudge-Whitworth". Den Wunderpokal des Verbandes errang P e t e r s auf „A.J.S.", der in diesem Rennen sogar Str^n zurückließ, sodaß dielser diesmal keinen ersten Preis davontrug. Im Damenrennen siegte Fräulein Lothar lauf „Gnome-?^ne". Motorradrennen bei Zagreb Vergangenen Sonntag fand auf ^r Renn bahn in öernomerec bei Zagreb ein inter nationale Motorradrennen statt, das dank den umsichtigen Bemühungen der Herren Gdo Funk und Strzalkovskyin vollster Ordimng verlief. Der Meister von Slowenien, Herr Pepipo Baumann verunglückte beinr Training leicht unld nahm deshalb am Rennen nicht teil. Der Held des Talges war der bekannte österreichische Mei stersahrer M ö s l a ch e r auf „Sunbeam", der unseren Morsterscchrer L t ^ b a n auf Mo« sucht Segner für VaoUno Der etwas mierivartete Sieg D e m p-seYs über S h a r k e y hat die Fra^ über den nunmchrigen näMten Gegner Paolinos akut werden lassen. Da der Kamps Dempsey-^Tunney nach den Nachrichten bereits auf den 10. September nach Chicago angesetzt wurde, ist na-türllich ein vor^riges Treffen D e m p-sey — Paolino gänzlich ausgeschlos-lsen. Ersterer ist bereits nach Los Angeles abgereist, um sich vor Mederaiufnahme des Trainings drei Wochen Ruhe zu gönnen. Es ist jetzt ischr wcchrscheinlich, daß man den Basken zuerst mit Jack D e l a n e Y, dem Weltmeister im HÄbischwevgewicht, zusammenbringt. Die Boxkommission des Staates, Newyork hat jedoch für die Erteilung der Erlaubnis zur Organisation dieses Treffens die Bedingung gestellt, daß Delaney auf feinen jetzigen Ätel verzichte, um in die Sc^rgewichts-Kategorie vorzurücken. Ob er dies tun wird, ist natürlich eine Frage. Delaney hat inMischen den fraglichen Ue-bertritt in die höhere Kategorie vollzogen. Paolino seinerseits hat Tex Rickard seine Unterschrift gegeben, am Ii. August im Nantee-Stadion zu Newyorf, das Dempsehs Wiederauferstchung sah, gegen Delam:y anzutreten. Der Kontrakt liegt vor der Boz-kommission des Staates Newyork, die nun-mchr MtkeMcTiguean Stelle Jack Delaneys zum neuen Woldmeiister im Halbschwergewichte proklamiert hat. : Fußballwettspiele w Maribor. Gesterli würben in Maribor folgende Spiele auS-. getragen: S.V. Rapid _ S.K. Svoboda 8:1 (3:0); S.K. ^elezniöar - T.S.K. Merkur 5:1 (1:1). Näheres bringen wir morgen! : Ausgezeichnete Leistungen im Gpeerwel?^ sen. N u m m i, der bekannte finnische Speerwerfer, überbot bei einem Abenbmcs-ting in Miisenvaara den Weltrekord beträcht lich. Beim ersten Wurf erzielte er 65.16 Meter und kam beim dritten Wurf genau aus 68 Meter. Diese Leistung wird aber keine Anerkennung finden, da starker Rückenwind herrschte. : Reuer österreichischer Autorekord. DaS vierte Pötschenpaßrennen, das auf der 4.5 Kilometer langen Bergstrahe zwific^n Nchl und Bad Aussee zur Austragung gelangt, zeitigte einen neuen Autorekorid. Hansal auf Steyr bewältigte die Strecke in der Zeit von 3:52.47. : Die österreichischen Leichtathletik-Me^. sterschasten zeigten zahlreiche neue Rekords. Umf ah r er (G.A.K.) stellte im Speerwerfen mit der Leistung von 56.62 Metern einen neuen österreichischen Rekord auf. Aü-ßerden wurden acht neue Damenrekords erzielt. : Der Schwimmländerkamps Oesterreich ge« gen Ungarn wurde von den Oesterreichern mit 23 zu 13 Punkten ü>berlegen gewonnen. : Auswärtige Fußbailwettspiele. Hajduk - 3. Bezirk-Budapest 2:1; B.S.K. ' Städtetoam Novisad 8 : 1. : Sten Petterffen geivann bei den Meister« fchaften seines Vereines Göta 100 Meter, in 10,9 Sek. unb 110 Meter Hürden in 14^ Sekunden. : Leichtathletisches Allerlei. Berlin,. 7. August. Bei den deutschen Meisterschaften gewann der Berliner Weiß die Zchn-kampsmeiisterschaft mit 701 Punkten, (^ut scher Rekord.) Me 4X1500 Meter gewann Teutonia in deutscher Rekori^zeit 16 : 41 Mn. — Hannover, 7. August. In der 4X100-Meter^tafsel schuf die Mannschaft des Berliner Mktoria 9ö mit ÄZ. einen neu- ??uimner l7S vom v. TkugM INS?. m Weltrekord. — Paris,?. August, keim heutigen leichtathletiischen Meeting Kellte Serasin Martin über 800 Meter mit Min. einen neuen französischen Re« kord aus. : Herdani in Gtrahburg. H e r d a n i. der ehemalige DEHG-Athlet. der jetzt in Mühlhausen lebt, lief in Slras^burg beim ttampf Nordfrankreich g^gen SUaß 4M Meter in b(),8 Sek. und wurde hinter Wallung, d«r 5l).1 S h w a r e n m a r k t ist die Tendenz weiterhin fest. Wie bereits berichtet, Mrden bei der letzten Häutoauktion der Zagreber Fleischhauergeiwssenschaft neuerlich erhöhte Preil'e sowohl für Rindchäute als auch Kalbfelle bewilligt. Die ^estiiikeit aus dem Rokiwaremnarktc ist eine Folge der durch die Absatz-krise in der a-merilanischen Fleischindulstrie bl'd'ngten geringeren Schlachtungen. Der Bednars des Inlandsmarktes ist nacki wie vor bedeutend, so daß das gesmnte Aufbringni^ sowohl in RindS-häuten als anch K^albfellen schlanken Absa^ findet. Ectisprechend der Lage auf dem Rohlcder--inarkte ift anch die Preistendenz auf dem F e r t i g l e^ e r m a r k t e ausgesprochen fest. Die Fabrikanten h«ben zwar nach der letzten Preiserhöhung mn M und spater um 5 Prozent keine weiteren Preisechökiun-gen vorgenommen, doch dürste mit Ri'iMcht auf das geringe Jnlandsgefälle und die Not wendigkeit der Fabrilkanten, sich in Rohware auf den Auslandsplatzen eindecken zu miis-sen, wo die Preise über den hiesigen Roh- lederpreisen notieren, für die fpätere Zukunft eine neuerliche Preiserhöhung erfolgen. Das Lcdergeschäft ist za,ar lebhaft, doch hat das richtige Herbstge>6iäft noch nicht ein gesetzt. Die Provin^'^kaufleute decken sich mit Rücksicht auf die feste Tendenz sowie in der Hoffnung auf ein lebhaftes .^erbstgeschäst stär-ker ein. Der Kassaeingang ist zwar etwas besser wie ^ "cher, doch noch weit davon entfernt, als besriedigend bezeichnet zu «werden. X Tie jugoslawische Opiilmernte. Die Aussichten fiir die diesjährige jugoslawische Opiumerilte werden als sehr gilnstig bezeich net. Der Ernteertrag wird ouf ungefähr 35.nd der .Hopfcnkulturen läf;t sich eine schr gute Hopfenernte vor allem hinsichtlich der Qualität evlvart^n. Die ??achrichten, daß in Deutschland Hopsengär-ten von der Peronospora beiallen worden seien, hat eine lebhafte Preissteigerung auf dem Hopfenmarkte hervorgerufen. X Die ersten offiziellen itsterreichischen Ernteschäj?ungen. Die erstc^n offiziellen Schät zungen über die dies^jährige Crnte iil Oesterreich lassen eine günstige Ernte erwarten. Mit Ausnahline von Roggen ist der Ertiag !der .^'»auptgetrei^dearten höher als iin Vorlahre, der l^rtrag in Roggen ist ungefähr gleich groß une Die Ernte an Win^erweizen >vird ii? dicsein Ia'lire mit q gegen g ini Vorjahre qesclmtzt, für Winterroogen ninnnt man in diesein Ia^s^re gegen '!,570.sXX) g im Vor'jsbre an, für Wintergerste gl^gen IM.lXK) a nnd für Sommergerste gegen q inl Vorjahre. Für diese ersten Echätznnlgen konnten nur 5s) Beobachtungen zugrunide gelegt wer den, das sind also etwa sieben Schätzungen in jedem Bundeslande. X Die lieurige Weinlese in Dalmatlen verspricht eine sehr gute zu werden. Reb-en-kranitheiten sind bis heute noch nicht an'ge-taucht. Auch das Wetter ist sür die Entwicklung der Reben außerordentlich günstig. Der Markt ift mit Trauben, die zu Din. 8 per Kilo verkauft werden, überladen. Die erste Lese ist Heuer schon gegen Ende dieses Monates zu erwarten. X Für die Wiener Mustermesse, die vom 4. bis 1j. September stattfindet, bewilligte dlns Vevkehrsmini'steriuiu deid Besuchern auch he'sier den halben Fahrpreis auf den Staatsbahnen, und zwar sür die 5)in-ahrt in der Zeit vom 2'). August l>is l.'i. September inl-d sür die Rückfahrt v F^t 5. bis ?ö. S'ptember. Anf den österreichischen Linien genießen die Besucher auf der Hin- und auf der Rückfahrt einen?.',7.^ige'n Nachlaß gegen Vorweisung der Messelegiliination und des Nei'epasses, der zu d^e^em Zuiecke zum Ue-berschreiten der (^>reigen her ausgegangen, das er vom Beginn der Erpedition an gegen seine (befangene bewahrte. Und selbst nach an dieser Stelle, ani Ende der Reise, vor Eiudad Real, ani Vorabend des Tages, wo er mit dem Säbel in der Faust sich den Eintritt in die Stadt erzwingen wollte, versteifte er sich ans dies starrköpfige Sl^veigen und hatte sogar b!^s zu diesem Augenblick noch nicht ein einzig^'s Mal die Schwelle dieses seines Zeltes überschritten . . . Jetzt nun war er, znm ersten Male, eingetreten. Und Juaua in einen: Erstaunen, das sie aber nicht sichtbar werden l!c^, l)atte zunächst die Augeu zu ihm erhobt?n .... Auge in Auge, sahen er und sie einander lange stumln an. Älnn sprach Uouttis, ohne den Blick vor ihr zu senken, denn ein vierzehntägiges, absolutes, herri.?^ch ausgeübtes Kommando hatte in seiuenl Herzen die alte Kühnheit wieder hergestellt, rauh zn ihr die Worte: „Aeisjt du, wo du bist?" Sie hob verächtlich die Schultern, »m auszudrücken, daß sie es wenig kümmere, eb' sie hier oder da oder sonstwo sei. . „Gut so, Mädel!" sa.gte er dann höhnisch/ „du fragst da nichts danach, nicht ivahr? — Recht so! Aber für alle Fälle: sieh mal her' nach dieser Seite vom Zelt. Da mußt dui jetzt dein Ohr dran halten und es nicht ver« schließen. Denn dahinter will ich jetzt gleich Kriegsrat halten, und davon wollte ich dicl) vorher benachrichtigen. Und du magst nun so wenig neugierig sein wie nur möglich, der Erzteusel soll mich holen, ivenn dir das nicht docl? Svas; uia^en sollte, was du uns da wirft beraten hören!" Und sie kest im Ange behaltend, verschwand er aus dein Zelte. .Hinter ihm fiel die Lein-wandtnr I)erab. Ein kleiiles Weilchen später dröhnte die Trompete durch das ganze Lage, worauf sich die Fü^hrer zusanunensanden. Thomas, der General, envartete seine Offiziere stchend. „Küstenbrüder," sagte er, als alle beisammen w-aren, „ich habe e^'st vorhin gailz ans der Nähe den Wall, dell Graben und des-gleiÄ)cn auch die übrigen Scherze: Palisaden, L?Äsematten, Geschützstände, F-estungs--türme, Katzen, Nebenschanzen, Mittelwälle, Aussallspforteu und all die Spielereien, mit denen Cindad Real von allen S.'iten umgeben ist, beaugenischeinigt. Wisset denn, daß 'das alles gut in Stand ist. Das ma er ,»recht" hatte. Das^ er das Wesen der Politik richtig beschrieben hat, b"wei'st die Politik der Ü. S. Und der es b-.Meifelt, lese dieses außerordentliche ^ch, das diese Politik darstellt mit Nicht als den Fakten und den sie begleitenden, durchaus kongruenten Tert-Worten. Franz Blei. KMo «cixo .v?tic>s«. ttriii« vi<>»ilop.i Heute Montag letzter Vorführungstag d^'Z aus-gezeichneten Abenteuer-Films: „Tie Todesfahrt des U-Bootes 777" slber die Leinwand laufen. Ein Film, der .in nervlHierregender Spannung wohl nichts zu wün scheu übrig läs;t und bisher von keinem ühni!^ chen Film übertreffen wurde. Das Treiben cl-ner geheimnisvollen Bcinde, die auf dem 1'» Boote haust und nur nach einem e.ttsetzliche.l Kampfe unschädlich gemacht werden lanu. Ue-' heraus hübsches Milieu, interessanter Eiublill in die Maschinerie eines grossen U-Bootes. Achtung! Ter beste aller Konrad Veidt.7silme: «O r l a k s H ä n d e" kommt in Kürze iuS Uuio,l-!tiuo. Vis einschließlich Mittwoch den ly. gelangt der gewaltige Film: August zehn Gebote lHsttes". mit Rod la R o q u e und Nita N a l d i in den Hauptrollen zur Porführung. Ein Film von gchaltigen Dimensionen, hervorragend in Ausstattung sowohl wie auch in der Darstellung. In der Regie des berühmtesten der am.'rlkani^ schen R'gisseure, dem Meister B. C. de Mill.'. Er gliedert sich in 2 Teile: einen biblischen und einen neuzeitlichen. Es ist k<'in Wund<'r, wenn dieser amerikanische Prachtfilm überall, wo er bisher vorgeführt wurde, einen Ri'senerfolg h^it-te. Es gibt da eine lange Reihe von unü^icr. trefflichen l^zenen, Aufnahmen, von Hunderttiu senden gestellt, die auf den S'eschauer von u^ch-haltigster Wirkung bleiben. Es ist ein von de: stritik lobeudst auerkannteZ Werk von Prrcht und Schönheit, das seinem Scli5pfer B. C. ^e Mille alle Ehre macht. Der Film übertrifft a.'ch Ben Hur. Da die Anschaffungskosten enoiuie sbiid, mußten die Preise mäßig erhöht werden. »(MO Nur noch heute Moutag der hi'chsche u^iid iu-teressaute Film: „Ter König der Chauffeure" mit dem Meisteraklobaten Carle ?l l d i n i in der Hauptrolle. Sensationen, Abeuleuer, herrliche Ausuahmen. Vb morg-'n Dienstag ist ein außerordentlich schöner Film auf der Leinwand zu sehen: „Miami" Im vergangenen ^,>!hre ist das schöne un^ reichste ?^ad der Miami, auf Flocida ei- nem fürchterlichen Lrkcm zum Lpfer gefallen, jtuapp vor dieser grauenhaften Katastrophe, die aller Welt noch in frischer Trinn.rung steht, ist der obige ?-ilm „Miami" aufgenommen wor-den. Die inärchenhafte Prackit dieser s'Zegend mit den kosd''i!eligen und lururiö^en Aulagm, die nur Dollarprinzeinnen geni 'onntli, ist uns im Film erhalten geblieben. Eine Hand-lnug mit vielen ^'iebesabentenern uud elenfo spannenden Momenien, welche den Kern des Fil mes bilden, führt uns durch dieses Paradies, das iu Wirklichkeit nicht bald wieder «'rstehen dürfte, vetti Compson in der Hauptrolle Bis einschließlich DienStag den d: „Der Ponny Expreh" ein außerordentlich schöner und packender ^'silm aus Amerikas vergangenen Tagen. Packends Handlung. B o r a n z e i g e: Von Mittwoch, den M August bis ciMiliessilch Freitag, den 12. gust: „Im Tcuselstal" mit Toiu-Mi^ in det .?>auptrolle. Kleiner Anzeige!'. ^UVfHUVMUNVO «» lewWwil Der Malkurs für Damen und .Herren begiunt neuerdings ^m 10. ?luaust. Eiuichreibuuc^ '^^'i Herrn Weirl und Frau Dir. ^em. Tie Stunde nur k, Din^r. Rol)s, dipl. Kunstgewerbemale-rin. Bor.^üiilicher, ubwechslnugsrei-cher Mittagstisch in seinem Haiise, ,^entillm der Stadt, Me-rlchtsnäl?e. ab 1. September an Damen und .^>erren abzugeben. Persl'uliche Wün^rbe werden b?' rücksichtigt. 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