koRwio» pI»LR0 V z^tvvwl. S Marwor, Sonnlag den S August is26. »chriniiltunz, v>ichdni«k«rel, Mavid«, Zuiiiteva ulica 4. leiephsn 2H ve«»g«p7«thE, fldhol«,, monatlich vtn Zujtellen , ... 21.'^ vurch Post . ... 20-^ Ausland, monatlich , . , ZO-» Clnzelnummer vii» 1 oi» ve« Vestelw«, »«? Zeltnnz d«» »«««ai»d«t»oG liir Slowenien »Sr «lnd» sten» einenlNonal.avtzerhatv Ni»»Iii»«y«»O ö»«> Mo»ate einzuseAdsn.Zi» deantvorwnv« Vri«ke ohneMar> », i> tjudllana d«i »» «»rt«iiiam d. d.. tu Sr» ^Ilienrstch.l^aftei»«^ w >^ien bei atti» tion 'c»er Invalidem,ereinigunq zum FinuMn in ister unid zum MiuisterpMiden-ten, um gegen die. aui 1. d. M. lvillkurllch erfolgte 10?6>ge Hembse^nmg der Involiden-peiHonen zu protestieren. Die gestrige Erklärung ldes Ministerpräsidenten, nuS der zu schließen wäre, wst diese Herabsetzung weder 'dllrchi^e^lHrt noch gepl<,'Nt worden sei, hat in Immlidenkreisen Cr^ntterunc^ her-vorgerufrn, da die Durchflihrungsverord-?luu^ vom FinanMlnister Dr. P e r i gezeichnet worden ist. -Q- Kleine Rachrichten Beograd, 7. August. Ljuba I o v a n o-v i wurde ^lom Ählag getroffen und ist dadurch auf der linken Ltör^x'vseite gelähmt. Dcr bofnunte Politiker,, desseu Zustnnd s<'hr kritisch ist, hat die Sprache l'erloren. Budapest, 7. August. Die Donau hat heute mittciiVZ einen Stand Von 919 cnt. erreicht ^ Sie dsirfle inoriieu 'l^nen Sta-.id von liüt) cm. aujtveijcu. Jil siidliä^en Lailbesteilen wer- tischen Kreisen die bulgarensrenndliS^e In tervention des englischen Gesandten C u, nard beim Auszenminister Dr. N i n e i Die Presse nnd auch die össentliche Meinung sind über diese Intervention der englischen Diplomatie erbittert. Wie Ihrem Berichterstatter gegeniiber versichert wird, werde die englische Intervention diesmal keine Wirkung zeitigen, da die jugoslawische Regierung ^tschlossen sei, von Bulgarien volle Genugtuung und energische Massnahmen gegenüber der mazedonischen Organisation abzujordern ^icherungsarbeiten in den auf den Dämmen die Weqe geleitet. ^Bukarest, 7. Auqust. Die heutige Presse berichtet von llnvuhen in der Ukraine. Nach diesen Meldungen liätten sich die extremen Kommunisten, Anlinnger ?inowjews, gegen die Regierung ausgelehnt, indem sie die Revision des kommunistischen Programmes sor-dern. Es kam zu Stra^enkämpsen, in denen es jedoch den Regierungstruppen gelang, den Ausstand zn unterdriicken. Newyork, 0. Antust. Der c^menkanische Hande!Mtt«schü in Meriko l>ut mitcieteilt, das; l'ich die B>ovk>.ittbestr^"l'ttntien in Meriko in Men <^eschüftsMeit^n, besolrder^? aix'r sin' LuxuÄvl^ren machen. 'Dti;n'sien erklärte der mei^itauis.'l^e Fincin.^aqent in Newtwrk, das die Äirlschml^^laqe 'ourch den Boykott nicht in VNtlei'deuschaft sle^^^^qen sei. Der CrAisckx»f von Meriko bat neuerlich erklärt, er sei ,^u einer lntlieen Ve'i>ändiiiunii bereit, die nicht inl Widerspruche zu seinen Pflichten stehe. ^ '^Newtjork, 0. Allguft. „Trilnlne* ?>eziffert die (^^esanitM?l der lvä'hrend des Neligions-Konfliktes in Mei'iko nnis LM'n qekoinnu'n cinf 29, die der Verle^^ten ailf .'^da in ^er Swdt Meriko die auS den Kirchen ^nri'l^^e^'0gett lrwrden sein. Wo wollen wir ettden? Wir, die wir ein moderner Rechtsstaat sein wollen und dies jederzeit der Mszeuwelt gegcnülier zu dokumentieren bestrebt siud, riittcln an den Grundscslcn ciues solchen Staatsgebildes, ohne uns dabei bcivufzt zu werden, damit allmählich einer allgemeinen Anarchie den Weg zu ebnen. Die in ake: B'.elt n^gelienres Aussehen erregenden i5ic^s»u^5f? der lej^ten Wochen: die Hinschlachtünsz im Wege stehender politischer Gegner, die straflose, aber nichtsdestoweniger gcscs),uidrige Aushungerung der Aermsten der Armen, des S t a a t s b e-a m t e n st a n d e s, die eigenmächtige, kopflose, jedem Wirtschastssystem holinspre-chetlde E t n f ii h r n g n e n e r S t e n-er n und damit im engsten i^usammenlian-ge die Ve.gewaltigung der heiligsten Rechte des Parlamentarismus sowie s6)licsjlich die gänzlich gesetzwidrige Reduktionder Invalidenpensionen sind Symptome, die einem jeden reisdenkenden Menschen zu denken geben miissen. Der Staat gewährt sich in seinen obersten Organen Rechte, die ihm nicht zukommen und die einen groben Z^anstschlag ins Gesicht des modetnen Parlamentarismus und der neuzeitlichen Gesetzgebung darstellen. Und daft dieses verhäng nisvolle Nebel gerade im Lager jener eingerissen l)nt, die bernsen wären, die Achtung jener Iieiligen Grnndsesten eines modernen Staatsgebildes zu wahren, eben darin liegt das grosje Beri?ängnis sitr die lveitere Entwicklung des Königreiches. Kehren wir nun zur gesefigeberischen Tätigkeit zur'äck, die uusere Regierung im Lause der iejlten Monate entfaltet ljat. Der Skandal der Herabsetzung der T e in e r n n g s-z n l a g e n der Stac^tsheamtensci^ast bildet nicht nur ein schweres soziales Unrecht, sondern stellt schon von allem Ansänge an eiuen vollkommen gesetzwidrigen Schritt dar. Im Veamteng setze ist die Herausgabe eines Gesetzes ilber die Teuerungszulagen der Staatsbeamten vsrgesehet,. Trotzdem ist bis jetzt — mittleriveile sind mehrere Ial)re verstrichen — ein solches Gesetz nicht erschienen; die Teuerungszulagen der Stac^tsbeaniteuschlZst wlZrden ohne weiteres im Perordnnngswege festgesetzt ^tnd werden demnach auch wieder im Verorouungswege, d. h. nach Belieben unseres akmächtigen 5^inanzministers herabgesetzt. Es handelt sich also in diesem Falle um eine Gesetzwidrigkeit, deren Wnrzel bereits vor l ä n g e r e r gelegt wurde. viuen zweiten offensichtlich gesetzwidrigen Akt der Regierung bildet die R e - duktion der Jnvalidenpea« j i o n e n, der spärlichen und geradezu skandalösen Beziige jener Menschen, die, im Kampfe NM ihr Paterland, Gesundlieit und Vermögen opferten, «m nun einer schrecklichen Verelendung preisgegeben zu werden. Tie Invalidenpensionen wurden g e s e tz-l i ch geregelt und können auch wieder nur gesetzlich, d. l). in der Skupschtina abgeändert werden. Die größte Eigenmächtigkeit, die sich die Regierung in. letzter ^^eit leistete, muh man liber in der willkiirlic^n Einsiihrung neuer Steuern erblicken. Es ist ja hinlänglich bekannt, daß der ?sinanzminister über Ansuchen des Rotkrruzes, also einer (im Grunde genommen) privaten Institution (wlecher Umstand aber in diesem Falle, nebenbei gesagt, ohnedies keine Rolle spielt) ,über Nacht die Einhebung einer 2-Dinar-Stener ver> sügte und damit einen Schritt unternalM, der den Grundprinzipien der Bersassung zuwiderläuft. Das lieiligste Recht eines jeden Parlamentes und so auch unserer Skupschtina bildet die Bestitnmung der Leistungen und Abgaben des Staatsbiirgers an den Staat. Unsere Machthader wollen jedoch davon nichts wissen und treten mit ihren Flißen Freiheiten des modernen Menschen. Begreiflicherweise ergriss sämtliche BevSl-kernngsschichten ein Sturm der Entrüstung, der in manchen Teilen unseres Staatswesens bereits den Keim ossener Ailstehnung gegen die Tyrannei der Staatsverwaltung (nicht Staat!) in sich birgt. Es ist dabei umso verwunderlicher und sllr unsere Verhältnisse geradezu bezeichnend, das; es kein Abgeordneter uud kein hölierer Staatsbeamter der Mühe wert sindet oder den Mut aufbringt, seine warnende Stimme zu erheben nnd dem ge-setzgeberisch.anarchiiLischeu Treiben unserer Regievnngskreise Einlialt zu gebit'ten. Noch schweigt das Volk und opfert mit fcheinba-rer Apathie dem unersättlichen Moloch, noch sind die Säste des BolkskÜrpers nicht ganz vertrock^net und noch iibermannt unseren ru. higen und friedlichen Staatsbiirger das Rechts- und Pslichtgesühl! Doch »Lusche man sich dariiber nicht l^inweg, daß wir dank dem hemmungslosen Treiben einzelner Machthaber nach siebenjähriger „Ansbauarbeit" vor etuen Abgrund gelangen mufften, der sich eines Tages in gähnende Lssnen muf!, ,rcttn nicht noch in zwölfter Stnnde Einkehr g.l-^alten wird dort, wo man glaubt, an keine gesetzlichen Bestimmungen gebunden zu sein. c!>t kun^ltmentum rexnnfum! Mexiko, si. August. Die Neqierunft blit die nin d. M. verssuite Veschla.nuihnie der mnerilanischen K'irche Enn Ios^^ dc' l^rnzia ans'l^ehoben nn'c» deren Leiter, einen merifii-nischen Priester, in seine Iiiechte wieder ein-qese(tt. Börsenkierl«?»!? Zagreb, 7. Anqnst. lAvtiln.'l 7?rcier Ver KI)r-. Wien Triq't 100 bis 191, Lui- den Nenn)ork ^g.i»?, Pari? 1l'»9 bis I?l, Pvaq l<'.7.i»0' Zinich i0R'..75. Berlin Ltrie^isentschädignngsrate W2. '^ürlch, 7. Auiiuft. (A^'nla.) Cchlus^kurfei Veograd Pari? ?ondon 25.165, Newnovk l,17.i^>0, Mailand 17.40, Prag l!,.:^12ü, Wien 7^V15, '^k'^idapest 0.0072.'^, Berlin 12!V1.',, Vri'lssel 1 i.70. Amsterdam '_''>7.7ü, Warschau 57, Bukarest 2.39, Sofia l »»isvon »It« ?r>«^kok »pk>ck»... Icli Iisbe Mn. seitdem er ?um Svmbvl von l^ardur?» VeriranLenkeit xevoräen, nie mit jener uncieNnierdaren Sckeu betreten, die ma.n lm QemZuer «tädiiscller tZottesacker empfinc!et. Der alte Staätirieclkoi Ist mir so dcimlick un<1 traut vie ireenä ein idvllisclier I^asenplJtZ! an e-inem Dork^ircklein, vo man vf>n >rvelt -erscdunäene vauern ?ur letzten Pude dettet. Lr ist in seiner Sickselbstüder-lassenkeit. in clieser xvpl-essenbesckstteten vz^NÄmik äer unk^estörten I^uiie jener Ort. es gm leiclitesten täUt. äen 1'rennunkS-strick z^^iscken Diestern un6 keute in seiner ljüsteren Scliönlieit ?u erkennen. Ls ist 6ie ansckauUcliste famittenciironik von /^sr-burx: in veilZen und sciivsrz^en marmornen I^ettern un<^ au! moosikbe^rastem Oruncle slNll liie be^vep^ten öLliiLlisale von (üenera» tionen etirenverter öllrxersiamillen um-zjcdrieken . . . Lin kerrliclier Sommermorxen. Die xelie-cierten Ssnxer lieben (Ziese Einsamkeit: ibre indriinstixen IriÜer >virken >vie eine nun? vor ilem Linsan« xur /^elanclwlie. ^ui einem (^rabliükel bek?rülZt eine -irpenöe Oriile clen ersten Sonnenstralii: ein neuer l^ae bexinnt tür sie: ein l'a? in Sonne un treter einer vielleicbt kexensSt/licben natio-nalen ^nscbauuns?, liebevoll vereint: den I^ieblinxl der slovenisclien IZauernjux^end und den kexviil^ten S^rolZ unseres deutselien lZür-irertums. t), der l'od ist liuldreick und ver-sölmend... Hier und dort 7.ouxt eine «eknickte !^ar-morsäule, dall .lemand des I^ekens müde ke-.vvesen . . . ^us epbeuumrankten Insclirliten lillZt sieb mit entziikern. dalZ irgend ein ÄcleIIs?er k. u. k. Oberstleutnant dortselbst sein Domizil gefunden liat. /Männer, ^ie ln den siebz^i«er und aLlÜ7.ieer .laliren des vorigen .lal^rliunderts im (Zesellscliastsleben eine klilirende I^olle xespielt liaben. frauen, von deren Scliönlielt die mündlicbe Ueberlieke-runx 80 viel 2U erziäl^len veilZ! /^an brauclit Ein BermMWS Roman von Th. L. Gottlleb. 13 (Unberechtigter Nachdruck verboten.) „Ich glaube Ihnen, .Herr Wildring. Aber .es ist bcsscr für Sie, wenn Sic aus die alten .Tage Ruhe haben. — Wie lange wird es denn übrigens noch dauern, Kurt, bis du die Schule hinter dir hast?" „Noch einen !turs. Und geht der so glatt «b wie die beiden ersten, dann Hab' ich's jpiclcnd überwunden." „Na, also! Dann geht's hier wohl aus einem andern Ton, Wildring, was? Kurt kommt dann natürlich auch hierher, aber als Ihr Borgesetzter, so etivas wie Forstmeister! Er kann doch dann kein gewöhnlic^r Förster mehr sein — mir so viel Schulen!" Heinrich Möllmann lächelte seinen Jugendfreund vielsagend an. „Da werden wir dann das Schauspiel erleben, sehen zu müssen, wie ein Sohn im Dienste mit dem Vater umspringen wird. Nicht wahr, Kurt?" „Den Tanz, den wir hier dann spielen, werden wirt»vohl zu gleichen Teilen gut umkriegen. Mein Väterchen und ich — wir werden uns gut verstehen!" „Ja, will's Gott!" seufzte der Förster in komischer VerMeiflimg. (X'inrich sah sich in der Stilbe um, die ihm so traut und lieb war ob ihrer miheinieln-dcn Einrichtung. „Alles so beim ?Is!es' w-.' es ilivmer war — ganz gleich. Ta ' nur vlnixe dieser dismen slcli elnruprSxen. um das längst Lntsclivundene der damalixen Salons vieder im (Zeiste sukerstel^en 2U lassen. Das waren die leiten des Optimismus, eines konstruktiven Vüreertums und intro- spekUven I^andadels. Sie sind nlclit mebr ... 's' « Icli liebe ibn, diesen trauten Ort. vo ^lt> ^srdurLS I'amllienclironik suk xrünem I?a- senbett sukxescblaeen Uext und va sle »lle vereinigt sind: Katl^oliken und Protestanten, Deutsclie und Slovenen, ^delixe und Plebejer, l?eicl^e und >rme. l^nd venn leb !>^ar-burxs eixentlicbes ^Vesen käst nicbt mebr 7u erkennen xlaube, dann sucbe leb jene unee-pilexten Wexe zviscben Oräbern suk. in denen bessere Oenerationen versunken sind. S—«». Der launenndaste Sommer Neuerliche Hochwaffergefadr an der Donau Furchtbarer Sturm ln Äapan ^ Lleber Ivo Grab Fahre nheit in Amerika—Neuschnee und Hagelschlag in Italien Unerträgliche Hitze und Eholera in Gleina B u k a r e st, 6. August. Die Donau trat bei ernavoda wieder aus den Ufern und überschwemmte das Gebiet zwischen Bratul Bechiu und Borcea. Auch die Dörser auf dem rechten Ufer sind tiberschwemmt. Die Fluten forderten eine Anzahl von Menschenleben. Sehr bedrohlich tst die Lage in Galatz, wo einige Dömme des neuen Hafens durchbrochen wurden. Pioniere arbel^en fieberhaft, um eine größere Ausdehnung der Katastrophe zu verhindern. L o n d o n, 6. Allgust. „Daly Mall" meldet aus Tokio, dah durch einen furchtbaren Sturm 4V00 Hauser zerstört und 1WY Acres Ackerland verwüstet wurden. Die Eisenbahnverbindungen find unterbrochen. Die Stadt Hondo wurde durch eine Sturm-slut unter Wasser gesetzt. N e w y a r k, 6. Augtlst. Der Südwesten der Bereinigten Staaten leidet zurzeit unter außerordentlicher Hitze. Zahlreiche Or- te in Kansas, Texas und Oklahoma melden über Iva Grad Fahrenheit, Salin« in Kansas IVA Grad. R o m, 6. August. Das schlechte Weiter in Italien hält an. Auf den Bergen von Verona liegt R e u s ch n e e. Die Temperatur ist stark gesunken. In Mantua und Piacenza sind schwere Gewitter niedergegangen. Starker Hagelschlag hat großen Schaden angerich tet. In Livorno wurde ein Mann vom Blitz getötet und e»n anderer gelähmt. Schanghai, 6. August. Nach nichtamtlichen Schätzungen sollen täglich 1V00 Chinesen insolge Choleraerkrankung e n und infolge der überaus g r o-benHitze sterben. Heuie wurde mit 1V2 Grad Fahrenheit (etwa 44 Grad Celfius) die Höchsttemperatur seit dreißig Iah-reu gemessen .Rur wenige Ausländer sind von den Erkrankungen betrossen. 6^ 15. VIS 23. 79c'< --^-- Nachrichten vom Tage Das Vrablem des Fernsel»ens gelöst? —ap.— Paris, Anfang August. Ingenieur B e l i n, bekannt durch seine Arbeiten Dber drahtlose Uebermittlung von photographischen Bildern, hat eben zusammen mit dem Chef der praktischen Arbeiten im Radiumlnstitute, o l w e ck, in seinem Laboratorium von Malmaison vor den Vertretern der Wissensch-ast nwd der Technik ziemlich gut gelungene Versuche ausgeführt. die das Problem des F-ernseihens seiner end-giültigen Lösung entgegeuführen scheinen. Belin t>at das Prinzip der Fernphotogr«-phie beibehgroßangele>gteZ Sommer-Wchltätigkeits-lfeft im GamHrinuSg^lrten mit fol^gendem >P rogramm:!. Konzert im Garten; S. Tanz im Saal; 3. (Aückshafen; 4. Fischerei; 5. Topfschlaigcn: 6. Anlerikanische Kegebliahn und andere Spiele. Anfang 15, Ende 1 Uhr. Beim Kvnzert spielt >dic „Om-kcrdina" und ti^itt zum ersten M^le der Post-ler-^Gesangsverein auf. Inr Falle schlechter Witterung findet ddcr Thesen eine Zusav'menlkunft der Schüler des Herrn Rudolf 'Florian statt, bei welcher Gelegenheit auch einige Vorträge geboten werden, f^reunde deS Zithers-pieles werden dazu W-^ lichst eingela'den. m. Sommerfeft in Lßl^ersberg. Tie Eisen-lbahnerkapelle „Drava" veranstaltet mn S o n n t a q, den 3. d. M. um I.') Uihr ein aroszes S o nl m e r f e st im geräumigen ^jarten des Gasthauses P o a u k o in Las« terSberg mit sehr animiertem Programm. Vn^echaltungÄusti^e Freunde des Vereines werden höflichst eingeladen. IN. Heu. und Strohmarft am 7. August. i?luf den Markt wurde» 7 Wagen Heu uwd K Wagen Strolh gebracht. Die Preise bewerten stch fitr Heu von 70 bis 90 und si'lr Stroh von iV.dO bis 65 Dinar für 100 Kilogramm. «nr. Gtechoiehmarkt mn K. August. Aufgetrieben wur^den 40.^ 'Schweine. Der Handel war sehr flau; verkauft wurden nur N8 Stück. Me Stückpreise, die seit voriger Woche zum Teil etwas szefallen sind, waren folgende: Für 5—6 W-qchen alte Iuncsschwei-7le 7^—100, 7—9 Wochen 125—150, 3—4 Monate 280—M0, .'^7 Monate 4W—480, K—10 MonMe ÜÜ0—580, einM)rige 100l) bis IM) Dinar. — 1 Kilogvnünm Lebendgewicht 10.50-12.50, 1 Kilogramm Schlachtgewicht 1^—17 Dinar. - m. Wetterbericht. M>aribor,' 7. AugW 8 Uhr fri'ch. Luftdruck: 738.5;^ Barometerstand: 742; Tchernvolhygroskop: — 4; Maxiinaltein-peratur: 15.5; Minimaltemperatur: 4- 1f); Dunshdruck: 14.5 Msliiueter; Windrichtung: NW; Belvülkung: yanz; Nivder-schlag: 0. m. Eine hochherzige Spende. Herr Magister Pharm.. Bruno und Frau Aumnda M o n d i n i, Apotheker in Slovenska Bi-strica, spendeten sür die neuaufzustrlsende Handapotheke der Freiwilligen Fenrl-^vehr lin R-azval?ize Verbandzeug und Medikamen-te im Werte von ül'er 500 Dinar. Die Wehr-lcitung fühlt sich verpflichtet, den beiden edlen Spendern auf diesem Wege den aufrichtigsten Da'nk auszu,sprechen. m. Goldstlicke in der „!)latarog"-Terpen-tinseise wurden von folgenden Personen gesunden: Maria Osn^ald, Ljubliana; Maria tvrger, Kmar^e ziri Jel^ch; Maria Sargen, Lvka; Maria Dev^, Ljnibljana; Maria Ävan, Toplice; Maria Pretnar, Polj^ica-<^orje; Maria 7.nidar,,Studenci pri Mari-boru; Maria Starnpka, Dubrava; Maria üumrada, Po'ogana; Maria Kosteloc, Za-gre^b; Milka Med>l^ie8ek, Z<^greb; Maria Äalee, Bjelovar; Maria Subina, Preseka; gclka Nikoliö, Delnice. ^ v. Die Freiwillige Feuerwehr Pekre veranstaltet am Sonntag den k. Antust nach-inittags NM 15 Uhr ein Sonnnerfest im gut-bekantlten Gasthaufe Hartnmnn. Inl Gastgarten verschiedene Belirsticfungen uiid Tanz. Mitwirkend die eigene gute Mlisiktnp^'lle. —^ Dl^s P. T. Publikum wird höflichst eingeladen. Nr. 4li v. Sommerfest in Kamniea. Die Freiwillige Feuerwehr in K a m n i c a veranstaltet am 8. August l. I. im Gasthaufe der Frau M. S ch e r a fl ein Sommerfest mit Tanz und verschiedenen Velustigungeu, wie Inxpost Topss.-lilagen, IuBscheret usn,. Die Musif besorgt eine beliebte Bacherer Mapelle. Für gute Speisen und t^jetränke sorgt 'oie Gastwirtin. Der Reingewinn fließt dem An« Änternattonale Ausstellung für Binnenschiffahrt Nachrichten aus EeNe und Wasserkraftnut,ung in Basel Abventistische Vropa- ganda im (Sanntale Auf dieser Ausstellung werden insbesondere die neuesten Ersindungen aus dem Gebiete der Wasjerkrastnutzung siir Elektrizitütswerke im Gebirge durch besondere Anlagen gezeigt. Der Unterhaltungspark. Ter von den Vasler Architekten Brännin g, Leu und Klin>gelfiis; entworfene Unterhaltungspar? ist als .^afenanla^e auögebant. In ber Mitte liegt 't'as .^'^afenlxissin von 00 Meter Länge und <'>0 Meter Breite, ans den! sich ein riesiges ans .(^olz konstruiertes S ch i f f von i'lber 50 Meter Länge und 3 Vieter Höhe erhebt. Das Deck des Schisfes ist als T a n z d e ck eingerichtet mit Orche sterp-odium nnd eleganten Resbaurations-räumen. Rings um daS Wasserbassin lagern am Hafenqnai Güter, wie Fässer, Böllen, Kisten ns^v. Krane zuin Verladen vervollstä ndigen die Illusion 'oe^^ a f e n b i l d e s, das auf lieiden Seiten von Restaurationsrä mnen eingcrahnlt wird. Man findet hier eine fröhliche AKirfeiller Matrofenkneipe, eine gedieden scl)»lvierigsten Konstruktionen bei H ochdrnckanlagen gehören die Abschllissiu'nti-le, nüt denen bie Druclileitungen vor dein Einlaufen in die Turbinen abgesclilossen werden. Das Schlieszen der Noblössnunli^en mnß so langsam vor sich gehen, das; in der envpfin'l^ilichen Ro'hrleitnng kein pli?t.zlicher Wasselrnclschlag entsteht, der 'c>ie No'hre znin Plcchen bringen könnte. Beide Forderlingen sind bei dem .^ngelschieber (iui Vorder- grunb de!^' Bildes) gelöst lvorden. tofonbs zn. Inl Falle schlechter Witternng findet das Fest ani 1.5. Alimist statt. Um zahlreichen Besuch bittet das jtonnnando. — ??r. 405). * Der Gesangverein „Luna" veranstaltet anl Sonntag den 8. Ailgnst in den Gastrau-nien des .^lerrn i r b i 8, Aleksandrova ce-sta 70, ein Volksfest. Ter Gesmlgschor nnd die ?.^l'nsirra^x'lle versprechen ihr Bestes zn leisten. Ansang Il> Uhr. (5intritt srei! Nr. 410 * CafL Stndtpark. Täglich spielt bei jeder Witiernng das gntbekannte Trio Bernkovf von 21 bis 2 lll?r. Sonntag auch naci'niit-tags von 17 bis 1t) Uhr. 8105 * Hotel.Halbwidl. Hellte Saniotag Abond-ko-nzert, Sonnt-ag Frühschoppen- sowie ancl) Abendtonzert der .^iapelle Meglie. Tie Soiln tagc'konzerte finden bei jeder Wilternng statt. 8i07 » Grajska Net (Burgkeller), .«^^ente nnd jeden Sanlstag nnd Mittwoch Fainitienabeild lnit Tanz bei erstklassiger Musik. 8005 * ilebersiedlttngsanzeige. Wäscherei und t^^lanzbiiglerei Maria Panl, bisher Velrinj-ska nlica 21, übersiedelte in die Slovenska niica 15 (frllher Panoraina). 8(^1 i Die adventistische ^tonsesiion (eigentlich Sekte) ist bekanntlich in Jugoslawien ftaallicherseits nicht alierkaunt. Jede Propa-(?anda für 'eiese Glaubencsekte wird ^daher gesetUich belangt. Nun schmecken aber ver-l-otene Früchte mn besten, und eine Gerichts« oerhalidlung vor denl Ltreisgerichte in Celje ben'ies, das; unsere Laiidbevöl'kerllng an den Dogmen der riimisch-kathvlischen Kirche zu ^'Weiseln beginnt. Drei jilnge Mädchen von? ^..'ande: '.l^karia T a n j s e k, Anila e r-i 6 und RosaP li berSek hatten sich ivegen ulierlallbter Verbreitling advelitisti-scl)er Literatlir zu verailtworten. Sie erklärten, ohne in Verlegeicheit zu kontmen, iwerzengte Aoventistinnen zli seil?. Es sei ihllell nicht nlöglich, die unbefleckte Empfäng-llis Äc'ariells als Dogina anzlierkennen. Sie seieril 'oeli Sanlstag als Tng des .'<>errll. 5^^insichtlich der Wiedertaufe äusserte sich eine von den Angeklagten, das; dieselbe ihr nollvendilozie llnd in Trbovlje an Terrain ge» N'onnen hat. - f. Ein radikales Blatt in <5else? Die radikale Partei für Slowenien besch'los; in Celje eine Drnckereigenossenschaft mit ihren Znieigstellen i,l Ljnbliana nnd Maribor zu grün'deil. Die Genossenschaft gedenkt in Celje init der .^'^eransgabe eines ra'dika'lell Blattes zll beginnell. Obnlann der Genofsenschaft ist 5)err R. S t e r m e ck i, Gros^kallimann in Celje, Oblnanlistellvertreter Herr Dr. Vl. R a v n i h a r in Ljnbljana, die Übrigen Allsschlißniitglieder aber die .Herren Dr. G. Sernec lin^ Apotheker A. P o s a v e c in Celje, Dr. R avnik ill Maribor sowie Dr Z n P a n i Dr. Ln ? a n und Jng. R o m o w ans Lillbiiana. c. Dl^s Theatergebäude ist einer änfzeren Relwvierltng schon sehr bedürftig. Der Bau lvnrde dllrch eille Rellovierllllg, die nicht einnlal besollders kostspielig wäre, an E6wl,heit sehr geivinllen. Der üppige C''pheli alll Festllllgstllrnle, in '^'^ciil die Buhlte lllit den Garderobell niltergebracht ist, nlüs;te entfernt werden, ldin der von der Plslan^^e herri'ilirenden Zlil^d zlllleblnenden Fenchligkeit solnie dein Abbröcke^l des Mau-eriuerkes Cinholt zll tnn. Die Stadtgemein-de N'ird gewis; Mittel lllld Wege sin^^en, nin die älls'.ere Allsbesierillig des Theatcrgebäu-des dnrchsilhrell zll köllnen. c. Abhilfe gegen die Ueberschwennnungs- schäden. Anl Freitag nnl l7 U-br fand auf Bel'anl"?ssnng des Ort>5alisscl)llsses 'des Noten i^iren^es in Celje iin Magistratssaale eine Beratilil^l statt, in der die Frage einer Sain« nlelaktion für die dllrch die Ueberschwem-liilillg Betrofsenell erörtert wllrde. Die Aktion ivird ill den nMitm Tagen eingeleitet l'ird in 'der Stadt freiN'illige Geldspenden ge-sanrnielt wer't^en. ^tleidilngs- nnd Wäsche« Micke wird in dieser Woche der jeweilige tag-babellde Offizier in der König Peter-Kaserne l'lberllehnlen. c. Fahrrradrennen. Der 5ifllb ber sl-.^m'nl- schen NabMlhrer in Celje veral'^taltet am S o nnta g, dell 8. 'c,. M. nachinittags ein Stafettenreililen (50 ^ill>lneter). Start und Uebergabe all der Strasieirkrellznn^ vor dem s^^'^bällde der Ljnblianaer KreditllKawk inn 1.? Ubr, .^iel beinl (^^»stballs N a d e s ili Breg. c. Flir die .s^opsenbauern. Aln Sonnwg, dell 15. d. M. n lni0 Uhr^illdet im Saale des Herrn N o b l e k in 2alec die.s>allpt'r»er-saiilinllillg 'per .Hopfenalistalt in Talec statt. t. Die Badesaison lebte in den letzten Tagen eilligernlas;en allf. Die Sannteinperbrna, Slatina, La^ko ilnd Mnlske tvplice reisen. c. ?ägersest. Die Zweigstelle des Sloweni-s6)cn Jagdivercine'^ in Celje veranstaltet^ wie ! Verwelken ^ ^ 8jv 6as 1 ^ selklitäti^e ^aL^mittel ?erü1 in I^üUem Walser au5?ulö^en, astet und vertei^oigt 'heute auf recht selt-'scrn,e Weise seinen ^ivpf vor den Geschworenen: ,.!>kann mnir so dumm, das, ich jede Antwort verweigere. ?s ist ja im Grunde alles ,Epeck und Schweinefleisch"." 'Der Vorslhendc mahnt zur größeren Achtung des hohen Gerichtshofes und erinnert den Bollagten daran, das; es um .^>als un'o Lkopf geht. „.'oals und Kopf? So nehmt doch Beide?, «wenn ihr absolut wollt. Nur lastt mich im Frieden. Und vor allem: Haltet mich nicht für einen Dnmmkopf!" Adien Sauvant verweigert jede weitere Aucisage. Die Geschworenen wissen nicht, was sie mit ihm beginnen sollen. Die Aerzte versichern erneut, ^as; von irgendwelcher geistiger Störung keine Rede sein klwne. Dau eines neuen Stoctlvevkes soll im September begonnen werden. t. Die Domäne des Fürsten Esterhazy wie. der in anderen Händen. Bor einigen Tagen ist der Großgrundbesitz des Fürsten Ester-hazn, bisnun Eigentum der Brüder I a n e-? o v i 6 in Zagreb, in den Besitz der Bank für Parzellierung tztnd Kolonifierung in Za-greb übergegangen. t. Forscher Stra^il-Sauer in Afghanistan lbegnadigt. Der Leipziger Forscher T t r a-t i l-S a u e r, ein gebürtiger Sudeten-deutsch«'?, der in der Notwehr einen Afghanen erschossen hat. wlir^c>e von einem afgk^o-nischen Gericht in ikabul zu vier Iahren Gefängnis verurteilt. Es war zu befürchten, ditis; der Forfcher zu Tode verurteilt wird. Es ist jedoch gelungen, die Berivandten des Getöten bewegen, detrochten. Köllig Boris ist, U7N jedes AuHlcheu zu vermci- WMArV«rßi den, in Lugano ln'kognito eingetroffen, um die Prinzessin im echen Stelldichein sprechen zu können. Das Inkognito bleb so gut bewahrt, daß selbst die Ho^elbMensteten den könglchen Besuch ncht merkten. Seitdem die Prinzessin wieder in Italien ist, empfängt sie vom verliebten Wnig der Bulgaren täglich lange chiffrierte Telegramme. Die „Daily Mail" lobt die Schönheit und Schlichtheit der italienischen Königstochter und stellt den Bulgarenkönig als bemvkratischen .Herrscher hin. König Boris ist ein begeisterter Tourist und liebt es, mit 'den übrigen .Hotelgüsten gemeinsam zu speisen. t. Mit 81 Jahre» nif den Trtglav. Der 81 Jahre alte K?ummer 177 vom 3. Atkgust 1!)2lZ V Aillskat Z>r. Atsisi Zitismill gib! bekonnl, dah er seine Kanzlti in Maribor. Gregoröiöeva ulica 22 :: eröffnet hat. -»i :: datenliste wurden die Herren W e i ; l, Plnter und Gulda nominiert. Nachdem die Tagesordnung erschöpft war, schloß der Obmann um 22 Uhr die Bn-saminlung. m. Todesfall. Gestern ist in Maribor Frau Olga Vodopivee, geb. Premrou, nach kurzem Leiden verschieden. Die Verstorbene ist die Gattin des Mitgliedes deS Obersten Rechnungshofes in Beograd, Dr. Hilarius B o d o P i v e c. R. i. p.! m. Die Leiche des verstorbenen Iustizmi-nisterS Dr. M. G j u r i e i s traf erft heute mit dem Nachmittagsschnellzuge auf der Durchreise in Maribor ein. Verschiedene Deputationen u. a. eine Abordnung des hiesigen Kreisgerichtes unter Leitung des Ober-landesgerichtsrateS Stergar und 'oeS Staatsanwaltes Dr. I a n L i L erwartete bereits heute früh infolge einer falschen Nachricht die Ankunft des Leichenwagens. Die Beamtenschast des Kreisgerichtes stiftete dem Verblichenen einen herrlichen Kranz, der von der Firma Diamonia geliefert wurde. Gestern traf in Maribor ein Settionschef des Justizministeriums in Beo« grad ein, um die Leiche Dr. Gjuriöiü' in Empfang zu nehmen. m. Stn Promenadekonzert der Sisenbah-nerkapelle „Drava" unter Leitung des Kapellmeisters A. S k a L e j findet (bei schönem Wetter) am So>nntag, den 8. d. M. um 11 Ilhr im Stadtpark mit folgendem Programm statt: 1. Marsch; 2. Ouvertüre? „Franzosisches Lustspiel" von K s l l e r Bela; 3. Walzer: „Estudiantina" von W a l d t e u f e l; 4. Große PhantMe aus der Oper „Romeo un'o Julie" von G o u« u o d; 5. Zigeunertanz aus der Oper „Mignon" von T h o m a s ; k. Potpourri aus der Oper „Die verkaufte Braut" von S m e t a n a. m. Aus dem Unterrichtsdienste. An Stelle des in den Ruhestand versetzten Musiklehrers an der staatlichen Lehrerbildungsanstalt, Herrn Prof. Emmerich B e r a n, ist der Musikprofessor Herr Karl B e r v a r ernannt worden. m. Trauerftaggnng am SreiSgerichtSge-bände. Das KreiSgerichtsgebäude ist anläßlich des Todes des Iustizminlsters Dr. M. GjuriLi 6 beflaggt worden. Srelw Stuerwevf. Marlbor Zur Uebernahme der Vereitschaft für Sonntag den 8. August ist der 3. Z^g kommandiert. ZugSkommandant Franz S a l ko-v i e. Telephonnunnner für Feuer- und Unfallmeldungen: MV. m. Schließung des WeltpanoramaS. Die Besitzer des in der Slovenska ulica befind-lichon Weltpanoramas teilen den Besuchern mit, daß sie der Verhältnisse halber gezwungen sind, die Bildergalerie zu schließen. — Wie wir erfahren, hat die Staatsbehörde die ursprlinglich dem Slowenischen Alpenverein bewilligte Konzession zurückgezogen, außerdem wurden die Besitzer durch di» Schivere der Steuern so bedrängt, daß die Schließung zwangsläufig erfolgen mußte. So wurde ei-ue namentlich für die Jugend sinnreiche Institution, die auch der Fromdenverkehrspro-paganda durch Vorführung von Landschaftsserien dienlich hätte gemacht werden können, von der Steuerschraube und von bürokratischem Eigendünkel zerstört. m. Mit dem Motorrad aus die Kapla. Dieser Tage hatte das Dorf Kapla, welches hart an der österreichifchen Grenze liegt, eine große Ueberraschung erlebt. Der Gutsbesitzer W. B. erklomm mit seinem Motorrade odn Leutschach aus die steile Gebirgsstraße, die zum Dorf Kapla führt, mit vorbildlicher Leichtigkeit. Der dort Angekommene wurde vom Bürgermeister begrüfzt und von der gan zen Bewobnerschaft nmjub<'lt. Es ist dies das erste Mal, daß ein Motorradfahrer diese Tour durchführte. Dazu trngen aber auch viel die guten Straße^rverhültuisje bei, durch Nachrichten Verfammkung der Kaufmannschaft Vergangenen Freitag abends fand im Saale des Hotels „Kosovo" eine Bersaunn-lung der Kaufmannschaft von Maribor statt Die Versammlung wurde um halb 21 Uhr vom Obmann des GremiuniS, Herrn Vilko W e i x l, eröffnet. Herr Weixl bedauerte, daß sich nur ein kleinerer Teil der Kaufmann schaft von Maribor an diefer Versammlung beteiligte, was man entweder als Interesselosigkeit an den brennendsten Standesfragen oder aber als Vertrauen in die bisherige gute Wahrung der Staudesinteressen durch die Vorstehung des Gremiums deuten könne. In erster Linie kam der zweite Punkt der Tagesord^ttmg zur Erörterung: die Frage der T r a n s p o r t l a st e n st e u e r der Stadtgemeiude Maribor. Hier ist besouders zu betonen, daß laut einer ministeriellen Entscheidllng eine Tansportlasteustener in Serbien, Montenegro sowie in anderen Teilen des Staates überhaupt niemals bestanden hat, beziehungÄveise aufgehoben worden ist. Die ursprünglich festgeset^^te Stener wurde im allgemeinen einheitlich für alle Produkte eingehoben. Nun entschlos^ sich die Stadtgemeizide, die Transportlastensteuer dahin abzuändern, daß die Waren in vier Abteilungen eingeteilt werden, wodnrch der Kaufmannschaft eine weitere schwere Steuerlast aufgebürdet wird. Unsere Kanfinann-schaft, die ohnedies schwere Kämpfe um den Bestand ihrer Existenz aiiszuklimpfen hat und die nur mit Mühe mit der überaus starken Konkurrenz Schritt halten kann, verdien te wohl etwas mehr Berücksichtigung. Auf je den Fall aber hätte die Stadtgemeinde, bevor sie diesen Entwurf ül>er die Transport-ilastellsteuer zur Abstimniu.'landum wnrde nebst ein'm Begl.'itlrief auch an den Groß^upan nnd d:r Handcls-kan:n?er in Ljubljana nbersandt. Den nächsten Punkt d.'r TagC'^erd^nmg bildete die W a h l in d i H a n d e l e-k a nl m e r in Ljubljan.i, d'e in et.va sechs Wochen stattfinden wird, ^'^n diese Kainmer loird das Gremium der Stadt Mar!bor zufolge den neuesten Vereindaruligen 2 Kan-dida en und l Stess^'"rlreter tnt^en^en. Bei der vorgenouimeneu Ausstellltng der Kandi- «Ummer 777 ^cm, v. «uM IWS V vem »> 30. Todestag Otto LNisnMals WWIWW W ^ : Lenglkns erste Tournche als Berufsspie-lerw. ^uznnnc L e n q l e tritt ihre Tournee nnl >5epteniber an. Sie wird aiiszcr l^eil Bercinit^len Ltanten auch ^wnnda, Mexiko llnd !^ltibn besuchen. Ihre Zpiele werden sicfilnit ivt'vden. Wie aii'? Nclvyork q'.'meldet uitvd, !icil d^'r aiiieril>ailische Tenlll'?bnnd be Eigenschaft als BerusSspieserin gegen amerikanische Ainateure spielen darf. Einem Rc-nanchekamps L e n g l e n - W i l l s steht also nichts im Wege. : Zwei Damenweltrekorde wurden in Lon von nuigcstellt. iViisz Green erzielte im .'i)c'chspvui,g I.'x) Meter und Mig G u n n Am 9. August tÄX; sl.iuzte der Ingenieur Otto L i l i e n t h a l in 'c'en Rhinower Bergen ibei Bt'rlin init seinem selMonstru-lert<'n ^'liil^zeiig ob und starb ai» «icichsteu Tage an ^dem doibei erlittenen Bruch der Wirbelsäule, ^'ilieutliiils Gl.'itflugveriuche, die ^hne Motor auf der Gruni^lage des Po- golflussc! aii'^cu-sj'chrt wurden, waren bahn-'bre^ieich ^'lir die CntWit'llung dee! Fliigwe-senc!. schon genreÜdet^ amSonn tag, den 8. d. M. eitl großes Iügerfest mit folgendem Programm: Uin 8 Uhr srich SammelPunlt der Jchzer im Hotel „Galkse". ^'i'ir die Peranstaltnng ^herrscht rege? ."'^ntevesse. (Schluß folgt.) Aus ber Sportwelt SemWale um den Königspokal '' Sonntag, den 8. d. treffen sich folgende Unter^erbände iui Conlifinale uni den ßkönigspokail. Beogra d—»L j n l> l j in L j u b l j a n a »ausgetragen wcrdeil. Autorennen ans den ««bell («olbl-vll») Am 8. August veranstaltet 'der Automebis-kluH des WnigreicheS SH5, Sektion lfmm, ein W e r t n tr g ?- sou'ie c-schwindigkeitSrennen ans 'den Vjubelj (1366 Meter). Das Nennen ist filr ?lutl>motbile und Vl'otorräder (auch fiir Nenn-tMn beider Kategorieu) offen. Die zu l'e-fahrende Strecke beträft 10 ^tiloineter. Der Start befindet sich zwischen dein -t-t. und -15». iZtllo-meterstein, das ^iol ,zwischen den Obelisken auf dem !hii6)'stcn PnMte ^des Passes. Das Rennen beciinnt nin 9.3(1 Uhr un^ zwar «in folgender Rcis^enfolge: Schwernwtorrä-loer, Leicht^motorräder, Auto^^ llnd ^>'.'n Vertreter ''der Motorradkategorie sind bereits norqe-- stern ailf D. K. W. ^^loerkv- Tru-ining N'ach dein .^Ort 'ceS RenneirS -abigofahren. Sport am Svnntaii «m 'S Uhr: ??K. Mkrkur !>!->s. — I. -Z!I^ Maribor Ref. 'Um l7 TSZt. Merkur ^ Beide spiele ain Maribor^SporlpInt). : Der Me'fter »mn Slowenien in Marl''or. Wie 'bereit'^ i>eristil'et, «instiert aiu Sonn» t a g, d. M. 'der ^^nschallnlei^k'r von Sloiveiiieli in Maribor. DaS ^re'nids(s'pi(", (^ais^er, Mar«:inko l.; Re-se r u e: ^iirko. Wir aj.>Peslii'ren an da^ sportliche Pi^bsi.'niil, die si'nipathiscli'n (^^äste, welche sicher schmien Sport vor^nfi'chren in der La^i^e sind, dnrch einen M)lreichen Besuch zu ll'eehren. — I'iik B o rfpie l e tre?sen sich '5ie Resery^'n des l. S. S. j.k. Maribor nnd des ?. S. M?rlur. ?. S. Merkur tritt iu ''>'sgender Aiiistellnüg nu: Spittan, ^uuto, "^^iinmel, Prin!::eifert. Reserve: l^rein. stNubs „Perliu" sSlrasze Mnrilwr..... St. Ilj); nach den. Rennen Partie nach Bi-striea a. Drau. Ter Fahrwart: (^ut Fahrt! : Der Prc,ger Goldpokal. Prag, tt. August. Das heutige (lnitscheidinigsspiel um den (^oldpokal endigt<' mit d.'in Siege der Sparta iltier den D. F. (5. 4:2 Der Goldpokas gehört trohdem dein D. F. C.. weil er in den iü^'herigeli Spielen ein aiuistigeres Tor--^kore erz^ie.'trägt 7:5, da.^ der Sputa 1:.':!0. :Llndstr5m warf in Banerciborg tSchnn'-deu) den Speer Meter. Anszer !>^ent»r renz sielang ilint ein Äiirk von l;7.l7 Meter. Das 5.>iinnner!uersen a-'wl'nn Massa ^'ind Niit Metern. Ini Stabkio6>iprung sj'l^le ein neuer Ma-nu, ^'ange, nul li.sii Metern. : Frankreich Favorit dcs Davis-Pokale. Die französische Mannscha't, bestehend an' Borotra, Briignen, ^^'aeosle und (Loche» schilst sich anl ll. Aiisiii.'t an Bord d-^s „Pa--ris" nuch Anieeika l!.n. D!>.' Teain ist ooi! Hossnnng aus ein siogr^^lches Absa)neid<'n i>i den C,^dsp!elen uin dei, Dapis-Pokal. Dc^^ Treffen gegen Japan diirfte voranssichtlich in Forest-.^'lills stattfiudei^ während die 5>er-ausforderuugsrunde wiedernm die (5ontrs non l^^ernknntown in Pl)iladetPhia als Schal"' . . , wird. ! schlössen, dasi Snzanne ^'engten trotz ihrer l iui ^^^^'jlspruug 5. Meter. Für die Frauenwelt Antwort auf v!ele Modefragen 1. Welchks lind die Stoffe, die fiir die Her'ist-ttnd W'nLermode l)Zttptsächlich in Frage kommen? ! Alle Arten .l^taslia, .Vainingarne, Zibe-lil?e, Meuline, Rips. 2. Und welche Seiden? ? 'licech inlnier die lierrlichen (.^r5p!'-Sel den aller Phantc^siebezeichnungen. Daneben Dast, anch Ott»nnin, t5rs'pe drap. 3. Was ist es mit dem Gürtel? Bi-irlitbe si'rr (^iirtel und dadurch für bsl>:''i/^e ?sasson ist nnperlennbar. Sowohl schmÄe Ste'ffsn'lrtel als >anch (^)ürtel ans freni'ten^ Material lonunen zur Veriven-dnng. 4. Wie sind die ^lermel? ^.!>on sehr 'lieionten svasfonS. Man wählt den soi.ienannten Tr>>n?ipetenärmel sdas ist iencr Aermel, ^der bis zu in (sllenbe.gen anliegend sich zuin .'^^an'd.iclcnk hin stark tveitert nnd ossnet), den Pgodenärinel, 'den Pufiärniel non anno 1'.)l>l>. Paris bringt! fol^ar Tastniodelle uiit — oh Schrecken! — regelrechten !^ienlen-, vnlgo Schinkenärnreln. (5in oeriliinftiger !itoni-proinis; ist der balbiveite Aernn'l init verzierter ^ViVlnschetie. 5. Welche Abenk^tleider bringt uns die Wintermode? Soviel sich i'iber dieses Me-'^ege'heilnnis scllnsfon nnt Straii- und Spitzenillirtuturen felzr „getraiien" sein, ''.'lnch „Perl-.'it leider" nnrd nian diir d^as Dheater nn^d das elegante R^''stä'blen. Ferner spri.s?! nmn von einer grossen S^untnwde. Panne, Sefoensmnt in warm>get^'>nten Srl?attievlnnen bringen eine neue Note in das Modebild des A'beud'?. ii. L??elches sind neue Aufxntzorten? Broderic anglaise, Petit viint, >tni.^Pfe, ^?lpplilation. Alte diese Dinak' sind an nch nicht „nen". (5inste'lnns! znni l^e- s-aintbil'.'!, i"n'e Abtönnns, ihre llilnitleri'che Berieinerun.s n?achen sie zu einer hyper-lnodernen 'V« od eo ife irb a rn n g. 7. gibt ?keucs aus dem Gebiete der Schuhmode? ^er Sali^tikschnh von ist der ^nr Toilette passende, zarte Sei^enscl/ich. ()'sie-vrean für die Strasse, Schscngenhant si'lr eteaantere Pr^nien'idezvx'fse. Aber der Seidenschnh kilr Sälen nn^ Ballsaal ist ?^mwrite. tSchlnf; ielat). Wer hat den Bubikovf erfunden? Der B'chilopf ftomnit ans Rns;land. Zwar ninunt eine aineritaiusche Tänzerin, Irene a st l e, das Borre.hs si'ir sich in Anspruch, 'die (Erfinderin de^.' Bubikopses zu sein, aber diese Anschaunng ist nicht richtig. Schon von D o st o s e ni s k i wird in deln Ronmn „Schuld und Si'lhne" daraus hiuqk^wiesen, das^ die jnuc^en Slndentinnen sich den .'^'spf na6^ Pagenart fchneiden. Wirbrcl,d der Re-velntionslzeit hat sich diese Mo^oe in Petersburg nnd Moskau durchgesetzt, da die revolutionären Stn'dentinnen den größten Wert dnrallf legten, sich auch in der .<>inrlrächt von sri'lheren Zeiten niöglichst zu uuterfchei-den. Durch answ^andernde Studentinnen, d!e besonders Mlreich nach Ainerika gingen, kan! der Blibikops iiber den Ozean nach New-Nork, wo er von den Anierikanerinnen als ein Zeichen der nivderuen Zeit angesehen nnlrde, nänilich als die Frisur der werktätigen, beschäftigten Frau, die nicht ,^eit hat, stundenlang vor deui 7n'isierspiegel zu sitzen. Das; hellte der Bubikopf trotOem lang andauernde Vstege erfordert, ist eine andere Sache, die N!!l den? Bubikopf sel-bst nichts zu tnll hat. Zu aleicher ^e:t nnt ^deni Bubikopf ss.ill ens Rnssiand die Sitte der grof^eir B rillen mich nach Ainerika. Bon Auie« rika taiiiesl diese beiden schönen Modei? wie-'der nach (5iiropa, wo sie se>lu' viel Nachahmer geflmden lMen. Auch der Frifeur White iu Nen^pork, der den Bnbifopf erfnnden halben lviss, ist nnr eil! Rach^nhuier der ritssi-scheu Moide gewesen. Bekanntlich hat anch ein Pariser .^^aartünitler, der kiirzlich in Berlin Borstellnnaen im Bnbikopiichne-.den i^a^b, snr sich deil Rnhm in Ansvrl'ch aenoin-in<'n, den Bnbikops erfunden zu l>a äbnlich wie deiu s^e'bnrtsort o m e r Sieben Städte streiten sich bekanntlich darum, die t^eburt4-stätte de^^ >?rös'ten griechischen Dichters ae-w^^seu iu sein. So gibt es alich setu lbald 'ie-be>i (5rfiuder des Bnbiiklopses, denen aber na6) literarischen Zeuguissen Doitofewskls uud anderer r.nssischer Tiä^ter, die darnm einvwn'l^srei sind, weil sie schon vor mebr als vierzig Iasiren inl Dri'ct erschienen sind, keiner als (5'rfinder tatsächlicli in Betra6)t toinntt. Der Bnbil'^vps ist vielnn'l'r der Alis-flns? einer bestimutten «leisligen (Einstellung der Fran. Neue Modk'«rhel!?n Die Pariserinnen lMien trot^ der »iou Illach Siini uud Zeit ^'iir allerlei scher'^-laste Moden, die nwn nielzr als Medetor-lu'iten ansprechen kan»k. Neueste ist ein Reifen, der die Schi^nheit der Fufiknöche^l —Mustrnltien WMM i » V V ^ (.^ngtards beriiluntester ^'angstrettenilieqer Alan o b l) n ni hat m^ch dem BegrSk»-niss« seil^cs erniordeten Mechaniker'5 (5sliotin Bastra den Fing nach Australien sortge« se^tt ilnd ist in Singaporc eingetroffen. z»n»iir ---- - - ... ^ »<. 87 MM 'lÄZG bartvn soll. Dieser Reifen besteht aus einem jgoldenen run't»en Ring, in dem kleine Gllch-tampen ei?lyelassen sind. Am?lbend werden durch einen Ä'ontakt, der durch einen Draht mit dem eigenartigen Reifen in Verbindung Isde^t, die Lampen in Tätigkeit gesetzt, so dab man auch am ?l!bend die M^lichkeit hat, die Fußgelenke 'oer Frauen zu bewundern. Die Borfuhrdamen der großen Modehäuser legen natürlich Ben barauf, die Mo'de schnell den ^wundemden Blicken der Män-Tier und Frauen vorzuführen. Es hat sich dabei übrigens herausgestellt, daß '0ie Farbe der Lampen nicht gleichgültig ist. Endgültig wurde festgestellt, daß hellblaue Lampen sehr kleidftrm find und den Fuß schön erscheinen lassen, worauf eine enorme Nachfrage nach hellblauen Lampen herrscht. Moderne Sommerkleider Die grosse Tastmode des Pommers kommt in zahlreichen, reizvollen Aleidmodeven zum Ausdruck. Besonders beliebt ist karierter Last in miteinander kontraftterenben Farben. Die nebenstehenden Modelle stellen ein silbergrau und stahlblau kariertes Mb ein buntkarier- tes TastNeid in Bolesorm dar. Bovswirtfchast Die juaosiawWm Dtvistnvorschi'lftm Au»londsonN Die unter Beoibaäitung der geschilderten Formalitäten bcwerlstellZgteu Erlätie für ausläirdische !>ronti (in 'oer Folge Ausland» Kont: genmult) stehen zur freien Disposition des Kontoinhabers. Ohne Beibringung von Belogen werden Uebenveisungen für das Ausland wohl angenounnen, dl>ch erfolgt die l^utschrift auf einem Sperrkonto, über welches, nach Porliage der vorbezeiäineten Do« kumente oder nach vorherigen! Freiga'bean' suchen beim i^'neraliiispektorat des Finai^--ministerimns in BeoMd verfügt werden fen. Die Grazer Messen der Nachkriegszeit find ausgesprochene Grenzmessen,denen von Haus aus eine ganz andere Bedeutung zukommt, als sie z. B. Leipzig als Zentralmesie für das ganze deutsche Reich hat. Die Grazer Messen wurzeln tief und fest im heimischen Boden, denn steirisc^ Erzeugnisse sind es vor allem, die zur Schau gebracht werden. J« erster Linie beschickt die Heilnische Jndllstrie, das steirische ^werbe und die steirisc^ Landwirtschaft die Grazer Messe, ihre Messe, wie sie genannt wer^n kann. Das Schwergewicht der Messe wird auf die Besucher aus den unmittelbar angren zenden Staaten Ungarn ,Jugoslawien, Jta lien gelegt werden; mit allen diesen Ländern bestehen alte, wirtschaftliche Verbindungen, diese aufrechtzuerhalten, wiederanzubllüpfen, aufzufrischen und neue Wege anzubahnen ist die Hauptaufgabe der Grazer Messe. Für die Steiermark ist die Grazer Messe vor allenl eine Heerschau heiinischer Arbeit und Tüchtigkeit und in iveitcrer Folge ein sicheres Mittel zur Hebung der Produktion. Für die übrigen Bundesländer und die Grenzstaaten, mit denen die Steiermark in unmittelbarem Kontakt steht, ist die Grazer Messe eine große Warenschau, die belebend und durch neue Gedanken befruchtend auf die eigene Wirtschaft wirkt. In wenigen Wochen beginnt nun die Grazer Messe 1926. Die Leitung ist sicher, daß sie wie ihre Vorgängerinnen unter der werktätigen Mithilse aller in Betracht kom Menden Faktoren zu einem großen, schönen Erfolg werden wird. H. R. X Verpachtung des sranzösischen Tabakmonopols nach Amerika? Es tauchen Gerüchte aus, nach denen die franjzösische Regierung Verpflichtul^en yegenüiber einer aulcritanischen Bankengruppe eingegangen sei, die die Abtretung des TabaHmonopols betreffen. Es wird in der sranzösischen Presse darauf hingewiesen, daß im ^lle der Abtretung des Handelsmonpols dieses Recht Morgan übertragen werden soll. Wie weiter verlautet, sollen derartige Verpflichtungen bereits vom Kabinett Herriot ails Gegenleifwng für die Einräumung des 100 Millioneil-Dollar-^redites übernom'men worden sein. Diese Vereinbarllngen seien bisher gehei?ingehalten worden. Aus diesem Grunde wäre airch die vielfach geforderte Schaffung eines besonderen Amtes für das Tabakuionopo'l bisher nicht altsgeführt worden. Zw^nfellos würde die Abtretung des TabalKnwnopols an eine ausländische Gruppe in der Oes!sentli6)keit auf Wider-sband stoßen. X Rekordergebnisse der ungarischen Sei-denraupenMcht. Aus Budapest wird gemeldet: In der jetzt c^bgeschlossenen Kampagne wurden 47K.l)00 Kilogramln Seidenkokons eingelöst, ein Rekorderfolg, da auf dem Gebiet des jetzigen Ungarn selbst in Friedenszeiten im Durchschnitt höchstens 360.000 Kilogramm jährlich erzielt wurden. 1926 wurden 300.000 Maulbeerbaumsetzlinge und 8000 Maulbeerbäuime gepflanzt, die im nächsten Jahre um weitere 600.000 Setzlinge und 16.000 Maulbeerbäume vermehrt werden. Für die eingelösten Kokons wurden 14,7 Milliarden Kronen gezahlt. 00 Prozent der Kokons sind erstklassig. Die diesjährige Produktionen deckt die Hälfte des ungarischen Bedarfes an Seidcngarnen. X „Bankarstvo". Die Augustnummer dieser hervorragenden jugoslawischen Bankfach-zeitschrlft enthält folgende Beiträge: Lj. St. Kosicr : Der Fortschritt i.ln Sparen und Der Eanolier aus Stroh ist eine moderne Neuheit, die als Folgeers<^in«ng des hohe» Zylinderhutes anzufthen ist. Diese ftschea Strohhüte mit schmalem Rand habe» nmk ein einsacheS schwarzes Band, das rückwärts geknotet ist. S^e sehen selbstverständlich nur zu stenglinigen Kostümen hübsch aus, nicht aber zu Eape.Eoms> ' ... ^ G' ...... «I»o 11.000 ^viateller »«» 21 160.000 »u« Ner!)st 1926: 29. 4. öepteml»« /o^nt »,'e^ ^^sre II»»«», iid«r ?»üvi»um, Voiinuoz^vermittluvz^, ?u»«vllunzs von l)ruelc,»ck«a uv«I »II« >ov«t xevun>et»ten >VukleIiin»oz^ea 6«r Vertreter 6er l^ip» xixer ö^u>t«rme»»e V. ^»ridor. Loipoilr» ul. 19 Nmnmtt 177 ?mif S. August kOSS Sranzvflsch-belglsche Mnanzkonferenz Eine franko-belgische Mini'sterkonserenzes OswZsiatischen MuseumS in Budapest Karl Ludwig F a b r i, der sich als SansVritforscher einen Namen gemacht Hot, Hot im Museum in einer Buddhaistatue einen interessanten Fund gemocht. Unter den Gebetblüttern befanden sich Perlen, ?deisteine, Halbedelsteine und goldene und kt!lberne Blättchen und kostbare Reliquien. Wie se'.tens oer Leitung des Museums mitgeteilt wird, Pflegen Buddhastatuen solche GöbeMättchen mit Dedikationen zu besitzen. Im Bu-dop^ter Museum befinden sich mehrere hundert Etück Statuen und Statuetten, !^e jetzt auf^earkbeitet werden, und n bo'ft, im Lause der Arbeit noch weitere iuleresfan-te Funde zu machen. Aus den Gel'tWcken, die sich in den Statuen 'befanden, läßt sich das Alter der Sta-tuon feststellen. Die Statuen stellen verschiedene Götter dar, die erst n«ch Entstehung des Buddhismus in die Zeremonien der buddhistischen Religion aufgenommen wurden. Die Stücke, die sich im Ostiasiatischen Museum befinden, wurden von dem indischen Utertümeriommler Schiveiger, der in London und Indien lebt, dem Museum zum Geschenk gemacht. Mtz und vumor «utorenftolz. Die ersten KSche der größeren .Hotels und Restaurants von Poris sind darauf erpicht, ihre Nomen unter die von ihnen zusammengesetzte Speisekarte zu setzen. Die Hoteliers und Restaurateure setzen dem zwar keinen großen Widerstvnd entgegen. Wird einem Gost nach Genuß einer Mahl,zeit unwohl, hält er 'den auf der Speisekarte Unterzeichneten verantwortlich und das könnte manchem Koch verhängnisvoll werden. Galomonische Auskunft. „Sie Do7tor, Sie wissen doch alles, wie sa.ft man eigentlich —» Der Pyjoma oider das Pyjama?" ^ „Sch^ver zu sagen. Beim Pyjama kann mon doch das Geschlecht nicht unterscheiden!" Börne und der alte Herr. Der kaum zwanzigjährige Börne befand sich in einem Kreise disputierender Herren und wurde wi'oer Willen ins Gespräch gezogen. Ein älterer Herr fuhr den jungen Börne, der ihm zu widersprochen wagte, mit den Worten an: „Sie junger Mann, Sie wagen es, mir zu widersprechen? In Ihren Iaibren war ich in solchen Sochen noch ein Esel". — „Da «baben Sie sich gut knserviert!" sagte Börne rasch. Am Stran'de von Norderney trifft Herr Müller aus Berlin den Budiker Krause: „Grüß Gott, Herr Krvuse, tvas tragen Sie denn da für einen Eimer in den Händen?" — „Das kann ich Ihnen erklären. Ich bin total verkracht und muß mich jetzt nach einem anständigen Erwe^ umsehen. Und da tröge ich Meerwasser in Pri-vathäuser und Hotels, um den Kranken ein „Seebad zu Hause" zu ermöglichen. Dies bringt pro Eimer zehn Pfennige!" Tags darauf kommt Müller an den Strand zu einer Stunde, da gerade Ebbe eingetreten ist. Entgeistert starrt er auf das Meer und sagt neidvoll: „Unberufen, muß Krause gestern vevdient halben!" Rappaport, der bekannte französische Kom^ munist, gehört zu den Unglücksraben, denen keine Seife hilft. Er sieht immer ungewaschen aus. Eines Tages klopfte ihm in der Kammer ein Ztvllege auf die Schulter und sagte: „Alles woS recht ist, Rapp aPort, du könntest wirklich einmal ein Bad nehmen". — „Aber ich bade mich doch jeden Tay, lie-ber Mann!" — „Dann würde ich 'vir raten, vielleicht auch einmal das Wasser zu erneuern". Unglück der Langen. Kusine Fifi ist unge-wöhnlich lang und leidet sehr darunter. Klirzlich war ich mit ihr in einem Theater, wöbe: folgendes passierte: AIS alles sich gesetzt hatte, ertönte plötzlich auS dem Hintergrunde, sine scharfe Stimme: „Hinfetzen!" — „Hinsetzen!" schrien gleich sechs ondere und alles sah noch 'oer unglkücklichen Fifi, die, bis ans Haar errötend, in ihrer Verwirrung oufstond und nicht wußte, was sie tun sollte. In diesem Moment schrie die erste Stinime entrüstet von hinten: „Jetzt steigt die Gans auch noch aus die Bank!" Kleiner Irrtum der Schwiegermama. Tochter (von der italienischen .Hochzeitsreise erzählend): „Als ich mit Eduavo den Berg .Hinaufritt, wäre ich beinahe verunglückt. ^ Der Esel wurde Plötzlich eigensinnig . . . — Mutter: „Was?? Auf der Hochzeitsreise schon?" „Tellis Gatte schreibt mir, er ist in der Untersuchungshaft mit 2 Millionen auSgeko«» men." — „Mtinen Mann hat das Auskommen fünfzig Millionen gelopet." WMWMjll!. die verten ?. 's. Kunden sukmerksam, daL ic!, meine 1'»pe^Ierer^erk8tStte von der Zlo-vensks ulica 12 in die Qo5posk» ullcs 4, Südekeld- verlesst kade 80^0 kvrcko avck Delior»tvur, (!o5po8kn liiics 4. UM!I.U. llrei I^Qnste xekskren. vollkom-men intskt.vir«! dillix VGss>l»ukt unii »ut VVunsck vokxelükkt ^ltkes»« Verwsllunx. 8067 eventuell «Is (Zeseli»cd»fter. Otiemekme «ucd ein prim» g. (Zeickttkt Oiterte unter L vin ,(X).000 ,n «lie Veiv. Leset ilie.Mirier Wul»'! UMil IiimiAl« 8uckt ^itkakrer (^snukaliturt)rsncl?e), eventuell ß^>n7 ^ussoslsvlen. xexen Keiti^oA? 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