poNaw» pUK» » MM» Vreis Oer ynKlam «nzelmimmef DIn 2'^ W ScheMeMmg, Vervalf«Ag vuch»nlM«?«t. Martd«r, uNca 4 Veiepha» 24 v«ug«preisch, ttdytxen. . . 0m SO«. Zuzeiten . . . . 2» » vurch Post . ... Zustand, monatits» . . , A> . (inzelnumme, Vm 1'^ d<» Z-« vet vesiellunz d«? Zeilung lst de? i^donnemei,l»deirag iür Slowenien lüf mindesten» etnen Moita», auher» Haid lü, mindesten» drei Monate eia-zufenden. Zu dean>«otteH»de Vnefe o»>»« Marke Verden ntchl derllcitzsich» »igt. lnjerolenannahme t>» Martdoe bei der ttdmlRijtratian der ZeltunA. jovle bei allen glShere»» tti»no«eea« e?p«dttionen de» l», UHH Rr. Martbor, Sonntag d«n io. Sunt is2S SS. Äadrg. Die Schlacht um die i^rankenftabilMerung v?. a r t s, 7. Junt. „Revalortsierung" heißt das Feld qeschrei der einen, „Stabilisierung" das der andern: und der währungstechnische Lärm füNt gegenwärtig ganz Frankreich an. Aicin weiß, daß Poinear^iden „un-gerettete-« Franken" mehr als ein Jahr lang als politische Waffe gebrauchte. Das Gespenst des drohenden Währungsverfalls schwebte über der letzten Kammer und den Maiwahlen, und in einer richtigen Angstpsychose schritt der mittlere Franzose zur Urne. Der Zweck ist heute erreicht: Poincare besitzt eine Mehrheit^ die ihm persönlich zu Diensten ist, und die er nach Belieben rechts oder links zu orientieren vermag. Er verkündete denn auch sofort, daß die Stabilisierung des Frankens und die Einführung der o l d w ä h r u n g zu den dringenden MWben der Regierung gehörten. Da aber machte sich plötzlich ganz unerwartet ein heftiger Widerstand bemerkbar: Drei Minister, darunter Marin und tzerriot, setzten sich für ein« weitere N.u f b e f s e-r u n g des Frankenkurses ein und der Präsident der Republik selber schien ihnen Recht zu geben. Die Opposition hob hervor: Es handle sich um eine Prestigefrage für Frankreich, um eine Frage der Gerechtigkeit für die zahllosen Kleinrentner und Staatsgläubiger, deren Vertrauen nicht »nißbraucht werden dürfe. Bon anderer Seite wurde auf die Schwierigkeiten hingewiesen. die einer sofortigen Frankenstobili-sierung im Wege ständen: die meisten G e-h ä l t e r etwa seien noch immer unter Gold; und von einer Aufbesserung könne keine Rede sein. Sämtlic!^ Verwaltungen, Eisenbahnen usw. arbeiten weit unter Weltmarktpreisen? die notwendige Angleichung niüßte ein Emporschnellen aller Preise bewirken, eine. Störung der öffentlichen Finanzen nnd des gesamten Wirtschaftslebens. Diese Einwände, die moralischen sowohl wie die niatcriellen, erschienen in den Augen PoincarLs sehr gewichtig, und die offiziösen Blätter, „Matin" und „Echo de Paris", bliesen zum Rückzug. Da meldete sich in der Rue de Rivoli eine andere Macht: Die Ba nqu e d e F r a n c e in der Person ihres Direktors Moreau. Die Sachlage ist hier folgende: Durch das Gesetz vom August 1926 ist die Bank von Frankreich ermächtigt, fremde Devisen, Gold und sonstige Werte in jeder Höhe zu erwerben und dafür Papierfranken auszugeben. Diese Papieriranken sind un-.abbnnatsi V0N dem offiziellen Banknotenumlauf; sie stellen also keine „Inflation" dar, da ja der Gegenwert in Gold immer bereit liegt. Theoretisch ist dagegen nicht viel einzuwi'nden; aber in der Praxis bekaiu die '.^ngcleqenbeit bald ein ganz anderes Gesicht. Man hatte nämlich ohne die internationale Spekulation gerechnet, die sich nach der Stabilisierung fast sänitli-cher Währungen auf den allein noch haltlos schwebenden französischen Franken warf. Poiucarö selber beging die Unvorsichtigkeit, immer wieder zu betonen: Daß der Franken ,.noch mehr wert" sei, daß man „keinen Frieden nach der Marneschlacht" schließen dürfe, sondern den „endMtigen'Sieg" erwarten mi'tsse. Mit . sylchen kriegerische« Bildern wurde erreicht, daß sich die gesanite Spekulation zu ein^ H a u s s e f e l d-z u g von flen>altigen Ausmäßen bestimmen ließ; die Bank von Frankreich verharrte in ihrer ^^'^"«''idi^'nngsstellung, kanfte alle Devisen zum fl:sten Uundlurs von 1S4, ohn? TlllgikMöilit ill i>n Alljislljtiilll Vler gestern von drei Sitzungen ausgefchloffene Abgeordnete müssen auf Genbarmenkünben au< dem Saale getragen werden! LM. B e o g r a d, 9. Juni. Die heutige Skvpschtinafitzung war, wie wohl in poiitt» schen Kreisen nicht anders erwartet wurde, der Schauplatz d«e wüstesten Szenen, da die gestern von drei Kammersitzungen ^ausge« schlosienen acht oppositionellen Abgeordneten !^ute trotzdem zur Sitzung erschienen und das Kammerprästdium Maßnahmen ge troffen hatte, fie gewaltsam auS dem Saale zu entfernen. Galerie und Diplomatenloge waren dicht besetzt. Bereits bei der Eröffnung der Sitzung durch den Präsidenten Dr. P e r i S, die in einer allgemeinen Nervosität erfolgte, kam es zu heftigen Austritten, als die Opposition dem Präsidenten vorwarf, das Protokoll wie der gesälscht zu haben. Die Sturmszenen nahmen schließlich einen solchen Grad an, daß die Sitzung zweimal imterbrochen werden mußte. Gegen 12 Uhr wurde mit Stimmenmehrheit der Uebergang zur Tagesordnung beschlossen. vor Eröffnung der Debatte stellte der Präsident fest, daß von den gestern von drei Sitzungen ausgeschlossenen Abgeordneten vier anwesend seien und forderte sie auf, un verzliglich den Saal zu verlassen. Die Opposition protestierte dagegen stürmisch und die Ausgeschlossenen weigerten sich, der Aufforderung des Borsitzenden Folge zu leisten. Der Präsident forderte hierauf den Polizei-kommiffiir auf, die auSgefchloffenen Abgeordneten zu entfernen. Der Zkommiffür betrat mit zwei Gendarmeriefeldwebeln den Saal und forderte die AuSgefchloffenen auf, ihm unverzüglich Folge zu leiften, widrigen falls er Gewalt anwenden müßte. Da sich die vier Abgeordneten diefe Cinmifchung der Polizei nicht gefallen liefsen und sich der lintfernung widerfetzten, erschienen noch acht Gendarmen im Saale und drangen in die Reihen der Opposition, die die auSgefchloffenen Kollegen in Schutz genommen hatte. Es ereigneten sich nun Szenen, die wohl kaum zu beschreiben find und die — handelte es sich nicht um eine ''^nste Angelegenheit — stellenweife geradezu komisch wirkten. Auf der einen Seite stand eine Gruppe von Abgeordneten und fang die Ra tionalhymne, auf der anderen Seite wurde das Lied „Lepa naSa domovina" gesungen, in der Mitte dagegen bemühten sich die herbeigerufenen bewaffneten Hüter des Gesetzes im Sweiße ihres Angesichtes, vie störrischen Abgeordneten zum Berlasien des Saales zu bewegen oder besser gefayt, die gesamte Opposiition dazu zu brtngen, ihre Schützlinge auszuliefern. Da age Bemühungen der Gendarmerie nichts fruchteten, begann diefe auf die Abgeordneten etn-zu^uen. Im Saale herrfchte dabei ein fol-cher Lärm, daß nicht ein einziges Wort ver. ftandcn werden konnte, insbefonders, da auch vie Galerie fo tatkräftig in den allgemeinen Radau eingriff, daß fi« der Präsident fchließ. lich räumen ließ. Endlich^ nach anderthalbftündigem Hand-gemende mit ^n Abgeordneten, riffen d^e Gendarmen die vier ausgefchloflenen Parlamentarier aus den Rei^n der Opposition heraus und trugen die wild um sich schlagen, den Männer buWäbltch auf den Händen aus dem Saale. Um l4..?g lihr k>errscht nach der Entfernung der widersetzlichen Abgeordneten noch immer ein solcher Stnrm in der Skupschtina, ^ß kein einziges Wort verständlich ist und in die Tagesordnung noch immer nicht ein-l^egangen werden konnte. Abgeordneter Pri. blöevie, dem das Wort erteilt wurvx, um die Opposition zu beruhigen, kann wegen des Lärmes nicht zu Wort kommen. General Noblles AufeMaltsort sestgestellt'! TU. O s l o, 9. Juni. Die Funkstation in der Kingsbay auf Spitzbergen wurde am Donnerstag um 2V.3V Uhr vom italienischen Polarschisf „Citta di MUano" ersucht, ihren Funkspruch mit dem Schiss vorläufig einzustellen, da diefeS felbst mit dem verschollenen Luftschiff Generai Robiles, der „Jtalia". in Funkoeibiudung getreten sei. ttui 22 Uhr » i.te der llapitä», sc? .Litta d» Milauo" n.."»k mit, daß er der „?talia" einrn »"'su-'i.lruch erlMen ai'.iach sich .» ff auf der i?öhs 81 vis Grad niiidlicher Breite un.^ 2'» biö W Äkad west. licher L^änge befinde i soll. Äult« Souerweln über die politischen DerWinifie in Äugoflawien LM Sarajevo,?. Jüni. Ans seiner nach Dalmatien tam g:stcrn der di-ptomL«^,che Mitarbeiter des Paris?«^ t'.i". leS S a u e r lu e i n, hier an Bc-richt'f^ottern gegen:V,er erklärte cr. rr sc« in Beograd mit m.yic. - ' chen Per« sö>il'chk',!ten verschiedener Strö^inngen zu-Hingekommen. Aus dem «esprüch niit ihnek eihielt SaueLM^'.'ch oie lle 'r^ieugnug, daß ihre Ansichten die Form und die E'n'ichiung des Tt-'.ttcA n'cht verschieden en. nur in der Auw ndung der Mr«!.'?, de», NM diese Ziele zu erreiche», beftiind^n Die poi'i 'che» Verhältnisse ia Ingo» s.wien seien ^cines vegs schlechter als in i^« d»ren Staaten. ^riiszte Miick für d'n T'cat selie Sau'.ni,n in oer Tattackt. das; Jugoslawien eine.i Sonverän mit so pa» zisistischen Grundsätzen besitze. Am Dienste der deutsch jugo-slawischen Annäherung LM. Zagreb, 9. Zum. Auf Einladung ^er Mün^^er Akademie der Wissenschasten unternimmt im Lause des nächsten Monates eine Gruppe von jugoslawischen Gelehrten eine Exkursion nach Deutschland, um in et. nigen Städten Borträge über die kulturelle halten. Die Universität Ljubljana werden d^e Professoren dr. P i t a m i c und dr. V i d-mar mrtreten. Ueber die wirtschaftliche Lage wird der Sekretär der Handelskammer in LjMjana Ivan M o h o? i L, sprechen. Kurze Nachrichten LM. N e w y o r k, 9. J,lni. Die republikanische Partei l>estin^mtv Mu SaUmelkan-ditateu gvgen den Demokraten Hoover den Gerera^ D a w s, den Vorfnsser dös be- kannten Dawcsplanes, der lx'^kanlNlich Re;>ara ti mislerstnngen regelt. » TU Pari s, Juni. vun .i'l'rde gestern von ^'ineui schweren Unntt.'^r nlit heimgcjllchs. Tie Ä-»':n. t^ae sind grö'^''.i e-li vernichtet. De:' Schaden wird aut etivi.^0 Miülon.nt l>rnn-k°.. ki.schi-tzt. Börsenberichte Z li r t ch, i). ^,uni. Devisen: Beograd S.I.'tL, ^'ondon Paris 20.40, Newyork 518.8(^, Mviland 27.3L, Verlin 124, Wien 73.02, Prag t5.Z7. « L j u b l l a n a, 9. Jilni. Devisen. (Freier Berkl'Iir.) Berlin Zürich Wien 799M, London 277.42, Newyork iilZ.SZ, Pa» ris 22?;.50, Prag Mailand 299.20 selber auf die geringen Unterschiede zu achten, die ein solches Mißverhältnis zwischen Angebot und Nachfrage immer bewirkt. l?s kam zu einem richtigen Wettrennen zwischen der internationas",'. Spekn- delte sich darum, zu wissen, wer den „lÜng- ? s^en Atem" habe, die T^iseuverküitfer oder die Notenpresie. Räch fast AweijähDg,»^^ R'in-gen ift di/: Schlacht >mentschiede»n aber es ttn's? d«g die tic'fst<'n ndon latiou «ib dem ojji^eil^u Institut; eS tzau-^oei der von KcaatveiK sin^ mäs'.i^n Schäkunge« zufolge hat sie innerhalb Monaten den Riesenbetrag von 4b MMsrtvn F^ranken ausgemmunen nnd da» riir last restlos Papier auSge^ben Da einer ^ienilich liMgen Ze^ dir Airantenbesserung fory'chritt, verliert sie Für ein Abrta Locamo Aussehenerregende Meldungen «der ongebNche Schlichtung« versuche lm Adrla KonM Au) N o m wird voin K. d. berichtet: Wie in hiesigen diplomatischen Areifen verlautet, beschäftigt man sich in London «nd Paris ernstliaft mit dem Adriaprob» l e m und im Zusammenhange damit mit der endgiiltigen Regelung der M i t t e l-meerfrage. Einerseits ist man bestrebt. die Adriasrage ein flir allemal aus der Welt zu fchasfen, andererseits hat man aber die Absicht, die Mittelmeermächte in ein stabiles und den Frieden verbürgendes Verhältnis zu bringen. Die diesbezüglichen, bereits eingeleiteten Verhandlungen sollen einen recht giinstigen Verlauf nehmen. Eine zweite Meldung, die das jugoslawische Pfunddarlehen betrisst, ist von nicht minderer Bedeutung. In englischen und amerikanifchen Finanzkreifen machte fich das Bestreben geltend, Italien dazu zu bewegen, daß eS die jugoflawifche Anleihe mit den übrigen Mächten, England, Frankreich und Amerika, mitzeichnet und auf diese Weise auch seinen Tribut zum wirtfchaftlichen Aufbau seines jugoslawischen Nachbars beitrage. Damit wäre der Grund für ein Adrla-Locarno gelegt. Wie aus Rom weiter berichtet wird, foll fich Italien der grohen Bedeutung eines derartigen Schrittes »ol bewußt feien, insbe-fondere deshÄb, «eil Jugoslawien im ita» lienifchen Außenhandel einen der ersten Plätze einnimmt. <5ine wlrtf6»aftliche Wie, dererstarkung Iugoflawiens käme daher indirekt auch Itolien zuaute. Im Jahre 1927 zum Beifpiel betrug me jugoflawifche Ausfuhr nach Italien lSltV Millionen Dinar, alfo ein Viertel der Gefamtausfuhr. Die italienifche Ausfuhr nach Jugoslawien belief sich im gleichen Zeiträume auf kau« 94V Millionen Dinar. AuS diefen Zahlen fei ersichtlich, daß eine erhöhte Kaufkraft des jugoflawifche» Volkes dem italienifchen Außenhandel zweifellos sehr zustatten käme. In römifchen Kreifen verfprei^ man sich von den in London und ^ris geführten Verhandlungen große Erfolge, die wohl erst nach der endgültigen Ratifizierung der Ret-tuno-Konventionen klar zutage treten dürften. Die vorstehenden Meldungen aus rSm!» scher Quelle sinid mit großer Reserve aufzunehmen, da eS bekannt ist, d^ DrcierkomiteeS Stellung genommen hatten, gelangte nach einer kürzeren Dchatte, an der sich auch Paul Bon« cour und (5 hamberlain beteiligten, eine Resolution zur Annahme, die daS Vorgehen der ungarischen Regierung rügt und die Notwendigkeit der Ratifizierung der internationalen .^Konventionen gegen den Waffenschinuggel betont. Waffenstillstand lm radikalen Lager Gestern vormittags fand jene Sitzung deS radikalen Abgeordnetenklubs statt, welche da.^ bekannte M'emorandum de^ Hauptaus-schusses der Partei, daS eine offene Kriegserklärung an Pelja V n k i ö e v i enthielt, in Beratung nehmen sollte. Nach einer kiir-zeren Debatte wurde eine .'^ompromißfor-me.l genehmigt, wonach die Debatte über die Denkschrift von der Tagesordnung gestellt wird, ZZkit dem Bemerken, daß sich der !?lub in die Einzelheiten derselben nicht einlassen werde. Außerdem wurde ein besonderer Ausschuß gebildet, der mit der Aufgabe betraut wurde, in kürzester Zeit notwendige Schritte zur Sanierung der Verhältnisse in der radikalen Partei zu crwägen und seine Beschlüsse dem Hauptausschuß zu unterbreiten. Diese Lösung der radikalen Streitfrage hat in hauptstädtischen Kreisen großes Aufsehen erregt. Varifer Brief Wir auf der Pariser Ausstellung. — Die lkr-eignisse in Zara und die franzüsifche Preffe. — Der Kongreß der Jnt-rnationalen Theaterunion. Schon etwa ein Monat haust ein reges Leben im großen und zweckmäßig eingerich« teten Ausstellungspark bei Porte de Versailles in Paris. Ueber fünfzigtausend Aussteller aus allen Gegenden der Erdkugel. Besonders hervorragend stnid die Ausstellungspavillons der russischen Sowjets und Deutsch lands, nicht weniger Au,fmerksamkeit erregen die Stände Englands, der Vereinigten Staa ten und Deutschösterreichs. obwohl auch die prachtvolle Glasindustrie und Keramik der Tschechoslovakei a>lle E'hre antut. Die Italiener machten einen mißlungenen Versuch, mit geschmacklosem Prunk einen Eindruck hervorzurufen. Von uns ist wie gewöhnlich keine Rede, aber doch eine Spur ... Ich war nicht wenig erstaunt, auf einigen zugänglichen Stellen ein großes Plakat, an dem ein rotbestrichener Magnet Eisenbaihnzüge auS iheu^e bereits aus den davuüs erworbenen Devisen rund 8 Milliarden Franken: dit jer Betrag muß endgültig unter den Passiven gebucht werden. Anderseits ist den Spcku' lanten eine überaus furchtbare Vaise i«: die Hand gegeben, welcher sie sich im gegebenen 5^alle Helenen werden. Wohl hüten sie sich, durch ein massives Frankenangebot iiir«-eigenen Porräte zu entwerten: aber a<,der-seits wirft i^nen jede Reoalorisation, sei e? auch nur mn einen Punkt, grof^e <^ewinnc' in den Schoß, die von der Bank von Frankreich bestritten werden müssen. Und was bei dieser merkwürdigen Lage vielleicht das Allerschlinrmste ist: Die B xerie Kolir ^ Osdri«^, Ludotlc», l'el.kZ?. Die Berliner NachtigaN Familienroman von Elisabeth Ney. Llopyright by Mart. Feuchiwanger .'^lle (Saale) Z (Nachdruck verboten.) Was war geschehen, wo war der junge Graf plötzlich hingegangen? Etwas betroffen kehrte Miriam Wahren auf die Veranda zurück und lehnte sich müde an eine der Säulen der Terrasse. Ein stiller Friede kanl in ihre Seele und eine wehe, ungekannte Sehnsucht schlich sich in ihr Herz. „.tzelmar, Helmar von Ingsheim," flüsterten unbewußt ihre Lippen, und ein Strahl des (^ilücks brach aus ihren dunklen, großen Augensternen. Ja, sie liebte .^elniar von Jngsheim, und ihr Herz sagte ihr mit jedem neuen Schlage, daß auch er sie wiederliebte. In diesem süßen Bewußtsein stand Miriam lange, und träumte. Dann aber überkanien sie plötzlich dumpfe Zweifel und krampften sich mit aller Gewalt in ihr fest. Wohin verirrten sich ihre Gedanken und Wünsche? Sie, Miriam Wahren, ein einfaches Mädchen, und er, ein Graf? Wußte sie denn nicht nur zu genau, wie adel^stolz die alte Gräfin Jngsheim war, und daß sie niemals eine Liebe ihres Sohnes zu einem armen Bürgennädchen dulden würde? Wie kanl sie nur darauf, daß Helmar von IngSheiul sie wirklich lieben könne, lieben, wie nian eine Frau liebt, die man zum Weibe begehrt? — Vergebens redete sich Miriam Vernunft ein. Je mehr sie aber gegen ihre Gefühle ankämpfte, um so mehr klammerte sich ihr .Herz in heisrer Sehnsucht an den heimlich Geliebten. Regungslos lehnte das schöne, junge Mädchen an der Säule und träumte in die Nacht hinaus. Fern am Horizont blitzte ab und zu ein grelles Wetterleuchten auf, und die Baumkronen der alten Parkbaume raufchten leise und geheimnisvoll. Irgendwo schlug Plötzlich ein Hund an, ein zweiter antwortete. Gerade in diesem Montt'nt vernahm Miriam Wahren hart unter der Terrasie ein eigentümliches Geräusch. Unwillkürlich beugte sie sich über das breite (Geländer und spähte hinab, fuhr aber iul nächsten Augenblick entsetzt zurück. .'lkurz vor der Terrasse bewegte sich in krie cheuder Stellung die Gestalt eines Mannes, quer über den breiten Kiesweg, auf sie zu. Mit großen, entsetzten Augen starrte Mi- riam hinab, unfähig, sich zu bewegen oder um .Hilfe zu rufen. Da tönte zweimal kurz hintereinander ein eigentümlicher, leiser Pfiff. Miriam zuckte bei diesem Pfiff, wie von einer Viper gestochen, zusammen; auf ihrem schönen Gesicht malte sich auf einmal tödlicher Schreck, und ihr Körper erbebte. Fest krampften sich ihre zitternden Händs an das Eisengitter. Was war das? Diesen Pfiff kannte sie nur zu gut. Hatte sie sich getäuscht oder war es Wirklichkeit? Großer Gott, sollte sie auch hier vor diesem Unnienschen keine Ruhe sinden? Angstvoll, mit angehaltenem Atem, laufch te sie nach unten, und wieder erklang der leise, bekannte Pfiff. Miriam war es in diefem Moment, alS wenn sich ein eisiger Reif um ihr heißes, liebendes Herz legte. Starr und zitternd blickte sie in die Nacht hinaus, und hörte dabei deutlich, wie die Mannergestalt langsam am Sims der Terrasse emporkletterte. „Miriam, bist du es?" erklang eS gleich darauf fragend zu ihr heraus. Sie fchwieg, keines Wortes mächtig und unfähig, zu fliehen. In ihrem Innern aber tobte ein furchtbarer K ampf. " ' ' ^ oller Welt anzieht, M bemerken. Ss ist dieS das Propagandaplakat derLjubljana« «r Mustermesse mit einer gedriZckten Bemerkung, daß jedwede Aufklärung und Erkundigung bei Herrn Mikuli,^, Ägencs Conimerciale Franco-Iugoflave Nr. 130 der rue Ordener, oder im Kommissariat der Pariser Ausstellung einzuholen ist. Angenehm überrascht, wandte ich micht so.fort an einen Beamten der großen Pariser Messe, d^'r mir bereitwilligst mitteilte, daß daS Ljubljanaer Messekomitee der französischen Industrie einen speziellen Pavillon zur Versügung stellte, und sich bisher über zehn Unternehmen anmeldeten, was am Ansang mehr als ein Gelingen zu betrachten ist. Zugleich zeig te man mir liebenswürdig eine Serie sehr angesehener ZeitungSausgoben, besoqiders die größte wirtschaftliche Zeitschrift Les Echos mit sehr schmeichelnden Artikeln über unseren ffaufmannsstand und Leistungsfähigkeit in Rohprodukten wie Holz, Hanf, Tabak, Wein sowie Kunststickerei. Dieser Versuch der Ljubljanaer Mustermesse, auch die französifchen Wirtschafts- und Industriekreise an unseren Markt zu locken und ein Interesse für unsere Rohartikel zu eM'ecken, verdient jedes Lob^ und es wäre zu hoffen, daß es ähnlich auch die Zagreber und übrigen Messeausschüsse versuchen werden. « Man muß wohl offen in die Wahrheit sehen und aufrichtig zugestehen, daß uns die Freundfchait im Auslande nicht überfließt. Zugleich jedoch muß man es ebenfo fcho-nnngSloS betonen, daß an diefsm Zustand viel zu oft, beinahe regelrecht, die Verantwortlichen in unserem Außenministerium,> besonders die Presseabteilung und nicht weniger die mit staatlichen Änars erhaltene „Avala",Presseagentur schuldtragend sind. Beinahe eine ganze Woche wurde das sran- Der neue Reichskanzler Hermann M ü l l e r-F r a n k e n, der Führer der Sozialdemokratischen Partei, dessen Ernennung zum Reichskanzler große Wahrscheinlichkeit besitzt. ! Was wollte er von ihr? ' Warum kam er jetzt gerade, jetzt — ten in ihren Träumen von Liebe und Glück, und zertrümmerte damit alles, alles, und zeigte ihr mit einem Schlage die furchtbare, bittere Wahrheit? ' In diesem Moment rückte Helmar von Jngsheim, die Liebe, die Sehnsucht nach dem großen Glück weit von ihr fort, und die nackte, entsetzliche Wirklichkeit hielt sie mit eisernen Netten umklammert. Wie konnte sie alles Schreckliche vergef^ fen? ' Nie, niemals konnte sie Helmars Weib werden; einer stand zwischen ihnen, ihr Bruder, der ein Ehrloser, ein ZuchthäuS«, ler war, ein Dieb. — — ' «Hans,* hauchte sie endlich, fast tonloS, „Hans, du bist es?^ „Ja, Miriam, ich bin es,^ klang eS leise, beMtigend, zurück. „Was willst du schon wieder von mir?^' fragte daS junge Mädchen wie gelähmt, und es klang wie ein ersticktes, miihsam verhal-tenes Weinen in ihrer Stimme. „Geld, Miriam," tönte es frivol zurück, „Geld, so viel du hast, oder bei Gott —" „Wieviel?" unterbrach ihn Miriam Wah< ren schnell. ' '' „So viel du auftreiben kannst, oder —" zöfische Lesepublikum mit mit Fettdruck ser« vierten Nachrichten gefüttert, in denen man von politischer Ausgelassenheit unserer Ju-qend und der Kriegsgefahr ans Jugoslawien sprach. Aussührltch^ Depeschen auS Zara in Dalmatien berichteten über ungehaltene Demonstrationen der juFoslawischen NatiMa-listen, die die Fenster des K'^sulats ein-fchlux^en, die ^onsularbeauiten tätlich an« griffen und sogar den Konsul Vlmiü verletzten. Es waren nicht viele, die schon beim Namen „Simiü" lser Nachricht, wenn es auch bekannt ist, daß ein Dutzend Beograder mit Redakttonstarten ausländischer Zeitungen prunken. « Die französische Sektion der Internationalen Union der Theaterkunst mit den Borbereitungen des diesjährigen Weltkongresses in Paris, voll in Anspruch genmii-men, um die berühmten Gäste vom 18. bis 23. Juni entsprechend zu beherbergen und das interessante Kongreßmaterial vorzubereiten. Delegierte aus Peking, Tokio und Hollywood, slebst Moskau, Buenos Aires und Athen sind schon angemeldet, aber von uns ist noch nichts zu ^ren. Hoffen wir, d«b sie es nachholen oder wenigstens unan-genieldet erscheinen werden. Von der Frem-dcnpresse wurden die Korrespondenten der „Politik^" und „Re6" aus Beograd, des „Obzor" aus Zagreb, „Jutro" aus Ljublja-na sowie i!hr Berichterstatter dem Kongresse beizuwohnen eingeladen. Paris, Anfang Juni 1928. Julius S k r b i n a. kaum die Hälfte des Weges legte ich zurück, und meine Kräfte nehmen ab . . . Mich dürstet, dürstet nach Liebe, und ich finde nur Galle in einem Kelche der Schmerzen . Als einzige Erinnerung an den (beliebten war ihr ein Granatzweiglein geblil^^en: das herrliche Gedicht, „Reliquie" betitelt, besingt den glücklichen Tag, wo er es blichend in ihre Haare steckte — nun hängt es oer» dorrt über dem Bette, um bald den letzten Tropfen Weihwasser zu sprengen über den jungen, starren Körper. Es ging jetzt rasch dem Ende zu. Und als die Stunde nahtt?, da neigte sich der Geliebte über die ini Glücke brechenden Augen: der junge Priester war herbeigeeilt, segnete die Sterbende mit dem Granatznieiglein . . . Stieg dann langsam auf zu den höchsten Ehren seiner ffirche, ohne je des Mädchens zu vergessen, dessen kurzes Leben ihm gegolten. Jedes Jahr am Todestage kniete er vor dem Grabeshügel, begos; die nrit eigener .Hand gepflanzten Blumen. Und als er jeht int Alter von neunzig Jahren starb, da fand man in einer kleinen Schublade die rührenden Reliquien: ein Granatzweiglein, ein Haarmedaillon, zwei Gedichte, von zitternder Mädchenhand aufgezeichnet. Sondtrboi'ei' Selbstmord aus dem Krankenbette J«i Dorfe jl^ozelj in Serbien lag der Bauer Bo«oljub Stojanoviö bereits seit Mo«iaten schwerkrank an Tuberkulose darnieder. Sein Zustand wurde in der lehten Zeit von Tag zu Tag schlechter und er lies; vor einigen Tagen den Arzt zu sich rufen, um ihn um richtige Auskunst zu fragen, wie es mit ihm stehe. Mese lautete^ daß es für ihn keine Rettung mehr gübe und dcisz er in einigen Tagen sterben werde. Nur eines wollte Stojanoviü keinesfalls: auf den Tod warten. Lieber dem aussichtslosen Leben selbst ein Ende machen. Er schickte seine s^rau unter irgendeinem Vorwand ins Dorf, holte vom Dach seinen Karabiner, machte alles für seine Anfbahrung bereit und schoß sich sodann eine kkugel durch das Herz. Als seine Frau zurückkehrte, fand sie Stoianovi<< aufgebahrt tot liegen. Neben seinem Kopf brannte sogar die Sterbekerze, die er sich selbst angezündet hatte. Revolte lm Kaschauer Frauenspital In der Abteilung für Geschlechtslranke im Waschauer Spital sollte Mont«^ eine der Patientinnen in die Abteilung für Geisteskranke gebracht werden. Die 40 Prostitliier--ten, die im gleichen Trakt untergebrl'^t waren, stürzten sich auf die Wärter. Entrissen ihnen die Freundin. Ein Wärter wur de leicht verletzt. Sogleich wurde eine starke Polizeiabteilung gerufen, aber die Frauen hatten sich inzwischen verbarrikadiert und weihrten sich. Feuerwehr bahnte nun der Polizei mit Wasserstrahlen den Weg, die Mädchen wurden überwältigt und gefesselt, eine — 19 Jahre alt — wurde nnt einem Gumnliknüttel lebenverlew. Drei wollten aus den Fenstern fliehen, eine 18 Jahre alt — konnte nicht mehr gehindert werden. Sie blieb tot im Hof liegen. Am nächsten Tag forderten die Frauen die Abberufung einer grausamen Wärterin. Dies wurde abgelchnt. Nene Revolte, neuerliche Unterdrückung durch Polizei, wieder zwei verhinderte Fenstersprünge. Vier Verhaftungen. Man wollte sie lebendig begraben... Aus Warschau wird gemeldet: In der Ortschaft Ostrow-Wielki wurde vor c;inig.'n Tagen der Landwirt r a s auf geheinnüZ-volle Weise vergiftet. Die gerichtsärzUiche Untersuchung ergab, das^ Graf von dem Geliebten seiner Gattin Niklas mit Strychnin vergiftet worden ist. Niklas, der jelost verheiratet ist, hat vor einigen Wochell seine Gattin und sein Z^ind vergiftet, um frei zu werden. Sowohl die Gattin des vergifteten Graf, als auch der Mörder, wurden verhaftet. Mittwoch fand das Leichenbegängnis von Graf statt. Die Gerichtsbehörden i'.rteilten der Witwe die Erlaubnis, an dem Leichenbegängnis teilzunehmen. Als man nun den Sarg ins Grab legte, ftÄrzte die umherstehende Menschenmenge auf die Witwe, ris; ihr die Kleid'r vom Leib herunter und ''ersuchte sie lebendig zu begraben. Erst einem starken Polizeiaufgebot gelang es, die Frau aus den Hälld'.n der r'ntenden Menge zu retten. Die Frau wurde sodann ins Gefängnis überführt. t. Ehescheidung der Prinzessin Helena. Aus Bukarest, 7. d., wird ielegraphiert: Prinzessin hat liente bei dem Appel- lationsgericht ein Gesuch um Trennung ihrer Ehe mit dem Erkr^mprinzen Earol eingebracht. Die Prinzessin nennt ihren Gatten in dem Gesuch Earol Earaiman, welchen Naimen der Prinz bekanntlich nach seinem Thronverzicht angenommen hat. Das Ehe« trennungsgefuch wird nnt den schweren Beleidigungen begründet, die der Prinz seiner Gattin zugefügt Prinzessin .Helena weist daraus hin, das^ ihr Gatte im Ausland vor aller Oefsentlichkeit einen Lebenswandel führt, der mit. der Würde der Ehe unvereinbar ist nnd eine ständige Beleidigung für sie darstellt. Bezüx^lich ihres Sohnes, deS 9önig Michael, verlangt die Prinzessin keine besonderen gerichtlichen Verfügungen, da die Stellung des jungen Königs durch das Geiet' geregelt ist. Der Termin für den Eliescheidnusisprozest wnrde für den 21. d>. anberaumt. t Ein Alltomatenmensch. Gegenwärtig ist eine Gesellschaft in Bildung begriffen, derecr Kavital :l.'?islic'nen Dollar betragen soll und die den verfolgt, einen neuen sprechoiwen Automaten W>f den Markt zu bringen. Der ?lntomal soll fast wie ein nienschliches Wesen funktionieren, er soll in einem Geschäft ^it'unden bedienen und sogar einzelne Sätze wiederholen können. t. Scheidung im Hause Vanderbilt. Aus Newyork wird gemeldet: Der von der Gattin des bekannten amerikanischen Finanzmannes Willianr .H. V a n d e r b i l t wegen Vernachlässigung angestrebten Scheldnng wurde stattgegeben. Die Tochter wurde dem Manne zugesprochen, der seiner geschiedenen: ^rau jährliche Alimente von kiO.iXIO— Dollars zahlen mnsz. t. Aus Zerstreutheit um die halbe Welt gefahren. Professor Aldermann von der Universität Sydnet? Hatto eine Einladung zu einem wissenschaftlichen Kongreß erhalten, der im Mai in London stattfinden sollte, und' war in diesen Tagen an der Themse einge-troffen. Erstaunt, keinen seiner K^ollegen vor znfinden, bielt es der Gelchrte für m:ge^ zeigt, die Einladungskarte noch einmal genaller durchzulesen. Dabei stellte er fest, daß sie auf den Monat Mai 1929 lautete. Pro-sessor Aldermann löste sich kopfschüttelnd' t. Eine merkwürdige Kindesentführuug. Ans Wieil wird gemeldet: Die Hilfsarbeite-rin Pecher weilte dieser Tage mit ihrem II' Monate alten Säugling in einem Wiener Park und wurde hier von einer gutgeklei« deten Daine angesprochen, die i?ir erzahlte, daß sie sowie auch ihr Bräutigam sich ein K^ind selinsüchtig wünschen, doch bleibe ihnen dieser Gottessegen versagt. Sie stellte ihr sodann den Antrag, dunderte von Personen tagtäglich in das städtische Draubad. Die Gründe, warum dieses Bad gesperrt ist, swd bekannt. Allein, wäre es nicht sehr Angezeigt, daß gerade jetzt, wo wir noch kein Bad auf der Felberinsel besitzen — angeblich soll das neue Bad erst in einigen Wochen nach seiner Fertigstellung eröffnet wer^ den die bisherigen Änlagen in dcr Stadt zur Benüpung von Sonnen- und Touche-bäder?! geöffnet würden? Man könnte ja den Zutritt zur Drau durch ein Drahtfeil absperren, da das Baden im Flu^ wegen des neuen Kanals an der Koroöka cesta unhygie-nisch wäre. Man braucht nur die Douche-anlagen eiitzurichten und provisorisch Bretter aufzulegen, und das städtische Bad könn-^te seiner Aufgabe wieder halbwegs nachkommen, bis das Bad auf der Felberinsel derrützt werden kann. Damit wäre den ständigen'Besuchern des >Draubadcs sehr gedient. <^ros;e Auslagen p>Lren mit der provisorischen Betriebseröff-^ung des bisherigen Draubades nicht vcr-!bun?^n? für die Aufrechterhaltung der Ord-imlng könnte der Bademeister sorgen. Die «Gemeinde käme damit auf ihre Rechnung, groch mehr natürlich die Nadegäfte. Es ist Hoch an der Zeit, daß der städtische (^emein--Äerat diesen allgeineinen Wunsch der Bevölkerung in Erwägung zieht und ihm im obi-^n^inne ^stattgibt. Leberfledlung der „Marburger KreditanftoN" l'^Unser al^ewährtes Geldinstitut, die „Mar-^urger Kreditanstalt", die bisher in ihren ^zu bescheidenen, in der Slovensla ulica Nelegenen Räuineir l^mtierte, ist gestern in li^e neuadaptierten Amtsräume im Scher-Oaumhof (Nrajski trg) übersiedelt. Damit hat Ttieses besteingeführte Institut endlich einmal rseinen wsirid^gen Platz gefunden. Me wir erfahren, wird sich die „Marbur-jger Kreditanstalt" mit Rüchicht darauf, daß 'ihr in den neuen Räumen ein gepanzerter Sllssenraum — der größte in unserer Stadt, überhaupt — zur Versü-gung steht, von nun »an auch mit der Bclehnung und Aufbewah-'rurvg von wertvollem Schmuck befafsen, wobei nicht unerwähnt bleiben soll, daß Herr Direktor Pey er den Ruf eines hervorragenden Edelsteinkemiers genießt. Mit der Bezielhung der neuen Lokalitäten lhat die „Marburger Kreditanstalt" einen notwendigen Schritt auf dem Wege ihrer Nortentwicklunfl gemacht. lm. Todesfall. In Nresternica starb gestern Yrl. Cäcilie W i e s t h a l e r im hohen Alter von 83 Iahren. Äe Verstorbene, der letzt? Sproß einer alten deutschen Bürgerfamilie, war eine Schwester des gewesenen «Gastwirtes und Gemeindevorstehers Wies-thaler in Bresternica. Friede ihrer Asche! m. Kunstausstellung Pistsr. Im sileinen lUnionsaale (ebenerdig) eröfniet die Witwe des vor einigen Monaten verstorbenen akademischen Malers Oskar de P i st o r aus Wuzenica eine Ausstellung von Werken des Kunstlers. Diese außerordentlich interessante Ausstellung eines Meisters der alte-n Knnst wird zuin Besuche warm einpfohlen. Liebhaber der alten Kunst werden hier gewiß auf ihre Rechnung kommen und Kunstwerke von dauerndem Wert werden wohl auch Abnehmer finden. Die Ausstellung wird Sonntag, den 10. d. vorinittags eröffnet und bleibt bis einschließlich Sonntag, den S4. d. offen. nl. Märchenabend im 3!ationaltheatcr. Zugunsten unserer Freiwilligen Feuerwehr und deren Rettungsabteilung findet Sonn« tag, den 17. Juni nachmittags um 15 (.?) Uhr im Theater eine große Märchen-Kinder Vorstellung statt. Von ca. 60 Kindern aus al M a r l b o r, 9. Juni. len Gcsclls6)aflskreisen gelangt T. G. Gar-ner^^ liebliches Märchen ^Aschenbrödel" oder „Ter gläserne Pantoffel" mit Gefang- und Tanzeinlagen zur Aufführung. Alles Nähere wird noch bekanntgegeben. Das Reinerträgnis wird zur Anschaffung des neucn Rettungsautos verwendet. ni. Städtischer Jugendrat. Montag, den 11. d. UNI 17 Uhr findet im stödtische«: Beratungssaale eine Sitzung des städtischen Iugendvates statt, in der d'e Frage der körperlichen Uebungen im Freien und Er-ziehuizAs^ir^igen zur Sprache gelangen. Diese so wichtigen Fragen werden Vertreter verschiedener Sportklubs und der bekannte Pädagoge Herr Direktor Dr. Tomin ^ ek behandeln. Ter Zweck der Sitzung ist, Richtlinien zur künftigen Förderung der Sportbewegung durch i)ie Sta^tgemeinde aufzustelle«:. Jedermann, der für diese Fragen Interesse bekundet, ist der Zutritt gestattet. m. Das Amtsblatt für die beiden slowenischen Kreise veri^ffentlicht in seiner ^^ummer vom S. d. M. u. a. die Abänderungen der Verordnung über die Anschaffungsgenossenschaften der Staatsangestellten und in seiner Nunnner 54 vom 5. d. die Bedingungen für die Aufnahme von Hörern in die Eisonbahnverkehrsschule in Beograd sowie von Zöglingen in die Marinemilitärakade-mie in Dubrovnik, Marineflieger-Unter-offiziersschule in Kumbor unid Sanitäts-Unterosfiziersschule in Ni8. m. Sturz eines Motorradfahrers. Gestern (Freitag) vormittags kurz nach 10 Uhr fuhr ein Motorradfahrer im vorgeschriebenen Tempo von der Stadt über die Reichsbrücke. Kurz vor dem Kralja Petra trg (noch auf der Brücke) überquerte ein junger Mann plötzlich die Straße. Ein Unglück schien un-vernreidlich. Doch der Motorradfahrer hatte im letzten Augenblick noch die Geistesgegenwart, sein Rad herumzureißen; dafür aber glitt er auf den: kurz vorher gesprengten Boden aus imd stürzte der Länge nach hin, wobei die schwere Maschine auf seinen Fuß zu liegen kam, so daß er sich nicht schnell erheben konnte. Dies geschah mitten im größten Auto- und Wagenverkehr. Wie leicht hätte da ein größeres Ungliick passieren können. Der Motorradfahrer, der ohne Schaden dnvonkanl, setzte seine Fahrt fort, während dcr unvorsichtige Passant vom diensthabenden Wachmann notiert wurde. Es kann nicht genug ost betont werden: Borsicht beim Uebcrqueren der jetzt so überaus stark frequentierten Reichsbrücke! m. Versuchter Einbruch. Gestern gegen 21 Uhr versuchte ein Unbekannter in den Keller deS .Yotels „Mariborski dvor" einzu-brcchcn, flüchtete aber, als geralde eine Kellnerin in die unteren Räume des Gebäudes kam und ließ im Schlosze einen Dietrich stecken.' Offenbar wollte sich der Taugenichts von den Getränken des Herrn Ofet soviel wie möglich aneignen. m. Unfälle. Gestern nachmittags erlitt der ö8-jährige, in der Koroska cesta wohnhaste SchulMachermeister Blasius P i r s einen Schlaganfall. — Am gleichen Nachnlittage kam der 17jährige, bei der Allgemeinen Baugeseltschaft in Tezno beschäftigte Schlof-ferleihrling Johann RibiL mit der linken Hand in die Maschine und zog sich schwerere Schnittwunden zu. — Beide Verunglückten wurden ins Krankenhmis überführt. Gestern abends verletzte sich der 36jährige, in der Vrtna ulica wohnhafte G-astwirt Johann B o b a no v i ö beim Entkorken einer Bierflasche an der .^>and; er mußte ärztliche Hilfe in Anspruch nelhinen. IN. UeÜcrhandnehmen des Bettlerunfugs in dcr Magdalenenvorstadt. Trotz der energischen Abwehrinaßnahlnen des hiesigen Po-li'eikonnnissariates scheint der Unfug des Bettelus in den oft abseits gelegenen Gassen der Magdalenenvorstadt wieder stark zuzunehmen. Co wird uns von vertrauenswürdiger Seite geschrieben, daß am letzten Mittwoch vornlittags rasch hintereinander bei einer einzigen Partei gleich s e ch s (!) Bettelweiber und -männer „anklopften", deren Alter und körperlicher Zustand keines Wegs auf Arbeitsunfähigkeit schließen läßt. Wenn das so weitergeht, dürften sich in Bälde die Bettler buchstäblich einander die Türklinken in die Hand geben. Teilweise schuld daran sind gewiß auch einzelne Parteien selber, die durch ausgiebige Unterstützung diesen Unfug (ein solcher ist es in den mei- sten Fällen) Arotzziehen. Die Wache würde gut tun, auf diesen Unsug ein wachsames Au ge zu haben. m. Wetterbericht vom 9. Juni^ 8 Uhr früh: Luftdruck 734.5, Feuchtigkeitsmesser 4-3, 'Aarometerstvnd 731, Temperawr -s-21, Windrichtung MA, Bewölkung ganz, Nie-derschlag Maribor 0, Umgebung leichter Nebel. m. Den Apothekennachtdienst besorgt von morgen, Sonntag mittags bis nächsten Sonntag mittags die „St. Anton"-Apothcke (Albane!«) in der Frankopanova ulica. * Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen. Jlger, Maribor, Gosposka ulica 1i^. 3216 » FrlihNngAliedertafel des Gesangvereines „Liedertafel". Alle Freunde und Gönner der „Liedcrt?f^'l", d»e bel Musik und Gesang und einem gut.'n Trspsen die Sergen vergessen und Gemn<''^''.s!keit g'u>.'s^!'n wollen, werden nochmals an die heutig« Veranstaltung erinnert. Von 20 Uhr an werden heute Samstag, den S. Juni im Garten, bei schlechter Witterung in allen Räumen der Gambrinushalle die Tonwellen der Schönherr-Kapelle erklingen und Liedervorträge das Herz erfreuen und die Geinlüt-lichkeit heben, Mche und Keller die leiblichen Bedürfnisse der Besucher befriedigen. Sö * Die Tatsache, daß das Klassenlos Nr. 116.708 von der Firma Zumbulovi^ Dinar 1,201.500.—^ gewonnen hat, ist eine lebendige Wirklichkeit und ist nicht aus der Welt zu schaffen. Kaufet Lose für die nächfte Ziehung nur bei ZumbuloviL, Ljubljanä, Ale-ksandrova cesta 12. 7056 * Sollten dich die Augen quäl*«, «aus' dir „Zeib" bei I. Peteln! Maribor, Gosposka ulica 5. 7059 * Jede Dame weiß, daß s^e ihre Gebrauchs und Luxuswäsche nur im Wäscheatelier „Baleneienne", Gosposka ul. 34, aus bestem Material bekommt. W93 * Beltka «aoarna. Montag Frl. Else Hu-bay mit. ihren Tänzen u. Elitekonzert. — Original bulgarischer Aoghurt. Alleiner-zeugnis der Belika kaoarna. 7067 Vretw. AeuenvedrSvartdor Zur Uebernahme der Vereitschast für Sonntag, den Itt. Juni l928 ist der 3. i^ug kommandiert. Sommandaut Brandmei^e Franz 8 a l k o v i L. Telephonnummer für Feuer- und Unfallmeldungen: 2VV. * Hotel Halbwidl. Heute Samstag Familienabendkonzert. Schlagerprogramm. Tanzgelegenheit. — Sonntag Früh- und Abendkonzerte der Salonkapelle P e L n i k. — Bei schöner Witterung im staubfreien Sitzgarten. „Union"-Bock- und Märzenbier. Erstklassige Weine. Bürgerliche Küche. * Die größte Auswahl in Spitze« nur tm Wäscheatelier „Valemienne". Einendeln gratis und schnell. l)691 * Das Sommerfest des Arbeitergesangver-eines „Frohsinn" am 17. Juni in Pschun-ders Gast- und Obstgarten in Radvanje mit Musik, Gesang, Tanz und allbewährter guter Bedienung wird alle Besucher zufriedenstellen. Abmarsch der beliebten Eisenbahnerkapelle (Schönherr) und des städtischen Autobusses vonr Glavni trg ab 15 Uhr. 84 * Eine angenehme Sommerhandarbeit sinden Sie in großer Auswahl im Wäscheatelier „Valencienne", Gosposka ul. 34. 6692 * Höchstleistung in Dauerwellen im komf. neuen Salon D o b a j, Vtaribor, GospoSka ulica 38. 7V04 * Restaurant und Caf^ Maheinc, Tatten-bachova ulica, in: staubfreien Garten, Sonntag, den 10. d. M. ab 20 Uhr abends H e u-rige n-K o n z e r t. Backhendelschmaus. Orig. stcir. Weine. Traminer. Rheinrießling. Luttenberger. „Union"-'Bier vom Faß. Me-do-Kaffce. Eiskaffee. 6!)O2 * Kein Feueralarm in Radvanje! Wie aus Radvanje bereits schon berichtet wurde, veranstaltet die rührige Freiwillige Feuerwehr in Radvanje, heute Sonntag, den 10. Juni ein großes Frühlingsfest. Wie das herrliche Bac^rngebirge die Touristen im Frühjahr an sich zieht, gerade so lockt der herrliche, am Fuße des Bacherngebirges gelegene Ausflugsort Radvanje die Ausflügler in seine Arme. Es wird daher jedem Ausflügler anempfohlen, heute die paar freien Stunden beim Feuerwehrfeste, welches im allbeliebten Gastgarten des Herrn Krainz (vulgo Stamitz) in Sp. Radva- nje stattfindet, zu verbringen. Für alles ist vorgesorgt, so daß Jung und Alt, Tänzer und Nichttänzer, auf ihre Rechnung kommen außer Tanzboden, Delifatessenzelt usw. auch für andere Belustigungen reichlich vorgesorgt ist. Beginn des Festes um 15 Uhr. Bei ungünstiger Witterung findet das Fest am 17. Juni statt. Autoverkehr ab 11 Uhr von der ,,Belika kavarna" bis zum Festplatze. — Das Wehrkommando. 86 * Restauration ^Zu den drei Teichen". Heute sowie jeden Sonn- und Feiertag Frühschoppen-« und Abendkonzert des Quartetts „Faks". K. Breznik. 7024 * Fiir Schuhe in allen Modefarben eign-t sich am ibesten die weiße „Schmoll-Pasta^', weil eigentlich farblos, die Modefarbe auffrischt, den Schuh zugleich reinigt, ihm Glanz gibt und das Leder konserviert. Seit 50 Jahren bewährt, Dose mit Patentöffner Eingesendet Mr diese Rubrik t^rnimmt di« RebccktioG keine Verantwortung. Warnung. Ich warne hiemit jedermann, meiner gewesenen Frau Theresia etwas zu borgen, da ich für nichts hafte, 7000 Eduard Skerbot« Bei Kops-, Lenden- und Gchulterrheuma, tiSmus, Nervenischmerzen, Hüftweh, tze^en« schuß Wird das natürliche „Franz-Joses"« Bitterwasser mit großen Nutzen für 'oie täg« liche Reinwaschung des Berdauungstanäli angewendet. Universitätskliniken bezeugen^ datz das Franz-Joses-Wasser, besonders im mittleren und vorgerückten Lebensalter, ein vorzügliches Magen- und Darmrein-igungs« mittel ist. Es ist in Apotheken, Drogerien und Spezereiwarenhandlungen erhältlich. Aus Seile s e. Konzert. Der Eillier Gesangverein (Celjsko pevsko druStvo) veranstaltet nach einer großen Pause am Samstag, den 16. d. M. um 20.30 Uhr ein Vokalkonzert im großen Saale des Hotels „Union" anläßlich des 60. Geburtstages des hiesigen Komponisten Dr. Anton Schwab. e. Die Jnvalidentombola, welche am Donnerstag, den 7. d. M. nachmittags vor dem „Narodni dom" stattfand, war sehr stark besucht. Haupttresfer gewannen: Frau Ants-, niaRogelj, Arbeitersgattin aus lV^bzrje (Nähmaschine): Leopold M a j c e n, EiseiT» bahner aus Zidani most (Fahrrad); Ober! an, Bäckermeister in Zavodna (Kücheneinrichtung); Frl. Zlatka R a b z e l j, Gerichtsbeamtin in Eelje (Ottomane)x Mcu-thias S t e p i ö, Schneider in Zavodna (Waschgarnitur). c. Der Esperantoklnb in Celje hält am Montag, den 11. d. M. um 20 Uhr im:'?'lub-zimmer dc!s Hotels 2umer seine gründende Hauptversammlung ab. Veou kiu Zatas ala mvvaclo. c. Freiwillige Feuerwehr in Celje. Den Wochendienst versieht vom Sonntag, den 10. d. M. der 3. Zug unter Kommando des Zugs führers Herrn Edmund B a nd e k. c. An das Faaler Elektrizitätswerk. In den letzten Monaten wurde an mehreren Sonntagen von 6 bis 17 Uhr der elektrische Strom in Celje und Umgebung vom Elektrizitätswerk in Fala wegen Ausbesserungen an der Fernleitung unterbrochen. !^t Vertrages mit der Stadtgomeinde Celje hat das Elektrizitätswerk in Fala das Recht, cm einer bestimmten Anzahl von Sonn- und Feiertagen im Jahre den elektrischen Strom zu unterbrechen. Nun ereignete sich aber der Fall, daß für Sonntag, den 3. d. M. wieder eine Stromunterbrechung angekündigt wur-de, trotzdem wurde aber der Strom nicht unterbrochen. Wohl geschah aber dies am Donnerstag, den 7. d. M., dc>ch wurde das Elclktrizitätswerk in Celje von dieser Strome Unterbrechung erst am 6. d. M. verständigt. Die hiesigen Unternehmen, besonders die beiden Kinos, hatten am 3. und 7. d. M. einen beträchtlichen Schaden, da sie am 3. d. M, mit der Stromunterbrechung rechneten und die Vorstellungen reduzierten, da man nicht verständigt wurde, daß am Sonntag dcr Strom nicht unterbrochen werde; am 7. d. niußten sie aber die Vorstellungen absagen^ da die Nachricht von der Stromunterbrechung sozusagen im letzten Augenblick einge< langt war. Im Interesse der Unternehmen Sonntag, Marvurst?? 7??. «i^T' in Celje unk Umgebung wäre es, di« Strmn-unterbrechungen, falls sie tatsächlich notwendig sein sollen, mehrere Tage vorher onzu-tiLndigen. Me wir erfahren, Wirt» diese Fra. ge noch im Cillier Gemeindervte erörtert werden. c. Autounfall. Am Freitag, den 8. d. M. um halb 9 Uhr vormittags fuhr Herr IoSt, Veamter der Firma D. Rakusch, mit einem ^Wanderer"-Auto durch die Razlaggasse. In diesem Augenblick fuhr der Fleischhauer Herr R e i ch e r mit seinem Fahrrade auS der Vrvarska ulica in die Razlaggasse. Ein Ausweichen war nicht mehr möglich. Herr Reicher wurde vom Auto zu Boden geschleudert und blieb bewußtlos liegen. Er erlangte jedoch bald die Besinnung wieder und wurde von Herrn JoSt ins Krankenhaus überführt. Seine Verletzungen sind aber zum Glück leichter Natur, so daß er sofort wieder aus dem Arankenhause entlassen werden konnte. c. Den Apotheken»achtdienft versteht vom Samstag, den 9. d. bis einschließlich Freitag, den 1ü. d. die Apotheke „Kur Mariahilf" am Hauptplatz. Tkeatermd Kunst eOOriHwe: Samstag, S. Juni um 20 Uhr: „Maskenball". Ab. C. Kupons. Zum letztemnalk GaftspUl der Damen VNtroviö und Stag-ljar-Aogej. Sonntag, 10. Juni um 20 Uhr: „Das Glöck-chen des Eremiten". Kupons. Montag, den 11. Juni mn 20 Uhr: „Herbstmanöver". Abschiedsabend des Frl. Ludej vnd des Herrn Bratni. Dienstag, 12. Juni um 20 Uhr :„DaS Glöck-chen des Eremiten". Ab. A. Kupone. Mitt»och, 13. Juni um L0 Uhr: „Othello". Ab. B. Kupone. A«m letzten Mall ^ Feftanffithrnng des „Nosenkavalier". Am Freitag, den 15. d. M. wird im Grazer Opernhaus als Fsstvorstcllung d. Deutschen Journalistenvereines „Concordia" in Graz die Oper von Richard Strauß „Der Ro-fenkavalier" mit den Damen Elisabeth Schumann (Sophie), Vera Schwarz (Oktavian), der Kammersängerin Lucy Weidt (Marschallin) und den Kammersängern Ricj^rd Mahr (Ochs von Lerchen-au) und Georg Maikl (Sänger) der??ie-ner Staatsoper aufgeführt werden. DaZ Werk dirigiert Musikdirektor Professor Oswald K a b a st a, die Regie führt Opernsänger Emmerich S ch r e i n e r, der auch den Fanninal fingen wird. Die Übrigen Rollen sind mit Mitgliedern der früheren Grazer Oper besetzt. Das Orchester ist be« Immsk' 5cnlcni'5 oiilkon urwüchsigstem Wiener Humor, die wirklich auch den harrgesottensten Skeptiker entzücken müssen. In den Hauptrollen: Tina Gral-la, Albert Paulig, Werner Pittschau usw. Und auch der el)cmalige Theaterdirektor Gustav S i e g e ist zu sehen, ,vas wir besonders annageln möchten. Es ist einer der besten und herzigsten Wiener Filme. Ab Montag gelangt der überaus spart» nende russische Großsilm „Brennende Gren-ze" zur Borführung. Bis einschließlich Sonntag, den 10. d. laust der schöne Film: „Jugendrausch" der in interessanter Form das Sckiicksal zweiev' Mädchen vor Augen führt: das eines leichtlevi" gcn und eines tiesernsten. Dieser Lebenslauf der Mädchen wird originell dargestellt durch die Trickaufnahmen zweier Tiere, einer Grille und einer Ameise, welch« Aufnahmen gewiß zu den Besten gehören, was auf dem Gebiete der bildlichen Tierforschung geleistet wurde. Die Handlung ist sehr interessant und spannend. — Der Film laust in der Regie der „Prosvetna zveza". Nur noch heute, Samstag, läuft das hochin-teresiantc Detektiv-Drama: „Die weihe Spinne" mit Maria Paudler und Walter Rilla in den Hauptrollen. Maria Paudler kreiert hier die Doppelrollen der „Miß Brown" und der „Weißen Spinne" in hervorragender Weise. Di« Handlung ist stark spannend, die Ausstattung prunkvoll. Ab Tonntag, den 10. Juni läuft der zweite Teil des Usa-Großsilms: „Welterie g". ' Den Gefallenen ein Ehrenmal — den Krieg?-teilnehmenl eine Erinnerung — der Heimat und der Nachwelt eine eindringliche Mahnung das ist der zweite Teil des Großfilms „Weltkrieg". Der Film trägt Tatsachen vor, in einer Büknen-Humor Von Ea,l W a l d e m a r. Himidestall soll nie die Bühne gleiten — Und ko.nm>t der Pudel, muß der Dichter weichen!" Mt diesen Worten schloß ein. Spottgedicht, das nach den Aufführungen von ,»Hund des Aubry", die bekanntlich zum Rücktritt Goethe's von seinem Jntendan-tenposten in Weimar führten, die Runde in der Oeffentlichkeit machte. Goethe selbst soll herAbich darüber gelacht Haiben. Aber „Herr Karsten und sein Pudel vom Theater an der Wien als G a st" sollten mcht ohne Na-chfolger bleiben. Mitte »der 18Ä>.'r Jahre ^var der Ruf der «amerikanischen Kuni'treiterin „Miß E l l a", angeblich einer jungen bildhübschen Ailstra-liancrin, auch bis noch Deutschend gedrungen. Die Times hatten sie als „stönigin der Reitkunst" proklalniert unh unsere „tvclt-Brcltcr" der ^lndliheaicr wur-^ i r k u s" hergerichtet. Ein-' ^ 'en und zwi'chen diesen ' ihi.:!r Apfelstute Lcidri ' Die sckiönc Rei--T^del entvuvvtc .r ötreolenjttnge! Der Affenmensch Edward Klischnigg, der aus England stammte, suchte zu vermitteln. Er trat an allen größeren Bühnen als „Jocko, der brasilianische Affe" auf und suchte hierdurch den Beweis zu liefern, daß — umgekehrt: der Affe vom Menschen abstammt. Klischnigg verkehrte bei.seinem Berliner Gastspiel viel bei Lutter und Wegner. Hier hockte er meistens oben auf dem Kachelofen, da ihn immer fror, wenn er sein dickes F?ll am Körper nicht verspürte. Spontini, der damals als Generalmusikdirektor am Berliner Opernhause gewirkt, hat hierüber eine scherzhafte Ofen-Affen-Etüde komponiert. Das wollte bei ihm viel sagen, denn er wcir sehr stolz. Daneben aber selten gerecht. Als er einmal ein Sinfonie-Konzert dirigierte, dem auch der Hof beiwohnte, meinte ein. Musiker im Orchester zu seinem Kollegen: „Sieh nur, wie Spontinis Brust mit Orden bedeckt ist — Mozart hat keine." Spontini, der es hörte, erwiderte: „Mozart braucht auch keine!" Am glei6)en Ecltisch des benannten Weinkellers saß noch ein anderer Stammgast, der von sich reden machte: der berühmte Ludwig Dessoir, vom damals Königl. Schauspielhciuse. Er feierte hier seinen 50. Geburtstclg und hatte eine große Tafelrunde geladen. Es gab eine außergewöhnlich lange Sitzung und als er sei-n? sehr beträchtliche Rechnung verlangte, nclkte sich damit der Wirt in eigener Per- son und sagte feierlich: „Herr Dessoir! In Anbetracht Ihres uns allen so lieben Wiegenfestes habe ich mir erlaubt, die Hälfte von Ihrer Rechnung zu streichen." Dessoir nahm das lange Weinverzeichnis und erklärte entrüstet: „Ja — was fällt Ihnen denn ein? Glauben Sie wirklich, daß ich mich an Großmut von Ihnen beschämen lasse? Ich streiche die andere HSlfte!" Damit zerriß er die Rechnung und warf sie unter den Tisch. Ein ebenso heiteres Wirtshaus-Intermezzo hatte Friedrich Haase, der bekannte frühere Hofschauspieler, auf einer seiner vielen Wanderfahrten zu bestehen. Er gastierte am Stadttheater in Köln in seinen gewohnten Paraderollen. Abends vorher trifft er ein und liest zu seinem Schrecken an den An schlagssäulen: „Kölner Volkstheater im Re» staurant Gertrudenhof. .^'^eute abends: „Die beiden Klingsberg" von K'ohebue mit L» a a-s e als Gast." Wie vom Schlag getrvffSn, stand er da. Dann stürzte er ins 5^otel, nÄhm schnell Perrücke und Backenbart aus seinem Koffer, machte sich vollkommen unkenntlich und eilte in den Gertrudenhof, sich seinen doppelten Doppelgänger anzusehen. Den „alten KlingAberg" — nämlich Haases Lcib- und Magenrolle — spielte dort ein gewisser Komiker Hermanns, mehr schlecht als recht natürlich gegen Haase. Auf einem grossen Leinwandschild, das auf dem Vorhang angebracbt war, .stand in Riesenlet- tern: „Falscher Haase a la Hermanns!" Ncr serümpfend tneinte Haase: „Karneval!" Als er aber nun noch wahrend der Pause im Theater-Restaurant groß lesen mußte: „Hzu te großes Spezialgericht: Falscher Hase" und sein Blick danach zufällig in den großen Spiegel fiel, wo er sich im ersten Moment nicht selber gleich erkannte, rief er entsetzt: „Hier ist ja alles fasch, falsch und nochmals falsch!" und wandte der falschen Stätte inl Haß den .Haasen-Nücken! — Viel glimpflicher erging es Josef Kainz, als er in Meiningen engagiert lvar. Damals trug er immer einen hellgelben Ueber-zieher, an den sich die guten Bürger des kleinen Residenzstädtchens ebensowenig gewöhnen konnten, als an den neuen Stil der glänzenden Rhetorik dieses Künstlers. Sie waren das hohle Pathos noch zu sehr gewöhnt. Jedenfalls aber nannten sie Kainz seines Ueberziehers wegen nie anders als den — Kanarienvogel! Da fügte es der Zufall, daß er in einem modernen Stücke bei einer Trauerfeier im schwarzen Ueberrock erschien. Sofort rief eine Stimme von der Galerie: „Nje — unser Kanarienvogel ist in die Tinte gefallen!" .Homerisches Gelächter im ganzen Hause — Kainz lachte am hellsten _und mit der Trauer war's an diesem Abend Schluß! Ueberhaupt sehr komisch oft, was Außeii« stehende sich vom Komödiespielen sür Begrif fe machen! Kommt da zu Konrad Dreher^ Marbuvger Aeiwng Nr. « w. Juck. sachlichen Welse, die ihn unaussprechlich wir'k-sam machen. l5r zeigt in der Folge der Bilder immer stärlere Steigerungen und Affekte. In Stummheit, tiesbewegt, muß der Zuschauer die Stätte verlassen. Es smd alles in allem Doku« mente von liohem historischen Wert, die Regie schuf hier eine Großtat ohnegleichen, (^nial vpr allem ist der alles l>eherrschcnde Gedanke „Fe-swng Mtteleuropa", herrlich und Plastisch dar« gestellt der ?turzn aus Pcrdun . . . Mit weni« gen Strichen meißelt der Film das Schicksal ei« nes Volkes, und das macht ihn so ergreifend. Dos llrteil der einschlägigen Fachmänner und der Presse lautet: Dieser Film steht über aller Gritik! Man komme und selie! —a— Radio Sonntag, deN' Iv. Juni. i f n r a z). 10.30: Orgelvortrag. — ll: Sinfoniekonzert. — Iii: Nachmittags« konzert. — 19: Kammermusik. — 20.05: F. Rainunds Aauberspiel „Die gefesselte lPhantaisic". — P r e ß b l» r q, 19: Brün« ner Eendunq: .^»tonzert. — 2S.Ä): Brünner Sendltn^: Ausstellungskoirzert. — Zagreb, 17: ??achmittg: Konzert. — 22.30: BrÄnner Sendung: Ausstellungs-konizert. — D annsr!^ft auf der Olympiade im .Haag 10.000 Kö. Schachliche Erfolge fitvd eben für jeden Staat eine sehr wirksame „Ihr Mann ist aber wirklich ein reizender Mensch." „Na — da sollten Sic ihn mal erleben, wenn er morgens seinen Kragenknopf nicht finden kann." Propaganda. Mit der Zeit wird man dies viÄleicht sogar bei unt einsehen. Die Meisterschaft von Moskau gewann Berlinsky mit 12'/L (aus Ist). 2. Ne-narokov Il>^, 3. u. 4. Panov und Sergje-iev 10^,. — Zwei leidende Schochpartien wurden anl tt. d. M. am Wiener Trabrennplatz im Rahmen der Festwoche ausgetragen. Die eine Partie stellte die Türkenbelagerung Wiens, die zweite Wallensteins Lage? vor. Die Leitung der Steine lag in dnt HÜ!nt>en der Schachmeister Spielmann, Takacs, Grün feld und Lichtenstein, die in schönen Kostü« men als Graf Starhemberg, Kara P!ust«?fa, dtönig Gustav Adolf und Wallenstetn austraten. Die Partien boten ein schönes Schau spiel; das zahlreich sich eingefundene Publikum bewies, daß auch daS ernste Schachspiel unter Umständen für weitere Kreise eine Attraktion bilden kann. TtlhMe Mslh« Nediglert vo» J«ß. Ner achtzigjährige Besitzer glaub te an eine Krankheit und., gibt dem Pferde ein Mittel ein. Als er es dann aus dem Stalle niinint, bricht es auf dem Hof tot zusammen, im Schlachthof wird „unb^annt" als Todesursache eingetragen. Der . Besitzer leiht sich ein Ersatzpferd. Als diese« auf l^n Hof gebracht wird, fängt es an zu tanzen und bricht tot zusammen. Der herbeigeholte Pferdeschlächter kommt mit Wagen und Pferd auf den .Hof; auch dieses Pferd fängt an zu tanzen und bricht tot zusammen. Inzwischen hatte sich jeinand an der Wasserleitung im Hof die Hände gewaschen und bemerkte ein Kribbeln. Nun erst wird die Ursache dieser Unfälle festgestellt. Ein Mann hatte im Stall eine Lichtleitung gelegt, die mit der Wasserleitung an einer blanken Stelle in Berührung gekommen war. Eine teuer bezahlte Unvorsichtigkeit. Wie Menschen mit brennenden Meidern ge-rettet »erden. Branddirektor Müller gibt in den Wiener Dienstvorschriften für den Brand dienst beachtenswerte Anweisungen für die Rettung von Menschen, deren Kleider in Brand geraten sind. Dieses erfordert Um sicht und rasche Tat. Das wichtigste ist, daß die betreffenden Personen rasch zu Boden geworfen werden, weil die stets nach oben schlagenden Flaimnen bei aufrecht stehenden Menschen gerade die empfindlichsten, unge schützt liegenden Körperteile wie Gesicht, Hals und Ohren, gefährden, während die Flammen die übrigen Körperstellen erst nach Durchbrennen der Kleider erreichen. Ein Lausen mit brennenden Kleidern ist stets ein Unglück für den Betroffenen; besonders sind Frauen, deren Aleider in Brand geraten find, verloren, n>enn sie, in Schmerz und Angst Rettung suchend, laufen. Die durch die Bewegung angefachten Flammen verbreiten sich nach oben, schlagen über Brust, Hals und Kopf zusammen, während sonst nur die Füße gefährdet wären. Menschen nnt brennenden Kleidern sollen sich sosort zu Boden werfen, sich wälzen und durch Zusammendrücken der Kleider oder durch Aufdrücken eines Tuches, wenn ein solches erreichbar ist, die Flamme zu ersticke suchen. Eine gute Portion Walser wird willkommen sein; man . soll aber init dem Suchen nach Wasser keine Zeit verlieren. Nach Ersticken der Flammen find die heißen, verbrannten Kleider und der ganze Körper zur Abkühlung reichlich mit Wasser zu übergießen. Heitere Scke I« Italien. Frau Kohn ist in Italien. In einem Restaurant schließt sie sich an einem kleinen Orte ein und kann den Riegel nicht wieder öffnen. Auf ihr^ Geschrei stürzen verschiedene Leute herbei, und Frau Kohn brüllt: — Oh, caro dio, ich bin eingeriegoletto! Die For«l. Herr Moses Teitelbaum steht vor Gericht. „Wie alt sind Sie, Angeklagter?^ fragt det Borfitzende. „Sechzig bis hundertzwanzig," antwortet Teitelbaum. „Wie alt sind Sie — also genau!" ruft der Vorsitzende ärgerlich. »Sechzig bis hun-dertzwanzig," antwortet gelassen Teitelbaum. „Wie alt sind Sie bis hundertzwanzig?* fragt ihn sein Berteidigeer Dr. Kapores, überlegen lächelnd, worauf Teitelbaum prompt antwortet: „Sechzig!" «eschiAlichkeit. ^ Gibt ss hier Taschendiebe? — Nicht nur Taschendiebe, neulich beim Tanzen h^ben sie mir die Hosen geklaut und Gewichte an meine Hosenträger gehängt, damit ich es nicht merken sollte. Geschlagen. Zwei Ausschneider streiten miteinander, wer von ihnen schärfere Sinne habe. - Der eine sagt: „Kannst du die Fliege dort auf dem Dache sehen?" — „Nein, das nicht, aber ich höre das Klappern der Ziegel, au! denen sie herumläuft!" Der gemüwole Bauer. Eine nordische Bäuerin kommt über den eben zugefrorenen Fluß mit einem Rezept für ihren kranken Mann in die Apotheke. Der Apotheker nimmt das Rezept und liest auf der Rückseite: „Das Geld schicke ich, wenn die Eisdecke sicher ist. O. Nansen." als er noch Direktor von den „Schlierseern" war, aus dem Gebirge eine ganz waschechte Stalldirn her und bittet ihn, sie doch in sein Ensemble aitfzunehmen. Er fragte höflich, ob sie auch singen könne? — „I glmtb scho," war die Antivort im tiefsten Baß. — „Was für eine Stimme?" — „I glanb an Tenor," brummte sie. „Sau dumm's Luadr, warutn fragst a soviel?" Etwas höflicher zn sein, ist natürlich in allen Lagen des Lebens ratsam, besonders aber bei Bewerbungen. Das hatte wohl auch ein junger Schauspieler eingesehen, der sich in überschwänglich liebenswürdiger Weise dem Intendanten Ießner vorstellte, um engagiert zu nierden. Dabei lobte er über alles seine grossen Talente. Besonders wußte er von seiner h>^>lien Auffassung der Darstellungskullst zu erzählen nnd l>rach zum Schlüsse enthusiastisch in die Worte ans: ^3ch sage Ihnen, .Herr Intendant, sobald ich eine Rolle spiele, vergesse ich alles uni nikch her. Ich seh' nur noch mich selbst und alles Publikum verschwindet!" „Das kann ich ihnt nicht übel nehmen!" meinte der Herr Intendant. Aber auch unter Opernsängern spielen sich manchntal Scherze ab, welche die ganze Vorstellung in Frage stellen würden, wentl — das liebe Publikum etwas davon nierkte. So wettete ein .ssaintnersänger einmal mit der berühlnten Wagner-Sängerin Berta Moreya, daß er sie auf offener Bühne zum Lacheu bringe, was sie bestrittt. Rich. Wagners „Rheingold" wurde ausgeführt. Er sang den Wotan, sie die Erda. In der vierten Szene spielt^e das Orchester einige Zwischentakte und !)erweile slüsterte er ihr zu: „Berta, ißt du lieber harte Eier oder weiche?" „Weiche, Wotan, weiche!" hat sie, ihn abwehrend, darauf zu singen, aber — sie zer« biß sich licher die Zunge, ehe daß sie noä) einen Ton zn singen imstande war. Zuin Gaudiunt der lieben .Ä'ollegen, die hinter den Kulissen Zeuge ihrer verlorenen Wette waren! Doch nicht nur Sänger und Schauspieler, auch Dichter haben neben Büchern, die sie schriebet«, ihre Schicksale. So wurde im Deutschen Theater ein neues Stück gegeben, von dem der Autor sich der glänzenden Besetzung wegen einen sehr bedeutenden Erfolg versprach. Dieser stellte sich auch ein, gewiß, doK in ganz anderer Weise, als der Autor ihn erwartet hatte. Das Opus spielte in der Nokokl',eit, der Weite Akt in einem Garten-saal, dessen große Bogenfenster iin Hintergrund den weiten Ausblick auf den Schloß-Park offen ließen. Die Bühne war ntit Hofherren angefüllt, die sich in ihren bunten samtenen Röcken, turzen Seidenhosen und Schnallenschuhen und ihren weißen Beutel-Perrücken wohlgefällig spreizten. Der Dichter, iytmer mit sich selbsz beschäf- tigt, schritt in tiefen Gedanken hinter den Kulissen auf und ab. Dabei geriet er, ohne es zu ahnen, auch hinter die großen Bogenfenster, wo er dem Publikum deutlich sichtbar wurde. Obgleich das Spiel vorn auf der Vühne durchaus ernst war, durchbrausten Lachsalven das Auditorium. Darüber rang der Autor ganz verzweifelt die Hände, stöhn te laut und drückte seinen .Hut noch tiefer ins Gesicht. Je utehr er rang und stöhnte, je größer seine Schritte wurden itnd je tiefer sein Hütchen auf die Nase rutschte, je lauter brüllte das Publikuin vor Vergnügen. Da stürzte Pallenberg, der vorne auf der Bühne stand, schnell in den Hintergrund, riß eineu der großen Fensterflügel aus und schrie hinans: „Monsienr! Es ist bei strenger Strafe verboten, daß Menschen, die erst in Aweihnndert Jahren geboren werden, hier im Park spazieren gehen!" Dein Dichter san-k vor Schreck das Herz in seine langen Hosen. Das Publikum aber brach in donnernden, nicht endenwollenden Beifall aus. Der größte Lacherfolg, den das Stück je zu verzeichnen hatte. Der Dichter hatte, was er wollte, freilich auf ganz andere Weise! Solch' unfreiwillige Komik iln Theater gab's schon immer. Als vor dem Weltkrieg im Berliner Wallner-Theater der französische Schwank „Mein neuer Hut" zum ersten Male gegeben wurde, fiel der Hauvtdarstel« lerin ihr großer Hut von der Aogenbrüftung hinunter ins Parkett und ihrem Mann dort auf den Schoß. Diefer springt auf und schimpft nach oben in die Loge. Im Zu-fchauerraum oerteilte Schauspieler unterstützen ihn und es gibt einen regelrechten Theater-Skandal. So schreibt das Stück es vor. Der damalige Polizeipräsident, welcher der Vorstellung in der Proszeniumsloge beiwohnte, faßte die Sache aber ernst auf, erhob sich und rief wütend: „Ich bitte mir Ruhe aus! Wer noch ein Wort sagt, wird ab gefi!hrt!" Als sich der Vorhang darauf hob und der Gewaltige seinen Irrtum einsah, wurde er klein und immer kleiner in seiner Loge, bis er schließlich ganz verschwand! Einen so großen HeiterkeitKerfolg hatte das Stück nie wieder! Endlich sei noch einer netten Episode gedacht, die dem Autor seines Schauspiels „Gneisenau" zugestoßen war. Die General-Probe sollte pünktlich beginnen. Alles war fertig kostümiert. Nur der Darsteller der Titelrolle fehlte noch. Er hatte ein Bad ge-nommen und sich dadurch verspätet. Endlich kam er atemlos auf die Bühne. „Wer sind Sie?" fragte der Autor. — „Ein General-Feldmarschall, der sich gewasthen hat!" sagte Kraus. G«mkag. w. 7 Mar!^urqrgSn r>»ur sii^ms! 2:u lc:^Sn d^siuel^sri mit sQ^ic:i-!i' MrtscksMseks kunciscksu Der landwlrMaftlicfte Kredit Bemerkungen zur Errichtung der ersten Kreisgenossenschaft slir Agrarkredite Von <)i.' vergangenen Sonntag auf (^riind des bereits im Jahrc? von der i^luyschüna genehmigten t^eschcs über den landwirl-schaftlichen Kredit erfolgte Gründung der Zagreber Kreisgenossenschaft filr Agrarkre"-dite, deren Wirkllngzbereich sich auch i'iber Slowenien erstrecken N'ivd, l'eranlasit mich,, zur Lage unserer ^Landwirtschaft ini allgemeinen und zur ^rage des l a n d- l^oo K^8?ek. M a r i li o r, N. )uni. mit der li'andwirljchaft ihrem jirl)eren 'linin entgegi'nm'lit, wenn ni6)t re6)tzei!ig gs'eilini'-te ?.'üi>.^iia!i!ilen .^nr Milderiing'^er ''.'lgrartei« se ergriffen iverden Die l-ereits zum Teile erivälinlen Ursa-ch'n d?r aligeuieiin'u '.'lararlrise Meisen auch si!»on den ''.'9eli, der natnrgeiuäsi .^ur l''i..jiln-dnnsi der .^.'nndivirischaft d. l>. znr ?kl'rderung der Agrarprl)duktion fill)r!'n kann. Bei nn'-' Es must zugegeben werden, das; man kieu-te von einer W e l t d e p r e s s i o n in der Landwirtschaft spreckM tanu, deren U'.siiclz^'n im großen und ganzen gleirhen Quellen entspringen. Die iul Vorfahre in l^^enf tagende Weltwirtfchaftskonserenz hat sich onch mit dieser. Frage eiugeln'ndür befas'.t inid u. a. die nachstehenden Ursachen des Niedergang.'s der Landwirtschaft in Europa nnterftriche'l: das Mißverhältnis^ zwischen dcn Preisen der Industrie und jenen der landnnrlschaftlichett Produkte; die ^"iei reis'.nnst großer Wirttchfisis gebiete und die teilmeis? auch danul in> 'Zusammenhange stellende gesteigerte .Zollpolitik fchl! Abfperrung der einzelnen ?tcniteu untereinander; der unerträgliche Steuerdrucl und schließlich der teure Kredit. Unter engem Zusammenwirken aller soeben angeführten allgeineiuen !iiriseuerfchei« nungen geht, es mit nns.'rer Landwirts6?ast ständig hergab, ohne das; bi''l)er »'onseiten des Staates wirksame^'e schritte z'ir '-<^e-kämpfmtg dieser unsere Volksmi^lsclmfi in ihren Grundfesten bedroheudeu ^nise uuter-nommen worden waren. (5s ist wolil liinre»^ chend bezeichnend für nnsere staatliche Wirtschaftspolitik, daß in einen? io nen Agrarstaat, nue ihn unser .^lönigreich mit seiner fast ausschließlich (ca. deui Bauernstande angehörenden Vevi^lkeri'nq darstellt, kauui z w e i P r o z c n t des Staatsvoranschlages dcnl Ministerinin für Ackerbau und Gewässer zur ?erfnguug gestellt werden, während es selbstredend recht und billig wäre, diesem staatlicheu ?^erwal-tungszweige bei uns die größte Aufmerksamkeit zu widm<'n. Erst in letzter Zeit, al^ die 5krise unserer Landwirtschaft bereits in der erschreckenden Passivität der .'.Handelsbilanz ihren sichtbaren Ausdruck gefunden hat, scheint man staatlicherscitS einsehen zn wollen, daß unsere Volkswirtschaft gemeinsam w i k f'sch a f t l i ch e n .ü reditS iiu ^ käuie in erster ^'iiiie die (srleichteriing der besonderen Stellung zu neliiuen. fiua:i',iellen !.'nsten ini Wege einer enlspre« chenden (^rinäs;!gl!ttg der druckenden '?^teueru nnd der Ä^eschasfiing billiger nud ziusieich langfristi^'r ^Iveditnlittel in Vetracht. ^'^n zweite'^' ''inie liätten sis'si d. n'sl^''s'beud. ?sat-toren der Etandardisiernng d. Prodnkte, der ^l>rderiing de^i (5rpvrie> durch ^clmfsnng vert>esser!er Abscii^nietsn'^en und neuer ''.b--sa!.-cii'I.N'.'te fauf ('»irund allizufchlie- ßender .^^ndel'-'l'erträgel. de»- '^Beschaffung vou einn.'lindfreien! I'innstdünger nnd landwirjsch'isjsics'en Mcisfsiiuen nnd icl?lies'l!cä der i^'X'luing de-.- ! indwirlfchastli-cs)en Uliten ichtes zu widmen. nue vor stellt nber die ^-''nae der Ve-sc^ii-iffiiua l> i l I i g e r nnd n g l e i ch I a n g f r i st i g e r r e d i t e iul ?iorderarnnde. Tie 5ireditfrage ist gleichzei« tig nucl) lluser wirtschaftliches ^Kernproblem, von dessen Losung das Wohl nnd Wehe unserer Volkswirtschaft abhängt. Iusbesoudere ist es die Landwirtschaft, die infolge Zitapital-utangels d. h. infolge Mangels an billigem und laugfrisiic^eiii ^iredit ,znn? ?!asnnsiechen ^'erurteilt ist, während sich die Industrie teils dank ds'r nri'ßereu Rentabilität ihrer Betrieb^' besseren ?''eziehungen VN den Geldin'üluten bi>^her noch so balb« selbst helfen verstand, wount ich ab 1- feinei-n eas fagen null, das? die Lage unserer ^^^ndufteie ailch in diefer vin.sicht nichts zu wilnschen ül'rig lästt. Die Uebe!vu'u,ii,na. ''"'i nnsereni Bauer k'instweileu unr ein-' ^'onfeiten des Staates zntei? ineiden f"'» -'-'ranlaßte die Skupfchtina bereits in» >ü" des Jahre? 1s)?5i zur ?'nilahuie des e s e e § i1 b e r d i e A g r a r k r e d i t e, für die der Staat inl Laufe von sechs Jahren deu l^samtbe-trag von Millionen Dinar aus dem ^^nd!"^!'! "' s"' sil's, t'rklärte. ?^ie Oberaufsicht über die Verteilung der Kredite n'nrde der bereits eingesetzten Gene-raldirektion für A g r a r k r e d i' t e in Beograd anvertraut, die in ik?rer Ar- beit von den zu gründenden Krei s- und Lokalkreditgenosseuschas-t e n unterstützt werden soll. Mit der Errichtung dieser lV-enossenschafte» nuirde bekannt-licl) dieser Tnge, allerdings reichlich fpät, begonnen »nd die zu diesem Zwecke bereits auf-geftapelien l^elder sollen uuu in der nächsten '^eit in der Landwirtschaft placiert werden. Abgesehen davon, daß d^e votn Staate zur Bersnguug gestellten K'apitale zur Deckung der gen'altigeu Bedürfuiffe uuserer in ihr.^r Entwicklung stark zurückgebliebeueu Laud-uürtschast bei weitein nicht anstreichen kiin-uen, ist zu besnrchteu, daß auch sonst d. h. bei der Perieilung und ''^^c'rwendnug der vorhandenen Gelder nur halb.' Arbeit geleistet inerden n'ird. Wirtschaft'^kreifen wird da-I)er nicvt niit lliy-echi betont, das? der Schlns sei zur Gesundnng nnserer Wirtschaft in der P r i v'a t i u i t i a t i v e geles'n ist. Den G e l d i n st i t u t e n konnnt hiel'ei eine au'^fchlaggebend.' Rolle zu. Wen« nmu einmal eiugef'.hen habeu unrd, dast eine günstige Entwickln.ug der Laudwirlfchaft anch in nnserein Lande die beste Grnndlaae ieiilichen Wohlstande.7 und Fortschrittes bildet nnd daß d?r ^-Z^aner doch nosl> d?n solidesten ^.tre-ditne^nn.'r abgibt, dann dürfte auch der billige und langfristige >> n P o t h e k a r-kredit wieder zu Etzren koniinen, der allerdings verminderte Einuahuu'n, aber dafür eine bedeuteud gri>k^ere' ?ichf^rlieit bietet als. die übrigen Kreditzw.^iae. Dabei ist natürlich nicht zu vergesseu, das? niit den, Auffchwunge der Landuiirischaft auch die Entwicklung der übrigen Wirtschaktozmeige Hand in Hand gehen n'nrde. nwuiit sich naturgemäß auch deil Ges^institnten neue Er-« werbsmöglichkeiten eröffnen müssen. Der Tag, an dem sich dieser einzig richtige Standpunkt auch bei den privaten Geldiufti' tuteu zur Geltung durchgedrnnacn bnbeu wird, kann nns erst vertrauensvoll in die ^')U knnft uuferer landwirN'chaftlichen Entwicl' luug blickeu lasfen. Der Staat lasse aber kein Mittel unverfncht, diefen „StinnninigSuin-fchwung" zu befchlenniaen^ Der A'sslieg der Landwirtfcs)afi bedentet den Aufftieg des Landes. Die Aftivgestaltuna oder uienigstens die Besferuug unfcrer <^cind''l -- und , Zahlungsbilanz ist lediglich von einer entsprechenden Stl'iaerikng i-nsl'reS land:^.'»rtfchaft-lichen ErPortes zu erwarten, die a^er wieder eine eutsprechende St-'igi'rnug der Nen" tabilität nnserer Lan>'"'r!s h^iss i,.,. ü^^twen->diflen Voraussehung hat ^Forderungen des Staate? 237.2 (— verschiedene Verbindlichkeiten in Giro- u. anderen 'l^echnuugen 75^ 7 s-f-Eskoinptzinsfuf; Darlehenszin-^fuß X Autzerordenlliche Generalversammlung der Nationalbank. Für den Juli oormit tagS ist eine außerordentliche Generalver-jatnmlung der Aktionäre der Nationalbank einberufen, in der als .'^'»auptgegensland die Abänderung der Satzungen an der Tages-orduuug steheu wird. Wie aus ^-i^eograd berichtet wird, ist in Verbindung init der Sto bilisierung des Dinars anch eine inesent-liche Abänderung der Statuten der Notenbank nötig geworden. X Nooisader Produktenbörse vout 8. d. Weiz e n: Südbanater 78/7!) kg.'il7..^l)— Oberbanater 78/7!» kg 315) 317..',0. — Die übrigen Notierungen nnd Tendenz un-verändert. — Unisätze: Weizen Mais -s) uud Mehl 5» Waggons. X Heu- und Strohmarkt. M a r i b o 7, i>. Juni. Die Zilsnhren stellten sich anf 1!) Wagen Heu und!) Wagen Stroh. .'I^en wurde zu Dinar 7.^ l1() uud Stroh zn Dinar ' ll) per 1l)l) .^ttlograiniu verkauft, letzteres auch in Garben zu l.75—2 Diuar per Stück. X Stechviehmarkt. M a r i b o r, 8. Iu« ni. Aufgetrieben wurden ss>7 Schweine und .'i Ziegen. Die Kauflust war troy der gestiegenen Preise sehr gros;; verkauft wlirden !Z7^ Schweine und 1 Ziege. . Es notierten: !'> K Wochen alte Iungfchweine Dinir ll5)—per Stück, 7-!» Wochen l75>-Monate l -7 Monate Wt) -litis), -1s» Monate f»5s>, einjährige 1s>sX> IM». Zieqen l7.^- 2sX). Das s?i-logranun Lebendgenncht und Schlachtgewicht lf? Dinar. Der Landwill Bienen-Kalender In deu uteifteil Gegenden ist der Iun^ der eigeutliclie Schwnrni- uud Bolltracht-mouat. V^au lasse darnin seinen Bienen-stai?d von morgens Ilhr an bis nachmit-lag't .'j Uhr nie ganz ohne Aufsicht, ein Z^olk einen ?^orscbwarul obgestoßen, so erfolgt der Nachschu'arm imch 5», 7, oder l.'i Tageu: selten erscheinen Nachschwärme später. .'^'>l^rt mnn abends das Tüten und Quaken der jungen ^tönigiinien, so kann nian andern Tags anf eiiken NachsclMarm rechnen. Oefteres Nachfchwärinen ift nicht gilt nnd N'ird verhütet, n'enn man die Mutterstöcke niit den Vorfchwärinen ver-ftellt oder in Mobilbauten die Weiselzcllen bis auf eitle, die schönste und größte zerstört. Schwärnien die Bieuen nicht zur rechten Zeit und nicht oft genng, so vermehre lnan seine ^iöifer durch Ableger oder Knust-. schn'ärnte. ?>on guten kräftigen, Völkern ntache nian le einen ^^lblecier^ bei geringeren Stöcken rechnet man einen Ableger anf se zwei ?i^>lkeri schn'achen Völkern nitito inan in dieser ''.''^eüelning gar nichts zu, sondern verwende sie lediiilich znr .donigzucht. An trnchtlofen Tagen füttere ntan Ableger und Schwärine. Mit Kunstwabeu ist möglichst nachzuhelfen. Man sorge setzt schon für die ^.^lachzucht junger K^öniginnen. X Stand der Nationalbank voin 31. Mai (in Millionen Dinar, in den Klainmern der Unterschied gegenüber der Vorwoche). A ?-tiva: MetaNd,"cknng Z70.l (— 7.7), Darle-hen aus Wertpapiere 1432.3 (-l- 3.4), Saldo verschiedener Rechnungen 508.4 3^.7). — Passiva: Banknotenumlauf Ü279.7 l. Das Verschneiden der i^crkcl wird am besten in ein<^in Alter von 2—5 Mc>?iaten voroenoinmcii. Je magorer die Tiere sini,, desto leichte^ ist die AuSfiihrnng. Wer die Sach<' lrb^r nicht verftoht, sollte sich ,licht da-mit lxsasseu und airch tricht versuchen, aus g^'dru^-tten Amv^'isuilgelt sich Aufklärinvg l'lver die betreffeudeli .i^alrdgriffe zu verschaffen; denn hi<^lvi koinint es auf eine besondere Prari'i^ an, und in i>icfer firrd nur diejenigen Leute bewaue'ei-t^ die sich berufs-mäßig lnit solcheil Operationen beschäftigen. Diese Arbeit läßt sich erst nach vieler UeHung erltn l. E5K. ?Mribor und der B. Rapid Ti^eri'n^l'n we^n unlicbsmncr Norfolle gcscl^cntlich eines Aettspieles bestanden. «s^aben delegierte beider Tportvereinigunflen bei einer Zusammenkunst i^ie strittige Ängele« genhcit bercinisit und sich eiitschlossen, fi'l« flendc Erklärung bezm. Appell an d. Publi» lum zu veri^ffentlichen: „Tie t'eiden Ü^lubs l. Maribor und T. V. Rapid haben auf der Tele^gierteu-Zusammenkunft am 20. Mai l9:?8 über die künftige gemeinsame sportliche Tätigkeit «^'erbondelt. Es wurde festgestellt, daß der Inzident nach <^em Pokalspiel „Me .'illud.^, bei ihren gemeinsaiiien Peranstaltiingen auf den ^pielplSpi'n für Ordnung und )1?uhe 'Lorgc zu trogen, '^ide ^Nub? fordern auch ihre Mit^ glieder wie auch da? übi^ge Publikum auf, in .^^inkunft bei gemeinsamen Veranstaltungen ein sportliche? ruhige? Benehmen zur Schau zu tragen und hiedurch die Entwicklung de? heimischen Sportes zu fordern.^ Äir kommen der Ausforderung um Ber-öft'ttttlichung dieser Zeilen gerne noch und schliefen uns obiger Erklärung voll an und hoffen wir, dasi durch die Beseitigungs der schwebenden Differenzen dem sportlichen ben unserer 5tadt neue Impulse gegeben wertien. ?^»vanchetennlsmatch „Wut" ^ „^akovec" 6:i ?lm ^ronleichnan»«tag bestritten die B:'r-tceter dec^ slowenischen Tennic'klubs „Ptuj" in «'alovec oeaen die T'ntnisriege des dor-tigi'n Sportklubs daa^ Nenanchemotch. Tie Mannschast deo «'akovec leistete in sänitlichen Tpielen harten Widerstand, doch konnte sie gegen die routinierten und ausgezeichnet spielenden Vertreter des Ptus nur einen einzigen Sieg für M ent-scheiden. Ten Höhepunkt der Veranstaltung l)ildete das 5piel 5k o v a 5 i c — E a k «Z t» n i k, in welchem der junge, talentiert': >is-vai-i^ ttt>cr den Alubmeister Takotnik einen ilberraschenden Tieg feiern konnte, »'lber auch die übrigen Tpiele brachten intereifan-te L?ämpse und fanden bei den ^^i's6)auern begcistcrte Aufnahme. Tii- Resultate waren: Herren-Ei,lzel: Dr. .Vcuiiii^ (P.) - ^ s'.'m. Z, t'i'. 9 ». Z^^'bias ^P.'» — i^o- l» lP.) - Lr netoni^ ls>:8, 6:t: v^oniu'r.) Nyiri 0.?; .'^ovaLi^ s^'.) — Zakot« nik fP.)' Z:ö, 8:0, 9:7. Herren-Doppel: .<)ouucr»i-5akotnik lP.) gsgen !^iovaci^-Rtiiri ((!!.) iZ:»: Iurto« Tobias -(P) gegen Tr. Franetovi^-Anloro^ (c.) S:l, i):7. Das oivmpMe Tennlsturnler niederländischen Bade Shevrningen wiro vom 7. bis 17. Juni das olympische TenniS'Al^tturnier durchgeführt. ?tm Tur» nier beteiligen sich sechzehn Nationen, u. zw. haben sich u. a. folgende Spieler genieldet: U. S. A.: ^Mnter; Frankreich: Vo-rotra, Boussus, Duplair usw.: S ch w e i z: A?s6ili»nann; England: Lestcr, Olisf usw.; Argentinien: Boyd, Morea usw.; Chile: Brüder Torralva; B e l« g i en : 9acroir, Iweins; Griechen» land : Ferlendi, BaNi; O e st e r r e i ch: Artens, Matejka-. o l l a n d : Timuier, Diemer-Kool, ban ^^ennep usw.; I u z o-s l a w i e n : ^^etirer. : Pepj Stalak — Trainer bei „Rapid". Der einst ^o auvgezeiäinetc und allseits be» lieble ^suhballer P?pi Etalak übernahm das Training sämtlicher ^uMllmannsckiaften ^der EP. Rapid und tritt bereits 5^?ontag in 'Tätigkeit. Skalak gehört der berühniten Ä^iener Schule an und erwarb sich in den Zungsr wird il? ?lut!iwa!ch'^r «isgsnommvn. .Äost un?^ Quartier im .^xilise. Autliaaragc iZ'^ölker, .'iierjnikt^na uNca 1. 7»'»?»^ ?«ttk^dsr mit 100.000 lZiri von (Ze^eidetkeidenclen »»egen volle StcliekZtellunx ixesucdt. — /^n-trtxe Unter „Älller lellisder" «n 6ie Vcfvsitunx cte^ klattes. K98l lu v«rk»uk«n! Tr^i weiks !!^imn<'ninzügc' mit langer Hosi', ^nabensilvrzie^ h«r, lamenhiUbschichc Nr. til, tnvigst verkaufen. ?lnsrage: Hebach?'', ?lleksl7iidrovil ?l.bsolvent höherer ^a6)schulett, in allen Fächern der H-iszindu-strie best-'ns Iiewondert. sucht in größerem l!nternchme>, leitende Stelle. Gest. Anträge an d. .Verwaltung. 7t1<^'.^ verdienen ^xenten c!ie gu55ci?!les5lick privst-kunclen be8ucden, mit neuen Mener Lcklsxer-sl-tikeln. Vorzustellen Zam8tsx von 2—6 l.)kr nsclimittsß^ ttote! pri ^smorcu» >Vettim»nn. vank»agung. 7070 liekzerüdlt duscli äle vn, »nl»01lcli äez I-Ielmz!»nxes unserer innlzstxeliedtea (z»ttin, ^lütter etc., äer I^r«u Lkeille Loukup xel». ILkkler vskvdesmtensxUttw in L0 leicdem erv!e5enen ^nteiln»lime, s«8«a vir jeäem Llnrelneo un5eren vi!5M5ten Oxnlr. öesonäers ctsnlren vir xen» u. Xrde!tei»cli»kt äer V/^erli»tStte unä de» ttei?Ii>u»cs unä »llen xeetirten Speväern äer »cddnen Krß>ie unä klumen. — Vielmzl8 zeäsnlct se! »ued 6en etirvülljixen 5cdu>»cdve»tern cles Km(tersz>'ls. vem t7<>cl?Ee»c!i«titeo ^er»n l)r. liermzinn KriU5». »l» lZne-^idrixem dedHnäelnäen Xrit. lvr äle jeäerieit «ufxevin6te xrove un6 äen liebevollen ketAtsvä Vahren«! der letzten »ctiveien Ltooäen, un»eken tiefempfundenen l)«nk.' l^»rtdvr u. Nirm l« Lurxenl»nä, «m 9. ^unl lSL8. vie tlett5»uernäea ttlnterdlledeaen 5«kuk-pf«lIS >^sltisctiude ktir lierreo i>ti» IAA'-- «vt», l^etie Zcdube tttr llorrev „ AGA''--»ufv. 8tr«p«»cdulie kür tterren „ Z7V'--'>utv. 8cliutic „ !?HA'--»ulv. Kinäerscliulie „ 7O'-^»usv. l> 5«nä«len „ GS'—»ulv. ^lle? nur in bester <)ualitZt okne ^blsll-l^ecZer. okne pgpier. leickte und dillixe l?ep2rstur8möxl»ckl?rets:s Maribor. : SB. Aapid. Tie erste Jugend absolviert Tonntag, den 10. d. ein Wettspiel in Ma« rcnberg. Die Spieler .Hermann, Ei^sar I, AoduKck, S6)warz, KampiS, Ianiek, Türk, Cäsar 2, Korinek, Tattler, ?Uesch, Nahle und Zorzini haben die Ausrüstung um Uhr in, Ankleideraum abzuholen und utn 13 Ubr Pünktlich am .Hauptbahnhof gestellt zu sein. — Di? Reservemannschaft spielt morgen unt 9.lt'> Uhr in der Aufstellung Cäsar, Burian, Bazonik, ^utyschkar, Baumgartner, Seifert, Letnik, Vidovi?, Terglctz, Koschell, Schein, Seriantz am'„7.eleznii!ar"-Platze ge gen dessen» 5?ieserve. Die Genannten haben um 9 Ubr vormittags im Ankleideraum zu erscheinen. : SB. Rapid. Sonntag vormittags Training der ersten und ?lltherrenmannschast so« wie sämtlicher spielfreien Spieler. : „Edelweiß lWl)". ^^eute, SaniStag, den d. um "0 Uhr Besuch der „Liedertafel" in der Ganibrinushalle. — Auf viele Anfragen wird mitgeteilt, daß die diessährige Sanntalerpartie an, Dienstags den 26. In-ni gefahren wird. Die Älubleitung. : Aus dem S6iwerathletenll>lb in Mari« bor. Die Mitgliedc'r. des Schwerathleten- ^WWW Fräulein Lange vom Sportklub Charlottenburg stellte beim Jnbiläumssportfest der Turngemeinde Berlin am Juni mit 11.51 Meter einen netten Weltrekord im Kugelstoßen für Fratien aus. llubs werden ersucht, Sonntag, den 10. Ju« ni im Gasthause H o r v a t, ^rankopanova ttlica, zwecks wichtiger Besprechung verläßlich zu erscheinen. : GK. Gvoboda. liegen die „Maribor^-Reserve spielen morgen Kropf, DaSko, Konrad, Breznik, Harih, Bach, Kokol 1, Strah, Eferl, Kropf Otto und SinkoviL; Ersatz Ur-banLiS. Die übrigen haben pünktlich um 14 Uhr im Vereinslokal zu erscheinen. — Das Spiel gegen „Rapid" bestreiten Gaizer, Sto lar, Savie, Grohar, Macher, Rotman, Ur-baneiö, Vidmajer, Ackermann, .?^abit, JoiS; Ersatz: Kokol und Znider. Treffpunkt um 9 Uhr im Bereinsheim. Kaufet Liseol»»Ilu k»I»r-karten im kakrlisrteobSra »,?otoill" in Ikaribor, ^ly-Ilsanckrova eesta Zö! sucht bis .^zimmerige Wohnung. Uebornimmt auch .('»ouS« pfrwaltuuq. Anträge unter „Stcuerslich" an die Pcrwalt. 70Voli-nunx Ist xexen diilixe ^tz-lose 5<>kort vergeben /^nfkAjze DrZzlVNü cestK L4 XS5sksus 5ek«5sd tiillixsta w kllen t^attnaxen ItN»», Z»lOMl. »etißG ter»in«n»at»»« u "6 fr»ed« »«d» aar K ebillsr-tt/a»««' 2692 »«>.ß»»uelIGn«Iv 0am«n tinclen beste ^uwsk-me, 2uck für lSnZere ^eit bei altdevSkrter ttebsmme t-Iermine Kotbsuer, ^arlbor, ^iclovslcs ulics 5. 70Z8 ZVNIÜllllWM unä Vollß^atter, venlx^e ^skre in Ketrieb, t»6ettos e»-kalten, biliiß^ 5of0rt ab^uxeben. OelSttlZe ^usckritten 2n 6je Ver>valtun^ äieseg ölsttes unter .K. Wior»l«n iin«i «0f Z»15 «nri all« 44A stsakered»« vt»«»? Lrtlns«a «tl« LaedvGrstUoälU«» ' s 71?^. «,ä ?»ton» Io,»vl?vr K. VHumal. 0d«sb»or»» ^ p., »»ch »L»><:tiin«ll.Ia«euI»ur Vr. t»«kn. ». VSKin. tteIlokU0i«r»t l. kg ZtIZ. VetrlnZsIcs u»c« Zl>^ fs. IV!e6le>^n!cI» fsrbevjteseliakt, üilaribor L^idt dem ?. I. t'udltkuln. »vje tluen xesck. 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I^e-bensjatire von seinem langen I^eiäen erlöst, lieiiNAe^an^en ist. vas'I^eiclienbe^Anß^nis iinäet Lonnta^, 6en >0. ^uni um 15 l_Ikr von 6er I^eiclienliglle 6es stZ6ti8c1ien k^rieäl^oles in pobreZje aus nacli evanx^Iiscl^em l^itus statt. ^ari^bor, am 9. .luni 1928. e?ns Linter, lock er »ßsrls Viiintsr, Oattin MIs Udrlgvn VvrvsnÄtvn. 7060 W«rct»n? Vollen 51« Mren Pekmir^psi in «ten lilis>I'>rn >in11 ,I«>i, li^rpei-t?! l«»n. n»>d?>«'». d« ciei' kMiI däuHjx äis t'o>x«p unii xiedtl,''d»r «Ii« müiieii, ä» »omt «iie iwmvr m^kr k'nrt^tctirit^« Ick dl«t« «>in« k»tikklnxl,ni« »r- m?m» in »Il«n l.änärro «rk>eiit«ti-u ?oN1iomw«n RuguNv«r»»>V5tInnie»«torf. vru«>»»Dl»r»tr. 5, Hdt. 2Z l)«» »sltboklsanto u. erprvdt« Ltz^riA.k^aiirraä out 10 ^vnQSSkstDe, «0?/!« I»«»t«Iozvku!irto k^A^masekilleiz «KI? » o«z2ek «Uk . 29^' ^O«st«5a?sn del cler Qeneralvertietunjz ai.v» UZSA» k^lNal« klals«, preBvruo^» ^le« X^un?»m»«kung. « ?eile 6em p. t. 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