ptzSvM» V ^>ck»W> 5IV vmSsvnm». HM»«« »tka 4. ttq^ Sß Lop Mlsl«d: > Ewzewu««« . . e»v»t«gs-«u»»tt Sei v« n««e»t»b«t«»ß kk> : «MÄUch » » ^. n — -so . ^ l-Ig ch d« »»«« nie« ftir il««« «„»«onat, a»»«^Ib tk» mindeste»» »/4 Ja^ e^ul««de». L« beantwortende üt riefe ohneMar?« werd« »tchtberucrftchttk» l>»l,r«»t«»»»»at»m« tn «artboc de» dct AdmmtttcaUsiz des ttettukg, Jnriiöeva itittbliaiia de» Ive'sljat itni» «ateUe, « ^meeb b« urde. Man kann darüber streiten, ob es diplomatisch klug und korrekt war, während der Konserenz und ohne Mitwisser den Vertrag abzuschließen. das wird aber zugegeben werden Flüssen, daß der Akt den Eindruck eines unerwarteten Kraftbewußtseins und einer erfreulichen Aufbaulust hervorruft und das ist tine Mmtalität, die der Konferenz als Apparat zum Wiederaufbml Europas nicht ge-iade den Charakter aufprägt. Das viele Fell-ichen und Dogmatifieren der vielen Aufbau-künftler will zu keinem Ende führen und da landen sich zwei Arbeiter, die den Wert der Zeit erkennen und unbekümmert um die an-seren rüstig Hand anlegen zum Wiederauf-vau. Der dicke Strich unter die Vergangenheit ist die Zauberformel,die Russen und D^che, die Feinde von gestern, zu Freunden unl^ Ar-^eitsgenossen zu u^achen vermochte. Die ge-. .neinsame Bedrängnis dazu ist die Ursmhe, vaß sie einander stützend, in die Konferenz ver Völker eine andere, und man kann sagen, erfrischende Mentalität hineintrugen. Es ist kein Zweisel, daß sich in Genua zwei ^anz verschiedene Mentalitäten als Gegner qegenüberstehen. Die eine im Sinne des vae ttictis, reaktionäre, und die andere, im Sinne der gebieterischen Forderungen zur Entwicklung der Menschheit, fortschrittliche. So wie me menschliche Gesellschaft keine Sklaverei mehr duldet, so sträuben sich auch die Völker gegen fedes Brandmal, das ihnen die Gleichberechtigung absprechen nM. Deutschland ist besiegt und entwaffnet, es /lußte sich dem Diktat der Sieger fügml, aber das russische Volk hat unendlich viel zum Siege der Sieger beigetragen, ohne zur Siegesernte herangezogen ^vorden zu sein. Dieses Schuldkonto der Sieger stärkt die Position der russischen Delegierten nnd deshalb sind sie die berufesien Träger jener Richtlinien, die der Menschheit einen dauernden Frieden ver-bi'irgen können. Der gute Wille ist da, das beweist die Freundschaft, die sie mit den Deutschen, ihren BesiegLrn, abschlössen, und der dicke Strich, den sie unter die tiaurige Vergangenheit zu ziehen sich entschlossen. Das Beispiel ist rühmlich und wäre niancherseits der- Nachabniuttg ^wert. Das russische Volk, wenn auch durch Vertreter zu Worte gekommen?, die nicht als vollwertig anerkannt werden, ist mit seiner nicht 'zu erstickenden imposanten Macht und Lebenskraft ein Faktor, der zun, erstenmale .nach dem Weltkriege in den Rat der Völker als Teilnehmer gezogen nuirde nnd nicht un-r>eachtet gelassen werden kann. Daß dem so .ist, beweist das Interesse, das die Aus-/führuugen der russischen. .DelylinLen. auslo-, Sonntag, ven 22. April Die Konfemi» von 'i>urues eine Sitzung ab, an der Vertreter der l^län-bigerstaaten Oesterreichs teilnahnn'n. Das ^ponntt'e beriet die Frage der Rückstellnug des Psai'drechtes, bespracb eingebend die nnrt-schaftliche Lage Oestereichs und setzte einen kommissien der ersten Kommission nahm hen-! Arbeitsausschuß ein, bestehend ans Vertrete unter Vorsitz Schanzers ihre Arbeiten wie-j tern Englands, Frankreichs. Italiens. Holder auf. Der Präsident brachte der Unterkonk-' lands, Dänemarks, sowie an6) zwei Ver-Mission znr Kenntnis, daß die Antwort der^tretcrn noch zn bostinnnender Nachfolgestaat russischen Delegation auf das ihr nbergebeue! ten. Der Ausschuß wird., sofort^ die.Arbeiten Mch. einer Reibe vml.oBziöjcn i aujne^l^^^ i ksHMes ZdyK w Genua. Wien, 20. April. Eutspreäieu die Berichte über die Tätigkeit der österreichischen Delegation in bZenua den Tatsachen, dann müssen die Abglsaudteu l>er übrigen Staateil nnt'erschiedsloS von blassem Neid erfüllt sein, wenn ihnen die behagliche, ruhevolle Stinluiilllg il^rer österreichischen ^kollegen znnl Bewiu'itseili konilnt. Das Wort des rönlischen Dichters: Aeiln das Weltall in Trümmeril zusaiumenüricht, so werdeu diese aus eineu liuerschrockeueu Manu uiedersti'u-zeu, trisst auf deu öfterreichischeil Bunde---kauzler Schober zu. Er hat es selbst gesagt: Unerschrocken bittet und bettelt- er lveiter. Uin die Zllstiniuiuug Jugoslawiens zur Rüc!stel-luug des Generalpsandrechte.', uui die Beteiligung des ansläudischen, nalnentlich de''!, hol» 17sndisch('/?''"'1l'nd nordainerikailischen Privat-lapitals an der Kreditt^elvcUirnng sür Oesterreich, uin die Ernieiterung der ellg!is6)ell ^^re« dite tlild nui aildere Licbe.^gabeu, deren schlaggebende Bedeutrnlg sür dZe Weitersri-stuug unserer läralicyen Erist:'nz i:n lnindesteu in Zweifel gezo^^.en nie'-den sell. In dieser, hosseiltlich eriolgrk'ichen Betätig gnug kaun ilnl der Politische Sf.enellweckn'cl, der iil)er Nacht eillgetreten ist, nicbt irrslna-cl)en. Den zäliell Fechter verinaq nictit an'^n-fecl^teu, dasi durch den Abschluß de^^ deutsch-rnssisci)en Abkonlniens die Welt tatsächlicl) ein anderes t>ies!cbt beloinuien bat ... Es ilt ei« ue i'lbertriebene nl?d übel augebracbte Hiis-licl^teit, nienil der österreiciiisän' sl'.'::l^ser in sei!:e:n leichtbegreislicl^ei'. Streben nirgend? anstos'.en. jedeul, der ihn l^efragt. trelks-er'^is, "nd uiit gntgesp'.eltein (^'''nit versichert, wir ^ seien an den Vorgäileen zwiscben Dentsc!? i land uild ^lUlßland abs^^ii't uninteressiert. ^ Herr ^cl)ober niaq k^en ernsten Willen i'en. seine Finger lliclir lnl den Stichsli'.nnue'-'. der iuiteiil'Nlder in Widerstreit geva^-enen ^'V'elhinteressen zn verbrennen. dürfte ibnl aber nNlN! gelingen, die R»Ne dei' iinbeteitii'.« ten 5?.N!!'^/.uie?s iii? deni vorderhand in g!'--heln'ni.'nettes Ti'nkel geln'lllten Schlußakt bei-zubebalten. Das: er ans (^'es'i-a in assx' ''??7lt tele.ii-euszieren lies:, die ablebnende .Haltung der s''i'!te:Uekab!n''tt' «legennl'er denl ?!?'-lcl'li't'^/^edanken H^Vbe sich n.icht i:>k gerins!st('n j^eändert, U'ar eine "'lüsnge Beliisti'n>i >!"s l'lekt! isfli.'n '^r^'^Ne-' ':'!'!!>enn die Nscht"e.^i'' iion der Frieden'-ncrträs.e dnv S^^'bolet d'N^ i!>''''.''>"l'el'd'.'ll !^e:'seren:^''!l"elnuer bildet, gebiert ein gl'te'7 5'.ü>1 "'>?!'?ivirät dazn, nni ei» neu A"genb!icl lan^ nllen (Trustes zn alan« ben, n!an N'erde die'en l^'/rnnd'a<'. il?st den schönen Ai'gen ^I?esterreichs '.nlieb'' ver'ena« uen lNid davon nber^ena^i'. lal'en, daß s!"-ne iul Recs't sind, die bei alt?;- Wi'btis'k(.'i^ der sfreditfrage in der t^iest-^ttnng des Anschln''e? Ml Dentss!)sand die ^'eben'.'Ulöglichkeit rnd Lebensnotwendigleit sür ^et^errei'.^? erl'licken. Ueberflüssig desgleicheil, lloch eiunlal zu lic. tonell, daß es slist Herr R'^tbenan ist, der den Anscl^lußschtvärmern in Oefterreicb sek?r deutlich und uilverbohlen die kalte Schulter ge« -nesen bat ^a^ die industrielle Lage BM» ^tschlandS lMgefichtS der Entwicklung deS MarN^eS nicht darnach angetan ist, hüben und drüben die Anschlußbegeistening zu stärken. Viel wichtiger und mifschlußreicher wäre jedoch, wenn die österre^ische Oefsentlich-^eit darüber etwas Genauer^ erfahren könnte, wie sich in Genua unser Verhältnis zu der Zi^leinen Entente gestaltet und ob die Vertreter der Sukzessionsstaaten damit einverstanden sind, daß wir den braven Jungen in der europäischen Schulstube spielen, der eifrig in sein Kreditlesebuch schaut, während die schlimmen Buben, Deutsche und Russen, auf die Bank stcic^.'n i'nd, mit Respekt gesagt, dem gros'.mächtigen Lehrerkollegium die Zunge zeigen. Tic pa.^isistischcn Tendenzen des mitteleuropäischen Vierbundes stehen gewiß außer Frage. Tas schließt aber keineswegs aus, daß polnisclien und namentlich rumänischen Au-> gen das deutsch-russische Problem sich not-s^ednlnn-mel über mir und vor mir barg sich zitternd und scheu, aber voll nngeahnten Glückes, dis Hofsnnng. Siehe, du Mann, so war < -?, das; ^ ich die erfuhr." I Slr s? — ??. Äprk! ' ^ " 'ÄlatourgtlHell'd'nv __^ ISenueser NoNzm. ^ bleich Amerika nehme ich an den sentit- „ ser Verhandlungen nur als Beobachter teil. ^ Äus der Ferne. Das stärkt meine Objektivität. ? Ich entkleide alle Nachrichten bis auf den h Hern- lege das zarte Gewebe von Phrasen, die bombastischen Hüllen der großen Töne , und die feinen Dessous aus „Spitzen- zurj« Seite und studiere den „Akt" der Tatsachen. ^ Wie der Künstler das Modell, wie der Ana-^ tom den Körper. Und sehe, wie es in den Tat--1 fachen webt und lebt, das Pulsieren der In- j,i trige. wie sie mit Vehemenz dahinschießt, wie i das Blut in den Schlagadern, oder sanft da- ^ , hinschleicht, wie das Blut in den Haargefä-j ^ ßen. Und mache mir Notizen. Sie sind bisher. ? nicht zahlreick). Das ist nicht meine Schuld. 5 Der geschätzte Mitbürger, dem ich sie zur j Kenntnisnahme unterbreite (es ist eben eine!, Woche seit Beginn der Konserenz verflossen), t, ^>ird es billigen, daß ich nur das wichtigstes .esthalte und aus der knappen Feststellung , meine Schlüsse ziehe: ? , 1. Notiz: Eröffnungreden. Allgemeines (Gefasel. Pol- ^ le Harmonie. ' ^ Keiner will Genua verlassen. 1 Notiz: Tfchitfcherin fordert die Abrüstung. Alles ^ liegt auf dem Bauch. !, Frankreich will Genua verlassen. 3. Notiz: !. Lloyd George „duckt" die Rnfsen. Frank- Z teich ist beruhigt. Die Nüssen Kissen sich nicht,!. verprügeln. t. Die Franzosen bleiben, die i^'n wollen!, Genua verlassen. j 4. Notiz: Lloyd George will die Nüssen .iu d.u Uu-! kerkommissionen gi't behandeln. Tie Russen -sind beruhigt. Die Franzosen lassen sich nicht > < MN. . Die Russen bleiben, die Franzosen wellen. Genna verlassen. s 5. Notiz: !, Den Russen wird dos Memorandum über ?>en Wiederaufbau unterbreitet. Sie erklären die Beschlüsse der Londoner Sachverständi- ^ gen-Koiniuission nicht als Basis fi'lr weitere Verhandlungen anzunehmen. Die Russen wollen Genua verlassen. /. Notiz: - ! Das Präsidium der Konferenz iuterveuiert sei der russischen Delegation. Sie ist beruhigt. Die Russen bleiben. 7. Notiz: Abkomme» zwischen Deutschland uud Rußsand. Die ganze Konferenz liegt auf dem »Bauch. England wütet, Frankreich wütet, Italien wütet! Die Engländer wollen abreisen, die Franzosen wollen abreisen, die Italiener wollen fort. (Wohin?) 8. Notiz: Einberufung der juristischen Kommission. Ausschließung der deutschen Delegation aus der politischen Kommission. Die Deutschen wüten. Die Russen wüten. Die Deutschen wollen abreisen. Die Russen wollen abreisen. Hier hören mit dem heutigen Tage meine Notizen auf. Ich Seiß noch nicht, ob die Rns-I g sen, ob die Deutschen abgereist sind, oder ob r man sie beruhigt hat und ob nun die Fran- ' zosen abreisen wollen. Nach allem wird in ^ Genua der gesiegt haben, der am häufigsten r hat abreisen wollen ... N. K—r. <1 ! Marburger und ; j Xagesnachrlchten. - l König Alexander. Aus Beograd, 22. d. M., 5 s wird uns telegraphiert: Gestern um halb 3 5 . Uhr nachmittags ist aus Atlum kommend die ^ rumänische Königin hier eingetroffen. Sie -«wurde auf dem Bahnhofe vom König, dem ^ ' Ministerpräsidenten Pasi»5 und anderen Wür- ^ Zuträgern erwartet. Um 3 Uhr Minuten ^ . ist die Königin in Begleitung unseres Königs , ' und des Prinzen Paul nach Bukarest abge- ^ ' reist. Der König reist inkognito. Bor seiner ^ Abfahrt hat er einen Ukas unterzeichnet, wo- ^ mit die Reglerungsgewalt auf deu Minister- ^ rat übertragen wurde. Die Bermählungsfeier unseres Königs. Aus Beograd, 22. d. M., wird uns telegraphiert: Blättermeldungen zufolge ist der ^ Hochzeitstag des Königs definitiv auf den ! 1. Juni festgesetzt worden. Die Braut mit ih-! rer Mutter solleu ain A0. ?Nai in Beograd I ' einlangen. ! Trauung. Samstag den 22.- d. fand in der l Domkirche in Maribor die Trauung des Leh-.!rers Herrn Sepp Eerjak mit Frl. Anni! ! Bau lu ftott. Als Beistände fungierten Herr! ! Dr. Fritz Scherbaum, Industrieller, für die. i Braut und für den Bräutigam Herr Josef .i Hrowath, Gros;kaufmann. 1 ^ Todesfälle. Freitag den 2!. d. M. ist hier^ ! der Steinmetzmeister .Herr Karl Koeian-^ 'iiin 26. Lebensjahre verschieden. Die' t Einsegnung der Leiche findet Dieilstag deu ^ ^ 25). d. M. im Trauerhause, Gregoröi^eva nl.! , Nr. 2.') statt, worailf die Ueberführung desi j Verstorbenen nach Graz zur Beisetzung in der Familiengruft auf dem Steinselder Friedhofe 1 erfolgt. — Freitag den 21. d. M. ist hier Herr - Karl Ferenz, Maschinenschlosser der Süd-. bahn, im A5i. Lebensjahre gestorben. Das Lei- l chenbeaäugnis findet Sonntag den 2'5, d. M. i,in halb 4 Uhr nachmittags von der Leichenballe des kirchlichen Friedhofes in Vobre/.se ^ aus statt. Unsere staatliche Hilfsaktion für die Hungernden in Rußland. Aus Beograd, 22. d., unrd uns telegraphiert: Uuser Nalionalaus- - schuß, der gemeinsam..mit dem 5^^ten Kreuze l die Hilfsaktion für die Hungernden in Nus'.-^ lalfd organisiert hat, erhielt vom internationale» Ausschus; einen Bericht, wonach durch , die von unserem Staat, gesandte Hilfe die 1 Verpflegung von ks>s> russiscken Kindern n"u' ' die Dauer von fünf Monaten gesichert ist. Außerdem wnrde von der seitens unseres, Staates den Hungernden gebrachte Hilie ei- ^ S ne Volksküche gegründet, die den Leidenden ^ unentgeltlich Nahrung verabreichen nnd den Nanieu unseres Staates tragen wird, n Eine Sammlung anui^ich der Vermählung des Königs. Wie man uns in-lteilt, wird e unter den Deutscheu Mnrlbors und Uü,- gebuny eme Sammlung anläßlich d'er Ver-Ti mähl»ng des Königs zu einem wohltätigen >1 Zwecke veranstaltet. Den Intentionen des s Wnigs, den Interessen der Allgemeinheit, r namentlich der Stadt Maribor und Um- ; gebnng entsnrect>cnd, werden die gesammelten 0 Veträge der hiesigen freiwilligen Feuerwehr ( nnd Rettungsabteilung als Beitragsleistung e zur Anschaffung der unbedingt notwendigen Auto-Turbineuspri^e Verfügung gestellt f werden. Es steht zu erwarteu, das; ein hoher ^ , Betrag zu diesem Zwecke unserer wackeren s i Feuerwehr zuflies',eu wird. ^ ' Der Franenverein in Maribor hat beschlossen, gelegentlich der Vermählung unje- ! ^ res Königs mit der rumänischen Prinzessin » Marie ein Denkmal dnrch Errichtung eines ^ ' Kroßen Kinderspitals in Maribor zu schassen, l ' Die Errichtung eiues Kinderspitales in Ma^ I ribor ist von eminenter Notwendigkeit, zn- l ^ mal unser Spital keine besondere Kinderab-^ teilung besitzt. Nachdem der jugoslawische ^ I Staat in diesen schwierigen Seiten aus Peln-!' niären Gründen keine Hilfe bieten kann, wen- ^« ' det sich der Frauenverein in Maribor an alle ^ l " Organisationen ohne Unterschied der Partei,^ ^ an die Geistlichkeit, Lehrerschaft, an alle ver-! ^ mögenden Kreise, an Industrieunternehmun-! " - gen, Banken, Leihanstalten nnd an verschie-! ^ ^ Z dene Genossenschaften mit der innigen Bitte, ^ zllr Errichtung dieses Kinderspitals in Mari- -r bor beizutragen. Tie Spenden werden in den i - Tagesblättern veröffentlicht, die Namen der j i! Spender und das Verzeichnis mit den Ga- l r bell werden am Tage der Eröffnung des Spi-! e.tales der Königiil Marie überreicht werden.' 'f Die Spenden mögen an „Sklad otro^ke bol-^ liice" Posojilnica v Mariborn, die Sammel-' r! bogen aber an Mariborslo /ensko dri«»tvo j lMavburger Franenvereill) gerichtet ;verdeli.' l'! weitere Liedertafel des Marburger Män-^ "! nergesangsvereins. Wie berichtet, veranstal- ! i tet der Marbnrger Männergesangverein anl ^ '^Freitag den 28. d. M. inl Götzsaale seines ...Heitere Liedertafel" unter Mitwirkung der' ll' Militärüiusikkapelle. Der Männerchor wird. Rndolf Wagners „Die Hahnenfeder ni^lt vem ^ ^ Hut", „Frühliugseiuzug" von Hugo Iüugst, „Fröhliche Armut" uoil Eduard Kremser so- . ^ wie den heiteren Chor „Moderne Wander-^ lust" nou Frailz Gerllert uud deu uusterbli-. l^' chen Walzer von Johann Stranst „An der. schönen blauen Donau" ,-um Vortrage b'.in-»- aeli. Der letztgeilannte l^hor wird mit' Or-! chest^rkealeituni^ aesnngell iverdell. Fräu-' -i- lein Mitzi Frangesch nnrd eiilige Lieder zum; ',e Vortrage bringell. Den Avschlusi der Vor-tragsordnung bildet die Anfführung der Ove-> rette ,,^chn Mädchen und kein Mann" von ch Frailz von Snppee. — Der Liedertafel folgt ie ein Tanzkranzcheir. Die Vorverkanfskarten ir sind ab Montag den 2-t. d. M. beim Vereins-' st. illitgliede Herrn ^osef Peleln in der Gos-! ?sposka nlica erhältliai. » ^ Dritter slowenischer 5!ausm::mstag. Das 'u - Hl'u^el-^rciiliu Nider /?'amle!>te ersucnt i'iis! 'n ,'N' Ausnahme uachstel'.'u^er Mitteilung- Das ! Handel'^^^linni inamt ol>e Kanfleute Mari-! h- lors nnd Unlgesn'iig auf die diesjährige, d. i.' rd die dritte kaufmännische Tagung Sloweniens n-' aufmertsaln, die aar d. M. nin halb 9 Uhr in Eelje, Narodni dom, stattfinden wird'. Sowohl unsere Stande>pflichl, sowie auch dis schweren Verhältnisse, mit denen die Kaufmannschaft heutzutage zu kämpfen hat. ver« pflichten uns zu möglichst grotzer Bete»licnng an dieser Tagung. Jene Teilnehmer, 5ie in Eelje zu übernachten gedenken, wollen j's) an das Handelogremium in Celje numdcn. Spenden siir die Aniotnrk'snenspritze. Unse? gesteril veröfsentlicljter Sveudenenlsweis sei dahiu richtiggestellt, das; >>err Dr. Or 0 sel sür die Autoturbiuellsvrike nicht son» dern gespendet Imt. Das gros;c Brandllngiül? i 1 ??tolz -sl w! '. der eine Mahnung all die Beuölserimg Maribors, sich cm der Sannmlalti>'n sür di' ^il'totll'. bilk^nspi'ine ün die Freiwil^e Feue'--inehr rege zn beteiligen. Weuil jeder In' ?-ltrielle, jeder Geschäftsinalii? uud jeder ^u?-besitzer lliir eiue Nleiuigleil ,m di.seli? ^ undiuet, unrd es unserer u^c'lreu Feuerwehr ^ bald möglich seiu, sich das so uotwendi '"' Ge-! rät zil bescha»sen »lid in oer L>?ge sein, bei ^eventuell ausgebrocheil^il Bränden wirtlich ! erfolgreich das verheerel'de Element zu ^ kälilpsen. Da jeder hiesür gelvid-uele V ^?ag i ja nnr der Allgeiileinheit zugl'te koiui !t. mir' z ailf eilie recht ausgiebige l'uiterslütznug oie»?''' ! Aktion gerechnet. Wer schnell gibt, gib> dop-! pelt? - Das stiidiische Bad bleib! von nun an s"* ! den Sauistag bis halb 2! Uhr geöffnet. ?>'-j doch luüssen sich die Besilcher die Einlntls-! karten wegen des ^a'saschliisies spätestens bi? ! l.^i Uhr besorgen. Damit aber der Samstaas« verkehr teilweise entlastet wird, beschlos', d^r ^Stadtrat, ab 22. April die Preise in der l. ! uud 2. Klasse all ^amstaaeu um 20?,1 zu er-«höhen. ^ Eercle sran^nis. Wir werden mu Au'uoh-^ ilie folgender seilen ersucht: 5amstaa den ' 2N. April findet um <1 Uhr abeud^ i'u Feü' saale der Lehrerbilduua/mu'e.ilt der erste ^ srauzösi'che Vortrag statt. Herr Lucien Te'-- - ui(!>e. VroieÜ'U' der sran^islicheu ^v ache e>n . der Uuioersilät iu Liilbijena, l'nrd üb''r >>ie ' ueueüe srauzösische Literatur im-e^en. ^rei'ude der srauzöscheli Sprache >:n!> Litera- ti>r, Mitglieder des Vereines uud NiÄtn'it« .glieder, siud bie'>ll e-uaeladei:. To' Le^eziiU' 'wer des Vereiues lGruiluaiilim, El-dg.'schv'i ^liulsl ist jeden Dieli^tag, ')''ittwoch, Freitag -! und Samstag von l> biv ^ Uhr abends ge-'ss--' net. -' 'An die Gärin"r nn^z ^) n.t''nslcun>?! Der l'Verein der Gärtller !>ud Gartenfreunde cr- - sucht inls, nlit'.nteilell. dal; Simntaa den - 2". d. M. nin 1V Uhr die Vollversammlung l des Vereines der Gärtner uud Garten freu u-> de iiu Vol'sgartei', Koeo>''eva ulic^. b^i l schl^hz,"!! Welter im Gastl^use des Volk^ -! g<'''!eus stattfindet. Die Interesseuten, auch - z Nichjmitglwder, werden zn dieser Veriamm-! lung ein.'.eladeil. '' ^räuzchcn »»er KeLner neu ^aridar. Wir ? !lverden um Ai'sua'uue t:achs^<'e'.:yer seilen ? .ersucht: D"s Kränzchell der seltne'', das nn« -'ter deul Protettorale des Herrn Reftaura-.^teurs uud b'afeties s^juw P>. Volzak steh<, ^findet am 2!i. April in deil l>>öklotaliläten r statt. Diejenigen, die reine Einladung erhal* Jas tzg«s des ZMerliUs. Kspxri'Nbt Ig^Z dz^ mp.. Vgrliv ZO. ffwchdruck u. Uedersetzungsrecht in fremde Sprachen ij verboten. Hempek mischte sich in die Unterredung und bemerkte: „Wir wissen von der Abficht ToNvestens, jenes Mädchen zu heiraten. Es ist Fräulein Siebert, die ihn nur als den Reifenden „Brandt" kennt. Und in ihr hat er sich wirklich nicht getäuscht. Aber fahren Sie fort, Herr Doktor. Frau Torwesten lehnte nun die verlangte Scheidung wohl ab?" „Wir konnten sie ja gar nicht ausfindig machen. Sie war mit ihrem Anhang von London verschnnmden, und es gelang mir nicht, ihre Spur wieder aufzufinden. Erst vorhin, als'Sie erwähnten, daß Torwesten ! diese „belle Adisane" aufgesucht habe, kam mir der Gedanke, sie könne es fein. Torwesten erfuhr nämlich einmal ganz zufällig, daß sie ^Tänzerin geworden sei'. Verbürgt aber war die Nachricht nicht." „Sie war bestimmt Fl-mi Torwesten. Die oon Goldstekn erlauschte Unterredung beweist ?s wohl einwandfrei. Auch sonst ist jetzt vieles klar. Der ganze Streich hier war von ^ langer Hand vorbereitet. Man lockte Tor-^ vesten in einen Hinterhalt und hält ihn irgendwo mit Gewalt fch,,weAm,an..GelÄ-von Äs.qUM.M.''. „Aber >>r war ja bi'N'it, sich lo^vkaiiien", warf der Untersuchungsrichter ein. „Gewitz. Aber wahrscheinlich bot er zn wenig. Ganz sicher ist doch, dast diese belle Adisane ihn zn ihrem Vater brachte/ der sich nnter.dem falschen Namen Warrik meldete, und daß Torwesten mitsamt dem Alten von dieser Stunde an verschwunden ist." „Ja, das ist allerdings Tatsache. Wie aber ^ hängt es mit dem in Solitudo begangenen Verbrechen zusammen?" < HenHel zuckte die Achseln. ^ „Dcrrüber habe ich noch keine,! Schimmer. -Vielleicht hängen beide Angelegenheiten über-/ Haupt gar nicht zusamen." Dr. Herrlinger strich nachdenklich seinen! Schnurrbart. „Das ist eine ganz merlwürdige Geschichte, j Aber freilich — uach dem, wie mir Torwesten j die Familie Lytton schilderte, wäre ihnen am ^ Ende ein solcher Streich vielleicht zuzutraneu.! Besonders der ältere Bruder seiner Frau mißfiel ihm gleich anfangs in hohem Grade.' „Ich halte ihn so ziemlich jeder Gemeinheit für sähig", sagte er einnml von ihm. Natürlich find diese Brüder nun auch beteiligt dabei, denn sie waren es ja, die Torwestens » Auto beuntzten und wahrscheinlich den armen ! Wastler umbrachten." ! „Ja. Natürlich. Diese Brüder . . . was! warn- sie eigentlich für Artisten?" unterbrach , sich Hempel Plötzlich. „Wisten Sie dies viel-j leicht zufällig, Herr Doktor?" ! ..Ich glanbe, Jongleure oder Equilibri- z ? sten." l ? Der Detektiv slaud aus und ging mit 'gro-1 , tten Schritten im Ge»nach aus lind ab. l Eauilibristen? Hatte dieser Solo Goldstein! nicht auch etwas voll drei Artisten erzählt, 1 x. von denen einer augeblich plö<üich wahnsin^! , > nig geworden war? „Brothers Eopley" hie-! j s',en sie und traten gleichfalls im „Apollo" j ^ auf! Wäre dieser plötzliche Wahnsinn viel-. leicht nur ein Trick gewesen, um das nun t ^überflüssig gewordene Gastspiel plötzlich ab-! '- zilbreck)en? Torwesten konnte so gut als die-, , ser „wahnfinnige" Eopley fortgeschafft wor-^ ^ den sein! Dazu kam, das; Lytton-Warrik bei! j seineln Verschwinden einen auch angeblich j wahnsinnigen Sohn bei sich gehabt Halle? " ^ „Wie viele Brüder besitzt Frau Tor-a! Westen?" fragte er den Advokaten, r. Z „Zwei. John und Earles Lvtton." a Der dritte also mützte ein Fremder, aber i mit ihnen im Einverständnis gewesen sein, it dasbte.Hempel. ' > lneintest dn früher mit den Brn- l- deru?" fragte der Unterfnchmrgs'-ichter. ^ ^Oh, nichts Besonderes. Nur, dast sie je-u drnfalls alich ihre Rolle in der Sache zugeteiltj Kl'km';',"", sieben", antwortc'te der Detektiv, s! d " nrten gern erst dann zeigte, wenn Ü^er i ' . TrüiNi'fe zu halten. Er be- teiligte sich auch uichl mehr an den Plänen, die Dr. Herrlinger uud Wasmuth nun machten, nm rasch zum Ael äu kommen. > Sollte ulan Heidy Siebert sagen, wie dis > Dinge standen, oder sie mit dem Trost hin« > halten, .Herr Brandt habe eine G^'chäilsrc iie ! antrete,l müsseu, die geheim bleiben so^Ue, > doch würde er ihr seinerzeit selbst a^es münd' ! lich erzählen? > Der UutersuchuugsriclNer. deu Hemvel zn Rate zog .weil Heidn ihn täglich durch Boten ! nnd Brieflein quälte, doch endlich zn kommen i nnd ihr feine bisherigen Resultate mitzutei-! len, war unbedingt sür deu letzteren W>'g. i „Alle Weiber sind schwa- wissen, l?och geheim halten, uin die Feinde, deren Aufenthalt wir noch nicht kennen, si^er zu machen. Ich finde es sehr zudringlich von dieser Sprachlehrerin. dich nberbauvt .n« drängen!" '^Du vergitzt, das; sie liebt! Wenn ein Weit wahrhaft liebt, tritt alles andere dagegen zurück. Aus diesem Grunde meine ich auch, dast wir ihr vielleicht volle Offenheit schuldig sind Nach Schwatzhcntigkeit sieht sie übrigens gan und gar nicht aus." „Was meint denn Dr. Herrlinger?" > „Er stallt die Sache mir anHeim, 0a DMiT ??r. ftS — 23. AprN ten hccken, werden auf diesem Wege zum Besuche de» Tänzchens eingeladen. Beginn um 8 Uhr abends, Tnde 4 Qhr früh. Die Tanz-«nufik besorgt die Kapelle des Gesangvereins .,Drava". Nasiische» Sy«phonieko«tert i» Mart«. Für das russische Symphoniekonzert unter Leitung des Herrn CibulevSky, daS, wie gemeldet, am 3. Mai im l^ötzsaale stattfinden Wird, herrscht in hiesigen musikalischen Kreisen lebhaftes Interefsk'. Aus einigen uns zugekommenen Zuschriften geht hervor, das^ einige Musiksreunde auch die Wiedergabe des Werkes „Das Jahr 1812" von Tschaikowsky gerne hören würden. Ingenieure werden gesucht. Das Bezirksgericht Prilep sucht einen Ingenieur behufs Zusammenstellung von Plänen lEkiMn) der Stadt Prilfp, und zwar: Regulierung, Ni-. vellierunl^ des Tituations- und .^atastergrun-des. Hiezu werden alle Ingenieure, die geneigt sind, diese Pläne (Tkizzen) anzufertigen, eingeladen, ilire Anträge bis spätestens April ,nit der Erklärung, zu welchem Preise und in welcher Zeit sie die Pläne ausarbeiten wollen, einzusenden. Die Stadt hat eine Oberfläche von 25 Ouadratkilonletern und zählt 2S.0sX) Einwohner, darunter 4000 Mohammedaner. Der erste Mm. „Osrednje drn^tvo trg. nast. za Elov., .stvajevna sknpina Maribor" ersuckt uns, mit.zuteilen, daß für die 5iar:dc'laangc-stellten der erste Mai im Sinne des .^ollektiv-»zertrages frei ist. Der A. T. V. „Einiracht" ersucht nn'?, mitzuteilen, daß Montag den 24. April im > „Volksfieim" eine Vollversammlung stattfin-^ det, zu der all^' Tnrner erscheinen sollen. Auch j sämtliche Athletevmitsilieder sollen sich daran beteiligen. sich jedoch einige Athleten-i Mitglieder zur Versannnlung nicht einfinden, ^so wird das Nichterscheinen als Anstritt ans ldem Turnvereine aufgefaßt. Beginn der Vollversammlung um 7 Ubr abends. — Am Dienstag um 7 Uhr abends im „Volksheim" turntechnische Sis^ung. Alle Vorturner Pi'lnkt-tich erscheinen! Das Ambulatorium der ?lnt:tnbe??ulsscn- liga. Die ATL kann nunmehr einen großen Erfolg i^res bi?h?rsgen Schaffens verzeichnen. Trol,-! der ungeheuren Schwicris^keiten, die sich ihr sowohl In finanzieller als auch in .räumlicher .^'^insicht in den Weg stellten, ist es !lhr nun gecilüclt, die heiß erstrebte Pflege-/stätte zu erhalten, die für die Liga den Ausgangspunkt neuer Wirssaui?eit..bilhcn.wird.. Es gelang ihr die früheren Ordinationsräu-me des verstorbenen Arztes Dr. Tur^iö in der Stolna nlica Nr. zu gewinnen, wo un-verzjjglich mit allen erforderlichen Adaptic-^rungsarüeiten begonnen wurde, uni die Lo^ ?a!itäten in ein, allen modernen Anforderung sen ent^?rcchende5 Amüulator'um umzuwaw '^eln. Um sedoch fiiefür die nötigen (Geldmittel M besäiasfen. wandte sich .^)err Dozent Doktor '^Matko, der Sckövfer der Idee zur (^)ründnng des Ambulatoriums, an unsere Bürgerschaft mit dem Ersuchen uni ihre Mithilfe. Welchen Erfolg sein Avvell schon in diesen erscen Tauigen hatte, beweist deutlich der folgende Speu-denauÄoeis, den; mit Rücksicht auf das leb- hafte Interesse, daS für daS humanitäre In-stiwt herrscht, sicherlich noch weitere Spen-^ den folgen werden. ES spendeten, bezw. besorgten oder übernahmen: 1. Die Firma Martinz das Linoleum für den Fußboden im Wartezimmer und in der Garderobe deS Ambulatoriums. 2. Die Firma Zelenka für das Wartezimmer und die Garderobe Bänke, Stühle und Tische. 3. Die Eisenhandlung j^arl eiserne Traversen, sowie überhaupt alle erforderlichen Eisenaerütschaften. 4. Schneidermeister Jakob .^elc übernahm die Z^osten sür die Einführung der elektrischen Leitung von der Strasse bis in die Räume des Ambulatoriums und die Näharbeit fiir zwei Ordinationsmäntel. 5. Die Firma Elin, elektrotechnische Gesellschaft, die elektrische Leitung in den Räumen des AulbulatoriumS, sowie die Ausstattung mit den B?leuchtunx?skör-peru und deren Montierung. 6. Die ^irma Philipp. Schriftenmalerei, eine lv Meter lange Aufschriftstafel mit der Aufschrift „Ambulatorif Protitubcrkulozue ligc". 7. Re-stailrateur Spatzek fi^r das 5^'^ilfspersonal deS Ambulatoriums täglich ein Nachtinahl a la carte. 5. Die InstallationSfirma Niha die Einführung der Wasserleitung. 9. Die Manu-fakturwarenfirmen Prcac, Karl Morsche uud Martin Gas^ek den Stoff für 6 Ordinations-mäntsl. It). Die Firma Durjava die Näharbeiten für die OrdinationSmAntel. 11. Die Firmen Uhler und Paul Nedogg 6 Hand- und Frottiertücher. Die Firma Nedvgg übernimmt auch alle chemischen WäschereinigungS-arbeiten. 12. Die Firma Karl Preis einen Schreibtisch, Stühle und 8 Meter Leinen für die Aufschriftstafeln. 1Z. Stampiglien-erzeulicr Karner die Berfert!gung der erforderlichen Skampiglien. 14. Die Firma Pod» gorS'ek 10 Gesichtsmasken. 15. Die Maribors-ka tiskarna 5000 Rezeptformularien für die ATL. 16. Zimmermalcr Anton Vaupotiö die Malerarbeiten in: Ambulatorium. 17. Die Firma Rakovi^, Medik: u. Zankl 10 Kilo Oel färbe, lk. S^aufmann Rudolf Schweighofer ^ das gesamte erforderliche Material für die Malerarbeiten, weiter einen Sack (^.ips, 50 ! Kilo Malerton und 10 Kilo Oelfarbe. 19. Die ^ Firma Karl Golesch 10 Kilo Emaillack nnd : 10 Kilo Oelfarbe. 20. Die Firma Sabukosek ' gleichfalls 10 Kilo Emaillack. 21. Der Kauf ' mann Franz Ma^er Stoff für zwei ärztliche Ordinationsmäntel. 22. Die Apotheke Vid' mar. l^ilavni trg. einen Regenschirmständer 23. Die Firma Rudolf Kiffmann 200 Stüc^ ^ Ziegel, 25 Kilo Zement und 6 Faß Kalt ! 24. Hc^fncr .^oritfcliko Austausch der Oefen gegen weiße hygienische, gut waschbare Oefcn 25. Die Produktivgenossenschaft der Tifchlcr-nleifter in Maribor einen Bücherschrank und ! einen kleinen, für eine .Haifsapotbeke gceig-' netcn Schrank. 26. Firma Vilko Wcixl ein ; .^vontobuÄi, einen Briefordner und verschiede-ine Schreibutensi!lien. 27. Die städtische GaS-; anstatt die Einführung der Gasleitung. 28. i Frau Bayer-Swaty gestattete als .Hausfrau, lohne besondere Bedingungen daran zu knü-i pfeu, alle erforderlichen Adaptierungsarbei-I ten der Räume. 29. Strashausoberdirektor ^Fischer stellte die Arbeiterschaft zur Berfü-i auug und übernahm die Besorgung der Tisch-I lerarbeiten. Rachtdi<«ft !» de« Apotheken. In der Woche vom 23. bis inklusive 29. April nachts versieht die Apotheke „Pri sv. Arehu", Glav-ni trg", den Nachtdienst. Wenn «e ^chwalüon wieder kommen . .. Nun hielten sie alle wieder Einkehr, die er-ehntcu, traulich zwitschernden Schwalben. Am Rudolfstafle, aui Ostcrsonntag war e' zu vertraut Verkehren unter dem ?orwand religiöser Gespräche. 16. VcrbängniSvoll ist Leichtsinn im Geldausgeben und Unzufriedenheit mit ihrer gesellschaftlirbcn Stellung. 17. Nichtachtung de^ Schwiegereltern führt zi» strenger Verurteilung dur^ di^' ösf.ntliaie Meinung. 18. Nichtachtung der eigenen i>Nn-der oder der Stiefkinder ist eine schainlose als die ersten Borboten, wie gewöhnlich uni Gleichgültigkeit. ^ die die Frau veräcktlich diese Zeit, bei uns beobachtet wurden. Sie ind die Verkünderinnen der Wärme, die sie uns mitbringen sollen, und daher Heuer doppelt willkommen. Um die raschen und geschickten, lieblichen Segleriilnen der Lüfte spinnt sich ein ganzer Mythenkranz: Weil sie vom lieben .Herrgott selber lonunen, bringen sie auch Gliick und Segen dciu Hause, in welchcni sie ihre Wohnstätte aufschlagen. Sie sind deshalb wohlgelitten. Leider hat ihre Zahl in den letzten Iakiren bedeutend abgenommen. Vor etwa zwei Jahrzehnten noch konnte man in den Landgeuieinden gar viele.Häuser sehen, an denen sich oft lange Reihen von Schwalbennestern befanden. Der erste Hagel. Aus Zagreb wird uns gemeldet: ?lttt 18. d. M. gegeu Mittag sammelten sich über Zagreb schwere Wolken, die sich nach einiger Zelt unter heftigem Blitz und Donner entleerten. Hiebet fetzte auch ein ziemlich starker Hagelschlag ein, der zum Glück nicht viel Schaden anrichtete. „Zika"-Ke'.^^?rt in RuSe (Maria-Rast). Am Montag den 24. April findet im Gasthause Novak in RuSe ein „Zika"-Konzert statt. Die 20 Verbäte für die Iapmerl« — auch für unsere Frauen? Ein Japaner GonnoSkc Komai stellt zu Nutz und Frommen der europäischen Frauen diejenigen Dinge zusammen, die eine Japanerin sorgfältig vermeiden muß: 1. Eitelkeit und Neid sollen aus ihrem Herzen verbannt sein. 2. Das müßige Besuchen von Tempeln und Heiligtümern. 3. Die Fehler der anderen soll sie entschuldigen und ihre eigenen, selbst in Kleinigkeiten, verbessern. 4. Sie soll sich nicht über Kleinigköiten aufhalten, die sie hi^rt oder sieht, jede üble Nachrede und Verleumdung vernleiden. 5. Allzu freie Redensarten und daS Sprechen über wickztige Geheiumisse ist verpönt. 6. Sie darf nie die Pietät und Treue gegen ihre Eltern vergessen und muß stets ihren Lehrern und Lehrerinnen dankbar sein. 7. Nichtachtung deS Gatten ist den Gesetzen des .Himmels zuwider. 8. Die Frau soll niemals Leute beneiden, die reich geworden sind, und stets dabei die Wege und Mittel bedenken, durch die sie ihren Reich tum erworben hciben. 9. Ein großes Unrecht ist Verachtung und Beleidigung derer, die ohne Verschulden in Armut geraten stnd. 10. Verlangen nach Vergnügen, nach Musik, Tbeatergehen und Zerstreuungen jeder Art steht der guten Frau nicht an. 11. Sie vermeide alle üblen Lailnen und Eifersüchteleien, durch die sie andern das Leben schwer macht. 12. Me sei nicht eingebildet auf die Vorzüge der Frau. 13. Schlecht ist es, allerlei Klatsch über Freunde und Freundinnen zu verbrei ten und sich an den Sorgen der anderen zn erfreuen. 14. Unrecht handelt sie, wenn sie sich selbst in schöne und kostbare Gewänder hüllt und ihre Dienerinnen unscheinbar angezogen läßt. 15. Sie darf nicht mit Priestern macht. 1s>. Sic darf nicht zu freundlich mit! cineui männlichen Verwandten ihres Manne? verkehren, sei eS auch der Äruder des Gatten. 20. Schlecht ist cs, wenn sie Leute mit gutem Charakter haßt, uild solche liebt, die ihr schmeicheln. Die Bakterifn Papiergeldes. Daß uiz-ser derzeitiges Geld einen der gcfährttchsten' Bazillenträger bildet, ist seit langem bekannt und di^rch viele Untersuchungen im einzelnen nachgewiesen. Mit der zuuebu^enden Verbreitung des Papiergeldes hat sich dieses Uebel natürlich nicht verringert. So hat eine vor kurzein in Italien vorgenommene Untersuchung ergeben, daß sich auf cineul Eiu- und Zwei-Lireschein im Durchschnitt 100 Millio^^ uen Baktericm besinden. Diese Zahl stieg in einzelnen Fällen biS auf 150 Millionen. Außer Bazillen gewl)hnlicher, harmloser Art fand man die verfchiedenften KrankheitSkeime, besonders Eitererreger. — Oefteres Reinigen der Hände mit Seife verhindert die Ueber-tragnug der Krankheitserreger. Die Marktpreise vom 1ö. Npril 1922. Riud^ fleisch 12 bis 15 Dinar, frische Zunge 10, Fleck 5, Lunge 5, Nieren 10. .Hirn 10, Klauen 3, Euter 8, Unschlitt 5 bis 8; Schweinesleisch 20 bis 22.50, Unschlitt 20, Gedärmefett 15, Leber 8, Nieren 15, Kopf 9, Füße 6.50, Speck, frisch, 20 bis 22, papriziert 25, geselcht 25, Fett 20.50 bis 25, Geselchtes 20.50 bis 30, Füfie 9, Zunge 25, Kopf 12, Kitzflcifch 20, Würste: Krakauer 30, Debrecziner 19, Cerve-lade 19, Braunschweigcr 19, Pariser 19, Extra 19, Krennwürste 22, geselchte Würste 30, Leberkäse 19, Preßwürste 14, Pferdefleisch bis 7 Dinar Per Kilo, Pferdehäute 88 bis 100 Dinar per Stück, Rindshaut 10, KalbShaut 15, Schweinshaut 4.25 bis 4.75, Oberleder 90, Sohlenleder 70 Dinar per Kilo. Gefli':-gel: Henne 37.50 bis 4b, Enten 25 bis 30, Gänse 25 bis 45, Tauben 5, Kaninchen klein 7.50, größer 15 Per Stück, Milch 3 bis 4 per Liter, Butter 45. Teebutter 45, Emmentaler 120, Halbemmentaler 62.50, Trappisten 35, Groyer 35, Tilsiter 35, Parmesan 135 Dinar per Kilo. Ein Laibchcn Topfen 4 bis 5, Eier 1 bis 1.25 per Stück. Getränke: Wein, neu 10 bis 14, alt 10 bis 12, Branntwein 22 bis 25, Bier 4.75 Dinl^ per Liter, eine Maschs Bier 2.50 Dinar. Obst: Aepfel 7.50, getrocknete Birnen 10, Johannisbrot 6, Feigen 16, Datteln 30 bis 50, Mandeln 80 biS 50, Nüsse 10, geschälte Nüsse 30 Dinar per Kilo, Zitronen 0.50 bis 1, Orangen 1.25 bis 2.50 Dinar per Stück. Spezerciwaren: Kaffee 1 — 45, 2 — 40, geröstet 1 — 50, 2 — 42, Reis 6.25 bis 11.50, Salz 3.50, Pfeffer ganz 30, gestoßen 32.5t), Paprika 37.50. Teigware 9, Kristallzucker 15, Würfelzucker 17, Germ 17.50, Weizenftärke 10, Reisstärke 25 Dinar per Kilo, Essig 1.25, Weinesiig 3, Tafelöl 25, Kernöl 25, Spiritus denaturiert 13 Dinar Per Liter, ^Fräulein Siebert nicht persönlich kennt, also ^ kein Urteil über sie hat." j „Na, dann tue, was du willst. Ich bin inl l Prinzip dagegen, will dich aber nicht hin-^ dern, zu tun, was du für richtig hältst." Trotzdeut schob .Hempel einen Besuch bei Eieberts von Tag zu Tag hinaus, und zwar aus Zeitmanqel. Er beruhigte Heidy nur durch ein Paar Zeilen, worin er ihr mitteilte, daß Brandt nicht tot sei und sich auch wahrscheinlich in keiner Gefahr befinde. Alles weitere werde er ihr mitteilen, sobald seine Zeit es ihm erlaube. Porläufig sei er durch ebeu diese Nachforschungen voui Morgen bis in die späte Nacht hinein in Anspruch genommen. In der Tat lief er unermüdlich wie ein Jagdhund, der die Fährte verloren hat, in Wien herum. Denn so leicht eS anfangs schien, Torwestens Spur aufzufinden, so schwer erwies es sich jetzt. Es war, als ob sowohl Warrik mit seinem Opfer, als auch seine Söhne spurlos vom Erdboden verschwunden wären, seit man, sie in dem Hotel garni der Praterstraße zum letztenmal gesehen hatte. Die Untersuchung des toten Chauffeurs hatte unzweifelhaft Mord ergeben. Man hatte Wastlcr erst mit Ehlorosorm betäubt, ihn sodann erwürgt und über den Straßenrand in kin Gestrüpp geworsen. Das Auto stieß mau hinab, so daß es, sich überschlagend, gerade auf ihn fti'lrzte. Wahrscheinlich hatte man gehofft, die Leiche werde dadurch so zugerichtet werden, daß sich die Todesursache nicht mehr feftstellen ließe. Nur das Geftrnpp, welches daS Auto teilweise ailfhielt, vereitelte diesen Plan. Ueber die Bruder Copley war trotz aller Nachforschungen nichts Näheres zu erfahren. ?ie gaben sich alS Amerikaner auS und be-kiaupteten, Eopley sei ihr wahrer Name. Ihre Papiere waren tatsächlich Mtf diesen Namen ausgestellt und amerikanischen Ursprungs. D^r Direktor des Apollotheaters hatte sie durch eine Agentur engagiert und kannte sie vorher nicht, da sie zum erstenmal nach Oesterreich kamen. Den angeblichen Wahnsinnsanfall des dritten, der zwar auch unter dem Namen Eo-pley auftrat, aber in Wirklichkeit Fred Chambers hieß, wußte er selbst nur durch Bedienstete seines Etablisseuwnts. Es schien ihm ein Streit vorau^-gegangen zu sein. Tie Numnier der Eopleys war die dritte im Programu! und um 9 Uhr zu Ende. Gleich darauf sollte Chambers schreiend und mit wild rollenden Augen aus der Garderobe gestürzt nnd durch den BühuenauSgang hinausgelaufen sein. Der ältere Li^^opley folgte ihm nach. Iui Vorübergehen rief er dem erschrocken hlnzueilcu-den Direttionsselretär zu, daß Es?a;ubers, der Sie würden ihn schon wieder znr Ruhe bringen. Dann solgte auch der jüngere Coplet). Einer der Brüder hatte Chambers Hut und Mantel über dem Arm, dell dieser war ohne Ueberklcider weggelaufen. Am nächsten Morgen war einer der Cop-leys beini Direktor erschienen und hatte bedauernd mitgeteilt, daß ihre Nummer leider vom Programm gestrichen werden ninsse, da sie ohne Chanrbers unausführbar sei. Chambers aber sei vorläufig unfähig, aufzutreten, da seine Neurhastenie in Verfolgungswahn klberging, und er eigentlich inS Irrenhaus gehöre. Doch wollten sie dies dem Freund nicht antun, sondern lieber mit ihm einen stillen Landaufeuthalt in Südfrankreich aufsuchen, mn ihn dort gesund zu Pflegen. Sie seien bereit, sosort eine Summe zu erlegcu, und bäten nur, die Sache geheim zu halten, weil ihnen sonst das Wiederauftrcten später erschwert sein würde. Das alle? klang so anständig uud imver- Die drei Eoplehs hatten im .Hotel „Stern" in der Praterstraße gewohnt, aber fast kein Gepäck mit sich geführt. Am Morgen nach ihrem letzten Auftreten war der jüngste von ihnen dort erschienen und hatte ungefähr dasselbe berichtet, wie der älteste beim Direktor. Sie hätten die ganze Nacht nach ihrem Kol-legm gesucht, der sich jetzt unter der Obhut eines .Krankenwärters bereits am Bahnhof befinde. Er felbst sei nur gekommen, die Rechnung zu ^zahlen und das Gepäck zu ho« len. Er sah dabei sehr bedrückt aus. Mit diesen dürftigen Angaben war die Spur der CopleyZ erschöpft. Aber Hempel vermutete, daß es sich bei den EopleyS um die Brüder Lytton handelte. Am Morgen des 1. Juni war w der Filiale des Wiener Bankvereines in Linz dann ein junger, elegant gekleideter .Herr, auf den die Personsbeschreibung des älteren Copley so ziemlich, stimmte, erschienen. Er hatte die von Dr. .Herrlinger angewiesenen 20.000 Kronen I diichtig, dab der TIrcltor nicht den lciscstc» Torwkslm ! Zweifel in diese Angaben setzte. Er bekcini . ! ."000 Francs dar ausgezahlt, übergab den^> CopleyS ihre Papiere und kümnterte sich nicht weiter uui die Sache. HiMlpel hütete sich auch, sein Mißtrauen nachträglich zu wecken. Südfrankreich war lla-tlulich nur ein hingeworsener Brocken, um c'ui eine falsche Fährtc zu lockcu, falls jemand dann an derselben Stelle die hohe Böschnilg Neurhafteuiker sei, öfters solche Aufälle habe. »uu Verfolgung dachte. Was weiter anS ihm geworden war, konnte nichtfestgestcllt werden. Niemand kannte, niemand beobachtete ihn. Das Antomobil, mit dem Warrik zur Bahn gefahren war, blieb gleichfalls uuauffindbar. (Fortsetzung Nr. Y? ^ 2?. v?arv»?yer Ieikuny Ueüe» Seife 1t bis 15 Dinar per Kilo, l^ctreide: Vcizcii 4.L.^, Noggcn 3.50. Gerste 3.75, Hafer l'..?:», tiukuruz 4, virse 4, Haiden 4, gewöhnliche Fisolen 4, Tafelsisolen 4.50, Linsen 15 Dinar per Liter. Mahlprodukte: Weizenmehl 'Xr. s' 7, Nr. 1 «.75, Nr. 2 6.50, Nr. k 5.75,. .V'irscb'.tin 5.50, Gerste 5.50, Kleie 2.25, Maisinctil 4.50, Maisgrie^ 5.75, Weizengrieß 7.50, .c-ieidenmehl 7.50, Noggenkaffee 7.50 bis 1 l.50, Zichorie 14 Dinar per Kilo. Brein f> Tmar per Liter. Viehfutter: .Heu 187.?^ lnö Grummet 200. .Haferstroh 11S.50 blö 1S5 Tinar per 100 Äilo. Brennmaterial: Holz hart W bi'5 100, weich 75 Dinar per Kubikmeter, i^ohle: Trifailer W, Wöllaner 17 Dinar per Zentner, Holzkohle 1.25, Koks 1.50, Karbid 3.80, Aerzen 15 Dinar Per Kilo. Petroleum 0 Dinar Per Liter. Grünzeug: Nr.puu.)el 0.50, Spinat 0.50 Din. per HKus-chell, Petersilie 0.25, Ccllerie0.S5 Dinar per Büschel, Zwiebel 8.50 bis 10, Knoblauch 0, gelbe Rüben 0.13, Mchengrünzeug 0.25, Erdäpfel frühe 1.25, späte 1.S5. Krenn 3.50, Sauerkraut 4. saure Riiben 2 Dinar per Kilo. Poree 0.25 Dinar per Stiick. — Das waren die Preise vom 15. April. Wer heute auf d7N Wochenmarkt einkaufen geht, der kann die „erfreuliche" Bemerkung machen, daß die Preise seitdem schon wieder bei fast allen ob-angefi'chrtcn Artikel um ein Bedeutendes gestiegen sind. Eine bestohlene Kirche. AuS Zagreb, 20. d., wird uns gemeldet: Der Zagreber Polizei wurde gemeldet, dah in der Zeit vom 27. Fe-ber bis 15. April d. I. aus der Wallfahrtskirche Maria Bistrica in Kroatien mehrere Juwelen, darunter eine über einen Meter lange, mit schienen und grossen Edelfteinen besetzte Goldkette gestohlen wurden. Der Wert der gestohlenen Juwelen beträgt Millionen. Von den Tätern fehlt jede Spur. Auf der Strafte zusammengestürzt. Jakob GaLni?, 52 Ja^rl^ alt, Knecht aus Sv. Lenart v Slov. gor., wurde Freitag vormittags in der Aleksandryva cesta von einem plötzlichen Unwohlsein' befallen und stürzte ohnmächtig zusammen. Mit Hilfe von Passanten und Wachleuten tvnrde er in die nahe Wachstube und von dyrt mit dem RetwngZwagen ins Allgemeine Krankenhaus gebracht. Berloreve Gegenstände. Donnerstag den 20. d. M. wurde auf dem Wege von der Solska uliea (Wohnungsamt)—GoSposka uli-ca—'Stadtpark ein Perlenkollier im Werte von 20.000 verloren. Der .redliche Finder wolle dey Gegenstand, der ein teures ?lnden-?en ist, entweder beim Polizeikommisiariatc oder bei Zclenka, Mbclhandlung, SolZka ulica, gegen gute Belohnung abgeben. Spott. Maribor—MAK. Meisterschast. Sonntag findet eines der wteressantesten Meisterschasts spiele statt. Um 16 Uhr treffen sich auf dem Maribor-Sportplatze Maribor 1 und MAK 1, vm unter der Leiwng des Schiedsrichters Herrn Supnt den Kampf um den Rang in der Meisterschaftstabelle durchzuführen. Wie wir erfahren, soll Maribor momentan etwas indisponiert sein und wenn man zugleich das letzte Auftreten MAK.'s gegen Rapid in Betracht zieht, so kann sicherlich mit einem spannenden Spiele gerechnet werden. DaS Borspiel der Reserven, das unt 14 Uhr beginnt, leitet Schiedsrichter .Herr Frankl. Am Bormittage finden die Spiele der Jugend statt. Um halb 9 Uhr beginnt die 2. Jngend MAK's und MariborS und um 10 Uhr die 1. Jugend beider Bereine. Schiedsrichter Herr Planin-kek, der anläßlich des letzten Freundschaftsspieles zwischen der Maribor- und der Rapidreserve seine Ruhe und Umsicht bewiesen hatte. Jlirija—Maribor 2 :1. Ani Ostersonntag war die Zagreber Jlirija in Maribor zu Gast und gewann gegen den Sportklub Maribor 2 : 1, nachdem Maribor bis zur Hälfte der zweiten Halbzeit mit 1 : 0 geführt hatte. Ain Ostermontag traten die Zagreber gegen Rapid an und erlagen 3 : 1. Das Tempo deS Spieles war am zweiten Tage schärfer. An beiden Tage gab es zahlreiche Strafstöße. Schiedsrichter Herr Osebik. — Vor dem Spiele Rapid—Jlirija erlag verdienterweise die Rapidreserve der Mariborreserve, obwohl er-stere im allgemeinen mehr vom Spiele hatte. Der Rapidreserve fehlt es augenscheinlich an Entschlußkraft. Auch schien sie früher erschöpft als ihre Gegner. Trotzdein wareu einige Leute auf beiden Seiten sehr gut. „Svoboda" in Ptuj. Sonntag spielt die hiesige „Svoboda" in Ptuj ein Freundschafts-wettsviel. , „Rapid" in Ljubljana. Wie wir dem „Ju-tro" entnehmen, tritt die Sportvereinigung „Rapid" Sonntag um 16 Uhr auf dem Sportplatz der „Jlirija" in Ljubljana gegen den dortigm Sportklub „Primorje" an. Das Blatt benierkt, daß zwei starke Gegner miteinander kämpfen w^den. „Primorje" spielt in folgender Aufstellmlg: Peterlin-Petrie, Ter-novec-Elamio, Birsax, Zuhiatti-Boliue. Bre-gar, Ropas, 2arg, Bar. Die Vrobe. Don «nnw Zloist. „Und kurz und gut, Mister Billing. -ie wollen unbedingt, daß ich Ihre Frau werde?" „Miß Mary, ich wäre glücklich, überglücklich, wenn Sie sich entschließen kijnnten." „Nur nicht überschwänglich werden! Ihr Europäer glaubt schon in drei Wochen — —" ..Bitte, ich bin schon vier Wochen in 'Amerika, im Hause Ihres Herrn Vaters, der mich so gastfrenndlich anfgenommen hat." „Ach, mein Bater, der ist ja im Grunde seines Herzens ioll war so hochherzig —" „Sie zu rufen. Ist noch iinmer sentimental, mein gutl'r. alter Bater. Echt und gut — kein ganzer Amerikaner, o, aber ein lieber, teurer Mensch, und reich, sehr reich, der einstige Schmiedgesellc. Und da hat er die Idee--" „Miß Mary, Sie quälen mich." „Ich bin nur ofsen und ehrlich. Also die Lösung wäre für Sie nicht ungünstig. Und ich finde es in Ordnung, daß Sie die Chance Mlsnützen —" „Miß Mary, denken Sie wirMch. daß mich nur da? Geld Ihres Vaters lockt? Daß ich nicht auck» von einer ebrsichey, tiefey Sympathie für Sie erfüllt bin?" „Nein. Sie denken nicht nur an das Geld. Dazu sind Sie zu sehr noch Europäer. Und als Offizier gewiß auch sonst sehr unpraktisch in Ihren Anschauungen. Mo gul. Ich wül meinem lieben Vater die Freude bereiten —" „Miß Mary!" „Ruhig abwarten! Jcb will Sie erst auf die Probe stellen, ob Sie für mich und ich sür Sie, ob wir für uns überhaupt in Frage kommen?" „Wie denn?" „Sie müssen zeigen, ob Sie für die Arbeit taugen. Europäische Osfi^^iere sind nur an Kasino, Theater, Reiten, Turf, Kartenspiel gewöhnt — ich will aber einen Mann, der selbst Hand anlegt. In Anlerika ist Arbeit der Lebensinhalt. Sie wissen ja, ich mache mich selber nützlich in der Fabrik. Jetzt arbeite ich in der Abteilung der Dampfkessel, bei Mister Bob Tomson." „Und wie soll ich Ihnen den Beweis erbringen, daß ich auch für die Arbeit tauge?" „Nun eben, indent Sie arbeiten. Treten Si«? heute noch in die Fabrik meines Baters als einfacher Arbeiter ein — für drei V!o--nate. Dann arbeiten Sie drei Monate lang auf dem Büro — überall von nuten anfangend. Und inzwischen wollen wir nn«? weder sehen, noch sprechen. Und in sechs Monateil — oh, da ist gerade Ostern — dann — dann — Mister Billing — dann kommen Sie, oder Sie kommen nicht? Vielleicht bestehen Sie die Probe — vielleicht auch nicht? Und wenn Sie mir nach sechs Monaten ein schönes Osterei bringen — dann wollen wir weiter sprechen über diese Frage, ehrlich, frei, amerikanisch. Ist es Ihnen recht so?" Billing überlegte nur kurz. „Gut, Miß Mary. In sechs Monaten, wenn ich das Arbeiten gelernt haben werde, dann will ich kommen und Ihnen das Osterei bringen uud mir Ihre Antwort holen." Noch am selben Tag trat der ehemalige Arlilleriehauptmaun Billing seinen Dienst in der Fabrik des Mister Knoll als einfacher Arbeiter an. Monatslohn hundert Dollar. War ihm sehr willkommen, denn seine geringen Mittel gingen schon zur Neige. Und dann begann die Probe, ob er auch für die ernste, praktische, amerikanische Arbeit taugt. Es war zuerst recht ljart. Der an solche Phvsische Anstrengung nicht gewöhnte Körper wollte ost den Dienst versagen, aber die.Seelenenergie des von? Schi-tsal schon arg verfolgten Mannen siegte über die Schwierigkeiten des?lu-fang^^. Und dann kam cr imnier mehr in Schwung. Die Arbeit wurde iblu immer weniger Pein, immer mebr Vergniigen und Bedürfnis. lind Billing daclste okt. wäbreuc^ er Kohlen unter die Kesiel schaufelte, oder glühendes Erz auslaufen lies;, alt Mary ^uwll, die nebenan sicli nüklich umchte iu der Abteilung für Dampfkessel bei Bob Tonisou. Auch an die gliinzenden Zuknnftsaussickteu dachte er zuweilen. Jetzt einfacl?cr Arbeiter später als Gatt)' der einzigen Tochter Mitbesitzer der gewaltigen Stahlwerke. Wahrlich, er nlußte dem Geschick dankbar sein, daß er al? überslüfsig und nutzlos gewordener Oisi'ier noch ein solches Glück gefunden hat durcl) die Treue des einstigen Schmiedgesellen Andreas Knoll . . . Nach drei Moikasl'n kam er ins Büro der Fabrik. Da war ihni die körperliche Arbeit au den Kesseln uud Schmel^'^öfeu noch ange^ nehnier. Die Kontorbeschäftigung kleinlichster Art war ibm eine Tortnr. Fast uuertrcialich das Brieikopiereu, Rechnungen überprüfeu, Aktien ordeneu. Lohnlisten aufstellen, wobei ihm fortwährend Fehler unterliefen, sür die er vom Bi'irochef tüchtig gerüffelt wurde. Er war bereits der Diuge schon gan-'» überdrüssig geworden und hätte trotz aller festen Vorsätze und glänzenden Zukuustsaussichten schließlich die Flucl^t erarifsen — wenn nicht die reizende kleine Miß Ellen, die blondlockige Mascbi-nenschreiberiu, die neben ibm arbeitete, il!n ermutigt und unterstützt l>ätte. Ellen hatte ihu^ von Anbeginn wie ein guter Kanierad beigestanden und ihm stets ansgeholfen, wenn er nicht weiter konnte, selbstverständlich lieblich. gütig. Und so allniählich vollzog sich dann der Wandel in Billing. Er wollte nicl)t mehr davonlaufen. im Gegenteil, bleiben — neben Miß Ellen, neben dem reizenden, blonden TypwriterMädel. Wenn er nicht weiterkonnte, dann blickte er Ellen lächelnd an, und Ellen blickte ikin auch an und lächelte ebenfalls. Und an diesem Lächeln des amerikanischen Blondkopfs fand Billina innner me^ir Vergnügen, immer mehr Freude, so dast er es kanm merkte, wie die .^eit verging, dasi die sechs Monate der Probe verstrichen waren und daß draußen aucb iu Anieri/a troh der ^^iel^n csnalm?'nd''n Fnhrikn'chornst^ine der Frühling anaekonnnen und das schöne Osterfest angebrochen war. Wunderbares, warnies, Helles Osievwetter lag über dem vornehmen Parke des Fabriksbesitzers Knoll, als ?1!ar Billing über die srischgekiesten Wege schritt, unr die aus eiuer Gartenbank seiner harrende Mary Knoll .'>n begrüßen. Seit sechs Monaten sollte er sie zum ersten Male sprechen. Alle Bedingungen sind strengstens eingehalten worden. Mary kam ihm in strahlender Schönheit entgegen. „Freut mich sehr, daß Sie kommen. Mister Billing. Sie haben nicht veraesien, daß die Probe mit heute abgelaufen ist." „Nein, Mist Mary, untereiner vergißt nicht und deswegen bin ich ja'auch hier und wünsche Ihnen vorerst ein gesegnetes frohes Osterfest." „Danke, danke — gut sehen Sie ans, Mister Bklling — fast wie ein richtiger Anleri-kaner. Wird niemand glanben, daß Sie in Europa Offizier geweseu siud." „Hav' es schon selber vergessen." „Das ist recht/Und — was haben ..u im Papier?" „Ein Osterei." „O, wie reizend. Zeigen Sie mal . . . . Was? Sie zögern? ... Sie sind überhaupt so verlegen, ?)?lster Billing, so gar nicht oster-sroh . . ." „In der Te.t, Mis; Mary — ich muß gesteh,en --" „Passen Sie doch auf, Mister Billing — das Osterei! Lassen Sie mich mal sehen. Wie hübsch und wie schöne Blumen darauf — das ist noch ganz europäischer Geschmack — Amerikaner habeu keine Zeit für solche Spielereien. Aber schöu ist es doch — und so poetisch — und — was sehe ich, Mister Billing? . . . Hier ans dem Osterei ist ja eiu hübsches ,,E" gezeichnet! Hm, ein „E" . . . Mister Billing, ici) glaube, Sie haben die Probe großartig bestcinden, aber ich U'erde doch nicht Ihre Frau sein." ,.Mig Mary . . .!" D)a legte sie die .Hände auf seine nl und sagte, freundlich: „Mister Ailling, seien Sie beruhigt, ich weff; das längst genau. Eil we rden die Ellen helratrn, die reizende Ste notypistin aus deni ^^ont?r meines Bateri. Sic lieben das herzige Mädel und werden wiedergeliebt . . ." . „Act), M'ts? loenn Sie . . „'.Ill.s wris; ich. lind ich freue mich, daß Sie das ^^sterci einer w licben, tüchtigen Aulerikanerin scluuken. n?it der Sie gewiß sehr alücklicl) sein werden.'^ „Wie':' Min, Und Lie haben nichts'' dag^'gen einzuwenden? .^ie haben nicht — gewissevlnas^en at'.s r.nch gerechnet?" „Aber nein! ?i^Xlfen werde icb Ihnen noch, daß 5:c gauz alückiich w' rden mit Cllenl^ ,.Und Tie?"' v^ch heirate '^oö Tonison, wie ich eS läl'cgst sckzou valliait.'. noch ehe Papa mit seiner enrvpsiiscljen Seniimeutalität ander« Pläne schuiiede!^'." Da trat auch Misl.r Aildreni ^lnoll in dis s'ch schon iuit srifch'm l^)ri'in schmückende Lauq be und fragte laclielnd: „Niln. seid Ihr liübsch in Ordnung, Kin« der?" „Ja, Papa", sagte Ma'y. „AlleS in bester Ordnuna. Mar Billing heiratet Miv Ellen." „Wer' ist das?" „Eine Stenotypistin in deinem Büro." „So, so — und du?" „Ich heirate Bob Tomson." „Meinen Direktor?" „Ja, Papa." Audreni Knoll schaute einige Sekunden lang bald auf seine Tochter, bald ans Max Billiug und sagte dann: „All right! Wenn Ihr so wollt! Aber — dcn Osterhasen bekommen Sie doch, lieber Mail^, hier, nehiuen Sie, er war allerdings sür eine andere Konsbiuation bestimmt." Damit überreichte er ihn» einen hübschen Osterhasen ans Marzipan, der im Innern reichlich mit Goldstücleu gefüllt war. „Und, Max. in Erinnerung an Ihren guten Vater — Sie werden von jetzt an Direk» tor sein in meiner Fabrik — Gehalt monat^ lich tausend Dollar." , „Thank you, Mister Knoll!" sagte Mait Bil< ling ganz einfach und sachlich, denn auL dem europäischen Artilieriehauptmann war inzwischen ein praktisch denkender Amerikaner geworden. Und vier Wochen später wurde im Hause des Fabriksherrn Andrew Knoll die Doppelhochzeit glanzvoll gefeiert. Punkt vier Uhr nachmittags dröhnten und brüllten die Sirenen nnd Dauipfpfeisen der Fabrik fünf Minuten lang zur Verherrlichung des FesteS. Dann ging die Arbeit weiter, die in Amerika auch an Hochzeitstagen nicht ruhen darf. Böttkvhfs'ZKf. Devisen: Berlin 24 bis 25, Mailand 3.53 bis 370, London 270 bis 300, ?)yr? 0.'? bis l'itt, Paris (100 bis f?2.5, Prag 130 bis 145, Schweiz 1275 bis 1300, Wien 0.80 bis Bndc'..vest 8.75 bis 0.25. V nlute n: Dollar f-j bis 05,, 20 Iv in Gold' 200, Napoleondor Lire 345 bis 3.55. , Wien. Devisen: Zagreb ^^722 bis 2728, Beograd 10.858 bis 10.282. Berlin 2705 bis 28(^5. Budapest W0 bis 0i?5, London 33.950 bis 34.0^.0, Mailand 41.<.20 bis 41.W0, New l'l.^rk 7t;8l.50 bis 700.?.50. Paris 71.450 bis 71.550, Prag 15.1!)0 bis 15.210, Sofia 5320 bis 5)330, Warschan 100 bis W3. Zürich 149.375 bis 149.0iZ5. — Valuten: Dollar 7031..50 bis 7l!i3.50. Len 5220 bis 52.'?0, deutsche ?)?arf 2820 bis 28.'^0, Pfund 33.8?5 bi-^- 33.875, Franken 71..37>0 bis 71.450, Lire 4! 120 bis 41.480, Dinar 10.788 bis 10.812, Polnische Mark 190 bis 203, Lei 5624 bis 563,",, Schweizer Franken 140.125 bis 149.375 tschechische Krone 15.105 bis 15.185, ungarische Krone 094 bis 1000. Zürich. Devisen: Berlin 1.83. '^iew ?^ork 5.14, London 22.72, Paris ^7.82, Ä'^ailand 27.82, Präg 10.15. Budapest 0.05, Zagreb 1.75, Warschau tN4. Wicn gestem- pelte österreichische i^none 0.07. Slntiseptisch. reinigend, erfrischend, belebend und kräftigend wirkt Apotheker FcllerS wohlriechendes „Elfa-Flnid", weitaus stärker und besser als FranzbranntU'ein für Einreibungen von Rücken, Gliedern u. s w., sowie als Kosnietiknn, zur .Haut-, .^aar- und Mundpflege. Seit 25 Jahren beliebf. 3 Doppelflaschen oder 1 S>iezialsla;che sanU 'I^ackung und Porto NM "13 .Koronen versendet: Engen V. Feller Stnbica donja, Elsaplak »)?r. 182, .Kroatien. 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April um 7 Uhr in der Dom- und Stadtpfarrkirche gelesen werden, M a r i b o r, den 22. April 1922. 8015 ■tasa Koclanülf, Mutter.Rosa Kolik, geh Koclancli, Manna Koclantli, Schwestern. *ranf Kciek, Oberbaurat, Schwager, LiselOt Kotlk, Nichte. Separate Parte werden nicht ausgegeben. Vom tiefsten Schmerze erfüllt geben die Unterzeichneten allen Verwandten, teilnehmenden Freunden und Bekannten die höchstbetriibende Nachricht von dem Ableben ihres innigstgeliebten, unvergeßlichen Vaters, beziehungsweise Sohnes, Bruders und Onkels, des Herrn KARL FERENZ Maschinenschlosser das Holzhauses der Sttdbahn welcher Freitag den 31, April 1922 um 24 Uhr nach langem schweren Leiden und versehen mit den heil. Sterbesakramenten im 35. Lebensjahre sanft und gottergeben verschieden ist: Die entseelte Hülle des teuren Verblichenen wird Sonntag den 23. April um halb 1(i (halb 4) Uhr in der Leichenhalle des kirchlichen Friedhofes in Pobrezje feierlich eingesegnet und sodann zur letzten Ruhe bestattet. Die heil, Seelenmesse wird Montag den 24. April um 7 Uhr in der Sankt Magdalena-Pfarrkirche gelesen werden. Mari bor, den 22. April 1922. 3016 Karl und Josefine Ferenz, Kinder. Franz und Alolsla Ferenz, Eltern. JoseVlne Pukl, Franz Ferenz und MRzI Ferenz, Geschwister. Separate Parte werden nicht ausgegeben. LuavtwottttÄn Schriftletterct. B- WlOtt Eigi. 7^ Drnck u»d Vnlag: Sl»rlbvrl»k».ti»k»r»» S.