fiMant KK» ®«n«*|ta| »*» 6iult| »»« tiRd (Bt (1BI »tt Z»stellt»« >»'< H»u» «««»»ich (1. —M, t<»rtel|«ri« I. 1.M, R. I.—, tax)|itrl| |L *•—. Wtt 9>V*itunrg M «°d «utlanKI oft. >tc*«cttM Hirt «tnrtniiTOtia« H»»»n>>«» IM. W »Acctni« Hall«, ml! «llH<»m( bei in» HttfTtajt, MI 11—II Qtr »,« in» t—< Ui »ai»imtina» ■ W«t«siatuarn »oruitea. — TOamifcttjilt werde» nlAf tit,ilck,eie»del. — tUouiioie Zul«»»»»gr» nicht fccrft nalen, kulturellen und wirtschaftlichen Interesse» ihrer Bewohner liegt die Quelle ihrer verschiede»-artigen Wünsche und Bestrebungen. Auf dieser thatsächlichen Verschiedenheit der Verhältnisse bericht in unserm Staat«»eien die »ersassung«mäßig anw kannte Nothwendigkeit autonomer Einrichtunge», welche der staatlichen Fürsorge für die unmittrl« baren Interessen der Bevölkerung in der »sprich« lichften Weise ergänzend zur Seite stehen und nach Andeutung der a. h. Thronrede auch zur Anbch» nung befriedigender Zustände auf dem Gebiete »et nationalen Frieden« geeignet erscheinen. Auf der-selben Verschiedenheit beruht die Nothwendigkeit »ei Anwendung ebens» verschiedener Mittel zur stetiges Förderung de« sittlichen, geistigen und wirtschaft-lichen Wohles der Länder, deren Gedeihen natm-gemäß die Wohlfahrt und Blüthe de« Staate« »ev bürgt. Allein Allem »oran stellen die allerge» treuesten Völker Eurer Majestät die Einheit »ich Macht de« Staate«, in welchem fie den sicherst« Schutz ihrer friedlichen Entwicklung finden, und die gewählten Vertreter der Völker «erden ganz im Sinn« ihrer Mandanten handeln, wenn fie, in >e-rechter Würdigung der großen politischen Interesse», Alle« unterlassen, wa« zur Lockerung der Euch«it, und Alle« unternehmen, wa« materiell und ide-l zur Erhaltung der Macht de« Staate« führen k«»». In der Erfüllung dieser patriotischen Pflicht «n» da« Abgeordnetenhau« stet« au«harren und sich die-selbe auch bei Behandlung der von Eurer M»-jestät Regierung angekündigten Gesetzvorlagen MC Augen halten, indem e« jederzeit bestrebt sein wir», nach dem edelmüthigen Aulspruche Eurer Majctä die bestehenden Gegensätze zu mildern und eine» gemeinsamen Boden für heilbringende Thätigkeit z» finden. Auf diese Weife hoffen wir, den oerfas» fung«mäßigen Einrichtungen zu ihrem »ollen frei» Mit gleichförmigen, kräftigen Stößen nadle der N«ufundlä»d«r. Er theilt« da« Wasser wie «in kleiner Dampfer, und ein« wogenS-Furche blieb hinter ihm, wi« Kielwasser nach einem Boot. Er erreicht« das Uf«r, an welche« ich stand; jedoch «» würd« ihm schwer, mit seiner Bürde heraufzukommen, denn di« Kaste war glatt und schlammig, Er schwamm ball zu dieser, bald zu jener Stell«; schließlich mach» er einen kühnen Sprung und erreichte den Ab-satz, wo der umschließend« St«inwall anfieng. Er schi«n einen Augenblick über die Bank »»-porklettern zu wollen, jedoch sie war zu steil. Ehe er einen weiteren Entschluß faßt« legte er den kleinen Hund auf den Absatz und schüttelte das Wasser ab. Ich stützt« mich an «in«n allen W«iZei»-bäum, um mich recht vorbeugen und gut i«he» zu können. Der kleine Pudel lag schlaff und zusam-mengesuuken da. Er war todt. Sein R«tt«r hat» ihn erstickt. Allein noch ahnte dieser nichts. Er be-schnüffelte den Leichnam, ohn« den Zusammen-hang zu fassen und hob hieraus den Kops, in» sich nach einem AuSw«g umzuschauen. Welcher Blick auS diesen Augen! Groß, bekümmert, tief wie ein M«nsch«nauge! Mich ließ «r außer Berechnung. ES war. al« ob ich nicht existiert«: so in Anspruch g«-nommen war tt von dem, wa« er vorhatte. 18*1 heit«fr«undlichen Werthe ju verhelfe» und hitmit den hochherzig«» Intentionen Eurer Majestät gerecht zu werdrn, in all«rhöchstd«sse» erhabener Person wir die Verkörperung jene« glorreichen Oesterreich ehr-furcht«vollst verehren, da« ein Hort ist für die Rechte seiner Länder und Völker im untrennbaren, einheitlichen, mächtigen Staat«verbande " Die „N. Fr. Pr." nennt diese Stelle mit Recht ein Muster von Doppelsinnigkeit und Zweideutigkeit. Sie gleiche emwenig jenen durch eine künstliche Faltung der Leinwand her-gestellten Vexierbildern, die zwei ganz verschiedene Porträt» zeigen, je nachdem man sie von der rechten oder von der linken Seite aus betrachtet. Legt man den Ton auf die Vordersätze, so kann die Adresse recht gut al« eine Neu-Auflage der autonomistischen Adressen von 1879 und 1885 gelten. Betont man die Nachsätze, dann ist Alles wieder aufgehoben, and man kann behaupten. die Adresse enthalte eine centralistisch? Staatsaufft'ssung. — AuS der Adresse der Jungtschechen ist ebenfalls der Schluß hervor» zuHeben, welcher folgenden Wortlaut hat: »Wir sind tief durchdrungen von der Ueber-zeugung, daß die rückhaltlose Wahrung de« gleichen Rechte« aller Völker, welche in alibewährter Treue und Ergebenheit unter dem Scepter Eurer Majestät vereinigt find, die un«rlißlich« Bedingung de« inneren Gedeihen« und der kraftvollen Entfaltung diese« Staate« bildet, welcher, national nicht geeint, hie-durch allein die gewaltige Macht der nativnalen Idee sich dienstbar zu machen vermag. Wir würden de«halb gegen unsere Pflicht verstoßen, wollten wir e« unterlassen, in ehrfurchtsvoller Loyalität an den Stufen de« i. b. Throne« offen unsere patriotisch« Utberzeugung au«»usprechen, daß wir die bi«her 1. Mai in den Bergwerken Man hat in den Bergwerken dem gestrigen Tage nicht ohne Sorge entgegengesehen und auch nicht unvorbereitet. Die Verhältnisse der Arbeiterschaft haben sich seit zwei Jahren, d. i. seit dem großen Streik, zwar in der That ge--bessert, und man sollte meinen, daß zu Klagen ein gegründeter Anlaß nicht vorhanden sei. ES war indessen bekannt, daß in der letzten Zeit auch unter den Albeitern der unterfleirischen Werke und Fabriken wegen der Feier de« ersten Mai gewühlt worden war, und man mußte darauf gefaßt sein, daß diese Agitationen nicht ohne Wirkung bleiben werden. Ende der vori-gen Woche war ein al« rühriger Agitator be-kannter Bergarbeiter, der au« Bründl bei Gurkfeld gebürtige Urban Tnidarziö. au« VoitS-berg in Untersteiermark angekommen; er hielt sich am SamStag der vorigen Woche in Trifail auf, wo er am folgenden Tage eine Volksver-sammlung veranstalten wollte, auf welcher nach dem vorgelegten Programme zunächst die acht-stündige Arbeitszeit, dann die Lage der Arbeiter im Allgemeinen, endlich die Arbeiterpresse be-sprachen werden sollte. Die Abhaltung dieser Versammlung wurde von der Behörde untersagt, worauf Anidarzic noch am Sonntag Trifail ver« ließ, um nach VoitSberg zurückzukehren, in Eilli jedoch verhaftet und dem KreiSgerichle einge-tiefen wurde. Er wird sich bei dem KreiS«e° richte wegen deS Vergehen« nach § 305 Et.-G., d. i. wegen Aufwiegelung zu verantworten haben. In Untersteiermark war an den Orten, wo Arbeiter in größerer Zahl vorhanden sind, Gendarmerie zusammengezogen worden, so in Trifail unter dem Commando des Gendarmerie-Wachtmeister« Knappek au« Eilli 25 Mann, in Hrastnigg 8 Mann; in Buchberg befanden sich einzelne Patroullen. Aehnliche'Maßregcln waren in den krainifchen Bergwerken, namentlich in Sagor und in Littai ergriffen worden. In Trifail kam gestern morgens als Vertreter der politischen Behörde Herr Bezirks - Kommissar Tax an. der gleich nach seiner Ankunft bezüg-lich der Venheilung der Gendarmerie-Mann» fchaft. insbesondere zur Sicherung des Direc« tion«-Gebäude«, entsprechende Vorkehrungen traf. Die Bergarbeiter begiengen den gestrigen Tag zum großen Theile als FeieNag. Von Trifail zogen am Morgen ihrer etwa 500 nach der „heiligen Alpe", einem andenhalb Stunden von dem Orte entfernten, ziemlich hoch auf-ragenden, von einer Kirche gekrönten Bergkegel, wo sich auch die Knappen von Sagor einfanden. Die übrigen Arbeiter der Gewerkschaft Trifail waren, soweit sie der Tagschicht angehören, am Morgen eingefahren. In Hudajama und in Hraftnigg feierten dagegen fast alle Bergarbeiter, und in Oistro hatte sich nicht einmal die Gruben-wache vollzählig eingefunden. Um >/,8 Uhr morgen« zogen die Knappschaften der beiden letztgenannten Werke mit Musik nach Dol, wo der Pfarrer für si« eine Messe las, und kehNen im Laufe de« Vormittag« in ruhiger Haltung zurück. Auch in Trifail kam es gestern nicht zu Unordnungen; in Sagor jedoch kündigten die Knappen nach ihrer Rückkehr von der heili-gen Alp« an, daß si« die Arbeit einstellen, und wir besorgen, daß dieser Streik nicht vereinzelt bleiben, sondern sich aus die anderen Gewerk-schaften übertragen werde. Für die Stimmung der Bergarbeiter in Trifail ist e« bezeichnend, wa« sie sich von dem ..D-»«fch- Macht- verstorbenen Kronprinzen Rudolf erzählen. Es sei nicht wahr, daß der Prinz nicht mehr leb«, fondern diese Nachricht sei nur au« dem Grunde verbreitet worden, damit er bei seinen Reisen, die er hauptsächlich zum Studium der Arbeiter-Verhältnisse mache, unerkannt bleibe. Kronprinz Rudolf sei auch in Trifail gewesen, habe in der ehemaligen Glashütte, die zum Arbeiterhau« um-gestaltet worden, gewohnt und al« Knappe fünf Schichten gemacht. Zur Erinnerung an diese Thatsache müsse die ehemalige Glashütte auch wieder den kaiserlichen Adler erhalten, den sie ehemals trug. Weiter» sagen die Arbeiter, daß sie ja nur dem Kaiser Hessen wollen, dem e« schlecht gehe, da Alle« in den Händen der Juden sei. Sollte e« auch in den untersteirischen Werken zum Streik kommen., so dürfte derselbe — nach dem. wa« wir an Ort und Stelle er-fahren haben — in erster Linie die Erlangung der achtstündigen Arbeitszeit zum Zwecke haben. Weiter» würden die Arbeiter fordern, daß die Zimmerung in Zukunft nicht mehr von den Häuern, sondern von der Gewerkschaft zu be--streiten sei. und im Uebrigen — für daS allgemeine Wahlrecht eintreten. Wir können e« nicht unterlassen, die Arbeiterschaften dringendst zur Vorsicht zu ermähnen. Bezüglich der acht-stündigen Arbeitszeit ließe sich ja mit der Ge-werkfchaft vielleicht reden; aber die Arbeiter mögen bedenken, daß die Verminderung der Arbeit such eine Veringerung des Lohne« zur Folge haben müßte, wa« ja gewiß nicht will-kommen wäre. Von der Uebernahme der Zimmer-ung will die Gewerkschaft absolut nicht« wissen, und was daS allgemeine Stimmrecht anbelangt, so ist da« eine Angelegenheit, die vielleicht erst in Jahrzehnten aus die Tagesordnung kommen wird. Am ochluße unsere« Berichtes haben wir noch festzustellen, daß sich die Bewegung anlässig der Feier des ersten Mai auf die Bergarbeiter beschränkt hat und daß in den Fabriken allent-halben gearbeitet wurde. Ja der Glasfabrik zu Hrastnigg war die« letztere nur deshalb nicht der Fall, weil gestern zufällig Schmelztag war. ch' • * Gestern abends meldete man uns au« Sagor: Die Bergknappen und die Arbeiter der Zinkschmelze streiken. Sie verlangen achtstündige Arbeitszeit und Abänderung der Statuten der Bruderlade. « » ch Auch in Trifail ist gestern abends der Streik ausgebrochen. Es sind wie uns gemeldet wird, nur 55 Arbeiter eingefahren. fP e r f o n ö I ti a ch r i ch t e ».] Dem Mi-litär-Baurechnung-Official zweiter Classe Ferdi-nand Schönauer vom Stande der Genie-Direktion in Graz wurde in Anerkennung seiner vorzüglichen Dienstleistung das goldene Ber« dienstkreuz. und dem Werkmeister erster Elasse Anton Schulz des MonturS-Depots Nr. 3 in Graz in Anerkennung seiner langen und pflichttreuen Dienstleistung da« silberne Ver-dienstkreuz mit der Krone verliehen. — Der Evi-denz-BuchhaltungS-Geometer A. B i tz e k wurde von Mnrau nach Eilli versetzt. — Der kärntische LandeSausschuß hat den Aspiranten im Allgemeinen Krankenhause in Graz. Dr. Hans K a n d u t s ch, zum Secundararzte bei den kärntischen Lande«wohlthätigkeitSanstalten er-nannt und dem Sigmund Kanczucki die Stell« eine« BautechnikerS mit der speciellen Verwendung im Möllthale in provisorischer Eigenschaft verliehen. sFräulein Emili« Haussen-b ü ch !,| die in ganz Untersteiermark und auch darüber hinaus bekannte Vorsteherin der Mäd-chen - Erziehung« - Anstalt in Eilli, ist gestern morgen« nach schwerem und langwierigem Leiden gestorben. Wir haben den LebenSlanf der Dame erst anlässig ihre« fünfzigjährigen Lehrerin-Ju-biläum« besprochen und gewürdigt: e« war ein dornenvoller, an Mühen überreicher Weg. den die nun Verstorbene gewandelt ist. Mehr al« ein halbe« Jahrhundert im Lehrfach zu wirken — ein härtere« Lo« kann einem Sterblichen 3891 kaum zu Theil werden. Und Fräulein Hausse», büchl hat ihr Amt mit «inem Eiser und einer Hingebung versehen, welche ihr nicht allein zu allen Zeiten die größte Anerkennung, sondern auch die wärmste Liebe ihrer zahlreichen Schü-lerineu eintrug. Zwischen diesen und der greisen Lehrerin bestand ein so trauliches, innige« Ver-hältni«. wie man es selten wiederfindet, und an dem Sarge der Dahingeschiedenen trauert eine große Anzahl deutscher Frauen, welche ihr in echter Freundschaft zugethan waren. Wie groß die Verdienste waren, welche Fräulein Haussen-büchl erworben, das weiß nur derjenige voll-ständig zu würdigen, der die Zustände früherer Zeiten gekannt hat. Da« Institut war ja weit und breit die einzige Erziehungsanstalt für Mädchen, und sie hat sich allzeit des besten Rufes erfreut. Umsomehr ist e« zu begrüßen, daß das Weiterbestehen der Anstalt gesichert ist. Fräulein Haussenbüchl war schon seit Mo-naten leidend, und schon zu wiederholtenmalea schien die Katastrophe unmittelbar bevorstehend. Nun ist si« in d«r That eingetreten, Fräulein Haussenbüchl ist in ihrem 73. Lebensjahre am Ziele angelangt, und morgen um 3 Uhr nach-mittag wird man sie zur Erde bestatten. R. i. p. sGoldene Hochzeit. ] DaS Ehepaar Karl V a l l e n t i n i t s ch sen. in Tüffer seien heute daS seltene Fest der goldenen Hochzeit im allerbesten Wohlsein. sBezirkskrankencasfe in Eilli.] Letzten Sonntag fand am Vormittag im Gemeinde-rathSsaale die zweite Generalversammlung der BezirkSkrankencasse Eilli unter dem Vorsitze de« Obmannes, Herrn Gustav S t i g e r, statt. Nach Verlesung des Rechenschaftsberichte« nahm die Verfamnilung den Rechnungsabschluß der Be-zirkskrankencasse zur Kenntnis. Die laufenden Beiträge der Mitglieder betrugen 6585 fl. 57 kr.; die Beiträge der Arbeitgeber 3300 fl. 2 kr.; der Referoefond vom Jahre I88S bparherdu gebraten. Thatsächlich, pohane piäce, prala (Brate») und kiftee, zolzStangelne und iemle, alles wird bei den „Slovenen" — gebraten. Knedelne und nutlelue und was die »peiskarta noch mehr enthielt, schmeckte mir nicht, die poebane hatten mir zu sehr in die Nase gestochen. Der Tisch wurde wie bei allen »Slovenen" mit einem UStÄi gedeckt, dann wurden die talerje mit dem escajg gebracht, endlich auch daS solzfasl mit den zan» stocherjah. Alsbald gesellten sich zwei Gäste zu mir, ein SuStar und ein Znidar; der eine trank ein krakle änopsa, der andere ein gla$ pira, ich ein firtlc Heurigen. Als ich daS Haus verließ, wurde in der Küche mit reindelnem. reibeiseluem und einem moinar (Mörser) furchtbarer Lärm gemacht, so daß mir diese Klänge noch lang im Ohre lagen. Erst später erfuhr ich, man bereite sich zu einer ohzeit vor. Nebfn dem Hause war eine kegelpon oder hochslovenisch kegel-iSie, wo mit einer kugla von einigen pobi (Buben) auf einem kögu um die Wette geschoben wurde. Zum Kaffee war ich in einem wenig noblen windi-schen Patrizier-Haufe geladen. Da die Frau nur deutsch kann, aber dem Studium der slo-venischen Svrache mit wilder Gier obliegt — der Herr Gemal ist nämlich Vollblut —. so fanden wir unS denn als gleiche Seelen bald zusammen. Siehe da, es trat eine Dame ein mit den Worten: .Kako ne befindate ?* AlS-Iiald eine zweite mit den Worten: „Guten Tag. frara (Frau) kako se obeutite ?" (d. h. wie be» suhlen sie sich, oder wie suhlen sie sich an?) Ich wurde schamviolett bis hinter die Ohren und hörte nur, wie gesagt wurde: „Nehmen Sie plac, frajla!" Die Hauefrava nahm nun au< einem kosten (Kasten) da» Stiikz»^ und die strikuodelno und begann fosokelne und stumpfe zu strikat und stopfat. Die zweite hatte da» hekelzajg mit, aber die hekelnodelne vergessen; die dritte aber gab vor, für den fajmoäter pau-tofelne Stikat zu müssen. Aha. dachte ich mir, nicht Frau vom Koch und doch Köchin! Da wurde Kaffee aufgetischt. Jedes von uns bekam eine Sala (Schale) und drei ätikelce zukra. — Ich war froh, als der Häuserhaufen wieder hinter mir war, steckte mir eine in» Gesicht und zündete sie an, aber nicht mit einer ive* plenka (Schwefelhölzchen), sondern mit einem „schwedischen Zündhölzchen.'' Wie mag wohl ein solches heißen? Kein Wörterbuch gibt Auf» schluß! Ja. da» Studium treibt einem oft den Schweiß auf die Stirne. Nun bin ich wieder vor meiner Reife au» dem Innersten Rann'S hcimge» kommen und übersende Ihnen, Herr Schriftleiter, das Blatt meine» Studienhefte» behuf» Verbesserung der slovenischen Sprache. Vielleicht be» kehrt sich Fürbaß, vielleicht kommt auch der Unterrichtsminister endlich einmal zur Einsicht, daß für die Pflege dieser edlen Weltsprache viel zu wenig geschehen ist. Indem ich biernit »inen Preis aussetze für Erfindung einer Won-F^bri- « „Deutsche W«ch» 1891 kationsmaschine. bei der man nämlich aus der einen Seite ein deutsche» Wort hinein spricht, damit e» auf der anderen Seite durch Mecha-tnSmu» neu- und hochslovenisch in die Welt po-saunt wird, bin ich mit aller achtunga Ihr Sumoöter slovenske fcprah« (Schulmeister der slov. Sprache.)" jJn der Sü d b a h nW e r kst ä t t e in Marburg! wurden, wie man un» be-richtet, 343 Arbeiter, welche gestern nicht zur Arbeit kamen, entlassen. Sehr bezeichnend ist es, daß die eigentlichen Anstifter de» improvisierten Ausstände» nicht ausgeblieben sind und daß demnach nur die Verführten den Schaden haben. sDer Männergesangverein in Luttenbergl hielt, wie unS geschrieben wird, gestern in Strasser'» Gasträumen dortselbst seine Gründung» * Liedertafel ab. Da» Programm lautete wie folgt: „Sängerleid", Chor mit Clavierbegleitung, von Fr. Abt; ..A Busserl", Chor v»n A. Schwarz; „Heut ist beut", Ch«r von M. Weinzierl; „Schisserlied". Duett mit Clavierbegleitung. von Kücken; ..Grün Steirer-land", Chor von Fr. Blümel; „Silberne» Büchlein-, Chor von C. Jsexmann; „Ob sie wohl kommen wird?" Baritonsolo mit Clavier» begleiiung von Oehlschläger„Du bist mein Traum". Chor von Zimmermann; .Nun da ich sort", Volkslied; „O Diandle tief drunt". Quartett von Koschat; „Wie die wild« Ros'", Chor von F. Mair, und „Hymne", Chor mit Clavierbegleitung von Herzog Ernst v. Sachsen. [21 e b 11 w a H l e n.] Z> m Abt de» Stifte» Admont wurde der im Jahre 1840 in Pettau geborene emeritierte Professor P. Cajetan Hoff-mann, zum Abt des Stiftes Rein der bisherige Admiuistrater de» StiftSgute» Rohr. P. Candidu» Zapfl. gewählt. [thierseuchen] herrschen dermalen in Steiermark nach den ämtlichen Ausweisen vom 2«. d. und zwar: Maul- und Klauenseuche in den Gemeinden St. Marei» de» Bezirke» Brück a. d. M.; in Gam». Land! und Palsau de» Be-zirke« Liezen; — Blä»chenau»schlag bei Pferden m den Gemeinden St. Georgen a. d. S. und Trennenberg de» Bezirke» Cilli, und im Be-schäl-Bezirk Wolsöberg de» Bezirke» Luttenberg , sowie bei Rinder» in den Gemeinden Fautsch uub St. Peter a. d. K. de» Bezirke» Rann; — Räudekrankheit bei Ziegen und Rindern in der Gemeinde Eisenerz de» Bezirke» Leobeu; — Milzbrand in der Gemeinde Eei»thal de» Be-zirke» Graz. — Erloschen ist die Maul- und Klauenseuche in den Gemeinden Krieglach und Spital a. S. de» Bezirke» Brück a. d. M.; in Schloßberg de» Bezirke» Leibnitz und Hieflau de» Bezirke« Leoben. sKlagensurtl zählt «ach den Ergeb-»issen der letzten Volkszählung nicht mehr al» 311 Slooenen. Und da wollen die Pervaken der kärntischen Hauptstadt ein utraquistische« Gepräge gebe» [(Segen den flovenischenUnter-richt.] Die Gemeindevertretung vonGrasen-ftein in Kärnten bat im Bereine mit dem Ort»schulrathe dem Landeöschulrath« ein Gesuch unterbreitet, in welchem dies« Corporation»« da» Ansuchen stellen. der LandeSschulrath möge die utraquistische vierclassige Volksschule in eine Schule mit deutschem Character umgestalte», damit der v»m Unterrichtsministerium ergangen« Erlaß, betreffend die Einführung des Sloveni-schen al« obligater Gegenstand, rncht Anwendung finde. Zur Motivierung der Bitte wird nach den „Freien Stimmen au« Kärnten" angesührt: l. Verursacht die Anschuffuna der sür diese» Gegen-stand , »forderlichen Lehrbücher . Sönig'jcken Schreibweise, welche den Romanen des seinem zahl reichen Verehrerkreise leider i« früh entrissenen beliebten Autor» ein« so weitgehend« Verbreitung verschafften, finden sich auch in diesem hinterlassenen Werke, dessen Handlung in die Zeit der Freiheitskriege verlegt ist, in ungeschwächtem Glänze. Die vielen Freunde des berühmten Autor« werden diesem Werke gewiß dasselbe Interesse wid-men, da« sie den früheren Gaben seiner Musen entgegengebracht. Viele der König'schen Romane sind in gleichem Verlage erschienen, s«: „Die Tochter de« Commerzienrathe«", „Schachmatt", „Unter schwarzem Verdacht", u. A. m. Sämmtliche Er-scheinungen diese« ungemein rührigen Verlage« zeichnen sich durch vorzüglich schöne Ausstattung auS. v. R. Auntes. s D i e K a i s e r i n ] hat in der vergan-genen Nacht unsere Stadt passiert. Die Ankunft de« Hofzuge« erfolgte um 11 Uhr 57 Minuten, die Abfahrt zwei Minuten später. sDeutfcher Schulverein.) Die Ver-einSleUung schreibt un«: In der Sitzung vom 23. v. Mi«, wurde einem Comit6 au« der Ortsgruppe Favoriten, der Ortsgruppe im VIII. Bezirke Wien'S uad der Ortsgruppe Neudek für namhafte Festerträge sowie der Fnma fiilclff in Braunschweig für ge-spendete Musikalien der Dank ausgesprochen und über die Anregung der Ortsgruppen in der inneren Htadt Wien zur Schaffung einer Eentralstelle für alle auf die Geschichte und Ausbreitung des Vereine« bezüglichen Schriften das Nöthige eingeleitet. Den Schule» in Gundfchachen und Mitterdorf wurden Lernmittel zugewendet, für die Schule in Rohitfch nothwcndige Schulbänke beigestellt und für die ge-weibliche Fortbildungsschule in BudweiS Prämien bewilligt. Ferner wurde für den Musikverein in Pettau eine Subvention gewährt, die Schule in Pikerndorf durch Lehrmittel und Bücher namhaft unterstützt und die Auszahlung der Remuneration für den katholischen Religionsunterricht an derselben Schule genehmigt. Weitere VorauSlagen sür den Schul-bau in KößlerSdorf wurden flüssig gemacht, einer Reihe von Tiroler Schulen die Anschaffung der Zeitschrist „Tiroler Schulfreund" ermöglicht und dem deutschen Gymnasium in Trieft die bisherigen Unterstützung» für arme Schüler zugewendet. Endlich wurden »ir-gelegenheiten der VereinSanstalten in König»icltz, Stecken, Aipnik, Böhm. - Schumburg, Leiser« nud der Holzindustrieschule in Gotische« erledigt. sReichSrathS-Parteienkarte von Oesterreich.) zusammengestellt von Karl Sedl«!. Die unS vorliegende Karte gibt ein getreue« der Parteien verhaltn iffe in unserem Abgeordnete»-Hause, wie sich dieselben auf Grund der Neuwahlen im Monate März und in den darauffolgenden Partei-besprechungen gestaltet haben. Di« in 12 Farbe, ausgeführte Karte zeigt die Stärke der einzelm» Clubs und gibt in anschaulicher, klarer Weise *af« schluß darüber, in welcher Wählerclasse jede einzcl* der Parteien ihre Hauptstütze bat, indem Su«-und Landgemeinden-Wahlbezirke sowohl, al< auf einer besonderen Karte die Wahlbezirke de« Großgrundbesitzes und der Handelskammern deutlich auseinander gehalten werden. Die Grenzen da Wahlbezirke sind genau eingezeichnet und die Zi» sammengehörigkeit der Städte zu einem Wahlkreise deutlich ersichtlich gemacht. Die Ramen der ze» wählten Abgeordneten find nicht bloß in der Äattr bei ihrem Wahlbezirke eingezeichnet, eine besondere Beilage gibt noch außerdem Ausschluß über den vollen Titel, Stand und Charakter eine« jeden >b-geordneten, dessen Wahlbezirk und Clubangehörigkvt. Die Karte verdient di« Beachlung eine» jeden Politiker«. Zu beziehen ist die Karte durch den Ha» auSgeber K. Sedlak in Brück a. d. M. und durch den Buchhandel. Bei der tadellosen AuSiühnnz und besonderen Ausstattung der lehrreiche» Zqt> Beigabe und der Gtöße (56 X 68 em.) ist bet Prei« der Karte mit 90 kr. ein sehr niedriger |* nennen. • • • [Mathematik.] A.: „Ich sag' Ihnen. tat Mathematik ist eine unanfechtbare Wiffenschast, t* Logik selbst l Ein Beispiel: Wenn ein Arbeiter » zwölf Tagen diese Mauer baut, so bauen si« z»i>s Arbeiter in einem Tag." — B.: „Gemiß. 2t*8 ii einer Stunde, 17.2o0 in einer Minute, uad fasie» gar 1,036.800 Mann an, so steht sie iu einer Secunde da, d. h. ehe noch einer einen Stein ha hinlegen können." [Gar so langwellig.) Tochter: ,14, Mama, laß' doch de» Assistenzarzt holen, ich W so Herzklopfen!" — Mutter: „Ach, da« geht »ch ohne Arzt vorüber l" — Tochter : „Da« schon — aber gar so langwellig!" 3MP Wir machen auf die im Inseratenteile befindliche Annonce der Spanischen Weillgroj» Handlung Vinador, Wien, I., Am Hos 5, aus-merksam. Die direct importierten Ausländer' Weine und französischen Cognac« dieser Firm genießen ob ihrer Echtheit und Borzüglichkit einen gerechtfertigten Weltruf. Wer eine gute, lang anhaltende Seif« mit starkem Gerüche haben will, versuche Popp's Violet Soap. In Autralien nnd^Ensland i$—i mit der goldenen Medaille atwgesekhnet Au haben in Wien, I. Bognl l)ro«tMriea feinen FrUicr-Salons Cilli'a und der Monarchie. Früliliiiffftkur. Die ersten Frfthlingswoehen mbi! gewöhnlich J»e Zeit, in welcher nach ci»em GmtmHt fär di« iwtl die Lebensweise im Winter häufig hervorgerufu« Störungen in den körperlichen fnttioi gewehte» wird. Für diesen Zweck iat sowohl rar aebutstindigen Haaskar als namentlich auch tur Vorhlir für di« Bader: Karlsbad. Mariea htult Fruufcen-ii iti und itftJi-rc Kuruita »un änt- lichar Seit« besonders ohlcn. 1891 Nr. 7452. Stipendien- Verlautbarung Zl« der L»ndesta»bsti»««e» - »«> (ta, kommen für das Schuljahr 18 ujstthend« 20>/f Sti»e«die» für U< «imb« und arme Taubstumme auS » aller von 6 bi« zum vollendeten 12. ichi« jur Verleihung: ^ 1. Ein Kaiser Franz Iosef-Etipenl !, gtnermark geboren«, dahin zustand >i der landsch. Anstatt dkindliche Taub ihn Ternarorschlag d«S steierm. Land« schisse» durch die hohe k. !. Statthalter 2. Drei Ritter von Ebenau'sche Stif ^ ml Derleiung durch die hohe k. k. Statthal. 3. Ein Franz Holdheim'sche« Ttipt St eheliche Kinder fach. Eltern, die«nu situ Knaben. Die Verleihung geschieht Präsentation de« F.-B. Conststorium« im ^ ttmhmkn mit der Jnstitni-Direction durch b»he f. k. Statthalter«!. 4. Ein Jos«s Seblersche» Stipendium für d.-tstumm« mittelloser StaatSdiener. Privat-ttamten, Militärwaisen und Taubstumm« au« ktn ärmsten Volt«lass«n. Die Verleihung ge-ichikbi über Präsentation de« jeweiligen Besitzer« m Sroßlobming durch die hohe t. k. Statt-baUerei. r "5, Da« Karl Hillebrand'sche Stipendium. ^ diese Stiftung sind vor allem Kinder au« dein Pettauer Jnvalidenhause der Patental-Jn-Validen und der noch dienenden Militär«. Beim ^ge eine« solchen kann ein Kind au«ge° . für da« Herzogthum Steiermark gestellter Militär#, der Vater mag bei wa« immer für «„an Regiinente. Corp« oder Branche gedient heben. zuletzt auch Kinder von Vätern, die al« überzählige von anderen Regimentern und EorpS |u der diesseitigen tran«ferirt worden sind, auf-«nimnen «erden. Die Verleihung geschieht im Einvernehmen »t dein Militär-Commandanten durch den Statt-h»ltn von Steiermark. 5. Fünf steierm. landschaftliche Stip«nd,en Hit Verleihung durch den steierm. Lande«-Rutschuß. 7. Drei Franz Daffner'sche Stipendien mit Sdrifymg durch den steierm. LandeS-Ausschuß. * 8. Zwei gräflich Dietrichstein'sche Stipendien M Verleihung durch den steierm. Lande?- p. Ein Simon Stocker'sche« Stipendium mit Scdähund durch den steierm. LandeS-Auschuß. 10. Sin halbes Ritter von Haydegg'scheS fcunrtwm sür bildungsfähige Taubstumme ihre Unterschied der ReligionS-Consefsion. DaS PraMlllionsrecht bei Verleihung steht zufolge Itjtamaitt« be« StisterS dem jedesmaligen Herrn Lavdeshanptmann der Steiermark zu. U. Eut Ignaz Diffauer'jche« Stipendium «u Berltihong durch d>e steierm. Sparcasse. 12. Das Johann Pauer'sche Stipendium sin Taubstumme vormaliger Unterthanen von Ober- und Unter-Gutenhaag, sodann sür andere Z-ilbstumme Steiermarks. Die Verleihung geschieh! durch den jedesmaligen Eigenthumer der Herrschast Gutenhaag. Die Gesuche, stilisiert as den steierm. Lande«-Au«schuß, belegt mit «it dem Taufscheine. Impf-, Gesundheit«- und klriiurhszeugnisse, sowie mit der Bestätigung tot landsch. Anstalt«-Direction über die Lern-sthizkeil des Eompetenien. sind an die Direktion der landschaftlichen Taubstummen-Anstalt zu ßriz bi« längstens 31. Mai einzusenden. Sraz, am lü. April 1891. 363— l Vom steierm. 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Gewöhnliche Ablebens-Versicherung. Tabelle I. Gesammtprämie. Baarwerth. Prämienfreie Ablebens-Polize 454.— fl. 573.— fl. 1230.— - WM „ 693.— .. 1310 — -6*«— „ 850— „ 1440.— « 'SH.40 .. 1065 — 1620 — w - &«3.61» „ 1387.— „ 1930.— B- Ableben*-Versicherung mit zwanzig Jahrespräraien. Tabelle U. fl. 607.20 fl. 909— fl. 1940.— - «81.60 „ 1039.— „ 1970.— . 776.60 . 1201.— „ 2030.— « fl00.60 , 1424 — „ 2170.— - 1067.60 „ 1746 — . 2430 — C.. Gemischte twaozigjährige Ab- und Erlebens-Versicherung. Tabelle X. fl- »70.60 fl. 1706.— fl. 3650.— » »93.80 . 1746.— „3310 — „ 1035.63 . 1813 — „ 3070.— - 1100.80 „ 1932.— „ 29.",0 — VI -1209.— „ 2156.— . 3000 — obige Ziffern zeigen, gewährt die Tontine nebst der unentgeltlichen Ablebena-Versi-dnreh 20 Jahre bei der Tabelle I die Rückerstattung sämmtlicher Prämien mit 2*L bis die Tabelle II mit A*/t big •>*,',*/»: die Tabelle X mit 6'/4 bis 7*/0 an einfachen Zinsen. — prsmien freien Poliien gewähren das Doppelte bis lum Vierfachen der eingexahlten Prämien. — £">.Jon''Bfe 'keiifallii «ine Halbtuntina mit etwa* hOlicrvu Prämien, gestattet nach einem Jahre Freiheit mit Beiug ans Krisen, Wohnort ond Beschäftiirung mit Aasnahme des Kriegsdienstes, it unanfechtbar nach «wei, nnverfallbar nach drei Jahren und gewährt bei der Regulierung ■verschiedene Optionen för den Bezog des Tontinenantheils. Auskünfte ertheilt die General-Agentur für Steiermark und Kärnten: A. WALLOYICH. 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S ■=* 1 * ' «• 5fä|"3 " »g!5 U' tl'l III? «I m •c «t ' II H: f*ls s?. s fj 91 Pl' i *•1* lAl r i fr * l Plfi ^ • *T - 3- cL » JT s5 -5 S 1. -1 h s-1 «■W Üfrfrl 2.2.» *"s id sie Im II? rj " f UilHf Fei s II f s 5 f ^?!:i •8*1 as Sffju IfH i|l f|| sil Iff ^ ~«j ^ ;ll t Sr -ff § 1 3 »I! f * SI -fr SS i? | ^ vllrr,illigk Auiflallun,. ja da» Familieadlou »I* «Um Hang«» :a btt b i r i,«* r • I» Monaiischrist ja baS rnchd-llizstr •HOmiraal friiurSoitung ja d°a fnjchrm, if »" denmn Seist brftclt darum a= ob o tttiir t — man schien»iz auf AtterLntutKttr. Alle 6trr wache, ei« Heft i 1 Mark. Vrod-d'st durch alle Luch d«nd!«>>,kn. Mbannrmrnü durch diese, I-anial-!lonea »ad die Post. fl)rrtii«8)U ünlrrlintlung. # »rraestn Zeilf»ü,el. # «aUerie mattriirr Meister ,Hu vczirlic» öurni otc ^uajquiioiuufi J. Äatius«. fiffi. „THE ORESHAM" liCbcnsversiclKTiintfs - Gesellschaft in London. m Filiale für Ungarn : Budapest, Frani-JoaefapUtz 5 im Hau»e der Oeeotlschaft. Filiale für Oesterreich : Wien, Z., Gilt laitrtiie 1., im Hau&e der Geselluchast. Activa der Gesellschaft am 30. Juni 1890 ....... Jahreseinnahme au Prämien und Zinsen nra 30. Juni 1890 | Auszahlungen für Versicherung*- und Renten-Verträge und fQr Rückkäufe etc. seit Besteben der Gesellschaft (1848) . . In der letzten zwölfmonatlichen Geschäftsperiode wurden bei der Gesellschaft für.................. neue Anträge eingereicht, wodurch der Gesammtbetrag der seit Besteben der Gesellschaft eingereichten Anträge sich auf stellt. — Prospecto und Tarife, auf Grund welcher die Gesellschaft Polizzen ausstellt, sowie Antragsformulare werden unentgeltlich ausgefoigt durch die Herren Agenten und durch die Cieneral-AKeiitur in Ltklbacb. Triesterstrass e 3 C« u i d o ZcNoliko. 124—12 . Frcs. 111,610.613-— 20,084.349-— 234,804.082-— 55,980.275*— 1.666,812.555-— 14 Deutsche Wacht 1891 Enyige Niederlage für Steiermark, Kärnten und Ar«t» in oe— Ä r a t, Eporgasse Nr. 16. st e r reichhaltigster Natrsn-'Lithion-Saugrtrjsiiga i Cnrort Ralsii erprobte» Heilmittel bei htnUBrtr Diltheie (Gicht, Grlea und Sand), ferner hei Krankheiten® des Magens. Hsrnsystsms lll „ ' Bluei.rhrnn. Katarrh d, -rege, Hfcmorrbol- den und Gelbsucht «»p** ' a»» 0» .Vd» av'"', - ToA-^« \o»vot*r v' ö^«** au 1«*" K. ....... Lrfrt IC hu n K« - A»* M1 II in«'1 Getränk mit Wein sv°V •-s>j oder Krnc hlsAfter n. Zucker C*m engt lliineraliacheT Champagner), Iren ich der Radeiner »lljtern Beliebtheit Sanerbrunn- nnd EiaeakUn. beaondera wirk «am bat slldtt. Uarnleiilrn. 141 a tarn tLfnu enkrankheiten o. SebwkW- rn Ständen et*, ata. , Pruapecle *r»üa i« il«r Csr-anstatt Bad RAUBS » Rtrirmoark. AasfOhrllcbe Bet.hrelbi' »en hei W. BKAllflM In Wie». Eigene Niederlage : WIKV. I.. 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Sie empsehlen e« weiter als ein Mittel, welches in Folge seiner schleimlösenden, den Hustenreiz mildernden Eigen, schoslen sehr zünftig aas erkraalle» Lnagengewkbe eiawirlt und durch Verringerung und Behebung der Rachtschweiße die Kriisteabnahme eindämmt: auch serner durch eine annemessene Zusuhr von leicht verdaulichen Kisen t» dem geschwächten, blutarme» Ori»ni»m»S die Vlniliiloing — und oern.sge seines geholtes an löslichen P^ospdor. Kali Salzen bei schwächlichen Kinder« die ttuochen- dildnug — bedeutend sördert. Drei« 1 Flasche fl. l.ftS, per Pos, 20 kr. mehr sür Packung. lHalbe Flasche» gibt e» licht». Bit tsnrnen hing» nnter gleichem »bet o6nliirm Manu* »»it»a. »enben !»achnl>»an>en unlete» ?» Jahre bestehenden kalk-«iistn-eyt»»«, »eil nnt Strfct aHrtst»l Cniinal>Wri»atai in, welche« uen jaMreiften "rate« eiitoeüenf geprüft I tonrbe. iomie empfohlen unb • rretbstt tnitb. Ehr »Uten daher stet« anßbttttllich „Herbabny's Kaik-Elaen-Syrap" ,n »erlangen. loMt darauf ,» achten, tat btr ttrdenflebr n»r_, Hebördltch »rat». Tenirrlr Eibusmarft »ch ant jeder {stellte befinde, (»wir bitler hlr Vrpjchiirr »an Sr. etbroeljet beilieflt, und triidK». ch ueber »ttttb »tolsrrtn Viril nach litt« »tirch einen »ndeeen >»k»a,i jit« 9tneaiilt i «n »iechadmnn»»» »etleilen »II lagen! Warnung!, dar ben hbnß«n»i?r a WWWWWW»»W>»WWWW»W>W»»WW>>W»M Wicu, Apotheke „zur Barmherzigkeit" bt«Jul. Herksbnr, Neubau, Saiscrstrave 73 ub 1h. Depot» bei den Herren Apothekern: Eilli: I. Knpferschmid, Baumbach'S ®r= ben. Ap^th. Deutsch.L.'aiidSberg: H. Müller ** ..... »raz: RatVura: . . Vettau: V Molitor. SkadkerSbnra: C Andrieu. Windischfeistritz: F Lm» Windischgraz: S Kordil. WolfSberg: A. Huth. Liezen: Gustav Brbßwang SL—22 Feldbach: I. König, «onobitz: Pospischil. Graz: Anton Redwed Veibniy: C. 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P'relalloton. griatln und franco. ♦ ♦ i i i i i i ♦ i The Mutual" Lebens-Versicherungs-Gesellschaft von New-York. - Oegrüudet 184S. - Die älteste Lebens - Versichernngs - Gesellschaft I >A ' ' r ,„_t in Amerika. Die grösste Versicheruntrs-Gesellschaft der Welt. Total-Garantiefonds am 1. Jänner 1890: Uark 576 463 Millionen. Dieselben sind nm mehr als 129 Millionen Mark grösser wie bei irgend einer anderen LebenB-Yersicbernugs-Gesellschaft der Welt. Die grösste Gesammt-Einnahme im Jahre 1889 .........M. 1 -32'2->5,'jM j Die grösst« Dividenden-Auszahlung an die Versicherten im Jahre 1889 , 9 72" "21 Der grösste Gesammt-Cberschuss im Jahre 1889 ..........108 941,515 Der grösste reine Geschlfts-Zuwaehs im Jahre 1889 .........306* 102.434 | Die .Mutual* ist eine wechselseitige Versicherungs-Gesellschaft, »ertheilt demnach den «esammteu Gesch&ftsgewinn unt«r die Versicherten. Die Gewinnantheile, welche die .Mutual" seit Bestehen an ihre Versieb auszalte, sind weit mehr als doppelt so gross und im Verhältnis zur Prli Einnahme um mehr als 82% höher wie die irgend einer anderen Lebe Versicherungs-Gesellschaft der Welt. Als besondere Garantien fDr die ö»terrelcll|ftelll»n Vt»r»lcbei. ist der ganze Keservefond in pupillarsicheren Papieren in der k. k. Staats-Cant Casse in Wien deponiert. Geiiei*fkl-I>ireotioii für Österreich: IEI, I., Ijolikow Uz platz X. oooooooo jr 5*2 jr ar Copirtinten sowie Schreibtinten jeder Art ans der chemischen Fabrik der Gebrüder M Oller Budapest, insbesondere eiupfehlens werth fslr Comptoirs di? Anthracea Copiertlste In Cilli zu haben in der H—oft- ss. Papterhantthmg ut Sm Sifvi duuuaffumtorunva. N»r echt »alt n»b»n»l»k«iS»r ScMirtraftrie mS 0 Prala 4 rtaadie 40 kr., UeppeUUeebe I _™_=r_ DeaUDdtlieil» aind angegetien. f >» Apathehen erkl : nst