-2^__________. ________Freitag, 11. Jänner 1901. Iahigang 120. Mbacher Mmg. IWDiWM'^^'H^N^ « Die «Lalbacher Zeltung» erscheint täglich, mit Nusnahme der sonn« und Feiertage, Die Ud«lnistr«tlon befindet sich loiig«s«platz Nr.», die «edaetlon Da1ma«n«<ßasse Nr.«. Sprechstunde» 1>er «edaction von 8 b<» il) Uhr vormittag». Unsranliert« Briefe werden nicht »»genommen, ilNaoufcrlpte nicht zurilctgeslellt. Amtlicher Theil. se>n5«>niVV^.^'°"n«°» ""d für «>e!l°nd h°'i°« °°n° ß « A" ^° r,l «lcla » d ° r. Groß H°ftrouer «^ °Z!,° n' We, mar . Ei, enach. die «°W»en dU ?!7°°'<."°n 1l, Jänner 1801. an. '«iHeß.^^/^^^,^ "'"^un». bis «ller^Me/il"^,^"^»"!^ Majestät haben mit Allerhöchst unt^i^ ?p°s^ische Majestät haben mit und Command ^^"'^ ^"tt ^^ Generalmajor S ch e m n? den M l3" ^ ^'^rgs - Brigade Johann »Nergnädiast .« ^ ^"b «ut dem Ehrenworte Edler u<^ zu verlechen geruht. MerhAst^'^^ Majestät haben mit dem mit dem N Hung vom 30. December 1900 belleideten Landesä,,"^ ^^"°"er eines Hofrathes Josef Berger aus dende'n Ri hes and^.n^"^" ^"^ung in den blei. zu verleihen ge^ ^" Adelstand allergnädigst ^l ^7)^K^^^^ ^tuua- "°n. 9. Jänner "Ne verboten: NeUerverbreltung folgender Prefterzeug. MMMM-2Z «« «^ Correspondenzlarten, und zwar: die Correspondenzlarten Nr. 308, 20l1, 210 mit der Inschrift «Aus Arkadien», Nr. 211 m,t der Inschrift «Zephir», Nr. 218 mit der Inschrift «Diana», Nr. ^19 mit der Inschrift «Aphrodite», Nr. 220 mit der In« schrlst «Freja (Gerda)», Nr. 212 betitelt «Mars», Nr. 218 be> ntelt «Neptun», Nr. 2l6 betitelt .Oanimed». Nr. 217 betitelt «Sitten», Nr. 221, welche «I^oki (I^e). betitelt ist. weiters die Correspondenzlarten Nr. 222, 223, 224. 22b 226 227 228 229, 231. 282, 233, 234, 235, 236, 267,238, 23^ 240. 241^ 242. 243, 244, 245, 246, 247. 248, 249. 250. 351, 252, 253 254. 255, 256. 257. 258. 259. 260. 261. 262, 263, 264, 265, 266, 267. 266, 269. 270. 271, 272, 274, 275, 280, 281, 282 283, 284, 286. endlich die Correspondenzlarten Nr. 276 nnt dem Verse «3wodo6nn, niecli d^^xie m^sl lwa, Mk si> c?u^6 !» pelM», Nr. 27? mit dem Verse von «Nie eko6i n» loü !l moic/.yünllmi» bis <2o8ta>V87:^ upaätym aniotem», Nr. 278 mit dem Verse «Has» »oliis iv äxisü i ^v noc ^^. lü^ka »traoi Lw.-; moc», Nr. 279 mit dem Verse «0 seres me t7 Lkarwe mü^' — 8?.c2y8<:ja mvßo roüko»/.v 2ärüi i. t. ä.». Nr. 285, betitelt «Wilder Wem». Nr. 2 «^roclni I.i8t» vom 5. Jänner 1901. Nichtamtlicher Theil. Italien. Eine der «Pol. Corr.» aus Rom zugehende Mittheilung bezeichnet es als gemeinfame Ueberzeugung cmer politifchen Kreise, dass die Ergänzung des Cabmettes durch die Verufung des Senators Finali an die Spitze des Schatzministeriums nur ein Ueber» gangsstadium, welches bald einer durchgreifenden Neugestaltung Raum geben müsse, herbeigeführt halte. Mi-msterpräsideiit Saracco sei hauptsächlich durch das Gleichgewicht der bedeutendsten Kammergruppen, durch welches sich die Wirtungen des von denselben aus-geübten Druckes gegenseitig aufheben, vorläufig an einer entscheidenden Reconst'ruierung des Ministeriums verhindert worden. Die jetzige Zwischenphase, in welcher alle Politisch-parlamentarische Bewegung gelähmt erscheint, lünne jedoch nicht von langer Dauer sein. da eme Reihe von Fragen, vornehmlich solche wirtschaftlichen und finanziellen Charakters, eine baldige Lösung gebieterisch verlangen. Die Erörterung dieser Angelegen-?;">.'" der Kammer wird überaus lebhafte Äus-""?"°ersetzungen " Fluss bringen und muss zu "n?, a Abstimmungen Anlass geben. Es stche somit mi? s- 5- ' bas« die Klärung der für die Regierung n sl" ne Volksvertretung unerträglich gewordenen Na. "« "'^ sofort in den ersten Tagen nach der ^"roffnung der Session, so jedenfalls bald danach '^«ten "iuss- Es schi'int/dass Marchese di Rudini ""e "Hl unwichtige Rolle Die Vorgänge in China. Wie man aus Rom schreibt, hat der Bischof von Peking, Msgr. Javier, während seines jüngsten Aufenthaltes in Rom dem Vatican einen ausführlichen Vericht über dcn gegenwärtigen Stand der Missionen in China vorgelegt. Msgr. Javier entwickelt darin sehr hoffnungsvolle Ansichten über die Zukunft des Katholicismus in diefem Reiche und drückt im Gegensatze zu der allgemeinen Anschauung die Ueberzeugung aus, dass die Missionäre für die Ausbreitung des Christenthums einen besser vorbereiteten Boden als bisher finden werden. Unter anderem führt er zum Beweise für feine Ansicht an, dass mehrere chinesische Provinzen sogar in jüngster Zeit das Verlangen nach Missionären kundgegeben haben. Ferner spricht sich M'gr. Favier ungemein lobend über den Muth und die Standhaftigteit der eingeborenen Christen aus und bestätigt, dass die Zahl der Apostafien kaum zwei von hundert beträgt. Als den Haupturheber der im vorigen Jahre entstandenen Wirren bezeichnet der Bischof von Peking den Prinzen Tuan, der sich des kaiserlichen Siegels bemächtigt und selbst gegen den Willen der Kaiserin - Regentin allen Mandarinen die Verfolgung der Fremden anbefohlen habe. Der Bischof fügt hinzu, dass während der Unruhen nicht bloß Christen getüdtet wurden, sondern auch zahlreiche Heiden, bei welchen man Empfänglichkeit für die christliche Lehre vermuthete. Den von italienischen Journalen gegen den Bischof Favier erhobenen Vorwurf, dass er mittelbar an dem Beutemachen europäischer Truppen theilgenommen habe, hat er vollständig entkräftet und sich von diesem Verdachte gereinigt, indem er den Nachweis erbrachte, dass auf feinen Befehl von den Chinesen nur solche Gegenstände und Waren eingehoben wurden, mit welchen die dringendsten Lebensbedürfnisse gedeckt werden mussten. Er hat in aller Form gegenüber Li-Hung-Tschang die Verpflichtung übernommen, dass der Wert dieser Lieferungen von der seitens der chinesischen Regierung zu zahlenden Entschädigung werde in Abzug gebracht werden. Msgr. Favier, der Rom bereits verlassen hat. wird sich am 11. Februar einschiffen, um nach Peking zurückzukehren._______________________ Politische Uebersicht. Laibach, 10. Jänner. Bei dm am 6. d. M. in den Landgemeinden von Böhmen, Mähren, Oberösterreich und Steicrmarl vorgenommenen Reichsrathswahlen gelangten 57 Feuilleton. «uz«31n737n«N«'l° be'««« 'ch «°I«. Mich. BWMH Awn) beN?Vi'?. 3"<""°^' Hnich. Nürnberg, aus wei m^ besteht im wesentlichen denen, zieml^ ?l "^"ohren miteinander verbun- sürmi en Nltni s^7"^ N'"iedeeisernen "ilinde?. ist knl« .. ^""Nissen. Bedingung be diesem Sdttem «°Iin»,». ^uech m den emen, dann in dm »weilen N' ! «w ohne jedwede Zuthat allmählich we W r n'n' v°lls'°n"«° I°r!ch«n» «°n 'zZaUen 3»l «„!,' ^- ^ °l« Abgänge »°n Cl°>et« — in ',","° «erhelle und «eruchl°,° Flü„ig. ^ ,i»iun«^"«°:'.'°" '" d« tantenhaus nahm eine Vorlage an, durch welche die Zahl seiner Mitglieder auf 386 erhöht wird. Aisher zählte das Haus 357 allgemein und direct in jedem Staate gewählte Vertreter. Tagesneuigleiten. — (Eine Familien trag odie.) Aus Budapest wird über eine geradezu romanhafte Familien-tragödie im Dorfe Lipa-Dooallo berichtet. Der Bauer Dob lehrte vom Jahrmärkte heim und brachte als Erlös für verlaustes Vieh vom Jahrmärkte Kronen in Papiergeld mit, die er auf den Tisch legte. Er entfernte sich dann für einen Augenblick aus der Stube. Diesen Moment benutzte sein kleiner Sohn, um zum Zeitvertreib die Banknoten mit der Schere zu zerschneiden. Als der Vater zurückkehrte und dles sah, erfasste ihn eine so sinnlose Wuth, dass er den Knaben auf den Hof trug, auf einen Holzblock setzte und mit einer Hacke erschlug. Das Weh-geschrei des Kindes lockte die Mutter, welche in der Küche ihr einjähriges Kind badete, auf den Hof. Der entsetzliche Anblick hatte bei ihr einen Neruenchoc zur Folge, an dem sie auf der Stelle starb, während inzwischen das kleine Kind in der Wanne ertrank. Der Bauer erhenkte sich, als er wieder zur Besinnung kam. — Diese Nachricht ist so entsetzlich, dass sie an Glaub« Würdigkeit verliert. Banknoten sind, auch wenn sie zerschnitten ober zerrissen werden, dadurch nicht wertlos gemacht. — (Eine heitere Erinnerung) an den verstorbenen General-Feldmarschall v. Blumenthal bringt, der «Schwab. Merk.»: General-Feldmarschall Graf von! Blumenthal war als Armeeinspector nach Württemberg' gelommen und besichtigte das Tübinger Bataillon. Einem ^ Hauptmann, der ihm empfohlen war, gedachte der hohe Militär seine Aufmerksamkeit damit zu erweisen, dass er sich nach den persönlichen Verhältnissen der Mannschaft seiner Compagnie erkundigte. Graf Blumenthal trat vor das erste Glied und fragte den Flügelmann: «Wie heißen Sie?» «Mayer». «Zweiter Mann. wie heißen Sie?» «Mayer». Der Inspector lächelt und schüttelt das Haupts «Dritter Mann, und wie heißen Sie?» «Mayer». «Das! ist aber doch zum Lachen! Vierter Mann, wie heißen Sie?» «Lachenmayer l» Der Letztgenannte ist jetzt württembergischer Geistlicher. — (Singvögel) sind in allen Ländern beliebt, aber den musikalischen Tönen gewisser Insecten zu lauschen, ist eine japanische Liebhaberei. Schon seit vielen Jahr-' Hunderten ist es ein Lieblingssport der Japaner, diesen! winzigen Sängern zuzuhören, und aus dieser Gewohnheit ist geradezu ein eigenartiger Handelszweig entstanden. In Tokio kann man im Mai und Juni an den Veranden! der Häuser kleine Bambusläfige hängen sehen, aus denen in der Stille des Dämmerlichtes seltsames Gelispel von metallischer Klangfarbe hervordringt, und leichte Trillerchen füllen die Luft mit zarter Musik. Der wohlhabende Japaner pflegt namentlich am Abende, nachdem er sein Bad genommen, diesen Miniatursängern zu lausch:«. Das beliebteste unter diesen fingenden Insecten ist das Suzu-muschi. Sein Name bedeutet «Insecten glöckchcn», da der, Laut, den es hervorbringt, einer lleinen Silberschelle! gleicht. Diese singenden Insecten gehören zumeist der 5 Classe des Heupserdchens an; eines derselben trägt den^ Namen Kirigirisu, das einen durchdringenden Laut wie, den Hahnenschrei hervorbringt; hiezu kommen noch ver-! schiedene Arten von Grillen, einige Nachtsänger und das Kanetalati, dessen Gesang wie entferntes Glockengeläute klingt. In Tokio allein gibt es 40 Händler, die ein ein« Iträgliches Geschäft in singenden Infecten machen. ^ Handel ist verhältnismäßig neu im Gegensatze zu °v alten japanischen Liebhaberei. Früher begab sich ^ japanische Gesellschaft ins Freie, schlürfte, auf SM matten ausgestreckt, ihren Thee und genoss dort ° harmonischen Laute der lleinen beschwingten Musita"^ Erst vor etwa hundert Jahren kam ein Liebhaber aul °" Gedanken, diese Insecten in Gefangenschaft zu halte" seitdem gab man sich der Zucht der singenden Arten >! und daraus entwickelte sich der jetzt blühende HandelsM — (Vauernschlauheit.) Unter diesem ^ wird den «Dresb. N. Nachr.» aus einem Orte ln^ Umgebung von Dresden folgendes Stücklein geschci^ das die bekannte Redensart von der Dummheit ^ Bauern wieder einmal zunichte macht: War da einer Gemeinde ein Schulcassenführer, von dem ^' munkelte, dass in seiner Casse nicht alles in Ord^ sein sollte. Man sprach sogar von einem Deficit ^ 600 Mark. Unter anderen Verhältnissen würde "^ einfach eine Cassenrevision vorgenommen, den ungM" Beamten abgesetzt und der gerechten Bestrafung ^ liefert haben. Allein fo dumm ist der Bauer nicht. "^ hätte er doch davon, wenn der betreffende Beamte^ Paar Monate hinter Schloss und Riegel zubringen nm< und das Gelb wäre verloren. Ihm lommt es vor a"^ aufs Geld an. Man hält also eine Sitzung und ^ fchließt, eine Cassenrevision vorzunehmen, gibt aber < der Hand dem Cassier zu verstehen, er solle sehe", ^ seine Casse in Ordnung sei. in etwa vierzehn l«A würben sie einmal Revision halten. Nun bekommt^ ungetreue Cassier Angst, er geht zu Pontius und Pila^ sich die 600 Mark zusammenzuborgen, und als e< vierzehn Tagen das Geld noch nicht beisammen ^ warten die Bauern noch acht Tage, bis sie u"^ der Hand erfahren haben, dass das Geld da ist. ^ kommen sie und nehmen die Revision vor -^ 3 es stimmt alles. Sie sprechen dem Cassier ihre^ friebigung aus, aber — nehmen ihm zu feiner gA Bestürzung das Geld und die Casse sowie das ^ ab und lassen ihn mit einem langen Gesichte zurilcl,^ Leute aber, bei denen er unter dem Vorgeben, es ^ nach der Revision sofort wieder zurückzugeben, das ^ ausgeborgt hat, haben das Nachsehen und können sA wie sie wieder zu ihrem Gelde kommen. Die Gentt'" aber ift vor Verlust bewahrt geblieben — ban! ^ Bauernschlauhelt. — (Ein origineller Wettbelve^ nämlich eine MäßlgleitSconcurrenz, wurde unlängst^ dem Obersten des 70. französischen Infanterieregin'A das in Vitri liegt, unter seinen Compagnien ausgeschrlH Diese Concurrenz findet aller Vierteljahre ftatt und velN den Zweck, die Compagnien nach der abnehmenden A^ von Strafen wegen Trunkenheit zu klassificieren. Vie ^ dem «Tenement» entnehmen, wirb die als mäßigst^ kannte Compagnie ermächtigt, ihren Soldaten eine beft^A Zahl von Urlaubstagen zu ertheilen. Die Weinsche^ besitz« in der Nähe der Kasernen dürften von d»" Neuerung nicht fehr erbaut fein. , — (Aus der Münchener «Iugen^ Heiratsoffert. Junge Dame wünscht sich 5",. heiraten. Dieselbe besitzt 20.000 Mark Vermögen, A Charakter und vollendete Formen. Wo, sagt die Exp^ des Blattes. —Auskunft. «Wann wurde Ihr^"., der berühmte Gelehrte, begraben?» «Vorgestern U wir der Erbe übergeben, was von ihm nicht in» ^ versationslexikon steht.» dass die genannte Firma zahlreiche solche Anlagen bereits ausgeführt hat, dass eine derartige Anlage nicht nur für jedes Haus für sich, sondern auch gemeinschaftlich für eine kleinere Häufergruppe hergestellt werden kann. Zürich ist zum großen Theile canalisiert. Die Canäle führen die Meteorwässer und die Abwässer aus den Häusern. Für Fäcalien ist das Tonnensystem eingeführt. Die metallenen, ziemlich großen Tonnen sind jedoch mit Ueberlauf eingerichtet, brauchen somit relativ selten (etwa monatlich einmal) ausgewechselt, beziehungsweise entleert zu werden. Solchermaßen gelangen jedoch auch die meisten Fäcalien in die Canäle, beziehungsweise in den Limatfluss, wohin der Hauptsammelcanal etwa 3 km unterhalb der Stadt directe ausmündet. Auffallend erfcheint mir, dass mit Rücksicht auf das Gesagte Senkgruben mit Ueberlauf nicht gestattet sind, dass somit das, was für Tonnen erlaubt ist, nicht auch bei Senkgruben in Anwendung kommen darf. Im übrigen sind Senkgruben schon äußerst selten. Wo solche noch bestehen, darf die Entleerung derselben nur auf pneumatischem Wege geschehen. Auf die Reinhaltung der Straßen, welche in der inneren Stadt durchweg« theils mit Asphalt, theils mit Gteinwürfeln gepflastert sind, wird große Sorgfalt verwendet. (Pchlus, folzt.) Aus frentöenr Ktaintne. Roman von vrmanoö Tandor. (7. Fortsetzung.) «Ich muss dich noch etwas fragen, Mütterchen!» Sie drängte die lleine Frau ein wenig tiefer in die Herdnische hinein. «Nicht wahr, du weiht nicht, welche große Neberraschurg der Vater mir heute abends zu» gedacht hat?» «Ueberraschung?» fragte Frau Tini gedehnt. «Nun, ja — es ist viel zusammengekauft worden — wie immer —» «Also du weißt nichts? Das ist köstlich!» sagte Thilla, ihre Stimme zum Flüstern herabdämpfend. «Ach, Mütterchen — ich bin zu glücklich!» «Ja, lispel'nur — ich hör'nix!» sagte Krischane, die eben das Aischwasser aufstellte, beleidigt. «Ich will nix hören. Krtschane wird pütscherig, die könnte leicht klatschen und bösen Umschnack machen!» «Na, Alte. sei man nicht so!» lachte Thilla. «Komm man her, du gehörst ja mit dazu! Die beiden Grünschnäbel da hinten brauchen nur nicht alles zu wissen!» Und leise, mit mühsam verhaltenem Jubel fuhr sie fort: «Ich begegnete Walther Berthold eben, er sprach mich an--------» «Aber, Thilla, du weißt, Vater sieht es nicht gern, dass du dich mit ihm einlässtl» rief Frau Tini tadelnd dazwischen. «Höre nur, Mutter,» fiel ihr Thilla jubelnd . Wort, «denk' dir, Vater hat ihn zu unserer BesA",. eingeladen. Punkt sieben. Du kannst dir vorstellen, selig er ist, ich natürlich auch!» :^ «Ach, darum!» Frau Tine nickte. «Darum ^, er heute morgen, ich müsste noch ein paar HH^ geschenkt besorgen, wir könnten unerwarteten "^l bekommen. Ich dachte, er erwartete am Ende/'., Geschäftsfreund. Siehst du, der Vater ist doch » Thilla!» .hi- «O, ich habe ja nie daran gezweifelt!» lm Glückliche. «Er ist so gut — so gut — l. «F «Aber nun thu' mir einer 'n Gefallenl» bcu^ Krischane. «Alles, was recht ist, auf unsern V^! lass' ich nichts kommen, aber was denn hierb"^ 'ne besondere Gutheit wäre, könnt' ich nicht ew!^. Recht und billig ist's, dass unser Thillchen de"^ lommt, den sie haben will, und damit basta!» ^ wie zur Bethätigung fuchtelte sie mit dem SE'^ grimmig in den Kohlen herum, dafs die 3" stoben. .^ «Der Wagen lommtl» rief Thilla, hinaU^' gl Frau Tini band ihre leinene Küchensch"H/ und streifte die Schuhärmel herunter. Ihre A^l zitterten dabei in ungewohnter Nervosität, und W^ sie den langen, halb dämmerigen Corridor l"^ schritt, schwankten ihre Knie ein wenig. Sie n>U" ^l sich freilich selber nicht über diese EntgleisuttS ^ Laibacher Zeitung Nr. 9. 59 N. I5«ner 1901. Local- und Provinzial-Nachrichten. Erdbeben im Monate December 1900. »j Neobachwnse» an der Erbbebenwarte in Laibach. ., ^l" 5- December um 18 » 9 °° 35 «° verzeichnete wtwu^ "" W ichwache H Er! b°M^ ^°.""""" ^ bunden und mtt einem m n7ellenN ° ""' ^"« der Art der lnstru-mem um Aufzeichnung vermuthete man schon seinerzeit "^n ^'we« in n°V de?V N ?."? ^ biö 10 ^ von Laibach entfernt. In obachtu^aen^^^ ^ Warte eine Reihe von Be-und ^ «^wen. welche diese Annahme bestätigen. w° d e genaue «rs^" ^°ice. Repnje und St. Veit «m 25 ^ Wu"e"mg. deutlich verspürt wurde, «"nehmend N^n?^ .^ 6^ 17 ° n «. Beginn einer 9" anbaut »nesser veru^ ^5^°' "s 10 mm am Kleinwellen. Her e« V^^ °°" SW. nach NO.. Distanz des °n allen W^p« 3. «' ^''' ^^"^che Bewegung wurde Zm 7 i "^,°" "" N°"e des l. und l. wüH Nichte.) ^ ° "^^""' ^iehe aus- b) «nswärtige »erichte. 2^."' ""d ausländische Erbbebenwarten. '^°la. «rbbebenwarte des seismisch«' graphischen Amtes, um 6 » iß 4 " eine «aNn ^ ?^ "7 ^^2° «in schwächeres b^ d7b^7^ 1'^^ ^en- 40"" N-«^? ^°se in Casamicclola um 6 " 16 " same ErdA« ^^? ^en«. um 6 ' 27 «' lang. Legen 7° K. ^ langsame Wellen um 6 - 46 " und «^se!«m^" "" "" 34« 38°« in Lasa-ble w der P?^^ ^hrgenommen wmde c?l"° ^on Menschen allgemein (Siehe Nr. ii) ^' Instrumentelle Dauer ein« Minute. »ebennachrichten »u« dem «Nolletin« Meteorico. Am ."""" der Tagespresse. llovina) ew 3eml?ck"^" ^" "° W Mostar(Herce-«Klüse. """"^ ^°"« Erdstoß mit unterirdischem thal) " n hch^rdst^ " " ° ^n glitsch (Is.nzo. '^?^w«e^^^ (Me^ria^Be^^^^ ° " " °> l" «°sstne Am ?. ^""er in Foggia Veben v. Grabe« Cham^^^«"b« abends in der Umgebung von Häusern fie^N ""iges Erdbeben. In mehreren Am 26 5^..«.^ schütterung ui^ad" °"" ^ " in Spoleto leichte Er. Am 29 D-««.l. «°v«to. Veroli. Mo^S^" '" ^ '« in Eivitella. starke Erschütterung !v oi«^ ^ ^°"" ^ Rom) und Rocca di Papa v°n ». ' ^", die auch in Rom wurde. ^° ^°" den Instrumenten verzeichnet ! Am 31. December gegen 0 ^ 45 °» w Alba, Tavona, Acqui. Novi Ligure eine Erschütterung, die auch von den Instrumenten in Turin registriert wurde. Am 31. December gegen 11 ^ 30'" in S. Pletro (Taserta) starte Erschütterung V. Grades, welcher zwei schwächere nachfolgten. 8. _______ -—(GewührungvonNachtbienstzulagen bei Postämtern.) Der Handelsminister hat inbetreff der Gewährung von Nachtdienstzulagen bei Postämtern dritter Classe am 20 v. M. eine Verordnung erlassen, wonach für jene bei Postämtern dritter Classe regelmäßig wiederkehrenden Dienstleistungen, welche von Postexpedienten in der Ieit zwischen 10 Uhr abends und 5 Uhr morgens zu vollziehen sind, den Postexpedienten Nachtdienstzulagen zuerkannt werden. Das Ausmaß der Nachtdlenstzulage richtet sich nach der Dauer der in Betracht kommenden Dienstleistung und beträgt, je nachdem diese Dienstleistung bis zu 30 Minuten oder bis zu zwei Stunden, oder länger als zwei Stunden dauert, für das Jahr 66 X. beziehungsweise 132 k und 264 X. Falls bei einem Amte der Nachtdienst nicht das ganze Jahr hindurch, sondern nur während einer bestimmten Periode im Jahre stattfindet, so ist die Nachtdienstzulage nur für diesen letzteren Zeitraum, und zwar pr« r»t» temixiri», zu bemessen; ebenso ist im Falle, als in die Nachtzeit fallende Dienstleistungen nur an einzelnen, bestimmten Tagen der Woche zu verrichten find, die Nachtdienstzulage mit dem auf die einzelnen Tage, an denen der Nachtdienst stattfindet, verhältnismäßig entfallenden Netrage fest. zusehen. — (Gendarmeriestanb.) Laut der vom 1. d. M. giltigen Uebersicht ist der Stand der l. l. Gendarmerie in Krain folgenderweise vertheilt: Beim Stäbe: 1 Oberstlieutenant als Landes-Geudarmerie-Commandant, 1 Oberlieutenant als Adjutant, 1 Hauptmann-Rechnungsführer I. Classe. 2 Wachtmeister und 1 Kanzleidiener II. Classe; bei der Ergänzungsabtheilung: 2 Wachtmeister; bei den Dienstesabtheilungen: 1 Ritt-melfter I. Classe, 2 Oberlieutenante, 11 Wachtmeister als Vezirks-Gendarmerie-Eommandanten, 6? Postenführer, 242 Gendarmen. Die Gesammtzahl der Posten beziffert sich mit Ausschluss der Aezirls-Gendarmerle-Commanden auf 90 (85 Führers- und b zwei Mann starke Posten). Bei einer Einwohnerzahl von 493.958 Seelen beträgt der Flächeninhalt des Ueberwachungs - Rayons 100.326 ,im' und entfallen auf einen Mann durchschnittlich 0 29 i«m' und 146? Anwohner. —0. — (Genossenschafts-Instructoren.) Iur Förderung und Weiterentwickelung der gewerblichen Genossenschaften wurde vor zwei Jahren das Institut der Genossenschafts - Instructoren geschaffen. Zunächst wurden fünf Instructoren, theils politische Beamte, theils andere entsprechend qualificierte Personen bestellt. Trotz des noch lurzen Bestehens der Einrichtung vermag sie schon vor-treffliche Ergebnisse aufzuweisen. Im Budget des laufenden ^"s wurde denn auch, wie das «Fremdenblatt, mit. t?« r ^ Vermehrung der Instructoren Sorge ge-N"'/wweit dies mit den gebotenen staatsfinanziellen muaftchten zu vereinbaren war». Demgemäß sollen vor °uem in einzelnen der Kronländer, die bisher noch eines ^nMuctors entbehrt haben, neue Instructoren bestellt weroen. — (Gründung einer Spar- und -Uor chusscasse.) Für die Stadt Weichselburg und Umgebung wurde vor kurzem eine Spar- und iüorschusscasse, registrierte Genossenschaft mit unbeschränkter hatte . ihre« Mutterherzens Zuversicht auf seine Wl"^ ""! "'«t abzuweisende sehen gelebt Von ik^ 11 ^. "^ auf ein Wieder. °hnt. hatte niemand ge- w" es dU"nie U nimmirmch?" " " "", d"geb"ocwe^N l^"" ^ einem malerischen, «"pel v?n der N 5""" große «"deutsche V"e eine brA ?-5 ^^ verbreitete. Seitwärts Stockwe?e V^n ^'^legte Treppe in die oberen «lastischer SckA "^ herunter lam ein rascher. t°uch i die Zb"'s.^l-^> echen Treppenbiegung ber in d« n^ l ^° Gestalt eines Mannes auf, Tochter stand ^" ""^ unten neben Mutter und besang?' ^' das ist hübsch,, sagte Thilla un. WaaA.nU d« Spitzen seine, langen, braunen gleiten w"""barts burch die wohlgepflegten Finger Neue^A "^l?' warf er hin. «Ich möchte die , ^ouswe doch auch auf der Schwelle begrüßen!. Wnete Aben h«lt der Wagen. Wilhelm Maifeldt W lann. Es ist nach dem Vorschreiten des Hochdruckgebietes von Norden aus zu vermuthen, dass eine umfangreiche Eismassenoerschlebung von Spitzbergen nach Nowaja Eemlja stattgefunden hat. — (Sauerlraut) wird, so belehrt uns eine gastronomische Studie, um es feiner zu machen, mit einer Zugabe von Wein (Champagner) gelocht. Das Recept zu «Rothschilds Sauerkraut», so wird berichtet, schreibt vor, dasselbe 24 Stunden lang zu lochen und stündlich eine Flasche Champagner zuzugießen. — (Auslagen für Maßnahmen gegen Infektionskrankheiten.) Die Gesammtsumme der Auslagen, welche in den Verwaltungsgebieten — mit Ausnahme von Dalmatlen — durch Maßnahmen zur Velämpfung oder Abwehr von Infektionskrankheiten dem Staatsschatze im Jahre 1899 erwachsen sind, belief sich auf 284.3«? st. Hievon entfielen aus Krain 4200 st. (83 lr. per Kopf). — (Von der Erdbebenwarte an der k. k. Staats - Oberrealschule in Laibach.) Am 7. d. M. gegen 2 Uhr verzeichneten die Instrumente der Warte eine seismische Bewegung, die bis gegen 4 Uhr andauerte. Der Bebenherd dieser Nodenbewegung dürfte über 10.000 Km von hier entfernt fein. — Gestern gegen 3^ 40" trat nur auf dem ttlelnwellenmesser eine sehr schwache seismische Störung auf, die infolge der überaus kleinen Ausschläge bisher nicht näher bestimmt werden konnte. Es ist möglich, dass dieselbe mit dem starken Beben, welches von Böhmen signalisiert wird, im Zusammenhange steht. — Dieses jüngste Beben im nordöstlichen Theile Böhmens dürfte, soweit man aus den bisherigen Nachrichten schließen lann, denselben Landstrich umfassen, der vor etwas mehr als 100 Jahren (11. December 1739) sehr start erschüttert wurde. L. .*, (Todt aufgefunden) wurde gestern vor-mittags die 4? Jahre alte Pfründnerin Paula Klemenillt, wohnhaft Chröngasse Nr. 10. Die Hausgenossen vermissten sie schon zwei Tage und glaubten anfangs, sie habe sich aus der Wohnung entfernt. Gestern, als Paula Klemencil von leiner Seite zum Vorscheine lain, meldeten sie dies der Polizei, und diese fand die Genannte nach Nufsperrung ihrer Wohnung neben dem Bette todt auf dem Boden liegen. Paula Klemencic war schon längere Zeit tuberculös. Ein Verbrechen ist ausgeschlossen. /. (Verloren) wurde auf dem Wege von der Austraße bis zur Kolefia eine silberne Damenuhr mit vergoldeter Uhrlette. — Am Marienplahe verlor gestern der Besitzer Franz Kersmanc eine lederne Geldtasche, in der sich zwei Hundertgulden-Noten, zwei Iehnguloen'Noten und eine Fünfguloen-Note befanden. — (Erloschene Pferderäude.) Die seit bei» nahe drei Monaten in thierärztlicher Behandlung ge-standenen, in der Ortschaft Sagor untergebrachten Pferde des Weitsarztes Dr. Marzius aus Trifail sind nun voll« kommen genesen. Somit wurden die wegen Pferderäude verhängten veterinär.polizeilichen Mahregeln seitens der l. l. Bezirlshauptmannschaft LiUai diesertage als aufgehoben erklärt. —ik. Theater, Kunst und Meratur. * (Deutsche Bühne.) Den Bericht über die gestrige Vorstellung bringen wir Raummangels halber morgen. — (Auszeichnung.) Seine königliche Hoheit der regierende Herzog Johann Albrecht von Mecklenburg-Schwerin hat der in Schwerin domicilierenden Roman-schrlststellerin Nataly v. Esch strutH die große goldene Medaille für Kunst und Wissenschaft verliehen. Das Ehrenzeichen war von einem in den huldvollsten Worten abgesajsten Handschreibe« begleitet. — (Hamerlings Werte.) Volksausgabe in vier Bänden. Ausgewählt und herausgegeben von Dr. Michael M. Rabenlechuer. Mit einem Geleitworte von Peter Nosegger. Vollständig in 35 Lieferungen K 50 Psg,, auch eleg. geb. in vier Leinenbänden Ml. 20. Hamburg, Verlagsanstalt und Druckerei, A.-G. (vorm. I. F. Richter). — Die vorliegende vierte Lieferung bringt den Anfang des Epos «Der König von Swn», diefes zweiten Hauptwerkes des gefeierten Dichters. ES ist überflüssig, auf die prächtigen Schilderungen, auf die fast dramatisch wirkende, kunstvolle Composition desselben hinzuweisen. Der «König von Sion» wird immer zu jenen Werlen gerechnet werden, die, als Literaturdenlmale über den Mobeerscheinungen des Tages stehend, dem Namen des Dichters die Un-sterblichleit sichern. Den Freunden und Verehrern Ha« merlings wird das Werk von besonderem Interesse sein, da es dasjenige ist, in welchem das seelische Empfinden, die geheimsten Antipathien und Sympathien des Dichters, trotz der Objectivitüt des Stoffes, am deutlichsten zutage treten. — (Die «Illustrierte Welt») weist in ihrem 12. Hefte (Deutsche Verlagsanstalt in Stuttgart — jährlich 28 Heste zu 30 Pfg.) folgenden Inhalt auf: Aus Leidenschaft. Roman von Reinhold Ortmann. Fort. setzung. — Weihnachten. Gedicht von Hans Eschelbach. — Weihnachten an Bord. Von Marinepfarrer Rudolf Schneider. Mit einer Abbildung. — Das neue Jahr. Gedicht von Frida Schanz. - Giirg Neubert. Von H. Tetzner. — Sinnsprüche. — «Ben Hur» und die amerikanische Bühnenlunst. Mit fünf Abbildungen. — Die Spielwarenfabrication in Nürnberg. Von Marcus Schüßler. Mit fünf Abbildungen. — «Tanten». Novelle von C. Schroeder. — Amüsante Wissenschaft. — Neue Bücher und Schriften. — Allerlei Kurzweil: Räthsel und Lösungen. — Vom Welhnachtsbuchettlsche. — Aus Küche, Haus und Hof. — Was gibt es Neues?— Von Illustrationen: «Vergelt's Gott!» Gemälde von E. Heuseler. — Die verhäugnisvolle Nillardpartie. Originalzeichnungen von Ioh. Bahr. — Lustiger Streit. Gemälde von I. Vesln. — Heilige Nacht. Gemälde von Karl Murg. — Weihnachtsbesuch im alten Schlosse zu Stuttgart vor 500 Jahren. Nach einem Aquarell von G. Ad. Tloß. — Die Lutherlirche in Cannstadt. — Wlnternacht im Walde. Gemälde von Ad. Schweitzer. — Die Sylvesterbowle. Orlginalzeichnungen von Ioh. Bahr. Alle in dieser Rubrik besprochenen literarischen Erscheinungen find durch die Buchhandlung Jg. o. Klein-mayr H Fed. Bamberg in Laibach zu beziehen. Neichsrathowahlen. K ä r n t e n. Klagenfurt. Gewählt im Landgemeinde« Wahlbezirke Klagenfurt Anton Tscharre (deutsche Vollspartei). Villach. Gewählt im Landgemeinde-Wahlbezirke Villach M. Orasch, Gemeindevorsteher in Wernberg (deutsche Nollsvartei, beziehungsweise Bauernbund). St. Veita. d. Olan. Gewählt Johann Tjcher. nigg (deutsche Vollspartei). SPittal. Gewühlt bei der engeren Wahl Ambros Wernisch (deutsche Vollspartei). Dalmat ien. Zara. Gewählt aus der Gruppe der Höchst» besteuerten der Compromisscanoidat Dr. Zafsron, Advocat in Curzola ((lroatisch-national). Vöhmen. Prag (Neustadt). Gewählt der Iungczeche P a n t u e e l. Prag.Altstadt. Gewählt Guido Belsly (Iungczeche). Karlsbad. Gewählt Paul v. P a ch e r (deutsch, radical). Leitmeritz. Gewählt Dr. Funle (deutsch-fortschrittlich). Pilsen. Gewählt der Iungczeche Schwarz. Czaslau. Gewählt Dr. Joses Herold (Jung-czeche). Eger. Gewählt Dr. Ernst Bareuther (deutsch« radical). Iungbunzlau. Gewühlt der Iungczeche Spindler. Reichenberg. Gewählt Dr. Prade (deutsche Vollspartei). Tetschen. Stichwahl zwischen dem Deutsch, radicalen Dr. Tschaun und dem Deutschfortfchritt-lichen Professor Fournier. Dieselbe wurde auf den 14. d. M. anberaumt. Kolin. Gewählt Fort (Iungczeche). Saaz. Stichwahl zwischen Zoeulo SHuck er (deutsch - fortschrittlich) und Dr. Herold (deutsch-radical). Mies. Stichwahl zwischen Heinrich Swoboda (deutsch/fortschrittlich) und Dr. Schall (deutsch, radical). Dieselbe wurde für morgen anberaumt. Rumburg. Gewählt Dr. Per gelt (deutsch, fortschrittlich). Schluckenau. Gewählt Dr. Franz Kinder, mann. Prag-Kleinseite. Gewählt der Iungczeche Kaftan. Aussig. Gewählt Dr. Eisen lolb (deutsch, radical). Piibram. Gewählt der Iungczeche Hoiica. Tab or. Gewählt der Iungczeche Dr. Karl K r a m a t. Pisel. Gewählt der Iungczeche Dr. Ku r z. Koniggrätz. Gewählt der Iungczeche Doctor S l a m a. Iiiin. Gewählt der Iungczeche Ma stalk a. Fallenau. Gewählt Laurenz Hofer (deutsch, radical). Schlan. Gewählt der Iungczeche Dr. W. Hruby. Pardubih. Gewählt der Iungczeche Josef S o l o l. Vudweis. Gewählt Prinz F. Schwarzen« berg (czechisch-conservativ). Karolinenthal.Smichow. Gewählt der Iungczeche Dr. Kaizl. Trautenau. Gewählt K. H. W o l f (deutsch-radical). Leitomischl. Gewählt der Iungczeche R. von Placet. Gablonz. Gewählt Berger (oeutsch-radical). Wittingau. Gewählt der Iungczeche Doctor «yba. Mähren. Brunn. Grwiihlt Heinr. Freiherr d'Elvt' Znaim. Gewählt Victor Hübner lM' fortschrittlich). . Kremsier. Gewählt Adalbert Kulp (IunM Neutitschein. Gewählt Dr. Max M^ (deulschfortschrittlich). . Iglau. Gewählt Dr. Gustav Groß M fortschrittlich)^ . Mährisch.Trübau. Gewählt Hugo ' brecht (deutschradical). . Neustadt!. Gewählt Dr. Adolf Stra n» Mährisch-Weißtirchen. GewühltderM fortschrittliche Candidat Johann Klein. Stern berg. Gewählt Dr. Karl Chl" (deutsche Bolkspartei). . Holleschau. Gewählt Dr. Johann Z" (Iungczeche). . Nikolsburg. Gewählt Dr. Leopold «" (deutschfortschrittlich). . Krumau. Gewählt der Deutschfortschr^ Dr.Nitsche. Galizien. Lemberg. Gewählt von der Handelst^ Jakob Pieper.Poratynski. . Kralau. Gewählt von der Handels-Gewerbekammer Dr. Arnold v. Rapapport. . Blody. Gewählt von der Handels« und Oel<^ lammer Dr. Heinrich Kollischer. Bukowina. Czernowitz. Gewählt von der Handels^ Gewerbelammer der Gemrinberath Leon sm' zweig (deutschfortschrittlich). Telegramme de« k. k. TelegraphenHorressi.-Kure^ Gin schiffsunglück. . Marseille, lO.Iänner. Eine um 9 UhH am Eap Faramon aufgegebene Depesche an die Offlciere. Die Buren liehen 24 Todte zurück. H< w,rd gemeldet: Ein britischer Convoi wurde T, nördlich von Krügersdorp von dem Commando ^ l angegriffen. Die Buren wurden zurückgetrieben^' liehen elf Todte zurück. Auf Seite der »<" , wurden vier Mann leicht verwundet. < London, 10. Jänner. Reuters Burea^' öfsentlicht folgende ihm zugegangene Telegl^ Paletbergroad: Die englischen Truppen h"b^. Gebirgspässe besetzt und werden den Buren, w"^ zwei Colonnen über Clan Willian, Worches^ s, Paletberg heranrücken, starten Widerstand leiste"^ holländischen Bewohner verhalten sich ruhig. "" A? reinet: Oberst Greenfeld verfolgt die Buren dul<^ Gebirge über schwer zu passierendes Terrain- .^ Aufttärungstruvpen erhielten heute wieder 3"^. mit den Buren, welche vor den herannahenden ^H schen Truppen verschwanden. — Richmond'.^ aus fünf Mann bestehende Patrouille wurde H,,», Buren gefangengenommen. Dieselbe wurde von 4^^ verfolgt. Hiebel wurden zwei Buren getödtet, ^ verwundet und elf Pferde erbeutet. ^ Wien, 10. Jänner. Der heute abends stallA^ Hofball verlief glänzend unter Theilnahme ^ Majestät des Kaisers, der Erzherzoge "HF Herzoginnen, der obersten Hof. und Staats-^l^ träger, des Hochadels und des diplomatische" ^ * Se. Majestät der Kaiser und Erzherzogin ^» ^ Iosesa nahmen die Gorstellung der MitgU^/ diplomatischen Corps, des Hochadels und de< des diplomatischen Corps entgegen. .^g^ Petersburg, 10. Jänner. In der UmgevW Odessa blieben fünf Personenzüge infolge .^ oerwchung stecken, wodurch 200 Personen lN l"^ Lage kamen. Es wurden 4000 Soldaten """r^f aufgeboten, um den Schnee vom Geleise zu '^ ^,ibache.'Z.i.«««N,9._____________ 7, ,^ ^^ ^ Verstorbene. ' M.,^ain 1^^^.^''" '""«n. Wachtmeisterstochter. Im Civil,pitale. ^«m 7. Jänner. Ialol. Primär, Kaischler. 34 I., I«. ' M.,^r^^ve^"^" "^'"' Kalichlerstochter. Vteteorologilche Beobachtungen in Laibach. Seehvh« 306 2 «. Mittl. Luftdruck 736 0 mm. ^ 9 "7 ^U^^—^ -^ schwach bewoltt n«le: <2 7^ ber gestrigen Temperatur -76°. «yl- Redacteur- Anton F^untel. ^"Mi«t ä«° n«^^ ^ ^^^^ ^^ ^^ (105) S. 6/00 7. bet ber SB^Kagfaöung erschienenen (Ssäii* Äof^r, f. f. Äotac tn »äffenfug, Bestätigt mb alt befien ©teffoertreter Lerr Ofranj Hoffmann, ^panbfümann in ßaiöac^, auf« St. l Ärei8gfri($t Suborf^iwrt, 8T6* t^eifung I, om 7. 3önn«r 1902. Philharmonische Gesellschaft. Beginn der Chorproben beute Freitaj, Jen II Jänner abends 7 Uhr Damenchor, (103) abends halb 9 Uhr Herrenchor. Die^Gesellschafts-Direction. Hotel Virant. Sonntag:, den 13. T&nner TmMita unter Mitwirkung der bürgerl. Musikkapelle. Beginn um halb 8 Uhr abends, Ende um 4 Uhr früh. Eintrittagebtir per Person 30 kr. Die Preise der Speisen und Getränke werden nicht erhöht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein (113) 2—1 hochachtungsvoll Franz Èiriè, Hotelier. Farben zum Selbftftrben von Stoffen aller Art, Baumwolle, Seide, Leinen, Vorhängen. Iu haben in verschiedenen Mustern bei Vrüder Eberl, Vai» bach, AraneiHcanevgasse. Nach auswärts mit Nachnahme. (834) 11—10 Lait>aolior deutscher Radfahrerverein „Edelweiss". Einladung zu dem Samstag, den 12. Jänner 1901 am 8 Uhr abends in der Casino-Glashalle stattfindenden familien-yibeni mit Tanz unter freundlicher Mitwirkung der Sängarmnde des Laibaoher deutschen Turnvereines und einer Abtheilung der Musikkapelle des k. u. k. 27. Inftr.- Eegimonts. Zutritt haben Mitglieder der deutschen Vereine (dureb Abzeichen erkenntlich), deren Angehörige and eingeführte Gäste. Einseine Personen 1 Krone, Famlltenkarte für drei Personen 2 Kronen. (94) 3-8 ^ = Jedes Bändchen ist einzeln käuflich. = ßi flpPl^HHHHHHHflHHP23nb!^J^n(*c'ien bildet ein abgeschlossenes Ganzes ¦ if i ^^^T^^^^^^^^B^^^^^^I^X un<* l9t geheftet. Bisherige Verbreitung: H 1 J IgB ¦¦ ITk^Vi^^P^P9^0a\ 1^ Millionen Bändchen. Verzeichnisse ^¦¦¦^¦¦^¦¦^^HjHB^ mt IVfcll der er8chienenen 1250 Nummern gratis. Eine Auswahl des Bestem l^H ^ 1 EäW^W99w9^Wvß^9(ßS^k ans allen Litterataren in V^lB|^H^^V^H f m 111 A^V^4|| ¦ I S 'J trefflicher Bearbeitung und vOMP^J^^E_AJJ_BAX?JAAJX*iJLtJliJ gediegener Aiustattong. Jedes ^^^^sSS^tKM^KttKKtttttMttt/ttM VerMeiehnisse an den Serien in Liebhaber-Einbänden grmtis. Zu beziehenJdurchldielBuchhandlung (VIII.) j, IgT- v, Kleinmayr «5c ^ed.. BaiÄTDergr Lalbaoh, Oon§:reMplatB2._______________________ D<. n««^^^ ^" bn Wiener Korse vom 10. Jänner 190l. «««de« ,fficiHen 5,«^ "^---------- ^^u l!ch «n »I«>»nw«tru«. Dlt «otllnin« sllm»»Nch« «cllen und !«> ,»l«rlen U«I«, »«steht llch p« Sta«. "lch. und «ilndir. " """V-Zä"""^' "'""" «... . ^«"»«««l. ^»" "-«« llrontn . 4», ... ' "°?llN'"«"l'l«.ö.^ , " .3^"»». «i> st' ,. „' ^' «' - .«,-- ......««'»5 «« « «er»o»«t,t<«sr»h..Pfi«. lt,at,schulb d,r z«nd»r d»r ungarisch,« Ar««. »«,«'««^ H,'°«.,> >°°«>°>« ^"'ben b. «todt «len . .' ! 10» «0l«- ?« dto. ^ « w. d«. ?»8»41 . . . . «.uo ».40 «"". "°. i«98j .... »zu SS'X) «0r1ebau.«nl«htn, uerl«U. z«/. i«, _ K» ?<, <»«lb »Sa« PsandbrUft »k. Vobn. »ll«.bst.erl.4»/, «»75 S4 7b «..»fterr.L»nb«..Hyp..«nft.»»/» »«S0 N'SU vest.»«««. Nanl «'/^Hhl. v«l. 4»/,......... 9»'»5 »V »li bt«. bt«. «ljOhr. verl. 4°/, . »8 «5 l>« llü VpaitaNt.l.eft-.saI.verl.»»/» l»«5 9S»5 Giftnbahn^rlVrltll». Gbligallonen. Aerb»<«orbbahn ««. l»«S S? 70 »8 40 Öefterr, Nordweftbahn . . . lo?-SO »o» — Gtllatibllbn....... 4»b — — — Tüdbahn » ««/, verz. I1»l,- Ung.^allz, Vahn..... l04 70 lub 50 4°/, Untritrainer V»hnn> . . »» bo ioo — ,l«rft z»s, (ptl Vtüll). »«»«»»»llche l»»l«. »o/, «!»b«n«tblt.«ole »m. l»«o «9 — «4a - »«/« „ ., ampfIch, lUO sl. . . 8»0 —400 — 5°/° D°nau««t«ul.>üoft . . . «b« — »z» L» N»»erzi«»lich« ««s». Vubop.'Nafilica (Dombau) 5 fl. l» 75 l4 7l» llnbillole loa N...... »88 50 »W — «lary.L«l« 4« ft. «M. . . . l4i — 14» « vftner L°370 VlllM'jioit 40 sl...... !7S— l»l — Tt.<« ««« «ette«. Zranspori-Anter« n«hmnng»n. «uM»l. «tsenb. 500 N. . »o?»' 5«»»' »au» u. «ttrltb»^»«!. s. fiübt. Vtrahenb. in Wien U». X . »«-— »4» - »t°. dto. bto. Ut. N . . »» — »41- Völim. «orbbahi, l50 fl. . . 419 - 4«'- Vutchtiehiader «is: 500 sl. ll«. »U70- »390» dto. dt°. slit. U) «00 fl. . 1097' 110»' Donau »Dampfschiffahrt« < «t>. Otfterr., 500 sl. «M. . . 74» - 744 - Dui'Vodtnbachei «.b. looosl.««. «»1» »»»»' Lnnb.-Tzerno».' Iaff»»«lsenb.» «tsellschaft «00 fl. V.. . . 5»ll — 538 — üloyb, 0est., Trieft, 500 sl.«M. »»9 — »»» - vefterr. Norbwestb, »00 sl. T. 45.5 — 460- bto. dto. (Ut. U) »00 fl. s. 46» — 470 - Pra«'Duitr Ellmb,100fl. abgst. 178 50 l«n — Vtaatleisenbahn »00 fl. V. . . «71 — «7» - Vüdbahn !l0(i sl. 6..... 108 — 109 ü« Slldnordb. Verb.»». «00 sl. «M. »74 — ,7« -I«mwa»»««l., «eueWr., Prio» ritat«<«critn 100 sl. . . . »00 — »0^ — Ung.Hllli». »0sl. Gilb« 415-41S- Un«.«»ftb.(»l»' »t«.u.«»Nenv.,Wiener, »oon. 470 — 475 - Hyp«th«lb., 0«st., «X» st.«>«/. il ,«? — »«) - 2Hnb»rb»nl, vest., » fl. . . 40« — 4»'— 0tsterr.>ung»«. »anl, «0« fl. . »«»« l?o»- Unlonbanl «»st..... 5« « i»4» »« »nt»lii«b fl. . . l»»'— U«'— «gybler Visen» unb Gt»hl«Inb. in Wien lOO st..... l9»«»»<»l — «!senbahnw,'Lelhg,,»rfie, l0Ofl. «7-— «9 — „Elbtmühl", P«plers. u. V.»O. 15» — 1»»-— Llestnaer Vrauerel 100 fl. . . »09-50 »„'— Vlont»N'««stlllch., 0eft..»lp«'— Trilaller »oblen».'««s. 70 sl. 440 — 44» — «affens.'».,«d«fi.ln»n,.l0«fl. »70 — >?» — Wa88on>Ut«<ü..... „14 »9'1» D«!»Iche «>!l«banlnotln . . »17 »» «t? « Italienisch« Vanlnot,» . . . 90 80 »1 — «ul«l.««tn,. ^..... »«» ,54,, ^—«—¦¦¦I --------- Baa.k- -u.aa.dl T^7"«c3a.»l«x-<3-««o!h.«\,ft Privat-D«pöta (Safe-DeBOKito) ua.t«i •lsr*»-**"K-'^**xaolv.lxL*ai &•¦ >>»»••&. ffntonii r»i Bar-€liliffM la Oiih-SimMt- Mi Ms im f*t ____________________ (6) vI^blJanBka kreditna banka ^ibacher Creditbank i« Lalbaoh, Spitalgasae Nr. 8. nimmt Spareinlagen auf ElnlagNbUoliel entgegen und verzinnt sie mit 4o/o vom Tage der Einlage bl» cam RttokKahlaugHtMge. 30/0 Beateusteaer von diesen Spareinlagen sahlt die Bank aus eigenem. ^ Dio Iittibftchor €redi(bank zahlt auch grÖHsere Betrüge ohne Kündigung aus. Auswärtigen Einlegern stehen auf Wunsch Post-sparoaflHA-Erlagscheine sur Verfligong b«huLi portofreier Einsendung der Betrag«. Laibacher Zeitung N<9. 72 1, Ig^ner 19^ Hoclfeine Tlieelintter der ersten Alpenmilchgenossenschaft empfiehlt stets frisch Edmund Kavèiè Laibacb, Preierengasse, gegenüb. i. Haiptpott* Ebendaselbst: (3604)87 Englischer Victoria-Punschextract Feiner Sctiinkenaufschnitt Auserlesene Flaschenweine. Der Kanarienvogel. Ein praktisches Hand-büchlein, enthaltend das Wissenswerteste über Zucht, Pflege, Gesang, Einkauf und Behandlung im gesunden und kranken Zustande, mit besonderer Berücksichtigung der verschiedenen Rassen. Von F. Kleeberger. 6. Auflage. Mehrfach prämiiert. Mit Farbendrucktitel. Der beste Rathgeber, namentlich für Anfänger in der Zucht t Preis 90 Heller, mit Post- zusendung I Krone. Yorr&thig in der Buchhandlung lg, v. Kleinmayr 8 Fed. Bamberg Lalbaoh, Gongresiplatx 2. Neuestes in Reform- -- **¦ Mieder kurze fa^on, bekannt bestes Wiener fabrikat billigst bei (S87)io4-89 jfflois persche Domplatz 22. Gesncht (ioo 3-1 wird vor» eiuer kinderlosen Partei eine Wohnung mit zwei geräumigen Zimmern und Küche, event, drei kleineren Zimmern und Küche. Gefällige Anträge unter «Z. 106» an die Administration dieser Zeitung erbeten. Mayers ConYßrsations-Lexikon vollkommen neu, ist billig zu verkaufen. Gefällige Anträge unter i.>M L.U./., ltiui*H«, Piiaitn, Marienbad, Eger, Frauzeusbad, Karlsbad, Prag, Leipzig, Wion über Arrntotten.— H ; o ii i ii n H n^cii K iiiiulf nw >i>i >¦„, i; Ihr 66 Mn.. abmid» (8ß64) 2fl—86 AnkuiiM in LitlliHcli (S. K): Richtung tod Tarvls. Um 6 Uhr 15 Min. früh ; Periouonzug au» \V'i<-.- ubur v.nai..tt,iu, Luipzig, Prag, Fruuzunabad, Karlsbad, Kgor, Marienbad, Pilsen, Builweii, Salibarg, hiui.. ^io>i, Aiiasot), IjkuIhu. KUgHufurt, Viüuoli, KrauieeuBfeste. — Um 11 Uhr 16 Min. Tonn. : PersonensuR uu> Wioi. Ubur Aiuaieueu, Karmbad, Kger, Marienbad, Pilsen, Budwels, SaUburg, Ijins, Steyr, Paria, ctenf, Kur ei. lim^i-u«., l. t ii ' ' t Mn . 'ruh im J Uhr 89 Min uaohra. uud um 8 Uhr 48 Min. abends. AhfHtu-t Tou Lalhm'h (8taatMbahnhof)> Naoh Stein: Um 7 Uhr 38 Min. froh, am 8 Uhr 6 Min . 'in. in « Uhr 6U Mut *b*uds and um 10 Uhr 46 Min. abends, totstem Zag nor an Soon- und Feiertagen im Uou>b«r. ««kauft In l/albanb (Mtaatubahnhof). Von Htain: Um 6 Uhr 40 Min. (roh, bud 11 Uhr 0 Min. rorm.. vt" »tHM«tk a"<) um w Uh» UMln abends, Utalttir Zofl nur ai> 8obd- oud V«lertag«n Im October. Prlvat-Tanzunterricbt. Ich beehre mich, dem P. T. Publicum ergebenst mitzutheilen, dass ick V, Privat-Tanzunterricht im grossen Saale des