Hllyt > scheZ Blatt z " " Nutzen und Vergnügen. Nr». 21. Freitag den 21. May 1819.. 3'" g und U n f n g des I n st r n ct 0r w e se n s. M ^ , ^'ic die Zeiten nun einmal sind, wäre es cnie Thor« h"t, (denn es wäre vergebliche Mühe) das Fehlerhafte d" Modernen häuslichen Erziehung durch Er^ichungä' Driften, und wären es auch die gediegensten, bessern »u wollen. Würde doch nur der tausendste Theil von de" befolgt, wa. schon an Vortrefflichem hierüber ge> frieden ist! Was noch zu thun bleibt, ist, die neuen ' Erscheinungen in der Er^chungswelt an den Erzieh» "ngö c(5anon zu halten, um sie richtiger zu würdigen, danüt die Indolenten unserer Zeit nicht etwa auf die ^bce gerachen, als finde, das Rechte, Gute, keine sreimüthigcn Vertreter, das Schlechte und Erbärm-^'che keine beherzren Tadler mehr. — ' Instruct 0 ren oder Leute, welche Eltcrnstelle ^ei der Jugend hinsichtlich der ersten.Geistcsnahrung vertreten und in der folgenden Zeit, da der Knabe (von der weiblichen Jugend will man hier gar nicht ^en) 5^ öffentliche Schule besucht. ihm bei der in-^Uectucllcn Entwicklung als Lorrcpetitorcn oder^ach« ^lfer, bei der moralischen als Hnter bcigcgeben wer> ^"' Inftruct 0 ren, sage ich, hat es immer gege-. ^" und wird ihrer geben müssen, wsildcr allertlein« be Theil der Eltern 4n der Lage ist, diese Pflicht selbst lu erfüllen und weil in gewissen Häusern, die sich 6"n auf die Zehen stellen, um auch gesehen zu wer« ^'n, der Hofmeister (eigentlich wohl nur Iustructor "der ein Student aus höhern Schulen) fast ein eben ^ nothwendiges Möbel zu seyn scheint, als etwa der ^bbate in Italien. Nur darin unterscheiden wir uns von den alten Nömern, daß jem ihre Kinder erst nach der Eroberung'Griechenlands durch griechische Pädagogen , Halbgelehrte und Sophisten verderben ließen, während dieß bei unb lange vor den großen October-. tagen durch französische Emigr^s und Emissäre ge-scheyen ist und d^urch unreife Schulmeistertem noch geschieht. Hä voccin Schulmeisterlcin bittet man ja nicht etwa an den wechselseitigen Unterricht zudenken, dessen Lobes gegenwärtig (mit wie viel 'Recht, muß erst die Zuwnft lehren) alle öffentlichen Blatter voll sind; auch verwahrt man sich hiemit gegen den ehr', würdigen Stand jener Männer, die da Resignation genug besitzen, ihre schönstem Jahre samt allen darik blühenden Hoffnungen der Erziehung emes odermeh» rercr Kinder als Hofmeister im eigentlichen Sinne zu weihen und ihre Zöglinge zu dem zu bilden, was sie selbst sind, zu reifen Menschen an Kopf und Herz. —-Diese Zeilen befassen sich laut Überschrift nur mit dem Fug und Unfug des Instructorwesens unftrerTags, besonders im Mittelstande größerer Städte, wo irgend eine gelehrte Lehranstalt vorhanden ist. So wie Alles zwey. oft mehrere, Seiten hat, so ist es auch mit der Gewohnheit, Instructoren und Correpetitoren zu halten. Wenn der Sohn des Beamten oder des wohlhabenden Bürgers, der Amme entwachsen, sich allmahlig dem Zeitpunkte nähert, wo die erwachende Kindersecle sich lebhaft zu äußern anfängt; wenn die kleinen Menschen in ihrem kindischen Dränge nach Beschäftigung zu rumoren ansangen» da befinden sich die Eltern gewöhnlich in großer Vere legenhcit, theils deswegen, weil sie das Kind nicht,;u beschäftigen wissen, theils weil die,.zärtliche Vcsorgniß von der unüberlegten Reg -. und Strebfamkcit de» ° 62 -. Kleinen alle möglichen Gefahren abzuwenden hat und oö häuslicher undBerufSgeschäfte nicht immer abwenden kann. DieKinder mauerfest setzen und ihnen ein spani» sches Hemde anlegen wird kein vernünftiges Elternpaar wollen und so geschieht es denn, daß :nan die unbeschäftig» ten Kleinen entweder anfängt in die Schule zu schicken, hamit sie, wie es heißt, sitzen lernen, oder daß man ihnen Haus - Instructoren aufnimmt, um sie doch ei-«uge Zelt unter Aufsicht und zu einer zweckmäßigen Thätigkeit zu bringen. Dies ist Fug und in der Ord» nung. Menn einsichtsvolle Eltern erkennen, daß in man« chcn Elementarschulen von dem Brode, welches dort gebrochen wird, nothwendiger Weift nur ein kleines Stücklein auf ihr Kind kommen kann, besonders wenn der Fall eincritt, den 51. ^uu2eli5 5«uL<:u mit den Worten andeutet: ^Vs ^rucicc^tortiin cilllclllln Ilillivo, our Vciit:rl:l', «i nie in gru^o clizci^ulolnm I»»l»nit, 51 uuu sutavlt cli^uulu ^l-u^ri» <:!. ^>el)iilillri onra, «i uunslu»in in lue ilil«^ aiüuin,» t-tc. — wenn ferner, (Gott ver: hüte es!) hin und wieder,einträfe, was der treffliche ^uintiliiln schreibt^ iiililn<1»l««^ui^Ium l>«l»u1ll«^»r<>ci««5n, n^oi-i^ll!» antüiQ «Ollere cc> l>!tu «t; oder wenn das von Affenliebe nicht befangene Aua>' d r Eltern be.nerken sollte, daß eine zu gr.'ße Zerstreutheit oder Geisteä-langsa-nkeit ihrer Kinder noch ^ner d.s^nderen Nach-, hülfe auße,r der Schule bedürfe, 5a werden sie freilich^ mit Fug und )techt aus einen Haus^ustructor oder Cor» rcpetitor denken. We.ni aber diese genannten F.ille durchaus nicht stattfinden, wenn die öffentlichen 2chu» len de9- Jahrhunderte zu machen bcrechsigt lst; wenn der Knabe Talent genuH hat, um sich selbst zu helfen uud also kcineo sogenannten Nothhelscrs, Pensummachero, Cocrepetitor) beDirs; wc,nn zu besorgen ste u, das jugendliche Talent mochte durch allzu nachgiebige Gefälligkeit seines sich empfehlen wollenden IustructorS der Gelstcsanstcengung und Selbstthätigkcit entwöhnt werden "und in jene kindische Wehlcidigkcit ausarten, die sogleich über Kopfschmerzen klagt, wenn das Rech-, «ungserempel nicht auf das ersce Mal he^a !Zkommt ooer cin lateinischer Sah zu verwickelt ers»:cit».t, als daß «r auf den ersten Wurf ins Deutsche übertragen werden könnte; wenn die Gemächlichkeit des jungen Sydaritten fodcrt, daß jede etwas schwerere Lection vorgekaut und mit Zucker aus Kaffeeloffelchen einge« flößt werden soll; wenn die Eltern, da sie doch in Stande sind, selbst dio Aufsicht über ihr Kind zu führen, blos aus Eitelkeit und Großthuerey ein gedul5i, ges Schaf von armen Studenten aufnehmen, damit er das theatralisch herausgeputzte Söhnchen spazieren führe, den Tischdecke, der gnädigen Mama die H^n) küsse und zum Namenstage actige Verslein declamire; mit einem Worte, ,wenn der Instructor und Lorre« petitor nur Luxus-Rrtlkel sind, dann tritt ein, was man U n fug des Initructorwesens nennt. Wenn talentvolle arme Studenten^ um.sich fortt zubringen, jene wenigen Stunden, die ihnen von ihren eigenen Bcrusvstudien übrig bleiben, zum In» struircn in den Elementar« Gegenständen anwenden, über öie sie schon geraume Zeit hinaus find; wenn sie dabei ihr eigenes Wissen gleichsam wiederholen und tiefer cinprageu; we.rn sle,, die in der Niedrigkeit Ge» dornen, fclnere Hitt^'n «no adges^liffenere Manieren st h cige^ zu M lchen suchen; wenn sie dergestalt wcni^ ger um des großen G^uinn'tes, der g^ten Kost, der gelegenheitli tze^l !)rise^:e wi.len, j^noern vielmehr aus Neigung zum Unterrichten, aus Üi,ebe zu dem jüng>,'i >ren HogUngc, eine, Art padagogisu)cr Vorschule prac° ^ tisch ma.hen^ die ihnen dereinst als öffentlichen Lehrern und Familienvätern sehr .uohl zu statten kommen wird, so geschieht dies alles, besonders wenn man sich üoer .die F ihigkeit dazu gesc^lich ausgewiesen, mit Fug u^aV R.'cht. Wenn ^H aber talentlose, rohe, und ungcsitteteIüng» llnge E.n^fe,)l nlgöIri.'fc von öffentlichen Lehrern, von Ver>ua.l iei^v.>:l ^oryergeyeaden Iastructorea u. s. w. erschl.i hcn, <.'rs...elü, erk^ifen nad ershmarotzen» um in woh.>)a)>nd' >^ä r'ern.'! lcInstructocftelle zu deeom,nea, d:e sie m^t cinel» g>,nen fische, mit Monatgeld za lustige,:, Htudentc.lle^'N cderzu^Anschaffung cinesModel fr>>kz versieht-. ^:aa diese Bequemlichkeiten und Vor<. theile 5i-> cinz-qe, Triebfedern sind, das Instcuiren Olbst abcr nu^ ^ls ein nothwendiges daran klebendes - 83 — Übel angesehen wird; oder wenn man ohne Talent für höhcri Studien, diese dennoch fortseht, um fortin-struiren und gemächlicher leben zu können, als es beim Pfluge zu Hanse der Fall seyn würde, oder, um sich der Soldatenpflichtigkeit zu entziehen, dann wird das Instruiren ein Unfug, aufdessenAbstellung jederMen« schenfreund nicht genug dringen, und der sogar der Staatsgewalt nicht gleichgültig seyn kann. Wenn bei der Aufnahme eines Instructors mehr darauf gesehen wird,, ob derselbe durch sein Äußeres dem Hause keine Schande macht, als ob er für dcn kleinen Zögling in literärifcher und moralischer Hinsicht taugt; wenn überhaupt die pädagogischen Eigenschaft tcndas Lehte an dem Instructor sind, was die Eltern berücksichtigen, sondern wenn ein gefälliges, schmieg-samcs Äußere, Brauchbarkeit für noch manche andere Zwecke — den Auöschlag geben; wenn die Empfehlung des Herrn Gevatters mehr gilt, als das mühsam er» wordene öffentliche Zeugniß; oder umgekehrt, wenn d,s Zeugniß mehr entscheidet, als die erwicsensten Da-, ten von der Unbrauchbarkeit, ja Schädlichkeit des Bewerbers, dann kann wohl nicht mehr von gutem Fug des Inslructorwcfenä die Rede seyn. Dies alles wird hoffentlich die Wahrheit nußcr Zweifel setzen, daß die Wahl eines Instructors oft ei» nc nicht weniger kihliche, schwere, ja gefährliche Sa» che sey, als die Wahl eines Hausarztes. Denn wer soll wällen ? Nicht wahr derjenige, der die Bedürfnisse des Ai.ideo, für das gewählt werden soll, genau kennt? Alsc» die ältern. Färs Zweyte soll aber auch derjenige Wahlen, der die Eigenschaften, die Lich «und Schattenseiten des Instruetors genau kennt. Aber wer kann sich dessen r iymen? Die öffentlichen Lehrer sicher nicht, denn diese sehen solche Studenteninstructoren meistens nur von der Anln'dcr; auch die Professoren der Pädagogik und alql'uc!:!?!! (3rzicl>ungskunde nicht; denn diese ken-. n.'n d^ St'.ldcnteninstructor hö.hste.is aus cimaen An'.vortcn über die Theorie der Erziehung und d^s Untcrlichis und ertheilen darnach ihre Zeugnisse. Wärest da aber, mein l«oer Fainilienvater^ denjenigen schon z« deinem Hausarzte wählen, der sein ruhmrediges Doctordiplow vorzeigt? Oder wür° dcst du nicht auch fragen ob der, dem du das Heildei-nes Leibes anvertraust, überhaupt das Wohl irgend eines Leides und mit welchem Erfolge bestellt habe ? Meinst du, auf die Wahl eines Instructors bei deinen Kindern komme weniger an? So höre doch, was der vortreffliche Quintilian hierüber schreibt: Ne illo. lnm hUläenl z^el 5UQ«io LlleiNiu tranzoullclll L5t, Hui etiniu cum illaneo» rnetori ^ueros ^>ut»v<:runt, nou tHniou continuc» träcieullos eminonlizsilna oreäunt » »e^tinn« iinbui, «^U2»^til<^u«: in olulncliS, quae «o» inei inzeäeiint, vitÜ5, üiülcullil« eoiiüenuatur. Gott behüte dich bei der Wahl deines Instructors vor jenem Ho razischen^ Vii tu« z^ast uumwc»5! Keine Sparsamkeit ist mehr am unrechten Orte. Du läßt einen braven Hauslehrer fahren, weil dir ein anderer um 5 Zwanziger wohlfeiler zu dienen ver« spricht; allein du erkaufst die 5 Zwanziger vielleicht mit dem verpfuschten Kopfe und Herzen deincs hoff-nurtgsvollen Kindes. Denn sich, (eine schulgerechte Abhandlung über diesen Gegenstand gehört auf ein anderes Blatt) der Instructor soll deinem Söhnlcin ein Spiegel seyn, aus dem ein edler, regelmäßig gebildeter Mensch an Kopf und Herz wiedcrjtrahlt, ein Spiegel der Nacbabmung. Wie aber wimn anstatt dessen ein Fratzcngcsicht herauösicht, Und dein Söhn-lein dieses liebgewinnt und, wie Kinder affenartig thun» nachalmt? Dcr Inftructor soll seyn ein klares, helles, Glcr, durch welches dem Eödnlcin reine und richtige Verrisse erh lt. Wie ober,wenn das Glac angelaufen' beschmiert, vcrbrochcn ist? Wenn eintrifft, wab ein witziger Kops einst sagte: Daß Manche lehren müssen, 5^a5 sie , l st nicht wissen. ? (Der Beschluß folgt.) — 34 — L e s e fr u ch t. Originelle Gedanlenspicle eines frühern Zeitalters gewinnen in manchen Augenblicken p.'iedcr eine Gestalt von Neukcit. Folgendes Epigramm, in welches Christian Wernike, zwischen den Jahren 1720 und 17^0 ..nischer, Resident zu Pari^, sem antigaU.sches Herz >crgcß,*ist eine Lcsefrucht aus der Iduna oder der Al-terthumszeitung von Gratcr. ^Daß Frankreich uns weiß zu verwunde«/ Nit Pulver, welches wir «rfundcn; Daß es in Büchern uns verlachk. Die wir zum Drucken erst gebracht; Daß es i» uns'l-e Länder bricht Mit Pferden, die wir ihnen seizden, Daß wir dort unser Geld verschwende!!, B>oluit es uns hernach besticht; Das allesfaßt' ich eh', als daß wir toll und blind Die Iugcudkräfte dort verlieren. Und ihre Weiber selbst verführen. Und u n s'r er Feinde Väter sind. S ch nur r e. Jemand behauptete, daß in der Oper die Musik Mcs, der Text gar nichts sey, und bewies, d>>'5 auf folgende Art: Er nahm die Arie aus der >;alsd0l flöte: »Dieß Bildniß ist bezaubernd schön," und san^> emem Engländer vor, wie folgl: Die Bratwurst ist entsetzlich dick, Der Teppel ist ein Galgenstrick! «nd so weiter fort. E,r behielt Recht, denn der EM» ia'nder ward bis zu Thränen gerührt. A n e k d 0 t e n. Ein Pfiffikus kam zu einem Goldschmied, und feilschte um eine gold'nc Dose. Der Gclds^uicd zeigte ihm zwei — en'.e für iao, die andere sär 2a,^ ft.. Er nahm jene für iao ft. und bezahlte sie vaac. -» '^,m andern Tc-ge kam er wieder und sagte , er habe flch cin<:ö ^ ,,,^.' b^ ^.inen, und wolle lieber j,ne für H..., fl. ",^I '"n< — ^ic! lhm der Golds.ynne) diese übcro ' ^ ' . ,'.c ^"''mg folgend«rmass<>n: ^» Gestern. ^ ', -. . ^'.'.>,,; loc>.fi. hieben, und hier gece ' ., ..- ^ r,- w-l '->c ioo ff. werth ist-, also habe ich Ihnen in Allem 200 ss. gegee den. Und der Goldschmied meinte, es wäre somit alles in Nichtigkeit. Ein. durch die. französische Revolution emporg-c-kommcaer Neureicher kaufte auch ein altes Monument. Die Inschrift bestand aus Buchstaben von Bronze. Sie wurden auf seinen Befehl herabgenommcn, in einIack? chen gethan, und der Akademie der Wissenschaften mit der Bitte zugesandt, doch das Ganze zu erklären. Ein Koinmisfär mußte eine betagte- GrDn,l um ihr Alter fragen. »Die Weiber halten immer gerne ihr Alter geheim," erwiederte sie. »Schreiben sie arO 92 I.>hre, obschon ich in Wahrheit 94 bin. Ein in der Residenz erzogcncs junges ÄNd hcn heirathete cincn Pächccr uom Lande. Mit Eifer nabm sle sich der Landwirth^Hast an, sHricd-naH ei >,ze>: Wochen einer Freundin, daß sie es daein schon weit gebracht habe, und bat diese zugleich, sie möchte ihr mit n ichsicr Gelegenheit Sauerkraut > I a m e >», übersenden. Die Rose und dasVeilche n. Eine Romanze. Ich, Veilchen, lebe froh im niedern Moose. Auf ihrem hohen Throne war die Rose, N:nbl,l)lt von liebetrunk'nen Nachtigallen, Die flöteten so süß, ihr zn gefallen *). Der Nose Duft und ihre schönen Blätter' Enlz'"lckt'.'n Alles, Sterbliche und Götter; Darüber ward sie sehr Von'. Stolz gehoben, Und sah verächrlich her Auf mich von oben. Do h als sie Vlumenköniqinn sich glaubte. Da hauHt' ein sanfter Nest, d.'r sie entlaubtej Ich, Veilchen, lebe noch im niedern Moose,, Und sey' zerstört die avme, stolze Rose. Wie doch Bescheidenheit So lang besteht, Und Stolz und Eitelkeit Schnell untergeht! Georg Edel. *) So vergleicht sich der persischeDichter mit der Nach« . tigall, und sein Liebchen mit der Hose.