5i,en«lnt In ö^s»1b0f WvÄisnMek Il«d«nmsl «knickNMesl I^ont»g»>/^i»g«dM. Lokrittlsitllng, Vervfsltung un6 Suek^niekorsl i ^»ridos, Uuriii«v» «lle» < I«I«pkon tnt«fUfd»n 24. ötiofilek« ^fsAgvn j»t «tet» kllÄlporw d«l»il«g«a. 2AÄ Lonn^^. 1^ ^ ösrugHpt»!»«: ^kol««», mon«tl. A VI»», »»I,lell«n 24 lXq. «ig?ol» f'o«t W0««i^ RS oin. küe 6« odflg« ^»t«n6 moaHA. IS vi,^ Qa»»d>ul»m« H di» H VI» «Ii Der Berfaffungskampf in Oesterreich (Bon unserem ständigen Wiener Mitarbeiter). Wien, Mitte Eoptem'ber. Uin die Heilnivehrbeiveglmg in Oesterreich ist es in den letzten Wochcn etivas unruhl.Z!?r geworden, ^^unächst sckieint nnn freilich die Parole ailsgegeben worden ztl sein, die angestrebte Perfassunqsreform als erste (5tap'.ie ciner niciteren Entivicklung noch n,it friedlichen Mitteln zu erreichen. zeil^t sich nänriich ans einnml, dnsz alle büri^erlichen Parteien dieses Proflvaniin der Heinnl>ehr AU ihrem eigenen nlachen nwllen nnd sie sich dabei auch noch gegenseitig in ein.'r Art politi-schenl Lizit)nncn und dab iiberdies vorgesehen ist, das; über jede Aenderung der Verfassung — nach Erledigung der Vorlagen im National- rat _ auch noch eine Volk^a^bstinunung durchgefi'lhrt werden nlus;. Die Zlveidrittel-Mehrheit beträgt im Nationalrat bei einer (.^esanltzahl von Mandaten 1w. Davon verfügen die drei biirgerlichcn Parteien .'.u-san!u,etl über M Mandate nick es ist bei dem politi'schen .sträfteverhältnis ganz aus-geschlossen, das; diese Dissereuz von 17 Mandaten etwa durch Neuwahlen ausgeglich.'-n u>erden ki^innte. Jede Verfassungsrefsrm mns^ also durch ein Koniprounst aller Parteien zustande konnnen, wenn man die Ml^glich-keit einer gewaltsamen Veränderung von vorln?herein aussrl>alten will. An diese ernst- I)aft AU glauben, fällt a^ber wirklich schwer. Schon der blosse Versuch würde eben den Bürgerkrieg bedeuteu, der freilich kaum länger als vicrundzn>anzig Ztundeu dauern li^nnte. Denlt diese Zeitspanne würde genügen, Uttl von auswärts ein Ciilgreifen herbeizuführen, nnd uian ist in Wien genau darüber informiert, daß in diesenl !^-alle sofort tschechoslowakische und jugoslawische Truppeu, wahr'scl>einlich aber auch italienische Truppen einuiarschieren würden. Nun hat der Landbnud, die kleinste Partei in der Regierungskoalition, vor ein paar Tagen bestilninte Fordernngen !ür eine Verfassungsälvderung zusamuiengefaßt und sie in fast fchon ultimativer Foriu deni Bundeskanzler überreicht. Verlangt ivirs die Wahl des Bundespräsidenten durch das Volk, ivährend sie bisher durch die National« versainmlung, das heiszt gemeinsam durch den Nationalrat nud deu Bundesrat geschah, und die Er.reiterung der Nechte dieses Blln-ldespräsidenten, der heute allerdings tarsächlich eine blosse RepräsentatiowSsigur Ist. Er soll in Zukuuft^ das Recht haben, die Regierungen zu ernennen und a^bMernfen Ulvd bei e^üer Lahmlegung der Parlamentarischen Arbeit auch den Nationalrat aufzi- II)sen und Nellwahlen auSzuschreil^n. Die extrenien Politiker iu: Lager der Heinnveh-ren gehen noch u>eiter. Sie verlangen für den Bundesprülsidenten ein isogenan^ttes Not Dr. Schober — Bundeskanzler? Mögliche NekonfiruNIon der Wiener Negierung LM. W i e n, 21. September. In politischen Kreisen werden die Ge> rUchte iiber eine bevorstehende Rekonstruk- tion der Regierung lebhaft erörtert. Als l stester Anwärter auf den VundeSkimzlee« Nachfolger Dr. G t r e e r u w i wird der ^ Posten genannt. Pollzeipräfident Dr. S ch o b e r als ern- s Der Skandal von Dttroit Bomben, die vo« der Äonkurrenz gelegt wiirden — Bisher 2l Tvle «nd SZ Schweroerlehie — Vor neuen Snlhllllnngen RO. D e t r o i t, 21. September. In der Angelegenheit der Explosion in den Räumen eines Nachtklubs wurde eine umfangreiche Untersuchung eingeleitet, die iiber» rasende Resultate zeltigte. Es stellte sich nämlich heraus, dah die Explofion auf in Kellergewölben des Gebäudes gelegte Vom-ben zurückzuführen ist. Die Vomben wurden von Verbrechern gelegt, die vom Eigentümer eines Konkurrenzlokals dazu gedungen wur« den. In Detroit bestehen nämlich mehrere grohe Nachtlokale, die einander s^rse Konkurrenz machen. Ter Konkurrenzneid führte ^55bc5icciee in Lilbes, ZIlder u. ln xfSkter Xu»Hv>KI. 0u»Nt»t 6 QRbei. >ie«er. K«tl«elotiel li. mit 5ckklktl. >««« ^ 5^^!^ Enthaiungrn In kr «II«rc, die in dir O-I» .-^»,1, fentlichkeit einen tiefen Eindruck gemacht hat. oin ZA»'. q K«ikeett^ktel mlt Ltui nur OH*» 1 KIn6erde»teck, best, sus 1 5^«««er. l^vssel. Kitleetoktel mit Ltul nur vin 97'. Maffenverftastungm in Leningrad Im Zusammenhange mil der Ausdeikung einer monarchiftischen Verschwörung unintc«« MV zmnu«» «»««o». «Z5i»o5ic» vuc» <». ^ucl, >uk 7«!l««klu>x! Di Entdeckung einer monarchistifchen Verschwörung in Leningrad zieht immer weitere Kreise. Soweit man bisher aus Umwegen aus Ruhland ersahren konnte, war das Haupt der Verschwörung der ehemalige zaristisi^ Gardekapitän Hiller. Die VerikkwVrer waren fast ausfchlichlich ehemaliae Ossizlere, die unter dem Vorwande, bürgerlii^n Berusen natbzugeheu, die Erlaubnis zur Rückkehr nach Rnhland erhielten, in verschiedenen Städten, vornehmlich in Leningrad, jedoch dcs Terrain für eine Gegenrevolution vor- LM. .1? o w n o, 21. Septeniber. bereiteten, um im geeigneten Augenblick das Gowjetregime zu stürzen und wieder die Monarchie auszurufen. Die Berfchwörer verfügten über grohe Borräte an Waffen und Munition, die aus dem Auslande nach Rußland eingeschmuggelt wurden. Sie hatten auch große Geldmittel, die sich die Verschwörer durch Einschmuggeln von großen Mengen gefälschter russischer Banknoten verschafften. Bisher wurden fünf Haupträdelsführer fowie gegen andere Personen verhaftet. Kurze Nachrichten LM. N o ui, 21. September. Der 2U. September als Jahrestag des Einmarsches Garibaldis in Rom und der Bereinigung der Stadt mit dem übrigen Italien wnrde im ganzen Lande feierlich begangen, wenn auch nicht in der herkömm-lic^n Weise. Die Regierung mußte auf ben Frieden mit dem Vatikan Rücksicht nehmen, da ja die Einnahme Roms durch die Truppen Garibaldis das Ende des päpstlichen Staates mit sich brachte. Die Bereinigung Roms mit Italien wurde am j^uirinal nnd am Batikan durch gemeinsame Beslaggung mit der italienisl^n und der päpstlichen Fahne demonstriert. NO. K o b l e n z, 21. Scptember. Der Präsident der Rheinlandprovinz erließ einen Aufruf, worin er die Bevölkerung auffordert, sich beim Abmarsch der Besat-zungStruppen jeglicher Manifestationen zu enthalten. Die Bevölkerung soll zeigen, daß sie eii,e hohe Kulturstufe einnimmt und sich ihrer Würbe bewußt ist. RO. Paris, 21. September. Der Zustand des gefährlich erkrankten früheren Ministerpräsidenten PoincarL hat recht, unter deiu sie sich alles mögliche vorstellen. Vor allein die Ausschaltung des Nationalrateö überhalcht und seine (^rset.ulng durch ein diktatorisches Re^iuie. Wobei es natüvlicli wii»^- ""k die Perlon dieses Bnn- sich in den letzten Tagen derart gebessert, das^ der Kranke bereits einige Stunden austerhalb des Bettes verbringen konnte. Mit Rücksicht auf das Alter des Patienten ist es jedoch geboten, daf; Poincar^ noch mehrere Wochen die grl^ßte Vorsicht beobachtet, da ein Rückfall verhängnisvoll tver-dcn könnte. LM. Jerusalem. 21. Septeml>er. Die hiesigen Inden versamuielten sich gestern an der Klagemauer, um dort Gebete zu verrichten. Es ist dies nach den blutigen Vorfällen der let^teil Wochen zum ersten Mal, daß die Juden ihren Gottesdienst wieder an dieser heiligen Stätte verrichteten. Die Polizei trak nlnfassende Vorkehrungen für den un äen letrtsn kursier: Die de5te I^eäerquaUtkt. äi« beste Arbeit, kein Lr5at7. kein Pier. I Xvolter: Immer xute palZkorm, äisi riclitixe I^änj?e. äie r!cllti»s Vrelte. clie ricktixe I^istlivlie. vrltter: k^ür äie ()uaIitAt8>v»ro 6lc mvsückst billlxei^ preise. V Diese ärei lürunäpkeiler mseken. clalZ unser Kundenkreis von lakr LrölZer Ist. desPräsidenten mrkäuie. DaS ultiniative Programnl des Landbundes fordert dann noch die Einführung einer ständigen Ver-tretun-g, deren erster Schritt die Umwand-liln.li BundeSra^^tpK in eine.StäNdekani- nier sein würde, eine nene Vert<^lunH der verfassun^SmÄßi^n Kom-petenzer zw^en Bund und Ländern, wol^i a>be. ausschließlich die Rechte Wiens als eigenes Bundesland verkürzt tvcrden sollen, d^e Reform deD ^Marivorer ^efkung' ??ummer ?5Z. ZNcchlrechtes und schlieft^ich die Entpolitisi?-rung all«? staatlichen Sicherheitsformation^n in der Arif^ß allen Angehörigen deZ Bund^söeevsD^ der Gendarmerie «sw. daZ Wahlrechl zu entziehen lväre. Und ^r>aS die Haupchlche ist, der Landbund verlangt vo:: der Regierung, sie müßte sofort eine Voltt-befraglmg darü^r durchführen, ob die Bs» völkerung eine solche Aent^runz der Ber-fasiung wünscht. Tamit will man ims Hin« dernis der Zweiidrittelmehrs^^it um^l>?n '.ind doch nach Mlßen hin ll^^i den Grundsätzen der Demokratie bleiben. Die Majore-tät würde es vcrlanien, also hätte di'r National rat zu fol^n. Die '^^erfassiing schreilbt, wie oben erwähnt, aber den iln:' flekehrten Weg vor: Der Nationalrat beschließt und das Volk hat den Beschluß zu ratifizieren oder zu verwerfen. Das ist der Widerspruch, über den man nicht Hinwez-kommen wird. Zumindest nicht mit deil friedlichen ?)?ethoden, auf die man 'ich jetzt wieder zurückgezogen hat. Vorlän-f i g allerdings nur, wie ausdrlicllich m-t einer halb warnenden, halb drohenden Geste beigefügt wird. Die Regierung wird sich in den nächsten Tagen darülber zu entscheiiden haben, ob und wie sie das Ultimatum deS Landbundes er« füllen wird. Grundsätzlich sind die Forderen gen der anderen bürgerlichen Parteien die gleichen, wenn dort auch vorläufig der ^dk'e e'ne? sstrmlicben AustracfsS an dk'n Nationalrat durch ein Volkövotum noch nicht unbedingt zugestimmt wird. Cs ist nicht zu leugnen, dafi die .HeimwehrbWoaunq alle Parteien radikalisicrt hat. Die bürgerlichen Gruppen mußlen diese Radikaliii».'ruuq mitmachen, weil sie sonst am Ende erdrückt worden wären, und die Lo-^ialdem^kratt-n waren da^u gezwungen, weil die Arbeiterschaft eine stärkere Abwobr verlangte. Auf biirger-licher Seite versucht uwn übrigens jckt schon, die Bemeguna au? eiaeliartige Weise zu meistern. Die Ghriftlichsozialen melden ihre große»? Organisationen, die Bauern« bünde, den Gewerbebund usw. mit mehreren hunderttausend Mitgliedern korporativ zmu Eintritt in die Heimwekir an, um so wieder mehr Einfluß auf die Leitung zu gewinnen und weil der Politische Konkurrenzkaiupf zur Nachahmung zwingt, inachen es die Grc.ß^ deutschen und die Landbündler ebenso. Dis Ergebnis wird sein, daß die .^'»einmiehr zur eigentlichen bürgerlichen Einheitsfront wird, al^r sic hat dann nati'irlich auch fck'on viel von ihrer frü^ieren Bedeutung eingebüßt und ihren cigentlics>en Zweck. Stnrmbock und Wegbereiter zu sein, verloren, ^enn es ist klar, daß die Beweauna in dem Ana.'nblick verflachen muß. da die ihrer An^änaer derart vevmebrt wird und nur dii' Ottantitat. aber nirbt. wenn der Au'^drnck erlaubt ist. die Qualität dnner Glauben schen7?n und sich nicht du.i bramarbasierende Reden und Zeitungsartikel beelnsi» ,,?« lassen. Wa« i'eavsichliat er? „So aedt es nicht wilter' Bundesrat Tr. Steidle, der Dhrer der l sagte der Vizekanzler S ch u n? y in seiner Re österreichischen .^i.'imwehren, bei dem die Ent« j de vor dem parlamentarischen RechnungsauS, scheidung i'lber Krieg und Frieden iil O^'ster« schuß bezügliä) des jehigen Siedepunktes der reich li einer Versöh-nllngspolitik. Tie Sozialdonwlraten haben zunächst eine Verteidigungsftellnng bezogen Ui?d l^^auen sie jettt nach .^iräften aus. Es wäre viel Wichtigeres notwendig, sagen die Sozialdemokraten, als eine Reform der Ver-kassunq, die der Wirtsche-ft doch nichts nlU)en könntc und si^ verstehe!^ es dalK'i sehr geschickt, die Interessen dieser Wirtschaft in den erwiderte hierauf unter anderem folgendes: Ich bedauere es sehr, das; in den Berichten einzelner auswärUl^er Blätter Sensations« gerächte über Oesterreich auftauchen, wie es zum Beispiel vor einigen Tagen in einem grohen englischen Blatte der Fall war, das von einem bevorstehenden Ausbruch der Re volution in Oesterreich sprach. Warum? Ein christlichsoziales Blatt hat- !1 I«! I»IU> Vordergrund zu stelleu. Eie gehcn sogar schon mit guteni Beispiele voran und der Finanzreferent der Geiliejnde Wien, Stadtrat Breitner, hat fiir das komniende Jahr bereits heute sehr weitgehende Cteuercrmä-szigungen angekündigt, unter der Voraussetzung freilich, daß die Rechte der Ttadt Wien nicht durch eine Aenderuug der bisherigen Abgabenverteilung verkürzt werden. Die Sozialdemokraten werden schließlich geivlß auch überden dürfte. Dagegen hat der Rücktritt von Woldemaras zweifellos größte in-nerMitische Bedeutung, zuinal die Denlis-sion von Wo!>d?lnaraS hauptsächlich unter dem Druck von Unstiinmigkeiten im !iabi-nett erfolgt ist, deren Wortführer vor allem ldsr Innenminister Musteikis war. I higt fein. Schließlich wird der gärende Most I zum Weil! und diesen Wein mischt man dann ^nlit Wasser. Das war in Oesterreich noch imlmer so. Nur eines wird bestimmt nicht der Fall sein: Daß eine solche Verfafsungsre-form auch tatsächlich schon irge^,deine Besserung der Verhältnisse herbeiführen ivird. Das kann nur geschehen, wenn man dem Land die Möglichkeit zum Leben gibt. ?)?an wird in Oesterreich in dem Augenblick we« Niger politisieren, da man n?ehr Arbeit hat. Aber das kann aus stch allein keine Partei und keine Heiniwehrbewegung inachen. Das können ain Ende nur die, die vor zehn Jahren iit Saint Germain diesen unmöglichen 'Staat geschaffen haben. Richard Wilch. Polifka. Ds8 8pie! l!er ?nnie»sili Varenssii Roman von Gerald Cumderland. (Nachdi^uc! verbolen.) „Ohne Ziveifel. Aber aus n>elcheni Grunde — n>er sollte das sagen? Das ist noch Geheinttlis, und deshalb sind ^ie ja zu un'z gekoininen, 5>err Mitchell. Wir u>erden dies Geheimnis lösen." „Ich inöchte mich hiefür Ihnen zur Verfügung stellen." Der jkomnrissar lächelte. „Iil welcl)er Wcise?^ „Ganz wie Sie wünschen. Sie können mir doch irgend etwas zu tun gelten, etwa?, was der Aufklärung dienlich seiil kann, nicht nxlhr?" „Die ibesbe .^ilfe, die Sie uus zu leisten vermögen, Herr Mitck>ell, besteht darin, daß Sie Ihr gewöhnliches Leben wieder ausn.ch-men, als habe sich nicht das mindeste erei^^-net. Geschieht irgend etwas Ungewöhnliches, so teilen Sie es uns bitte unverzüglich nnt. Wir unsererseits werden Sie benacl)rlc!i:i-gen, wenn wir von Ihnen weiterer Informationen bedürfen." Frank inußte sich init dieser Zusicherung begni'Mn und gebeil. obwohl seii?e Angst um Irene sich nicht ini niiirdesten verringert hatte. So kehrten Sie beide gemeinsam znr Pont Street zurück und sas^en dcrt bis in die ersten Morgenstunden, um das Rälsel nach allen Seiten zu diskutieren; aber je niehr sie sich in den Fall vertieften, dcsto schwieriger erschien ihnen seine Aufllärung. Aber es war besser, initeinander zn sprechen und Mutniaßungen anzustellen, als un tätig zu verharren und zu warten. Ani Ende alter ^-^'erunitiinIell erhob sich das große Frazezeicliv'tt und stand das Bewußtsein, »licht einen Schritt iveitercelangt zn sein. Mit dumpseul .^iopf uild schwereil .'oerzens verließ Frank in deil ersten Morgeilstun-den Onkel Peter. In tieser Niedergeschlagenheit suchte er se!ne Wohnung auf. . Zw!^' Tage vev'trichen. Tage, die erfüllt wareil von einer l-'.'hrenden Angst liin Ire-lle und von entnervender Passivität. Nicht das geringste ereignete sich — keinen Schritt kam inan vorwärts. Fra,lk wußte, daß die Polizei uinfasfen'de Nachkorschnngen nicket nur in London, sonderil iul gauzen Lande anstellte — aber daS gab ihm keine Beruhigung. Die er.Milngene Untätigkeit brachte ihn znr Verzn^oiflnllg. Er wollte selbst helfen, sich ein'setzen, Ireite ausfindig zu inacheil. Nur angespannte Arbeit vermochte seine Nerven iul Zaum ->l halten. Mit größ ter Ueberwiildnng Wang er sich zur Erledi-gilng seiner beruflichen Arl>eiten. Die evig gleiche Auskunft Scotland ?)al'ds auf seine Aurufe, eS sei nichts Neues ^u berichten, brachte ihn zum Rasen. In.^wischeil hatten natürlich die Zeit.ln-gen das Verschwin^den Ireire Stansmores geuieldet und besprachen es in aller Breite. Der Fall erhielt noch ein besoilderes, aktucl leS Iuteresse für die Oeffentlichkeit durch isire.persönliche Verbindung mit dem Autor des „Magischen Zirkels". Die illustrierte Presse brachte ein Bild; denn Scot.land sjard hatte gewohnheitsgeinäß die Ph>)to-graphie der Verinißteil der Presse zur be-schlelluigteit Auffiildung zur Verfllgung gestellt. Mit jedem Tage, der ergebilisloS verrann, verstärkteil sich die Befürchtullgeii und Vorstellungen in den Geinüterii Peters und Frallks voil denl Schicksal Irenes. Der Morgen de? dritten Tages brachte endlich sin neues Ereiglris. Iaiues erschieil ain Bett seines .ends an der Nor^zst-ecke des Opcrnplatzes in Pa^iS em. Bringen Sie eiilen Betrag v'-n zehntau^^rd Pfund in bar mit sich. Zwei Minut'i nach elf wird eiiie Autotaxe aus Ne zukommen. Sie lvevden sie besteigen, oHne ein Wort an den Chauffeur zu richten, der Sie an den Ort führen wird, wo Tie da? Geld in sichere sbergel^^M n .Eortjetz. jvlgt.1 VomMq', ven LS. SMeMet 'ISSÄ.^ Ml ,'2,caru>0rer ^ituttg" viummer Eine Treuekundgebung für MussoNnl und den I Aafchlsmu» M ' v veranstalteten 4l).lX» italienische Kriegstetl-! len Teilen des Landes in-Nom zusammm« -nehmer, die zur Feier des 1(1. Jahrestages gekoinmen waren. — (Mussolini — in der des italienischen Marsches ans Mume aus al- > Uniforiir der faschistischen Miliz — entbietet mit erhobenem Arm den Faschistengrusz.) Zunächst LuMiffvettehr mit Nordamerika Dr. Eikeuer über seine ZukuksisplSne ^r. E ck e n e r erschien heute nach mehr als einmonatiger Abwesenl^eit in der Lust» schiffwerft und bei^rlibte seine Mitarbeiter. In einer längeren Unterredung mit einigen Pressevertretern erklärte er zum Stande der Verhandlungen über die Einrichtung st ä n diger L us t s ch i f f l i n i e n, das; nach der bereits ersolgten Fühlungnahme mit Vertretern der „Hapag" in den näckjstsn Tagen auch die Besprechungen mit anderen dentschen Jnteressentengruppen au5elch<; aus der Politisck^n Bühne Chinas die .'oali.ptrollen spielen, il^chort unstreitig Fe n n e h - Z i a n g, der sri'chere Rivale des I'oten Marschall'^ T-schang-Dso-Lin. Feug wurde iill Jahre 1881 in einem kleineil Dor fe aul I^vngtsekiang als Sohn eines ariu-'u Ltleinbailern goboren. Da sein Vater .ilZN dein Ertrag seine? Vesitztnins nicht zu leb-^n vernlochte, iibte er nebenbei das .?>and'we"k eines Maurers ans, >derer n. Feng trat in ^das .^X'er ein. Dort wurde ein OsflMr, naulens Tschang-Tchi-^kiang, der Christ genmvdcn ilxir, ans 'den jungen intel« ligenten LMaten ansmertsain. Cr fi^rderte seine Aiusbildlung, sandte ihn auf 'die Offiziersschule nach Peking und verstand es, 'bn anch fi'lr dffnet l>attc, nud sein srj'rherer Vor^gesej^ter Tschang^Schi-li^iani^ ist hente sein höchster nnd zilverläss^,« ster Untergeneral. Eine besondere Eigenart des nunuiehr entlassenen christlichen Marschalls ist, das; cr in !>en Regiulentern die Vlannschasten nach den Berufen zusannnenfaßte, n^l6)e sie frii« her erlerut hatten. Es gab daher in der Ar« ulee Fengs gan^^ Bataillone Don Manrecn, Ziulmerleuten. Weibern, Schuhmachern und anderen (^m>erklenten. Der Borteil dieser Einteilung ist, das; die Armee sich den gri's;-teil Teil ihrer Ansriistung. selbst herstellen kann. Die Disziplin in der Arniee Feugs mar ans;erordentlich streng und Ansfchrei-tungen gegeil die Bewohner wurden ulit nnnachsichtlicher Strenc^e geahndet. Aus diesem Grnnde n>ir mich Feng sowohl bei Biir gern wie Bauern sehr bel'iebt. Sie zahlten ohne Mnrren die hohen Steuern, die '>er christliklie Marschall von ihnen einforderte, denn sie hallen dafiir auch eil'e (Garantie für ihr Leiben ilnd ihr iibriges Befihtuni. In seineuk Privatlebeu ist Feng von groi;-ter Bescheidenheit nn!d ein Verächter :>0iU jeglichen Lnnls. Der Marschall in sein^'nl al^getragenLll Waffenreck nnd voui Lagerfeuer versengten Mantel bleibt auch n-eiter-hin ein Abgott seiner Soldaten, delin sie wissen geniuf folgen — und gerade deswegen wird Feng von seinen Vegnern so gefi'lrchtet. Sln interessanter Relsttsstreit Sind Geburten Unfall? Vor dein Arbeitsgericht in ?!ewyork steht zur Zeit eivun(jerb!tl-L Lrkinäutttx der t^aäio-l'elexilionle 2u unter8tüt2en. verbretten unä üur Iiöcksten Vollei^ätiNL? 2U bringen. Isusenäe tUektieer l'eckniker, Ingenieure unc! Lriinäer. äle in un5e-ren auk cias mc)clern8te einxerlcltteten I.adc?rat0r!en unä k^abtiken expe-rimentiereu. ermösilcken un8. 8tänc1ix cZa8 !>leue8te in äer I^aä!obraneke i!U bieteti. Oen l^aäiokörerti .Iux0sla>v!en8 8inä ^ir nicZit undekannt. ^lr er-innern itur an 6ie s^rolZett ^rsolx^e un8erei- 6!e san^e umzpsnnenI^ 8enc1e8tati0n ?. L. .1. kür lcur^e >^e!len. ^ir Iwiken. äurek uN8ere ülten Lelcsnnten daki viele neue 2U enver-den unä 80 ä38 x8et?te ^!e! 2u erreicken. 12573 Zugv»>avGn»ko ». 6. „Col^uette" auf. Die Vorführungen mußten plötzlich abgebrochen werden, weil die .Hauptdarstellerin Helen .Hayes einer Nicder-knnft entgegonsicht. Mit der Schließilng des Theaters ist aber auch das gesalnte Schau-splelerenseuible brotlos geworden. Nack) den Theatervorschriste^l muß bei verfrühtem Abbruch einer Vorstellung die Truppe noch eine Worhe lang ban>delt, so will Re ^e-aterleituug, die also zahlen m-üßte, die !Scha!uspi<.lerin wogen ^schästssc^digung durch Fahrlässigkeit verklagen. Die Ruhigste in dour ganzen Streit ist übrigens die n>erdende Mutter: sie wünscht nnr, ihre Ruhe zu haben, und will sich um nichts anderes kümmern als um das Kind, auf das sie sich sehr freut. Der König von Araucanien Z«m lvo. vedurlsla« de« beriihmlefle« >bent«»r«r» »on C. «. B r a t»e r. Vor hundert Il>he in die Tiefen de^ö Alltaglebens, ja der Vergessenheit geschleudert zu u>erden. Das Ziel, das der Laud^idvokat Touilens ins Auge gefaßt H^Ute, war nichts Geri.l-geres, als — eine Krone zu tragen, gleichviel Ivo, und Mer ein Volk zu regiereu, gleichviel über N'elches. Er glaubte fest an seine lünigliäie Mission, und dieser Glaub.' verlieh ihnl Energie, die sür die ^^^llziehililg großer Plälle nnerläßlich ist. TounenS ilberstürzte nichts. Er überlegte ulld stlldierte lange, ehe er sich über das Land und Volk, daS er boherrschen sollt.', schlusiig wurde. Seine Wahl fiel auf Süd-auierika, nnd zwar auf das iln Süden r>oll Ehile gelegene Gebiet Araucanien, daS, non Iivdianern beir>o'hnt, ein von Ehile beanspruchtes, aber keineswegs unteruwrfenes Lalld n>ar. Das angreilzende Patagonien, berühult durch seine Riesenmcinller, gedachte Tounens mit Arancanien zu e'inem jtönig-reich zu i>erschnlelzell. Am 2?. August 1858 landete Tounens in Coqnnnbo an der chilvni^ch<^n Wste. FaH« und Wa.ppen, s-awie eil« ^ der franzö-sist^i ,mchgeahnlte — Verfasiung hatte er schvn in Frankreich entworseil. In Coquimbo vsr« nxilte et-, seinem Grundsatz getren, die Dinge nicht ichers zsnie zu brechen, längere Zelt. Er nxirf sich mif 'das Studium des Spam-fchen und der araucanischen Indianerspra-che und ivar emsii^s beilfi'lht, sich tiber die inneren Zustände Armlcaniens zu unterrichten. Es gelairg thnl, sich unt Magnil, denl ,nächtigsten Indinnerhällptling — i^ziken lloltc cruch die C-inwilligung aller anderen Stämnle zu diesem Pro-jekt ein. Der .?>aß er»iscl>nst befreien, so protlanl. eer sich am 17. No^>elll!ber durch Dekret als KSnig lnit dein Nanleil „Orelie I., Ki^nig von Avauoe-niell und Pabagoniell". Ani näclisten Tage verkiindete er die Verfasiung. In Ch-ile er» / „Marrborer ??umlner ?ÜZ. fuhr man davon durch die Verösfeentlichung des Dekrets und der Verfassung in eini^-n Zeitungen; die Regierung enthielt sich aber zunächst jeder Gegenmaßnahme in der Ue« Erzeugung, daß „König Orelies" .^xrrschist nicht lange dauern oder alten, gcheiligten Grenze der Armica« nrer — zu verzichten. Lauter Jubel folgte seinem Versprechen. Am nächsten Tage er. schien dort ein zweiter Ka^ik mit grof^enl Gefolge. Eine HuÜdigungsfeier großen Srils wurde veranstaltet. Tounens hat sie später in seinen Memoiren wie folgt beschrieben: „Die indianischen Reiterhaufen blldeti^n gwßes Carre in Kampfordnung, in der Mitte hielten der König und die Kaziken. Die Huldigungsszene gab ein belvegtes, Interessantes Schauspiel. Aus die kurze, von dem Dolmetscher übertragene Ansprache O-relie Antoines erscholl aus allen Kehlen ent-husiasti^sch 'der Ruf „Es lebe der König!" Die Indianer wandten ihre Pferde, unter Kriegs geschrei ihre Lanzen schwingend, und dann ging es in raisenlder C-arriere viermal in: weiten Kreise um den König herum, welcher inMischen den Aaziken die Fahne überreichte. Die Indianer hatten 'bedeckten Haup teS gerufen: „Es lebe der König!" aber der König tat zu wissen, daß sie seinen Nanicn fürderhin nicht aussprechen dürfen, ohne das Hcrupt zu entblößen o^der ohne ihn mit der rechten Hand zu grüßen, ^venn sie l>arhaLp: wären. Und die guten Indianer folgten deul Befehl und ließen ihren König von neue.n, je^t unbedeckten Hauptes, hochloben." Dieses Schauspiel wiederholte sich bei nich reren anderen Kaziken, die der König aus seiner Rundrerse durch sein Land aufsuchte. U^rall wurde er mit Begeisterung aufg?^ nommen. Die Kaziken erklärten sich bereit, bis zu 30.000 Krieger M stellen, um d-ie Chilenen hinter den Blo-Bio»Fluß zurückz.i-werfen. Ein unbedeutender Zwischenfall, den Ton-nenZ ursprünglich nicht beachtete, brachte thn ins Verderben. Sein Geld war zur Neige gegangen. Er konnte seinem Diener Ro-sailes den Monatslohn von 15 Piastern nicht bezahlen und ".rtröstete ihn auf die nächste Geldsendung. Rosales, der an eine solh^ nicht glaubte, knüpfte durch Vermittl'ing d'^s oiben erwähnten' Lopez insgeheim Verb'n-düngen mit der chilenischen Regierung an und erhielt von ihr das Versprechen einer beträchtlichen Belohnung, lvenn er ihr die Person des Köm'a^ in die H^nde spielte. Anf der Reii^e zu einem dicht an der Gren»e 'v-oh- ^ nenden Kaziken wurde Tonnen? rücklings von chilenischen Soldaten n^bl'rfallen nnd .^u! dem Gouverneur Fcies s^ebracht der ihn :'er haften ließ. Mehr als nenn Monate lang Cviinf^ig. den 52. l^evkenlber »..'T PN «sekvMuIica V^Z^Lkrv Rachkmord an einem Voriser Volizelch s Der Leiter des Kriniinalistischen Erkennungsdienstes. Bayle (rechts), wurde in» Pariser Iustizpalast auf dem Weg>e zu seinem Bureau von einem Textilreisenden Philippo- net slinks) erschossen. Ter Mörder bcging die Tat, um sich an Bayle wegi'n eine? nngiinsti-gen Gutachtens zn rächen. Frankrtjch hat elnen NegenhtlUgen entdeck! Während der lchteir Trockenheit hat nian in Frankreich einen neuen Heiligen entdeckt, und zwar den Heiligen Gens. Niemand hcit vorher an diesen Heiligen gedacht, desien Na'nie sonderbarenveise eine leichte Verän-'derung des dänischen Namens Jens dar-! stellt. St. Gurde er ini Kerker allen erdenklichen Qtia-len unterworfen. Es war ein Wunder, daß er diese furchtbare Leidenszeit überlebte. Ter französische Ministerresident in Santiago b'^wirkte endlich seine Freilassung, und Tounens kehrte nach Frankreich zurück. ^n Paris war Tonnens als interessante Persönlick>keit eine Zeitling der Löwe de>K Ta^es. Er schrieb seine Menwieren, die reißenden Absatz fanden, nnd spielte sich ni' türlich ohne Erfolg, als Prätendent auf d^n Tbron von Arancanien und Pataion'en anf. ?s?n 10. Sevtenlber 1878 ist er in 'Ar. ml!t gestorben. vollständig erhalten haben. Bei einen: St. Gens-Fest tragen junge Leute aus Monteux die Statue des Heiligen aus deu Schultern und laufen unaufhörlich von der Eremiten-Klause im Walde, wo der Heilige gelebt haben soll, bis zur Stadt. Die Entfernung beträgt mehrere Kilometer. Die Statuenträger werden jedes Jahr erwählt. Und es gilt als große Ehre, wenn man von einem jungen Mann fagt, er hätte die Ehre, die heilige Statue getragen zu haben. Sin Schwalbenhrim Ein jedenfalls in seiner Bestimmung ungewöhnliches städtisches Gebäude- hat die Stadt Campinas rm Staate Sao Paulo, in Brasilien aufzuweisen. Vor einigen'Jahren sanden die Stadwäter, daß die bisher benutzte Markthalle in ihren Ausmaßen zu (ng für den stark zunehmenden Verkehr geworden war und erbauten eine neue, welche den neuzeitlichen Bedingungen entsprach. Nun hatten aber in der alten Markthalle viele Tausende von Schwalben ihr Herm gefunden, die obdachlos geworden wären, wenn nian das alte Gebäude niedergerissen hätte. Es wurde daher der Beschluß gefaszt, angesichts der durch diese Vögelchen bewirkten Vertilgung von schädlichen Insekten, die alte Markthalle in ein Bogelheim unlizugestalten. Jeden Herbst, wenn die Schwalben sich aus die Wanderung begeben, wird die alte Markthalle gereinigt nnd ausgebessert, so daß die gefiederten Gäste ihr .Heim Iici ihrer Rückkehr in bester Ordnung vorsinden. Die Bewohner von Campina be« haupten übrigens, daß sie infolge dieser Maßnal>me viel weniger unter Insekten zu leiden haben, als dieses in anderen Städten Brasiliens der F^ll ist. Ein Ne^er In Nizza gelynch« Aineritanischen und englischen Touristen, die sich in Nizza aufhalten, ist vor einigen Tagen eine nicht gewöhnliche Sensation geboten worden. In einen: Caf^ an der Strand Promenade saß der schwarze Juwelier Gratia» aus Martinililn', zusmninen mit seiner ineißen Brant, Ieanne Falnette. Das Paar saß ganz friedlich nnd bewunderte den ^^au-s^erhaft.".', Ans'lick des Mittelmeeres. Der Negir il-s^ken aber etwas ,n viel Aperitifs zu sich as'i"""mi'n ^>l da er plöt^licl? nn- sreni-'dlic^ ilnitd,>. . ^>e'.li''',fle seine Äer- lobte mit Vorwürfen und beschuldigte sie, ihm untreu geworden zu sein. Er behauptete, Gewißheit zu haben, daß die schöne Ieanne sich mit den anderen Herren heimlich treffe. Ieanne verneinte, konnte aber ihren eifersüchtigen Bräntigain nicht von der Wahrheit ihrer Worte Überzügen. Der Neger sprang auf nnd hielt seine Riesen^anst seiner Dame unter die Nase. Das konnten die weißen Gäste, meistens Engländer und Ainerikaner, nil^^ mit ansehen, ^^ie sprangen von ihren Pläßen auf und nahi.i'n die Braut d?s Negers in Schutz. Bald entstand ein wüstes .^dandgenrenge, wobei der ^'^'ger so wild um sich schlug, daß die Polizei zn Hilfe ge-rufen wurde. Inzwischen hatten die Angreifer des Negers die Oberhand erhalten. Die Polizei versuchte, dem Neger zn Hilfe zu kommen. Der rasendgelvorden? Schwarze hatte aber offenbar die guten Absichten der Polizei nicht verstanden, da er eiil Messer zog und einein Polizisten eine schwere Wnn« de beibrachte. Jetzt stürzte sich die Masse der Case-Besncher auf den Neger, schlug ihn zu Boden nnd lynchte ihn. Es ist das erste Mal, daß ein Neger in Europa gelyncht wor den ist. Revolution in der Schul» Schiilerjnrys in Ruhland. Die Sowjetregierung hat neuergings eine Verordnung erlassen, wonach die Auswahl der Lehrer und Professoren in den höheren Schulen von nun an besonders streng durchgeführt werden muß. Voiit nächsten Schuljahr an müssen alte Universitätsprofessoren eine öffentliche Prü-sung vor einer — Schülerjury bestellen. Die Schüler sind berechtigt, durch einfache Frageil festzustellen, ob der betresfende Lehrer würdig ist, ihnen Unterricht zu geben oder liicht. Die ersten Versuche haben bereits be-gonneil; der vergangenen Woche sand eine Prüfung in der Leningrader Universität statt. Das Publikum bestand aus vorwiegend kolnlnnnistifcher Jugend und Delegierten verschiedener Organisationen. Die Professoren nnkßte zunächst ihren Lebenslauf erzählen und ihren Anteil aii der Förderung der Sowjetunion angeben. Ein alter MoSfaner Matbematikprofessor namens 'Guernett fiel inlrcb. Auf' die Frage nach seiner Politische Anschauung erklärte er sich als neutral nnd inipolitisch. Ein anderer Gelehrter, Professor RimskN'-Korsakoff weigerte sich, vor einer die Materi? nicht beberrschenden Zuhörerschaft die Prüfung abzulegen. Auch an d?r Moskaner Uiiiversit'ät faiid eine derartige Prüfung statt. Von lS0 Kandidaten wurden nur 80 zugelassen. In der polytechnische«! Schule wurden 100 Lebrer geprüft. Zugelassen wlirden 70. Interessant ist, daß einer der größten Gelehrten Rußlands, der Historiker Kareef, „durchgefallev* ist. - - Witz und Humor Anziiglich. „Wissen Sie es schon? Unser Badearzt^ der Sanitätsrat Berger, hat einen Band Gedichte herausgegeben!" „So? Na, der will es wohl jetzt niit hyp« notischen Kuren versuchen?" Lakonisch. Untermieter: „Sie wollen mich alss der rückständigen Miete ivegen an die Luft setzen?" Wirtin: „Ja!" . Untermieter: „Aber nxls kommt denn dabei heraus?" Wirtin: „Sie!" Aus dem Gerichtssaal. Richter: „Der Angeklagte weigert sich, die Strafe zu zahlen, denn er bchauptet, Sie hätten ihn nicht darauf aufinerksaln gemacht, daß das Baden auf der betreffenden Stelle verboten ist, obgleich sie zugesehen haben, wie er sich auszog!" Gendarm: „Das stinnnt, aber das Auö ziehen ist ja nicht verboten!" Die Erlösung: „Ist Ihr Schwiegerv-a!?^ sehr heftig geworden, als Sie ihm die heimliche Hochzeit beichteten?" „Heftig? Ich sage Ihnen, er hat mir bald die Hand abgedrückt." Diese Wohnungsnot: „SchliinmstenfallZ inüsien wir eben bei deinen Eltern wr>hnen. „Das geht nicht, Otto, die wohnen noch bei ihren Eltern." Dummkopf: „Der wievielte ist heute?" „Seheil Sie doch in ihrer Zeitung nach, die Sie da in der Tasche haben." ..Die ist ja von gestern." ai^ ni K'i Kl sef Ri au a. Tonntag, tken ?2. ZeptemVer 1SZÄ. ^^üiriborer ^tiiliillter /^«Zcale Dem Herbst entgegen! Kaum merkbar hat sich der Herbst herein« geschlichen. Gerade in diesem Jahr, in dem wir mit dem herrlichsten Herbstwettcr be« dacht wurden, fühlte man kaum, daß der Eontn»er zur Neige gegangen ist, und lvcnn nmn es niäit an den immer kürzer werdenden Tagen merken würde, könnte man glau« ben, da^ nian sich nock) immer im Hochson?-mer befände. Allerdings, bei Tage spendet die Sonne auch weiterhin nock) angenchme Wärnre und nur wenn die Dämuierung naht, fühlt MM!, wie plötzlich ein starker Temperaturwechsel eintrit. Äuch 'die Natur beginnt schlxi ein anderes Kleid anzuziehen. Noch vor wenigen Taqen prangten die Bäume im Schmuck tiefgriinen Laubes, aber Plötz lich und überraschend hat der grv^e Maler tief in seinen ?^arl>entopf hineingefas;t und eine vielgestaltige Buntheit übcr die Natur ausgegossen. 5^ute schimmert ichon daS Laub in braunen Farbtönen aller Schattierungen. Es beginnt sich allmählich zu röten llnd wenn hie und >da einmal ein Äindstof; durch die Aeste fegt, treibt er flatternde Vlät-ter vor fich her. Tic Strassen bedecken sich allmählich mit fallenden: Laub und nohamr Zerbinek aus Zgornja Sv. Kungota, ^Mrtin.Hermah aus Selnica, Josef Kolman aus Hoee, Johmin KirbiS auS Nai^se, Fran,z Ktern aus Frani, SreLko Robiö aus Ruse, Viktor Glaser aus Sv. Lovrenc a. B-t Alois Schicker ans Sv. Marjeta a. d. Maribor, den 21. September. P., Franz FraS aus Dobrenje und Jakob FlorjanLiö auZ Sv. Miklav?. Die Rowenblgfett einer neuen SebSranstalt Mit der Eröffnuilg der Gebäranstalt im ehemaligen Sanatorium in Petrovo selo hat die Kreisselbstverwaltung untcr der umsichtigen Leitung des .Herrn Kreiskc>mmissärS Dr.-Leskovar seinerzeit im Gesundheitswesen unseres Kreises jedenfalls einen wicht! gen.Schritt nach vorwärts getan. Die Gebäranstalt, nahm unter dem i^währten Primaria! des bekannten und ersolgreicl^en Gynäkologen Herrn Dr. Benean einen ungeahnten Aufschwung. Tie Folge davon war, daß die zur Verfügung stehenden Räume sich bald als zu klein erwiesen. Die Notwendigkeit einer neuen großen Gebäranstalt wird täglich dringender. Es wäre daher Aufgabe der maßgebenden Faltoren, sich unverzüglich an die Lösung dieser brennenden Fragc heranzunmchen. Wie wäre eS, wenn nran das Gebäude, in dem sich jetzt die Gebäranstalt befindet, für daS .Kinderspital oder das zu errichtende Gesundheitsheim der Stadt Maribor verwenden würde? Wir wollen damit keineswegs einer Lösung vorgreifen, doch glauben wir, daß die Frage der Errichtung einer neuen großen Gebäranstalt zusamnien mit der Gründung einer geräumigen Irrenanstalt allen ill'rigcn Fragen dieser Art vorangehen nlüßte. cppicnnAUZ ovei^oi / v»icmoi!7 vii.>.lsc pneisei Slnweldung des neuen SranManer-Srledhofes Morgen, Sonntag, den 22. d. um 16 Uhr findet die feierliche Einweihung des neuen kirchlichen Friedhofes der Franziskanerpfarre in Pobre^je statt. Die Einweihung nimmt Herr Fürstbischof Dr. Karlin vor. Ter neue Gottesacker, der sich neben dem städti-scheir Friedhof befindet, uinsaßt ca 30.000 in''. Die bisherigen Kosten belaufeil sich aus rund 400.000 Dinar. zo Äahre Srobtiichiesei Votoeni» Am Fuße des Kalvarienberges. in einer herrlich gelegenen Lage, erblickt man schon von weitem daS Wahrzeichen einer Fabrik, den Schbot der bekannten Großtischlerei des .Herrn Ferdinand P ? t o ö n i k. Dieser Tage waren eS nun dreißig Jahre, seitdem Herr PotoLnik die zugrundegegangene Tisch lerei Rieser übernommen hat. Ter neue, umsichtige Unternehmer brachte die Firma dank seiner außerordentlichen Tüchtigkeit so wie der reelen und soliden Gescj^stsgeba-rung bald aus eine respektable Höhe. In wenigen Jahren stand ein Musterbetrieb, der 'in dieser Branche nicht nur in Maribor, d. h. in der engeren .Heimat, tonangebend wurde, sondern größere Aufträge auch von auswärts, wie z. B. aus Trieft, Görz und Zagreb erhielt, die das Unternehulen stets zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeber durchführte. .Herr Potoenik spezialisierte sich dann aucli für die Mö-beltischlerei nnd hat u. a. naä) denl Umstürze sämtliche Banken und ähnliche Unternelunungen in Maribor, Eelje und sogar Zagreb bestens eingerich. tet. Es braucht wohl nicht besonders betont zu werden, daß der geschäftsgewandte Jubilar auch bei Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen stets als Sachverständiger herangezogen wird. Dem tüchtigen ulld allseits geschätzten Geschäftsmanne entbieten auch wir recht gerne die' herzlichsten Glückwünsche zum schö nen Jubiläunl, lvobei wir auch den Wunsch zum Ausdruck bringen wollen, daß sich daS altrenommierte Unternehmen, daS heute ton angebeird in dieser Branche ist, auch noch weiterhin so gedeihlich wie bisher entwickeln möge, zur Ehrc: seines Eigentümers und nicht zuletzt auch zur Ehre der heimischen Wirtschaft! Schwurgericht Das zweite Todesurteil Die Hauptverhandlung gegen den 29jäh-rigen Josef Glas, der wegen Raubmordes, begangen ain 10. März d. I. am Viehhan-dler Jakob ^ irovniI aus Lanca vas bei Ptuj, angeklagt ist, wurdc. gestern nachulittags fortgeseyt. Tie vorgeladenen Zeuaen wie auch die zur Verlesung gebrachten Aussagen von zahlreichen Zeugen in der Voruntersuchung belasteten fast ohne Ausnahine den Angeklagten, der nach wie vor seine Schuld in Abrede stellt. ?!ach den Reden des Staatsanwaltes S e-v e r und des Verteidigers Dr. LasiS bejahten die Geschworenen die erste Zchuldfra-ge auf Mord mit 10, die zweite auf Raub ebenfalls mit 10 Stiinmen und die dritte auf Entlockung von Beträgen unter 1000 Dinar durch Vorspiegelung von Brandschaden einstimmig, während die letzte Schuldfrage auf Betrug inl Betrage von über 1000 Dinar einstimmig verneint wurde. Auf Grund dieses Verdiktes wurde Josef Glas zunl Tode duräi den Strang verurteilt. Ter Angeklagte meldete die Nichtigkeitsbeschwerde an. Dergkwaltiaung .Heute hatte sich der ^7jährige, verheiratete Nealschulprofessor i. R. Hilarion Tofan aus Maribor n>cgen Vergewaltigung und öffentlicher Gewalttätigkeit zu verantworten. Te^i Vorsitz führte LGR. Zemlji V» tanten waren BR. M iklu« und BR. S e-uica. Tic Anklage vertrat Staatsanwalt Sever. Tie Verteidigung lag in den Hän-d«^n des Rechtsanwaltes Tr. Kodernian. Als Sachverständige fungierten die Gerichts-ärzt(> Tr. Iureöko und Tr. Zorja n. Tie Verhandlung wird geheim durchgeführt. Der Angeklagte kam ans der Bukowina, wo er sich bis zum Kriegsende als Mittelschul Professor betätigte. Nach dem Umsturz kam rr nach Maribor, wo er die jugoslawische Staatsbürgerschaft erlangte und an der hiesigen Realschule, unterrichtete. Ter Angeklagte war eill sonderbarer Mann. Er litt an Verfolgungswahn und beschwerte sich wiederholt bei der S»og«i» St« von ^ ^ ZLeAlür Vkvakabrik (»., 8llboLv«V ^Ilcinvertretun? für .^llciiivertretunN^ kür Lelje: v. .Vllejuvertretun!? kür I^iaribor: . Numln^ 'SSA. Stl«tKanwaltschaft em«.n anonymen Brief eines Merden. Die Feierstunde beginnt pünktlich um 8 Nhr. nl. Zur Unterbringung der Schulkinder aus dem Magdalenenviertel. Die Mädchen-volksschule inl Magdalenenviertel ist gegen-wärtig derart überfüllt, das; einige Klassen di<.ser Anstalt in der Madchenvolksschule in der MikloSiöeva nlica, also anl linken Drau« ufer, untergebracht werden nu'issen. Jni Sinne einer diesbezüglichen Zuschrift ergeht nun PN die Schulleitung das Ersuchen, bei der fluswahl der Schülerinnen dieser in anderen Schulgebäuden unterzubringenden .Klassen in erster Linie jene Kinder zu bcritcksir^ tigeu, die im Magdalenenviertel in der Nähe der Reichsbrücke wohnen. Dadurch hätten die ^Nnder einen kürzeren Weg zur Schule zu-rückzulegen, andererseits wäre dadurch den entfernter wohnenden Tchülerinmn, wie z. B. aus den Kolonien, die Möglichkeit geboten, die Stwmmschule nebe«i der Magdale-nenkircl)e zu besnchen, wodurch ^iesenKindern der täglich mehrumls zurückzulegende Weg N7N fast eine Biertelstunde verkürzt würde. Es goht jedoch nicht an, das; die etwa am Kralja Petra trg wohnenden Kinder nur den Weg über die Brücke und den .^>auptplah zurückzulegeit hatten, während die Kolonie-kinder eine halbe Stunde weit gehen ulüs;-ten. ut „Sherlock Holmes" in Maribor. Dieser Tage a^bsolvierte das bekannte ArtDeu-paar Sherlock o l iu e s und M a-^ a ni ni e Eleonore ein kurzes Gastspiel in: Cafe „Europa" und fithrte aus dem Gebiete der inodernen Zallberei wirklich erstklassige Nummern vor. Ein Zeichen, d^s; die Magie noch innner im Vordergründe des allgemeinen Interesses aller Volksschichten steht, ist 'darin zu sehen, daß die verblüffenden Vorführuugeu an jedem Abend das Cafe füllten und daß die Gäste vollauf auf ihre Rechnung kamen. Den Clou des Abends bildete wohl der sprechen de .s') u n d, ein Meisterwerk der Dressur, sowie die verschiedeneu Hundevorführungen. Wie wir hören, wird das Artistenpaar auch in anderen Orten des Kreises Maribor Vor filhrllngen veraustalten. - n:. Der heutige Wochenmarkt war wegen bes s 6) l e ch t e n Wetters nur unt-lelmäf;ig beschickt und besucht. Die Uuige-dungsbauern brachten aus ö Gemeindeil auf Wagen (am gleichen Tage des Vor-^hres auf 28 Wagen 70) geschlmil)tcte Schwei ile, ferner oiu<. Kalbin, lZZ Kilo Schweins-iungen, 15 Kilo Leber, 7l> Kilo Darmfett ,nd l? Kilo Schweinsmagen auf den Markt k>ie Zufuhren beliefen sich ferner auf 11 Wa ien verschiedener Gemüsesorten und 5i Waten Obst sowie auf etwa 2l)0 Stück Geflü-lel. Die Preise für Fleisä) und Gemüse blie- ben mehr odtr weniger unverändert, sind jedoch für Obst weiterhin im Fallen begris-fen. Sonderbarerweise zogen die Geflügel-preise etwas an. m. Waldläufer! Sonntag, den 22. d. M. findet um 10 Uhr vormittags in der Realschule die Jahreshauptversammlung des Stannnes „Die nördlichen Wigwams" statt. m Inständige Bitte an edle Menschen. Bei Slovenska Bistrica leibt eine alte, kraftlose Frau inl größten Elend. Der Mann liegt schon monatelang krank darnieder und der Sohn leidet ebenfalls an einer unheilbaren Krankheit, iv«lcl)e ihm jede Verdienstmöglichkeit nahm. An nrildtätige Menschen ergeht nun die instän'dige Bitte, der armen Frau durch Zmvendungen ivelcher Art lm mer zuHilfe zu kommen. Insbe-sondere sind auch Lebensmittel und Kleider erwünsck^t. Die Gaben wollen an die Ndreffe: Therese Sattler, Nova gora 52 bei Slovenska Vl-strica gerichtet ^verden. Vsuerkakte, elex3nte 12562 ^xu-dllttxsten Prel5en, neu ein^etrokken! IS vsuerkskte 8ckuke Wr den Lcduibeclssk. m Wetterbericht vom 21. September 3 Uhr: Lustdruck 730, Feuchtigkeitsmesser -1-7, Barometerstand 730, Tenlpcratnr -i-12.5, Windrichtung WO, Bewölkung ganz, Niederschlag: Rogen. m. Den Apothekennachtdienst versieht von morgen, Sonntag n,itta.g bis nächsten Sonntag mittag die „Schutzengel"-?lpvthcke (S i r a k) airf der AleVsandrova cestn. - lkroemer-Schiilerin erteilt Klavierunter richt. Anzufragen, GospoSka ulioa 40, I. St. * Uhren, Goldwaren auf Teilzahlungen. ^Nger, Maribor, Gosposka ulica 15. 32!tt * l. (lelsvsko Kole8ar8ll0 clruZtvo zca Rlovenijo. centrsls ^«ribor, vtranstaltet N'ie alljährlich, auch Heuer eine Tanzschule, U'elche bisher die besten Erfolge aufzuweisen hatte. Beginn der Tanzschule am 2. Oktober. Die Einschreibungen finden jeden Donnerstag uud Sonntag vormittags im Ver-einslo'^le, Gasthaus „Zlati konj" oder aber zu Beginn der Schule in der Gambrinus-halle statt. Der Au^'chus;. 188 » Radfahrer „Edelweih".Weinlesefest. Wir begrüßen lebhaft die ilns zugekommene Nachricht, daß der Radfahrerklub „Edelweiß 1900" wieder einent Fefte rliftet und zwar am Samstag, den 12. Oktober im grosse« Unionfaale. Die Edelweißler werden ihren (kästen wieder ein Tanzfeft bieten, wel--cl>es die vorherigen an Stimmung noch übertreffen wird. Der Klub hat die richtige .Hand dazu, das Arrangement derart zu treffen. Mitglieder des Klubs werden das Publikum mit einmn Radfahrerreigen begrüßen. Vier Musikkapellen. Die Borarbeitcit ivnrden be-reits in Angriss genommen. Separate Einladungen tverden kasfenen Einrichtungen, die Ausrüstung der Versucl'sanlagen und Praktiken lassen jetzt in Bezug auf Zweckmäßigkeit d^'r Anordnung uud Vielseitigkeit des Lehrmaterials für die Elektro-und Maschinen-Ingenieurschulc kaum etlvas zu wünsckM übrig. Das neue Werkzeugmaschinen« und Werkstoff-Laboratorium (Festigkeitsprüfung, Metallographie und Betriebstechnik) zeigen sich in recht schmuckem <^ewande. Die anhaltende Steigerung der Besuchsziffer unferer e r st e n deutschen Ingenieurabteilung für Flugtechnik nnd Automobilbau ist im Lchrersolg und iu der Tatsache begründet, daß die Absolventen in der Industrie aern Aufuak^me isindeu. weil sie den Anfordenlngen der Praxis gerecht werden. Vom kommenden Wintersemester an steht dem Institut zur fliegerifchen Weiterbildung ein Leichtflugzeug L 20 zur Verfügung. An sämtlichen Abteilungen dcr unter der Leitung von Prof. Huppert stehenden höheren technischen Lehranstalt beginnt das neue Semester am 9. Oktober. * S. K. Zelezniöar-Tanzfchule. Mit 1. Oktober eröffnet der S. K. ^elezniLar in !^e: Gambrinushalle seinen allseits beliebten Tanzkurs. Tan.^nde sindeu jeden Dienstag und Freitag statt. Anmeldungen werden im Geschäft V. K o s i am Kralja Petra trg entgegengenommen. - . sInlZ ll!o besten Lckuke! * Die Genossenschaft der Schuhmacher in Maribor gibt hiemit den Mitgliedern bekannt, daß die vierte ordentliche Lehrlingsund Gesellenprüfung am Sonntag, den 13. Oktober d. I. stattfindet. Die Gesuche um Zulassung zur Prüfung sind bis I. Oktober in der Genossenschaftskanzlei in Maribor, OroSinova ul. 0 zu erlegen. * Tanzschule des alt in Eelje, Milo^ L e v-st i k, Lehrer i. R. in Celje und Fortunat K o n e a n, Pfarrer in Sv. Pavel pri Pre boldu, zu Mitgliedern des BezirksstrasM-auÄschusses Celje. c Musikalische Feierstunde in der evangelischen Kirche. Die bekannte Wartburggilde veranstaltet am Don/ierstag, den 20. d. M. Nlu halb 0 Uhr albends in gimentSkommandanten .Herrn Obersten V. K o st i 6 geleitete Hauptversammlung ab. Herr Oberst K'o^tiä sprach über die Be!!c'n-tung und Verbreitung des Schützensportes und erläuterte die Vereinssahungen. ^'ei der Wahl wurden folgende Herren in den Ausschuß gewählt: Obmann: Oberst !sosti<'; Obmannstellvertreter Major VuLinil!: Ausschußmitglieder: .Hauptmann Slekovec. Bezirkshauptmann Dr. .Hubad, Primarius Dc. Rebernik. Prof. Fr. Mravljak, Landesgerichtsrat Dr. L. Vi6ar und Sparkkafsense-kretär I. Krause. Zeit und Ort der Schief;-Übungen wird der neue Ausschuß bestini-men. c Freiwillige Feuerwehr in Celje. Ten Wochendienst versieht von Sonntag, den 22. d. M. bis einschließlich Samstag, den 26. d. M. der 2. Zug unter Kommando deZ Zugssichrers Herrn ^osef PristoSek Telephon Nr. 99. c Den Apothekennachtdienst versieht von Samstag, den 21. d. M. bis einschließlich Freitag, den 27. d. M. die Apotheke „Zum Adler" an: Hauptplatz. " Bei verdorbenem Magen, Darmgärungen, üblem Mundgeschmack, Stirnkopfschmerz, Fieber, Stuhlverhaltung, Erbrechen oder Durchfall wirlt fchon ein Glas natürliches „Franz-Iosef"-iBitterwafser sicher, schnell und angenehm. Namhafte Magenärzte bezeugen, daß sich der Gebrauch des „Franz. Josef-Wassers für den durch Essen und Trinken überladenen Verdauungsweg als eine wahre Wohltat erweist. Das Franz Jofef» Bitterwasser ist in Apotheken, Drogerien und Spezerei>handlungen erliältlich. lL —-- Kino Union-Kino. Bis morgen, Sonntag, wi^d noch das herrliche Drama „Die heilige Lüge" (Mutterliebe) nach dem bekannten Roman der dänischen Schriftstellerin Karin M i ch a e Iis vovgo^'hrt. In den Hauptrollen Otto Gebühr, Margarete Schlegel und Hans Brausewetter.— Montag setzt der unterhal. tende Sportsilm „Äe elf Teufel" mit Evelin Holt und Gustav Fröhlich ein. — In Vorbereitung der größte Ufa-Mvnumentalfilm „Schwester Maria". Das Drama einer großen Entsagung. Burg-Kino. Bis Sonntag wird das gen>iil-tige Drama „KvnigSmark" mit Hugu-tte DufloS und Jaques Catelain « als .Hauptdarsteller vorgeführt. Diese? Meisterwerk der modernen Filmkunst konnte bei 'der großen FilmauSstellun^z ' in Paris im Vorjahre den ersten Preis ernxrben. In Vorbereitung: „Der Hund von Baskerville" nach d. berühmten Roman von (5onan Doyle. GregorLiLeva ul. 6 (1. Stock). Ordinationsstunden: Dienstag von ^18 bis ^19 Uhr und SamStag von Z^3 bis 9 Uhr (vorm.). * j^erltvilrälzv ^rz:nvi. Line äer einxenartis8ten ^r^neien, ciie im 17. un6 18. ^akrl^unäert nocli xedrauc:kt vurcien. ist ?>veifollo8 das merk>vüräixe leer-xetränic. Dieses >vur^e von enxlizeken jV^atrosen, unä z:>var nur vl)n Zvlcken. clie nacl: Virxinia reisten, bei soeensnnter Lnxbrüstixlceit «etrunken. Zubereitet >vuräe dieser »l'tieertee«. indem man ^erscknittene, in leer «etauclüe Lcliiffs-teile mit leociienciem Nasser überxoss. Dieser ^bsucl wurcle dann xetrunleen und soii sicii als Hustenmittel sekr eut ize-wäiirt Kaden. Dkne Z^^veikei l^atten die ° jV^atrosen xut beodacktet: die moderne i ^Vissenscilait Iiat erst viel später festgestellt. dalZ in der lat leer und teerünli-eke 8ubstan?en einen ausserordentiiLli eünstixen Linkluss suk I^unxenerlirsnliun-sen besitzen. Die modernen Heilmittel wie Lressotal und vor allen das deliekte und wiriissme Hustenmittel Xresival 7-ei> xen. in ilirer ^usammensetüunx dem leer üiinliciie Lubstan^en. Vor dem alten al)-8c:lieuijcllen leertee der enxliscl^en trosen l^aden sie das voraus, dass es appetitiiciie ?ui?ereitunxen sind, die un» t?enelim sciimecken, so dalZ sie auck von IZii» Sport am Sonntag tlm 8 Uhr: Iugendspiel „Rapid" gegen „'^clezniear" am „^«zmöar"-Platz. (Schieds richter Berqan t). Um 13.3ll Uhr: Juqendspiel „Maribor"— „Rapid" auf dem „Rapid"-Platz. (TchiedS-rlchter Fischer). Um 14 Uhr: Großes Herbstttaibrennen auf der Rennbahn in Tezno und Start zum „Edelwei^".^traßenrennen beim „Eichkatz-:!-wirt". Ilm 15 Uhr: Pokalfinale „Primorje" j^en „Mari^bor". (Schiedsrichter Mohorko). Marworer Herbfttrabfadren Borschau für den letzten Renntag, Sonntag, den 22. September. Morgen, Sonntag, werden die Herbst, tralb-faihren fortgesetzt, beziehungsweise finden ihren Abschluß. Es ist selbstverständlich, daß speziell heute von den Pferdebesitzern alles aufgeboietl werden wird, um noch einen Sieg zu lan. dsPodar" und „Süsses Maust" sein wird. Für das Trosthandirap ist eine Voraussage nicht m'^^lich, da die Distanzen der einzelnen Psetde erst «uf der schwarzen Tasel lierlautl'^art werden. Aus Nbltzkreisen uird vernoinmen, 'daß dieses Rennen von „Vibi", „c^ospodar", „Mirica" oder „For-tilnn" gewonnen werden muß. ^ür den „Preis von Zagreb" (Doppel-spnnnuhandicap) ist auch sehr schn>er eine Voraussage zu uiachen, da die Distanzen -sileich wie l'^iiu obigen Rennen auf der stbmavzen Ta^el erst verlaut^bart werden. Aii'unehmen ist. daß die t^spanne Lippitt, Flsj^'i^. ssora/ija, Dir. Novak un'd Mih. um die Siegestrophäe kiimpfen werde«. Sckiluße wird noch auf die Besucher-auki!i.'!-?''.,-.il ^i'niacht, i?o ledem sucher die Möglichkeit geboten ist, für l!) »at«t Ic»rt«a imr-rkrlc-rtsudürv.pntatlr-ta Ilttrlbor» ^ivItiUnckrov« ««»t« 55! D'nar ein ?l"ennp'erd '.'rzw ^en l^genw'ri von Dinar — zu gewinnen. Der Üos-gewinner erhält den Betrag nach dem l.ten Rennen bar ausbezahlt. Es verscilime daher heute am letzten Renntag niemand, das Rennen zu besuchen. Ständiger Autobusverkehr ab 15 Uhr von der „Velika kaoarna". Da< Vokalfinalt „Primorje"—„Maribor". Die .^^erbstsaison unserer Fußballer jetzt morgen gleich mit einem Schlager ein. Der Unterverband war nämlich gezwungen, daS Endspiel um den Unterverbands-Pokal Heuer nach Maribor zu verlegen und so treffen sich morgen am „Rapid".Platze der Meister von Slowenien „Primorje" und unser l^^reis lueister „Mari'bor" wie'der in einem überaus wichti^n Spiel. Bereits im Vorjahre, als es uin die Meisterschaft von Slowenien ging, lieferten sich beide Mannsschaften den härtesten Kampf und so laßt auch die diesjährige Begegnung neuerdings den schärfsten envarten. Das „Sbelwet?"- Straßenrennen Für das morgen stattfindende Straßenrennen unserer „C'deliveißler" herrscht bereits in Radsportkreisen' das regste Interesse. Die zahlreichen Rennfahrer befinden sich gerade zur^^it infolge der überaus günstigen Trainingsmi^glichkeit mn Gipfel ihres sportlichen Kijnnens, sodaß das Rennen in sämtlic!^n Kategorien den schärfsten Kanips erwarten läßt. Insbesondere im Hauptrennen rechnet man mit einem Massenstart. Die besten Siegesaussichten iverden den tüchtigen „Perun"-Fahrern sowie den i:r-lprl^bten Kälnpen dos Alpenländischen Rad. sahrerbundes^ aus Graz eingeräumt. Selbsk verständlich gehen auch unsere strammen „Edel:veißler" mit großen (Chancen.in den schweren Kampf. Während des ^Rennens wird die bekannte Feuenvehrkapelle aus Pekre konzertieren. Äe Preise, die bereits im Schaufenster der Firma C ve r l i n ausgestellt sind, iverden abends um 20 Nhr im Klubheim zur Verteilung gelangen. Die Bevi^lkerung wird ersucht, den Wettbewerbern beim Passieren der Straße entgegen-zirkommen. Bei ausgo^wchen schlechter Witterung findet das Rennen am nächstsn schönen Sonntag statt. Der Start erfolgt um 14 Uhr. : Mitteilung des M. O. Das Auswahl-teanl gegen Klagenfurt setzt sich aus dtn Spielern Pelko, Barloviö, Kurzmanu, Simmerl, Frange», Seifert, Konrad. .^ljppstät-ter, Tergletz, Wenko und Schmiedt zusaui-men. Sämtliche Haiben sich um 5» Uhr morgens aui Hauphbahnhose einzufinden. — Der Sekretär. : S. K. Rapid. Die erste Jugend spielt morgen in der Aufstellung Hermann, Dre« mel, PodjaverkZek, Straup, Burndorfer, Gaiser, Zorzini, Golinar 1 und 2, KampiL und Türk um 9 Uhr am „2elezniear"-Platz gegen die ,.Eisenbahner".Iugend. — Die zweite Iugendmannschaft bestreitet uni 1.? Uhr auf dem „Rapid"-Platz ein Freundschaftsspiel gegen „Mari'bor". Anzutreten haben die Spieler Gustl, Kristan, Podjaver-8ek, TomKiö, Frange», Dvor^ak, Straub, Peserl, Seviöek, PodjaverZek, Filipik. Kac-jan und Beno. Die Spieler, die sür das Städtespiel gegen Klagensurt in Betracht kommen, haben sich um Uhr morgenS am Hauptbahnhofe einzufinden. : S. K. Zelezniear. Das Gastspiel gegen „Ptuj" bestreiten morgen, Sonntag, die Spieler Logar, Dasko, Nendl, FrangeA, Leben. Tropp, Tscheppe, Strah, SinkoviL, Gnrber, Harich; Ersatz: Gabriau. Zusammen kunft um 12.30 iul Vereinsheim. Reisebegleiter Herr S t n k o v i L. — Der Ausschuß. Gymkh^na.veranstaltunq in Zagreb. Die Mitglieder des Automobilklubs des Königreiches SHS sowie alle übrigen Automobilisten und Motorradfahrer werden auf die interessante GMkhanaveranstaltung (Geschicklichkeitsfahren), inelche die Sektion Zagreb des Antomobilksiib? am Sonntag, den tt. Oktober in Zagreb um 1 Uhr am Sportplatze des ?vortkli,kis „Eoneordia" durchführt, aufmerksam gemacht. Die Bedln gungen mid Anmeldeformulare stehen ^en Interessenten bei der Sektion Mari bor des Autoflubs (Trg svobode .'!) zwecks Einsicht zur Verfügung. Volkswirtschaft Bedeutende Hebung der jugoslawischen Auesuvr Nach st>atist>schen Daten der Generaldirektion bezifferte sich die iugoslawiscl>e Ausfuhr im Monate August d. I. auf 1.006,190.701 fim gleichen Monat des Vorja'hres Mli Millionen 80i.2W( Dinar, somit um 312 Mil-lionen .^9.438 Dinar oder 45>?6 mehr. In den ersten acht Monaten des laufenden Jahres betrug die Gesamtaussuhr rund 4.0 Milliarden Dinar, d. s. um 743 Millionen Di-nar oder 19.1.'>^ mehr als im gleichen Zeit abschnitt des Vorjahres. X Las neue PalaiS der Poftfparlasse in Ljubljana, ein uionumentaler Bau ou öer Al<>tsm^>drova cesta, neben dem „Narodni dom", ist fertiggestellt und wurde Samstag seiner Bestimmung entgegengesührt. Der Pa last kostete rund 7 Millionen Dinar. X Borstenviehmarkt. Maribor, den 20. September. Der Auftrieb belies sich auf 407 Stück. Die K'auflust war sehr lebhaft; verkauft wurden 283 Stück. Es notier(n per Stück: 5—6 Wochen alte Jungschweine Din 100 bis 125, 7-9 Wochen 200-300, 3 bis 4 Monate 350—450, 5 bis 7 Monate 480_i>20, ^ bis 10 Monate 550—750, einjährige 780 bis 1200; das Kilo Lebendgewicht 1l)..^0—12 und Schlachtgewicht IK^-IZ. X Der Heu- und Gtrohmarkt in Maribor entfiel heute wegen regnerischen Wetters. Allerlei Der Vapagel als Leuge Es gi^t sehr viele Menschen, die Papageien aus i>crschiedenen Gründen nicht lel-den könuen. Zu >diefen u>ird nun auch ser Prager Gastwirt Prae^ek gehören, der aber einen >besoiideren Grund si'tr seilie Miwi'gun.i g^gen den "sprechenden Vogel" anAeb-^n kann. Er n>ar Eigentün^er einer großen Mahnung, die er, !da er Junggeselle ist, zuui Teil vermietete. Eine ältere Dame lobte Jahre bei ihm in Untermiete. Aber eines Tages gab es )vcgen der Lichtrcchnu,:g Diffe renzen und der Gastwirt setzte seine Mieterin vor ldie Tür. Wiedersehen vor Gericht. Herr Praest hat nämlich nicht nur, wie die Klägerin b> hauptet. grundlos gekündigt, sondern auch ihren Papagei für die Differenz von 70 Kco nen der Lichtrechnung als Pfand Aurückbe-halten. „Der Papagei gehört doch unr," entrüstete sich der Beklagte, „er ist niein;>ersönlich..'s Eigentunl, ich habe ihn von n:eincr ANste-rin schon vor einem hal!ben Jahre gekauft." Die Klägerin wollte gerade in einen Wein-krmnpf ausbrechen, als der Richier sie be-ruhigte und vorschlug, den Papagei als Zeil gen zu veruehmen. Der Papagei lvurde herbeigeschasft. Die alte Dame mußte au den K'äsig herantreten und dem Bogel den Finger hinstrecken, „l^u. ten Morgen, Mama! tauten Morgen, Mama!" schrie der Papagei ein paarmal .ind tobte in seinem Käfig vor Wlet^rsehenSkl^n-de. Als sich aber Herr Praezek auf Bef'hl des Richters dein Käfig nur näherte, fauchte der Patxigei ein langanbaltendes, müteu-des „jirrrr!" und schlug wild mit den Flu-geln um sich. Die alte Dame weinte, der Richter lacht?, Herr Prae^ek ballte die Fäuste. Die wahre Besitzerin des Papagei? wann den Prozeß. Der schtSfrlge Napoleon Auf eine bisher kaum bekannte oder beach tete Eigenart Napoleons de? Ersten macht das Fachblatt der italieni^srhen Aerzte aus-mertsmn. (ts handelt sich uni eine krank-liewcglichen und leidenschaftlich erregten Kaiser fiel seiner Unlge-bnng .zuerst in den letzten Monaten des Unglücksjahres 1813 ank. Er schien mich selbst seelisch darunter zu leiden, denn es wurde beo'bachtet, das; er, n>enn er sich nach eine'n solck)en Zustnnid allein glaubte, still vor sich ^iml^inte. Jnt J^rhre 1815 zeigte sich diese Schläfristkeit schon sehr häufig. Während er friiher mit wenigen Stunden Schlaf, die oft noch unterbock)<'n wurden, ausgekommen war, schlief er jetzt manchmal bis zu 15 Stunden. Der Schlafdrang mar so stark, daß er ihn sogar wäliend der Schlacht von Waterloo, die doch über sein Schicksal entschied nicht überwinden konnte. Der Mar. schall Eanrobert erz^ä'hlt in seinen Menioiere folgende Anekdote, die er allerdings nicht selbst miterlBt hat: Der Marquis De Mon< treal zog bei Beginn der Schlacht imt eineiu Grenadierregiment an d^m .^.>äuschen vorbei, von aus Napoleon ldie Schlacht lei-tete. Sie sahen den aiser hoch zu Roß un-boniegt wi« eine Bildsäule. Das Regiment rief „Vim' l'emperenr!" M'er der Kaiser hörte es nicht, er n>ar z-u Pferd, den Kopf in ldie Hand gestützt, eingeschlasen. Dieser Bericht bestätigt durch z^vei Generäle, Turene nnd Monlholon. t>ie beobachten konnten, wie Napoleon während Schlacht beim Studiuni der Karten mehrmals vor ihren Angen vonl Schlaf über-mannt mit dem Kopf auf den Tisch sank. So rebellierte sein Körper gegen die über-mäs?ige Anspannung, die er ihm in fridhe-ren J-ahren zugemutet hatte. Der Lölve schlief... da konnte es seinem Gegner nicht sckMier tverden, ihn zu besiegen. Humor de< Auslandes :ie: ^Fab(lhaft!^ Er: „Fabel!hVelllmo5t (Uter 12 Dinar). Killiß^e IZzekkenclelii unä snäere Speisen, ?gklseic!ien Lesuci^ bittet 12678 der (isztvirt. suckt ekestens clguemcZe 8telle. Out verk?ierter l^gnä-virt unä Vieti^Uckter. perkekt im ^Valäbkiu u. Oampk-8/tß^ebetrieb. sc^vie öetriedsbuclidaitun^ unä Kor-responäen?, ^zzckinscki'eiber. 6e>verker ikit verlieirgtet unä begjt^t l«nß^jükrlß^e prsxis. Qekl. k^ililnßiebvte untei^ „Oe>vl8»endgtt unä verlüLlick^ sn äie Vervsitunßs äe8 ölattes erdeten. 12688 Zvnnts^, äen 22. Leptemder 1929 I.LVM. l1«0 v«^7vvk518cni»^v8 im <^s»tk»u»e „balitsn". I^iniiartovs ul. 13. ^ucii Mr bek<'^nnt xute vfst-u. Vsclcken6el, ^ascKlNLLicropfen n -niäere.'^e!il5pei8en. 12079 vie aucii liir er^l I^-lturveine ist izestenL gesorgt. Um 7sklreicken Zesuck bittet ciie vsIK»NW>i^IN. ZelkuW" Nmnmer 553. » f Lx^tecAatttttAcot ^ < TfteaterimbMnst Beruhard Shaws licuestcs Stück „The npple Cart" wurde Dienstag in London, noch »>eln di«.' englische Uraufsührung bereits bei den Festspielen in Malvern im August erfolgt war, in Anwesenheit des englischen Pre-inierministerS und anderer Persönlichkeiten mit Erfolg aulsgefül)rt. ! Schnitzlers „Fräulein Else" kommt als Monolog auf die Bühne. Die angekiurdigte Dramatisierung von Llrtkiur Schnitzlers Nlktielle „Fräulein <5lse", die der Dichter selbst besorgen wollte, wird nicht erfolgen. Berliner Deutschen Künstlertheater soll vielmehr die Novelle, wörtlich wie fi«^ im Puch steht, auf die Bühne gestellt werden. Internationale ttritiker-^^öderation. Vukarcst, den 19. Ccpt. Der Internatio« ,iale Kongreß der Theater- und Musiker lie» schloß einstimmig, eine internationale Föderation der Theater« und Musikkritiker mit dem i^itze in Paris ins Leben zu rufen. Ein Fabrikstheater in Moskau. Von sowjetrussisck)ien-libauischen Organisationen ist in Mos^u ein Fabrikstheater unter dem Namen Maxim Gorkis gegründet worden. Das Progrmnm ^er ersten Spielzeit sieht auÄschlie^ich Aufführungen in Fabriken u. (!)ewcrkschaftssck)ulcn vor. , Radio Sonntag, den 22. September. L i u b l j a n a 9.30 Uhr: Kirchenmusik. _ 10.30: Vortrag. --- 11: Vormittagskon- zert.15: Ackerbaustundc.— 15.30: Nach-mittagskonzert. ^ Ä: Zagreber Uebertra. gung. 22: Nachrichten und Zeitangabe.^ B e o g r a d 12.10: Orchefterkon^ert. — 1?.30: Zigeunermusik. — 20.30: Konzert. 22.40: ^rdis Oper „Rigoletto". — Wien II: Symphoniekonzert. — 15.30: Nachmit« LagSkonzert. 17.50: Moderne Kleinkunst. _ 18.50: ^iammennusik. — 20: .i). Ibsens Schauspiel „Hedda (vabler^'. Anschließend: Abendkonzert. — Breslau 15.25: Nach-nlittagskonzert. — 17: Iungoberschlesische Komponist(nstunde. — 19.05: Volkslieder. — 20.15: Abendunterhaltung. — 22.35: Tanz» musikt B r ü n n 18: Deutsche Sendung. — 19: Abendkoirzert. — 20.20: Klavierkon« zert. — 21: Leichte Musik. — D a v e n- t r y 21.05: Militärmusik__Stuttgart 20: Frankfurter Uebertragung. Anschließend: Tanzmusik. — Frankfurt 16.30: Stuttgarter Uebertragung. — 20.30: Abendkonzert. — 23.15: Tanznlusik. — Berlin 17: Unterhaltungsmusik. — 20: Orchesterkonzert. Anschließend: Tanzmusik. — Langenberg 18.25: Lebende Dickster. — 20: Äubers komische Oper „Maurer und Schlos« ser". Anschließend: Nachtmusik und Tanz. — Prag 18.05: Deutsche-Sendung. — 19: Tanznlusik. — 20: Konzert. — 21: Aversen-kos Lustspiel „Selbstmörder". — 21.20: Leichte Mulsik._Mailand 12.30: Mittagskonzert. — 10.30: Nachmittagskonzert. — 20.25: Verdis Oper „Rigoletto". — 22.55: Abendkonzert. — München 17.05: Teekonzert. — 19: Opernübertragung. — 22.45: Konzert- und Tanzmusik. — B n-d a P e st 12.30: Orchesterkonzert. — 17.15: Leick)te Musik. — 22: Zigeunermüsit. — War ch a u 17: Nachmittagskonzert. — 20.30: Abendkonzert. ^ 32.45: Tanzmusik. Ter reiche Bater. „Finden Sie nicht auch, Herr Assessor, das; Fräulein'Erna die reinste Rase ist?" „Gewiß, und dazu so^ar noch eine Moosrose!" k^euer fortsckntt in as nur äurcb einen ein^ixen I'IunclLriff clen Lmpfan? Iierstelien kann. vis bisberixen antennenlosen I^aclioapparate xvaren nur unvollkom-men unä fiir den praktiscben (Zebraucli xve^en ibres xroöen (Ze^vicbtes unä Ltromverbrauekes. c!er lauten, storenäen (Zeräusclie unpraktiscli. Infolge maneelkafter Konstruktion konnten dieselben aucli nickt den ver-5eb!edenen Örtsverkältnissen aneepakt >verden. Herr f'ran? Ks. Oblak liat nun mit seiner Lrkindunx, xveicke aucli bereits patentiert wurde und xelexentlicl, der Ausstellung der I^jublja-naer ^esse, bei allen Lesucliern bereclitixltes Staunen erregte, alle diese /^äneel ausklebessert und der Lmpfanj? ist ideal. In den ^^pparaten sind sämtlicke Stromquellen so^vie aucli der I^autsprecl^er eingebaut ui,d ist das 0e>viclit des Apparates nur xerin? und beträft je nacli der QrölZe 1—10 Kilogramm. In Koffern. Lcliatulen oder I^ecessairen eingebaut bieten diese /^l^pa-rate infolge il^rer leicliten l'ransliortkälngkeit für tieim und Salon 80>vie I^eisende. I'uristen. Automobilisten und Motorboote das praktiselieste und idealste Modell. ^ir >vünsclien userem lieimiselien Konstrukteur ^u seiner Lriin-düng vollsten Lrfolg und möge es iluu gelingen, die I^adioteelnük nocli >veiter ?u vervollkommnei^. 1276 X 0»nk5»suns ffür lile mik erv!e5ene ^ntel!a»kwe sn 6em Verlutte. clenn lek äurcli ?«r I. p. erlitten k»be »vvle lür clle vielen un6 Llumeazpeaäea zpreckt jc!i Luk äiesem V/exe »Ilen liebe» Velv»aäten. ffreunclev unä velctnnten meinen innlxsteo vs>le >u». lllsdezoocier» 6>nlie lcli 6em l^ettn Dr. litr 6le sulopleinäe öelisoll!un^ 50A!e tunx «les Herrn K«pellmel»terz >1. Lcdönlierr. clem (iezAnzvereiae I^leäeltslel, Uer I^reiv. I^euerveiir voa Ltuäenci so-v!e »ilen. 6!e clem teuren Ver5tordenen cZ«5 letrte Oelelte xiden. I-S7, Die tr»ueri»6e Lattin lüoru» 8tern GelntS Druders Frau Von Mora ».Besten. Ein Spätsommerabend. Einer jener A-bende, voll unsagbarer 'ü9Hhmut, die noch von der Verheißung, von der Erfüllung d^s ÄoimmerS in sich tragen — während ihnen schon der Stcni>^>?l der Entsagung aufzZe-drückt ist. Unter de»l alten Ahornbäumen, ganz eingehüllt in Dunkel unld Schweigen, saßen der Mann und die Frau. Beide stumm. Beide in Gedanken versunken, beide wissend, das; ihre Gedanken sich begegneten. llnsicheren Fluges huschten Fledermäuse vorbei. Der Mond zog herauf, die Türme ldes Schloßes in ein silbernes Licht tauchend. So silß und so «schwer dufteten 'die Rosen — wie in keiner Nacht zuvor. — Und dock) — ein .s>auch von Welken nnd Sterben strich durch die Dunkelheit. Jäh zerrisien die dumpfen Schläge einzs Gongs 'die Melancholie dieses Schweigens. — Da fuhr ldie Frau wie fröstelnd zusammen. erhob sich — schritt langsam, niüde denr .Hause zu, ldie Treppe enipor, die in den hell crleuck)teteil Speisesaal sührte. — Wortlos war ihr der Mann gefolgt, mit seinen Au^gen die schlanke Gestalt der Vorans-schreitenden unifangend, liebkosend. Bei Tische irrten «die Blicke >der Frau ü-ber die roten Rosen, «die den Tisch so festlich schmückten, ü'ber das inatt schimmernde Silber, >das geschliffene Glas, das im Lichts des Lusters funkelte. Und sie fühlte den Blick dos Mannes stets auf sich ruhen. Beim Dessert, als sie mechanisch und schweigend ihre Birne zerteilte, zog er das Telegramm aus der Tasche. Entfaltete es mit langsamen Bewegunlgen, breitete es vor sich aulf ^>en Tisch — legte dann schwer seine Rechte i^arauf: „Fälhrst Du sevbst, uui Alexander abzuholen," sprach er mit gepreßter Stimme, „oder soll ich sahren?" „Ewald, sahre Du ich will ihn hier erwarten —" bat sie leise. Und 'dann wieder lange, lange Minuten des Schweigens —^ Bis sie wieder sprach: „Alexander ist so voll Hoffnung — er glaubt fest an seine Genesung — wie er im letzten Brief schrieb, sind die Aerzte zufrieden — er geht ja sogar einige Schritte — auf den?lrm der Pflegerin und auf einen Stock gestützt Ein Seufzer — und wieder Stille — und dann n>sr zwischen ihnen lastete, stand wie ein Phan-loni die Gestalt des .'.uriiclkehrendcn unheil-l'ar Kranken, der ihr Gatte und sein Bruder war. Tic Frau preßte 'die Handflächen aneinander. Ihr Blick streifte den Sch^vager an ihrer Seite. — Dann erhob sie sich jäh, trat hinaus auf die Terrasse. — Draußen stand der Mond schon hoch am Himmel, alles mit seinem umvirklichen Si^lberschein überflutend. — Ein verklärender Schimmer fch-veS te über allen Dingen — ein Schein von Frieden und Ruhe — In den Seelen der 'beiden jedoch stürmte Unruihe, vrannte Sehnsucht und Begehren. Der Mann stand im Türrahmen, sah lanz auf die lichte Gestalt, die anl Geländer d?c Terrasse lehnte — „Gerta!" stöhnte auf — Da wandte sie sich um — ihre Augen tauchten ineinander — sprachen vou ihrer Qual und ihrer Seligkeit — da mar alles was zwischen ihneil. -gestanden, weggerissen inr Entschluß, jede Minute dieses letzten Alleinseins auszukosteir — Und die Fluten der Leidenschast schlugen über ihnen zusaunnen. Und aul anderen Tag lam dcr liccbe Mann hciln — . ^ Kindermund. Die Ällntter hat soeben das Lied „ES ist im Leben häßlich eingerichtet, daß ... . .!" gesungen, und die kleine Erna hat sehr cius-merksam zugehört. „Ach bitte, Mutti," sagt sie, „sing' das Lied von der häßlichen Einrichtung noH einmal!" für Damen, .Herren, Kinder, Strick- und Wirkwaren,' Westen, Pullover usw. zu Ausnwhmspreisen. — JosZp Serec, Maribor, Aleksandro va cesta 23. 11914 5«k«»d HU? Ho 14 Lebende Karpfen» Hechte, Schille, Fogasche, neue Salz. Heringe und Russen tNgNed »u >»»doi> UI^O ci-IZk-'. poioedllK /^k^l.Xsse seii>iLL Zv-Sl'^dl MScN)t?7S>IVKII./^eU!^S OI3 IZ^SIM cil.ocK>v0di8cM Separate ?»rte veröen nlelit »us^exeden. 5ckmef2erlaNt rieben die vnter^eickneten «!len Vervanöten. k^reun-6en unä kekRanten clie tr«mixe dl»ewicdt. «!»L itire InnIgstLeliedte, unverxebllcke Butter, LckvleAer- unä Olvömutter» ?r»u HariÄ ver«. ?apv?, ?oi,. 5leit»?. tieu 20. September 1V29 um 2 Mr lrüli n»ck I>nxem sckve-ren l^etllen. verseken mlt äen 'klüstuoxen kl. l^ellZlon Im 71. l.eden8» jAtire xxotterxeden versclileäen l»t. l)«5 I^etedenbexsnjxnis «ler unverxeKIIclien vskinxesckiecZenen kinclet 8onnt«e. -^en LS. September 1959 um 16 l^r vc>n lier I.eictientislle lies 5tjtätlscken k'rle6doke3 ia pobielje »U8 »tstt. Die kl. 8e«lenme»se vlr«! »m ^ont»x. 6en 23. September 1929 um V,9 I^tir in äer I^r»n2!»k»ertc!!cde xele5en veiclen. Msrldor» 20. Septemder 1929. .lanko p»peZt» >^ntr)n Sitar, Lvtine ged. Sitar. Leozrxl locdter Qjula vevAraä Lcdvlezel5c)kn SSmtIicl,e üdi-ixen Venvanäten papGt. /^uxuste Sitsr, Sc^vlex^ertvct^ter « Glmnia?, 22. -ov7em?«r Mafiborer .^essunst'' Nuimn^? ?.^Z.' disusn ^sinmsst «vsa unti 5«lHNk»» ^iter 10 Oinsr (über clie Ogsse 9 Dinar), uncl tS^lick triscke ^eerkisc!^ empkieklt Joslp povotlnlk, Lsstvikrt 12659 ^arivor, I^otovZlci tr^ 8 ^SS7 U»IV sollen 8ie nur in Orlx^Iasl- Äiecii-Li.»5kki^ einkoclien. Veriaiii^t!» Lie älese in «Ilen QIsz- u. Ligenvsrendsn^lunxen. tt/»up?vepc)7: i-«uc?v5 — i^uvu»»s^ im e. UNÄ »ßuitG? »llr 5. »D. z. UN«I »n« izu»I»n«>»»»MatGn I^eckercken über Liklnclun^en unä ?atente im ln» u. ^u»Izn6e l'ectiriizclie (iut?,c!iten tider p.ilent-I^Icktijzkeltz- tt.^inzlisf8-KIaxen DestellunxL-/^ntr.lke VoisclilSke kttr ttsnäels- u. k's'diikz-^arken etc desoiszen die keeiäeten 8«c?iver5tjin6is»en: Llvjl' u. Patent lnj?6nieur A. KRUßHU^, Oderdsurst l. ?. ^a5cksnen-InZÜnieur l)r tecdn. K. KLßX». l^e^Zerunxsrst i. ? Hsridor. 5N5. Vetrinj5ks uNes Z0 U»»»«»!N»»«»lrZ0«aAei»ol S prSms lÄssISvksi s g ?rim2 ?2kelApkeI, nur er8tlvle ? v nur LcZelsvrten, offeriert ?um prompten ke?u^ W » ?u Auöersten laß^esprei^en snur ^vgZAonveiser v > öeeuss) k^irma lV^I^ (Z07?l.icN, >Z M Obstgroükanälunj?. Korosks c. 126-128 g. ^ ttsMeiin Lür srolZes I^'3N(1?e8Llläkt, sloxvenisLk unä äeutscli LpreLliencl, freie Ltatioii per 1. I^ov. j?e8ue1it! tIanäxeLcliriebene Merte mit I^ek. unter »Ver-tr2uen8p08ten« an äie ^cl. cles I^!3tte8. 12334 Kürdßvrga»»« 42 :s SZS2 Lin^iß^e prlvatkeil2N8talt lllr alle operativen, internen und k^rsuen-len man w äie k^uLen u. Oefknunjzen. ^o man 6a8 I.InLexleker vermutet, kwelnblasen lallt, ^cerstört llie Lrut. «kne ^ödel unci öott?eue 2u besclia^ieen. Lelm (ledrau-elio vvirä 6er Dampfkessel mit >^a88sr sovelt ee-kllllt. (lali liel einer Leitenneieune keines aus clem l^okre läuit; in äie I^amps ^ircl Spiritus eeeossen. l^m einen kräktieen vampkstrslll zcu erxlelen. mulZ lile Lpiritusklamme sel,r «roll brennen, mull aber so-kort au8Lelösctlt iverclen. ^enn kein Oampk aus liem l^olire tritt. 11383 Lcliün ein^ericlitctes unä L?ut e!n5eiülirte8 (Jemlseiit^varenLesciläkt sowrt zu verkaufen! k'runkvp-liit^Vc^ 4^. . 12412 liLVViK«r»r I»r«is«! cialsnterle.. Spiel, unä Kurzwaren. Nsus- Ktickenxerste^ kuckziicke. eiicksuls-. Nsiill-arbetts- und Kinäereartenkorbe. ^Ile Lorten Kopl-. 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Kral ja Petra trg. 12''>27 Korrespondenz Jüngere, bessere wirtschaftliche Frau mit Geschäst sucht besseren, älteren, braven .Herrn mit etwas Vernlögen oder Pension. ?lnträge unter „Wirtschaftlich" an die Verw. 12t>3<^ Ausländerinnen, reiche u. viele vermögende reichsdeutsche Damen wünschen Heirat. Realitäten-Einheirat. Tausend Dankschreiben. Herren, wenn auch unvermögende, Auskunft sofort^ Stabrey, Berlin. Stolpifcheftr 4!^. t:9I? ZZ.jähriges. geschäststU-^qet krHuIsIn mit 10.tXIt> Dinar Ersparnissen »uckt zwecks Ehe. Zuschristeu unter „GemeinsanreS Schassen" a. d. Verwaltung des Blattes. 12l^5l> im Zentrum der Stadt, gebe Alitrittsgeld oder ein Jahr im Vorhinein. Anträge unter „Pe-troviö" an die Verw. 12l;33 ! »rislllik »UWW. Lsiulleilnnen un6 t1i!k5ZldeItelIn-nen verclen »ukxenoinmen bei ?rv» m»r!l»or»Ir» lovsru» pletemn ll.! l!.!. I»»?!bor, Itlsvvliill» uUo« 5. I>MIllIIlKlIl>l»! in allen Sorten, sowi.» Trik.t und gestrickte. 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ZeäinLun?: I^'aciimann. ?ut eins^efülirt dei Kunäen. ^ntrü?e: I^judliana, postni preäal 84. 12551 M äer 8lovvenl8elien, 8erbolvenli mö^ücll in ?tuj oäer in äer Umj?e-kun? voll ?tul. unterxukommen. ^U8cliri5ten 8inä ^u rieliten an I'icliler, Ili8erateli->^qui8itivli äer »/Viaril^orer ^eitunx^«, ?tuj. 12579 9. Oictoder 1929 vormittsqZ um 9 Udr beqinnt «!!e unä ^elanß^en von Melcten liil! I>sziiil«i! Hr. L!I ^ Preti08en lllü VIsiiMIll! Hr. li.ZZ!I ^ rur VerSukerunq, «eicke di» S. vkt. 1S2S nickt verlSnqen oder susgelv5t «ercten. 7. unä 8. Oktoder 1929 bleibt äie Anstatt kür jeäen psrteienverkebr eesclilossen. .MariHorerNümm^'SLS. Sonnkaa, den ?2. Cl'pft'm5er IN?L f'jjr VInterA»ko>n neu elmrvUmLte ^lenor ua6 Parker Aj^odelle. s^eparawren pünktllck unä dlll!8^8t. 12402 Ls empkeklen 8!ek L»,»I,»U5 .lu? I.In«I«'. »««Ivsni« LonntZss. cZm 22. 8eptember (dei seküner Mtterunx): ksckkencleln. PIciTvr«!' p«r>« aus äem ^Vein-xarten cles I-^errri Vberst paitler. „Unl0n"-k^aübier. 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V/I! lv.ooo vwar. versts^rbenen ^itj?!leäern im ersten .lalire ^verden den IZe-2U88dereclltix^ten ein ^cktel, im 7.vveiten 5akre ein Viertel, im dritten .lali-re 2V^'ei Viertel, im vierten ^alire vier Viertel und naed dem vierten ^ali-re vier Viertel des entfallenden l^nterstiit^unsssbeträk^es ausbe^alilt. ^us^er einer lcleinen ^insclireibekxebülir betrafen die LterkekaNdeiträke in cien einzelnen ^bteilunj?en Oin. V.5V lze^vv. l.—. 2.—, 5.— iür jeden 1^0-deswil, ev. aucli ^enij?er. Verlangen 3ie nocli I,eute lcostenlos eine keitrittserlilärun?. >veil der ^uinalimetermln ein descliränl^ter und lcür^erer ist. In die l)i8l?eri8^en >^bteilunz?en L. L. O. k und L/l. O^l. V/I Linden nur nacli alle i?e8unden Personen vom 1. bis SV. I^ebensjskre ^uinalime. ^!t«tteder?skl über I.^.VVV. /^usbeirslilto ^ntvr»tlltrun«en Uber 7VNMY v. ^NLesellene ^erbepersoi^en iur jeden Ort 8Iov«^enien8 ervvtmsclit. . ------1S545 lu v«rll»uk«n: M M M I«IW lilllM iVVaxvn- und vetsilverkauk üu niedrigen preisen. 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