piNl» vkn 2ItkryOny «»«Iisiitll»» »lAd»»««!. Wr. 2V70) »o«l« Vsnßwivmg ui»6 Suoti6wek«»»t (s«I«io« diw«d>> W/^KIvoi^, .lufilö«»» iit.4z K> MUVOUKV» »«W« »I.k7. g^g ü?) ^ ^ SOS Sonnisg, 6ON 7. /^ugusi 1932 >. HGAWWWißA-KlWli»»« l> kwkidof: .ZMiiS«» «1.4 ^dt,ol»n, mon«t>. SS Vin, 7U»t»ll«n 24 VIn. kZurek k'ost monsl^ ZI 0ln. iük^ «t»» üdsig« mon»t!. SS vt» Lin2«Iaumm«f l t»i» 2 Vt» Itil»m«krtpw ««sö«a »Ivk» Mridom KeiAil Der mystische Gmeral Ma Die Meldung der Japailer, der Chi-nesengeiieral M a, der zu den größten Gegnern des Reichs der ausgehenden Tonn^' gehört, sei in einer Schlacht an lvn Ufern des 5ungari-Flusse.j gefallen, hat sich als salfch erwiesen, ^r Wunsch war wieder einmal der Vater des Gedankens. Schon mehrfach wurde Gene« ral Ma tot gemeldet, a^r invnler noch erfreut si6) der chinesische Führer der besten Gesundlieit. Tie Persönlikeit des Chinesengenerals M a ist bisher in tiefstes Dunkel gohüllt. I^cieniand nieih von ihm und seinen Plänen elwas (Ycnaues. Bald hiest es: General Ma tättlpft. in der nördlichen Mandschurei gegen die Japaner, dann wieder, dast er sich an der ^.'lusrufnng des selbständigen mandschurischen Staates beteiligt habe, und daß er in japanischen Diensten stel)e. Vor einigen Monaten kam die Nachricht, daß er in Charbin ermordet worden sei. Dies war ebenso eine Falschmeldung wie die vor wenigen Tagen verbreitete. D-'r General wird vielfach als mystis6)e Persönlichkeit Chinas bezeichnet. Sein Leben crinnert an daS Leben der Feldherren der ^lienaissance. General Ma, der mit seinem i'oslcn Namen Ma-Tsan-San heißt, stand schon seit seiner frühesten Jugend mit den chinesischen Generälen und ck)inesischen und nirnc^olischen Räuberbanden im Kampf. Ge-Mn wurde vor zweiundvierzig Jahren in der Provinz Human als Sohn eineH ar-Niel' 'dauern q?'boren. Bis zu seinem 18. Le-ben'^jahr hals er seinem Bater bei der Be-wirüchaftuni^ de? kleinen Gutes. Dann grün dete er eine aus 50 Mitgliedern bestehende ^äulierbande und zog mit dieser nach der Mandschurei. Ans diesen 50 Mann entstand später das grosse veer, das General BtaS Namen bekannt mactUe. Bis vor etwa ?i-rem Jahr war General Ma einer der zahl-reich.'n chinesischen ^ldherren, deren Haupt aufgabe darin ^stand, sich gec^cnseitig zu bekämpfen und das ihnen st auszubeuten. Bis zu dem im vorigeu Jal)re erfolgten japanisc^'n Cimnarsch in die Mandschurei loar General Ma Gouverneur der i,l der Nähe der russischen Grenze gelegenen Provinz Heilungkiang. Er war lveder schle6)ter noch besser als die übrigen Gouvern^'ure. Auch sein Heer war niäit erstklassig und höchstens in Uerilla-Kämpfen geübt. Mit dem Ausbruch der China-Iapan-üron-fliktes lourde dies jedoch plötzlich anders. ^Als die Japaner in Mnkden einzogen und das dortige Arsenal Plünderten, verbot Mar schall Ts6mng,.Hsus-Liang, der damalige Beherrscher der Mandschurei, seinen Truppen den »tliinpf. Er hoffte auf das Eingreifen des Völkerbundes. Die Japaner kümmerten sich alvr nicht um den Völkerbund, sondern kauften sich einige chinesische Generäle und besetzten fast oline Widerstand die ganze Süd feite der Mandschurei. Die japanischen Truppen nSherten sicki Tsitschar, wo sich das chinesische Oberkommado befand. Alles schien verloren zu sein, als Plöhlich ein junger, ganz unbelkannter > General, der Gouverneur von .?^ilungkiang dem Marscha/l Tschansi-5)su?-Liang mitteilte, dasi er entschlossen sei, trc>tz deS er- MMärdMatur in Griechmtanb? Die Generale Plastiras und Gonatas an der Wühlarbeit -Die Regierung fest entschlossen, den Putsch niederzuschlagen Die Militärs wollen freie Wahlen verhindern A t h e ll, g. August Griechenland befindet sich, ivenn »»ie Anzeichen nicht trügen, an, Vorabend eines WlitArputsches. Blätterniel^ungen zufolge sollen die ^nerale P l a st i r a S und G o-n ata S insgeheim eine MilitÄrpartsi gegründet haben, die sich die Aufgabe gestellt ^tle, die Regierung unmittelbar vor der Du'rchfül>rung der süf den .gerbst anberaum ten Parlaments^vohlen zu stiirzen und die Macht im Staate an sich zu reisten. Das nä- here Ziel ist jedoch die Verhinderung der Wahl überhaupt. An Stelle einer parlainen-tarischen Negierung soll dann im Sinne der Militärputschisten eine Regierung des Militärs treten. Die Regienlng hat ein benchigendcs >^om müniquev herausgegeben, in dem es u. a. heißt, daß sie über die Putschabsichten des Militärs genau informiert slicssiich von der Waffe Gebrauch machen, wobei einige >?iä^tl!nae teils schlver, tt werden konnle Hitler in Berlin Die Gründe seiner Ankunft — Der „Angriff" warnt die Nationalsozialisten vor terroristischen Akten B e r l i n, K. August. Spätabends verbreitete sich gestern das Gerücht» Adolf Hitler sei unernx»rtet in Ber lin eingetroffen. Die „Deutsche Allgcnieine Zeitung" stellt» indem sie das Gerücht lcstä-tigt, iest, Hitler sei nach Berlin gekommen, ohne vorher seine Freunde darüber in Kennt nis gesetzt zu haben. Man glaube allgentein, daß organisatorisckie Fragen und deren Regelung der Ziveck der Ankun't .^'»itleri? seien. Der Zeitpunkt des Eiupfanges Adolf Hitlers beim Reich'^präsidenten ist noch nicht sestgc" l-gt. Der „Angriff", das Berliner Organ der nationalsozialistischen Partei, warnt die Nationalsozialisten vor terroristischen Akten, da keine Ursache dafür vochanden sei, das; die Nationalsozialisten die Nerven verliefen ui'd dnrch unüberlegte .Handluugor-den. Dadurch würzten die japanischen Trup- Don der Olympiade L o s A n g e l e s, ki. August. Den 5000-Metcr-Lauf gewann der mnne L e t h i n e n nach einem mörderischen Rennen mit dem Amerikaner .H i ll. Hill überholte in der letzten Rundi.' den Finnen, dieser konnte sich aber doch losreif^en und in 14.30 Minuten den Sieg davontragen. Kurze Nachrichten B r e s l a ls. li. Auguit. Unbekannte Täter schos'en au? ein?m fa?>-renden Kraftmagc'n in die Wolnning t>e^' co zialdemokrateinüln'ers Tr. (5' ck st - n, ihn zuul Gli'lck gelroifen zu 'iaden. » Paris, s,. Augiisi. Der griechische ^taalsnianu V ^ u i z e-l o s ist beute iu Pari-» eiiigelrinscn und hatte eine längere Unterredung nut >^7 < r. r i o t. Abends' se^t Venizelo-^ die ')>e!s'.' nach Athslt fort. pelt. die im .^tleinkrieg nnt den chin<»si!ch^!n Banditen verwickelt sind, vollständig t>on der (^tap^ie nnd der Unluvlt abgeschnitten. Die notn'endigsten Letensnnttel werden den vom Hochwasser eingeschlossenen Truppen durch Flugzeuge abgc'wor'en. ,^ablreiclx' chi-neniche Dörfer sind durch das Hochwasser ernstlich bedroht. Geu»en Maf;nak>?nen getr."'-sen. NM ein u^iteres Unlsick>(ueiken der ^'pi-deuiie zu verhindern. Revolte in einer bulgarischen Augendstraf-anftalt. S o f i a, Ailgnst. In einer Strafanstalt iiir jugendli'-lx' '5er breck>^'r kam es zu einer direkten Renvlte der Hä'tlinge, die in der Nacht die Schlafsiile Börsenbericht Z ll r i ch, 6. Aligust. Devisen: —, Paris 20.1'225. London i^!)!>rt ^1-l, Mailand Prag Wien__ Budapest —, Berlin Äwei blutige tleberfälte P t u j, f!. August. Nuweit der Ortschaft Turnisi'e wurde gestern nachts der Besit,,erssobn Caiuta von einenl gewissen Letiö überiallen u. mit dem Messer bearbeitet. Auch der Vesiherssolin VerovRek, der zufälligerweise des Wegs tam, trug hiebei lebensgefälirliche '^"erlet.uingen davon. Die Rettnngsabteilunq ans Ptuj überführte beide Schwerverletue ins >?ran-kenbaus. Cafuta benalint aber sich derart renitent. das^ die Gendarmerie einsäireiten muszte. Letic" und seine .'»tiilnpanen gaben bieranf noch melirere Schn'se al' nnd suchten dann das Weite. Cin zweiter Ueberfall trng sich im Gast-Hause Korosec in Pobre?.je zu. Ant Abend wollte die Besitzersgattin Maria ^orstne-riL ihren Galten ablwlen, wnrde aber zu« nächst vom (Gastwirt auf die Strafte genior-fen nnd dann voui (^»atten mit eineui Mes-ser bedroht. Die Frau nins^te ins !»^ran-tenbans überführt werden. gangenen Verbotes den Japanern Widerstand zu leisten. Der Marschall wollte hiervon nichts wissen. Der General gehorchte aber nicht. ko,rzentrierte seine Truppen und nahm aul Nonniflus; Berteidigungsst^'llung ein. .Hier erfolgte dann die erste große Schlacht zwischen den Chinesen und Japanern. s^'enero' M«' wurd? ^^!rar o^lchlagei'. aber erst nach drei Tagen. Diese erste S6)lacht hatte es jedoch bewiesen» da^ auch die Chinesen kämpfen können. Sie war das Signal zum Widerstand für die ganze Mand schlnei Zn'ei anderv (^>v'neräle: Wang-T^'-^'in und Ii'Tn beschlossen, ebenfalls Wider° stand zu leisten. Es unirdeu ans Freinnlligen neue Truppen gebildet, und der (^'iierilla-.^^rieg lxgann. Dieser brachte zwar den d'l)i nesen nicht viel Erfolge, ai^er er zu'ang pan, immer neue Divisionen nach der Mandschurei zu entsenden. Aucl? die kosten ^ n'uchsen, und Japan nius^e an eine ^'>!ri<'gs'-^ anleibe denken. Der iav>in''<1ie vi>nnsch, di? ! Mandscl>urel mit geringen '^rlippen und nv-' niji «.'''('ld nic'derzurinaen. erunec- sich als ein ^ Tranm. (^i.'nerol Ma, der diesen ganzen Ilm-'ichwllllg l)eroorgerus«.'n ertaunte al'er - Mr?borer Connsag, ?en 7. Auguft lWS. -a » »an» I«»«««« 0>««e »WffWGl^ M Itvnliea 8te mit «lem I leViM VWlril«»-!« W AWWs«»««/ ^ 5on»ttL« ö«f>xevlnlie! vinit W.'..^00 ccxi. I.oxl.oso ö erkRltlietl! dcullici>. auf diese 2?<'isc dcr japanlschc "^.ufttmrscti nichl auszulialttn sei. Cr schlug daker eine andere Taktik ein. AlS Aapan in >cr Mandschurei eine neue NepubUk griin^ detc, X'^^ann ien mit den Japanern ein Hcr^ und eine '^eele zu sein. Er wurdc c.ucii ^'on X'n Javanern besoldet, und diese unicrn^'iknl^'n iiiäus, ol)ne seinen Nat l.'itt-zu!Z7!en. Ta.^eö :>'rict>wand dann dcr General. ^>avaner und die mandschurische' aati^'n ein Eoniuiunique aus, nack) ''.'cickcn' dl.'r General pl^ylich krank wurde. ?ie-? :var .?b>.'r eine der vielen unwahren t^'neral Ma l^ing gmi,z einfach : 22' ?.^?.^'.dil'. und oVlianisierte dort den Wi->c7''la:'.> ^x^^en die Javaner. In Ckarbin c::'/ idn ein Einschlag verübt. Dieser und nur einer iciner Unterfükirer ac:o!er. Hi!?rau5 erklären sich die Nach curopäi'äx'n Presse ilber seine Nun. Generell Ma nach ui'.d richte:e einen oskenen '^ricf an cn'nen'chen Generäle und an das chine-".'2^ in der '?)5and'c!iurci. Er erklärte '?7i^''e. dcii; er nur deskialb in die I'C.'ic der neuen n'.and'churischen Re^ierun^ii fl'Urelen sei. d^nit er feststellen tömie, wie-?i'e;r die neue Regierung unter japanischeul E'.nflus; liehe. Tieier qan; eicienartigc Trick machte aus ^-.nerzl Ma vlöylich einen Nationalhelden. Er ^i'urdc der Oberkoininandierende aller ^'^accn feindlichen Truppen, und in kurzer Zeil gelang es ihm, die ganze Nordmand-'Ii uie^ er54 Elinas ist ein Mann^ >k7 :7^de7 nech schreiben kann. 5eine ''l7c:?^2!''ir>e?^ >^-nnmisse sind ganz unbedeu-:^7-d. l'^<:-(:r2lstabs!>ksiziere leiten die Tr^oc'-:. .77 ^urir: nur den Lb?rbefehl. Teine 2'^: 'i: in '^n-em 'Le'en be^riindct. 3eine z>:7. rs7?öttern ihn geradezu und ge-s :7i5<7 bllnd^'.r!2-5. ?ejnc Befehle sind obgleich oder gerade weil er :?5n salinem .'^nslinkt leiten läs;t. lr2?l der l^neral eine lanfle ^^7'? und ein schwarzes, seidenes 5-'N gleicht dem cine-z mon- >2ue7n. ?e!nc '^wckenknochell sind ncht und ktopshaut braun ?cu7 iein' seinen, gelenkigen ^in-7n.!:rn. f-Unartig an. Er bringt eZ zu--7-'?'. 'lundcnlang unbeweglich mit qc--'-7l'.'"^nt^n '.!Lu?'?n auf einer stelle zu sitzen s?7n? ^/je'chle mit haarscha^er Be-7 :.j erteilrn. Der Triumph IapailS Te!) war verfriiht. Aus der Skupfchttna Die nemn Mnonzvorlagtn der Negierung ^ Srdvdung einiger Steuern -» Sinsadrung etaer vtromverdrouchsfieuer - Die Beftimmungen über die Gr-dddung der llmwtz- und der Äusertnrbrouchsfieuer B e 0 g r a d, 5. August. Die Skupschtina trat heute nach einer längeren Pause wieder zusammen, um eine Reihe von Regierungsvorlagen zu crledi-gen. Das Plenum war um 10 llhr vormittags fast vollzählig versammelt u. nahm zunä6)st die Verlesung der Dekrete über die Demission deS Kabinetts Dr. Marinkovie u. die Ernennung des Kabinetts Dr. Sr^kiü entgegen. ES folgte die Verlesung der von den einzelnen Ressortministerien eingebrachten Borlagen, und zwar einer Novelle über die Organisation der Grenztruppen, .'ine Novelle zum Zahnärzte« und Denlistengesetz, seriter zwei Gesetzvorlagen über den Zahlungsverkehr und die Regelung des Fremdenverkehrs zwisck)en Jugoslawien und der Tschechoslowakei. Aür jede der Borlagen wurde ein besonderer Beratungsausschuß gebildet. Die wichtigsten Borlagen lieferte jedoch der i^'nanzminister. Die erste Porlage enthält die Rechnungsabschlüsse zum Budget 1930 u. 193!, die zweite die BestiminMt-gen über die Prägung des Silbergeldes und die dritte die Novelle zun: Verbrauchssteuer-und Umsatzsteuergesetz. Die Novelle zum Unisatzsteuergesetz lautet: „Die Umsatzsteuer wird auf der Basts von 2K berechnet, der Verkehr von Luxuswaren hingegeil mit einem 10?« igen Zuschlag. Welche Artikel als Luxusware zu betrachten sind, wird der Finanzminister in, Einvernehmen mit dem Handelsminister bestimmen. Für gewisse Artikel und Dienste kann die Uinsatzsteuer mit Bewilligung des Finanzministeriums auf Raten verteilt und pauschaliert wird und zivar auf der «teuer-basis, die entweder durch Schätzung oder im Einvernehinen zustande gekommen ist. Im Art. 2 des Untsatzsteuergesetzes ivird Mlnlfterwechs»! inWashinaton ^ ktl-s . - - V.'' . 0. ,,nI n»), durch die eingebrachte Novelle die Ziffer 500.000 gestrichen und durch 250.000 ersetzt. Diese Bestimmung gilt auch ftir die allgenielne Berkehrssteuer. Der Art. 3 bestimmt: Die Unternehmungen sind laut K 0 des Gesetzes über die ge^ meinsaine Berkehrssteuer voni 12. August 1930 in ledem Einzelfalle verpflichtet, Fakturen für die in den Berkehr gesetzte Ware auszustellen. DaS Gesetz tritt mit dein Tage der Beröffentli6)ung in den „Slu/bene No-vine" in Kraft. Die Ratenzahlungen sind nach erfolgter Bewilligung durch den Finanzminister ab 15. August d. I. zulässig. Die Novelle zum Verbrauch^'steiicvi^.'sek, betreffeitd die Zuckerabgabe, lautet: Der ?lrt. 72, Punkt 1, des Berbrauchssteuer-gesetzes wird wie folgt abgeändert: die Zis-fer 655 wird durch 805, die Ziffer 025 hingegen durch 755 ersetzt. Im selben Punkt unter b wird an Stelle der Ziffer 200 die Ziffer 400 eingesetzt. Mit dem Tage deS Inkrafttretens dieses Gesetzes werden die bei den Grobkaufleuten und Detaillisten befindlichen Zuckervorräte aufgenommen. Die Berbrauchssteuerdifferenz von 1.50 bzw. 2 Dinar pro Kilograuinl wird auf Borräte von über 5 .Kilogranlm erlegt. Die staatliche Gtromverbrauchssteuer. Punkt 7 des Art. 72 des Berbranchssteuer-geietzes wird wie folgt abgeändert: 1. Für elektrischen Stroui, der zu Beleuchtllngszwecken benutzt »vird, wird eine staatliche Abgabe von 1 Dinar vro Kilowattstunde eiltgehoben. 2. die Stroinab-gäbe für Antriebstron» und bei anderen Iii-stallationen beträgt 0.25 Din pro Kw. Bemerkungen: Die Strakenbelenchtung wird von der Stromabgabe befreit, doch sind für den darauf entfallenden Stromver- brauch besondere Zähler aufzustellen. Die Befreiung gilt auch für die Beleuchtung der Tramlvaywagen. Von der Abgabe befreit ist ferner der Strom eigener Erzeugung zum Antrieb eigener Motoren und industrieller Anlage«. Die Abgabe wird jedoch für Strom eigener Erzeugung zwecks Beleuchtung der eigenen Wohnung und anderer Wohnungen laut Pkt. 7 des Art. 72 des Verbrauchs-steuergesetzes zu leisten sein. Die Stromkontrolle erfolgt durch eigene Zähler. Die Art. 4 und 5 der Novelle betreffen die Durchführung der Abgabenzahlungen durch die elektrischen Unternehmungen. Sämtliche Zähler werden von den zuständigen staatlichen Behörden plombiert und müssen Beschädigungen derselben innerhalb von 24 Stunden zur Anzeige gebracht werden. Die Entnahme von Ärom außerhalb des Zählers wird als Schmuggelvergehen geahndet. Die Beschädigung der Plombe wird mit Geldbufsen von 100 bis 1000 Dinar bestraft. Wie aus den weiteren Mitteilungen deS Präsidiums hervorgeht, hat der Senat die B 0 r l a g e zur T e u e r u n g S b e k ä m p-fung an die Skupschtina zurückgeleitet. Die Borlage hat wesentliche Abänderungen erfahren. Das HauS nahm sodann nach erfolgter Berichterstattung über die Annahme einiger Abkommen im Senat die Mitteilung über die Mandatsniederlegung durch die Abg. Dr. Stanko Sibenik und Janko Barle entgegen. Die beiden Akte sind dem BerifikationSauSschutz zugewiesen worden. Nach Verlesung einiger Interpellationen der Abg. Djokiö, Dr. Metikoß und Kosta Aleksiä wurde die Skupschtinasitzung geschlossen. Die nächste Sitzung findet morgen um 10 Uhr 30 statt. Gedeimvertrag Schleicher- Hitler? Otto Straßer plaudert ans der Schule — Die Hauptpunkte des gegenseitigen Toleranzpaktes - Unstimmigkeiten zwischen Hitler und Straßer Berlin, August. Ter Bruder des natirnalsozialist^schen Führers Gregor 5 t r a ß e r, Otto, vcr-onHtttlicht in seinem Organ „Die schivarze Front" einen ausführlichen Bericht über d>:n ailgeblich zwischen General voti S chle i-ch e r utld Hitler abgeschlossenen Geheimvertrag, der in politischen Dreisen c^rößtes Aufsehen hervorgerufeu hat. ^tras-scr erklärt seinen Bericht für absolut richtig imd allen Dementis zuui Trotz widerstcheiU». Als Hauptpunkte de»? l^eh^»ächlin<;e" im gegeniniirliq<., Kabinett, d. s. oon Papen und von zu enliernen u»d durch Nntionalsozialisteu zu <'rs<»tzen. .'t. gleicher ^vrpsllchtet sich, sein llakiiiiett !in Falle, »)asi etwa Brüning als Ijenirnm-^iX'rtnler z»in Aiisft'nnlinist^'r er-n'nnit »n<'rd«»n sttssle, nicht „iloalilion'Zlregie-'Ukl'i" zu li«'ii<'nnl'n. 1. Schleifsjer überläset dlk' '/ä!ld<'rf«»gi<'rnnsi«'ii, in denen ^ie ^/-«'kjll/'itükl)»ni)ii,attanett dnrch Bernichtung d Aufftandsgcbiet. Da» Müdchen von Debar —0.^ Dje Zeit geht nicht spurlos vorüber. Sie rüttelt an den kleinsten Dingen» wie an deit erhabensten Traditionen. ES geschehen Dinge, die ilnmer außerhalb des Gedankenkreises geblieben waren, mit einer solchen Selbstverständlichkeit, als ob eS nie-luals anders gewesen iväre. ES ist so vieles ini^gljä), was nian iinmer für unmöglich gehalten hat. Erinnern wir uns nur an di« Kaisersemutel, die während des großen Krie. ges v<'rschivullden ist. Wie soll da nicht auch der HochzeitSbrauch von Debar gesprengt werden können? Und gerade von einer Seite aus, der man eS niemals zu-lietraut hat. Bon den Mädclien. D^^bar ist die Stadt des Patriarchalischen, (.ila D « n e beherrscht den einen Stamm lind Tetka u r a den anderen. (!ika Dane ist nicht der Aelteste nt'd Tetka «^ura no^ Eonmag, 5eii'7. Aügüst 19^?. ^ /''.MarMrer ^esfW'' ?7klnn!sc'r viel weniflcr, aber sie sind beide geachtet, t nicht mit ansehen, wie die Alten ihr« Kin-Warum, »veiß man nicht einmal genau. Sie s der verkaufen ohne deren Mssen und Ein« sind nicht reicher als die Uebrigen, sie haben nicht mehr Einslub und ihre Slava'S sind nicht prächtiger als bei den übrigen Verwandten. Aber sie verwalten daS Schicksal des Stammes. Kommt der öika Dane zum rei» 6)en 5lun»oviL und der alte Pajoviü geht hinter ihm, dann weiß man, da »vird «in« ^he. Welches Mädel und welcher Arsche uuserschen ist, ist gleichgiltig. Aber Lika Tane bedeutet: Ehc, so wie Tetka tavallerieattake, den ?^ind an seiner schwächsten stelle. Er spricht von der >^eirat. Wieder kommt s6)warzer Kaffee auf den Tisch, wieder wird Schnaps getrunken, schwere )liauchwolken schweben von den Zigaretten zur Deck-^' hinauf und nach einer Zeit ist dje '-l^i^'rlobung geschlossen. Tie Hungen halu'n sich noch nicht gesehen. In Tebar gibt es keine Möglichkeit zum Tie Siindo des Westens ist nech nicht bis daliin gedrungen. Der Äursche wird stolz und schmückt sich, und das Mädel wird noch stolzer auf die Wahl ihrer Cltern und schniückt sjch noch mehr. Tie ,^it gellt jedoch nicht spnrlo? an den Dingen vorüber. Tie kleine Kote B e l j v--n i c, ein reiz-.'ndes Mädel, sprühend voll i.'el'en nnd sieschult, machte Revolution. '^'^!,.'n Burschen von reichen Eltern, und Telta «'ilra rieb sich die .Hand.'. Tie tleine ^tote, oder ttostadinka, wie sie sich seit d?r Schule rufen ließ, machte ei-l.cil di<1en strich durch die Rechnung. Einen jo dicken strich unter die unerschütterli-kt^eii l'yeiel^' von Debar, daß lein einziger Mensch in der s^emeinde nicht den ttopf schüttelte unti sich bekreuzigte. Bjs auf den arinen '.!^>ntoieu j o v i All, Tal^e, alo üe stevan hi^iraten sollte, ging sie durch. Mit Vuloje, den armen Äur-schCl, den sie liebte, und ließ einen Brief -tj'.ück an alle andcrcn Mädchen im Ort. „Ich n>eiß", schreibt sie, „daß ich die erste l'in, die die ges>eiligten Gesetze d<'r Traditi-s'n IN Tebar verlebt, aber ich konnte eS willigung. Wir sind nicht mehr das Objekt eines ^nd«lS bei schwarzen: Kaffee und Schnaps.. Die junge Welt wird mich nicht verurteilen, denn ich liebe!^ Das Sündenregisttt war. aber damit noch ^icht erschöpft. Kote und Bukoje kamen sogar zurück, heirateten und liesi^n sich sogar in Debar nieder. Man sollte glauben, daß sie gesteinigt wurden, daß der verlassene Bräutigam die Welt gegen sie mobilisierte. Nichts geschah! Mit großem Staunen blickten ihnen die Alten nach und wundern sich, daß nicht ein ÄlisK aus dem Himmel die Sünder vernichtet hat. An den geheiligsten Traditionen rüttelt die Zejt. Und dann ist eS, also ob cs nienmls anders gewesen wäre. Wie war daZ init den Kaisersemmeln . . .? BtMaINcher Mvkdvion Et» Cohn beabsichtigte von zwei gedungenen Banditen für 2V.0V0 Zloty feine Eltern ermorden zu lassen. W a r s ch a u, 5. August. Vor einigen Tagen wurde der Großgrundbesitzer Klementecki und seine Gattin in der Ortschaft Golefow von unbekannten Banditen überfallen und schwer verletzt. Der Polizei gelang es, die Urhebev des Ueberfalles festzunehmen. Die Verhafteten legten ein sensationelles Geständnis ab. Sie behauptete»,, daß sie gegen eine Belohnung von Ll).0s>0 Zloty von dein Sohne KlementeckiS gedunge,l wurden, seine (A-tern aus der ^^i'elt zu schassen. Ter junge Klen,entecki wurde verhaftet und wird ge-meinsanl niit den lniden Banditen vor ein Standgericht gestellt werden, .^leinentecli plante die Ermordung seiner Eltern wegen seiner Enterbung. un«> kllbsek es klvr ou»slvkt! ^rlsekv, reins Qaräinvn - seknvvv/eikv VVä-seks - »aud«!'«, gvsuncie »(in-clEr! »o kann jvcivs ttvim s«ln»t!urek clls fiektige Pflege mit einer reinen, guten Teike: tler seit SO ^«kren delledten unct be^tikrten smirm Wk Start voraussichtlich in nächsten Woche Piccards zweitcr Stratospl>ärenflug der Z ü r i ch, o. August. Professor P i c-c a r d ist eifrig mit den Bor^reitui'lvn zu dein ziveiten Ballonaufstteg in die stru-tospl^läre beschäftigt, der jedoch nicht vor der nächsten Woche stattfinden kann. W!e Pic-card erklärte, ho^'t er wieder Meter Höhe zu erreichen, eventuell t'is an» iti.M) Meter zu gehen, -dock betont er. daß ihm nicht daran gelegen ist. irgendeinen Rckocd zu brechcn. sondern lein ,^iel ausschli'.ßlich der Messung der ko^nnschen Strak^len gilt. Diese Messung erfolgt mit einer Reihe von konchii^icrten Apvaraten. Pi:car^ beal)-sichtigr die'^nial, i,n «Gegensatz zn seinein er-sten Aukstiect, langiani .^ii starten, mcl?r?r^' stunden in der Stratospbäre zu bleiben und dann niet>crzugel^n. Er rechnet in^olae der in der H5be norberrsck)enden nördlict^en Winde n,it Prozent Wc^!?rsck>cinli^'kelt nlit einer Landui,^^ im 5'!c>chaek'lr^'e und !?at sich, ivie sein Begleiter lZostm, zu di?ss>n .^weck mit einer vollnändi^';.',, Beriailörii-stung, mir still'tscherieil und Eispickel, versehen. Eine Landnng i,n k^c'chgebirsie sei Die Etappen de« Europa Itundfiuges baflont? von ^1'ras!str^i'.„-leitiingen, w.^hrend sich dagegen die Ber-gnna-ark-eiteu nx'ita».? schivierisicr gcimllen ivürden. Die t^ondel irx-ist eine An^abl ^^erbesse-rungen alt-f. Tie Zienfilleine, der^ii '^eis^en beini ersten ?vsug die Landung ^^efalnvals machte, benudet sich nii„,nehr im Inn?n-rauin. Tie d^r Kabino ist völ- lig weiß, sich der schwarte ^.^lnstrich in der Stratosphäre zu stark erwärint hal. so daß die Innenteniperatur aui lü t>)rao Tie Gondel be'sij^U eine tleiue '»iadioanl.iip, die jedoch nur iin Notfall !urz<^ Mlt^uugen gelie,l und vor nllcni b<'i der ^anduna den Standort ,nitleile,l soll, da sie oon den glei-6)en Batterien e^espei't ,vird, die auch die s'^nstruinente versorgen und dal,er unnöti-'lcr Energieverbrauch verinieden u^erden n,u'^. Ter Ballon ivird von ^niei ^ni^neii.ie!, ner. solflt, von denen da>^ eine n«!t einer ^iln> crpparatur verseifen ist. ^ür d^n ^all. das^ eiue sii.dliche '.'lblrist au^ das Mrer erf.lstt, lr'ird ein Vasserfliigzeug lierei!gestellt werden. B e r n, i'>. Auu^usl. Ter ^lart P'c>f-?'s^r P i c a r d ^ .^uin S>udso>i sestzustellen und die 'U^i'gÜcliki'ii ei,»er regulären ^lugverbindniig auf diesen, We^ie ^loi. !lVt0-!schen der allen und neiici, Welt zn ilär.'n. 'jn diesem ,'Zwecke nnirde auf l^rönland ,l-Iva Meter über den Meere-^'viegel. iin einigen Eis eine ,>,eleorologisct^e ?iation errichtet, ^'^ee Eav genannt, .'"^bre Au:/!es'al« tllng inar die deiikbar einfachste: e>? il^ar ein ,^)ell an-? dovvelleln 5tosf oln,e Ein«-!,!?!-, 'nid nur,nit einein kleinen ^-^'enllla!ii.'nol0l1i '.'ersehen. Uiil eiiien .^^ulriit ^iin, ^^^-'lt 'chi'if-sen, wurde ein lieber i>>ang 'n t'en ?cknee ciearaben. der nnter dein niund.le. 'Äan ren nach dein grönländischen Ei'5gebiet star-Iversah d^'s .^^elt absicinlill' iiiil keinen^ ^'.in^ teien, um der Polarnacht iln' letUes (^le-> ciang. da man nicht '^nvi?! talie Lii'! in liein,nis zn entreiszen. '^,ivei Teilnebmer der^'^ell lassen ivollie Ter «^^edaiiten ,'.'ar ori-Engländer Eonrtanld und der Tent- !siincl!, aber nicht ungekäsnlich^ Es l'eitand sche W egene r. gerieten in Lelienögekabv. die k^ietahr, das^ die 'le^'iinng des Wahrend aber der ers:ere nac!, langen Mo- iin ^alle eines Schneegestöbers vo,l dichien naten liartnäcligen Ansl'arrens gereuet! 5chi,eeii,assen verschüite! iind die ''.eltt'ewo'i-loerden konnte, fiel Wegener srinem For-jner von der Au^enivelt völlig eibgeictinitien scherdrang zum Op^er. Ter junge Angunine E o u r t a n l d, sotin eines englischen «unnseidemagnalen, war kein Gelelirter und tein Forscher von Beruf. Er schloß sicii ans Wißbegierde ,'.nd Abentenerlusl der Watkinschen Polarervedi-tioi, an, die von seinen, reichen Bater ji-nan^^iert wurde. Tie Ervediiion verfolgte u. a. das Ziel, den kürze'len Luttiveg zivisclien der Nordküste Schetile.lids und dem nord-östlich«» ÄeöitU üKcr oi» ,oerkien konnten ^n diesem Zell ivnrde der ^os'n Äil. lionärs Eourtanid an, n. Te^e:„l'er .illein zurückgelassen. Tos Zelt d^'^and licl, in einein Abstände von er,i'a !?-.'<» tn, i-", de,--'^^^^iuteranartier der Erre>,t!.'n. ?c-!i ''.:??aei, ?)tanne ivurde die ^)l,n'si-^°'e gel'.el!:. d der fünf Monate langen ,':e,e.'- l roli^cii'che Beodaci'tnnaen : !"'c" .1'^: dt-r loin ^ui 1 " .''veimal :agltm Er war mit Proviant bis zum l. Mai versehen, sotvie auch mit Lektüre, Tabak, Kerzen und Petroleum. Die Erlebnisse des jungen Engländers im Zelt gehören zweifellos zu den ergreifendsten Episoden der Forschungsgeschichte. Als Watkins, der ExpeditionSführer, am b. Mai sich mit einigen Eskimoleuten devl Zelt näherte, um seinen Kameraden abzuholen, war von der meteorologischen Station fast Nichts zu sehen. Nur d,e englische Fahne unk die Oeffnung des Bentilations-rohres verrieten die Stelle, an der sich daS Zelt einmal befunden hatte. Ringsum lag tiefer Schnee und keine menschliche Spur war weit und breit zu bemerken. „Hallo, Courtauld!" schrie Aatkins in daS Ventilationsrohr hinein. clo vov ar länsist vorbei — sieben Uhr. Er hatte gehofft, nun endlich in Ruhe die Unterschriften und eiligen Sachen aufarbeiten zu können, die während des arbeitsreichen Tages liegengeblieben waren. Da öiifnet« sich die Tür nach bescheidenem Klopsen, un"» sein Bürovorstecher kam herein. „Frau Bern)eim ist draußen und fragt, ob sie den .Herrn Rechtsanwalt noch sprechen tonnte." Das ärgerliche Gesicht des jungen Anwalts entspannte sich sofort. „Natürlich! Ich lasse bitten." Er erhob sich und ginarmer Alt» klang durch die Enttäuschung wie unter Schleiern gedäntt'ft schicn. „Ueberall hi^re ick) dasselbe: alles besetzt." Rechtsanwalt Weltner sa'i niit einem warmen Blick in das st^sicht der jungen Frau; eS ivar ein schmales Gesicht mi!t schmaler, feinrückiger Nase, einem herben tion wurde dort errichtet, etwa 400 km vom Hauptquartier entfernt und fast 3000 Meter über dem Meeresspiegel gelten. Man nannte sie „EiSmitte". Um die Station mit allem Nötigen zu versehen, startete Wegencr selbst mit zehn Eskimoleuten, 15 Hundeschlitten und 2000 kg Last von seinem Hinterquartier aus nach der „Eismitte". Nur drei Männer, Wegener, Dr. Löwe und der Grönländer Rasmus Willumsen erreichten das Ziel. Trotz der Wamungen seiner Kameraden trat Wegener mit RaSmus Willumsen den Rückweg an. Beide gingen in einem furchtbaren Schneesturm verloren. Erst beim Anbruch deS Frühlings konnte der mutige Forscher aufgefunden werden. Er schlief den ewigen Schlaf. In die lange Liste der Märtyrer und Opfer der Arktis wurde ein neuer Name eingetragen. Aus Vwt p. Evaugelisthes. Sonntag, den 7. d. M. um 10 Uhr vormittags findet im Betsaale ein Predigt gottesdien st statt. p. Unter gro^r A»teUilahm« der Bevölkerung wurde vergangenen Mittwoch der Besitzerssohn Alois E r t l aus Sv. JanZ, der vor einigen Tagen in der Drau ertrunken ist, zu Grabe getragen. Das tragische Schicksal des jungen Burschen löste überall Bedauern und Mitleid aus. p. „Die Aleher«a«S", idiese geluilgene Operette, gelangt heute, ^mstag, und nior-gen, Sonntag im hiesigen Tonkino zur Erst-vorfShruilg. In den Hauptrollen sind Anny Ondra, Georg Mexaichre, Svetislav Petro-viL und Hans Junkermann beschäftigt. Die Borstellungen Heginnen heute uin halb 2! und ulorgen um 18 und halb 21 Uhr. p. vpser seine» Dienstes. Der Schaffner Franz Per 8 nik aus Cirkovee glitt bei der Ausübung seines schweren Dienstes derart unglücklich aus, daß er vom Trittbrett deS Waggons stürzte. PerSnik trug.hiebei eine komplizierte Verletzung. deS rechten ArmeS davon. . ^ ' p. Die SanalisiernngSsrbeiten tei« Spital schreiten rüstig vorwärts, sodaß die Fertigstellung des Kanals bereits demnächst erfolgen dürfte. Im Zusammenhang t>amit lourde das Krankonhaus mit modernen Klosetts versehen. Notwendig wäre jetzt nur noch, daß das Spital mit dem SiechenhauS durch einen gedeckten Gang verbunden wird, zumal sich die Küche deS Krankenhauses in denl anderen Gebäude befindet und daS Essen durch den .Hof.getragen werden muß. Damit würde einem lange gehegten Wunsch Rechnung getragen werden. 'v Appel an die Gtaötgemeinde. Der Man« eines geschlossenen Leichenwagens nmch» sich in den lehten Tagen wieder stark 'hlbar, als die Leichenbestattungsanstalt zwei Ueberführungen nach auswärts zu bewerkstelligen hatte. Es sind genügend Griin« de vorhanden, daß man gegen ^n Leichen-transport mit offenen Plateauwagen, die dann für andenvärtige Zlvecke verlveildet »Verden, Stellung nimmt. UebrigeirS Hütte bis zur Anschaffung eines geschlossenen Lei-chentvagens die Mariborer B^stattungsan^ stalt herangezogen werden können. p. Der gestrige Jahrmarkt wies imr einen inittelmäßigen Besuch auf, auch die Kauslust war gering. Die Polizei nahm einige Taschendiebe ^est und steckte sie hinter Schloß und Riegel. Ansonsten ging alles glatt vor sich. p. Das gro^ Sommerfest der Areimili. gen Feuerwehr verspricht, wie nach den großzügigen Borbereitungen zu schli^'ßen isk, der Clou der Sommersaison zu werden. Diverse Belustigungen sowie sonstige Ueterra-schungell werden für eine ungezwunge?le Un' terhaltung sorgen, so daß jeder auf seine Rechnung kommen wird. Reinerträgnis wird dem Fond zur Anschaffung neuer Ge-rSte zuflies^. P. ElnGrnch. In- der Nacht zum Freitass wurde in Sv. Mitlav« in das Geschäft deS dortigen KaufmMrneS Dimnik eingebrochen. Den noch mtzbekannten Tätem fiel ver schiedene Manufaktutware im Werte von mehr als 30.000 Dinar in die Hände. Auch eine kleine Handkaffe ivurde von den Täb.'rn davongetra^n. Dieselbe wurde taqsdarauf erbrockM in einem nahen Teich vorgefunden. p. Den «pothekennachtbienst versieht bis einschließlich Freitag, den 12. d. die M.,h. ren-Apotheke (Mag. Pharm. Rudolf Moli-tor). Vckhendienst der^ Freiwillige« Fener» W^r. Vom 7. bis 14. d. versieht die ziveite Rotte des ersten Zuges mit Brandnieister Ernst Dasch und RottfÄ)rer Binzenz Sei« scheg den f^nertvehrdienst. lr>ährend Chauffeur Karl Peterka, Rottführer Michael Sani uda sowie Georg Schuster und Karl Pc-gaönik von der Mannsck^ft den Reitungs-die,ist innehaben. Aus Dwvoarad g. Tommersest de» VerschönerungSoerel» neS. Unser in letzter Zeit überaus agile Berschönerungsverein veranstaltet morgen, Sonntag, ein großes Somnlerfest mit verschiedenen Belustigungen. ES wirken u. a. eine Blechmusik sowie ein Salonquartett unter Leitung von Jng. Ranc mit. Dank der Initiative deS Verschönerungsvereines ist unser Ort zu einer vielbesuchten Sommerfrische geworden. Unter den vielen Fremden befindet sich auch der Chef des Eisen-bahnministeriumS So k o vae samt Ge-nmhlin sowie viele andere Persönlichkeiten aus Beograd, Zagreb, Ljubljana, Graz usw. Der Berschönerungsverein hat aber außer der Verschönerung deS Marktes, auch für zahlreiche Spazierwege, Bänke usw. Sorge getragen, sodaß er wohl die Unterstützung der breitesten Oeffentlichkeit verdient. I tmt l(r»nr»t»ia»«a^ Verilet- sde» unck IdnNcden ^e» 4ittI»«dOssI«itn»enlIi» I» Mund, der noch ganz mädchenhaft aussah, und großen blauen Augen. In dem reinen Blau jedoch lvaren ein paar leichtbräuuli-che Punkte und gaben den» Blick etwas Dunk les, Verhaltenes. Aschblondes Haar drängte sich mattglänzend unter dem klein?»» Trauerhut hervor. Die Formung der Wan-genknoc^n lvar kvätitig; es war ein Gesicht, wie man es oben in der norddeutschen Heide häufig findet nnter den Frauen der alt-eingesessenen Herrengeschlechter. „Nehmen Sie doch bitte Platz", sagte der junge Anwalt freundlich. Die junge Frau folgte seiner Aufforderung und setzte sich in den tiefen .Klubsessel, der gegenüber dein Schreibtisch stand und für die Klienten bestimmt war. Aber ste setzte sich nicht tief und behaglich hinein, wie die meisten Menschen es taten — sie blieb, gleichsam auf der Kante sitzen. Wie auf der Flucht!, mußte Weltner denken, wie auf der Flucht vor dem Leben. „Und wie steht es mit meinen Angelegenheiten, .Hei?r RechtSanivalt? Werde ich etwas aus den Besitzungen, die meinen, Manne gehörten, herausbekommen?" Ein« bange Frage lag in ihren Augen. Rechtsanwalt Weltner vermied es jetzt, diesem Blick zu begegnen. Er konnte :s nicht über sich gewinnen, den leisen .Hosfnunns-strahl, der sich in den rührenden ^^rauei-augen spiegelte, zum Berl^^schen zn bringen. Er schwieg einen Augenblick, dann, auf seivle Akten sehend, räusperte er sich. „Leider sind die Aussichten gleich Null, gnä dige ^ran. Die Gläubiger drüben sind nic^t zur Vernunft zu bringen. Wir habeii ja keine vollgültigen Beweise für Ihre Ansprüche. Bor allem dieser Chilene will iffenbar den kränzen Besitz billig in seine Hände bringen." Edith Bernheim hatte die schlanken, wei. ßen .Hände zusammengekranipft, die in den Falten des schnxirzen Trauerkleides wie ^vei-ße Blüten rwhten. In ihre Augen stieg ein feuchtes Glänzen. Man sah, wie sie mit den Tränen känipste. „Also diese .Honnung ist auch verloren"» sagte sie leise. „Was soll nun werden? Ich bin am Ende meiner Mittel und meine? Kräfte." Sie sah mit starrenl Blick vor sich hin. Rechtsamoalt Weltner räusperte sich. „Wenn ich Ihnen irgendwie zur Verfügung stehen darf, verehrte Frau . . Ein glühendews Rot floß über das bleich ge)vordene Gesicht Edith BernheiniZ. „Ich bitte Sie. .Herr Re6>tsanwalt. beschämen Sie mich nicht. Nein — an so et-was ist gar nicht zu denken. Ohnehin brn ich schon lnehr, als ich s,? gutmachen kann, in Ihrer Schuld. Mit >velc!^r Sorgfalt hoben Sie sich Nleines Prozesses angenonnnen obwohl ich Ihnen doch ganz fremd war. Und nun lveiß ich nicht mal, wie ich nieine Schulden an Sie abtragen soll, solange ich nicht.; verdiene." „Beunruhigen Sie sich doch damit nicht; das wäre ja schlimm, wenn wir Anwälte des Rechtes nicht einmal einem Menschen helfen sollten, ohne gleich mit der Kostennote anzurücken. Ihr Fall hat mich besonders interessiert: ich wünschte nur, ich hätte Ihre Sache zu einem glücklichen Ende führen können. Leider ist mir das nun nicht gelungen. Das lag an den unglücklichen Um ständen und den unklaren Vertragsl'erhält-nissen zwischen Ihrem ivrstordenen Gatten und dem Chilenen ^ nicht an nnr." „Das weiß ich, .Herr Rechtsanwalt." Edith Bernheini sah mit einem warmen Blick in das kluge, lebendige Männergesicht mit der hohen, geistvollen Stirn und dem eindringlichen Augen, die jetzt eine weiche Güte zeigten. „Und gerade weil ich ^veiß. wieviel Mühe und Arbeit Sie auf n>eine Sache verniandt haben, fiihle ich mich so bedrückt, daß ich auch im Pekuniären Il)re Schuldnerin bleiben muß. Sowie ich erst eine Stellung habe, werde ich versuchen, abzubezahlen. Das müssen Sie mir glauben." „Ich glaube Ihnen alles", sagte der junge Anlvalt lächelnd. Er wollte noch iveiter sprechen, aber das Telephon aus seinem Schreibtisch schrie schrill. „Einen Augenblick, bitte", wandte er sich an die junge Frau und nahm den Hörer ab. Während er hörte, bekam sein Gesicht einen sorgenv^'llen Ausdurck. „Ich koinnie sofort", sagte er in den Ap. parat. Die junge Frau erhob sich erschreckt. „Nun bin ich wieder viel zu lange geblie» ben und habe Sie mit meinen Sorgen belästigt, .Herr Rechtsan-walt. Dabei sind Sie mit anderen beruflichen Dingen mehr alS beschäftigt." „Das war eben nichts Beruflickies. Aber privat gibt es auch Vieles und Unersreuli« ches. Ich muß in der Tat gleich lieim. Entschuldigen Sie mich also. Ich ,verde Sie in den näch-sten.Tagen noch einnml lierbitten müssen. Wir wollen noch einen letzti n Weg versuchen, mit den Leuten drüben zu einer Einigung zu kommen, damit wir alles »ersucht s)aben nnd uns hinterster keine '^tor-würfe zu machen brauchen. Ich erreiche Sie ja in der Pen-sion — nicht n>ahr?" Edith Bernheim verabschiedete sich hastig: sie wollte den jungen Anu'alt keine Minute länger aufhalten, obivohl es ihr immer schwer wurde, von hier fortzugehen. DaS behagliche Zimmer hier ,var ihr imuier w:« ein Asyl des Friedens und des Ansrn!>en5 nach der unsteten Hast ihres jetzigen Letiens. De-r Zuspruch Weltners gab ihrem gequollen Gemüt immer wieder Rutie und Hoffnung. Jetzt freilich war auch der letzte Hoisnungs strahl erloschen. Sie stand vor dem Nichts. Wenn es ihr nicht bald gelang, eine Stel-lung zu finden, ivar es aus. Dann konnte sie verhungern oder betteln gehen. Sie hat. te mit letzter .ssraft ihre völlige Verzilieis-lung vor dent Amvalt verborgen. Er sollte nicht ahnen, dai^ sie nur noch ein paar Mark in der Tasche hatte, sonst b^tte er ihr womöglich eine pekuniäre Hilfe anfzuzwinaen versucht. Bon ihm aber am allerletzten hät. te sie eine solche Hilfe annelnnen wollen, denn — ein heißes Rot ging bei diefeni Gedanken Über ihr Antlitz — sie liebte ihn, liebte ihn heiß und schinerzlich, den gütigen Menschen, der sich ihrer angenomnien, wie seit dem Tode der Eltern niemand mehr Aber gerade deswegen durfte er nichts von ihrer Notlage ahnen, ebensmvenig wie von dem, was ste für ihn kühlte deu 7. Augtll? IM. vom«all. den S Tluguß Appell an die Bürgerschaft In den Tagen von V. bis lb. Angust wirk > Dr. Ivan Janöie, Bekoslav GerziniL, ln unserer Stadt von einem gemeinsmnen Ferdo Prelog, Karl stefin, Josef Mohorko, AuSschus! der wirtsäiaftlichen, kulturellen u. nationalen Ovstanisationen unter dem Pro-teltorate der Stadflemeinde eine Festwoche vrj^anis^irsteher von Ko Kulturloben u. unsere Nnturschvnheiten ge« k-axi, Matthias Volk, Gi'meindenorsteher von hol'^n werde iPobreZse, Franz Vizo»i8ek, Gemeindevor Der etwai^^e Gewinn der Veranstaltungen steher von Radvauje, Vinko Beziak, Gemein mird der nn Vorjahre erfolgreich eingelei- devorsteüer von Tezno, Alois Kaloh, Ge telc'n llnter'tütjungSaktiou zufliesien. Wir laden alle Mitbürger und alle unsere wirtschaftlichen, kulturellen und nationalen Organisationen zur Mitwirkung ein, damit im gemeinsamen Streben der ^^weck der „Marilwrer Festwoche" erzielt wird. Der Ehrenausschuß. P r Ü si d i u m: Stadtkommandant General Snetozar .tzadZiö, Fürstbischof Dr. Andreas Klirlin, General Rudolf Maister, Nezirkssiauptminn Dr. Jpavic, Be.^irkshauptmcinn Milan Ma-kar, D:. Rataj, Obmann deS Fremdenvcr-kchrsv''rbandes, Senator Dr. Ploj, die Ab-geord leten Dr. Pivko, Vekoslav Spindler und Direktor KreZÄ, Minister i. R. Dr. Lkuk' vec und Dr. 7.iher, Präsideitt des Kreis-fter'chteS. meindevorsteher vvn Studenci.' Die Stadträte: Dr. Müller. Franz Bnrei^, Heinrich Sa bot und Karl Pnqcl. Die Mitglieder des Verwaltungs a II s s ch u ss e s der Stadtgemeinde: Viktor Grear, Ivan KejZar und Dr. ^kieser. D e r V e r a n st a l t u n g s a n s s ch u ß: Bürgermeister Dr. Franz Lipold, Vize büraermei^ter Rudolf Golouh, Frau Maria Maister,' Frau Auna AKiS, Jsan Rogliö, Dr. Radovan Brenk'.5, Dr. Josef Tomin Sek, Drago Rogliö. Josef Loos. Prof. Franz Ba^, Prof. Vas. Mirk> Ing. Zmago Ziern feld', Ing. Albin em Volksfest abgehalten wird Um M Uhr zweites AbendIonzert im Stadtpark. Montag, den 8. August. Bon 1»! bis halb 18 Uhr Festkonzert auf der Mari bor er Insel, die ein Festgewciud anlegen wird. Uiu Ltt Uhr Abendkonzert im Stahtpark. Dienstag, den 9. August. Der Tag bringt die erste Drauregat-t a in diesem Jahre Beginn uui 18 Uhr. Ilm halb 21 Ulir inleruationale F u ß -b a ll m a t ch iiu L.'!chte der Reflektoren int Volksgarten. Mvsym »zum .? oyni v> V Der schattige „Älopni vrh" m) wird morgen, Sonntag, die Stätte einer I wichtigen Bergseier sein: die im Jahre 1!)22 eröffnete Berghütte feiert in aller Berg-schlichlheit ihr zehnjähriges Jubiläum Mit! der Eröffnung der .Hütte ist der „ZlUopni vrh" im Nu ein vielbesuchtes Ausslugs'iel unserer Bachernwanderer geworden. Von! der Bahnstation Fala führen nl^er <'inZal mehrere gemiiiliche Anfstieae. Bei den Ge- i Höften Pergauer, ^tesau und Lamprecht vorbei winden sich drei Wege hinauf, von denen l ieder seinen besonderen .Reiz bat. Aber auch von Ru.^e über Smolnik wurde ein schattiger Steig angelegt, der insbel-indere in seinem oberen Abschnitt einer Wildvromena-de ähnelt. Schliesslich kann der „.llilopni vrh ' noch von zwei Seiten, u. zwar von Sv Lovreuc und von Oplotnica aus erreicht werden. In der idlillisch gelegenen Berjil'ütte bat mau für den Entpsang der Bacherngemeinde aronzügige Vorbereitungen getroffen. Backl'ühner, Fas^chier, Lamm am Svieß usw. siud die Spezialitäten der bestbekannten Almwirtin Pepca DolinSek. Bei dieser Gelegenheit machen wir alle Touristen und v^.ergfrei'nde ne!'e?d'-ngs auf di^' Fatirkartcuansgabe des Reisebüros „Put-uik" lAlekkandrova cesta 35) aufmerksam, die um allen Aufordernngen gerecht zu werden, an Sonn' und Feiertagen schon ab halb ') Nln' friib geöffnet ist. Insbesondere w^gen des sonlttäaigen Andranaes bei den Schaltern am Bahnf>ofe emvfeblen wir allen Bergfreunden, sich die Fahrkarten bei „Put-uik" zu löseu. In den nächsten Tagen finden in verschiedenen Orten diverse Veranstaltungen statt, für die oom Verkehrsniinisterium bedeutende FahrpreiSermäs^ignngen gewährt wurden. Und zwar: Maribor: voul K. bis 15. August Ma- riborer Woche, Veranstaltnngen kulturellen, wirtschaftlichen nnd sportlichen Charakters, 50??^ige Fahrpreisermäsjigung, Legitimation 30 Dinar. O t o ö e: voul 5. bis I?. August Wallfahrt naÄ) Brezje, 5tt?Sige F.rhrpreiscr-mäs^igung. Sevnica: 7. und ? August Feuerwehrfesttag, 5l)'>oige Fahrpreiserulüßigung für Feuerwehrmitglieder. S l o v e n j g r a d e e: 13. und 14. August Sech^igjahrfeier der Freiw. Feuerwehr, 5l>7«ige Fahrpreisermäszigung. K r 8 k o: N: Au^,ilst ^tougrey des Trab-renn- und Neitervereines, 5s)?vige Fahrpreisermäßigung fiir Vereinsmitgliedcr. S p l i t: <». un.d 7 August Schwimuiei-sterschaften, für Wettbewerber. K a r l o v a c: N. u. 11. August Schwim-mei'terschafteu, fiir Wettbewerber. B e o g r a d: AI. und 2^. Angnst sowie 4., , II.. 18. nnd 25. September: Pferderennen, N i 7. und 21 Augnst sowie Sep-temlier Pferderennen, B j e l o v a r: 7. Angust Pferderennen, S u b o t i e a: 1^ und 15. Angust Pferde'ennen, 5(1^. Novi Sa d: 14. und 19. August Pferderennen, 5s>?Z. a g r e b: 4. September Pferderennen, Ferner wird nach zesintäaigem Aufenthalt an der adriatischen ^sülte sowie in ffur-bädern und Seeorten bei der Rückfahrt eine -^sl'^^ige Ermäßigung des Fahrpreises ge-wöbrt. Alle näberen Informationen erteilt das Reisebüro „P ntni k", Maribor, Alelsan-drova cesta .^^5, Tel. 21—22. nt. Bei Osk?^r Dcvs Heimfahrt in Maribor wnrden die eind'uäsvolleu Tron^'rl^.'di'r von d<'n vereinigten (5s^l'ren des ?vao:>?ä^? ^''ersiam's unter der !?eitnna dos Dirk^ieniei? ''^errn o r v a t zum Vortrag >vb:.'lcht nnd nlch^, wie wir sälsi^'lich berichteten, von -^er „Glaekena Malica". m. Beslaffgt die?"r '''^earnsninsi der Gl?ste der Festwoche mi'-d die meinde ihre l?)ebäilde an den Talen de' F<'>twock'e l''efsoi''cen. Der Pnr'''k'rn»c''st>an' lcr uNt Fa>hnen zu schiiincken. m. Ein Aequiem sür Stesan Radiü si idet Montag, den 8. d. um 7 Uhr früh in der ^ouil'.rche statt. m. Sportler marschieren. Für den großen Umzug der Mariborer Sportler hat der Vorbereitungsausschuß nachstehende Reihenfolge festgesetU: 1. 9.^!otozyklisten, 2. Reiter, Z. „Drava"-stapetle, 4. Fechter, 5. Fußballer, (). Tenuisspieler, 7. Musik der Eisenbahnarbeiter und Angestellten, 8. Nuderer, g. Leichtathleten, 10. Musikkapelle der „Omladina", 11. Traber, 12. Radfal^rer. Ter Unizug wird siäi von der Tomsiceoa ulica bis zum .Hauptplal) bewegeu. Treffpunkt um halb 9 Uhr. Bei Darmträgheit, Leber- und Gallenleiden» ^^?ttsuchl und Gich. Maqen- und T^irmkatarrh» (^Geschwülsten der TickdiZrmwand^ Erkrankunim k^es En'darmeS beleitiqt daS natürliche ..Franz» ^lef^-'^ittei-wosser Slanunaen in den tinler-l?ibSorganen raicb und 'chmsr^frei LcingjiZlniae tranken!)'us?rsut'runlil'n lehren daß dzr Gebrauch di'S Fran.^-Ioief'Wlissl'rS die Dliandlunaen er-liSltlick, _ n,. Gegelslug-AuSstellung in Mariboe. Im Rahmen der Mariborer Festwoche veranstaltet die Segelsliegergruppe des Mariborer Aeroklubs vom 10. bis 15. d. eine Segelflug-Ausstellung. ui. Schützen und Mitglieder der Schützen-vereine werden ersuchi, sich vollzählig zum Umzng Sonntag uni halb 9 Uhr in der Tonl^iiteva uliea einzufinden. nl. Weinkasten anläßlich der Mariborer Festwoche. Anläs^lick der Mariborer Festwoche wird am 1.'^ , 14. und 15. d. auf der Mariborer Iiisel ein Veinkosten improvisiert und zwar von Weinen aus der Mariborer Unigebung. Interessenten nwgen ihre Weine Mittwoch, den 10 d., zwischen 8 u. 18 Uhr der Wein- und Obstbauschule übergeben ni. Fülirer sür Touren aus dem Bachern wird die Leitung „Pohorski dom" Interessenten zur Verfi'igung stellen. Anmeldungen sind an den Sekretär Herrn G o r u P am Stadtmagislrat oder an das Büro der Festwoche zu richten. n,. Riilkkehr von der Ferialkolenie. Die zn'cite l^'ruppe der Kinder fes>rt den 10. d. mit den? Zng nnl !l.l0 Uhr von ''W. ^vtW«sS7W?- P/»»>i»»ße» ^OO v»kovec unter8tatit äie ^uzsctieiclunxsorxsne er-. trisckt äas ölul u. äen xsn-" ?en Oiß^snismus. !<»tton vln 20 - ili äea ^polkelcen der Fcrinlkoloilic -v. Martin heim. Elteril Angrhöri^o mvflen die Kindcr «rvlir-U'n iknd l^<'Päc? ükvrn'ehmen. nl. schwerer Unfall. Der Invalide Gottfried fti'irztc qeftern abends in der tl'clriniska ulica unter einen Kraftwagen, n'l.il't.'l er schwere Verletzungen an der Schläfe davontrug. Die Nettunqsabteilung über-fübrtc ihn ins ^^Nankenlians. il?. Autobrand. Ein Lastkraftwagen der ^a. «lttlia ent^zündete sich gestern auf der ^oiirt nlnveit des Schlosses Vorl u. brann« >e volsstiliidifl all. Der Schaden belänft sich iili» fast Dinar. III. Wetterbericht vom l',. August, ? Uhr: ^eiiclitiiileitonll'sser Barometerstand Tenlperatur -^-18, Windrichtung Ve)völkttnc^ ganz, ^.'tiederschlag t>. ' Aiit. Rud. Legats Einjähriger Hai^delö-kurs, Maribor. Prioat-Handelslehranstalt. ll^;l'ncs,!ilic,t vom Ministerium für .<>ai,de! u Iudilstrie in Beograd.) Eigenes Gtvbenlen-internat, ^chillsi^lderinäsii^Uingi^'u, Anmcidun iicn inl l^^esckiciftc, Slovenska ulica 7, net«".? t'er ^iriua '^^.iöji'erer. Zchillproftramnie ko^ Beginn am 9. Geptember 10405 Ticjenigc Dame, dii? ain -t. d. uachis iui v'!.'utrai einen Lchirui vcrlv^chsclt hat, nlöj^c d<'nsc'lk>en chetrins'^ta 1.'». W:?l1 * Samstag, Sonntag Blumenseft mit .^iünstlervorstellung und Tanz in der Belika kavarna. WM', Hotel Halbwidl heute sainstog Musikkapelle „Lyra" (tilrkis6>). Sonntag: .'itapelle Werqles. WM4 ^ Die „Linde" in Radvanje fiir die Ma-ribor<^r s^^sllicist? der lierrliclK? Ansflng! Ncnest^e -ä^lasierinusiN Bact.'ieild'elu, prinia Wcine, reichhaltigste Kijchc. Es einpfichlt ?i. A u d e r I e. W.Mt ^ Ausflugsort Gchlotzgiasthatts HauSam» pacherl W404 * Restaurant Achtip, Trsa^ka c<'sta. Stiui-mun^Sniufik. lN4v3 * Bergessen Gie nicht, ins Bad Radei- ner Wasser nntzunehmen. * Der Musikverein der Sisenl»ahn«r „t^laSbeno driisitvo Z^Zleznik'arskih delavcev in nfln/l'cnl^ev" in Maribor veranstaltet an» läs^lich der Mariborer Fest'woche unter Mit-wirkunl^ des Eisenbahnerj^esansi'^tereines „Krilato kolo" Sonntag, den 7. d. im Gast' ljause Weber in PobreZje ein Gartenfl'st mit verschiedenen Nelustigun^en wie Prei^dsch^e« szen, TUui Mhlreichcn Besuch bittet der s^stausschns^. W9K? ^ D, 8 und w Dinar. Schrammetkonzert. Iv.'Wf) ^ Buchlialtun«, Stenoiiraphie, Maschin. schreiben, ^^andesAkovrefpondeuz, Sprachen. Praktischer Einzelunterricht, ^ovne, Miri-l'or, jkrekova ulica tt. MM) ^ Der Gesangverein „Planinca" in Pekre veranstaltet f)eute, den 7. August ein Gartenfest iiu Glifthliufe Toui.^ in Pekre liuter Mitwirkung mehrerer Gesanstvereine aus Maril'or und Nml^cbiing. Bestke^^elschiel'en, ^lnrfischerei, Preisschießen und verschiedene andere Belustigungen. Eintritt srei. Auto« bu?verkr ab 11 Ühr Glnvni trg. Musik der Pekerer ^^enemvsirka^vsle. 73 ^ Sanatorium in Maribor. AospoSka 49^ Telephon Nr. ^5)8. Leiter und Eigentümer Spezialist für Chirurgie Dr. 0 e r n i L Modernst eingerichtet für operative Medizinische Apparate: .?il^hensonne. D!a. thernne, Thonisator, „Hala".Lampe, Ent«. 5P0«7 Roch einmal.L>erby" „Rapids" Schicksalskampf — Wer stegt? Roch cinnial wird das Interesse unserer Fußballgenleinde von „Rapid" und „li^cle^ MtSar" voll und ganz in Anspruch genoni-inen: Sonntag um halb 18 Uhr werden beide Vereine den lehten Eutjcheidungskampf um die Borherrschaft im heimischen Fußballsport austragen. Wer siegt? „Rapid" oder „?.elezniear" ist jetzt die große Frage, die den Stoff der grof;en Debatten unserer Fußballenthusiasten bildet. Die Schwarzblauen haben morgeil gleich zwei schwere Waffengäuge zu bestehen: am grimen Tisch in Ljubljana haben sie gegen die gesamten Fußballvertretcr anzukänlpfen und anl griinen Rasen haben sie keine niin-dere Mannschaft als die Eisenbahner niederzubringen. Keine kleine Aufgabe, aber mit ein bißchen Glttck kann sich niorgen „Rapid" gleich zwei bedeutungsvolle Siege sichern. Was Ljubljana betrifft, hat „Rapid- seinen besten Fußballdiplomaten entsandt, in Marik-or werden aber die alter- probten Kümpfer Hnmann, Flack, Barlo-viö, Golinar, Geifert, Gomol, PrinLiö, Heller, Bäumel, Hardinka, Pischof und VidoviL den Uampf aufnehmen. Die Chancen stehen mit Rücksicht auf die überzeugende Leistung im letzten Treffen unbedingt fest, nur wird die Mannschaft n»tt besserem Nachdruck kämpfen müssen. Die Eisenbahner haben also einen genü« gend schweren Stand, um ihre günstige Po-fition mit Erfolg zu verteidigen. Das 2:1 stellt allerdings einen kleinen Vorsprung dar, doch wird die Mannschaft wohl alleS au« sich herausholen müssen, um den gefährlichen Aktionen der Echwarzblauen standhalten zu können. Die Mannschaft wird auch diesmal seine besten Spieler mit Pischof, Wagner, Konrad, FrangeS, Ronjak, »za^nik, Panlin, Konrad L, Golinar und Pezdi«ek an der Spitze in den Kampf stellen, denen die schwierige Aufgabe der Verteidigung ihrer Position obliegen wird. Die Tennismann schoft de« S«. Seift iplelt Nach den bemerkenswerten l?reignlssen :nl TeluUSsport folgt Sonntag, den 7. d. ^in TenniSinatch zwischen den Tennisriegen des SK. Celj e und des SSZ^. Marib 0 r. Die KAnlPfe, die auf den „Marilior" Pläl^en vor sich gehen, werden u. n. Toplak, >io-puSar, Oberstleutnant t^arnbek, Burger, Borlak, Dacar sowie Gasparin, P08, Me-8iSek, Mastek, ?^abjan und Babie als Gegner sehen. Auch den Danienljimpfen »vird ein lebhaftes Interesse entgegengebracht, zunial schon vergaiigenen Sonntag Frl. Sernec ihren nahmhaften Formaufschwung unter Beweis stellen konnte. „Maribor" werden diesmal Frau Babik uiid Frl. 5^ri-^ bar vertreten. Die Kämpfe nehmen Sonntag ab 8 Nhr ihren Lauf. Die vlympNchen «vkle Auch der gestrige Tag der Olyiupischcn Spiele stand inl Zeichen sieroisch?r Wctt« kämpfe. Gestern füllten das Stadion nicht weniger als 00.000 Znschauer, die insbesondere den Leichtath^tikkäinpfen das regste Interesse «iitgegenbrachten. D!e Menscheir-«lasse,! kann'n auch vollends uüt'ider auf ihre Rechnniig, denn .Pvei neue oltiinpische nird zlvei none Weltrekorde waren die Krone des gestrigen KainpftageS. Besondere Auf ulerksaiilkeit wurde dem amerikanischen Slportgirl D i d r i ck s 0 n entgegengc-bracht, i^ie sich gester,i schon die dritte Gold-niedaille sichern konnte. Neber 4 0 0 Meter wurden gestern die Vorläufe absolviert. Im ersten Vorlauf siegte der Oesterreicher R i n ne r über rocleaner. Radium-Trink- und Bak-kuren Mciszige Preise. Ml 7 ^ Kavarna Rotvvt ^ »»erfteckt, aber g«-miitlich. — Kavarna Rotovi — schSnster Sitzgarten. * Fiir das leibliche Wohl und gemütlikl'e Stunde Weine, Wiem'r Gliche. w!;0? * Gasthaus Mraz vorm. Stumpf, Stu-denei. Schöiler Ausslugsort, priiua Weiiie, .ftübelsleisch, Würste und Backhi'chner zu jeder Tages^^it. 10386 * ist c!er l^ieI>Nne öer fi'auen. * Beim Eichkatzelwirt, Ererzierplay. aui Sountag neueste Schlagermusik. Für die Ma riborer Festgäfte der schöirste Ausflug der Uiugebung. Priuia Weine von k'» Diuar aufwärts. Billige Backhendeln. Im Fallo un-ffünstlli?r Witterilnl^ Saal znr Verfixiiing. 10383 ?reiw.Aeuerwedr Marwor Zur Uebernahme der Bereitschaft für Sonntag, den 7. August IWL ist der Z. Zug kommandiert. Kommandant Brandmeister RnMf Glabutschnigg. Telephonnttmmern für Feuer, u. Unfallsmeldungen: 2224 und 238S. den Eitgländer Rampling. Der Deutsche Metzner war Sieger des zweiten Borlaufes, wokei er den Japaner O k i und deil Kanadier Williams zurückließ. Der dritte Vorlaus wurde eine ^ute des AinerikanerS E a st m a n, der dem Deutschen Blücher eitle steuere Niederlage beifiigte. Iin Zwischenlauf siegte C a r lUZ?l) in 48.4 übelen M a Y e r an fünfter Stelle verblieb. In der bisherigen vesamtwertun« führt NSA init 274 Punkten. E^ folgen Frankreich mit 8N lind Italien mit 77 Puilkten. 1ü. d. nachmittags am „Maribor"'Platze ein Gymkhana zum AuStrag. Wir machen auk die Veranstaltung schon heute alle Gporttreise «msmerksam. : „Ebelweitz IM". Heute Sonn lag n n» 8 Ilhr früh Treffpunkt im Klubh^iim ztvecks Teilnahme am Sportunizuge. Erscheine» Ehvenlsachet ^ Bei de«i>»«»dtt de, vl»n^«fle sühn der Gebrauch deS natürlichen »^ra-,z-I«i«f"-VillerwasserD zu regetmäktaer Etuhlenr-teerung und Herabletzun« des hohen ivlutdruckes. Meister der Heilkunst empfehlen bei AlterSer» schetnungen verschiedene? An dai Ztzr>az«N'''cf« Vafser. da er Stauu^en in den Unter' !»-oraanen neben träger Verdauung in sicherer lmd milder Veiie teleitigt. Da« ^ra«z-l^Iei".Vitiervager ist w Avo« lheken ^ogerien und epe/tereihandlunuen erhältlich^_ Aus Gelie t. Svangtlischi «enwinbe. Da Herr Pfar« ver M a y aulf Urlaub ist, muß der Gottes»-dienst am Soilntag, den 7. d. entfallen. e. vrotze öffentliche Kaufleuteversammlung in Mariöor. Die Bereinigung der Äaufleute aus den Bezirken Celje, Gornjt grad und Smarje pri JelSah lädt ihre Mit« glieder ein, an der großen Kamleuteversammlung, die Sonntag, den 7. d. uin W Uhr in Maribor stattfin^n wird, teilzuneh-inen. An der Versammlung wird auch der Handelsminister Herr M 0 h 0 r i ü üc' »l«r genießen ü0?Sige Fahrpreiserinäßigung c. Zwei yufchallinettfpiele. Sonntag, d«-n 8. d. findet um 10 Uhr auf dem GlaciS ein Freuirdschaftswettspiel zwischen dem S»?. SoStanij und dem neu gegründeten SK'. Iu« goslavija-Celje statt. Dies ist daS erst« Wettspiel, das dieser neugegrüivdete Klub iN Celje auütrageil wird, n«^m er schon eiilig« Male in ai,deren Orten aufgetreten ivar. Uiil 18 Uhr filldet bei jedcin Wetter auf dein Sportplatz beim Felseilkeller das zweite Qua lifikationswettspiel für den Eintritt in die Unterverbandsliga zivischen dem „Athletiksportklub" und dem SK. Celje statt. Bekannt lich bl!eb das erste Spiel mit S:3 unentschieden. Natürlich ^rrscht für dieses Spiel in allen Spordkreiseil größtes Interesse. e. Tennisturnier. Soilntag, den 7. d. te- ginltt auf dem Tennisplatz ^i der evangelischen Kirche das proste Turnier zw,srl?ei? den Mitglioderil der Tennissekti^onLN des SK. Eelje und de^ Athletitsportklubz. Im letzten Turnier siegte SK. Celse im Verhältnis 7:.?. Es werden gespielt 5 Single der Herwn, 3 Double der Herren, 2 Single der Dainen, 1 DamendouHl^ und ein gemischtes Double. : SK. Rapid. Die Spieler der Reservemannschaft haben sich zuverlässig zum Sportttnizug um halb 0 Nhr inorgel?, Sonn-tag, ain Saminelplatz in der TomSiöeva ul. einzufinden. : GK. ZelezniLar. Ali» Umzug beteiligen sich zwei Mannschaften und zwar Wagiier, Konrad, Glaviö, FrangeS 1, 2 und 3, Ronjak, Baönik, Panlin, Alpftütter, Äoliilar, Pezdiöek, Konrad. AntoleiL, Urbanöiö, Zgone, Stranb, Kohout, Seniöar, Schweig-hofer, .?)eriö, .^kof, DetiSek, Markinko, Türk 2, Goriöan, Dvor8ak, KramarM, BraLko Wagner und IemSac. Die Genannten haben sich um halb 8 Nhr in der Garderobe in der Frankopanova ulica einzufinden. Jeder hat Hosen und Leibl mitzubringen. Die Jung-inailnen treteil mit schwarzen Strümpfen ai?. Beschnhung Hobe Zivilschitlje. Am Nachmittag NlN lü itnd halb 17 Nhr am „Rapid"-Platze. : Gymkhana deS MotoktubS. Wie schon berichtet, bringt der Motollub Maribor am «0» »av pGI»»I«IV tmil veckienunx unä «tien luen) bis 100-- UlslltsslAwI pllmltite! »»RHU N««»« ». »IM««»«» Aus SoZtanj >. Gchabenfensr. Bor einigen Tagen end» stnlÄ» beim Besitzer SkoruSek in Lokovica ein Schadeiifcuer und in kurzer Zeit bliel'en voln neuen Wirtschaftsgebäude nur noch die Man ern. Das Wirtschaftsgebäude wurde erst vor einigen Tagen fertiggestellt, da das frühere ebenfalls abgebrannt ist. Auf ivelchc Weise da»» Feuer entstanden ist, konnte noch nilN erinittelt iverden. ii. Vortrag über autogenes Schweißen. Auf Antrag des hiesigen Metall- und Holz-vevbairdcs filldet ain Sonntag im Kinosaale ein Bortrag über autogenes Schweißen statt. Es wird aulli ein die^^lvzüglicher Film vorgeführt werden. Kino Burg'Tonkino. Der bestie Richard-Tauber-Film: „Das lockende Ziel." Ein herrlicher Filmschlager. Nnion-Tonkino: „Die liebesvolle »lacht", ein s)errlicher Filiuschlager nrit Martha Eggert in der Hauptrolle. ^,Mi»?kko?er Z^NMg'Nummer ZW? Wirtschaftliche Rundschau Ende der Autarkie Spätere Tefchlchtsschrelder werden lvahrschemlich klar feststellen können, daß keine Ieit so voll war von intAen Gedan« ken, wte unsere und daß es keine Kit ver« standen hat, diese irrigen Gedanken so de-magogiscki-dilletantisch zur Ausführung zu bringen, wie die gegenwärtige. Vie ein Unwissender, der in einen Bienenschwarm gerät, verzweifelt mit den Händen um sich schlägt, die naheliegendste Maßnahme übersieht und dafür leden Panikgedanken un» geprüft sofort zur Tat werden läßt, um sofort darauf einen zweiten, dritten, zehnten Gedanken halb zur Ausführung zu bringen, wie «r die unsinnigsten Gebärden und Beivegungen macht, um sich von dem wilden, aufgebrachten und giftstechenden Schwärm zu befreien — ein solche« Bild gewährt Europa seit dem Krisenbeginne. Einfuhrstaaten trafen Maßnahmen, den Import einzustellen, Industriestaaten überkultivierten ein« unerfahrene Agrarwirt-schaft und Agrarstaaten bauten fieberhaft ihr« Industrie aus. Die Kulmination war ein neuer Begriff: Autarkie, dessen Lcl'enSunfähigkeit bald na6i der Geburt klar wurde, der aber Monate der Agonie brauchte, INN endlich stillschweigend zu Grabe getragen zll werden. Nicht lvenig trugen zum Autarkiegedan-ken Namen wie Ttinneß, Lvwenstein, Kreu-ger u. a. bei, Menschen mit gigantischer Konzeption, mit noch gigantist^ren Plänen und einem über allen Gesetzen stehenden Telbstbewußsein, daß ihre Werke, — waren sie nun gut oder schlecht — überdi-inenfionieren nlußten. Die Unabhiingigkeit von allen äußeren Faktoren, die diese Man-ner bis letzten Konsequenz gebracht hatte, die si^ zu ungekrönten Herrschern voit mehr als amerikanischem Fornlat werden ließ, war das Borbild des Gedankens der Autarkie. Der Unterschied, den alle politischen Wirtschaftler übersahen, war bloß d?r, daß die Taten dieser Männer einen so-.^ialen Hintergrund hatten, der von keiner Grenze beschränkt war. Der F e h l e r der Autarkie besteht in i1)reltt ^Grundgedanken, der im Rahmen einer Grenze wohl sozial scheinen mag, in Wirtlichkeit aber a s o z i a l ist. Die U m-f o r ltt u n g unseres wirtschaftlichen Lebens' — und es ist nicht zu leugnen, daß , wir mitten in dieser Umformung stehen — verträgt sedvch kein« Idee, die d!m »^chtlg ansstrebenden Geist übernationaler Ethik des sozialen Gedankens widerstrebt. Europa ist ein Tanzes, dessen geographische Grenzen niemals soziale Grenzen sein können und es auch niemals waren, weil die Einheiten diesseits und jenseits aller Grenzen unter den gleichen Empfindungen, gleichen Depressionen und gleichen Tchwie-rigVeiten zu leiden haben und dieselben Bedürfnisse besitzen. Allein die Zollabsperrnn-gen nach dem Kriege genügten, tiefe Verschiebungen hervorzubringen, deren Wirkungen erst mit dem Aufhören der übermäßigen Zollgrenzen aufhören können, um in langen ij^ndelschwindungen zum Normalzustand zu führen. Dieser Normalzu« stand heißt aber: Produktion nur in den hiezu geeigneten Gebieten und Absatz in den dafilr geeigneten Ländern. Mit anderen Worten: Europa muß zu seinen natürlichen Produktionsgebieten zurückkehren, um seine natürlichen Absatzgebiete wieder zu erhal ten. Ohne gweifel; die Namen Stinnes, Loe wenstein, Kreuger und andere, möge es sich dabei um Wirtschaftler oder um Abenteurer handeln, werden länger in der Geschichte verbleiben als die Namen der europäischen Staatswirtschaftler, deren Uneinigkeit und uneuropäisches Denken es angesichts der auf die Hälfte gesunkenen Umsätze nur bis zum Gedanken der Autarkie gebracht hat. So pa radox eS auch klingt, die Hoffnung besteht, das^ endlich der Komplex der Irrungen erschöpft ist und daf^ nach so vielen verkehr ten Maßnahmen der Gedanke der Wirt sckmstlichen Zusammenarbeit durchdringt und sich entwickeln kann. Nationalökonomie heisjt? Mögltchki?iten schaffen, die Existenz einer Nation und ihrer Airtschaft erleich tern und den Ausgleich zwischen Produk tion und Absatz herstellen. Das ist ab?r noch nienmls im Rahmen eines Staates allein gelungen, dazu war immer die Hilse und die Zusammenarbeit a l l e r Na tionen nötig. So war es in normalen Zeiten. Um wieviel wichtiger ist es erst in diesen abnormalen Zeitlttufen! X «euer Verdantzstarts eSN—Iugosla Wien ftir frkfches vbft. Die ..Prager Presse^ meldet: ^vkit Wirksamkeit vom 10. August tritt e n neuer Verbandsgütertarif für die Befördernng von frischem Obst und Wall nüssen im Verkehr zwischen tschechosli v«?! schen und jugoslawischen Staatstahnen in Kraft. Die gesetzlichen Frachtabgalvn der beteiligten Vahnverwaltungen find in den Gebühren bereits enthalten. Der Tarif enthält iin Hrft 1 die re^mentaiischen Utld tarilsarischen Bestimulungsn UNd dkn atnng der Clea ringvertröste mit s^rankreich, Italien und der Lchnviz andauernd grosse ^chwti'rigkei-ten zu verzeichlvn und man rechnet damit, daß hier bald eine Aenbernng eintreten wird. X Vorstenviehmarkt. Maribor. 5. August. Der Auftrieb beUef sich auf 228 Ztiick Die Kauflust war mittelmäßig, tvrkauft wurden 7S Stiick. Es notierten per Ztück: k» bis K Wochen alte Jungschweine Din. 7b big 95, 7 tis » Wochen 130 bis 180, » bis 4 Mona^ te NX) bis ?80. S bis 7 vkonatc W0 bis AN0, ^ bis iv Monate söv bis e''njäs:riac 550 bi«? 600. DaS Kilo Lebendgewicht 5.i>0 bis K..'^ und 3chlachtgeniicht bis 10. und cjie Qu«»«« ßiatl Vein und I^ruckt- xSlten. vas Nss»H»G5 ekkrisckt äss lisekketrälik. Die l^a6einer-()ue1Ien sinä ein Zesunäer (Zenuij tllr OroL unä Klein. 10267 Radio Gonutag, den 7. August. L l u b l j a n a, 9..W Uhr: Kirchennmsik. — 10: GonntagSgedanken. — 10.30: Schach. — 11: Salonquintett. — 12: Zeitangabe, Reproduzierte Musik. — 15.AV: „Die Lokaleisenbahn". — 16.45,: Salonquintett. — 20..W: Uebertragung ans Salzburg. — 22: Zeitangabe, Berichte und reproduzierte Musik. — B e o g r a d, 17: Volk^^liederilund?. — 20.!j0: Funkplauderei. ^ 21: Festkonzert. _Wien: 11: Polksliederwettsingen. — 11.Orchesterkonzert. — 15..'^l>: Flötenkammermusik. — 18.0f>: BolkSliederwett-singen. — 20.30: „Die Cntsilhrung aus dem Serail", Uebertragung von den Ealzl'urger Festspielen. - .'i) e i l b e r g, l^: Schach-funk. — 16.10: Unterhaltungskonzert. ^ ^22 30: Tanzmnsik. — M ü li l a ck e r 19: Wiener Lieder. — 19..'iy: Biolincellonnisit. — 22.35: Grosser Zapfenstreick. — « - ? a r e st, 19.45: Vokalkonzert. _ ^ . Orchesterkonzert. — Stockholm,'.' >: Konzert. — N o m. 17: Buntes Kvnzert. '— 20.30: Heitere italienische Opern. — Langenberg, 16.30: Besperkonzert. — 22.45: Nachtmusik. — Prag, 20.3.^: Lieder von Hugo Dohnal. — 22.25: Schals« Plattenmusik. — Oberitalien, 20.30: Heitere italienische Opern. — B u d a -p e st, 1!).30: Zigeunerkonzert. — 20.45: (5ntwicklung der Operette. — Warschau, 20: Abendkonzert. _ 22: Tanznlusik. — D a v e n t r y, 16.15: Orchesterkonzcrt. — Königswusterhausen, 19.65: 15 Mi. nuten Lyrik. — 20: Bunter Abend. — P a-r i s, 20.3l): Konzert. Kleine Tragödie Anita L a n tz. Ein kleines Gas^. Um die zehnte Abend-stuude. Musikalische Darbietungen: vier Mann, die sich abwechselnd als Jazzband gebärden nnd dazwischen ganz normal musizieren, wie es früher üblich war. Hier Pflege ich einmal wöchentlich zu sitz«?n. Bergraben in raschelnde Zeitungsblätter, habe ich keinen Blick für meine Umwelt. Nur eine Danie am Nebentis6, ist mir aufgefallen, die unermiid-lich die Augen auf den Eingang gerichtet hält. Tie ist unauffällig gekleidet, nicht hübsä), nicht häßlich, un^stimmbares Alter, alles an ihr ist unausgesprochen nur die angespannte Cr'vartung gibt ihr Farbe. Sie liest nicht, sie hat die Tasse Kaffee nicht be-rührt, sie wartet. Man könnte sie für «ine vorziiglich gemachte Wachsfigur mit beweglichen Augen halten. So oft sich die GlaS-tiire öffnet, üljerfliegt eine rasche Röte ihr ermlldetes Gesicht, um sofort wieder zu erlösche«. Tie hält die rechte .Hand vor fich auf dom Tisch, uui sich da« dauernde Ablesen der Arinbanduhr zu ermöglichen. Rücksichtslos von dem Menschen!" denke ich. Denn es kann natürlich nur ein männ-licher Partner sein, der nicht kommt — da-rül'er bin ich niir klar. Es ist bestimmt keine geschäftliche Besprechung, um deren Fortfall die Wartende zittert. Inzwischen hat die kleine Kapelle ihre gl'essen Dissonanzen aufgegeben ".nd spielt einen wunderschönen Lanuer-Walzer. Der bisher mißgelaunte alte Herr an meinem Tisch strahlt plötzlich aus allen Runzeln. Die wartend« Frau hört gar nicht, »r>aS gespielt wird, scheint mir. Ich sel)e ihr au, daß sie längst weiß, wie aussichtslos es ist, hier länger zu sitzen. Die Arme wehrt sich dagegen, ihre Illusion endgiltig zu begraben. Sicher hat si« hundert Gründe erdacht, die es „Ihm" unmöglich machen, zu komn,en oder abzusagen. Ist er ein Freund, ein Geliebter? Ist dieses Rendezvous ein Ende oder sollte es ein Anfang werden? Zft!tzt ruft sie den Kellner und fragt nach dem Telephon; doch sie kann sich nicht entschlies^eu, ihren Warteposten aufzugeben und überlegt sieberhast, was si« tun soll. Es wird iuiiner Peinlicher, daS nUt anzusehen. „Hol' der Ten fel fremde Angelegenheiten!" Ich vertiefe uUch in einen Artikel über Korallen. Aber schließlich — »vaS gehen mich die schönsten Korallpolypen an, wenn fich am Rebentisch ein Mensch so gräßlich quält? Jetzt steht die Frau auf sie sieht zum Eiugaug hin und zögert einen Monlent. Dann u'eudet sie sich in der Richtung zur Telephonzelle. Aber nun kehrt sie noch einmal um uud legt ihren Gchirin und ein grünes Buch ausfällig mitten aus den Tisch. Sie liderpritst die Wirkung: fall» er inzwischen kommen sollte — vielleicht erkennt er dte beiden Gegenstände? Nun geht sie endgiltig. Ich bewache den Eingang, als l^ätte ich einen Auftrag erhalten. Minutenlang kommt überhaupt nia-lnand. Dann eine juuge Dame in Begleitung einer älteren — nichts. Aber jetzt? Jetzt scheint es wirklich — Dieser tieue l^st könnte wahrhastig der Erwartete sein! Es ist ein Mann von etwa 40 Jahren; er tritt eilig «in, wie jemand, der von Unruhe beherrscht wird. Ein kurzsichtiger Mensch, etwas unfrei in seinen Bewegungen, in-t klugem, feinem iÄesicht. Er sieht sich überall um — cS ist kein gweifel, daß er jemanden sucht! Er nähert sich meinem Tisch —- er geht vorbei. Weder Schirm noch Buch sind ih,n ausgefassen. Er kehrt um — er gibt eS auf! Uitt Gott« ihui sagen, »naß weijj ich denn eigent-licl)? .vätte ich ein Rocht hier einzugreifen? l^tl, stelle hiermit diese Frage an all.', die mitfiihlenden HerMß sind!?) Jmnierhin könnte ich versuchen, Zeit zu t!ewinnen uud de» Manu mi^glichst aufzu-halteu. Ich trete auf ihn zu: „Berzsihunli, mein Herr Er steht niich erschrocken an. „Habe ich di« Ehr« mit .'perrn Dr. Nossius zu sprechen? Ich erwarte hier einen Herrn —Er schüttelte in leichter Verlegen' beit den Kopf: „Ich bedauere. Ich heiße nicht Rofsins." Er zieht den Hut uud »vendet sich ab. Ich muß ihn fortgehen lassen, muß zusehen wie er enttäuscht uud zögernd dilrck> die (Aastttr verschwindet. Zivei Minuten später Sehrte die junge Frau an ihren Tisch zurück. Tie hielt den ^iopf gesenkt ^ violleicht iveinte sie. Ich hörte, daf; sie gleich darauf zalilte und dann mit scs)leppeirden schritten fortging. Ich war zu feige, mich nach ihr umzudrehen.. Der Tannenkaktus Bon Iozo L e b a r i Frau Maria sitzt bei der schrecklichsten und undankbarsten .iiausfrauenardeit: sie bessert Strümpfe auö. Illeben ilir der Gatte, Dr. Moritz Jod, beinl Radio. Das Buch „Ut mi-ne Stromtid", l)at er beis..'ite gelegt. Er hört Walküre uud dagegen kommt sell'st ein Frip Reuter bei ihm nicht auf. Sonst bedeutet er ihm alles, er, ^arl Mati nnd .^lacUänder. Tie liest er abwechselnd nun schon seit i'lber dreißig Jahren mit Hingebt,ng und ohne Unterlaß und unr selzell sil'det ein ander ö Buch Guade oor seii^xill Augen. Aber iey: siht er, Reuter, May ulld .'^ackländer nicht achtend, durch nick>tü sich ablenken lassend und lauscht Wagners l^errlichem Tongebilde. Traumhaft still ist es in» Ziininer, denn sowohl Frau Maria als auch .V'err Dr. Jvv vetragen einen.Lautsprecher nicht und so kann Frau Maria ungestört ihreu Gedanken uachhäugen, nur ab uud zu einen Vlii^'k auf deu mit .Hiivttiuscheln bewaffneten (^iatten lverfend. Und Frau ^)1caria denkt an allerlei. Wie bunte Pögleiu konimeu die l^riunerun-gen ihres Leb^'ns angeflogen, Lustiges wechselt mit Traurigem. An ihre JnMdzeit denkt sie als sie noch die Augen der Aeineu in d<'r ersten Älasse auf sich gerichtet sah oder sich kleine Händchen nach ihr ausstreckten Schwer war das Leben als jun^ie Leluerin uud doch so schön! Sie gedenkt der eigenen Üinder nnd da fühlt sie sich iuluier als Hüli-nerniaina, der nian ^'ntlein untergeschoben hatte: so artfremd si::d sie! Boll '.'lngst uius? (Fortsetzung seile O.) ieMW, M 7. »iG'sk Ms. ^/^czo ui^o ^isci^eM Sommertage In der les^ten Juliwoche hat beim Rehwild allgemein schon die B r u n f t ein-yejetzt. Die heitzen Tage fördertc'n das Treiben und am Silde der ersten Augustwoche erreicht eS den Hi^hepunkt. Zahllose Jagd-läuser haben schon im Juli mit allen erdenklichen Llxtinstrumenten den armen Reh« bScken hinter jedem Busch und Baum den zart schilchternen Ruf deS Schmalrehes vorgetäuscht und manche dümit ganze Reviere verblattet, biS schließlich auch ein wirklicher Meister nichts mehr zu richten vermochte, nachdem schon einige jugendliche Böcke ihren Vorwitz mit dem Leben gebüßt hatten. Ganz Wie reiä) an Bildern ist so eine Pirsch! Ein Gabler fegt nnt einer Geis; durch den rau-mi'N Wald, in zahllosen Bildern bietet sich das Wild, bis endlich der Ersel)nte, der ?Ib-schuhreife sich vor die Büchse stellt. Bis Mitte des Monats hält daS Brunsttreiben an, besonders in höheren Lagen. Inzwischen drücken sich schon im Feldrevier die H ü h-nerkettenvor dem Borstehhund. Auch diese Zeit deS Aufganges der Hühnerjagd erfordert Selbstbeherrschung, sonst fällt dem allzu raschen Schuß daS Elternpaar zum Opfer und das führungslose Jungvolk erliegt dem Raubwild und im Winter der Nah-!rungSnot. (Zine Unsitte ist auch der Abschuß anders verläuft die Sache dort, wo ein wl'id gerechter Jagdherr seine Hand sä?irmcndvon W a ch t e l n. Diese nützlichen Schäd-über den brSutli^n Reigen des „Aaldfrei.' lingsvertilger sollten längst auS der Reihe Herrn", wie der Bock gerne genannt wird,; des jagdbaren Wildes gestrichen sein, dann hielt. Da verläuft der erste Teil der Brnnst- z könnte der muntere Wachtelschlag unser Ohr zeit so ungestört, daß der Jäger nun keine erfreuen. Biel Vergnügen bereitet auch die Sorge um den Nachwuckis zu liaben braucht. Gegen Ende der Augustnwche aber wird Jagd auf flügge Wildenten vom Boot aus oder am schilfreichen Ufer mit manch kapitaler, manch guter Bock auf die dem Hunde. So naht die Zeit wo es buch-Decke gelegt und mit verdienter Freude stäblich in Feld und Busch knallt. Möge kann die Hand deS Erlegers in die Rehkro- aber jeder dabei denken: Nicht die Zahl tagen die kritische Situation für den Fischenden plötzlich ändern, l^in momentan aufspriltgender leichter Windhauch, «ine n,erk liche Temperaturabnahmc, die durch ein in der Fern« niedergegangenes Univetter verursacht wurde, oder ein an Ort u»'d stelle drohendes Gewitter, das alles sind qute Vor boten für den Fischer. Besonderes Petriheil winkt ihm aber auch nach einem Umoetter, sofern die Geivässer nicht allzu getrübt sin!». Die B a ch- und Regenbogenforellen nehmen im Auqust sowohl den Natur- als auch den Kunstköder. Aeschen beißen an heißen Augusttagcn sehr unlustig. Am ehesten stnd sie noch Nlit den kleinsten Rummern der Goldfliege »nd der Hasenohrfliege zu betören. schäftigung des Lesers, 2ü. Wort der Zustimmung, 27. Geograph. Bezeichnung, 2^. Mis;-gunst, 30. Additionsergebnis, 3l. Bornanle einer Filmdiva, 34. Altdeutscher Gott, 30. Zeitmaß. Silben Z^kuzwvstranel ^ I z 5 lüül j iZs 8 ÜZt ÜZ ' I kü> «t ^ ÜZ iüü 14 u ' ÜZ ÜZ k7 Bon oben nach unten: Musikinstrument, 2. König von Montenegro, Relativ am leichtesten ist jetzt das A i- '^.Mitglied einer Fußballmannschast, 4. t e l zu fangen, denn eS steht auch in der Adelstitel, 7. prallsten Sonne kaum handbreit unter Weinfaß, 10. Verband- Wasscrs^cgel und obliegt eifrig der Jnsek-^ Meisterläuser, 13. nwderne tenjagd. Nur muß der Fischer das lautlose! Äorort, Anpürsch-n von Grund auk verstehen. Für l« Stadt m Erzgebirge, 17. Europäer. den Salmontdenn!tG're<'iitzer ist jetzt die ^ ^ günstigste Gelegenheit, sein Wasser vin di.- '^et^iebSordner fEinrich^^^^^^^ 4^ Wlnterer. sen unerwünschten Gästen, die arge Laich-I lchemung, 5. Schloß in » räuber sind, gründlich zu siinl-evn. Man !?' ^ ° Stadt am Rhein, 12. türkischer V-rlaß, «e l^re Nosen filr daS Alter des Erlegten zeugen. H. Sas die Aussicht a» s leinen Fang recht herabniindert. Spät abends oder früh morgens ^ letzteres aber nicht nach klarcn Bollmondnächten, die er zuui Raub benützt — leisjt er eventuell ans der weiblicher Bornante. Auflvwngen aus der letzten RMel-SSe W^'NN vom wvlknloj!.'!!, tlauen Firmament die Hochs,'niinersonne ?ii:barmherzi'i hcrniederbrennt und duni.p e Hitze über B^rg und Tal brütet, dann ist mit w!ien Auc- nahm^'n für den Fisckxr tagsiile? eine recht ^ Äi'mstliclie Sp nnkl'd^'r fin stille Zeit. Wie das Wild iv'ä'hrend des Ta- noch ivenig V^'cichtung, außer an windi» Darwin, 12. Ironie 13. Ms im schal.i.M. unzng.'inglich^'n 7^ttng-vald kühlen Tagen. ! Moment liV Uhu, Itt Z oder sollst in eln?m kühlen Dirticht ^teht und j Schill und Waller beisien an trü-! lilator. 18. t^delweiki. 19. nur zeitlich fri'l), !',xiwbel,ds oder gar erst ben, regnerischen Taqen. an hns;?n hellen n-?ihrend der Nacht aus Aesung ziehl, Mmu Tagen ist kaum Beute zu erho'fen. Der so verl,ält es sich auch mit den „ieist?n Fi- a r s ch bei'ttt den gan-/en Mönat gut auf sch.'n. Nach einer kurzen Nahrnux^siiche m den Wurm. den ersten Morg-listul?.dcn stellen sie sich- Für den K a r p f e n f a n g ist der Au^ wäihrend der größten Hitze in schu^^ende? .lust einer der besten Monate. Als Äöder vcr Röhricht, unter Wasserpflanzen od?r üb Der Papagei ist heute wieder schlechter r r ? nianch^A Pasten. D,e -7 ch l c i e leint nur sp.i'nbcnd? Laune, Dieweil er doch das beste Futt.' s)eisi^n Ta.ien lvte ...der zeit'ich früh, außer an kühlen Tagen, krieat. Schau nur die frost'aen Svat^en au 'iir die iliuiiitt Dos Ioi!»»mokN Kalter Schauer läuft den Neugierigen über den Rücken, wenn der Türke sich den Dolch mitten durch den Leib stößt ulid die Klinge mehrmals in der Wunde uindreht. Jeder (der bezahlt hat, natürUch) darf nun durch das Loch i»n Gürtel schauen und — wahrhaftig — man sieht durch daS Loch genau die Kerze, die hinter seinem Rücken slackert. Erraten Sie daS Geheimnis des Türken? Kseuzworträtfel W a g r e ch t: 1. Stadt an der Lahn, 7. Düngesalz, 8. Metallbolzen, w. Kostbarkeit, 11. Nennwort (lateinisch), 13. Spaß, 14. Belgische Stadt, 16. Gewässer, 1?. Aengstlichkeit (ch 1 Buchstabe), 19. Südamerikanischer Freistaat, 20. Persönliches Fürwort, 21. Fragewort, 22. Beliebter Hundename, 26. Frühling" im Dichtermund, 29. Frauellnanie, M. Segelstange, 32. Türkischer Titel, 33. Nebenfluß der Warthe, .35. Steiler Weg, 37. ?tahrungs-mittel, 38. Ueberflüfsigkeiten, 39. Bedrückender Zustand. S e n k r e ch t: 1. Erkennungszeichen, 2. Universum, 3. Papiermaß, 4. Stadt in Westfalen, 5. Oft gebrauchte Abkürzung für eine brasilianische Stadt, 6. Gebirgstier, 7. Trinkgesäß (ch — ! Buchst.), 9. Produkt aus Steinkohle, 10 Russischer Dichter, 1". Zwei" steNige -^ahl, 15. Italienischer Fluß, !8 Männlicher Borname, N). Drehpunkt der Erde, 23. Blutgesäß, 24. Gegenwärtige Be- kriegt. Schau nur die frost'gen Spatzen auf dem Zaune, Wie arm, wie hungrig, ach! und wie vergilügt. Denk»«rtOvfgabe: Bei der Versammlung ivarcn 62 Mitisiie» der zugegen. Ein jedes zahlte 124 Dinar, ttrenzworträtfet: Bon links nach rechts: 1. Hof, 3. Kilo, 6. Besen, 8. Ida, 10. Tor, 11. Jsere, 13. Rand, 15. Tort, 16. Erbe, 17. Tuch, 18. (!ber. 20. Avis, 23. elf, 24. Elsa, 26. Raub, 27. Ente, 2l?. Salat, 32. Äai, 33. Reh, 34. Onkel, 35. Omen, 36. Uhr._ Bon oben nach unten: I. .Herne, 2. Feh, 4. List, 5. Ode, 6. Boa, 7. Note, 9. Artur, 10 Tran, 11 Irre, 12. Elch, l4. drei, 19. Base, 20. Altar. 21. Saat, 2?. Blei, 23. Eis, 24. Ebro, 25. Aitker, 2s;. Rahni, 28. Tal, 30. Leo, 31. Gnu. Echerzfrage: Hiuter die Schafe. Kreuzworträtsel. W a g r e ch t: I. Faust. 4. Batta, 7. Ar» rak, 8. Aue, 9. Ute, 11. Jll, 13. Fee, 14. Heu. 1«. Rumpf, 18. Rhein. 20. Stint, 23 Tibet, 2t;. ten, 27. Uri, 28. Ali, 29. Nil, 31. Gau. 33. Spiel, 34. Torte, 25. Reise. Senkrecht: 1. Fakir, 2. Sau, Z. Treff, 4. Bauer, 5. Akt, 6. Alaun, 8. Alm, 10. Ehe, 12. Lunte, 15. Eifel, !?. Pan, 19. Hai, 20. Start, 21. Inn, 22. Tulpe, 23. Tiger, 24. Bau, 25. Tinte, 30. Ist, 32. Ale. Pyramidenrätsel: E, Es, Eis, Sieg, (Seist, Stiege, Steiger. BermmdlmigSaufgade: Lehen, Block, Thema. Kehle, Miete, Minne, Juwel, Grimm, Kante, Feder, Laien, Marke, Blase. Hafer Mütze, Bowle, Stern, Marta, Erker — Höhenwindkrastwerk (von Jng. Herm. Honres). Ein« neue Deutung. Lehrer: „Nun, JoneS, »ver schlug die Philister?" Se jetrt bei uns lesukenl Oamenkose 18'— Komdinstion 30 — Lksrmeusekose 35-— Leiäenstrllmpke pvlobluse Pullover Ltricikjscken l^umdaksppe 80-75'— 28— 8tr3minpv1ster lLuker Milieu. ?i8cktücker >Vg8ck(1eIsine !2.— >Vasck8ejäe 18—, 16'— ldeiderrips 22 —, 19 — Pique 22 — >Vebe 7 50. 6-. KeUuck 13' t(sppentuck 28' lasekentücker vt? 30' t>«rranmo«Ia pvlokemü 33' 8p0lttivm.c1 55- ^oäekemcl. . ^^8' Letl)5tdln6er 15'—, 1.2' (. so5p<)5ieK uuc^ 4-6 * so8po5ie^ 14 »«»ickilsen 5te di«e unsere 5cksu»enLterI sie es geschehen lassen, daß sie sich im Wasser hcrumtummeln, die arme Mama aber steht NM Ufer und es Hilst kein Locken, kein Rufen, kein Aufmerksammachen auf Leckerbissen und saftiges grünes Gras. Bis daher kommt Frau Maria in ihren Erinnerungen, das grüne Gras läßt augenblicklich auch Blumen vor ihren geistigen Augen erstehen und da ist's nimmer weit zu ihren Zimmerblumen. Sie liebt die Blumen so sehr, jede der Topfpflanzen ist ihr alls Herz gewachsen, voll Liebe und Geduld hat sie sie gepflegt. Boll Trauer aber mus^te sie merken, das; ihr schöner Tannenkaktus einzugehen droht. 3le wollte den Armen retten, seine ^eit jedoch ist um. Ta kommt Frau Maria ein guter Gedanke. Min, er soll nicht elendig-lich seine letzte Minute erwarten, soll nicht schließlich zum Kehrricht geworfen lverden. Einen edleren Tod bestimmt sie ihm. Impulsiv springt Frau Maria auf lso war sie immer) — und geht an die Arbeit. Bon einem Hausmittel hatte sie gehört, das soll nun probiert werden. Fein nudlig schneidet sie die Blätter zusammen, setzt sie im Schnee-becken mit etwas Wass.'r zu, gibt zum ausgekochten Saft die vorgeschriebene Menge Zuk-ker, überkocht das ganze wieder, läßt es auskühlen und zum Schlüsse mischt sie noch e.n Ziomlich>.'s von Apl)tl)<^lers letztem Weih-nachtskognat bei. Tas schwere Wert ist getan. Ta kommt der i^^^rr Doktor dazu, Walküre ist beendet. Furchtsam sieht Frau Maria nach ihrem Gatten, denn sie fühlt sich sehr schuldbewuß!. „Marin, was machst Du denn da?" „Ja, weißt Tu, mein Tannenkaktus war krank. so ganz gewöhnlich sterben lassen wollte ich ihn nicht und da habe ich — ja, ich habe einmal von einen: guten Mittel gegen Hustt-n und verdorbeuem Magen gehört . . . und da habe ich, ja . . ., bitte sei nicht böse, ick? habe eineil kleine,! Versuch gemacht, es s.'ll so ein Mittel gegen Husten und Magenschmerzen werden, ja!" „Maria, Maria! Welche Schande! Die Frau eines Arztes in^d gibt sick) mit Hausmitteln ab!" Dr. Jod spricht es tief gekränkt und seine sonst so guten Augen blik-ken böse und vorwurfsvoll. „Es ist doch merkwürdig, daß unsere mehr als dreisjigjährige Ehe nicht veredelnder auf Dich gewirkt hat. Aber auch dafür wird sich noch die Strafe finden!" Und des Doktors prophetische Worte soll- ten in Erfüllung gehen, denn die Strafe sür diese Untat kam noch am selben Tage. War es. daß Frau Maria wirklich Ä!ageu« schmerzeu hatte oder einen Hustenreiz spüi' te oder war es, das; sie nur versuchen wollte, wie das Hausmittel schmecke, einerlei, Nv' nahm davon. Kurze Zeit darauf kau: sie zu ihrem Gatten: ich bitte Dich, gib mir irgend ein Mittel gegen . ua . . gegen" . . „Nun Maria, gegen was denn?" „Nun ja, Moritz, mein Mittelchen erw'es sich als ein zwar gänzlich schnierzloses. ciher abscheulich schineckendes — Purgierniitt?!". Die Moral ans der t'ijv'schichte? Tu nicht nsw. . . . ßckSnG vvßtv^ ckuick niickpiok vr.kier. Lili n»tüllictie?i prüpsial, Suöeilicd »n-i>u>venl!ett. »Gl küile. «!»s keibl, wenn lile VU^te zulvek-ziedUeden, l.rtel inloige Kr«nkdei^ octer >^ockenve>t «nlsctivunlten Ist. etlinxen Sie in 4 di5 6 ^oeiien eine te-te vuste von naim.ilei fülle, vkne cksü Ueit, unä ttlltlen eivsig slSll^er nercien. ^un«t,me »cdon nlied «t»G? Lüste steilen Sie mtt in «enixen 'X^ocden lieren fesligkeit und LlsstteilSl vieler ker. 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Um zc>hlreicl»en Besuch bittüt der Gastwirt. von 5 Liter «uswärts, Liter 3 Tin. un^ Masd>in.^ker-Most. pcr Liter 1 Diu. zu baben bei Baum gartner, So. Marjeta a. P. lAutobusslatioir). lBei ^salben-Abn^chme billiqerj. Um Z vinsr «in P»»r offerieren in ^VaA^onIadun-^en 2u billi^zten IsAes-pre 8 kuäoltLkrentreunä Solln, ()8!fek. ?el. 210. leleß^r.: I?ucliim. W221 Zcksk^olle schmeik- und fcttkrei. siir M-i-trauen nno Bettdecken, zu haben. 10lZ82 Arbeiter, Vravslui 18 wie neu x^epul^t im 8ckuli» xesekSit vsranovic. Ko- psliskZ ulica 2. 1()3V7 ^^^ejel und oerbreitet die Luibortr ^titllss' wieder v-l baben beim ?^ande k^rau Kokol, Glaoni trq, qe Borrat reicht. Grös^zie Para.. kleinere P.ira ver Tt. 1017)2 »»»»»»»»»»>»»»»»»»>»»»»>»> Flucher-Puh. schön an der Trau u. ßViiit»? kßte II. »tl« '^eleqen. Stadt^irenze Mekje. ne- r, ^^ ^ den Ic^etfabrik, prima Weine ^ecdercken übet erlinäunxen und l^otenle im In- und ^uslznde. j . . ^ lecdnlsctie Quticklen Uder p-,tent.dlicdll?kel,s. und lim^rilt? 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IQ»«k SI»vnIDßr. 11 V»NK»»«UNN. für äie vielen liebevoNen öevveize der Anteilnahme UN ciem ^ckmerzlicke-n Verluste unlülZ-licli äe«; Nin^^ckeicjenz unserer unverxeLli^lien (Zsttin, dz:>^. /^uUer usw., frsu 8precke icii in meinem 8ovie im kramen ,neiner Xin^er unä Ver>vsnäten meinen innixZten Dank au5. In5be?;on<1ere äunke icl, Nocliv. II. Pater I>0mincu8 k^udernik iür <1ie tieiempkunäene Qrad-rede. Hoel^v. N. Pfarrer u. xei^tüclien ^at >^. Li. lenZelc su8 poljLane. dem küreermeister N. Volltrir f^runjo 1.ipoI«I. äem tl. Vi^edürxermeister t1. I?. Oolouil, clem virektorstellvertreter i^sx.-I^st N. fr. I^odoZek. allen meinen Kollexen und KoUexin-nen kür die letrte er>vie5ene klire. der (Zessne-Sektion des Vereines der stsdt. Xnke^tellten für die erkrelkendeo 1'rauercköre. »Ilen ^penäern v,in pracktvollen (levinden und allen, ^elclio un'.er^' unersetzüclie Verstorbene ?ur let-ten I?ul,e5tüttc desleiteten und uns mündUct, oder sct^ristlicii i!,r kieileid de^euxten. 2 r i b v r. SM 4. ^uxust 193?. l0ZZ4 Yd«r.Vvter!niirr»t Iiu»o K. Nioterlsekner. llMllM »All. ^nliiltliek der Osnesunx unseres kleinen (^eorxi. danken ^ir ttersn l)r. (Zustav I^autner, Kanal- und k(rei52r?ten in Oplotnicu, kür seine unermüdlielie. aul-opkerunxs- und liebevolle, ei-sylereicile öet>JnäInnL ^^iirenc! des seligeren, 2>veimvn!itisen KrZnIx.iilÄsers, reckt ker?ticli. 0 2 ä r 2 m. ?. ^uLUst 195^. WZ20 voris Collie un6 frsu. (ieiertixte spriclit Inemit dem vnterstüt^une?;-verein »l-judsks samopomoö« iii >^uribor für die kulante ^uszNklune der Lebüiir^'nden Unterstüt-7.unx nsck dem 1'ode ilire5 llstten lkerrn franZ! 8emlit»cli deii besten Dank au«, und empkieblt diese Iiumsne Inslitutic'n jedermann auks värm?!te. (1 0 r n j a ^ a d L 0 n a. am 24. luli 1932. ll)32? i^aria SemUtsed. PsrkvNsn 1022 Ii de5ter yuslltzt dllllx5t ^u original fzdUlispreiren nur de! IVO s«i>«ovc. «uk. liMllMMMlSZl von 5 ^iter zutvvSrls, per l^iter 5 l^inZi-, Apfelmost (1931) per l^iter 150 Vinsr. Xüv^x, ^eljski krid 57 (LtlsLe nack 8v. Peter). — ZeLtellunZ^en mit k^Isscltsn Verden übernommen: ^leksanärova cesta 1. im t-igus-ilur. 1. Iür recbts. 10132 0»nlu»»un». f^ur die rascl^e I.l<^uldierunk: der Lebüiirenden l^ntersc^t?unL58umme nacb dem l'ode meiner jVlutter. frau .liisria Lödendorisr, sprecko ici^ lile-mit dem Volkzselbstkilfeverein »I^judska samo-pomoö« in /^aribor meinen besten I)ank aus. ^ a r i b 0 r, am 6. ^uxust 1932 10321 Peter vödendorler. o«^V5»ce o^«kov/«»L 5ß>»«/so« lw eixenen neuen p-lals. Lcke ciospo,k:'-.«;ioven8lis ullc» Vi,.S.vis Post, lrüber 8ücl5teieiisctie Zp-kksss- Uedernimmt vl>«ss ßl» FMvfODiCß«,^ KOeitz»»i»M »« «»O« Kiei^OF'SkO da llir UF»»I»AO»» «ßiOAOM F»»SßFkl»t CkD> mit äem ßessmten VermöKen unä mit äer ^3n2en 8teuet'- liralt die Linlaeeo slso pupillarsicker sind. Die 8parks88e kükrt alle ins Oeldkack einscblZFij^et, Oesebakte prompt urid kulant dut^cd. s??? » H» ' 5esi 7. Nugnsk 3337-12 vbchseiv» !«lekwr vnßfir ksmökt, «Iis 5ckvkpf«iss vrmüssigvn, cl«n Kon»vmviitvn gut« Lckvkv r» lsvkrn un«t «liss ttSlfts 6s5 Lfuksren pfviz«». vi« Knvvgvng vr-folg» «tvrek kvimiIck« /^rksitsf^ ksssiNgen elis Xrkeltslosiglcsit, vfZf kvsoitigon cliv Ivvvrung. ^ I^vltvn 5ia unzarsr Xrbsit fragsn 5i's unAsrs Lckvks l ^ ö^o6«ll «27-15 (Z»»ckmoc>lvo!l»r »^Ofs»n-^old»ckuk ou» kincl-box mit l.«kl«. tt«lldfoun vln. 8?.-»ekvvof» vin. 7?^ /^<»6»ll?77S« 5pong»nkcilb»ckuk c»u» i«in»t«m ouck o!» pump« erkoltlick. I^slc^t unct b«qu«m. In oclor 5om» kör nur l)in. 5?.- Ostmoligv» >VvekHoIn von Lsrömpisn und 5oclesn «rkfi,ek «^sn?vsi. koken sin» rviekv Xvs^okl in ollan ^oclskoi^Isvn. für ^«fssn vin. 5.-, kür Kinclor Vin. 7.», kür frausn l>in. 1V.» 2?.- ». O»»ckmacl(voll p«p«li«rt. 0167 « ^st»»it»»«kuk» ou» «Ivfekf«!setem l.vcief mit Ovmmiiokl« vn«t >Vii' gafantiaron sÜ5 nur «r»»lllc>ttig« ö^»«rial. ssüi' kvlcjorbsi» 6«r l6»ol« 5»ropo»»ekuk. ^o6«ll 1?37.22 tt»rf»n-t'1olb«ekuk« ov» »ekvorivm o6«r bsounsm vox ml» ?»»»»>- (-umm>»okl». 0«r riektip» 5«kuk, tti' «l»n >V«rIrfcig. 'Zy.- ^o6«»t 3162^ fiis rten ittns«n Leknünekuk« mit ?o»» vnvOrv,ü»tI!ek»r (»«mml»okl« » un«a»» bvkkliek kür «j«n gon»»Lgia«n uek. ^«Isli 1lX)5-Xbv«rIceni? Untsr kükr«n «in« keik» Sknliek«s l^olbtekuk« in «i«n v»rseki«cien-»»»n Xusiükrungan, cli» 5io >kr»m (-«»ckmoell «nt»ps«ck»n6 ^ükl««» KAnnsn. fiZf cliv >-Iou»ifciu 3?^5-A «in pfolrfi»ek»r unngsnkalb»ekuk ou» kox. für 6i« tügliekvn bo»osgvngvn in cl«r 5tc>6». 2?^12 ?fo1(fl»ek« unll «l«gon»G 5pong»n-ttolb,eku-k« ov» ksl!!zsoun»m Kox. ?vr 5»» gro»«. >V>r kab«n «Iok«r 6l« ^«i»« un»«r«r l(incl«r»ekuk« ciu» i«1n»»«m l.oek o<>«r brau-n«m kox iiir i«cl«rm«mn ono«p<»»». ,^orl«ll 2SY5.5I ^o«I«rn« ^olb»ekvk« ciu» kroun vox, ,por»-liek« ^ci^on. O«»ekmoel(voll »»«rioristt - mit Il«r»eknoll«' »Zg-Iu kesielltizea 8ie «were Verlanttttelkii, iib«Moeei» 8ie vm iier pit« hmMt mwerer 8el«il»e «ml äerm meinem preisen. Ick- ml«! Ittlei liviliM ekvttnet d!,de. Ls virä mein eifrigstes vestreden »ein 6ie p. I Kun6en mit ZroSler Xu'meikzsmkett zeu bedienen IiockeneZ vuncltiol/» ttuckenkol^. zovie die Kekannle Iii-tsiier Ol»n^-, 8tüctl-unV iillelllelt, veniz xekskren. xute ^u58t3ttunx nnc! ts6e!1li8 er-dsUea, 7U ksulen xesuckt. Zlusctirilten erdeten unter »Leldgtfstirer- sn die Ver-vsltun^ cles Llsttes. 10254 ? klemit einem xeekrten ?. 's. pudUkum Kol-liektt deli»nntTUssedeii» A iek in «ler i^V«^k» «««t» 4l ein 10162 0Nom»n«i», ^oN«rd«N«i». to«I» »Smttlel»« VtfolinmSd«! von 6er einksct,5tea dl8 2ur tejn8ten ^uskadrunx nur t)ei VD»ko««r. XkGkoV» Ul. G ^leÄrlzste preise! Vnerrelekte ^u»>veise oosposx/^ vl.>e/^ 2V »»z» Vee!cvl»6ö«8eliei>5eli»vli Orose! in vresternics 22 neben Scklok Sulkvvsk^ (6 l(ilometer von ^aridor) nur big inklusive 15. ^ußu8t nocl, xeüktnet. 10211 Ültlllil» UllZZie^I-IIllS l/vz I«(-0V8KI V0I^ /^r.e«8^divilvv/^ ee8i> 25 »»«»«»»»»««»« llW IlÜIiMI tl l>!«Ill»M-Wl!ll« »u v«rkauk«n z 2 pa»r sediere Zuzpieräe, l pasr leickte Kalesckpterä«^ verscdleöeae fudr^sxen uns K»lesckv»xen. losss »Hut« od 0r»H,I. tSl 0»»tl>»u» ^«iiTlll, HIov» V»» in nSckster diske 6es neuen Lportplst^es Lonntsx, 6en 7. ^uxu8i <>»sst«nkonx«?t l'smdurAsckenmusllc. l^llr ß^ute Speigen un6 OetrSnke ist bestens xesorzt. Um zMreieken öesuck bittet 10266 II MW«»Ge I 5ckn«(tern ml-isseknitten et5p«rt ?elt unck 8wlk. — ^uck «Irä tAmdourickt. »pi»i«-tcii»ii77»«u»7ie».A7ttikk Xw«i>» lieMI»» WuO^r. ^I«k«ws»«v« ««»u» I>» I. 8to«k k»oio I1»li>k0k Lli«lre6»ll»ell» aii6 fü» 6i» ke^»lr»ioi> v«r»atWor»Uodt I^6o Z^LkLK. -- vraok 6«r »kl>rikor»k» >i>Il»ro», >o bl»eil»«. ^ küe 6«» ü««»o«i«d«e «uä ^«» vn>«k ?O»«»t«««Tt^^ »» L«i6« »folu»d»kt lo