^ m. 8amssag am ii4. HMst Wl Dil «Laibacher Ftltung" ,rschlinl. nut «usi^hme "r Sonn- ,.»d Fei.rlagt. täglich, „ud lost,t sammt den V,ilaz,,n im «omvtoir ganzjährig l, fi.. balbjäl> ric, öff. H« lr.. „!lt.,», üeml" loir ganzj. ,^ fi.. h^h,. « ^ z.,, ^< Z..,^liu..g ms hau« find halbj. 5l» lr. >»
hr fur si«» Varmond-G^alt,»,, jtilt od,r den Ha»m dtrsell't«, ist für lmaligl ilili» schaltung tt ll.. siir 2malig, 8 ll., fill 3maligl lv lr. u. s. w. Zu dlcsc» Äsl'illlle« ist noch d,r Instrtions» »ltllN'tl per ^U lr. für eint jtdl«»!al!g, ltinschallung hinzu zu rechnen. Inserale l'is Ztill» lrj^tn l ft. VU lr. für ^i i). 1 ft. 4l) lr. jur 2 Mal »no V0 lr. lur l il»i.i! (inil Ii!l»ezjriss »,< Zns,rtll»n<>)»mp,l<.j Lmbacher Leitung. Amtlichel Theil. ^V^ k. siebenbürgische Hofkanzlei bat die l>ei der ., 'A slcbendurgiscke» Landeöbuchhallung in Erle-^»lung gekommene Nechn»ngSrathSstelle dem gewese-.'' '> l. KreiSkommissär Joseph Posch zu verleihen ^, Dag k. kroatisch - slavonische Hofdikasterium Hal t l't, ^ Vanaltasel i>, Agram erledigten zwei Ml- ">>Ms>l Adiunkteustelleu der HilfSämler dem bisberi- ^." ^^luille» <'xli>a ^tnlum derselbe», Hilföämter. ^^ Poluricic und dem Ot'fiiiale» ebendaselbst. liick ^ """ Antolkooic. leßleren mit dem Vor. "">'äslechte in die höhere Gehallstuft, verliehen. Richlllmllicher Theil. «aibach, 23. August. ^. ^>e ungarische Frage bildet nicht nur baS Haupt-n? '" ^" Leitartikeln dcr luläudischen Journale; .t,^,, b>e olislänrische Presse beschäftigt sich angele-tzi^ mil dirslr AügelegtNheit. Merrixgs ill dcr slbt ^'^ Laqe grch gcnug < nm ihn „icht zn über. i>,g .' ""d wird es jcßl erst werden, da die Alisiosung ^.."»blagtS ttfol^l ist. AlS Gründe, weöhal!) die i!a,,^""c. die Wah-Vts/"'" Nrichsrathe vorzunchmcn; ferner, daß ,r die i» ^"^»"gen sclbll adgedrochln hlibe. wie solchtö lttnf * ^^'" Aoresse auch wirklich geschehen ist; Nil,s' ^"^ v0" diesem Landlage leine gedeihliche btg '""'^it erwartet werden ll'm,e. Die Bernfnng von!^^" ^""dlages soll. wo möglich, im Verlaufe Komi, ^"«ten geschehen — «wo möglich", wenn die sthei "an'lich die Politik des Lanrlageö nicht sorl-den ?!'.'^ bie Wahlen vorzunehmen unterlassen wer-in f n ^^'lrung hält sich. wie man fleht, streng tt^°"^tulionellen Pahm». und das ist auch ver fass.,^ "kg. das Mißtrauen gegen die Februar «Vll-hat t>^ ^winden zn machen. Mit großer Geduld dc>« '^ Nlglerung die Feinde anstürmell lassen gegen dnz ^°"lu,ll unserer konstilulloneUen Freiheit, gegen dl„ ^"llar.Palcnt — und liiö ftht hat die Geduld ^tichtz U davon g'tragen. Alle die Poltronc im zip« /"lh. h^ Phrasenhelden de« Föderatiu« Prin« ttiüss,., " 'lwdernen Staateweisen EzechleuS »,. s. w.. t>i, H.«. H durch die ucuestlil Vorgänge und durch f"li/s,, llleit der Negiernng »ll l»l)>ul-lll>in geführt d»Ib ^ Allies hat einmal ein Ende. auch die Ge« ^en'ai '"^ huschen wnrde den Sezlssionisteu uur dalf / "berliesel». Der Landtag lsl anfgelööl. ,u,l, forlb,l> , bl> schrankenlose Komilatöwirihschaft uichl Nt„ h. '"'- Es wäre einc Thorheit den Sezession!» ÜllifiZ^ "lin», sssl>!?r ""^'^^ralie als einen großen poli. ^"0 Ma„ o n/"^'faßl " lagt die .A. «U. ^.. -^"""lie tii,i "«»'^"" ^f"»b als die ind.oidu.Ue °"6 de» K- " Magnaten, die ganze Verwaltung «nd der lnlbuleulen ma- ^bdald suK^"'°" "berliefert hat. Das Moli«, ^''"/'''^ das Streben uamlich d°! "s s'hl thren^ "" ""«"" daru>legt.,, ^""ttth st,„, «l,„ es lanu nicht mtl^ gellen in einer Zeit, in welcher von der Heg«nseite jede Vrücke zu einer das Reichsbedürfniß achtenden Verständigung abgebrochen worden ist. Durch tie Verwaltung mnß die Negierung wieder feste» Fuß fassen, die von den Komttalen mißachtete Ordnung handhaben. den nicht magyaromanischlu Elementen l.'ust zur Geltendmachung ihreS WilleuS, die Freiheit zum Anschluß an das Reich gewahren. Nicht eine Verwaltung der Strenge. r,r gcwallsameu Zentral!« sation und des Aureaulralismuö. sondern eine solche, welche die bürgerliche Ordnung, die Interessen des VcrlehrS, die SellMändigkell der nnleri'lücklen Na. lionaliläteu des ungarischen Völker» Mosaiks schüßt, scheint uns unumgänglich zil sein. Den Landtag auflösen lino die Komilalswilllischaft lassen, hcißt daS Uebel uur in's Vlul zurücktreiben, tic Wühlerei un-angreifl'ar machen. Erheischt die innere Lage ein ernstes, festes Vorgehen. um die Verfassung aufrecht zu erhalten und hieldulch das Vertrauen zu gewinnen, so erheischt die politische SlrNuug drs SlaaleS nach Außen die Erwerbung uon Allianzen. Die Diplomatie der allen Metlernich'schrn Schule ist in Ruhestand zu verslßeu; denn heutzutage bilden die Intlresscu der Völker mehr als die Neigungen der Dynastien den Kilt, dcr Staaten aneliilNlder bindet. Das alle System der füm Gloßmächie mit seinen heiligen AUianzcu und seinem falschen Gleichgewicht ist sürder eine llnmöglichleit; Frankreich und Rußland haben ein unläugbareS Ueber-gewicht erlailgt, daö erstere durch seinen Einfluß auf d/m romaliischen Südwesten, das leßtere onrch seine Stellung im Orient. Oesterreich nno Preußm. welche sonst dulch ibre imposante Macht und ilir gemeinsames Vorgehen wc-nigstenS einem geso»derten Frankreich und Rußland einen Widerstand leisten konnlcn. sind gegenwä'llig durch die ungünstigen Machluerhällnlss, und die Span» nung ge^en ei»a»dcr in der fatalen ^agc. «ls die schwächeren Staalen uon zwei Seilen durch stärkere einglschlossen zu seil, und idre Kiäsle nach zwei Nich-lungen hin zu lheilen. Wirken aber Frankreich u»e Zilißland zusammen, so wiro ihr Uebergewicht uoliendt erdrückeno. Eill bloßes ZüsamlNsü^ehen Oesterreichs und Preußens hilst dagegen anch nur wenig; eine Koallllou zwischen den beiden Staaten erlangt erst dann eine Bedeutung, wenn sie durch den Veiliill England« eine maruime Ergänzung erhält. So lange aber Oesterreich u»o Preußen nichl ,mc Polin! lrei-br». welche Deutschland anö seiner Oyllmachl besreit. so lange wird England sich in leine milieleuropaischl Koalition einlassen, Nur ein kompaktes, seil geeinigtes Deulschlaud kaun helft»; denn. soll wieder ei» Gleichgewicht zwischen den europäischen Staaten eul-stehen, so gehöll dazu eine Zeulralmacht. die groß gcuug i>1. lim Rußland und Franlitich znsamm,„genommen in Schlcnilen zu hallen. Die Wirren ,m Ilinllll zu blstillgeu. w-rd zweifelöohne rer Regie-rung gelingen; geläi'ge ihr auch die Vildung einer solchen Ztulralmacht. so löilnle man von eiulm dauernden Frieden Europa's spcechen. Entwurf deS Gemeindcgeseches. lschluß.) XVI. Die Staalsoerwaünng ,'i,t das AufslchlS-recht über die Gemeiuden dahin, dap dieselben ihr,,, Wirkungskreis nickt überschreite» »nd „icht gegen die bestehenden Gesehe «orgeln. Das Llaalsministerium kaun die Gelneindeuerlrelung anfiös,». Es muß jedoch in diesem Falle längstens binnen sechs Wochen eine neue Wahl ausgeschrieben werden. XVII. Zwischen der Gememde und dem Landlage kann durch t-aS L.nldeSgcseh eine Gemeinde höherer Oldmmg (Pezirls. oder KreiSgemeinde) als der I„. begriff si»sr slnzahl vo>' ortlich zusammenhängende» Gemeinden unterer Ordnung eingefügt werben. Dieselbe wirb tn ihren Angelegenheit»« durch einen Uus, schuß und Polstand vertreten. XVM. In den Willlmglkreis der Oemewten höherer Ordnung (XVil), insoferne solche konstruirt slnd. gellören: 1. Alle inneren, die aemeinsamen Interessen beS VezirleS (Kreises) und seiner Gemeinde-glltder betreffenden Angelegenheiten; 2. rückslchtlich der Gemeinten unlerer Ordnung: u) die Überwachung, daß daS Stammvermögen und Slammgul der Ol< meinden nno ihrer Anstalten ungeschmälert erhalten werde; l») die Genehmigung wichtigerer, insbesondere den GemeindehauShalt betresseuder Alte; <:) die E,«t» scheidung über Herufungeti gegen Veschlslsse der Oe-meinbeauöschüsse in allen der Gemeinde nichl vom Slaale übertragenen Angelegenheiten. In den vom Staate üblilragrucn Angtlegenhlilen geht die Beru» fuua. an die Slaatöbehörde. XIX. Welche Gattungen von Gemeinleu unjerer Ordnung bestehe», oder durch Vereini^uug gebildet werden sollen, und wie der im V und Vi bezeichnete Wirkungskreis unter dieselbe» vertheilt werben soll. bestimmt dos LandeSgessp, Jedenfalls aber muß jeder als selbstständige Korporation bellllienden Gemeinde die l/eie Verwaltung ibreS Vermögen« »>,d idrer auf deu Gemcindlverband sich bezishendeil Angclsgelihriten. sowie die Handhabung der OMpolizei innc:dalb dcr rurch daS ^andeSgescß bestimmten Treuzen zulommln. Das LaneeSgeseh bestimmt ferner, ob ,>,,» weiche G,-meiutxn höherer Ordnung (Uszirks - oder KreiSge-meinden) mit dem <» XVNi l'sNimmlsi, MrkungS-kreise bcstel>,n sollen, und wie la« V,ll,äll»il! r»r Ueberwachling. Unlelorduung ,,»o 'Verufung zwisä'til den Gemeinde» verschiedener Ordnung, dann rem ^audesauSjchusse und dem Laodtage gere^ll werden soU. XX. Der Ausschuß der Gemeinde l'öberer Ore« nung hat aus Vertretern folgender Inlerlssrnqrl'vpen zn bestehen: «) beS große» Grundbefipes; t») rer höchst Vesleuellen der Iudustrie u»l> deS Hanb,l«; »-) der Starte uud Märkte, uod ll) der Lanrgemei»» een. Jede Interessengruppe wäblt die nuch den V,-ftimmungen des i'andeegessßeS auf sie entfallende Zalil uon Vertretern. Für de» F^ill. als die eine oder andere dieser Inlerlsseugruppe nicht volhanleu »rare. steht eS dem ^'aurlage z>,. lie Hc>bl in einer anoeren analogen, die Interessen der höchst Besteuerten sichern« den We:se zu regeln. XXI. Der Ausschuß der Hemeinde höherer Ordnung wählt auS seiner Mille den Verstau?. Die Wahl des Vorstehers l'ldais der kaiserlichen Veßäli« gung. XXII. Znr Vestllilnng der lurch die Einlünfle aus di»> Slamnlvelmögell nielil bede^len Auegaben kann die Gemeinde höherer Ordnuxq Zuschläge zn den billklen Steuer» biS zu ein,», l'tlllmmien Maße umlege» l!»d eiuhel'en. Z»ichlä^e über dleseS M«iß oder andeie Umlage» bedülse» eines i,'antlögcslßtS. XXIII. LauteShanplsladle und über idr Emlchlli-ten alich andere bedeutendere Städte erhallen lurch l!a»deSgesehe eigeue Slalule; soferne sie solche noch mchl besipen. Abänderungen und Ergänzllngen dermal bestehender Slädlestatute bleiben der Lanl-esgesep-gebuug vorbehalten. Die Wahl der GemeindevorNeher l» Slädlen. die ein eigene« Statut besitzen. bedarf der kaiserlichcu Vestätigung. XX'lV. Die mit einem eigene» Staluie velsebe« nen Städte besorgen ih:e Angel,genbe«ten duich idre slärlische Vertretung; sie stehen linmillell'ar »mler dem Lanresausschusse. dezieliungsweise Laudlag. u»d bezüglich deS ih»en vom Staate übertraglne» Wtlluxgs» kreistS unler der LandeSstelle. XXV. ES bleibt der L<,»dl5.i,ssP.iel'U!'6 ül',l-lassen. für bedeutenre Knrorle mit Rücklicht m.f ^r,„ Vestimmung besondere Modifikationen der Glmetudt. geseß, eintreten zu lasse,«. 55O XXVI. Dcr Landtag wacht mittelst seine« Aus-schusscs. daß das Slammvermögeu der Gemeinde» l'öbcrer Ordnung und das Vermögen ibrcc Anstalten ungeschmälert erhalten werde. An seme Genchmiguug sind wichtigere, insbesollderc den Hanshalt betreffende Al:c slebnndeu. XXVII. Die i!ul) IX, X, Xlll, XIV llllt> XVI aufgestellten Grundsäße finden auch auf die Gemeinden höberer Ordnungen Anwendung. XXVIII. Anf Grundlage dervoranstebenden gründ» faßlichen Pestimmungen sind für die im Einlange die« ses Gesel)eö genannten Königreiche nnd Lander Ge-meindeordulingcn dlirch LandeSgeseye zu erlassen. Der Schutz des Briefgeheimnisses. (Bericht Der Kommission dcs Abgeordnelenliauses,) Der Ausschuß. welchem das Abgeordnetenhaus in Folge cin.s Antrages deS Dr. v. Müblseld. die Enlwersung einer Reihe von Gesehen über das Vricf« geheimniß, Vcreinsrrcht ?c. übertragen balle, bat einen Tbeil seiner Anfgabe bereits gelöst. Der Entwurf des ersten dieser Gcseye. betreffclid den Schuß dcö Vrief» und Schriften »Geheimnisses. lautet folgender« maßen: (Hesetz zum Hchutze des Vrief- und Schriften- Geheimnisses, giltig für die durch den engern Neicksratb vertretenen Königreiche und Lander. § 1. Das Gcbcimniß der Priese und anderer unter Siegel gebaltencr Schriften steht unter dem Schuhe res GesekeS. 8 2. Die Verletzung dieses Geheimnisses dnrch widcr< rechtliche Eröffnung oder Uulerschlaguug eines Vrie-fes oder einer andern unter Siegel gehaltenen Schrift ist. wenn sie absichtlich geschiebt uüd nicht obnehi» llnler das bcstcbendc allgemeine Slrafgescy fällt, in folgender Weise zn bestrafen: Ist die Verletzung von einem öffentlichen Veamten oder Diener, orer sonst im öfftnllichen Dienste PestelUeu bei Ausübung seines Amtes oder Dienstes verübt worden, so wird dieselbe als Vergehe» mit Arrest l'is zu sechs Monaten nnd bei Wiederholung noch mit Amts- ober Dienstesei!l> sehung' in jeden» ander» Falle aber als Ueberlretung. jedoch nnr ans Verlangen des Vetheiliglcn. mit Ar» rest l'is zll diei Monaten oder mit einer Geldstrafe l)iö fünfhundert Gulden österr. Währ. bestraft. Ei:>, annliche V.schlagnahme oder Eroffüllng von Briefen oder anderen linlcr Siegel gehaltenen Schriften darf. außer drn Fällen der Verhaftung und rer Hausdurchsuchung, nur zufolge tichterlichen. mit Oll"l,>den verseblucn Vefebls stallfi,»dcn. welcher sofort aber liinnen vierundzivanzig Stunden dcm Vetbellig-leu zugestellt werdcil mliß. Die gegen die Vcsllmmung oes vorhergehenden Paragraph's vorgt,!oi»meiie Veschlagnahnie orer El« öffnnng wird als Vergeben mit Arrest bis zn sechs Monaten, im Wledcrboluugsfallc noch mit Amts» oder Dienstestlilssyllllg, tie nicht gebörige Mütheilnng des lichtellichen Vefedls aber als Uebertretung mil Arrest Ins zu einem Monat oder mit einer Geldstrast bis einhundert Gulden österr. Wahr. bestraft. iv e st e r v e i ch. Wien. Se. Majestät haben mit allerh. Entschließung vom !il. Inll 18L1 die Einfühlung eines neuen HuleS für Offiziere nuo Mannschaft t>er Jäger-truppe. welcher aus elastischem, wasserdichtem und deßhalb das Futteral entbehrlich machenden Filz«! mit rundcr Krempe besteht, mil Vclassnng des bisherigen Federbuschcs, zu genehmigen gernht. Mil der näm-lichen aUerh. EnlschlieLllüft lst für rie Mannschaft der Montulö-Konunisslonen und für das dermal mit dem Lorsc-Hutt bekleidete Militär-Handwerks-Personale die Einfühlung der Kappen sammt dem dazu gcböri-gcn Znllcralc vorgeschrieben worden. Die allgemeine Vorschrift, daß sich die Tuchfarbe der Kappen nach der Farbe der Paulalooö zu richten bat. findet auch hier Anwendung, gleichwie auch oie (5hargcu'Dist>nk< lionen auf der Klippe nach der bestehenden Voischrifl anzubringen sind. Schließlich wild bemerkt, daß die noch im Gebrauche oo.r Vorralhe b>fil!dlicheu Hi'ue bisheriger Form bei der Jägerlruppe, der Maunschasl der Monlurs'Kommissione» und den Mililär-Professio' nisten ohne Umstallnxg auögclragen werden müssen nnd die ueuarligen Kopfbedeckungen erst bei ?ieu-Erzcugung in Anwendnng zu kommen habe». TÜien, 20. August. Georg Icnlo, Kon^ipist des l. l. Justizministeriums, wurle vom k. l. Ober^ i.'^»dlSgcrlchts - Peäsidlum zum Dolmetsch der sllbo-kloalischen und der sloocnischen Splachc bestellt, und hat am 9. August d. I. den Eid abgelegt. — Die Wiener Unioelsiläl wuldc von der no» wegischcn Uniuersttät Christiania. welche am 2. September d. I. ilir llOjähriges Inbüänm seielt, zur Theilüiibme an diesem Iubelfestc eingeladen. Udine, 13. August. Gestern Nachts um halb l l Uhr — nach 'Accndigung des M!litärmlls!k'Z>>pfen-slreichcs — wurde aliö tlner uiibskannlcn Richiung eine Knallbonibc unttr die vor dcm Militär-Kaffeh-banse sipcüden iDffizicre geschleudert. Vci der Elplo» sion wurde zum Glücke Nlemmio beschädigt, tlopdem daß der Marqueur und mehrere Gäste kaum zwei Schritte entfernt warc». Der Knall glich ganz dcm beim Zerspringe» einer Gimiale. und haile zur Folge, daß sämmtliche Gäste des Knff.hhanses hinausstülzlcn. und mit Hilfe der herbeigeeilten Pattonillc, welche von der l.nlm U0 Schrille entfernten Hmiptwache kam, mehrcrc verdächtige Italiener auf der O^sse a>.retir< teil. Es unltrliegt keinem Z>veifll. daß dieß Unschuldige traf. dcnll der Thäler halte mindestens 2l) Sl-knnden Vorsprnng. »ni in der allgemeinen Äestürzung iu eine wenige Schrille l'ntferule Seitengasse zll ei>l» fliehen. — Die Aoml'e war von Knpfcrblcch. oval. die Höbe 6—U ZoU. Vreile 3—4 Zoll. — Es schei. ncn an ibr 3l)—40 Kapselanfsä^e volhancen gewesen zu sei», sie w>n mit ciilcm Melalldrahle von 18 Zoll 5,'änge zum Schleudern velsehcii. Frankreich. Paris, 17. August. Am 1«. August Abends ereignete sich im i^ager von Chalons ein bedauernswerter Vorfall. Als mail das Fenerweik loöblannte. wurden die Pferde scheu, rissen sich los lind stürzten 'lch. ungefähr 800 bis 900 an der Zahl. über das lianze ^agcr der. Viele Soldaten wurden verwundet. Eine große A»zahl Pfnde fehlt« am näclM!, Tage. Die Mauöixr im ^ager halteli lvegen ccl großen Hipe noch nicht begonnen. Serbien. Belgrad, 14. August. Hente früh ist der Ml Michael von hier nach Krayujeway zur Ewffmmg dtt Skupschtina abgereist. Eine Kanonensalve vclkimvclc von der Höhe dcg Wralschar der Hanptlladt den A"' gcnblick der Abreise; eine zahlreiche Schaar Vürgsr ^ll Pferd lind zu Wagen qab dem Füisten das M-leite bis Nakoripa, in dessen Gesellschaft slch nur sci" Neffe. Herr v. AaicS — ein ungarischer GutSt»esll)cl und Edelmann auö dem Vanat — und der Minis»" des Innern befinoen, da die übrigen Minister bercil^ gestern nach Kragujewat) übclsledelt sind. Auch c>^ Abtheilung Sel)er und Drucker aus der hicsi/' Slaalödruckerei mit de» erforderlichen Apparaten >vl>^ für die Daner der Skupschlina in Kragujcway c!ä' blitt. — Die hier aus dcr Herzegowina eintreffet Nachrichten lanten sehr ernst, indem sie jeden Auge»' blick den Beginn deö Plütvergießens in rem insittgll' ten Thlil in Aussicht stellen. Mehr oder minder n»^ diese Eventualität liier gewünscht werden, und die A»< slcht. daß ri, bevorstehende «Christi Velllänu'ß^ Skupschlina" gewissermaßen eine Diversion. ein W"^ »nngszeichl'n gegen die bevorstehende Aktion ^'"ll Pascha's ist. erscheint u>n so glaubwürdiger, >vll>" man die Tage der kriegtlischen Elilschlicßnng l!^ Pforte, die vereitelte Znsammculunft lD«»er Pi,sch<^ mit dcm Fürsten Nikolans. und de» Tag. der so »»'>' elwartct gekominencn Zusammenberufung der Sk»l" schtina mit einander vergleicht. Belgrad, 19. Angnsl, Heule wurde die Skl'p" schtina in Kraglijeoac eröffnet. D>e Tbroniede v^.' kündet folgende Vorlagen - Neforinen des SklipsH'^ ncigessyeö. eine »cue Senatsorganisation. Sleorl^' forn, und Errichtung einer Volksmiliz. Die M>M' Garaschanin's sei unbeenoet und es bleibe die H>n>p>/ aufgäbe der Regierung, von der Pforte die WÜrd>" gllng der bclreffcuocn Interessen durch Real'su»'^ oer erworbenen Rechte Serbiens, wo nicht Er!vc»l' rnng derselben zu erlnngen. Die Aufnahme der F>>^ liüge geschah, um die Nuhe anfrccht zu erhalle", j""' Vortheile Serbiens uno der Pfoitt. In Aezug <"'' die innere Politik werde die aufrichtigste Versöln»"^ angestrebt und es werde das strengste Verfahren a/!^' Slörung derselben angewendet werden. Mseil<^ Fortschritt sci dringend nölhig »nd d!t Nebelst", eben so vcrderdlich als die Stagnation. Die A<^. sucht und die Vernachlassignng der Landwirlh!^ uno Industrie rufen sich gegenseitig heivor n»d!^ von den verderblichsten Folge,« für den Slact. " ernstlicher Fortschrilt Serbiens ohne Vessernmi ,. ilandwnlhschaft. deren Zuslänbe die Tbroniede lel^'^ schildert, sei »»denkbar, und wird daher zur ge>v>^^ haflen Erwägung empfohlen, wogegen die Negill»^ aUeS N Nl!<0l1 MOI l an der horril^il Hipe. sie h.lttc sie. nä'.nlich die Hiye die Saison, beinahe ganz todt gemacht. Es berrschle schon i» alls» drei Reichen der N.ilur eine allgemeine Erschlaffung und der Herr der Sclippfung. wie sich der Mensch gerne nennen hört. zeigte außer» orrenlliche Qualifikation zu einem Amphibinm, was nämlich das Streben nach lüblem Wasser betrifft. Endlich si»d die Wünsche aller Geschöpfe, denen das Lösche» des Dnrstes als angemessene Vcscliäsligung gilt, sowohl derer, welche dazu Wein und Vier be-nüytn köline», als anch derer, ivelche mit dem all-Igelileine» Naß züflieren sein müssen, erfüllt worden. Es bat geregnet! Zwar nicht so viel. nm die golgen des 4<1lägiglll Sonnenbrandes ei a n z abzuwenden, aber doch a/nug, um ^ie '.'alb erstorbene Vegetation wieder grünen zn machen. Der Heiden und die dauern schauen ganz vergnüglich drein. Es gibt i'eiüe. die den nabenden Regen riechen, anch wenn die Wolken noch ferne sind' sie behaupte» den feuchten Scirocco zu spüren, und zwar mü-tclst der Nase. Glücklich, wer ein so feines Riech« organ besiyt! Vci Vielen ist freilich die Nase nur ei» überflüssiger Gesichtsvorsprlmg. der oft noch da;u durch seine unförmliche Gestalt oder durch seme Här« lmilg auffällig ist, und dann Anlaß zu allerlei Sa. tyre» gibt. So erzählt man sich von dem Finanz. Minister eines fernen Staaies. er babc zu allen knr-sirendcn Kupfc>l!lü,!zen das Metall aus eigenem Verg-werk geliefert. Unter allen Nasen sind die von Vor> geslylen — ertheilte» die allerwidtrwärtigstcn. nnd man könnle über diesen Gegenstand ei« ganzes Kapitel schreiben, wenn wir nicht zu berichten hätten, wie fat.il der Rege» für die Nasen anderer. ?culc war. die ihn nicht im Voraus, sondern erst l, die ^iibach ^ , liefeln. unsagbare Dinge lösten sich ans und st^ heraus in den Fluß. nnphitische Dünste cntwi^',, sich längs der znm Vach zusammengeschrumpfleü ^^ bach, und Mancher war. der für den Al>^>'^, wüüschte: keine Nase zu haben. Die Müiir»"^ der Kloaken liegen zu fl.ich. bei niederm Wass"^'' ist der Uebel^and immer bemerkbar, und beim ^>., liefen des Flußbettes wird man diesen Uinst"'^ ,. Betracht ziehen und eine Tieferlegung der K>o"^ Mündungen vornehmen müssen, wenn deren tilf" ^ lw!,en nicht lästig oder geradezu gesu»dheitö!>t^' werden sollen. Mau qehc tin Mal. wenn es nach.>'!.., gcrer Pause wieder staik reguet. über eine der '^> ken. und zithe die Ansdünstnng,,,. die von dc" ". deu Kloaken strömenden Flüssigkeiten anzeigen, k" , die Nase ein. und man wird unscrc Meinung ft''^ fertigt finden. . .^ Mit dem n/ucn Pflaster, wie eö in der W>" Straße angelegt wird. lölMtl, wir ganz zuflie^",', Während sich früher auf dem Ho!;pftast" "ach s" Regen stets «in Schlammmecr bildet,. ist ls l^' ^,., trocken, weil der Abfluß rasch geschieht, und '"" ' ^r schen wobl. daß die ganze Stadt mit solchem " ^ ^c nnd hübschen Trotloirs versehe» sei. W"s "'^^,, Trotloirö nnd das Gehen darauf betrifft, so "'^,l wir nns einige Vemerkungen crlanben, die wir ""^ .^ anderer Seite schon machen hörten. Es wäre '".^st gut. wenn bei >,ns. wie in großen Städte» ^^"^»c» geschehen ist. das Rechlsausweichen n»d Ncchl^ 75K____ ^ , >^"^'"""a der ausstäudischru Herzegowiner bis ! me" ^"^"l>!ickc nicht anwenden zu wolle». „.^, 'i, "orte 1. die Unabhängigkeil Montenegro's uom M.cre b,s zur Moralscha anerkennt - 2. Spic .«it u>,! i,i>, ucrlas Siaatsminister v. Schmerling die ."Mch^l l'lS Kaisers an dcn Neichsralh. Dcr Kaiser Mlagi o,e Unordnungen in Ungarn. Die Gcwa> nmgs" d,s 20. Olivers, mil dc»tu dcr Kaiscr s-aS "crdrcchen vom 1^ A'.'iil !84!1 gcaen die Dynastie «nd die pc.iqmnllschl Sanktion der Vcrgesftnl'ell an-pe>m ,^i,^ gälten andcrcn Dank verdient. Der Raiser ""' lm- Ungarn Alles, was die Billigkeit erheisch!. 'e Gfltchii^klit szegs,, die anderen saurer gestaltet ""d tie politische Eoüvicklung des Reiches gebictet. ^l Nclltc die ungarische Verfassung. aUe llberalen ^"ttcht»n>M und die nationale Selbstständigkeit unter " cii,^s„ P^il,^,,,^ her. daß die Ausübung der ^UUschcn Rechte beglich der Heerespfiicht. der Fi-""im uud der Volkswirlbschaft fur's ganze Rnch u^ll„s<,„, s^ ^^ ^^ ^^ ,^ ^^^,„ Vorbcballc lcchügl. nilil dic Verfassung von der revolutionären "^w"!t gebrochen und faktisch beseiligt worden ist. "i ^liicl,1cht für die nothwendige Grobmachlslelluug "lNtrilichs war er biczu auch uerpstichtct. ^ . D.r Landtag balle demnach die Revision dcr ^cic^e von 1848 voruebmeu. ein dcr rcuioirtcn Ver> "w»lü enlsprechcndes Ioaugural.Diplom zu Staune ungeil soUcn. Anstatt desscn forderte er unveian- .,^^ ^»crkcnnung auch dlrjenigs» Puukle. welche «^ 'Vrärogaliuc der Krone, die Rechte deS Gesamml' '°"lc«z „„h die Interessen der nichtmagyarischen Nalio« °>llals„ vcrlcpen. obgleich sle uur ,u>l Gcwallmitleln slk/" ^l^to-Slauonitl, uno Sicbcudürgcn durchge- ßl werden könnten. Olischoi, der Landtag deu Wcg ^^ "llsiül'arung nicht betreten, sondern sogar dcn '' c», l^s^ Verhandlung abgerisscu erkläite. wlll der i>.'.'" ^!,!i^H) an den lonstitulioncliell Priuziplen anch U'^arn festhalten. berdi, "'""^ lrlläll der Kaiftr erllenS. das Oklo« ll'1) a /^ """ ^'^ Fedruargesehc bleiben sellisloeiständen, ^^l. E<»e )lcndcll»'g ^dcr Verfassung ist odue l^elii?'"""U dcö Ncichöraldeö unzulässig. Icdcm ^ande dsi t,-^ Alschickung deö Rcichöral^eö zur ^uSnl»»ug Aicl>/i^'" ""tbchaltcnru Rechte jedcl;cit oss,n. Die üb!m"lll>!"li"'t irgcnc» eines ilandeS llinn die ?luö. tliiö-^^ ^'echieS der anderen nicht hemmen. Zivei-der n^ '"^ ^^ Verfassung halmonirenden Punlte lncl't i ^^^'"^ uon l848 werden anella»»!. r>e <^ l»nl!i!o,'.ils,,dcn zmnckgewilssn werden. Drillens i i„ s^^mvälligc Landtag wird aufgelöst, ivcil er wird s^^ ^egalion uerharlt. Eiu neuer Landtag ^„ '" l>alo a,g möglich clnliernfcn. Die Weisun< Old» '^ ^i'ct'crhclslcllung und 'Aufrechilialtling der >^^a sl»d erchcilt. Dcr Baiser schließt mil der wenad ^"^ eingeführt würde, damit man auf Pro. wrick/" "'^ ^' "''^" Pliss>^cn nicht durch AuS» z,l ,^-" ."^^^thallltt oder gestoßen wird. Ferncr wäre bexüt'/'^^"' ^"^ ^ Trolloirs nur ^,'on Fnßgänqc:» der ^""dt". ^,^,h ^.^,^ „,^ ssarren iu der Mllte tz>ll^ "^ sich dewcglcn. Namentlich solllc die unh ^ "^^'iei Nrcng darauf seheu. daß kie Bauern 'brc I'^lc nicht anS Faulheit die Zügel hängen und das ^''Uhisre ans den TlotloirS gshcn lassrn. wie ^'klli'nz ^^^" Vclastigung des fußwanderuren Pu< W«h„, "" zu oft a/schielil. Wir glauben, die (5r N?hz„ l! t>crarllgcr Volkommnisse genügt, um die sie do.i, /"" Abstellen derselben zu ucr^ulassen; lhut qilemi.^p "^ ^c2' un, den Bürgern Nutten und Vc- '"'ld'nn'/? ""'^" ^liirichlungen in lniscrer Stadt tret,» ' Scplember „nn auch der Oalallomcler ^u»a'd»r ^.^"^""'""' '"'l wllcw" jede Versal« "^ Vlil^i ,7'Ich "kcnnbar 'N. Vcl dcm Umstände. b"L slt , 7 ^"'Pluadrung. besonders dcr Kinder, fie Uürsorg 'i^'1^^^ '^"tbchrlich ist. so .st ^"Ng zu >o ,^ ^^'bcn nberwachcn wird. nicht '"se Ges.ch,,r .',.? '^ '""^" ^" Vänerinnen ku< brachte M.!^ "^" '/'""" die von ihnen z« Matltc I"'" lncinri,.,. , ^^''' ^r ihn cinfnlme Das Erklärllng, daß er an dcr ReichSciühcit. an der Aulo-»omie der Lander und der verfassniigsmäßigen Frei-hril fellliallc uno der Zukunft mit V^llraueu entgc-gcuselic. Häufige ÄlifaUölufe. Pillcll'dorf nnd Gcnosscn beantragen eine Adresse an den K^iscr. Die Adresse wird angenommen. (Tr, Z) — Elner Mlilhtilunss des „Surgöny" zufolge ist cs in Ipolysag. am 18. d. M. Abends, zwischen k. k. Iägeru uud Zivll zu einer Raufc'.ei gekommen, die zu großem Vllltoergieücn geführt däne. wenn die Gendarmerie nicht cnergisch elugeschlille» wäre. Ungefähr zeliu Pcrsoucu slno verwundet worden. I — Die durch den Telegraphen weit ueibreitele Mlliheilung des «Monileur". daß der l). Vatcr am! l'i. d. M. auf A»Iaii deS Napoleou-FesteS deu solen» nen Hegen uou der <;oge der liberianischrn A.'siula auü erideilt hat. beruhte auf enicm Irltdum. Nach inchlfachcn übereinstimmenden Aerickligungcn lial die fcicllicke Segeusl)endnng nicht auf Anlaß des Napo-lcoi'.scstcs slallglfllnden. Neueste Nachrichten und Telegramme. Neickenberss, 22. August. Heule Nacht brach in dcr Masckineu . Wellstalte der süd - noldoculschen Vcrbilirungsbahn Flller aus' die gauze Maschinen» Werkställe brannte ab. Die Gießerei wurde a/reilel und ist lein weiterer Schaden zu beklagen. Um ü Uhr Fiül) war das Feuer bewältigt. Die Anstalt war versichert. (Ost-D. P.) Pest, 22, August. Um 12 Uhr Sipung. abgesondert in beide» Häuseln. Um U Ul)r h.nlcn sich die beiden Präsidenten znm k. Kommissär bcgcbcn. un» die Originalien der Rcskiipte entgsgenzunchmeu. DaS l, Rlskript s.,gl! «Nachdem der ungarische l'aurtag den-an ihn ergangenen Aufforderungen nichl nachgelommcn. und nachc>em Wir von einem ^a»o-lagc. dcr seinen hochwichtige!» Beruf ill so schwerer Zctt zum größten Nachlhcllc allcr Vcthciliglen so arg mistlennt. daß er den Fadcn möglichtr Vereinbarn»« gcn geradezu für abgerisslu eillärl, wcil Forderun-gs». deren Tragweite das Maß der Z»lässigkcil über-schreitet, nicht willfabrl werde» konnte, zum großeu ^'cide UnsereS Herzens keine fcrncrc. für das Wohl Uugaruö gedeihliche Wirlsamlcil erwartet werden darf. so finden Wir deu grglnwärtigcn Landtag hicmil aufzulösen, inrcm Wir Uns die Wiederbrrusuug eines »euen Landtages, wo möglich im Verlaufe von srchs Monaten vorbehalten." Pest, 22. Hllgnsi. In, U,»t„hallse wurde Dcal mit slürmlscheu Alklamatimieu cmpfaugeu. Ueber die dciu Randlage durch t>aS R.sliil)t gemachten Vorwürfe herrschte gvoße Errcglbeit im Hanse. S. Beruat gil't dcu schmerzliche» Gcfühlcn des HauscS Ausdruck, wirr aber bei den Worlcn: «wir brugeu unsere Knie vor dem Befehl", durch hcsllgc Zwischenrufe uüllibrochcü uno scm zu wcich und unlerlhäixg llingendcr Vor« lrag im weiteren Verlaufe ungeduldig angcliörl. Deak bemerkt, die Anrrohung der Gcwalt im Reskriple^) schließt jldeDiskusüon aus' s.'genwll: wir fl'lgl» u»i> der Gewalt und halle» an uiisercm Pro. lcstc ftst. (Siürunschc Nusc: «Es lebe das Vaterland".) Präsident Obiczy sagt. das ProloloU müsse uoch abgefaßt liud vcrifizirt werden; dann spricht er seinen Dank der Versammlung aus und cinigc ernste Worte über dic Schwieriglellcn dieses i.'andlagsS. D.'S Haus vertagt sich auf kurze Zeit. l'iS daö ProloloU abaesaßl >st. Pest, 22. Augult. Iu Arad hat iu dir Nachl vom Steohaustage, als das Volk auf rcn Slraßcn Glsäügc erschallen ließ. «in Zusammenstoß zwischen Militär uud Zioil stall,,cfllnden. wobci von lenierem sl"l»f Pelsoi'lu schlver vcnvuodct wurden. (Presse) Assram, 22. August. In der heutigen Landtags, fl^ung wurde der Gcssßartilcl über dlc Aufhebung dcr kroatisch-slaooilijche» Milüärgrenzc und die kon» stilutioncUe OrgcinisllllNg dcrsclbci» bcralbe». Zj- ^ laulel: Das Institut der kroalisch.slavonischen Mill-lärgrenze wird für immtr aufgebobcu - tz, 2 die ur» alle volle Verfassung des drcieinige» Königreiches wird biermit auf das Territorium, wclches die kroatisch-slavouischc Mililärgrcl'zc bildet. au?gldclmt; ^. 3. dic KomitalSciullicilung. die Grenze betreffend, wird im Principe aufgenommcu. (Tie KomilalceilXhtüung ist in Nr. l7i) dcr .Agramcr Zeituug" eulhalte»). Ttuttssart, 2l). August. Reyschels Motion i» der kurdesslschcn (jlage wurde mit 47 gtgl» 3^ Stimmen angenommen. Dic Anträge der Kommission wurden abgllcl)»!. Die Kammer bat ibr Bedauern über die Milwilkuust. ^cs würllcmberss'scheu Bundes-tagsgesandle» bei reu bezüglichen BnndeSbeschlüssen ausgedrillt, Vteapel, i9. August. (Ueber Paris.) I„ der Antwort, welche Eialdini auf die Adresse dcö Muui- ^, Wadrjchciüüch in imrm an dcu löiii^l. .^mnmissal. zipalratbeS erlbeiltc. ruft er die Worte de5 Königs ins Gedächtniß, welcher sagte, daß er König der ita> lienischen Nalion. nicht aber König von Tbeilen sei. Cialdiiu will die Eintracht aUer liberalen Schallinm. gen. welche denselben Zweck wollen, nämlich dic Eiu> heit Italiens unter dcr Dm'aslie Savoueu, die >I c» freinng V c n e d i q s und Rom al« Hauptstadt. AUe mögcu daher beitragen helfen zur Pazifikalion Neapels. Turin, 22. August. Eine Depesche aus A'.'el-lino vom 20. d. M. meldet: Beim ssosteU am Pe-sole Jo» (?) bat cin lebhaftes Gefecht staltssefundc:,. Nil) „Briganli" getödtet. Die bei Porgo Castiglione vereinigte Bande wnrre zersprengt, viele Brigauti v,r-haftet. PariS, 22. August. Abends. «Pays' bericbtel: Dic Tüllen babcu die Moi'lencgrincr in der Herzegowina drei Mal geschlagen, Eme Proklamation Omer Pascha's bewilligt dennoch alle Forderungen der Moulenegriner. Die heutige «Palrie« meldet' Cbiyi sei ^um Nuntius i» Paris ernannt' Grammoul sol^ nach Nom zurückssbreu. London, 22, August, Die Königin ist hcute iu Dubliü eiügrlroffen. Konstantinopel, 2l. August. (Ueber Piris.) Der Fürst von Serbien hat sin einfaches Beglück» wünschnngsschreibe» austatl einer Deputation neseneet. Die Pforte wird in Serbien und der Hcrzogowina versöbnlich aufireleu. Konstantinopel, 17. August. (M>tteIN l.'lol)d' dampfcr «Slac>ium".) Zwci Bataillone Redifs wurden an» 14. August »ach Anlivari eingeschifft. Der frübcre Großoczir Mebemed Kibrisli Pascha erdielt eine mooalliche Pension von (ll).0l)l) Piaster. Gcneral Buloch vo» der moldo-walachischen Deputalio» clbl'er „sllibllcher Zeitung". Wien, '^l! August, 7 Uhr ii N.M. Hcutc Vormittag wurde in beiden Häusern durch den Staatsminister die kais. Botschaft bezüglich Ungarns vorgelesen. Dieselbe schließt an da6 zweite kgl. Resfript an und moti-virt dasselbe weitläufig mit besonderer Betonung eines unverbrüchlichen Festhaltens an der Verfassung in der weiteren Entwicklung. Die Botschaft fand in beiden Häusern eine begeisterte Aufnahme. Im Abgeordneten Hause wird auf Antrag Pillers-dorf'6, im Herrenhause auf Antrag Fürst Colloredo'S nahezu einstimmig eine Loyalitätsadresse an den Kaiser beschlossen. AnslllsM Mildthätigkeit. vaiback. Griefe au« Treffen schildern «ns deu außerordentliche» Nolhlland. in wclchcm die Be» wohuer uou Oroßlak und Vlatu stch befinden. Vcidc Orte wurden, ersterer am 13.. lepterer am 19. d. Mls.. vo» Feuerebrüiisten beimgesucht. Dcr Verlust der beiden Orte durch daS Zugrundegebei, aller Gelreide- und Fnllervorralbe. dcs Mobiliars, der Kleider ic. tllilten haben, wird auf 30.000 ft. geschattt. Die groöe Noth vcranlaßte dic Vcamten» well uud Geistlichkeit in Treffen eine Sammlung unter sich zu veranstalten, die 2!)0 st, ergab, womit aber noch wenig geholfen ist. Namentlich fehlt ,s an Kleidungsstücken. Wer hllfcn kann. der helfe! Wer schnell gil't. gibt doppell! (An merk. Gaben an Gtlo oder Kleidung?» stucken nimmt das Aezirksaml in Treffen i» Empfnüg. — Auch die Nedakliou der «Laib. Ztg," ist berei,, solche anzunehmen und weiter za besöleeln.) Lgkllles. Die Wiener Vollssauaer singen mc^"', Sonntag. !!„ < H)lll!tllVlllU)l. 2<», Ang. czrriiigen Aufnahmen behauptet, Kredit- u»d 3lrrdbalmslslj.... C. M. m.l40 ss.(7U'/») C'»z. l432ä l«,7ö 2t. Mnois „ 40 .. „ . 3«.- .^" Well. W.,re Uähren u. Schlesien .,.5., 83.5U ««».--Oest, Dc>n.'Dampssch,-Ges. «-i _^ 43'ö.- 42:!.—Windischqr.itz, .20., . . 22.5N 2.1.^ In üsterr. Währung . zu 5'/. «l.40 »il«U llngam .... ,5. «7.-- „ 2U ^ „ . '/2.7.', 23.^ ÜV, Anlch. von <««l mit Rüctz. 852U 8ö.4l) xl,„. Pan., Kro. »>. Slav. „ 5 .. tt»iä<» ,4/ Aktie» ( pr. Elüll). ^tirnal.'! «jäl'U.1,1«57j.6"/« W2,äU t0^l. - >?luq«l'»r^ sur >U0 st. s»dd. W. . ll7 lu N?'^ det.mit^i-^.^1 .7.N. ^.^.^ s ^,^.^^.<)..^.t. . «^ ^^2'^^^dct. ..7.^ .. .. ,«5l . . >«>',) 8U?/.^^.(Hecmu.-Ves.z.^l)ft.5,W, Ü8«j.- ä^,-"''^ ^ ( « "« »6... bN.^'varn'. ,m j<»U Flank« . . . 5.4^ .>»' « „ <80U zu ,ss. Ferd-Nl'rdb.z. l«0()fi. K'U. l«3l. lU2^— Lose (vl. .sslcd,'Anstalt für Handel u. Gew. Geld Ware « „ ,»l 100 ss. «7.Ü» 8?.?.'» rder ö0U Fr......2I2.50 2?^< — ^u luo fl. ^st. N.....l 17.80 l 18.- ,ss. Mimz.'Dulalen 7.5<'Ttabtgem. Ofen zu 4U ft, ü. W. . 3»l 2.', 2U,ü<» Napoleonsd'or . l« „ li „ N „ 14 -OrimdeiltlaiNlNgs'Ödligatil'NlN. Zübl, Staats'.Ionib. vcn,«. Nent. listerhazi) . 4N „ CSi. . U',,— W,- Russ, Imperialt .«l ^ Hä „ N , 47 " Nied.l'iD.ftrricick . . zu ^'/. «7.H0 «8.'>0 ital. (iis. 200 st. ö. U, ü'w ,n. Zalm „ 40 ., ^ . A»> 5<» 37. ^ercinsthaler 2,,«'/,., 2^ 7 -0b. O.!?. und Sall. . » 5 » 87.5,» l<« 50 m. «40 il, l7<)'.) lziniahlll»a 2."»^.— 234- llalffu j«4«»sl. «Ll. :i!) 2.'. :w .',0 sübe, ^'lqic' 37 ,. 7.0 .. 27.75 ^. Esss^ten. und Wechsel-Sursc an der k. k. öffentlichen Nurse iu AVien. (sftektel,. H^echsel. ü°/. Mat.illiqueö <.'<, Ä.>!>faltlü, . . 73!».— K. f. Dusale» »l.il^ ^inditaltic!! «74.2» ,v V eNldcl» ^l llzsi ft s. Den 22. Aligxst 186l. Die Herren: Frciyelr v. Velni,r. k. f. Fcld-„«.nschallliclitcnalit. — r. Vareii!. k. k. OderNIieulenallt, nlld — Tomek. Kcmfmlnm. uon Wle». — Die Her» llu u. 3ieichwnld, s. l. gillauzlolizipiN. und — Vruiuler. Kmlfümnn, uc>n Trieft. — Hr. Kalivlily. F?<,ufl,iln>n, von 5iume. — Hr. Podgiaischeg. Eisenba^cheamle, vl)n Sleindrück. — Hr. Gcis, RechlSpraktikant. von München. — Hr. Deuelling, tleyramls.Kandidat, uon Allen'3icustarl i» Ol>eifr^nken. — ssr. v. Niepcr. Ol'crstlns« Witwe, vo» Veneri^. — Fr. Miisina. Orlülsdesißsiin, uc>n Gmz. Vevzeichniß der hier Verstorbenen. Den l!i. Augnst l8Ul. Dcm Hcnn Eduard Paulin, k. k. Vcamtcu, sein Kind Osl.n-, alt t) Tagr, in vcr Gr^dischl^Vorstadt Nr. 1<>. an dcr Mundspcn'c. — Dem» Franz 5.'okar, Gast-qcbcr, sciit Kind Franz, alt 6 Monate, in drr Gradischa» Vorstadt Nr. l4, an dcr Atrophie. Dcn 16. Den« Nikolaus Spchar, Taglöhncr, scin Kind Alois, alt 2 Jahre, in der Hradeczky'Vorstadt Nr, N2, an Knlchlnistrn. Dcn 17, Frau Anna Vcdge. l'ürql. Schneider' rneiftcr^tritwe, alt 75 Jahre, in der Kapuziner-Vorstadt Nr. 14, an der ^llnqcnlahmuna,. — Dem Johann Wohinz. Kimstqa'rtncr, sein Kino Maria, alt 2 Jahre, in der Stadt Nr. >^. — und dem Primus Noitz. Mitfahrer, sein Kind Jobann, alt 6'/, Jalire, in der Stadt Nr. 164, beide an Fraisen. — Dem Anton Vlap, Vohnkutschcr, sein Kind Franzisla, alt 13 Tage, in der St. Peterö'Vorstadt Nr. 33. am Kinnbackcnkrampf. Den 18. Dem Herrn Will'elm Nofl, l'ürgl. Faß» l'indermcifter, Gcmeinderath, Haus- und Realitäten« deslper, Mitglied der k. k. l'andwirthschaft-Gesellschaft, seine Gattin Olisadetlia. alt 60 Jahre, in der Gradifcl)a° Vorstadt Nr. 40, am Zchrficber. Den 19. Dem Hrn. Stefan Novak, Maschinen-führer, sein Kind Ludwig, alt 1 Jahr, in der Et. Peters ' Vorstadt Nr. «7, und — dcm Josef Carmann, Hausknecht, sein Kind ^eopoldine, alt !^ Monate, in der St. Peters' Vorstadt Nr. 62, beide am Scharlach. — Dcm Alois Saurih.Hafncrgcsellcu, seine Kind Heinrich, alt 2 Monate, in der Polana>Vorstadt Nr. !)2, an der Anszchrung. — Maria Petrouzbizh, Inwohnersiveib. alt 64 Jahre, im Zwilspital Nr. 1. an der ^'uiigensucht. Den 20. Frau Maria Andres. Bcamtcnslmtwc. alt 80 Jahre, in der Kralau - Vorstadt Nr. 47. an der allg. Wassersucht. Den 2 l. Den, Herrn Martin Lchukle, Spitals-Vermalter der l. k. Wohlthätigkeit^-Anstalten, seiue Tochter Hcrminc, alt 17 Ilihre und 3 Monate. in der Stadt Nr. 281, an der Lungentuberkulose. — Dcm Anton Paßer. Kessclschmidbcl'fcr. sein Kind Johann, alt 4 Jahre und 7 Monate, in der St. Petcrste buucft bie Söteneu Bettuna, üeröffentlirf)te Äunbmad;ung bbo. X Suit J8G1, ttomit btcjentgen Sntcrcffcnten, Welche i^re £>tüit>enöe file fcaö %at)z 1859 i10^ nic^t begeben fyaben, 31t Deueit SSe&ebung 11 ad; §. oO ber ©tatuten ber allgemeinen SöetfocöungS -- 2(nftalt namentlid) aufgcfoc= beit iDorben finb, bei ber Äommanbite ber 2£nflalt eingesehen »erben sann. S3011 ber 2lfcmuttftratton ber mit bet ersten ü|lerreic{)ifd;en (Spatsa(Je vereinigten allgemeinen ^erforgttngö -- Anstalt. SEBien am 3. Suit 1861. 3. 1499. (2) ' iCte V(vioflltXQ ber Fürst Palssy'**<>* 42 fl. Lose erfolgt fetjon am 15. ©eptem&cr 18sil, £>iefe$ %nittyn ift mit 9 SPtitttottcn 1SN.2JOO ff. CKTO. ©ctüinne, u. 5. Haupttreffern Don 5O.OOO, 4O.OOO, ;I4KOOO ff, <£39J. ausgestattet, unb muß jebeö üoö minbeftenö mit 6& fl. ö. 3ß. üerloSt merben. JDiefe Üofc finb im Originale unb auf sßormerfung ju ^aben bn: Max Kuscher, • tu ttx f. f. Vplto*ctoUtftiir (Sltfaiitciigflfff. 3. 1474. (2) hü Georg Lercher in 1£mbad> ift stetes uorrätfttg: J )eutscli - slovenisches ' S6 # 11 c t h ii ty. .^cvslii^)CflcDcit aui Äoftni bcö I;od;wiirWgstc» Jpcrrn ^üvfttufdiofeö üon ^nilrnd;, Anton Alois ^l oll. 2. €J)eiU. Jlirb 4 fl. *\\- tünljrimfl. 3. 1504. ?lid)t $11 übersehen! (Žinc finbcdüjo gamilie n>ünfd;C mit fo«is mniDem S5c^uljal;c 4 ®tuDcnten in ganjH(^e SJiri-pflcflung gegen annehmbare Söebingnijfe Ju nel;men. Žiefelbrn sönnen im $eutfd;en# Äilfll* ni(ct)cn unb 3talienifa)e« im l;duö(id)jn Umflst^ praftifet) geroinnen. SWadjbem füi) t)ic 2S^J nuug im 2öaffergösset 9ir. 1 in einer fel;r 9'' [tinöcn Sage unb ganj in ber 9M(;e t»eö 0ci)u'; gebauöeö befinbet, so ist biefelbe fcenen ^tl'l] unb SSormünbt'vn beffenö an$uempfe()Ien. 3. 1473. "(2)""" (£111 CeQrsing, im filter you 14 W 15 3abrcn, »uirb in tit[tt 2)?sltfrirtl', Gpc^cvci « unb Oftfemunnreu« ^sliitn"1^ alfoslfcid) nufflenomnien. <8ci flleid;er iBcfalufliinfl w(t< ben perföulid) uiUMcftelite .ftnnbcn oom &wbe bcoovjJW' <5elbfird;en in Äornten 12. Dhiöust 1861. Fr. T. K(^ 3. H88. (2) -"¦" ~ .......... . f j Sn einet: fjfcftqen ©pejerei * $a' 1 cen^ttnblung wirb tin ^J Praktikant I aufgenommen, morüber ba§ fjiefjfl/ | 3citimg8--Sompt. 'Äuöfunft atl)ci^ 3. 1505. (2) Ddarencr Dor|lfl)l)Hnb. derselbe ist oon meiper gavbe, mit braun' Ö(;rou, (;at am linsen Dl;c eine ©ef*«»1^ ijl furjl;aarig, jiemlid) grop unb flarf gf^fl|jl SBer Denselben in ic 3Iufuabmc ftnbct tä'fllidj w" Ul;r äJprmtttafl« in ber ctattjlet ber siunftel)uinj (^anptpln^ 9ir. 237, 2. Storf) 6tatt. , bis 31uf bricflidje 3lnfraflc» übermittelt Ber Untcr^cidiue'te tic Statuten [finer Anstalt, in wtl^i^ic ^hifnaljmöbebiitfluiirten, foiuofyl ber in jjan^c ^erpfietjuiig \u iibcvue^iucitbfn, nlö aitdj ber mir bic bei"ud;cnbeit SoQlinw. genau anflcgcben finb. j 3. 51m 12. "JUtflüft liertimit ein 93orberettunfl3imtm'id)t für 6d)ü!cr, »ycldjc ant 1.-Otto&f!c,J. in ba^ Önmurtftum ülirrtrctcu, nnb ein SiebcrfnMun^uutcrrid)t für <3d;üler ber 9? ormaltlsli' AIoIm ITaldberr«^,. 3itf»06ci- unb 5Borflclut tc 91"