^oRlakm plsi»o V zsotovi»!. jMiLLLWALM »A S SchrlttleitunA» VerWalwns Vuchdruckerei, Martvvr^>^ Zurtieeva ulica 4. /.7el«phchn Ztz Vezugsprels« k^bdolen. monatlich - VW 20»^ Zustellen . , 21'^ vurch Pos» . ... 20--^ Ausland, monatlich . . , 30'^ Linzelnummer vin 1 dl» 2»^ vei »esteliung d«r Zeltung Is» de? i^da» n«men» ^mpany, In Zagre» bei t» «erreklam d. t>.. ln vrU» tz.ftIenttich.Noltei,e>i^ i» Wien bei all«» «Anzeigen«»» «otims» stellen. Regierung und Be-amtenschaft M a r i b o r, 24. Jttlk. Einen dcr wundesten Punktl: in unserer Staatsmaschineric bildet die T t a a t s b e-amtenschaft. Nur ein niaugelhlift versorgter Exponent der jeweilig an der Regierung partizipierenden Parteien und deshalb darauf angewiesen, auf airoerem Wege das zum Leben notwendige Ernkommen zu beschaffen, bildet sie eine uuveisiegliche Quelle sl'lr Uebel, die mit ihrer ansteckenden Wirkung alles verseucht und vergiftet, was mit ihr in Berühruug steht oder solche zu suchen genötigt ist. Ohne Ansehen ist sie die Trägerin der unsere Verhältnisse allenthalben deherrschenden Korruptil>u. Unsere Staatsbeaulten sind nicht die notwendigen Glieder in einent Syste:?», sondern Teilhaber der Wohltaten, die von den Herrschenden noch gespendet N^erden ki^nnen. Ein unmoralisches Verhältnis, dessen silndi-ge Seiten jedesmal gelegentliiH der Budget-beratungen oder fallweise, wenn unerwartete Budgetfragen auf die Tagesordnung gelangen, sich empfindlich filhlbar machen. Diesmal silld es die vom Unwetter angerichteten Ueberschwomnluugsschäden und die !zu ihrer Milderung eingeleitete Hilfsaktion, die zur Folge hatten — und das'ist charakteristisch —, da^ die Negierung auf der Suche nach materiellen Mitteln sofort auf das isündige Verhältnis hinweist und durch eine Reduktion der Beamten und ihrer Gehälter Ersparnisse zu erzielen sucht. Eine Wirkung des erwachenden Gewissens, die aber alle Keime der Ueberhastnng in sich birgt und deshalb nicht die Gewähr bietet, daß der Zeitpunkt zur Lösung der Frage der geeignetste wäre, zumal die Mittel, die auf diesem Wege eingebracht werden können, in keinem Verhältnis zum Bedarf stelxn. Freilich wird dabei nur an jene Sta^tsangestellten gedacht, die ihre Verwendung weit weg von der Zentralstelle finden. Der Budgetposten für diese armen Sün' der, obwohl sie der Zahl nach jene :veit übertreffen, die an der tiefsten Stelle der Staatstrippe ihren Platz gefunden, bildet nur einen Bruchteil des Postens „Zentralverwaltung". Die Absicht aber, trotz dieses Mißverhältnisses auch jeue Staatsdiener zu Beiträgen zu verpflichten, die für ihre Tieustleistulig vom Staate nicht einmal mit dem Existenzminimum bedaäit werden, hat zur Folge, das; der wunde Punkt mit einem Male zur klaffenden Wunde aufgerifsen wurde. Das beweist nicht nnr die uutor der Beamtenschaft herrschende Proteststimmuug, sondern auch die in den mafzgebenden Kreisen geteilte Meinung über die aufgeworfene Frage. In jeder Verwaltung mnf; ein den Bedürfnissen entsprechendes System liegen. Von dieser Grundforderung ist auch die Staats-verwaltnng nicht ansge^loinuten. So lange aber ein solches System nicht lx'steht oder nicht beachtet wird, obwohl es besteht, und so bange — wie'dies bei uns der Fall ist — andere Rücksichten sür die Verwendung und Einteilung der 'Menschen maßgebend sein werden, so lange können wir die Wllnde nich" los werden. Ein mit einer solchen Wunde ^hosteter Staat oleicht einem Menschelu de!« Maribor, Sonntag den 25. Äuli t92S. Rr. tSs - üs. Jahrg. Die Frage der Srweitemng der Reglerungskoalltlon Beograd, 21. Jnli. Im Laufe des heuti-gen Bormittags wurde in politischen Kreisen die Frage der Erweiterung der Regierungskoalition d^irch Einbeziehung der Demokraten und Muselmanen lebhaft erörtert. Der bauernparteiliche Abgeordnete Paul N a-d i ^ äußerte sich zu diesen Bestrebungen dahin, da^ jede Erweiterung unnütz sei, da die Regierung ohnehin eine seste Majorität besitze. Die Demokraten würden nur deshalb so gerne eintreten, weil sie im Hinblick Ms die bevorstehenden Gemelndeivahlen etwas zu erringen hosfen. In radikalen Kreisen wird die Frage der Erweiterung günstig beurteilt. Insbesondere scheint sich dafür der Innenminister M a -k s l m 0 v i einzusetzen, der im „Politiöki Der VressekonM mit Deutschland liquidiert Beograd, 24. Juli. Das Preßbüro des Ministeriums des Aeußeren veröffentlichte heute folgendes Communique: Die deutsche Regierung hat iln Zusammenhange mit einer in der Frage des Kriegsschuldartikels in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung" erfolgten Demar«^ erklärt, dah sie nicht in der Lage sei, die wissenschaftlichen Forschungen aus dem Gebiete der Kriegsschuldfrage zu verhindern. Sie müsse aber mit Nachdruck betonen, daß sie den betreffenden Aussatz in der „Deutschen Allgemeinen Zeitung", in dem die Person des jugoslawischen Königs angeblich geschmäht worden sein soll, nicht inspiriert hal»e. Der von Herrn Wegener verfaßte Aufsatz enthalte keine gegen König Alexander gerichteten Insinuationen. Die Reichs regierung glaube sest daran, daß dieser Aufsatz die ^rzlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern nicht zu stören geeignet sei." Der Minister des Aeufzeren Dr. N i n-e i S erklärte Journalisten gegenüber, das; durch diese Erklämng der deutschen Reichsregierung der bedauerliche Zwischenfall ats liquidiert zu betrachten sei. -lD- Kleine Nachrichten Beograd, 24. Juli. Wie in politischen Kreisen mit Bestimmtheit verlautet, ist Stefan R a d i 6 ausgefordert worden, unverzüglich nach Beograd zu kommen, da eine Aussprache zwischen ihm und dem Ministerpräsidenten U z u n 0 v i ö dringend gewünscht werde. Während in oppositionellen Kreisen diese Zusammentunst als der Beginn der Katastrophe für die Regierung betrachtet wird, erhofft dieselbe davon eine sen Arbeit nicht vom Verstände, sondern von Sinnenimpulsen geleitet wird. Es ist klar, daß eine solche Arbeit nicht rationell sein kann. Unsere Veamteuschaft verträgt wohl eine Ncduktion, aber ihre Gehälter vertragen sie nicht. Im Gejjenteil, diese Gehälter mlißten Glasnik" eine große Kanone gegen den Au-szenminister Dr. ?! i n e i ^ ansscihren lieh. Das genannte Blatt schreibt, der Minister des Aeuheren bekämpfe den Eriveiterungs-gedanken nnr deshalb, weil er mit Bestimmtheit wei^^, daß er im Verwirklichungsfall sein Portefeuille dem demokratischen Politiker Dr. Vojislav M a r i n I 0 v i abtreten müßte. In diesem Ziusammenliange erklärte Doktor N i n e i s, er sei gerne bereit, die volle Verantwortung siir die geleistete Arbeit zu übernehmen. Sollte ein Arrangement mit den Demokraten (gemeint ist dieDav:dovil<-Grup-pe) zustande kommen, dann werde er sich in keiner Weise sträuben, sein Porteseuille an Dr. Marinkovi«^ abzutreten. Stärkung ihrer parlamentarischen Opposition. . . ! Beograd, 24. Juli. Die Sitzungen des parlamentarischen llntersuchungsausschusses sind bis 3. August vertagt worden. Diese Tatsache hat in oppositionellen Kreisen gro-ße Erbitterung hervorgerufen. Außerordentlich großes Interesse herrscht für die Ben-zin-Affäre, die gewaltiges Material zum Kapitel Korruption liesern würde. Trotzdem herrscht die Annahme vor, daß der Untersuchungsausschuß seine Arbeiten in der vorge-schriebenen Zeitdauer von ö Monaten vollenden werde. Beograd, 24. Juli. Wie in informierten Kreisen verlautet, sei die Verstiindiguugsak-tion zwischen Dr. NikiL Stefan R a-d i 6 ein Werk des Innenministers Maks i. IN 0 v i welcher dem Bauernführer mit der Verösfeutlichuug von belastendem Politischen Material gedroht haben soll, falls er die Aussöhuuug mit deui ensant terrible der Ballernpartei ablehueu sollte. « Beograd, 24. Juli. Nach Aussagen des soeben ans Karlsbad eingetroffenen Abgeordneten Dr. N 0 v a k 0 v i <5 habe sich der Ge-snndheitszllstand des ehenialigen Ministerpräsidenten Nikola P a L i uin eiit Bedeutendes gebessert. Zagreb, 24. Juli. Der Fnhrer der kroatischen Bauernpartei Stefan N a d i wird ain 28. d. in Nogakka-Slatina eintressen. AlN ^0. d. findet dortsclbst eine stonserenz bailernparteilicher Delegierter statt. auf ein bi'irgerlich auHköiulnliches Erlstenz-mi'nimnln basiert nnd so gesteigert werden, daß der Unterschied zwischen der Besoldnng eines Minister- oder Staatssekretärs u?td deu höchstgestetlten Beainten nicht in eineni solchen Mlüverhäitnisse steht l)eute. A. L. 55'jAlirixes ^udilLum äer I^euervelir in präci^tixen k^ilmbilclern und vis 5lli,me 6e» Nenem derriickeL Oramz mit QrZkin ilgnv» ksivrk«»/. 24. — 26. ^uli 75Z3 121 Der Tscheko-Vrasldm« aeftorben Polkskommissär DZerdSinskij. Volkskoittmissär D Z e r d Z i n f k i j, der Präsident der beriichtigten Tscheka und Vorsitzende des Obersten Volk'Ävirtschaftsrates, einer der' ei^islußreichsten Männer in Sowjet-Rußland, ist gestorben. Die Tscheka, eine allßerordentliche Kommisiion zur Bekämpfung der Gegenrevolution, hat so blutige Arbeit geleistet, daß sie nur mit dem Wohl-fahrtsalisscl)ilß der französischen Revolution verglichen werden kann. Börsenberichte Zürich, 2 t. Jlili. (Avala.) Schlußkurse? Beograd 9.1 l25, Paris 12.625, London 2.'». 125), Zlelvyork 5)16. fünf achtel, Mailand t0.NI25., Prag lü.2925, Wien 73.0375, Bu-da Pest 0.00723, Berlin 122.9025. Brüssel 12.70, Madrid 80.35, Amsterdam 207.00, Warschau 58, Blikarest 2.37, Sofia I.725, Zagreb, 24. Jnli. (Avala.) Freier Verkehr: Wien 8.0125, Triest 184, London 175.55, Newtiorl 5i^,.s>0, Paris 130, Prag 107.90, Zl'!-rich 10R'».75, Berlin 1351, Kriegsentschädi-guligsrate: 3l>0 bis 301. m. (gedenket der Blinden! In fröhlicher Gesellschaft erinnert euch der Aermsten nnd opfert Spenden den armen Blinden. Der Unterstllhlingsverein der Blinden. Wolfona ulica Ljubljana. "Ikilimire? IiZ4 vöM ZV. JuN lv3y poincarS—BNand - Herriot Sin Kabinett der nationalen Einigung Paris, 23. Juli. Um 13 Uhr 45 verließ Poinearö nach einer Unterredung mit dem Präsidenten der Republik das Elysöe pnd erNSrte, daß sein Kabinett gebildet sei. PoincarL übernimmt den Vorsitz und die Ministerien sür Finanzen und die befreiten Gebiete. Die Ministerien für Justiz und sür Slsah-Lothringen wurden Barthou Äbertragen. Die auswärtigen Angelegenhei» ten übernimmt B r i a n d, das Marinepor-teseuille Leygues. Inneres Albert S a r-raut, Kolonien Leon X e r r i e r, Handel «olanoVSti, öffentliche Arbeiten T a r d i e «, Pensionen Louis Marin vnd 5trieg Painlevö. Ueber Wunsch Poincar^s hat sich H e r« st i o t zur Uebernahme des Unterrichtsmini' fterimns und über Aussorderung Herriots O »evillezm Uebernahme des Ackerbau-Ministeriums bereit erklart. Parts, 23. Juli. Beim Verlassen des Ely-erNärte Poinearüden Pressevertretern: Mr haben ein Kabinett der weitesten nationalen Einigung bilden können, ohne sozusagen dem Stärkeverhältnis der Fraktionen Rechnung zu tragen. Wir haben versucht, unsere Aufgaben mit möglichster Eile durchW-sühren. Ich muh sagen, daß ich keinen Schmie-rigkeiten begegnet bin, weil ich es mir habe angelegen sein lassen, ein Ministerium zu bilden, ohne die einen oder die anderen zu bevorzugen. Wenn wir aus alle Anregungen eingegangen wären, die wir bekommen ha-ben, dann würden wir in alle Ewigkeit nach einer idealen Lösung suchen «und im Augenblicke ist wirklich keine Zeit M verlieren. Ich werde meine Mitarbeiter bei mir heute um 15 Uhr versammeln. Um 19 Uhr werde ich sie dem Präsidenten der Republik vorstellen und ihn ersuchen, gleichzeitig die Ernennungs dekrete zu unterzeichnen, damit sie morgen im „Journal officiel" erscheinen können. Das Ministerium wird Dienstag vor das Parka, ment treten. Ich werde sosort dem Büro der Kammer unsere Finanzentwürse unterbrei-ten. Nachrichten vom Tage Srwetterung des deut-schen Sprachunterrichtes an den Bürger-schulen in Slowenien Wie aus Beograd berichtet wird, soll im kommenden Schuljahre die deutsche Sprache an sämtUchen Vi^rgerfchu» len Gloweniens in allen vier Klasien, und zwar in je drei Wochenstunden als Obligatgegenstand unterrichtet werden. Bisnun wlirt>e die deutsche Sprache nur ßu der ersten lmd zweiten Klasse als Obligat' gegenständ unterrichtet. Mit dieser Vcrsli-gung des Unterrichtsministeriums ist ein Kardinalfehler der Unterrichtspolit? n Slowenien behoben worden. Es ist einleuchtend, daß die Bevölkerung in einem so exponierten Gebiet wie Slowenien sich nicht er gar zu bald verspürte man den großen Mangel und außerdem lie- fen die Forderungen der slo!venschen Eltern selbst alif den Deutschmüerricht hinaus, so daß sich die Nnterrichtsverwaltuilg unter dem Druck der dafür sprechenden Argumente entscheiden mußte, der deutschen opmche den Vorrang vor der f r a n z ö s i-schen zu geben. Es ist ja naheliegend, daß in Slowenien als Umgangssprache im Geschäftsverkehr mit dem Ausland in erster Linie die d e u t s ch e Sprache in Betracht kommt. F r a n z 5 s i s ch ist noch immer die Sprache der Salons und ist'das allzu systematische u-nd intensive Studium dieser Sprache auf Kosten des Deutschunteri^ichtes eine Vergeudung ökonomischer Kräfte. ^ t. Internationaler Studentenkongreß in Srtjemsti Karlovci. Ain S o n n t a g den 35. d. beginnt der Internationale Studen tenkongreß in Srijemski Karlovei. Mehrere Deleckatiouen stlgoslawischer Studenten ha ben sich bereits an die GrenAationen >bege ben, um die ausländischen Gäste und De legierten zu empfangen. Aus i>en Vereinig ten Staiaten sind 50 Delegierte angekün digt. Die Erl)sfnung wird morgen, Sonndag den 25. d. in der großen Aula 'oes Patriar-chalpalais vorgenommen werden. Die Tagung ivird I'ilnf Tage in Anschlpruch nehmen. t. Entziehung deS Postdebits. Der Minister des Innern hat lcem in Wien erscheinenden Wochenblatt „Makedonfke Saznanije", dein Organ der mazedonischen Föderalisten, das Postdebit entzogen. t. Die „Deutsche Allgemeine Zeitung^^, ltie wegen eines Aufsatzes über die Kriegs-schuldfrage, in dem unser König angeblich schwer beleidigt wurde, das Postdebit entzogen worden ist, ist nun die Bewilligung ^ur Verbreitung auf unserem Staatsterritorium wieder erteilt worden. In politischen Kreisen wir'ö dies als eine Kapitulation deZ Außenministers Dr. N i n L i ü betrachtet, der sich wieder einmal unsterblich blamiert hat. t. Der Kongreß der nationalen Minderheiten in Genf. Wie bereits berichtet, findet der 2. Minoritätenkongreß in der Zeit vom 25. zum 28. August in Genf statt. Einberufer und diesjähriger Präsident des Kongresses ist der slowenische Abgeordnete in !oer italienischen Kammer, Dr. Josef Wilfan. t. Der „Orjuna" ins Album. Das Organ der jugoslawischen Nationalisten richtete in der letzten Folge die höfliche Anfrage an unsere Relvaktion, feit wann denn der „Kalva-rienberg" in Mari bor „Deutscher Kalvarien-berg" benannt wurde. Zur Beruhigung des genannten Blattes müssen wir feststellen, daß in Maribor zwei Kalvarienberge existieren: ein f l o w e n i f ch e r u. ein d e u t-f che r Kalvarienkberg. Dies ist aber keine nationalistifche Benennung, wie die Fragesteller in der „Orjuna" vermuten, ihr Zweck war von jeher im Unterschiede begrün'iet. Diese Benennungen sind außerdem so geläu-fi.? und alt, daß wir u'ns auch von keiner Seite nehmen lassen, sie zu beqrützen. t. Ein Mahnschreiben an die Staatsangestellten. Ministerpräsident U z un ov i 6 richtete ein Schreiben an die Minister, worin er empfiehlt, daß die gesetzlichen Vorschriften lDcr die Arbeitszeit der Staatsangestekten ki'lnftigihin genau eingehalten werden, damit alle Angestellten sieben Stunden intensive Ai'beit leisten. Der Ministerpräsident empfehle auch, 'saß die Dienststunden vermehrt werden, damit der öffentliche Dienst keine Verzögerung erleide und eine Verringerung des Veamtenstandes zur Erleichterung des Budgets möglich gemacht werde. t. Eine Blüte des Zentralismus. Das Un- terrichtsministeriun? hat eine Verordnung erlassen, der zufolge Schulhefte nur bei Beo grader Firmen bezogen werden müssen. Wie wäre es, wenn nun, im gleichen Sinne, auch das Steuerzalhlen zur ausschließlichen Ange legenheit >oer hauptstädtischen Papierhändler erhoben werden würde. t. Große Feuersbrunst in C^botica. In der Fabrik für chemisckie Produkte in Subo tica entstand vergangenen Mittwoch plötzlick) eine Fcuersbrunst, welcher din ganzen Wer ke zum Opfer sielen. Das Feuer brach zuerst im Maschinensaale aus, wo eine Menge von leicht entzündbaren Stoffen aufgestapelt war: Oel, Teer nnd versckiiedene chemische Pro dukte. Da die Feuerwehr in erster Linie die großeqr Magazine schützen mußte, in denen sich Waren im Werte von mehreren Millio vunller^olles (^elclienli. iü je6er tiaustrau als Lrisc!» duftende, dlüten» veiöeaie ^as telbütatiee „kerlil" ikr iiainer vieaer miaLt nen Dinar befinden, gestaltete sich die Löschaktion äußerst schwierig. Die Flammen erreichten die Höhe von. IlX) Metern. Dev Brand konnte infolge der periodischen Explo sionen, die eine große Panik verursachten, erst in den Morgenstunden gelöscht werden. Der Schaden beträgt eine Million Dinar^ t. Ein Rekord im Schneckentempo. Ein gewisser M. S ajanquescuin Four-nailivin (Frankreich) schrieb am 16. Juli 1913 seinem Sohne, der damals in Banc^illeur die Schule besuchte, einen Brief. Der Brie^ ist am 16. Juli 1926 in die Hände des Adressaten gelangt. t. Hitze in den noramerikanischen Ostftaa« ten. N e w y o r k, 23. Juli. In vielen Städten der Oststaaten hat man eine Hitze von mehr als 1l)y Grad Fahrenheit, also etwa 40 Grad Celsius, festgestellt. Meist wurde die Hitze von Gewitterstiirinen abgelöst, die gros;en Schaden dadurch verursachten, daß sie zahlreiche Dörfer abdeckten nnd Bäume und Drahtloitungen umwarfen. Die Zahl der von Hitzschlag Getroffenen ist sehr groß und ebenso die Zahl der durch die Stürms Verungliickten. In der Nähe von Newyork ist ein Autobus durch den Sturm vom Straßendamm herabgeschleudert worden, wodnrch zehn Frauen und Kinder getötet nnd über 30 Menschen schwer verletzt wurden. t. Die kaiastrophale Hitzwelle in Amerika. L o n d o n, 22. Juli. Bis heute mittag sind infolge der andauernden .Hitzwellen in Amerika über 100 Personen an Hitzschlag ge^ storben. t. Sechs Millionen Asghanistaner haben fünf Autos. Nach einer Zusammenstellung kommt auf je 71 Perfonen der Bevölkerung der Erde (1750 Millionen) ein Auto. Am tiefsten unter loiesem Durchschnitt steht Af« glhanift^n, das mit 6 Millionen Einwohnern nur 5 Autos besitzt. Die Vereinigten Staaten führen sowohl relativ wie absolut mit einein Auto auf 6 Personen. An zweiter Stelle Ein Vermächtnis Roman von Th. L. Gottlieb. (Unberechtigter Nachdruck verboten.) 1. Kapitel. An einem Frühlingstage . . . Was ist's, wenn in den blauen Lüsten Der Lerche jubelnder Ruf erklingt? Wenn in den Bi'l^'chcn ein Vügleiu c>enl andern Tes grosjen Schöpfers Lvblied singt? Wenn auf den .li^öhen und auch Im Tal (^nr plötzlich, wie mit einem Mal Des strengen Winters blendendes Weis; Verschwindet vor der Sonne (^^egleis;? Wenn mnnt'rer Bächlein frölsliches Plätschern Im Ohr des Wand'rers erklingt so traut? — Van hohen Gipfeln und blinkenden Gletschern Der Stlirmer Lenz hat ins Land gesä^nut . . Der Frl'lhling — der Lenz! Ein Stürmer ist er, ein Dränger fürwahr! Und seiner zähen, sieghasten .straft kann selbst der mächtige, eisgepanzerte Ältgeselle Winter nicht standhalten. ^ Vor Tagen noch lag die Erde erstarrt, ini hüllenden weissen Leichentuche. Und krachte und stöl)nte nnd barst unter deit eisigen Fesseln. Trübe Wolkenfetzen hingen gran in grau hernieder; ibre triefe^iden Schwaden Srisfen raub und herzlos ins Crdgetriebe; kalter, beißender Schneeflockenwirbel, unter-nlischt mit vereinzelten Regentropfen, ließ Menschen und Tiere fröstelnd erschauern und jagte sie sonders nnters schützende Dach. Aber — wie nichts auf Erdeqi ewig dauert — mit einem Mal ein scharfer lauer Windstoß — ganz unvermittelt kam er votn Gebirge und pfiff ins Tal — und noch einer — — mehrere---immer noch mehrere ---nnd nun bläst er schon, der Lenz, aus allen seinen Posaunen: lustig, unermüdlich, lärniend uich krachend. Ohne Lärin kein K der Freude, auf daß sie euch den Frühling liinde und die düsteren Räuule erhelle! Das kleine, niedliche Häuschen mit den grünen Fensterläden gehörte der Beamtens-witwe Adele Mirsky, die es sich gemeinsam lnit ihrem Manne zltsammengespart hatte nnt vieler Miih' und noch «mehr Entsagung. Es gehörte doch wohl ein eiserner Bienenfleiß dazu, als kleiner, schlecht und recht bestellter Fabriksbeamter sich mit eigenein (Ersparten ein Häuschen zu bauen. Ein recht herziges fogar. Der Mirskt) und seine treue Eheliälfte brachten das fertig. Dabei waren aber weder er noch seine Gattin jemals geizig oder wucherisch gewesen; aber sie verstanden es eben, niit deni, was ihnen zur Verfi'l-gung stand, haushälterisch uinzngehen. Kunst des Lebens! Ihre Ehe n>ar glücklich gewesen und nur mit eineni Kinde gesegnet, nnd von ^trnnktieiis. oder lonsli»r»»r ziriüv»"' Das erste deutt<^e Kluo»eua in Rumänien (Aruppenausnahme vor dem Junges-Apparat mit dem Piloten Lindner und dem Ches der rumänischen Militäraviatik General Audeanu. Vor einigcn Tcigaupt- stadt b<^sondere Beachtung. kommt Hawai mit N Personen, dann Kanada (13), Neuseeland s14) und in weiten Abstand als erstes europäisches Land Dänemark, wo auf 51 Personen ein Auto entfällt. t. Katastrophaler Haqelschlag l»ei Kuma- novo. Wie aus Beograd berichtet wird, lst die Umgebung von linumnovo von einem verheerenden Ha»gelschlag heimgesllcht worden. Der.(>agel vernichtete am 2?. d. nachmittags einen Landstrich im Bereiche von sieben Dörfern. Die .^^aigelkörner erreichten die Dicke von Hi'chnereiern. t. Ein Wunder. Bei Verona fuhr bei wolkenlosem Himmel ein Blitz in ein Bauernhaus, verkcchlte in^ ersten Stock l'inen Ttuhl, auf dem ein zehnjähriger Knabe sas;, ohne dasi dieser selbst verletzt worden wäre und fnihr von vort in den Stall, wo er zwei Kiihe und einen Esel auf der Stelle tötete. Nachrichten aus Maribor Der deutsche Gemeinde ratsklub zur Sparkasse-NeviNon Der Klub der deutschen Gemeinderäte in Maribor schreibt uns: . Der deutsche Gemeiudcratsklub ist in der angenehmen Lage, frei von jedweder Parteipolitik und nur geleitet voni rein wirtschaftlichem Sta.ndpunkt zur Frage der Sparkassa-Revision Stellung zu nehmen und möchte vor allem sein Befremden zum Ausdruck bringen, daft von nich!-deutscher Seite, die selbstverständlich unserer Partei auch vollständig ferne steht, in indiskreter Weise Angelegenheiten d<'L Revision zur öffentlichen Diskussion gelangten, bevor die Angelege^iheit in der Genieinde selbst zur Berichterstattung kam. Maribor, 24. Juli. Daß der Gcmeinderat ein eingehender Bericht über die Revision vorgelegt werden mußte, haben wir für selbstverständlich gefunden, nachdem aber schon durch die Haftung der Gemeinde den Einlegern jede erdenkliche Sicherheit geboten ist-, hätten wir es im Interesse des Ansehens der Sparkasse für vollkomnien genügend erachtet, we-nn nur die wesentlichsten Tatsachen öffentlich festgestellt und die Beschli'isse des Gemeinderaics öffentticht gefaßt worden wären, die nötig sind, um Abhilfe zu schaffen. Alle jene, die wissen, daß ein Hauptsaltor bei jedem Geldinstitut das Vertrauen ist und wissen, wie leicht solches erschüttert wird und welche Folgen die Erschütterung des Vertrauens nach sich zielten kann, Uierde-n nns hierin wahrscheinlich recht geben. Nachdeni aber vorzeitig der Revisionsbericht in de-r Presse nnd in Versaniuiluug zur Sprache kaui, ist es begreis lich, daß nichts übrig blieb, als den ganzen Bericht in öffentlicher Cilzung dem Gemeinderat vorzutragen. Der Bericht des Revisionsausschuffes ist so ausführlich, daß dieseui nicht viel b<'izu--fügen ist. Ol' in aüen Fällen die gewährten Darlehen vo5^ eindringlich sind, wird die Zn-ftlnst lehren; jedenfalls wird es Sache des Sparkasseausschusscs und der Direktion sein, diesem Zweig der Tätigkeit ihr größtes An-gemnerk zuzuwenden. Das Wesen der Sparkassen ist, ihren Einlegern größtnlöglichsje Sicherheit zu bieten. Deshalb sollen auch die Geschäfte der Sparkassen in engeren l^irenzen gesnhrt werden als es z. B. bei Bauken der Fall sein kann, die bezgl. Krediteiuräuuiung und Spekula-ton einen grösseren Spielraum habeil. In der Bilanz vom Dezember 19?.') finde-!; wir Wertpapiere unt Din 51,^)15). und noch nicht eingelöste l5oupons dieser Wertpapiere mit Diu. als Akti- vunl eingestellt. Unter diesen Esfekten sind auch österr. Renten von Din. —, die im Jahre i!>2l angekauft wurden. Ob dieser Ankauf eiue giiustige Spekulation war oder nicht, darüber kann heute noch kein Urteil abgegeben weide»i, jedenfalls kann sich die damalige Cparkassedirektion daraus berufen, über Anraten des Sparkafselx'rbandes in Ljnbljana diesen ^lauf durchgeführt zu haben. Nicht richtig aber halten wir es, daß die Sparkasse diese uiöglicherweise eintretende Aufwertung scl?on als feste Tatsache durchgeführt und daher die Papiere zu dem zu erhoffenden Betrag als Aktivum in die Bilanz eingestellt, anstatt zum reiueu Aukaufs-wert. Tic Gemeinde hat größtes Interesse an dem gnte^r Gedeihen der Sparkasse aus zwei Gründen. Erstens weil die Gemeinde für all-Mllisen Al^gang aufxukonnnen hätte und zweitens, weil iui Falle eiues Reingewinnes dieser zur .'('>älfte der Geineinde zufließt, die andere Hälfte aber iui Wege der Sparkasse gemein'ni'ltzigen Zwecken zugeri'lhrt wird und dadurch indirekte auch wieder großenteils der Gemeinde zugutekommt. Daß die Geschäftssi'ihrung der Sparkassc-geschäfte, wie ans dein Bericht ersichtlich ist, zu wünschen übrig lies^, geht auch daraus hervor, daß man. von den bnchmäszigen Anf-wertungen der Papiere gegenüber den An« kaufspreis des Sparkassegebäudes und Jnven tars und von den ursgewinnen einzelner Vorkriegspapieren absieht, dsr tatsächli^che Geschäftserfolg in den letzten 7 Iahren ein sehr bescheidener zu bezeichnen ist, znmal die Span'nung zwischen lZiulagen nnd Dar-lehenSzinssuß ein großer war. Jedenfalls wird es sich empfehlen, ob nicht auch am Konto „Berwaltungsspescu" Ersparnisse zn erzielen seien, damit die Gemeinde in abseh-bar^'r Zeit in die Lage kounnt, aul Reingewinn der Sparkasse wieder partizipieren zu können. Zmn Kapitel K r e d it - V e r e i n der -Parkasse haben wir denl Bericht niclits bei-zusi'igen. ?lach Ansicht uu.seres Klnbs wird es Sache der Mitglieder des Vereines sein, sich unt den: vo^n diesen gewählten Verival-tungsausschuß des Ki'editvereines bezüglich der Art der Liquidierung auseinanderzusetzen. Sine Studienreise nach Wien (Zur Exkursion der Absolventen der paatl« Handelsschule in Maribor.) ^ Aln letzten Dienstag sind !c»ie Absolventen der hiesigen zweiklassi^en staatlichen Han« delss.-hnle von ihrer Studienreise in die Re-Republik Oesterreich zurilckgekehrt. Die Reise nnd die Eindrücke, die sie bei dieser siou erhielten, werden ihnen ewig in Erinne-rnug bleiben. Die Großindustriellen Ein« richtlmgen und Etablisseuients >c>er taufmcr-nischen Gros'.sirmen hinterließen in ihrem jnugen Genlüt einen nlächtigen Eindruck« Das freundliche Entgegenloulmen überall, wo sie erschienen, wirkte erbanlich auf sie ein. Auf der Hinreise nach Wien besuchten die Absolventen die Boehlerwerke in Kapfen-berg bei Bruck a. M. Bei der Besichtigung stellte die Firiua einen Ingenieur als Führer zur Verfi'lgung, der die Studenten mit der Erzeugung und Vermenionng der verschiedensten Arten der Nickelproduttion bekannt nmchte. Tie Bchchtignng dauerte einen ganzen Vormittag. Vieles konnte leider nur vori'lbergeheud besichtigt n^erden. Schließlich wurden die Besichtigenden mit einem vor-zitglichen Mittagessen bewirtet. Nachmittags wurde ihnen der Betrieb, den sie vormittags in 'oer Wirklichkeit gesehen hatten, in einem Filnl nochinals vorgesiihrt. Nach dieser Unterbrechung wurde die Reise nach Wien fortgesetzt. Sommering und Wiener-Nenftadt blieben hinter ihnen. Mit ^ie ^röl?te ^esss «ler 11.000 Aussteller sus 21 löO.OOO ^inll^su^er aus 44I^ila^sru I^erl)6t 1926: 29. A.ugust ^is 4. Fextenilzer ^»iiera liinev» ülzei' ?al! VISUM, 8onclerruxe, V^olinunxsvermiNlunx, ^usenclunzs von Orucllsaciien uncl alle »on»t xevvünsct^ien ^uklclarunxen Vertreter cler I^eip» 7.lxer Mustermesse 81^0!-!» ^sritior, dosposlca ul. 19 i.Lip7ic:xk l.eip2l(z t«o 7?-^ Feuilleton Nofenlegende Der Sommer zog ins Land und ließ die Rosen tiefer gli'lhen. Hochgestielt un'i> sanit-öunkel umstanden sie das stille Haus, säumten l^rbenfroh die weischetiesten Wege. In's hei-melnide Träumen des tiefen Gartens huschten kecke Sonnenlichter, wenn der weiche Sommerwind in die Laubkronen griff, an iHrer Altchrwürdigkeit rüttelnd. Dann sah die schlanke Frau, die miiißig unter >oem dichtgrünen Blätterdache saß, für Augenblicke in den lichten Aether, der goldigfroh über der Erdensommerseligkeit blaute. Ihr Erinnern, das sie trug nnid über den lAlltag holb, n>ar rosendustilmwoben, ein Helles ai^eschlossenes Erlebnis, das kristnllrein unk> umschloß das Schicksal des Maunes in klarem Verstehen mit mütterlicher Inbrnnst. Aber die gerubigten Tage, au denen alles Leben unter der Fiille des Fliiu-merschnees begraben schien, vergingen nud itn Auftaft der gewaltigen Frsrhliuiisuielo-die zauite der Sturiu den ernsten Bliiteu-schnee von knorrigen Olchbäumen, die, N'ei-ßen Wächtern gleich, das stille Haus um-stxin'den. Das Seihnen ^m; unÄ ging verb'^^'^ul' und verbotene Wege, die, i'iber die jauchzende Ans-erstehung hinweg — mitten in das uralte Rosenwunder des jtnigeu Sommers fi'lhr-ten. Die Erinnerung wurde wesenhaft. Jeder Tag hatte seine Bedeutung, — voni ersten scheuen Glücke aus wuuschjungen An>gen znm huschende!: Sichfinden iin Menddnukel, >'>urch das Ioihannisläserchen ihre goldenen Lichter trngen. Der Tag verdämmerte. Im ersten Schat-tenlnnrf iveich gezeichnet, nuistandeu Ge-stialten gleick^ die Leben in sich trngen, nr-alte Bännie die einsame Frau. Rageud und weit wareu die Ziveige der Liude, von sclMn-len Bliitenvdem dnrchzogen. Und drüben st-anltien nachtdnnkle ^ic-^'en uu'd hioben die ßhiveren Samtkelche znin Sitberkreis des Mondes. Wie einst, dachte die Frau versannen, und sah Plötzlich unsicher ans; etivas, das sie nicht nennen konnte, erregte sie. Rasch erlhob sie sich und eilte aus dem Baniuduukel auf den nwndblei-cln'n Weg. Dort stand je» mand — ein Maun — ein Greis, mit I)ilf-los mll!c>en Schultern, welche die Lebenslast nicht mehr tragen konnten! „Nnr einmal — einuml —" mnrmelte er und wankte. Aber der glück'heiße Anfschrei aus ewiggetreuem Herzen aal? ihm die Krast, auf die Frail zuzuschreiteu, mit schleppenden Schritten, bis er vc>r ihr in die Knie brach. „Maria — uleiue Maria". ,.O — du — du —" eill wildes Schluchzen schüttelte deu Mann. „Maria — weis;t Du's?" ' ' Gütiger Pater iui Hiuimel, hilf, — ^ilf ulir, flehte die Frau, denn sie sah die aib-grnndtiefe Verznieiflun^g des Geliobten. „Maria", stöhnte er, alles, alles ist aus, tot — tat niein Kinl>, niein Weib". Er verkrampfte die Finger in das dünne Sommerkleid der Fran —" tot — Maria — erschv» ßen — jener Elende, mit dem sie mich betrog". Iu erzitternden Anfatmen ?a.m die seier» liche Rube über die Frau — er fand den W^g zn ihr — als ein Freier, Erlöster, den nichts niehr banic» nnd zwang. Da wollte sie sprechen, trösten — und fuhr nur immer Nneder liebkosend i'lber den umden Koipf, der iu tonvulsivischeu! Ausschlnchzen zuckte. Stärker dnfteteu die Rosen, bl>ben die dnnklen Kelche und lief^en das N'chle Blumenantlitz vain silbernen ?)londstreis küssen. Dn Rosen-wunl^>er, dachte die stille Fran, und bernihrte leicht die samtweiche Zentifolie, die sich sommermüde über den Weg neigte, den zwei Er-, löste icliritten. e s» ?>«Dw fkummer 164 Vom SS. Iutl berschiedensten Vorstellungen und Hofsnungen ging es der Millioneirstadt zu. Der Stadtschnlrm in Wien stellte den Aus« 'flüglern die Schülerherber^e im 3. Bezirk zur Verfügung, wo chncn geqen eine yerinqe Vergütung Quartier und Berpfle^nc, geboten wur^oen. Das Verhalten der Direktion dichr Anstalt war den Studenten wie auch threm Leiter qvqenWber äußerst freundlich And liobvoll. Eie besorgte fast alle Bewilligungen und die billigsten Eintrittc'kcirten sür die Besichtigung von verschiedenen Museen, wdustriellen Unternehnuingen der Börse, yroßen kmilfmänuischeu Firmen, Theatern, der Urania und anderen, jet^t nur noch hi-!^torischen Ee'henswsirdigkeiten. Die Direktion bemichte sich mifs äus;erste, um das Ver-sveilen der ^tlldenten in der (^ros^stadt gemütlich und lehrreich zu m^en, was ihr mich vollkommen gelungen ist. Für die Be-inühungen den innigsten Tan?! Die AuMlger besuchten auch verschiedene hiinmnitäre und soziale Einrichtungen 'oer jVemeinde Wien, vor allem das neue Wohn-gebSude in Fuchsenseldsiof. il'M Wohnun-yen, welches mit dem <^elde der Wohnbausteuer erbaut wurde. Hier sahen sie am besten, auf welche Weise die Wohnungsnot mit Erfolg belämipst werden kann! l Nach siebentägigen Aufenthalte in der gastfreundlichen Herberge verließen unsere Absolventen sehr ungern 'oaS schöne Wien, obwohl sie bereits sehr müde waren. > Auf der Rückfahrt besuchten sie noch t^raz und kehrten dann nach Maribor zu->jrüc?. s' Wir können nchig behmlpten, dast diese ^Studienreise der schönste Abschluß des Etu->diu'ms an der Handelsschule war und es ist -isicher anzunehmen, daß sie in späteren Wirken ihrer Teilne!l?'lner die schönsten Früchte /Atitigen Wird. Besonderer Dan? gebührt da-'Zher allen Spendern, die mit ihren Beträgen W!öglicht haben. ' A. Struna, ^ Leiter der Exkurfion. Spendenausweis für den Bausond der Antl-tuberkulosenllga ln Marlbor . Vis zum w. d. M. langte folgendes Spcn-!denmaterial auf de^m Bauplatze der Anti» !tuberkulosenliga in Maribor ein: ll Wag-'yon Bretter ^md verschiedenes Bauholz und >Awcrr ieein Waggon vom Grafen Atteuls !in Slov. Bistrica, wciters aus Nu^e-Fala, '^Sv. Lovrenc ob Dravi, Zkonjice-Zre^e-Oplot-^niea, Brezno-Sv. OZbald, Dravograd, Mi-jslinije-tTlovenjgradec und Prevalje. Aus Bu-jlired-Marenberfl und Vuzenica kam se >Waggon Holz. Ein weiterer Waggon Bretter lnus Prevalje, der in stürze eintreffen wird, ^liegt schon dort aufgestappelt. Au Ziegel liiefen 15 Waggons ein. Die Spender sind: Ziegelei Derwufchek in Lajtersberg (drei ^agssons), Dr. Pipu» drei WaggoiiS, die !i^icgelei der Brüder Steinklauber i?l Prager->^ko drei Waggons, Herr Franz Possek in Loke-Poljöanc zwei Waggons, die Ziegelei-ilnter^iehnmng der (^^cnn'inde t^iornja Rad '^ona 1 Waggon, Andreas Tschern itscheks Nachfolger 1 Waggon, die Ziegeleien Mahnn ilnd Eelotti in Ptuj zusamm.'n 1 ?i^^aggon, die Ziegelei Franz Codina (früher ^ko/elje) in Ljubeeno bei Eelse 1 Waggon und Dr. Üovrec in OrmoZ I Waggon. Die Etickstofs werke in Nnse und die alkwerke des Herrn A. Birolla sandten je 1 Waggon ungeli)sch teqi Kalk. Die Zinkwerke in Eelje traten durch Vermittlung ihres Vertreters Eng^'n Lov^in in Ljnbljana der Liga gegen 5)0'/o Nachlaß 7t) Quadratmeter verzinkter Blech-taseln (O.s! nim dick) und 7s) Quadratineter ^inkblechtaseln Nr. 12 und I!! ab. Die kroati sche Industrie „Ltutran,, in Zagreb speud<'te der Liga frauko Vanpla(^ U>s>0 kg Pecherde und trtit gegen üO?» Nachlaß 7s) Rollen Dach papp<' Nr. Ü)0 al'. Die Portlandzenientfabrik „Eroatia" in Zagreb und die ZeulnUsabrik „Zagorka" in Zida?nmost stellten kostenlos auf den Bauplatz je 25isX) kg Portlandzenient. Durch Vermittlung des Direktors Herrn All>ert Pe?ovnik in Ljul'ljana s^vndete „Split", (Gesellschaft zur (^k'winnung von Zement in Split, 5>l)l)0 kg Portlandzement „Lalona." Von der «The central European Mines-Limited" in Mc^ica erhielt die Liga Neue Fahrzeiten der Autolinie Maribor-Vtu; 19°° 15" 9°i ^ ^asibor, ttsuptdsknkvk ^ ß 6" 13°° 17-° 19" 15^» 8 SS /^aribor, Ol. ti-^ gtS 13°-» 17" 19" 15" 8" l'e^no 6" 13°» 17'° 19" 14 »s Zl» Lv. ^iklav^ ^ 0» 13" 17» 19" 14" 8" l^oka 7»» 13'° 18°° 19l° 14" 8" 7" 13'° 18°° 19»« l i4ti g,o 8v. /iv 13«° 18'° 19«« 14"» 8'« ^Istoliöje 7»o 13« 18l° 19°° 14'° 8'° Llovenjs V25 7 sa 13" 18" 18« 14» gos I^Igjäina 7" 13°° 18« 18" 141» 7 »9 pri?tuju 7" 1402 18" 18" 141s 7 KS ! ^ ptuj, k^lorjanski trx > 7" 140s I8-« Das /^uto verkekrt tZZUck (sucti an k^eiertgxen) mit /^usnskme der Lonntske' Das /^uto verkekrt tZZUck (sucti an k^eiertgxen) mit /^usnskme der Lonntske' franko Bauplatz 2 Packungen gepreßter Rlihren 13/25, 2 Packu-rgen gepreßter Röhren 1s.'/Z9, 5 Stück Abflus;röhren, ä Meter 5)0/54 und 5 Stück derselben Röhren, a 3 Meter 40/44. Mit diesen Spenden hat die Firma den ganzen Bedarf der Antituberku-losenliga an Wasserleitungs- und anderen Instalationsröhren gedeckt. Die Dravograder Mineralöl-Raffinerie (Inhaber Viktor Göll) sandte an unsere Adresse 620 Zementplatten. Allen Bedarf an Eisenbeton deckten die Firmen Berg- und Eisenwerk ötore und Krai-nerlsche Industriegesellschaft Icsenice-FuLi-ne. (Je 500 kg Betoneisen). Große Mengen an schon ausgearbeiteten und geschmiedeten Eisen erhielten wir von den Stickstoffwerken Ru?;e uud Herrn H. Kiefer, Sensen- und ichelfabrik in Sv. Lovrenc. Ferner spen)2-ten noch Frau Margarethe Pacher in Thciu-burg 1 Waggon Bauholz und die „Splosna stavbena dru'Lba", Maribor-Tezuo, drei eiserne Fensterrahmen. Herr Franz Kunierc i'lbcr nahnl die kostenlose Ausarbeitung der ver-schiedc-l^en Eisenbeftandteilc. Den Material-trclnsport ans den Bauplatz besorgten teil-nx?ise die Speditionsfirmen „Balkan", Schen ker und Co., sowie die Herren Julius Zellner und Ivan Sluga. Der Ausschuß der Antituberkulosenliga spricht hiennt allen edlen Spendern und auch allen anderen, die durch persönliche Intervention die Liga zu diesem Riesenerfolge verHolsen haben, den herzinnigsten Dank au'Z. In dieser Hinsicht gebührt ganz besonderer Dank den Firmen Ltühar und Zemljiö, so wic Pinter und Lenard, ferner auch den Her ren Dr. Franjo Lipold, Dr. Vilko Pfeifer, Dr. Kac, Direktor Krejaö in Nu8e, dem Re gierungsrat Dr. Rajko MulaLek, den Bezirks hauptlenten Dr. Richard Koropec in Pre valje, Dr. Franz VonLina in Ptuj, Dr. Fr. Viher in Slov. Bistrica, Dr. Joses Hubad in Ljutou^er in Dr. Dragotvn Trstenjak in Konjice. Betonen muß man aber auch die anfterordeutlichen Vert^ienste der Eisenbahn beamten und zwar der Herren: Jng. Franz Debevec, Transport-Kontrollor Josef Grika, Stationschef Karl Stefina und StationSchef I. Mochorko in Maribor, Matthäus 2ostla in Fala,Hinko Radej in Bistrica ob Dravi, I. Buöar in RuZe, Iv. FlorijanLiö in Sv. Sv. Lovrenc ob Dravi, Iv. ZapeLnik in Brezno, I. Hlebec in Vnhred, Ferdo Jlga in Vuzenica, Fr. Blaxon in Dravograd, Iv, ^taf'sou in Prevalje, M. ZuPaniL in Slov. (^^radec, Alb. Konrad in Mislinje, Stanko Sajovic in Konjice, Franz Ro?.nmn in Polj-tane, Zv. Remie in Slov. Nistrica, Seniea in Pragersko, die durch ihre Opferwilligkeit durch unzähliges Intervenieren einen schnellen Transport der Spenden ermöglicht und dadurch auch zum glänzenden Erfolge der ganzen Aktion beigetragen haben. Allen uochnials herzlichsten Dank! Bis zum 10. Juli bat der Banfond die stattliche Summe von 154.685 Dinar erreicht. den Taze bestraft. Erklärungen säumiger Zaihler, daß sie keine Verständigung erhalten haben, werden nicht berücksichtigt. m. Lotterie „Armenhetm". Mehrere Bsät-ter bringen die Infornmtion, daß im Falle der Liquidierung des Vereines „Armenheim" auf Wunsch die eingezahlten Beträge ausbezahlt werden. Hiezu kämen über Wunsch auch die Zinsen. Die Oeffentlichkeit wird über den Zeitpunkt rechtzeitig verständigt werden. Der Verein „Armenheim" ist wegen Verständnislosigkeit loer breiten Oefsentlichkeit in diese Krise geraten. Freiw Feuerwehr, SNarlbr>< Zur Uebernahme der Bereltschaft sttr Sonntag den 25. Jluli ist der 1. Zug lom-mandlert. Zugskomandant Märtin E r t l. Telephonnummer für Feuer- und Unfall-Meldungen: 2W. " ! > TN. Ve Radikalen im Gcmeinderat. Die beiden radikalen Gemeinderäte sind aus dem nationalen Block ausgetreten. Ihre Pflicht nmre NIN1, wie der „Slovenec" schreibt, beide Mandate nieder zn legen, 'ttl sie hiezu ehren-»vörtlich verpflichtet sind. nl. Die Drau ist von gestern ailf heute um weitere 25 cm gefallen. nl. Wich/ig fjjr das Schankgcwerbe. Die Finanzbezirksdirektion macht hiemit alle Aus-schenker alkoholischer Getränke ansimerksam, d>-ast die Frist zur Zahlung der Taxe sür dell Attsscliank von alkoholisclien Getränken für das 2. Halbjahr N)2<- mit 31. Juli abläuft. Das Nichteinhalten dieser Frist wird im Sinne der bestehenl^'ten Bestiminnngen mit der dreifachen Summe nebst der zahleu- m. Sv. Bolsenk dieses älteste Bergstei gerheim auf dem Bachergebirgc, wird seit 1. d. M. wieder vom altbekannten Förster Herrn PerZenonig bewirtschaftet, von demselben, der schon in der Vorkriegszeit an der gleichen Stelle dnrch ll! Jahre tätig war. Wie damals sorgt seine Gattin sür schmackhaste Speise, ebenso wird nach wie vor der geschä^Ue Pickererwein dort ausge schenkt. m. Eine unglückliche Mutter. Die in der Tankova ulica 8 wohnhafte 40jähr!lze Private Franziska B. kam vergangenen Don nerstag zu ihrer Tochter F. B. und erzählte ihr, daß sie das Leben bei der zweiten Toch ter nicht mehr ausstehen könne. Sie habe alles, was ste besessen, verkauft. Um Mitter nacht verfchwanlo die beda.uernswerte in un bekannter Richtung. Man ninvmt an, daß sie den Tod in den Fluten der Drau gesucht hat, da sie diefe ^lbstcht geäußert haben soll IN. Ein Stlbertäschchen gefunden. Ein ehrlicher Finder hat in unserer Redaktion ein Damen-Silbertäschchen erlegt, in dem sich ein zweites, kleineres Silbertäschchen sowie ein Fromme-Miniatur-Portemonnaie Kalender befindet. Die Verlustträgerin kann lt-as Täschchen in der Redaktion haben. m. Unfallschronik. Gestern, den 23. d. M wurde die Rettungsabteilung in folgenden Fällen in Anspruch geuommen: Der bei der Firma Kiffmann beschästigte, im Jahre 1s)08 geborene Maurer Ivan B e r n i k zog sich bei der Arbeit eine schmerzhaste Verle^ntnc zn, und zwar eine Abtrennung des Nagels am linken 1. Finger. Der Betriebleiter I Semljak erlitt bei einem Sturze Hantab schürfungen am rechten Arm uuid Schulter Der ^5jährige, bei der Firma JeZek in Melje beschäftigte Dreher Julius Reschmann erUtt eine Quetschwunde am rechten 2. Fin ger. Die 7jährige Heda V o l j L a k in der Gospojna ulica zog sich durch einen Stur^» vonl Tische eiue Wunde unter dem rechten Auge zu. Allen leistete die Nettungsabtei lung erste Hilfe, resp. legte Verbände an. — Ein schivererer Uqisall aber traf den 30jäh rigen Elektriker Josef G s e l m a n in Nova vas. Er erlitt Brandwunden im Gesichte und anl rechten Arm uud mußte von der Ret tinlgsabteiluug nach erster Hilfeleistung ins Allgenieine Krankenhaus überführt werden. m. Die Einschreibung in die gewerbliche Fortbildungsschule in Maribor für das Schuljahr 192^/27 beginnt am 1. Angusi un'd dauert bis znm 15. September d. I. Die Einschrei'bnng findet täglich von 10 bis 13 Uhr l>eim Stadtmagistrate ^tatt. Geniäß dem Beschluße des Schulausschulses muß jeder Lehrling und jedes Lehrmädchen für "daZ Schuljahr, mit insgesamt 7 UnterrichtSmo-naten, pro Monat 15 Dinar an Schulgeld entriclsten. Die Zahlung kann monatlich oder für mehrere Monate zusammen erfolgen. Für jede Zahlung wird eine befoirdere Be^ stätigung ausgefolgt werden. Der Einschreibung müssen in der vorgeschriebenen Zeit alle schulpflichtigen Lehrlinge und Lehrmädchen der gewerblichen Fortbibdungsfchu-e nachkommen; dies gilt sür alle Neueintre-enden, als auch für jene, die schön einen Jahrgang der gewerblichen Fortbildungschule absolviert haben. Zur Einschreibung ist das letzte Schulzeugnis (bei Neueintretenden das Entlassungszeugnis, bei den Schü-ern, die diese Anstalt schon besucht haben, ^oer letzte Schulausweis) mitzubringen. Die chulleitung ersucht alle Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen, ihre Lehrlinge und Lehrmädchen rechtzeitig zur Einschreibung zu enden, ^amit eine Ueberhäufung in den etzten Tagen vor Schulbeginn vermieden wird. nr. „Edelweiß"-Waldfest. Der Radfahrer- lub „Edelweiß" in Mciribor gibt am Sonntag den 1. August ab 15 Uhr am Hochpla-eau in Radvanje (im Walde der Frau Tro-enik) sein diesjähriges Sommersportfest, Der Klub wird sein bestes Können ausbieten, um der Veranstaltung den glänzendsten Ver-auf zu sichern. In reizend geschmückten Zel-en wird von reizenden Damenhänden bester Trunk und schmackhafteste Speise geboten n'erden. Rutschbahn, Schaukel, Tanzboden, Karussel, Schnellphotographie usw. werden ein Hort der Fröhlichkeit sein. Für die Be-euchtung des Festplatzes wird reichlich vors gesorgt. Die neuuniformierte Felserkapelle bürgt für ein tadelloses Musikprogramm; au-ßerdem sind noch drei andere Musilkapsl^n: engagiert (nebst dem bekannten Kopp-Gu!ütl. von der Kopp-Keuschen am Bachern). — Ab» Velika kavarua wird ein Autoverkehr eingerichtet sein. Im Falle schlechter Äitterungj ^ findet das Fest am 8. August statt. Eintritt per Perfon 8 Dinar samt einer geschmackvoll ausgeführten Edelweiß-Nadel (die ersichtlich zu tragen ist). Kinder in Begleitung der Eltern frei. Vorverkaufskarten sind zu haben im Hotel Halbwidl und in der Bäckerei Schober, Kralja Petra trg. 7499 Sommerwohltätigteitsfest der Postbe- m. dtensteteu. Die Ortsgruppe Maribor des Vereines der Post- und Telegraphenangestellt-n veraristaltet am 8. August d. I. zugunsten 'h-rer kranken Mitglieder sowie der Witwen u, Waisen ein großangelegtes Sommer-Wohl-tätiakeitssest im Gambrinusgarten' mit folgendem Programm: Konzert im Garten» Tanz im Saal, Glückshas<^n, Fischerei, Topf-schlagen, amerikanische Kegelbahn und ar-! dere Spiele. Anfang 15, Ende 1 Uhr. Beim Konzert spielt die „Omladina" und tritt zum ersten Male der PostlZc-Gesangvercin auf. Eintritt 5 Dinar per Person, Kinder in Begleitung der Eltern frei. Im Falle schlechter Witterung findet das Fest am nächsten Sonntag statt. Um zahlrei^en Befuch bittet der Ausschuß. . . '' m. Heu- und Strohmarkt. Die Bauern brachten 3 Wagen Heu, 3 Wag^n Grummet und 5 Wagen Stroh auf den Markt. Tie Preise waren 60 bis 100 Din. iür Heu, 70 bis 80 Din. für Grummet und 40 Din. für Stroh per 100 Kg. m. Wetterbericht. Maribor, 24. Juli um 8 Uhr früh: Luftdruck 741, Barometerstand 740, Thermohygroskop -j-2, Maximaltemperatur -^17.5, Minimaltemperatur -!-17, Dunstdruck 16 mm. Windrichtung O, Bewölkung —, Niederschlag —. Wasserstand, der. Drau 1.8 Meter. m. Geldstticke in der „Zlatorog"-Terpentws seife. In der „Zlatorog".tTerpentinseife wurden weiters Geldstücke gefunden von: Anna VidiL in Poljsice, Ann« Zmmm in Grin-tovecvas, Anna Ha'fner in Glince, Anul, (^onllbec in Eankova, Anna Hernes in Maribor, Anna Colnar in Cikav«, Aniva Nurger in Polica, Anna Kramer in K>alpela, Antonie Fischer in Zagreb, Jnlianne GolirbiLi-eiü in Zagreb, Marianne ZintiSa in SisaL, Justine Tnrt in Karlovac, Antonie Pongs» rayter in Ravnagora und Agnes ötunfel in Loklw. * Parl-Eafü. Täglich konzertiert das i^-in-st! lertrio Schmid-Bernkopf von 21 5 Uh^ bei jeder Witterung. An Sonn- und Fevv, tagen auch nachmittags von 17 bis 19 Uhr. , HO« He«te S«mws ,Me «s. dch J«th- mch AbendklMzert, HerstürUe s«l-tzGlk, ^oNdett» Programm, «bft einigen Trvmpeten^oliA. ltapelle Max MegliS. — Vwlsiag abends im Garten ^D Bocherer-KKsigwoil-Bauernkapelle). 74S7 ^ g« iwv Rwb^wr erregen avwbendlich den »eifaS die 3 «ngliwder Daoson «»d der L Meter in l..^ und wäre mit den besten Aussichten ins Rennen g»:» gangen, wenn sich die Veranstalter nicht in letzter Stunde dazu entschlossen hätten, die gcnze Veranstaltung fallen zu lassen. Ten Grund zu dieser Maßnahme bilden zahlreiche Absagen, u. a. auch von B a r a t o nü : Reuer Sieg RurmiS über Wide. Stockholm 21?. Juli. In Abu (Finnlan'a) hat N urmi einen neuen Sieg ilber Wide davongetragen. Nurmi lief 1500 Meter in 3 : 54,9, Wide in 3 : 55,6. : Der Schwede Siägren lief in Kopen^ha gen 1500 Meter in 4: lX),7. Zweiter wurde L a r s e n, welcher mit 4 :02,2 einen neuen ^dänischen Rekord aufstellte. : Englands Doppelmetster in Form. Der englische Strecken^ufer Web st e r, der Start der SNatarrLder. Die Rundstpeite von Arancorchamps, in der Nähe des belgischen Badeortes Spa, war kül^lich der Schauplatz des „Großen Preis von Europa" fiir Motorräder, an dom 38 mm S Rationen teilmchmen. Zum ersten Mal seit Bestehen dieses Rennens ftWMetM auch deutsche Fahrer und Maschinen. vVon am Sonntoa > InMatibOt: U» halb D Uhn HO. Rapid I. Aug. kombin. «it Ms«»»«-!. HEK. Martbor 1. Iug. llSchieWr^chtA Herr S ? alak. IW tl M: «v. Mpid 1. Iug. - DTK. Merkur I. Iug. Schiedsrichter Herr V a r u s i g. ll« 14 llhe: Res»Vv««Te«»m Maribor-Raprd gegen TN. Mtzrkvir 1. S^iedsrichter H. S o r k o. t>« 16 Uhr: KeprSsentan^-B-Team gegen Villal^r Sportvereinigung. Schiedscich ter tzarr N em e e. V t » i ^ !t«'lS Vhr: SK. PtujSA. Mura (Handball). !1« 1« vhr: SM. Ptuj komv. — Militär-Mannschaft Ptuj (Fußball-Trainings-spiel). S« « « l j e : öeichathletisches Meeting des SK. Celje. JnMurskaGabata: Ät. Mura -- SV. Sbapid-Old boys. Marldor-Uudljana In unserer gestrigen Nummer berichteten vir, daß das Mariborer Team sehr ge- AlvScht in Ltudljana anzutreten gezwungen ^ Wird, Heute jedoch lSimen wir mittei- len, daß infolge freiwilligen Zurücktre.tsns des 1. SSK. Maribor vom Spiele gegen Villach wir in der Lage sind, ein ebenso kräftiges wie ausgerastetes Team dem spielstarken !^ubljanaer Temn gegenüberzustellen, Durch die Verstärkung der gegen Ljubljana antretenden Mannschaft erleidet d«s für Sonntag aufgestellte Programm eine klei-ne Aenderung. für Sonntag festgesetzte Spiel „Maribors" gegen die Villache,: Gaste muß folglich unterbleiben und werden an diesem Tage Borgenannte ebenso gegen ein Team antreten. „Mavibor" wird also an einem Tage zwei Teams in den Kampf stellen. Bei t^r Aufstellung des nach Ljubljana abgehenden Teams wurde hauptsächliä) dar-auf gesehen, eine ausgerastete Mannschaft zu entsenden, ohne jedl>ch dabei die Stärke desselben außer Acht zu lassen. Wir kSnnen also dem Spiele, das in Ljubljana zur Austragung gelangt, mit gröberen Hoffnungen entgegensehen. Das Team fährt in folgender Aufstellung: Geuer, Z^oren, Barloviö, Ber-gant, tt'orokcc, Pernath 1, Loschnigg B., Bo-deb, .Hrsttöak, Bertoncelj, Pernath Reserve: Pollak. Mfahrt Sonntag um 5.20 Uhr. Reisebegleiter Herr P l a n i n K e?. Die Spieler haben sich um 5 Uhr sriih am Bahnhofe einzufinden. Fuf^bckleiung bot jeder Spieler mitzubringen. Dreß stellt „Maribor" : Herr Rado Kepec, der bekannte Maribo» >rer SportSmann, unterzog sich dieser Tage einer schweren Operation, die vom hiesigen Chirurgen Herrn Primarius Dr. ö e r n i L in hervorragender Weise durchgefiihrt wurde. Herr Sepec verläßt bereits beute gesund das KixmtenhauS, bei den englischen Meisterschaften zwei Titeh errang, verbesserte in Rugby den englischen Drei-Meilen'Re^ord Shrubbs von 14:22,4 auf 14:17,6. (Drei Meilen sind 4823 Me» ter.) : Aus dem Lager der Kanalschwi»m«r. Der mißglückte Versuch de? Engländers Pe rks bat die Ztiaualschwimmer nicht im geriklügsten abgeichrcckt. Noch diese Wvchs wollen Mis; E d e r l e von !>taP Grisnez und die Engländerin Miß l e i tz e von s^olkestone aus starten. Ter Norweger F a r-st a d trainiert in iZangaite, einige Krlo^ Meter v^'n d'alai'?. ^in aiwerer Norweger, T si o r e s e n, lint e^^ nf>6? einem miß-stli'ictten '^le-Ree^5, ^'ung^^Iey, Gregory und^ Turnbnl antreten. : A(5. Bilbao iommt im September nach Mitteleuropa. Poriäufig wurden folgende Spiele vereinbart: 5. 5eptencher in Wien gegen Amateure; 8. September in Budapest gegen MTÄ^. und l2. Septencher in Z a -gr eb oder T u b o t i c a. In Prag wollen die Spanier .' meist schon in recht respeklabl-^r Länge, lang oder stnr bis zum i.tleic'snum reichend. ^;et^t aber stellt es grosse -.^lus>.irdernn-s^en an die Trägerin; denn der lange Um--sl)ang, ol^r nun aus nieich fallender Seide oder atlVseinen '.Z'-.^iillitoffen gearbeitet ist, wirkt nur 'c'.onn dekoraiin und schick, wenn er richtili getragen wird. 'Dasselbe gilt vom Al'endeapc, do von ^nnebelschalen zu über« spülen. Will man den schönen Glanz neuer Strümipfe wiedererlangeir, so ompfiehlt sich' in das letzte Spülwasser einige Tropfen auf-^gelösten Guinmim'abiknms zu geben. Selbst-reden!i> ist stets der Ansous besserer Sorten zu emipsehlen, da diese nicht nur Glanz und F^rbe ohne Mühe behalten, sondern auch uns vergleichlich länger halten. Äur Ausbewahrung von Bleisch wSl?renb des Sommers Zur beißen Ialireszeit ist das Aufbe^vahren! von Fleisä), Butter und anloeren leicht verderblichen Nahrungsmitteln recht schwierig, wenn man nicht, wie zunieist auf dom Lande, einen guten Äeller hat oder, wie im Ga>usk?alfunqen usw., einen täglichen frisch gefüllten Ciskaften. FAr einige Taige laßt lich frisches Fleisch auch shne diese Hilfsmittel frisch erhalten, wenn um» es vom Rauch eines StüMMS angezimde-len Stanaenschweselö kräftig durchziehen lüj^ «Se«' »»D,V»»G»K Nummer vom SV. Iuk IlÄSS Rud' an einem möglichst fühlen, duMen Platz DUlshÄlgt. Bor GeHrauch «mit viel Wasser cöb-»pülen. Kalbfleisch mMvikelt man fest mit einer weichen, flcisch. Echöpfeitfleissl-kgild hält sich auch in Bei,^ einige Taci Irisch, w nerem ^rrat empfiehlt sich 'k'ns ''Anbraten wc^i da.^ vi>l"bereitetc fleisch in reichü/ heisrem l^ett von ciUcn leiten rasch angcbra ten, dcinn fn.)l gestellt, erst ani Tage der Berwen^inlg -aar gebraten wird. Innereien, wie ^eber, ^'unge, Zungc usw., sollen zu heißen Zeit bald ge?c>cht, gebraten usw. wer den, denn sie unterliegen zu allererst Verderben. Don der Kleldrrmoite Viele .^^ausfrauen sind noch der Meinung, daß die Kleidermotte Li^cher in di? Ttcffe srißt. Das ist aber keineswegs der Fall. Immer nur sind es die weißen Räilpch'n. die mit ihren Freßwerkzeugen wollene Stof-le animgcn. Änck, in l?albwollenen Cachen lounnen die Mottenrcinpchen vir nnger ^ort aber niemals eine Banmwc'!sfa''er, son k'ern nur Wolliasern an. Die Fr^ßw-rtzeu-i.' )eo ).>l'ottenschln'.'ttecl'ngs sind siarl verkiiiu Nlert. Dieses Tier nährt sich soznsag'.'n von j-'ineul eigenen Fette, daS ats gefräßige Viottenraupe ansetzte. Ltünstliche Zuchiver-juche haben ergeben, daß das Weibch^'n zwei bis fünf Tage nach dem Ausschlüpfen bis zu k(i Eier legt, -ins denen nach zwei bis drei k.^ochen die Mottenränpchen kriech.'n. Div' S?aupen fressen sich in wollen.'n ^Ueidern varwärts, indenl sie darin röhrenförmig.' 5'änge bauen. Der Mottenranpe isl leider iehl. schwer beizukonlmen. Ohne schaden verzehrt sie mit der Faser deren Fmbstosf. i.nd lei'., -Ausräuchern geht ihr aus L.'lien. Nach L. Zitowsli widersteht die Motteuraupe so-isar andauernder Chloroformierung, ja sell,st ^^Ibstündiger Dämpfling mit Formalin. — Nllen .dansfranen ist daher anznratt?n. unbenutzte Ttoffe und leider häufig durchzusehen und bei Mottenspuren ti'ichtig auszuklopfen. Bei der leichten Vormehrung der Notte können ein Paar „übersehene" Mor-xnschmetterlinge eine Nachkommenschaft von lnehreren hundert kleinen Zernagern herbeiführen, was einer empfindlichen Eiqen-llnnsschädigung gleichkäme. Die vielempfoh-ienen Mottenkugeln sichern wollene Kleider »or Ungeziefer solange, als Gernch wcihr-»ehmbar bleibt. -o- Vratttsche Winke Mrs Haus ' h. Milch zur Geschmacksverbesserung. Um m salzigen oder zu geräucherten Schinken str den enlpfindlichen Ganinen genießbar zu MUhen und seinen Woihlgeschmack zu erhi^hen, legt »man ihn in Milch, lt>. h. man schneidet Pen S6)infen in Scheiben und legt diese in Vcilch. Vor dem Gebrauch tupft man die Scheiben dann gut mit einenr sau^beren Tuch >b. Je schärfer der Schinken ist nin so länger imrß man ihn in der Milch liegen lassen, lluch normo! gesalzener Schinken wird viel »arter und woihlschmecken>öer, wenn er kurze ^ett, vielleicht eine halbe bis eine Stunde, jn Mi'lch gelegen hat. Besonders ist dies für jti?an7c und Minder zu vinpfchlen. ' h. Atemnot im Bett ist häufig die Folge siner schlechten Laige. Viele Leute glauben, »aß sie a-m bequemisten liegen, wenn sie eine Anzahl bissen unter dem Äopfe un!o pücken hÄben. Das ist akier falsch. Auf diese !^eise wird nämlich die Brust zusainmen-zvdrückt und das Atmen direkt erschwert. l5s tmipsicchlt sich d'a'her, nach Atem ringenl^ Personen, wenn sie sehr hixh liegen, in eine Äsende Lage zu bringen, eventuell einige t^ssen zu entfernen, sich die Lunge uu-hindert auSdebnen, diaun werden die Pa-tente/L «uch eine Erleichterung veilpüren. zm besten ist es, den nach Atein Ringenlk'en zlf den flachen Rücken zu legen und nur mter den Koipf eine Unterlage zu bringen, lußerdem «st fiür frische Luft Sorge zu tra-/m. ^lh. Die besten Staubtlicher sind die weichen vocrtücher, wie man sie zuin Fenstcrpnhctt ßrwendet. Wenn sie auch höher im Preise Flughetrieb auf dem Land, und Seeflugpiatz Warnemünde. Nische Leistung, die Startgeschwindigkeit, die Steigfähigkeit und die „zuverlässige" Reise^ geschwindigkeit im Streckenflug geprüft. In Warnemünde an der Ostsee findet zurzeit ein großer Wettbewerb der Wasserflugzeuge statt. Es wurden .die Leer- und Zuladungsgewichte gemessen, serner wird u. a. die tech- Rohrbach.Metall.Flugboot mit 2 V. M. W.-Motoren von zusammen 46« PS, das bei einem Fluggewicht von 3Z0Y kg. ewe Ge- schwindigkeit von iiber 200 km. in der Stunde entwickelt, zum Landtransport aus Räber gesetzt. stehen, so sind sie doch unverwüstlich und lassen sich gut reinigen, ^s geschieht in lauwar-nien Sodawasser ohne NachsipÄlnng. Eine solche wiirde das Leder hart niachen. Während des Trocknens wird es öfter tüchti'g in loer .^nd gerieben, wodurch es wieder so weich wird wie beim Einkaufen. h. Den Teller abessen! <^ewiß soll daraus gc^halten werden, daß ein Kind sich ordentlich beiin Effen beniiumt. Aber wenn ein Kind seinen Teller abessen soll, dann müssen die Eltern ihn auch nie )u voll Men. Besser zweimal eine kleine Portion, als einmal einen Berg aufladen, den loas Kind nicht betvältigen Vann. ih. Die Entstehung des Stotterübels. Die Entstehung des Stotterübels fällt in das dritte Lebensjahr. In diesem entwickelt sich die Fähigkeit, selbs^ndig zu sprechen; bis dahin war alles Sprechen mohr ein nach-ahlnenlees. In dieser Entwiklungsperiode werden nun erheblich Anforderungen an die 'Spreck?kraft gestellt, die meist nicht im Verhältnis zum Sprechtrieb stehen. Das Kind überhinstet sich und vermag keinen richtigen Satz zuwege zu bringen. Wenn jetzt Eltern oder Pfleger das Kind nicht sorgfältig be-l^bachten und es unteristiützen, so erwächst ibm 'caraus ein dauernder Fehler; leider sicht nmn aber sehr hämiig, daß Eltern ob solcher S'prechungeschicklichkeit noch lachen, dann wird das Kind noch mohr verlr>öhnt und wird nie seine Fehler überwinden können. Wi) sich die Anfänge zum Stottern lx^merkbar nmchen, da muß uiau ein K'init» stets anhalten, kräftig und tief vor jedem Sprechen zu atnieu und jeden Satz laugsan? zu sprechen. Ist ein Satz verunglückt, so mnß es ihn in richtigen! i^usanmienhange wiederholen. h. O^backene Marillen. Sauber al'geniischte halbierte Marillen bestreut inan mit Zucker, lasse sie eiuige Zeit liegen, dann tancht man sie in dünnen (^erniteig um und bäckt, in heißes Fett eingelegt, rasch brännlich. Den ansgeflossenen Saft derFrüchte kocht man luit .^ucter auf und über. Der Germ- teig wird wie Tropfteig aus 1 Tasse Milch, 1 Dekagraulm Germ, 2 Dottern, 25 Deka, gramm Mehl, 1 Löffel Zucker mit dem Quirl geschlagen, ausgehen lassen. h. ^rkengemüse. Mindere Gurken, faule oder bittore Stellen entfernt, schneidet man nrit dein Messer in Scheiben, läßt in Fett mit gehacktem Dillkraut dünsten, dann stMlbt man Mehl daran, würzt mit Salz, ein wenig Zucker und Essig, gibt eine kleine Tasse saure Milch oder Rahm, wenn nötig, auch Wasser, zu. Zur Genlüsedicke einkochen lassen. h. Gebtinstete Rettiche. Weiße, lange Rettiche putzt und »väscht man sauber, schinei-ic-et sie in dünne Blätter und düirstet sie mit Butter, etwas Wasser oder Rindsuppe weich, dann staubt nmn etwas Mehl davM, vergießt mit Suppe, läßt sie verkochen, salzt und zuckert etilvas und richtet an. — Oder: ?Mn schneidet die Rettiche kleinwÄrflig, blanchiert sie mit tochendem Wasser, gtbt sie dann zu in heißem Cchlveineschmalz gebräuntem Zucker und läßt sie dünsten, bis sie eine schöne, braune Farbe haben, »voraus man sie staubt, mit Suppe vergießt, salzt und gut verikochen Aßt. h. Johannisbeeren oder Ribisel in Zucker. Die großen reifen Beeren werden mit einer Gabel von den Stielen gestreist; in ivdene Einkochrein bringt ,n!an auf I Kilogranun Frlüchte Kilogramm geswßenen Zucker und Z0—40 Plätzchen Sacharin, gleichMs gestoßen, oben'nuf, schüttelt mehrmals durch und lasse leicht bedeckt über Nacht stehen. Am nächsten Talg «kocht man einige Minuten, läßt a^berinails M>er Nacht stehen. Den nächsten Tag lasse man ailf geschlossener Herdplatte einige Mnnten kochen, fülle noch beiß in Mäser, die, erkaltet, init Pergament vei'bunden werden. n. Sauerampfersuppe. Einige .ände voll frifchgepflückter, junger Sauerampfer wird reiil verlesen, gewaschen uud grob zerfchnit-lcu. Unterdessen läßt nian ^irka 40 l^ramm Fett oder Butter heiß werden, gwt beit Sauerampfer hinein, dämpft ihn unter öfterem Umrühren weich, worauf man zwei Kochlöffel voll Mehl daraufstaubt und nachdem sich dieses gefärbt hat, mit Rindssup^ oder ans Maggi oder Fleischextrakt hvrgestell te Brühe aufgießt, wobei fortivährend gerührt wird, danlit keme Klümpchen entstehen, salzt, kocht sie gut auf, worauf die Suppe gleich mit geblähten Semmelschnitten, Hirnposesen n. dgl. zu Tisch gegeben wird. Wer die Suppe geseiht haben will, kann sie eventuell mit einem Eigelb legioren, um -sie dicklicher zu machen. Käthe Rath. h. Dillkartosseln. Von 4 Dekagramm Fett uird 6 Dekagramni Mehl eine gelbe Einbrenn machen, 1 Eßlöffel voll feingehacktes Dillkraut dazurühren und sogleich mit Suppe oder Wasicr aufgießen, nach Geschmack salzen und säuern und noch etwas aufkochen lassen. Dann gibt man ganz kleine Kartoffeln oder von größeren in Stücke geschnitten, welche vorher in Salzwasser gaTgekocht wurden, in die Soße hinein und läßt sie noch einige Minuten leicht kochen. Wenn man etwas Rahm zur Verfügung hat, so wird dieses Gemüse i»adurch bedeutend vcrhxsiert. h. Tirolernudeln. Weichgekochte Kartoffeln werden geschält, auf dem Brett zerdrückt, möglichst ^iß mit Mehl und ettyaS Salz zu Teig geknetet. Man schneidet faustgroße Stücke daraus, walkt diese zu kurzen, fingerdicken Streifen und schneidet zu nudel artigen Stücken, die in heißem Fett auf flch» cher Pfanne rasch hellbraun gebacken werden. Mit Salat oder G^iise an fleischlosen Tagen oder zum Abendessen aufbria^n. Veretnsnocvrttvten. v. Sommerfeft des Arbeitergesa«g»erei«eS „Frohsinn" am 1. August bei Änderte in Radvanje, falls schlechtes Wetter bei Götz. Konzert des „Glasbeno druStvo ZielezniLar« fkih delavcev in ufluSbencev", Gesangsvorträge, Tanz, Rutschbahn und andere Belustigungen. Beginn 15 Uhr, Eintritt S Dinar, Kinder in Begleitung Erwachsener freier Eintritt. Rr. « lv» v«rg. Aws Bon Donnerstag den 22. bis einschließlich Sonntag den 25. Juli der hochinteressante Film „Die Sirene vo« Sevil«" mit Pri- scilla D e a n in der HaAptrolle. 6 spannende Akte. Stierkampfszenen. k ' UpSSO » SwO. I Vom 24. bis 2S. Juli: SSjLhrige» gubUSm» der Frei». Feuerwehe in Mariboe in prächtigen Filmbildern i.nd der großartige und spannende 5aktige Film ^Ae Stimme des Herzen»" mit Gräfin Agnes Esterhazy in der Hauptrolle. Sino ^Diaua" w Gt«de»el. Bon Samstag den 24. bis einschl. Dienstag den 27. JuU: Pat »Mb Patacho« im Film „Die Vraut au» Uusttalisn,,. Die Namen Pat und Patachon sind schon derart be- „Bitt schön, Herr, tum, V ma nix ... l Hab nur an Stück Luft aufseg'worfe» „Was, du Frechdach», wa» soll denn da» heißen: ein Stück Luft?!" — „Ja, wirklich .. e« war nur a Leder herUM^MM" Nummer !64 vom ZS. Juki ?92a Gnte 7 kennt, daß jede Reklame sür die« sen Film unnotw''ndig ist. ?llS Borspiel die herrlichsten Ncitnr- und MeereZausnah-men in dem zweiaktigen Film „Mit dem Dampfer „Cap Polonio" nach Jüdameri« ka". Vorstellungen täglich: an Wochück gemeldet, ferner sind -unter oen Ausdrucken von 1923 10 Milliar« lden auf 50 Millionen-slücke gefunden worden, deren Einrahmung und Netzwerk statt in blaugrün schieferblau gedruckt ist. Soeben ist der kleinste Wert von B e l-g i e n, 2 Cent., oliv, erschienen, wozu er verwendet wird, ist bei der heutigen Valuta nicht recht verständlich. Unter D a n z i g ist die 5 Mar? 19s''»/I1 mit dem verkehrten Mittelstück 1920 eben-salls über^öruckt worden. Im Muster der Ausgabe von Heising-fors erscheint in F i nn l a n d 40 Penni, grün, und 1;^ Mark, grün und violett. F r' a nkreich greift mit einer 2 Fr. lila auf den Typ der Ausgabe 1882/92 zurück; ausserdem sind die Pakedmarken 1918/20, feinere AuMihrung, teilweise überbrückt worden: 20 Cent auf 2 Fr. rosa, !i0 Cent auf 2 Fr. braun, ^0 Cent auf 3 Fr. «grau und 45 Cent auf 3 Fr. orange. Der Aufdruck lautet 0 Fr. 20 —. Der lehgenannte Wert existiert auch ohne Punkt nach 'oer Wertbezeichnung. Griechenland bringt eine in Quer- garn 16 FiVer, duntelviolett, und 20 Filler, karmin, in Verkehr gesetzt worden. Die 15 Rappen, violett und schwarz, der Ausgabe 1921 von Lichten st ein kommt statt 12 auch 9!^ gezä-hnt vor. L i t a u e n ist zur Herausgabe neuer Flugpostmarken geschritten. Das in hochrechteckigem Format gehaltene Bild zeigt einen Vogel mit einem Brief im Schnabel unls im Hintergrund den Gediminasberg bei Wilna. Ä Centn rosa und 60 blau und schlMrz sind auf weißes Papier schlecht gedruckt. Die erst kürzlich erschienene 1 Fr., blau, in M o n a c o hat infolge der Geldentwertung bereits den Aufdruck Fr. 1.25 erfahren. InHo, lland zirkuliert nunmehr die an-gekün>oigte 'prächtige 5 .Gulden, grau. Die Zähnung ist 11;^.' Auch die 45 grau-violett von Polen mit dem Segelschiff im Mittelbild ist erschienen. Rußland meldet eine 18 Kopeke, violett, San Marinol Lire, oliv. ! Die provisorischen Nachportomarken der Tschechoslowakei nehmen kein Ende; neuerdings ist die zinnoberrote 300 Heller mit dem Auforuck Doplatit 40 ver-! sehen worden. Die herliche bereits angekün-> digte Serie der T ü r k e i wird jeder ! Sammlung zur Zierde gereichen: 10 Para ! graugrün, 20 gelborauge, 1 Gr. karmin, 2 grün, 2)^ grauviolett, A braunrot, 5 violett-blau, 6 rot, 10 blau, 15 orange, 25 grün und schwarz, 50 karmin und schwarz, 100 cliv unid schwarz, 200 braun und schwarz; an Nachportc>marken. 20 Para gelblichbraun, 2 grün, 1 rot, 3 violettbralsn und 5 lila. Unter Schiebern. „Gestern Hab' i a Stucker 25 Lessings-Werke gekauft." — „Sooo — was san denn dös wieder für Aktien?" lFau^.) Wahre Geschichte. Im Gemeinderat von ^tixneusiedl steht die Frage zur Diskussion, ob man die „Gemeindejagd" verpachten oder „durch einen Vevollmächiigten selbst aus-übe-u" solle. Die Meinungen sind geteilt, ^^chlies^lich bemerkt der Cteianhuberbauer: „Ja. aber wann mci selber sagen, wer zahlt nachher 'n Wildschaden?" Dic Jagd wurde verpachtet. (Faun.) Durchscha>ut. Tochter: „Palil sagte mir neulich, er kann ohne mich nicht leben." — Vater: „Das glaube ich, denn mit seinem Gehau ist eS ihm mnnöglich!" Casanova. Friedmann geht auf Reisen. Seine Gattin bringt ihn zur Bahn. „Wirst du mir treu bleiben?" — „Bin ich ein Prophet?" (Bühne.) Der Vergleich. Raymond Grissitk) sucht Statistinnen für seinen Film. Die schönsten Mädel 5)ollywoodv konnncn zu Ray und werden von diesein begutachtet. Da kommt ein Freund des Z^lomikers und sieht den blü. hendcn Mädchenslor. Er schüttelt den Kopf Ruhland. Aus den Auslassungen der Sowjet presse, die immer wieder Maßnahmen gegen die Ausbreitung des privaten Handels auf Kosten der Cooperativen und der Staats-wirtschast verlangt, rst ersichtlich, daß der sreie Handel imnier mehr an Ausdebnung gewinnt, trotzdem die verstaatlichen Indu-striebetriebe ihre Fabrikate nicht an Private Unternehmungen abgeben dürfen. Der Groß ha^idel deckt daher ftinen Warenbedarf bei der Hausindustrie auf dem Lande, die nach dem Zugeständnis bolschewistischer Zeitungen mehr Bertranen zu den Privatsirtnen als zu den staatlichen Unternehmungen hat. Die gleichen Entwicklungstendenzen sind in der Ukraine zu beobachten, in ^ der der „Prawda" zufolge bereits 99.282 Privatfirmen bestehen. Der Anteil des Privathandels an Warenumsatz ist > im letzten Jahr von 26.6 Prozent aus 3l^.3 Prozent gestiege^i. Am stärksten tritt die auf geschäftliche Betätigung drän^^ende Initiative natürlich im Klein- . Handel in Erscheinung, d^r sich in der „^^räßUch, schrecklich, furchtbar!" Ukraine zu 56 Prozent in Privatliänden be« findet. Witz und Sumor. „Bist du verrückt!" sagt Ray. „Das sind ja die reizendsten Mädchen Hollywoods!" — „Aber ich spreche ja nicht von den Mädels," enoidert der Freund. „Ich rede ja von meiner Frau!" („Mein Film.") Das (.Geheimnis. Um Geheimverträge unmöglich zu machen — sollte man nicht grnnd sätzlich Frauen als Diplomaten anstellen. (Florence (Ala) Herald.) Frechheit. Lehrer: „Wenn dein Vater wüßte, wie schlecht du in der Schule bist, würde er vor Kummer graue Haare kriegen." — Schüler: „Dann würde er sich mächtig freuen, > , ., Herr Lehrer, jetzt hat er nämlich gar keine ! Haare." l „Bon" Lilienthal. „Gott, wie vorsichtig! Wenn mer is siebzig Ia'hre und kinderlos, da geben se einem 'n erblichen Adel!" Bolkswdischaft „Ljubljana im Herbste" So betitelt sich die große landwirtschaftli-Avsstellung, welche die Verwaltung der Ljubljanaer Mustermesse in der Zeit von! 4. bis 15. September veranstalten wird. Das Protektorat dieser Ausstellung hat S. M. König Alexander übernomnien. Diese Ausstellung wird sich aus folgenden Unterausstellungen und Spl'^^ialabteilungen zusammensetzen: eine Auto-, Motor- und. Fahrräderausstellung mit allen diesbezüglichen iCpczialbedarfsartikeln, eine Radioabteilung, eine hygienische Abteilung, eine Abteilung für unverwandte slowenische bildende Kunst, eine Hunde- und Pferdeausstellung, eine Gärtnerei- und eine landwirtschaftliche Ausstellung. Letztere wird alle Zweige unserer Agrarwirtschast beinhalten. Die Zeit der heurigen Mustermesse wurde zwar sehr glücklich gewählt, doch finden sich noch immer genügend Firmen, welchen der ^rbsttermin Mnstiger gelegen ist. Einem besonderen Löunsche dieser Firmen zufolge wird der Ausstellung „Ljubljana im Herbste" auch eine Ausstellung jener Firmen angegliedert tverden,.die für die Herbst- und Wintersai-^n ein. besonderes Interesse beanspruchen. Dieser Tage werden allen Firmen die ?lus-stellungsdrücksachen zugesandt werden. Firmen, die dieselben nicht erhalten sollten, mö-^en sie von der Verwaltung der Ljubljanacr Mustermesse einfordern. Noch nicht patentierte neue Erfindungen genießen auf dieser Ausstellung Prioritätsrechte nach dem (besetze über den Schutz des Jndustrieeigentums. Der Zusammenbruch des Xscherwonetz Nach Meldungen der Blätter aus Moskau jnacht die Entwertung des Tscherwonetz rapide Fortschritte. Die Sowjetregierung ^at strenge Maßnahmen in bezug auf die Gestaltung der Kreditgewährung ergriffen ^nd auch den schwarzen Devisenhandel nahe-zn ganz unterdrückt. Doch bleiben diese Maßnahmen bis jetzt erfolglos. Die Folgen derselben machen sich indessen in verschiedener ^orm geltend. Infolge Ma^ngels an Betriebs Mitteln wurden nicht nur' private, sondern ^nch staatliche Unternehmungen lahmgelegt Hnd sind z. B. bereits zahlungsunsähia. Die Produktion geht mehr und mehr zurück, während die Nachfrage nach Warcn> eher noch zunimmt, fp daß vor den lNeschqften die Kauflustigen in längen. Reihen darauf warten, bis die Reihe an sie kommt._Bereits werden in den Kreisen der Sowjetregierung weitergehende Maßnahmen im Änne-'eines vernlehrten Entgegenkommens gegenüber dem Privatkapital erwogen und in einzelnen Städten wurde auch an auslänoischen (^sell-schaften das Angebot auf Uebernahme industrieller Betrieb gemacht. Die Gesellschaften verhalten sich indessen eher ablehnend, da sie besürchten, daß ihnen die Betriebe nach ihrer Reorganisation durch irgend ein neues Sozialisierungsgesetz wieder abgenommen werden könnten. Das erschütterte Vertrauen in den Tscherwonetz wird auch dadurch nicht gehoben, daß alle Banken strenge Weisungen erhalten haben, keine fremden Devifen, namentlich keine Dollar mehr abzugeben. Nicht einmal ausländische Scheks, welche auf eine fremde Währung lauten, werden in dieser Währung ausbezahlt. — Die Waren steigen beinahe von Woche zu Woche in ihren Preisen und eine allgeineine empfindliche Teuerung kennzeichnet dic Wirtschaftslage. Wie man's nimmt. „Ihre Gattin ist bereit, Ihnen die Hand zur Versöhnung zu reichen. Wie stellen Sie sich dazu?" sagte der Richter zum Ehemann. — „Ich nehme die Strafe an!" (Orell Füßlis Illustr. Wo- Wsihllkteriil zur Ml,runs' einer l'rokea ^trljchaf t auch am ' Lande) Zutcdrlslen unter .Tüchtige Kra!!" an die Vermal« tuna de» Bl. 747S 1 Lchrjunge mit guter Schulbildung, arbeilswtlltg, wird sofort aufgenommen im Spezerei-warengeschüst Adols Sellin-schegg, Ptuj. 7365 Inserate haben in der „Marburger Äeltung den größten Ersolg. M i X Internationaler Handelskongreß in Budapest. Aus Budapest wird berichtet: Mit Rücksicht auf dic ungünstige Wirtschaftsla.ie in Ungarn und auf die Stagnation des Porthandels wurde jetzt von kaufmännischer Seite angeregt, daß ein großer internationaler Handelskongreß in Ungarn veranstaltet werde. Dieser Plan wnrde seitens der Buda-Pester Handels- und (^^ewerbekammer ausge« griffen und beschlossen, daß im kommenden Jahre im Rahmen der Budapester Frühjahrsmesse dieser internationale Kongreß veranstaltet wird .Es wird sogar erwogen, daß die Institution dieses internationalen Kongresses systcmisiert und der Kongreß alljährlich im Rahnien der Budapester Messe veranstaltet werde. Man hofft, mit Hilfe dieses Kongresses den Kontakt zwischen den ungarischen und ausländischen Handelskrei" sen intensiver zu gestalten. X Erschließung von Petroleumquellen in Albanten. T i r a n a,-22. Juli. Amtlich wird gemeldet, daß die Anglo-Persian-Oil-Company bei der am 19. d. erfolgten Boh-rnng beim Dorf PadoZ im Bezirk Malamstra nördlich von Valona in einer Tiefe von 2^0 > uN«» IS > Heute 8?im8t«x clen 24. u. ^ D LonntAA den 25. .juU: W ^oritsL »IttnckOn » Qeüffnet von 8 —20 > sucd SN Lonntsxen. ^ sei« VsrenadIÜ5e verkaulr. 7531 Iis IW SM ii Vill! iVrliililliil wird eili ß^eei^neter, verlälZIiclier, erksl^rener ß^esuct^t, cjer clie kZetisndlun^ cZes ^Ut.dtmgte'rigiz verstelü. laiiren unä reiten unä ckie in xutem /ustsncle erkslten I45 lelex^iümme: !dr v«zcliet ^ucd unck Zilie Lueie vit«c!ie5»clien mit iNm: ^Vasckseicie, Zpit^en unci telnen Qe-velze »Her >Vrt. W MU-z I'orl Lunlixlit, X t.« 7 , V '«uNnse? lV4 bo« A. IlM IVSV velcd« 6ie «eAvaclea vruncisSt^e «Ie8 Spirens mit?elt, Qelä unä >V2sckU k«ant, xedrsuckt 7um >VA8cden nur äie «ekt« «iE ONtzKHlt a0l.0 UN«t l»t SolitO» WGft I ^Schöner klei»er Veptz mit möb> liiertem Wohnhaus in der llm« > gebung von Maribor zu verkaufen oder mit HauS in Maribor zu tauschen. Adresse d. Verwaltung^_ 6S96 Zu kanse» gesucht «ette Bauer«- Wirtschaft mit gutem Haus und Wirtschaftsgebäuden in der Größe 1v—2.'> Joch in der Nähe einer Bahnstation zwischen Eelje und Maribor. Anträge mit ausführlicher Beschreibung und Preisangabe an: Ivan Kegu, Moste 21 pri Ljubljani. 7519 Eckbiuiplatz für Einfamilienhäuser oder Villen geeignet, ca. 22M m», zu verkaufen. Gtelage mit 42 Laden billigst. Anzufragen bei I. Fifchbach, Gospos!a ulica b. 7505 Mühle a« der PeSn/ea, renoviert nebenbei kleiner, auf Wunsch a. größerer Grund, billig veMuf-lich oder Verpachtung. Anfragen „Marstan", Maribor, RotovSki trg 4. . 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