10-— 18-^ -73 1 so / M GMMN«!!»».' WVkMMAkU" Va«HSrucit«rst. w»itdo«. Sureiüeva ultca 4. Zeleph» t4. Vez»A»v»«iset Abholen, monÄltch , , D. lO'-^ Zustellen Durch Pojt . DurchPost vle^eli.. l Auslosd: monattich > Smzelimmmkr . . Evnntags»Num««r «et Bestellung der ÄeWmß ist d« «bo«-ncmentsbetrag m, Slowenien süo «ind». iteil» einenMonat, auveihalb für mindell«» dryiMonate «rn.,usen den.jju bean»wor!!e?,d> vriefe okneMar^e werden lucht berur's^ldtiAk lnje?ate«a>nahm« t» Mcrrtbor > t d« «dministration de?)jeitu«>: Svrö>4«v» lUiea 4, in Ljabliana vei BeielM und «atelic. tn Zagreb KM-vlockaer v. Moff«. tu »raA »Ftenreich.«»steige^ ^ olle» vnzet» ^enannahm»» i??llen. Nr. 2S3 Sonntag, den ty. November tS22 S2. Sadrg. Das Ergebnis der eng-lifchen Wahlschlacht. G. Mari bor, 13. November. wL^po^ltrsches EreiMis, von dem die fast zur Bei>eirtungslosigkcit herabgesunkene Aanuncrred« Mirssolinis m bsn Hrnltergvund yedränAt worden ist, zog vorgchern vorüber an unseren gcnstrgsn Augen: das vorgeahirte und doch so frappieren?de Resultat der enflli l'chsn Wahlschlacht. Borgecchnt war der glän M>d ersochtene Sieg Bonor Laws, der sich 340 Mani^te jener Politi?k gefüM uiachte die im Carlton-Club das Schicksal Lloyd Georges milt aller Unerbittlichleit beiiegelte, aber unrso erstaunlicher ist 'der enorme uTld in '(Snglanld gowissermatzen gesürchtvte Kräfte-zu-wachs dn ArHorterpartei (Labour Party), die mit 130 Abgeordneten in das Unterhaus einziel^t, um als zwettstärkste Partei mitbe--stimmend e'mzuwirben auf die Geschicke Grotz-britaTMiens und der ganzen Welt. Das en-g-Ivsche Volk diesmal deutlich seinen ulier-!schütterlicheu Willen betont, die Politik deS Friedens zu verfolgen, und der Wun'sch nach notwendiger Erweiterung der Bündnisse war nach dem Kriege erst an dem Tage mit Erfolg gekrönt ivordien, an dein der englische Parlamentarismus eineil radikalen Unl-schwung erflch-ren hatte. Was in dem ersten Blick aus M WahlresMert. Im Lcnde selbst herrscht ldie wirtschaftliche Äa-p-nation und es wird die Negierung nicht ^^e-ringe Mübe kostien, den tausend-« und tcu^enjdköpfigen Vccngen beschälftigun-gsloser Proletarier die Garantie zu verschaffen für ichrlichen Broterwerb. Auch das valutastarte S^lan'd hat einen Kvmpler sozialer und wirtschaftlich^'r Fragen zu ll>sen. Dazu gesellt sich nicht zul^^i^t auch die Sorge um dien, das in den Taoen kemalistischer Si-cge airfzuwachen scheint aus Äcm Traum gebannter Fr?i!hM. Die Rückwirkung ^ d<»r neuen Politis6)en i^s'onstellatron ii: Englmid aus ?>iitkleuropa, den Valkan und 1)ie Rondstantzn ist vorder-^land für i.'nS von besonderer Wichtig?t.'it. Da entsteht die Frage: Wird England initer Volnearee über dle Richtlinien feiner Voliti?. Telegramm der „Marburger Zeitung'« Paris, 17. November. Die Kammer einer Gegenleistung von effektiven heute die Debatte über die Interpellation, ggschshen. Mit fröhlichem Herzen halte betvefferrd die Politik der Regierung, fort. Fvattkreich an dem Rechte voil Sanltion?n Poincaree wies auf seine bevorstehende Zu- fest. Es würde vorziehen, das -ih-m Gebi^hven- sammenkuwst mit Lord Curzon und Musso- de ruhi-g entgegenzunehmen, aber es werde linii hin und erklärte, er sei sicher, daß zwi^ auf keine der sriMichen Wasfeil verzichkm, schen England, Frankreich und Italien vor vie ih-nl naci) dem Versailler Vertrag zu dl?r Lausanner Konferenz ein Einvernehmen stehen, und keinen Augenblick dulden, vas; hergestellt sein werde. Desgleichen sei er üb«.^- ihnr diese Waffen aus den Händen winde, zeugt, daß es zu ei:ier ebenisolchen Ueberem- Paris, 17. November. (Kammer.) Nach der stimmung auf der Brüsseler Konferenz kommen w^^rde. Hierauf wendete sich der Miini--sterpräsident unter gespanntester Aufnrerk^ s>amkeit der Kammer ^ Frage der Nepara- Rede des Ministerpräsidcntm Poincaree begründeten zwei Redner ihre Interpellationen. Im Lause der Debatte kam es M Zwi-. schensällen, so Ä-aß der Präsident gezwungen tionen zu, erinnerte an die Zeit vor der Kon- Sii^ung zweimal zu unterbrechen, ferenz von Cannes und eriirterte in großen Bezug a-uf die jüWste ÄeuHerung Lol'-z Zügen die dort ausgearbeiteten Einwürfe so>^ cheurs, >daß dieser, wenn es nötig wäre, zwiZ-wie die Besprechungen von Genua. Sodann Sicherheiteir un)d Wiedergutmachungen faiu er auf die Beratungen des Bankievkonli- wählen, die Sicherheiten vorzie^hen würde, tees zu sprechen und erinnerte daran, wie er ^rk'ISrte Ministerpräsident Poincaree: „Ich sich dem Zugeständnisse eines Moratoriums wenn wir vor diese trag'ische Wahl ge-» ^vidersetzt habe wegen der durch das Deiltsche stallt' würdeir. ?lber das will ich nicht. Die Reich selbst verschuldeten Lage Deutschlands, PM)tan werde von Deutsch- sterir fci die Sache Frankreichs die der Gs-land niemals etwas erhalten, solange man rechtigteit, w Frankreich recht habe, csehe es sich darauf beschränke. Bitt^'U oder Gesuclie nach Bri'issel mit dem festen Entschluß, dort an Deutschland zu richten. Der Ministerprä- Gerechtigkeit zu erlangen. (Lebhafter Beifall.) sident gab sodalm Einzelheiten über die Ma- Hierauf interpellierte der sozialistische Depu-növer Deutschlan'dZ, die deir Sturz der Mark tierte Lebas über M Politik der Regierung ^liicht bloß durch intensive, ununterbrochene gegenüber der Arbeiterklasse, wobei er insbe»- Herstellung von Papiergeld, sondern dllich pndM Äer Negierun-g ihre Haltung vet dem unerhörte bud^täve Ausgttb^n beschleunig jüngsten Streik in Ha vre zum Vorwurf habe, die die Handelsbilanz qefälscht haben, macht. Sodann begründete der RoyMst Daw- Poincaree erklärte, er si'i iiberzeit'gt, daß det seine Interpellation und verlangte, daß Deutschland, wenn es wolle, die Wirtschafts- die Regierung eiwe Nationalpolitik und nicht bilanz noch immer ins Gleichgewicht bringen eine Politik der Linken treibe. Es kommt zu könne. Er kam sodaim zu der Frage der Zwischenfällen zwischen den sozialisti^schen D.'- Sachlch'tungen mrd betoute die Konchliziert-« Plltierten und wm Unterstaatssekretär Wi- heit'ides früher empfohlenen Systems bezüg- dal, so 'daß der Präsident genötigt war, die lich der Teilnahme der Industrie. Er wi^ Sitzung zu unterbrechen. Nach Wi>ederauf- devholte, 'daß die Frage der Jndustri:!l.enbe- nähme der Srtzung schte Deputierter Daudet teilkgi'.ngen bloß ein Element bilde. Es wäre seine Rede fort, wurde aber durch fortgesek- das scMimniste der Irrtümer, sie als das ein- ten Lärm auf >den Bänken der Sozialisten am zige .^:>eilmiittel anzusehen. Imnrerhrn könn^ Sprechen verhindert. Der Präsident unteo- ten mit genügenden Bürgstften umg.'bene brack zum z-werten Male die Sitzung. Beteiligungen in bcr Gesamtheit der Z.ili- Schließlich beschloß die Kammer über Ber- lungsmittel beibehalten werden. Wenn ein langen des Ministerpräsidenten Poincaro.!', Moratorium gebilligt würde, so kölinte dies der die Vertrauensfrage stellte, die Weiter- nur unter den von der fran^^osischen i'eratung der Interpellationen n'n einen Mo tion in London dargelgten Bedingungen ön nat zu verschieben, Die Srienttrife. Telegramm der „Marburger Zeitung'^ Flucht deA Sultuns. den Äragonian der britischen Botschaft i.md Konstantinopel, 17. November. D?r Sul- dem Adjutanten des Generals .Harringtcn tan hat sich an Bord eines britischen- Damp!- vor dem zweiten Eingang des Palostes vor. schrffes geflüchtet, das sofort nach Malta ab- Wälirend die Wachaidlösung stattfano, begaging. ben sich der Sultan mit seinem Sohne Prinz Konstantinopcl, 17. ^coveurber. Als sich der Mehnied Ertogrul und sechs Milglie^ern deH Sultan mit seinem Sohn einschiffte, erklärte Palaststabes in den Kraftmai?<.n und fnbren er, er danke nicht ab, sondern er reise einfach nach deni britischen '^)!arineslüi^plinkt, uw Gc-mit Rücksicht auf die drohende Gefahr ab. neral Hcrrvington und der britö^che Oberk?m-Londmi, 17. November. Das s'cuterbüro niissär .Hen-derson den Sultan empfingen. neuer Führung es wagen, die mitteleltropär-j meldet aus c^oust-intinopel über die Flucht Der Sultan ging, ohne dtrß sich ein Zwischen haben in !>en TagM größter Spaninung im nahen Osten das innige uird prinzipielle .Ew-Verständnis zwischen Foreign Office lmdi Consulta zur Gemige beobachteil können. Die kritisch ausgeartete Orientsrage hat m Lon--. don das Schreckgespenst der drückenden Sor-. ge um Indien und das östliche Ddedrterran« num herausbeschworen. Daß England m höchster Gefahr auf die eventuelle Hilfe Jtiy-lrens reflektiert haben mochte, bedarf keiner schlaI!eni>en Beweise. Wir werden se^, ob Englands neue Volksvertretung gelegentlich der Liqmdierung des Orientproblems auch die Bande trennen wird, das außenpoli« tische Verhältnis zwischen London und Ro» fester verkmipften, abs es die ußuelle Sympcrq thiebeziehung zwischen den Allnortvir vor-, sieht. Wie wird die neue Außenpolitik Eng^lmtdZ in Lausanne austreten? Die Bulgaren vLr-langen auf Grund des Paktes von IZiemllij (Artikel 48) einen Hafen am Aegäischen re. Unser Staat wird die berecht^te For^ie" rung unterstützen. Aber die «tockienischg Di^ plonmtie, die sich vor Augen hält, daß eS M einem slawischen Staatenbündms cmf dsm Balkan nicht komnten dürfe, wird kernen Moni ent uilausgenützt vorüberziehen laissen, um nicht von neuenr schwerwiegende Bedei^sn zll ersinnen. In Lausainne wird die ganze Unchrlichkeit der italreniischen Orientpolitif zur Geltuirg kommen. Für Jidgoflaw««, daS in Saloniki sein besonderes InteresseHU vxch--ren hat, und Bu5garien gSbt es M Ä«s«mL ?lur eine Taktik, die «ms ^olg rechne« lomr. Das ist die geschickte Ausbsutunig des gering«, sten Gegenslches zwischen Englc^ Ma« lien. So ist Llnchnme ein zuverlÄsfiger Grad-nlefser für die «ußenpoLitische Sitaation dv». komniendeu Tage. . Das Unterhaus n^i» Wer FrayeW W» größter Tragweite zu entscheid« Haiben. Die^ Lage Ellrolpas ist heute be'denkl'jcher nach' Beendigimg des Kr^ieges. Wrrd d^ Haus V«' Gemeinen diesen Ii^tan'd richttg Wir klammern ims an dm Skrohhalm Hoffnung. Die Lage am Balkan. Die Ballansrage ist wieder in «m a?lltöß Stadium getr-eten. Kemail Pascha hat die Stärke und E^nheitliichkeiit der Gro^Schts und wohl auch die VwheitlichlsLt der kanstaaten in i^r VerteidiMrg Hr« Lebens^ interessen zu gering eingeschätzt umd versucht ein fait accomplir zu schein, in der VorauZ^ setzung, weder die Großmächte, noch die Bal^ lanstaaten lvurden sich in der Abwehr sernev Erobl^rungspläne einitM könmn. Kemal Pai scha sch'üe Türken vvrgcheil werden, werm dÄss nicht noch in letzter Stunde ihre (5roberunyA, Pläne aufgeben. Auch Italien schllreßt sich dee Politik der beiden Großmachte an, Werl es anders gar nicht handeln kamr. Die Kvnfe-reiiz in Lausanne, die zuerst wegen der Pol« ti-s o.'zne daß icmand 'du? Flucht? lem und nach ergenem Gcichmaae zu lösen, garn und Italien hinter KnlisZen offi^! rington Mittwach abends geschrieben, daß er 'bemerk hatte, an Bovd «kes „Malaya". .>en-,^ wäre wohl verfrüht, schon heute von ev-greller Politik am Werke sind. d?n Status - sein Leben in (^lefuhr erachte und um briti- derson begrüßte den Snltan namens des n.iu einigen Balkan zu sprechen, aber jeden- quo von neue'.n zu hintergehen? Diese Frage schen Schutz bitten ntüsse.' .Heute morgens nigs, der ihnr ve-rsicherte. das; er sich nnt-'r falls kann eine wesentliche Annal?erung fest-!ist nicht jo nelensächliä), wie cs scheint. Wir^juhr ein Ärastmagm mit »dcm stellvertretend 'dem Zchuj^e Gro^ritauuiens sicher iühlc stallt werden. Der Plan Griechenlands, ei- ^Ord>rsee Numme? ?6Z 19. Novem?e? l?»?2 »e» BallaMmit» oh« »ck» yeye« Vul«karw» N» errkhtn^ bereits als gescheiten ao-ye^che» werdea. H«r PoUM mußte sich w Beogvad «it wirtzchofttbch« Abmachm^u beyilitgeil. D« Befprnh«»^» mit Stmnb«» lisvi hoibm Amilmd^ M grShervS Ergebnis gehabt^ als «wartet werde« durste. Gelingt es NÄ^den, für die fetedüdbenden mö» fr«»O^chaftl«!^ VrMrvnyen StamblkliSkiS auch noch dte notwendigen konkreten Beweise AU erHi'^ng», t>ann sti^ einer Annäherung der bevdon Swatal laum noch etwaA im Woge. Daß d«e unfich«e Sage sowohl im Südosten, als auch im Westen unsere volle Avf-merffamkett m»d Veveitschaft für jede Gven" tvakität ersolvdort, ist s^wstvnltänd'lich. Die Anzetchen kck»er fei«he. D^ »Ma- Sultans getroffen werden. o Die Bildung der neuen Steglerung. Telegrmnm b« u.L»r ^eituux". MvflslwßG «N POßneOreE »»G vOrd S«rsO«. MW. Mo«, 17. November. Mk^sterprä-stbvnt Mufsoli?rri wird persönlich an der Au-^mnlenikMtst mit Psincavee und Lord Cur-zon w einer Ortjc^ft am Genfer See betl-nehmen. Z - SeWONstUUkw« ArbeilslOser ß» 0G«dV». WAV. L«>dON, 17. November. Heute nachmittags demonstrilerten etwa 25.000 Arbeits-ilulje ^ Hydeh^. Sie erklären, Lond^in DU verlassen, ehe fie nicht mit Bonar V«o gchnVchen hätten. Die GUttsemUyche«» St«»e«kE«- A»«GDEh»»GE» w Prag. - WNB. Prag» 17. November. An der Pra^ Y« dEutlc^n Hochschule verhinderten vor ei-«jhgen Tagen diie dvutschnationale Studentenschaft die Abhaltung von Vorlesungen ivogsn ^ gmMguratwn neuen Rektors Stein-herg» der ein Jnde ist. Nunmchr hat, wie die ^ohemiia^ erfährt, Unterrichtsminister Be-chyne «if Grund eines ausführlichen Berichts des Rektors Steinherz den Zoitpuinkt für die Wi^derau!fnahme der Borlesim^n auf Mittwoch den 22. d. verschoben. Sollte bis zu Viesem Tage die Wiederaufnahme der Bor-Ichmgen erfolgen können, so wird der v«terrichtsmintster die Streichung des Mn-tevsemesterS für die deutsche Universität be^ «antragen und alle weiteren Maßnahmen er-yreisen, um die Ordnung an d-er Hochschule wieder herzustellen. Wie aus Brslnn gemel-«det.wird, ist die deutschvölkifche Studentenschaft der Brünner deutschen technlscl)en Hoch sl!^le heute in einen dreitägigen Sympathie streik getreten. Berk«, !7. ?WvemHer. Wie diie „Politisch-parlamentarkschen Nac^ichten" mitteilen, wir<> ReichskanM^ Cuno noch im Lmise dc^ heut-igen TageS versuchen, ein Kabinett zu bilden. Er beabsichtigt, die Mnister der Ro-gievnng Dr. Wirth bis auf den Reichsminister GieSbertS, der aus Gesundheitsrücksichten aus scheidet, zu übernehmen. Für das Medcrau^-baumilnisterium ist Dr. ^sferdin^ in AuZ^ ficht gemmnnen. Die Sozialdemokraten ver langen jedenfalls noch eines der bisher freien Mintsterim. Wie dic'„Nachrichten" weiter er-fahrm, hat der sozialdemokr^ische Abgeordnete Müller, der gestern mit Cuno verhandelte. davanf H4!nqember. Nach eiiver Meldimg der „Chicago Tribüne" mls Netvyork verlautet aus ^iny, daß der chinesischen Regis-rung von den Be^i^n Staaten, England, s^rankveiich und Italien ein Ultimatum zuc;e-^ stellt worden se^, wo-rw die Freilassung von z«ihn durch sine chknefische Bandle festgehattv» nen Auslandern binnen einer Woc!^ verlangt wird, widrigenfalls die Mächte Thina öffentlich Äs eine von Räubern beherrschte, unverantwortliche Nation brandmarken müßten. KO«serE«ze» zwilche« De«Okr«kE» ««D A«öß»ale. IM. Veograd, 18. Atovemder. Trotz aller Gerüchte, daß die demokratischen nnd radikalen Delegierten nicht mchr zn^mmenkommen werdm, um gemeinsam über die gegenwärtigen Bezichungen zu beraten, fand gestern nachmittags sine Ätzung der ^iidersei^en Delegierten statt. Ninh einstünidiger Konferenz wurde folgendes Uebereinkommen er-Mt: 1. Wurde die bereits angenommene Reihe von Gcsehprograminen fixiert, die vor den Wahllm ^rchzuberaten sind. 2. Wurde beschloissen, daß man w den bei>den KlubS auch den wesentlichen Inhalt der nnterHrvite-ten Arbeit durchb^ten werde und daß zu diesem Zwecke Vie einzelnen Minister ^n dm Klulbs ihr Exposee über die bl?antragten Pro-feUe halten, üb^ die direkten Steuern, über die InvMdengesetze und andere. 3. Dieser Aussc!^ß wird alle stritti^n Fragen behandeln, die bei der Debatte über dt^ Gesetze entstehen könnten, um auf diese Weise Annahme deS Gesetzes zu beschlmnigen. Dies gilt auch für die BeamteNfr'^. Die Dele-^rten sind übereingekommen, diesen Beschluß dem Kw'b zu unterbreiten ^m!d sodann ihre Arbeiten fortzusetzen. Hieraus wirrde die Sitzung des Demokatischen Kwbs für Sonntag vormittags einberufen. Ote BewaffnUNg Der Armee. AM. Veostrad, 18. November. Gestern hat das finanMirtschaftliche Komitee eine Sitzung abgehaZtm, um ^e uinterbrerteten Angebote für die Bewaffnung der Armee zu beraten. Dem Komitee sind zwei Angebote utl-terbreitet worden. Eines von Herrn Arangjs-li«« mit MMonen Dollar und das zweite von Herrn Kondiä mit etwas über 1k Millionen Dollar. Das Komitee hat den Standpunkt angenommen, daß man die Antragsteller auffordeiTN möge, sie zn verhören, um zu erfahren, welche Fabriken sie vertreten. Nach lan-aer Diskussion haben die Antragsteller den Preis mif etwas über 13 Millionen Dollar heraibgesetzt. Die Fabriken, welche hin- ter dm Antragstellem stehen, werden über Ersuchen des Krisgsm-inisterS geheimg^lten. Diese Angelegenheit wird heute Go^stand einer Debatte im Ministerrat foin, welcher U1N 9 Uhr vormittags eine Sitzung abhAt. Die Regierung wird prüfen, wÄches Ange bot in der Frage der Ratenzcchlimgen günstiger ist. Man wird über d^ Material, t^s ^r dieses GeW angeschafft wird, im Detail WLutieren. - Dle «rimlnänft» der Zukunft. Von U. Tartarugii. Die Kriminalistik hat im 19. Jahrhundert — dem Jahrhundert der GrfiiMngen >— durchgreifende Veränderungen erfahren. Im Anfange dieser Epoche beruhte ihre gesamte Tätigkeit fast nur auf subjektiven Feststellungen, auf emem guten Gedächtnisse mtd auf Wahrungen. Di^Nilge Polizei war die beste, welche die erfahrensten Praktiker besaß, denn zu lernen gab es bei dem damaligen Stande der Wissenschast und TechnU nicht viel. Wir wollen damit weder den Wert eines guten Gedächtnisses, noch den der Empi-rik herabsetzen, denn erstereS kann ebensowenig durch küMliche, w^e durch mechanische Mttel ersetzt werden, erleichtert die Gedankenverbindungen, die ein Hauptelement des Schaffens stnd, und wird zu allen Zeiten eine kostbare G^ sein, während letztere aus ähn-bil^n Gründen stets die Basts jeder Art von Gl^hrsamkeit bilden dürfte, al^r daS groß-arbigste „Gesichts- oder Gchörsgedächtnis" ist eben doch nur eine rein persönliche Kraft, d^en Anerknnung mit dem Grade der Ge-samtwerwng ihres Trägers steht und fällt. Und der reichste Born von Erfahrungen sprudelt verg^lich, wenn der kalte Kritiker objektive Belveise fordert. Sachliche Beweise gab es aber nur rücksichtlich numcher Tatbestandsaufnahmen. Man hatte die NachforschungSnlethoden recht genau ausgebildet, mischte z. B., wenn gendwo Futter g^toh^n wurde, feine Pl» pierschnitzel unter den Häcksel, um dadurch den Dieb oder den Hehler zu überführen, oder man mengte dem Mehl feinen Schrot Hei usw. Hinsichtlich der Personsidentität und vieler anderer sehr wichtiger Feststellungen war man indessen nur auf persönliche Behauptungen angewiesen. Von der damaligen Möglichkeit, einen flüchtigen Täter zu verfolgen, braucht izian nicht loeiter zu sprechen, wenn man bloß darauf hinweist, daß der Kriminalist über kein absolut schiwller wirkendes Verkehrsmittel verfl^e, als e^ jene waren, die auch dem Flüchtling zur Verfügung standen. Ein von diesem gewonnener Vorsprung war also nicht mehr wettzumachen, wenn der Verbrecher nic^S von seiner Spannkraft einbüßte. Die „Nacheile" rediLziorte sich in der Regel auf den „Steckbrief", der schon vom 13. Jahri hundert an u?ngemein dvutbich und ausfü^^ lich abgefaßt wurde, aber schließlich doch im^ mer auch auf eine Legion anderer Menschen haarfcha^ paßte. Der erste Fortschritt wiu»r>de durch die Er^ findung der Photographie erzielt, ^silich, die weniig haltb^n und meist schwer kennte lichen Daguerrotypien liehen noch recht viel zu wnnis<^n übrig, aber da und dort legte doch der eine oder andere Kriminalist ein so«, genanntes „Verbrecheralbmn", >daS heißt eiq ne Sammlung von Verbrecherphotographien! an, und wenn ein Täter aiuf anidevG Weise et.» wischt worden war, so tonnte man, falls or! Borstrafen leugnete, auf das eingestellte Kon^ terfei hinweisen und sagen: „Sehet sMt, oS der Angeklagte nW jener Mann P, der da^ malS betraft wurde.'M war. wie g^agt, ein! Fortschritt, aber nur ein schr bescheö>ener, auch dann nock, als stch die Photographie schon weit fortentwickelt hatte, ^nn abge^ se^ davon, daß stch der Mensch im AuSi se^n mit der Zeit unglaubkich verändertt. fällt es der Mehrzahl minder intelligeMey Menschen ungemew schwer, jemanden nach! «inenl Bilde zu agnoszieren. Diese krimlna't liftische Erfahrung n>irkte vielfach störend'^ indem der Verteidiger auf die unendlich viel4 fachen Fehlidentifizievuingen aus Grund voi^ Photographien hwwoisen konnte. gen, sehr bewegt ging es natürlich an eine gründliche Aussprache. Davon will ich Ihnen für jetzt mir jene Tatsachen mitteilen, die für^ uns in Betracht kommen. j ?lsso: Andrea verschwand aus Düsseldorf, wie Sie x^anz richtig verr.niteten, um ihren Cousin, an dem sie wie an eineni Bruder hängt, zu retten. Harpner, der sich zur Z'nt des Diebstahls wirklich inl anstoßenden "^f^zimmer befand, und, wie ich nun sicher glaube, das l^ield selbst genonunen hat. um alles Folgende herbeizuführen, redete il^r eii^, er hebe Willy Losenstem an den Schreibtisch herantreten sehen, und sei ilb^v.zeriit. er den Diel^-stahl des Taulsendmai.-tsch?iiie'? beging. Er drohte ihr mit der Azl^'.eige, da sein (';eivi!s''n ihuvdazn Min^e. In ilzrein schreck, und c'nch in der Hefinun^^. das; er dann von seiner An',c>isie abscüen werde, bekannte sie sicki un-bedach-e^-weise lieber selbst «i'.l d^^in Ti'l-stcisil, al'? das', die stahl angezei'^, und wie er in Erfahrung sam, daß er im Falle einer Anzeige als Jeu-z brachte, hege die Bchörde so starken Verdacht ge der Wahrheit genmß aussagen müsse, was gegen sie, daß ste insgeheiim überall nach ihr! cr gesehen habe. Dagegen zeigte er stch sehr bereit, ihr wei^ terhin alle Wege zu ebn-en. ste bei ihrer Flucht zu mltcrstützen, ihr die Papiere emer Verwandten zu beschafsen, die kürzlich geheiratet ljatle und ihre Zeugll'csse da^ nicht mehr brauche usw. Umrfahren imd vor Angst und VerMcif-lung halbtot, willigte Andi^ea in alles, nur darl'ilf l>edacht, dnß ihre Ziehmutter keine Ahr.'M'g von dein Aeschl.<>enen bekomlne. fahnde. Dadurch erhielt er das arme Mädchen itt beständiger TodeHangst mtd verhinderte ste, trotz aller Liebe zu Rehbach, in eine Verlo-i bung mit ihm zu willigen. Denn unter wsl-« chem Nanien hätte ste seine Frau werden kön«, nen, wie die Dinge n^ Harpners Bersichei rmig lagen? Sich Rehbach anzuvertrauen, wagte sie erst recht nicht. Entweder hätte er ihr nich^ geglaubt und sie für eine Diebin gHalten, Davon, daß die Papiere, die Harpner ihr sdl'r er würde nun selbst darauf dringen, gab, qefi^lscht seien, hatte sie keine Ahnung, daß Willy sein Schuld büße. .^'."källia erlnelt sie durch eine Zeitungsnotiz s So stan^vn die Dinge am 3. September, sehr bald die Stelle bei Nehbachs. j als sie nnt Rehbach die Zusammenkunft am ?ss? Hartiner, der angcblich nur ihretive« WinzerhanS hatte. l?r beschwor ste damals aen, nn; nickt dock? noch als »Zenge sprechen noch einmal, seine Vraut vor der Welt zu zu nulssen, sein Onartier bei Losensteins auf- norden, nnd schied, als sie es weinend ab^ sil'i'li, davon erfuhr, war er ungehalten und lehnte, in t^roll von ihr. nil'inte, s!" hl'itte ?-icht in Teutschland bleiben, Kmim war er fort, erschien ?^u ihrem 'e-'?:rn eincn Post^^n im Ausland snchen sol- Schrecken .s'^arpner, der ihr in großer Aufre^ len. . t guug mitteilte, ste müsse augenblicklich fort, Zl!ummer 262 vom ll). Nsvsmder tTKI ^ «OLVvTße» y«ttU«K iss» v-tte» Ter Verein zur Unterstützung dü^ger C6)ülc5. Vom vorbereltenden Ausschusse des fl^naiiitten VeremeS wevden wir um Aus-nk:hme nachstehender Zeilen ersucht: Zur Unterstützung dürftiger Schulkinder an dm Vi?!!.!- und Bürgerschulen Niuribors bestemd seit t^'n^ Jahre 1874 ein Berein, dessen ss-gcttSreiche Tätigkeit im Lcmfe vieler Jahr-A?^hnte taufenden armer Binder Lehrmittel, K-lei'der und sogor Brot beschaffte. Vor zwei ^^ahren Hörde die Vereinstätisikeit auf, die Not ist aber geblieben, ja infolge der unerhörten Teuerung auf den Höhepultkt gestiegen. Wie kann ein Familienvater deiZ Arbeiter- lidcr Beanit^enstandes die Auslagen für Schulr^'quisiten, die sich anfangs des Schuljahres auf mindestens 2l)s) biiZ ölX) X belaufen — die sich bei Mittelschülern sogar bis auf 1009 X erhöhen —, erschwingen, wenn! er V. drei vier noch mebr Kiuder zn versorgen hat, was häufig der Fall ist? (5s^ ist nur zu selbstverständlich, daß die Kind^^r, ohne Lchrbehelfe zur Schule kommen, von^ y»nügend<:r Üleiduug, Äeschuhung oder Nah-! rung gar nicht zu reden. Da^ die Tuberku-j lose unter d-cll Bindern eine natürliche Folge der Unterernährung in so erschreckendem^ Masze überhand nimmt, ist nicht zu verwun^ teru. Hier tut ?lbhilfe not und sie muk g!?-ischasicn werden. Wir wenden nuS an alle, d^'-v.en das Wohl und Wehe mlserer Jugend aun Herzen liegt, mit der dringenden C'inladung,I nützutun und nicht zurückzubleiben von derz Attion, die behufs Unterstützung armer Echul kmder ins Leben gerufen wird. ES ist di."? 'die Erneuerung des Verein-.'s zur Unt^'rstüt-zung dürftiger Schullinder an den Volks-, Z!ud Bürgerschulen Maribors. Zu dies'.'M Zwecke findet Sonntag den 23. d. um 11 Uhr. vormittags in der Mädchenbürgerschule 2 in' der Cankarjeva ulica ldie gründende Ver-^sautmlung statt. Die Vcreinsstatuten sind be-i^'<üits genehmigt. Ter Jahreöbeitra'g von drei Dinar ist so gering bemessen, daß der Ve!t-'tritt sodem Jugendfreuude ermöglicht ist. Mit Rücksicht auf die so notwendigen nien-«sckMlfr^undlichcn Bestrebungen des Bierei- ! nes bitten wir um allseitige Teilnahiue nnd' giU'ige Befürwortung in Freundeskreisen. I Spende. Für die aruie Greisin spendeten: zwei Tchwejterir 80 ^ Der AerzLelurs der Ant^tubÄriulosenliga. Der Ausschuß der Antituberrulosenliga t^ilt mit, daß das Pesundheitanlt siir Slowenien: in Liubljana nnt Entschluß Nr. 13.'?57 voul 16. November l. I. den Anttsärzten außer-, ihalb vcn Maribor, die an den !>>ursen der. ?lntituberkulosenliga sich zu beteiligen wün-', schen und diesbezüglich G^'suche eiurcichen^ werden, ein Taggeld-iin Betrage von Dii-^ nar nnd 'die '/iückvergi'ltung der Kursgebü/ir per IVO Dinar bewilligt hat. Außerdem wird nach Möglichkeit dafür Sorge getrageli werden daß die Kursteilnehmer in den Ziäu'.nen des'hiesigen allgemeinen Kranken^anses tergsbracht werden. Ben Arsliy Vsy, 'der von seiner früheren^ Vorstellung-'n her in unserer Stadt bestens bekannt ist, ist bere'its hier eingetroffen un^ gibt am Mittwoch und Donnerstag im gcos'^en (^)ötzsaale seinen telepathischen Abend. Der Psychologe hat überall ausverkaufte Häuser erzielt und versprechen seine Abende interes-' sant zu werden. ^ Nachtdienst in den Apotheken. Diese Woche,! ausgenommen werden, uul auch mit diesem fallen, der einen Revolverschuß auf ihn ab" i. vom Iv. bis Stt. d., versieht i!en Nachl-! Staate zu einein .Handelsverträge zu kom- gab. Tie Ku daß die jugoslawisch-ungarischen Verhand-' st^rung des Abteils ein. Nun feuerte der G. Erhöhung des Gemeindezuschlages b?i Zungen üb^'r die Durchführung der Beschlüi'e^ ncral einen Schuß enf den Räuber ab, der g'>. Wein. Der Stadtmagistrat von Maribor veo. ^er ttonfere'.lz vou Portorose noch in diesen, troffen wurde. Trotzdem gelang es ihm, vom lautbart: Die Provinzialvnwaltima für Slo-^beginnen werden. Die ingoilewische fahrenden Zuge abzichringen und zu fluch-veirien, Abteilung für innere Angelegenhei- ^^egiernng soll zugestimmt ha<^^^ ^ß der di-> ten.^ ^ ^ tell hat in Ucbereinstinlmuna mit' der Dele- ^"^'^ El,enbal?nverkehr Budape,t-> vm Räuber nach drei Jahren im Irren- gation des Finanzministeriums in Ljubliana t^^iuine ab 1. Jänner 192.Z ausge!h^zse entdeckt. Ain t?. s^-eber 1919 wurde im bewilligt, daß die Stadtgcmeiwde zur Dck- uoinlnen wird. kung de-für das einen staatlich:..........................^ ^daS ist 1.05» Dinar an Stelle bisher:-, ber wurde in der ttriininalabl'eilung der ti;i?-,und tro!; e.srigster Naa)forschnn.'.se in ^tensevec bei Za^reÄ Ouantitiitt'n von Wnn unterivorfen, die !>'.n gelegenhcit<'n (Schmuggel usw.) iwch dein an^'zusorscs^n und zu verhaften. Marn hatte, nrit 0.70 Dinar besteuert sind. Mit heutigem Zvllgeset^e gebildet, in das als ^^orsii^ender seine >!^pur zu Vorwochen, in der Anst'.iÄ ^age beginnen die anillichen ^raane im ^in- der ?lbteiluugSchef Jliian Nikolazevi^^ und als durch drei volle ^^ahre ^rrsinn slmulvert. Er vernehnien mit den (^>a>twirten und Eafetiers Äütglieder die Inspektoren Milan Jankoviü wird je^t !dem (Berichte in Ljubljana übe?-' mit der Aufnahme der lagernden Weinbe-. und Vladimir Petroviv delegiert wurden. Die. g^'bcn werden. stände und werden die letzteren aufgefordert,! ^lrinliualMeilung hat nnt ihrer Tätigkeit be-! Cinbr!»ch in ein Vahnamt. Bisher nzch den Organen hiebei an die ^^n gehen. ! reits begonnen. ^ ulrbekannte Täter drangen vor einigen Ta- Der vyn einer Milli^in Di-^ El'schenk für den Pnpst. Die .^atboli- in das Amtslokal der Bahnsektion in nnr d.r I^^'loss'eitlotterie wurde ii? eineni Äank^^ ^ euvon ^^.^cailand baben denl Papst eine Tia-, (^rai^ac in^ t^troatien ein ^ni) fchleppt^ll di2 bsrnfe in N/ininlnki ra aewidniet. Sie ist aan.^ ans ^)old aearbei-t ^>tass2 init einem ^Ilhalte von über Gewii ld^ Ausnahme nachstehender Zeilen ersucht: Der Rubinen, größeren Diamliuten, 10l?0 klei»^ ^ ^l^rhause, wo st.e ^e aufbrachen und dav Ge^^ Berein der 5>ausbesit^er von Studeuci und ueren Umgebung hält ani 19. November 19^2 nm wird. 2 Uhr nachmittags im t^astbause Uran in gen D:gen von eineni Pilgerzug------- ^ Studenei seine ordentliche Haudtversanim-^ der ^tatholiken nach Rom geleitet werden. ^ liehen, au ^cnl Diebstahl teugenominen zu lunA ab^ Im Iutmiic MUaüsd» Las Wohnunx^mnt!» Zn«r-b vor d-r na» cin.m k»-.-r .st .Z cnvü..scht. Mzlr.>ch zu -r- A. Za,r«r ,Nov°sti» G-nd°rm i...r ^ - r» » <>! - ' c>' » Bliwn ?^zli livanch icm IN ^kap>!- Bipolj«! i>i Kroatien befand sich auf A'dttwkÄ. Der „L.-.crta- ul,m bttm-uS-s Palms dem .-lc-dk- V°t->rÄaus° in Bratno, Bc- fl-l m RmuSor m» «.niwwq M'i d.^r lncr d-!Z V,,,-i>in^ Am 9. d. ging cr mit dem >^n NM 8 M?r abmds ,n i,?r antt ,.nt,'rSraä!t- Da nun Bawn ».auch bc- Mjjdchkn Anna KiUan In scmen Ac-ing-rwn. r^.^inbrinüÄasl!' <>m?n L!?d-n^ab?nd unkr merktc^ das; das Palal-Z stai'k Iic>chadij,t „^oder und Bora! machte legte seilten Revolver auf des Vespräches -nahm evolver in die Hand und j. .. .... .. .... . «n f ' lp^^lte damit. Plötzlich entlud sich die Waffe ; den die .iliuidiglnig nnd >.a dav ?,.>oonu:'.g'.--^ z^l ugel traf den l^>endarm in daZ Gc- uner hat sich bis jetzt noch nicht aemel- tet und trägt an ihrer Spitze einen eigros'.en! Zv davon. Die Trasse, di2 gegen 20a ^t. 'Smaragd, der von 27 Smaragden mittlerer z ^^^gramin wiegt, legten ste auf em Äahn- >,,n 2>."> ks!"'.'M'rlNl Älnriraa^l'n. nr>u ^27 ^^!ierl und fühlen si^» biv zum ersten Aäch- Älamanten und 15o Perlen nmkranzt ^rausua-y'uen. aas ^aynamr v-wasyr Das kostbare Geschenk wurde vor eini- das Wächterhaus bewohnt war, wurden d^r ^aila"-'Wächter verhaftet, da sie im Verdachte Mtwirlimg de? Varemsorchesters. Der se>t de i'nd das Wohnungsamt außerdem schon Zz und dem Jahre 1365 bestellende Gesangsveriin durch mehrere Monate leine Miete zah 1 te,! ^ '' während wird nnn wieder mit einem Kranke herrNch'r -knndiate er dem Amte qerichtlich. Das Ge---!^-y'nlksllekc'r d-7N B'.'e)i0^en zewen wn-d. ^ wurde. Neben d^'i: Müble wurde ein Si^ mit ein-m Tesortcur. Die (il.'udar-.lo un^d geräunrige Magazine erbaut. Di? len nnissen. Älatt fügt hinzu, daß durch Tki^ü^nniei?. Die Fa dikk T«wqi-run!i das Wohnirnz-amt unter dl- ss^lan.^on w.rd^imd,n nnd die Be'villigung verlangen. " derre der Station BeliZLe in iiiroal'.en ^ suhr .Kapazität der Mühle ist vier Waggons pro AudacMer Nachrichten über Znki.oslaMsch-'vor einigen Tagen, daß sich der schon lange Tag. Die Mühle liegt an der Eisenbahnsta« ttnx^arische Wirtschaftsvcrhandlnngen. Aus gesuchte Deserteur Andrisa öokec im Hause öioir nnd l?at ein eige^res IndirstrieFeleise. Budapest wird folgende Nachricht verbreitet:' seines Freuildes Marian Vidakovie in Tibor-^ Säintliche Maschinen und Einrichtungen Sosort nach Beendignng der gegenwärtig'sanei aufhalte. Die Gendar:uen umzingelten wurden von den bekanntesten Fa>bri?en der schwebenden ungarisch-tschechischen Verband-j das Hans nild forderten den 5,okc:c aus, stih Bv'iuck/e aus Deutschland bezogen. lungen sollen Erörterun-gen über die Schaf-, zu ergeben. Zolae schoß auS dem Hause luit- Diebstahl. Dem hiesigen Fleischertneistvr fung eines nngarisch-jugoslawischen Handels- 'einenl Revolver auf die Gendarnien uud alZ Herrn Filipid wurde ein russischer Wolfshund verkehr? anfgeimninien werden. Wie verlau- di^ E'eudarmen das Feuer erwiderten, durch- iul Werte von ?0.0l)0 LI geftohlen. wenn sie nicht verhaftet werden wolle. Tie Polizei habe ihren Ausenthaltsort ausgekund»-schaftet und könne jeden Augenblick kommen, um sie zu verhaften. Er habe übrigens bereits für alles vorgesorgt. Hier feien neue Papiere auf einen anderen Namen, ein Paß, eine Noisekarte nach Aegypten u. das ni^tige G aufblitzten, envachte Andrea ans ihrer Er-^ starrung. ! „Halten Sie an und lassen Sie mich frei!" ^ rief sie heftig. „Oder denken Sie wirklich, daß ich mich zu"Ihrer Mitschuldigen mache, in^ dem ich diesen Mord verschweige?" ^ Er nmßi^e das Tempo der Fahrt und sah sie durchdringend an. ^ „Ich werde Sie biS an den Bahnhof bringen ^nd es dort Ihrem Ermessen iiberlassTn, ob Sie die Reise, für die ich alles vorbereitet ^ habe, antreten wollen, oder es vorziehen, denjenigen dem Strang zu überliefern, d^ so viel für- Sie getan hat", fagte er ruhig. „Ich habe Sie bisher für einen edlen Charakter ^ gehalten — trotz allem! Aie ha^ nun Zu wählen zwischen Ihrer Gewissenhaftigk.'it uud Ihrer Dankbarkeit für mich. Vergessen Sie aber nicht, daß erstere den Toten nicht lnchr lebendig niacht, wohl aber den Mann, der sich für Sie opferte, aus der Liste der Lebenden streicht nnd Lchnmch und Schande über Sie uud die Ihren bringt! Ihr B..'r-schwinden dage^cn scha'.?t nieniand mehr und rettet uns alle!" Andrea brach unter der Wucht dieser Ar-guniente vollends zusauunen. „Und warum taten Sie das alles sür unch?" rief sie, iu Tränen ausbrechend. „?cie hätte ich geduldet —" „Weil ich Sie liebe!" unterbracl? er sie ri'ich. „Ahnten Sie das nicht längst? Weil ich es nie ertragen hätte, Sie nnt Schniacli be--laden im Gefängnis zu sehen! Sehen Sie niich nicht so entseht au. Ich weiß, daß Sie hci'.te irichts fühlen für mich, daß ich Ihnen meine .Hand nicht bieten kann, weil ich gebunden bin. Aber meine Ebe niar nie glücklich, und meine Fran ist seit Jahren schwer krank. Der Tag könnte konlmen, wo ich als freier Manir vor Sie hintreten —" „Sprechen Sie nicht weiter!" fiel ihm Andrea ins Wort. „Nie — nie n ie — würde ich die Frau eines Mannes wn'den, an dessen Händen Blut klebt! Ich sehe ein, daß ich Ih nen Dank schuldig b^, und werde jetzt tun, was Sie Verlanen. Ich werde abreisen und — schweigsn. Damit aber sind wir ksmtt." „Sie wollen mein Lsben zerstören, indem S;e ntrr alle Hoffnung rauben?," r.ief er zor- ik! nig, und in seinen Augen blitzte es so wild' und rohend auf, daß sie erbebte und znm ersten Male schaudernd ahnte, welche Mgrün^ de sich hinter der glatten, liebenswürdige« Außenseite dieses Mmmes verbargen. Ab^n? . ihren (Entschluß konnte das nicht ändern, j „Wir sind doppelt quitt, denn auch Sie ha^ ben heute uiein Leben zerstört, indem Sie l ihin jede Hofsnung auf die Zukunft raMen", ^ fagte sie hart. i Bahnhof Friedrichstraße war erreicht i Harpiier wiukte einem Träger und' wies aiB ! d'en Koffer zu seinen Füßen. ! „Sie finden olles darin, was Sie brauchen", sagte er zu Andrea, „und nim glückliche Reise! Trotz alleni, was Sie mir vorhin sagteu, glaube ich nicht, daß mein Glück mich rxanz verlassen hat und wir uns doch noch ^ eines Tages wiedersehen!" < Ohne zu antworten, betrat Andrea die ! Bahnhofshalle. Kurz darauf fu^hr dsr Süd-. ^ Expreß ab. , Nun erst übermannte Andrea die Bev, ' zweiflnng über ihre Lage. Halb von SiTnren ' lan'gte sie in Triest mi. Am Weg zum Hafen-. platz stürzte sie ohnmächtig zu Boden. Man I schaffte sie m ein Hospital, wo die schwere Nervsnkrife, die sie durchgemacht hatte, fie wochenlang zwischen Tod und Leben hielt. Sie lag dort unter dem Namen Marta Ei^ beirschütz, auf den die ihr von Harpner gegeq beneit Papiere lauteten, j ^ (Fortsetzung folgt.) »zHOev«es«r zesk«»V^ Ummlw? W7 Vom 7?. NiBenGer 19» Gieder ew (ttsbrvch. Gestern in den späten ?^tftimden HSrten Passanten in dc? Aleksmtdrvva cesta vom Sch?rbmimhofe ki«r das Klirrvn eiiier zerbrochenen Fenstersch^'ibe. Die eiltlen mit eiinem Wachmmm zu der Zt?l-le hm, woher der Lärm gekommen nxir, u-nd scchen gerade noch ein Ii^dividiium rn der AopaliÄa ulica verschwinden. Die Nachschau mn Tittorte selbst erstab, da^ cruS der An?« lOge bereits ein Böllen Stoff lieraus^it.'stohl^n worden war, den der 'Dieb cn:s se'mer eilic^l'n Flucktt zurücklassen 'Mlßte. Die Firma Star!.'l erleidet durch die Zertrümmerung der be einien Schaden von 4sX)0 K. Marktbericht. Auf dem SMvincmarkt am N. d. wurdm LI4 Sckm'^lne mrfstetrieb'^n. Die Stückpreise betrugen: iur Tckiweine v^n bis Wochen 550 bis X, von 7 bis Wockxn 750 bis 9M, von 3 biS 4 Mon^t<'n 14i anstiei'seben. Tc^s Buch eiiLl^ält die llin- nndZ Tliisfttbrzölle, V('rzeichnis der Luri!smar<''n und die Art d»?r Tara- und Aqiov.'rrechnunq. Preis 75 Tinar. — l'ieferunq i^ec^en Nlicki-nähme oder Porhereinsen-dnng des Vetrclfses. Eonderbare Wahllvetten ln London. Au? 5?ondon wird flenleldet: Inl Londoner Klub werden jeht allerlei sonderbare Wahlwetten abgeschlossen. Tin bekannter Anhänger Lloyd Georges wettet ^nm Beispiel, er wolle seine 5)and aufessen und drei Monate Abstinenzler fein, w«im Lloyd George nicht wenWens doppelt so diele Stimmen erhält, wie As-auit^. Ein anderer Liberal': wettet 500 Pfund gegen eine Zahnbürste, daß Bonar Law nicht die absolute Me5r1?cit criialten wird. Ein Unvers?l^nlicher dasteaen wettet NM einen Waese'nden benierktc nian u. a. die Ehrenmitglieder der Lii?a, Senator »^voral und den Abgeordneten Humelhan?, s^er Delegierte sämtlicher .Zweigstellen in der Tschechoslowakei, die in Vertretung von ungefähr 3000 Mitgliedern erschienen waren. Auf der Tagesordnung stand die definitive Drganisation der Liga, indem ein Zentral-«w^chuß gewählt werden sollte. Ans dem Bericht deS vorbereitenden Ausschusses geht hervor, welche große Arbeit die Lim» Hinsicht-kch der Annäberung der beiden Volker verrichtet hatte. In allernächster Zeit wird ?in Vortrag des Obersten Maksimov^i^ über den Valkankrivg verailstaltet werden. Demnächst soll auch eine jugoslawische Bibliotbek in Prag eröffnet werden. Die Liga, die keine regelmäßigen Subventionen bezieht, weist ein Reinvermögen von mehr als 20.0s^ Tschecho-krönen aus. Nach NenehmiiTung d«r Vereins-statu'ten wurden Minister Hod^a zum Präsidenten und Bürgermeister Dr. Baxa zum W?^Sfiden4en der Liga gewählt. Soatrolle der Exportvaluten. Um eine neuere Kontrolle zu ermöglichen, ob alle Er-portenre ihre Verpflichwngen bezüglich der MnDhruirg deS ^trageS der ausgeführten Waren kl frem^den Vasuten nachgekommen find, hat der Minister folgende Änordmmg erfassen: Alle zum Devi^n- und Valutenhandel berechtigten Geldinstitute, die Bestätigungen für die Sicherftellung Erportvaluten herausgegeben haben, mÄsen dem General-hnseplltorat deS f^inanznnTnsteriumS spätestens bis zum W. November d. I. ein ge-«meS Verzeichnis alle? Exporteure, die ihren Verpfkchtu-ngen im Sinne des Artikels 16 der Vorschriften über den Devisew und Va-lvtenhandel tn der vorgeschriebenen Frist aicht nachgekommen sind, unterbreiten. Veschleunigtmg der ReparationstranSporie V«m Vieh. Die Koinmissio-n für die Uebernoh-me von Vieh asu?f Rechmmg der Reparationen be?l V Elevator cl. cl. Z^SFi-eb. l(ulrvv?^evk 30 Verein der Nichtraucher. In Sarai vo wurde die'sei' Tage ein Vi'rein der Nichtraucher qegründe-t, und hat sich, nach der lebten Erhöhung der L^auchwaren, viele Mitglieder erworben. Ver'telsternng historischer Verlen. Die Iu- welensvezialisten diürften sich demnächst ^ Paris versammeln, da dort das Perlenkc'sl:?r der Ma^dame Tbiers, der (Gattin des ei-sten ^Präsidenten der Repi^blik, versteigert werden wlrd. Erst hatte es unter anderen Adols-Thiers-N.elistnien sein?n Platz gehabt, in ^.en lclzten Jahren war es aber avaneiert und schimmerte iin gitterumrandeten Iuwelen-schrank der grossen (Valerie des Lonvre neb.'n 'dem „Regenten", also an ehrenvoller Stelle. Man bef>auptet, daß dieses Kollier nur einen materiellen, aber keinen künstlerischen W?rt t>esihe. Innnerhin besitzt es drei Reiben Perlen tadellosen Orientes. 145 an der Zahl, im respektablen (Gewicht von 5?4 Karat. Madanie Thiers entstammte einer Parvenüiamllie. Ihre (Großmutter, die mit wenigen Sous in der Taiche aus der Anvergne nach Paris kam, verkaufte in einem winziaen Laden, nabe d"N großen Hallen. Paraplnies. Aus diesem La-^n aber wnrde, dank dem (Geschäftssinn der tüchtigen ??rau. bald ein Neaiweautenwgazin, das der Enkelin gestattete, schon mit ein?m schönen einreihigen Kollier in die Ehe zu trv-ten» als sie just 15 Jahre alt war und A^' lf Thiers l>eiratete, der damals tzandelsmini-ster war. Nach und nach wuchs das Kolli^'r, bis es die jetzige dreireihige Pracht erreichte. Hotel Halbwidl. .^eute Sonntag Früh- u. Abendkonzert. (^i?tzer Märzenbier stets frisch vom Faß. Erstkl« den mit Schnee bedeckt ist. Unser Landvolk weicht dem wilden Jäger und t^r wilden Jagd ängstlich aus. Der wil^ de Jäger steht im Verrüfe, jeden zu zerreißen, der ihm den Weg verstellt, andererseits aber bezeugen die Sagen, daß er zumeist ein guter Kerl ist, der den Menschen noch nie etwas zu Leide getan hat und oft darauf bedacht ist, 'durch sie erlöst zu werden. Schutz vor dem Seelenspuk bieten der Baumstrunf mit den drei Kreuzen und das Gleise am Wege. Hat mml beim Betreten eines Hauses die Dachtraufe hinter sich, so ist man vor'm wilden Heer gefeit. Ist urc:lter Volksglaube. Einen ausgeprägten Bestand der winden Jagb bilden die Tiergestalten: Ungeheuer, drei'beinige Pferde und Hasen mit glühenden Augen und flammendem Atem. Huni^ und der^eichen, denn die Seele der ^ Unrechte Abgeschiedenen kann auch Tiergestalt anneh-nren. Sie sind also Seelet^iere, die in die Zu^ kunft blicken können. Tritt der Teufel w der wil!^ Jagd auf, so i?st di2 Sage schon christianisiert, ebenso wenn der Himd zum Teu^lShuNd geworden ist. Eine eigentümliche Schreckgestalt ist der ^lenjak, zu deutsch Grünteisfel, der als grün-gekleideter Jäger in nwNdhellen Nächten die Holzschläge aufsucht nnd bald auf eivem Bock reitet, bald mit viel hölzernen Rappen durch die Luft kutschiert. Er ist der christianisierte Jäger slowenischen Glmibens. Der Zelmsak Pfe^ und schMzt so entsetzlich, daß er dent, der ihm begegnet, wochcmlanges Ohren«, sausen verursacht. Wer den Opfern des wilden Jägers ewen Platz für eme kurze Rast sichern will, der muß in eiTler moNd- und sternenlosen Nacht an einem eiinsamen Orte, wo die wVlde Jagd vorbeikonmrt, nnd zwar vor Mitternacht, pi-wen mächtigen grünen Nadelbaum fällen und während die Uhr Mitternacht schlägt, M einer frWgejchwoibten, gew^ton Axt Nummet Vom ^koKemNse arSttrsVe Ve?k S drei Kreuze w den Stumpf hauen. KmrstN^! besah sich das Wild. Da bemerkte er mtt Ent- ches Licht dabei zu verwenden ist verboten.' setzen, daß fich der Hirsch die Füße blutwundlso wenig scheint er's mit irdischen Schätzen^ So sehr Koßn Glück im Waidwerk Allee Windcnau durcheilte, steht, schon wenig scheint er's mtt irdischen Schätzen gr^ln ffeklei^, urplötzlich der wilde Jägor So der Glaulbe am Westbachern. Am Ostba-1 gelanfen hatte. Und damit wurde es ihm zur^yehabt zu haben. Nach alter Bauernsitde ver-^vor ihr, mit seinen beiden .Kunden. Da er-chern (und bis hinauf nach Mürzzuschlaq). Gewißheit, daß sein Jäger den Kruzisixsc^ß. steckte er seine Ersparnisse w einer uralti^n. schrak die Bäuerin so gewaltig, denn sie war werden di^ drei Kreuze deshalb in den Blmm-' gemacht, fich also dem Teufel verschriebk'N, hohlen Bu^. Doch als er einmal Nachschzn^ja auf Abwegen, daß sie Kehrt machte und strunk geschnitten, damit fich der Teufel die Krallen wetzen kann. hatte und das arme Tier irur durch dunkle Gewalten geMungen worden war, in kürze- Tes wild.« J-Ms irdisch W..I«. m.« B«. Zeit zu dur^e^ ^ ^ Antwort, und der Graf ver- wies mit dem Rufe: „Einen Verfluchten dulde ich nicht w mewer Nähe!" dem unhermli- gehen. Der angehende wilde Jäger. Diente ^:nst am Schlosse Hausampacher ein Jäger, der bei seinem Herrn und seirien Kamerad^ sehr de-lbebt war. Wohl tuschelte man sich in die Ohren, er wi!sse mehr, als es bei seinesgleichen chen Gesellen Schlosses. Des Bauern Koßn wkkbes Jagerleben und alfogleich die Mauem seines Da trat ihn 1850 der Tod an. Rasch hatte sich hiervon die Kuude vei^reitet. Eines ge-Tod. Koßn war aus Hollern bei RuSe uird j wissen Marlis Großvater sandte seinen Brn-sonst Brauch ist. Doch hatte ihm das bisher! hauste oben im GeNrge. Er besuchte nie dve. der (dessen Großneffe heute noch w Bistrica kernen Abbruch getlm. heilige Messe, ja, hatte ?wch n!ie die Innen- — Feistritz — lebt) hinauf, sich von der Rich- Eines Tages benötigte der Graf ein aus-l s<;ite eines Kirchendaches gesehen. Schon zu l tvgkeit der Botschaft zu ü^rzeugen. Es war halten wollte, fand er sie nicht mehr, und. eiligst nach dem Schlosse Winldenau rannte, sew Spar^oschen lrsflt heute wohl noch als. um dort bei einer Freimdtn Zuflucht zu fin-' Zinlseszins in jenem vergessenen Räume. ^t«n, die daselbst als Magd bed^stet war. Gottlos und abenteuerlich wie sein Leb.?n - In ihrer Angst Pochte sie so kräftig an? gestaltete sich auch sein Tod. Koßn's Sitzgele«' swr, dc^ß es in Stücke sprang, llnd setzt schlug gescheiten b^tand^ nach pohorziischer Holz-> es Mitternacht. Der helle Mondsch^ und sÄllerart nur mls einfachen Stammklötzen, j die Gedanken an ihren Kaplan hatten Lhr al nehmend schönes Stück Hochwild für seine vornehme ^fel. Da versprach der Jäger, längstens am zwektnächsten Tage einen Hirsch «rbzuliefern, der so und so aussehen wird und heilte noch viele Me'klen weit, weiß Gott wo tief drinnen in Kärnten, äst. So gauz glaubte der Graf semnn Jäger nicht, denn, sollte der fein Versprechen halten, so gwge es nicht mit 'rechten Dingen xu. Doch sust ein so schönes Stück Hochwi'ld wollte er haben, wie es in feinem ganzen Reviere keines gab. Indes baute der Graf auf den Diensteifer seines Jägers, unÄ, immerhw begierig auf d?e Eni-wiÄung der Dinge, envid^te er also freundlich: „Hältst du ^n Versprechen, so soll ein schönes Geschenk deiU Lohn ssin.^ Noch waren die beiden Tage nicht ve!^-chen, da überbrachte schon der Jäger mit strahlender Miene frühmorgens das angs--lündigte Prachttier seinem .^rrn. Der Gl^ Lebzeiten stand er im Rufe des wilden, unholden Jägers. So war es. In jüngeren Jahren hatte er den verhänguisvollen Schuß nach zwffchen elf und zwölf Uhr nachts, als Mar öiö, oben angekommen, die Türe fahl bs» leuchteten Stube Koßn's öffnete. Da bot fich dem selbst in die Buche geschnittenen Kreuz. ihm ein grmifiger Anblick: der tote Koßn vollbracht. Der traf, und Blut floß aus dem i noch im Bette und ringsum boppfte und toll> schußrunden, geschändeten heiligen Aeichen. So kam er in den Besitz der seltenen Gaben. Seine Seele allerdings war I^m Teufel verfallen. 1825 war er mit, einem Kameraden mlf des Backiern Höhe nahe St. Heinrich zur Jagd. Doch was da kam, war nicht nach seinem Geschmacke, nichts als Haisen und Häher. So rief er denn in den Wald hinew: „Der Hirsch muß kommen!" Und der kam mlch, mit weit heraushängender Zunge und über und über mit Geifer bedeckt. Koßn ^choß und ins Blatt getroffen stürzte der Hirsch im Feuer. Koßn hatte ihn von weit hergezwuw-gen .. . te Koßn's gesamte klotzige Stubeneinrichtung in wirrem Wirbel durcheinander. Auch die Sitzstumpfe hatten das Tanzen erlernt . . . Da schlua MarSiS die Türe zu und lief trotz dunkler Nacht in einem SMs heim hinab nach Mftrica. Jetzt gab's keknm Zweifel mehr: deS Koßn wilde Seele hatte der Teufel geholt . ». Der wilde Jäger als TnqendhÜter. Ging einst nachts b^ Mondenschein eine BauerZ^-frail, ihrer Meinlmg nach zu früher Mor-genftimde, von Ru^Lbreg (Roßwein) nach Mag^leno, angeblich um zu beichten, w Wahrheit aber zum Herrn Kaplan, mit dem sie ein VerhältM hatte. Wie sie so die so glmrben gemacht, es sei schon morgen. Die Bäuerin nächtiigte dann bei ihrer Freundiin, hörte aber noch des Nachtjägers Schießen. Des W!ldschtttzen Heilung. In emer Wims derschönen Mondscheinnacht setzte sich ein Raubschütz in das Geäst einer Fichte, mn auf Hafen zu Passen, die auch mcht lange auf sich < warten liefen; ja, eine ganze Menge kam tollen Sprüngen herangehüpft. Schon legte-der Wilderer an . . . Wer aber beschreit sem Gntset^en, als der vorderste Hase, dm er sich aufs Korn genommen hatte, aufäi»gt Hu wachsen und immer größer und größer wirv, bis er schließlich seinen Hochsitz erreichte und ihn mit feurigen Augen anstierte. Und als> Furcht und Grauen den RaubschÜken sPer. zu vernichten drohen, da war das Untier und seine ganze Gefolgschaft — v^ckwundm. Bon sener Nacht an aber war der Wilderer von seiner unehrlichen Leidenschaft gehellt. W -1 ^ DaS nächste Kapitel ÄKK MS mK leibhaftigen Tod vertraut machen und', Gdsfe um Swfe, unsere Gänsehaut AM PrälWgsten Entfaltung bringen. ' ^ i.iaveuk 7kipi.e 5ec! ^ o«? AKK VV? Lnbruck »oU »Ick »n l pov 10, ««nÄsi». val mvk5«r«n Ist lasols« sslnvr R«» kvkruns «In «Iv6«rl,oltvr KIndru«!' mlklunson. gW^ 5vs»IaII»t In Svsrksreis unel SckvrsM«? kllr LZvAckSkt« u>»«I v»nk«i» Konkurrvnr »u»sss«l»la»»«n l «7l4 enlldasslg« UerksUtte wr vsmenklellier »V»ssliln» ull«o 24, I. /^U5Ze?e!l:Iinet auk 6er I-andis» g««srd« au5»tal!un» mit 6em WM' p«ei5 empNei^lt 8icl, 6en xeedrten Dsnwa. vortseldst vlrä eln ^Gl»?mN«I«ß>Gi» »ukxenomwen. 9663 llr. MÄ »««lit »«In» «^vokstursksnZiSsI In V»«»ondaek»va uiics 2/». «rL?kn«». V645 . " a..o. r»ai»eo, ?>»o s. i. »II er, «US«- unter der Kontrolle 6ez «eS«g,. un«Z ^n>^kn«mInI»ßa?i!unH». Lxvloslvmitte! von 6er Llciier-kelt un6 LtSrIce äeZ O^nsmits. t« MIM««...... .........................kort ^uZänxllcli. veil 'kit ln6c)8 6e8 vierten ^rmeekommsnäos in ?«^ed xexen ^rls^ 6er lVlonc)poIt«xe besciinkkt «der ^nn8ck 6es Leztellers 6!e (leselZscdsft »eldst. ^onopoltKxe lst für 6s8 I6er ein ?»n6ereg I^nternekmen besitzt. 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