DWdw» » ech»«Meu»»D. A>S^ Zuttkllen , « « » IV Durch Polk . » » « Ausland: monMch « » » Emjtlnumse» . . . . » , ». Vellage» tio Sonniaqs-Nummer . . . L'— Set veltellimg d»r O b» »ement'bikag »ü, Hlo^venü» alb?kr «t«dcR«»» drelÄon^ite einzmend«.^ bca»tv>»?t?»t» vri«fe ohnsMarke werden nicht berückhlchttM lni«7at«nai»nati?n« tn Aaribo? b«t »»S ckdmlnütrotum der,'jettui^: Iv«tHev« d«, ve<«lM «»d vtatette. tn ^ag«b wi »liea 4. tn Äjublia« vl»<5a»r u. «»fi«, tz,at»7,«tch,R«N«ig«^ «t aLien v«?«» ?«orib»r. Sonnlag. vei, ^s. ÄSnntr tS2S. Rr t4 - ss. Iahsg. Oesterrelchifcher Brief. Wien, 16. Jänncr 1025. Nach einer lanqcn Pause hat das österrci-chische Parlament wieder einmal einen „außenpolitischen" Tag zu verzeichnen, der reich lvar an interessanten WechselfaNen und „Ent-hiillungen", deren Stichhältigkeit noch abgewartet werden muß. Es ist bemerkenswert, das; diese lebhaften auszenpolitischen Diskussionen in einem Augenblick stattfinden, in dein eine Fillle lokaler (Ereignisse die allgemeine Aufmerksamkeit ohnehin stark in Anspruch nimmt, hie Angelegenheit der Gerichtsverfolgung der größten Wiener Brotfabrik, die AZiederaufnahnic des Eadistenpro-zesses gegen die bekannte Frau Kadivec, die Feststellung des Jndei: mit Plus I, die Ankündigung, das^ infolge des anljaltenden Trockenivetters in Wien, der Stadt des besten Wassers, Wassernot zu gewärtigen sei, die Aufdeckung arger Mifzbrällche in den Fischamender Jndustriewerken usw. usw. Die erwähnten außenpolitischen Debatten, die zur Stunde fortdauern, wickeln sich im s^inanz- u. Budgetausschussc des Nationalrates anläßlich der Beratung de? Kapitels „Acußeres" ab. Ter christlichsoziale Abgeordnete Dr. Ierzabek, der dem radikal-antisemitischen Flügel seiner Partei angehört nnd Obmann des sogenannten „Antisemitenbundes" ist, interpellierte die Regierung wegen der Bestellnng Adolph Joffes zum Ge-andten Sowjetrußlands in Wien, indem er darauf verwies, daß Joffe der bekannteste lbolschewistifche Agitator des heutigen Ruß-^land sei, der bereits deshalb als Gesandter in Berlin ernste Schwierigkeiten hatte. Man mi'lsse fürchten, daß er nun seine Haupttätigkeit in Wien entfalten werde, wodurch Oesterreich in Komplikationen mit den Nachbarstaaten geraten konnte, zumal erwiesen sei, daß vor Weihnachten eiir kommunistischer Putsch in Wien ausbrechen sollte, bei denl die russisck>e Sowjetgesandlschast durch Vernlitt-lung der reichsdeutschen Ltoiniministin Ruth svlscber ss^riedländer) ihre Hand im Spiel gehabt habe. Diesen Ausfiihrunaen trat der kvtthere Kanzler, der -ozinldemekrat Doktor !^enner, entgegen, ind^m er betonte, eS beweise, welche große Bedeutung man inl Auslande Wien zubillige, wenn'man einen so Pronlinenten Politiker wie Joffe gerade hie-her schicke. Der (.^rwlg einer bolsckx'wistischen Agitation in Wien sei von vornlierein ausgeschlossen, weil Oesterreich notorisch keinen Boden für kommunistische 5^!>eeu bilde. Ofken bar um die christliclisoziale (suthullung nber einen kommunistischen Pntschplan zu'realisieren, berichtet der friihere Staatssekretär für fxerwesen, der Sozialdeniokrat Doktor ^outsch, daß klirzlich einige nugarische Ari-stokrasen in Wien mit den hiesigen reaktio-^naren Kreisen verhandelten, nm Vorkehrnn-lll'n zu ^reffen, sobald in Oefterreich der nio-narchlstisch<' P„,,ch unternommen wiirde, N'v-rüber die sozialdewokratiscs^e Partei nm^ana-reiches Material vorleaen ki^nne. (bleich^eitia nähre Deutschland die hakeulreuzlerische Bc-weguug. l Besondere Beachtung fanden die Darle-.l^ilngen Dr. Renners, wonach seit der Regie-Ning Seipel die Oppositi>'n in Sachen der . -i-'olltik gcgenilber dem Auslände grundsätzlich l'nsgefchaltet »verde. Dies sei der 0kuud 'weshl^it, der große sozialistisctie Teil der Be. volkerung auch die l^enser Aktieneil n,it Miß be„rtelle, Dr. Reiu-^-'r mnute. ftr Oc Roch dir Rllckkedr des König«. Audienzen des Sinanzministers und des Minifterp^Ssldsnten. Konferenzen bei VaZit. — Besprechungen beim Außen-minister. — Das Telegramm der Bauern Internationale. — Beratungen der demokratischen und radikalen vartei. ZM. Beograd, 17. Jänner. Im Regie-rungspräsidium fand sich heute vormittags der ans Paris zurückgekehrte Fiuanzminister Dr. Stojadinovil^ bei Pa^i^ ein. Nach dieser Besprechung wurde Stojadinovi,^ um 10.30 vom z^önlg in Audienz empfangen, um i'iber die Ergebnisse der Pariser Konferenz Bericht zu erstatten. Nach Stojadinovi«^ erschien bei PaLi<5 JnnenmiMster Maksimovi<«, der mit ihm bis II Uhr konferierte. Wie verlautet, wurden in dieser ttonferettz hauptsächlich die aus Zagreb erhalteneil Berichte, speziell die Depesche des Sekretariates der Bauern-In-teruationale an den Zagreber Gerichtshof, besprochen. Nach dieser ttonserenz euipfing der König den Ministerpräsidenten in einer einstilndigen Audienz. Dieser heutigen sowie der gestrigen Aildienz des ?)!inisterprüsiden' ten wird große Bedeutung beigemessen, «^ie soll der Klärung der Beziehungen der Kabinettsmitglieder selbst gegolten baben. Nach der Audienz verweigerte der Ministerpräsident jede Anskutlst über die Motive und den Inhalt dieser Audienz. Nach der Rückkehr des Ministerpräsidenten vom Hofe sprach bei ihni Handelslninister Dr. .^urulin vor. Nach der Koufereuz ver?)ielt sich Dr. Surmiu sehr reserviert. Er dementierte nnr die Meldung eines Morgenblattes, daß es zwischen ihm und dem Unierstaatsse-kretär Wilder wegeil V?rfol.,unflen der Anhänger Surmins zn Unstiinmigkeiten gekommen sei. » ZM. Beograd, 17. Jänner, ^iurniin kon-fcri.'rle heute init denl Vertreter der Beogra- der .Handelskainmer i'lber die ?lrbeitszeit uud den tzandelsschutz. » ' - ZM. Beograd, 17. Jäuner. Heute vorinit-tags sprachen beim Aufzenminister Ninei^' und seinein (i^ehilfen Markovi^^ die diplomatischen Vertreter Anlerikas, Oesterreichs und Bulgariens vor. Der Sekretär der italienischen sandtschaft Barbari konferierte init Ribar über die Venediger Konferellz, die am 3. Fe-ber stattfinden soll. ZM. Beograd, 17. Jänner. Zu deul Tele-grainill des Sekretariates der Baucrn-Inter-nativilale an den Zagreber Gerichtshof bringt die heutige „Politka" die Erklärung eines Negierungsnlitgliedes, wonach dieses Angebot Doinbals ganz überflüssig sei, da uach der Prozeßordnung einen derartigen Antrag nur der Staatsallwcilt oder die Verteidigling stellen ki?nnten. Im i'lbrigen sei der Prozes; noch keineswegs so weit fortgeschritten. Jedenfalls sei es äusserst bezeichnend, daß die Sowjets nuu alle Hebel in Bewegung letzen, um Radi^ zu Helsen. « ZM. Beograd, 17. Iänller. Der k?rekutiv-ausschuß der demokratischen Partei sehte beute seine ^^-eratungen über die geteilten Listin kort uud anerkannte für den Beograder Kreis die Liste des Herrn Oanjanovie als die o'fi-zielle Liste der Partei. ZM. Beograd, 17. Jänner. Der Crekutiv-ausschnß der radikalen Partei set-te kieute nachlnittasls die Beratungen über di.' Ausschließung einz 'lner ^)!l'geordlleter fort. -lü- Die Krise des Fasciömus. Genehmigung des Wahlresormgefetzes. Mitssolln! lil-er seine Stellung. — Die ausländischen Nachrichten liber die Lage in Ita. lien seien übertrielien. Kampfstimmung in der Kammer. — Der Abg. Tudan zur WaYlreform. pvei'elten Kanl^'f zn '.äulnien. Mustolini ironisierte die illl Atlslaude verbreitete Meinung, daß die Lage iu Italien ernst lei. Viele iin Ausialide in d<'r Pi-^ss^' erschienenen London. ls>. Männer. Miisfolin! hat einein Spezialkorreipenl^enten des „Daily Erpreß" ein Interview jielvährt, in dem er den Ein-drlick zu ermeckeil sucht, er halte seine Stellung für unerscl)ütterlich. AuS 'der Unterre-. dung gsht weiters l^rvor, daß Mussolini ent-l Die Situation in Italien sei liicht nin'nl^iger schlössen ijt, seine Stellung nicht ohne ver-sals in irgendeinein andern europäi'chen Berichte hätten sie La^^e falsch dargeitellr. sterreich wäre eS das ^'ste gewesen, wohl in ^ Staatsgeschäften nebmen zu kennen. Viel den Nachfolgestaaten eigene diploinatische Rc präsentanzeil zu bestellen, sich aber im übrigen durch die Organe des Deutschen Reiches vertreteil zn lassen. Damit wäre atich die kür das österreichiscl>e Budget so bedentsante i>lo-steniiberlastllng wesentlich redllziert worden. Leider habe der Völkerbund diese Lösnng ni6>t gestattet. Inlnierhin gebühre bei der Wah-rung der t>einahe ausschließlich wirtschaftlicheil Auolandsinteresseil Oesterreichs, die kaum irgendwie politisch gesärbt seien, dem Konsnlardienst il>eit mehr Beri'ictsichtignng als dent diploinatischen Dienste iin alten Sinne. Diese Erkläruugen eines markal^teil Oppositionsfiil»rers, der zugleich als frül)erer Kanzler und Aus;eiilninister nt'er die Orientierung der österreichischen Außenpolitik genau insormiert sein iinis^, zeigeil. daß die Öp-Positioll doch bedauert, durch ilire inlransi-Leute.'^.''altung kcinell aktiven Anteil an den leicht ivird sich'hic? die Plattform zur nner-läs'.lichen Annäherung zivisch.'n den Regierungsparteien uud der Opposition tiersteilen lasseil. Iii der Allsschusisit^nng wnrde auch seitens Allgehöriger aller Parteien wegen des Ein-dringeils eilles sraiszölischen nnd italienischen Organs der illteratliinten ^iontrollkonmiis-sion in eille Wiener Staatssadrik intcpelliert und angefragt, ob die ^^iegierilng dicseli liebergriff ill die Rechte eines souveränen Staates entsprechend znrilckgewiesen habe. Eine zweite Interpellation rirl)tete sich ge^d'l den kürzlich abberufenen französisc?ien Gesandteil Lefevre Pontalis, deln vergemorlen ivulde. er bcrbe gelialtsaui die Erlaul nis ^rzilnin^'.'n, daß die franko-rnmäNische Lufifal?r:s.k'scll< schaft eine direkte Linie ül'er das österreichi-schc Alpengebiet leite. Lande, selbst England nicht ausgenommen. Der Faszislnus sei in einer weiteren Aus-breitnng begriffen, nnd ^war nicht nnr in parlamentarischen Ennriilitungen, sondern auch unter den Kiinstlern und in allen Schichten 'oer Bonrgeoisi. Seine letzte Konzession an die Opposition sei das neue Wahlgesetz. Tie Opposition lehnte es aber clb, weil sie die Wiederkehr norinaler Verhältnisse in Italien nicht wi'inscht. Anf die Frage, wie lange nc:ch Mussolinis Meinung eine Regierung ohlle Hilfe und llnter'tütziing der demokratischen uräste eines Lan^s Ml)glich sei, antwortete Mussolini: Die römische Republik habe 72 Diktatoren gehabt. Wenn d, die Innenpolitik der lekten Zeit die IieciNsliberalen veranlaßt batte. gegen 'sie Regierung zii stimnien. Giolitti verlas eine Erklärung, in der er den gegenwärtigen Ailgenbli^k als völlig ungeeigilet für die Neuwableu bezeichnet. Schließlich ant-nwrtete '))!iniiter des Inilern Eae'ar Eeni Niit großer Mäßigkeil auf all'' >tril!?'n. d!? erhoben worden wlB. Llom, 11«. Iuiilner. l^:t.saili.) iiaiNtiler t)at iiach Abiciiluß der Detiatle über die Wablreferin mit ^7 gegen Stimi.i.-.r die -i.agesordnung angenolninen, wor! - die ?vali!r^'sor>n genetniliat iind dein Vertrauen Aiir Politik der Regierung neiierdings Ausdruck gegeben ivird. » . — W^iB. Rom, IC. Jänner. Der fascistifche Abgeordnete Dudan stellte gegeniiber Blätter iiieldungen fest, daß die Behauvtuug, er sei voil fascissisch^'u Abgeordneten beauftragt wor den, ill die x^^ablreforindebatte einen Antrag einzubringen, der alle jene Perso,lc,l, die in Oesterreic?i in Zivil- iind Militärdienst gestanden seieil, von ihreln Wat)lre6)te ausschließe, nicht den Tatsachen eiitspräche. Es sei iiur in der Grnvve der Veneter-?^ascisten crivogen wordeil. jeiie ooin t^assiven Wahl-nchf alis.',iischliei;en. die svezie'Ie Dienste als tvreiivillige iiii .^iriege gegen Italien geleistet haben. Dörfeabertcht Zagreb, 17. Jänner. Paris M bis Zürich 12(^2 t'is 1 !.'<.>l. Loiideil dis Berlin dis l-t'>.''. Wien ^».<>"^1 bis Prag l'is 1''7.70. Mailand 2^.8 bisNeivliork til i?.'» bis Budapest Biikarest 33 bis 33.ü<), j^aloiiiu 113. «»Is» ?>>«, JZu'ür IS?! TageschnmS. L. Ein neuer Entwurf des Wohnungsgesetzes Im Ministerium fiir Eo'^ialpolitik wurde aus Fachleuten eiue >.ioiumission gebildet, die mit dcr Aufqabe beiraut wurde, einen ueuen Entwurf des Wc'siuuusi'^qesetzes au'?znarbci-ten. Tie jiiottnuissi!)n beginnt bereits in den nächsten Talgen ulit ihrer Arbeit. t. „Hrvntskaein-iestellt. Das ?n Eplit erscheinende Blatt „i^rvatoka RijeL" wurde behördlich einc^estellt. ^ t. Den Bruder zu Seife verkocht. Ans Budapest wird berichtet: „Az Ujsag" berichtet ausführlich iwer die Recherchen der Polizei in S-ontes in der Ancleseqenheit eines gräs'^lichcn Mordes, oer ini ^^-zenrber 1923 verübt worden ist, ab-er erst in den letzten Ta.qen dnrch Zufall al^^ ^cordtat enviesen »vurde. Nach Crhel'unsien der Szenteser Polizei lebte im Jahre 1923 der reiche .vaus-nuc, f^utsbtsit)er Äleyander Dombai-^Mez, <'in schwaMinnie.er ?^!ensch. bei seinahm die E'^nteser Polizei die Iluternichnua wieder auf. Detektivs nah-ntt'n oie Witwe Vorl'ely. eine sechzig Jahre alte ^-rliu, in<5 Verhör, ^^'as Ei'qebnis des Verhörs und d^r .'^konsroulieruuqen war, daß ^ran V^^rlvly gemeinsani unt einer Freundin d<'n Pr'.ider erinordet hat. Die beioen ?!'lauen zeistiickelten den Leichnani und kochten Teife ans dein ?sl'.'isch, Niahren'd sie 'oie 5i-nl>'hen v-crbrannten. Die .^''^lserin der s^rau Vorbel'1 l^ei de^m cirässiichen ?.^?orde hat schon vor ei7l>em Hasben Jahre Selbi'tnwrd verübr. Die Poliz<'i hat Fran Vorbely in Haft geil o'Ni'NK'n. t. Das Miirdcrpaar in Budnpcst. T<'r sie-striqe Tm, in der Untersuchnuq der Mord-ossäre Lederer stand im Zeichen des Auftan-chens neuer schwerer Verdachtsmeniente. Es ba'brn sich heute wicht-isie Zeu^i-en s'<'N!eloet, die erNärten. daß der ermordete Möbelfa-bris?di'.'e?tor Boros Frau Lederer c^ckannt Ih'-.'l'be. Vor alleui hatte sich ein Fiafer aemel-der einen Mann, in 't^ein er Boros ver-mliter, in die (''^ane brachte, in der Ti^'an Le-d<'rer wohnte. Dann erinnern sich .^elleqen Bvvos' an eine blonde ?vrau, ans die die Pcrso?lsbe'chrei-5unq 'oer ?srau Lederer pas^t, die bei i^hin g^'sehen nnirde. Die Nutersuchung wird uuu narb der Rich.^lii^;-idert halbe. Mit qros^.'in Interesse loerden die Mekdunlfl'n ails Wien und Pres'.bnrcs ü'ber die Äuftiellnnsi des Vorlebeus des Esv^'a'arcs Le-'i>erer, naimentlich der Tsran Lederer, v<'r-.zeichnet. Vor allem wird b^'richtet, dF; die Ledercr oft unter falschem Nanien q^'ineldet war. ofseubl^r. uin ihre uiedric^e Abkunft zu tx'rbergen. Bei der Vermählungsanz<'lge Wh mecn/^müM!VA?ß «l/^kivo«. veiilmisic/^ vi.. zo IVl. m?. 434 sie sich als Freiin Ma'rie. von Stein a>us. Die seinerzeitic^e Anzeige hatte folgenden Wortlaut: Freiin M^arie von Stein, Evb von Re-stelWurg, uns Gustav Lederer, Oberleutnant in der Reserve, cnipfehlen sich als Vermählte. PresOurg, Juli 1918. Von beson>derem Interesse sind die Briefe, die in der Wohnung des alten Lederer gefun'oen wurden. t. Hinrichtung eines sechsfachen Kindermörders. Das Schwurgerick^ in Weiden in oer Oberpsalz hat den 60 Jahre alten Handiverker Hettler znnl Tode verurteilt. Der Un-nlensch hatte seine eigenen sechs Kinde-r durch Gift und Nahrungsentzug u-nis Leben gebracht. Gestern früh UiNl 8 Uhr wurde im Hofe des Landgerichtser englische Ae-gvptologe erniächtigt, koniiuenden Donnerstag iiu „Tal der .Könige" Borbereitungen zilr Oeffnnng des Mansoleunis TittanHa-nieus, die in etwa 15 Tagen erfolaen durste, zn beginnen. Nach 'oem neuen Einvernehmen, bilden die gefundenen Sdiicke niicht mehr das Eigentum Carters oder der Mitglieder seiner Expe'oition, doch wird er nach ÄHluß der Arbeiten von der ägyptisck)«n Negieruitg eine reiche Entschädigung erholten. t. Das Lotterielos im Grab. Vor einigen WoÄien starb in der amerikanischen Provinz Alicante ein armer Mann, der seine Frau iul tiefsten Elend zurückließ. Man erfuhr kurz darauf, daß der Verstorbeue ein Los der 5iöniglich spanischen Staatslotterie gekauft hatte, das zu Weihnachten bei der Ziehung niit einem Gewinn herauskam. Da das kostbare Los nirgends zu finden war, dachte die Witwe, daß es vielleicht in der Tasche des Anzuges stecke, in dem der Verstorbene begraben worden war. Die Frau wurde ermächtigt, die Leiche ausgraben zu lassen, nnd das Los wurde tatsächlich in dem Anzug des Toten aufgefunden. Der Gewinn brachte der Witwe ein Verniögen von 5^0.000 Pesetas. t. Ein Wasserlveg vom Baltischen zum Schwarzen Meer. Es scheint, daß im neuen Jahre mit der Verwirklichung des Wasserweges zwischen dem Baltischen ,md dem Schwarzen Meer begonnen werden wird. Dem Plan geuiäß soll ein .^wnal die Weichsel ilber den San nnd Dnjestr mit dem Prnth verbinden nnd aus den Städten Thorn, Plock, Warschau, Iwangorod, Jaroslaw, Go-rodenko, Ezernowit), Iassy nnd Kahul „kontinentale .Häsen" machen. Polen hat den .^a-nal zwischen San nnd Dnjestr zu bauen, Nu-uläuien milßte den Dnjestr mit dem Pruth verbinden (.W jtilometer, zwischen Ezerno-N'it) nnd jtolomea) und das Fahrwasser vertiefen. Das l'anze System von Danzig bis .^kabnl wird eine Länge von ^tiloüieter haben. Das Vorprojekt ist vom Präsidenten der Galaher HandelSkauimer, Ingenieur Popovie, ausgearbeitet worden. Da aber weder Polen noch RikUiänien gegenlvärtig in der Lage sind, von Staats wegen die Baukosten zu tragen, schlägt Popoviö vor: 1. in den interessierten Ländern, also in Polen, Rnmänien, Litauen und Estland Sammlungen zu veranstalten; 2. diejenigen Konntate, die durch den Vau d.'s .^ianals ani meisten profitieren würden, zu diesen« Zivecke zn besteuern und Z. die Mitarbeit der Aruiee zu beanspruchen. Die Legionen Roms haben den „Wall des Trasan" anfgeworfen und sich dadurch ein Denknml für alle Zeiten geschaffen. Ebenso könnte die Aushebung des VZeichsel-Pruth-Kanals ein Denkmal für unsyre Genietruppen werden, meint der Autor des Kanal^'-ojektcs. t. Schreckensszene in einem Zirkus. Aus London wird berichtet: In einem Zirkis in Edinburg spielte sich dieser Tage ein ertse!)-licher Vorfall vor nahezu fünftausend Zuschauern ab. Ein junger Lowe, der zum ersten Male in einem Dressurakt dem Pil'^li-kum vorgeführt wurde, fiel über den Bächi« ger her, warf ihn zu Boden und 'ügte ?izu schwere Verletzungen zu. Der Dompteur bus. te aber noch immer Kraft und Geistesgegew wart genug, um fick durch einen geschickt ge^ führten Hieb mit einer Eisenstange von der Bestie zu befreien und aus dem ^läfjg zu entfliehen. Die englischen Blätt.'r veröijgütlichen über diesen nicht alltäglichen Vorfall lange Schilderungen, aus denen hervorgeht, in welche Aufregung und Spannung der Kampf die Besucher des Zirku? vers'.'t^t fia-bei: unlß. GM ern'kes Mort an die HauseigenMmer. Wir erhielten dieser Tage nächste« hcnde Zuschrift übec d?? Wohnungsfrage, der wir -s'/'ap/l«s.-2)s/l,'ansta^t nu,- S2ovsns»a u^tda 7. ?s^. ^o0. „Die drei Berz?fwli?el?s." Ronian von Fr. Lehne ! sNlichdrucl verboten.) 1. .^tapitel. 7.^it einen? l'.'iseu Seufzer, den sie nach ei-neni schnellen, verstohleueu Blick auf -'»ie Tochter noch rrchtzeilig nnlerdviutt^'. klavv-t'' Gräfin V^'rnhnnsen i>)r .HnushaltungS' blich zu. '^ln Lächeln um die Lippen zwi-'gend, das tiber ilsai.l luüde lind gegnält wirkte, sagte sie niit genmcht.'r Fröhlichleit- .,^0, blinder, ich denke, jeht hört ihr ans mit der '1?ä-herei! PnNli n:ns'. bald nach Hanse loininen, nnd il'r wis'.t, das; er e.^ nicht gern hat. euch so beschäftigt zu sehen. Nä'hniaschinenge-räusch ist ilini äiis'/'rst uusuinpa'hisch. Die Gasslaniine'i im Es;zinliner können ilnn auch ange.',ilndet U,erder., denn .'r lieb: es, wenn sein Haus ihn von weiieni ari'ßl. Ich werde inzwischen selbst da^ Al^eiidesseu "für ihn richten. Ä!f' Filets hat der Fleil.l,..,. nicht liesmiderS geliefert. auf die chiu ist sowieso kein Verlas?." Die U'erschlank.', granhaarige F.aii nlit der etwas voruübergeneigleu Haltnno sta.,d auf, legte das H^uc.haltungsbinh in ein Schubfach des »Umodischeu Schreibtisches, nickte den Töchtern freundlich zn und verließ das Zim' er, das in der Tat einem Schneideratelier glich. Eine Nähmaschine stand neben einem Tisch, dessen Platten ausgezogen und mit allerlei Stoffen bedeckt waren. Annelies lvarf jetzt die Scherl' und das Meternlaß darauf uud rief erregt: „Natürlich! Filets fi'lr Papa! Der Mama w^ren sie nötiger! Ist's ench nicht anfgesalie^l, nne blaß und versorgt sie aussieht?'^ „Nickt so laut. Anuelies! Als ob dn erst nötig hättest, nns anf Mmnas Aussahen ausun'rksam zu macheu!" sagte Gii'/ld, die vor der Nähinaschine saß. „Sie tut ?»ir so leid, aber —" „Maum ist selbst schuld!' warf Thorn, die zuieite der drei Schwestern, ein. „Sie ist wirklich selbst schuld! War>lm vel'wöbnl sie Papa so? Sie haudelt gauz falsch! Sie ist — feige!" Gisela, die älteste, errötete vor Unwillen. „Urteile nicht so lieblos. Thora! Mama ist eine Heldin — freilich eine von den stillen Heldinnen, deren Heldentum nicht bekaunt U'krd, weil sie eS täglich, stüudlich ilur in ch. reu vier Wänden ausüben." Sie beobachtete, während sie sprach, jüngste Schwester, die sich sehr an, Schreibtisch .'.u schassen inachte. „Was tust du denn da, Aniielies':'' Aiiuelies brachte d«i? Haiisl?allnngs^nch der Mutter. ^Es hat nämlich wieder nicht gestiinint — oder viellnehr: Mama ist bereits aiu Ende, uiid heute haben ivir erst den Einiindzwaiizigsten! Warum sollen wir nus nicht darüber orientieren? Hier, Grosse, schau —" Gisela ulld Annelies neigten ihre .^iöpfe über das Buch ilnd gingen über die einzelnen Posten sowie die dabeiliegenden Rechnungen durch. „Fleisch, Milch, Butter — es ist uur das Nötigste gekauft worden," sagte Gisela. „Und doch ein Manko! Papa gibt Mama eben viel zu wenig und stellt dabei so große Anforderungen. Und sie sorgt niid gräint sich: ivo hernehmen! Wir drei Mädel, die chin, das Hausmädchen, der Diener — sie kann ja unmöglich mit den paar Mark zurechtkommen bei den Ertrawüuschen des Vaters! Darilm anch verwehrt sie inir so ängstlich einen Einblick, obwohl ich die älteste bin und sie so oft gebeten habe, sich mir an-zuvertraiien — arine Maina!" Tbora hob die Schilltern iind lächelte bitter. „Das ebell iieniie ich Feigheit, wenn sie nicht den Miit hat, Papa kurz entschlossen zn erkläreii: (?ib inir inehr, und schränke du dafü.- deine uuni tz.n Ausgaben ein! Ich an ihrer Stelle ioürde ihm kurz entschlosseil den Bettl vor die Füsie werfen, wl^ün er kein Einsehen hätte! — Ich bin nicht liebli.>s, Große, wie dil ulir vorgeivorsen hast, mir tu! die Mann', geilau so leid wie eiich! Ab^r niles t„ inir sich, weiin ich uilser Le-- bea sehe! Was .^?:i,ucht Papa so teure Jin- Porte« zu rauchev, so schivere Rotwein« z» triuken! Vor eiiug?« Tagen ^rst '.st wieder eine Kiste gekommen, die noch unauZg^ipac't iin Keller steht! Und sür Maina sind nicht einnial ein paar Mark übrig, daniit sie eine Badekur macht! Sie ist eben zu lx'scheiden und läßt sich zu sehr unterdrücken. Sie triilkt dünnen Kaffee — wir gejundc-n Mädel dagegen bekoininen den besten Kakao! Und für Papa nnr das Leckerste! Wir sitzen hl?r, ar-tx!iten uns iiilsere Kleider selbst, um die Schneiderrechnilng zu sparen — aber bei-leil)e darf er das nicht ivissen. »venigstens nicht offiziell! Für ihn wird festlich beleuchtet — füilf Flamiiien iiu Esiziminer: er nlu^ ja denken, daß alles wunderschön und gut und sorgenlos geht!" Obivohl Thora in steigender Erregung sprach, veränderte sich kaum eine Miene ih^ res schönen, blasien Gesichtes. Sie saß da. nachläsiig i^ ihren Stiihl gelebnt. ein dilf-tiges Spitzenjabot in den Hölidni. an dem sie heruiuzupfte und garnierte. Gisela räuinte im Zimmer auf i»n^ stellte die Nähmaschine ab, die sie dann inir einem Tiich bedeckte. „Papa liebt ja imsere häusück)? Arbeit nicht," fuhr Thora m bitterem Spott fort, „aber ivehe, wenn wir unsere Toiletjten bei Schuller bestellen wollten! Elegautj fesch sollen wir angezogen sew — doch kost^ z darf es nichts!" ! Sie warf daS Jabot heftig hw, ! (Folkts^IMo toll^ ^ Mmmtt 14 vom"IS. JZMN kSZi 'Se?ke 5 IlsinI' 1°»« nsuer Unnts l. I. in Aussicht gestellte Mietcrgcsctz auch nicht den Hausbesitzern alle Borkriegsrechtc zuerkennen und die Mieter voqelfrei erklären wird. Ein solches Gesi.'h wiirde kränklich den Staat direkte in eine Anarchie versetzen, und dem Wncher uiit Lokalen nud Woh-nunc^en, den c^ewisse Hau-«l)errcn eben fieseh-lich erlaubt wissen niöchten, würde hiemit Tür und Tor geöffnet werden. Und zu einem solchen Gesetze kann keine Volksvertretung der Welt ihre Zustinunung geben. Cs bleibt daher für ein leidliches Verhältnis zwischen Vermieter und Mieter nur der AuSwea der ehebaldigstsn friedlichen Eink- gung übrig. l^anz unerlaubt ist jedoch das, was jetzt seit.'ns mancher Hausbesitzer geschieht. Es ist nämlich absolut unstatthaft, mit einer Kiin-bigunq für den 1. Mai IN25 fiir den Fall zu drohen, wenn der Mieter die erhobenen An-sprliche nicht ohneweitsres annimmt. Ein der artil^es Vorqel^cn kann das Verbrechen der Srpsessunq, be/üw. der gefährlichen Drohuna involvieren; denn man darf von niemand eine Leistttnq erzwingen, indem man ihm durch ein an^ledrohtes Uebel beftriindete Besorgnis einfliifjt, denn ein flrüfjeres Uebel oder Unqliilk kann man sich heute kaum vorstellen, als seine Wohnung zu verlieren. In diesen uferlosen Streit ist nnr notwendig, eine Quantität langsam flieszenden Oels zu gießen, und glauben wir niit den obigen Darlegungen einen vielsacü größeren Erfolg der allgemeinen nnd beruhigenden Ernüchte-?nng zu erzielen, als es alle Versauiinlungen, Cuqueten und Wortgefechte veruiögen. Es handelt siä) hier lediglich nul einen wirt^-sckaftlich.sozialen Kanlpf, in dem beide Par-teien nachgeben miiffen, den Tradition. Nichts, was an ^?^ut und tt^rker erinnert. Reich, monumental, das Recht im Festeskleid. Das Typische inl Pariser Iustizpalast sind d,c „echt pariserischen" Prozesse, geführt von nlondänen Advokaten, Söhne des gelauten Iahrhullderts, wie der „Revolution der Rcdnor", Spezialisten in dieser Art gesellschaftlicher Verfi'chrnngeu. Die Vlüte des französischeil ^Rarreaus: Cnuipinchj, Henri-Robert, Jzdkowski, Paul-Voucour, Torrös Verthon, More-Giafferi (hellte zu seinem großen ^'eidlvesen Minister), liefert sich hier Rednerschlachten, die ebensosehr nloderne Ealonkämpfe find. Die Justiz ist in Paris eine Demi-Mondaine, die nuDvorben und nmschim'ichc'lt sein lviss, und die sich nicht iiU' mer für d^'u >^^nrdigsten unter ilzreu ' 'v pein cutscheidet , «g Se?'siitionellc "V .'^se Mar! bor, ?7. Jänner. Da» Woh»«»glchied»gerßchi w MaribOr. Amtlich wird verlautbart: Jln Sinne des Art. 40 des Wohnnngsreglements ist beim hiesigen Stadtlnagistrat (Mohnungsbehlirde 1. Instanz) sür die Zeit vom I. Jänner bis 1. Mai IY25 das Wohnungss6iiedSgericht fol-genderlnaf^en zusoinln^ngesetzt: Obmänner des Gchie^gerichtes zur Vestimmunq des Mietzinses: ^ranz Rodo^ek, Magistratssekre-tär und Vorsitzendc'r der Wohnungsbehörde in Maribor, Dr. Josef ^tronvogel, Hof rat i. Li., Ludwig Raizner, Vizepräsident der Vanaltafel i. N.; Schledsrichter für die Bestimmung dcs Mietziiiscs: .Hausbesi tz e r: Iulins Glaser, Murko, ^^erdinand Vin-cctiö, Leopold Varta, Franz Gnida, Wilhelin Berdass, Stalilo Marin, Franz Lanlpe. Stall ko Pallaki, Josef BeraniL, Fran.^ Vabi5, Dr. Andreas Beble; Mieter: Dr. Adolf Pe-Lovnik, Professor, Varthololnäns Alsan!?!^, Oberst i. N., Einlnerich .Ko/.nh, Oberlehrer, Virgil i^kofle, Mnschinenuleister der Staatsbahn, Vladiinir Premron, Oberrevident der Staatsbahn, Philipp Gasperin, Prof^.'ssor, Othnlar Megliö, Privatbeainter, Johann Dreo, Uhrinacher, Ianko Firbas, Postbeamter, Martin VoZniak, Schneidernveis''v. — Bezüglich der Bestimmung der .Höhe des Mietzinses vor dem Schiedsgerichte werden die Parteien auf die 'i.^lrtikel Z nnd 4 des Wob nungsgesftzes voln .'?0. Dezeluber I92l und aus die Artikel UZ, 17, .W und 40 deS Woh-nungsregleinents voni 29. Novelliber 1922 sowie alls die crgänzei^deil Bestilnmnngell dieses Reglelnents voiu 25. März 1923 auf-merksaul geluacht. m. Tranüng. Sainstag den !7. d. fand in der Frallziskaner-Pfarrkirche die Trallnng des Herrn Alois Ienieek, Geschäftsführers aus Zagreb, mit Frl. Emma Peklar statt. Als Trauzeugen fungierten für die Brant Herr Augllst Löschnigg, Prokurist der Brauerei Götz, für den Bräntiganl der Vater der Brant, Herr Alois Peklar, Haus- und Nea-litätellbesitzer in KrLevina. m. Aus dem Staatsdienste. Herr Forstin-spektor Antoll Nnxiö wurde der Forstabtei« lnng der Kreisverwaltllng Maribor zugeteilt. nl. Gemeinderatssi^ung. Aln Dien^^tag, >den 2l). 'o. M. Ilm 17 Uhr nachinittaqs findet im Radbnussaale die vierte ondeutlich«? Sit-znllg des t^^eineillderates statt. Tagesordnung: 1. Referat des Pr'äsidiullls. ?. Vorschläge u>l'c> Anfragen. 3. Das ?;udget für d lassen haben, briiigeu Sie mir diese Hühn-chen säintlich vor die Tiir.") ,.Echt paris<'r!sche Prozesse" lillissen iiicht immer zugleich seilsatioilell seiu. Sie tragen einen bestilulilten, intiin-skandalöie,» E!>a-rachter. den inail ebeii als Sl'e.v''' '"^ der sranzösischeu Haiiplstadt jiezeil!'..... Beispiele ailc' deil letzten Sitzulis,. ^ findenden Ausstellung der dortigen sta>atli-chen Kunstschule wurden trotz der überaus strengen Kritik Arbeiten des Herrn Emil Sorko, eines Sohnes dies hiesig<'n Malermeisters Jkisef Sorko, als ganz besonders gut hervorgehoben. Wir beglückivüuschen den jungen Mnstler zu seinen schienen Erfolgen. m. Bolksuniversität. Molltag, den 19. d. M. wirt> Herr Proifessor Teply einen sehr interessanten Vortrag aus der heilnischen Geschichte nnd Mar über die „Bauernaufstände iln 13. Jahrhundert" linlten. Herr Professor Teply wirl) den Zuhörern einen Einblick in die blutigen Känrpfe und in die tiefen sozialen Bewegungen des IL. Ial?rhundertes ge-st'l^tten, die wie in Deiltichland, so auch bei uns das Erwachen dcs Valiernstandes lin'o seilles Selbstbewußtseins nnd den Anbrnch einer neuen Aera kündigten. Zweien der be-kanntosteil Nanren aus dieser Zeitepoche wer-'een lvir wieder begegnen lllch zwar den Unterjocher des Vanernstaiides Tachy lind Ma-tija Gillx'c, den init der glühenden Eiienkrone gekrönten kroatischen „ltönig der Bauern". Der Vortrag ivird an» nächsten Montag fort-gcset?.t iii'd s'ceiidet werdeil. Beginn jedesmal um 19^^ Uhr abends iin kleinen Ka-sine'aal. ln. Mieterfchutzverein in Maribor. Die anl 11. d. M. unterbrochene (^^ileralversainm-lung findet zwecks Nellioahl des Vereinsausschusses a.in Soklntag, den 18. d. M. uin halb 10 Uhr vorinittags iin oberen Saale 'ocS Gast!hauses „Iadrall" (Rotoviikt trg 2, Eingang Lelarniöka lilica K) statt. Eintritt llur gegen Vorweis der Vereinslel^itilnation nlit dein Nachiveiise llber die Entrichtnng der Vereinsbeiträge bis Ende 1924. Gelegeiltlich der Bersaminluiig werden keille neuen Mitglie-'oer aufgenomlnen nnd alich keine Mitgliedsbeiträge cntgegengenolnmen. m. Sp. B. „Rapid". Sonlltag, den 2.^. Jänner uiil 0 Uhr oorinittags findet inl Gast Hose Halbwidl (Inreiöeva uliea) die ordentliche Iahresihailptversaililmlilllg nlit folgender Tageöordilllng 'statt: l. Verlesling des Pro-tokolles der letzten or's^entlichen IahveShauipt-versamntlung. 2. Berichte der Aemterführer. Neuwahlen. 4. AllfälligeS. Sollte nin 9 Uhr die Hallptversaulnllung nicht bes5)lus;-fählg sein, so findet nach einer Wartestunde eille zweite Haliptversamlnlllng statt, welche bei jeder Mitgliederall^Ml beschlußfähig ist. Die Vkitglied-er, auch unterstiitzeli'c'e, werden ersucht, ullbedillgt und püliktlich zll erscheinen. Die Vereillsleitullg. Nl. Napids Maeken-Redante, der Glanzpunkt ües vorjährigen Faschillgs, findet hencr anl Faschillgsaulstag, d. i. ain 21. Februar, in herrlichster Ausstattullg in säiiitli-chen Götz-Lokalitäten statt. Für die Vcran-slaltuug. die gewiß auch Heuer einen gläu-zendelt Verl>allf nehillen wird, herrscht bereits in alleil .^reisen nn'erer Vevölkerililg das regste Intel'efse. ln. An alle .^aufleute! Der Geh i Ifen ans-schnß des Greiniuins brachte beiill Hail'tels-greinilliu die B'^schn'erde vor, daß sich eiuzel-ne Ltaufleute weigenl, die Jahresiinilagen für ihre G^''bilfell deili Gehilfeiiaiisschuß zil eilt'richteil, illit dein Hillwei-^ daralif, daß ih- Schauspielerin und „flrc". Eine julige Schauspielerin hatte voll einer Provinzstadt aus telegraphisch ein Ziiniiler in einein grossen Pariser Hotel bestellt, das ihr Posttvendelld auch zugesagt wurde. Als sie am spätell Abend vorsprach', war das Zim lner allderiveitig verniietet worden nnd die Daiue befalld sich nlit ihrein Gepäck ans denl Pflaster. Säintiiche alldere Hotels ivareil überfüllt; die Situation begalln tragisch zli lverden. Eill Polizist,^der ebell seiueil Dienst wechselte, nal^nl die herilil,irrende Reiseiide iuit sich aufs .^tonilnissariat nnd verbrachte lnit ihr eine vergnügliche Nacht. Dciinit hätte das Al'eutelier zll allseitiger Besriedigung sein Ende erreicht gehabt, weiln sich nicht der brave „slic" erinnert hätte, daß er elieil vor allein Polizeibeamter sei. Die Dame batte iul ersteu Ailg^'ilblick de'- Bekanntschaft Silage gegen das .Hotel erhoben, und das Protokoll dari'iber faiid sich iin Notizbuch vermerkt. Als der Pflif1)tgetre»le Beaillte seiliein Vorge-set.Uen dell Fall darlegte, forsckite dieser lioch etlnas ll'eiter nach und erfuhr die feriierell Ereignisse in der Wachstlibe. Dem erstell Pl'otokoll wurd<' nuniuehr liil zlveites l)iilzu-gesügt: Gegeit die Schauspielerin, iveil sie ei-nell^ Dl<'iler der ösfentlic1,en Macht zil eil,er grobeil Pflichtverletznng verleitet hab<'. Dailn eill drittes gegen deli Polizisten tlu'gen un» gerechtfertigter Freilu'itsberaulnnlg l!) und .Nachlässigkeit iul Dienst. Das^ die Debatten ^eiu lva^re.' Leckelula^l ju»; die Fre.)uldiun^il nen diese Organisation nichts angk^he. ZweckZ Klarlegung dieser Angclegelrheit wird darauf verwiesen, daß jeder Angestellte eineS Greinialmitgliec^'s als GremialangehörigeH betrachtet lvird und Mitglied dieser Gehil-feniustitution ist, lvelche geuau so iul Sinne' der Gewerbeordnung vorgeschrieben ist, als' das Handclsgreinium sür >ie zlaufmannschaft Die Allgestellten sind daher verpflichtet, die Jahresbeiträge, lvelche die Gehilfenl>ersanvm' lung beschließt, zur Deckung der Spesen dem Gchilfenansschuß zu entrichten. Im Weigerungsfälle haben '5ie Beiträge die Arbeitgeber'^ zu bezahleil und den Angestellten voln Ge-h-alte abzuziehen, ividrigenfalls dieselben durch die Gelverbebehörde iln ErekutionS-wege eingebracht n^erden innßten. iN. Der heut-ge '^icis!5^ma?kt war außerordentlich gut beschickt. Gegen 9g Specharen brachten große Mi^llgen Schlveiileflcisch auf den Markt, lr^as zur Folge hatte, daß die Fleischpreise gefallen 'sind. Infolge des hohen 5!''7-ses des Dinars ist die Ai'ssuhr stark zurückgegangen, weswegeli die heimisch:.' ^liärlte besser beschickt silid. Schiveine- ''' -vrde ailfai^gs zu Dinar, später aber schon zil 'Ili Diliar d"-' 5tilo verkalift. Auch die R'ndfll'isch^'"'''''' sind stark zurück-gegang'.'' Der V>.'rkehr war zieinlich rege, doch rechnet -^l^geinein uoch lnit einem weiteren Preissturz. lll. Skandalöse Zustände in der Dravska ttlica. Wir erhielten folgende Zuschrift: Wer gezwlillgcil ist, durch dic Dravska ulica zu gehen, niilß sich wilndcrn. daß solche Zustände in einer j^ffentlicheil Gasse geduldet werdeil; lloch lnehr zn bedauern aber sind die Leute, welche gezivnngen sind, hier zil ivoh-nell. Inl ersten Molnent innß inan denken, man befiildet sich in j»ionstantinopcl. Gleich dort lvird auch hier die Gasse als Mistablagerungsstätte beilüt.^t llnd die vorübergehenden Senkgrnbeil ergießen sich auf die Gasse, so daß i)ie Luft besoliders an iväriileren Tagen geradezn verpestet ist. Dieses Bild kann auch ein jeder Frcinde von der Reichsbrücke ans beobachten liiid inuß sich nicht gerade was Schönes deiiken, wenn sich ihin sozusagen in der Stadtillitte ein so erbauliches Bild bietet. Es ist zu erwarten, daß die luaßgebenden Faktoren diesen skandalösen Zuständen unverzüglich eill Ende bereiten. Nl. Selbstmordversuch. Der 24jährige in der ,„stovilla" in Lajtersperk beschäftigte Arbeiter Franz G. trank vergaligenen Freitag eill größeres Ouaiituiu Lvsol und zog stch 'dadurch fchivere illnere VerletunMN zu. Die herbeig<' rli fe lle Rettiiil gs a b t e ilung v e rab-reichte ihiil sowri Gegenillittel lllld überführte iülll iils Allge'.ileille ^irankenhalls. Franz l^., der seille Tat ails iinglücklicher Liebe begangeil baben soll, ist dereits außer Gefnhr. ni. Irrsinnig geworden. Der <;2iährige in dc'r Tr'^a^ka cesta lvohilhaste Arbeiter Flo-rijall P. wurde vorgesterll plötzlich geisteskrank nnd mußte ins Allgeilieine Krankenhans llberführt iverdell. Nl. lleberführunq des Mörders tiiö nach Maridor. Das hiesige.<,treisgericht erhielt dieser Tag<' voll llnserenl ^touslilate in Trieft die Mitteilung, daß sich der Triester Gerichtshof bereit erklärte, (ne nilseren Behörden zu llnd Fr.'llnde der Schauspielerin bildeten, taull luail sich lebhaft vorstetlell. Die Rache der Feindin. Ein Berliller Herr in lilittleren Ialireii streifte uul die „kritische Stunde" l? Ut)r abeilds, Schlliß der großen Wareilbäiiser) ailf d.ll großen Bolilevards bernnl ilild inachte die Bekanlitschaft einer juilgen Belgierin, Leonie Bauest, die Verkäuferin in eineln ^tallf!)allS ist. Es folgte das übliche Diner bei Poccardi ilnd die traditionelle Rlilldfahrt der Großherzöge auf Molltinartre lnit an-schlies^endein Hotelzininler. Gegell Mittag erivachte der Berliner iliid stellte einell doppelteil Verllist fest: deil seillcr Gefährtin nlld deil seiller ivohlgesvickteil Brieftasche. Beide niiteiuallder in ursächliche Verbindung bringend, sllchte er das nächste Polizeikoinlnissa-riat auf lind dank seiner genauen Beschrei-biillg aelailg die Festnahule der Belgierin iunerbalo weniger Stunden. Mit Trälien in deil 'klugen gestand sie den Diebstalil ein llnd fügte ziir Entschl'Idignug binzu: ..Ich wohll-te lvätireild des !>trieges iil Brnsiel ilnd betrachte die Dentschen als lneine Todfeiilde. Da iai ulickl nicht an allell rächen kalln, lvoll-te ich die Gelcgenlu'it lx'nnt^en, ilin wenig-stells diesen nach ^i'rästen zn schädigell> Das (^^ericht stellte sich alls den Standv'nnkt, daß solche Sailktioneu uicht zulässig seien — der ^taatsauwalt luahte dabei sogar ein vaar geistreiche Belllerkungen alt die'Adresse Pe::..'^n'^s — llud verurteilte das rachsiichti-ge Weib ^llr ü.blicht'n Gefälignis^rase, ^ «eNe? »V «kVvrSilk ^ VlttMiner vom ?9."^?ttner lOSZ über geben, da er ikin für einen suqoslawischen Etaawbi'irger halt. <^i5 wurde ?lämlich in Etudenci Maribc.r ci^boren und hat nach dem Unisturze um die italienische Staatöbilr-jierschnfl anc^esucht. Tie Untersnchnnq der ??tordasfäre von 5tudenci, die nnt vielen Schwierigkeiten zu käinvfen ljat, dürfte durch die Uebersi'ihrnug ()ie' als ein<^s der .^^anpt« tomvlizen ganz geivis; nin Vieles erleichtert werden. Hns ln der vorstadt. ^er Cisenbahnbeamte Richard brachte zur Anzcige, daü ilnn in der vergangenen Naelit aus einer versperrten 5>ü'te in der Maqdalen'i't^ nlica 5)l'lsmer und ein 5^ase entwendet wurden. Tie Diebe kannten zieinlickz si.>rqlos „arbeiten", da in der aan.'.en Gasse, welche gegen Ll) .<->auönuulinern zäblt, leii?e einziqe L.'!iiernc! trennt und gewelnilich gros'.e ^'.ns-erni? s'errscht, wenn sich nicht /.u-sällig der Mcnd des dc.i^aen 5tadteils er-barnu. (5s wär.' zu wl'nischen, dasz nnn auch dicser Teil d.'r ^lcid! eleliuiiziert )oird. wann! ^i"r d'u d5r!'aen ^-I'en^^^^'n'rn ein gre''er l'-c'fa^en s'etan. s''nde''n auch der Ti-ckv.'r'li''itsdicn't lu'd^'ulei d erleichtert nnd s»?!-l^<'n Ticbsiüblen die je^.'.t schon fast an derTa^ ges-vdunn'.z sind, gen?is; vorgel^engt wevd.':^ w d.7. IN. ?? lN 5^»? vas. ?,n der N^icht ai.i l.'). d. gegen balb 2 llbr üün w-rX' be'n^ ^'.aukn'anne in !^rcli!?va vas e'n (5''nbri''''^'''di.'^^ta^''l. v'.'vi'b!'. Tie bisber un.bl'kannt'.'n Tä.er erbracl^'n d'.e !.'^identür nrd ent'.'vnttn siui? l!che init ver-scV^cd?nen '^i.'aren aen'illien Lc^d'n.^dil! si^ ain die Zlras'e scl'leppten. dert ausraubten und dann in^ ^ira!,LN''raben lies'en lie^?'n. 'linier ardereni enl'vendelcn die Tiebe grann.-! 'r'ei'u^?-.r, 15» .^v'li.'gra"'ni aeb^ann ten .'i üa. '-laprilasreck, uie^.rere Zich-^r..', .'i.s'. .^'.'r^e?! nud re'.sl^'i?d'nc ^"'a-ninaklnrlvaren. Ter ?' ao/u vd aus i''I)er 5999 Tinc^r geich?1!'.r. d.'n Täter?' lnel-che Niit d.'n er'.Iich.'n ?''s'!.'n g?'t traut '^u s.'il? scheinen, i/lc jede ?''ur. Ti' 'rie l cit in? ,^?'s^i,z^"-.'n,!ys ^nit d"r l!csisi n Vos'',^i die ?.-er''l-^ung d^r Tä-er c'.ngel.ite!. i'.iird i-.e.rarnt'. ^7^d^ ^ 7??. ^ er!ei!t ''^rer in der nl'.ca ^jnnl'eisli e?'.i"f!'l'lt sich de' se^'i.' ns? guter .^^i'tz-rl'^i'.'l.r ii'ir 5>e^ Na'uens- fe'te und a?'d^'re ier^?t^??e'!en. m. in 1?. !^.äuner: Ei.^ete>mlr .''irliii', ^.a'.-fn".-.n,?-tind. ^ i'tr.'nlen^ciuc- 5!aglitsch, Zch'o^- ^cr der ^tac-ls^'-hn. It» 7,ehre, Rn.^i,uing^'r >>crumnn, Ma- schin'll')rers:in>e s> 7'''!hre, ^tr'utenhans- 7!-n-ni Hob^cher, Z^eiiherin, 7>lrl)re. Melfli hrib A.U5lie Lauter, ^chnlrcitswitwe. — 1.'). ^^nnner: (5lisz"'etli Puichnia, Priv.ite, I^'^re, Nu^la ceüa lZl; ^lutonie ^tolari«'', ?lrbeiterraat:iu, .')2 7^o!ire, Veja>ni'!a ulica ?lr. 21; ?»obo!?n Crnecl, ^.'lrbeiter, Jahre, Krankenhaus. Zum Tchlus; ein Beispiel von d.'n zahlrei-6)e'.l literarischen Praze^ien, une sie iu Paris n'ek?r d-'nn je heute ??lode sind: Von Älich''! C-j'orges-Michel ist e!n s.'br sulurislisä'?s V^ucki über ?>'outvarila'se erschienen, da? ^ick) in et'nc^s eingel^.n'der Weise Nlit verschiedeuen ^ta'uiugästen der .^U'inst-1ercas<-s „Notaude", „T<',ue" nnd „",!e!i1 ?l'a-politain" beschästigt. (siuer d.r auf di'se Weise zitierten ^ehrislst''l'er. ^iasni, trat eiu paar Wochen später in d'.r Üiotonde aus deu '^Autor zu nnd redete ihil a?:: „Tu bist doch Michtl t'^eorges-Michel, der mich in seineui cleilden ^V-ach'!)erl a>'? otaiu!ste?l nud M'or» pllinisteu bezeichnet hat?" Ter l^s'^sii'-sliche, bi^er Äh?iuugen voll, verleugnet sich fell^er. Aber nn eiueui !^^«'ebentisi^' ru't seumnd: „Cr lügt, bau zu. er ist''?!" Uud de^ ?suaegris'eue spart«? di^' !I^suseiae?l nicht, nm? s derinann, einschliesslich de) ''^i^etrosseueu, ganz in Ord-nnng fand . . . Aber di'' ^ schichte mar daurlt filcht zu Clide. (5in ^i'ur'lililt, '^«uige de<5 fabrizierte dai'H'? eineu se'isl'lil'N's«'u Är-tikel, der allednfliouen vor Neid fast zer-plat^.n lies? n!U'', inisseu, U! !'l'e !1>l>lse die literaris'yeu Ereignisse i>u !ä«ilicheu Pa ris'.'l 5?eb<'i' spieleu), und nun uii.lell sich vrr d'r Kl. ttamluer ein 'ls' .!'i'ii'dunn^?p, oz^b ab, bei den» lN'udl'sleu'^ «in l>^saui' !ter Tichter und ^tünslltr als Zeugen auflre-ten. ^"""N >>"»7 ">''!! 'ein' d' sz- 'f. m. Stechviehmarkt am 16. Janner. Ter^ Auftrieb b<'lief sich ans 82 Schweine. Es wa- ^ ren folgende Preise lin Tinar) zu verzeich- ^ nen: Für 7 bis l) Wachen alte Inngschiveine! Monate .'^00—5i<)0, 5—7 Mandate ßlX)—65)0, 8—1t) Monate 7.'',l)—87."), für ein ^'^iihr alte N?.")—l .stilogramm L^'-bend gewicht t.^>—t ^tilogramm ^chlachtgcwiilit 17—L1.50. Ter Verkehr war zicinlich lebhaft. nl. !" ^7?ibo? am 17. Männer. Auf den hentigen Markt v.)urd2n 8 ^ns'ren Heu nnd 4 ^ub'i'n ^troh aeb'acht. Tie Preise ba-b^u wider Erraarten stark angezogen. .s'^en wurde zn 87.5l) bis Ml» Dinar, 5troh zu Tin. ver ts>t) !>iilogranlul verkauft. Tic Nachfrage war sehr reae. n?. Snen^s. Die ^aiuilie Leo .<'^amann sn Liubljana spendete anstatt eines .^iranzes für die verstorbene F?.lin Amalie Lavtar der Freiwilligen?veuerwehr in Nazvanje den Betrai von 2i^s) Dineir. m. S^etterbsricht. Maribor, 17. Jänner F Ilkir früh. Luftdruck: 7ü2: Varometerstand: 7t;l; Thern?o>^^ydro'kop: 4; Marimalteui-peratnr: — 4; Miniuialtcncheratur: — 4; Tun'tdruck: Mitliiueter; Windrichtung: 0; Vewi?lkung: 5^; Niederschlag: 0. m. Von der F;ak?r- und ^r-ichrmerksge- Die s^iaker- nnd Fichrwerksge-n:>ssen'c^ 7't in Marilwr gibt deul V. T. Pn-^'liknu! t'^?kan?tt. d<.s'. sie auch ein Glavni trg einen 3tandpl.ih eiiiaefi^l'rt hat. N 78 * 5:e::e llnrse für !^!afchincnss'l)re?sz?'n, ^ . 'nd c^'?rhokrs,->iis^^' sanl'' bea'nn^'f nn '^'^r ^'r'- .n>lt s'.cgat in M !in? ^'"1' d. (s-^s"'?'"'ns- te nud Prospekte in' C'veziasgesl<'äft sür '^''^'reiln?"''''^iin<"? u?'d ''^'n'-''arl i^''l Ant. Nud. u. l'^o.. ?^'ar!k'! ir. >??ovenöka 7. Tel.'phon ls/t). Keine ^'llale! 18? * Di- Ze)t der straften Vtklle bat ur not-iven'oigen ?^olge, daß die Frage der Beschu-hnng ft'ir Tänzerinnen uud Tcinzer schon deshat'b stark an Interesse g^'winnt, weil der Echnh sowohl das Abendkleid der Danie, als auch den Frack o'ocr Zmoking des .^"^rrn in seiner l^esamtwirknug wesentlich beeinflußt. Selbst das kostliarste Abendkleid wird ohne den dazu passenden Schuh niemals jenen Effekt erzielen, oer eigentlich den ansgetvende-ten Mitteln ent'prechen würde. Das Schuhhaus Stiefelki^nig in Graz, Ioan-nenmring Nr. 10, Filiale Murplatz Nr. 9, führt an BaNschichen ein derart enormes Lager, daß es allen Ansprüchen gerecht werden kann, und empfiehlt insihesondere: Elegante Seuns-Ledcrschul)e niit Lackkappen IW.lM hochfeine Cleo-Span gen schuhe, mit Lack garniert, 1I9.(M Zlö. 533 * Am 3l. Jänner findet km Vöpsaale ein Kostiim - Tanztrünzchen der Gast- und Kasfeefieder-Genossenschaft statt. Der Nein-gewinn dieser Nnterliiltung flieht der vor kurzem eröffneten Schule der Lehrlinge z». Ü80 " Cafe „StMpark". Täglich spielt der beliebte Pianist Mirko Herzer von 21 bis Uhr frich. Der Zugang zum Cafe P elektr. beleuchtet. 57g ^ Hotel Hnlbnildl. Heute Sonntag Früh-scl/opp?n- und Abendkon^^rt des beliebten Ziicl^terqncirtettes. ,^um Frühschoppen Spe-'ialität: Saftgnla^ch und M'her Bock-- und ?)?ärzenbier. — Während 'oer Woche täglich nu^ 17 ll-hr Ansti5) des vorzüglichen Bockbieres. 567 * Beim nltcn Z'/itchs in No-va vas heute Brat-, Leber- und Blutwürste. 508 * Gas-h5tt^ „Vri zelenem vencn". Sonntag, den 18. d..M. Brat< und Selchwürste, .Vausi^esel^-l^'tes. >^'aus!ue^>s'ivksc'n. Um zahlreichen Besuch bittet I. A. Schrey. ölZt V- V -"''i M 2Ä ^I2'c!izuckt. i'Lu;stt55MLqLN. Furunkeln 50 «:e!kt!ZE vsrm Ziiqlceit. »9 tS?» - " ThxaZe? und K^unst. Nationalt'yatpl in S)?aridqr. San??'tag den 17. Iänuer: „Tie Süs;!gkeiten des Fan?ilieulel>ens", Ab. B. Preuii.'re. Son?it,ia deu 18. ^älnier: „Tie Süs'»i ikeiieu des Fauiili<'uletunis" i.^iouvoue). Montau, den 1s>. !^^änner. (^beschlossen, spiel in Ptuj). 7?ir luacheu d».?? Publikum euk die heutige P'^eiuiere des höchllt amüsnnteu sr-'u^ösilcheu Lusls'ueles „Tie Süsiigkeiteu des Fauiilien-lel>eu'ö" n^hln>. i'such ersucht srpundlttlF der L'ktjitmslchu!: <9 Mno. s. Burq l^inp. Sonntag nnd Montag gelangt der erste Teil deS herrlichen Filuidva-ums „Polenblut" znr Vorführung. In der 5'>auvtrolle fungiert der b-^'rübuite kroatische Filiustar Petrovi«^, dessen Darstellungskunst nach dem Urteil von Facblenten bervorragend ist. Der zweite Teil setu Dieustag ein. k. Tie schönste Frau der Welt. Unter die-seiu Titel erschien vor Wochen ein Film im hiesigen Stoc>t-!»lino. Die mänulicl>e !>trone s^^enierte .'9err Olaf Fpjord, iu der Nolle des Wefredakteurs eines eii>'Iiichen BlcUteS. Lang- nlld klanglos, >vie je^er Film, so entrollte auch dieser uulerein C')edankenkreis, c^enn die Leituug ist uiebr oder iveniger der Träger nnserer Verfressenheit. Wie stannten die ftälldigen Besuclier t^es >tinoS, als sie iin .^>anpid>aritesler deu mohlhekannten Herrn C'Uiilian P 0 u c1>, deiu Sohn eines allen Marlnirger Mrcieri).ul'ses, erkannten. Herr Milnu Poucb hat si^1, in lx'rbältnismäßig kurzer ^^eit zu eiuem >tinostar enlpor>ie-jchunuls.^'u uud zeigte uns in seitieni vor^üg-licheu, eiuaelet'triu Spiel sein grosses !,U^n-ueu. Ter Filili sellut reproditziert die groize inteiiiatiouale Mod'n'chml, I'riugt nlls deit flir.'l'tliareu VuIkau^Ausbrncl) des Vesuii iin Mürz ferttt'r wundervolle Szenerien ven ?. ?. Oasten k^reunclen uncl Lekkninten xeben vir küfl. dekannt, äsL unser Infolge ln7e58i()n58ctivterixkelten vorüderxekenct xe-5perrte8 Lastksus »»?rZsZ!li ävor" (7r!«»terl»ok)» «O»t» (I«r«>Hukin«oit) >v!ecker xeöktnet Ist. >Vlr diNen um ?ad1relclien ke8uck 75l) krit» a»ck Itv»» Nndm»»» mit Lan'dlschafts- und Städtewechsel, auf die Leimvand. Wir begrüßen derartige Filme, die uns unsere hcimisck>'n Leute in der Person eines guten alten Freundes otvr Bekannten erkennen lassen und hosfen, recht bald wieder unseren Milan Pouch im Film zu erkennen. Dainit wir alber vorbereitet sinid und es alle auch wissen, erwarten wir von der Leitung, daß sie uns durch eine entsprechende Zeitungsnotiz daran erinnert. O. P. Gvorl. : TSK. Merkur. Der Sportklub „Merkur* ersucht uns um Aufnahme folgender Zeilen: Mit 1. Dezember wurde den bestehenden Sek tionen eine Schweratliletik'Sektion angegliedert. Diese Erweiterung des Sportklubs dürfte sicher bei allen hiesigen Freunden dieses Sportes das grös;te Interesse erwecken. Ferner wist iuzwisclien bereits eingetreten! Auin. d. Red.) Nnmmn 14 Vom I«. ?l«nner IS?» »M«rßseser zel?«»S» Die Geisterbraut. BaNade von K. Ä Erben. (Der T»r' H« Vv«»«»« «»»»men'alver» .5v»««di,l koZlIe» wilch«, a«S»i,« a,. d?» l9 Iäuner von der hleZZz?« »Dlasbena mallca z»« >ehl«» M«l« zur iluNiihrnnq gedrai»! w e». Rr. l - «h»». Clf Uhr vorbei, bald Mitternacht. Und alles rul)t. kein Wesen wacht, Im Torfe nur ein Kämmerlein Erl)ellet noch der Lampe -schein. Blickt in der 5tammer ernst und mild Jungfrau Mariens Gnadenbild, Cie und il)r holdes Jesukind 'n. wie der Nose Knospen sind. Vor ihr ein Mädchen lniend fleht, Sendet zu ihr manch' still' Gebet, Hebet die Händ' zur Himmelszter, Wehmut ersilllt die Eeele ihr. Tränen tropfen Niederwärts, Es zuclt die Brust, es bebt das Herz, Und Trän' auf Trän', welch' tiefeS Weh Rollt nieder in des Busens Echnec. Rr. 2 Eopr.in Solo. (.'ljrausiun Gesäiick, du raubtest den Vater mir, Lang ist er tot, si:in Grab bedeckt der Blumen Zier; Wehe, ach Weh'! Auch du, Miltterlein, Lie'cjest hier mi6) ganz allein! C6)ivcster weilt im Sternenzelt, ttrieg nahm den Bruder von der Welt! Gott. Tu nrein Herr! Wo ist der Pater mein? Wo bist du, Mütterlein? Einst einen Liebsten nannt' ick) mein, Ihm wollt' mein Leben gern ich weih'n! Wei^ in der Fern' sucht' er sein Gliick ^nd kam bis heute nicht zurück. > Zog in die Fremde lang schon fort, Tröstend erklang sein Abschiedswort: „Cä? du Fla6)Z, o Traute mein, T NN c'lle Tag' gedenke mein!" „Spinne daZ erste Jahr mit ?^leisi, Leinwand im zweiten bleiche wei^. Im dritten nälie 5>emdcn fein. Meiner gedenke, Bräutchen klein!" „Wenn dvei Jahre vergangen sind, ii^'ln ich bei dir, geliebtes Kind, Wind' dir den Myrthenkranz ins H'' Zvithre dich dann zum Traualtar!" Drei lange Jabre sind vorbei, Bald ist verbliilU deS Lebens Mai; Plage und Muhe trug ich gern, Stets weilt mein Liebster doch so fern! Lcbt in der Welt allein, Verloren wie im Meer ein Stein; Drei Jahre zogen schon ins Land, Seiner nur denk' ich unverwandt, Lebt er noch, starb er mir schon? Heilige Jungfrau, erhöre mich. Ob meiner Qual erbarme dich! Filhr' mir den Liebsten bald znri Er ist mein einzig Lebensglücl! O Quell der Liebe, hör' mein Fleh'n, Lab vor Leid mich nicht vergeh'n! Mit ihm, bei ihm will ich nur sein, Das Leben ohne ihn ist Pein! Sieh' meinen Schmerz, o Jungfrau rein, Wollest mit mir barmherzig sein! Nr. Z ^ Baß' und Tenorsow u ie Zeit, Und unser Weg ist noch gar weit!" Er wirft ihn weg in wildem Flug. Ein Schritt sie zwanzig Meilen trug Nr. l1 — Bah-Solo mit Chor. Und nieder dann der Weg sich senkt, Durch Sümpfe wird und Moor gelenkt. Die Jrwische, gepa'-rt in Neih'n, Verbreiten ihren fahlen Schein, Und Trauerfackeln i^leickt ihr Flug. Bei Totenfest und Leichenzug. Im Wasser, das vorüberzieht, Ertönt der Frö'che Klagelied. Er eilt voran, wie leicht sein schritt' Das Mädchen win,st. kann kanm in'hr Ach, ihre Flippe weh' und Wund, (>m Schmerze zuckt ihr bleicher Mul?d. Wohin, wohin, du bleiche Vraut'^ Dein Blut benetzt das Heidekraut! Nr. 12 — Duett für Sopran a.ld Tenor. „Nacht, wie so schien und still bist du. Heut geht, was lebt, ins Grab ^.ur Kaum, daß du's ahnst, ist es dir nah! Hast du, o Traute, Furcht incht >a?'' „Schön ist die Nacht, die Lust gebiert, Manch' Toter heur erwachen wird; Aus GrabeSnacht steigt er empor, Hast, Liebchen, du nicht Angst davor?" „Warum denn Angst'!^ Tott steht mir bei, Mit ihm auch deine Lieb' und Treu'. Doch sprich, Geliebter, sag' mir doch. Was macht dein Vater? Lebt er noch':' Dein Vater, dein lieb' Mütterlein? Wird meine Ankunft sie wohl freu'n?" «r^ragst viel mein. Mädchen hold, und schön, Nur weiter schnell, wirst bald 'eS seh'n; Nur schnell, nur schnell, die.Zeit verrinnt, ^as Ziel ist weit, mein liebeS !^tnd! '^?as trägst du, sprich, o Liebchen mein, ''m deiner Hand?" „Die Bibel ist's, vom Paten mein!" Das Buch macht schwer dir jeden Tritt. Dies Buch, es würde schwerer sein, Als Felsgestein!" Nr. 8 - mit Chor. ^ Schnell wirft das Buch und weit er fort, ^ Zehn Meilen weit schon sind sie fort; Geröll bedeckt den Fuszpfad steil, Fern klagt der Wölfe wild l^' chenk. Aus Felsenhöhlen, In Bergesklüften, Da warnt mit schrillem Wcl)eruf Ter Uhu. Horch! Das »auzchen schreit! Da ist ein Unglück nintmer weit. Nr. Soso mit Und er voran mit raschem Schritt, Und sie ihm nach, er zwingt sie mit; Durch Dornenbusch, auf Felsengrat Ihr weißer Fuß betritt den Pfad. Und wo ihr "luß die Erd' berübrt. Mit Blut die Spur gezeichnet wird. N?. 10 — Du^'t fiir S-pran n Tenor. „Schön ist die Nacht, so feierlich! Der Tote freut des sich! Aus GrabeSnacht steigt er empor; Mein Liebchen h.ist du Angst ^ ...... „Geliebter, nein! Mein k^er'gott steht mir bei Und deine Lie^' und Treu'! Doch sag', mein T?t,uter, gib Antivoit Ist schön dein 5x'im und weit von bier? Sieht'S freundlich dort im Stübchen aus? Recht nah' ist's wohl dem Gottesliaus?" ..Was fragst du, Mädchen hold und schön" 'lur vorwärts! wirst bald selber sehn! '?erk' auf: Die Zeit gar schnell verrinn:^ .'ur vorwärts schnell, die Zeit lauft ab, Zu sichren ich noch weit dich l)ab'! Es trägt ein Schritt sie meileinveit! Nr. 13 — Baß-Solo mit ^ieh, dort ein Haus auf ödem Plan, Es ragt der Bau so hoch hinan, Ohn' Prunk, ohn' Pracht, nur breit V.is Tor, Ein Turm, er weist zu Gott empor. Nr. 14 — Duett siir Sopran und Tenor. '„Rasch ging's, mein Liebchen, tvie der Wiitd, Die Fahrt ist aus, am Ziel wir sind!" „Dies ist dein Heim, dies deine W.'lt? Der heil'ge Vau, das Leirbenfeld?" „'s ist keine Kirche, du siehst mein Schlo»? Kein Friedhof ist's — niein Garten groi'.! Me.in Schatz, nun musn du mir vertriii'n, Und munter schwing' di6) über'n Zan.?/^ ..Ach, laß von mir, ich bleibe bier. Es blitzt das Auge schrecklich dir. Dein Hauch, er wehet mir so heiß, Und kalt dein Herz wie cw'ges Ei'?." „Kind, fürchte nichts, Hab' frischen Mut ^reu' dich mit "»i', I)ier aelit's uns gut. Fleisch ol>ne Blut ist stets bereit, Zum ersten Mal ist'ö anders beut'! Schätzchen, was trägst du da, o red'?" „Bre- ' "n sind's, von nur g'näl)t." «Viel, ach zu viel, mein !»iind, sei tlug Für dich und nuch sind zwei gellug!" Er nimmt der Maid die '('^c'ch^'itsgab', Wirft über Mauer sie aus ein Gra'' „Spring' seht dem Linnen furchtloö n'' Hab' keine Angst und spri l.^"7^>?ch!" ..Warst du bic't?er d-ck stets vor mir. ^ch folgt' auf bösen Wegen dir, ?ie Valin zeig' jetzt mir wie^ "' an. spring' du vor>'n, ich frig' dann!" „Furcht fühl' ich nicht, bist du üei niir, Und Gottes Auge wacht auch hi.'r! Raste ein wenig, Liebster, nun, Flehendlich bitt' ich: laß mich ruh'n' Atem versagt, stürmisch pocht u'e:n Es droht zu brechen mir vor S l^uier^. ' „Komm nur. mein Lieb, es fehlt nicht viel, Gar bald erreicht ist nuu das Ziek'. Bald naht das Heim, mit ihm die Freud'. Und wie ein Pfeil entflieht die Zeit: Komm rasch, mein Lieb. Komm schnell, o Braut! Doch nun, o Liebchen, sage mir. Was hängt an deinem Halse -»ir?" „Ein Kreuz, geschenkt vom Mätterch.'n." „Ha, ha, verdammt ist solcher Schmuck, Ter dich nur quält mit seinem Dru.^. Er macht dich müd', macht mich auch 'ritnk, m,. . „ r. . ., ' . ^irf weg das Kreuz, 's wird leicht c'ein s^au^i!' s>- weg. leicht Iv.rd dcr Schritt. Wei, „jrf, fori mil -das,ig,-it. Sei ' ' n-lt ^ir, du c:rn'c Mai'! T t schimr^c'rl nech ihr weif',es Kleid. Und sieh' das kleine .s''äu')chen da, ^ie ichnell auf, die " is: llah. Tie Tür mach' aus und ralch hinein, Teiil (>)ott wird di? /r sein, Tie Türe chlief',«' d Ten Niegel 'chiebe vor im Nu! Ein Haus, ohil' Fenster, nnb.?lvohnt, Turch seine Rinen schein: der ?^iouc>, E'" s''^f'''"7 Hüuöchen, ' es , Die Leick^^nkaniuier o'"Lubn-. Tarin ein Tet'^" aus der Bahr! Und dem .'^>aus, im Gespenster do- !n Tanz. Ihr mildes .eischcn drohend schalsj^ Und in 'r ?^'eite U'.id"'l)'lit: „D"- s./^ovt dem ' . '"'e an. Weh' dein, der leii^e Seel' v.'vtcin!" i?' ' — lrlt Ans Tor c5 'lopft, es ro-in '? n'. Mit s^.raft es schlägt. f und b^'nt: „Hölst dn. Teter, las; die Ruh', ^ le T'"'"' .N''?ch auf, 'ck'Ii'' ' - ' Ter Tote, sieh, er hört das Wort, Ti.' ev Das Haupt er dreht, stöhnt sürckiterlich, Und mehr und melir erhebt er sich. „Grosser Gott, erbarme dich. ^Ter Hölle nicht belasse mich, ! Tu, Toter, drück' die Augen zu, ! l^^>tt gebe dir die ew'ge ?)iuh!" > Und sieh', der Tote, nah' dem Tor, ^ schließt zu die Augen, wie zuvor. Pou neuem draußen po6)t es an. Es klopfet immer stärker dann: „Hörst du. Toter, steh' auf im Augenblick. Ten Riegel schiebe schnell zurück." Und wieder hebt auf dieses Wort Ter Lcick'nam sich vom Bett sofort, I^en Arm streckt er zur Türe aus. l öffnen das versperrte Haus. 'D Herr, behüt' die Seele mein, .ttd Tchu^^ mir lasse angedeih'n! >^'u Toter, lieg' und ri'^hr' dich uicht, '^^edenke Gottes Strafgericht!" Der Tote, nah dem To ' bald. Liegt ruhig wieder, stel7 und kalt. Und lauter pockn's, die Tür erbebt. Vor Angst die arme Maid kanm lebt. «Hörst du. Toter, hör' mein Wort, Das Mädchen reiche mir sofort!" ^ wehe, welche Herzeus^iunl, Er wachet auf zum dritten Mal! Entfetten faßt die Gei't! - -'t, Tod und Vernichtung sie ersck^aul. Nr. 1' Sonran-Solo ^.Heilige Jungfrau, steb' niir bei. Zieh' ureine !l!.ualen. nieine Reu'! Sund' wir, was ich erflelit von dir. Jungfrau Maria, verzeihe mir! Flil?r' n''^i zu'.n Lickl ans dieser Na.sit! Befrei' micki aus des B^'sen Macht!" !r. 18 — ;-So!o mit ElM. Nr. 1', — ! mi^ 7. I'a spr':'.^ '. l Flng l 'nüber er, '"f stl"fter bocb. vir ' m'br. Die Maid ent'ilt. <"g' '' die Flucht. Zu retteil sich die Anne incht. horcki, im Torfe kräht ein .Habn, Cin zweiter, dritter, vierter dann, krallen itirer immer mehr. Bald kräbt ein ganzes Hahnenheer. 'knd wie der erste .'?)ahn gekräht. Ter Tote fällt zurück c?uf's Brett. Und drans^en I/tille, nickit ein Laut, ?er Sruk entfiieiu. der Morgen graut, "vri'lh dann zur Mess' die Leute geb'n, v'v'rwllndert bleiben alle steh'n, 'in Grab siebt gan', zerstöret aus. .'leich liegt die Maid im Leichenlians, ''it Stailnen sieli' es jeder Blick: uf jedeur Grab ein !^einenstiick. '^ut bast du. Jungfrau, dicb bedaäit, dn an Gott den Herrn gedacht. ?a''. Stand du dieltest des Böien Macht! 'ättest du also tiil'bt getan, ..'Utnm ging es deiner Seele dc'nn. n weiß^'r Leiki^ der wäre t)ent' ^i zu sprechen und erklärte, es qewinue innner mehr an Wahrscheinlichkeit, dnst e^-' sich auf polnischer Seit<' zunächst darunl hliudle, Tanziq luit einein 5)eer von polnischen Veaulteu zu durchdriuqeu, uui die Souoeränitätsrechte des Staates inluier inehr anzntastcu. Dieser l^rundc;<'danke konnne darin klar zuni ")lu'^dructe, dos^ jetzt zuin ersten Male von offizieller polnischer Seite das Protektorat Polens über die freie Stndt Dan-ßisi in Anspruch cieuonm?en nnrd. Die freie Stadt Dlinziq, der Volkstaq ivie der Senat sehnen diese^; Protektorat entschieden ab und vertrauen dnrauf, daß der Völkerbund die freie Stlidt Tanziq die Angriffe, die sich gegen sie richten, in Schut.^ nehnien tvird. Vor dem Abbruche der deutsch-französischen Handelcvertragsvcrhnndlunften. MB. Paris, ls). Jänner, s.^'^avas.) Die französische Delegation fiir die .^'^andelsver-trog-^verhandlungen hat die ?^orderuugen der deiltscheu Delegation abgelehut. Lu zenpeftcpid?mie in Konstantinopel. London, ?i». Iäuner. „Dciily Telegraph'' berichtet aus ^tonstantinovel von denl Ausbruch einer Lnngenpestepideuüe, die bei der Bevölkerung groste Besorgnisse verursacht. (5o seieu bisher fünf Todesfälle zu verzeichnen. In deul uiohaulmedanischeu Fliichtlingslager seien in den letzten zwei Togen Plötzlich neiln Todesfälle vorgekommen, die auf diese Pest zuri'lckgefj'lhrt ux'rden. (^ieu>öhnlich fei W Stunden nach der Infektion der Tod erfolgt. Wie die Blätter nielden, b^'al^sichtigen die Sa-nität'5behörden, die gesamte Bevölkerung dieses Bezirkes zu impf<'n. Radio im Dienste der 7^ustiz. Siemyork, 16. Jänner. Wie die Zeitungeu nniteileu, wurde der Radiofnukspruch in den letzten Tagen nnt Erfolg in den Dienst der Justizbehörden gestellt. In ein Spitcil in Chicago wurde eine Frau Chorlotte Mac (^nire uut schweren Lähmungserscheinuugen eingeliefert, als deren Folge sich bei der ^tranken ein völliger Gedächtnisschwund zeigte. Die Patientin erinnerte sich nicht an ihren eigenen Nauien und hatte auch keinerlei Papiere bei sich, ans denen ihre Identität festgestellt werden konnte. Das Spital ersuchte darauf die Justizbehörden, die 0ieschichte der Frau Mac 0klire durch Rodiosuulspruch zu verbrei- ten. Das geschoh, und schon wenige Stunden später kaul l'ns St. Louis eine Antnwrt, auf (^rnnd welcher es möglick) wurde, die Identität der Patientiii festzustellen und sie luit ihren Angehörigen in Berbindnng zu bringen- Kcmpf NM das Frauenstiimlnecht ln Belgien Brüssel, 14. Jänner. In Parlanientari-s6)en streifen befiirchtet man, das; die nächste Uaniiilerdebatte i'iber das Frauenstininirect)t eine Regierungskrise nlit sich I.rink^en w^rdc. da div Liberalen die schärfsten Gegm^r des Fvauenstininirechtes'sind.^Unter den liberaiei: ^tabinettsmitgliedertt inacht sich ein2 Bewegung geltend, sofort zu deinissionieren, falls dos Frliilenstiutmrecht im Parlament durchdringen sollte. der Univ!?rsita't kn Neapel. WtB. Rom, 15). Jänner. Alis der Nnl--versität ili ?kcopel kaiit es zu Schlägereien zwiscl)en fascistischen und antifascisti,'ch?n Studenten. Darallf wurde die Universität ans nnbestininlte Zeit geschlossen. Kindermund. „Sag einmal, Tante, bist dn eine Dichterin?" „Nein, -- wie konnnft dn darauf, niein .^iind?" — „Ja, Mutti hat gestern gesligt, dil hättest in dei'ner Jugend schöne (beschichten gemocht!" Belm Bootsvermicten. Der schiichterne juuge Mann (der ein Boot mietet): „Ich habe keine Uhr, aber ich werde es hoffentlich merken, wenn die Stunde um ist." — Ber« nlieter: „Sie merken das an dein Wasser iiir Boot; genau in el'iier Stinidi' läuft daz Boot bis an den Silz voll Wasser." Das Gelicinmis. Crfter Backfisch: „Du bist mir eine nette Fre^mldin, Eva. Du hast schon eine ganze Woche gewußt, das; 5iilrt mit Lillt, lzeiinli-ch verlobt ist, und du hast mir nichts davon erzählt!" — Zweiter Backfisch: „Aber ich habe doch nicht steahnt, dajz es ein l^Ze-heimilis ist — sonst l)ättc ich eS dir natilrlich gleich erzählt." An vle Voftabonnenten der „Marburger Aettung". Die P. T. Abonnenten, denen unser Blatt im Postwege zugestellt wird, werden höflichst «sucht, jede Störung in der Zustellung des Blattes unverziiglich der Verwaltung bekanntzugeben, damit die Störungen abgestellt werden können. Dabei wird aufmerksam gemacht, daß Reklamationen adressiert a« die Verwaltung und als solche beze^net, portofrei sind. Die Verwaltung der „Marburj^ Zeitung^. Cln SäMer^ür ein Schlotz volü^ommen be>vandert im Obst- un^ (Zemüsebau^ soMe Parkanlagen wird für einen Vesitz in Ober-l^rain auk-aenommen. — Offerte mit i^nsprüchen^ Zeugnissen und Lichtbild sind zu richten an 5ranz Urbane in cjubijana. 453 lAkI« tvr prllli» »kelr. Lldwews Milte rein auZx^eai'bejtet M» IKU»» »MW»»» I»M» unä sci^nlttkrei iS iFlIl KD» _«ermann Vers, l^eclerksbrik i^sribor^ Verkaufe neues IV^ocleU lorino kist SV5 secksLit?!^, 4 ^^^lincler, Len^inverdraucli 10 «uk 100 km. Garantiert t^clelloser ^ustsnä, blos 3 Monate im Oebrauck. Anfraßen unter ^l'orsno-k^iat" «IN die Verv^. 584 V»xen lAImsk» ul. 44 kW? verkauft pkaetoiis, l.in7er>, Lin- und ^velspSnner. unä Oummivaxen, neu u. xebrgucillt. LckNtten u. I^ocZeln. ,/^nkertjgun^ von ^utokaroZserlel^ sowie ^ackierunxen. /^uck verclen I^epsrsturen übernommen. Kepsrswren von Brennabor-Wagerln. 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