E?»e»,»Int SoI»W«IW«g (7«l. ktsnisd. öts. 2V70) >«W»« V«v«ttung ». VuoI,äni«k«»I (!»». lMntssd. dir. 2024): ^ui«S«v» ii!,4. vf»Oil. >^nir»o«» k^a«>ip«w h«ll«SG». Kl««»I»tpw ««nl«« »Ickt M «s Sam»tSg. clSn 14 vvLvmdOi^ 1T2S a. I« ^«kido?: Uurele«v» uk. 4 sVsr^sNung). vWDMpEllWO: ^Kot«, NsM,,«. 2S vln. ru«i«II«n Z4 o»,,. surek ^o,t mon»«. N Wr «t»« üktigO mon»tl. SS vti». ^nTstnummvf < di» 2 vt» «Ine xroSe unö rstekkIltissG «lor »II»r>boreri«itimx«, <1!e mit k>leujakr ldr slsdelejSkrieos ve-stanäesjubiläum tviert. Eventuelle vel-trSeo vo^iv 6Ie Inserate tür öiese in stsrk vermekrtss ^vklsLe ersedeinenäe reprS5entst!vv I^ummer mvxsn unver?Ü-eUek cler I?e63kt!vn d?v. öer VervsItunL 6es Vlsttez mjtsetvilt verclen. Die Liquidation der spanischen DMawr ver wird Prim» de Nloeeas «achfolg«? Also doch !>as Ende her Diktatur in Spanten! Diesen Eindruck gewinnt man in Madrid und Barcelona immer mehr. Die offiziellen Meldungen befleißigen stch zwar immer noch des jubeln^n Optimismus, aber die unterirdischen Nachrichten, die in großer Menge verbreitet werden, führen eine zu deutliche Sprache und machen allzu Präzise Angaben, unl noch einen Zweifel darll^ber «lftonlmen zu lassen, daß die Liquidierung der Diktatur an der Tagesordnung ist. Jedenfalls können sich die vernünftigen Menschen in Spanien leinen anderen Ausweg aus der Sackgasse vorstellen, in die Primo de River« mit !^r iSertagun« der seit sänge« weit und breit angekündigten Berfas-sungsreform geraten ist. Me der AbSau der Diktatur in seinen Einzelheiten vor sich gehen wird, kann selbst verständlich niemand voraussagen. Daß aber dieser Abbmi diesmal nicht mehr verschoben werden kann, darauf deuten viele Anzeichen !^in: der Sturz des Pesetas, die unverhiillte Mtvität dtr Berschwdrer verschiedenster Art, die Auferstchung neuer JundaS (Mli-türbünde) und nicht zuletzt die geheimnisvolle Haltung des Ki^nigs Alfonso. Ve Dii-taturirise ist da, eine Diktatvrkiise. vi« leicht AU einer Staatskrise werden kann. Das Verhauen Primo de MveraS in dar letzten Zeit ist nicht anders als eigenartig zu nennen. Zu Beginn des vergangenen Sommers schien er Äe feste Absicht zu haben. das Diktaturregime zu befestigen. Er ver^fentlichte einen Versassungsentwurs. der die Diktatur legalisieren sollte. Dieser Verfassungsentwurf fand in der Oeffentlich-keit einnrütige Ablehnung. ^ Die Blamage Primo de Riveras war offensichtlich. Da ent schloß sich der Diktator zu einer Hilfsmaß' nahmc: er bereitete am Ende des MnateS Juli eine erhebiiche Vergrößerung der Mit' gliederzahl der „Nationalversanlnilung" oor, derjenigen „Nationalversammlung", die er seinerzeit zu seiner Uirterstühung zusammen berufen hat, dic a^r ein Organ der Diktatur ivar und eS stets in den Augen der Osf-fentlichkelt blieb. Nun sollten an der »Nationalversammlung" die alten, von Primo de Rivera vor 7 ^hren gestürzten und seitdem verfolgten Staatmänner d!^ pavlalnetl^ Schweres Llnwetter über Nord- und Westeuropa Auch MNtelevropa bleibt nicht verstdont LM. Berlin, lZ. Dezember. Ueber ganz Deutschland fegte gestern ein schwerer Gturm hi««eg. Die Telephon- und Telegrapheuleitvngen wmden stellenweise schwer deslhSbigt, ebenso auch die Bahyan» lagen. » LM. Pariö, 13. Dezember. A»isch«n Rord- und Westeuropa herrschen «och immer ss^ee Seestürme, die aber a»ch ih§er die ftilste ties in die Provinzen hknÄnsegen. Das Meer ist außerordentlich aufgepeitscht. Gestern verunglückten mehrere kleine ^ifse und Fischkutter. In der Nälie von Vor^aux wurde ein großes Boot ah, geschwemmt. Die Aufseher zweier Leuck,t-t«« Sowj-Igssandi«« London,!?. Dezember. Heftern traf hier der neue Sowjetgesandte Sokolntko« ein. Gokolnikow überreichte heute dem Ministe? des Aenßern seine Akkrebitive. Die englischen VlStter sprechen hiebei ihre Hoffnung aus, das^ der neue Gesandte nicht dem schlechten Beispiel seiner Borgänger solgen wür^ und alleS tun werde, um die Beziehungen zwischen den beiden Großmächten sruchtbringeud zu gestalten. Kui^e Rachrichten LM. B e o g r a d, 13. Dezeulber. M. der l^vnig feiert« heute in Dedinje in intimsten Zkreise seine „krstna slava". Den Fe^stkuchen brach der .Hospfarrer Prto-Presbyter M a r k o v i A. LM. B u k a r e st, 13. Dezen-ber. Wie die Blätter berichten, soll die rumänische Aiegievung dem ExkronPrinAen Carol die Mckkehr nach Rumänien unter der Bedingung bewilligt haben, daß er sich jedcr politischen Tätigkeit fernhält. LM. R o m. 13. Dezember. Der bekannte italienisch« Staatsmann Tommaso P i t t o n i, welcher ein hohes Alter von 80 Jahren erreicht hat, wurde vom Schlade getroffen und fast vollständig gelähmt. Die Aerzte haben alle Hoffnung, ihn am Leben zu erhalten, aufgegeben. LM. W a s h i u g t o n, 13. Dezeucker. Das Parlament hat mit 198 gegen IVO Stimmen dem amerikanisch«französt'ck)en Schuldenabkommen feine Zustiinnlung erteilt. Dieses Wommen ist von der französischen Kammer bereits im Juli ratifiziert worden und tritt nun sogleich in Kraft. LM. M e x i e o - C i t Y, 13. Dez. In Tehuacora erhoben sich die Zuchthäusler zu einer Revolte und überfielen im Spei-se-sal ihre Aufseher. Es entstand ein Icharfer Kampf, bis es schließlich 85 Zuchthäuslern gelang das Weite zu suchen. Die übrigen Re- «X? u»»» «eiK i Die StüNe der belgitchen Eisenbadn?atasirovde, voltiercichcn konnten wieder eiuge'sange'^ und in ihre Zellen gebracht werden. Btirsenberichte Zürich, 13. Dezen'ber. Devisen: Abl<» grad S.!275, Paris SV.LSü, Land»,, Siewttork ü14.c»i), Ältailand Prag 1K.Ä;7t», Wien 72.41, Äudapesk M1.135, lin 12Z.lv. Z a g r e b, 13. Dezenlber. Devisen: Wien 7S3.50, Berlin 13!«.b0. Mailat^d London 275.25. Ncwl^orl 5,6.^8, Paris Prag 107.27. Zürich IW.W. — Effekten: Kriegsentschüdigungsrente 43t?. die Einfoihrt in den Bahnhof vo« Namur, wo bei dem Entgleisen eines Pechmenznz^e^Z zehn Reisende getötet und 75 verletzt wuvden. Iteine vor äer groben ^Sscke. 5cti!et^t K^VIO^l mackt kür 5ie 6ie iiaibe Arbeit. ^5 ist 50 einiack un6 bequem» Über I>tact)t vie aevöbniicl» ein-veicken.T.Scbicbt kalt auflösen, as Laut- lverden der Opposilion, die die Gelegenheit benutzte, um dem Diktator ihre Mein'ing unumwundcn zu sagen. Und dann kaitt Mitte Oftober die neue Koiuvlilation. Die Peseta, die bis dahin mit Die KrelSsparkafsen — SeldinMtute des Banats Sw« V«!«»«»»! t«« Wa«» Die »Ävala" berichtet: Der Bmiu^ des DraubanatS verlautb^t: D» durch eine gesetzliche Vefti«»a»ß ale Rechte mid Ber. PslW«»Ge» tzOt Lj«blja««er »d Maribo. rer Kreisseldftverwaltung auf d«»s Dra»-Vmwt übersega«sen stnl^ sind «un auch ^ßtr«i«ische VPatk«sse i» LSMje« s»»ie tteSreissPtrkasse des «aridoree Kreises («it der MliNle i» Eelje, vigent«» de» Ba«ats gewOrdi». D« Wi»nat Germitiert für «le Ljubljana, 12. DsMnber. «ch VerPfltchwnge« dieser beiden JuftWite, s«»ie die So^tie die friiher »sn de» beiden Kreisen gegeben worden V«. Die betde« Anstalten «erden ihren Ge« schSstSverkchr ßts aus weiteres als selb' ständige Anstalten weitersllhren. Die Funk' tionen, die «he«ails vM de« beiden Kreis-auSschiissen uud KreiSparl«»mente« auSge» übt wurden, sind aus den Vauus bezw. Vize-banuS des DraubanatS übergegangen. Aua» der KroMcht Svkol fllr den ntum Sokol Si«» arU»««! t«» Sl«r»sta Dr. S»ff« Zagreb, 12. Dezember. Der Starosta des Kroatisch« SokolS Dr. Nikola Hesser erNSrte Pressevertretern gegeuüber, dich er w Veogrud an den tsstiindi^n Stellen Gelegenheit geh«ibt habe, über die kmrch da» Gesetz Über den ^ I»l des KInigreiches Jngsflawie« entstandene Lage All kanftrieren. Ae Besprechungen hätten insormativen Charakter gehabt und bezogen sich hauptsächlich ans die Stelung« tra^ des Kraatischen Soksl z«n nmen Sekol. Uebee da» Gesetz gibt es natürlich keine Disvisfian. glniBe — erkliirie Dr. Hasser — e» aussprechen zu dürsen, datz es i« Kroatischen Gokol niemanden gibt, der die Ikotwendigktit einer solchen Orgonisatio« in Abrede fielen oder dem MiG k»eßlok>iu?«r er1i»lten »d deute dk >Veidn»eIlten led» l»» aut unsere Kstsloxproise. l^s6w I-Zudljan». I^l. ^»rtdor. nur Qo8poska ul. 37. hestehender, gemäßigt gesinnter Mann, der fe^ geeignet ist, die provisorische Regierung AU bilden imt> die gesetzffsberisr^n Cvrtes zu-samnlenMberufen, und zweitens Sanchez Guerra selbst. Die Erilennmlg de Al^s witvde dem König Alfons die M^l^chkeit geben, ine durch den Bund mit der Statur stark erschMerie Monarchie wieder zu festigen. Die Ernennung Sanchez Gucrras würde der BevstStkung deZ republikanischen Gedankens Borschub leisten, ^nn der alte Kon servative San^ Guerra, kürzlich noch kö-nigStreu und Persönlicher Freund der vor welligen Monaten verstorbenen Königin-Mutter, neiyt heute immer mehr dem repu-bltkaniischen Gedankm zu. Zurzeit befindet sich Spanien in Erwartilng kommender Er-ei^sse, und mit Serien die Ärige Welt. Staate da» Necht »erwetgern würde, sie in» Leben zu rns^. Mit Rückficht auf die bisherige« bestände« Sokol-Vrganisatianen uud Orel-H^rbLnde muh den oberen Ber. etnSleitungen bedingungslos da» Srnen-nungSrecht oerliehen werden. Ich habe den zuständigen Herren auch meine Meinung dahin ausgelegt." Amisemttlfche «undgebun-oea ln Wien Wien, 12. Dezember. Gestern abends drangen etwa 100 lhe:-matschützler in das Caf^ Produktenbörse in der Tabovstratze ein, vertrieben mit Gummi knütteln die daritt befindlichen Güste und zertrümlnerten hiebei das gesamte Inden tar. Erst als das Kaffeehaus bereits demo iliert war, sahen die ^».matschützler, dalz sie in ein anderes und nicht in das gesuchte Kaffeehaus eingedrungen waren. Sie wollten nämlich im „Continental" eine Zio nistenversammlung sprengen, die für die Wiederaufnahme doK ^smann-Prozesscs eingetreten war. Sraumdafter Tob elms jungen Müvchene B u d a p e st, 12. Dezember. Bei Misko-marom hat sich ein gräßlicher Unglücksfall ereignet. Die 17jährige Tochter Margit deS Gutsbesitzers Iakabffy wurde vom heranbnuisend^ Personenzug übersahren und zu Tode gerädert. Der Lokomotivführer hatte erst im letzten Augenblick das junge Mädchen, das über das Schienengeleise ge- ^Mariborer Aeitunq^ ??ummer .'Vü. ZAYe «iinsttich vntnMtzt v«rde, bogaml pStzKch rapid W fallen. D^ Pk»»ajt.»rz hat in Spanien eine ungeheure Beunruhigung hervovgerusl^' ^ beßannt, da^ der DMatvr noch im Fvichjcchr die ma^ lieuWrn Sachverständigen Msammenlbernfen Hot Mr Untssnckjwig der Stabili>sier»«g des Pesetiskrse», »Nd dich er dram die Beschlüsse der CuchveMudiyeu vuch»M!l^stAicktAe» vechlt hatte» und datz Vn-»o de Nivera einen qro>ben Fehl«?? beengen hat, der vecheewWde NilSunven ans die NireschoiftSage Spante»» «ach sich zog. DaS Vertrauen in die Dikditur war dadurch end-Mtig echM»ert. Die Pesetoikrile hat dann Ende Oktober ewe beimrkdNiZwerte Erykrzang durch ?in hochprMisches Ere^s erhalten. Sanchez W««ra, der ^^«upßseind de» DiiktatorS, er-ßchten vor dem Kvieigsgericht. Er beftStigte n Spaniens Aivi-ßchen Ivl7 und I9N chavMerislisch waren, ov diese Zkyierungen vor der Ge^r eines «Dtürischen Umsturzes durch d^ JunwS Dckcken. Jetzt haben sich diesÄben Inntas gpD» Primo de Rivers erhoben. Sie unter» pichten Sanchez Guerra. so ist ein Frei-K»»ch d«ch das MLitürgericht zu verstehen. A« ö. ZZovemiber «stib Priino de Rivers Nelonnt, daß er sich in der Mgttchkeit, das TMatnnegime z>u legalisieren, geirrt habe «nld daß er die neue Achanmeniberufulng der ,Ldl>tio»l>ib»rs«iu»lu,tg wieder vertage. Die DiVatnr ibtteb auf die^ Beiise weiter in der Allst hüingM. Da sie n^cht Äyailisicrt werden »iid, mich sie ^Älen. Bis setzt hat sich Prin« de 3divera ststs Lavluch bevnfen, daß er schon lange gegangen wike, wenn eS einen Ersatz für chn gäbe. Deute darf er darüber ?richt mehr sprechen. VS gibt RachfvLger fiir Primo de Rw^. Ivei davon werden am meisten genannt: evslenS HerHog de Alba, ein dem König .la- ^anzumsteben r«,I»-I«q»»» »«, LII » s » « i ». GotzHitghi bh: E«l Duncker Serlag, Berlin W. SS (?^achdinck verboten.) Givsam und freudlos hat er gelebt. Alles, vos ackdernFreude macht, ist ihm verboten!" Es war, als erriete L^nghosf ihre (^dan-üe», denn er sagte lüchl!lnd: „Sie brauchen mich nicht so mitleidig anzusehen, gnädige Gut gegessen habe ich schon früher, ats es mir ^nst noch nicht allzu gut ging. Ich Hobe auch damals keinen besonderen As-mch davon gehabt. Ich mache mir nicht viel «»S reichlichem Essen." «Aber Sie haben bisher auch sehr einsam gekKt w Ihren herrlichen (mausern, ^^cr LanyhofsT- «Vnsam? Ich hatte meine Arbeit, gnädige Fvlm. Ich habe mich nie allein gefi'chlt. habe nie etwas entbehrt. Bis ich Viktoria traf, habe ich mir auch aus s^rauen nicht v«5 gemacht. Ich habe sie kaum gesehen.* «Aber wamus nmchen Sie . . Viktoria verstummte unter seinem zornigen Blick, er-rStete, verbesserte sich. Es fiel ihr so n?aßlos schwer, zu fremden Mann vertraulich zu sprechen. „Worvus machst du dir denn iNnhaupt etwas?" vollendetc' fie leise. «Aius^- Macht," entgegnete Bruno Lairg hoff sehr lau^ Seine Stimme klang scharf u. ^inahe ein wenig unheimlich durch den Raum. Denn er sprach das Wort mit einem ganz eigenen Alang. „Macht, Viktoria, ist das hülste Glück im Leben. Aber," sügte er in verbindlichem Tou lächelnd hinzu und hob sein Blas ihrem Sektkelch entgegen, „seit ich dich kenne, ^k'eittest du mir neben der Macht das Höchste. Und ich denke, ich habe be:vie-sen, daß cs so ist. Auf unsere Zukunft, Bik« toria!" Ikire l^läser klangen zusammen. Aber Bikys Hände zitterten. Es gab ein'n schrillen Ton. 9. Kapitel. Eine >^nd berührte Sirt an :.'h"lt?r. Eine stimme sagle kur^z: „Sic dürfen hier iin Ctadtpark nicht schlafen." Er sprang auf, ging, von den beobachtenden Blicken des S'-pomiinncs gefolgt, tiefer in den Park hinein. Die Müdigkeit hatte ihn tttx?rwälticit. Er ^var eingeschluminert. Mch dein gestri^n Regentag »var i»ie Sonne nieder durchgebrochen. Es war tvarm und schön, aibcr znm ruhiM Sitzen il.n>d Schladen doch M kirhl. Sirt srö-steite stark. .Hungergefühle meldtten sich wie-der. Kalte, .Hunger und Müdigkeit quälten ihn sehr. A.dor so schliimn dies alles auch war, es hatte ihn doch nicht ganz stumpf und empfirrdungÄos sMracht. Das wtte ihm die lehte Asyl der -^^Heigt. So müde er war. so War so lÄenshungrig Vish^r gewese.i. Hatte von Herrlichkeiten geträumt, die die Zukunft für thn und Billy w Bereitschaft hielt. Und wenn dieser Traum nun auch ausgeträumt war, wenn er auch an kein Glück mehr glmtb te, so hatte er doch bisher iwch die .'Öffnung gehabt, eines Ta^s könnte seine Unschuld erkannt, könnte er rehabilitiert werden in den Augen der Seinen und Bruno Lany- «^nlstaa. den l4. hen wollte, bemerkt, die Lokomotive hatte die junge Dame bereits 1b Meter weit nrit fich gerissen. Die Tragödie ist um so erschütternder, als Margit von Jakabsfy die glückliche Braut eines Großgrundb^tzers war. Sie ivar in der Budapester Gesellschaft wohl bekannt und ihrer Anmut und ihres Geistes wegen sehr beliebt. - -o» Das Nüttel um Nlgaubln —tz. Paris, Ansmig Dezember. Das Geheimnis um den Mord eines Mannes, dessen Leben selber voller Rätsel war, verdichtet sich trotz aller Bemühungen von Tag zu Tag nu:hr. Auf der einen Seite steht die Polizl^i, besser gesagt der Pariser Kriminaldirektor Benoist, der sich von vornherein auf die „Spur Almazoff" festlegte und uin jeden Preis den kleinen Schneider aus d. r Rue St. Gilles als Mörder entlarven woll« te; auf der andern ein Teil der Presse, die immer mehr das Ohr der breiten Oeffentlich keit gewinnt und gegen die Polizei die schwer ften Anklagen erhebt. Zu den vielen „Thsa-tercoups". die man bereits erlebt, ^ fich nunmehr ein ne»er gesellt: der merkwürdig gearbeitete Weidenkorb, in dem die Leiche RigaudinS nach dem Nordbahnhof befördert wurde, und d«sien Herkunft nie ermittelt werden konnte, soll von einem Kriminalbeamten am Mvrdtage in dem Geschäft gekauft worden sein, daS den Alleinvertrieb dieser Patentierten Körbe besitzt! Man erkennt leicht, welch furchtbare Waffe dadurch denjenigen Kreisen in die Hände gegeben wäre, die seit Jahren gegen den französischen Sicherheitsdienst im allgemeinen Anklagen schleudern, wie sie in keinem Kulturstaate er« hoben werden. Zweifellos hat die Polizei von Ansang an in der Affäre Rigaudin schwer gesündigt: indem sie den beklagten Al« mazoff rechtswidrig in Haft hielt, ihm durch mittelalterliche Grausamkeiten ein Geständ-nis erpressen wollte, die Beweisstücke ohne je« de gesetzliche Garantie behandelte und sicht« lich bestrebt war, alle Spuren zu verwaschen, die nach einer mtderen Richtung führen konnten; sie ging dabei foweit, das Anklage« Material zu fälschen, indem sie wichtige Zeug Nisse, die nicht in ihr System paßten, kurzer» Hand unterschlug und durch direkte Bearbi^i-tung der großen Presse OefsentNchkeit und Justiz zu beeinflußen suchte. Alles dies kehrt sich heute gegen sie selber, und das Schlimm« dabei ist, daß das PMikum jedes Vertrauen in die zu seinem Schutz bestellten Organ« verliert. Ministerprästdent und Jnnenmini-ster Tardieu hat sich veranlaßt gefühlt, in öf« !< I > M»uk«t nII lrMUw» l»?a?>»»^a»t>»dV»» Ilu » >M?tdOr. «>«t» Z5l Illl M hoffs. Ach, sich rächen an diesem Mann, det mit erpresserischen Mtteln Viky zu diziem furchtbaren Schritt gezwungen, der ein Schuft war in Sixts Augen! Vergeltung Sbm an ihm! Aber wie würde er, der AuS-gestoßene, der Verfehmte, fich je rächen kKn< nen an dem Mann, der zu den Reichsten, den Ersten, den Mächtigsten gehörte? Das öe« ben sp^lt oft wunderbar. Man konnte mcht wissen, wie es kam. Wer hätte gedacht, daß Sixt von Thoden gezwungen sein würde, im Obdachlosenasyl zu übernachten, es förm« lich fluchwrtig, ents^ngeschüttelt zu verlassen und danach, von Müdigkeit und Verzweiflung übermonnt, im Park auf einet Banl sinzuschlafen? Wer HMe das je denken können von öhm, dessen Familie zu den besten im Lande go^rte, der selbst ein frischer, unbeikümmerter Offizier geivesen war, der sein Eisernes Erster mit so viel Stol» getragen, der selbst in der Nac^ der langen Gefangenschast nicht verzweifelt war. Der 'fmmer. weiter gehofft, der versucht hatte, nach seiner Rückkehr in die Heimat sich mit den veriwderten Verhältnissen abzufinden, so gut es eben ging. Und dM ein seltsames, unbegreifliches und tückisches BerhängvS nun mit einem Schlag ^ N'nmmer fentlicher j^MTirekfitzüttsi dit sowohl whnn»s dtr T»ß»»sch««llz>i«B»d«p«st -Pr«st«»»K» Mit 15. Dezencher imrd öas im Sommer vermehrende rl?rslo—Moribor^Pillcich in beschränk tc?n Umfang wieder eini'e^lihr^. allerdings mir zwischen Vu^avest und Praqersko, sich die Notivendigkeit er^oiesen hat, ckuch im Winter eine Tagesverbindun^ zwisc^n Trk^t und einzn?ül?^en. ?>aH ^ift^pnar vcrkekirt im An^chsich an die .^i^ae Wien Trieft. ^ Vom 1!^. D?^^e?nt>er e?nsch7ief^l?ch -D. Jänner und vom A^iril bi? einschlikstlich N. Mai i!?^s> verkehrt der Sch^eNM Nr. Ss>?/NO.'> ^wischcn Mldvpest und Pwg^rsko nur feden ^Mnday, und Dt>nNe?s» tsq, zwischen dem 2. Fever nnd 94. Aptil dc»lieqen tüs^uch, in der entqeqenaesekten Nichtnnq ^linstep. der Ang Nr. 13. DezeinHer bis ?. ?^hrn «inen Kurswagen I. unb 3. ltl. Budapest^Ventimiglia ss«»« einen Gp-ns«-untz einen l^rSw«Mn 3. Klnsse Budapch Pra>ger^ko. Der Nr. llM/20.^ fZHrt voil Praqer-sko um 14.b8, von Ptuf um 15.18^ von Or« moi um von i>»lovec um lk.07, vvn Kraljevec-Prelog um lk.35, von K^toribn um 16.58 und von Grotz'Kanisza um 17.H2 ab und trifft in Budapest um 21.40 Uhr ein. Der Aug Nr. SOL/Nilü dlVgeqen verläßt um 7.4« Budapest, um 11.K5 Groß-Kanisza, um 12.41 Kotoriba, um 12.57 Kraijevec-Prelsq, um 13.18 t^kovec, um !;i.4l Ormo?. und um l4.t»S Ptüj u:.krul^Keds 10 tür6iejeniZ6n, koken ?rsi8H8 tür kökrenajMrate dis-ksv .yui' mit 0jn6M Detektor und kopkkörern arkeiteten. ^ern-empfang eitler keträektlicken ?:skl von Stationen, ver kleine Apparat, äer okne II IN kau, nur nack .^usweckselunj; 6er katterieD^ekei^ten k^ökren in I^Ü^k^rökren» 2u8atnmsn mit einend Icleinen I^6t?angc:kwlZ-(?6-rät au8 äer ^eekLelgtrom^I^iektleitunA ketrieken v^eräen kann, ^uek :?ur elektriseken Verstärkung cZer Sekallplattsn-llodertraxung bgZonäers gut geeignet. koÄet mit einem 83t? katterie- l^ütiren Oin 73l)'— 3 äpulen kar clen ^ellenvereicti 200 dis 600 m l)in 95'— 3 veiiere illr^ellenlSnAet^ von 4K0 di» 2000 m l)in 105'— 4, äie bp^Siirte !<()n»tsu!G mo«sorn»tv ldelche ein Altet von fünf bis zehn Jahren aufwiesen. NaMommm Altmnders i>tÄ Arvßm? St« »«ib«r i« ikötsche« MchUNK«! 55f^ es möglich, da^im ^r.^ti des ui;durch dringlichen tlrwald-DschüNl^el? in !^nd!en Weisel' Manschet, HMl'cn? itl^d wenn dies lN^g ltch tft, wie fM^'n i!i' dork^in gekommen seiuf Wo kei^er ^'^ttUtsavde in ienem Ürwaid» dickicht, und zwnr in einem ^Siet, '»a? unter dem Minen Maria kxknnNt ist. Es haü'.n sich schon wiederholt namhafte Wsssenirlnit' ler Nnd s^rschuncisreisende in:t dem Problem der .?>erkunft dieser »veif^en Nasse besMftigt. Man hat die verschiedensten Mlümaßvn^i'n aufgestellt, aber restlosc^ Aufklärung, restlose Lösung fand dieses Rätssl bis heitte nicht. Bis heute. .Heut« scheint sich nun doch der Schleier zu lüften, de? das l^e^>eimnis durch I-ahrhun^rte dicht verh-üllte. Man scheint endlich auf dem richtigen Mg zu sein. Dr. Iaroslav, ein russischer Ethnologe, der in al- Das erste Bt!b au« vem umtilmpften <^adu». Ä der .^uptsta-dt Afghaldistvns, die durch die Truppcn Nadir sks>ans dein T)ronräul»cr Baka I Sakao entrisse nmrde. lererster vinie sich !tt seiwn Studien Mit dee EitiivirkllMii d^r w^i^tt Nasse besagt, isl', vl^Tl !dlvrta zitrÜckk^reNd, tn Artt^kukia angelaUcst uüd erzählt ttütt vvit dMi, tvaö et entdeckte. T)as ist phantastisch gSnug. DeM ii>as Dt. Jstoslav K^hallptet, ist nicht tveniger als: die MlbmmliNge griechischer Krieger, die vot 22 ^kthrhiiüdertett Ale^an^r deü (!)w-ßen aUf seinen K^riegszü^eN nach Indien liNd China begleiteten, gefunden zu haben. 2000 Irthre sind verflossen, seit j^ner größte unk genialste griechksSie Mi'st utid j^'>evrführer seilte berühmten Perserzüite untern^chui. Iui Jahrs 327 v. Cht. fiel Äierander d^t Gr. in Indien ein. Tr erreichte d4N .Yyctspes. damals ^eiunl stenaunt. und machte den indi^ schm .ssSltig Pl1i!lt^ zu seiüent Vefangeni^n. Dann draug er weiter livr Iiis Nctch und hier iveigerten sich seine Truppen^ ihm zu folgen. Alemuder blieb keiue Wahl. Er tNußte den Vcfehl zum Rückzug rieben und segelte mit einem Teil seiner 5)eeresmacht den Ielum hinuntet, n>lihreitd die übrigen, in zn^i AbteillMsien formiert, die User .^nt» lang niarschietteu. Soviel von der schichte. Die PerMtttuNsi liegt nun nahe, iiud Dr. Icl-roslÄd schi'int srgar die B^'ftätiki'.ing dieser Vernuitttttg gesunden baben, das', ein Teil jener Truppen, die i'en zu Fuß oii» traten, derartig abj'ezehrt und hcrunterge-l-onnnen waren, daß sie niehr und nielir uemerkt zuriick.iilbleib 'n Und dann siedelten sie sich in denl schönen LctNd alt. Tr. ^uir^'slav ist der Meinung, daß die Marias '^^achkomlneu dieser alerandrlnischeu Krieger sittd. Sie leben zlvar heute nicht mehr itt jener Gegend, in det sich ihre ^wrfahr'n vot^ zwei Itthrttmsendside Bas,'^ serleiyen. LVwsyr die Mar^s, nachdeni sie soviele Jahrhunderte hindurch sich mit ein« gk!ldvrenen Flc'atien ttnd andvwft eingeborenen Stäiimten vermischt haben und den Einflüssen deä Landes u>rd vv^ allen: seines Ül'timaS erlegen sind, sich sehr veränderten, bleiben dvch charatteriftische Merknlale, die ans europäische Abstammung schließen ließen. Co sind sie sell>stverständ-lich unter indischer SvNN? nicht mehr v?n rein iveißer .^niltfävbe, tto!,dem auifall.'nd viel Heller g(färbt als sämtliche anderen B:' volkerungss^äülM dc^? ^liitßes. Mre Mr-Pergröße eNt^spricht nicht ganz der urs;>rnng-lichen, all'i'r die Differenz i^t untneientlich. Eine der auffallendsten Sitten Indiens. die .Einderl)t'irateil, findt!bst die kÜr die Ehe zu treffen. !Ihre AnMtdn ift Fragen der Moral sind von außeror^tlicher Stren ae, so das? die Tlbstanltnung Von cinrr zi^'i-lisierten .^rkünft itnz!t>eife?lizkt erscheint. Trvtzdenl sagt man im Lande von ibn?n, daß sie „ihre s^i'n>obn'!'?l^teu den N'i^ien 'ih' gelauscht Nnd ihre Manieren vmi Pil-ren gelernt haben". Eineii Mltercn Seiv-.ns liefert die Anlage ihrer ??yhuor!e, die klar i^eigt, das', sie.von einer Rasse stanimen mi'is-sen, die zn den Z-tädiebanern ',u rechnen ist. Ein Mtiria-Dorf ist ein Muster an Erakt« l^it uUd Eaulierkrit. Die .sTnuptstiaße ist breit anqel'.'"t "Nd bietet Plnt; für jode Art von Perkekir. Die .?^äuser sind schar? i'r einer Linie angelegt, in al^gemessener EiNfernuug voneinander, s^a^il luid saNtn'r gel^ui. j>1u-ßer cimnk Gel>itl>de, das dem Aufenthalt etmair^er Gebiiude dient, ent^iall jedes Dorf drei Vlt'N'altuNgsgebiiilde. ein t^emein-schistslianö für Zinabrn. eines für die Mädchen und ein dritte-j für die vcrlieiräteren ^rautn. Die !Ileidnng jeuer Ztämme ist ganz sonder'^ inerkwürdig. 5ie besteht fast dnrch-weg? ausi Perlen, und da»? eigeuartigste au dieseu Pi)rlen ist. daß sie nicht nur außer-ord^'ntlich dekorativ wirlen. sondern daß >l)-re'^gleick)tN in ganz Indien nicht zu finden sind. Alle illro Entinsir'e, gieichssstltig N'klcher Art, weisen ein^ starte ?letin!iki^kit 'nit ägvptiscl>eu ailf, n^je uiir sie v. Eh'.', dort feststellten. Die ^lieiche Aehnlichke^lt luik ägtivtischeti Entwiirsm findett wir in d<.r Anordnung von Feltsien^lNderit. Man inui; umvilllüvlich daran dsnlen, daß Alexander der Große tm Jahre ZA1 v. alsl> vier Jahre vor seinem Zug nach Indien Aki^YP' ten eroberte und die Stadt Alexandria gründete. (^rge L. Wulff. ... Klnderdandel auf engUftden Schiffen Gelegentlich einer unläncist abqchaltenen Lersaminlung der Gesellschaft zur -Verhütung Vvn Kindcrinihhandlungen in PortSmouth, machte ein Mitglied dieser Vereinigung, 5ka« pitän Hugjh F. Clark, auf die skandalösen Zustäirde aufmerRam, welche auf don in der englischen Lwnalschiffahrt tätigen Frachtbooten herrschen. Nach seinen Mitteilungen liegen eiinvandsreie Ben^eise dafür vor, daß auf diesen Schiffen Kinder von einem Boot auf das andere regelrecht verkauft werden. Der Hauptgrund für diese beschämeude Tatsache ist der Naununangel, welcher airf diesen Booten herrscht, auf denen der Schiffer mit seiner ganzen Familie in einer Kabine zusanrnlen hailsen niuß, welckze nur drei Meter lang und eindreiviertel Meter breit ist. Ilst nun ker .Mndersegen zn reichlich, so wird der älteste Sohn, sobald er nur einigermaßen ienst im G e m e i n desaale stattfinden, wo sich um 11 Uhr auch die Schuljugend zum Kindergottes-dienste smirmeln wird. m. Das Amtsblatt für das Draubaimt verifffeiülicht in seiner Numme.: 0 u. a. das (<^seh über die internationale Konvention zur Bekämpfung des Mäd6)cn- und Kinder« Handels. Nl Hausmufikabs' d der BolksuniversitSt. Wir inachen no6pnals mlf diesen, heute i-m Apollo-ck^no stattfindenden Konzertabend aufmerksam. Das umfangreiche und interessante Programm enthält einschlägige Werke ans der alten und neueren Literatur in verschiedenartigster Äc!setzung. So wird u. a. unser heimisck?er Violinist, .'Herr Muisitpro--fessor Franz Serajni k sin reizend^ Menuett von Mozart zun: Vortrag bringen. m Brennholzbeitrag fitr die Gtadtarmen. In der sozialpolit°.fchen Abteilung des Stadt mayistrats sRotov8?i trg 9) werden Beitrüge für die Anschaffung von Brennholz für die Stadtannen iin Betragö von 75 Dinar, während der Amtsstuniden migewiefen. Stadt-arnie, die in den Wohlfayrtsanftalten nicht verpflegt werden, wollen fich mit den irötigen Ausweispapieren dvrtfelbst. Einfinden. m. Ein neues Schirmgeschäft eröffnet Samstag, den.14. d. Frau.Mila Favai in der. Sloveflska üliea 12, als Filiale daltiger Ursprünglichkeit und straft". Ernst Schwenk in der „Literarischen Welt, Ber lin". m. Die Arbeitsbörfe in Maribox benötigt dringend einen Drechsler, > 1 Tischler, 1 Schmied für Serbien, 2 Arbeiter zur Ueber Prüfung von Eiern, 1 Schneidermeister zur Leitung einer Schneiderei, 1 Näherin, 2 Stickerinnen, 2 Kellnerinnen, 4 Köchin.ien für Serbien. 1 Erzies>erin.- 2 Stuben- und 2 Kinderniädchen. . m Die Musikkapelle der Mariborer Fleisch, hauet, welche dieser Toge anläßlich der Joh-reshauptversannnlung der Fleischhauer-Genossenschaft zum ersten Mal nrit ihren Darbietungen ailstrat, geht init groszem Eifer an die Erfüllung ihres Zweckes. Der Dirigent .^rr Martin Ai lipiL widmet fich mit größter Hingebung der Sache und will uiit seiner .Kapelle Erstklassiges hervorbringen. tti Kausmännischer Gesellschaftsabend. Ter Gesanjzschor des .^andelsgremiuins veranstaltet am Samsta g, den 14. d. M. im .^«leinen Saale des „Narodili dom" einen Goiellschnstsabend mit unterhaltendem Pro-granlm. Eintritt für Mitglieder und eingeführte Gäste frei. m. Wer veranstaltet den Weihnachtsbazar, der Sonntag ini Unionsaale stattfindet? Der Unterstüvuugsvcrein für arnie Schulkinder unserer Stadt und das Iugeud-Rot-kreuz unter Mitwirkung sämtlicher Volksund Bürgerschulen Marrbors. Die musikalischen Punkte des reichhaltigen. Programms besorgt das Jugendorc^sker unter Leitung des Herrn Fachlehrers SuöterSiL. Dlis Programm umfaßt, folgende Mädchenchöre: E. Adami?: „Iezdec" (Der Reiter), „Ah zvollijo" (Ach, luan läutet),' „Pri PolZu" (Die Schnecke) und „Posnx!hulja neumiti M a r i b 0 r, den 13. Dezember. deklici^ (Spvttlied auf das ungöwaschene Mädchen): drei Bariton-Solis: Premrl: „.Sveti veLer" (Christnacht), AdamiL: „Pri studeneu" (An der Quelle) und O. Dev: „Sv pa rote, v gartelnu talavale" (Die Blümchen trauerten im Garten); geniischte Quartette: Volariö: „Gospodov dan" (?Xr Tag des .Herrn), Föi^ter „Kitica* (Das Sträußchen), Dr. B. Jpavic: „Lahko nvL" (Gute Nacht) sowie einen Mädchenreigen: I. Strauß' ^SchmetterlingSdanz". > Beginn der' Beranst^ltung um 17 Uhr. Gedeckte Tische, Nufett. Sitzplätze samt10, Stehplätze 3 Änar. Mäßige Preise. Der Saal wird gut geheizt. Äe Freunde unserer Jugend werden freundlichst eingeladen. ^rtenvorverkauf bei Höfer und BriSnik. m. Glimpflich verlaufener Gtratzenunfall. Gestern vormittags ereignete sich in der Aleksandrov/i cesta ein Straßenunglück, wel ches glücklicherweise- kein Opfer forderte. Die in Tezno »vohnhafte Private Anna R 0 2 iL ka stürzte gestern in der Alek-skmdrova cefta ^ade^iin AugeMicke, als ein Kraftwagen daherkam. Trotz des sofortigen Abbremsens seitens des WagenTenkers fticß das Auto in die Fra-u und schleifte dieselbe etn« 10 Schritte mit sich. Wie durch ^inen AufaN erlitt die Frau nur leichtere Berletzün'gen am'rechten Bein. m (^er Fm«g «nftrer Polizei. Der dienst^bende .Wachnlann in der KoroSta Ästa hielt gestern spätabends, einen jün?^-ren RadfaHrer an, welcher l>hne Licht da-herfuhr. Da ihm der Bursche verdächtig schien, nahm er ihn zur weiteren Perlus-tration auf. Lne Wachstube mit. Dort stellte ^ sich s^ließlich herald, daß der nächtliche ?iiadfahrer nievmnd anderer ist, als der langgeslLlhte Schmuggler Antvn R. Bei der vorgenommenen LeiKes^xchsuchung wurden bei ihm eine Menge von ^uerzeugen und Ziindsteinen. vorgefundm.. m. Faule Eier: Einem hiesigen Handelsmann veräußerte vor' etwa vierzehn Tagen ein Landwirt eine größexe Anzahl Eier zu einem äußerst niedriMn Preise. Zu seinem Leidwesen mußte aber der Käufer bald dar auf feststellen, daß fast all« Eiex ungenießbar waren. Als nun der betreffende/Ber-kättfer heute neuerdings sein Gl-ück - versuchen wollte, wurde er fe/stgenommen. m. Verhaftet wurden in^ Laufe des ge-strigell Tages insgesamt vier Personen und zwar Johann S. ^vegen Betruges, Peter P. ivegen nächtlicher Ruhestörung, Anton R. lvegen Schmuggeln? und Theodor K. wegen Nichteinhaltens der Gewcrbevorschrif ten. Nl. Die Polizeichronik des gestrige>n Tages verzeichnet insgesamt 21 Anzeigen, davon je eine wegen Diebstahls, Ssfentlicher (i^walttätigkeit und Trunkenheit sotrie 6 Ueberschreitung der Straßenverkehrs Vorschriften. Außert^m wurden je zwei Fund» uni> Verlustanzeigen erstattet. m Wetterbericht vom 13. DeAvmber 8 Uhr: Luft?druck 730, ^lchtigkeitsmesser 0, Baro-meterstnnd 24S, Teinperatur -^2, Winidrich-tung Bewi^lkung teilweise, Niederschlag 0, Ulngebung Nebel. * Der Chriftl. Frauenbund für Maribor und Umgebung vermvst'altet am Ib. d. M. um 7 Uhr abends im Naro«>scde5 .Skomorod^-VSekeatlicd aeve» pro^xremm. Zoan- v. feleltisx«, IS (4). Üdt: tiiekmittZN» Vok»teNunx«n dei ecdtem piÄer« Aus ikelje e Der ltteisinfpektor Herr Dr. Scha»bach besuchte auf seiner. Dienstreise am Donnerstag dm 12. d. M. auch Telje und inspizierte die hichige BcAirkshauptn««nnfchaft. e Aus dem Popdienfte. Die PoftbeamÄn Frl Anna Kurent wurde aus i^lje nach KrSko, Frl. Michaela H 0 rvat aus ZoStanj nach Celje ve^etzt. c Das Kind i« Gtiche gelassen. Der Arbeiter Anton Landeker in Gaberje nahm vor einigen Tagen seine Schwägerin JÄobine H., ihren 9 jährigen unehelichen Sohn und ihren Leben^efährten Milan N., Äe ohne Geld und Wohnung waren, aus Erbarmen zu sich. Am 9. d. M. verschwand aber M Schwagerin mit N. und ließ ihr Kind zu-rück. Lanldekers Mutter bemerkte am folgenden Tag, daß ihr aus einem Koffer 300 Dinar entwendet Worden sil^. Aus Wuj p. «agnft Heler f. Im hohen Alter von 84 Jahren ist im hieslgen Büt^rspital Herr August Heller gestorben. Der Verstorbene, eine stadtbekannte Persönlichkeit, war seinerzeit Spenglermeister und fi^hrte in den letzten Jahren ein Mrgliilliqen Rettung^Tb teilung" bestätigt. Der Ehesarzt der Frei« Villigen Rettungsabterlung, Herr Primari^is Dr. K ü h a r. der vor kurzer Zeit die Aus- M! VM ain 8kZ.mstag, äen Ii. 002 ? ^ur5t5ckmZuL im lzsstksuse fne6ou lSSW Ll^edenit Vjrt» Samstaq. den l4. Dezemo«? IV^. ^!ü^arloorer ^ieltunq" .»cummer bildung der Kn-meuiden in erster Hilfeleistung mit gutem Erfolg« beendet hat, s«>rgte erkennenswertex Weise für die Einril^ng der Sanitätsstation, welche «rüiu^ig prsvi« ssrisch im Friseurgeschäfte des Herrn P l e-ter 8 es unterg^racht ist. Aus dem in der Station aufliegenden Protokollbuche ist zn entnehmen, daß in den wenigen Tagen seit ihrem Bestände bereits mehrmal« die freiwillige Hilfeleistung angesprochen und ge« währt imirde. Es ist zu hoffen, dah die woi« tere Ausrüstung flott durchgeführt und so« mit das humanitäre Programm des Vetera» nenvercines zum Wo)le der Vevölferu:dfl zur Gänze erledigt werden wird. Zu begrit-^n wSre es, wenn die Stadtgemeinde der Bereinsleitunq durch Zuweisung eine^ geeig« neten kleinen, zentral gelegenen LokMS an die Hand gehen würde. Tkeater «„» Kunft RaNonaNdeater in Marlbor «eperwtre: Frettag, 13. Dezember um l7 Uhr" »Das Aergernis im St. FlorianStal". Schüler« Vorstellung. Schülerpreise. WamAtag, 14. Dezember um A) Uhr: „Das große ABC". Kupons. Sonntag, IS. Dezember um 15 Uhr: „Der Bürgermeister von Stilmond". Bauern« Vorstellung- Tief ermäßigte Preise. — — Um 20 Uhr: Der Waffenschmied von Worms". Kupons. Ermäßigte Preise. Kino Unlon'kino. Ab Frcitag wird das bezau« bernde Filmdrama „Das Geheimnis einer Rächt" mit der wunderschönen Pola ?!egri vorgeführt. Pola Negri, die sich nach zwei Jahren wieder einmal dem Publikum vor« stellt, feiert gerade in diesem Film Triumphe ihrer gros^n Kunst. In Vorbereitung: göttliche Weib" mit Greta Garbo in der .Hauptwlle. Burg-Kino. Bis einschN?i'sich Soiintni gelangt der zweite Original-Sowjet-Großfilm „Elise, die Tochter de« Kaukasus" zur Borführung. Auch dieser Sowset-Film eroberte sich im Nu die ganze Welt und erntete in allen Weltteilen den größten Erfolg. Um auch diesem Film ein vollkommene? russvsches Milieu zu geben, wird der bekann« te heimische Bariton Herr Faganeli zahlreiche russische Lieder zum Vortrage bringen. Trotz der gewaltigen Anschaffungskosten sind die Preise normal gehalten. — In Borbereitung: „Schiit^et sknre Titchter". Me Schrecken des Mädchenbandels. Außerdem kommt noch der Weltschlager „Iwan, der Schreckliche", zweifellos der bisher beste Sowjet-Film. Sport Der Moriborer Wintersport-Unlerverband gigrandet Zm dicht besetzten großen Saal des Hotels „Zanwrec" hielten gestern abends unsere rührigen Wintersportltt die gründende Hauptversammlung des Mari>bor«r 5^^. .t,.'?-sport«arm empfundenen Dankeswirten des ersten Obnmnnes Dr. O r o K e n wurde die Sitzung geschlossen. Do»swlrts«ast Rme Bestimmungen Mr Alirarban» Dorieden Der Bertvaltungsrat der Privilegiert^'N Agrarbank hieit dieser Tage eine Sitzung ab, in der u. a. festgestellt wurde, daß die zweite Rate der Einzahlungen der gezeichneten Agrarbankaktien bisher die Summe von 134 Millionen ergab. Es bleibt noch ein Betrag von etwa 11 Millionen Dinar zu begleichen, weshalb die Frist für die Einzahlung der dritten Rate, die am 15. d. M. abläuft, bis 15. Jänner verlängert wurde. Einen breiten Raum nahmen die Verhandlungen über einige Abänderungen hinsichtlich der geltenden gesetzlichen Bestimmungen über die Gewährung der Darlehen ein. Es wurde beschlossen, Darlehen auch über den bisher geltenden Höchstbetrag von 3 Medvot)e je eine Rotationspapiermaschine stillgelegt, weil die Pre^e auf den internationalen Märkten so gesunken sind, daß eine Ausfuhr Volltom men unmöglich wird, während der inländische Papierbedarf sehr gering ist, weil t»ie meisten Druckereien in Jugoslawien ihr Rotat^spapier aus dem AuSlanb beziehen. X AonkurSoerhLngung. Ueber das Ver-mögen des Lederers Alois H a n S l in Ljutvmer wurde der Konkurs verhängt. Konkursmasseverwalter Dr. Adolf S a l-b e r g e r, Rechtsanwalt in Ljutomer. Erste Gl^ubigerverfammlung am 14. d. um 9 Uhr beim Bezirksgericht in Ljutomer. AnmeIZ>ungsfrist bis 10. Jänner und Feststellungstagfahrt am 18. Jänner um Uhr. X UuSgleich in den j«gofla»ischen Bör-senvsaneen. Meser Tage fand in Zagreb eine Konferenz von Vertretern der jugoslawischen Börsen statt, in welcher über die Ein führung einheitlicher Ntsancen verhandelt wurde. In dieser Frage eistottete der Sekretär der Ljublianiaer Börse, Herr Dr. D o-b r i l a, einen ausführlichen Bericht. Seine Vorschläge wurden fast zur Gänze angenommen. Nach längerer Debatte wurde die Einführung einheitlicher Vorschriften un!d Usancen an allen Börsen Jugoslawiens beschlossen. Aus Dltanje ik Tragischer Tod eines Ehauff?urs. ^!e wir berichteten, wurde in der Nacht vom 1. auf den 2. d. M. in der Nähe der Ortschaft Paka ein leeres Autobus, Eigen^'lM des Äutobusunternehmers Herrn Josef Ku8er aus Vitanje, abgestürzt im Straßengraben vogefmiden. Da ^r Chauffeur fehlte, verständigte man hievon den Unternehmer, wclcl^r sogleich alle Schritte untk'r-nahni, um den Chauffeur ausfindig zu :na-chen. Da Herr KuSer vermutete, daß der Chauffeur, welcher an diesem Tage einen größeren Geldbetrag einkassiert hatte, mit denl Gelde durchgebrannt sei, erstattete er hierüber die Anzeige beini Gendarnierie-Posten in KoStanj und Velenje, doch blieben alle Recherchen nach denl Verbleibe des Gelmnnten erfolglos. Am 9. d. M., also eine Woche darauf, wurde bei der Wehr des Pakaflusses in der Nähe der Ortschaft Kmartno ob Paki der Leichnam des vermißten Chauffeurs aufgefltt^den, wobei festgestellt wurde, das', der Ehnufseur beim Bücherschau b. Der Srichall. Vierteljährlich 3.^ Hugo Bermühler Verlag, Berlin-Achterfsl-de. — Die Novemberrei^ führt uns Kuerst m das Usambaragebirge in Afrika zu den Wainbugus, einem Völkerstamm dex von den Segnunyen der Kultur noch wenig bedacht wurde. Prwz Max zu Hohenlohe erzählt von den schaurvgen Leichenschändungen der Ar«»bcr in Nordafrika. Bon seiner W-Tage-Reise im Kvngogebiet gibt v. Chamier-Glisczinfki eine interessante Laudschaftssch^l-derung, und geradezu aufregend selbst für den Leser sind die Z^chreidungen van Ele-fantenjagde». b. TrgovAki sdledar für 193V. Herausgegeben vom Handelsverein „Merkur" in Ljubljana. Preis 1ö Dinar. b. Stein, Ho Bauy^^taltung. Verlag Frankfurt a. M. b. Dei^-Oefterreichische Literatnrgeschich te. Ein .^ndbuch zur Schichte der deutschen Dichtunig in Oesterreich-Ungarn 'on Eduard Castle. Dritter (Schluß-) BanÄ: ?g48—1918. Wien 1939. Verlagsbuchhandlung Carl Fromme. Preis 14 — Die vorliegende 6. Abteilung führt die Darstellung der literarischen Zustände in der Periode 1866 bis 1890 dem Abschluß entgegen. Von der Theatergeschichte wenidet sich das Werk der ZeitungKges^c^e zu. Dann erhalten wir zum erstenmal eine zusammen fassende Darstellung der katholischen Literaturbewegung im Kampf gegen liberale Kir-chenpolrtil durch Pro^. ?^nz Ra-nsgger. Das Schlußkapitel ^trachtet das künstlern'ch Bedeutsamste, das die ganze Epoche hervor gebracht hat. In einer eindringenosten Studie von R. Latzke über die sieben großen Realisten erfährt zunächst Leopold von Sa-cher-Masoch als Bahnbrecher der neuen real. Zwnst zum 1. Mal in einer Literaturgesch. jene Würdigung, die ihm gebührt: Weder belebt eine große Anzahl von seltenen Bild nissen, Karikaturen, Schriftproben usw. die an unbekannten Einizelheiten reiche, viel^ich außergewöhnlich spannende und in allen Teilen durchausobjektive Darstellung. b. „IadranSta ftraia". Novemberheft, 7 Jahrgong. Split. 120 Dinar jährlich. b. Grazer Schreib- und Amts-SÄender für Familie und Kontor 1930. Dex Kalender bringt das Verzeichnis aller AuSkunsts-und Vernttttlungsstellen sowie öffentlicher Airstalten und Körperschaften. Gassen- und Straßenverzeichnis und einige Beiträge zur Heimatkuni«. Preis geb. 34 Din. biete der Antarktis. Sclmter^ei-fijllt xeben clie ^nter^eickneten allen Ver-k^reunäen unä OekÄNnten äie traurige k^aciiriclit. äalZ ilire inniL8t?eliedtL. unverxelZlicke Butter unä (ZrolZmutter, t'rau v(iinler5t3L. 6en 12. vexeiTiber um kalb 1. naek kurzem l^eiclen uncl verseken mit 1'rö8tunLen der Iieil. I^eliLion im 85. I^eben8jalire xc>tterz?eben verscliieäen ist. l)a8 I^eickenbe?änk?ni8 cler unverLelZIicli Oakinj^esekie-äenen findet am Lamstag^, den 14. Dezember um 14 I.llir, vom 1'l'auerliau8e au8 aui clen ()t't8iriec1iic)f in Garender!? 8tatt. Die lieil. 8eelenme88e ^virä am ^ontax, 6en 16. Oeziem-der um lialb 7 in 6er 0rt8pk2rrkircke xe1e8en >vcr6en. 6en 1Z. s)e?ember 1929. QUS'I'/^V, Xinäer. — 8ämtlicl,e Zekv/ieeer- töcliter. 8c1i^aj?er. f^icliten. l^.nln s4 ?^m5e? Rielkn«kt»«»»c>«nlc« /' tik Di«I'I^ b«i 5lite l»7» ZßiffEK!«v» O vi«'>.vi« dEr OroSksncklunx^ >VeixI ZoeiislzexIiZikt kllr ttskrenmotle Kleiner /^nzeiqer Älleinstehender, techn. gebildeter R«ufv«n«, der sich zur Ruhe c^e setzt, wünscht in irgend einem Geschäft, ftttserbltchem od. landwirtschaftlichem Betriebe unent-ffeUlich mltznarbcit., wenn Woh nuila und Verpflegiinff qeqen mSsiiqe Beznhlttnrqt billigst Alois ?«v-ö«k, SoroSkl, «stq 8. QfoSe ^uXvskil In von lil) vi» «ukv.. v«tt»rs ««fflisctie, ticiieeklsci:« unc! ju-eoilsvlsciie v»>n«» - Kt»??» GD? ZU tiililzsten plel,,« 5« lm ^extll-vAnsr.Vetrjnjska 1ö Volfshund, guter Nächter, billig ,n vt-rklmfen. Koseskega 28. l6k;8» BlvWenhsntg im Detail zu ver kaufen ver kg. 18 Din. Kosesssga 28. 1«88^ vom Gut PragerSko» fteamm 1« Dtno». vllla „Klfa". Vadlffva «litt». lSWI W cm grofte Voez«Us«»«pp»tt, Ausstattunt>»stücke, billigst zu verkaufen. 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