Nr. 25 —^--------------------____^^Mittlmch, 3«. Immer 1901. IMamm 120. Macher Zeitung Die «Laibacher geltung» eischllnl täglich, m!t N»«nahme der Toiili- u»d Feioita«, Die «bm'g.,> des Na.ican« 'll'Wte Z l.^ England ^ Königin Victoria «^ ^^5,^ ^d, ^ ganze .................... chre großen »Tugenden die aufrichtige Liebe und Verehrung ihrer Unterlhanen, sowie die Achtung aller anderen Volker und aller Herrscher, die sie gleichsam als Mutter ver« chrten, gewonnen.» Das Blatt zählt sodann die großen Fortschritte auf. welche in England unter der Herrschaft der Königin Vicioria gemacht worden sind, erinnert an die Kundgebungen der Sympathie und Verehrung für die Königin anlässlich ihres letzten Regierungsjubiläums, bei welchem Anlasse England die Welt namentlich durch seine maritime Macht in Erstaunen sehte und fährt dann fort: «Königin Victoria befolgte während ihrer ganzen Regierung der Türlei gegenüber eine Politil der aufrichtigen Freundschaft. Die Beziehungen zwischen der Königin und dem Sultan waren durchaus freundschaftliche. Infolgedessen hat der große Verlust, welchen England erlitten, den Sultan und die Ottomanen tief berührt.» Der «Sabah» führt aus: «Der Tod einer erlauchten Herrscherin, welche während 64 Jahre regiert, stetL freundschaftliche Gesinnungen für die türkische Re« gierung gehegt und deren Regierung mit der Türlei immer aufrichtige Beziehungen unterhalten hat, muss die ottomanische Nation nothwendigerweise betrüben.» Das Palastorgan «Malumat» äußert sich in gleichem Sinne und drückt die Ueberzeugung aus, dass König Eduard VII. von England infolge seiner friedlichen und humanitären Gesinnungen dazu beitragen werde, den Schmerz, welchen der Tod der Königin verursacht hat, zu lindern, sowie dass er den Fortschritt und das Glück Englands sichern werde. Der «Saadet» sagt: ^°°,nde« Oenie, ei« ' Dich" "">n Vd ,u ''2/'^ b°Ml>« Kwne ' sicher n n,' "°n der «u,s° ^^ s'« M ftecken, 'ZMVV-3 "sche 2 eme von reinsAA ? ^"' dehnen. """« a?." , Erfüllung ^ erfüllten 5 wie „.''ch " einer Au2n ^"' , Dle Musik /gebun, ""5. suvor eine vH""3 "e Welt er° >r z U- b'er liegt alles ln s ^ künstlerische '"w/ur m" braucht"Z, l" d^, män nicht ' Epoch" ,^"ulher Gru dst^^^p°s"on der b" h r ^"Ws datiert eine !l" Tons ^'^^"onale berrs^ ^?" ^n Fest. al^^es Wagner. .'"e ze st b b dun elhafte Ma'ss5is7^'"'' ^Wnte, ^""2 da«^"' das in d" ^^WnsühUges ^ der b^""' Liszts und ^e"e h,^'dkn Großen wr «, ?<^' '" de"m die> ^ ^l'g, S.«,t< V ser Conceripublicum heute dergestalt unter dem Drucke und im Banne der neuen Tonrichtung lebt, dass musikalische Veranstaltungen, die lein modernes Werk bieten, bereits eine Lücke aufzuweisen scheinen. Der ungemem zahlreiche Besuch des IV. Mitglieder« concertes der Philharmonischen Gesellschaft, bei dem jedes Plätzchen des großen Saales der Tonhalle besetzt war, die kunstfreudige, erwartungsvolle Stimmung der Zuhörer, ihre begeisterte Antheilnahme vereinigten sich zu einem harmonischen Ganzen, um dem Concerte das Merkmal eines großen musikalischen Ereignisses aufzuprägen. Demselben entsprach auch die glänzende Leistung des 72 Musiker zählenden Orchesters, unter dem der zumeist aus Mitgliedern der Philharmonischen Gesellschaft bestehende Streicherchor viele neue Kräfte aufwies. In der herrlichen Tanhäuser - Ouvertüre lieferten Dirigent und Orchester eine überzeugende Probe ihres hohen künstlerischen Könnens, und diese Ausführung tonnte getrost felbst der strengsten Be-urtheilung seitens ernster Musikkenner standhalten. Herr Musilbirector Zöhrer holte au« dem Orchester heraus, was der Klangidee Consistenz und Kraft verleiht; er belebte das Allegro durch wirksam vertheilte Steigerungen und erzielte in dem weihevoll zum Ausdrucke gebrachten Pilgerchore, in der sinnvoll' sinnlichen Venusbergmusik in dem letzten großen wuchtigen Posauneneinsahe tiefe und große Wirkung. Die nahezu unüberwindlichen Schwierigkeiten, mit denen die vierfach getheilten Geigen zu kämpfen haben, wurden danl dcn sorgsamen Proben überraschend g?. schickt bewältigt und die berühmten chromatischen Violinfiguren über dem Pilgerchore kamen eff^ctooll zur Geltung. Beim Wiedereintritte des Pilgerchores lieh sich das Orchester anfänglich von feiner Leidenschaft zu einem einigermaßen zu raschen Tempo hinreißen, doch verstand es der Dirigent trefflich, rechtzeitig zurückzuhalten, und dadurch die wirtliche Steigerung am entscheidenden Punkte durchzuführen. Die wiederholt gemachte Wahrnehmung, dass die Tanhäuser.Ouverture alle Fibern und Sehnen ergreift, kam auch diesmal zum Vorscheine. Wagner selbst spricht von der verzehrend üppigen Erregtheit, die ihm Blut und Nerven in fiebernder Wallung bei Aufführung des Tanhäuser erhielt, und eine gleiche Erregtheit schien das Publicum ergriffen zu haben, wie die Beifallsstürme, die der Ouvertüre folgten fowie die wiederholten begeisterten Hervorrufe des Dirigenten bewiesen. Mit ähnlicher Begeisterung ward die herrliche Arie der Elisabeth aus dem zweiten Acte aufgenommen, welche, von der Opernfängerin Fräulein Gisela von Rütters heim, einer gewinnenden Erscheinung, die über einen der Höhe zustrebenden klangvollen und kräftigen Mezzosopran verfügt, mit durchdachter Auffassung, verständnisvollem Vortrage und vieler Herzens« wärme vorgetragen, zu großer Wirkung gelangte. Die Künstlerin erfreute sich ungemein herzlicher Anerkennung und musste wiederholten Hervorrufen Folge leisten. Nicht geringeren warmen Beifall fand Fräulein von Rüttersheim für den Vortrag mehrerer Lieder von Wagner, Glieg und Schumann sowie einig-r über stürmisches Verlangen liebenswürdig gespendeter Zugaben. Eine Wiederholung von Liszts geistvollen, färben« prächtigen «Les Preludes, fand die gleiche vollendete AusMrung und den tiefgehenden Erfolg wie bei dn Laibacher Zeitung Nr. 25. 196 30. Iiw^ Wie man weiter aus Salonichi schreibt, sollen infolge eiuer Denunciation der Geistliche Milan Ior« danov und der Lehrer Peter BoZnjakov aus Radovo unter der Beschuldigung der Einschmuggelung von Waffen aus Bulgarien sowie der Vorbereitung einer Erhebung verhaftet worden sein. Die Untersuchung soll serner zur Verhaftung des Kaufmannes Jordan Seckov ge« fiihrt haben. — Das Uesküber Kreisgericht hat sechzehn Serben, welche sich wegen eines Conflictes mit Exarchisten seit Monaten im Gesauguisse befanden, freigesprochen. Politische Ueberficht. Laibach , 29. Iönner. Seine l. und t. Hoheit Herr Erzherzog Franz Ferdinand wird sich Donnerstag im Allerhöchsten Auftrage Seiner Majestät des Kaisers zur Theilnahme an den Beisetzungs-Feierlichkeiten für weiland Ihre Majestät Königin Victoria nach England begeben. Im Hinblicke auf die beginnende Reichsrathssession werden bereits die Vorarbeiten zur Con-stituierung der parlamentarischen Verbände im Abgeordnetenhause getroffen. Betmmtlich hat sich bisher erst die christlichsociale Vereinigung constituiert; sie hält morgen eine Clubsitzung ab. Für denselben Tag hat Freiherr von Schwegel die verfassungstreuen Großgrundbesitzer zu einer Besprechung eingeladen; gleichfalls für Mittwoch sind die Mitglieder des im früheren Abgeordnetenhause bestandenen Verbandes der deutschen Vollspartei sowie die auf das Programm dieser Partei neugewählten Abgeordneten einberufen worden, um die Neuconstituierung des Parteiverbandes vorzunehmen. Ferner wurden die früheren und wieder-gewählten Mitglieder der deutschen Fortschrittspartei für Mittwoch zu einer Sitzung eingeladen; die neugewählten Abgeordneten, welche fich in ihren Candi-datenreden zu dem fortschrittlichen Programme bekannt haben, wurden von der Abhaltung dieser Sitzung verständigt und ihnen Mittheilungen über die Beschlüsse dieser ersten Clubsitzung in Aussicht gestellt. Die jung« czechischen Abgeordneten halten heute und morgen Sitzungen ab. In Bodenbach fand am 27. d. M. eine deutsch-rabicale Vertrauens manner-Versa mm« lung aus Böhmen statt, welcher neun der Partei angehörige Reichsrathsabgeordnete beiwohnten. Dieselben legten der Vertrauensmänner-Versammlung eine Erklärung vor, wonach sie ihre Zustimmung zu dem bekannten Schönerer'schen Programmentwurfe aussprechen, da der genannte Abgeordnete «von der Annahme des« selben seinen Beitritt zu einer deutschradicalen parlamentarischen Gruppe abhängig machte und sie es als unbedingt nothwendig erachten, dass ein alle einundzwanzig deutschradicalen Reichsrathsabgeordneten umfassender Verband zustandekomme, um der von ihnen vertretenen deutschen Vollssache den gebürenden Einfluss zu sichern.» Gleichzeitig gaben die Genannten ihrer Ueberzeugung Ausdruck, dass die «Los von Nom»-Bewegung in jenem Programmentwurfe als politisch-nationale und nicht als religiöse Frage aufgefasst sei, weshalb die Stellung der Abgeordneten im deutsch-radicalen Verbände nicht von dem Olaubensbekeuntnisse abhängig gemacht werden könne. Die der Gründung einer «alldeutschen» parlamentarischen Gruppe zugrunde gelegte Erklärung Schönerers ^st mm von sämmtlichen neunzehn deutschradicalen Abgeordneten aus Bühmeu unterschrieben. Bei Besprechung der Präsidenten-Frage nehmen die czechischen Blätter gegen die Candidatur eines Mitgliedes der Linken Stellung. Von einem solchen glaubt die «Politik» leine Unparteilichkeit erwarten zu können. — «Närodni Listy» erklären sich speciell gegen die Candidatur des Abgeordneten Grafen Attems, während «Hlas Näroda» meint, dass der Präsident überhaupt nicht einer der großen Parteien entnommen werden könne. Das «Mährische Tagblatt» betont dagegen, die Präsidenten-Frage sei eine nebensächliche, rein formale Frage; die Hauptfache sei der Geist, in welchem das neue Haus geleilet werden wird. Zur Frage der neuen Organisation der deutschen Parteien bringt die «Neue Freie Presse» eine Darstellung der Ansichten, welche auf dem gemäßigten Flügel der deutschen Gemeinbürgschaft hierüber herrschen. Danach solle die bestehende Organisation aufrechterhalten und die noch außerhalb derselben befindlichen Gruppen mit ihr in Verbindung gebracht werden. Die Heranziehung der Deutschradicalen halte auch die conservative Gruppe für wünschenswert, müsse aber den Vorschlag einer neuen Construction der Gemeinbürgschaft in der Weise, dass ein engerer Zusammenschluss der Deutschradicalen, der deutschen Voltspartei und der deutschen Fortschrittspartei ins Leben gerufen werden soll, der dann den übrigen deutschen Gruppen gestatten würde, sich anzugliedern, ablehnen. Es wäre vorauszusehen, dass dieser engere Verband nur die Beherrschung der verbündeten Gruppen durch die Radicalen zur Folge hätte, die conservative Gruppe der deutschen Gemeinbürgschaft wäre aber nicht in der Lage, dem durch Schönerer noch verschärften deutschradicalen Programme Concessionen zu machen. Es unterliege kaum einem Zweifel, dass diese Form der neuen Organisation statt einigend nur zersetzend wirken müsste. Tagesneuigleiten. — (Wie Verbi sein Miserere com-ponierte,) erzählt ein italienischer Schriftsteller, wie folgt: Wochenlang brütete der Maestro über einer Melodie, welche Traurigkeit mit pathetischer Würde verbinden sollte. Vergebens saß er in langen einsamen Winternächten an seinem Clavier und sann — vergebens suchte er in der Erinnerung an eine traurige Vergangenheit einen Gedanken, der seinen Gefühlen Ausdruck gäbe — alles erfolglos, die Inspiration fehlte, er stand in seinem Schaffen still, wie Entmuthigung überkam es ihn mitten in der Arbeit. Da wurde er eines Tages plötzlich an das Sterbebett eines Freundes gerufen, der ihm stets in Freud und Leid treu gewesen. Bei des Sterbenden Anblicke fühlte Verdi, wie der Schmerz ihm die Kehle zu-fchnülte, gern hätte er geweint, aber sein Kummer war so groß, dass keine Thräne ihm Erlösung brachte. Dieser Paroxysmus der Qual konnte nicht länger anhalten, sein Schmerz musste sich Bahn brechen. Im Nebenzimmer stand ein Elavier. Plötzlich jenem Impulse folgend, der geniale Männer oft leitet, setzte er sich an das Instrument und improvisierte das rührende Miserere aus dem «Troubadour». Der Eomponlst weinte, seiner Seele Qual hatte sich in Tönen Vahn gebrochen. — (In Verdis Villa) i« ^ existiert noch das armselige Spinett, a"l " z Knabe seine ersten Fingerübungen machle- ^ Hämmerchen und Federspulen vermochte" Griffen des musikbegeisterten Knaben nicht stand zu leisten, und wer weiß, ob nicht ^ Uebungen ein vorzeitiges Ende gefunden A nicht ein guter Handwerker aus Vusseto ^ Mechanik eingegriffen hätte. Im Innern t>e« ^ ist heute noch folgende rührende Inschrift,« ^ mir, Stefano Cavaletti, wurden diese v""^ und mit Leder überzogen. Auch habe ich ^, jj angebracht und reguliert. Alles das tM gethan, weil ich die guten Anlagen g^^ der kleine Giuseppe Verdi besitzt, um da^ Instruments zu lernen, denn dies genügt ^, ständig befriedigt zu sein. Im Jahre des v^ Dies kostbare Document gibt uns einen' , logischen Anhalt. Als Verdi kaum acht ^ zeigte er also schon so bedeutende AnM^ Claviermacher aus der dem Heimatsdorse , gelegenen Stadt, hievon gerührt, seine" ,z lasten flickte. — Im Garten der Verdi ^>, Agata liest man auf einem kleinen Dcw!^ «H.li UN vei-o llmico». Der «wahre 3lk^ .'^ den Grabstein gefetzt, war sein — Lieb"^ große Hunde. Top und Jena, hielten 1°^, vor seinem Landhause Wache und bel ^ dem Herrn bei seinen Spaziergängen ""l Tritt. Jena hatte im allgemeinen Mneig"^ — setzte sich ein Fremder ans Clavier, I,^ zu heulen und lief davon; nur auf das ^ dessen musikalische Begabung ihr nicht " lauschte sie ohne Widerspruch. ..^ -(Ueber merkwürdigere' ein Pariser Blatt: Unter den vielen ^! Franzosen von den Engländern angenow ^! das Neueste die Mode der Wetten, die ^ mehr bei ihnen einbürgert. Früher wette ,5 den Rennplätzen, heute bieten die verMV-fälle des politischen Lebens die Geleges beutenden Wetten. Stirbt ein Präsident, ^ den Nachfolger gewettet. Man wettet ilbel ^ der Kammern, über die Chancen einer 7^! die eines Staatsstreiches, über die Lebens regierenden Cabinettes. Clovis Hugues y^ 1 angeboten, er wolle auf der Tribüne eine ^ z halten. Kein Ereignis hat so viele V^ j hervorgerufen wie die Dreyfus-Affaire! ^' damals, die Stärke ihrer Ueberzeugung ^ lundzuthun. Das classische Land ^>< Wetten ist aber immer noch jenseits 50 suchen. Da wird z. B. eines Tages a" ^'^ Kneipe ein Mann gefunden, der im S^ ^« nimmt ihn auf und bringt ihn in ^^'l, Hauses. Sogleich werden Wetten eingeg^^ oder sterben wird. Ein Arzt wird geru'A^ anzunehmen, aber diejenigen, die auf ' ^ haben, widersetzen sich dem energisch» ^ stirbt. Ein andermal fällt ein M"" ^ Sogleich fetzen die einen darauf, dass ^„^ und wieder herauskommen wird, die an >^ er in kurzem zugnmde gehen wird. ^ ^> H dem armen Teufel Hilfe, denn er H^H«'^ ist heilig. Eines TageS wurde eine ^- Aus fretnbstn KtatNtne. Roman von Vrmanos Vandor. (23. Fortsetzung.) Andriquelte hatte recht, nichts gieng über die An» nehmlichkeiten, sein eigener Herr zu sein. Die unten halten ihr nichts zu befehlen, leine lästigen Verhaltungs« regeln aufzuzwingen. Sie wollte frei fein. Längst hatte sie den Zwang, den ihr Hausordnung und Familien-sltte auferlegten, unbehaglich empfunden. Nichts hinderte sie, dieses ungemüthliche Joch abzustreifen. Man sollte ihr den Thee oben servieren. Und so wollte sie es in Zukunft immer halten. Hatte sie das Bedürfnis, Menschen zu sehen und zu sprechen, hatte sie Lust, in Gesellschaft zu speisen, so nahm sie unten an den gemeinschaftlichen Mahlzeiten theil; andernfalls ah sie in ihrem Zimmer. Damit Punktum. Ganz erfüllt von diesem Gedanken, trat sie in das dunkle Schlafzimmer, ließ die Affen achtlos zu Voden gleiten und warf Iaquet und Hut auf einen Stssel. Dann kehrte sie, die Thür hinter sich ins Schloss ziehend, in ihr Wohnzimmer zurück, schellte und befahl dem Mädchen, ihr das Abendessen heraufzubringen. Nach wenigen Minuten kam das Mädchen mit der Platte zurück, deckte den Tifch und entfernte sich wieder. LoltaK Aufmerksamkeit halte sich mittlerweile auf einen Strauh rosenrother und weißer Hyacinthen gelenkt, der auf dem — übrigen« nie benutzten — Wh. tische in der Fensternische lag. «Vom Vetter Wilh»lm», sagte sie, leise lächelnd, und versenkte das Naschen in die duftenden Blüten. Er war momentan der einzige, der ihr hin und wieder dergleichen Aufmerksamleiten erwies. Einen Augenblick stieg das Barometer ihrer Laune auf «Schön Wetter», dann fiel es ebenso rapid wieder auf eine unmuthige, unzufriedene, verdrießliche, geärgerte Stimmung. Appetitlos fetzte sie sich an den Tisch, naschte ein bisschen von den aufgetragenen Speisen, um gleich darauf Besteck und Serviette wieder hinzuwerfen. Revolutionäre Gefühle gährlen in ihr; sie hätte weinen mögen vor Verdruss und Verstimmung. Sie dachte an das reizende Heim der Freundin. Wer es so haben konnte! Und reich sein, unabhängig, nach niemand fragen zu brauchen — Herrgott, wer es so hätte l Mit kurzen, nervösen Schritten durchmaß sie das Zimmer. Auf ihr Glockenzeichen kam das Mädchen wieder und räumte den Tifch ab. Dann war sie wieder allein — allein mit der gährenden Unruhe, die nach einem Aussprechen, einer Bethätigung drängte. Wenn Wilhelm Maifeldt wenigstens noch eine Stunde käme! Sie hatte kaum den Gedanken gefasst, als es an die Thür klopfte. «Herein l» rief sie erfreut. Das war er natürlich! Sle machte einige hastige Schritte auf die Thür zu, um aber im nächsten Momente betreten zurückzuweichen, denn anstatt des Erwarteten sah sie sich ihrem Schwiegervater gegenüber — dem Oberhaupte der Familie: Lorenz Weber. «Er will dich zur Nede stellen!'^ heißblütige Creolin wie ein Vlitz^. ^ Opposition regte sich in ihr bei dem G°" vorstehende Auseinandersetzung. .^ «Guten Abend, Lotta», sagte der" / «Guten Abend, Papa!» gab 'ff seltenes Vergnügen, Sie einmal hier i Sie nicht, bitte, Platz nehmen?» ,,.h/ «Wenn der Berg nicht zu -l^ ?' kommt Mohammed zum Berge», lA ^ gelassen, indem er sich auf einem "^,, , Fauteuils niederließ. «Ich habe S"" z^ Wichtigkeit mit dir unter vier AUS^ Du liehest heute abends vergeben» ^', «Aha, jetzt geht es los!' d^s^ will mich maßregeln!» Laut M^F,l Der Zufall führte mich mit ein" ^i Jugendfreundin zusammen. Ich He^ Hause und vergaß im Geplauder ^, ordnung Hoffentlich haben Sie M ,1 incommodiert?» . ^ls^« «Nein. Wir haben eine A^s ^ und dann gegessen. Das ist auch "<,F, Rücksichtnehmen auf unsere Gewoy^/l von dir kaum verlangen.» ^^^^ Herrn nahm einen sarkastischen ^ ^ e^t> wäre es mir lieb gewesen, wenn ^ ^ auf die Pferde genommen West-. ^ auf ein so langes Stehen im nai» ^ vorbereitet.» , „:Ht" .Ach so daran habe «ch "'" , ^Lmbllchei Zeiwn« Ni. 25, ^^ 30, 3»,m?l 19NI, sich einer Mau«^ «anz llein war. die wurde er Jeu« wi d7/<»^"^ ""«'"l" "u !'in.« Dampf,. b«^^°"' "n>« «°b« <<,«, .rzählt, »«««h«, !n b^ bM..^"" ""' ^ U° Passaglere ^' «uenchh.^' ^^^ e« drohte elne 3°^«!"che. s« '.„^ °''°b"'ch halte «erden lönne», «>' °"»'h«>? 5„0o »?'n Ih"°n um HMO Dollar« ,,, ^' ^uh« l'hrie zur^ "5^'« "en,. Da« wirüe, "> «°»d°n ,«Z.," U « u ch«r,> Da« brüüche W„! rolcii, in Jauchen zu Gemeinderäthen gewählt. — (Iur Volksbewegung in Krain.) Im politischen Bezirke Radmannsdorf (26 497 Einw.) wurden im vierten Quartale des abgelaufenen Jahres 57 Ehen geschlossen und 291 Kinder geboren. Die Zahl der Verstorbenen belief sich auf 1«6, welch letztere sich nach dem Alter folgendermaßen vertheilen: Im ersten Monate 20. im ersten Jahre 50, bis zu b Jahren 78. von 5 bis zu 15 Jahren 10, von 15 bis zu 30 Jahren 17. von 30 bis zu 50 Jahren 16. von 50 bis zu 70 Jahren 30. über 70 Jahre 35. Todes-Ursachen waren: bei 10 angeborene Lebensschwäche, bei 33 Tuberculose, bei 10 Lungenentzündung, bei I i DiPh-tlieritis, bei 5 Scharlach, bei 5 Typhus, bei 5 Gehirn» schlagswss, bei den übrigen verschiedene andere Krankheiten. Verunglückt sind 5 Personen (2 ertrunken, 3 durch Bäume u»,d Wagen erdrückt). Vln Selbstmord. Mord oder Todtschlag ereignete sich nicht. —". __ (Sanitäres) Nach einem vierwöchenllichen Stillstande brach in den Ortschiften Hlevenvrh und Laurovc. Gemeinde Sairach, abermals der Scharlach aus, an welchem in drei Häusern eine erwachsene P.rson und sechs Kinder im Alter von 1 bis 10 Jahren erkrankten, von welch letzteren eines gestorben ist. — o. — (Tin pflichtvergessener Nasen« meister.) Der Wasenmeister I. Ponilvar aus Dobrava > erhielt von der VeMhauptmannschast in Gurlseld den! Auftrag, die den Besitzern Iofef Kuhar aus Grohdruite und Johann Cimperman aus Telce gehörigen Hunde, welche während der Hundecontumaz frei herumliefen, abzunehmen und zu vertilgen. Ponikvar holte die Hunde ab, band sie an einen Strick und gteng mit denselben über Telte nach Hause. Bald darauf kam ihm der Besitzer Kuhar nach und lud ihn in seinen Weinkeller ein. Poniloar leistete der Einladung Folge, trank aber dabei so viel, dass er bewufstlos liegen blieb und die Hunde, welche wahrscheinlich Kuhar freimachte, ihm durch-glengen. Cimperman erlegte und verscharrte den zurückgekommenen Hund selbst; dagegen ist der Hund des Kuhar vorläufig uneruierbar. —o. — (Hunds wüth.) Am 17. d. M. wurde in Haselbach ein wüthender Hund. welcher aus der Gegend von Zirkle gekommen sein soll, erschlagen. Infolgedessen wurde seitens der l. k. Bezirkshauptmannschaft Gurlfeld die vom 1. d. M. über die Ortsgemeinden Arch, Vutta, Gurlseld und St. Cantian verhängte Hundecontumaz auch auf die Gemeinde Zirlle erstreckt. —«. — (Raufhandel.) Am 15. d. M. abend« entstand im Gasthause der Ursula Keber in St. Martin a. d. Save zwischen den Burschen Johann Marolt und Josef Äolta. beide aus Obrije. ein Wortwechsel, welcher damit endete, dass Bolta dem Marolt mit einer Llter-flasche einen Schlag auf den Kopf und mit einem Hacken« stiele einen Schlag auf den Rücken versetzte. Marolt musste behufs Heilung ins Landesfpital abgehen. —!. — (Ist Xanzen gesund ?) Zur Beantwortung dieser Frage schreibt ein Arzt: In dieser kategorischen Form ist die Frage nicht leicht zu beantworten. Der gewissenhafte Arzt wird dem Tanzen nur dann das Wort reden, wenn gewisse hygienische Forderungen dabei beachtet werden. Denn wie es eine Hygiene des Radfahren«, des Ruderns, des Turnens gibt, fo kennen wir auch eine Hygiene des Tanzens. Das heißt: nur wenige kennen sie. Und doch ist es fo wichtig, «hygienisch» zu tanzen. Wir wollen nicht zu entscheiden suchen, welcher Tanz unserer Gesundheit am meisten zusagt, ob das Menuett unserer Großväter oder der Contre von heute, ob Walzer, Mazurka oder die hypermoderne Washington-Post — ein jeder von uns hat seinen Lieblingstanz so gut wie seine Lieblingsspeise. Lassen wir also jeden nach seiner Tanzfayon selig werden. Wie aber sollen wir tanzen? Das hängt in erster Linie von dem Gesundheitszustande ab, von dem, was man gewöhnlich als Constitution bezeichnet. Schwächliche Personen mit geringem Athmungs« vermögen, zumal mit chronischen Erkrankungen des Herzens und der Athmungsorgane, auch bleichsüchtige junge Mädchen sollen entweder gar nicht oder nur soviel tanzen, als sie vor ihrem Arzte verantworten können. Leider findet man häufig, dass gerade brustlranle Personen, die sich so gern über den Ernst ihres Leidens täuschen und täuschen lassen, dem Tanzsport in übertriebener Weise huldigen. Gleichviel aber, ob man gesund ist oder nicht, stets soll man den einzelnen Tanz unterbrechen, sobald sich stärkeres Herzklopfen und Schwindelgesühl einstellen. Vor allem der erste Rundtanz darf nie zu lange ausgedehnt werden. Die Kleidung soll bequem sein, so dass sie die Bewegung des Körpers, zumal die Ausdehnung des Brustkorbes, in leiner Weise behindert; das Schuhzeug soll niedrige Absähe haben, um dem Fuße die nöthige Sicherheit zu geben. Leider werden diese Forderungen, so selbstverständlich sie klingen, aus Eitelteitsrücksichten häufig vernachlässigt. Was so, der launischen Mode zuliebe, gesündigt wird, soll gewöhnlich auf anderem Wege wieder gutgemacht werden. Es heißt immer, man solle während des Tanzens nichts Kaltes trinken. Ein Schluck Bier, Selterwasser, Limonade ist unbedingt zu gestatten, vorausgesetzt, dass man nach dem Trinken weitertanzt. Die gesteigerte Wasserabgabe von der Körper, oberfläche aus — wir nennen das prosaisch «schwitzen» — hat ganz naturgemäß eine Austrocknung der Körpergewebe zur Folge, die sich in einem mehr oder minder lebhaften Durstgefühl äußert. Cs ist demnach eine Art regulierenden Naturgesetzes, welches uns trinken heißt. Freilich, alle« mit Maß und Ziel! Man trinke stets nur schluckweise und achte darauf, dafs das Erfrischungsgetränk nicht allzu eisig sei. Dass man den Vallsaal nur in abge« luhltem Zustande und in wärmende Hüllen gekleidet Ver< lassen soll, braucht wohl kaum besonders betont zu werden. Und doch. wie oft wird auch dagegen gefehlt! Gerade zum Schlüsse stürzen sich die Paare mit doppeltem Eifer in die tollen, zügellosen Wogen des sogenannten Raus-schmeißers. Man mache es sich unter allen Umständen zum Grundsatz?, kurz vor dem «erlassen des Tanzsaale« überhaupt nicht zu tanzen. — (Cine Milliarde Minuten.) Man schreibt dem «Stuttg. Tagblatt.: Nach dem Beginne de« xx^ Jahrhunderts möchte ich auf einen Umstand Hinwelsen, an den wohl nur wenige gedacht haben. Das ist d.e Vollendung der ersten Milliarde Minuten seit Veainn °ln, WMch! «nne» die!« Men d°M e!°°»«" ie »llgeme „« Au »«!'„nM °u, dich w.e«l,»M A»H Laibacher Zeitung Nr. 25. 193 30. Iän^ ,*. (Verhaftung eines Wilddiebes.) Veftern vormittags wurde an der Maut an der Unter-lrainerstraße ein gewisser Josef Debevec, Kaischler aus Berblenje, verhaftet, weil er ein mittelst Schlinge ge« sangenes Reh in die Stadt einschmuggeln wollte. Der Verhaftete gab anfangs vor, dass ihm das Reh von Freunden zugetrieben wurde und dass er es dann dem Iagdberechtigten Peter Kraljit in Strahomer zugeschickt und in seinem Auftrage in die Stadt zum Verlaufe gebracht habe. Später gestand er den Dlebstahl ein. Debevec ist ein wegen Wllddiebstahles mehrfach abgestraftes Indi» vlduum. .*. (Kuhdiebstahl.) In der Nacht vom 28. auf den 29. d. M. wurde dem Besitzer Johann Kos in Läse Nr. 31 aus dem Stalle eine Kuh im Werte von 120 15 gestohlen. Die gestohlene Kuh verlauste« am 29. d. M. früh die Eheleute Josef und Francisca Trdina aus Kropp dem Fleifchhauer in Mariafeld und wurden flüchtig. Sie sollen sich nach Preußen begeben haben. — (Vereins-Kränzchen in Krainburg.) Der «Lrslno äi-uZtvo» und der «Sokol» in Krainburg . verschicken soeben die Einladungen zu einem Tanz» lränzchen, das beide Vereine am Samstag, den 2. Februar, veranstalten. Das Kränzchen, das sich traditionell eines ausgezeichneten Besuches erfreuen dürfte, bekommt eine besondere Bedeutung dadurch, dass es zugleich den Iwcck verfolgt, das größere Publicum in die neuen, vor nicht langer Ieit von beiden Vereinen gemeinfam bezogenen Räume (im Hause des Victor Omersa) einzuführen. Die Mufil wird eine Abtheilung der Laibacher Vürgerkapelle besorgen. Der Beginn ist auf 3 Uhr abends angefeht. Das Tntrte beträgt für Mitglieder beider Vereine 50 i,. für NichtMitglieder 1 ll. —in— — (Nachrichten au« Rudolfswert.) Nach den Ergebnissen der letzten Volkszählung hat die Stadt Rudolfswert 2162 Einwohner (gegen 1965 im Jahre 1890). Berücksichtigt man, dafs im verflossenen Dccennium der Stand der Staatsbeamten und Diener der Justiz eine wesentliche Erhöhung erfuhr und dass mehrere früher zur Gemeinde Pretna gehörige Häuser nach Rudolfswert lncorporiert wurden, so ergibt sich eine laum nennens« werte Vermehrung der Bevölkerung. In den letzten Tagen wurden in Rubolfswert und Kandla die alten, höchst unpraktischen Briefkasten gegen neue, modern eingerichtete umgewechselt. — Seit 14 Tagen tritt in Rudolfswert die Influenza epidemisch auf. Die Krankheit ist in einigen Fällen heftiger, in anderen leichterer Natur. Zur Ieit dürften an 80 Personen darniederliegen. —«— Theater, Kunst und Literatur. — (Au« der deutschen Theaterlanzlei.) Heute gelangt zum fünftenmale in dlefer Saison die zug» kräftige Operette «Die Geisha» zur Aufführung. Die Partie der Molly singt Frau Wolf-Seletzly; im übrigen bleibt die Besehung wie bei den früheren Vorstellungen. — Für Freitag wird die Schwanl-Neuheit «Grubers Nachfolger» von Bernhard Nuchbillder (Verfasser von «Die dritte Escadron») vorbereitet. — (Concert Sanderson.) Wie uns mitgetheilt wird, veranstaltet die Altistin Lillian San-der son auf ihrer Tournee durch Oesterreich, Rumänien und Russland am 14. Februar auch in der hiesigen «Tonhalle» ein Concert. Lillian Sanderson ist eine der markantesten Erscheinungen unter den Liedersängerinnen, ebenbürtig einer Alice Varbi und Marcella Sembrich. — Die Nachricht dürfte umfo freudiger begrüßt werden, als dem Publicum in dlefer Saifon noch lein selbständiges hervorragendes Solistenconcert geboten wurde. — (Der Franciscanerpater Hartmann) aus Tirol, der vor etwa einem Jahre mit einem Oratorium «Petrus» in der musikalischen Welt Moms Nuffehen erregte, hat die Geschichte des heiligen Franciscus von Asstsi in einem neuen Oratorium dargestellt, das Seiner Majestät dem Kaiser Franz Josef zugeeignet ist. — (Ein Jubiläum.) Gestern feierte in Bel« grad der bekannte Compofiteur (Mitglied der ferbifchen Ulademie der Wissenschaften) Davorin Ienlo das dreißigjährige Jubiläum seines musikalischen Wirkens. Ienlo, bekanntlich unser Landsman«, fungiert fchon seit einer langen Reihe von Jahren als Kapellmeister des Velgrader Hoftheaters. Dem Jubilar wurden vielfache Ovationen bereitet. — (DerTlaviervirtuosePaderewski,) der sich in der Nähe von Lausanne eine Villa getaust hat, um seine Studien in Ruhe und Muhe betreiben zu lünnen, sieht nun der Beendigung seines Erstlingswerkes entgegen. Es ist dies eine dreiactige Oper, auf deren Ausarbeitung Paderewsli die größte Sorgfalt verwendet hat. Sein nach Millionen zählendes Vermögen hat es lhm möglich gemacht, sich eine eigene Kapelle der besten Musiker zeitweise zu engagieren, um so die Wirlungen seiner Composition«« prüfen zu können. Der Componist wird in den nächsten Tagen nach Dresden und Berlin fahren, um den dortigen Musikautoritäten sein Werk zur Einficht und Kritil vorzulegen und gleichzeitig wegen Veröffentlichung und Aufführung seiner Oper Rücksprache zu dHmen, — (Todesfall.) In Prag ist der czechlsche Schriftsteller Julius Zeyer im Alter von i»0 Jahren gestorben. Er gehörte zu den hervorragendsten Repräsentanten der modernen Schule und war auf dem Gebiete der epifchen Dichtung, des Romanes und in letzter Zeit auch des Dramas thätig. Wiewohl durchaus modern, wählte er auch orientalische Stoffe, die er mit großer Sachkenntnis beherrfchte. — (Eine Reichsrathswahllarte von Oesterreich 1901) ist im Verlage von G. Freytag , bildeten die mit der Constituierung de» ? zusammenhängenden Formalitäten, ,h, Wien, 30. Jänner. Einem auW^ munique' zufolge beschlossen die Verfassung grundbesiher der verschiedenen KronlilM, öffentlichung einer Kundmachung des, ^ die österreichische Bevölkerung einmütW > fähigleit des Parlamentes fordere. Der ^ müsse gegen die jüngst Verlautbarte Pa^, Stellung nehmen, welche sich soww ^ völkerrechtliche Verhältnis der Monarch" j, swate verändern zu wollen- cr sei ein" ss Hänger des deutsch-österreichischen Bu>' ^ jedoch unbedingt alle Bestrebungen i^F bewährten klaren Grundsätze dieses ^" ; kommen verkennen und die Selbständiglell ^. würdelos preiszugeben bereit sind. ^ besitz verurtheilt die Los von RoM-V^H er habe es nicht nothwendig, seine dynal' neuerdings zu betonen, er müsse aber au ihn die Kundgebung, welche die Frage , überhaupt aufwirft und sich soweit vel füllung felbstverständlicher Pflichten von -abhängig zu machen, mit Beschämung U ^ erfülle. Der Großgrundbesitz werde a^ wirken mit gleichgesinnten deutschen W halten. __________ > Der Thronwechsel in 6"s^ London, 29. Jänner. König s ^ ordnete an, dass die Trauerdecorationen , in den Straßen, durch welche sich " f bewegen wird, purpurn und nicht sch^'i Verdi 1 § Wien, 29. Jänner. Bürgernms« richtete an den italienischen Botschafter ^ ein Schreiben, welches besagt: Mit den^ Volke traun n alle Culturvüller an. Verdis. Das Schreiben spricht im NaN"> , Bevölkerung, deren lebendige Beziehung Italiens in die ferne Vergangenhm ^ die innigste Theilnahme an deni M Italiens aus. .F Wien, 29. Jänner. In Wen v',. Comitt mit Fürst Fürstenberg an der "^ Veranstaltung einer großen Trauerst ^ wobei Verdis großes Requiem mit italic" ^ aufgeführt werden soll. Der Reinertrag ^ Wohlthätigleitsinstituten, theilweise dew Verdi-Denkmalfond zugedacht. ,..^ Trieft, 29. Jänner. In der heuw ., rathssitzung fand eine Trauerlundgebm^ statt. Der Gemeindcrath beschloss, aus der ß einen Kranz niederzulegen, das CoMlNll , den Theaterplatz nach Verdi zu benenw ^ Entsendung eines Vertreters nach M Leichenbegängnisse wurde jedoch mit 3tu l letzten Willen Verdis Abstand genomme"' Feldmarschall Gurko t ^ Petersburg, 29. Jänner. H'' Gurko ist auf seinem Gute Sachaio" storben. Aus Südafrika. , London. 29. Jänner. <3te^/ meldet vom 29. d. M. aus Pretorias öffentlich verlesenen Proclamation, betresi^i besteigung des Königs Eduard VU. vo« ,. neben den anderen Titeln des K^, ^ «Oberster Herr von und über Tränst ^ Nach Verlesung der Proclamation « Kitchener ein Hoch auf König Eduard "^ London, 29. Jänner. Laut e,«^^ des Betriebsleiters der 'Rand-Centra!^ wird der diesen Werken am vergangen^, den Buren zugefügte Schaden vou^ 4000 Pfund geschätzt. Hauptsächlich ha°' ^ gelitten. Würde es sich nach der gen""^ >^ ergeben, dass die Kabelwellen gelos"^! würde sich der Schaden beträchtlich <^, Technisch könnte eine Maschine innely" ^ wieder in Betrieb gesetzt werden. " F^ dürsten wahrscheinlich in zwei Woche" ^ Die Vorgänge in ^^"^ London, 29. Jänner. «Daily^^ aus Shanghai vom gestrigen: SheNs ,^il^ gramm Li'Hung'Tschangs, welcher nU ^^ russische Vertreter in der Mandschur" ^ General Tscheng. Tschi in Sheng-"'^ Friedensbedingungen vorgelegt habe: ^^ Regierung in der Mandschurei soll / 2) die rnsjijchen Bowlen jollei, die "" , jacher Zeitung Nr. 25. l99 30. Jänner 190l. p"' werden H «,.. -^ren chinesischen 'Fen; 8.) China ?°t f?) '" ^r Mandschurei he« V/amten ?« ^ ""^messenen Schutz der " Nussland China Un.K ^^" Kriegsfalle ^'"e die An.^. I^^ung. GeneralTscheng. .' beauft ag^Ä"^' d,e weitere Prä- 'sedition un,.^ ^ erneuern, um «innen. ""unterbrochen veranlassen ',» 29. Iii b°ttl Gr»jz„. !'w«^' ^ Wv'^' ZN!7'^°t.auscher. o.t. l? «°«? !^ «„^°bni°^,!°'^^ Inest, - Urlanij», !". Nehn l ^"el.Ich" Ml » <^' Utler. Vzkps. Po. ' ^l^k^--------------------------------- W'2d ^^.,«,.,,«, F""bestheater in Aaibach. '2, Vors..»,, O'UleMüwoch.go.Ia,,^ «»r«d,«°«, 2>»e Geisha c„,„?" ^«^" "»'« °i»p»»ilche» Thcehause«, ^"e°"l»Mche Ve,b»chwn!,en in L»ib«ch7" ««höh. W«2 „,, W„„ ^„^^ ,^„ ^^ "» « Z ft» «« -" d..'V:„. z^Z m»!e: -l »'' °""" b««chr!«en te«p.r»wr >° l°, N»>. ______«°r°M«»^Mt„ Ned»^r^ An!«» ^7^77---------- Nachnahme durch Apothel U MoN^ ?.", f°sw"1andt gegen Tuchlauben 9. In den Av°t^-« V ^ '' V°slleferant, Wien. ausdrücklich Molls Vrävara^ '"°" Unterschrift Präparat mtt dessen Schutzmarke und ____,!_!_________ ________ (143) 6-1 Maria Degrassi, geborene Bobek, Obstverkäuferin, ist in Triest mit Hinterlassung eines kleinen Vermögens verstorben. Ihr Neffe Josef Bobek, der seligen Francisca, wird aufgefordert, sich behufs der Verlassabhandlung beim Civil-Bezirksgericht in Triest zu melden. (3i3) 8-3 mit yröSSlGm öl0l(]8 gelangte vor kurzem zur Ausgabe: „Sie" ZESomstn von Baronesse I^alke. ¦*«. Preis K 3'60. -***¦»-• Vorräthig in (321) 2—2 lg. v. Kleinmayr S Fed. Bambergs Buchhandlung Laibach, Congressplatz 2. Dr. Edo Šlajmer wird wegen eines Unfalles seine Ordinationen eine Zeit lang nicht abhalten. (3U) 2 - 2 Ein gut erhaltener Frack mill ein Salonrock sind billig zu verkaufen. (296) 3—3 Anzufragen in der Administration dieser Zeitung. Bewirte Mtei-tttal wirkt sicher gegen alle Gesichts- und Hautunreinigkeiten Vollkommen unschädlich. Ein Tiegel 35 kr. Medio, hyplen. Melousin«-Ssife dazu ein Stück 35 kr. — Allein-Depöt: (2663) 30 „Maria Hilf-Apotheke" des H. Lenstek In Laibacb. Täglich zweimaliger Postversandt. DIE SOMATOSE (lösllohea Flelioheiwelsa) ist nach dem Ausspruche der hervorragendsten Aerzte das «Ideal elnea Nährpräparates» für Kranke und Schwache. Wirkt nervenstärkend und muskelerzeugend. (4734) In den Apotheken und Droguerien. 22—6 Echte Email-Glasur zur Herstellung eines porzellanartigen Anstriches für sich leicht abnützende Gegenstände, ganz besonderö für Waschtische, Eisen, Holz, Blech, Slein und Wasserleitungs'Müscheln in Dosen zu '/, und 1 Kilo erhältlich bei Vrttder Eberl, «aibach, Kranciscanergasse. Nach auswänS mit Nachnahme. (823) 11—ll THEE-MESSMER wird in 1U00U0 Familien täglich gutiunken. Probepakdt K 1- — bis K 2-— bei: Anton Staoal, Joh. Lucktn&nnl Nachf., Joh. Buzsollnl, Delicatessen-Handlungen, und bei (8652) Knam * Murnlk, Lalbaob. 10-7 In tiefstem Schmerze geben wir allen Verwandten, Ireunben und Velannten die Nachricht, dass uns unsere geliebte Schwester, Fräulein Victorine Nehn am 25. Jänner d. I. jählings durch den lob ent-rissen worden ift. Die Leiche der theuren Verblichenen wirb am 28. Jänner nach Laibach überführt und am 31sten Jänner um 3 Uhr nachmittags, von der Friedhofs« Kapelle zu St. Christoph aus, nach nochmaliger Einsegnung, in der Familiengruft zur ewige» Nuhe gebettet. Die heiligen Seelenmessen werden am 1. Februar um 10 Uhr morgens in der Domlirche zu Laibach gelesen. Wien und Laib ach am 26. Jänner 1901. Die trauernden Geschwister Rehn. ^8. 1/0^ * m qm u \ ož- st. 116 [ (242) E. 252/00 7. Dražbeni oklic. Po zuhfevanju Ijudske posojilaice v Ljubljani, po dr. Ivan Susterfiièu •n Franöifike Pucelj iz Velikih Läse, bo dne 15. februarja 1901, dopoldne ob 9. uri, pri spodaj ozna-menjeni sodniji, v pritlièji, dražba poseatev pod vlož. St. 156, 292, 356 »n 398 kat. obè. Velike Lašèe s pri-tiklmo vred, ki sestoji iz gospodar-»kega orodja. Nepremièninam, ki jib je prodati na dražbi, je doloèena vrednost na 1Ö.430 K, pritiklini na 81 K. Najmanjfti ponudek znaša 12.341 K; pod tern zneskom se ne prodaje. Dražbene pogoje in listine, ki se tièejo nepremiènin, zemljifiko - knjižni >xpi8ek, izpisek iz katastra, cenitvene zapißnike i. t. d. smejo tisti, ki žele kupiti, pregledati pri spodaj ozname-nJeni sodniji, v pritlièji, med opra-vilnimi urami. C. kr. okrajna sodnija v Velikih UWab, dne 15. januarj» 1901» T7"a-Toilo na IX. redni obèni zbor Vzajemno podpornega društva registrovana zadruga x omejenim jamstvom ki bode dne 13. februarja 1901. ob 4. uri popoludne v driast-vea^Lila. prostorih» Dnevni redi 1.) Pozdrav naèelnika. 2.) Odobrenje zapisnika VIII. rednega obènega zbora dne 14. februarja 1900. 3.) Volitev dveh overovateljev zapisnika IX. obènega zbora. 4.) Poroèilo o raCunskem zakljudku za leto 1900. 6 ) Dopolnilna volitev «lanov ravnateljstva, 6.) Voliter petero Clanov nadzorovalnega sveta in dveh namestnikov. 7.) Sluöajnosti. Ljubljana, due 29.januarja 1901. RaVIiateljStVO. Opomba: Na podlagi § 2?. druSlyenih pravil je obèni zbor sklepèen, ako je zastopan deseti del vseh Clanov. Ako bi ta obsini zbor ne bil sklepèon, vräil se bode drugi obèni zbor dne 27. februarja 1901 z istim dnevnim redom, na istem kraju in ob isti uri, ter se bode sklepalo ne glede na Stevilo zastopanih deležev. Voliti bode pet Clanov ravnateljstva namesto pet po Žrebanju izstopiväih, v zmislu § 29. jednega namesto umrlega «lana Fran» Peterca in jednega n&mesto izstopiväeaa èlana Franea «aibacker öeituna Nr. 25. 200 30. Ia< Course an der Wiener Börse vom 29. Jänner 1901. «achd««^^ Di, notierten llourfe verstehen stch in Nronentvährung. Dle Notierung fämmtlicher Nctien und der «Diversen Lose» versteht flch per srNcl. ^^ AU»»m»i« zlaat.schulb. "'"' """ Mllheitl, cken», !n «uten Mui- st««Mb«r P, U «n>>tbt.tteb,,» 9«^,» ««4«, ,.Md',Hn,^lul!pr, »ka ft, »»«/« l«2 - »»^ .. t»60,l „ b00 l, 4",^ l»7 ... ,87 »li lix»a»r .. 100 », b"/« lli?^,u»«z t«»4,l „ 100 l. .. »9» - lW — dto. ,, ül» st. . . »9»-—19» — »°u,..Pfanbb», k llw st. b°/» . »00 - 301 »»schr«i»»». ,e»«»««ste«».»ise«».>«etle». »ll<»b«thbahn »00 fi.««. ü'/.«/, von «00 st.......4»» - 49« - bt«. ll«NK.«ud». »00 st. «. W. V. »'/.'/,........44b —44»- du. s«l,b..rk. »00 st. ». W. G. b°/».........4>4 —4«a - »ul «arl<«ud».^.»ooll.«»t. 5»/, l»n »00 st......4»? 10 4»« lv »«lb War» «0« Staat» znr Zahl»ng tl>f>!,bah!l «Ml ». «m„ »». 4», ab ll»"/,...... l<8-50 »<4-b0 «llllul»,«»»!«!»», 400 », «<»0<» M. 4"/,......... 11b75ll»?z ssr»NH Io!e> V., »m. »»»4. (»lv. Ol) Vilb,, 4»/»..... »t,°0blig. (Ung. 0Nb.) V.J. 18?«....... N9-- l»0- dt«. Schll»rregal'«bl«f>Obl!». . 98 «<» 9» 50 dto.Vrim..».kloall.—»uo»r. isbbo i6«5l> dto. dto. 5 »u sl.--»«otti. 165-bu l«e b« Tl)tl^«tg..Uole 4»/,, . . . . 140 - 140 7b 4°/, ungar. GrunbtnU.'0l,lla. 9l «U »»50 4°/, lroat. unb flavon. den, « ?Ü 9» 7» And«» 2ff»nU. Anl»h»n. i°/, Don»u>»Ul,bcr. alla. «st. indUI.verl.4»/, 94— 9b — >».>0ft,rr. L»nbe«Hup.°«nft.4«/, W»0 97 30 vest.»««,, Vanl »o>,»jahr, vl,l. 4°/,......... 98 «5 99 »K bt». dl«. 50l«hr. verl. 4°/„ . 9«'»b V9 «5 Oparcaffe,l.efi,,»<'^ ,v«rl.4« 98 »» 99'üb ^is»nb»hn.Priorltal,« Pbllgallon»«. FerdlnanblNorbbah» »m. 188« 98 — 98 50 vefteil. Norbwestbahn . . ,108 — 108 80 Ttaat«bal»n....... 429 50 —'- Tübbah» k »"/^ ve-.z. I»nn.»Iull 841 50 342 50 dto. k 5°,^...... 1»1 t>« 1i!« b0 Ung.-«al!z. Vnhn .... 10b — 105 90 4°/, Unterlrainer Vahnen , . 99 H0 100 >io»rft z„s< (per Grill!). Verzlnsliche Lose. »°/o «obentredlt.Lole Em. 1880 »40 «c. »4» Ll, »"/» „ „ «M. 1889 «34-285 50 4°/„Don<,U'Da!Nplich, lUftll.. - 370'—885- 5°/, DolMU°«egul.'Si>se . , , »5» — 259'btt U»v«z»»»ttcht ««s». «udllp.-Vaftllca (Vombau) ll fl. 14 — 15 — «rtditloit 100 fl...... 887 90 38« 9« »lllr^Uofe 40 si. CM. . . . 141 — 143 - Ofener Lo!e 4U sl..... 150 — 15»'— PaMp.Uofe 40 fl. «M. . . . 14» - i«'- R°thenK«uz,0e»i Ev. d. Uodencrrdltllusl,. Hm. 1889 51 — 5« — Ualbache,- ü»fe...... 5U-— K» - «eld Wm, «etien. tzran»por1«zlnl»r» n»hmuno »l>Sl> dt«. bto. ll!t. U) »UN fl. . 1080- 1084' Donau ° Dampffchlffahrt« » Ves. Oefterr., 500 fl. «M. . . 73» — 740 - Dl^Vobmbacher ll-Ä, 400 Kr. 585 — 59^— Nerdiuands'Norbb. 100«fl.«M, «215- «2»«-Lemb. (l,,ernow..Iassy «cl.'Gel. — — — — — »09 — »anroeretn, Wiener, »00 fl. . 45« 50 457 50 Uodcr..«nft„ lüest.. »00 fl. G. 875 — 831 -«rdt.^lnft. f. Hand. u. !l». 1«» fl. - — — — bto, bto, per Ultimo . . . »8» ?5 ««3 75 «redltbanl, «llg, ung., »00 fl. . ««« — «70 — Depofitenbanl, «llg., »0« fl. . 414 —4>5- ««compte'Vef., «bröft., 500 sl. 144N 144!»- »llo»u.l»ssenv.,Wiener, »oofl. 4«3 — 487-— byp«thtlb.,0«st.,»00fl.50<'/,« 197 —»00- «Hndsrbanl, Otft>, '^« Otft«rr..ungar. «»"'' Unlonbanl »0« fl^ <^ ß herl,l>l«bnnl. «ll,,, "" ,nbuNli.<ß«l"' n»hmun«»n< «augef,. «llg. «ft. Ä>, «tgybier (tlse», und <-«"' >, in Wen 1»u fl- '». !«»dH >/' .,EHlbglm.chl". P"" «<, ^Ttevrerm.",Papl^"^' Trifailer «oilenwH,!^ Wal,enf.-G.,Öest,'H"i,Vl ÄoggonLeihauft,,''"' Wr1"Uau«e,lll!chaft lK^ Wie«evb«r«er «it«^" z»oiftn< «urze Sicht,«' Amsterdam . > ' ' . ! Deutiche Plltze . > ' . .^ Uondun . . > - ' . '' PariZ . . . - - ' , < Lt. Peter»bura . - ' zalnt'N. Ducaten . . > ' ' . > zo-lfrancs-Slücle - !^, , Deutfche Ne!ch'banln"l Ilallcnllche Vantnott" , Rubel tm tat«, Mm*1u*mtmm, Prl*rltAi«B, A«U«a. I BabAlc- -ULXXd. T?7"*clj.«l«Jt-a-««clL«.ft L^lb»«k, Spit»!*»—.__________________ -----------------------------------------...........------"^Jj Priv»t-D«pdt« (S^e-D*^,,^ ftfrtttttl in Bm-EIiIijh !¦ Coli-Cf rttf^*^ »•¦»•••••••«•i**««««««*i««t «_¦««»¦ •*.........***Tj.) , IJublJanska kreditna banka Laibaoher Creditbank la l^Hllmoh, Spitalgawe Mr. 2. •4s« "WT«clv«i«l«fu."b« •'b*n.«x4Llff. »B>- nimmt Spareinlagen auf JRfulagMbüchel entgegen und verzinst aie mit 4O/o vom Tage der Rlnlage bis cam RüokEalilaugNtuge. a *>/o ReuteuHteuer von diesen Spareinlagen zahlt die Bank am eigenem. (u) Die I-HlbH« her Credit*»»11^ >- grössere Boträgo ohne Künuig1 ^ Auswärtigen Einlegern stehen »" rf0^ Bparca8sa-Erlagscheine ei"1 ^P* portofreier Einsendung J^i