Schrlktteitui»». Vermaltunr, SuchdruLrer»! Marburg a. Drau, lkdmuud Schmledgaff- «. Srrusprrchrr »r. LI. » » 0«zu„pr«is, , Äbholen monaMch «. » »tert-Ij. K.IS-« Zustollcn . . 5-L0. . i«-sa Dur.u Po« . . ».SS, . 16-,» »lttzeluummrr so Hrller. Ni>;elzenannal,m«r In Marburg Dr.- «ei brr Ä--,i>almng. S Saiffer und «. Plader. In Ar-,,: Bei I. »ieurelch, Kackgafse. — In »lageniurt: Bet Sova'» Nachts- Lschaner. — In Wien: Bei allen «nr-ig-nannahm-ltcll-n. Verlchl-Itzstellen! In Ara,, Nlagensurt. «IM. Bettan. ueibnis, NadlerSburg, Pragerboi. Mureck, -Sildo», M-.Aeistrip, Nann, Rohitill^ Sauerbrunn. Windisch-Aca,, Spielfeld, «bren» Hausen, Stratz. Unter.Draubnrg, Vleibur». BLlkermarkt, PSItschach, Irtedau, uutt«»-kerg, D^utsch-Laildsüerg, EibiLwald. Atainl, Shtr-üui, -lllllair. Mahrenbera, kriea, «onadltz. q- Rr. 130 Marburg, Sonntag den is. Zuni ioio so. Jahrg. Amerika undDeutfchösterreich. Bern, 12. Juni. Uebcr die amerikanische Auffassung bezüglich des österreichischen Friedensvertrages meldet der New-Porker Korrespondent des „Manchester Ouardian: Für den österreichischen Vertrag herrscht hier so gut wie kein Interesse. Amerika interessiert sich für den Vertrag hauptsächlich aus dem Gesichts-punkt, wie er sich zum Artikel 10 der wilsonschen Punkte und zu der vom Prä-Identen Wilson verkündete Doktrin verhält, die den Großmächten das Recht gibt in den neuen Staaten Mitteleuropas zu intervenieren. Die Abrüstung. Kein Abbau der volk-wehr. (Trahtbericht der „Marburger Zeitung".) Wien, 12. Juni. Mit Rücksicht auf die Kämpfe an den Grenzen Deutsch Österreichs wurde im Einvernehmen mit der italienischen Waffenstillstandskommission und der französi-schen Militärmission der Abbau der deutsch-österreichischen Volkswehr verschoben. Derselbe wird erst dann erfolgen, bis die Verhältnisse es gestatten. «eine Abrüstung der kleinen Staate«. Wien, 12. Juni. Die wiener Blätter melden aus St. Germain: Der „Temps" meldet, daß der viererrat beschlossen habe, die Bestimmungen über die Verringerung der Militärmacht der kleinen Staaten zu mäßigen und anerkannt habe, daß eine starke Einschränkung der Militärmacht im Interesse der verbündeten Staaten nicht am Platze sei. Das Prinzip der Zerschmetterung. S l. Germain» 13. Juni. „Berits" schreibt -m Leitartikel: Das Prinzip» das gegenüber Deutschösterreich angewendek wirb ist dasselbe» wie gegenüber Deutschland: Die Zerschmetterung. Aber Deutschland wird nur zerschmettert» Oesterreich-Ungarn wir- zerschmettert und zerslürkelt. Denkt man in Frankreich über diese Wirkung -es Zusammenbruches nach? Die Zerstückelung -es ungeheuren Rutzlaud bedeutet nichts gegenüber der -es viel kleineren Oeslerreich-Angarus. Oesterreich behält 75.000 Quadratkilometer und 6 8 Millionen Einwohner» während es vor dem Kriege 676.000 Quadratkilometer und 32 Millionen Einwohner hatte. Wir verkennen keinen Augenblick die Rechte -er Tschechoslowakei» und Jugoslawen» aber wir denken -och über die Verstümmelung nach! l St. Gcrmoin, 12. Juni. Die „TimcS" schreiben, daß immer dringendere Rufe an den Viererrat gerichtet werden, er möge sich beeilen, und daß Clemcnceau selbst fühlen müsse, wie sehr die Stellung seiner Regie-rung durch die Unsicherheit des Publikum« über die Vorgänge, die sich hinter dem Schleier der Zensur abspielcn, geschwächt wird. Das feste Vertrauen >n den Rat der Vier ist in den letzten Wochen sehr erschüttert worden, ja man kann ruhig sagen, es ist überhaupt verschwunden. Das Berliner Bürgertum für die Negierung Gcheide-mann. Organisierung eine» Ablvehrstreiks gegen den Terror der Unabhängigen. Berlin, 12? Juni. Die „Freiheit" bringt heute eine neue Enthüllung. Sie berichtet von einer streng vertraulichen Sitzung des Bürgerratcs Groß-Berlins, aus der Propaganda für den Generalstreik gemacht wurde. Zu der von Großindustriellen, Groß-kaufleutrn, Aerzten und Vertretern einzelner Verbände stark besuchten Versammlung soll Oberst Reinhardt persönlich erschienen sein. Der Vorsitzende der Versammlung, Konsul Marx, erklärte, der Bürgerstreik sei notwen-dig, da die jetzige Regierung unfähig wäre, Deutschland vor dem Chaos zu retten. Oberst Reinhardt soll erklärt haben, daß die Truppen vollständig auf Seite der Bürger stünden. Ferner wurde mitgeteilt, der Büc-gerrat handle im vollen Einverständnis mit den militärischen Stellen und dem Reichs-Ministerium. Hiezu erfährt das „Acht-Uhr-Abendblatt" vom Bürgerrat in Groß-Berlin: Es ist Tatsache, daß der Bürgerrat von den wirtschaftlichen und kulturellen Verbänden und Organisationen Groß-BerlinS beauftragt ist, den Bürgerstreik zu organisieren. Dieser Avwehrstreik soll jedoch nur als das letzte und alleräußerste Mittel zur Anwendung kommen, wenn alle anderen Maßnahmen gegen einen Terror der Unabhängigen und der Spartocisten versagen sollten. Der Bürgerrat will durch einen Abwehrstreik die Stellung der jetzigen Regierung unterstützen. Daß der Bürgerrat mit denjenigen Stellen, die dieselbe Tendenz gegen den Terror einer Minderheit verfolgen, zusammenarbeitet, ist selbstverständlich. Besonders in Betracht kommt hiebei naturgemäß das Reichswehr-Ministerium. Die Anwesenheit des Obersten Reinhardt bei der Sitzung im Hotel „Russischer Hof" entspricht nicht den Tatsachen, es war überhaupt kein Vertreter der Frei-willigenverbände anwesend. Friede. St. Germain, 12. Juni. Der pariser Spezialkorrespondent der „Daily News" be-hauptct, die Alliierten hätten den Deutschen einen Frieden überreicht, der in gewissen wichtigen Einzelheiten einen klaren Bruch des Versprechens bedeuten, das man ihnen im November gemacht hat. Dies ist der Grund der Revision des Vertrages. Man hat Deutschland Bedingungen gestellt, die es nicht erfüllen kann und wenn es dem Frieden nicht auf Lügen aufbauen will, kann es ihn nicht unterzeichnen, was aber ein solcher Entschluß angesichts der gegenwärtigen Lage in Europa zu bedeuten hätte, kann jeder leicht voraussehen, der die Verhältnisse in Rußland, Ungarn, Rumänien, Italien, Oesterreich, Frankreich, Tschecho-slowakie», Polen und den Ostseeländern kennt. Der widerstand der Franzosen gegen jede Aenderung, von der sie eine Wirkung auf die bevorstehenden Wahlen befürchten^ ist sehr entschlossen. Auch England und Amerika stehen vor Wahlen. Unter dem Drucke dieser Einflüsse arbeiten Llcmeneeau, Lloyd George und Wilson an der endgültigen Fassung des Vertrages. Seile 2. MarLurger Zeitung. Nr. 130 — 15. Juni 1919 Eine GHklbrMaNNÄ. l lebendige Macht in dieser Welt " ist, so muß schnellstens ein unparteiischer Schutz -er Demokratie gegen links und gegen rechts. Weimar, 12. Juni. In der heutigen Sitzung de? sozialdemokratischen Parteitages referierte Scheidemann über die Aufgaben der Partei in der Republik. Er führte aus: „Wir haben uns niemals die Verwirklichung des Sozialismus anders vmstellcn können als auf dem Wege der Demokratie. (Sehr wahr!) Die volle Gleichberechtigung aller, das war der Grundsatz, den wir in den Mittelpunkt unseres Programms stellten. Das lst kein Sozialdemokrat, der an die Stelle der allgemeinen Volksherrschaft eine politische Räteherrschaft seyen will. Dies würde nur Privilegien schaffen und russische Vorbilder kopieren. Am allerentschiedensten aber müssen wir uns gegen den Versuch verwahren, ein System, von dem noch niemand genau weiß, wie es aussieht, unserem Volke aufzuzwingen. Sie können in die Regierung hineinnehmen, wen immer Sie wollen, jede Regierung wird genötigt sein, sich gegen einen solchen Versuch zu wehren. Was das Thema von der bewaffneten Macht betrifft, sind wir nach Kräften bestrebt, jeden reaktionären Geist und jede zu Ausschreitungen verleitende Willkür und Gewalt aus den noch bestehenden bewaffneten Verbünden auszurotlen. Die sozialdemokratische Partei muß auf der Wacht bleiben zur Verteidigung der teuer erkauften Demokratie nicht nur gegen links, sondern auch gegen rechts." (Lebhafte Zustimmung.) „Es fehlt nicht an Anzeichen, daß die alten Mächte wieder die Gewalt an sich zu reißen versuchen werden. Wenn rS die Reaktion noch einmal wagt, rhr Haupt zu erheben, wenn sie es versuchen sollte, daS gleiche Recht des Volksstaates anzutasten, dann soll sie abgefertiat werden, daß sie auf ewige Zeilen das Wieder erscheinen vergißt". (Stürmischer Vcisall.) „Wir sehnenden Tag herbei, der unS der peinlichen Pflicht enthebt, Maßnahmen des Zwanges anzuwenden. In dem Augenblick, >n dein der Spartocus darauf verzichtet, seilte Gewaltherrschaft auf den Belagerungszustand zu gründen, wird der Belagerungszustand von der ändern Seile erledigt sein." 200 deutsche Bürgermeister appellieren an Amerika. Berlin, 2. Zum. Die deutsche Gesellschaft für staatsbürgerliche Erziehung in Berlin-Halensee veröffentlicht einen Aufruf von 200 deutschen Bürgermeistern, an deren Spitze Städte wie München, Leipzig, Dresden, Karlsruhe, Stuttgart, Essen, Düsseldorf, Danzig, Königsberg, Bremen, Breslau, Magdeburg usw. stehen, an das Volk der vereinigten Staaten von Amerika. Ls heißt darin u. a.: „Wir verlangen den Frieden der Gerechtigkeit, der uns auf der Basis der Leit sätze Eures Präsidenten versprochen wurde. Wir verlangen, daß der Völkerbund, welcher der Welt versprochen wurde, nicht zu teuf lischem Spott werde, wenn die Gerichtigkeit internationaler Gerichtshof eingesetzt werden, um die Schuldfrage am Kriege festzustellsn. Wir fühlen, daß es nur nötig ist, daß Ihr die volle Wahrheit erfahret, um Euch zum flammenden Protest zu veranlassen, der durch die ganze Welt donnert und diesen unge-heuerlichen verbrechen Einhalt gebietet." Wenn Deutschland nicht unterschreibt. Genf, 12. Juni. In pariser informierten Kreisen verlautet, daß die Entente mit ihrer Kriegsflotte alle deutschen Flottenstützpunkte, Flußmündungen, Handelshäfen und den Kieler Kanal besetzen wird, wenn Deutschland den Friedensrnrrtrag nicht unter-zeichnet. Die Ententeflotte wird auch alle nach oder von Deutsch!-nd fahrenden Schiffe anhalten und alle übr-gen für deutsche Häfen bestimmten oder auf deutsche Rechnung fahrenden Schiffe beschlagnahmen. So würde die deutsche Flagge definitiv von allen Weltmeeren verschwinden. Da die französische Flotte zum größten Teile im Mittelmeere konzentriert und die amerikanische Flotte bereits abgedampft ist, würde die beabsichtigte Aktion einzig von der englischen Flotte, und zwar von der Heimatsflotte und der Atlantischen Lskadre, insgesamt 15 Panzerschiffen und 22 Kreuzern durchgeführt werden. Der Protest der deutschen Gozi«!bemokraten. (Dratztberlchl der „Marburger Zeitung".) Berlin, 14. Juni. Zn der gestrigen Sitzung der sozialdemokratischen Parteitages in Weimar gelangte einstimmig eine Ent-schließung zur Annahme, in der es heißt: Der Parteitag spricht dis Entrüstung über die Zumutung der Entente aus, dem deutschen Volke einen Gewaltfrieden aufzuzwingen, der die wirtschaftliche und kulturelle Entwicklung des deutschen Volkes unterbindet und das politische Dasein Deutschlands unmöglich macht. Diese Friedensbedingungen erklärt der Parteitag für unvereinbar mit den Grundsätzen der wilsonschen Friedens-bedingungen. Sie sind ebenso unvereinbar mit den Richtlinien der internationalen Konferenzen in Lern und Amsterdam. Zn Bezttg auf die Feststellung der persönlichen Verantwortung für den Ausbruch des Krieges und die Art der Kriegsführung fordert der Parteitag von der Regierung rücksichtsloses Vorgehen. Der Parteitag drückt die bestimmte Erwartung aus, daß Deutschlands Erklärung, dis Bedingungen des Bundes zu unterzeichnen, für vollwertig angenommen, die deutsche Republik gleichzeitig mit den übrigen Nationen als gleichberechtigtes Mitglied in den Bund ausgenommen und bei Feststellung der Grenzen das Selbstbestimmungsrecht der Einwohner gewahrt wird. Dis deutsche Sozialdemokratie ruft die Znternationale zum Protest gegen den unerhörtesten Gewaltfrieden der modernen Gescbichte auf. Zn dieser Resolution wurden noch einige Zusätze ausgenommen, die im wesentlichen folgenden Znhalt haben : Die Kriegsschäden und die Schäden aus der Hungerblockade müssen eingerechnet werden. Deutschland ist bereit, die Schuldfrage international klären zu lassen, man lehnt es aber ab, Deutsche vor ein ausländisches Gericht zu stellen. Deutschland protestiert gegen jede Einsetzung einer Fremdherrschaft, wie sie aus der Tätigkeit der internationalen Kontrollkommission erwachsen könnte. Es protestiert gegen jede Verfälschung des Selbstbestim-mnngsrechtes im Msten, im Westen und Norden. Llnruhen ln Dublin. Haag, 12. Juni. In Dublin ist es zu neuen Zusammenstößen zwischen der Polizei und den Volksmassen gekommen. Den Anlaß hiezu gab das Verbot der Polizei, ein Konzert zur Erinnerung an den Führer der Aufständischen Conolly, der 1916 erschossen wurde, abzuhalten. Drei Männer schossen ihre Revolver gegen die Polizisten ab, die mit Rcvolverschüssen antworteten. Bier Polizisten wurden getütet und ein Zivilist verwundet. Eine Person wurde verhaftet, jedoch von der Volksmenge befreit. Die Gebeine der Vrinzip und Genossen. Theresienstadt, 12. Juni. Am 9. d. M. wurde durch eine öffentliche Volksversammlung auf dem Stadtplatze die feierliche Enterdiguna der Mörder deS Erzherzogs Franz Ferdinand eingeleitet. An der Feier nahmen russische und serbische Offiziere, sowie südslawische Studenten teil. In Vertretung des Landesverteidigungsministers Klofac hielt ein Legtonskapitän eine Ansprache, in der er die Notwendigkeit der Verbindung aller slawischen Völker gegen die gemeinsamen Feinde begründet wurde. Nachher wurde die Enterdigunq der Ueber-reste Prinzips und seiner Genossen auf dem Kirchhof vorgenommen. Im Zuge schritten Sokoln, Mädchen in Volkstracht, zahlreiche Vereine usw. Die drei Särge wurden auf einem herrlichen Katafalk aufgestellt. Ein Redner sagte, daß bis zum Augenblick, in dem die Sarajewoer Märtyrer in die Heimat übergeführt werden, sie in Theresienstadt sorgfältiger als Gold bewacht worden seien. Sin amerikanisches Riesenprojeki. Zur Herbeiführung einer allgemeinen Preisrednklion New-Hork, 14. Zum. Lin amerika nisches Konsortium will mit einem Kapital von 100 Millionen Dollar ein Projekt zur Durchführung bringen, das durch Eröffnung von Tabak-, Lebensmittel- und Bekleidungsgeschäften in der ganzen Welt zu einer all-gemeinen Preisreduktion beitragen will. Helsingfors, 12. Juni. Passagiere, die aus Petersburg hier einlangen, berichten, daß die Bolschewisten keine Angriffsplätte gegen Finnland hegen, sondern nur die Aktion Finnlands fürchten. Die Bolschewisten wären bereit, Frieden zu schließen und ihre 'Agitation in anderen Ländern einzustellen, wenn die Grenzen Rußlands gleichlaufend mit den gegenwärtigen Fronten festgesetzt werden. An der Nordfront gehen Bolschewisten zu den Weißen über. DieKämpse in derGlowakei Der tschechische Heeresbericht. Prag, 12. Zum. Heeresgruppe des Generals Hennoque: An verschiedenen Stellen wurden feindliche Angriffe abgeschlagen. Insbesondere ein von einem Panzerzug bei Mala Lodina (Kisladnal, 10 Kilometer östlich von Margycany (Mar-gitfalu) unterstützter Angriff ist vollends gescheitert. Die Gesamtlage ist vollkommen unverändert. Heeresgruppe des Generals Mittel-Hauser: Unser Vorrücken schreitet fort. Mest-lich von Komotn baden wir Kisfalu erreicht. Weiter gegen Norden stehen unsere Abteilungen am Westrands von Levica. (vestlich von Staonice wurden heftige Angriffe des Feindes abgeschlagen. Der rumänische Heeresbericht. Wien, 12. Juni. Ostfront: Am heutigen Tage war die Tätigkeit entlang des Dnjestrs etwas ruhiger. Wie es scheint, beabsichtigen die Bolschewisten eine Truppenverschiebung durchzusühren, was aus der erhöhten Ärtilleri.etätigkeit und dem kleineren Jnfanteriegefechte zu schließen ist. Westfront: Entlang der Theiß keine besonderen Ereignisse. In der Slowakei hat sich die Lage für die Tschechen wesentlich gebessert. Der ehem-ljge Prinz Dr. J«rp»l«v Lobkowitz, der Besitzer des Fideikommisse« Krimitz, wird von den tschechischyationalen Sozialisten in den Krimitzer Gemeinderat kandidiert. Stolze Herzen. Roman von Fr. Lehne. 38 s (Unberechtigter Nachdruck verboten.) „Ich erlaubte es mir!" erwiderte sie ruhig. „Die Herren haben dir soeben eine Forderung des Barons v. Wallbrunn gebracht, weil du seine Schwester beleidigt hast! Wahrscheinlich hast du sie mit deinen Zudringlichkeiten belästigt. Ich sehe da ganz klar —" „Jsabella!" fuhr -er aus mid hob unwillkürlich die Hand. Ihre großen Augen bohrten sich förmlich in sein entstelltes Gesicht. „Und nun wirst dg dich mit Wallbrunn schlagen müssen; denn ungestraft läßt der seine Schwester nicht beleidigen!" sagte sie so ruhig, als ob sie von der gleichgültigsten Sache der Welt redete. „Vorher muß er aber die Schuld seines Vaters bezahlen und das bereitet ihm Sorgen. So leicht kann er es nicht." Fast mitleidig sah sie ihn ob so vieler Beschränktheit an. Sie schüttelte den Kopf. „Diese kleinliche Rache, James. Wenn er das Geld nicht hat, so sind doch seine Freunde bereit, für ihn .einzuspringen! Warum hast du dich so klein gemacht? Es war so unklug von dir! Nimm dich vor ihm in acht — er ist ein guter Schütze!" James bebte am ganzen Körper. „Du wünschest natürlich, daß seine Kugel dich von mir befreit! Ich weiß doch, daß du -nrich hassest!" „Ich hasse dich nicht, James! Aber bringst du mir etwa zärtliche Gefühle entgegen?" „Du trägst selbst die Schuld daran, daß sie erkaltet find, denn ich liebte dich —" Mit einer Hanldbewegung schnitt sie ihm das Wort ab. „Das ist nicht wahr. Nur nur Ruth von Wallbrunn zu vergessen, verlobtest du dich mit mir. Ich weiß es, James!" „Und hast mich trotzdem geheiratet?" . „Ja — vielleicht aus Laune!" „Sehr schmeichelhaft für deinen Mann!" entgegnete er bitter. „Du weißt, ich lüge nicht und heuchle nicht. Bin ich dir nicht eine bequeme Frau? -Kannst du nicht tun und lassen, was dir gefüllt? Trotzdem ich -alles weiß — was küm-mert's nrich?" „Hast du mir nachspioniert?" Eine jähe Röte flackerte Über sein -Gesicht. „O nein!" Sie lächelte ein wenig, und dieses Lächeln sagte: Um so gleichgültige Dinge kümmere ich mich nicht! „Aber, bitte, James, sei künfitg vorsichtiger mit deinen Briefen an und von Fräulein Mila Hansen, damit die Dienerschaft sie nicht -auch noch findet." Verlegen sab er zu Boden. Aber die verletzend gleichgültige Art, mit der Jsabella über diese Angelegenheit sprach, kränkte ihn doch in seinem Selbstgefühl. Tränen. Zornausbrüche, Anklagen wäre» ihm lieber gewesen; da hätte er sich doch verteidigen können. Statt dessen musterte ihn sei: « Frau so geringschätzend, so spöttisch, daß ihn eine rasende Wut ergriff. Er nahm von einem Postament eine kostbare, alte Meißner Vase und zerschmetterte sie am Boden; er mußte eine Ableitung haben! Jsabella zuckte erschrocken zusammen. „Wozu dieser unnötige Vandalismus? Es ist dir ja nachher doch leid! Und die Vase hat so viel Geld gekostet!" Er fühlte die Ironie ihrer Worte. „Du — du bist an allem schuld!" schrie er sie an. „Bist du von Sinnen, James? Wie kommst du zu diesem lächerlichen No'wurf?" „Hast du nicht immer gehetzt und geschürt? Ich lebte mit Wallbrunn in Frieden! Stammt jenes Wort nicht von dir?" Sie wurde blaß. Darin hatte er recht! „Ich trug dir aber nicht auf, ihn damit zu beleidigen. Einen solchen Schimpf steckt Wallbrunn nicht ein. DaS mußtest du dir selbst sagen, ehe du dich hinreißrn ließest. Dafür fordert er Sühne." O, er hatte schon Sühne gefordert, und so schwere, daß ein Herz wohl daran verbluten konnte! Dieser harte, unbarm-herzige Mann! In ihre Augen trat ein düsteres Feuer; ihre Lippen preßten sich fest aufeinander. Sie trat einen Schritt auf ihren Gatten zu und streckte den Arm aus. „JameS. nur einer von euch wird lebend den Kampfplatz verlassen. Hast du daran gedacht? Nimm dich in acht, sage ich dir nochmals, er ist der beste Schütze des Kreises ; seine Kugel verfehlt nie chr Ziel!" Und dann schrie sie es: „James, töte ihn! Hörst du? Töte ihn!" „Jsabella!" „Ja, denn ich hasse ihn! Ich will es dir danken, James!" stieß sie leidenschaftlich hervor. . Auf ihrem Gesicht lag ein Ausdruck, so grausam und wild, daß ihn Fuzcht vor seiner Frau anwandelte. „Willst du mir nicht erklären, Jsgbella?" „Frage nicht, sondern handle! Es gilt drin Lehen, JgmeL! Ich hasse Wallbrunn. wie niemand sonst auf der Welt. Ich hasse ihn, wie du —" Ja. sie haßte ihn so, daß ihre Seele finster und hart von den aufreibenden Kämpfen gcwyvhen war. Sie glaubte erst wieder ruhig werden zu können, wenn er nicht mehr war! 21. Kapitel. Charlotte von Neichlin feierte ihren siebenundzwanzigsten Geburtstag. Mit Tränen hatte sie ihn begrüßt — waS war u,r heute der Tag, der sonst immer so festlich begangen wurde ? Müde und unlustig, und doch mit aller Sorgfalt machte sie Toilette; sie mußte so gut wie möglich antsehen; man durfte ihr nicht« von den Kämpfen anmerken. tue an tbrem Körper zehrten, ihr den Schlaf der -Nr. 130 — 15. Juni ISIS ^ b u r^g e Prüfungen der Mctallgewerbe Genossens.-baft Marburg a, Drau finden im Juli und August 1919 statt. Die Gesuche hiefüc mit den dazu gehörigen Beilagen sind bis längstens Ende Juni 1910 in der Kanzlei der genannken Genossenschaft einzureichen. Impfung. Am Montag und Dienstag, den 16. und 17. Juni 1919 werden Jmpf-zeugnisse in der Gemeindekanzlei in Karischo-rvin den ganzen Tag ansgeteilt. Die „Marborgsr Hütte" steht sei, kurzem unier Aufficht der SHS.-Negierung. Kurze Nachrichten. Brand im Yildizpalost Konstantin-opel, l2. Juni. Im KioSk des Iildizpalastes, der von der Familie des Sulrans bewohnt wird, brach — wie au« Konstantinopel gemeldet wird — eine Feuersbrunst aus, die rasch um sich griff. Der Sultan und sein Sohn konnten nur mit Mühe aus dem brennenden Gebäude gerettet werden. Bon London nach Australien im > Flugzeug. London, 12. Juni. Leutnant Klingsford Smith hat die Absicht, heute in Jounslaw mit einem Bleckburn-Flugzeua aufzusteigen, um den Preis von 10.000 Pfund Sterling zu erringen, den die australische Regierung für den 4-lug von London nach Sidney auSgesetzt hat. Die Entweriuva der Devise Wie». Wien, 12. Juni. Die rückgängige Be. wegung der Devise Wien ist am Züricher Platze noch immer nicht zum Stillstand ge. lanat. Ls notierte nämlich am 10. Juni Devise Wien 17.25 Franken gegen 17.75 Franken am 7. Juni. An der wiener De-visenzentrale sind dagegen heute die Kurse gleich geblieben. Ls notierten Amsterdam A. 1060-—, Berlin R. 193-75, Zürich K. 533 .50, Lhristiania K. 673 50, Kopenhagen K. 65150, Stockholm K. 681'50. Marburger- und Tuges-NachrWtm. An unferr Leser! Infolge des hkrr-schenden Papiermangels kann unser Blatt diesen Sonntag nur sechs Seiten stark erscheinen. Aus ebendemselben Grunde und auch wegen der durch die Einstellung von GoS und elektrischem Strom verursachten Betriebsstörung erscheint in der diesmaligen Sonntagsnummer weder der »^rozuile Spiegel", noch die„Räiselzeitung". Wr hoffen jedoch zuversichtlich, unseren geschätzten Lesern am nächsten Sonntag ausgiebigen Ersatz bieten zu können. Metallsewerbe.Wenosseufchaft Mar. b«»g a. Drau. Die nächsten Geselien- vsn dieser wurde nun angeordnet, daß sämtliche Aufschi iften und Wcgweisertafeln in slowenischer Sprache ausgesührt werden müssen, doch dürfte diese Verfügung über Ersuchen der Vereinsleitung dahin eine Ab-änderuug erfahren, daß doppelsprachige Be> Zeichnungen bewilligt werden dürfte». Auch wurde verlangt, daß Ausflügler slawischer Nationalität in ihrer n-ationalen Bewegungsfreiheit in keiner IVeije gehindert werden. Lbenso wurde das Absingen nationaler Lieder und das Halten »on Beden provokatorischen Inhaltes bei sonstiger sofortiger Sperre der Hülte strenge untersagt. Dies wird hiemit allen Vereinsmitgliedern und sonstigen Hinte,'besuchern mit der Bitte zur Kenntnis gebracht, sich ausnahmslos an diese Vorschriften zu Hallen um nicht nur unnötige, sondern auch den Verein auf das schwerste schädigende Folgen hervorzurufen. — Die Vereinsleitung. Knßbaü - Gegenwettfpiel auf der Theken. Sonntag den 15. Juni mit dein Zeitpunkte 16 Uhr (4 Uhr nachmittags) findet auf der Thesen ein Fußballwettspiel zwischen den besten Marburger Mannschafken „Rapid 1" und „Note Elf" statt. Da bei diesem Revanchespiel wohl ehrlich um die Siegespalme Marburgs gerungen wird, ist für die Zuschauer ein hochinteressantes Spiel zu erwarten. Darum Sportfreunds auf zum Wettspiel auf der Thesen. Schlechte Zeiten. Wir werden von gutunterrichteter Seite um Ausnahme fol-gender Zeilen zu unserer Notiz in der vorigen Sonntagsnummer ersucht: „Es ist völlig unrichtig, daß sich Herr Kasttan Scham eSberger, Südbahmestaurateur in Graz, aus Schmerz über das Schicksal der Republik Deutschösterreich erschossen hat. Herr Kajetan Schamesberger, Südbahn-Restaurateur in Graz, leitete seit mehr als zwanzig Jahren die größten Restaurationen der Südbahn, wie Marburg. Franzensfc'te, Graz und erwarb sich überall die größte Hochachtung und viele Anerkennungen von Seiten der Südbahn-, der Militär- und "vn den Zivilbehörden. Seine Biederkeit. Neellität und Tüchtigkeit werden allgemein anerkannt. Er war in früheren Jahren viel im Auslande, wie in Paris, in London, in Aegypten usw. Er erzählte gerne von seinen Reisen und seine Gäste schenkten ihm ein williges Ohr. Er beherrschte mehrere Sprachen, kümmerte sich jedoch garnicht um Politik. Sem ganzes Streben ging dahin, fern Unternehmen auch in der schweren Kriegszeit aus der Höhe zu erhalten, ja sogar es noch zu vervollkommnen. Die schwierigen EtnkaufSverhältnisse und sein > großes Dienstpersonal (120 Personen) machten ihm große Sorgen. Als vor kurzer , Zeit die sechzehnjährige Tochter Schames-! kergcr an Gehirnhautendzttndung erkrankte 'und nach einer fünftägigen Krankheit aus Man erwartete Gerd von Neudrgg als einzigen Mittagsgast. Wegen einer anderen Einladung batte er für die Abendgesellschaft am heurigen Tage absagrn müssen. Er war seit kurzem zum Rittmeister befördert war-den und halte sich trotzdem nicht erklärt! Er kam jetzt selten, fast nie ohne direkte Aufforderung, und dann war er oft sehr .zerstreut. Ach. sie wußte wohl, wohin seine Gedanken gingen! Sie hatte erreicht, was sie gewollt; hatte jede Verbindung des Gr-liebten mit der schönen, jungen Sängerin zerstört — und war dadurch doch keinen Schritt weiter gekommen! Eine fiebernde Unruhe trieb sie umher, eine förmlich be-ängstigende Nervosität hatte sich ihrer bemächtigt. Wohin sollte daS führen? Sie war am Ende ihrer Kräfte — so oder so die Entscheidung mußte fallen und bald, Menn sie nicht den Verstand verlieren sollte. j Bon- dieser Leidenschaft für Gerd konnte E«ne Macht der Welr sie befreien. Allerlei abenteuerliche Gedanken drängten ilch hinter ihre Stirn. Sie wollte ihn in Kiner Wohnung aufsuchen; man würde sie °vrt sehen; sie wäre bloßgestellt — er. in seiner Ritterlichkeit würde da? nicht zulassen — er würde sie für seine Braut erklären — und sie Holle sich ihn errungen! Ihre Mutter, die feine, kluge Frau, hatte längst gemerkt, wir es um die Tochter 'tand, und hatte es an Gelegenheiten nicht fehlen lassen ; denn das Glück ihres Kindes ging ll>r über alles. Endlich kam Gerd von Nendeag. Wie «lcktrffiert sprang Charlolle auf, als sie den ihr so wohlbekannten Schiitt vernahm. Ihre Hände zitterten so, daß sie kaum das Buch Halter, konnten, in dem sie las, während ihre Augen in Wahrheit keinen Buchstaben sahen und alles in ihr in fieberhafter Erwartung gespannt war. Dcr Diener öffnete die Tür des Empfangszimmers, und sporenklirrend trat Gerd über die Schwelle, einige Blumen in der Hand tragend. „Ah. Willkommen, Herr Rittmeister!" rief sie fröhlich. „Und vielen Dank für die ! wunderbaren Orchideen." Sie deutele auf ein Füllhorn, das den Ehrenplatz auf dem Geburtstagstisch einnahm. Er küßte ihre schlanken Finger. „Meine herzlichsten Glückwünsche, liebe Charlotte; möge in Erfüllung gehen, was Sie sich am liebsten wünschen! (Fortsetzung folgt.) r Zeitung. dem Leben schied, da wurde Herr SchameZ-berger völlig gemütskrank. Er machte häufig Ansvielungcn, daß er plötzlich sterben könne und in einem Ansalle einer heftigen Gemütsdcpresslon geschah das Unglück. Herr Schamesberger war stets ein Wohl-täter der Armen, hat sein Personal väterlich behandelt und jedermann, der ihn persönlich kannte, wird um ihn trauern." Das Volksfest im Kreuzhof wird über behördlicher Anordnung verschoben, das Beflkegelschieben findet jedoch statt. Mariahils-Apotheke, Tegetthoffstraße, und Stadtapotheke, Hauptplatz, versehen diese Woche bis einschließlich Samstag den Nacht-dienst. Schaubühne und Kunst Sta^tlhealer. Dienstag den 17. und Mittwoch den 18. Juni finden im hiesigen Stadtiheater außerordentliche Vorstellungen statt. Zur Aufführung gelangt die Hoffe mit Gesang „Die Näherin" mit Frl. Teffa und Herrn Nedl in den Hauptrollen, Im zweiten Akt ist ein parodistisches Spielduett eingeschaltet, das von Frl. Teffa und Herrn Redl vorgetragen wird. Die Preise der Plätze sind auf den Theaterzetteln ersichtlich. Kartenverkauf findet Montag von 9 bis 12 Uhr und von 15 Uhr an statt. Kino. Sta-tkino. Das bereits angekündigte Filmwerk „Am Scheidewege" ist nunmehr eingelangt lind finden die Vorführungen diseses prachifilmwerkes mit dem beliebten Kinostar Mady Lhristians, der gefeierten Filmjchönheit, wieder regelmäßig statt. Letzte Nachrichten Die Ausfassung der deutschen Delegation. Berlin, 13. Juni. Der Versailler Berichterstatter des „Berl. Tageblattes" schreibt über die Auffassung der deutschen Delegation in der Frisdensfrage: Alle Fragen, wie, ob Deutschland unterzeichnen werde, welche von den Zugeständnissen die wichtigeren seieii, wie weit man wirtschaftliche Garantien und Erleichterungen für territoriale Verluste Umtauschen wolle u. dgl., verkennen die klare Sachlage. Die deutschen Gegenvorschläge bilden ein Ga nze's.st und man kann nicht sagen, daß ein Teil wichtiger als der anders sei. Deutschland ist an die Grenze dessen gegangen, was es glaubte versprechen zu können, um Frieden zu haben und sich die Lebensmöglichkeit zu bewahren. Sin Sozialdemokrat — Bürgermeister von Graz. Graz, 14, Juni. Bei der gestern statt-qefnndcnen ersten Sitzung des auf Grund de? neuen Wahlrechts zustande gekommenen Gemeinderates der Stadt Graz wurde der Sozialdemokrat Vinzenz Muchitsch mit 41 von 47 abzegebcncn Stimmen zum Bürgermeister der Stadt Graz gewählt. Zum ersten Vizebürgermeister wurde dcr Christlichsoziale Eng «lhofer mit 45 von 47 und zum zweiten Vizebürgcrmeister der Deutfchdemokrat Fizia mit 46 von 47 Stimmen gewählt. Dle Tschechoslowakei und Rumänien Nachbarstaaten St. Germain, 13. Juni. Der Fünfer-rat hat gestern laut dem „Temps" das Studium der ungarischen Grenzsragen fortgesetzt und gewisse Forderungen der Ru-mänen und Tschechoslowaken beraten. Der agresstve Charakter der ungarischen Operationen wird durch die Tatsache gekenn zeichnet, daß die endgültige Grenze zwischen der Tschechoslowakei und Ungarn sich nur wenig von der durch die Großmächte be-zeichnete» Demarkationslinie unterscheidet, die auf Befehl des interalliierten Oberkommandos von den Tschechen besetzt worden war. Die Grenzlinie folgt wie die Demarkationslinie der Donau bis zur Mündung der Eiprl und verläuft dann aufwärts dieses Flusses. Die tschechoslowakische Delegation Seit« »> hat nur voraeschlagen, daß die auf dem Südufer der Eipel verlaufende Bahn der tschechoslowakischen Republik zugesproche» werden soll, da sonst alle Verbindungen mit dem Nordufer abgeschnittcn wären. Beide Linien verlausen weiter nördlich Salgo-Tarjan und südlich Torna, weiter gerade nach Südosten bis nördlich Sataralja, dann östlich gegen die Theiß, die bei Csap erreicht wird. Das tschechoslowakische Territorium wird so an rumänisches Gebiet grenzen, dessen Grenze übrigens zu weit nach Osten gerückt erscheint, da Rumänien die nach Kluj führende Eisenbahn nicht ganz besitzen würde. Vratianu gegen die neue rumänisch-ungarische Grenze. St. Germain, 13. Juni. Ueber dis ins Auge gefaßte rumänisch > ungarische Grenze wird weiter gemeldet: Der Vertrag vom August 1916 sprach den Rumänen das linke Theißufer bis südlich Szegedin sowie das Gebiet östlich einer Linie Szegedin-De-breczin zu, das selbst ungarisch bleiben sollte. Die neue Grenze liegt weiter östlich. Sie läßt den Ungarn im Süden den Zusammenfluß der Maros und der Theiß und unterbricht im Norden durch eine ungarische Lnklave die Eisenbahn, die die Verbindung zwischen Tschechoslowakien und Rumänien sichern sollte. Bratianu erklärte, seine Zustimmung nicht geben zu können, und drückte den Wunsch aus, darüber seinen Ministerkollegen und dem gestern nach Bukarest abgereisten zweiten Delegierten Mischu Bericht zu erstatten. Keine Munltlonslleferungm an die Tschechen. Wien, 13. Juni. Das TKB. teilt mit: In einer Wiener Zeitung wird heute ein Telegramm Bela KunS veröffentlicht, dem-zufolge wöchentlich drei Munitionszüge zu je 25 Waggons von der Wöllersdorfer Munitionsfabrik an die tschechisch-ungarische Front gesendet würden. Wir sind ermächtigt, mitzuteilen, daß diese Nachricht vollständig unwahr ist, und daß keine Muni, tion aus Deutschösterreich in das Gebiet der tschechoslowakischen Republik auSgeführt worden ist. Verstorbene kn Mvrbnra. 30. Mai: Koroscbetz Theresia, Waise, 10 Monate, Kärnterstraße. 1. Juni: Lippnik Maria, Hausbesitzersgattin 65 Jahre, Franz Josefstraßs. 2- Juni: Kolednik Wilhelm, verschieberskind, 4 Jahre, Mellingerstraße. — Duh Maria, Signaldienerstochter, 18 Jahre, Gaswerkstraße. Eingesendel. Slowenischer Stzrachkur» für A«» fänger Lehrstunden Montag und Donnerstag von 19 bis 20 Uhr (7 bis 8 Uhr abends), Kasinogaffe 1. Neuaufnahmen täglich. Kovaü, privatschulinhaber, Marburg, Kaiserstraß« S. «ern«»!lässigun- der Zähne rächt sich bitter. Die meisten Magenerkrankungen sind die Folgen schlechter Verdauung, Pie ihre Ursache meistens im Mangel eines funktionsfähigen Gebisses hat. Auch^ aus Gründen der Schönheit ist eine lückenlose Zahnreihe eine Notwendigkeit. ZahnarS Dr. Leo Zamaras Nachf., Graz, Annen-straße 45 (Eingang Jdlhofgasse), hat sich für modernen, im Munde festsitzenden Zahnersatz sowie schmerzloses plombieren und Zahnziehen spezialisiert und sendet auf Wunsch kostenlos Prospekt. > .. Di« Wach- und Schlietzanstalt in Marburg a. D., Lendgasse 2, übernimmt alle Arten von Bewachungen. Tsknsrrt III, il. VsIslitiW orelinisrt ISglioi, vors S—12 u. 14—16, (2—4), sn Lonntsgsn von S—11 Ukr. LekMerstrssse 4. Hilfsarbeiter werden für die Zeit von 18 bis 23 Uhr ausgenommen in der Buchdrucker« L. Kratiko Erh«n. Edmund Schwitz-: Uebersiedlungs Anzeige! Einläßlich der Vergrößerung meiner bisherigen Spenglerwerkstätte für Galanterie-, Vau-, und wasserlei1ungs-)nstcrllatLons-Arbeiten in der Schillerstraße 8 gebe ich allen meine» geehrten Kunden bekannt, daß ich dieselbe ab 7. Inn! lflls) in die Frans Josefstrasse 25 verlegt habe und bitte die geehrten Kunden, mir ihr vertrauen für ihren Bedarf auch weiterhin zukommen zu lassen. Anmeldungen von Bestellungen können bis auf weiteres noch immer Schillerstraße 8, ebenso Franz Joscfstraße 25 entgegengenommen werden.Ergebener Aarl Lschernko, Spenglerineifter. Direktion G Siege Heute einschließlich Montag Ksnte Luimlsg uskdmltt«gii sroÜCL Sensationsfilmwerk mit Madt) Christians in der Hauptrolle. Täglich 18 und 20 Uhr Borsnhrnngcn. Sonn- und Feiertag halb 15, 16, 18 und 20 Uhr. Restauration „Kreuzstof Keule Sonntag -err 15. Juni 1919 großes Dortselbst wird einLehrjnngc aufgenouunen Die berühmten Heilquellen des Bades KrspSas-ISpttlr Kroatien heilen mit sicherem Erfolge alle Arien von rheumatischen Afsektionen der Muskeln und Gelenke. Gicht, alle Nervenkrankheiten (Ischias, Neurasthenie, Neuralgie, Hysterie, Rückenmarkleiden), ferner alle chronischen Nieren- und Blasenleiden, Metallvergiftungen und Hautkrankheiten. Bei Frauenleiden üben sie einen wohltätigen Einfluß auf die nervösen Erscheinungen im Klimakterium (Wechsel), i» °» bei Gebärmutterentzündungen und Embolen. °» «-Nähere Informationen und Prospekte kostenlos durch die Direktion. IVlsi'but'g, Vikt^ngkofgssse 7. Ptzilv m Iluuptpiril::« cilolzt. Kllrlriä, Beginn 9 Ähr vormittags Sonntag den IS. Juni ISIS AWiis „3« Zum" in PilkeriiSörf L. r. Liftiö Sonntag den 15. Juni ISIS: Großes ::: der Bergenthalcr Musik-Kapelle. ::: Tanzboden mit beliebter Musik. : : Kegelbahn. Eintritt frei. Beginn 15 Uhr. Für vorzügliche Gelränke und Speisen ist bestens gesorgt. Modernste für Säuglinge, Wöchnerinnen, Rekonvaleszente u. Schwächlinge. Leicht verdaulich'. Erhältlich bei Kerd. Hartinger, Marburg, Tegetthoffstratze 2S Musik-Kapelle Felsuer (13 Mann), konzertiert heute nachmittags im An Sie Gewerbe-Änstaber von Bmnnborf! Der Gemeiuderat Brunndorf beschloß in seiner Sitzung vom 5. Juni 1S19 folgendes: .Alle Gewerbetreibenden von Brunndors werden auf-gefordcrt, bis 30. Juni 1919 an Stelle der deutschen Aufschriften slowenische oder serbo-kroatische Aufschriften anzubringen. Diese Anordnung gründet aus der in Jugoslawien be-stehenden slowenischen bczw. serbo-iroatischen Amtssprache. Von der Anbringung der Aufschrift hat jeder Gewerbeinhaber dem Gemeindeamte schriftlich zu melden, wie er sein Gewerbe zu bezeichnen beabsichtigt. Dieser Meldung sind der Gewerbe- und Taufschein anzuschließen. Bemerkt wird, daß die Gewerbetreibenden zur Bezeichnung ihrer Betriebe nach H44 G.-O. verpflichtet sind. Gegen Renitente wird mit Strafen vorgegangen werden. 12710 Gereut: Boka« m. p. kistenweise. Anfragen an Fr. «repek, Agentur in Marburg, Luthergaste S. Pos. 12740 !? 6 in ge langt §ind: !i Linsen und kangoon-sieis. ^ Ziels lagernd: ^ : ?liscl)gebranilter bailee, : leine Schokoladen, Lee, bum, : banditen, bakes, bakao, : Mcdmnal-bognak, Ilixeröl. Viktor Jarz vormals Emil Rose Marburg a. D., Kerrengasse 28. Biberschwanz- und Falzziegel, sowie Mauerziegels jede» Quantum sofort lieferbar. L. Gerbl, Heugaste 15 12744 Reisersche Ziegelei Oberrothwein liefert handgestrichene Mauer-, Dach- und Hohlziegeln. Bestellungen erdete« a« Ingenieur Reifer, Marburg a D , Am Stadtpark 1. im Slowenischen von nur erstklassigem Lehrer (Lehrerin) gesucht. Anträge unter „Slowenisch" a. d. vw. 12697 Vlv Lllvmlt: LWL LLerLirchiLls, ürsss L!Li»Ls.Avir s-Rtk W«Ls>L«1siLvLsr MsLtroLorrsirt: A.1» 1. ü. 2 IlrLs »UtL vvttVLvs «LLti 3° o vsrLl-rstb Moi»1i»Lo»krv»heLirL»K«», LLo WiüüssbSirs 2 VIsikrsM, vsräsri Mlh 3'/«°/° vor-iirsb. Lepsrste Verstsncligungsn sn ciis psi-teisn erfolgen niestt. lVis^bufg, sm 14. luni ISIS. Druck und Verlag von Leop. KralitS Erben Verantwortlicher Schriftleiter i. V. Alois Eigl '.7,'.V. ^orarourger Jcir»«-. Se?!e 8,' lekner Anzeiger. Verschiedenes ZiushauS, stockhoch, 8 Wohnungen, Garten, ZinShauS, 2 Stock hoch, 8 Wohnungen, * ' -Besitz »» St. Gghdi. 5 Min. Sämtliche Ttrickarbeiten w . ^ d-x Bahn, zirka 8 Joch. Sttümpse zum NnUncken u - s Herrenhaus und Wirt- wmmt Maschinstr.ckere, Gröqers sch^ftsgebäude, Na» !. Wall, Oman, Schulgass^.. 2 Wohnungen Fuhrwerke übernimmt Josef j Wcrkstütteuraum, Garten, Nr'i ce'p. Mozartstraße 59. 12471^^, mit 89-40 Joch, »lecker n>'i Nevaraturcn aller Art- und Wiesen, womöglich Wasser- m-rd-n'ccwisscnhast. schnell, Preis- krast. Gebäude Nebensache zu wert ausgeführt. Adresse August! kaulen gesucht, ^t-rle. Burggasse 10. 12678 GasthanSpachtiingcn n. Käufe ^7-^ Spezialist, Hühner^ j aller Art von Geschäften. üu«-' -ov-rateur, Eder, Augasse S. Realitäten-BerkehrSkanzlei ? Äöck 9 A 12721! K. Krzizeks Witwe, Vertreter ^ ' ' Albert Kropsch — ----------------—77H «ivcrr -crop,cy. Hor7'rl!nc,dcr für 2 Met. Hou -----------—--------------------------— «eiust. Arfr. Haupttrafik. 5528 , GrlcgeuheitSkaufe : ^—77— i,„d 'In- Großes 2 Stock hohes ZinShaus, Wer sich °mSchN-uU> .j» , Stadt'nneres. nur 90.000 K. bis i Ä bei Marie. Geschäftshaus. ,0 Min. vom Ir.oettboffs r-ß- 12. Hauptplatz. nur 60.000 K., bar »lem,che, Tegetthoff,trage r- ^ K. Verwahrung Große« ZinshauS, Banvlatz. Garten, Hofaebände 150.000 K. Ftüqel wird in ................ , übernommen gegen Benllyunrs-recht «v. gegen Entschädigung. Aust GSiliestraße 18, Tür 11. 55v0 Sicherste Kapitalsanlage geg. gut- Verzinsung 200 000 K. bis 300.0M K. event. Teilhaber gesucht. Zuschriften unt. .Rentabel an die Verw._____________»b4l «Krmischtwarengcschäft wird 7» der Umgebung Marburg zu pachten gesucht. Anträge unter Baldigst 30" an Verw. 12751 Suche für mein Geschäft Kompagnon (Teilhaber). Antr. unter .Einträgliches Geschäft' an Bern». Um unnötige Anfragen hintanzn-h ölten, gebe ich nochmals bekannt, daß ich kein Holz zu verlausen bobe, da alle« von der Stadt beschlagnahmt wurde. 5569 GutSverwaltung Burgmcierhof. Realitäten Zweifamilien-HauS °nt.«r'nüse-aarten, Obstbänmen, W-rtschastS-räumen um 85.000 K. zu verkau-sen. Vermittler erbeten. Neudorf. Qu-rg-ss- S- 1268L ZinShauö in Eggenbergb. Graz, über 5000.— K. Jahre«,ins für ähnliches in Marburg oder Cillr zu tauschen. Anträge.«teuerst-,» ^in die Berw. 2 Häuser bei Leoben, Aefamt-vrei? nur 28.000 K. ZinshauS, 8 Wohnungen, Ma-gazin, Garten 60.000 K. Einfamilienhäuser mit Garten von 16 000 K. auswärts. Billen mit Garten ven 68.000 K. aufwärts. Größere ZinS- und Geschäfts-bäuser in Cilli, Marburq, Graz von 150.000 bi, 180.000 K. Gast- und Kaffeehaus, Einkehr -gaftbof, auch Tausch, größere Tischlerei als Tausch. Besitzung gegen 40 Joch, hübsches Wohnhaus 140000 K. Größere Güter vorgcmerkt zum An- und Verkauf. Herrliche Bauplätze, Tausch u. Verkauf in Marburg. Graz. Mehrere Tauschobjekte, groß und klein werden rasch dürch-geführt. Prima Wiese, Stadtnahe verkäufl. Gesucht mehrere Gasthaus- oder Kaffeebauspachtungen, Gemischtwarenhandlung. Realitäten- und Hypothekenbüro „Rapid», Herrcrigasse 28. Nette Schlafzimmer-, Speisezimmer- und Kiicheneinrichtung zu kaufen gesucht. Antr. unt. .Schlafzimmer» an die Berw. 5523 Wiischcfchafs, Waschtrog und Wäschestrick zu kaufen gesucht. Bismarckstraße 3, 1. Stock, Tür 4. Zu verkaufen Eier: Tee-Eier, dunkelgelb 00 H., In Eier (über 50 Gr. schwer) 80 H. Ha Eier 75 H., Schwimmer und Schmutz 70 H. per Stück inOrig.-Kistcu zu haben bei Em. Supvanz in Rohitsch 1804 6 Stück Pfauenmandl und Weibchen zu verkaufen bei Franz Schosteritsch, St. Beit bei Pcttau. 3 Meter grüner Loden preiswert zu verkaufen. Anzufrageu in der Verw. 12651 Große Fahrknh und eine nalbiu für Zucht zu verkaufen. Adresse Kart fchowin 162, neben Wögerer. 12657 Lichtes Damcnkostüm ist vreis-werr abzugeben. Anfrage Dom-platz 12, 1. Stock. 12677 2 Schweine. 8 Monate alt, zu verkaufen. Anzufragen Pobersch. Triestcrstraße 5. 12704 Schöne Kuh samt Kalb und 2 Zuchticrkel sofort zu verkaufen Adresse Thesen 37. 12630 Ein Paar Kutschierpferdc, fromm, zusammen oder einzeln sind zu verkaufen. Anzufragen Burggasse 20. 12658 Bett samt Einsatz, Nachtkästchen und zweitüriger Kasten wegen Abreise zu verkaufen. Anfrage in der Vw. 12685 Lcinenkostiim mit Handstickerei »m 400 K., ein Krankentisch um 100 K. nnd Verschiedenes zu verkaufen. Adresse in der Bw. 12687 Leiter, 5 Meter lang fast neu, zu verkaufen. Adresse Rcisergasse Nr. 26. 12686 Schwein, 10 Monate alt, zu verlaufen. Adr. Tegeithvfsstr. 17. Wagen- und Pferdegeschirre wegen Platzmangel billig zu verkaufen. Anfrage Mühlgafse 44. 12692 1 FuchS, 14 2 hoch, 6 Jahre alt, 1 Wallach, braun, 16 hoch, 6 Jahre alt. 1 Fuchsstute 15 2 hoch, 10 Jahre alt, alle Pferde verwendbar zum Lausen und schweren Zug, mehrere Kummetgeschirre, 1 Paar neue kompl. Brustgeschirre und einige Fuhrwägen wegen Auslastung des Geschäftes zn verkaufen. Anzustagen und zu be-sichtigen bei R. Tolazzi, Frieda». 12689 Zweifamilien-HauS mit Gemüsegarten, Obstbänmen, Wirtschafts- fen. Vermittler verbeten.-Neudori, Quergaste S. 12694 Villc«, Häuser, Gasthaus, Tischlerei. Besitzungen groß und klein, orößere Auswahl, Verkauf uns Tausch. 58000 Quadratmeter Baugrund nfft Wald und Wiese nahe H'lm-te-ch wird gegen Haus oder Industrieunternehmen getauscht. Tauschbewilligung in Händen. Friedenspreis 200000 K-Realitätenbüro »Rapid". Marbg, Herrengaste 28 «stk? AN Zu kaufen gesucht Weinflaschen» 7/10 Bonteillen kaust Wemgroßhandlung Pugel und Roßmaun. 11614 Fässer, Säcke, Flaschen jeder Menge kaufen Jerausch u. Gerlwld, Domplatz S. 12223 Weinflasche« kauft die Kellerei Franz Rudi in Marburg, Villa Älwies. 10911 HauS mit 8 Wohnungen. Wem hecken. Obstbäume, Wirtschaft««-bäudc zu verkaufen. Anfr. '»der Verw. 12741 HauS, Neuzebäude, mit kleinem Obst- uud Gemüsegarten Stadtnahe zu verlausen. Preis 24 000 Kronen. Ansc. Kerw. 12748 Gekauft Geschäftshaus od. Gasthaus in Marburg oder Umgebung. Verlauft Billen, H»'sser >>»'-»5.00« bis 220.000 «. durch R,alitütenkanzlei ZagorSki, Bis-mirckstraße 14. Schönes 2 Stock hohes ZlnS-hauS, sonnige Lage zu ver.ausc«., Antr. unter ,.Haus 88' au Berw.! 2 oder 4 Stück Perlhühner Mandl und Weibchen oder 10 Stück solche frische Eier zu kaufen gesucht. Anzufragen bei Franz Schosteritsch, St. Beit bei Pettan. 12645 Leichter Wirtschaftswa.qen für 2 Kübe kaust Frau Marie Kopriv-l„ik, Badlgasse 15. 12728 5 Meter dunkelblaue und 2 Meter, schwarze dvppelbreite Seide a 80 Kronen zu verkaufen. Adresse Eleganter Salonrock, Ueberzieher Zvlinder, Jägerwäsche. Leder-kosfer, Schirme und Verschiedenes zu verkaufen. Anfrage Wilden-rainerqaste 8, 2. Stock, Tür 9, von 16 bis 19 Nhrl 12708 Wertheim-Wiese-Kaffa» mit lerer Grüße, ist preiswert zu verkaufen. Anfragen und zu sehen L. Koroichetz, Kohlcnhandlung, Reiserstraße. 5415 Eichcnsänlcn, für Zaunaus stellung und Dachziegel, gewöhw liche und falz, sind zu haben. Anfrage Josef Nekrep, Mozartst. 59. Fast neue Weingartspritze und eine zweieinhalb Meter Hohe Stehleiter zu verkaufen. Adresse Brunndorf, Bahnstraße 27. 12682 Ein Paar starke, schwarze, elegante HaUischuhc 36 zu verkaufen. Adresse Fräulein Marie Klemsche, Tegetthosfstr. 12, 2. St. 12671 Seidcugacc mit Svitzeminter futter zu verkaufen. Anzufragen in der Berw. 12670 Speisczimmertifch. Schreibtisch, Kredenz und Verschiedenes zu verkaufen. Adr. i. d. Bw. 12871 schöne Pferde für schweren u. leichten Zug geeignet zu verkaufen. Anfrage au d. Vw. 12635 Goldene Armbanduhr, Damenniederschuhe 35, Hecrcnschuhe 40 u. 43, Galoschen 43, verschiedene Möbel zu verkaufen. Adresse Schillerst-. 18, 1 St. 5555 Spiegel» Sofa zu verkaufen. Adresse Bismarckstraße 3, 2. St.. Tür 6, 17 bis 18 Uhr. 5572 Gut erhaltenes Fahrrad, Photo-graphischer Apparat 9 mal 12 und 1 Paar Damenschuüe zu verkaufen. Anzufrageu Brunndors, Schmidgasse 5. ',56l Neue, weiße Glaccniederschuhe 39, neue schwarz- Halbschuhe 39, neuer schwarzer Damentüllhut u. neuer weißer Kinderspitzenhut zu verkaufen. Anfrage Welt, Blumcn-handlung. Herrengasse. 6565 Größere Menge MarkulatUr-Papier zu verlausen. Anfrage Burggasse 22 u. 15. 12754 Selten schöne Blattpflanze zu verkaufen. Anfrage Josefgasse 9, Stock. 5571 Konkurrenzloses Unternehmen leicht führbar, gut gehend, zu verkaufen. Gefällige Anbote unter Rascher Verkauf- a. d. Bw. 5558 Kinderwagen, eisernes Oserl n. neues Mieder billig zu verkaufen Anfrage Urbanig. 19,1. St. 5570 lM^Sch^Eos^L«- Paar schwarze und 3 Paar weiße Schuhe für Damen und Herren, Feldstecher zu verkaufen. Adresse in der Bio. 6563 Einige große, sehr starke Nisten zum abszrrren billig zu verkaufen. Adresse Lildenrainergasse Nr. 8, Tür 5. 12749 Schönes, 1 Jahr altes Pferd sofort zuverkaufeu. Adresse Do-browzen >9. 5553 Gutes sricdenSfahrrad mit Friedensummi zu verkaufen. Preis 500 K. Bsrage Windenauerstr. 23, 1 Stock. Lür 3. 18746 Tiirstoc samt Tür neu, eine Kredenz sehr gut erhalten, ist wegen Übersiedlung zuverkaufeu. Anzusran ab Montag, Josefgasse 4. 12747 Gartenschirm, Stasseleischultasel für Kurse geeignet und Verschiedenes zu verkaufen. Adresse Her-rengasse 56, Tür 8. 12676 straße k 1. St. 12653 au- Billa m sehr schöner Ge-! id der Westfte,ermark mltObN> » Gemüsegarten zirka dreiviertel h, ch gegen Billa in Marburg u. l ^ agebuug zu tauschen eventuell^ »Hz ähnliches zu kaulen-gesucht. ! iresse Mühlgafse 32,1. e-l. links. - >u- oder Zwcifamilienyauo ich Billa), mit 4 Zimmer, oynungen, schmm. N-denrau-n. solid, unterkellert, Mit grötz. >ft. und Gtinüfegarle« bis 2 >». auch mehr, in Marburg lli. Pettau ober uächuer ttinge-ng. event. mit Möbel zu kaufen -ocht. Aussührliche rrkominaub. ist ne erbeten an N. Loist.iric. rgreb, Palmotic. ul. 7. 127-, s Haud in Graz (Eduard lergasje 9). steuerfrei, 3 Stock und Hochparterre mit acki! ,nungen, überall Badezimmer, Vor- und Hvfgarten ist eim -.gchen gegen ein eutspi-eeyenVtS s e in M^iduig Lmritze unter!«, ^ es Haus' au Verw. 12642 - Speifc^nmor, Kredenz, Tru-mcau, >sch, 4 Sessell, schönes Klavier/ampen und Bodenkram zu verkfen, Anfrage Tcgetthoff 1 neue Roßhaarmatratze, 2 Kovfpölster, weiße Kuvertdecke für 2 Betten, weiße Unterröcke mit Schlingwollen, einige Meter Chiffon, 1 große Waschwanne, 1 Holzsäge. i Schneiderbügeleisen zu verkaufen. Anzufragen Burggasse 24, ebenerdig. 5545 3 alte Schweine und 1 Brüling zu verkaufen. Anzufragen Goethestraße 26. 5557 4 Zuchtschweine zu verkaufen Anfrage Neudorf, Querg. 11. 6556 Gut erhaltenes Herrenrad billig zu verlaufen. Anfrage Gerichtshof-gaffe 25, parterre rechts. 5554 Ein Badcstuhl, ein runder Tisch, eine tragbare Dunkelkammer zu verkaufen. Adresse Schmidererg. 26. ebenerdig. 18706 Graues Seidenkleid um 250 K., schwarze Sammetbluse zu verkaufen. Anfrage Frau Wutelem, Augasse 5, 2. Stock. 5547 Ein Sparherd, ein «euer Her-renanzng und ein Fahrrad zu verkaufen. Anzufrageu Brunndors, Schulgasse 5. 5538 Großer Schreibtisch, Stehpult, Kanzleitisch, guter Klavier, Blumentische, runder GasthauStisch, mehrere Sessel. Einsiedegläser billig zu verkaufen. Anfrage Kokoschineg g-allee 124. 12734 Herrliche Alpe, 2 schöne Jucker zu verkaufen. Adr. Kokoschinegq- allee 124. 6544 Elegante weiße Titllbluse, Wasch« Hauskleid und Verschiedenes zu verkaufen. Adresse Herrengaffe 2, 2. Stock. 6543 Eine schöne Reithose ein Salonrisch und eine Blechsizwanne sind zu verkaufen. Anzufragen Herrengaffe 56, 3. St.. Tür 11. 12724 F-rackauzug für Kellner zu verkaufen. Auzusragen Badlgasse, Billa 15. 12725 Trächtige Kuh, rotscheckig samt halbjähriger Kalbin zu verkaufen. Anzufrageu Domgaffe 1, 2. St., Tür 6. 8530 Sehr schöne, starke Häugematte zu verkaufen. Adr. i. d. Bw. 5502 Ein Damenkahrrav uud acht Wochen alte Ferkeln zu verkaufe». Anfrage Pobersch, Zwettendorser-straße 55. 12722 2 Elegante Salonanzüge für /L- „-eignet für große schlanke Statur g» frage Wildeurainergaffe 8, 3. St., Tür 14 Blaues Mantelkleid preiswert zu verkaufen. Adr. Kasinogasse 4, Marschall. 12713 Ein eleganter, leichter LandlNter sofort billig zu verkaufen. Adresse Tappeinerplatz 8 12718 Schöner Tisch mit Marmorplatte, Altertum, zu verkaufen. Anfrage in der Vw. 5519 Heuwender (Gabelsystem) um 1200 K. zu verkaufen. Anfrage I. Pfeifer, Kötsch. 5520 Hannabach Zither, schwarzes Tuchkostüm, Herren- und Damen-panamahüte. Oelbilder, geschliffenes Weinservice für 2 Personen, rosa Rock und Unterkleid zu verkaufen. Adr. Schillekstr. 4,2.St. Kleid, Creme mit rosa Streifen, rein Wollstoff, zu verkaufen. Quergasse 3, 2. Stock, Thür 5. 5559 slnä 31 slok äLrüdsi- KI2I-, äsiö das Rsr-uiNsolisri Iri äsri vsi-soklsäsiisn LsilurißN völlig rnsoklos uvä rslns rsilvsisuäimx Isi. — Im ..Llslrisn /rNLslZk" äsu ,,^LUbiir8Si- Lsliuns" tinäsn 31s MM« S MMUH« dssilm , VLs 31s suoksv. Venn imssr „Klsln^ ^rinslLsr-" 1s1 Avsvkmäüle NLLti r>i-1d(sii xsorärisi unä sslris Islelilvsdsi-slskillolilisli suspsri Itinsn isl 2s11 und Sslä. äls 81s N11I2 livs-rssuclsii, vsnn 31s sriäsi--vär-ls oksn, Vas 31s dsl uns Lcrdnsll unä slvtisr klnäsn M«L« S MMUIk«! Goldene Herrenuhr, extralchwer, feinster Werk, Damenuhr mit Brillanten besetzt. Umständehalber preiswert abzugeben. Auskünfte aus Gefälligkeit im „Zucker-Häuschen- Burggaffe 7. 5567 Salonspiegel mit Goldrahmen, großen Tonblumeuftänder mit Base, bemalt, Hängelampe, Kleiderständer zu verkaufen. Anfrage Bismarckstr. 19. Tür 4. 556» Schöne, politicrte Zimmcrkre-dcnz, weicher Tisch, ttüchenwage. Bilder ,« verkaufen. Anfrage Reisergaffe 6, 1. St.. rechts. 5534 1 großes HanStor.aus Lerchen-Holz, 2 Fensterstöckc mit Innen-u-Außenfenster, Oberlichteu und Holzspalleten! Balkonträger, Balkongitter, Stiegengitter, eiserne Ein Schwei«, 10 Monate alt, (Petz) zu verkaufen. Anzufragen Mozartstrabe 72. 12730 Ein starker Wagen mit Heuleiter ist zu verkaufen bei I. Kokst, Schmicdmeister in Kranichsfeld. Neue Original Ringfchisf Singer-Nähmaschiue ist zu verkaufen. Anzufragen, Tegetthoffstraße 6. 1. Stock, Tür 2. 5549 Kleinerer Ciskaften und zirka 200 Liter Obstessig zu verkaufen. Anzufrageu Quergasse 2, Geschäft. Trächtige Ziege zu verkaufen. Adr. Triesterstr. 38, Tür 1. 12738 Strapazschuhe 36 und 37, Bluse und eine Möbelgarnitur zu verkaufen. Adresse Triesterstraße 11, 1. Stock. 12712 Photo-Apparat, 6 mal 9, für Platten und Filmpack eingerichtet samt Stativ, Kassetten und ganzer Einrichtung sofort billig zu ver-kauien. Anfrage i. d. Vw. 1260» Brennholz, trocken, geschnitten, wird bei Abnahme von 2 Meter, franko ins Haus gestellt, daselbst sin» auch gute Speiseerdäpsel und Znchtserkeln zu haben. Adr. Po-bersch.Zwettendorserstr. 10. 12611 kompl. Wohnungseinrichtung fast neu, bestehend aus Küche und 2 Zimmer ist um 14.000 K. z, verkaufen. Einzelne Stücke werden auch verkauft. Ai»zufragin in der Berw. 12684 Alle Gattungen von neuen Leinensäcke« wie Getreide, Mehl und Salzsäcke, sowie wasserdichte Plachen hat abzugeben Rudolf Springer, Bsijek 4, Neustadt 10t, Slawonien. _____________________12519 Neuer echter Damen-Panama-hnt, Porzellankrug, neuer Mantel zu »erkaufen. Adresse Blumeng. 21 2. Stock, rechts. 12681 Sparherde, diverse Flaschen, Sitz-wanne kleine Kindcrwäsche und Verschiedenes zu verkaufen. Auzu-frage» Triesterstr. 33, T. 1. 1273« DckorationSdivan, Lampen Bilder, Gartengeräte, Einstede-gläser, kleine Fässer preiswert zu verkaufe«. Anfrage Pobersch, Zwet-tendorserstraße 16. 5538 2 schöne, 10 Woche« alte Aerkel l Fensterstock samt Scheiben «ad Maurerziegel sind z« verkaufen Anfrage Magdalene»gasse 15, Greislerei. 5528 Bett aus weichem Holz, lila u. dunkle Schoß, Lederjacke, 2 Damenhüte, Halbzylinder 64, Schal, aller gut erhalten, z« verkaufen. Adresse Erzherzog Eugenstr. 6, 1. Stock, Tür 7. 5537 Sitzgarniturcu, Käste«, Tische, Spiegel, Bilder, Porzellan und Küchengefchirr, Etagerun, Silber-zeug, Lexikon, Bücher, Noten, Vogelzuchtmateriale, Orgel, Uni-formen, Damenkleider, Schuhe, Stiefel, Werkzeuge billigst abzu-geben täglich 15 bis 18 Uhr Kramer, Reiserstr. 26. 12517 Gutes Sauerkraut 80 Heller. Salzgurken 1 Krone, vorzüglicher Primfenkäse 4 50 «. bei größerer Abnahme billiger. Nur Viktring-hofgasse 25, im Hofe. 5530 «stutzfliigel» kleiner Toilette Pie» ael, weicher Bett, Vogelhaus, B,l-der. Artston, 2 Tennisschläger, iküchentisch, Strohsack- Sophage-tell, Karuisscn, Blumen sind wegen Abreise zu verkaufen. BiS-marckftraße 17, Tür 2. 5528 5 Halbe» neuen, 5 Halben alten Wein, «lappeuderger, 400 Lt. Sliwowitz. Pianino zu verkaufen. Augasse 5, 2. Stock. Zu vermieten Zwei Herren werden sofort > Bett genommen. Tegetthosfstr. Tür 3. 5 Hübscher möbliertes Zimmer^ nahe der Kadcttenschule zu vermieten. Anfr. in der Bw. 552L Braves Mädchen »der Köchin für alles die auch nach Deutsch-österreich mitgeht wird ausgcnom-Lohn 40—50 K. an;. «olksgarten-straße' 40, Einganq Trudtgaffe 2, 1. St. vv» 41—15 von 48—49 42742 Mehrere Schuhmacher werden -egen gute Bezahlung u. dauernde Beschäftigung skr feine Zivilarbcit sowie für Militärarbeit sogleick, oder mit 1. Juli ausgenommen. Vurq-gasse 20, Marburg.____________12672 Chemiker für eine Fabrik in Jugoslawien wird akccptiert. Adr in der Verw.__________________4S714 Mäher werden sofort ausgenommen. Gutsverw. Burg Meierhos. Nette selbständige Köchin für alles, die aut kocht, sür dauernde» Posten mit 60 K Gehalt gesucht. Zuschr. unter „gute, Behand'ung. 42709 Praktikant oder Lehrjungc aus besseren Hause mit guter Schulbildung wird nach Schul-schluß ausgenommen, in der Papierhandlung Rudolf Gaisser, Vurgplatz. 12739 Nette jüngere Bedienerin wird aufzcnomMlN. Herrengasse 56 im Geschäfte. _________________12729 Nette Bedienerin für Nachmittag gesucht. Bvrzustellen von 10—12 Uhr. Wildenrainergasse 6 2. St. rechts. 12707 Gärtner gesucht, verheiratet, Frau Garten arbeitend, militär-frei, deutsch und slowenisch. Offerten mit Zeugnis kopicn an Emil Peunik, Schönstem, Jugoslawien. _____________________12749 zwei Schneidergchtlfcn für Groß und gemachte Arbeit, dauernde Beschäftigung werkeil sofort ausgenommen. Franz Zweelin Schneidermeister Tegctthoffstraße 28^__________________________ 12732 Gutsituierte geschiedene Iran oder Witwe in den Bierzigerjahren, kinderlos, welche auch die Erziehung der vier Mädchen im Alter von 4—40 Jahren obliegt, wird als Wirtschafterin in einem mitt-leren Haushalte aufgenomn«,. Dienstantritt eh-möglichft. Gefällige Zuschriften erbeten au Eduard Draxler, Hohenmauthen. 12715 Wirtschafterin, selbständig und ehrlich, wird zü einer Familie, bestehend aus 6 Personen, ohne Frau, in Marburg sofort oder längstens bis 1. Juli ausgenommen. Slntr' unter . vollkommen selbständig" an d. Berw. d. Bl. 12746 M»»1. Ai«««r samt ganzer Verpflegung an besseren Herrn zu vergeben. Magdalenengassc 69. / V / «Innig«», e«o e. ^ / «sturkeiSsn, QlUsN- V / erksn Xockaalr- unck ' / zokitiititixen Quellen rtvs ÄU mieten gesucht MsrMNS- L«SMM »-Il-S UM Ein Unteroffizier sucht Schlaff stelle bei einer anständigen Frau An tr. unter „Schlafstelle" au du «erw. 5524 Verloren-Gesunden Bund Schlüssel Donnerstag verloren. Abzugeben gegen Belohnung in d. Verw. d. BI/ 12735 Arme Fra« verlor Handtasche auf dem Wege Hauptplatz. Magdalena. Nbzugeben gegen Belohnung in der Verw. d. Bl. 5573 / (Slsendakin^ Post-, Dvlsgi splaen- v / uncl lnlerurdsn-TslopNon-Station) ^ /LvLLsD sLQLsieV ' Qie'ni, Kkeums, kLQkksL, i Stellengesuche Holz., Tapezierer-und Eisenmöbel j zu sehr billigen Vreisen, i s in einfacher und vor-- f ^ 4 nehmer Ausführung, s Ganze Einrichtungen n. fl Einzelmöbel in allen Holzarten und Stilarten. V s?reie Vesichttgung. H Z Kein Kauhswang. 8 Z Provinzveksand. k ^ Kataloge frei. * »S«!> Besseres Mädchen, hat die Bürgerschule absolviert, wünscht zu i—2 größeren Kinder oder zu eine- Dame .micrznkommeu. Zn-'chrislen erbeten unser „A. V." M-rheiligengasse 12. Tür 2. Tüchtige Frau, beider Landes-sprachen mächtig, mit langjährig. Brams in Geflügel-, Schweine- u. Viehzucht sowie Landwirtschast bestens verlraut, sucht entsprechenden Posten. Antr. unter „Land-Wirtschaft" an die Berw. 42 68 Fräulein mit Postlenntuissen, beider Landessprachen mächtig, sucht Stelle als Kaffierin oder als Verkäuferin. Briefe unter ,10/an die Berw. 5567 Korrespondenz Prospekts grstis ciureki ciis DLLiociiiL'ctic: n l.:x 40jährige Witwe mit kleiner Landwirtschaft und Barvermvgen sucht zwecks Heirat die Bekanntschaft eines älteren, bessersituicrten Herrn, Eisenbahner od. Beamten, welcher Borliebe sür Landwirtschaft hat. Nur ernstgemeinte Anträge unter „Spätes Glück" an die Verw. 12698 „Franz, Kolonie". Bitte um genaue Adresse. Annonym zwecklos unter „Blond" au die Berw. d. Bl. 556t Alleinstehender Kriegöinvalidc, Müller und Wagner, sucht KriegS-invaliden oder KriegSioitwe mit etwas Vermögen als Kompagnon. Zuschriften unter „Mitbesitzerin" an die Berw. d. Bl. 5542 Witwe mit kleinen Besitz und etwas Pension sucht Eisenbahner mit Pension zu heiraten. Anträge bis längstens 24. Juni unter „tüchtige Wirtschafterin" an die Berw. d. Bl. S533 Suche Bekanntschaft mit Dame nicht unter 25 Jahren, nur den besseren Kreisen angehörend, der es an regnerischen Tagen langweilig ist. Heirat ausgeschlossen, daher nur uneigennützige Anträge, womöglich mit Lichtbild. Diskretion verbürgt, unter „Zeitvertreib" an die Verw. d. Bl. 5529 sür Garten-, Waldungen- und Wiesen-Einzäununge«, sowie kertiae Siebe jeder Art, auch Korbwarc» in großer Auswahl erhältlich. nnr bei Sclbsterzeuger 12084 Lolffsnpffatr I, nvb«n «ffvr «tüllt. ürüeksn vriKk^ Dortselbst bekommt man auch Cniail-Kochgeschivr in beliebiger Menge zu den billigsten Tagespreisen. olASÄvr LrrvuLuvS, dostsr SvLUtät, »as trookoaow »Lrt- vvä Voffedkalr:, vr-Lsagt llvä verkLvkt krollv KUvßollSLisnsoliLN üer lisvdfformvlstsr Vvrspffs.12 3. vooffffs Voäloouvß, mLssißs krolss. — Ls.vN Lvod trookvve» Ilsodlor-Soffr. Offene Stellen Eine Bedienerin wird aufge-vommen Domgasse 1, 3 Stock, Thür 8. 12.627 Fräulein zu 3 Kinder, womöglich der italienischen Sprache mächtig, wird gesucht. Muß im Häuslichen etwas mithelfen. Offerte mit Bild au Görög, Grand Hotel, Osii-k. 13575 »ovffo lslnv MLLSLrkvfft VMillAlIAWr. kllkA Maler« Anstreicherarbeiten wie Schriften und Schilder aller Art werden mit Frieden «material bestens ausgeführt. «.s^. »8 S0k?0 «Sttdenratnerg ^ leäsr sein siysvs?' AM kbpLI'ÄtzUl'! Meine Lumax-HandnSb- able näht Steppstiche wie .WM n,jt Nähmaschine. Größte 'WM Gründung, um Leder, ffAM Gchubwerk, Geschirre, kW Teppich«. Wagendecken, »M Fabrradmäntel, Säcke vv vnd andere starke Stoffe W/ selbst flicken zu können. W Unentbehrlich «ür jeder, «t mann. Sine Wohltat sür pkrge Konst riillwn^ ffesnÄrf?iÄ>te Handh abnng. Garantie fürBrauch-barkeit. Soll in keiurm Haushalte schien. Viele sre,'willigeBclobungS-schreiben Preis der kompletten Nähahlemit Zwirn, 4 verschiedenen Nadeln und Gebrauchsanweisung K. 4-—, 2 Stück K. 7.50. 3 Stück K. 14.-, 5 Stück 18.-. Zu haben in jedem Geschäft oder beim Fabrikanten Joses Pelz, Wien, 14. Bezirk, Sckuveqler-straße 15. Versand durch Nachnahme. Postporto extra. Wiederverkäufe,: gesucht Milch-Separatoren, HauS-, Küchen- und landwirtschaftliche Maichinen-Artikeln. Bedienerin für 3 Vormittagsstunden wird ausgenommen im Atelier Makart, Herrengasse 27. 12693 Nettes Lehrmädchen mit Bezahlung wird sofort ausgenommen. Maschinstri'ckerei Hans Barta, Pfarrhosgasse 6.____________________42678 Ltc-rkänferin wird ausgenommen. Galanteriegeschäft, Hauptplatz 16 kuksnstsit (ffllksi' krc»kllsQk-3suSrbi'l4nn) Saisoneröffnuiig seit 15. A7ai 1919. Alle Rurbchelfe. Verpflegung vorgesorgt. Prospekte und Anfrage» a» die Direktion der Kuranstalt KogaSka Slatina. 11680 k/l suserisZsff, Osc>-rkrgsl, 2omsntrobs kst sbrugsbsn 2 El. ältere verläßliche Person, Gehalt 60 K. wird ausgenommen. Anträge unter „Kinderfrau" an verw. 12674 Schwere und halbschwere LsrtnngsLS« 12 käupleff- u>d Scblutzfaffa Arbeits- Pferde größere Quantitäten, abzugm. Adresse E. Hempel, Mkni)f, Post Egydi-Tunncl. IlL Juni, Juli lieferbar, Bahn verladen, Cassa bei Verladung werden gekauft. Anträge an Zangger, Celje. Wagen- und Kaleschpserde, wie auch Einspänner bNigst zu haben bei Leopold Kosf-mann, Pserde-Agenlur in Takovec, Mcdjilnurje. 12548 Sie kommen mW zum Ziel wann Sie eine Realität, Geschäft usw. verkaufen oder kaufe» wollo«, durch Benützung der