p»Vß»Id»a». « B^KemkEret, Datt»«« ulte» 4. ZelLpho» »z.w.LM'^'K.u Aikll« ...... Durch .......... Vukch Postvi«t«st., . G » Swzelnu«»« SM «-«>»«», d« MM», » wr»»«» ü,»w M« »«,»««»» S»» «uwvd.» ft» 1/« Sah» «wsus«»«». du »«lKtwmt«»»»! « ««tW« tck h« »M w MW» Nr. 2SS Mittwoch den 23 November t92t St. Sovrg. l^a^a VÄ8! So heißt ein neues, in Celje erscheinen-deA Blatt der Landarbeiterpartei in Slowenien. Der Einleitung»» und Begrüßungsartikel der ersten am 10. d. !N. erschienenen Nummer gibt über die Richtung und Ten> denz de» Blattes Aufschluß und hat im Wesentlichen folgenden Inhalt: Seit dem Ausscheiden der Slov. famostoj-na kmetska jlranka aus dem Bund der serbischen und kroatischen Gesinnungsgenossen und ik^rem Eintritt in die Regierung hat sich die Partei der radikal-demokratischen Fülzrung vollkommen unterworfen und damit. die Richtlinien verlassen, auf Grund welcher sie von ihren lvülilern die Alan-date erhielt. Ueber Wunsch der slowenischen Landarbeiter, die ihrem j)rogramm, mit den ser« bischen und kroatischen Landarbeitern gemeinsame Sache zu leisten, treu geblieben sind, hat die Landarbeiterpartei deir Entschluß gefaßt, ihre lLätigkeit auch auf Slowenien auszudehnen. v»s" ist ihr Organ. Die politische Tendenz des Blattes ist durch das Programm der tandarbeiterpartei gegeben. Die teser werden aufmerksam gemacht, daß die „t>ks8s v»8" ein dem slowenischen Landarbeiter auch im Tone würdiges Blatt «erden will. Desk?alb dürfen Schimpfereien und unflätige Angriffe gegen alles, was nicht in das ^orn der Partei bläst, von ihr nicht erwartet werden. Da» Blatt will niemals persönlich werden und sich bemühen, den Sinn für die persönliche Ehre, auf deren Schutz jeder Staatsbürger Anspruch zu erheben das Recht hat, zu erwecken und hoch zu halten, ^eder möge denken und sprechen, wie es ihm am Gerzen liegt. Vor allem wird es ankämpfen gegen: 1. den österreichischen Rheumatismus, an dem noch manche Alenschen und ganze Ge» biete kranken; 2. den römischen Aaiholizismus als politische Idee, desscn sich die Italiener bedienen, um die Araft Jugoslawiens zu schwächen, keineswegs aber den Glauben oder ihre Vertreter; 3. die unwürdige Schlepptrögerei Leo» grad und den Serben gegenüber, deren Ziele dahingehen, aus Beograd ein zweites Wien und aus den Serben ein ^crrenvolk zu machen, wie es seinerzeit die Deutschen gewesen sind. Die slowenischen Landarbeiter wollen Beograd zu unserer Residenz ma-chen und die Serben und die Kroaten le-diglich als ebenbürtige und gleichberechtigte Brüder lieben und verehren. Im Leitartikel, der den Titel „Slovenec i ^rvat^ führt, tritt das Blatt mit großer Wärme dafür ein, daß die Slowenen den Beruf hätten, die zwischen den Serben und Xroaten aus gebrochenen Gegensätze zu mildern »nd zu überbrücken. Dle Evaluierung Albaniens. Ljubljana, 22. Noventber. Dar „Jutvo" lbe-richtet aus Boo.g'vaid: Im Sinne der Erklärung, die unser Staat auf der Konserenz des Völkerbundrates abgege^n hat, werden unsere Truppen in Albanien in l>en niichften Tagen aus die sogenannte Londoner Grenze, bezw. aus die Genze, 6ie die Botschasterkonse. renz am 9. Notiember bestimmte, zurttckgezo. gen. Die diesbezügliche Verordnung ist bereit ausgearbeitet und bedarf nur mehr der Ge. nehmlgung des Ministerrates. Paris, 21. Novemibe'r. Der Viilkerblmd yc» ncihlnlgte lmchste^)s'chLN .g!i'cvull!g ülber ldie J'N>sorm!ati0!N>eir zur Kennt-nis nahm, idie Ne ei'.'glische R>egi^'ru>nli Äazn-brachte, di'e Eittberufun'g des Völkcvbundes verlnng^il, dlnlnit Lage, die ins.zlM ider Ueberschveitu^ng >der Äie TviiWen des.^iÄniineiches SHT cnüst.i!ld, ijeprij'llst w>evd>^ liiD Äiiuiit lwti!rlentd.!!g>elr MiasznÄhnlen, 'getröffeii wer-den könnte,i. die sich nach Mhl^runq 'der Vc^rtreter dl'r rung Anld d>er iM^b'cinjschien Rvl^ievun^ als 'wckvenidiiz lerweiisen sollten — ia'ls idie Ver-samlni«ltt.nlg des BölkeichululdeZ ainl I. Oktober ^d. I. ÄLN lG^'oszlttl'iichbeir ^daZ Recht zur Be-fti-minlunj) der alibicittliischeir Grenize zuoik>ninte, An-d weil dvo Botls/.'l^la'fbevkon'f>eren,z crin 9. >No-lticimlbcr d. I. »di-e allbanischen Gren^n von Iajhre llil3 bc^stiliidMe, fuß0-^ ist notwendig, ldas; lder Mbkevbulnid «die ^schtui^g der (^ireiMN iverbiirgt. nin^ntt idier VölkeMi iiÄ 'di<' «.'^'rhlä-ruiG ld^'s Minrsk'iWcj!>iKenten des ^tl^ni^irvn-ches iÄH»T zur Lk'nntnis. der.zuf<>l^ie ldi>es>-'S M-^ mgreich izur nuin^iGei'baren Cvcrknierun'^ des Mnl^'.ien, "'^IWani'en Mgieteildetl Gc'biiet'^'^I >ber..'it ist. i5l>ewso ni-nunn tder 'BiiAevbun'd diePersl he-bc'lihler Stiaateu izur Kenntnis, d^aß ^sie 'in gut'.'r Nachbars^chaft lciben üviollen, d. h. das; >sie we'der leliwen Idiroktlen noch einetl rtildirokl-N Anillliß AN Mwestunsseir ^goben nvosl^tt. die id?n Fri-cidetr >Mls!5ien ^'iden 'bM-olh^ir. Der BMerbunldrat rechnet es lsich .pir Ehre an. das Iriedli'elben'de Berlhalt^en des Wnii^r^'i-ches iÄHiZ lund Allbaniiens ftst>stest2lr zu kön-mn, ind>em er eine gute Ziikiinst t^^rophez.'ien Wttne. Der 'Bölkerbnndrat einstilin- >!ni>cs. Hnrch die AnnT'lNie einer diecHc>z.i'l,glichen Dle Konferenz In Washington. London, 21. Novsmiber. Alle nenn bei der Waishiiigtoner ^tvn'ferenz amm'senlden üViächde nchins)inas an. Paris, 21. Novvucher. Dve Ag. .v>a!vas be-richdet aus WaKsstld^ton: Wi>e zu eriiriavtetr ist, wird Brvan'd nn'd !^chanl.;er auch Äal-solir fi'ir.die franMische Dhese Irlich deir Äbri'llstilng aus dont L-ande i^intreletr. i^'^ieriu'f lwird die FraiM einer Mntinissio>n von si'luf ^iros^umchtlen vorgel>estt. 'die walsi-'.s.'si-.'il.ilich eine (5'ntlscheidu>n^ Msen wird. derz>'lf^tM Frankreich eine be^sondere Lage zn^^eb'llilgt wird. Die Abstimmung in Oeven-buro. Men, 21. N^iveiiOer. Dvr aus dier Zeit des Pl«ibiMes in .^iÄrn'ben g>ltt b'.^kaiuU'o Le'g'a-ttc>lnHva!t uird '^re.qatten!ka^itÄn >A^l- !bevt Peter wnrt^ von dbistinrmnn.g in <)e-dvniburg eonamtit >un!d reilst in den n>ävWelr Tagen tvach BchtiM'Mnn^zSort. Rc'soAt'ion ain Oktober leine Enq^l-etekom->inlssilo>n ÄN die j>ugojMvl^sch-a!wani.sche Grenjz-e zn en.tlseii>den. die den: Böl'kerbnnd^ ü'ber Zuri'lckziehlul.g der Tnulppen. des K'önig!re!i.ch>.'s ÄHiZ niO d'er Trllppen lAMnilens eliu.'rie^it'ö, ^ aniderersttts ü!ber die Bojii.'tzun'g der Deinarka. .itio>nslini>e, die durch den Eutsilllus; lder Bot-lischashMkonsereniz vo!Ul 3. Noveittiber d. I. 'be-!stiinl!iu!t wurde, zu beri-chletl Hat. Der Völker-Htinldvat oerpflichtet si6i, ider ^^tontmi'ssiion dbe V(^öMichteit zu geÄen^, -dlaihin izu lar'ti'oit^n, !daß ii>ch lbei lder ^Ev^a^kiiilerung tein.e UiN!li-Ma neir Indi^zente ereignen. Die ^toln-nussion schlug donr Völkei'bundrahe vor, w^s alles zu diese^ni Hv'ecke liic-wn werden ltui'isse. din'init In>diz-:nte bei d^'r C'-vainierung verhiichert liv.erdcn. BoSkovie kegen das Vorüehcn Englands. Paris. 21. Nev^uOer. (Preszibiiro.) In denl eilW'^hendeit! Exposee, das >uu>seir DölÄ^ait ÄoS-koviv in ider Sitzl.ng ldes Völketbiundrates hielt, llenkt'e er «die ^AnfnierksaMeit ^d>es Nates aulf das Berhaillen der en^gili-schen ^lilegilerun'g, sovmuUiert in einer Di'pesche Lloyd (^eot.'ges an das iZekrewriat des Mlkerbundrates. Die l^bns'sÜllhriUNMn >des Herrn Vo.^kovil^. nuihinen 'diie Miitgllicider Ä-^'s Plates nut g>rös;tent Inter-i!ss>e en'tWgiett. Naii'l seiner NÄo siülhrte dcr englische DoltiiM-t Fils^her ^die Griltvde und Ur-fachen an. die die cn'glische Regierung ^au^f iden lGodanken ibrachben, eine Tihung des Völker-buildra>teS einstlibeAtfen. Filslhler 'beto-n-t-e, daß Etrg^llanid.genia>tl n>ach den Besti>lnmnngien ide!v eit>gli'ichlett>^ Negierung s^hr ernst war, ulrd das^ ein >derartig>es Verfahretr g^'l^en ein Mit-gllicid des Völkerbundies zu scharf seli. Er er-' klärte, das^ das Telegrmnm Llot^d Y^eorges vom 7. NolveuMir.unser Königreich Uchertre-tuuisen ^ischiüldiigt, die unser .slöuigr.'iil'/ nie-Urals 'getian h.albe. Er machte auch den Vor-wurs. das, M'an luit ,^ugoilMnen ledigli 'l, auf i GrlluidlaM >v^onVeMchti!gl!m^getr verf^a^hven sei, ! uui» das, der Berdnckft, unser Sinat be.Mch-ti'gi? in Zulkunst idies oder jenes tiin^ llls ttebertretiinq auisseiVinnien u^nrde. Er schlos; uiilt deil Worten, idas, kleine Veftininiuir^ls des Völker'li'undpaktes eine derartige und so fo'r-nnülierte Beschtiverde geic^ett ein Milgli.^d ldics Mlkerbundes LÄ'B. Budapest, 21. Notveiitilier. Di.' .Il?it-lilil'der-der OedeiOurger s^eneralunssiini liente vor'inilt!a!gs dl"in Minist'.'r für ^)le>ls»''''e^5 ^^lafetk! Vansfy, der sie kmnHeitShalib^er in seiner Wohnuirg ontpfaiNigen >!N'us,te, einett '^'e-alligeistattet. <5s nniide 'ü>ber d>ie ^De-denbur-sser VoilksaMinimung.'die uuls 0;rtiuÄ der eiinlbarung in der alll^irulächsben Zeit stiatt^'.>ii"i-den? hat, -gesprochen. Teuerungedemvnstratlonen in Berlin. Berlin. 21. November. Hont'e nic^chmitwgs ernetiM'tetr isich in lder ^tiaidt große, g-eigen die Ätlerlmg igierichtek' Deuioustratiznen. Dii^' ^Demonstmwbeit 'denioli<'rtei» einie grosze An-i»^ail>l vo>n Gcisi.iioften!. ^Piele Persoinen! ivurdleit verhaftet. Senerolftret? in Denetlen. In JulIisch.Benett<.'n ist «der Nenerailstrei? 'ausgebrochen. .Er il>egann Eonnwig den 2f). "It'lw.e'NlE'.er mn Üvi-itternocht. Ii, Triost unv ^aniz Julliisch-Nenotien stcht eine nit'ue Wirt-lscliia'ftliche Ävitse bevor. Die (^schäftr «sind ^zuim glöf^ten Tei's ^schloisse?:. Spannung in Irland. tondon, 21. November. Die Sinfeiner gaben ein Bulettin heraus, in dem sie ein geheimes Dokument veröffentlichen, demzufolge die englische Negierung in Nordulster eine freiwillige Armee organisiert, die auf ein gegebenes Zeichen hervortreten und eventuelle Beschlüsse der irischen Konferenz verhindern würde. llngarlftd ifchechlscher Seen»-»wischenfall. Niskolc, 21. November. Das Ungar. Tel.-Aorr.. Bi'iro berichtet: ^ei Domahasza üherschritt eine aus sünf ^Nann bestehende tschechoslowakische Patrouille die ungarische Grenze. Der Leutnant der ungarischen Grenzwache forderte die j?atrouille im ver» eine mit der Grenzzollbehörde und zwei Gendarmen auf, das ungarische Territorium zu verlassen, weil die Patrouille dieser 2luf' sorderung keine Lolge leistete, wollten sie die ungarischen Organe entwaffnen, ^iebei gebrauchte jedoch die tschechische Patrouille ihre Waffen. «Ltn ungariicher Soldat wurde verwundet. Die Ungarn eröffneten nun das Leuer. Demission ver polnischen Re> gierung. Paris, 21. Oktober. U)ie berichtet wird, ist das polnische Kabinett am Samstag zu» rückgetreten. Moskau, 21. November. Die polnische Regierung verbot die Gründung eines Arbeiterhilfsausschusses für das darbende Nußland. Berlin, 21. Novembet. N)ie aus I^ar-bürg gemeldet wird, ereignete sich dort ber einer kinematographischen Vorstellung, der mehrere hundert Rinder leiwohnten, eine große Lzplosion. Bis jestt fand man elf teichen. Neun schweroerwnndete Kinder wurden ins Spital üdersül^rt, wo licreitL. acht starlien. Sine neue interne Anleihe. 1 Milliarde Dinar. Beograd, 21. Novenwer. Im Fin!ain>zlg.,>se;)e l^ird lichi'utuit. das; die Vanknotei'^zirkulat^ion reidulziert luird. ^ur Durchfi'chruii^g dieses. Proj^'tles lin'd zur Deckung lde^ö Äud^'Oesi^zites von U77 Millioneu schl^igt der Finanz>uini-ster vor. ldas; die Ausuahine einer inl.'rneti Aulleihe iul Bett>a>ge vou einer Milliarde Di, nars gegeil 6prozelttigo Ziiisei: uu>d.Amorli-satwn bis Lunl IÄ)re l!)-ttl g^^setzlich vorll>.>rei-tet werde. Die Regierungskrise. Beograd, 21. November. Der Cs,of des De-Mlotratettlll.i>il»s Ljulba Dal^üdovil'; sandte üentv iün ^.Illalneir 'dic^^ deuwlra.ti!schetl .^t'l>illl's deur (5hef der Mdi^kalen Parliei 'ilc^iltolia ^^aisii! elir '^chre»iliett. in ^de-ui er dieseir verstäudi'gt, dias; der delnoikratische .^tl»li jede l^'!>l'".autiwli)rtuttg für 'die '^.?lr!ieilsunsDil^^leit 'der Mtio!l!.^lver» siaiumnlu'nii al>leliut unid 'die soforti-gie Be^tiidi. giU'Nlsi der iVechmidllUNlien verlaUtft, «dianiit die DihulMtt des Hlausi's eriN!i.>iilicht werden. Beograd, 2l. DlMeutli'^'r. Sanista'g wirld sich lder imil.selüttaniscl)«' Ltllch .versailU'moln. um M'r sein ^.'lustreten rn der iehiiqen' vo-litisch«,, Seite 2 Sittmtion >z'u Uirtier den Mitgl-ic- dcrn des Lt'iubs bemcrtt iMn Uneinlgt^üt. In politrschen reisen sprich: man, dlcch der Han-dolsmmi^sl!.'r ^^.pcho i'.ine Toinission zu >^'ben bva!l!,si!l.ticit. .seine Gruppe mit einigen Agenden 3ie.cp^'rung. !bvsl>ndcrs abc'r irit i,/.rcr ldie ldcr ganl-e mu.sclnnni- ^sch<' verurteilt, »nzusriod^n ilst. Tie Möß-te Un'usric^'^'eniszut verursacht die V,'r-schlcvpui'.^^ der Dnrch'fi'lhrnc^ sclne'rzoitrgen Eini.v''rtt:sc>lM türtiichen (^7os'»strtti'.ldbc!>tt^';cr r iil 'iiii- ^n Ä'.v,irt^n^ Äüf dic- Fi'alp lw-s Bnicht^'r-statterv deö ,.,^iitro", wc'lchen ?tan^vnnkt der muic'l'ümnis.'ll^' Klub in «delr- jekisfen Sibil^ition cinnikniist. crktürll^ cin an.qes!chenes MitI>lild dcis! i.!^ ^"^err Paisiö viel Milbe hÄ'^i: lvir^, hen innselinanischen Klub si'ir sein? Un^tcrsti'U^un^ Mninnen. Beoqrad, 21. N Mancher. Di'e Beo-Ml^der .,Nnr>?>sti" >schrci!^'en, >d!as'» die Demzlca-:en e!iveii'd^iq emiiteil, das; ider Streit ^?r>i'jchen ii iien M.'d den 'I' nidikalen seU'.ild >als inii.al^ici» ll^elliirt lirx'rde. Die Nndit'aibcn tt>>e^rd>.'n liMr ilhr '!!^^or.si''Hen. in Mn 'Donnerc'tn'l^ stattfiiüdendelr ^ihini^ beschlus;snssen. Der s,rii's;te Teil der wdilalen Mftelirdn-.'t'n lt<. silnl^<'t isich «d'erzcit -in verschiedenen Wa'hl'lie-sMen. nin 'nrit »I'^iiilclsilcht >a>us 'die Stimninng «iter WiÜhlern kl'ar qu werden, o'b sie weiterhin !ffe'in'.'i?richaftlich mit ^en De!N.>kra. len tntiq sein eider Mr, ob sie in irsten'd..'ine cnderie ^i^'nlit>:>n eiiiiweten sollen. Eine Re-se ist trot^ ilX'r Bc'Ml'rlun^ de? Mi-ni>sterpri'M?nten Pasi<^. idic» er den Io->'.rn'.ili- stvn lsvab, nicht aus>q<'scl>lossett. » Marburger und Xagesnachrlchten. Ernennung. Mit Utas des Ministerrates vo-in "^7. Oltv'ber l!)?1 /^virld Mule.j Dole n c, Prosessc'r d.r I^.^elAervi^ldunlVAl'.nstalt in Ma-ribor, zuin Divelwr >nn >der ziveiklitlssigen Hian^^ivichiilv' in Mlnibor ernannt. Aeu'llligung zur Lchlichung eines provijo. r'^lllen Handelsübkou.tnen) M'i Deutsch! Lnd. UHer Nlr.'li 'des M'iinsteri? sik' ^oziZl^po-litik, 'lneich^'r 'den Han!!>elc'in!nister uerttitt, .wt d^r MiililsterrM ^chlies^luig eines z.ro->visori^sel!en >>uldoIoMvniui^^'iio uut De-lt-sch-ljaiw >!iu.vlljlal. und LN>ar i'.n Zinne dee im i'e-.sa7.e,en.'n .'"vc^hre iiesilhU.^n Ve'.'l^cindlun--^^'n. Die Tcharlachcpidcmle in ^^nqreb im Nl'.ch. lassen» d'rst sei^ ein^il^ien T^^s.en lüszt 'die Achar-^ach^p'Äonie etnm'^ nlich. l''.>ln den ten Valien n»nrdeli tein^' ne-ulen (5rtranlil>nlien lanMNleldet. Derzrit befinden sich iii'^^-.'snint 1ü an^n'Nk'lld.te l^esi^rlaillrcinke in Zaqrc'Ä, davon 52 ian? zeleni brie^. 29 in Zpitäll'rn n'üd di r '^re'st iil Privatl'Knsern unter d:r Auf-^icht und .^t^ontrolle >des Ll'a'dti^chNsibatS. Die twin .Ltaldtphnsika^t cultsenl^eten jt'ontrolltoiu-nii'ssionen st'.''l^en die Ztadt lnil, und besuchen l.esent'trö die l^t^cildtviertel ciu der> P.'riplu'rie, Die Brieftasche 37 von N vtroner. (>acht^rucr vrrdvlen.) „Du lnst aber doch (Zar ni.ht litber^euA da. voll, das; >sie >diesein He^vrn gchört." „Ä^enn r.uu 'di:r c.lidere ioinM, wirst du il)n lvk'der beli',>l^n. wirst du il)tn nun erloi Verschweigjen: erslens, das^ du die Tc.sil,c s^osunden. lUi'd AN>eileu-s, d-ns; >d'.i sie schon ei-nein Zaudern geste'l>en .^'»t^i'lnnnern .Sie sich nicht Idaru^.n, wa'^ ich tun werde", ri.'s Popino cirqerlich. ,.u>u'd lua-ct>en wir ein C'ilide. Ze«hn ^ire kann ltnir en." .^>^el)u Lilve ^bes^chrt er", wandte sich No-nwnci zn >deni Do'ltor. „Unv ditM ^Alten halbe ich ln uiei.ner Ueiberraschunid zwail^il, vers'^'ro-cl)ien." ..Sie lsc>llen dn^ö (^kd halZen", sagt^ d'er Do?, tor. ..Dtios'tir erste, schuelle Erfolfl ist uns ja ochnehin seihr lnllisi Monismen. Mi't ldeim Wie-derkonvnlen 't^e^ a,i^rn silieint es dolch wohl ivichts zu fein." ^ „Wenn Pepinio Büllibte, !dmmt, so l^ttie er Nn^^n die Brie-ftascl^e nicht so schnell iVbe'rla'ssett. denn jettt wilvd er doch Gvdanben mlrckien i'libtn- idie Wr.htic^eilt seines — Was will'st dn?" n>end'.>te l? isich an d«en 5'>'lr1en. lder wi<ai,sten Ops^er fo«riderrc. Im allgeünei.n'en scheint das Ende dior Senche hera'nzunlÄi'mien, dio diiesnral 'beisond-ers hart-ilücti ai'nd schwer zu bt^kämpfien war. Deutsche Lieferungen von Lokomotiven für Jugoslanzien. ?tach W^elduniien a'Us D^utsch-laul) hÄb-cn die deutschen Fabriken mit der . Hi^rstellung der nach spezieslein Uebereinko-ni. k inen mit dem Verkehrs^tninisteri^nl be!stellten ! Loltoinwtiven ibereit'? ^begonnen. Die Lie's^run-!>tien wevdl^n Äas nächste Jahr in den Mon«-! ten M'ärz u>n^ Iuini ist-attfinden. Wir 'haben ! nci.H dicifer Bestelliun'-^ ,')U 'cr!s)ailten: tl)0 .^roße ^ lurd kleine Lokomotiven.' sorner 3M) (^üter-nwg-^ons. tei^ls geschlossene und teils o^ss.'ne. Der lns^^esainte Wert 'dieser Beistellungen be-^ trägt l.v00.lM.70s) Mark. ,,Die Tote Stadt" in der Newyoiker Metropolitanoper. Laut einer Kabcknn''ldllnfl >s'^at E. W. KornMds Oper ..Die tote Chidt" b.'ii ilirer ersten Aufsiilirnncs in der Nc^rorler Metropoli>tanoMr mit Frau Jeriha ^alS M.Z-^ rietta Iseui'^atione^lllen Erfolgs sinden Ju- Pepiuo nicktie. „Mein eilMULu 'Aüiien lMen ihn gesellen unil) uleiu hlut gelacht, weil er >bei-m Si!-chen z.'.vlsel)eu 'den Feljeir liinficl laage nilcht gchen kouule. D^n j.^^^lart^herFigen inld i^^oiliuliltigeu soll e^ iiunier so ergirten. ^ha! er tanui niert geh^l-ten. nlit i'lm M reden, uuld eine Lioe hat er niir nur gtlien l-rollen, wenn ich ihm die Ta-sche 'bringen Diirde! Uild daun sasz er ,i!wisch^n 'den F^ilijeu und wäre sroih Wwesen, wenn ich ihul alls dien gcholsen hätte." ,.Du lnl't ihiu al'so nicht zu Hilfe g^koin-nien?" erluiild>i^il>i^ «sich Ri-'^inanci. Pe^^nuo liachle lboAtMst. ..Ins (^'>csicht ha'be ich ihui gelacht! Und >d'a^ 'sZlleint ihn wiilend ssent>acht zu haben, «denn er N'ars luil Steinen nach mir >und später hl!itti!^>elte er da'lion." „Wohin l^ing e-r dem:?" ..Nach S. Ouirico bini',>k»er. Ich bin ihm eine Weile n'achssl'lvau'g^'t^, idenn eS bat mich .gesreut. >d'ns', er nun hinkte." „lDu scheinst ja wirklich ein gute^ Her^ zn l>n!l»en " „Dam nnt dem Ibösen Blick g?»genÄber?" sr^>i:.'?e ^^epino oiistannt. „.^'^nn man in S. Qniriw dri'lben i'lber-nachtvn?" smgle Nomanei ilnvermittc^lt. „O ha, !t^r „s^oildenie Engeil" i.st eine gute Wirtlslsxift". !nias; sich ili^.sere Träu'ine ost nn!t den eiller-^leichgii'lltiWen unid nichtiMen Dingen Hesas-isen, die uns iur!wacl?en Zuisdande gar ni!5'.t in-teressievLn. Doch ibiedet uns hi'ofiir !vPr sran-s^i.>si>che Mologe Deilaffe eine Eiriklärnng. in-deiin >er die ncii der Wissenschaft so viel be-ach-teten Twuuworgäuge von einer.wssenilich »andeiizn Seite auslhellt. Er meint, lwetm i.7^. sere Eindri'icke uiild Godanken des Wachzn- „In dieser Wirts^siast hier dann uMu iiicht i'lber Nacht Weiven?" Iej^l ä»cltie Uitt!berto die 'Schultern. „Ich lenlie S. Biag^io !U.ld >d>i'.'s.'':' WirtS-ihauc- tau'Ni". -s^rglle or. „I" S. Qu^ir.io driiben halb.' ich a^ber ibei eiuein gehoilsen uivd nns^r .^>err hat iui „Golid'enen Eii-t^iil" ge-.ivohnt, daher aveis; ich, 'nne es dv dvitbiZN ist. ''A-uch Ea^li^inc'tto teune ich. weil ich dort V.'r-wandbe habe, ^zu deinen auch di.eser Schliugel gc'hört. 'Soil!st «abe'r l>iu i.lch! fveui'd .hier. bi>n im ?.lcaien zulh>lzuse." DaS interessierte No.ul'auc'i Alr-ar sehr nilg^ aber er >woll>le den Alten nicht nnterbre-chen, weil «or hosfte, 'diieser iu'ioiide vielleicht no.ch etjwas ^^ur Sache l)>(s^lörig'l's vorbringen. Da dies jedoich nicht gieschah 'und Umb?rto 'sll)ilies;lil'll von fMer schwill?, 'lie'si ^i^inmiici sich seinen iui>d Pepinos vollen Namien uen-nen u'^d aiich bie Adresse un,d schrieb .alles sseniau in seiin Nl^>tilz!buch. E'sben wollte er die-ses ''i.ieÄer e'instecken, als Bräuner ihn daran hinderte. „Mld hätten itnir etwa^ Wicht-iiges turder-lossen", saig'se .der Dl>ktor. ..Wir müssen ims dorl? .das Aensjere d'es Mannes 'beschr^^'iib.zn lassen." Ronimiei wiird'e verlegen. ..Mchlig! Nirlftilst!" mlurmvlte ew. nnd t>er Dl^tor nieintie lüllii^lnd: „Na. wir sinid ei samose De^eftivs! Mso frrheben. Mer >die also vernachlässi-giten Gedanken, die von den wachen Menschen «bei-seite geschoben lverden, nehmen ihre Nache. Wäihren'd diMnigen Einfälle, .mit denen lilir uns b.^i T'age ibeschästisen. ihre itMft verlie-ren, bcha^lten die nicht 'beachteten Mdiinken ihre lssanM Energie uTbd 'dadurch bc^sitzen sie d'ie ^t'rast, jsiil) ivö!)ren'd id'es Tvail'mes in il.nsere Vorswll!UN'MU eiiizuschleichen un>d dort zu «nt-falten. Die neue Theorie 'gilbt .also ein -giutes Ak-it^del iil die Halvd. !)venn nmn von leiner be-stilmnten Sache nicht träuni'en 'will. Nach De. läge 'braucht ninln nichts ümiter ^u tun, als vor dem !Einfch^!a>fen -ansgieibig daran An den-ten. Dann wird ldielse'Vorsteliunig' geschwächt luuid ibclsitzt ni'5)t 'Mc!h«r die Kvaift, während des !Schla.sens uns «zu .beil-ästigen. Aus ldiose Weise ilvird die Erscheiniung erklärt, .daß -die Ideen. .Viv ^ns währenid des Tag'es interessiert haben' lilwistens ituiTrall'Nl 'n licht wvedlerkoitrmen. Was i'Nl Tva'N'm.e hevrscl>t, Äas sintd „die lauisenid ?tichtig.keiben .doS Lclben^', die zurückgiodrä-^git waren, iweiZll!wir Besseres zu tun haben. lals uns 'Mit ihiieni Fu Heslr^f'tig'en". Daiher kolmmt es aiich, dias; 'der 'klu^ge und.gielbil'dete Mensch 'Mniso närrisches und.banales Zeug tr'äuint wie der DuiMlnkoips. — >Di.cis!e Dh'oorie lder ^r.nnidlagien fiiir' die TrallMvorgänge ist ge. wisz nicht von der !s?!a'nd AU weiisen, dal^or «ai'ch wert, das; !sie iscd'er dudividuell nach der Art 'seiner eigelnen Tw'umerscheinun'gien überprüst. MKgilichevlv's'i's'e lgieisangen wir soidiann zu 'dl?m Nesulldate. Äast Äiese Meorie Ä'i den «meishen Men>sck)en lirirklich Mtrifst, um eiMich .oin Bild nnlseres Seelenlebens während «des Schlafes zu erh-alt'cn iind eine 'flnibAillltigs Er-klävung des Traumes W finiden. Begegnung im Weltraum. Vision von «rmi« Av««i (Neckarsteinach). Und es geschah, daß die beiden Nachbarplaneten i.rten, V.e d.!.e!ser ^!tt.ln.grösjt-eu Teil beairliwoirleil toimte. 'Rolnanci machte sich verischichenc Notizen. Ws ler lilberzeiiZt .ivar, null alles ersra.gt gu 'hoiben. »vas Pe-piilo il)jUl lb'e^iiglich des Mannes s!aii.en lt0illnte. !b'c''M)ler, .wns uereilchart uwvden. ullid 'hieß jeneli.u.n>d ouch delt aiten Um'berto gchcn, da -mnn i'h>rer ilicht me>)r be. diirse. ,.Nnn?" sra^gte dler Dottor, .als er «mit Ro-Niauoi ivich.er allein lvar. Da .schlu'g dieis'er sein Notizbuch auf u,^ sas: „Ein .laliA'r, kn'0j.h'i.gier. nlage>l>r Mewch s.llar es — !NU!gesä!hr f>i'ilN!fllll!d>dr.eis;lig Jahre alt — sein Haar ^ist dniM. d.eÄgloiclien seine Au. 'sten. Er !sie!h!t u>ie ein Herr aus — a'bor doch nicht ivie 'ein vi>rnel)mer. Cr trilg einen stci. sen, lgrauetti Hil^t unid einen l)ellgrau^n Ueber-roct. Sei'Nie Sties^e'l waren hellgelb, aiuch .kleilier Lederkosfer." ..Das ist M ers6Bpsend!" rief.der Dottoir. „Das ist jia ls^a>st eine Photo'graphie!" ..Meinen «Sie?" saistte der lSchre^'ver. der troh d'i'eljer gewuien Neschreibuil^ nicht recht ^ufrieHiLn schien. „M-eilion 'Sie, H-.'rr Doktor? Itl fvwie n'enigstens ein .Dnsl^nid Mä rner, onf welche dieses Sign.ale'inen't Prissen Wi1rdr. In einer igvoszen Stadt «müilden wir chn. «oen« er an u-us Vorii^'vgiuigr, diki«t. iil>ees nicht jx^dyr euf-weist." NT. 265 — 23. Nodmiber mit Mutter Sonn», da darf ich dir schon bi» auf fünfundfünfzig Millionen Kilometer nahe kommen. Weiter leider nicht", seufzte NIars. „Alle fünfzehn Jahr bei Eintritt dieser günstigen' Konstellation versuche ich, gegen den mir schon peinlichen Zwang mich aufzulehnen, gegen die ewig gleiche, langweilige eliptische Bahn. Es hilft nichts. Muß die aasgefahrenen Geleise weiterwandern. Und doch, wie schSn wäre es, könnten wir beide viel, viel näher beieinander durch den kalten Raum schweben dem unbekannten fernen, ach so^ fernen Endziel entgegen, lvir könnten dabei unsere Gedanken austauschen über die Zwecklostigkeit unserer lvanderschaft, uns Mut zusprechen — —" „Ach ja, wie schön wäre es, aber — —" .»Freilich, die Gravitation duldet keine Ausnahme, keinen Umsturz. Ls bleibt immer beim Alten. Ein' Jahrtausend nach dem andern ist im Nu vorbei und ob man zurückblickt oder nach vorne, es ist dasselbe «Linerlei. Gerade nur als kleiner Trost und itichtpunkt alle fünfzehn Jahre die „Opposition", die kleine Annäherung zu dir, Erda, auf knappe fünfundfünfzig Millionen Kilo. Meter. Aber wie rasch verflieht der Moment. Und dann wandern wir wieder zwei- drei» l'undert Millionen Kilometer fern voneinander durch Sde Himmelsstriche . . . »Ls geht mir nicht besser, Mars. Ziehe auch schon wenn ich recht weiß, an die iiebenhunderttausend Jahr immer dieselbe Bahn, einsam, verlassen . . . / „Und deine tuna?^ „E> die! Umkreist mich stumm und kalt und teilnahmslos. Zeigt mir immer nur ^ine Hälfte ihrer häßlichen Scheibe und weiß nicht mal, wie ihre andere Seite ausschaut." „Sei beruhigt. Ich kenne sie. Ist genau so öd wie die Vorderfront. Aber, was ich sagen will, Lrda, wenn ich dich genauer betrachte, — etwas verschrumpft und ver-hutzelt kommst öu mir vor. Lzast wohl etwas abgenommen in der letzten Zeit?" „Aber nein. Ich wiege immer noch meine sechs lZZuadrillionen Kilogramm." „wie?" „Sechstausend Millionen Tonnen, wenn dir das geläufiger ist. Das genügt doch bei einem Durchmesser von I2.0l)0 Kilometer, ^ nicht?" „Na ja es g«ht. Ich bin ja nur halb so dick wie du. muß dafür auch fllnker sein, dei^n ich Hab einen viel weiteren U)eg, bis ich unsere Mutter umkreise." „Freilich brauchst faßt 700 Tage, während ich's in 36b Tagen schaffe. Ach Gott, es wird mir auch gar oft sauer, meine Termine pünktlich einzuhalten." „kfast es immer noch gut fertig gebracht, Lrda." »Das Pflichtgefühl ist bei mir eben die treibende Arast. tasse mich dabei auch von den verdammten Gassenbuben, von den Kometen nicht stören. Und die treiben es bunt genug. Jüngst hat wieder so ein Vagabund versucht, sich in meine Bahn zu drängen. Der kam aber schön an l Mit einer elektrischen Max'malauswirkung schupfte ich ihn fort, daß er nur so bis in die hinterste ^Nilchstraße hinkollerte. Aber mit seinem Schweif hat er mich schon ein wenig ge. tlzelt. Das man diese Strolche nicht endlich zu einer ordentlichen Lebensweise zwingt mit gebundener Marschroute! U)ir müssen streng nach Vorschrift kreisen und die dürfen beliebig herumtollen, lveißt schon, Mars, es gibt noch mal ein großes Malheur in der U)elt von wegen diesem Kometengestndel." ja, mir ist auch so ein Strolch jürgst sehr knapp vorbeigesaust. Um »in ^aar und er hätte mich gestreift. Das ganze Planeten, system wäre dadurch in Unordnung geraten." „Na also. Ich sag's ja. Und alle werfen die tumpenkerle mit Steinen nach mir, mit heißen Metroren." „Tun ste mir auch." „Aber auf die Dauer ist da» doch nicht angenehm. Daß sich Mutter Sonne nicht energischer ins Zeug legt! . . „^a, ha, Mutter Sonne", lachte Mars „die hat mit sich selbst reichlich zu tun, die alte Dame, ^ast nicht bemerkt, was für' böse Flecken sie in letzter Zeit bekommt? Auffallend viel Leberflecken und Varzen. Lin Fleck ist mindestens fünfmalhuklderttausend (iZuadratkilometer breit und die lvarzen ragen heraus, daß man meint, Mutter sei mit Mandeln bespickt. Wird alt, die Mutter, niid sendet mir auch gar wenig tvärme. viel weniger als dir." Aber Mars, du wohnst ja auch so viel weiter von ihr entfernt wie ich. Schau, wir haben planetengeschwtster, die noch bedeutend weniger von der Mutter erwärmt werden, weil sie gar so weit foUgsjSgen sind — der Saturn, der Neptun . . ." „Sorg dich um die l wer weiß, wo sie ihre Wärme sonst herhaben, denn gut geht es ihnen zweifellos. Schau nur den Saturn an, was für Ringe er um sich hat. Das ist doch ein Zeichen höchsten tvohlbehazens.. Aber Erda dafür, — ich muß schon sagen — du selbst siehst gar nicht gut aus. Fühlst du dich denn nicht wohl?" „Du meinst die paar ^imalaya» Abszesse und die Kordilloren ausschlüge? Das sind alte Schönheitsfehler, die mich weiter nicht genieren. Aber oh weh, Mars, die andere Krankheit unter der ich so lang schon leide, die böse Hautkrankheit--" „welche denn, Erda?" „Du weißt doch, das sich schon seit un> endlichen Zeiten häßliche Parasiten auf mei» nee Gberflläche eingenistet haben. Schädliche Mikroben, Menschenbazillen, die mir viel bösartige Enzündungen und Schmerzen verursachen, was habe ich schon alles ge-gsn diese verflixte Krankheit angewendet l Vor hunderttausend Jahren eine Sternkur ^ab meine sämtlichen trockenen Partien mit Granit und Porphir zuzedeckt. kjalf nichts. Die Menscbenparasiten drangen durch das härteste Gestein zu neuem potenzierten leben." „Und dann . . . ?^ „vor fünfzigtausend Jahren überschmierte ich alle infizierten Stellen tüchtig mit l(reide. Meinte, nun gäbe es Ruh. Aber die Mikroben wußten sich fchlau auch in der Kreide fortzupflanzen, vor kurzem, vor kaum sechstausend Jahren hatte ich es mit Wasser versucht und überflutete meine ganze Gverflache. Nun glaubte ich, wären sie radikal ausgerottet. Sind ja auch alle ertrunken. Aber auf meine Arara!- Warze, wohin das Wasser nicht reichte, hatten sich docb ein paar von diesen öchädlinzen gerettet und die vermehrten sich noch intensiver. Ich schätze, daß jetzt mindestens anderthalb Mil» liarden von diesen bösen Mllben auf mir herumkriechen und sie sind nicht mehr auszurotten." „Arme Erda. Mit Feuer solltest du es oersuchen." „^ab ich auch schon probiert. G^fter sogar. Riß alle meine tucken vom Aetna. Vesuv, Strombvli, ^ekia, Propska epete — alles was ich an Glut, Schwefel und Gift, dämpfen in mir hatte, spie ich aus. l^un-derte von Mikrobennestern verschüttete und zerstörte ich. hunderttausende von den Parasiten kamen dabei um--." „Und hat auch nichts genützt?" „Nicht das geringste. Sie höhnten noch über meine Ohnmacht und Wut. Da hatte ich etwa vor zweitausend Jahren im Zorn bei meinem Vesuv eine Fläche zugedeckt, da es mich dort gar zu sehr zuckte, was glaubst du tun jetzt die Malesizkroben? Ausgraben wn sie ihre Nester, Pompeji und ^ercula-num nennen ste sie und stolz ein „Kulturdenkmal."^ „Tust mic leid, Erda. Aber inzwischen wird es sich doch gebessert haben?" „Schlimmer ist es worden, viel schlimmer. Die Bazillen treiben es in 'der letzten Zeit besonders toll Ueberallhin dringen sie. S>e leben unter dem Wasser und fliegen in der tust herum, oft so hoch, daß ich meine, sie könnten den athmospharischen Ring dnrch-brechen. Und vor paar Jahren sind sie überhaupt total närrisch geworden, beson-ver verrückt. Sie zitieren dich fortwährend Mars--." „Mich?" „Ja, ja, Mars sei Regent, schrieen sie und ballten sie sich auf meiner europäischen öeite zusammen und begannen ein tolles balgen. Weiße Bazillen, r0ie Bazillen, blaue lNlkrobön, schwarze Mikroben, braune Mi« asmen, gelbe Mlasmen, Parasiten in allen Farbentönen ballten sich zusammen, platzten aafeinandec, gruben sich in meine Oberfläche ein, zog.'n Drähte nach allen Richtungen, bewarfen sich mit Kugeln, die auseinander« bttsten und dann bedeckten sse sich mit son-Serbaren Masken, weil sie den Gestank nicht ertragen. Em Gelärm und Getös auf dem Trockenen und am Wasser, als wenn sie mir die Achse entzweischlagen wollten. Millionen gehen zu Grund, Millionen entstehen neu und fressen sich gegenseitig auf." „Schrecklich. Ecda, schrecklich. Aber wenn sie sich gegenseitig auffressen, dann ver» nichten sie sich doch selbst." „O, da kennst du diese Parasiten schlecht. In der Vemichtung blühen sie erst recht auf. Aus dem Tode wächst bei ihnen sicheres teben. Zwanzig MNionen wurden in mir verscharrt, vierzig Millionen wuchsen neu hervor und di« neuen kämpfen noch erbitterter gegeneinander und fressen sich noch lsidenschastlichee gegeneinander auf." „wie leid tust du mir, Ecda, wie leid — aber — es zieht mij^ schon weiter — muß dir tebewohl sagen — war mir eine große Freude werde nach Senken — bis zur nächsten Oppo,^tion ^ vielleicht weiß ich dir gegen deine Parasiten eine Salbe — — leb wohl — .—" Macs entfernte sich immmer weiter im Veltenraum. „Mars, Mirs!" rief Erda: „Einen kur-zen Moment nochl Sag, leben denn auf Sic auch solche pacasiten?" Aber da war Mars schon einige hunderttausend Kilometer weiter fort und es klang nur noch schwach aus der Leere des U noersiums herüber: „Ob — Parasiten? — Opposition —." Sonst war nichts zu verilehen. „Mars, lieber einziger Mars", schrie Er)a, „und was bedeuten die schrvarzen Streifen, die Kanäle auf deinem Köiper ? Suld das auch parasitenwerke? . . ." Aus weiter, weiter Ferne hallte es noch, ersterbend: „Kanäle — Werke —." Dann wurde es still. Millionen Kilometer legten sich zwischen die Nachbarplaneten. „Das nächste Mal," seufzte Erda trüb un^ rollte ihre Bal^n einsam weiter. Aber auf der nördlichen Lsälfte jukte und brannte sie es wieder heftig. „S e geben keine R the O ihr elenSen Parasiten," kreischte Erda voller Zorn, schüttelte sich tüchtig, spie aus allen tucken Schivefel, Feuer und Giftgase, a^er das störte die Mikroben auf ihrer Oberfläche nicht sonderlich. Blindwütig fra-flsn sie sich weiter gegenseitig auf und oermehrten sich unheimlich in der Selbstoer-nlchtung. Ju stiller Resignation hofft Ecda auf die nächste Marsopposition, vielleicht weiß der !^achbar wirklich ein Mittel, daß sie von vieser Pein befreit. U ld — und — es gibt Parasiten, Menjchenmikroben. die sich unsäglich freuten, wenn Mars die Salbe brächte und wenn die Salbe wirklich von guter, radikaler Wirkung wäre. Gedankensplitter. Gliück i^st jedoitt nur er nennt. Icider i!st alt >s<'iili Äieiif i!st 'der, der schon aus alle in ihm llie-gen^den Ideen gelolnllnien iist und sie ausg^soch. ten ihat. « Das .sind >die gliickli'chsten urtd unAllick.ichM stett Strunden im Men!schLN>l>i.'>ben, in den«.» man gl^üBbt, daß dle Wirklichkeit ein Trai^im ist. « Div Sec^lenikämpse, die wissen, »ivarum sie da sind und warunl sie leiden, sind nicht <1ie ärAen; ärger >silld ldi>e unmotivierten, ver. worreimn, >anischoi»nend ulrbegrüiideten. » lZene Menschen !siwd >die lbedutenidsten, die Tuaii etllbwodcr schr lieben oder sehr l)ass:u 'Ntuß. a'ber an denen niemoivd vorbeigeht, ohne sie zu becijHten. « ' Nie>nlau«den geniert ein Egiotsr mchr als ei-nLNl Egoisten. » DiiS Glück komimt nicht von außen nach m-nen in ldi-e Menschenlbrust, sondern von innen heraus. » Wtlnden, ldie in weichen Stunden geschla-gin: weiden, boihven tief. Darum werl^ hart, w-.nti du merkst, daß man >dir PMe schießt. Selbst-bcherrschung i>st GNck, ist das Glück, de? nicht Zufall iist, sottdern Pvoldukt Muchi^. » lEjZci^mus ist uivd berechtigt bis AU elnetn aeivissen Grad. Nur mus; der EgoismiS des Mchsten Mnlso beriiiZsichtigt werden, und da.) eliel: ist die Gren^^. Nichts spricht mehr flir Mne Größe, «ls wänn d'i 'harinoniisch blei-bst, was imlner auch kiAnrü't. « Picll! Tväunle gcheli init dem Aelterlwor!)en und detn Verstand. Blolor Scharfsinn geht mit denl wechselnden Tomvin. » Tcr Glau^be an e!^vi>qe Diirge ist eine dem S''.lbsteih'altunstvtrich sich angli^idernde Vor- stsllunZ un^ dariiln greift er. » Ä'un dich etwas kränkt, b-Xinigt und !>rückt, banl'. nich? cs zu äi^>dern uivd scheue keine Milh'. irentt sich um etivns Griihes 1)an. dell^. Utld llvenn dil es nich! öitidern kannst, dliilu fi'slle dich ab; im ?l!bsiiiden lie^i «in Vci'^^eiil^en. Verstc'hen un>d Drüberste'hen. ?sber tl'c.cht>e nicht, den Wun'sch, das; du es airdirs !i"ollte-st, iunailich zu verleu/stnen, du belügst d-il' nur. ind^^in dit einen >gros;en (^^'d.nke« für unrichtig erklärst, nur weil dir seine '^oll- brii qung nicht gelang. « 'Cich Ä^as Glück zu erringen, liegt in nlns?i-t'r Macht. Die 5ell>gke!t aln'r nnih das Lt^ben als freies Geschenk dazutun. Mau nnlsz vi^ele Wime gchen. iim ein grob?s Rtich zu kennen. «> Genie i.st eine uNjieheure GeisteÄstürke. TöaÄ es son'sl noch ist. ist eö i.i Folge dessen. » Man inerkt oft erst n^ich einigei- daß nmn Punkte in sich uberle'l't lmt. und beltiültt oft la;M' no!.fi die ölten. Dadurch cnt. stcheit Unpcirnllelen und Uulollsequenzen, die ai.ösehen wie Lüaen. Das eine n r wahr, li ns nnsöieve i st tvas,r. Z a f a r i Zaqred, 21. Noveniber. Devisen: Bo'lin bis Nl'». stallen bis London bis ^^ork .'iSg, P^nis W0 bis bis .M. Tchn>eiz bis Wien 5,. 10 bis B'ndapest .^Z bis 2''>. — Voluten: Dols'ar N2l bis Ziirri'lx'l 27 'bis deuls^se M^rk l25 biS ru!n. Lei 2<12. EctMei^ea Franken ?)40v bis '>!irich. 21. Novemlber. D^wisetu Bx'rlin Hollluiiid 187. Ne.w ?)o7k Loii^^n 2l..'^N, Paris AZ.40. Mailand 22.12. Pr.^ !!!^>u!d>npest 9.,'>7, Iaigveb 1.7s). Warschau l).I7, Wien s).18. ästerr. jti^r^^tve 0.l2. Wien. 21. Ni>vals un^iU'ig crNürt. FeeiwiMge Feuerwehr Martbor. Zur Uebernahme der Verctl chaft ab Sonntag, den L0. November ISLl. 14 Ut)r wird der 2. ZuG l^oinmandtert. Brandmeister MartM Ertl. Das.Kommando. ^arburge? Nr. 26b — 23. SöovembTr Kleiner Anzeiger. »»«»»»»»»»>»«» M«rscht«»e»«» Kwalischen Unle»»tchß erteilt Fachmann. Versasiung von Gesuchen w serbokroatischer Sprache (cyrillisch), lledertehungsarbetten von serbisch ins deutsche und umgedekrt. alles billigst. Adresse w oer Derw. 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Tiesgesühllen Dank sagen wir allen lieben Freunden und Bekannten sür die vielen Beweise inniger Anteilnal)me an dem schweren Schicksalsschlage, der uns belrossen, insbesondere Kochw. Kerrn Dompsarrer Moravec sür die am ossenen Grabe gespendeten Trostworte. S91L Maribor, am 22. November 1921. Famliie Fer? Noglna. Tali>sleoniisi jürgere Araft, in doppel.-amerik. Buchfükrung bewandert, wird sür ein ^ndustrie-UiUernehmen Nlaribors yeluckt. Ausfüt?rltche Gsfecte m.t ?tngal?e der Aontor- und Sprach-kennZnisse sowie Nes'erenzen und Gehaltsanjp'üchen smv ein« zusenden an die l^erw. d. Bl. unter 9758 Ein Faßbinder fleißiger und nüchterner Arbeiter wird unter sofortigem Eintritt in dauernde Stellung genommen. Filelarvka zadruga. Maribor. Cankarjeva ulica 1. 9925 I^^^5cnkcikii/»5cni»«e ist die leis^nngsfül^igsts, stabilste und billigste Schreibmaschine ohneFarbvant» und ohne Uaterhalt>ing»«otten. Die Maschine is^ für slowenische, lroatische uild deutsche Schreibweise eingerichtet. 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