Nt-. M. i848. Amtsblatt zur LMHcr^ckM Samstag den tt. Aprll. Vubernial ^ Verlautbarungen. ^- ^^^ (l) Nr. 7096- «üetreffeud die Stämpeloehano-lung der, auf Ansuchen ausländischer Behörden v on i n l a n d isch c n Gerichten aufgenommenen Protocols. —^ A^s Anlaß einer vorgekommen Anfrange über di. Slampelbehandlung der auf Ansuchen au^län, d'scher Behörden von inländischen Gericht." aufgenommenen Protocolle fand tic hohe k. k. aUg/lNeine Hofkammer, im Einvernehmen mit ber k. k. obersten Iustizstelle, mil Verordnung Vom 29. Februar V.J., Z. lzIzg^ Folgendes zu erklären: Die auf Ansuchen auslänlischer Behörden aufzunehmenden Protocolle u»terlie-gen, wenn sie nicht ihrer Eigenschaft nach siäm P'lfrei sind, dem Scämpel in gl.icher Arl, wie jene, wozu das Ansucken von einer inlands schen Behörde gestellt worden ist. Die ersuchten inländischen Beholden haben den hiezu nö thlg«n Stämpeldelrag aus «igcnrn Mitteln, und zw«r dort, wo Kailzleipauschalien best.hen, aus diesen vorzuschießen, und bei Uebcrsendlmg der Protccolle den Ersah dafür anzusprechen. -^ Sollte in einzelnen Fällen von btr auslä» discheii Behörde der Eisah drr Stampelgebüh» ren ohne Verschulden der ersuchten inländischen Behörde durchaus nicht eingebracht werden können, so hat letztere sich wegen der dieß falls nöthigen Vorkehrung an das vorgesetzt k. k. AppeUatio»ögcricht zu wenden. — Welches sonach zur allgemeinen Kenntniß gebracht wird. — Vom k. k. illyrischen Gubernium Lalbach am 22. März lkl6 Xeopold Graf v. We lser s he i mb, Landes « Gouverneur. Andrea 6 Graf o. Hot) enwart, k. k. Hosrath. Friedrich Ritter v. Kreizberg, k. k. Gubernialrath. Z. 561. (1) Nr. «0^?. C u r r c n d e des k. k. illyr. Guberniums. — Vorübergehende Beschränkung der Ausfuhr österreichischer Silbermünzc.'— In Folge des seit einiger Zeit im ungewöhnlichen Verhältnisse zunehmenden Ausströmen«; der österreichischen Silbermünzc in Mengen und Richtungen nach dem Auslande, die, in politischen Ereignissen wurzelnd, nicht aus dcn natürlichen Verkchrsverhälillisseu entspringen, woraus sich vei längerer Dauer Störungen des geregelten Geldverkehrb und dadurch schwere Verlegenheiten der nachtheiligsten uiid besorglichsten Art entwickeln könnten, hat die Staatsverwaltung nach dem ähnlichen Vorgänge a„c^rer Staate» sick mit allerhöchster Genehmigung Seiner Majestät veranlaßt aefundeu, zur Hemmung deb Abstusses dieser Münze vollU'ergehrl>oe Beschränk kungen anzuordutn, uno so<,ach werd.n in G-' «äßhtit des hohen H^ikammer.Plüsioialerla!-ses uom2. d.M, Z. 3l)()^/?. ?., n^chsteh.n^ Bestimmungen zuröffeütl'^en Kenntniß gebracht: Erste«ü. D.r freie Aut,tlltt der österreichi» schen <3>lbtrmü,ize ü^r die Zoll^inie des oer-einigten Zoll^rbi.tes wird außer den Ausnahmen, die weiter angaben sinti, unverzüglich biö Ende Juni d. I. eingestallt. — Zwei- tens. Den Reiftndln dlcibt ts gestattet, eine ihren VohälinlsstN a,beanstä!'.drt mit sich zu nehmen. -^ Drittens. Die Gränze bewohner bleiben in Angtl^genhliten deß Gränz' verkchrs berechtigt, österreichische s'ill'crmüuze bis zum Belaufe vo» NX) st. im Austritte über die Zoll-Linie mitzunehmen, doch liegt ihil.'n, wcnn der Betrag 50 st, und darüber erreicht, die zollämtliche Anmeldung ob. - Viertens. Barsendungen in österreichischer E>ilbcrmünze nach inländischen, außer der Zoll-Lii'ie d,s v^r-(imgten Zollgebietes g^l^genen O^tln, di? durch Besorgung der k. k. Staatö-Postanst^llen bis an d.'n Ort ihrer Bestimmung zu gclangi« ner Hemmung; derselbe wird aber von dort aus in den nicht in das vereinigte Zollgebiet führenden Richtungen gleichfalls eingestallt. — Düse Einstellung erstreckt sich nicht auf den aewöhnlichc,, Gelouerkehr m't den andern, all' ßer dem vereinigten Zollgebiete gclegcn.n, u,^ ter österreichischer Regierung veremigten ^!än.-dern und Landcsth'ilen und aus Reisende, die in das Ausland gchcn, nach Maßgabe lhrer Verhältnisse; doch muß jede solche nicht nach dem vcreiliiHttll Zollgebiete gcricht.te W.'ch von F,ür „öthig befundenen (sonsrolle - Bedingungen vor sich gchcn. — Das Sus' und Hafenamt in Triest, so wie dle Gefälls organe si,>d zur Handhabung u»d Ueberwa chling der Vollziehung dl»i»r Vorschrift ange-->virwaltll»g zur Erlheilutig von Ausfuhr-pass.n ln den Fällen ermächtigt, wo dieselbe mit dem Zwecke der Maßregel nicht collides. Auch werden die vo» der Regierung für öf s'Nlliche Bedürfniss.' eil,zuleitenren baren Geld scndungen mit Aussuhlpass." begl^cel s.yn. — ^ ied e ll t eu s. Die Ue^crirctlMg des graen wärt'gen Alisslchlverl'otts wird mit der Eü, zin Gelo. detrageö, welche bei lindernden Umständen biö auf die Hälfte uemiudert werdcli kaln», gestrasi, und d^is rechlllche Veri^hren in dlesen Nebel, lrttllligen ist den Gesällbstrafgerichten zugewie-sen. — In Betr.ss der Anzeiger und Elgiei-ser bei solchen Ueber:retulig'l> haben die m ^äl-leil von ^efälil^N'beltrclllllge« dafür I'estehell« c>en Vorschriften dlc- angemessene Anwelidullg zu finden. — Laidach am 5. April ltt^. Leopold Graf v Wclsersheimd, LandcS - Gouverneur. Andreas Graf v. Ho hen wart, k. l. Hos'alh. (5 arl Freiherr o. Flöooiag, t. k. Gubernialraih. ci. 570. (i) Nr. 625. Currende oes k. k. illy risch en G u d e r n i u m s. -^ 'Ausdehnung der zeitweisen Beschränkung der Ausfuhr österreichischer Silbermünze auch auf die österreichischen Goldmünzen. — In G.'maß« l>it hohen Hofkanimer^Pläsidial^rlasses vom 4. d. M., Z, 3O7lj?. l>., w,rd u>it Bezug auf die Mlderulal.Clnr.lioe "om 5. d. M<, Zahl 609^1,'. zur öss-lullchen Ke'umnß gebracht, daß die in der l.hteren enthaltenen Bestimmllngcn wegen zcttweiser Beschränkung der Ausfuhr österreichischer Sllbermünze auch auf die AuS^ fuhr von österreichischen Goldmünzen ausg,« d.hnt werden, und sonach gleiche Amveiidling haben. — 1>aib,.ch am ss. April l8l8. Leopold Grafv. Welsershelm b, Bandes - (Souuel lleur. Andreas Graf v. H o h e n >v a r t, k, k. Hofralh. Carl Freiherr v. Flöduigg, k. k. Guberni alralh. Z7ö2t. (3) Nr. 7003. li u r r e n d e. Besti »nn» un ^ des S l ä m p e l s in D e« legations- und R e q u l sl tl o n s f ä lle n. — Die hohe k. k. allgemeine Hofkamnnr fand laut Verordnung vom 29. v. M., Z. 3^7^/ iin Elnverftändiüsse mlt der hoheu k. k. ober« lten Iustizstelle, zur Beseitigung entstandener Zlveifel die Bcstimmu»g zu etlassen, daß in Delegations- l^no iii'qllisitloiislaUtN lür die Amtshandlungen, welche der dcleglrte oder re-quiritte 3i,chter vorzunehmen hat, und sür dle oel demselben zu überrelchenden Eingaben >tels derjenige Htämpel zu verwenden s.y, welcher n^ch der Eigenschaft duchung eine schwarz', ausgearbeitete Kuhh^ul, im erhobenen Wcrthc voll 4 st., o.ren Eigenthümer unb.kannt ist, vorgekommen. Es werden daher alle diejenigen, die das Eigenthumsrccht auf die odbenanntc Kuhhaut auzusprecden vermeinen, ausgeforderl, sich binnen Iahllssiist anyer zu melden und iyr di.ßsälllH^s Recht zu beweisen, widrigen-s^Us d!e>llve, und dei d»m N^stande, als we» gen Gcfahr des Verdcrbmsses solche zur Veräußerung zu bringen seyn wird, eigentlich del Erlös zum Crilninalfonoe eingezogen werden würde. Laibach am 28. März !848. Z. 544. (2) Nr. 2777. Von dem k. k. Stadt- und Lanc rechte in Krain wird bekannt gemacht: Es sey von diesem Gerichte auf Ansuchen des Anton Samassa, Verwalter der Eduard Engler'schen Concursmaffa, in die öffentliche Versteigerung des, zur Concursmaffa gehörigen, auf 15,554 st. 5,5 kr. geschätzten Hauses Nr. 24 in der Capuzmcr-Vorstadt, und Nr 20 in der Gradischa, im Schätzungswerthc von 4255 si. 50 kr., gcwilliget, und hiezu drei Termine, und zwar auf den 15. Mai, 19 Juni und 2l. Juli d. I., um 10 Uhr Vormittags, vor diesem k, k. Stadt- und Landrcchte mit dem Beisatze bestimmt worden, daß, wcnn diese beiden Häuser weder bei der ersten noch zweiten Fcilbic-tungs-Tagsatzung um dcn Schätzungsbetrag oder darüber an Mann gebracht werden könnten, sclbc bei der dritten auch unter dem Scha'tzungsbctragc hintangcgcben werden würden. Wo übrigens den Kauflustigen frei steht, die dießfalligen Licitations-bcdingniffe, wie auch die Schätzung in dcr dicß-landrechtlichcn Registratur zu den gewöhnlichen Amtsstunden, oder bei dem Concursmassa-Vertreter l)l- Kautschitsch einzusehen und Abschriften davon zu verlangen. Laibach dcn 24. März 1848. Z. 522. (3) Nr. 2tN2. Von dem k. k. Stadt- und Lanorcchte in Kram wiro dem Wilhelm Engler mittelst gegenwärtigen Eöicces erinnert: Es habe wioer denselben bei dnsem Gerichte Johann Julius Kan;, dürgerl. Handelsmann, die Kl^ge auf ^jczulDsteUung einer Conto-Lon'ent-Folderungpr. ^?b st. C, M. eingebracht und um vie rich lliliche Hilfe gebeten, worüber die Tagsahung "uf den i^. Juni d. I., Vormittags um 8 Ut)r vor diesem k. k. Stadt« und i!andrcchl< angeordnet wurde. Da dcr Aufenthüllsort des Belegten, Wilhelm Engl.r, dies.m Gerichte un. l^kaimt, und w,de erinnert, damit er allenfalls zu rechter Zelt selbst erscheinen, oder inzwischen den, beliim.liten V^lreter, Dr. Ovjiazh, sl>ue Nechtobehelsc an die Hand zu geben, ooer aucl' sich selbst eme» andern Sachwalter zu bestelle» und diesem Gerichte namhaft zu machen, und überhaupt im rechtlichen ordnungsmäßigen W^'gc einzuschreiten wlff.n möge, insbesondere, da er sich die aus seiner Verabsäumung entstehenden Folgen stldst beizum.ffen h^ben wird. Laidach den 18. März lglg. Stadt- u. landrechtl. Verlautbaruttarn. Z. 55'. (1) Nr. 657. Vom k. k. Stadt, und Landrechte, zugleich Kriminalgerichte wird bekannt gemacht: Z. 52». (3) Nr. 2«6l. Von dem k. k. Stadt- und öandrechte in Krain wird bekannt gemacht: Es s.y üb.'r An-> suchen des Dr. Vurgcr, (^ui-c»lol- inl ncunn des Anna v. Nidelkh.'ln'schen N^chl.,ss.s ^u> Erforschung dcr Schuldenlast nach dcr am ll) Jänner »8'l8 onstorbc»,,, Anna y. Widerkh.rn, die Tags.lhunq auf den lU. April l8^fi, Nor mittags um 9 Uhr vor diesem k. k. Klaot und Landrechte bestimmt worden, bei welchn alle Jene, iv^lche st., wofür dem Verleger Materiale im gleichen Werthe auf Credit verabfolgt wird, das Stam-pelpapier iviro gegen barc Bezahlung abgefaßt. — Nach dem Erträgnißausweise, welcher bei der Camera^Bezilks'Verwaltung in Czaslcnl und in dcr hicrseitigen Registratur, Consc. Nr. W!^U, cingcsehcn werden kann, betrug dcr Verschleiß vom l. November l84U bis Ende October 1847 an Tabakmatmale 5 Pfund, im Gcldwcrthe 26,U20 si 40 kr.; an Stämpelpapier 23!)8 ft. IF kr. — Dieser Verschleiß gewährt bei einer Provision von 3 '/^ F vom Tabak und 2 L vom Ztämpcl, mit Inbegriff des auf 195 st 9 kr. berechneten Kleinverschleißgewinncs für dcn Ver-lcgcr eine rohe Einnahme von 1,17<> st. 4z) ^. ^ ^ ; hingegen betrugen die Ausgaben, welche d^r Verleger aus Eigenem zu bcstrcitcn hat, beiläusig 258 st. 2 dl. - Nach Abschlag dieser Auslagen ergibt sich bei der bezeichneten Provision für den Verleger ein reiner Gewinn von 91tt st. 49 x^ 1 dl. Dieser Gewinn kann jedoch durch Zunahme des Absatzes und Vcrmindcrung der Auslagen ver« mchrt, durch Abnahme des Absatzes und Vermehrung der Auslagen hingegen vermindert werden. — Der Verlag wird ohne Beschränkung auf einen bestimmten Zeitraum verliehen, jedoch bleibt sowohl der k. k. GcMsbehöroe, als auch dcm Verleger eine dreimonatliche Aufkündigungsfrist vorbehalten. Im Falle einer vorschriftswidrigen Vcr-lagüführung kann dcr Verleger sogleich vom Verlagsgeschäfte entfernt werden. Sollte jedoch von Jemanden gegen den Verleger eine gerichtliche Sequestration seines Verlages, oder eine Execution auf seine Plouision erwirkt werden, so erfolgt von Seite, der Gcfällsbehörde auf eine Frist von dreißig Tagen die Aufkündigung. —> Diejenigen, welche dieses Commissionsgcscha'ft zu übernehmen wünschen, haben ihre versicgcltcn, mit 10 kr. Stämpel v.rsehcnen Offerte längstens bis zum 19. April l8^8, um 12 Uhr Mittags, im Bureau des k. k. Hofrathes und Cameral-GeMoil - Administrators, in (Zonsc, Nr. 1037-2 zu überreichen. — Ein solches Offert muß mit dem Taufscheine zum Beweise dcr erreichten Großjährigkeit, einem obrig-kcitlichen Stttcnzcugniffc und der von einer Gefälls-casse ausgefertigten Quittung über das mit !5U fl. crlcgtc Rcugeld belegt scyn, welches im Falle des Zurücktrittes, oder wcnn der Erstchcr nicht bmnen sechs Wochen, vom Tage der Zustellung des Ver-leihungsdccrctes, die Caution sicherstellt und dcn Verlag übcrnimmt, dcm Acrar verfällt, — Anbote, wclche nach dem bemerkten Zcitpuncte eingebracht werden, so wie solche, welche bedingt lauten, oder nicht gehörig belcgt, oder überhaupt dem unten beigefügten Formulare nicht entsprechend eingerichtet sind; ferner Anträge, eine erhaltene Pension zurücklassen zu wollen, werden nicht , beachtet werden. Bei gleichlautenden Offerten wird sich die hierseitige Entscheidung vorbehalten. Uebri-gcils wird es auch dcn nach dcm früheren Systeme 323 lm Conce,s,onSwc>gc bestellten Verlegern freigestellt, unter Beobachtung der mit dem hohen Hofkammer-Decrete vom 17. December ,83!», Z 53«02, fest-gejetzten Bedingungen um die Verleihung des erledigten Verlages in Przelautsch einzuschreiten. - (Formulare,) Ich Sndesgcfertigter er^ kla^hiemit rechtsverbindlich, dasi ich bereit bln, Fügung des Tabak- und Etämpclunterverlages zu Przelautsch Chrudmier Kreises in Böhmen, z nach allen bestehenden Gefällsvorschriften auf un-bestimmte Zeu, undunter den mit der Kund- l machung vom 8. März 1«48, Z. 553l, bekannt gemachten Bedingungen gegen ,.. Prozent vom Tabak, und... Procent vom Etämpel zu übcr- neh-men; die Quittung der k. k.......Casse in.....über das mit 150 st. erlegte Reugeld, so wie auch mein Taufschein, und das obrig^ seitliche Wohlvcrhaltungszeugniß liegen bei, — (Datum.) — (Eigenhändige Unterschrift) Von Außc n. Offert zur Uebernahme dcs Tabak-uud Stämpcluntervcrlages zu Przclautsch. ^ l'all) den Bestimmungen dcs ersten Absatzes der Kundmachung des hohen k. k. illyr. Guberniums vom 22. März 1848, Z. 7239, gebührenfrei über die Linien Laibachs eingeführt werden können. Tariffs- > ' ---------------------^—^—^--------------^. ! ---------------^»»«»»M»». N^ Steuerfreit ^ Menge. l Rhum, Arrak, Punsch-Essenz, Rosoglio, Liqueur, alle versüßten geistigen "^ Getränke und Branntweingeist bis 20 Grao........ '/, Maß von 21 bis 25 Grad....... "/5 " „ 2« „ 30......... '/, " » 31 , 35 /........ ^ ^ „ 3« ,. 40 „....... '/^ „ , „, ., 41 „ 45 ,........ '/ „ 2 Branntwein ............. 5/ „ 3 Wein ...............'.'.'.' ^ 2/' „ 4 Weinmost und Maische........... >/ ., 5 Obstmost........ . . ' ,,/„ 6 Meth........ ......... ,7/ ' Vier.........'.'.'.'.'''-''.' ^ ',' 8 Essig.....................^ „ 15 Frisches Fleisch ohne Unterschied, einzelne Theile des geschlachteten Viehes, dann cingesalzenes, geräuchertes und cingepöckeltes Fleisch, Salami und "andere Würste ................. 1^ >ll,aie .... ' > 1 >5, ^ ^".....................49 Scück Hiachs, gebleichtes und ungebleichtes, Wachskerzen und andere Wachs- ^ fabrikate........... .....l "l ^ ^ ^Ä ^ ^'"" ' Nübösamen - und andere dergleichen Brennöle, dann Oliven-, Mandel-, Mohnsamen- und gemeines Nußöl........2"l ., 46 Brennholz—harts, Kien- und Wachholderholz...... ', ^^lf 47 Weiches Brennholz und Bürdelholz........ .^" ' ' 48 Holzkohlen.............. 37 3/ 4U Steinkohlen.............!'..'.'.'. 149 „ Von^der^k. Cameml - Bezirks - Merwaltuna- Laibach am 1. April 1848. .1. 56t.. (2) Nr. 20U l.tl Nr. 2U8^. G e r r e . d . _- verkauf. Am 14. )lp,il l. I.. Vormittaas l.m .') Uhr we.den .n der Anu.k,mzl,i d.r ^..n<.al- ^7/ ^l^^'^'"6 ^' '"/.2 Metzen W.ize., mtttelst öffentlicher Versteigerung, gegvlri><'s! , wo,;u die Kc,l,fll<< l^iqen mit dem Brmelk.'n »ln^»l^d»n wero.n, o,iß die Lieilalionsbe^inanisse taqlich l)illamls eina>schen werden können. — K. K. Verwal-, lungsamt Adrlsberg den lö. März l8^8. 6.. 535. (2) Nr. 2lWM' V 0 r l ."> d u n q. Nachdem am »!-). Jänner i3l^ in der HlUsckopp.' d.r B^r^u>' P.^lin zu Ulitcrbir-r»'N0ol's, l.n polilische» B.^lk.' Krciindura, eine Quanlilät V.lflct, li.^r Ailz.igungcn dcs öchlclchyandclä, beanslan0lt worden ist, so wird I^erm>inn, drr einen Anspruch auf diesen G^'n^ind a^ltlnd mach"' zu können glaubt, aufgefordert, bnmcn neunzig Taqcn, vom Tage 0er Kundnl.ichun^ d.-r gegenwärtigen Vlxlci-dung an gtrcämct, in der Amtskanzl.'l des löblichen k. k. Bezirköcommiss^ri^tes zu Kraindurg odr dei der k. k. (5amcral - Bezirks - Ver-w^ltun^ >n Laidach zu erscheinen, widrigens, wenn dieses unterbleiben sollte, mit der ange, h^llcncn Sache den Gesetzen gnnäß verfahren werden wlrd. — Von dcr k. k. Oameral-B^-zirks Verwaltung, öaidach am 29. März l^'^8. Z?^71? Der Magistrat hat zur Bildung eines Natio-nalgarde - Negiefondeö unterm 4. April 1848 einen Aufruf an die biedern Bewohner Laibachs erlassen, und ist nun in dem angenehmen Falle, die erzielten erfreulichen Resultate zur öffentlichen Kenntniß zu bringen. — Indem dcr Magistrat den l^. "IV Herren Gönnern im Namen dcr National-Garde den herzlichsten Dank ausdrückt, setzt er nun fort, ahnliche Beitrage zum besagten Behufe zu sammeln. — Der Magistrat hat die Cassc. Manipulation übernommen, und es wird Jedermann die Einsichtsnahme freigestellt. — Die löbliche National-Garde wird abcr ersucht, sobald möglich aus ihrer Mitte ein (5omit6 zu wählen, welches zur Anweisung der dießfälligcn Auslagen aus dcr Garde - Cassc ermächtiget seyn soll, und dem Magistrate solches namhaft machen. ..... Graf v. Wclsersheimb.....NW st. Ant. Alois Wolf, Fürstbischof . . . .AM „ Fidelis Tervinz.......Il"l " K, K. priv. Zuckerraffinerie . » » 2M> „ S. I. Hcimann .......Ilw " Ignaz Bernbacher......1W „ Vincenz Velasti...... . 1l1U „ Nicolauö Recher.......I5U „ Ioh. Mühleiscn....... ^ ,, Simon Pessiak.......^l<^ " W. Mollne........NW l, Franzisca Gräfin v, Stubcnberg. . 5<> " Franz Galle........'"<> " Vinccnz Scunig......» ^^ " 3amb. Lllkmann ....... 'lltt» „ Michael Smolle.......^l"" " F. Gregel........50 ,, L. Freiherr v. Lichtenberg . ... - N»0 „ Maria Vogou.....^__!__.^_^ Zllsammen . . .2150 st. Magistrat der k. k. Prov, Hauptstadt ^i-bach am 7. April 184^j. Z. 545. (2) K u n d in a ch u n g. Am 10. d. M. werden i,n Hmise Nr. .», Capuziner-Vorstadt, verschicdc»e Zimmer- und .Uüchcln'inrichtungsstücke, Btttgewand, Wäsche, iieibeökleidung und sonstige Effecten gegen gleich bare Bezahlung öffentlich versteigert werden. — StadtmaMmt Laibach am 7. April 1816. Vermischte Vcrl.ultlmrmlgcn. Z. 549. (2) W i esl'N .' Vcrkau!. Nr. 6^6. Vom t. k. B^isksqcnchlc dcr Umgebung üaidach wird hicmit kund ^emackl: Es sey lil'c>^ sieiwilligcs Ansuchen dcr Frau M.u ia Dettela von llnlcischisch!^, in den Vevünis ihrcr, der D. R. O. ^l'M!llcnd.i L^ib^ch 5,1!) Ulb. i!l>. ^^ dienst-baren, am Moiast lliucr Pl'dpclsch nächst dcm vu!<;c» Marga liegende!, Wiese Sornitza qcwiliigs, und zur ^onnUime derselben die einzige Tas,sayun.q alls den 15. April l. I , früh 9 Uhr im Ll>e dieses k. k. ^czlrk^gcrichtcs anqc^rdlici worden. Dcsscn werden nun ric Kauflustigen mil dein Aicham^' vc,siändl,qet, t^si diese Wiese u.^ier dem Auörli,op>'cise p>. «<)<> si. M. M- nichc lnniangcgeden werde, und dc,si die Be--dinqnissc hicralnit' eii^esedcn, oder dcN'l'n Abstritten erhoden werden kmuieri. Auch k.m» sich di^h'i, jcdcr Kalisillstiqc ^on dcr Laqc, Begran,;lüig lind Flächeninhalt dilscr Wiesc in loco scll'st lidcr^'ilgcn. K.K. Bez.Gcricht Umgeb, ttmd.ich am5(1. März 13^8