tan» V sokovlnk. W D . » » » «» Durch P»st . » . » Durch?.'ost vttri??f.. . . » dv'^ ?iusland: msnalUch , « » l6'— Emze!numn?r . . » « . 5V Sonn!aclc-Numm?r . . ^ y'I Z'-st,Nu?,!l dk? M jitt k'ds» n-me'ittli«»?»!, 'kr «^.awkrtett s-^c mini»«« iieil^einrn?/»! at. attl.7rl^alt» für Tninde-rnI ftskiPton it' »tziWl; dril.j!» br^intw^rtkud» Brie?» r>'^nr?..ir> iverdeili'.tcht dvrüctüchNzl ln?erats.<'!innts,i"« in Marldo? »>7^ d» >,1d!:«i!n>tcat..^i d>!rj',,'itunti : Iurtitevs» 4 in tiei Beielit»? und Natllic, in ^ »UloltN.'s u.Äoiik. lnSr»^ b.5!i?nr?ich bei zUcn V.nf,». iicn>^nnal!»!»!« WlilMI!»»!!««!!!!!»! Il »I ! !>! !l!!>! llllllXII «I»»»!»»! !!«! »«ilUI'ssüw Die Lonboner Enttevue. Nclch!>em die Methode der internationnlcn l?otts>ren^n vi.'rsasit hat» greifen die in erster ^'inie beteiligten Mächte, Frankreich und Cnkzland, wieder zu dem alten Verfahren der Ltonferenzen. Die Zahl der Konferenzen und der Entrevnen, die seit dem Abschlüsse des Vertrages von Versailles arrangiert wurden, übersteigt bereits zwei Dutzend. Der Zusammenkunft Mischen Llot?d Geor-und Poincaree, die nun ln ?lussicht ge-n.)mmen ist, kommt allerdings eine besondere Bedeutung zu. Diesmal handelt cS sich nicht ^m die Ausführung-der Bestimmungen des Vertrages, sondern der Vertrag selbst wird zur Diskussion gestellt. Der englische Ministerpräsident will den Standpunkt vertreten, daß der Versailler Vertrag unhaltbar sei, und dich eine Gesundung Europas nicht erfolgen könne, solange nicht eine Revision des Pariser Friedenswerkes vorgenommen ist. Dies bedeutet einen scharfen Vorstoß gegen den Standpunkt PoincarcraÄ)t habe. Aber er sagt sich, daf^ der Ver trag das einzige Instrument sei, das Frankreich in der Hand habe, und daß eS darum unmöglich auf die Mittel, die ihm der Per trag zur Verfügung stellt, verzichten könne. Nachdenr in Cannes Lloyd George der fran zösischen Auffassung Rechnung getragen hat te, versuchte er in Genlla gegen Frankreich aufzutreten. Sein Angriff wurde abgelehnt, und es ist unleugbar, daß seine Position ge gen Poincaree eine l^edeutend sck)wächere ist. Es ist daher nicht wahrscheinlich, dajz er mit seinen Forderungen in den direkten Bespre chungen ulit Herrn Poincaree durck)drillgen wird. Auch die anderen Fragen, die auf dnS a'"?r sei ^ es unbeschadet de^^ Vertrages vc^n Law.?» des« sen Auöbciu nach anderrer Niclitnng ver- Paris, W. Juli. Wie die Blätter melden, hervorgehe, das', die Leiter der Verschwörung Z spt-^chcn, jedoch niäit eingewlten wurde, ganz sei die von deutscheu Monarchisten gegen Po- der Organissition „C" auaebören. j gut mi^silick), inittelst eines kstlzuen NössolF inearee geplante Versclnvörung von einer al- Brüssel, ?9. Ministeri'nn für. !p^^lnc^e'5 ans dein pe!itisc!ochtonr auf den steilsten Berggipfeln der Politik zuiuutet und e'S vollständig ausieracht liis'.t, daß der touristische Ausrü-stut^lgc-, der Eruitbrnug«^- und 5träftezustand dieses fragwürdigsten aller Vergwanderer ig läßt. schifft. Man fchädt sie auf 2u.s!00 Maun. Ei^ Regierung rerösfenMcht worden worin n° griochists^ Pa.r°ul..o. dk in dl° .on don Gr.cch.n ?n 7wl?- Z°n° cmgcdruuMN war. wurde von den bitte in üUnnalicn wiirdrn nicht .nclir .inter -.......................................in türkischen Gendarmen nach kurzer Zeit zu rückgeworfen. Die französische Auffassung. Paris, M. Juli. Der .,Tempö" s6)reibt, wenn Griechenland gegen die Türkei Gewalt anwenden wolle, sei das nur an zwei Stel- . ^ ................ ............ nicht mehr 'uwsien wiirden nicht nle.)r nnter staat/'Männische Zukunft in die ottomaulsche Perwaltuug zuniclke:)ren, Ver^iangenheit zutiefst begras sondern einen selbständigen Staat unter deul' Komnmudo der hellenischen Armee bilden. EttglischL Vorsi^^töNmszregeln. London, W. Juli. Nach einer ?.'>s'Idusig len möglich, an der kleinastat'ischen Front ?.^^alta hat daS zweite ^^gimmt oder in der Gegend von K'onstantinopel. Es ^l:.sse^ den Vefehl erhalten, sich nach .^iou-liegcn zahlreiche Anzeichen dafür vor, dasj stantinopel eln.^jUschifsen. der griechische Generalstab .^'-^lstantinopel UnLcrredunq Town>ik)ends mit Kenal besehen wolle. Frankreich und Italien kön- , ' sZnk.^a ten die Verwirklichung dieses Planes nicket zulassen. Die französische Regierung wird ih- London, .^0. Juli. Auö ütoustantinopel wird re Aufsafs'.'Ng in London zum Anödruck brin- giuiel^.et: General Torcnii^^iend hatte init .^legen. Sie sei der Ansicht, daß Angriffe aitt inal Pascha in !>lenin eine Unterredung, die Verständigung zu denken ist. Die Frage von Tanger hat sehr komplizierte Formen angenommen, und daß die Orientfrage nicht auf internationalen Konferenzen gelöst werden kann, hat die Erfahrung des letzten Jahres zur Genüge gelehrt. Wie immer, wenn der Plan zu einer solchen Entrevue gefaßt wird, ergeben fich auch diesmal Momente, die eine Verschiebnng bewirken. Nun verkantet, daß die Begegnung, die bereits für den l. August vorgesehen war, am 7. August stattfinden soll. Sicher ist dieses Datum nicht, denn eS muß für jeden üionstantinopel nics)t geduldet werden könni'n von türlisckien amtlichen .^i'reisen gi'instig be- urt^'ilt wird. Mail erwartet davon besrie.^i-gcnde Ergebnisse. Der General erklärte im rnng, sagt das Blatt, sei derselben Anslcl?t englischen Unterhanse, die Pacteien, die die wie Frankreich und England und stehe aui Gcrechtigkeit der tiirlischcn Angrisfe unter- deul Standpunkte, daß gegen jedeii Angreifer stützen, haben täglich an Boden gewonnen, mit Gewalt vorgegangen werden müsse. Die Seit einigen Tagen war in Engl^T'id eine französische Regierung babe ilire Ansicht auch Stiuliuuug sur die Türkei zu erkenn« n in Athen zum Ausdruck gebracht. . ......... Gin englischer Arbeiierstthrer über v'e VoUii? ZrQnkret.vo. London, 30. Juli. Der Arbeiterführer Tho- sten oder Monarchistcu an? .^^uder kommen, mas sagte gestern in einer iu Leytaui gchalte- so wilrde die Zivilisation und dle Deuwkratie uen Rede, die Arbeitslosigkeit iu England sei die ?sOlgen tragen. Die Alliierten seien der eine Folge der wahnsinnigen Politik, die kei- r-erbiendeten Politik Frankreichs gefolgt und den liegt. Daß er deni verstorbenen Kaiset ^tarl nicht auf aileu gewundenen Seitenpfaden d^s WortbrncheS und der Zweideutigkeit widerstandslos Folge geleistet hat. ist gewiß aller persönlichen Ehren wert und soll ihm ebcnsoweilig vergesseu werdeu, als eS recht i?nd billig wäre, ihm seine Mitarbeiterschaft in Aiest Litowsk, wo nach der militärischen auch die diplomatische Geltnng deS alten Oesterreich unwiderbringlicli zu Grabe getragen wurde, augesiclztS des auf ihn: zentnerschwer lastenden Gewichts de? deutschen fcl?erwisleus allzustrenge anzukreiden. Aber weder sein Tun noch sein Lassen ist bei allem ulilden Wohlwollen sonderlich danach angetan, ihn niit dem strahleudeu NimbuS nnfehl-baier VerauSsicht zu bekleiden, und darum ist cS iin höchsten Grade angebracht, die NiclUlinien, die er Oesterreich auf den ?Ae« gen der östevreichiscs^eu Politik anzuweisen gewillt ist, sich uiclit blindlings und uubesehen zu eigen zu machen. E^^ernin verlangt aber in ^)iede und Lcbrist. daß Oesterreich die Politik !>er Neutralität ans gebe und sich der von England geiührieu Staatengruppe an-scl'liesze, der seiner Aufsasinng zufolge Jta- Fall die Erledigung der italienischen Mini-,ne Ni'icksicht darauf uehnie, daß Englaud nilr da6 habe zum gegeuwiirtigen Unheil gcsührt. sterkrise abgewartet werden. Die nahende Konferenz beherrscht jetzt sehr die internationale Auseinandersetzung. Daß sie klare Lösungen bringen wird, erscheint ausgeschlossen. Was die iin Vordergrunde stehende deut-II^e Frage anlangt, so bi'steht kein Grnnd zur Annahme, daß Frankreicli vr'n seinem Stant»puukt abgehen wird. Von unserem Korrespondenten. Wien, 27. Juli. Ter österreichische Nationalrat ist in Som-merferien gegangen und die nächsten Wo-l Rettung und Wiederaufrichtung chen müssen erweisen, ob aus der überreifen^ wird. Einigermaßen vorschnell und fürwitzig Paragraphensiille, die wir seiner ange-i erscheint unter solchen Umständen den nüch-strengten Tätigkeit verdanken, auS der Flut'tern Urteilenden, wenn neinirdings in der neuer Geseire, in der das untergehende Oe- gesetzgebenden Körperschaft selbst und noch sterreich hilflos heruinplätschert, unS tatsäch- mehr in der Publizistik Erörterungen darü--lich die blaiie Wunderblume wirtschaftlicher der stat.tsinden^ welAe Stellung ÖesteMicl» w in unsägliche Schwierigkeiten geraten müsse. Diese Politik müsse aushören, niclü uur weil wenn Deutschland nicht die gleichen Möglicl?- sie »u einem .^triege sühren würde, sondern keit gegeben werden. Die Lage in Delitschland weil es kein anderes Mittel gebe, die große sei mehr als gefährlich. Wenn die Komuiuni- ArbeitL'losigkeil in Englaud zu beseitigen. Klkdite slir vssknttiche Vc^nien in Beogrod. Telegramm der..Marbiirger Zeitung*. Becgryd, ZI. Juli. In dieseni .?^erbst und Direktion des StaatSrechnungsamtes im AuS- im nächsten Fri'zhjahr wird man in )^eograd mas'»e von über 18 Millionen Dinar, für das init der Errichtung neiter öffentlicher Gebciu- neue Epldimiekrankenhaus ein Kredit von de beginilen. Alle diese Bauten werden mo- nahezu 12 Millionen Dinar, für das patho- dern installiert. Die zu diesem Zwecke bewil- logische Institut annähernd l<) Millionen Di- ligten .Kredite sprechen am besten tibcr die na? und für die technische .?^ochschule 1 Mil- Größe dieser Gebäude, die ein Schnnlck Beo- lion O00.000 Dinar. In Aufsicht genommen gradS sein werden. Unter anderem wurden wurden noch mehrere große Gebäude, denen Kredite bewilligt für das Gebäude der neuen nun die Kredite bewilligt wurden. erstelftn der internationalen Politi? einnehmen solle, und wenn sich zufcilligeNl'eise die Stimmeii mehren, die der in Todeskrümpsen sich windenden Republik anraten, die glanzlos l>c-scheidene Taktik aufzugeben, Farbe zu beken nen und ihr keineswegs zn unterschätzende! .EewMt jn eine de.r eu.wl^ä!lclzei^ Wcmichal^l unsere vielsältiae Gebrelte enwsoblen. l^'n ni:d Nnaarn zur Itiiiide bereits angehö-r-.'N, Deutschland luid Nußla-nd früher oder später nat^cdrnnnen beitreten werden, wäh--rend Frankreich, '^^apan und die .sileine En-tenie die ^zweite Mächtegruppe bilden. In Zeitläu'ten ,da die österreichische Krone nocii zu einein ^?urö notierte, dessen iln-Poniercni^' Höhe un"' heute als ein interreich-l'areS Ideal erscheiiit, als wir infolgedessen noch ineileiiiveit davon entfernt waren, den angstiiell ne.s?'! finanzieller .Hilfe spähenden Blick nach alten Richtungen der Windrose zu entsenden, hat der erste Minister des Aeuße^ reu der neugeschafsenen Republik Oesterrreich niit dem törichten Beginnen jämmerlich Scinfsbruch gelitten, seilte .Hoffnungen aus OestereichS Zukuust innerhalb der Entente zu bejiründcn. Daiuals glaulite Otto Bauer in allein Ernst, an deiu lodernden Feuer des Streites der beideii latcinisäien Schwestern die österreichische Suppe kochen zu können; aber die Flammen versengten ihin die Au^ genbrauen und der Rauch drohte ilin zu er-sticken. Oesterreich ist deshalb auf keinen grünen Zweig gekommen, iveil die mitteleuro» päischen Interessen von Frankreich und Jta« iUeu nicht durchivegs parallel giugeil. Ietzi wird unS wieder als linfehlbareS.Heilmittel Frankreich die kalte Schulter zu zeigen und den schlagenden Beweis zu erbringen, daß vir auf den Ruinen der gewesenen Monarchie zum mindesten den historischen Ehrentitel der seinerzeit während des Krimkrieges vom russischen Zaren so zornmütig besagten ind gebrandmarkten „österreichischen Un-t»ankbarkeit" gerettet haben. Wir sollen unbeschadet des 5l)-Millionen->iredites Frankreich ffewifsermaken dafür bestrafen, daß es, gleichviel, ob aus altruistischem oder mißverstan-öenem Eigeninteresse, Oesterreich nicht vollständig links liegen läßt. Dafiir wird uns die mübseligc und ziemlich undankbare Aufklä-cunasarbeit zugemutet, England s^emnte zu sü^zren, dcitz es genau genommen auch ihm nicht gänzlich gleichi^ültig sein und bleiben könne, was an der blauen Tonlin geschebe. Vorderhand allerdings scheint man in der Londoner ^taatskanzlei andere Corgen zu haben und alle Telbslpreisung imserer zentralen geographis^ien Lage, alle wortni6)en Versicherungen, das; wir unbedingt in den militärischen und wirtschaftlichen Konflikten der Zukunft unbedingt eine bedeutende Rolle spielen mütiten, mit gläubiger, sogar ein wenig zum Spott geneigter Höflichkeit anzuhören. England läßt es sich bis auf weiteres nicht ausreden, daß es gegl.'bencnsolls ichlies;-lich und endlich auch ohne uns fertig werden könnte, und so erledigen sich die (bedanken Czernins und anderer eigentlich von selbst, sogar dann, wenn sie nicht iu den letzten Taigen geral>e dadurch in eigentümli6)es Licht gerückt worden wären, daß sich in Ungarn neuerlich Bestrebungen zum Worte melden, die leidige Burgenlandsfrage zum so- und j'ovielten Male wieder aufzurollen. Die Kotroverse zwischen Baiiern und dem .i^eiche scheint iiber Nacht zu einem ossenen Konflikt auszuwachfen. Die deutsche Reichs-einheit ist gefährdeter als je zuvor. Bewußt »der unbewußt wird auf deutschem Boden Poincaree in die Hände gearbeitet, und es lmterliec^t keinem Zweifel, daß in den österreichischen Alpenländern Kurzsichtige genug vorhanden sind, die nur allzugeneigt wären, nationale Ideale und gleichzeitig reale Interessen einer ferneren Zukunft um den zweifelhaften Preis zu opfern, aus den Kummer-! nissen und Drangsalen der Gegenwart unter jenes Dach fliehen zu dilrfen, das ihnen ein Äddeutscher Pufferstaat unter Wittelsbacher Fiihrung zu bieten scheint. Daß eilie solche Entwicklung der Dinge von Frankreich mit allen Mitteln gefördert wird, liegt auf der flachen Hand, und alle unsere Hoffnung, solcher Spaltung deutschen Volkstums, die doch Generationen lang nachwirken müßte, zn entgehen, gründet sich in letzter Linie denn doch wieder darauf, daß England sich nicht gänzlich das Heft aus den Händen nehmen lassen wird. Bis dahin muß aber jede diplomatische Stellungnahme gegen Frankreick). ^esckMeige denn eine andere, unweigerlich dazu führen, daß in Paris die Tendenzen verstärkt werden, die in dem Bestände Oesterreichs ein Gefahrenmoment erblicken, das man leicht genug mit Zuhilfenahme der .^leinen Cmtente zu beseitigen vermag. Es heißt andererseits sich selbst leichtfinnig in die Tasche lügen, wenn man sich einen Augenblick lang einbindet, die anschlußseindlichen Stim- Kllß M hie Litbt Nim... ^6 Roman von Fr. Lehne. (Nachdruck oerboten.) Lachend schob sie ihm ein Stück Konfekt ^chen die Lippen. Sie war ganz das leb-^ste, holde Kind von ehedem. Durch ein niedergebranntes Licht fing ein ^-^eig Feuer: er sprühte mit leisem lÄlühen und Knistern auf, das Zimmer mit süßem, weihnachtlichem Duft erfüllend. Lore sah zu, «ie Erich das Licht auslöschte. „Die schöne Tanne! Solche haben wir noch 'nie gehabt!" Fast andachtsvoll blickte sie auf den hohen «Zaum, der auf dem Fußboden stand und mit dem blitzenden Stern an der Spitze beinahe die Decke berührte. „Die ist aus meinem Forst! Und dir zu Shren!" Da wurde krästig ans Fenster geschlagen, .-ore schrie erschreckt aus; sie sah einen großen, dunklen Schatten und einen kleineren draußen vorbeigleiten. Erich öffnete das Fenster imd blickte hin-'.us — da wurde ihm eine Ladung Schnee ms Gesicht geworfen, und eine helle Mäd-chenstimme lachte laut auf, daß es durch den Wald hallte. „Herr Oberförster! Gnydiges Fräulein!" „Wir kamen aus dem ?)orfe u^id die Licht' lern an Ihrem Weihnachtsbaum zogen uns M a mungen in Frankreich seien auch nur um ein geringes abgeschwächt. Nack) wie vor will Frankreich nicht daran glauben, daß Oesterreich als ein deiitsches Reichsg^'biet nicht eine Stärkung, sondern eher eine Schwächung für^ das geeinigte Teutschland bedeuten würde, da Südslawien und Tschechien auf einen Wink von Paris aus, vielleicht sogar ohne einen solchen, über Drau und Thaya rücken, und auf Graz und Wien losmarschieren würden. Unterdessen hat in sich nur allzuvie-?en französischen .'»köpfen die 7^dee eingenistet, wie sehr die Zertrümmerung des einigen Deutschland dadurch beschleunigt werden kiin-ne, wenn die österreichischen Alvenläuder nach Wegfall der dynastischen Klammer durch die Tat zu erkennen gäben, daß sie in weit höherem Grade nach ')??ünchen als nach Wien gravitieren. Darum hat man es unbeschadet aller dankenswerten ü^reditalmosen gewiss in Paris nicht ungern gesehen, wenn die Not in Deutschland die österreichische Äer^eiflung vergrösi^^rte, wenn die stürzende Mark die widerstandslose Krone tiefer noch in den Abgrund zerrte. Solcher wirtschaftlicher Zusammenbruch kann das Debacle nur beschleunigen. Nein, wir haben es durchaus nicht nötig, dem rl?mischen Enrtius gleich uns in das eigene Schwert zu stiirzen und durch Aufgeben unserer Neutralität, durch die Enfesselung eines nicht ungerechtfertigten Mißtrauens eine solche Entwicksuna der Dinge zu beschleunigen. Oesterreich ist wirklich in keiner so glänMden und beneidenswerten Situation, daß es sich den Lurus gestatten dürste, der Entente Gelegenheit zu geben, auf seine Unkosten der Welt zu beweisen, daß sie genau genommen noch nicht ganz den Toten zuzähle. Von allen erdenklichen Rollen Paßt dem verhungerten Mauerblümchen jene am schlechtesten auf den dürstigen Leib, wenn es sich allen Ernstes beifallen läßt, die verwöhnte launische Schönheit zu spielen, die zwischen reichen und stattlichen Freiern wählen darf. Die JlaNenisch? KabweNskrise. Telegramm der ..Marburger Zeitung^. Rom, Z0. Juli. Orlando hat die Mission der Kabinettsbildung zurückgelegt. Der König berief hierauf den Präsidenten der Kammer de Nicola. Dieser hatte eine lange Besprechung mit de Facta, dessen Wiederbetrauung nmn fl'ir möglich halte. Das Archiv öer polnische« Senueser Konferenz veeschwunSen. Telegramm der „Marburqer Zeitung". Warschau, 30. Juli. Das gesamte Archiv der polnischen Delegation in Genua ist auf der Rückreise nachWarschau gestohlen worden. Das hiesige Auß(.'nministerium benötigte die Archive sür die Haager Konferenz, konnte sie aber nicht mehr beschaffen. Lenins Krankhe!!. Telegramm der..Marburger Zeitung". HelsiNgsors, 30. Juli. Aus wohlunterrichteter russiscl)er Quelle wird über den Gesundheitszustand Lenins folgendes bekanntgege-Infolge von Arteriosklerose imd Ueberarbei-tung erlitt Lenin vor einiger Zeit einen Schlagansall. Der aus Deutschland herbeige- mSchtig an!" rief eine dröhnende Baßstimme. „Wenn die Herrschaften meiner Mutter uni) mir die Ehre schenken und entreten wollen? Meine SckMester ist angekommen, und wir feiern nachträglich Weihnacht." „Dann wollen wir aber nicht stören." Jutta hatte jedoch gros;e Lust, Fräulein Berger kennen zu lernen, und so traten die beiden denn schließlich ein. Frau Maria zündete schnell die Hängelampi^ über dem Tisch an und wollte die Kerzcu des Weihnachtsbaumes auslöschen. „Nee, liebe Frau Berger, die lassen Sie man brennen — den Zauber haben wir nur einmal im Jahr." Herr von Eggert streifte die pelzgefütterten Fahrhandschuhe ab uird ! streckte Frau Maria die Rechte entgegen. — „Wie geht's? Wie steht's? Ah, und das Töchterchen aus Münchs! Das verspätete Christkindchen!" Wohlgefällig schmunzelte er beim Anblick des schönen Mädchens. Jutta gab Lore die Hand. Freundlich sagte sie: „Ihre Frau Mutwr war sehr enttäuscht, da Sie am heiligen Abend nicht hier sein konnten! Ich freue mich, Sie kennen zu lernen, ich habe schon viel von Ihnen gehört!" Neugierig sah sich Jutta in der Försterswohnung um. Sie war noch nie im Hause gewesen, obwohl sie schon öfter mit Frau Berger vor dem Hause geplaudert hatte. Es ^ V , » M « ^ rufenen Aerzte wandten elektrische Massage an und der Kranke gewann sehr bald den Gebranch der Sprache zurück. Er konnte sechs Wochen später sogar das Bett verlassen; aber ein zweiter Schlagansall beraubte ihn aufs neue der Sprache und des Gebrauches der Beine. Gegenwärtig ist der Zustand LeninS sehr ernst. Er kann wieder sprechen, das Gehen ist ihm aber noch immer unmöglich. Die Aerzte glauben, daß ein dritter Anfall tödlich wäre und daß Lenin unter keinen Umständen daran denken könne, seine Beschäftigung wieder aufzunehmen, da dadurch die Krise wieder beschleunigt würde. Vier ameriklanische U-Doole oer-IchWunöeu. Telegramm der..Marburger Zeitung*. Paris, 29. Juli. Der „Matin" meldet aus London: Nach einer Meldung aus Los Angeles haben die Seebehörden der Vereinigten Staaten wegen des mutmaßlichen Berschwin-dens von vier Unterseebooten auf der Höhe der Südtüste von Kalifornien eine Untersuchung eingeleitet. Eine aus 12 Unterseebooten bestehende Flottille war nämlich jüngst von der Küste des Pazifistischen Meeres nach Hampton Road abgegangen. Ein Dampfer, der der Flottille begegnete, hat jedoch nur 8 Einheiten angetroffen. Andererseits hat die Hasenbehörde von Los Angeles ein drahtloses Telegramm des Kommandanten dieser Flottille aufgefangen, worin dieser nur das Vorhandensein von acht Unterseebooten erwähnt. Daher erklärt sich die in amerikanischen Ma-rinekreisen herrschende Unruhe. Der Streik inSamburg abgebrochen Telegramm der..Marburger Zeitung*. Hamburg, ?il). Juli. Die streikenden Schiffs-ingenieure und Äemaschinisten haben beschlossen, den Schiedsspruch anzunehnien und den Streik abzubrechen. Aaser Avntgspaar w gagrev. Telegramm der „Marburger Zeitung*. Beograd, 31. Juli. Gestern um halb 4 Uhr trafen unerwartet in Zagreb über die Save-brücke König Alexander ntit der Königin Ma- ^ ria mittelst Auto ein. Unter großer Aufmerk- ^ samkeit der Bevölkerung, die sofort den Kö-^ nig und die Königin erkannte, fuhi: das Auto uul die Stadt herum und setzte sodann den Weg nach Bled weiter fort. Prinz Georg kommk nach Beograd. Telegramm der „Marburger Zeitung*. Zagreb, 31. Juli. Gestern um N Uhr nachmittags traf in Zagreb mit dem Orientexpreß Prinz Georg inkognito ein und setzte sofort die Reise nach Beograd weiter sort. Abgrenzung von Bistümern in gngoslawien. Telegramm der „Marburger Zeitung*. Beograd, 31. Juli. Die katholische Sektion des Kultusministeriums arbeitet in Verbindung mit dem Ministerium des Aeußeren daran, daß nran eine neue Abgrenzung der Bistümer in Baöka, Banat und Baranja durchsühre, die teilweise an Oesterreich und Ungarn angeschlossen worden waren. machte alles einen traulichen, gemütlichen Eindruck, trotz der einfachen, birkenen Möbel. Frau Maria bat, Platz zu nehmen, und rückte den Tisch ettvas vom Sosa ab, dabei ,.Männe" einen kleinen Klaps gebend, der darüber ungehalten knurrte, aber doch liegen blieb. „Lassen Sie ihn nur, Frau Berger! Es ist gewiß sein Stammplatz, und er hat daS größte Recht hier!" lächelte Jutta und streichelte den Hund, der seinen Platz zwischen ihr und Lore behauptete. Bon der Seite betrachtete Jutta Erichs Schwester. Wie war die schön! Vergleichend ging ihr Blick zwischen dem jungen Mädchen und dem Förster hin und her — Achnlich war Lore ihm eigentlich nicht — nur hoch und schlank waren sie beide. Erich fing einen dieser Blicke aus und wurde rot, während sie sich verlegen zu dem Hunde neigte und ihn scherzend an den langen Ohren zog. Der Oberstrster hatte seinen Pelz geöffnet und saß brett auf seinem Stuhl. „Uff", machte er, „haben Sie's warm hier." „Wollen der Herr Oberförster und daS gnädige Fräulein nicht ablegen?" Erich war beiden behilflich. Mit beinahe liebevoller Sorgfalt trug er Juttas Nerz-jacke nach dem Vorraum' Ausnahme von vise«ba?>nke^ans-Porten im Wirkungskreiie der gayreber Direkkwn. Telegramm der „Mcirburaer Zeitung''. Beograd, 31. Juli. Infolge Ueberfüllunx der Eisenbahnstationen auf den Linien Ljub» ljana—Karlovac und Zagreb—Vinkovci hatte das Verkehrsministerium angeordnet, daß man vorläufig keine Ware zum Transport in der Richtung nach Beograd aufnehnre. Dies wurde t^shalb getan, um der Zagreber Verkehrsdirektion die Möglichkeit zu geben, alle Transporte, die auf den Stationen liegen, abwickeln zu können. Nachdem nun der größte Teil dieser Arbeit erledigt ist, wird spätesten? morgen dieses Verbot aufgehoben werden und werden die Transporte von allen Stationen der Zagreber Direktion für Beograd und wei, terhin aufgenommen. Marburger und Tagesnachnchien. Anr iSeschichte des Namens ^Maribor". In der Nummer 60 vom 27. Juli d. I. bringt die „Cillier Zeitung" eine völlig entgegengesetzte Darstellung der Genesis des Namens „Maribor", die zu einer kurzen sachlichen Replik herausfordert, damit die Oeffent-lichkeit nicht irregeführt werde. Vor allem sei darauf hingewiesen, daß vir uns im direkten Widerspruche mit dem .^ri^ tiker in der Richtung befinden, daß er das Thema politisch oder deutschnational erfaßt, wir aber rein wissenschaftlich; Politik und Wissenschaft bewegen sich aber bekanntlich in scharfen Kontradiktionen. Der Kritiker ist dabei auch nicht mit dem nötigen wissenschaftlichen Riistzeuge auSge^ stattet und arbeitet noch mit den ältesten, längst abgebrauchten Mitteln. Mit einigen Phrasen, die man dem alten Schulpacke ent« nimmt, läßt sich hier nicht arbeiten. So ist z. B. die Behauptung, „Queen» stown" hieß nie „Mariborough", sondern sei mit „Mariborough" verwechselt worden, grundfalsch. Der Kritiker überzeuge sich hie-von in Hübners „Geographie" vom Jahre 1755, Seite 137. „Mariborough" hieß eheq dem „Cantium". Der alte Name von Brandenburg war bei den Wenden „Branibor" und kommt noch urkundlich als „Bennabor" vor. „Bor" ist ein allgemein gebräuchliches slowenisches Wort für: Kampf, Kampfplatz. Weitere Bildungen sind: „boriti" — kämpfen, sich verteidigen, „borec" — Kämpfer, Verteidiger. Wie der Verfasser nun behaupten kann, daß „bor" im Slowenischen etymologisch nicht belegt ist, ist unverständlich. Oder sind ihm die Namen „Ratibor, Samobor, Sambor, Som-bor" nie aufgefallen? Der Verfasser behauptet weiter, daß „mar* im Slowenischen nicht belegt ist, denn er kennt nur die „mark". Dieses Wort gehört aber allen indoeuropäischen Sprachen an und lautet im Sanskrit noch „marj". Für eine breitere Auseinandersetzung über dieses Thema ist jedoch hier nicht der entsprechende Platz. Lore bot ihrem Bosuch die Bonbomriev' an, aus der Jutta ohne Ziererei aß. „Nau? Was ist denn das?" Der Obersör. ster hielt den Lebkuchen mit der Sennerin weit von sich. „Ein Münchener .Mnstlerleb-kuchen? Verrücktes Zeug." Er lachte. „Ich habe es meinem Buder mitgebracht", das Bild seiner Zukünftigen!" scherzte Lore War es Zufall, daß da Juttas und Erich» Blicke sich trafen und dann scheu mieden? Er stand jetzt in der Nähe des Christbaums, und die Kerzen warfen unruhig zuckende Lichter über sein ernstes, schmales Gesicht. „Sehen Sie nm, Herr Oberförster, wa^ unser Lorchen meinem Sohn und mir alles mitgebracht hat." Mit Rührung sah der joviale Mann a:»^ das verklärte G^cht Frau Bergers und be» trachtete dann eingehend die Geschenke. Jutta durchblätterte mit vielem Interesse das Album von München, da sie die Stadt kannte. Sie tauschte mit Lore ihre Erinnerungen aus; reizvoll war es zu sehen, wie der blonde und der bra-une Mäd^nkopf sich über das Buch neigten. Nach einer Weile sagte der Obersörster: „Komm, Jutta, wir müssen fort, sonst äng stigt sich die Mutter." Und Bergers mußten ihm fest versprechen, am Somitag nachmittags nach der Oberförsterei zu kommen. .Herz, lich verabschiedete sich Jutta von Lore, die ' iHr jchr gesiei Rr. iTIl — r. AuguP (5s ist noch weiter unlogisch, zu behaupten, daß der Name „Marburgs inmitten von slowenisch bknannten Gebietsteilen nicht auch stowcnischen Ursprungs wäre, denn aus welchem Grunde wäre gerade das Weichbild der jetzigen Stadt von den Slowenen unbewohnt oder unbenannt geblieben? Hat man mit dieser Jnklave nur noch aus die Ankunft der Deutschen gewartet?! ?)er Kritiker meint auch, daß die slowenische Sprache damals „nicht sehr wortreich" war. Mit dieser Behauptung zeigt er ein großes Nichtorientiertsein, denn die altslowenische Sprache gilt als eine der wort- und formenrei6)stcn aller Sprachen, und komnit ihr nur das Sanskrit und das Hellenische nahe. Der Bemoi?, daß die Landbevölkerung „Marpurg" sagt, weil sie sich an die deutskl>e NamenHform gcwöbnt hat, ist ebenso hinfällig, wie die Tatsache, daß der Deutsche ..Po» bresch" segt und nicht ..PobrcZje", weil er sich ebenso der slowenischen Nanien'sorm ak-kommodiert hat. Ter anonyme Kritiker hängt auch noch gläubig am alten Märchen der Volkerwan« derung, das all^'rdings noch heute in der Schule gepflegt wird. Viele. Gelehrte, und darunter namentlich Deutsche, haben sedc'ch dieses Kapitel unserer Geschichte schon längst als unhaltbar erklärt, weil wir sonst für die vielen slawischen Ortsnamen im Altertume, für die slawischen Runendenkmäler in Etru-rien, für die slawischen Kulturrestdum im alten Aeflripten usw. gar keine Motivierung kinden könnten. Ist aber jemand die wirkliche slawische Vorzeit völlig unbekannt, so kann das Resultat cincS Einbruches in die slawistische Frage auch nur mit einem Fiasko enden. Wir erwäbnen hier vorübergehend nur die TatsaÄze. dah deutscherseits auch behauptet wurde, Graz habe den.,.NQmen nach den „Grazien" erhalten und nicht nach dem slowenischen «gradec" (kleine Befestigung oder Burg). Die doppelte Buchführung in der (^e schichte der Slawen geht aber unaufhaltfam ihrem (ü^'nde entgegen, nachdem es in der Wirklichkeit doch nur eine Wahrheit gibt. D. 7un?ovie. Wichtige Bestimmungen für Fuhrwerksbe sltzer. Der Stadtmagistrat Maribor ersucht um Aufnahme nachstellender Zeilen: Die Mehr zahl der Fuhrwerksbesitzer hält sich nicht an die geschlichen Borschriften, die den Verkehr, bezw. die Ausstattung der Fuhrwerke regeln. Der Stadtmagistrat Maribor sieht sich daher veranlaht, nachstehende Bestimnlungen in (Erinnerung zu bringen: An allen Schwerfuhrwerken muß an der rechten Wageuseite zwischen den: Border- und dem Hinterrad eine Tafel angebracht sein, an der die genaue Adresse des (^igentiimers des betrefsenden Fuhrwerkes angegeben ist. Wenn der Betresfend« mehrere Fuhrwerke besitzt, ist dasselbe auch noch mit einer fortlaufenen Nuunner zu versehen. Die Tafel muß mindestens 3t» Zentimeter lang und l3 Zentimeter hoch sein, die Buchstaben, die mindestens 5 Zentimeter hoch sein müsien, haben in deulich lesbarer, schwarzer Schrift auf Hellem Untergrunde angebracht zu sein. Wenn das Gesamtgewicht des Wagens samt der Fracht mehr als JIM) Kilogramm wiegt, müssen die Felgen mindestens 16 Zentimeter breit sein. Die Reifen müsien ohne jeden Unterschied glatt sein. Die Geschwindigkeit in der Stadt darf nicht mehr als 50 Kilometer in der Stunde betragen. Dies gilt auch für Autoinobile und Motorräder. Bei unsichtigem Wetter, insbesondere bei starkein Nebel, wodurch die Fernsicht behindert wird, ist eine Höchstgeschwindigkeit von 6 Kilometer in der Stunde zulässig. Das gleiche gilt beim Passieren von ^euzungcn, engen Gassen und Brücken, überhaupt überall dort, wo ein leb hafter Verkehr herrscht. Alle Wägen, die über die Draubrücke in die Stadt — oder umge kehrt — fahren, müssen ihren Weg über den Hauptplatz durch die Tattenbachova ulica in die Aleksandrova cesta nehmen. Lastfuhrwerke dürfen die Strecke der Gosposka ulica vom (^lavni trg bis zur (Nregoröiöeva ulica über Haupt nicht Pasiieren, desgleichen ist der Ver kehr mit solchem Fuhrwerk in allen engen Gassen überhaupt verboten. Uebertretungen dieser Bestimmungen werden nach den bevor ste^nden Torschriften strengstens bestraft, und zwar mit einer Geldstrafe von 2 bis 40W Kronen, allenfalls nrit Arrest von 6 Stunden bis AU Tagen. Großer Brand i» Smartno am Bachern. ÄuS Zmartno (St. Martin am Bachern) wird uns gemeldet: Vorigen Dienstag nachts entstand am Dachboden des Besitzers Dvorak in Smartno ein Brand, der m kurzer Zeit das Wobnbaus und die Wirtichaftsgebäude einäscherte. DaS ganze heurige (!^etteide und das ist verloren. Bon der Hauseinrichtung und den landwirtschaftlichen Geräten konnte nur wenig gerettet wcrden. Tvorak erlebt einen riefigen Schwöen, da er nur durch eine kleine Bersicherun^ssunrme gedeckt ist. Der Brand, der weithin sichtbar war, soll gelegt worden sein. Ei» flüchtiger Betrüger. Der Chef der Htandelsagentur „Import und Export" in Subotica, Ludwig Simon, sc!.)loß zum Schein größere Geschäfte ab, nahm darauf Vorschüffe und als ihm der Boden zu heiß wurde, verschwand er. Aehnlicl>e Betriigereien soll er auch in Novisad verübt baben. Ter von ihm angerichtete Schaden beträlit schon über eine Million Aronen. Tie Polizln erlieg wohl einen Steckbrief tzinter ilim. dorli bisher erfolglos, da Simon im eines Reisevasies für sämtlicl^e Länder L^uropa-^ war und wahr-säieinlich nach Italien flüchten konnte. Eine unangenehme Ueberrcschung. Die Kurgäste in Kamnik (Stt.'in) in Ärain erlebten vorige Woche eine unangenes^me Uel^tirra» ichung. Als sie wie gcnu'>!intia) ba- den wollten, war im Badihauie verschmunf.en. Ein jn Nani« barschaft des ffurkiauics dritte nämlick) von der Bezirkshauptmannsc) .i!l l>ie (srtauöuiö erhalten, Wasier sür seine Zwecle abzuleiten. Dies tat er aber so s^ründlick), daß das Bad ohne Wasser blieb. Natürlich reisten viele !^urgäste ab. D»«' Vadedirektron b(ir qegen das Vorgehen des Holz'^ändlers V^'schw^^rde eingereicht. Schumer Autounfall. Aus (^elie wird gemeldet: Bor einic^cn Tagen unternahm oer S5)wtegcrsohn des (^)ros',industriellen Majdii! nLnrens Iokiiie, mit seiu-^'r Frau und deren ?>chwester einen Autoausflug in die Umgebung. Joköiö, der selbst den Wag^'n steuerte, fuhr bei einer Straßenbiec^ung mit solcher Wucht an einen Felsen an. daß das Automobil vollständig zertrümmert wurde. Tie Frau des Joksiö erlitt schwere, die anderen Insassen leichte Verletzungen. Folgen nächtlicher Ruhestörung. Der 5?iäh-rige Schuhmachergehilfe Felix .^otuSei aus Studenci kam Sonntag gegen 3 Uhr früh f6)lvcrbcrauscht nach Hause und mäck?te einen Heidenlärm. Die Parteien wollten siä) das nicht gefallen lassen und mahnten ihn, aller« drngs vergeblich, zur Ruf»e. (5s kam zu einem Streite, in dessen Verlauf 5cotu^ek mit einem Messer einen tiefen Stich in die linke Schulter erhielt. Wer der Täter wc:r, konnte bisher noch nicht konstatiert werden. Dem KotuLek wurde von der herbeigerufenen Rettungsabteilung erste Hllfe geleistet, worauf er ins Allgemeine i^rankenhaus überfüsrt wurde. Tötlicher Unfall am Sonn- tag den M. d. gegeil 18 Ubr abeudS wollte der 33jährige russisch? (^^renzselldat Sreian Somotijev am Hauprbatinl)of? die Geleise überschreiten. Durch eigene llnvoruchtil^keit kam er dabei Mischen z^rei °>!Zaggons euies Zufles, der eben verschoben wnri'^e. uni) geriet zwiickien die Pusi^-r. (!ö wurden il-^m Qer Unterleib und der Brickki^vb vr>lll?ä>it'ig ^^cr quetscht, sodaß er auf der Stelle tot war. LelMings' und Gesellenpi^iifungen iN .9sei-dermach?rgewcrl?e. Zu der am S4. Juli statt gefundenen Lehrlings- upd s'>escslenyri'lfuug haben sich Prüflinge, darunter ü Lehrlin ge und 1!j Lehrnrädchen, dann l^^ehilfen und ü Gehilfinnnen gemeldet. Deir Lehrmädchen Nofa Fras und Berta Cicvarek wurde für die schiene und scl')icke Ausfii^iruug des Freistückes seitens der Prüfungslommission die belobend Anerkennung ausgesprochen. Für die tadel lose Ausführung des (.^)esc??nstückes wurde den Gehilfen Leovold Dro^^g und Leopold (^erne der 1. Preis zu je 1l)s> dann der (Gehilfin Maria Ambro?, und der (Gehilfin K-atharrna Mlchie der S. Preis zn je öO ^ von der Prüfungskommisiion zuerkennt. Anmeldepflickzt der Offiziers des Ruhe« standes. Amtlich wird verlautbart: Offiziere des Ruhestandes und außer Dienst, die im Befehlsbereiche des Militärkontmandos Maribor wohnen, werden ersucht, dem „Mariborski Bojni okrug" ehestens folgende Daten bekanntzugeben: (i^harge, Vor- und Zuname, Tag, Monat, Jahr und Ort der Geburt, ständiger Wohnsitz mit Bezeichnung der (^assc? und Hausnummer, derzeitiger Beruf und Physische Eignung. In Hinkunft ist sede Veränderung dem obenbezeichneten Kommando sofort bekannt zu geben. Wiener internatiquelle Messe. Das öfter-reichislbe Konsulat in Ljublsana ersucht uns um Aufnahme nachstehender Zeilen: Die Herbstmesse in Wien findet in der Zeit vom 10. bis 1^. Septmeber lW statt. Das Konsulat ist ermächtigt, Sichtvernierke auf Grund der Messekarten ab 20. Auaust 1922 mit der Gültigkeitsdauer bis 3ö. September 1922 s quadratische Papierzettelchen, die man zum halben Preise, das ist zu 25 Dinar zu'Briefmarken nennt und auf die der erteilen. Desgleic^n sind beim Konsulate ^ Staat eine ihm beliebige Ziffer als Wert-Mejseausme-se zu 20 Dinar pro Stück und! angabe druckt. Und das Publikum zahlt, Q.uartiert)>.,l.^!ItQrten zu Tinar per Stück! wenn es wlll. Meist will es, weil es doch erhältlich. Jede wie immer geartete Infor- ^ das Briefschreiben nicht einstellen kann. Nicht niation wird schriftlich und mündlich stets'einmal in Nußland, wo die Briefmarken gc-prompt erteilt. radezu übersinnlich-phantastische Preise er- lerne Spende fiir die Geschädigten in Bi-'^ reicht haben. 2ü.tj(0 Rubel, 75.s)<)0 Rubel! tolj. Tie Beog.iader Stadtverwaltung hat j Bald wird es gar Briefmarken in Sowjeta-der Gemeinde Bitolj einen Betrag in i>er > nien zu einer Million geben. Warum .höhe von 2st0.)ren Ohren befestigt, und sie hl?rte ein ^'i^lanierkonzcrt, in dem p'N gespielt milvde, niä!?lend zu alej6i«'r Zeit die Op'^raiion Die junge D-im.e halte von i'er !'» Minuten dauernden Opera-lion nilr 5ngl'n-.'!?uie (^indrücje. (?!n i^^izcgesp-zn, Miü'oncn Dinar ..nerl'^.'ente". ?er ^a-'kaer ^^izegespan Tok-tor Moj'ije Liojioo rourde dieser Tage — wi^ aus Äovisad berichtet wird — suspendiert und gegen ihn die gerichtliche Untersuchung angevri^net. Wie man erfährt, soll der famose Vizegejpan während seiner Amtstätig-eit nicht weniger als 10 Millionen Dinar ins Verdienen" gebrao'it haben. Palaiökavf flir die SHS-Gefandtschaft in Aerlin. Berliner Blätter nielden, die deuts6)e Regierung werde Jugoslawien statt der Vieh-ieferungen in natura auf Reparationskoften en b^egenwert in be.rem erlegen. Einen Teil dieses Betrages will die SHS-Regierung zum Ankauf eines Palais für die SHS-Gefandt-chaft in Berlin verwenden. CtaotsloLericlose für die 2. Klasie sind bei der Hauptpostamtskasse erhältlich. Der Termin zur Erneuerung ist bis 2. August festge-ci5t. Die Ziehungen finden am 7. und 8. August statt. Park-Tafe. Täglich bei sch!?>ner Witterung ^^onzcrt von 17 bis 19 und von 20 bis 22^ Uhr. 4850 SGon wisher! Sie geben keine Nuh' — die vom Post Horn. Eben blasen sie schon wieder das bereits sehr verhaßte Lied von der Porto erhlzhung. lleberall, in allen Ländern werden die Posttaren hinaufgeschraubt. Grad marken? Papier ist ja so geduldig und läßt auf sich drucken, was dem Menschen einfällt. In Wien sind sie ja auch schon recht hoch auf der Skala der Portotaren gestiegen. Bekam ich da neulich eine Korrespondenzkarte, von der es im Märchenbuck) hieß, sie dätte vor ein paar Jahrtausenden zu :-^önig Sar-danapals Zeiten zwei Kreuzer gekostoi — und jetzt waren 45, sage, schreie, brülle, tormmle, heule, pfeife, trompete, strample: füuftt ndv ierzig Äronen darauf an Marken gekli^bt. Erst war ich traurig unf» el.:g?sch und gedachte der alten Zmeikreuzer' Zeiten m Wehmut, dann wurde ich nach de. rühmten Musts^rn von einer parodistisch--1ar'' ki'^stiscl^en Stimmung erias-zt und schrieb an die dis an den .^"'»als in wertlosen Kronen stk'ckende Wiener Menscliheit das folgende, einem Großen nachempfundene Postvort0' Poem: Es gab einen Herrn von Thulc, Der lebte im schönen Wien, Er schrieb an seine Buhle Eine Karte nach Berlin. Er glng zum Postamt hinüber. Hat dort nach dein Porto gefragt -Die Augen gingen ihm über, Als man ihm die Tare gesagt. Nur fünfundvierzig Kronen Verlangte die Post für die Kart'! Da half kein Aechzen und Stöbnen — Die Menschheit ist eben genarrt. ^ ^ Drauf klebt er in schmerzlichem .Hastm Die Marken, es wird ihm gar schwer, Und warf die Kart' in den Kasten — Schrieb nie eine Karte mehr! Der große Johann Wolfgang sei mir gnä» big, aber man kommt jetzt ohne Parodie nicht mehr aus. Es ist alles in der Welt so verzerrt und auf den Kopf gestellt. (5in Brief aus Jugoslawien nach Deutschland 2 Dinar, 8 Kronen oder beinahe 10 Mark! Vielleicht ko« stet's bald mehr. Ein Brief aus der Tschecho« slowakei nach Deutschland 2 ^L. Das sind aber mehr als 12 Mark! Dafür kommer aber Briefe auS dem besieren Jenseits, wor» unter ich vorläufig für momentane ^dürf« nisse — Amerika verstehe. Und diese ame-rikanisci)en Briefe kosten an Porto die Kleinigkeit von 5 (5cnts. Wirklich eine Bagatelle^ nur in den Neichen nlit Edelvaluta bleiben sie b^ini Alten, weil sie sich das leisten Was aber swd 5 (5ents heute? 18 Mark! Und lönnen aus unsere .osten. Alier die Länder ^ wenn der Brief dick ist, kostet er 10 Cents, mit „unedlen" Währungsoerhältnisien kön- i und das sind schon 35 Mark, 32 jugoslawischneu sich den „unerbittlichen Erfordernissen Kronen, noch immer 5 tschechische. Ieit "nicht verschlieszen uud tlimnlen Und bei uns heben sie die Taxen schon immer weiter aus der Leiter der Portota^^en wieder! Als tvenn sie nicht bereits genügend bis in schwindelerregende Regionen. In der ^ hoch oben wären! Man ki^nnte wild werden, alten Oper „Robert der Teufel", die ein! aber das Wildwerden hat man sich auch fchon Entziiaen unserer Großväter war und jetzt, abgewizhnt, seitdem nicht nur die Posttaxen, sehr zu Unrecht, zum alten Theatereisen ge-' sondern auch die Schuhsohlen so sehr im worfen ist, weil sie allein an Äüelodienfülle ^ Preise gestiegen sind. Und wer ist an allem inehr enthält, wie zwei Dutzend moderner > schuld? Der Dollar! Er steigt und wir sin-Op^'ni nicht enthalten, — also in diesen:! ken. Er wird dick und wir schrumpfen zu-h>^ll.!'ergessenen Werk Menerbeers wird das.sammen. Und wieder bleibt mir nichts übrig, berüs^mt gewordene Lied gesungen: „Ja, das ols zur parodistischen Leier zu greifen und lV^ld ist nur Chimäre!" Was wäre das heute sür ei.n lächerli6)er Anachronismus! So geringschätzig vom Gold als Ehinwre singen, das wäre polizeiwidrig, ^^etzt muß es zeitgemäßer heißen: „.Ha, das Papier ist nur Chimäre!" Also dann fort damit. Auf jedem denkbaren Weg nur immer mehr loswerden, nur iunner mehr von sich werfen, dieses Papier, das jetzt in so unbegrenzten Mengen staatliä) bedruckt wird. Zur -^lbwechslung auch aus kleine, winzige, diesmal frei nach dem guten Heine zu jaw« mcrn: Ich wc^iß nicht, wie soll ich's bestreiten, Schon wieder wird teurer die Post! Ein Märchen aus neuesten Zeiten, Was heute das Briefschreiben kost't! Die Taren ge'hn higher im Reigen. Ich raufe mir klagend das .Haar — Das hat mit seinem Steegen Genracht der verflixte Dollar! A. R. cs) e? s okZ v) s » «iv ^ v Vssisr pSusttekuti! Ourck »ladr^ei^nte erprobter un6 be8tdevZkrtes, tecdnisck vollenäeter, naktlos in Kupier xeiioßener kerncl0rter-Kmpp-k^sdnk3t. OZn^Iick rostkreieg ^stensl! k?eick>velte ?2. 14 >^eter! Okne viZion. längste (^ebrauckskSkiZkeit! Qeneravertretunx tür Llovenien /^sribor, ^eljski krib 17. Nl. !7? 1. Attgnft Klelner Anzeiger. VerfihtÄ»sl ne» und «tn Ätnde?» ltegewagen billig adzuoeben. Tattendochoo« ulic« l8, Tür ». 59S» Sin V»««lew wird st< in der in ga«« Vttpsteaung ien»mm«n. Adresic der Der». An K»ßtt»t«ö wird ausgen»m-ine«, lidresje in der Verw. 6048 PealWkn .Br«chtvM« mit krvhen Sorten um 4 Millionen Kr. Vrokyrund' defttz, über Iw Ivch mit 4 bis8 MiSione» Kr. Aeschäflsl,i>u§. Mitte der Stadt und me!»r«re Zinshäuser, sowie kleine Besij^e «nb ASnser >)«t zu verkaufen NealiiAtendtIro.Ilnioerial- Ma» Itzor. Ale>»sandroo« cefka 25. S9S0 vtN« unter freien Kand. wird »ert^aujt. bestehend au« 3 Zimmer. Küche, zwei Keller, Schweinestall. LolKl)Ü!le. zrvei Temiisegarlen. »« S. August t. 2. Trubarjeva ultea 3. Ptuj. evtS Au verklmstv Schönes w»l»ltliinge»de5 Al«vt«r preiswert abzugebe«. Wo sagt d. Verv. S0I! Po«y. ein Gig. eine Vierpipe unv ein Tisch dilliß zu verKausen. 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