Nummer 17. 28. April 1912. VIII. Jahrgang. Pettauer + Erscheint jeden «Konntag. Einschaltungspreise billigst. Der „Pettauer Anzeiger" wird in einer Auslage von 1000 Exemplaren gedruckt und in Pettau und Umgebung sorgfältig verbreitet, ist daher für Ankündigungen und Einschaltungen aller Art bestens zu empfehlen. Die Zustellung des .Pettauer Anzeigers" erfolgt kofttalot. Foulard-Seide und schon vertollt in« Hau» geliefert. Reiche Muster- von 1 Pt. 15 per Meter an für Blusen u. Roben, ftttmfo au« gelits B|| au«wahl umgehend Seiden-Fabrikt Henneberg, Zürich. Bit Mm, die unter Blauen lauert. gleicht dcn Gefahren für die Gesundheit, denen man aus allen Zpaziergangen, Au«flügen. Touren ic.au«ge>e»t ist. Ein Regenguß, olögliche Abkühlung und die Unzahl sonstiger Möglichkeiten stur ein einfachste B und recht HSse« 'Nachspiel aeben Vorsicht gebietet, den Gefahren beizeiten vorzu-beugen T«S tut man. wenn man Zay« achte Zodener Mineral-Pastillen immer zur Hand hat und nach Vorschrift verwendet. 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Huber'sche eröffne. Indem, ich bestrebt sein werde, das P. T. Publikum in jeder Weise zufrieden zu stellen, bitte ich um geneigten Zuspruch. Hochachtuiigsvoll Franz Ramor, Füllfederhalter bester Konstruktion, in mehreren Preislagen vorrätig bei W. Blanke in Pettau. Laoar •H* gangbaren Sorten von aaer gangbaren Sorten von Geschäftsbüchern In starken EJnMmto« in dor Buch- und Papierhandlung W". Blanke, Pettau. Keil-Lack Mit „Sl e i l*ü o ck" gelbbraun oder grau streicht man den Boden — merkt genau! Und für Parketten reicht' ne Büchse Alljährlich von tt e i l'S B o d e n m i ch s e. Waschtisch und Türen streich ich nur Mit meißer Kritischer Ä l a s u r. ftür Miichcitmöbel wählt die Frau Glasur in zartem, lichten ©lern. Zwei ÄorbfauteuilS, so will'S die Mod'. Streich ich in ttrün — den andern Rot. DaS Mädchen selbst gibt keine Ruh' Mit Teil's CrLme putzt sie nur die Schuh', Und murmelt, weil ihr das gefällt: «Der Haushalt, der ist wohlbestellt!" StetS vorrätig bei F. C. Schwab in Petta«. Eilli: Gust. Stiger. Marburg: H. Billerbeck. Rohitsch: Josef Berlisg. St. Marei«: Josef Löschnigg. Strah: Leop. Braun. Biuiea: Hugo Moses. Ein Stärkungsmittel £ Magenschwache und solche, die sich durch Erkältung oder Überladung de« Magen«, durch Kenub mangelhafter, schwer verdaulicher, zu heißer oder zu kalter Speisen eine URpitllcfcktit des Magti». wie mageiilMfarrb, magtakraapf, Vl»d«i,ge« usw. «gezogen haben, stellt das Ii. Wck »in in hohem Mabe dar. -■•liriataa erweist sich bei solchen Unpäßlichkeiten des klagen», iveun sie noch im Keime sind, als ei» guter Magenwein von vor-»uglickier Wirksamkeit und verhütet somit auch deren Folgeerschei-nuugen wie IlmOlitlt, $ » V»»g» «»». Infolge seiner Zusammensetzung aus bestem $IMOSWtii mit Bal«U>tropT(«, Riaidtmirnp m.b Klridwn wirk» Bildri»»«« auch förderlich bei tt>dkd«t»l»ps>»g und zugleich stärkend ans den flmt* 0rg«»l»>«» st« Da« Dr. C«,tl',»« Baldrian«* enthalt absolut lttine »chitlliche» ZtttäNÜttil« und kann auch von schwachen Personen und Kindern selbst bei längerem Gebrauche aut vertragen werden. Am besten nimmt man e» frühmorgens nüchtern und abends vor den, Schlasengeben in einem Quantum bi« zu einem Liköralase voll, «indem und schwächlichen Personen verdünnt man BaldriaiMü anaemessem mit Heistern Wasser und versübt e» »och mit etwas Zucker. Ta« Dr. Cifti'sd" BaMrlaa«« ist in Flaschen » ^3 — und 4 — in allen Apotheken. Droaenhandlungen und besseren »aufmannSgeschäften de« Herzogtums vteiermark zu Habens in Pettau in den Apotheken. in Maxau bei Franz Osebek. in Studenitz bei F. Kauöie. in St Leonhard bei I Sedminek und in den Apotheken von Windisch-Feistritz, Marburg a. Trau, Frieda», Viniza, »rapina. Pregrada, RohitschTauerbrunn. Gonobitz. Mureck. Radker»-bürg. BeUatincz. Lttttenberg, WamSdin u. s. w. sowie in allen r ' B ----- - größeren und kleineren Orten des Herzogtumes Steiermark und ganz OsterreichUngarn« in den Apotheken. Auch versenden die Apotheken 3 und mehr Flaschen 8r. K»>tl'»che» Baldria««» zu Originalpreisen nach allen Orte» üerreichUngarn« MT- Vor Nachahmungen wird gewarnt! Man verlange ausdrücklich W Or. Mb Baiani. 0303 tu hast Diamanten und Perlen Hast alle«, was Menschen Begehr Doch war' Dein Teint zart und rosig Tann hattest Tu noch viel mehr. Sie hebt da» Köpfchen schmollend: Mein Liebster, wa« willst Tu noch mehr '< ^ch pfleg mich mit Pasten und Salben Doch eS hilft keine niehr. Laß doch die Quacksalbereien. Willst schön Du sein und begehrt. Wasch Tich mi; Lilienmilchsnfe Doch nur „Marke Steckenpferd." Alleinige Fabrikanten der Steckenpferd-Lilienmilch-Seife Bergmann & Co., Tetschen a. E. «mrrtkunj, Mc I» «Ihn Hpolbdfn »orrlttj l|. l«d« nan litt« n»ch *tr Karle 8Wrri>jrttAi,|rit. fss OOOOOOOOOOOOOOOO Erlaube mir dem P. T. Publikum bekannt zu geben, dass ich nebst meinem Holz* geschälte auch erstklassigen Kalk nnd Zement zum Verkaufe eingeführt habe, ho dass ich das P. T. Publikum aufs beste und billigste bedienen kann. Hochachtend LEOPOLD STERN vormals A. KLJ^ICKA. beider Landessprachen mächtig, wird ab 15. April gesucht. Karl Erber, Tapezierer Pettau, Färbergasse 16. 2 Hundesteuer pro 1912. Kundmachung. Zur Lösung der Hundemarken bei der Stadtkasse pro 1912 wird eine Frist bis 30. April l. I. eingeräumt. Hunde die nach Ablauf dieser Frist ohne Marke gefunden werden, sind vom Wasenmeister abzufangen und wird dann trotzdem zur zwangsweisen Einbringung der Hundesteuer ge-schritten werden. Die Steller beträgt für jeden mehr als 4 Monate alten Hund 10 Kronen für das Jahr. Frei von der Steuer sind nur die an der Kette gehaltenen Wachhunde. Pettau, am 9. März 1912. Der Bürgermeister: I. Ornig m. p. Wahrlich! hilft großartig als unerreichter „Inferten- Tödter". J *-«*<.•{$ Kaufe aber „nur in Flaschen". ffttw Artenjal ck Gchofteritlch. Ignaz Behrbolt, Apolhek« A Iur wwii der Sonne auf dem Rasen. Fabrik: Bottlleb Volth, Wien III/1 Überall zu haben ! xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Truck: W Blanke, Peltau.