Kamstag den 18. August 1838. Noch einige W3orte an die Gartenbesitzer und Qbsibaumzüchter, wegen Verwahrung der il)bstbäu»»e vor Scknden durch Raupenfraß, im Auszuge aus meinen. Vortrage 6clc>. 20. November l834 in der Sitzung der k. k. Landwirtylchatts-GeseUlchaft in Krain. ^)ch fange gleich damit an, die Zeit und d!e Art zu bestimmen, wann und wie dieses am zweck-Mäßigsten geschehen könne, und unterstütze somit den freundlich und wohlmeinenden Rath des Herrn Ioh. Bapt. Rupp recht in Wien, wovon uns die Laibacher Zeitung unterm 23. Juni d. I. die Kunde gibt, und dadurch zur Abraupuna ermuntert. Aus.d^ ^la,ss, der?5agschmetteri'.«2o ^!rd den Obstbauern ooc allen tue Naupe des Wlißdornfallers, Vaumweißlings (?ontia Qrütgoi;!), sehr schädlich. Die Raupe des großen Fuchses (Rüsternfalter, Vanezg» I?ol^cli!uro5) beschrankt sich mehr auf Kirschen, denen sie zu Zeiten großen Nachtheil bringt. Daher sind und bleiben diese beiden einer vorzüglichen Beachtung werth. Die übrigen Weißlinge, nämlich d«r Kohl-, Rüben- und Netlig-Weißling, werden bloß 5^ -----l< .'«, Monate ^ü!i l5<4,^,,.. .N. l^s. s.^, ^^, "age auf Blumen und Blüthen auf. und"?.«"? » sich von dem Honigsaft derselben, findet sich aber auch, und manchmal in ungeheuerer Anzahl, auf Fahrt» und Fußwegen, an Lacken und nassen Stellen, den feuchten Koth befaugend. Die Nächte werden gewöhnlich auf blühenden Blumen, besonders Wiesensalvei und Scabioscn, in Gesellschaft zugebracht, wo sie vor Sonnen-Aufgang sehr leicht zu fangen und zu vertilgen sind. In einem in der Prager Zeitung am 13. Juli d. I. erschienenen, selir l?lc>«htu»->Zö»v«vth.« V,,f^..f /,»» die Öconomcn und Baumzüchier, wird die Flugzeit der Schmetterlinge von dem Hrn. Verfasser Dr. M. S. besonders herausgehoben, und nicht ohne guten Grund das Fangen der Schmetterlinge vorder Begattung als vorzüglich empfohlen. Ich stimme ganz damit ein, — 130 — allein für Jenen, ber das Einfangen versäumt hat, werden die übrigen von mir angegebenen Vercilgungs-Methoden das erwünschte Ziel erreichen helfen. Überhaupt soll keines der erwähnten Mittel von dem fleißigen und sorgenden Landwirt!) außer Acht gelassen werben, wcnn der Zweck vollkommener erreicht werden will. Bei Nachtschmetterlingen ist das Fangen über. Haupt schwieriger, doch wird das Abschütteln der Gesträuche-und Va'ume manchen Schmetterling liefern, so wie viele Falter, deren Raupen schädlich wirken, durch das Abschütteln der blühenden Weidenba'ume in den Abendstunden, gemäß meinem, bei der am 2. Mai 185) Statt gehabten Sitzung der k. k. Land? wirthschafts-Gesellschaft gehaltenen Vortrage, gefangen werden können. Der große Fuchs, Nüsternfalter (Van^a I'o-i/cklai-Qz), erscheint als überwincerter Schmetterling im ersten Frühjahr, und setzt seine Eier auf Kirschen und'Weiden, auch auf Rüsternbäume ab, woraus sich die schwarze Raupe mit rothbrauncn Streifen und Dornen im Mai entwickelt, und die Kirschenbäume manchmal ganz kahl abfrißt. Am besten lassen sich die Raupen, so lange sie noch klein sind, und gesellschaftlich in einem Gespinnste an den Enden der Zweige leben, allwo sie sich durch ihre schwarze Farde leicht verrathen, in den. Morgen-und Abendstunden sammeln und vertilgen. Verheerender als Beschriebene wirkt bie Naupe des Nachtfalters, unter dem Namen, Weißdornspinner (I^i^niä <ÜKsV5l)l'l-ko<^), beinahe auf allen Obstbaum ' Gattungen. Dieser weiße Schmetterling, mit ein Paar schwarzen Wischen auf dem Vorderftügel, Monate Juli bis August. Das Weibchen, welches sich von dem Manne durch beträchtlichere Dicke unterscheidet, und den After stark mit braungelber Wolle bedeckt hat, legt bei «ug bräunlich weiße runde Eier in mehreren Abtheilungen, gewöhnlich auf die Oberseite der Baumoläcter, und bedeckt diese in längliche Klümpchen gclvgten Eier ganz mit braungelber Wolle, was auf den grünen Blättern sehr leicht ersichtlich wird, und diese zum Einsammeln und Vertilgen geeignet macht. H... «l.gust UHU ^rpiemoer smvrl man l>ic schwarz-grauen , hellbraun beharrtcn, mit roth und weißen Rückenlinien versehenen Räupchen schon entwickelt, zn 20 bis 50 beisammen, in zusammengesponnencn Blättern, die bei günstiger Witterung auch noch die zweite Häutung vor Beginn des Winters überstehen, dann aber an den Enden der Zwelge lltmlich dichte, silberweiße Gespinnste anfertigen, und in denselben überwintern, daher auch leicht bis zum Frühjahr ein: gesammelt und vertilgt werden können, indem man den Zweig, worauf sich das Gespinnst befindet, ab-schneidet und dem Feuer übergibt. Als sehr gefräßig hat sich heuer aller Orts die Naupe des Ringelspinners (s)»6lrc>^acli3 Rcu5ti'ia> erwiesen, und sich durch ihre Verheerungen allgemein bekannt gemacht. » Der in die Classe der Spinner gehörige Nacht-schmetcerling erscheint Anfangs Juli, ist gewöhnlich lehmgelb, mit einem dunklern Mittelfeld. Das be' deUtend größere Weib legt ihre schwarzgrauen, kegelförmigen, festschaligen, Eier mit einer klebrigen Masse fest "zusammengefügt, einem Ringe gleich um die äußersten Zweige herum, die den ganzen Winter hindurch, jeder Witterung bloß gestellt, bis zum Mona:e Mai unentwickelt bleiben. In diesem Zustande wäre wohl die Vertilgung am zweckmäßigsten, und läßt sich auch bei Zwergbäumen und jungen Hochstämmen vollführen. Vei ausgewachsenen Hochstämmen aber ist es nicht ausführbar, weil die an den Endzweigen auf vorbeschriebene Weise befindlichen Eier ln der Farbe zu wenig von jener der Zweige abstechen und weil matt auch sehr schwer dazu gelangen kann. Es läßt sich daher nichts anders thun, als die Entwicklung abwarten, was in, Monate Mai geschieht. Die Raupen leben dann gesellschaftlich beisammen und sammeln sich am Abende und bei regnerischem Wetter an der Basis einer der untersten Hauptäst?, auf einem flachen Gespinnste (wodurch sie die Aufmerksamkeit des Beobachters aus sich ziehen) ruhend. In dieser s^c «nd !^a<> ist die Vertilgung am »..-^,.,/?l„, indem man mit einem Strohwische oder «inem rauhen Fetzen das ganze Raupenlager auf einmal zerdrücken kann. Noch schneller wird der Zweck in freien Baumgärten, wo eb nämlich die Umgebung erlaubt, durch das Herabschießen der Raupen erreicht. Man lade zu diesem Ende bloß einen halben Schuß in das Gewehr, ohne einen Aufsatz oder Stoppt aufden Schuß zu geben, schlage der Art auf das Raupenlager an, daß der Schuß quer darüber streife, und drücke, des besten Erfolges gewärtig, los. Ich habe auf ditsc Weise dreißig Obstbäume mit V4 Pfund Pulver in kurzer Zeit gesäubert, ohne daß die Bäume Scha' den gelitten haben. Dem schädlichenEimvirken des Rosenspinners, »ul^ Großkopf genannt (l-,!pi!!-is Di^siar), zu begegnen, ^ vom Monate August angefangen, bis zum Monate Mai des künftigen Jahres Zeit, und es gcschichl «n: — 43l — füglichsien in der Periode, während das Ei noch un« entwickelt ist. Das sehr träge, schmutzigweiße, mit schwarzen Zackenlinien auf weißem Grunde durchzogenen Flügeln versehene und viermal an Grö'ße dem braunen, sonst »den so gezeichneten Männchen überlegene Weib, setzt ihre Eier im Monate August und Anfang Septem-d?r an Baumstämme, Gartenplanken, Mauern und lodle Zäune, auch in hohle Bäume in großen breiten Klumpen ad, diese ganz mit einem Ueberzug von gelblich grauen Haaren versehend. Man sliche die Eier, welche durch den wolligen Überzug sich an den angegebenen Orten sehr leicht finden lassen, auf und zerdrücke dieselben gleich anOrt und Stelle mit einem festen Gegenstand, oder schabe sie mit einem stumpfen Messer ab und übergebe die gemachte Ausbeute der Flamme. Ich habe die vorbeschricbenen Schmetterlinge ln allen ihven Ständen, vom Ei angefangen bis zum vollständigen Thiere, durch eine Bildercafcl, welche sich in dem krainischen National-Museum zu Laibach bc. findet, anschaulich gemacht, wo sie an den gewöhnlichen Tagen zu Jedermanns Anblick aufgestellt sind und angesehen werden können. Dabei befindet sich auch noch der Frühbirnspan-ner, auch Frostnachts-Schmetterling (^ciclulia Lru-mal,3), dessen sehr schädliche Raupe um so nachtheiU« ger wirkt, da sie gleich im ersten Frühjahr sich entwickelt und über die aufkeimenden Knospen der Väu-me herfällt. Das Weibchen dieses braungrauen Schmetterlings, der sich im Monathe Ollober bis November entwickelt, ist flügellos, und muß, weil die Vcrpup-pung der Raupe in der Erde Statt sindet, nach er-folgter Entwickelung an den Stamm des Baumes hinauf kriechen, um ihre Eier an den Zweigen abzusetzen. Am geralhcnsten ist daher, dcn Baumstamm einen Schuh über der Erde mit einem Strohkran; der Art zu umfangen, daß das Stroh gegen unten ein Dach bildet und auf diefe Weise den Schmetter-lings-Wcibchen das Hinaufklettern verwehrt. Gewöhnlich sinder man bei einer solchen Vorrichtung imSpätherbste jeden Mergcn unter demSlroh-dache die zur Adlegung der Eier bereiteten Weibchen "erborgen und kann sie dann leicht und mit ihnen die künftige Vrut todten. Auch dadurch, daß man den Baumstamm mit einer Binde umgibt, deren äußere Seite mit Vogelleim angestrichen ist, wird der Zweck erreicht. Es gibt wohl noch mehrere Raupen-Arten aus der Abtheilung der Kleinschmmerlinge, die den Obst- bäumen schädlich werden; allein der Nachtheil, den sie den Bäumen verursachen, ist nicht so groß und ihre Vertilgung ist füglich den Singvögeln zu überlassen. Es kann überhaupt nicht oft genug gesagt werden, daß die Vögel, vorzüglich alle Gattungen Meisen, Finke,r,''Notl)kel)lchen und Spechte geschont werden sollen, und lieber gehegt, als eingefangen und getöd-tet werden mögen. Jedem auch noch so gleichgültigen Beobachter muß das thätige Treiben der im Herbste erscheinenden Meisen vorzüglich auffallen, und man wird bald zur Ueberzeugung geführt, mit welchem Fleiß diese kl»inen Thierchen jeden Zweig, jeden Ritz der Rinde genan durchsuchen, und besonders den überwinternden Eiern der Schmetterlinge nachspüren und die festen Eieechen . des Ringelspinners und anderer Arten, die dem menschlichen Auge ihrer Winzigkeit wegen entgehen, mit ihren spitzigen Schnäbelchen aufpicken und wohlgemulh verzehren, sich damit, und uns durch ihr lustigcß Zwip schern, noch mehr aber durch das künftige Erträgnis des Baumes erfreuen. Laut rufe ich daher, schonet die befiederten Sänger des Waldes, — und erlaube mir bei dieser Gelegenheit die Bitte an alle Herren Orlsfeelsorger und kchrer der Jugend, diesen meinen Rnf so viel möglich zu verbreiten. Schischkcif b?i Laibach, im Juli 1833. Ferd. I. Schmidt. Vorzüglicher iOfsnkitt. , Wenn man eine gewisse Quantität feingesiebtl Holzasche mit einer gleichen Menge zerstoßenem und gesiebtem Lehm mengt, dann elwas Kochsalz gut darunter mischt, und das Ganze mit so viel Wasser befeuchtet, daß es einen Teig bildet, mit welchem die Risse oder Fugen des Ofens vor dem Einheitzen verschmiert werden, so bildet dieß beim Trocknen durch daS Heitzen einen Kitt, der eine ungemeine Härte annimmt und nicht mehr berstet. Dieser durch Er« fahrung bewährte Kilt verdient aber noch mehr beim Setzen neuer Ocfen empfohlen zu werden, die dadurch eine große Festigkeit erlangen, und das so oft durch das Abspringen des Lehms in den Fugen entstehende lästige Rauchen der Oefen gänzlich beseitigt wird. M i s c e I I e n. Eine höchst gefährliche Zahnopercttlon wurde kürzlich in London im zoologischen Garten vollbracht; — 132 — ein Leoparde in ber dortigen Menagerie war seit einiger Zeit erkrankt; lange konnte man den Sitz des Uebels nicht finden, bis sich endlich ergab, daß ein angefressener Zahn die Ursache desselben sey; dieser mußte demnach entfernt werden, wenn das Thier wieder ruhig und gesund werden sollte; aher wie das anstellen? Die Aufgabe war kitzlich, nichts desto weniger fand man bald ein Mittel, sie zu lösen: einer der Wärter, der mir dem Thiere vertraut war, trat tn dessen Käfig, machte es zutraulich, spielte mit ihm und wußte es so nach und nach in einen großen Sack zu hüllen, so daß nur dessen Kopf frei blieb. Der Wärter öffnete hierauf den Nachen des Leoparden, ließ die obere und untere Kinnlade desselben durch zwei Männer festhalten, zog ein Paar riesige Pincetten aus der Tasche und packte damit den kranken Zahn; in diesem Augenblicke wurde da-s Thier, das sich bisher ruhig verhalten hatte, wüthig, und es bedürfte, crotz des starken Sackes, aller Kraft der drei Männer, es zu halten. Der Wärter indeß ließ nicht nach, und holte in einem Zuge mit großer Geschick-lichkeit den kranken Zahn hervor, den er mit lrium« phtrenber Miene den Zuschauern zeigte. Auf der Hohe des Simploms hatte man in dem verstossenenstrengen Winter nie über l4, und auf St. Bernhard, im Hospiz, dem höchsten (7600 P. Fuß) bewohnten Punct in Europa, nur wenig über HI Grad N. Kälte. Der stärkste Steinkohlenverbrauch findet ohne Zweifel in England Statt. Trotz dem ist nicht zu be« sorgen, daß ein Mangel an Steinkohlen in einer nicht fernen Zeit eintreten werde. In den englischen Graf' fchaften Durham und Northumberland befinden sich noch unangerührte Kohlenlager, die 35 deutsche Qua-dratmellen einnehmen, 200,000 Millionen Zentner enthalten, und daher den jetzigen Bedarf (zu 266 Mill. Zentner gerechnet) auf 550 Jahre decken. I« Wales nehmen die Kohlenlager noch 5? Quadrat meilen ,in, können 900,000 Mill. Zentner liefern, und decken also das jährliche Bedürfniß auf andere 2450 Jahre. Die eisernen Dampfboote kommen auf der Themse immer mehr in Gebrauch. Sie haben drei Vorzüge «or den gewöhnlichen Dampfbooten: sie sind leichter, haben weniger Tiefgang, und sind fast ganz vor Brand geschätzt. ' ^ Fortsetzung des Verzeichnisses der eingegangenen Museums-Geschenke. Nr. 157. Vom Hrn. Simon IaleNs «in Band.- Neuer Instanzkalender auf daS Jahr l783, vom Herzogth. Krain. Laibach. 8. Eine willkommene Gab«. Die I » stan z la le »d e r oderKck>e' matiomen enthalten nicht blos; interessante Personal" sonder» auch Real'Nachrichten iibcr den jedesmalige» 3^ stand ocs Landes über welches sie erscheine». Sie ssehön^ daher zu den historische» Documentcn fur die Folgezeit' Die ältere» gerathen aus Unachtsamkeit immer mehr >" Verlust. Man ta»n sie höchstens noch bei wenige» v^ der Hochwürdigcn G»istlichteit des vorgerückte» Alters »in in einigen herrschaftlichen Kanzleic» , aber wohl sclt^' vollständig finde». Das Museum eignet sich auch diesig' für ihre Erhaltung und Aufbewahrung für die Mit« M'° Nachwelt. Das Cu<-atorium ta»n daher Len Wunsch »>^ bergen, nach und »ach die ganze Reihe oerInstanMl«»?''' imd Schematibmc» l'is zum Jahre »8ZH zu erhalten, s^' welchem Jahre diese» Druckwerk dem Museum durch l>>>" hohe k. k. Lanees-Präsidium zuzukommen pftegt. Nr. l58. Vom Hrn. S. NadamlenSk«', k. k. Obereinnehmer, ein Metallring mit einem Steine des Hauptthores der uralten, vor wenig Jahren abgebrannten St. Pauluskirche in Nom, dann ? silberne, eine altrömisch« Kupfer- und h ebenfalls Kupfermü»'-zen neuerer Zeit, von den Jahren 5223 — 17?7> Nr. 159. Vom Hrn. M arcel l von Tamel, Beamten in Schneeberg, eine antike Kupfermünze«, und eine Silber-Lira der Stadt Venedig, ohne Jahr-zahl. Nr. l60. Von dem hiesigen Normalschültl, Julius Mayer, » Groschen, Herzogth, Sachse Gotha l69l. Nr. I6l. Von einem Ungenannt»«, ^ Zwanziger, Joseph II., 1787- Nr. 162. Von der Frau Ernestine v. H,c' mann, 4 Medaillen. Abdrücke l-berstücke; von Salzburg 1729.' Chur-Trier 1729 Ul>° Vorderösterr. 1735; — 1 antike Kupfermünz» ;md^ Kreuzer 1762. Nr. ,65. Von dem hiesigen Theologen Hr" 'Ignaz Pez, 2 Silber-Medaillen, die eine auf ^ Entsetzung der von den Türken belagerten Hauplst^ Wien 1683, und die and'ere auf die durch weil. M str Joseph II. und Kaiserinn Maria Theresia zu Ol^ erfolgte Aussiellmia. der rechten Hand des heil. Kö'u>^ Stephan, zur öffentlichen Vcrchrung, 177 l; —.ferne 2 Silber- und 1 Kupfermünze der neuesten Zeit- (Fortsetzung folgt.) ^^-.^ . „., ,, ^— ......... _^^_»^-^---- , Auflösung ver Charave aus dem Illyr. Blatte Nr. 32, uom 11. August l5s^ Windbeutel. ____ „_______ ___________^---^ Redacteur: ^r. Vav. Mein, ich. Verlier: Hgnilz Nl. Vvler v. Kleinmae^'