LmlmtherZeitllng. ^ »» Montag am H« April «858. Die Vaib.cher 5'it..nq" erscheint, mit >.'l»smil,m. oer s°»n- ..»? .Ve.ert^e. caglich, u>.c> iolrct m»u.n ren ' 1 fl-, halbjähriq äft. 30 kr mil ss. > /^ ,nd i'i ^omötmr aan,jährig ,2 sl . l, ^l b j ,^ h r i >, li ,1. 5ur ^ie Zuteilung m'z ,'^z ."l,^ l, a I l', a l.rlg I^' sr. ,ne!,r ju entrichten. Mlt der Post Porto,rel aan" äl.ri^ m.ttr , r >nr e.»e Sp^lten;eilc oder den Ra>m> derselben i>t für einmalige «c .'!'.,t,„. ^'sr f»r Iweimalin- ^ f'- !N'- >>reim^liqe .. fr. C. M. u. ,'. w, Z'l d>e,en Gel'ichrcn i,l nuch der ^,l!erliou;sta!!ivel vr. !.) fr. snr e,»e ,edes>!!al,gc (5»,scha!t!!Ng hin^il ^ re^rn^ In^alr bi7l2 Zci!c/fottrn l il. « tr! fnr !l Vtal, , ft. 2l) kr. für 2^ Mal und 55^kr. fnr . Mat (nnt In^ ^lllllichl', TsjM ^3e. f. k. Apostolische Majestät haben ili der Ab' Ncht. um auch das Andenken des cm der patriotischen Erhebung Tirols im Jahre 1809 mit hervorragen-dem Verdienste als Schützen-Major betbeiliglen Josef ^>r> eckba chcr zu ehren, mit drm Allerhöchste b^dschrlil'cn vom 20. I, M. allergnädigst anzuord-'^" ^ruhl. daß die irdischsn Uebcrrcstc des Genau,, te» auz der l'isherigcn Grabstätte zu Hall nach Juns« l'l'ucl ül'erfübrt, dort in der Hofkirche ncben den Gebeinen dcs Andreas Hufer beigesetzt, und daß nebc» o,m Moinlinente des LeNteren cin Denkstein wic fur 1'. Joachim Haspin gcr anfgestellt lind mit einer entsprechenden Inschrift versehen wcrdc. Der Minister dcs Innern hat im Einverständnisse mit dcm Instizminister dic Landeögeiichts > Adjunllen Alois UHIc und Maximilian Thürmaut». danu den Pczirkamts'Aktuar Ellgril Mos«'»ezy. zu Ve> zirkamts'Adjnnktcn in der Bukowina ernannt. Dcr IuNizministcr hat dm Staatsanwalt.Sub> stitnlcn bci dem Krcisgerichtc ill Iicin. Jobann Nziha, über sein Ansuchen in gleicher (Eigenschaft ^u dem Kreiögeriä'tc iu Pisek ül'ersei)t u»d zu Naldö-^llveta'ren und SüuUsauwalt-Snbslillttm dm ^n> ^s^elichtel' Adjuullcn Dr. Josef Franz Rudolf von Warlduvss fur r! ^eycrfcil flir dciö ^rci^^cvichl ill .ttm. tsuderq. deu ^eytereu in prouisorischcr Eigcnschafi ll»d »'xlr« ,^!^!n!l! ernannt. Der IllschmiuiNrr dat den Adjunkten des Url'a« rialgerichtcs in PeNH. Stefan Steindack und den 'Auehilfslkferrutcn des Konutat^erichtes zu Miskolz. Varuadas Vndnan, zu proulsoiischcu Nathösekrctä-ren. und zwar Ersteren l>ei dcm Koiuitatsgcrichlc zn Kecsklluelh. ^eptcrcu l'ci jenem in Miskolz zu crr ncnncu dcfundcu. Der Illstlzmiluftcr hat dcm Gerichts »Adjunkten des Laudesgerichles m Peslh, Ialol) Mil ten der» ger. zum SlaaSauwalt'SulMlllcu mit denl Charak^ . ter cincs Naty» Sckrclcirö liei dem Komitatsgcrichlc w Kecskemeth zu ernennen dcflinde». RichlamlliÄM Theil. O e st e r r e i ch. Wien, 23. April. Se. k. k. Apostollsche Ma-jeNä't habe» dcm hicsigeu katholischen GeseUenvereiur zur Pcsnciinng seiner Ialncsdednrsmsse einln allcr, Ü"äoigstrn Vettrag uou 100 fi, zl: dewilligen gcrnbt, Wicu. 24. Apnl. Sc. k. k. Apostolische Ma-Mlat dabcn der im uerfiossenen Jahre dnrch Feuer ,^^6>ück!cll Gcmciude Doxuerskilchcu. im Oeoen» ../sllr ^^,„italc. zum Wicdcralall ihrer zerstörten K»!m^^"^ ^''^ Unicrstiißüng im Vctragc uon "" st, allcrgnäoigst zu oerlrilicu gciuht. ^- Die Vcrlmer „Zeit" beschäftigt sich in einer Maiilzrr Korrespondenz mit einer angeblichen Notiz b^' «öslcrreichischeil Korrespondenz" mit welcher ge> "klDct worden wäre. „daß inOcsterrcich allein 286.000 ^ Elnschaoiguugsgclocr eingegangen sind. dast diese "mme genüge, um die wirklich armen Leute in . "'uz uoUständig zn befriedigen, und oaß man anch Nl Nohlthuu Gerechligkeit ndcn müsse." Wir sagten "'e atigel'lichc Notiz, denn dem in unserem Vlattc om 18. h q)i. ucröffcntlichseu AnSwciö ül)er die in "^erreich IM E,,^ V^z ,. I. gesammelten milde» i»?"' ^ "''^ EntschädignngSgelrer — für die ^^,»z Verunglückten war die in der „Zeil" citirle ^'werkung n'^cht heigefügt. deren^ ^^'^" ^"^^ '" das Geoiet der Erfindnngcn, Tendenz sich ülnigens oon sellist charaklerisirt. Deutschland. Köln. l^». Ap'il. Als ferneren Beitrag zur Kölner Vrückenf^ge theilt die „Aüg. Ztg," die inter-sss.nue Noti; nlit. daß ocn der Ruhr aus gan; neuer' ,>ings ein Protest erhoben u>w dcr Direkiioil der Ko'Il'> Mindcner Eisenl'ahngescltschaft mittelst Gcrichtövoll-, ;icd?laktks zngcsiellt worden ist. worin dic Opponen ion (Herr Hanicl, Direktor einer Dampfschlepof.hiss' fahrt > GejcINchast. n>' der Spike) vie Kö'I,i - Mindencr Gesellschaft für allen und jeden Nachtheil uciv.iUiuor!-lich machen, welche der Schifffahrt uou jept ah dnrä, die säion stel'enden Pfeiler erwachsen werde. Der Protcslationöakt isi zngleick dem Olierpräsldium rn Nlieinplouinz, als der höchsteil Stroml'anbehördc de> Prooinz. nnd dem Handelsminister u. d. Hc»dt insi-nuivt worden. Der Vrückenhan >rird übrigens mit großem Eifer liclriel'eu. n»o es sollten diefer Tage noel» wundert Zimmerlclite weiter angeiiomme» wer-or„, nm die Nüstnngen zn uollendcn. welche bereits dic bciren östlichen Vrnclenöffnungen alisfnllcn »nd Deren baldige Vollendung freilich im Interesse der jetzt lediglich auf 2 Oeffnnngen beschränkten Schiff' fayrt u> wünschen ist. Quedlinburg. l9. April. Vergangenen Sonuabend >vnrde dic ncnerbanl»,' katholische Kirche hier eiligcwclht. Frankreich. Paris. 19. April. Die ungeheure Sensation, welche Bernards Freisprechung in der öffentlichen Meinung iu England gemacht l'al. siüdel ibr Echo il, orr englische,I Pvfsse. Vi'l der Achtung, in Ivel° chcr das Inslitiit der Geschn'orüsii^cnchtc il, England stel)t. fcinn niail natürlich nicht rrwarten, dciß ci,, Journal das Verdikt angreifen wrro<-. Die „Times" sagt. indem sie die politische Vc> VcMung dieseS Prozesses hervorhebt, man könne nicht läugnen. daß Beide, der französische Kaiser und die englische Ncgicvnng. auf einen erfolgreichen Äusgang dieses Prozesses rechneten, als auf ein Mittel, nm viele Schwlcrigkcilcn weg^nglätlen. Der repnhlikam' schc Flüchiling — fährt sie fort — scheint, recht oder nnrccht, alle Sympathien der Zuhörer für sich gehabt zn haben, und es wäre eine Affektaliou, zu läugnen, daß die politischen und nationalen Instinlie der Gc> schworncn uon Einftuß auf ihre Entscheidung waren, aber wir denken, ihr Verdikt war nichts Anderes alö was sich erwarten ließ und in jedem ähnlichen Falle zu erwarten sein wird. Dem „Hn-alo" nnl) der „Post" sieht man eilige Vellegenhcit an. Jener sagt: Wir wollen gerne den« ken. Daß die Geschwornen ehrenhaft handelten nnd daß, wenn sie sich durch die beredte, aber höchst ta> delnöwerthe Deklamation uon Mr. Edwin James be> stimmen ließen, sie sich dieses Einflusses selDcr unbe-wußt wiueu. Wir dürsten nach keines Mamiea Vlnt und nehmen daher ibren Wahrsprnch dankend an. Die „Post" zweifelt keinen Angenbllck, daß die Jury nach ihrem Gewisse» richtete, aber von einer blicke im Zengenbewcis will sic mchts wissen- sie erklärt ein Ma! über das andere, daß ihr das Nesnllal voll-kommen unbegrrisiich sei. Der „Obsciuer" spricht mit sorgenvoller Miene von der Erwsiternng der Kluft zwischen England nnd Frankreich, und macht kcin Hehl '.d> punkt als den der technischen Juristerei zu stellen. Der „AdueNiser" glanbt aber auch entschieden an Bernards wirkliche Unsehnld. Wo, sagt er, drei Ne« qierungen sich gegell eine» Mann. einen ganz unbemit» irlien undekaunlcn Flüchtling verbinden, wo die Po-!,;ri zweier großen Städte wochenlang alle Fsdcrn in Bewegung seßt. wo selbst der Friedensrichter in ge> bässiqcr lind fast offen illegaler Weise für die Anklage arbeitet, da sollte der Zenlieul'eweie nicht d,n kleinsten Makel haben. Allein die Beweise waren nngenügcno nnd billige Zweifel waren nicht bloß zulässig, sondern unvermeidlich. „Daily News" fordert Diejenigen, welchen der Wabrspnich nicht behagt, zur Konseguei^ berans und meint, sie müLten logische»weise das Geschwornenge« rich! bei politischen Prozessen ganz nnd gar vcrdam« men. In England kann man sich eine solche Heraus« fordernug getrost erlauben. Es hat keine Gefahr da» mit, denn selbst die Tories der allen Schule denken »ichl daran, Einen beim Wort zn nehmen. Paris. 20, April. Heute tritt dcr Kaiser Na> poleo» sein 6l. Lebensjahr an, da er am 39. April 1808 zu St. Elond geboren wurde. Der PrnfnngSmlsschnß des gcsehgcbeudeu Kör> vcrs über das Pariser Verschönernngs-Gesetz hat sich dem Vernehmen nach mit eincr Majorität uou sechs gegen eine Stimme gegen die Bewillignng von U0 Millionen ans Staatömilteln ausgesprochen. — Die telegraphisch ausreichend berichtete Er° klärnng dcs „Constitniionnel" über die Freisprechung Bernards spipte sich in eine Warnung iu, deren Zwei» deutigkcit im Wortlaute der Erklärung entschiedener hervortritt, als in der Andeutung des Telegrammes. Dcr „Eonstitniioiinel" ruft dem Theil dcr Engländer, welcher die Aufrcehthaltnng dcr guten Bc^iehnngen mit Frankreich wünscht, zn. daß eine Verbreitung des Pwi» eoyerö des Herrn Inmes ii, Frankreich eö der kaiscr» lichen Negislung bei 5cu besten Absichten sch,oer ma> chen würde, die Wirknüge,, ver öffentlichen Enttüstung zll hemmen (!!l olllil« clo l'in.!<>.) Es liegt nahe, in wic verschiedenem Sinne dieser Nnf aufgefaßt werocn kann. ?iicht unerwähnt wollen wir eine Bcmclknng der «Indrp. Beige" über den Anikel lasscr.; sie sagt-, „Das Nichtschuldig dcr englischen Jury in dem Bernard'schcn Prozeß hat in Paris, in rer diplomat«» scheu wic in der Geschäftswelt eine tiefe nnd l'sdaner« liehe Aufregung hervorgerufen. In den Provinzen wild cic Rückwirkung nicht minder empfindlich sein. Die Course sind gewichen nno allerseits fragt man sich, wo die VcraiuwortlichlVit für die so scharf mal» kirtc Sprache eines Blaitts zn suchen sei. welches allgemein für offi;iel inspirilt gehalten wird. Die Mi» nistcr nnd namentlich dcr Minister dcr answäiligen Angelegenheiten, dcm der ,,Coustiln!io»nel" in der Neqel als Organ dient, erklären dem Artikel frrmo ;n scin. Die Annahme aber, daß dcr Artikel dic Au» sichten dcü Souuerains ausdrückie, ist nicht wabrschciN' lich. so lange man nicht Alles als unwahr beirachtet, was über die versöhnliche Stimmung berichtet wird, mit welcher der Kaiser das zu Gunsten Bernards ab-gcgebcuc Verdikt aufgenommen haben soll." Inzwischen ist der Artikel freilich von der Pariser Presse mit eincr Einl'elliqkeil weiter verbreitet wor« den. welche zu gerechten Zweifeln über lie Stichhal» tigkeii dcr vorslcbcnden Bcmcikuugen Anlaß gibt. Großbritannien. London, l'1. April. In Chatham soll in dcil Sommermonaten em stehendes Lager errichtet werden. Die Vcrl^nng dcs atlantischen Tclegraphcnka^ belS gehl regelmäßig von Stalten, so daß man glanbt, der „Agamemnon" werde damii in 1^ Tagen fertig sein. Weniger günstige Resultate liefern die Grpcri° l»ente m,t dem Tclegraphircn selbst nnd es ist bis jetzt nicht gelungen, nur halb so viel Worte per Mi« mite dcu ganzen Draht hindurch zu tclcgraphircn. als z. B. zwischen Paris und London geschieht. 5'ant Nachrichtcu ans Bombay vom 24. März lMtc sich in dcr Nähe von Eawnpore wiederum ein 372 bedeutendes NcbcUenkorps gesanimelt. Einige der zn Kolapore von Kanonen weggeblasenen Meuiercr hat> ten vor ihrer Hinrichlllng zwei einheimische Offiziere die Mitglieder ocs Kriegsgerichtes gewesen ware», das sie vcrurthcilt hatte, denunzin. Dicse beiden Offiziere wurden gleichfalls hingerichtet. Mr. WiUian, Russet schreibt über die iurischc Meuterei alls Cawnpore: Was ich täglich sehe nnd erfahre. nder>engt mick, daß es mehr als eine bloße Milltärmeuterci isl. wonlil wir zu thnn haben. Diejeili^cu, die in den Berichien oer Zioilbeamlen als Bl^diuaspes oder sonst ivie bezeichnet iverden. sind »nr zu oft eben lilir das Landvolk. Um zn beweisen, daß uns das eigentliche Polk inch! feino sei. pftegen tic Mcnter.r'Theoretiker zn fragen: „Was wäre ans uns geworden we»» das ganze La»d. gege» uns wäre?" Aber die Antwort ist — daß das inolsche Volk sich noch nie gegen einen äußeren Feind crho« bcn hat' wie von jeder sind es anch jcyt nur die bc< waffnrten blassen. oic im Feld erscheinen, Für D>c> jeaigrn. die im gegenwärtigen Kamps neutral bleiben ooer nculral bleibeu möehien. empfinde ich aufrichtiges Mitleid, obwohl ich zn glauben geneigt bin, daß slc mit ihren Landslelitcn und nicht mit nnö fyinpalhisi' ren. Ich l'öric linlängst von einem Vorfall, ccr m>r einen lebhaften Begriff von der linglücklichen Gemüths» slimmnng beibrachte, in der sich die friedfertigen Be« wohnrr dcr unruhigen Bcziike befinden müssen. Ein Rebcllenhäuptllng. mit nnem Gefolge von Sepoys und Irregulären, drang in eine kleine Stadt im Doab und verlai'gte anf oer Stelle von dem Acltcstcn uno t>en H^nptnotabilitätcn eine Geldkontribunon. mit Der Diodung. wenn sie ihm »ichl freiwillig gäbcu was er brauchte, es mit G>wall zll nehme» und obeuorcin die Stadt zil plünoer». Um den Ort zil rcllen ward eine Summe von .'!l)l)0 'Rupien bcrbcigeschafft. uil0 da der Brandschayer hörte, daß ein Hause englischer Truppen im Anmarsch war. nahm er das Geld und machte sich mil seiner Rolir anil dem Stande. Ais wir den nächsten Tag einrückten, wurde einer unserer Offiziere uon den Einwohnern bcnachlichligt. daß Hus-sciu so und so und Bnkhl dingsda »mo Paudu derea dem Feinde Geld gegeben hätten. Die Leute wurden gefaßt. Vergebens erklärien sie. daß sie sich uon ihrem Gelde eben so unqern trennten, wie die meisten Er> dcnkinder; daß d>e Engländer sic uicht zll schüfen vermochten, und daß sic daher der Gewalt weichen mußten — ibr Vergehen war klar — sie hallen dem Feinde geholfen und wnrden auf der Stelle gchcnll. Das Kamchl — sagt Mr. Russell — welches nnin Gepäck irägt. Hai mich ^age lang durch das Gc> gnrgel llno Gebrumme slincr iuncrcu Wasserkllnft ge> störi. Vei keinem G.schöpf «uf Erden ist das lUilü so weiug mit d.'.a <>»I<^ gepaart; es ist cm schauderhaft unentbehrliches Thier, ungrsäilacht im Oblige, linaü' genel'm im Umgänge, misaiithropisch und ln seiner Lebensweise eiü wabrer Tea?l'taller' scharf und un» baünheizi., iiü Äeißen. niulkiärlich launenhaft in sei' ncn Neigungen und Abiüignngen. unverinulftig em> psinplich für Drllck und Vcorncklin^ — eine Art gc» liorner thierischer Demokrat, uon zänlischem und inürr» schlm Temperament und im 'öcsine el»er Gabe, die cs auch mit Vergnügen übt. mit HalS und Magen, mit Zunge un!) Kinnbacken die schandcrhaftesten Töne hervorzubringen, Unier lautem Proiest laßt cö sich von seinem Treiber die uurlhöriesten Oransamkeiicn gefallen und beißt dafür unschuldige ^,ente, die sich für selbes imcressiren. Es grun^ yöchsten^. wenn ihm der Tlciber durch »inen Ruck an dem Strick, oer durch srinen ?tase„lnorpel ge;ogen isl, die Nüstern anfnißl, aber ich welle zehn gegen eins. daß eg dich grimmig anspuckt, wenu Du nähcr trittst. unl iyu, rin Stück Brot anzuzielen. Ostindien. — Der elekirische Telegraph — schreibt Ml. Russell, der Spe^ialkoerespouoeiil der „Times" im i'ager ^n Sir Coli» (Campbell — hat seil seiner Er- fiürung noch nie eme so wichtige und kühne Nolle gespielt, wie jetU in Indien, Er hat vcm Oberfeld» Herrn h'fser als sein rechter Arm greienl. Durch ihn vermag er dc» Marsch »einer Bataillone, die Vewe. gongen seiner Amlleric »nd Kavallerie zu lenken, d,c gan^e Stellung seines Heeres nnd seiner Hllfsuölkrr jeden Augenblick zu überschanen, mit dem General' N0l!vcr»enr u,a^ W^bre von dem Falschen in ren Nachrichle» der Eingcborncn zu sichten, seinen Stab nno seine Couriere zu schonen, nnd doch seine Votschafien klar ui'l? ichinll abzusenden. So viel was seine Wichtig» keit beiriffl. I>., Bezug anf die Kühnhcu. n>it oer c> operirt, — was u.nüllich vou Dcneu gilt, die ihu be> dienen — so brauche ich nur zu bemclleu, daß e>n telegraphischer Draln znm ersten Mal >» die,em kriege »Nlitl» im Feuer ourch fi» ftindllches ^anc geigen wurde, l'uii z)U8»u »sl er mit unserer Arl'li.rie von Posten zu Posten vorgerückt, und kaum hat der Ober feldherr sei» Hauoiquariicr auf irgend einem Pnnlle, wo er ein Paar Tage ;u blcibc», oc„tt. aufgeschlagen. sl) ist anch schall der Pfahl da mit dem Draht »arau. Der Telegraph wurde in Verbindung gebracht mit oem Generalgcmocrneur in Mahabao. mit Ontram in Alniubagh, mit Calcutta. Madras und Bombay lliid den entferntesten Bezirken, über die das Nei) reicht. Diese Vortheile sind hauptsächlich dem Eifer nnd Ge> schick eines inngeil Offiziers vom bcngalischcu Inge» nicurkorps zuzuschreiben. Er wiro uon einigen Män» ncrn dabei trefflich unterstützt, allein er ist es. der den Plan cnlworfeü hat nnd oic Ansochnung der ^'inie von Ort zu Ort leitet. Dieser jnnge Offizier ist !^cu. lcnaüt Pairick Stewart. Manchmal jagt die feind» liche Kavallerie seine ^lente uno verfolgt sie meile»-^ weit — oder hant sie sammt dem Draht in Stücke.! — oder eine Kanonenkugel zerschmettert ihre cleklrl'^ schcil Batterien und schlägt ibrcn Karren in Trümmer i — doch arbeiten sie fort, krieche» über ansge?mrtc« Ebene», über Nmnsalc n»o Siröme nnd brechen sich! dnrch Dschungles durch, bis cme der cmfachc» Scan» gen nach der andern ihre leichte Büroe emporhebt und die schüelle Nadel mit ihrer lautlosen Zunge unter dem Donner oer Artillerie vibrirl. AIs Sir Colin Campbcll m C.iwuporc war. konnte er uon Sir Za< mes Outram den Ausgan^ eines Angriffes hörcu, bevor noch oer Feind vom Sch!>ichlfelde verschwunden war. Wie er gegen Lucknow vorrückte, folgte ihn» die ^lnie slclig nach; ein Zell wnroe neben dem seinen aufgeschlagen, ein ^!och ill den Boden gegraben und mit Wasser gefüllt, uuo gleich fiel oer Draht von dem eilig aufgepflanzten Pfahl und tauchte wie eme Oller ins Wasser, der eiulache Magnet wurde arrangirt. die Batterie begann ihr Spiel nnd die Nadel zu arbeiten, Dank der außerordentlichen Trockenheit der Atmosol'äre Uno der Kraft der Sonne, die den Boden in dieser Jahreszeit zu einem Backstein brennt, ist die Isolirnng des elektrischen Stromes beinahe vollkommen, Der Draht ist dick nno wird durch keiuc mchtleiicndcn Hülle» irgend einer Art geschult; er wiro nm die Splßc einer rohen, 18 bis Ni F. hohen Stange ge> dreht nnd bei dem gewöhnlichen Zustande der Atmo» sphärc entspricht er vollkommen seinem Zwecke, Wir waren nicht lange in der Dilkoosha gewesen als wir aus dämmernder Ferne die Slangcureihe auf uns loskommen sahen, und bald schlüpfte der Draht zu einem der Salonfenster herein, und jeyt ist er in voller Arbeit, umgeben von all' der zcttrümmcrien Pracht des Palastes, erknnoigt sich »ach den Ghurkas. ver> laugt noch etwas von dem oder jenem, tauscht zwi' schell Sir Eoliu u»d ^!orl) Cauuing Gedanken aus oDcr tragt milieu durch ^ugela.cfts'eife un? Kauoncn» dcm»cl Il>vci Nrdaknon in ^ondc>>» glschwiiw elnc Botschaft zu. Spallien. Ueber den bcrcils vorgest.ril mitgelheilten Mord' ans'ail wird auö Madrid. 16. April, grschricvcn: Ein Veibrechen, ».'llchco gester» Mittags anf der Ear» mcustraße verübt wurde, macht nm so mehr Aussehen, alo der Angefallene cm sehr geachtetes liberales Mii> glieo des Kongresses, dcr Melichelmörocr dagegen ein üdel bcrüchletcr. wlederholi wegen Verbrechen verur» lheilicr. doch stew ocgnadlgter Agent der geheimen Polizei ist. Dieser Mensch, der jeyt im Salaocro s,l)t. heißt Nlbcra. Odcrst Bcrongo ging ruhig sc,nc Sir.iße, liiu sich in die Sipung des Kongresses zu bo geben, als Ribera ihn anrannic. scllwärls zog, uno lhm nach einem kurzen Wortwechsel ein Slücl in den ^eib stieß, wodurch dcr rechte ^uugenftügcl schwer vcrlczu lvnrdc. Den Obersten führle man in ein be> nachbaricö Haus. wahrend dcr Meuchelmölder sich mil dem Sület wehrte, uuo erst nm Mübc dluch ei> uen Gendarmerie «Offizier entwaffnet und verhafiet wurde. Der Obeist ist seit 2 Jahren mit der Gräfin Gertrudis Gomez von Avcllanda, einer dcr begabte» !lc» uuo gefeiensten Dichterinnen Spaniens, vermalt. Am letzten Freitage erst wnrde im Theater der Nove« ^ades clneS ihrer Stücke, zum ersten Male. gegeben! und so glänzend aufgenommen, daß die Königin ihr' als Zeiaien der 'Ancrt'ennnng ein Armband nm Dia>z mauien scheut'lc. Tagsuouistteileu. — Herr Professor Hcis in M ü nstrr macht im »Westphä!i,chcn Meikur" auf die hübsche Konstellation aufmerksam, welche augenblicklich die Plaucicu Iup» tcr, Venus uno der ,elten sichtbare Planet Merkur mit cinans'er biloen. Bald nach Sonnen.Untergang, gegen halb 8 Uhr. wird man die Venus ganz i» der Nahe des westlichcu Horizontes erblicken, »ci znnch» mender Dämmeruug wird in größerer Hölie Jupiter zunl Voischein kominen lino hieiauf dcr mit schwäche« ren, Lichie lelichicndc Planet Merkur icchts uo>n In> pilcr. Interessant wird cs sein, uon einem eine freie Anssichl dlUbictenren Staudpunkle allS dilse Planeten uou Tag zn Tag sich mehr und mehr einander uähern zu sehen. Der Al'cudstcrn, der unS tin bevorstehende» Frübj.ihrc dnrch seinen Glanz erfreuen wird. schreitet am raschesten voran und wird gegen Ende des Mo> nais seine Stellung zwischen den Heiden ersten Pla> nelcn einnehmen. Manchem. dcr nie den Planeten Merknr gesehen hat. bietet sich gerade jeyt eine recht günstige Gelegenheit dar. denselben zu beobachten. — Die Freiheiten, die im Laufe der lcyte„ Jahre den türkischen Franen bei ihren Ausgängen grst.ulet worden waren, haben einc kleine Beschränkung cv-fahren; cs ist ihnen unter Androhung strenger Stra> fcn untersagt worden, künftig l>ci ihren Einkaufen in das Innere der Kauftädeu ;n gcben. Sie nlüssen anß.n stcbcn bleiben und sich die Waren auf den Tisch uoilege» lassen, der Aller Blicke» auSgeseht ist; außer-, deln dürfen slc auch während des Ramazans nach Sonncnnntcrgl'ug sich nicht mcyr in oen Gasse» scl'en laiicn. — Aus Vre sla n wild gemeldet: Am 20. e. M. Nachmittag schwebte eine Dame mit einer ziem« lich nnifangreichcn Krinoline auf der Westseite des Ringes hin nnd nahm die g,i»ze Breite des Granit» steigrs cin. Ein Knabe von 111 Jahren, oer ihr enl< gegen kam uno schnell, aber freilich zu spät, answei« chcn wollte, fuhr ans Versehen und unglücklicher Wlise mit ci»c muuc ausbrachte. Telegraphische Depeschen. Trie st. 24. April. Hier eingelangte Nach. richten aus Mostar melden, daß Hnsscin. K'ani und Aziz Pascha am 23. d. M. von dort nach Trcbinje abgereist sind. Anch Kcmal Effcndi wird sich in Be< glcllnng eines Verwandten dcö Fürsten Danilo dabin begeben. Mailand. 24. April. Das Geschäft anf t>e«u Scidc>nn>,rkte ,unr dlcser U^n^e «tn>n Oclreire.uiofuhr ist bis zum U». Iuui gestattet. Turiu. 22. April. Sineo snchtc die der Inry aemachicn Vorirürfc oer Parteilichkeit. Illstizministcr Dcforcsta die juridischen Bedenken gegen dcn Preß' Ges!!)cnlwnrf zn widerlegen. T n r i n. 24. April. Die allgemeine Debatte über das Gesetz Deforest« wnrdc gestern geschlossen. Das Gesep wurde mit 12!) ge.^n 2!) Stimmen im Prinzip angenommen. Die Diskussion dcr einzelnen Arlilel soll heute beginnen. H annovcr. 23. April. In der gestrigen Siyung der zweiten Kammer ergab sich bei dcr Bc-raihung des Staatsoieiiergesches eine Majorität von .">2 Stimmen ocr Opposition gegen die Regierung. Ein großer Theil der Rechten stimmte, mit der Op» position. Paris. 23. April, Man versichert, daß Prinz Napoleon zum Vizcköuig von Algerien ernannt wer« den wird. Der Graf von Trapani wird in London erwartet. I Paris. 24. April. Dcr „Monitcur" demen« lirt die ii» der „Independance Pl>lge" enthaltene Nal1>riel)t von nenerlichen Scerüstungen; im Bnd^ct haben sich keine Aenderungen ergebe». Vamartmc »no Bastlde erklären ln den Blättern, daß die Angaben ocs Generals Lamarmora im Wesentlichen nnrich« lig sind. ^ondo". 23. April, In dcr gestrige» Nacht» Sipnng des Unlerhanses erkläric ocr General Slaats» ! Anwall über cine Interpellation Roebuck's, d^ö dic Regicrnng von dcr weitere» Veifolgnng Bernard's abstehe. Wife's Motion, einc größere Kontrolle dcö Parlamentes über den riplomausehe» Dienst bezweckend, wurde uon der Regierung. Palmerston und Rllssel hclämpft und mit <42 gegen l<4 Stimmen vcrwor« feil. — Im Oberhanse passirle die Iurcnbill die zweite ^cslmg. Die Diskussion wird erst in, Coinitr stalt« finoe». 5,'ord Malnlcrltniry legte die anf die „Cagliari"' Angelegenheit bezüglichen Papiere oyuc Bemerknng vor. Handels- und Geschäftsberichte. Pesth. 20. April. (Gesshäfls.Brricht dcr Füi^lc dcr Kredit ^Anstalt.) Weizen (still) Banaler 86 » »V» 88 Pfuno 2 fi. 46 kr. Theiß 83 ü 87 Pfund 2 fl, 42 kr. Vacser 80 ä 83 Pfd. 2 fl. 24 kl'. Weißen-durq 83 ü 8.'! Pfund 2 ft. 4.'! kr. Noggcn (deßglcichen) Ncogladcr 78 l, 80 Pfund t ft. 40 kr. Pesttier 7 7',.. ü 79 Pfund — ft, — kr. Gerste 63 i» "»^ Pfunc l ft. 38 kr. Hafer (olme Aenderung) 4ii u " ^ P^mo ^ ft. 16 lr. Mais (behauptet) ^8ö3er 79 ä 82 Pfd.— ^. — lr. letter 80 ü 82 Pfd. 2 ft. 20 kr. bis 2 fi. ^ kr. H'rsc 2 fl, Fisolen 3 ft. 26 kr. 3icps (ohm Ageber) 6^2 ^- ^üböl (stcigeud)rohes 24 ft., Hcrbü Lieferung 20^ ft-, gcbotcu. 26^ ft. gefordert, raffi. üirlcs 26^ ft. Ncpskuchcn effektive Lieferung! ft. 3k lr. Honig weiß geläuterter 24 fi. Wachs fcinstco Noseuancr 104 fi. Weinstein natural weißer 28 ft.. roibcr 26 fi. Stärkmcbl ohne Faß — fi. Säiwein-fclic odnc Fast 30^ ft- Zwetschken iransito 8^,„ ft, Spiritus mit Faß — kr., obnc Faß 22 kr. Getreid - Durchschnitts - Preise ,!> L^il'acy a,i, 2^. Ä.>ril 185«. ' Gin Wiener Matzen -l""nn>,l P.,„-, _________-..-^^^-'^ ^^„^-> .^- N,i«n.........— ! — ^ ' < 7. Kl'Ni......... — ^ 2 .'H'i'/. Halbfrucht........ — -_ :j l« Gerste......... -— 2 4.^/< bit,^......... — i — :i >l H'idcn......... — l — !i l'ic> weilende Präger und Ischler 5kapelle bat der philliar^ monischru Gesellschaft il're Mitwirkung in dem «,or gigen Concerte im ständischen Rcdontensaalc. zu wel' chcm auch Nichlmitgliedcr gegen Onlr^e zugelassen werden. Angesagt. Es werden da Tondichtungen zur Auffi'il'rung koinmen (mit uercintcn Kräfte,,), die m>> berer!» hier selten gebort werden; z. V.: dle ganze ^-«lul- Symphonic »on Mozart- ric Ouvertüre z» ^o>ncll>e»s. von Vcethoven; Finale und Chor ans der ^per „Lohengrin", uon Richard 2^agncr. Schon diese drei Nunlincru genügen, Interest ^' tllrgsn nnd eS ist anzunehmen, daß daS Concert cm äußerst l'csüchlcö wsVdcn wird. Gittftesondet. An die P. T. Hcmn Mglicdcrdcs histori-schcn wmns sür Krain. Die so eden vertbciltcn Vereins» Mittheilungen für März l. I. einhalten alö Vcilagc eine antogla. pblrlc Erklärung dcö I'lnl. -. Elbbin Heiiirich Costa, worin meine Velheilignna. an den Dioatien oc> leyien Geuer^luliscnnmlun^ des l'isloiischcn Veceino durch aosichllich^ Auölassung dcr wichtilisten von mir daselbst rorgebiacht.» Plniklc in einer — milde a/sa^t — schr cnlstcUlcu Weise angeführt erscheint. Di.sci> l)sran>'. fordernde Vorgchen des ^ewesexr» Vl'rci»ssekrc!äl5. der ^ur Zcii, wo er hätte reden scllcn. schwil-g, nn? 'wch!rägl,ch ^ll solchen Hilfsmitteln scinc Zlifiuchl nimmt, nöthigt mich zur Wuyrung meiner Eyre. alif iene» Vcrsnch ei„er Vrllycidl^nng Folgendes zn cr-wieder»: Indem ich bei der Generalversammlung zu Guu> l^en einr^ lnir l)öchst wichtig uud zciigcmäß schsiueii' den Antrages sprach, und einige vom Vereiü^setvetä» vorgtt'rachic Unlichtigkeiten l'estritl. glaube ich nm ein ötecht. welches jedem V>rcinsmitglicde znsledl. au^ qcül'l zu l)nlm>. Ich schmeichle mir in drin fast ein, U'mmissri! Vcschlnssc der zal'lrcichsn Vsrsammluug — ^ wars,, ^^ Mitglieder erschiene,, — welcher dal"» der m>' ^'^ ^"' geiresenen Sekretär oei der Rcdalno» ^ ,^'ll'e!lüugei> zwri von der G.'inralversammlnng u lMjitr Miiglicdcr zur S'chlung des Materials liei-« 8rl)l„ ws^„ soUcn. und in dem Umstände, daß dl> o^lii Veschlliß erl'odene Aulrag keiUlvirlgs vou mir "", g^>fi^gc„cü Dcl'at!,-!! sich rrg.il». die slchm'tt ^mäl>r zu l'esißsn, dl,L lluine Worte nnr der Auv^ ^uct ser allgemeinen unpanei'schen Ansicht luaren ^ °^> jenen Herren Mitgliedern, oic bei der Ocncral ^> ^'''lnmlung zu erscheiusN verliinderl waren, mag auo ^!llndlm zm- Genüge crlicllcu. od mcinc Crörteiiül-li,^ «^lsscuschlisllichl'l, Dlöknisionen rcn Play" geraudl sci! , " ^'klern ftc in tic Kategorie „eitteyrender Ve-s-."ll"gungrn" gfi'örcn, w<..'p ^r ^,„ ibm rcdigirtenl Mittheilungen dem ganzen Inhalte nach vorzulesen, worin uutcr Anocrm üu^r die Forschungen Tcrstenjal'ü gc> Iprochl'n wiro. nnc> die Vellicrkuug vor^oüüNt. „daß ,.cö ^nr 'Zclurihciluüg ocr TcrilcuilU^chc» A>i'Mcn) „nöthig sci. raü man der slovcnischen Sprache, in „loclchcr Tml'.'üj^t vor)llg>3we!>c schvcil't, luächüg sei, „oaß der Rezensent jedoch Diö jeßt meist nur auf «Gegner Trrslcnjak'ö gestoßen sei, die dieser Sprache „entweder gar nicht oder nur zum Theil mächtig sind. „Cö lommi ocn ^'czcnscuten durchauö nicht in dcnSinn, „eine Apologlc dcr Tcrslcnjak'schen Arbeiten zu schrei' l „l>en — stc bedürfen für Kciiucr des Slaviömuö oe> „ren ohuchin nicht —" Weuclü geschieht in jener Nezension dcS in den Mittheilungen l>- l49 erschieueneu 'Arllt'clS, betitelt: „Strug uuo scinc ^oka!mclkwül0igrcit^n" folgendcr-!na»zrn (Krwäbilung: „^urch die welihooUc Sliz^e „ulier das ill vielfacher Beziehung interessante Th.>! „Hlrug wurde ein Musttr gdi^fert. wle ^okalmcrl-„würdigreitcn zu sammeln und ;u behanoclu seien." Ferner suchte Dr. Costa die auf seinen Anirag erfolgic Suspe>l!)uu»g der vou oer 4zerel»edircktl0i> iil Folgr Bcschlllsses der vor»i>,jährigen Generalvn Illnnlllung ansgellelNe» ^ommlsslou zur Sammlung eines gecigucleu Materials für dlc Fortiepung res Dlplomalanumo dadurch zu begründen, oaß vor Altem c>le Olenuug ocö nn Argen liegenden Vcleinüarchi^ uolhweuoig sei, z>l welcher Arbril jeooch kciu^ü jener KoMluiisioi!ömila.lle0lr beigezogn, wuroc. Nach Dr. Costa'S Berichi tam ocr von Ullcp c gestellte Separatauirag zllr Sprache, eaß orr hisloli' ,che Vcrei,l oulch zwecküläßig», Clsp^lungcil, d>c ,:a-menllich durch V.!chlänkuug deü Inhalier der Mit-ihcülluge». welche lin !ll)icu Jahre viele uicht in ein 'Ucrcluvbl'üt gehörige Artikel brachten"), zu erziele» wäre. welches (5r,parmß zu direkt» hlstorischcu For^ schuligen mi Lauoe. na>l!e»llich zur 'Auforelliilg oci" vcru.>endct weroen solle. Auch fülme dcr Herr Vcielnsprasiocnt. Varoil CooelU, einen vom Herr» VerciilSin.nldaiar in Gurkfcll?, Supanz, cingcscndllcn Separatanlrag an. worin der hlstonschc Verein auf. gefordert wiro. Nachgrabungen und Aufnahme» ocr z.chlrcichtn römischen Denkmäler in der Umgebung Gnrlfeldö anzustehen, Vci der hierüber sich rnlsponncncn Diökusslon führte ich im Wesentlichen Folgendes ail'. „Die VercinMäncr bringen scit einigen Jahren, „einzelne auf dlr Urgeschichte iNal!»i> Vezug habende« „Arilkc! Tcrslenjak'ü. worin ocr hiilorische SlanDpunli' ..völlig vellüetl <>l. Alchauolmia/i!. irw'.i» dulch philo« .,ll.'^lsch!.- Dr0llltl,.'!ic!! . Dliicu dlc logische Hlonsra,ucnz „ilmiigclt. ülicr Fragen .,0zilUllyriiei, uersuchl luiro „5ic ooch nur dllrch l'istorlschc Vcwcisc riitichieoc» luei-„ocn toullru. Wen» mau die für oie Drucklsgung „von T,'ö Arbeiten dem histor. Vereine rrwlichi'.u.'n „Auslagen mit ihrer Resultallosigüit vergleicht, so cr> „sckciiN es cme deö historischen Vclll»^ würdlgcrc „Aufgabe zu sel». znr ^ösuilg der von T. au^rcgtc» „Znigc über die einstigen 'Zcwohncr Drains durch „gründliche, auf hlstorischcr Basis beruhe»^' Folschun' „gen, durch Aufdeckung jener Grabmäler Hand auzu-„lege». Ich erwähnte, „daß mir bei dcr leptcu 'Ncreisuüg «Unll'llrains daselbst »lufgcfllndcuc Münzen vorgezcigl „luurdeu. die man mir <,lö ccltischc bezeichnete. Ich „nahm eine ftüchiige Zeichnung vo» densell'cn, da sie „nicht zu lilguirilen waren, und zeigte leßlerc ciuigc „Anwcscuocn. Die «oustatlning eines eiuzigeu sol-> „cheu FlNldeö wäre ei» Argument, wodurch alte For» „schungen T's. seldst iu dem Falle, als sie die strcngsle „logische Konscqucuz ocsäßen. über dcu Haufeu gc> „lvolfeil lvürdcn." Mcin Vorredner. Hnr Ullcpic, hatte mlßcldcm bcrcitö die ihm von mir mitgetheilte Thatsache cr< wähnt, daß vor ti»la.cn Ic daselbst ausgegebenen aligeblichcil ccliischen Funde iuö Ausland wanorrirn. Weites erwähnte ich. ..daß sich oic Versauxn^ „lung durch die von Dr. Costa vorgeleseue Kriliü „übcr T's Arbeiten nicht beirren lasstn dürfe, da die „darin vorlomnicnde Ansicht kcmcswcgS richlig sei. „meist uur solche, wclchc oer slovcnlschen Sprache „cntwcdcr gar nicht odcr »nr zum Theil mächtig sind, „wäieu T's Gcgnir. da ja der auf Dr. Costa's Vor-„schlag zum Cyrcnmitgltcdc des Vereins crwäblte „größte Slavist. Dr. Mlklosich. i» ftiucr slavischen «Viblioihek l'. ll. >'. 109 cm verdammendes Urihcil „über Geschichtsforschungen ,n Tcritenj^kS Manier „gefällt bat. welches ich nachträglich hirr anführe." „Möchten auch in andern (außer Waraödin) vom „slou.Nischen Vollsslalume bcwohulcu Gegenocu Samm-„lungcu von Märchen vcranftalict wcldcn, liu, mit „der Zeit eine sluuischr Mytbologie im Sinne der „Grimm'schen zu elmöglichcn! Doch i»c Leutchen haben ^) Auch überschritte die Dll,ctloi1cl, des V.rcins oaS Prä' limin^ir um 20.'l fi,. sic bclluziül näiülich 50^ ss, 3U kr. ^Wichtigeres zu thllit,- sie grübeln über die Urge» „gcschi.htc der Sloueiicn, uon dcr wir nichts wissen „können, nnd bedenken nicht, daL wir uon jener Ge-„schichie iinsercs Volles nichts wissen, von dcr wir „waö wissen könnten' unbekannt nut den Elementen „der Sprachphilosophic, entwerfen sie die Orundzüge „zu einer aUgememen slavischen Litcrainrsprache nnv „bedenken nicht, daß wir jene Sprache, die uns Gott „gcgcbeu. nur halb kennen. Wir wissen zwar, daß „wir k.iu Recht haben, einem Schriftsteller Aufgaben »zu stellen, wir können nur prüfen, was er zu bieten „für gnt findet; wir wissen eben so gut. daß, wer „sich gewisse Aufgaben stcltt. eben so gnt thäte, cr „stellte sich gar keine." Fenicr führte ich an, „daL der große Gcschichts» Fmscher Mommsen. oer von O. Costa mit dcr Ve» incrkung, er kenne die in unserm ^andc vorhaüdenen röuuschcu Inschriften besser als irgend Jemand in Krain, zllm Ehrenmiigllrdc vorgeschlagen wnrde, in ftiuen Forschungcu einen ganz audcru Weg verfolge, als cs dei T. dcr F.UI ist," W.iln ich die Ansichten dieser beiden berühmten Gelchrlen über oerlei Forschungen i» dcr Versamm« lüug auzuführen mir erlaubte, so l»u ich es nicht in der Absicht, nm, wie Dr. Costa es i» »er besag« >eu Ciklärung nach der pompoicn Anführung von 4 Vcrlrctern der Ansichten T.'s macht, darauf mit Pa< ihoS z» sagen: «ich für meiucu Theil schließe mich oicscn Männern an"; vielmehr leitete mich die redliche ' Ueberzeugung, daß cs sür einen Pcrein an» ehrend-ste>: sei. wenn er in der Ernennnng von wissenschafl« lichen Zelcbritäien zll Ehrenmitgliedern nicht einen eitlen Prunk suche, sonecr» die echt wissenschafilichcn Forschungen solcher Männer sich zum Muster nehme. Weilers erkläric ich. daß es mich Wunder nahn», wie Dr. Costa jene. „die Pfarre Strug u. s. w." betrcffeude Stelle der ol,'en besagten Kritik vor dcr Versammlung vorlescu konnte, da ja die topograpdi« sche Skizze jener Gegend zuerst in den „Vläitcrn ans Krain" l8.'l7. Nr. Ili und 17 „lit gewissenhafter Angabe der beuüyten Quelle erschicneu ist. Sechs Mou.Ne später brachtcu die „Mitlheilllngeu" dasselbe Thema, ans der nämlichen Quelle geschöpft, jedoch minoer vollständig und mil einigen naturhistorischcn Absonderlichkeiten/) an denen Zensur zu üben gewiß die Anfgabe des Redakteurs der „Mittheilungen" glwesen wäre. Bezüglich dcr Erklärung Dr. C'ö. übcr das Vereinsarchiv beschränkte lch mich darauf die Verdienste des thäligcu VereinslustoS Hru, Ielwuschrg um die Crzerpn'ung der Urkliuden znr Anerkennung zu briu» gcn; es war dicsi der einzige Moment, wo Dr. C. sein Süllschweigcn brach, jedoch Hrn. Iellouscheg's Erklärungen geuügten, die Anwesenden übcr die frübcr ljl'lei,'tcteu Vorlirl'eiteli zurK.Uidcr,!cgen im Stande, so soll dieses in wlsscnschaflllchcn AussälM geschehen," wenn er ferner mit dcr banalen Phrase »^uänilill' <.'! ull^i'» ,'»l»l>" hcrumwirfl. so scheint cr uon der vor mehre« reu Jahren statt gehabte» wissenschaftlichen Fehde des Geschichtsforschers Pfarrer Knabl nm T. leine Kenntniß zn l'aben, j.i überhaupt scheint Dr. Costa T.'s Artikel cbeu so weuig zu kcunen. als manches nudele, wor» über cr sich bisher ciue Kritik erlaubte. Ich stehe für mciuc in dcr Oeucralversammluug vorgebrachten Vchauplungeu jederzeit ein, uud wcroc. da mich drin' gendc 'Aerllfsgcschäfle bindern, sogleich Hand an die Arbeit zli Icgen — jedenfalls noch im Verlaufe die« ses Sommers T's Versahren in cincr abgcsoudcrten ! Abhauolnng näher delnichtcu. Schließlich bemerke ich dem Hrn. Dr. Costa, daß er am besten gclhan hätte gar keine Verlbeioigung,zn schreibe,!, und daß er es ja l'ältc unterlassen sollen, eine Usurpation, die Aufühlung nämlich der voin Vereine herausgegebenen Milthciluugcn nntcr seinen Werken, alS eine „Lappalie" zli bezcichilen. da man im gewöhnlichen Lcbcu solä>c Anmabuugeu unter c«ne auocre Rubrik za'ljlt. liild da Dr. Costa mit Inhalt und U">faug deS Begriffes „Lappalie" verlraliter sein sollte, indem er ErklttlichcS geleiüet, ^'aibach 2!l. April 18Ü«, liarl Db8okm2im. '^1 ^is h.i,it uutcr andcrm: die Nt.rtw»edlqs.!t !eö PilitciiS l'ettcltt w»hl darin, daß er fnue '.'lug.,,,'t.>!i.> ^ii„>,.ü und leille ZeuglU!gs!,'rga!ic l)^,, ^»»ft 2 uii^ !! sind !!>ttvn^ünuluu^ b.i We!>^!'!,!)e,t ciner vl,'» >!)>u al'^s-gcl'ciilii und von ucileu Illinchti^f.ltlii wiüNlülndell Kritik mu6 !^itl!liftl).il ^!^ichwe>ls0 ul'er Strain (Hicbc Al. a. Kr. l8,)7 . S. 7i)!,!il6 s.icu.'.'.' Druct und Verlag uon I«nnz v. 'HNcinnlayr H: 'A' Vmnverg Iii^achach. —'^Vrmmvottlichc?^^^ Vo rsenbericht »»IS dem Äbendblatle der ilslerr. külftrl. Wiener Itilullg. Wien, '^3. Hpril, Millan« I Ulir. DaS Geschäft in ^ndustri» - sssscltcu a>» Aufangc »uicder ul»»s V,ben; ani Schlnssc cinc ctwai' I'csscrc Tcndcnz, das (i>c^ schast scheinbar lcbhaftcr. — ZtaalS - Papicrc bel,el't »ud viel gclauft. — Dlviscn ?lnsa»gs scsscr qilmltcn, n'urdcn a>» Schluss»' Mattcr, Na iona! - ?lnlcl,cn ^» .^"/« t>4 '/, ' ^ ^,. Anlehe,! v. -V l^5> ^. U. ,,l .,".'^ >.>ä !'ö'/, Lomb. V.nct. z,'lnlchc» zil s,"/.. «7 '/.—ü8 Staatsschuldv.ischrcilmu^ü zu 5 °/. 8l '/,, ßl '/« detto ., ^ V. "/. 71 - 71 '/. dctto „ ^°/, n4-«1'/. ditto « 37. h»'/.-üU detlo « 2'/.'.. ^'»'/.-^1 dctto « >'/« ,«'/,->«'/. Gll'^»ißsr Oblig. .... Nii.fz, .. 5 ",, i'7----- ^cdcndur^cv d.tt«? d.t!o .. 5"/, !)7------ ^ Ptllher rctto dcllo « ^"/« «« " H»ial!>»!bcr dct!» dctlo „ ^'7. !»s------ Gri!üd.ntI>Odli.,. N. Oc»1. „ 5"/« >-9 - t-l> '', ^ettl,' ll».,.!r,i „ H°/« 80-5><»'/, dctto Waüzic» ,..>"/« 7"j 7^?U'/. detto del !ü Vanlo - Ol'iiii^tioncn zu 2 '/,"/« <>3 »!3'/, Vottcric-Anl.h.» v. I, IK34 3U!-303 bctlo . 1>»1,sl' '/^ — l5 '/, g, /,"'>"/, 87'/, 8^ ftjl^qxl^r d.tt^' ., 5"/.. 80 «l Donm, Dm»pssch.-O!'!i„. ,. 5"/« «N'/. - 87 iill'yd d.tto (i» Sill'n) „ ^'»"/„ ^"«'.) 3°/, PrilN'it.ilö Ol'lig. d.r Sla.U.'.^isüii'^!,»' (^cscl>>. Stück !U!» < l<> Alti.» tcl '.'i.illl'ü.Ul'aüf !»7^-!»74 «>>'/, P,'!i!,dl!,t>c d.r ^>ilic».,>l'.n!l 12!»l'natliche iN>'/, 9t»'/. dtltv lOjährige V'/,—<»I'/, dctto «j^ihligr 89',-»!«'. d^lto Vl'l'loal'arc 8^ '/.—l<5 «lltlr» dcr Olsler». ssr,dit-«,l>!»il 24^ '/.—24!«'/. „ '.'i. ^cst. Esl^'MPlc (i!l,. 1 »4 '/, < ! ^'/. Prümi,»< Lose dctto < U3 '/, — l Oll'/. l. -,, Prioritäts.lDbli^atiolni, d.r Weftbahn «4 '/. «4 '/, Vlltiln der ».>i»v!^>,!>» lKH ^ „ SllxUScislü^.'^.s.llichl,,« ^» .'.00 <5>ln>s« 2«ü'/, - «85'/. „ „ Kmscm»l ^lisabclli^Zal,'» z» 2«'O fl. >»it :w p^t. Eiilz^!»»»^ !<>0 -lou '/. „ Si^'.'il'rt'plütsch.' V^l'iildnügsl' Ül '/.—U2 „ Th.i>i ^.il,»> l«>,!-100'/. ., Voiül'.'Vcn.t. ^isl»l' hu 241'/,--'42 ,lilnscv l>vau,« Joses Ori»»!l'al>n lktt '/,^1^7 " „ Tri.st.r i!osc 1 Ul»'/. U»l» 7. ., „ Dl,'!nn>-Da>„»'!ssv's!>»>"t>'' K'.',!l>!c1',nl i'»N—543 „ Donau«Dm»psschifffahrtS-Lose «l» 7.-ll)l ',. .. d.e> Vloyi' .'!55-.^7 d.'>^ Pls!l>rr ,'^t!<", Tv>ü. «iiseill'. l. Emijs. i»-2<» ^ „ d^tlo 2, <5»!>ss „' 'i!ri«rlt 29 - !w M.rh«zy 40 f>. ^'se 82 7, - 82'/. Sal», 40 , ^2'/."'^ U'alffy 40 , 27'/. 3« Ulan, 4,» , »9-.-39 7. Vl. ^c»ois 4l) „ 39—:i9 7, Winbisch^räp 2« , 24 7,-24'. Waldsttin 20 , 2«V.-2<;'/. Keglevich 1" « l^ dcllo a»^! dcr ^at^n^VlnI.ch.' ^u 5> .. in <ö'1»i. ^4^i/l« betlo ........4 l/2 „ « 7l l,4 D^rlehl» ,»it Verioiünc, v. I. l^-.'i^, »nr ,00 ,l. 304 „ ., 1t5H». Banf'Psandl'riesc, auf 10 Jahre für 1NU fi. 89 7/« ^ iu ^M. (sScolüpli'^ltil» v>,'!l Vlirdei-OsslnreM) für 500 ,1.........ü73 :;/4 ft. iu (5M, ttftien d,r öst.rr. 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(>>»«!.'. . i<>.', , ^ 2 Mon.U Mcilftills. für 30'>ssranc, ft!«,!'. , . 1^5^ '2il,.'^,at, PaiiS, fl,l 300 stnuus. OjiUr. . , . 12^/4 V,. 2 Ml'inn. ^nfai^''. ,in- < O»!d. ^'"rn. . . . 2U4 :;, ^ S,cht. Conslantiin'psl, für < G'lldc» Para . 4«Y :n T, Sicht. (ConsiantmMl ^stcrn richtig . . 4tt«) ^l. l. vollw. Mi!ii^Di!latt», '''lg'o . « A nz e i g e der hicr lNllickonlmcucn fremden. De>, 24 ?lps>! !X.i8, ^>r. Ritter v. Schmerling, t. k. F/ldl„>i!schall-Lieutenant, und — Hr. Ri^ici-, k k. Eis,i,bahl, In-spetcoi , von Wie». — Hr. Echaidl, f. k. Hauptina»». vo» )^ai!a»d. -- Hr. Ba^cm Nosenthal, k, k. pcns Obl'!l!e»le«n,i!t, — Hr. Noseinnayer, t, k. Kueg5. ^omliiissäi, — H:-. Dr. ^cnciim), — Hr. Kotr^, und — H,-. LeenaldeUi. HandelSleuti, uud — Hl. Funda, Hllu?beftßrl-, von Tü'cst, — Hr Taxis, D°kcor der Nichte, ron Giaz. — Hr. Killh^lüer, Ingeni^li, ron Maibmg. ^. 5 «6, (».')) Pavillon am Iahlumrktplllhc in Lmbach. 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