M. t0t Samstoa, ven 3 Mo! tS24 IZInI 2 —7 S«r«ttE»o »ttk, < Mhole», «onatltch . » V. Ai^ie» » » « S«ch Poß . Swstaid: . , » M-» Sws«l»n>w«e . . . . G N. G Somitaas.'vLWMer . . . !v»t VGMWW der ^MWW » «« »>» nen,enM»tm« Mr «»wnM» tt« »M»» d?k «MIe-tz»-«-,«-wer»« Itzl, litMWtzß m »«M»r W A» KwMK«tio» d«O»twi». H»MM> «NS S4. Sadra. Zwischen Brüssel und Varls. —t?. Paris, 30. Aprll. GS ist zur konstanten Erscheinunc^ in der wtl.'vnk>tioncilen Politik geworden: Jedesmal, wenn Europa an einenr Ä^endepunkte seines (^^eschictes steht, schlälN das Pendel um einige Schläge nach Brüssel ails. Der politische Schwerpunkt wird' von seinem natürlichen ^itz, Paris, etwas nach Norden hin verle<^t. Für die Notwendigkeit von dauernden Kompromissen in der Reparntionc'srage gibt es kein bezeichnenderes Argllment. In dem Augenblicke, wo die internationalen Sachverständigen ihre Echluszfolgeruugen veröffentlichten, wich der Standpunkt Vri'ls-sels nur in miwesentlichen??ragett von dem Poinear^s ab. Insbesondere vertraten die belgischen Staatsmiinncr, Thennis und (>y-mauS, die Ansicht, das; an Stelle des „spezifischen Pfandes" ein allgemeineres treten miisse, und daß die Alliierten vor jeder Aenderung in der bisherigen Ruhrpolitik über ganz bestimiute „Sanktionen" beschließen und die Wle ibrer Verhängung genau definieren sollten. Der Umschivung vollzog sich durch ein direktes Eingreisen Macdonald) wie lieute von offiziöser Seit? in dec rue de la Loi offen eingestanden wird. Ter englische ^^Ministerpräsident regte bei deul belgischen Botschafter in London,^ .^''errn Moncheur, eine ^Zusammenkunft mit denk Vri'isseler Auszen-Tninister an, NiaS sofort zu einer fteiuldschaft-lichen Debatte über den beid"'seitigen Stnlld-!punkt wurde. Schliesslich kam es f» weit, das; Herr Monchenr auf sein eigenes Ersuchen hin nach Brüssel berufen luurdr, wo er seine 'Ctiefs von der englischen Ansfti^'"ug init l5r-selg überzeugen versuchte. Noch an: selben Tage wurde eiue Iusannnenkiluft vereinbart, die aller Wahrscheinlichkeit nach (5'N-de der näckilteu oder Anfana der übernächfteu Woche in London stattfinden wird. Inzwischen werken sich ohne Zweifel Ereignisse r'nti^ieidender Vedeiitung abgespielt haben. ?'al"irlich ist Paris von diesen: Nn'is.hwung Vel den maßgebenden Politikern in Brüssel genau unterrichtet, und es zögert keiueu Augenblick, angemessene (^jegenmasjnahuieu zn treffen. Zunächst galt es, die Idee einer allgenn'inen ^fonferenz, die sich besonders in den .^^öpfen englischer Politiker eingenistet hatte, auf nnbeftinlmte Zeit zn vertagen. Das Manöver kann heute als gelungen angesehen werden. Bor dem 1. Juni ist eine Entscheidung ausgeschlossen, und bis dahin hofft Paris, die ?llliierten zll seinen: Stand-punt bekehrt zu haben. In der inneren Politischen Entwicklung hat Herr Poincar^ in den lekten Wochen zieuilicheS (^lück geha'^it; rechts und links herrscht heillose Wahlzer-splitterung, nnd schon zeichnet sich in deutlichen Linien der neue Block aus, der auf den Trümmern der ht,lorischeu Parteieu Morgen sich bildeil wird. So konnte der Premier es wagen, trotz einer Verordnung, Äie Ministerredcn während deS Wahlkanlp-fes nnt^'rsagt, bei der Berfalumluug des §>errn Isaar nnd Genossen das Wort zu ergreifen und sein anfienpolitisches Progranim durch ein innerpolillsches zu ergänzen. Das altes stärkt natürlich die Stellung Poincares Belgien und England gegenilber in ganz besonderem Mllße. Die I^tarikaturisten in London beginnen wieder, die Inspiration zu ihren Darstellungen aus einein anderell Jdeen-kreise "> '"ii^''''hnien. Die belgischen Minister ihrerseits kommen wit zieinlich starken Trümpfe,, nach Paris. Herr Macdonald scheint recht geschickt gearbeitet zu haben, indent cr vor' allem 5>ercn TKeunis gegenüber die belgisZen Jntercsseu Aus der Raditpailel. Sitzung des Plenums Hauptausschusses und des Parteiprüsidiums --- Beendl-gung ' . ?'.edaktion des ^anisesteß« — Referat des "' —7 '^.aL über die Konferenzen mit A».die. — Eine Föderation der Bauernpartei, der kroatischen Bereinigung und der KoZutie-Pariei? i ZM. Zagreb, 2. Mai. Gestern wurde hier die Sitzung des Plenums des Hauptaus-schusseS der Kroatisch-republikanischen Bauernpartei abgehalten, in der über die (Geschäftsordnung des Abgeordnetenklubs der Partei verhandelt wnrde. (Gleichzeitig wurde auch die Redaktion des Manifestes der Bauernpartei beendet, inelchcs Manifest an das kroatische Volk nnd an die übrigen Staatsbürger, Jugoslawiens gerichtet wird. In der Sitzung wurde anch über die Frage der wei« teren Taktik der Partei in der jetzigen parlamentarischen Krise verhandelt. Darüber wurden noch keine weiteren Beschlüsse gefaßt sondern nnr festgesetzt, daß die Schritte je nach der Situation im Verlniife der Krise folgen sollen. Die Abgeordneten der Bauernparte! find prinzipiell damit einverstauden, entweder in eine Geschäftsregierung des op-pojnionl'llen Blocks oder in eine .^'mzeutra«-tlons-Ges6)äftSregierung einzutreten, welche ihren svorderiingen entsprechen würde. M. Zagreb, ?. Mii. Aufx?r ^6er Sit)ilng dies Hailptmisschllffes der Radiäpartci iviliride gieistern alilch die S!itzi>ng dcs P^vteipräMli-lUim's «»l'^ch'al'ten, in der der Vi^iepräsi'oonit Ä'<'r d'ic Konsor^'NM mii de^ni Partei-prästd^idk'n in Wien referiert>e. Nadi^ !h>at schriftli.he Iiistr'li^i>on'.'n in bezng aim' die weitrre Taftik d^^r Pn'r'tesi alU^^gear^itet. M^it B'^'gcistel'ii'Ng wur^ee der Enitwurf für e^nv?^^d4'M'tion d<^r kiVqitiisch-n'pübliklinischen B':'>ilelM>^n'tl.'i, kroatischen Bcreini-«^mig Pailei d<'s Herrn Dr. K^oSutiü (e^in s^üg^'l der Fr."iu Delegierten d<'r kro^^ti-s>chder d^>nivkwt>i!?Vl?e Alt^qi'och'nete ^)?ii^'r übe'.' d>i<' StslNdiii!inl>g '«.vr Piii'te'i-aiibäng<'i', di^' d^ie Polil^iik d'.'r Partvi vq>?s'kokiu!!n<'n billig^'is. In 'di'i'seii: Sliliiiie wurde euch ei'.'e NesolutiAl a'NMiwM'Ntcn.' Makek ttber das Manifest der Bauernpartei. Verzögerung infolge technischer Schwierigkeiten. — Ein Appel an das Volk. — Fiir ein aufrichtiges Einvernehmen zwischen dem serbischen und dem kroatischen Volke. ZM. Beograd, 3. Mai. Hentc niittags empfing der Vizepräsident der Bauernpartei, Herr Maoek, den Korrespondenten des „Zagreber Tagblattes" nnd erklärte ihin aiif die ^rage, wann das gestern beschlossene M.ini Bauernpartei war. die kroatische s^rage könne nur im anfrichtigeil Einvernebmen zwischen den Kroaten nnd den Serben gelöst werden. Deshalb haben n>ir uils im Vorjahre auch niit den ^iadiluleii verständigt, lnit sest der NadiLpartei erscheinen Vierde, das; es deuen nnr aiich über dieses Einvernehineu schon gestern veröffentlicht werden sollte, das; dies jedoch infolge technischer Schioierigkeiteil unterlassen wnrde. „In jedem Falle erscheint nnser Manifest als unabhängig von der Ent-wickluug der Krise." Was den Iuhalt des Manifestes betrifft, äusserte er sich solgeuder-mas^en: ,.Die Hauptsache ist, daß wir uns an das Volk gewendet haben, um diesein die infolge der Aenderung unserer Taktik eingetretene Politische Situation darzulegen. Zii Begiuu des Manifestes selbst wird erklärt, daß es seit jeher eine These der kroatischen —O das bl'kannte Protokoll verfasst babeiu Allein die Radikalen haben das getrofseue Einver-nehinen init Füssen getreteil nnd setzten mit ihreiil gesel'.widrigen Negiine ein. Deshalb änderten wir unsere Taktik uiid kainen nach Beograd, nin sie .'.n slürzen. ?lns',erdein spricht das Manifest über nnsek ParleiprograiiiNi nnd darüber, N'elcher Art nnser NepnbNkanis niiis sei. Der betreffende Abschnitt, der darüber spricht, ist liirz. ' s weiteren ivird noch ini Manifest betont, es sei iiotweiidig, das die Baltern selbst ihr Recht sprechen." Vertagung der Skupschtina-Sitzungen. ZM. Beograd, S. Mai. Wie verlaute, wird morgen die Skupschtiliasitzung stattfiuden. niid zivar wird das Schreiben des Miiiister-präsideiiteil zur Verlesiing gebracht lverden der liin die Vertagling der Sitzungen ersncht da sich die Negierung in der Krise befinde hervorhob, die bekanntlich in der Hauptsache luit der vertraglichen Priorität erschöpft sind. Nieinand hat in der Tat von eilier definiti-veil Regelung der Reparationen mehr zu erwarten als ebell Belgien. Die ersteii grossen Zahlungen, die Dentschland init .Hilfe der ainerikanifchen Kredite leisteu wird, koiuuien Belgien zugute. Anderseits muß hervoraeho-ben werden, daß von allen Alliierten Belgien gegenwärtig - die dringlichsten Bedürsiiisse nach einer baldigen Znweildnng von grös^e-re,i Barbeträgen verspürt. Die Stütziing des belgischen Frankells ist welliger geräuschvoll erfolgt als die des srauzösischelt, hat dafür aber uicht geritlgere Auftrengllugeu gekostet. Die ausgeiioiilmeilen Kredite siud kurzfristig, nach gut iusoriilierter Darstellung laufeil sie bloß bis Ende Iulii. Die lleneste Eutlouk-luug allf deul Deviseunlarkte, die Ailstüriue, unter deren Wncht der Franken erneiit in^' Wanken gekomiileu ist. läßt für die Zjiknnst nicht viel l^ntes erhoffen. Es inehren sich daher die StiMiilen ,dte den Spat^ in der der Taub^ auf, dM Dache vorzie^ell. es Der Spai.^, daS sind eili Paar.Huildert l^)old milliolieu, die Deutschand sosort nclch eine! definitiven Regelung des Reparaliouepro bleins zahleil würde; die Taube, dov ist de! politische Wechsel „auf lauge Sicht" — ist der „Teliips", der diesen llniliis;verständli cheil Allsdrnck gebmiicht — den Herr Poiil-car() aiibietet. In ..freiiiidfchafllichster Veise" werden also iviederum, wie schou so oft, in Paris die Meiniingen und Interessen auseinauderpral-len. .'^X'rr Poincar^ einpfäilgt die belgischen .^>erreii niit eineni Lächeln, alier uiiier denl Verbaiidlnllgc'tisch kmlt er die Fällst fest ver-schlossell. IiiNiler liäher rüctt jekt die Ent-scheidiing — vielseicht ist fie jetzt da, deiin e-.' liegt aiif der .Halld, daß .Herr Tlieiiilis liicht ziiiil Riigl>biispiel imch London fährt: Mac-doliald wülischt driilgend eilte biii^eiide Er-kläl'ling Belgiens, die ihiil eiil liieiteres Bor^ geh eiigestattet. Vielleir!'?^ läs^t er sich sog«'' ',u eiiligen Konzessionen herbei, spriclit nian doch davon, das? Herr .'>?i)lnails die eiiiigende Zormel bereits in seiner.Aktelltasche traae. Das Skupschtinapräsldium wird auch gemilD diesen: Schreiben vorgehen. Gemeinsan': Konferenz der Opposition. ZM. Beograd, 2. Mai. Heute abends werden fast alle oppositionellen Abgeordneten in Beograd versammelt sein. Sie werden noch heilte abends eine gemeinsame Konferenz abhalten, um ihre Haltung in der morgigen Sitzung zu bestimmen. Die I. Mai-Feiork 80'KO —30 L0, Sosija IbS, Brügel 440—4bS. NunMer 1ö5 Wjs ''^M W«? —"Die > wigmisch«« Ver OraAsverhaNtßvWgeu. zur Erledigung 'te bi? Montreal führt, von wo die Rückfahrt 17. 61. Mak wtrb.in Chicago eine wter« nationale'Sommerfchule ab^halten, nach de-'rentzBeendigunq nochmals ein ütx'r nm'dawr'rifanische'und tanndlschl' Ztäd zwischen Algoslanxen nnd Ungarn schwe Genden Kragen jüngst in Budapest bezonn?-BerhaMunqea wurden dies.'r Tage in S»en Unterausschiifsen fortgesetzt. Die Der-^ndlungen erstrecken sich auf einen großen Somple?, doch haben sie in einzesnen Fragen lbereitS zu einer Einigung ge^bhrt. Die bisherigen Vereinbarungen betreffen die gegenseitige ärztliche Behandlung Ange^ri-Aen der beiden Staaten, die Epitalsbehand-Aung mit inbegriffen. In diesem Punkte hat »sich das Komitee auch bereits auf einen Kon-^ntionSentwurs geeinigt. Ebenso günstig f-verlaufen die Verhandlungen betreffend daS ^Verfahren zum Schutze gegen Seuchen. Die >^k^rs^ndigen haben sich auch diesfalls bezüglich der Grundprinzipien der abzu-Ichließenden Konvention verständigt. — Die Mwderheite«srage in Polen. Me ^er girier Poranny^ berichtet, beschlossen die MubK der radikalen und sozialdemofrati-Mchen»L!^okksPartel, in eincn: der nächsten Ple« ilai^itzungen dcS Sezm eine Dringlichkeits-^nfrage in Angelegenheit der Regelung der Fragen der nationalen Minderheiten in Po-^n KU- überreiäien. In der Anfrage wird die Megi-'rung mlsgefordert, dem Sejm einen Gesetzentwurf zn unterbreiten, wodurch den nationalen ^Minderheiten' die tervito^le Selbst dKrwa^^tun'?' Mficherivwird. . ^ ^ Swtnfte« der omeritimische« Scherte» ^ .Re»yoek. Die amerikanischen Delegierten beim Sachtterständsgenkomitee DaweS, JonnA wlid'Robin^, sind in Rewyork angekommen, Kie erklärten, daß die Zeit der Kontroversen vorüber sei und die Zeit des konzentrische« Vt»rgehe«S der eurvpNschen Alliierten und Deutischlands gekominen sei. Die Sachver-^Kndigen forderten zur Teilnahine Amerikas Wr-Durchführung des. Planes auf, besonders M Teilnahme an der Ansgabe einer deut-ijAen Anlei^,-die^ desriedigend gesichert sel. '> ' TÄgeschrvvik. s t. Ve Bei^etzu»g der Duft^ Der Sarg mit ik»en Ueberresten der Eleonora Duse wird am Nächste« Montag an Bord eines italienischen ^mpkers nach Italien nberfichrt werden, ivo die Duie, wie nunmehr feststeht, in der Kirche Santa Crocc in Sorre.nt an^der Seite Macchia^is bestattet wird. ' . e t. Die inieniationckle Frmti^tiede^tiga. »Der 4. Kongreß der internationalen grauen-Pgv^ür s^rieden und FreilM findet vom 1. KiK 7. Mai in Washington statt. Die Liga, ^ie 1^5 im Haag unter Beteiligung aus 14 Ländern ges^ründet wurde, erwartet Dele-^erte aus M Ländern. Das .Hauptthema des >ilmfl?esies lautet: „Eine nene Weltordnung' Di« Sonderzug mit ^riedensenblemen wird die Delegierten nach dem Kongresj durch ^ikie^amerikanischk^ Städte avf dem Weqe von Washington «ach Chicago bringen und Ge. leaenl^t'it baben, ijbe':a»l Massenversamn^lun-jgen für den ?^rieden za veranstalten. Vom 'nach Europa erfolgt. Auch Aegypten, Japan, China. Indien und die siioameritanischea Staaten werden vertreten sein. t. AmundsenS Skordpolflug. ?lu« Ront wird telegraphiert: Mussolini hat dem bekannten italienischen Flieger Lucatclli den Auftrag erteilt, Amundsen auf seinem Nord-polflttg zu begleiten. Locatelli führte bekanntlich den berühmten Flug mit d'Annunzio nach Wien aus. t. Der englische König als Lokomotivführer. Wie aus London gemeldet wird, führte der .^sl'inig ciiie neiwollendete Lokomotive von der Eisenbahnwerkstätte von Swindso:? dis zum Bahnhofe der Stadt. Die Köni^s^n hatt^: auf dem Tender Platz genommen. Met)rcre Tausend Arbeiter bildeten Spalier und hul' digten deut KSniaSvaar. . t. Das Kind der Hilda Hanila. Ans Brünn wird gemeldet: Hilde Hanika, die, wie noch eriynerlich sein dürfte, vor mehreren Wochen wegen Anstiftung zur Ermordung ihr.'s Gatten zum Tode verurteilt wurde, hat am Karfanlstag einem gesunden Mädchen das Leben geschenkt. Das Kind bleibt bis auf weiteres ^i der Mutter. Die vom Vertcidig.'r gegen das Urteil des Schwurgerichtes eingelegte Beschwerde wird in ungefähr zwei Monaten vor dem Obersten Gericht in Briinn 4»erl)andelt werden. ^ t. Die Launen einer Weltdame. Aus Pvi^Z wird grmtÄdet: Dic Aeituinigon lbeschäst^ttAe»» sich «gehend mit dvin Ideü^Hromain der jnn-igen Amerikanerin Mrs^ Helene Patterion, der geschiedenen Gattin des Milliardärs Otto Heywovth «ts WittLM/ loie es sich in, den gt'sotzt ha,t, öinen vlellfoich vorbc'trvftvn Zuic^hälu^ter, den «mvori^ifchM Einbre-st. DvH A«if>ge-bot ist vor einiger Zeit erfolgt und Osfersonn Daig Hütte >dlir sein sollen. Kmiaipp vio-rher verdvt jeidvch die Pariser Polii'^i die Trauung, weil die ^^ keine Ä^or>oe der West davon attjnltvn! lafson, den Mann ihrer Wahl Ml heii'riaten'. t. Uebertragung von Film durch drahtlose Telegraphie? Aus London wird beri6)tet: Ein englischer Jngßnieur hat in einer süd« ______, ^ lichen Küstenstadt Englands die Uebertra-! statt, in welcher mehrere Redner die Bedeu- tung von Mms durch TSF versucht.Die Versuche sollen über alles Erwarten gut ausgefallen sein. Der Apparat ist ziemlich einfach und besteht aus einer Drehscheibe, die Löcher enthält, durch welche abwechselnd die -Strahlen fallen. t. Die Wcttgelder bei den englischen Nenne«. ?ltus Lon^n wird ge-nl.'tt^'t: Na-n-dvll, der Se^retivr iocr Turf Gua-ritvvcin Society, der als bester Kenner des en^^ischen Turif-melsens ylisst, verö^isrntlicht ein Buch, worin er 'de>w ^drvig der allMrlich in England am-f P'se'rde verwetteivn S-uimnon m^.t 1^0 Milli-onon Pfiuinld onyM. t. Gin MillionSrSsohn als Iazzbandist. Vor 'turze'r Zeit gin,.^ durch die Pn'sse «die Naä)« riM, >dnß der sielbKchnMrige Soihn des aine. rbtanii'chen Millionärs Otto v. Kvhn, Roger Wolf Kahn, eine JaWbon«.'» ^ gründen be-absMige. Nun wtvd aM Newyor5 über das Debiit 'dieses Unterinchmens NaHrick)t gege. b?m. Bei ein-cm Blcrll dee! Fiirsten^ :ind der Für sti'N Affred Hohenilo-he Lon^'p^tierr die Roge? WoiVf-Iv^Ulbvind, in welcher 'oer junge ÄaHn dias'Bcm'jo sp^eM. t. Verkauf des höchsten Wollenkratzers der Welt. Aus Newvork wird geschrieben: Das weltberühmte Woolworth-Gebäude in ^)tew-tiork, mit seinen s^'chsundsünfzig Stockwerken der höchstl^ Wolkenkratzer der Erde, ist, wie die Nordamerikanische Korrespondenz aus Ncwyork berichtet, kürzlich von den Erben des Großkaufmannes F. W. Woolworth, der den gewaltigen Bau gleichsam als Wahrzei-6?en seines geschäftlichen Erfolges errichten ließ, für elf Millionen Dollars an eine Grundeigentumsgenosfenschast verkauft worden. t. lkine Untergrundbahn in Tokio. Die Gemeindeverwaltung von Tokio stimmte dein Bau einer 80 Kilometer langen Untergrundbahn in der Hauptstadt zu. Die Arbeiten werden 10 Jahre dauern und auf 200 Millionen Jen zu stehen koMMn. . N^arburgee «achrichte«. Maribor, 2. Mai, m. TodessaV. Gestern starb Herr Ferdinand Muiik, Magazinsmeister i. R. in Maribor, im Alter von ^ Jahren. Der Ver« storbene wird am Samstag i)en Z. Mai um 1<» Uhr mn städtischen Friedhofe in ^obrssje zur letzten Ruhe bestattet. ./ - 7 m. Evangelisches. Sonntag den 4. d. M. wird der Gemeindegottesdienst um 10 Uhr vormittags stattfinden, wobei Pfarrer Bar^ u über dos Z^ema „Der natürliche Mensch" zu pr digen gedenkt. Um 11 Uhr sammeln sich die Kinder zunl Iug^'ndgottesdienste, m. Die Mai-Feier. Der gestrige Feiertag der Arbeiterschast in Maribor gestattete sich zur Revue der sozialdemokratischen Partei. Der verhältnismäßig große Umzug der sozialdemokratisch gesinnten Arbeiterschaft nlit de mBiirgermeifter Grkar und den sozialistischen Gemeinderäten an der Spitze, bot ein interesiantes Bild. Nach dem Umzug fand am Rathausplaß eine Mt^ssi^nversammlung tung deS Tages würdisiten, wobei e? aber an ziemlich scharfen Ausfällen gegen das kapitalistisch-reaktionäre Regime in unserem Staate nicht fek^tte. Die „Volkchimme" erschien am Vorabend in größerem Umfanqe und mit Beiträgen von Turati, Stauninq,^ Adtor nsw. — chl.iftlics's'")iale Arbeiterschaft hielt^vormittags im großen Saale der Zadruzna Go5podarska banka eine Ver-sanimlung ab, in welcher der Abg. 2ebot den christlichsozialen Gedanken und dio Ziele der Bewegung darlegte. — Der Tag verlief ohne Zwischenfall. Die Polizeimannschaft wir jlchtiich verstärkt Word?'?. .. > n?. Radio-Klub. Die Beitritt^anmeldun werden in der Schriftleitung der „Marbnr-' ger Zeitung" täglich von 8 bis 10 und von 14 bis 16 Uhr entgegengenommen. Die Bei-' trittsgebilhr beträgt 5t Dinar und der Mitgliedsbeitrag ab 1. Mai nronatlich 10 Din. m. Zum Gammeltag der Bolksbibliothet (? Bibliothek erwartet daher, daß ein f?der Marburgcr für diese wichtige Bolkskultural-tion das gebührende Bcrständn'H aujlnin' gen wird. - m. Besij^w^chsel. Der ^roßig^'.st'holf Netnd! üst dieser T^ in den Besiß des hiesiqeir Griofifioischßmlerin'eistrrS Hevrn Fvanz FM-ptitlsch ü'bevgogvlNgM^ iln. UnsM. Am Aprill niachn^itlt^^ fiel 's!» der KvrvSkla cestn 'diie 2'Mhri!ste o>bd^lose T^ligili.Hne'ri'n Marie RMö Misvmmcn: st« wmide >i»m beMißltloseir Z'u^tian^de von BlNt. i'l!k»er«AelheuÄen «aivf eiinein.Hnindwage^ Mi Rottilngsalbte^bn'nig geHrmkit, die sie ins Mi g-smoine Krmi^kenhajlls Äbersühl-^e. Die Un->gklMides ilst, iwar dervrt crjs6>öpst, lkÄß sie «tcht spre^!^! kionnte. m. Der „Held aus der Lika". Der AtG^ iM. SlÄaitiiieiviie ibeiwies iif'^'e'imen Prolttulttlione« laim Mittwoch, >den lXt. ld^ie ld'ie ZuischkM^ ovlmmge iln v't^'Nt'wsi^'H St-^iunen v^'rjseM,, eime i>n iM^rer Sbaid->t Meijf>?llos noch nie ye« !s«Oen>e Sbävke. Auvt lsräner freien Hianld zor« tniindinel^e der „Held >t»er LliA" ' Steim' im'd ließ sich sM)e miif scrncnn Wpse 'milt eikme^n .Hn'Nwd^r .Mschi.algen. Miit gos>chär>st^> Sabbeln sch-smig sich Miatt-^vi^ iainjf isei'ne 'ge's-pa'Nisltc'N Mv-^tiein, i»n? 'ser er^ !st'a>l»nt'eq, Mmbge «dii'e Wildevlst'm«d'^fZ,h>iig'keit im/ti Un'lx'l''lehlhar'?ert!feiiier MrSkeln 'vor Au»'« z liMh^vn. Mt den Zälhnien hob ?)?'altii^'»i'iHe Vwttgazt« «»«anze» ' '^Mke ^O7) ^' (Nachdruck verboten.) ^WaS die' ^oMklsichem Kostüme ibrti-i-P, ki,h'«eiH, oS aiuis grvM Tolitetten l ,,SeWstv^tiä»nd»lich, Sie kön-neil einen de-Luxus im dickem Film entwickeln, sind sehr.große Uinzügc 'für Sie vocge-)s-lhen." ' „DvS wird miir v .'l Vergnügen ma«l)cn. ^Auitvtsv!hrtc«l?" Avtvfahrten. Gins groinhiolc jljMue. Do IfÄlt mir eiben ein: Können Sie freiten? Sonst müßte das Miö uinrgeqchrieben sverden." j «amr «auch «ttien — ^ entd«eckte iMner neue Fähi^zVeiten in „Dann Äujf. Wedeiffehten!" «Wie ihr invchiknnls Honld'. Jetzt kWiuißtv er aMn-^ein. Die Perjon hotte khm Ai^dechiK«'»?,. Nl'^ber' Direktor! Nur e-me GÄMeik: Ger 'Me^t.mir vie Er riß aufs «one vcribMst We Augisn auf. „Ich djachte.. Sie Mprim» doch Schauspie-... Zjaiben evftv Partien' i'^pielt! Die iD^vmen besitzen doch gcwöhntich Mos, waS sie !br«a>lrhe Mliick'/en. Lassen sie sich v-en meinem BM-^)0lfer 'dlie Adresse rines .^ostnmverleih^schä'« te/ i-.^"bn'd Mkrif kvMne ich nicht I wejA," miir!' '' Er kloipste nervös a>uls diie Platte des Tisches. Da siel sein Bki'ck Ms ein MW dler Dux, 'dtaS noch inlmer a«? seinem Schrei-btisch stmch. Das lachende, etwas stuilpide Gesicht seiner armen Freundin sah ihn spöttisch an. Er hatte jetzt wenigstens dieses Empfinden. Da nai?)m er liien Rahmen nnd schsenderte ihn mit einer hciseren Venvslnfch'im'g in. «das unterste Fach ^iines Schreibtisches. Es gab ein feines K'lirren. Die würde ii!hn wie einen du!nm?en IiliMn aaietackien, wenn sie wüßte, wie er sich dielker Marga Mlano gegenüber benahm. Alle Ta^^ hätte er sich über Ühr si^vttisck^cs Gleicht ge^irrgert. ldiaiinit! Als Marga iln Penisisnuit atutfatln, wnvde sie von Miizi un>d M'adiailne Schliepenibach sofort bestürmt. Man wollte wissen, wie sich A'lsrekd ^^'.'ellmnnn gab, wiq das Resultat. Svvlidcrwrevvveise war MmM dtie^Ma'l ganz ruhig. Sie beeilte sich nicht einmal, die isveuidi'gl^ Bot schlaft ziu verVi'iniden. „Mr H aiden unS M>oi.niHt, ich werde os-mv'l vechuchon!," lslaiglte sie. .Ich hvb'A gmnchtk G? betßt am!" rieif Mi^i trpll'niipsili'eremid. „Wieviel halst Diu her-a-UlPeschbegen?" Minnte e»benlso nnhiig isie SuMne. Mitz^ hatte üs?r Mj'f id-ie Hälfte gemt-em. Einen Moment waren Mitzi und die Pei> „MenlsckienMntd! Das ist e-infiach noch ni^ dtige^vesen. Der Welliimnn war de-fchiiviein^'ilt! So für's erste Mnl..., j<^ vait soll denn da ninjsereliin's 'fordern?" MmM zlu'cktV die Schultem. MaÄamz Schlieixnlbtach ^'vih si^ inlit einem Lächeln- «n, 'dos nsrr stecht dnt way- es ihr no^i ime ergangen. Und ^ leli-ste«te fr!Ü>t)er mich eitivas! „Warum verlangst du nicht mehr?" sagte MvlrjM Mt. „Sie lkönnen's lbejzvhlen. Und sie brauchen mich je^t!" Mii^^i ls!and daH Verholten iiihiner FrvuniAn' he'ute gaiN!.z sonderbar. Wenn ih.r ld«as ipiafsirrte — so etiivias 'kmmnt ^dvch nur «alle lhei'llijgeisl Zvi-den emlmal vor — dcckmhoch würde sie is!p>rin. ge'n. Hi«r im Pensiolnvt, wo es ldvch lVMer sass). B'ivrMnsmnd^ Mm-fl UiN^ Kostüme daW! Vinv gel»> !^sek in RdvS Feuer VN ^dtirs MrWH»M^k»ä!u!ov des ?^«mß Kttchnc (inliichtt PcLelk) vciHrevtct, wokcheH auch polllanm^cn «MvlM'nt«, wie lbsi'M Pe^, je-Idvch igeilMy tjcr ^^cuorw«Hr von Roö^c, welche m-i» TAMchi-lUind LoM^ zmn Bvcmidor-te cvjichic-ncil N'm:, WRivn WvhnilMliser >lmd.mit lnvi'^voller Arteit der LvMrsievmly erWonM «m Brml^tlpvave «vuch ^dte Fcnierkveh'vm n 1i^ bis 18 Uh-r geöffnet. Mr ldaä! YMeihon von Büchvw mich Hmch' find IfQir jeides Qumctvil 10 Dinm KU eln^tvichton. Mr die BeMltz^mg von Büchern, ZeiitschrR-^ lulsw. im Leiselsiaole wird Mne Dlze M-yeholben. . m. Mißbrauch der Rotbremse« in de« «i» senbahnwagen. Wegen häufiger Mißbrauche der Notbremsen in den Eisenbabnwagen sah srch die Y)eneraldirektion der Staatsbahnen genötigt, die Strafe bei Mißbrauch der Not bremse o^ne gewichtigen Grund auf öOl) Di^ nar zu erhöhen. Wir machen aber darauf aufmerksam, daß seder Misjbrauch ein gerichtliches Nachspiel hat, und auch die daraus entstehenden Unkosten qu tragen sind. m. Reue AmtSstunde« bei« Zollamt. Das biesige Hauptzollamt teilte dem Handelsgremium mit, daß ab 5. Mai an Wochentagen ^on 8 bis 12 Uhr vormitags und von .? bis 5 Uhr nachmittags amtiert wird. An Fei^r tagen bleiben die bisherigen Amtsstunden m?frecht. * Mitbttrger! Neryesset nKchlt dos Fest Wes VAova ulica 9 vom 8 bis 10 und l t siis 16 ^hr. Vetta«? Nachrkhtt«. p. Die 1. Mai-Teier. Bornlittags hatten jtvir das schönste Maiwetter, was die l. Mai Stimmung nur noch erhöhte. Schon in den frühesten Morgenstunden herrschte in deu Straßen unserer Stadt ein reges und bewcg 'tes Leben. Die hiesige sozialdemokratisch Organisation veranstaltete vormittags um il0 Uhr im Gasthose „Pri bekem kriSn" eine Manifestationsversammlung, die recht gilt -besucht war. Mch der Versammlung fand ^keiu Umzug statt. Das Volksfest, welches am iNachmittog begann und bis in die späten ^Abendstunden währte, verlies in äußerst ani mierter Stimmung. p. Hagelschlag. Vergangenen Mittwoch ^nachmittags ging über Zavrö (Sauritsch) bei Wuj ein smchtbdres Gewitter mit Hagzl Uschlag nieder, das in den dortigen Meing5r jten einen enormen Schaden anrichtete. Neson ^^derS die Weingärten der Steiermärkisc!^n ^Sparkasse sollen stark gelitten haben, j p. Unentgeltlicher StiSerei-Kurs. Die Fir-xina Singer u. Co. veranstaltet im hiesigen Madchenheim (Mladika) in der Zeit vom 12. ' bis S7. Mai einen unentgellichen Stickerei-turs. Nähere Informationen erteilt Herr I?« sef Prosnik, Mechaniker in der Pnnonska ..ulica 5. silNer Nachkkbten. e. Todesfall. Am ^^wn-ting, den 28. April stiarlb >njoch lZit.r^"r Ä'vaniVbeit Frau Angsla WtMlskt? im Alter vl>n »8 ^ihve>n. c. Eritffnmlg des Ra!»to-ThermalbvdeS ^ko. Witt 1. Mai !d. I. wuirde lthas RMv Ge«S"»X e. Der l. Mai. Die l. Maifeier vierlies hier ohne Zwischenfall. Vormittags war das schön ste Wetter, nachmitatgS mnwölkte sich ab^r der Hinnnel und eiu regelrechtes AprilweUer wurde uns zuteil. Vormittags sand vor dem Narodnt dom eine :lkanifestationsversamm-lung statt, die sich aber keines zahlreichen Besuches erfreute; dasselbe kann auch vom Umzug und vom Volksfeste in Babno gesagt werden. Die Geschäfte und sämtliche Antter blieben geöffnet. c. Va« «tserer «ewtsbfMtt. Al»cher hie slgen Gewevbefthiuie wirridc am soimtvy, den S7. ?tz»riil!dvr Unitervicht beendiHt. ^ gluw» Kein ibe^ßcht^ ."zAt Schiilkür (loianmter 7l MÄd-chien) d-ie Schuile. Wöcheantlich es acht Unffervichtstjiwi^don. Weym «der gwM Bysu-cherMU wli-l»!» Gutter 6^, Tee-butter 88, Eier 1.25. Getränke: alter Wcin 12 bis 15, neuer 9 bis 12, Bi^'r 8, Branntwein 30. Brot: weißes 7, sch.varzeS 6. Mehl: Doppelnuller 6.50, Nuller 5.80. Zweier 5.li0, Vierer 4..'^, Maismehl 3.50, H^idenmehl 6.30. Im Detail um 20 Para n ehr.) Korn: Weizen 350, Roggen 320, Gerste 310, .Hak.'r 325; Bohnen 600 bis 700, Erbten l800. Kaffee: Portoriko 6k, SantoS 48, Ri^ 40. Kristall znkker 20, Würfelzucker 22, Neis U, 6..^0 bis 10; Tafelöl 30, Kürbisker:?^l 36; Teigwaren: 18* 12 bis 14, Seife 17 bis 20. Heu 50 bis 87..^, Stroh Ein Kill italienischer Kopfsalat 20, .«ohl 4, Karfiol 12, Spargel 10, Koblriil^n 2.50, K-^rtoffeln 1.25 ^i? Theater lmd Kunit. NepOttair« des «ati«»althe«t«s w ««S>r Freitvig, w, Mck: Oeschlvssen. idM A. Mlai: „CfmMÄfitrstin", außer Mvq^nonmit. Prvmäere. Sonmltiqz, ^n 4. Mi: „Cso-vi^aeMvski-n", MontlAg, t>on 5. Mvlii: (schlössen. DöM-st^, dlm 6. M-a^: „Dc^r Wilderer". Cou-lponie. Gnsttpieil 'd^ Henit A. ^niiw, ReMsem? -lmd Schm^sipiyjlür am Schniu-ijiPicÜhmlÄ in LVOlMia. «vkzert Vrantt-Pelikan in Trieft. Den künstlerischen Eindruck ^es Violinkonzer.ls, dias u>njsie»!v Äünstlerin ^r>lm Vr^midL-PeWaln» vyn 2<^. Mn'il in Tviest ver-oinistliM'e'te, msndill^e Tne.stv'r „Piecolo" vom 30. ?l!pril nviit foligi'nidem ^ezenyo>nÄbe. r^: „Die j-MM Bi'l^'i'msdi'ni Frml Rriaindl-PessiHwn — dmvn Name w Oeffenitilichkei^ jeiyeichs >u«tt!s<^lVr (Grenze»? bereits >t»en bestem Klmiig!hkt — vermrstnllhste gestem a'ben'dH iihr e>ruife Ihältm»hms, ldie Nnle^timy ivs .ÄaliizertPiroMaamns bil-ld'Äe, iha^-ten die i-nr gro^zM »Ämie des C^ircolo Artilstivo erschienen Muisiik>kei,>n>e'r und das Pu->den Eiinldriuick, einv reife ^ünstleriin voll hei.'vorvaUcnioci: FÄH-iigieitein sml>chl ivaS Technik aits JMeillpretiaition antirnKt, vor sich zftt hioiben. Nach lilbl^ichen Beg'riüßium'gS-applaus steigerte sich die Anerkenmmg i^chllÄmns m.i't jedein isokM-nde-n Stück, biS «sie eii'Ne Wärme imd .H^iMgl^mg ,die mir oin wchrer Er!svil<,i fthichsen «annl, eq^reichte. Frau S^ntc^l-Pelikm: enMrvte sich in ^er T-lvt M mit hochlv^Myen Ei»Mschai.fIit. In Wi'l?r, HewUltiil^te sie in 'be'iv'lm^mnlp^iv'ü'r^-ger Wie^> nlle ScftvieriigikÄ'tr!, 'oes Pwstrmn->mes. Dos P rikanischen Riesenschlagers „Der Mann mit dem Ll^wenkopse", ein Abenteuerdrama von packender Sensation, zur Vorführung. Was amerikanische Regie und Darstellungskunst, fabelhafte Ausstattung zn leisten vermögen an Möglichem nnd Unmoglichein, findet in diesem Filmwerke lebendigen Ausdruck. Ah Montag läuft sodann der zweite Teil über die Leinwand. Infolge des ständig herrschenden Andranges bei den Kassen ist es angezeigt, sich die Karten früher zu besorgen. r. Gtadttino. „Im Hotel zilr Lerche", Lustspiel in'5 Akten, in der .Hnuptrofle Lee Marin n»?d s.-lcidns Walton, wird Freitag, Samstag, Sonntag un^ Montag vorgefiihrt. Sport. : Radsahrklub „Edelweiß". Samstag den 3. Mai findet der obligate Klubabend (ohne Familien) statt. Sehr wichtig, da die Renn-bahn-Angelegenheit auf der Tagesordnung ist. —- Sonntag den 4. Mai Tagespartie nach Sv. Duh, per s'-d bis zum Sturmwirt, dann Fußmarsch bis Sv. Duh (2 Stunden). Herrlicher Ausslug. Abfahrt Punkt 6 Uhr vonl Klubheim. Teilnehnier, die per Bahn fahren, benüßen den ^ug ab f^auptbahnhof um 5.05 Minuten früh. Proviant mitnehmen. Führer der Partie: ?. Fahrwart Karl Pirsch. — Nachmittagspartie ft^egenparti.') bis zum Stuvmwirt Abfabrt du »kt hals« 14 Uhr (feine Wartezeit). ?^hre?: Erster Fahrwart Albert Löschnig. Miste herz-li(^^ wisskommen. Abends: Besuch des Floriani-Festes der F^'uerwehr bei (^Stz. : Rapid — Maribor. Am Sonntag den 4. d. um 14 Uhr treffen sich die Reserven von Maribor und Rapid im Meifterschaftskompf, den die ersten Mannschaften um 16 Uhr fortsetzen. Maribor führt in der Tabelle mit zwei Punkten vor Rapid, doch ist seine Trefferdifferenz zu klein, um eine Niederlage zu vertragen. Maribor muß also zum Kampfe mit ernsten Siegesabsichten antreten, wenigstens aber ein unentschiedenes Ringen liesern, um auch das vierte Jahr den Meistertitel weiter beibehalten zn können. Da sich aber beide (Gegner durch bisher ziemlich gleichwertige Resultate auszeichnen, — Maribor erzielte in den Henrigen Frnhjahrswettspielen ein Score von 8-0 nnd Rapid auch 8:0 —, dürfte es zu einem der erbittertsten Kämpfe kommen die beide Vereine je geliefert haben, denn noch nie gingen sie unter so ernsten Voraussetzungen in den Kampf, wie eben jetzt. Nur Pracktleistungen von einer oder dor anderen Partei können den Meistertitel erkaufen, der vollkommen in die Wage gelegt erscheint. Das hochinteresiante Ringen wurde einem Schieds richter aus Ljubljana anvertraut. —lH— Dollswirtfchaft. Äur Sffettmbatffe an der Wiener Börse. Wien, l. Mai. ^ Der französische Franken bat bereits den Stand von 35 Rappen überschritten und nähert sich dem ^urse von 37. Damit ist anch die letzte Hoffnung so mancher österreichischer Balutaspekulanten, die a la Baiss? spielten, geschwunden. Der 1. März wurde in allen Tagesblatrern als der „schwarze Montag" bezeichnet. An diesen? Tage waren nämlich zahlreiche Arrangements in Franken an der Börse fällig und um die Differenzen aus den Kttr.Heigerungen des Frankens zn decken, ent spann sich eine scharfe Jagd nach Geld. Die Geldversorgnng sties', aber bei der heutigen Knappheit an Bargeld auf große Schwierigkeiten. Da aber anch.>trej>ite von den einzelnen Bankhäusern, die ja selber mehr oder weniger stark in Franken spekuliert hatten, nur äusserst schtver zu erhalten waren, wanderte der Effektenbesitz auf die Börse. Dieser stainmte meist ans der Zeit der Konjunktur und lag wohlgeborgen als Notpfennig in den Sases der Banken. Ganze Pakete Von (Effekten, hauptsächlich Aktien, wurden anf der Börse feilgeboten, un^ die eingegangenen Vervflichtlmgen zu^halten. Wohl dem, der sich in der guten Zeit Reserven beiseite gelegt hatte, denn nur allzu» viele ^ristenzen trieb die Fi cink-'nHansse dem Tode in die Arme. Unter den Toten dieser Inhaber kleiner V.ink- häuser und sogar ein hochangesehener Polizeibeamter. Die im Gefolge der großen (!^ffektenabga« ben auftretenden großen Kursermäßigungen, in nianchen Fällen bis zu einem Drittel, stellten eine große wirtschaftliche Bedrohung Oesterreichs dar und nötigten die Regierung,. .W0 ?)NlIiarden Kronen zn Interventionskäu fen vorzuschießen. Die Banken und die Fi-nanziers selbst gründeten einen „Franken-cleaving". l^inerseiti, um bei der (!Ädknapp-heit nur die Saldis berilcksichtigen zu müssen, anderi'rseits aber, un: vor dem Ausland, besonders aber Frankreich, den Umfang der Frankenspekulation österreichischer Banken zu verschleiern. Durch den Kurssturz auf dem (Effekten-1 markte sind viele kleine Finanzleute, Rentner, Pensionisten usw., die in kl<'tnen «?chlüs« sen einige Hnnderttausender monatlich so nebenbei verdienen wollten, um iiire g^sam«-ten Ersparnisse gekommen. > Wie aus finanziellen Kreisen veZ'lau'».-' habe die Effektenbaisse ober noch eine andere Ursache. Man spricht nämtim davon, d-lß livS .Kapital, besonders das ausländische, s-h an Eeipel dasür rächen wolle, weil er im Bank-bealntenstreike dem Drucke der soziald.'m.'t-z-tischen (^Gewerkschaften unter ihrem Führ-'r Ällina gewichen sei und ihn deshalb die Schuld treffe, daß die sozialistische Front noch immer ungebrocheil über den Rückzua der Banken triumphieren könne. Die sozialen, nicht sozialistischen, Einrichtungen Oesterreichs können ohne Älbstübe^.-hebung als mustergültig bezeichnet werden. Man denke nur an die Altersversi6)erung der Arbeiter usw. Diese Einrichtmtgen sind aber sett d-r Zeit, we die österreichische Kre-ne stabil ist und nicht mehr fette Kursgewinne dem Aktionär winken, ein Dorn im Auge, da sie eine starke Belastung der Industrie darstellen. Deshalb sollen auch von dk^r Seite als Protest hohe Abgaben in Industrie, ektien gemacht worden sein. i X Der Neue iuWftm»ische OW «ls Bsoyrod gemc-lde< wird, M de? neM Kill-tv?rif «bereits tn Drilck gvgei^. VoMsm»« nev Mirden tßie Te^kr: Holz UAd tzvW«-ldiMe. Glais. Wpior, ml^Mrbe'itrt. Der To-rff »vi'rd A>0 Skmnmem enthalteis, is«m.30 Ri>vmmle«id mehr «ZtA «der «lie !x, ri^. LiMMilWm wevdö» ^^oben, da dieise TilWn in dsn« einizekinm Sätzen ^'choik enchtttten loii? werden. herige St,stein von Minii-mT- MvxdW«. tarifon. D< r (^tzenthmwf «st suf d?r >5^» eiineÄ atuwwomen Dm'lsvS und im lZeicha? He» s^'ders starker Schichi^lle ovis^pkwut. Iu».. bciombere sind auch WichuhrMe «uf igavilsse Rohstoffe vorgesehen. Dagegen wurden die bi-ichcrigen Finmit^ölle Misyela^s^'n. X Ein englischer «redit fiir den Bau »er Adriadahn. Aus Beograd wird gemeldet: Wie die Blätter berichten, hat die bekannt« englische Firma Armstrong der juyoslawl-jcyen Regierung einen-großen Kredit für den Ausbau der Eisenbahnlinie an der Adria angeboten. Die Finna soll Jugoslawien für 3 Mkliwnen Pfm,d Sterling Eisenbahnmate. rial liefern nnd überdies der jugosl^ischen Regierung einen Bankkredit von ebenfalls Z Millionen Pfund Sterling gewähren. Der Ausbau der Linie soll von Beograd ülder Sa« bac Nock Tnzla und von dort über Sarajevo nach Split und ßibenik ersolgeit... Letzte Nachrichtm. Wirbclstürme m Amerika. WKB. Atlanta (Georgia), l« M«. (Ha. vas.) Georgia und Südkarolina find vo« Wirbelstürmen heimgesucht worden. 47 Per. sonen wurden getötet, 130 verletzt, (ü'ine große Anzahl von Menschen wird vermißt. WKB. Atlanta, 1. Mai. (Reuter.) DiL Wirbeislürme erstreckten sich auf eine AuS-dehnung von 1000 Kiloinetern. Zahlreic^^ Brücken wurden zerstört. Der Schoden übersteigt l0 Millionen Dollar. Die Zahl der To-tl'n beträgt 80. Bor den frMW?'M^M'»7 NA'R?^ ». I^ii^coz.1^ SlVUI^Vkk ?onk dezter 1.uxu8v»xen lZer >Ve!tl k0kv 70UkkkIS«i^«I« ^olZett !924. u»»e^eri. xMeier Ku^iler lm,»,id<>r. vi» s? ovo-. »?M0>Vei?7keiL?: ?VKV l./^5?^^LKHlIl«SrjWlW«is, (^l^55I3 tur IWO kz ttz'utz:!«!;!. l)«5 iciesle I,iekerunx5s»krttU8 leäcZ l^nternekmen. I W»W»»WM» »WUM» > UWV- ?OK05M ^ IW», kvii?« Die Vnivers2lm»5ekine tür e!ie I.klnl!vill8ct^glt; ancl, »l, ^ntrledln»»cklne lu zedk>«cken. QroLsrtiA «18 ^ux^^vzzeni ^iedt lösten d!5 18'1'onnen. Klemer ÄnzMr Verscht^enes Reparaturen und Rcinigung?« don Schreib-, Ncchcn-, tnaschlncn, Aervielftiltigung^Zap-daraten usw. übernimmt Ant. R^. L^at, Erstes Cvezialqe-!.schäft für Echreibmasckiinen und 'Bürciartikel, Maribor, SlolX'N--'skq ulica 7, Telephon IlX). N.^-^che Bedieiittna, möfnx^e Prei« z°! ___ > FahrrMer! Henen- und Damenräder. ^Sämtliches »^nhrrad.^ngehbr. Mchere Küuser ZahlmuMrleich terung. Wntausch von gebrauchten der«. Hahrröder werdl^n lius^^elieiien. 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Kinderpflege vOritert lst, «lrd zu ei. nem z«ei«MhaIdjährlgem i»l)erißtn Tätigkeit und veiHsde der Photographie etdeten an »»»»»«»«»» » 4117 »»»»»»»»»? ! ir»t» Vi». v>»ia>M ^überstände» iii? die vielen lSeveife aulrichtiger reil. K ^ nähme an dem schveven Verlust« unserer unver» getzlichen Sattin, Mutier und Sch«ester der Srau ttnna edlen von Z«ttmar persönlich 5U danken, bitten vir auk diesem vziege UN. seren innigsten l>ank entgeßenneiMen zu sollen, in», desonder» den hoch«iirdigen verrn I>om. und Stadt« ptarrer Moravec für die tie?ergreikende Sradrede. Weitere danken vir kür die vielen Kranz, und v!u. menspenden sowie tür die ehrende Teilnahme am lZe. gängnisie, insbesondere seitens der vamen des katho-tischen Srouenveremee, de» veeehriichen virektion und lZeamtenschaft de? hiesisen ßilial» de? «rsten kroatischen Sparkasse, der Vertretung der ISeomtenschaft des Ma. terialmagozins der Staatsdehnen endlich den vieien lied>verten Sreunden und l^kannten, die der Verbliche« nen da» letzte Seleite gegeben Hoden. 4123 vi« tlettva»O?kde« kintGrdU«d«n«n. ß ß Aboauiekt «e Marburger «» s-m»..-.1^^ Ätittuo.ste »das«MoA II «c» SWMtkov I»> »» »«I ^ ^ M.. ^ ^ ^ MM __________l .'uTagdlatt «lowntensR « XSUUM ' »W»WW»»W»WWW»M«W»»»WWW»»WWMWWW H^ardara Muilk gibt hiemit im eigenen» sovie im sZamen ihrer kNnder Margarete Wa^r, Stekanle» Marie und Emilie, sowie aller adri. gen Vervvandten, allen teilnehmenden Sreunden und l^kannten schwer»« erküilt sZachricht von dem kZinscheiden ihre» innigstgeiiedtan Satten. i»G» ziehungs^veise Vc,ters, Schvviegervaters Schvagers und Onkel» de» öerrn 5erdinand MuZlk, Magazinsmeifte? l. N. ^veicher Donnerstag, den l. Mai um 2t Uhr nach langem» schweren Leiden, verseilen n^it den heil. Sterbesakramenten im 51. Ledensjaiire sankt und gott. ergeben verschieden ist. Die irdische l^üile unseres teuren Verewigten wird Samstag, den 3. Mai um ib ^I)r in der tleichenhalie des städtischen 5riedt)ose» in sZchdre^je keierilch eingesegnet und sodann im Samiliengrade zur iehten l>^uhe l)estattet. vie heil. Seelenmesse wird Montag, den Z. Mai um i?aib 9 Uh? in der Zranziskciner.pfarrkirche gelesen werden. Maridor, den 2. Mai 19Z4. Separate parte Verden nicht ausgegeven. 4IZS Cl)efredatte»tr: Friedrich Golob. — V eranivortliHer RedatMr: UdA A ^ e r. Neitosi v^tibStskU ^