Amtsblatt M KmbllcherIeitung. ÄlR. »!3. Donnerstag den 3V Mai »858. Z. 254. a (l) Nr. ,772,. Kund m a ch uu ss. ?ln dem in Folge hoher Unterrichtsmlni-stcrial-Verordnung vom »6. April 1858, Z. 363!, mtt Anfang dcs nächsten Schuljahres neu zu aktivirendcn vierklassigen städtischen Franz-Josefs Unter-Gymnasium in Drohobijer, Sam-borcr Kreises, werden nachstehend benannte Dienstposten zu besetzen sein, und zwar: 1 DirektorSstclle mit einem Gehalte jährlicher ......... 1000 si. 3 Lehrerstellen für philologische Lehrfächer, jede mit einem Gehalte jährlicher .........700 si. I. Lehrerstclle für mathematisch-naturwissenschaftliche Lehrfächer ebenfalls mit eincm Gehalte jährlicher . . 700 si. Mit allen diesen Dienstposten ist nebstbei, wie an Staatsgymnasien, der Anspruch auf Iahvzehcnt-Zulagen und normalmaßigen Ruhc-' genuß nach voUstreckter Dienstzeit .verbunden. Zur Besetzung derselben wird 'hicmit der Konkurstermin bis Ende Juni d. I. ausgeschrieben. Bewerber um die genannten Dienstpostcn haben bis dahin ihre instruirten Gesuche unter Nachweisling der gesetzlichen Lehrbefähigung, bisher geleisteten Dienste, ihrer tadellosen sittlichen und staatsbürgerlichen Haltung unmittelbar, oder wenn sie bereits in einer öffentlichen Bedienstung stehen, im Wege ihrer vorgesetzten Behörde bei der k. k. galiz. Statthalterci in Lemberg einzubringen. Wofern sie nicht im Stande wären, die gesetzliche Approbation für das Gymnasiallchramt nachzuweisen, so könnten s'e, wenn überhaupt Rücksicht auf sie genommen ^ürde, nur provisorisch als Supplenten bestellt Werde». Won der k. k. galiz. Statthalterei. Lembcrg am 29. April 1858. Z. 250. ;» (3) Nr. 9378. Konkurs - Ausschreibung. Bei dem Stkdlmaglflracc in Fiume lst durch die Dienstes»Resignation deS Hugo Skala die StcUe des städtischen Ingenieurs mit dem Ge halte jährlicher 500 si. (Fünfhundert Gulden) LM. in Erledigung gekommen. Die Bewerber haben ihre Gesuche bis 15. Juni l. I. bei der k. k. Komitatsbehörde in Fiume, und zwar, wenn sie im öffentlichen Dienste stehen, im Wege ihrer Amlsvorstehung, sonst aber durch die politische Behörde ihres Wohnortes unter Nachweisung der für Staats beamte gleicher Katyegoric vorgeschriebenen Qua lifikationcn, dann ihres politischen und morali-schcn Verhaltens, des Altcrs, Standes, der bisherigen Verwendung und Sprachkenntnisse, einzubringen. Von dcr k. k. kroal. - slavon, Statthaltern A gram den 4. Mai 1858. Z. 255. ^"l^ Nr. '"^. Zu besetzen >st eine definitive Oberamts^Ossl. zialSstcUe lm VcrivaltungSgct'iete der steicrm. lUyr. küstcnl. Finanz.1!^ndes-D>lcktlon in der X, Dialcnklasse, dem Gehalle jährlicher 800 si. und mit der Vtrbindllckkeit zum Erlag Einer Kaution im Gehaltsbetrage. Bewerber um diese, oder evcntucl u»n e>ne Provisorische derlei Stelle mit gleicher Kautions-Psticht, haben ihre gehörig dokum?nt>rten Gesuche Unter Nachweisung d.r allgenuinen Elfordcrmsse, der bisherigen Dienstleistung, der allfalligel, Eprachkcnntnisse, der mit gutem Erfolge apge legten Prüfung aus dem neuen Zollverfahren und der Waicnkunde, der Kautionsfähigkeit und unter Angabe, ob und in welchem Grade sie mit Fi "anzbcamten des hierortigen Verwaltungsgcdi»leö verwandt oder verschwägert sind, im Wege ihrer vorgesetzten Behmde bis 15. Juni d. I, bei dem Oberamts-Direktor dcs k. k. Hauptzollamtes in Graz einzubringen. K. k. Finanz - Landes» Direktion. Graz am 10. Mai 1858. Z?2^ « (3) . Nr. 5339. Konkurs«Kundmachung Zu besetzen sind bei den Forstämmn des illyr. Küstenlandes drei F o r st prak t kanten stellen der Xli. Diatenklasse mit dem T^ggelde von Einem Gulden. Bewerber um diese Stellen habcn sich über Alter, Stand, Religion, sittliches und politisches Wohlvcrhaltcn, über ihre körperliche Eignung für den ausübenden Forstdienst, die an einer öffentlichen Lehranstalt mit gutem Erfolge zurückgelegten forsttechnischen Studkn und die bestandenen Staatsforstprüfung, so wie übrr ihre sprachkenntnisse und ihre dißherigc Dienstlei' stung legal auszuweisen, und ihre instrunttn Gesuche, worin zugleich anzuegcben ist, ob sie mit einem küstcnländischen Forstbeamtcn und m welchem Grade verwandt oder verschwägert sind, bis 15. Juli 1658 beider steyr. illyr. küstenl. Finanz - Landes - Direktion in Graz einzubringen. Bei sonst gleichen Eigenschaft«'» wird Jenen der Vorzug eingeräumt werden, wrlche sich über die Kenntniß der italienischen und einer slaui« schen Sprache auszuweisen vermögen. Graz am 7. Mai 1858. Z. 25l. 2 (2) Nr. 10)9. Konkurs Ausschreibung. In Folge hohen Iustlzministrrial - ErlaffeS vom 9. l. M., Z. 8908, wird zur provisorischen Wiederdeschung der crledlaten StaatSanwaltS Substitute» - <2tcU<> in droben, mit dcm 3)iange cincö Rail)-Sekretärs und mit dem Geyalte von 8M> si., der Konkuls ausgeschrieben. Dle Bewerber um dlese Stelle haben ihre gehörig belegten Gesuche im vorgeschriebenen Wege längstens bis 16. Juni 1858 bei der k. k, Ober« staatSanwaltschaft in Giaz zu übcnelchen und zugleich den allfälligen Grad dcr Berwandtlchaft oder Schwagerschaft mit einem Beamten der berichte oder Staatsanwaltschaften im Spren« gcl dcs k. k. steierm. kärnt. train. Ovnlandes« genchtes anzugeben. K. k. Oberstaatsanwaltschaft. Graz am 14. Mai 1858. Z.^873. (,) Nr'. 2502. G d i k t Von dem k. k. Landesgelichte Laibach wird dem unbekannt wo befindlichen Anton Iakoppe und orssrn ebenfalls uudckan>uen Elben mittelst gegenwältigen Edikts erinnctt: Es habe wider dieselben bei diesem Gerichte Josef Tscherne und Mariana Iakoppe die Klage auf Anerkennung des Eigenthumes im magist^llichen Grundbuche 5uk Rekc. Nr. 7U4 vorkommenden, im Laibacher Felde liegenden AckerS ^, d(./i ^. i,, 9. und 24. Juni l. I , jedesmal um 9 Uhr Vormittags im Orte der Fahrnisse mit dem Bemerken angeordnet wurden, daß diec fclben bei der dritten Fcilbietung auch unter dem Schä'hun^swerthe hintangcgeben werden. Die Schätzung der Fahrnisse kann in hie» siger Registratur eingesehen werden. Laibach den 8., Mai 1858. Z. 848. (2) Nr. 2411. Edikt. Von dem k. k. Landesgerichte zu Laibach, als Kuratels'Behörde dcö geisteskranken Herrn Joses Erschen wird hiemit bekannt gemacht, daß über Ansuchen des Kurators, Herrn Michael Ambrosch, die freiwillige öffentliche Versteigerung der sämmtlichen, dem Kuranden gehörigen Realitäten bei einer einzigen Tagsatzung und nicht unter dem Schätzungswerthe bewilliget worden sei, und zwar: 1. des im vormaligen Grundbuche des Magistrates Laibach sul) Mappa-Nr. 1!W vorkommenden, am Laibacher-Moraste, in der Steuer-gcmeinde »Vorstadt Tirnau" gelegenen Gemein-anthcils, »Vulur« genannt, bestehend aus den Wiesen Parz. Nr. 1294^ mit dem Flächenmaße von l267 lD", Nr. l294^l) mit dem Flachenmaße von » Joch 93U lD", und Nr. 1295 mit dem Flächenmaße von l403lD". 2. Der im magistratlichen Grundbuche «nli Mappä-Nr. 15, 1U und 17, Rckt. Nr. 198, 202 und IUU vorkommenden halben Krakauer Waldantheile, bestehend aus den Parzellen: Nr. 477j» Acker mit einem Flächenmaße von —Joch 400^° » 47Ha detto — „ 500 „ » 474 Wiese detto 1 » 48 » » 475 » detto 2 >> 1443 » » 47« >, detto 3 » 549 » » 478 » detto — » 1050 >> » 473 » m. Holz detto 1 » «38 » » 477^l> » « detto 2 » 577 „ 3. Des im magistratlichen Grundbuche »ul) Mappä-Nr. 1, Urb. Nr. 2 l?^t vorkommenden, in dcr Stcuergemcinde Waitsch liegenden Krakauer Waldantheiles, bestehend aus dcr Hochwaldparzelle Nr. 38ja mit dem Flächenmaße von 1000 UMaftcr. 4. Des im magistratlichen Grundbuche sul) Rekt. Nr 769 u. 770^Vl. vorkommenden, in der Steucrgcmcinde Tirnan gelegenen Wiescnanthei-lcs, genannt »na snld.'l^im«, bestehend aus den Parz. Nr. 239 mit dem Flachenmaße von 805 ID° » 240 » „ » ,> 905 » 5. Des in dem vorbcstandcnen Grundbuche der D. R. O. Kommenda Laibach «ul) Mappa-Nr. 22 vorkommenden, in dcr Steucrgemeinde Gradischa-Vorstadt liegenden Antheils der Wiese, :l32 »bll.'l^'e» genannt, untcr Nosenbach, bestehend aus den Parzellen : Nr, -l!^l..i mit dem Flächenmaße von 2 Joch !5l iD", Nr. 49)!>l» mit dem Flächenmaße von 2 Joch !5l ll^". 6. Der im ehemaligen Grunobuchc Magistrat Laibach 8ul> Rektf. Nr. 532 vorkommen-den zwei Antheile Nr. :t u. 4 mit 2 Joch 5<>lD" und der im »amlichen Grundbuchc 8,lli Rettf. Nr. 532^ vorkommenden Wiese Parz,-.^r. , l Konsk. Nr. 3 liegenden, im magistratlichen Grundbuche vorkommenden Hauses, welches sammt der dabei befindlichen Bierbrauerei und den da;u gehörigen Stallungen und Magazinen auf der Bauarea Parz. Nr, 21 aufgeführt ist. Diese Parzelle umfaßt einen Flachenraum von 45»5 lllj", wovon die Gebäude 272 lD" 5 Q' « lü" und die von jhnen eingeschlossenen Hofräume ltt2 lUl" U lUl^ " einnehmen. Die 5>erstcigerung der Grundstücke wird in loco r«i «lta« vorgenommen werden, und am 7. Juni l. I. Vormittags um !> Uhr auf dem Terrain »ltiV'uj^" unrcr Rosenbach beginnen. Die Versteigerung des HauseS sammt Nebengebäuden wird am l4 Juni l. I. Vormittags um »0 Uhr im Rath5saale des k. k, Lan-dcsgerichtes zu Laibach stattfinden. Die bewilligte freiwillige öffentliche Versteigerung der vorbenannten sämmtlichen Realitäten wird mit dem Beisatze zur öffentlichen Kenntniß gebracht, daß der Mcistbot in drei Raten zu berichtigen sein werde, das; das Schatzung's-protokoll , die Lizitationsbedingnisse und die Grundbuchsextrakte in der dicßgerichtlichen Registratur und bei dem k k. Notar Herrn Dr. Suppanz eingesehen werden können, daß endlich mit dem Hause selbst auch die gesammte bedeutende Bierbrauerei - Einrichtung feilgeboten werden wird. Laibach am I. Mai 1858. 3. 253, 2 (,) Nr. 851, K u n dmach u n g Da die k k. Postanstalc für d>e bci den Postämtern aufgegebenen, mit der Dampfjchlfffahrls-Unternehm„l^ dls österr. LIcyd nach allc>landijchen Hafe, platzen zu besoldenden Fahrpost-Lendun^cn dle Porlogebühren nur bis Triest odcr jenen an-derer inländischm Hafenorte bezieht, wo sie den, Noyd zur Weiterbeföldelung übergeben werden, so kann für diese Tendlingen eine unbedingte Haftung der k. k. Pustanstall in der im §'. 32 der Fahrpostordnung bezeichnetcn Ausdehnung nur bis zu dem Zeitpunkte der Auslieferung derselben an die Agenten des Lloyd in Anspruch gcnom-Mcn werden. Weiterhin, insbesondere für dcn Transport zui See, wild eine Haftung bei derlei Sendungen nur in so weit gl leistet, als nach dem bestehen-den Uebereinkommen der '.'loyd der k. k. Post' anstatt ^qenüber haflungspsi'chl'g ist, nämlich für jen/üjelluste, Abqän^e und Beschädigungen, welche durch Verschulden dec Lloydbedlensteten entstehen. Für jenen Schaden dagegen, welcher an den Sendungen wählend del Beförderung nach ausländischen Häfen durch Secun fälle verursacht wird, übernimmt weder die k. k. Postan-stalt, noch der Lloyd eine wie immer geartete Haftung. Es bleibt der Willkür dcr Aufgeber über-lassen, ob sie diese Sendungen gegen Aeegefah» ren besonders vclsi'chcrn wollen. Für den Fc»U, als der Aufgeber cincr Sen dxng wünscht, daß diese Versicherung vor der Abfertigung der Sendung aus dem inländischen Hafenplatze durch den Lloyd bewerkstelligt werde, hat dcrselbe sowohl auf der Adresse der Sendung als auf dem dazu gehörigen Frachtbriefe den Beisatz 6^" »Seegefahr zu versichern' d/ulllch anzudlma/n, und außerdem zuglclch ,^t der Senoun^ dcm AusgadSpostamce eine schr>fl> llche, mit sciner Unterschrift und seinem Siegel oeklaftl^ce Hrklätung zu üderrelchcn, daß er oie Versicherung ge^en Seegefayr verlangen, und damit cilwerstanc.'n sei, daß oie bezüglichen Affe-kulinizg^dühlen ocm Adressaten in Aufrechnung ^ gebracht werden. ! Dlc k. k. Postämter hab.n in den Aufgabs-Rezspifsen üder derlel Sendungen »mit Verslche-run^oerklarung" ausdrücklich, beizufügen. C's sind Einleitungen gttroffen, daß diese Er-klärl»ngen dem 5!loyd verläßlich zukommen und sosoit die bezüglichen Sendungen auf Rechnung oes ^ldrejsatln oelsichert werden; die k. k. Post-aiillalt i,l jedoch zu liner ^»nschadigung nicht oer« pflichtet, w.nn in Folge eines Zufalls oder Ver-scheos die verlangte Velsicherung einer Sendung gleichwohl untcrblcidcn wurde. Was hiennt üdcr Auftrag des hohen k. k-Handelümimstcrium oom 2 Mai l. I,, Nc "^^^z,zur all^cmeincn Keiintiuß gebracht wird. K. t. ^ostdirekcion Trieft am l2 Mal l85rj. Z. 2^5. u (3) 'Nr. 3:tl.^. Die für das Verwaltungsjahr l«5? abgeschlossene Gemeinde-Rechnung wird Hieramts zur öffentlichen Einsicht durch l4 Tage aufliegen. Dieß wird mit Bezug auf den §. ,«tt der hieroriigen Gemeindeordnung zur Kenntniß der Oemeindemitglieder gebracht. Stadtmagistrat Laibach am 7. Mai »858. ^.. 237. u (:i) Nr. 150'ii Kundm achung. Die hohe k. k. Laildcsregicrung h^t mit dem C^ise vom l4. August ln5,7, Z. l5^^0, dn> Aufdau emes neuen ^chulgetiäudes an der Stelle des ultcn M.ßllershause :u BiUichgratz bewilligt >,nd Die dicßMigcn Kosten wurdcn c>uf Grund d.r lrchnischei, Erhebungen und zwar an den verschiedenen Mcisterschaftcn auf 2455 fl. 45^ kr an Materiale.....^«v^ » 5^V^ » zusammen . . .5»i>?st. 2u rr. veranschlagt. ^ur Hintangade dieser BaulichlVit «vird eiNt> Mlnuendo^Lizitation am 2 7. Mai l. I. früh 9 Ut)r in hiesiger Amtbkanzlei abgehalten, wuzu ErstehlmgSlustige mit dem Beisätze eingeladen warden, dc>ß o.r Plan, das Vorausmaß und der .Kostenüberschlag zu Jedermanns Einsicht hieramts erliefen. K. k.^ezirksamt Oberlai^ach am« Mai 1^58, Z. ^56." a (V) ""Nr^l5^ Lizitatiotts - Kundmachung. Von Seite der k. k. Militär» Bauleitung zu Stein in Kiain wird hienlic zur allgemeinen Kenntniß gebracht, daß zufolge Erlass.« des hohen k. s. Armee Ober Kommando vom 5. Mai l. I., Adth. ltt, Nr. 348, Ne,lN Bauobjekte zum Zwlcke dcr .Pulvererzeugung, wovon 7 mit Wisserverrieb zur /lussührung bcwlligrt worden sind. Wegen Ausführung dieser qegen 30.NN0 ss. beköstigenden Bauobjekte wird daher eine öffentliche ^iNi'cj)l i5M k. k. Militar-Baulei, tung von l<» bis l2 Uhr Vormittags abgehalten, und es werden hiezu alle Unternchmungslustigen, die sich jedoch mit Zeugnissen über frühere Leistungen in Bauuntcrnehmungen ausweisen müssen, mit oem Beifüqen eingeladen, daß die dießfalls bestehenden allgemeinen uno speziellen lüzitationsde-dingnisse, Baupläne und VorauSmaße in der gedachten Kanzlei täglich in den gewöhnlichen Amts« stunden eingesehen werden können. Jeder Unternehmungslustige ist übrigens a.e» halten, vor Beginn der mündlichen Versteigerung das vorgeschriebenes/, Vadium im Betrage von !5lj0 fl. CM. im Baren oder iu StaatSpapicren nach dem börftnmäßigen Kurse, odcr endlich in g.plüster Hypothekal'Verschreiblmq zu erlegen, welches dcm Nichtersteher nach Schluß der Lizi-tation zurückgestellt wird. Schriftliche Anbote, mit 15 kr. Stempel niar-kirt, werden nur dann berücksichtiget, wenn silbe noch vor Beginn der mündlichen Verhandlung der Lizitations Kommission übergeben werden, den bezüglichen Nachlaß in Perzcnten deutlich mit Zif« fern und Buchstaben ausgedrückt, dann das vorbemerkte 35ad!um und die Erklärung enthalten, d^ß dcr Off.rott aUe auf diese Herstellung bezüg^ llchen HZrdlnglnsse gcnai» k^nne und sich denselbe" unterwerf»-. Auch muß dem schüftlichl»« Assert ein Zttclflkat über frühere Leistungen in Bau« Unternehmungen beigeschlossen sein. Stein am l8. Mai »858. An den P fin g st fc i e r ta gen den 2:i. und 24. Mai »858, werden mit Genehmigung des hohen Handelsministeriums, von Trieft, dann von Laibach nach Adelsberg, und von dort zurück, mit Rücksicht auf das in Adelsberg stattfindende Grottenfest, folgende Separatzüge in Aerkehr gesetzt: Sonntag den 2.?. Mai von Trieft: Abfahrt nach Adelsberg um !> Uhr früh. Ankunft in » » »2 » 3U Min. Mittags. V0N Adelsberg Rückfahrt nach Trieft » 7 » 17 » Abends. Ankunft in » » ll> » 35 » « Montag den 24. Mai von Trieft: Abfahrt des l. Zuges nach Adelöbcrg um l> Uhr früh. Ankunft » >> >> in » » '2 » 3U Min. Mittags. Abfahrt » 2. » nach » » 9 » 30 » früh. Ankunft » » » in » « ' » - » M'ttags. V0U Laibach Abfahrt » ». » nach « » " » »2 « ftuh. Ankunft » » » in » » ll » l.l » Mittags. Abfahrt » 2. » nach » « 9 » ^lU » früh. Ankunft « » » in » »12 „ 35 » Mittags. V0N Adelsberg Rückfahrt» 'l. » "ach Trieft » 7 » 17 » Abends. Ankunft » » » in » » N> >» 35 » » ^ Rückfahrt» 2. » nach » » 7 » 27 » » Ankunft » » » in » » N» » 45 » » , Rückfahrt» l. » nach Laibach » 7 » — >, » Ankunft » » » in » » !> » ^7 » » Rückfahrt» 2. » nach » » 7 » »5 » » Ankunft » » >, in » » !«> » 2 » » Die Triestcr-Züge halten bei dcr Hin- und Rückfahrt in Nabresina, Sessana, Dwacca, ^^'Di^aibäch^Zü^^alten bei der Hin- undNückfahrt in Franzdorf, Loitsth und Rakck. Die V 'I' Reisenden werden ausdrücklich darauf aufmerksam gemacht, daß am PsingN-montage, sowohl bci den fahrordnungsmäßigen gewöhnlichen Zügen, als auch bel den SeP^ rat.Personenzügen nur nach Maßgabe der in den Wagen vorhandenen Sitzplätze, Fahrkarten ausgegeben werden. ^.^.H s?!.-««!^.. Von der k. k. Betriebs-Dircktion der sudl. Staats-Ell.enbahn. Wien am »4. Mal »858.