PoH&ina plaJan« t gotorW euMe Zeitung Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat Schrift leituug und Santflttung: PreZ«rnova nllta 5, I«lephon Str. 21 istlichslen Kirche vorbereitet — zu allem Ja und Amen sagen. Eine halbe Million Nordtiroler und Vorarlberger sollen nun endlich da» Vergnügen haben mit ihren Brüdern in Südtirol vereinigt zu werden, und Adolf Hitler wird sich wohl „pfundig" freuen, bald (denn es soll schon im Herbst die Entscheidung fallen) noch größere Hahnenschwanzfedern an seines jetzigen Reiches Südgrenzen von der Zugspitze wehen zu sehen. Auch unser Jugoslawien soll mit Teilen von Kärnten und Steiermark und 200.000 Menschen beschenkt werden. Alles übrige, 6,000.000 Menschen soll Adolf bekom-men. Was aber werden die Tschechen und Ungarn dazu agen? Sie sind ja auch hungrig und Hitler würde ihnen a gerne noch alle Juden und Tschechen aus Wien chenken. O, diese Optimisten! Rumänien klagt Deutsch-Österreich Au» Bukarest wird uns gemeldet: Der ver-porbene Bundeskanzler Dr. Schober erwirkte seinerzeit bei den Nachfolgestaaten die.Streichung der Bnpflichtungen gegenüber dem Völkerbund und be-darf des Entgegenkommens des Genfer Bundes wie kaum ein anderer Staat in Europa. Es erscheint doppelt gebunden, im Sinne des Artikels 16 zu handeln. Nun gingen freilich die österreichischen Regierungen, begin-nend mit Dollfuß, besondere Bindungen zu Italien ein, die ihren erst«! formalen Niederschlag in den Nö-merprotokollen von 1934 fanden, welche Oesterreichs Unabhängigkeit entscheidend einschränkten, Dr. Schusch-nigg setzte diese Politik in gesteigertem Maße fort, ganz abgesehen von dem unter Starhemberg stehenden Heim-wehrflügel der Regierung, der kn einem ganz besonderen Verhältnis zu Rom steht. Es naht nun unausweichlich der Zettpunkt, zu wel-chem die zwiespällige Haltung des gegenwärtigen öfter-reichischen Regimes offenkundig wird. Diese heikle Lage schafft merkliche Unruhe am Wiener Ballhausplatz. Ita-lien rechnet nun aber mit der Schützenhilfe der Wiener Regierung, um bei Eintritt von Sanktionen durch diese „Lücke" den Ring, welcher die Aufgabe hat, die Male-rialzusuhren nach Italien zu sperren, zu sprengen. Die Wiener Regierung wird sich eines Tages entscheiden müssen für oder gegen den Völkerbund. Das italienische Protektorat über Oesterreich steht vor einer ernsten Belastungsprobe. Es kann nicht zweifelhaft sein, wie diese ausgeht. Das Volk von Oesterreich sehnt sich nach einer solchen Klärung, um aus seiner seelischen Not erlöst zu werden. bestandenen Kriegsschulden Oesterreichs und ver-zichtete zugleich auf die ähnlichen Gegenforderungen des Staates. Bor Unterzeichnung des Vertrage» im Haag erklärte der Vertreter Rumäniens, daß die administrativen Schulden Oesterreichs eine Ausnahme bilden und durch Oesterreich zu berichtigen seien. Der Gemischte Gerichtshof zu Paris strich hierauf alle laufenden Klagen mit Ausnahme der Förde-rungen von drei rumänischen Staatsbürgern, die heute noch nicht erledigt sind. Da die Wiener Re-gierung sich weigerte, diese Forderungen zu begleichen, hat nunmehr die rumänische Regierung gegen Oester-reich im Haag Klage eingereicht. Politischer Katholizismus Aus Prag wird geschrieben: Der aufsehener-regende Wahlerfolg, den die Sudetendeutjche Partei unter Führung Konrad Henleins im Mai d. I. verzeichnen konnte, läßt den politischen Katholizismus, der in der Deutschen Christlichsozialen Volkspartei verkörpert ist, nicht ruhen. Es paht einer Gruppe von Monopol-Katholiken nicht, daß die Führung der Sudetendeulschen in Händen von Leuten liegt, die nicht Religion mit Politik gleichsetzen. Der par-teipolitische Mißbrauch der Religion, den wir auch in Deutschland und in Oesterreich beobachten können, geht hier so wett, daß alle Katholiken der Sudeten-deutschen Partei der Religionsfeindschaft bezichtigt werden, obwohl Henleins Partei mehrmal» ihre positive Einstellung zum Christentum mit besonderer Schärfe betont hat. Hans Grimm, der Dichter von „Volt ohne Raum" spricht in Amerika! In diesen Togen ist Han» Grimm in Amerika eingetroffen, um zum „Deutschen Tag" anläßlich der 250. Jahresfeier der ersten großen Deutschen Einwanderung vor den Deutschamerikanern in New Hork die Gedenkrede zu hatten. Hans Grimm, der selbst lange Zett in der Fremde lebte, ist wie kein anderer Dichter berufen, im Namen des gesamt-deutschen Volkes zu sprechen. Der seiner „Amen-kanischen Rede" vvranstehende Leilspruch „Das ganze Deutschland soll es sein" umschließt das Be-kenninis der lebendigen Verbundenheit des neuen Reiches mit den Auslanddeutschen, die draußen in aller Wett für die Ehre des Vaterlandes einstehen und an diesem denkwürdigen Tage erneut ihre Liebe und Treue zur allen Heimat bekunden. Während der kommenden Wochen wird Hans Grimm dann in den bekanntesten Städten der Ver-einigten Staaten au» seinen dichterischen Werken lesen: ein Künder deutschen Geistes und Wegbereiter des neuen Volkes, das sich seiner Volkheit bewußt ist. Halten Sie sich den Abend de» 12. Oktober frei zum i Skiklubabends-an»«-!. Russischer Imperialismus Die in Wilna erscheinende lttauische Zettung „Vilniaus Rytoju»" schreibt über die Bestrebungen Sowjetrußlands u. a.: „Die Sowjets haben die Ukraine und Georgien okkupiert, Weißrußland die Möglichkeit genommen, sich selbständig zu machen und vergeblich versucht, Finnland, Estland, Lettland. Lttauen und Polen »u unterjochen, die kommunistische Zeitung „Kommunisticzeski Wiestnik" fordert aber offen zum Kampfe gegen die in den Baltischen Staaten bestehende Staatsordnung auf." Die Zei-tung der Polen Litauens „Dzien Polsly" fügt diesen Aeußerungen folgende Bemerkung hinzu: „Hin haben wir einen neuen Beweis dafür, daß dem ge-genwärtigen Sowjetrußland nicht nur an einer Wettrevolution, sondern auch daran gelegen ist, die benachbarten kleineren Staaten auf die eine oder andere Weise an sich zu reißen." Die Schweiz als kommunistische Aktionszentrale ,. Le Jour" befaßte sich vor einigen Tagen mit den Spionage-Affären in Straßburg und stellte fest, daß Frankreich von Zürich au» kommunistisch ver-Zeucht werde. Da» Büro der 3. Internationale sei von Paris nach Zürich verlegt worden, laute auf den Namen eines Willy Troschel und befinde sich in der Josefftraße 148. Von Zürich aus sei die Parole gegeben worden, in Frankreich einen Propagandafeldzug gegen Italien zu veranstatten. Die in Straßburg verhafteten Agenten unterstanden der Zürcher Zentrale und haben auch von dort das Geld bekommen, das sie bei der Verhaftung auf sich trugen. Bolschewismus als Weltgefahr In Frankreich beschäftigt man sich mit einem eigenartigen Spionagefall. Zwei ausländische Kom-munisten sind in Straßburg verhaftet worden, und die bei ihnen gefundenen Schriftstück« behandeln fast ausschließlich Fragen der Landesverteidigung. Ein TeU der französischen Presse vermutet dahinter eine ganze Organisation, die derartiges Material ins Ausland bringt. Dieser Fall ist bezeichnend für die Verhältnisse nicht nur in Frankreich, sondern in der ganzen Wett. Es kennzeichnet die Skrupellos-keit des Kommunismus bei seiner Zersetzungsarbett, daß wiederum Frankreich, der Bundesgenosse Ruß-lands, das erste Objekt der illegalen Tätigkeit der Komintern ist. Die Ironie wird noch dadurch erhöht, daß am gleichen Tage, da aus Paris die Meldung von dieser Spionageaffäre kommt, aus Moskau die äußere Rangangleichung der Sowjetarmee an das französische Heer gemeldet wird. Frankreich bekommt die Kehrseile des fowjetrussischen Interesses und der kommunistischen Freundschaft deutlich zu spüren. Und der ganzen übrigen Wett wird da» gleiche geschehen, wenn sie sich mit den Russen noch enger befreundet und die einzelnen Staaten die kommunistischen Par-teien als Moskauer Lokalorganisationen nicht ver-bieten. Bevölkerungspolitisches aus aller Welt Die Londoner „Times" vom 10. August 1935 schreiben: „Die Staatsmänner sollten ihr Auaenmerf auf Deutschland richten. Hier war es tatsächlich so. daß während der Jahre 1925/33 die Geburtenzahl eine der allerniedrigsten war. Dann kom Herr Hitler und im Jahre 1934 — in einem einigen Jahre — wurde mchr als die Hälfte von dem wiedergewonnen, was in zehn Jahren verloren worden war." » Schweden wird im Londoner „Daily Herald" vom 10. August 1935 das „Land des Geburten-Ichwundes" genannt. Stockholm hat nur noch 8 Geburten ciuf 1000 Einwohner. # Frankreich hatte im 1. Vierteljahr 1935 «inen Slerbeülierschuß von 33.456. Sowett eine Be-völlerungszunahme verzeichnet wird, gehl sie auf Rechnung der Ausländer. ' * In der Schweiz wird die Arbeitsbeschaffung auf allen Gebieten immer schwieriger, der Unte» stützungsaufwand ist in ständigem Anstieg. Nummer 81 Deutsche Zeitung' Seite 3 Aus Stadt Celje in tiefer Trauer Gestern, Mittwoch den 9. d. M, jährte sich zum ersten Mal der Tag, an dein unser ritterlicher König Alexander der Erste, der Einiger als Opfer seiner großen Liebe zum Volk und Baterlande ge-fallen ist. Die Stadt Celje halte sich an diesem Tage vor den Manen dieses großen Königs ver-einigt und in einer großen Trauerkundgebung ihre Trauer um den toten König, gleich würdig den Kundgebungen im ganzen Land, offenbart. Schon am Vorabend, am Dienstag abends, wurden die Fenster der tiefen Trauer entsprechend oeschmückt und von den Häusern wehten die schwarzen Fahnen. Am Mittwoch um 8 Uhr fand ein feierliches Requiem in der Stadtpfarrkirche statt, hierauf die Gottesdienste in der pravoslawischen und evangelischen Kirche. Schon lange vor 10 Uhr war vor dem städtischen Magistrat eine riesige Menschenmenge versammelt, um an der feierlichen Kommemoration teilzunehmen. Wohl die ganze Bevölkerung war da vertreten. An der Spitze die Vertritt aller militärischen und zivilen Aemter, alle Beamten und Angestellten der staatlichen, Banal- und Gemeindeämter, die gesamte Schul-jugend und alle Vereine und Korporationen. Den Beginn der Feier verkündeten Hornsignal« der städtischen freiwilligen Feuerwehr. „Darauf folgte das Lied: „Umrl je moz" („Es starb ein Mann"), dann die Gedenkrede und die Staatshymne; den Abschluß kündigten wieder die Hornsignale der Feuerwehr. Am Abend zwischen 6 und 7 Uhr waren die Schaufenster mit Bildern des verewigten Herrschers und mit Trauerflor umgeben feierlich beleuchtet. Zwischen 10 Uhr und 10'/, war der gesamte Ver-kehr eingestellt, die Geschäfts, Gewerbe- und Industrie-betriebe aber ruhten den ganzen Vormittag. Somit gab ganz Celje ein beredtes Zeugnis von der großen Liebe und der tiefen Ergebenheit zum Heimgegangenen Herrscher, zum Königchau» und zum Staat. Die Körung von Stieren für die Stadt Celje (frühere Umgebungsgemeinde Celje) findet Mittwoch, den 16. d. M. um 8 Uhr auf dem Viehmarktplatz in Celie statt. Zur Körung (Zucht-auswahl) müssen unbedingt alle über 15 Monate alten Stiere aufgetrieben werden und zwar ohne Rücksicht darauf, ob die Stiere zu Zuchizwecken aufgezogen werden oder nicht. Empfehlenswert aber ist es, daß die Züchter zwecks Bestimmung späterer Zuchteignung auch jüngere, unter 13 Monate alle Stiere zur Körung bringen. Genauere Anweisungen find am schwarzen Brett der Stadthauptmannschaf! «sichtlich. _ Zum Gedenken an Franz Rebeuschegg von Oberst i. 91. Leopold Lottspeich Wenn wir im Jahre 1933 mit Franz Schauer, «inen der besten Kämpfer um die deutsch« Seele verloren haben, der mit seiner schwungvollen Feder, seinem weit-blickenden Ideenreichtum, seinem allgemeinen Wissen und seinem prophetischen Blick in der allerschwersten Nachkriegszeit sich ein Ehrendenkmal in den Herzen der Deutschen Jugoslawiens zu errichten wußte, so habtN wir jetzt in Franz Rebeuschcag einen Mann verloren, kr auf moralischem, wirtschaftlichem, sportlichem und In den Bereinigten Staaten hat da» Arbeite Ministerium 259 Arbeiterfamilien auf den Stand ihre» LebenshaushaUes untersucht und starken Rück-gang festgestellt. Bis 1930 hatten 90 v. H. dieser Familien niemals Erwerbslosenunterstützung bezogen; im Herbst 1934 war dies bei 34 v. H. der Fall. Mehr als s/« der Familien sind stark verschuldet in-folge der teuren Lebensmittel. Miete und Arztkosten. Nach der Pariser „Humamte" vom 16. August 1935 hatte Frankreich im 1. Vierteljahr 1935 gegenüber demselben Zeitraume des Vorjahres einen Geburtenrückgang von 10.372. eine Zunahme der Sterbefälle von 108.802 und einen Sterbellberfchuß von 20.174. Die» ist der höchste jemals festgestellte Sterbeüberschuß, von Krieg und Seuchen abgesehen. Die Kinderfterblichkeit hat spürbar zugenommen. Im Oktober 1934 stellten schulärztliche Untersuchungen in Paris fest^daß £5 v. H.^dtt Schulkinder unter-«nährt sind.' und Land karitativem Gebiete sich von unten auf zu einer führenden Rolle emporzuarbeiten verstand und bei allen seinen Worten und Taten den ausrecht deutschen Charakter zur Schau trug und zur Geltung brachte. Franz Rebeuschegg war ein ruhiger, in sich gekehr-ter, überlegier, stiller Kämpf«, der seine eigenen Wege ging. Seine Schulbildung war eine ganz geringe und dennoch hat er sich in Celje zu einer angesehenen Person-lichkeit emporgeschwungen. Alles was n an dem Tage war, als er aus dem Leben schied, ist er durch sich selbst geworden. Seine unnmüdliche Arbeitskraft, seine Be-harrlichkeit, seine Rechtschasfenheit, sein Wissen und Können, haben ihm einen großen Wirkungskreis er-schlössen und Vertrauen eingetragen, das ihm in vielen wirtschaftlichen und sportlichen Unternehmungen führen-de und Ehren Stellen eintrug. Bei all sein« freundli-chen Zuvorkommenheit im persönlichen Verkehr und sei-ner Verträglichkeit hatte er einen steifen Nacken; er blieb auch dann bei seiner Ueberzeugung, wenn er wußt«, daß sie „oben" nicht geteilt werde. Beim Umstürze haben doch alle mehr oder weniger den Kopf v«loren, nur Rebeuschegg nicht. Er war einer der ersten, der sofort erkannte, was das Notwendigste war. Dieweil die andern noch die Köpfe zusammen-steckten und berieten, was zu tun sei, hatte Rebeuschegg bereits die slowenische Sprache vollkommen erlernt, in der richtigen Erkenntnis, daß man den Kampf um be-stehende und erworbene Rechte nur dann mit Erfolg führen könne, wenn man die Sprache, in der der Kampf ausgetragen wurde, vollkommen beherrscht. So kam es auch, daß Rebeuschegg als einer der ersten in den politisch-wirtschaftlichen Kampf persönlich wirksam eingreifen konnte. So oft Rebeuschegg im Gemeinderate oder sonst im öffentlichen Leben das Wort ergriff, wußte er durch seine logische und klare Vortragsweise seine Hörer zu fesseln. Seine Erfolge verdankte er hauptsächlich der ruhigen, sachlichen, nie zu scharf kritisi«enden, nie verletzenden Kampf«sw«ise. Er sprach nie ein Wort zu viel, dafür war das was er sagte wohlüberlegt, wohlbegrün-det und so überzeugend, daß er mit seinen Anträgen fast immer Erfolg hatte. Da» große Ansehen, das er im Lande und besonders in Celje genoß, illustriert am besten die Tatsach«, daß «r bei der Schaffung Groß Celjes in den nruen Gemeinderat von amtswegen berufen wurde, «in Zei-ch«n, daß er nicht nur in d« deutschen Gemeinschaft son-dern auch in Regierungskreisen anerkannt war. Seine Freunde wußten schon lang«, daß «r infolge seiner Herzschwäche zu den Gezeichneten gehörte und daß jeder Taa d« letzten Jahre ein Geschenk Gottes war. Ich sehe ihn noch, w!« «r vor nicht langer Zeit, sinnend amStraßengittnlehnend, der Verschönerung seines Hau-ses zusah. Seine Sanduhr war abgelaufen, « mußte sein« Arbeit stehen lassen und gehen, obwohl« doch so gerne wenigstens noch so lange tätig sein wollte, bis ihn seine minderjährigen Söhne bei d« Arbeit ablösen könnten. Nun ruht die ganz« Last srinn Unternehmun-«n auf den Schulternd« schwugeprüften treuen Gattin, er sich di« herzlichste Teilnahme weitester Kreise zu-wendet. Viele Hunderte haben ihm die letzte Ehr« erwiesen. So wi« Rebeuschegg dem Deutschtum, auch in den schwersten Zeiten der Nachkriegszeit, treu gedient hat, wollen wir trauernd Zurückgebliebenen sein« in deut-scher Treu« gedenken. Erntedankfest der deutschen Kolonie Zagreb, 7. Oktober. Für den Samstag hatte d« deutsch« Konsul zu «inem Erntedankfest im großen Saal des Kroattschen Musikinjtttutes eingeladen. Ein zahlreiche» Publikum fand sich zur Feier ein, vor allem die deutsche Kolonie mit Konsul Dr. Freundt an der Spitz« - stark vertreten waren die deutschen B«eine, d« Reichsdeutsche Hilfsverein mit dem Vorsitzenden Empting, der SchvLblstb-Deutsche Kulturbund, Ortsgrupp Zagreb. Obmann mtt Prof. Rarer und Gemahlin, die Gesellschaft der Freunde Deuljchlands, der V«ein deutscher Hochschül« usw. Die Beamten de» deutschen Konsulats hatten sich einaefun-den, aus den heimischen Kreisen der evangelische Bischof Dr. Popp mit Gemahlin, Pfarr« Beckn mit Gemahlin, die ÜniversitStsprofessoren Dr. Plotnikov und Dr. Zar-Nik.von d« Polizei bem«kte man Polizeioberkommissär Dr. Bubic, ferner hatt« sich eine Anzahl Offiziere einge-funden. D« Saal war mit Kränzen au» Aehren, Feld- blumen und Feldfrüchten geschmückt, ferner mtt Fahnen in den Reichsforben. Aus Berlin war der Direktor des Reichsarbcittdienstes Dr. H. Sch.neidler erschienen, d« über das Thema des Festes sprach. Insbesondere be-faßte er sich mii dem Wmterhllsswerk und dem Arbeitsdienst und führte zahlreiche statistische Daten an. Der Redner kam auf die Wiedereinführung derWehrpflicht in Deutschland zu sprechen und betonte den Friedens-willen Deutschlands. Den Au»landdeutschen dankte Dr. Schmeidler jrr Mitwirkung am l?tz'jährigen Win-lerhilfswerk. Den Auftakt zur eigentlichen Feier bildet« «in von der Postlerkopell« gespielter Marsch. Herr Empting hielt «ine kurze Eröffnungsansprache und begrüßte desond«» Dr. Schmridler. Unter der Leitung von Frl. Beck« wurde ein Erntetanz vorgeführt, der allgemeinen Bei-fall fand. Dem Vortrag Dr. Schmeidlers ging der Baden-weiler Marsch voraus. Das Schlußwort sprach Konsul Dr. Freundt üb«r den Sinn des Erntetags und der Bauernehrung. Er schloß mit einer Kundgebung für den Reichskanzler, in die die Anwesenden einstimmten Es folgte die deutsche Hymne. Nach Abwicklung des Programms begann der Erntetanz Zugleich wurde die Sammlung für das Winterhilfswerk 1935/36 eröffnet. Celje Der pravoflawlfche Pfarrer von Celje tödlich verunglückt. Am 3. Oktober begab sich der 46-jährige orthodor« Pfarrer in Celje H«r Manajlo Cudic, von Celje in feine Geburdsftadt Slawonfka-Pozega, um dort «in Pfnd für feinen zum Leutnant ernnanten Sohn zu kaufen. Als «r am 5. Okober vormittags das Pferd einspannen ließ und d«n Wagen bestieg, wurde das Pf«rd plötzlich scheu. Cudic stürzte so unglücklich vom Wagen, daß er ein«n Schädelbruch erlitt und sich auch beide Arme brach. Er wurde in das Krankenhaus über-führt, wo «r am Nachmittag den Verletzungen «lag. Er wurde am 7. Oktober vormittags in Pozega beigesetzt. Pfarrer Cudic hatte in Celje n«un Jahre gewirkt und sich unter d« Bevölkerung großer Be-li«bth«it «freut. Um d«n Bau der orthodoxen Kirche in Celje Halle er sich große Verdienst« erworben. Lehreroerfammlung. Am 3. Oktob« um 10 Uhr vormittags versammelten sich im großen Saal des Hotels „Union" in Celje etwa 600 Lehrer und Lehrerinen aus den Bezirken Celie, Gornjigrad, Laöko und ömarje. Da die Lehrerschaft gegen den Abbau d« Gehälter der Staatsangestellten Stellung nehmen wollte, wurde die Versammlung von der Behörde uutnsagt. Ein langer Prozeh zu «nde. Das städ-tische Autobusunternehmen in Celje mußt« nach der Autobuskatastrophe, die sich am 9. Dezember 1931 bei d« Bahnübersetzung in Medlog bei Celj« «-eignete, bei der 14 Personen tödlich verunglückten uad mehrere Personen schwer« Verletzungen erlitten, den Angehörigen d« Toten und den V«l«tzten Entschädigungen und Renten zahlen. DI« Stadt-gemeinde und das städtische Autobusunternehmen stellten sich auf den Standpuncki, daß die Eisen-bahnoerwaltung die Mitschuld am Unglück trage und die Hälfte des Schadens v«güten müsse. Da die Schritte beim V«kehrsministerium erfolglos blieben, wurde eine Klage gegen das Staatsärar eing«eicht. Das Kreisgericht in Ljubljaua wies die Klage ab. Gegen diese Entscheidung wurde nun beim Appellationsgerjcht in Ljubljana Berufung eingelegt, der nun am 1. Oktober stattgegeben uud entschieden wurde, daß da» Staatsärar dem städti-schen Autobusunternehmen die Hälfte der Ent-schädigung vergüten müsse. ftino Union. Donnerstag und Freitag der Tonfilm „Die höllischen Flügel" mtt Warn« Barten und Conchita Montenegro. Im Vorspiel die Begräb-niefeierlichkeiten weiland König Alexanders. M a r i b o r König Alexander-Denkmal auf dem Bachern enthüllt. Auf dem Wege zwischen dem Pohorski dom und der Mariborska koca aus dem Bachern würd« ein Denkmal für weiland König Alerand« l. «richtet. Es ist die» eine hohe Stein-Pyramide mtt ein« Bronzetafei. Sonntag vormittag würd« nun da» Denkmal in Anwesenheit zahlreicher Bergfreund« eingeweiht. Anwesend waren u. a. Be-zirlshauptmann Dr. öiska, Magistratsdirektor Rodosek Seite 4 Deutsche Zeitung' Nummer 81 und Gymnasialdirektor i. R. Dr. Tominsek, Msgr. Dr. Zagar zelebrierte eine Messe; worauf Professor Dr. Dolar dos Denkmal enthüllte. Das Kort er-griff auch Msgr. Dr. Zagar und Direktor Dr. To-minsek. Am Vorabend wurde auf der Höhe bei Sv. Bo'.fenl ein Feuer entzündet, das in der Stadt gut sichtbar war. Eine Falschmünzerwerkstätte aufge-deckt. Dem Gendarmeriepostenkommandanten Sava Noskovic in So. Marjeta an der Pesnica gelang es. eine Falschmünzerwerkstätte aufzudecken, in der falsche Münzen zu 20 und 50 Dinar hergestellt wurden. Auf Grund einer vertraulichen Mitteilung nahm Noskovic mit einigen Gendarmen bei dem 27-jährigen Josef Bojsic in Spodnja Sploderönica eine Hausdurchsuchung vor. Ein Raum des Hauses war als Falschmünzerwerkstätte eingerichtet. Die Gen-barmen fanden 36 falsche 20-Dinarstücke und 13 falsche Müiuen zu 50 Dinar, ferner ein Gutzmodell und verschiedenes Material. Bojsic wurde fest-genommen und dem Mariborer Gericht eingeliefert. Seine Spießgesellen, der Schmiedegehilse Stefan Klaric aus Spicnik und der Landwirtssohn Alois Hlebec aus Jareninski dol, sind flüchtig. Klaric war schon einmal wegen Falschmünzerei zu einer längeren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Er war auch dies-mal die treibende Kraft. An Schulgeld wurden heuer am Real-gymnasium 142.500, am Klassischen Gymnasium 69.375 (um 2000 weniger als im Vorjahr) und an der Handelsakademie 27.675, zusammen 239 550 Dinar eingezahlt. Der höchste Betrag, den ein Schüler zu erlegen hatte, betrug am Realgymnasium 1500, am Klassischen Gymnasium 1300 und an der Han-delsakademie 900 Dinar. Bachernstrahe. Direktor Fischer von der Tertilfabrik Dortor in drug in Maribor hat den Bau der Bachernstraße von Ruse wieder aufgenommen. Die Straße wird zunächst nach ÄnZat führen und von dort in mäßiger Steigung nach dem Klopni vrh führen. Die Straße, die auch als Autostraße dienen wird können, wird für den Fremdenverkehr von großer Bedeulng sein. Zigeunerplage. In den letzten Monaten trieben an der Staatsgrenze Zigeuner ihr Unwesen. Brände, verschiedene Einbrüche und Diebstähle in den österreichischen Orten Kloch und Haldenrain, wo sich der angerichtete Schaden auf über 100.000 Dinar beläuft, sind auf Sündenkonto der Zigeuner zu setzen. Diese waren mit Militärgewehren bewaffnet. In Rakicani wurde ein gewisser Vinzenz Raduha von mehreren Zigeunern mit vorgehaltenen Waffen zur Herausgabe von 5 Kilogramm Saccharin ge-zwungen, die er kurz vorher einem Schmuggler abgekauft hatte. Der Gendarmerie ist es nun gelungen, fünf Zigeuner zu verhaften. Schweinepest. Drei Schweine eines Land-wirts in Pobrezje sind an Schweinepest erkrankt. Ein Tier ist bereits eingegangen. Es wurden alle Maßnahmen getroffen, um eine Ausbreitung der Krankheit zu verhindern. Ptuj Todesfall. Am Dienstaa, dem 8. Oktober um 7,2 Uhr morgens ist Fräulein Therese Fürst im 82. Lebensjahre nach langem Leiden verstorben. Hochwaffer. Seit einigen Tagen führt dieDrau Hochwasser. Man hat seit vielen Jahren keinen so hohen Wasserstand beobachtet, — der Pegel an der Straßen-brücke zeigte gestern zeitweilig 2.80 m über dem norma-len Stand, — da sich das Elektrizitätswerk bei Fala als wunderbarer Regulator zu gewähren scheint. Stellen-weise, besonders bei Sv.Janz und Loka, aber auch süd-lich von Ptuj. gliechen die am Fluße gelegenen Wiesen und Felder Seen. Bei So. Marko mußten drei Häuser abgerissen werden, da sie anderfall» vom Wasser fort- gespült worden wären. Ein großes Floß wurde losge-rissen und gegen die Straßenbrücke geschleudert, wo es zerschellte. Der Flössermannschasi gelang es wohl, sich in einer Zille zu retten, vom Flosse jedoch konnte kaum ein Zehntel der Hölzer geborgen werden. Weitere Flösse mußten unterhalb der Stadt anlegen, wo sie von vielen Seilen gehalten da» Sinken des Wassers abwarten. In den heutigen Morgenstunden begann das Wasser wie-der zu fallen und kann man nun die verheerenden Wir-kungen am linken Ufer beim sogenannten „Kisella-Wald" sehen, wo wieder viele Kubikmeter fruchtbaren Bodens fortgerissen worden sind. Noch einige solche Hochwässer und vom DorfBudina, es liegt unmittelbar an der Drau und vom einstigen Walde, einem beliebten Spaziergange bleibt nichts übrig. Wirtschaft u.Vorkehr Mostpreise im Bezirk Ljutomer. Die Filiale Ljutomer des Weinbauvereines hielt eine Konferenz ab, in der u. a. auch Mindestpreise für Weinmost festgesetzt wurden. Die Mitglieder werden aufgefordert, die Ware unter dem Preisniveau nicht abzugeben. Für Weinmost bis 16 Grad Zucker beträgt der Mindestpreis 3, bis 18 Grad 4 und bei größerem Zuckergehalt 4.50, für bessere Sorten 5 Dinar pro Liter. Auch wurden Maßnahmen zum Schutze der Ljutomerer Weine erörtert. Obst wird in Zagreb teurer. Obwohl die Zufuhr von Obst nach Zagreb sehr groß ist, wird in den letzten Tagen ein rasches Ansteigen der Preise beobachtet. Der Preisanstieg beträgt 0.50 bis 1 Dinar je kg. Gesetzliche Feststellung des kleinsten Taglohnes. Im Sozialpolitischen Ministerium ist ein interessantes Gesetz in Vorbereitung, welches die Arbeitslöhne regulieren und den kleinsten Taglohn feststellen wird. Weniger als diesen Minimallohn kann niemand unter strafgesetzlichen Folgen bezahlen. Diese Gesetzvorlage kommt binnen kurzem zur Ver-öffentlichung. Deutsche Zinszahlungsverordnung. Durch die dritte Durchführungsverordnung zum Gesetz über Zinsermäßigung bei den öffentlichen Anleihen vom 29. August 1935 hat die deutsche Regierung die Anschlußfrist für den Antrag auf Ge-Währung der Zusatzverzinsung ver-längert und zwar für die im Inland wohnenden Gläubiger bis zum 31. Oktober 1935, für die im Ausland wohnenden Gläubiger bis zum 30. November 1935. Gleichzeitig ist die Beschwerdefrist für die im Ausland wohnenden Gläubiger, wenn sie in Europa oder in einem an das Mittelmeer grenzenden Land ihren Wohnsitz haben,-auf 25 Tage, in allen anderen Fällen auf 50 Tage festgesetzt worden. Sie beginnt mit dem auf die Absenkung des Bescheides durch die Post folgenden Tage. Die Frist gilt als gewahrt, wenn die Beschwerde innerhalb der Frist mit der Post abgesandt wird. Sport Das Auslanddeutschtum und die Olympischen Spiel« 193« Um dem Auslanddeutschtum in aller Welt die günstige Gelegenheit zu bieten, anläßlich der Olnmpi-schen Spiele, die vom 1. bis 16. August 1936 in Berlin stattfinden, seine Stammheimat wiederzusehen oder kennenzulernen, ist eine großangelegte Betreuungs-aktion in die Wege geleitet, die folgende Punkte umfaßt: 1. Beschaffung billiger Anreisemöglichkeiten; 2. Beschaffung verbilligter bzw. kostenloser Unter-sanft; 3. Beschaffung verbilligten bzw. kostenlosen Zutrittes zu den Veranstaltungen der Olymp. Spiele; 4. Gemeinsame Führung durch Berlin und Umgebung; 5. Organisation verbilligter Gruppenreisen durch? Reich. Reise und Verkehr Günstiges Ergebnis der Fremden» Verkehrssaison. Die Fremdenverkehrssaison war überaus günstig und übertraf im allgemeinen so gar jene des Jahre- 1930. Ant besten schnitten die Kur- bzw. Badeorte und Sommerstischen Bohinj, Mojstrana. Kranjska gora. Dobrna und Rimske Toplice ab. Einen etwas geringeren, ober immerhin recht zufriedenstellenden Besuch wiesen Rogaska Slatina, Slatina Radenci und Laöko auf. Hingegen ging in Bled heuer der Besuch stark zurück was vor allem auf die Aus-reiseschwierigkeiten in Oesterreich zurückzuführen ist. Vor allem blieben die Oesterreich» und Reichs-deutschen fast völlig aus. Bled erleidet dadurch einen Schaden von vielen Millionen. Ein stärkerer Besuch war. ivas Slowenien betrifft, heuer aus der Tschechoslowakei festzustellen. Einen starken Ausfall an Gästen hatte auch Kamnik z» verzeichnen, in erster Linie deshalb, weil diese Sommerfrische im Verzeichnis jener Ode deren Besuch mit einer 50"/„igen Fahrpreisermäßigung auf der Bahn ver-bunden ist, nicht entHallen ist. Die gewaltigen Verkehrsleistungen der Deutschen Reichsbahn (Täglich 31 mal um den «equator> Die Deutsche Reichsbahn hat erst jetzt wieder — anläßlich des Reichkparteitages in Nürnberg — eine kleine Probe ihrer Leistungsfähigkeit gegeben. Insgesamt wurden von und nach Nürnberg fast 3000 Sonderzüge und rund 850.000 Reisende ab-gefertigt. Aber so stattlich diese Zahlen sein mögen, sie erscheinen gering im Vergleich zu den Ziffern, die die Leistungen der Reichsbahn während eine» ganzen Jahres zum Ausdruck bri.igen, Tag für Tag, Nacht für Nacht rollen 21.000 Lokomotiven, mehr als 60.000 Personenwagen, mehr als 20.000 Gepäckwagen und weit über 600000 Güterwagen aller Art von Ost nach West, von Nord nach Süd. Im Jahre 1934 wurden allein im Personen» verkehr 448.43 Millionen Zugkilometer zurück-gelegt, was einer Tagesleistung von durchschnittlich 1229 Millionen km entspricht. Mit anderen Worten: Ein Personenzug von 21 Achsen Länge müßte täglich 31 mal um den Aequator fahren, um die Durchschnitts-Tagesleistung der Deutschen Reichsbahn zu erreichen. Die Tagesleistung im Güteroer-kehr erreichte 1934 durchschnittlich 715.000 Zugkilometer, was einer 18 maligen Aequatorrundfahrt eines 74-achsigen Güterzuges entspricht. Gegenüber 1933 brachten schon diese Leistungen eine Zunahme des Personenverkehrs von 423 auf 448.43 Millionen, des Güterverkehrs von 194.6 auf 216 73 Millionen Zugkilometer. Es ist aber anzunehmen, daß auch diese Ziffern dank des weiter fortschreitenden Wiederaufstieges der deutschen Wirt-schaft durch die Leistungen dies« Jahres noch über» troffen werden. Ein lvv.Wv'Liter'Weinfah an der Ahr Der Winzerverein in Rech an der Ahr läßt zur Zeit ein Riesenfaß bauen, das 100.000 Liter Ahrwein aufnehmen kann. Die Vorderjette wird mtt einer handgeschnitzten Statue des Hl. Nepomuk geziert, in deren Sockel zwei Füllkrane zur Ent-nähme von Proben angebracht sind. Das Faß soll schon in den nächsten Tagen fertig werden. Püiifedei ii u. -Halter in groCer Auswahl, mit Garantie auf 10 Jolire ! 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