p? Durch Post vierteij.. Austand: »onatkch Lmzewunuiier . . Smtnlafls-Numme? D»chö»»id«ret, ßkckribsr. ' Turülö«oo ulico 4. Tekp^n »»z»S»v«tze: Abholen. msnalUch . . D. iv'--Spelle» . M Smch Post . » >0-^'. » « « . . . lS .. . - 7x . . . 1 b0^ Vit vsstellung der ZeitMlg W d«« Abo»» nimkNtGbetrag «ür Elswevten für fte»? eine::?Stonat, außerhalb ftk einzus?n d«n.Z>t beant^rtenb« Vriese vIi^reÄan« werden nicht beru.^si^tiak Ins«?atenannlU»m« « «iaribor d«! Udn'ttnlilralion derZeitmlß: Jur^tSev^ ulica 4 in «wbliana b« V«<«li»i And «attlsc. in jjaftr-l, d«t ^ Vloitner u.Moile, tnSlra^ Artenreich,NoAeige^ ^Ntraa'.inWie» «i allen Anzck» aenannawn«» iieUm. M- 242 Donvet«tag. den 2S SIlobtr tS22 ü2. Zadel. Internationale? Nation«» llsmus. G. Mari bor, 24. Ott. din'cöweg? reaktionäre RechtörMka-' in D>?utschlcln'd ist nimmelir entjchlos-^ sen in d iv' MW dkm des i wlien Men Fa-i. jcismus g'?tri>t^n. Die Pslrtit der Strafte hat ^ mit dem Aussahren jchn>erer Geschütze begon-denn die Recht-e, in deren Abschamm der' Mordplan stsgen dsn Reichskanzler 'auSk?^-' heckt wmde, sieht int Terrc^r das cinztge Mit- ^ tel für die Nettnng des Reiches. So brachte' ^^ie „Deutsckie Zeitung" unlängst einen al-ar- ^ I!'i<.'r^'nden?lrtikel, in dem die rechtsradikalen Terroristen fordern, daß div Deutschnationole ^ Volkspartei dre.Parla m e n t e» wenn sie die angekündigtcll Llgitaticmsanträge Meh-' nen — eZ handelt sich unl die fascistisch-kom-' nmnistischM Stras;<.'nschläqereien am Zirkus Busch in B!?rllil — verlasse und „i m Land alle die ^irästs'sammle, die sich ihres ^ Deutschtums, bewustt sin!d, die bereit sind, für j Volk und Baterland alleS zu opfern." Die z „-Losfische Zeitung" hat dieseil Frontalan-> griff der Rechten ^Pgen die RsickMegierung! :nlt dre!.n und Brotherren . . Für die p^ugenbliSliche Stimmung im Reiche sind beide Zitate charÄteristisch, namentlich ccher das erstere. weil die „Deutsche Zeitung" das Atasj zulässiger Schreibweise in einer Art überschritt, die geeignet ist, den instinktive n Wahn der Gasse zn entfesseln. Aus^ den: Artikel weht aucki ein überlegenes Be-i wus^lsein. Wieder ein Beweis, daß die äußer«! ste Nechte glau'bt, nicht nur den ideellen, son-I Hern auch dm' physischen K'ampf mit ihren s Gegnern l'nifnehnlen zu können. Und so voll-/.ieht sich denn vor den Augen des übrigen' (^i'nropa ein unheilschwangeres Geschehen: j Der organisatorische Äw^bau des extremen P^tion>rbftsession zusamulengetreteu. Das neue Kakiuelt svehla stellte sich vormittags dem Abgeorditetenbaus« und nachmittags dem Senate vor. Im Adi^eordnerenhanse vorlas Minlftervräftdent Svehla eine Erklärnng über da? RegiernngSprogramm, daiS nur eine Fortsetzung des von seinen« Vorgänger mn 18. Oktober vorigen AahreS verkündeten Pro-grainme^ sei. ' ' Sicherung des Friedens. Kleine Entente. Die Gruiidbc'dingrmgen einer ruhigen Entwicklung des Staates, heißt es in der Re-gierungserllärmlg, sind geordnete und gefe-stl.gte mternatwnÄe Verhältnisse, denen unsere äußere Politik unentwegt wciterfolgen und ihr wachsame Aufmerksamkeit wi-dnlen wird. In der verhältni^ömäßig kurzen Zeit unseres selbständigen staatlichen 5^benS hctben wir uns bestimmte und klare Richtlienien sür unsere auswärtige Politik geschah«, die im Eilwernehmen mit der Politik unserer Verbündeten auf die Erhaltung des Friedens ge-niäß den Friedensverträgen und auf deren Sicheru-llg k?i?gen alle widerstreitenden Versuche abzielt. Der freundschastliche Zusammenschluß der Staateil in der Kleinen En-t<.'nte, der auf der Gemeinsamkeit der Interessen und auf der von ihr empfundenen Nvt-wettdigkeit, geineinsam die Ruhe und den Frieden- in Atitteleuropa aufrecht zu erhalten, beruht, ist eine feste Bürgschaft ihrer Sicherheit mtd ermöglicht die Ätnknüpsuing sowie die systematische Vertiefung en-ger Be-zlehmrgen niit den übrigen Etaaten, noinent-lick) a^f wirtschaftlich?»? .' Das Finanzprogramm. Auf das Finanzprogrmirm eingeHslld, erklärte der Ntinisterprästdent, die Tschechoslowakei suche zur Befestigung ihrer wirtschaftlichen Stellung mit gri>ßter Entschlossenheit die zeitweilige wirtschaftliche Krise zu über-n^inden, die durch das rasche Ansteigen der kscheckiosloivakischen Valuta ' bsdingt worden sei. Trotzdem könne die Regierung nichts unternehmen, was eine Rückkehr zur Eittwer-tung der tschechoslowakischen ^Baluta bedeu-t!e:l würde. Die Valütapolitit. stihrt der Mi-Tnsterpräsident aus, musie dahin zielen, daß unsere Währung auf den auÄändischen Märkten nicht zu großen Sch^vankimgen unterworfen sei, daß vielmehr eine angemessene Stabilisierung erreicht werde. Die Regierungs erMrung besagt weiters, doß die Frsiherts-«lnlcihe am l. Dezember 19?? bar ausbezahlt werden tt»erve. Auf dem Gebiets der indirekten Seteurn werde es nöti^ sein, Erleichterungen zu schaffen. Dieses !Z^itreben werde hauptsächlich in der Hc^setzung des Kohlenpreises seinen, vollen Aufdruck finden. Die Frage der Na>tionalUerualt H^i der Durchführung der Pflichten zu schiiz-zen. Das risterreichisihe Problem. Nach dem Ministerpräsidenten Sv«hla ergriff Minister des Aeußeren Dr. BeneZ das Wort und befaßte sick) in längeren Ausführungen mit der Lösung deS ijsterreichischen Problems auf der TagMlg des Bölkebunides in Genf und i^en damit zusammenhängenden Verhandlungen zwischen der Tschechoslowakei uild Italien in Venedig. Di,e tschei^slowaki-sche Regierung ist in die Verhandlungen nach sehr eingehenden Erwägungen und Beratungen mit den übrigen Vertretern der Kleinen Entente und Polens eingetreten. Die tschecho-slmvaki'sche Regierung hat sich mit allen Kräften für den l^antievertrag eingesetzt und sie hat bei den ganzen Verhanidlungen den Beweis erbringen wollen, daß sie keine Pläne, geschweige denn Osfensivplälle hege und in Zentraleuropa keiile Politik der Rivalität irgend jemand gegenüber betreibe oder betreiben wolle. Sie wollte betonen, daß sie die berech-tigtsn Jnteresstti mrd'Bedürfnisse Oesterreichs anerkenne, daß sie die bevechtigtell Jnteressell Italiens als eines der Sukzes-s'uznsstaaten und als einer 'der Oesterreich be-uachbartsn Großmächte allerkenne und daß sie sich ganz der moralischen Fiihrung des Völkerbundes lluterovdne. Gleichzeitig aber verlangte, sie ausdrücklich, daß alle ihre berechtigten Interessen und Existenzbedlnguu gen voll respektiert werden. ka.n»l, be t^te der ^tinister, sagen, daß diese Poli/tik in Genf im vollen iMße triumphier^ Es kam zur Unterfertigung des politischen Protokolls, dessen Inhalt bekannt ist. Dieses Protokoll werde zweifellos eme neue große Geivähr für die Konsolidierung der Verhält-nisie in ^ntraleuropa bilden und einen Riegel dagegen vorschl>eben, daß Oesterreich von irgendwelchem Staate als Objekt irgendwel-ck^er Transaktionen angesehen werdni könnte. Dieses Protokoll wird ihm Ruhe, Sicherheit, Intogrrtät und volle Souveränität gewährleisten imid altch gleichzeitig ver^ndom, daß in Zentraleuropa ivgsnderll Staat anf Kosten eines Awerten irgend etwas unt^r-nchmen könnte. Daß dies alles eingehalten wird, das garantiert der hsitte gewachsene Einfluß und die Bedeutung >des Völkerbundes. Die Tschechltslowokei und die Nachfolgestaaten Ich kann Freude mittellen, daß die augeführtm Prinzipien imserer Auftei^olitik, insbesondere hi^vsschtlich 'd.er Politik in Aen-traleuropa /^wischen Minister Schanzjer und mir gründlich dnrchbesprochen wordkm sind und daß wiö nach dieser. Ssite hin zn voller Neberei^lstiinmung gekommen sind. Es wird dies insbesondere deöweg<»n^ festgestellt, da es notniendig ist, alle Legenden über Nivalitä-tm un?d über eine gegensätDche Politik zwi-schen Italien nnd der Tschechoslowakei sowie der mit diesen verbündeten Staaten ein Ende machen. Ich habe immer wieder betont, 'daß die tschechoslowakische Politi-f an der Erhaltung des Friedens in Zentralenropa «Mitarbeiten iviil, >daß sie die ^Ärpflichtungen, die in eirger Ausa'n^nrenarbeit mit der Nation^l^ssie eingestamlen-lst, e'rnhalten vwlle, und daß vf'rsammluirg dnrch^usnhrer». trachten, nwbei e? sich ihr daruin handelt, daß ihre kperechtig-« ne niemand^ aussäiües'.en wolle, der auf-? ten Interessen respl'k.tiert werden. Ich bw richtiges IN'tei'esse sür «den Staat und da' ül^erzeugt, daß die aufrichtige Aussprache utlc^enleine Wohl hat. Sie wird dabei i-seri-cht j init Minister Sch^7nzer einerseits bet^utend nnd ttn'voreingischen Ita^i^ un-. vnrgi^en und mit der Achwng der Gesetzes seren Ver'biindefi^, IugoslMv-le'N iiTvd Nuinä-j voi l'-nsi^hen und deren Res^ektiernng von al-''iii 'n. beitragen werde. Di^^ie Mitarbeit ist> len Bürgern verlardg^. Me ?Heg»crung hglte^aus Gmirdlaigen Msgepaut, ni folgst du nicht willig . . Fürwahr: es scheint, als ob das dämom^ sche Gespenst deS krankhaften Nationalismvs auf die furchtbare Sinnwrdrigkeit seines Da«, seinS hinwetssn wollte! Auf die absurde, be^ griffslose imd zweckenthevliyende Seelen»^ meinschaft der europäischen Nationjalismen! In seinem Buch über Natio?«!liSmus schrieb Rabindranath Tagore die bSdsw' tung^volsen Worte nieder: „Ich frage such, gibt es in der ganzen MensMettsgeschichte, selbst in ihren dunkelsten Perioden, etwaS so Ungeheuerliches wie diese Untat der Nation, die ihre Pranken tief in das niackte Fleisch der Welt schlägt, und deren eiiWVe Sorge ist, daß^ sie nur bemen Augenblick dm Griff lockert?" Ganierungsprogramm der österrelchlfchen Negierung. Von nnfere« Ssrrespondenie«. / ! W^en, 34. Ov-v-r/'! An dem gleichen Taige, an dem die durch die Nachricht zwar nicht idbezmascht, wohl aber erschüttert wurde, daß Lloyd orge vorläufig wenitgstsns der pokitrscheni Aiacht entsagen müsie, lmzrde das Reforv», und Tanierungsprogramm der östörrsW-' scheu Regierung veröffentlicht. Wird es m ' Ä^szu oft '?aben wir die trmtriige fahrung 1 ''aß n-irgmvds in aller ron Lkmdc^ , . «zgessen werben kSnnvn> j ß uns oiö Kill^c^en« an den Kvyßi fliegen. Gewiß klammern w>ir mrS gerne a»! den bescheidenen Trost, daß just em Führ«! der englischen Konservativen, Lord Balfiour, in Genf der Fürsprecher der österveichffch«»' Sache gewesen ist. daß der Sturz Lloich Geq,^ orges in letzter Ame auch einen Triamchch! der französischen Sache bcideutet, Mtzd daß za! den Mdelstii^n, mit denen!der englilf^^ Premierminister seine französischen WÄsosa-!^ cher zu reizen liebte, auch der Wildierftianibi I zählte, den er anfän^ich weirigftens der vo»! ^ankreich gerne gesehenen RetdmgsaM« l siir Oesterreich entgogsi^etzte. Aibqx auch ed»e solche optimistische Bsurterlimg des Rsgim-.' Wechsels in Äigland hilft mrr imvolkkmma«^ .über diL Tatsa^ hinwog, daß auf fedsn Fall! ein neugswäHiltes enqlislZ^ Unterhaus nvchi andere und ernstere ^rgen halbm als! mit der für uns nötigen Eile dem Gavantiem versprechen der bisherigen Rogiierung VoiW». treten. So hängt die Kredita!ktimi RS ^ weiteres wisder M einem Fünftel i?n d« Luft, und ein zweites Fünftel ist imvch die Vorgänge auf dem Monte Citovio in Rvm^ zum mindesten ebenso fraglich geworden, da-erst. erwelsen muß, ob Giolittt irnid nan^^ lich' ??djssolini ernstlich gewillt fem wev^, auch in i^sterreichischen Dingen die Erbschaft Faet^ ohne weiteres anzutreten. Unter solchen Nnfständen ist es michr oN Iz^v'sreiflich, wenn die österreichische Regier rung alles daransetzt, ihrei^erts mit lden Äberi nonrmenen Berpflichwngen nicht im Ruck^ swnd zu bleitoen und zunächst mit rhvem M-nanzprogramrn nicht weiter hinter dem Berg hält. Oesberre^ich verspri^it im letzten Augenblick, genau fünf Minutm vor Anibruch d«r (Geisterstunde — es sind die Geister des Au« sammenbruchs gemeint —, dasjenige zu tun, was schon län'^t hätte geschehen müsse». Oesterreich will künftighin seiiren .^ausi^t nach den vorh^n'denen Mitteln einrichten, 'di^ gleich Null sind. Es will auf unangebrachte Großmannssucht verzichten, mehr als daS: alle jene kostspieligen Ausgaben unterlassen, die nlroß-wacht Oesterreich eudgülttg vorüber seien, stch bitt». Man P nicht Schritt für Schritt Mmgsam z«ückgewichm und m uß daher jM im EllzugSdempo mntehren. Daß eS fo^em ungeordnet« Rück^ nicht anders mAgjkch all die wertvollsten Killtur-yütsr auf der Strecke zu lassen, versteht sich van sebbst. W«m 180 Millionen Goldkronen binnen zwei Jahvm heremgebracht werden ßollen, kann mcm sich n^t Kleiniy^iten halber pemttche Get^ken machen, wie wegen der Bmide^tchmrgSanswlten und der ^n-fularaLadomie, wegen des technilschcn Ber-fuchsamteS uivd anderer Staatsanstalten, von denm jede einzelne uTtter nm^malen Berhält-inssen produktive Werte zu schaffen ver-m^e, und die jetzt alle mi^wender m Bausch und Bogen aMgelasse» werden sollen. Noch hat das Fmanzprogramm der Regie-rmrg ?rtcht den Mut aufgebracht, auch die StaMschealer, die ehrwiirdige Burg, die berühmte Wiener Oper als unziemlichen und unftatchoften LuxuS zu bezeichnen, aber zwi-schm den Zeilen ist dreS deutlich genug zu Auch diese Kunstinstitute scheinen zu jmen Staatsbetrieben zu gehören, für wel-chE diy Regierung eine Blankovollmacht verlangt, in deren Rahmen Nicht nur eine Reform an Haupt unid Gliedern, sondern auch ^ Attpachtmig oder sogar Veräußerung fällt. . ES würden diesbezüglich jedenfalls weni-. yer und mlgefährlichcre Widerstände zu über-' vnndon sein, als etwa für die Durchführung der schüchternen Ansage, man werde der .Mehrmals vorsichtig an den Kragen gehen, ' m»f die wiir beinahe 8lX) Milliarden drauf-^zahlen, oder man werde der Mißwirtschaft :bet den NtmdeSbahncn steuern, die mit einem Defizit von 2 Billionen — für nicht-! österreichische Leser sind solche astronomische Zahlen doch noch ungewohnt — also mit eignem Fchlbetvag von 2000 Milliarden im Budgetbuch stehen. Die Regierung verlangt Äollmachtan in Hülle und Fülle: Das Recht, Berwaltusrgsreform durchzuführen, das gerichtliche Verfahren abzuändern, den recht-llsuchmden Staatsbürger derart um den Jn-^stanzenwsg zu bringen, neue Berbrml6?saH-jWben einAufl^hren, und den Zolltarif durch l^rordmlng in Kraft zn se^en, wobei die Zölle binnen zwei Iahren auf daS Andert-Ihalbfache, b!S zn einem Erträgnisse von an-i^rt^lb Billionen hinanfnumoneriert wer-!den sollen. Was sie aber nicht zu »»erlangen 'wagt, sondelm nur zuin Schlusie >er dickleibigen Broschüre, als die sich ih'^-'Kittanzpro-igramm darstellt, lnit einer sonntagSpred^t-'ntäßigen Wmdung andeutet, das ist die Not-'wett^kert einer Intensivierung der Arbeit. ! „Nicht nur Besitz und Verbrauch", fo wird ! verlegen gemurmelt, „fondern auch die Ar-'beit selbst wird sich zu angespannten Leiftun-.gen entschließen müssen." Angesichts der in-Treven Widerstände jedoch bringt man keines-i wsgS den Mut auf, den Finger auf die schwä-irende Wu-nde zu legen, der Frage des Acht-' ftunid«ntaqes näherzutreten, die der sozial-.demokratische Jargon bekanntlich nicht an-iderS zu nennen Pflegt, als: „Unantaftbare ^ojialpolitjische Errungenschaft." Der Nach- klMM'TkZ?om?s7Mor-r 'IKS' sterreich ßck« SchAVlgung bringe«, sondern dessen endgültige« Niedewufbou ermögttchen werden. Ich b!« überzeugt, daß der Bölker-bmkd kMWch ein erfolgreiches Werk vo?-bracht hat und daß dies em weiterer Schritt zv seinem definitiven Ausbau und zu seiner interiUlttonalen Anerfemrung sein wird. Die tschechoslowakische Delegation i^i der Völker-bundvel^ammluing ist der Ansicht, daß sie ihre Pflicht sowohl gegenüber dem eigenen Staat als auch gegenÄer den Nochbarn und Verbündeten und gogenüber den s^^risdcnsgedan-fon und dem VSllerblmde selbst erfüllt hat. Der Staatshaushalt. Sodann stellte Finanzminifter Dr .RaZin fest, daß die Ausgaben für Jahr 1L22 Mkf l9.K7 MiiliardM, allso lm 4M Millionen herabgedrückt worden seien, wobei man in Rechnung ziehen müsse, daß fich die Ausgaben für den StaatSschukdendienst gegenüber dem Vorjahre lnn 711 Millionen erhöht haben. Das ^fizit im neuen Doranschlag, das noch immer 5^ Millionen beträgt, hoste die Regierung durch ein weiteres Sinken der Preise und durch Ersparvngen in Materialausgaben ausgleichen zu können. Jnt ganzen müsse man, vm e?u«l akkVen BoranWag zu erzielen, und mn eine teiüoei!se Abzahlung d« Staatsschuld in Angriff zu nehmen in der Mnzen Staatsverwaltung eine energische Er-sparungstätigkeit entwickeln und die sachlichen wie auch die perfAnlicl>en Ausgaben dem Sinken der Prer^ anpassen. Der Minister sprach schliesslich die Hofflmng auS, daß auch die Ci-senpreise eine bedeutende Herabsetzung werden er^ren können. Der PreiSinItex im Großhandel wer^e wahrscheinlich schon iin Lcufe dieses Monatds Ende erreichen, was dem internatio^wlen Kurs der tschechoslowakischen Krone und dem Index der Schweizer Währung entsprechen werde. Dadurch werde die durch die Steigerung des Kronenwertes verschärfte Pwdlrktion^ise überwunden werden und es verbleiben nur noch die übrigen Ursachen der Absatzkrise, nämlich die Währungszerrüttung in allen Staaten und die geschwächte Anfaufskraft in einigen Msa^gebieten in der Tschechoslowa-— Die Mrigen Ausführungen des Ministers decken sich mit den ^erts mitgeteilten Erklärungen, die er vor ein'igen Tagen Pressevertretern gegeniiber gemocht hat. ^ Dle engNsche Realeningskrlfe. Telegramm der Marburger Lewings« London, 23. Oktober. Eine Mitteilung aus offiziöser Quelle bestätigt, daß die Neuwahlen filr das ^lament auf den 15. November, die Nominierung der Kandidaten auf den 4. November und die Auflösung des Parlamcn-^ tes auf den 2S. Oktober mi^raumt worden i sei. j Das Programm Ver Uniouisten. ! Londo», 2I. Oktober. DaS Programm der . Unioniften wird hauptsächlich eine Politik der Sparsamkeit, die weitestgehendste Einschrän-kund ferne liegender Unternehmungen, insbesondere in der Levante, und die Befestigung -der tzandelsbezichungen zwischen den ver-! schiedmm Tei^len deS britifchm Reiches um-«fassen. ! Eine Rede Von« LawS. ^ London, 24. Oktober. In der Rede, die Bo-!nar Lais gestern in der Versammlung der Untonistenpartei hielt, anerkannte er die Verdienste Lloyd Georges, die diesem jedoch nicht, Wie er sagte, die Preniierschaft auf Levenszeit verleihen konnt^. Das La^ bedürfte der Rlche. Es brauche keine Abenteuer weder im In- noch im Auslande. Für Irland müsse al-getan werden, was vernünftigerweise möglich sek. Vonar Law betonte, daß er eine schwere Allfgabe übernommen habe, und daß er sich Mrüch^iehM würde, wenn ihm di^ Last zu schwer werden sollte. An die konservative Partei richtete er die Aufforderung, nach den ^hlsn an seiner Arbeit teUzunehmen. Die Versammlung beschloß durch Akklamation etne Dankeskundgebung an Chmnberlain. Bei dem abends zu Ehren ChamberlainS veran-staltete:: Diner rechtfertigten vorschiedenv Redt«)r, darunter Chamberlain uird Balfour, die Koalit?onspolitik und" gaben dem Bedau ern i'rber die Spaltung in der Koalition AuS !dr-uck. ' Die Absichten Lloyd Georges. London, 24. Oktober. Nach den „DÄIy NeivS" hoffen die Freunde Lloyd Georges, daß dieser im neuen Parlamente eine genügende Anzahl von Anhängern haben werde, INN die Reg^rung Bonar Law im gegebenen 9lugenblick stürzen und an deren Stelle die KoÄition unter neuem Namen setzen zu können. Man rechnet damit, daß die Konservativen im neuen Hause von 615 Abgeordneten nicht mehr als gV0 Mtglteder habm werden und daß die Vruppe Lloyd ^rges und Churchills w der La^ sein werde, die neue Regierung jederzeit zu stürzen, indem sie mit der Opposition stimmen. Das neue AMnett- Loubon, 24. Oktober. DaS nvue KMttett ist folgendermaßen zusammengesetzt; Pre-'l^ntinister Bonar Änv; Lordpräsident deS ^Heimen Rates und Sprecher im Oberhaus Lord GaliSbury? Lordkanzler Biseount Ca-ve; SchatzkanKler StaMey Baldwin; Inneres Bvidgeman; Auswärtige Angelegenheiten Lord Curzon; Kolv«kien Herzog von vonfhive? IndiM Biseount P^l; Krieg Lord Derbys Erster Lord der Mnriralttät Lord Amery; Handel Sir Philipp Greame; Ge-sundhe^swesen Sir Arthur Boscaven; Landwirtschast Sir Rodert Sander; SekretSr für Schottland' Biseount Novar; Atterney-Gene-ral Douglas Hogge. Mehrere Portsuilles sind noch unbesetzt. Die Unt^taatsfekretäre wer-den erst später bestimmt werden« > ' satz schlt jedoch. Wir haben es uns glücklich errungen, in unserer ArbeitSunlust un^tört untergehen zu dürfm. Die herllose Angst, beherzt anzugreifen, äußert sich aber auch darin, daß das B^tenabbaugesetz statt mit dem 31. März 1923 mit <^de ^zember 1924 befristet erscheint. Don erhvbkichston Teil der Lasten üvorteuerer Verwaltung sollen Wir derart um eindreiviertel Athre länger auf unseren nachgebenden SchMvm herumschleppen. Es klin^ ungemckn inyAmsevend, wenn auf dem geduMgen Papier deS Finanzpro-gramweS e4m wettig gwßmKuilig gesagt wird, dtS Skaatsesnnnhmen niehr als verdoppelt werden sollen, sie nach Durchführung des Fimm^ogrmnmt'H statt wie bisl)er 3.2 Billionen ^pierkronell insgesamt 7.1 Billionen, also rund um 473 Millio-nen Gold-« krönen mehr bi'tragcn sollen. Darüber fehlt jede Andeutung, ob wirtliä) die Möglichleit besteht, aus unserer iveißgebluteten Wirtschaft so ungeheure Sulnnien heran'Zzupressen, ob »icht die Warenumsatzsteuer, die bei jsdenr endgeltlichcn Wirtschaftsakt zivei Prozent be-i tragen wird, eine neue Teuerungsflut ver-. ursacl)en wird, die wiederum die Produktionskosten der Industrie erhöhen, ihre Konkurrenzfähigkeit Vornichten, jedm Export un« terblnden und die Arbeitslosigkeit ins Maßlose steigern müßte. Die Rechnung, derzufol-ge die W^arenumfatzfteuer Milliarden ergeben sollte, hat ein bedenkliches Loch. Denn es fragt sich, wie die Verdoppelung des Zoll-< gefälles und die Steigevung der Verbrauchs-, steuem auf das Achtzehnfa6>e das ohnehin zutiefst am Boden liegen!^ Wirtschaftsle^n beeinflussen werde. Mvt einer irgendwie in die Wagschale fallenden Erhöhung ldes Kro nenkurseS wagt das Finanzprogramm dei Regierung überhaupt nicht zu rechnen, und doch bestünde darin das einzige Mittel, ge« eignet, zu verhindern, daß die dem i^sterrei«, chischen Publikum zugemuteten Mammuts-leistMvgen den Staat zwar in der Theorie sanieren, aber gleichzeitig unsere Volkswirt-^ schaft in dex Praxis vollkommen zugrunde«, richten werd^« .. , Xelevdonlsche Nachrichten. AnkAnfi Ger BvlkerbNnddelegakw«! WKB. Wien, 24. Oktober. Bundespräsident Dr. Hainilsch einpfinig heute die Delegation deS Völkerbuudes in Gegenwart des Bundeskanz-« lers Dr. Seipel und deS Ministers des Aeui ßenen Dr. Grünberger. Nach der Begrüßung hielt der Präsitdent 'der Delegation, Jansen^ an den Bundespräsidenten eine Ansprache, in der er auf die Notwendigkeit der ehestes Annahme der Gesetzesvorlage und die Ver-, r^gerung des DefiziteS hinwies und in Gei mäßheit des Wortlautes und des Geistes det Genfer Vereinbarungen erklärte, daß nichts geschchen werde, was in irgend einer Weise der politischen ^^tegrität, dn wirtschaftlichen Unabhängigkeit und der SouveriwttSt Oe-k' sterveichs?l'bbruch tun könnte. Das Ziel mrd die Pflicht des Völkerbundes ist eS ja gerade^ die ^tegrität der Staaten, die seine Mitglied der sind, zu wahren. Der Hauptzweck der Entwicklung des BSlkerbirndes, dessen Mitg^i^ auch OefterrÄch ist, wird ein volltommenl harmonisches Zusammenarbeiten mit dep österreichischen Regierung zu dem Zwecke fein, für die Finanzen und das wwtschastliche Leben Oesterreichs feste Grundlagon wieder zu geMnnen. Bundespräsident Dr. Hainisch versick>erte der Delegation, daß Ähre hohen und sitllichen Ideale und ihr reicht Können ihm ein Unltiorpifanid dafür sind, daß sie der schweren übernommenen Pflichten voll ge< w^son sein werdelu VerUßZgentng der AmkGöimer Sberks. MdB. Berlin, 24. Okwber. D?r ReWsstag hat!lvn Antrag auf Verlängerung der Amtsdauer des Reichspräsidenten Gbert bis Almtz «»«! DtttUnaerabdracke. Krimjuaüoman aus der Gegenwart don i. vi^ch Sbenftein. Mlrheberrecht 1913 durch Gretner Ä Comp., tzG Berlin Vi^. 30.) (Nachdruck verboten.) , „Gas s<»gt« den!n Baron David zu alle- ! „Der wusjbe gar nichts davon, so wenig wie die anderen Herrschaften, ij^rou Andreas hatte Posch streng verboten, darüber zu reden. „Ich will keinen Verdruß im Häuft, verstanden?" hatte er zu Posch gesagt, i ^Unld auch keine bösen Gesichter, das merken Hie sich! Für mich ist die Sache überhaupt damtt erledigt, daß ich Ihnen meine Mei-mmg sagte!" Freilich, Posch ineinte, für ihn sst sie noch lange nicht erledigt, und das lve-nigftms ließe er sich nicht nehmen, daß er dem Baron Andreas seine Meinung sage Md sich vor ihni rechtfertige." . ,/Glicwben Sie, daß er den alten Herrn darum gestem begleitete? Denn er ging ja ein Stück mit ihm, wie ich hörte." „Ja. Und gan!s gewiß nur zu diesem Fveck, denn hier im Hans hatte ihn ja der Baron bisher nie zu Wort kommen lassen. 'Ich fürchte auch, nach Posch's bisl^iger Er-biHemny, daß er dem alten Herrn recht ischkrmme Worte gesagt haben mag, und viel-^fticht.s0b< is'M ^ jckt henlm. Es ist doch iMnm^hin hark, wenn man von jemand' in: UnftietM scheidet und sieht Ihn nachher tot wieder. Ich denke es mir wen!ig-stens so." Holly sah nachdenllich vor sich hin. Was er da gehört hatte, iwn ihm gänzlich überraschend. Und ein Revolver war dem aliten Herrn abhanden gekommen wie sonider^ bar! Sollte Posch? .«, Aber nein, das war ebenso einfältig wie sew gestriger Bevdacht gegen Valentin. Wchhen Grund zu Feindseligkeiten gegen seine Herrschast sollt« denn der alte Diener haben? Uebrigens konnte er ja, nur um sich selbst zu beruhigen, Fanny gleich ein wenig ausholen dlwüber. wann Valentin ges^rn heimgekommen war. Durch ein paar geschickte Friagett lenkte er das Göslnäch unauffällig auf diefen Gegenstand'. Eigentlich' i^rsprach er sich' gar keine bestimmte Antwort. Denn da Valentin als Verwalter bald da, bald dort zu tun hatte, sc^ine ekgenMche Wohnung im Meierhof war, öfter verreiste und s^i gar nicht an Wie-sentaler Hausordnung Mten tonnte, so war sein Kommen imd Gehen im Hause ein völlig irnrsgelmä^iges, airf daS n'iemand besonders ach^. Holly war daher fast überrascht, als das Mädchen io^leick isdetz Zweifel ausschließenden W<^se erklärte, daß Herr von Hcr^ll gestern überhaupt das Haus sÄt Mittag ni<^ verlassen habe. Er war kurz vor Tisch mit cknem Pack Schriften heimgekommen, und Fanny hörte zufällig, wie ihn seine Mutter fragte, was er denn da wieder für eine Menge Schveibewi mitgebracht habe. „Es sind d^ letztjährigen RechnlMlgen aus der Forftkanzlei, die ich nachmÄtags durchsehen mlilß", lautete die Antwort. Gleich nach Ditsch begab sich dann Balentitn auf sein Zimmer, von ivo ihn das Swbenmädc^ gegen halb sechs im Auftrage der Baronesse ins Wohnzimmer rufen mußte, weil den Herrschaften durch das lange Marten auf Baron Andreas die Zeit so langsam verging. „Und wenn sie ^bek UlNs über etilvas klein-miitig und verzagt sind", setzte Fanny hinzu, „muß inrmer gle^ Herr v. Hergsell her. Sei es, d^ er ihnen raten soll oder auch nur die Stiinmung ew bißchen beleben, was er so gut kann." Also ein <4mv>an'dsrc'i^s Alibi, ein Beweis, daß er nicht am Tatort gewesen. Es ivar Hol-ly ordentlich, als siele ihm ein Stein von der Briest. „Wie konnte Ich nur so ettvvs denken! kann. ES macht newös und läßt eiwett schließlich schm? überall Gespenster seheni« Kein Wunder, daß tch vorhin schon dem ar«, men alten Posch alles mögliche zugetraut HSti te. Jnnnerhin, merkwürdig ist Gsschich^ te auf alle Fälle« Ich wollte, FeMMt wä^ Weder zurück." ' t4. Kapitell Zur selben! Zckt saß Femau! ^ Düsseldorf in dem eleganten Damenz^mmer Fra-u Risa Hartwigs d^ Hausfrail gegenüber. Die hübsche, noch lebenslustige Dame, ver Lebenslust und Gutmütigkeit aus jedem Gv^ sichtszug blickten, schien etwas erregt, wie das erhöhte Rot ihrer Wangen bewies. „Ueber Fräulleiv Andrea Losenstein wollen! Siie von mir Auskunft, mein Herr? Aber ich weiß ja gar n!ichts, nicht ein bis^chen mehr als ihre arme Mutter oben, die sich ha?b krank härmt über ihr Verschwinden."^ Fernau nickte. „Mr wollen methodisch borgehen, gnädige Frau. Noch wissen Sie ja gar nicht, welc^ Auskünfte ich mir von Ihnen erbitten möi^ te. Darf ich ein p-iar Fragen stellen?"' „Gewiß Das heißt . . Frmr Hartwig sah Fernau in plötzlich erwachtem Mißtrauen! ' an „erst ?nuß ich wissen, welches Interesse schv'lt er sich Mf dem Heim^weg. „Aber daS^Sie an Andrea nehmen? Sollten Sie etwat macht, Melanie hat mich mit ihrer Angst an- - von der Polize? sein —" gesteckt. Und unheimlich ist's ja auch, zil wis-j „Dann würden Sie m^ Wohl runWeg. seil, daß da irgendwo in der Nähe ein Feind jede ?luskunft verweigern?" sasW> KM einMl sehen ,,Osjp.n go^M^« ia." l Zo. Jim? !926 ktt «rmeMKHn? Mstm«mmg mit 314 gogen 76 Stimmen bei emer Stimmenthaltung angmommen^ ' Die RepMr«ttO»»kO««WO» >mb die Sk«bttVer««U DO» ömUIche» ««rk. TMB. Paris, L4. Oktober. D« Agence Ha- tttls veröffmtttcht fol-gonde «mtliche Mittei--limg: Die Reparatronskommisskn hat ein-strmmi>g beschloslen, sich 7«ch Berlin zu begeben, um mit der deutscht?« Regierung die Maßnahmen zu besprechen, div die Kmilmis-sion zur Sichermvg deS BAt>qetSgleichgewichtS mtd Kur Sdabilisieruirg der Morl si'lr notwendig halten wertv. Div Kommission wird am Somilvg aibenlds a-bretsen. Die Swrichlung der türkischen DerwaUuug in Thrazien. WKB. Konstantinopel, 24. Oktober. E'dnv vmtliche Mitteilung ^'sagt: Die Einrichtua-g der türkischen Verwaltung wird sm Bezirke KrrkiWe am 3. un'd im Bezirke Rodosto am 14. November erfolgen. Zwischen dem 15. und 20. Nol>emHer dürste in ganz ThvaKien die türNsche Venvaldmvg installiert sein. Z«g»z«samme«sibbe. WKB. Budapest, 24. Oktober. Heute ereignete sich um Uhr früh zwischen Balaton-Szent Gt»üTgy und Kesztely auf offener Strecke ein Zusammenstoß, wobei ein Loko mottvführer getötet, acht Passa-giere schtver und mehrere leicht verletzt wurden. Der an dem Unglück schuldige Telegraphist hat Selbst mord bogcmgen. WKB. Pari», 23. Oktober. In St. Denis bei Paris stießen um Mitternacht Kwei Züge zusammen. Bisher wurden unter den Trüm mern vier Tote und etwa A) Verletzte hervor gezogen. Subotica, 25. Oktober. Samstag den 83. d. mn 8 Uhr aibendS ereignete sich auf der Strek ke zwischen Monastir und der ungarischen Grenze ein Zu.gszusammenstoß, indem ein La stonzuig, der gegen die ungarische Grenze fuhr, in einen von Ungarn kommenden Lastenzug hineinfuhr. SieÄn Waggons wui^ zertrümmert. Menschenopfer stnd keine zu bc klagen. Die Knmanvvofeier. Veograd, 25. Oktober. (Gestern um 8 Uhr ftüh wurde in Kumanovo ewe Truppenrevue abgehalten. Die Truppen defilierten vor unserem K^nigspaare und in Anwesenheit der Regisnlng, zahlreicher Parlamentarier und einer unabsehbaren Aienscheinnenge. Nach der Revue hi-elt der Krtegsminffter General Basi6 eiine große Rede. Am Mend fand 'im Magl stratsgsbiwdv ein feierliches Bankett mit W0 Gödecken statt. Heute vornrittags wurde in l>er Kirche ein feierliches Requiem sür die"^ fallenen Heliden abgetMon. Der Kl>nig"und die Kön^bn werden lnorgen abends nach Veograd zurückkehren. Zugleich mit dem^Kö ntgspaa-vv werden 'auch die Mitglieder der Regierung und die Mgeovditeten abreisen. > t s«»l. s Marburger unb Tagesnachrlchtm. Ernennungen im PoNzeidienfte. Aus Beo-;r«b, 24. d., wrr^ berichtet: Der Oberkonunis-är August del Linz wurde zum Polizeirat in Ljublslma ernannt. Die Polizeikommissäre Pestevsek in Maribor und Kokalj in Ljublja-na wurden zu Oberkomlnissären ernannt. Ernennung im Aerztebienste. Der Bczirks-arzt Dr. Ivan Juretko in Maribor wurde zu« OberbezirkSarzt in der achten RangSklas-e mit dem Dienstorte Marvbor ernannt. Schmuggel auf der Strecke Spielfeld—Maribor. In letzter Zeit nimm tder Schmuggel auf der Bahnstrecke Spielfeld—Maribor n>ieder stark zu. Um die Waren nicht verzol-en M nliissen, bedienen sich viele Reisende eines einfachen TrickS: sie benützen nämlich l^nen Nachtzug und werfen an einer vorher ^sprochenen Stelle die geschmuggelte Ware zum Waggonfenster hinimls, wo sie von Kom-ilizcm aus di^e etwaS ungewöhnliche Art in Empfang genommen wird. Die Behörden aiber kamen dieser Art von Schmuggel auf die Spur und lassen die Bahnstrecke nunmehr dttrch ein verstkrttes Fwanzwachemifgebot scharf bewachen. Repertoire des Nationaltheaters in Maribor. Donnerstag den 26. d. „Baron Trenck" Ab. A), Samstag den 28. „Der Weibsteusel" lAb. B), Sonntag den 29. „Bvron Trenck" (außer Abonnement). Unterbrechung de< elettrischeu Stromes am Sonntag. Das Meswo elektriSko podjetje teilt allen Stromabnehmern mit, daß am Sonntag den 29. d. 'die Lieferung des elektrischen Stromes wegen Reparatursarbeiten in: Faaler Werke von 7 bis 12 Uhr mittags unterbrochen wird. Borstellung Winterri. Im großen Götzsaal gab gestern der vielen Bewohnern unserer Stadt von früher her bekannte Telepath und Zauberkünstler Winterri einen Vortrags- und Experimentalabcnd. Rudolf Winterri zeigte sich diesmal mehr als souveräner Beherrscher der Salonmagie, und zwar in einer Art, daß die meisten Anwesenden sich nicht klar waren, ob sie es mit Tafchenspie^rkunststücken oder mit WillenSbeeinflussung, bezw. MllenSüber-tragung zu tun hatten. Die zweite Hälfte des Abends widmete Herr Winterri verschiedenen Experimenten, in denen er die Meißen auf telepatl)isck>em V^gö beeinflußte. Das zahlreich Publikum, das trotz der herrschenden Kältc; im Saale bald w Stimmung geriet, dankte Herrn Winwrvi durch lebhaft Beifall. .. ...... Eine unangenehme Uederraschung. Wie d?e „Nova Doba" berichtet, bestellte eine Mrma in Velje im Jahre 1V30 anS Oesterreich Wa* ^vn um den Betrag von ungefähr 3000 Die Ware wurde auch prompt spendet, schien aiber unteNvegs verloren gegangen zu sein, denn trotz aller Reklamationen konnte sie nicht zustandegvbracht werdeit. Nunnvehr tauchte das Paket auf einmal beim Zollamte in Mar^ibor auf. An und für sich wäre di^s ja nur erfreulich, aber der Pferdefuß hinkt nach: die betreffende Firma wurde näMich aufgefordert, ml Lagerzims nicht weniger als 75.000 Dinv? zu beßahle«. Ein vettereS Wort dan^ber zu verlier«, ist wohl üher-Mss^. Die «uszahl»»s ber J»»alldenrenßi. Aus Beograd, S4. d., wir^ beachtet: Der Finer MaksimirSka cesta der 7ijährieitägiger Verhandlung den Pfarrer und Dechant von Slatina LeSni Westen Vergewaltigung minderjähriger SchuMÄdchen zu zwei Jahren schweren S^erS. Vi« «aghalstger Fluchtversuch. Wie die Osijeker Blätter melden, unternahm vor evni-gm Tagen der zu 13 !^hrtM''schwvren kers verurteilte berüchtigte Räub^ S. Bara-sy ails dortigen Strvfanstalt einen waghalsigen Fluchtversuch. Als nämlich die Sträflinge im Hofe fpclHierten, rollte Varash mit blitzartiger Gesc!^indi>gkÄt eine große Mte an die UmfrleduingSma'ner, kletterte auf diie-selbe, unid bevor noch die überraschten Aufseher herbeieilen konnten, sprang er von der Mauer auf die andere Äite ab und lief davon. Einer der Aufseher kletterte aber sofort über die Mauer unid lief, aus seinenl Gewehre fortwährend schießmd, dem Flüchtling Mch. D«chi Las Schieße» wurde» Pallonken auf den Flüchtling aufmerksam uKd emigen be^ herzte« Mikmern Asiang «S «ch A«ße«l Wettbaulf, den Flüchtlinig ewPcholen u«d sest^ zuhalten. Varasy wurde dcrrmkf sofort W schwere Aetten Folgen des fortmSheende« Regens. Jit Apatin stürzte vor einigen Tagen ein grosses <^baude der dortigen Brauerei infolge des' sorNvährendcn Regens ein. Nenschenle^-sind keine zu beklagen, doch ist der Matericck-schalden sehr gros;. Ueberfall auf einen Grenzposten. Zu d«n' Grenzposten in Peklin bei Fiiume tamen vo-^ rigen Freitc^ gegen 2 Uhr früh zwei «tbe^ kannte Männer und baten ihn mn d»e Er-« lcrubnis, die Grnize überschreiten zu dürfen. Da sie teine Dokumente hatten, verweiaerte ihnen der Posten dies. Währe-nd des Gespräches packte ewer der Männer den Posten »litzsch^l'Lll am Halse unÄ wollte ihn: das Gewehr entreißen, w^nrd der andere khm einen' Revolver vor den Kopf hielt und ihn auf ^ ibalieniische Seite ziel)en wollte. Aus die rufe des Postens erschien der Wachkomman^ i>cmt mit einigen Soldaten, worauf die bei»« den Männer eiligst in der Duinlelheit vev« schwanden und >das Gewehr des Postens mit^ na^en. Ans dem Gewchre feuerten sie noch' einige Schüsse a er von der Polizei ausgeforscht und verhaftet. Das amerikanische Fett w gOireb abAttchut. Wie die Zcdgreber Bl!akterMM>en, verhanldetts der städt^c?^ Approvisionievu-ngsausschuß W seiner letzten Sitzung über den AnLcmf WM. amerikanischem Schiveint^tt. Nach länDxer l De^tte wmde be^loss«n, daS Os^t NMAM i der M!in>derwertbgM Oua^ät dk»««e». Adresse V». «S9l Dauerbrandofa» wtrd gekauft. Anträge unter.Dauerbrendofen' an die Verw. 68bS A» »«Kmif!» IZev. Stroh. Brennholz. Kohle. Lopsen, Mais. Kartoffel, Obst verkaust Andrej Oset, Aieltsen« drvva V. Tel. öS. e7»S Janche»»»«»« au, Gnßeisen. sel»r Autes i^cil»rikot. ist billigst «bznieden. Nnfreaen Aleks«ndr. ceffa lZ. 2. St. links. 884» «V»«I für Lvliple. Stillagt» u. verschiedene« z« »erkaufen. Anzufragen bei Kelc. Stslna »l. S. SS4l. K»e«»el«aschine. Kranke« sahrstuhl dat Ferk.IusGslovanski irg 5. 6659 Aasperl samt Avhren zu ver kau e». Aoroska cesta 9» Vlickl. SSS8 Anfrage links. Leichtes Mutschienvagarl» Gig sehr leicht, Plateauwagen bei Fr Ferk. JugoNovanski trg 5. 8Sö0 Schöner grotzer Aut»»»^ nekst verschiedenen abzugeben. 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Strtim-pf«,«»n«I»okuk«,S»ld>«»>n6»r, »II« »«t»- un«> S»I»ntm1»«f»r»n In AN»^r^u»«»klTU I»1IIIg»t«n pr«I»«n. ^alcod i.»k, ß^aridor, (ZIavnitrg 2. »««» 4. ?Gl«?oi» SS. Lolltarlfeur 88«0 i wird filr ein Speditionsgeschäft in A der Provinz gesucht. Offerle mit Gehaltsanspmch unter ^Rr. t000" L an die Dewattung des Blattes. ? ISrliRItlle?» »Iis» de«»«r» l^«6er5esoI»Rtt«» «nä vnUroe d»i K»>oil-Il«ii!ull 6. «I., ^z^^vl», Vil»«mov trx 7. »iMges Reif«: lelMSMm! B!Moe< Effen! /tsuts ist vo»»»»««««» uns nao^mt ttaA tn «sins»» S^/t, L/ssa7's/ka«2. St» «isa S2avnt tT'A ^/src?s)?sisod /?s?X//o 76 b/s 20 Xwnsl! SU ^aSsn. /» ms ins?» Asstauk-at t on, l'^o./as--nts»a u2.S,^A0T«5?'0M, ^/Z'Z'^S-.unÄ Aoo/tao?ttunAsvo^F SS«? 0astwt?'t uns ^^s t so^/tau»?».^! L?»n»?»ni>stor«n ZMIlM!?VMVlV>VVI'w »«vvsoc>Mx>/»so/tt7 » ^ /l. -x WS 75 « W». . . owrIo-voo-^ l00 ?3 7« , « » , 5S.000-— SS »» 9V0 ÜIW ... „ SS0«>- so «« SSV 40 Ai».^. . , 20«)0-— so »» SS0 « Mll» . . . l7L«>- SV »» sso 20 , 17.000'— 30 »» 1400 IS vlS.^.. . ls^aoo- SV »» 1«)0 »L . , . , «ux»«- S» » SSV 100 V.V.V.. so.«)»— SB 1400 75 lüin... , ssvoo— IS »» 1420 50 3.g.V. . , aS000— IS »» 1400 40 3. 8. Vs.. . so-vso- 12 » 1410 «» ?, « . 17.000— IIS »» 14G0 IS V.V.V.. . 1S«»0- 10.2 »» «oo 10 „ Iv-voo 10 .1 9g0 SS v ».V.. . 17.000-^ 7L »» 1420 so v.v.li's.. . 18.000- VZ » 1410 10 V.V.V.. . 10^00- SS »» 1400 40 8. 8. V.. . a0.000.— S »» 1400 29 Nia. . « 17.500— 4 »» 1410 20 V.V.V.. , 17.000- S 1420 10 lö. . . 10.ö00— S » 1400 S » ö» . , SM»-. 1 » 1400 Vreksttvm klotoren »0/HW0 Hffd« «IG? HA0/«0 Vs« VW . V.V.V^.. 8.S.1V. . „ ^ « „ HlU « » « „ v.v.1!s. . „ , » » S.S.V. . S.S.1V. . ,. ». s. . „ ö» ö» » . . M» . . . 5.L.V. . „ lö« , „ S.S.^« . ^ Äin » » » ,» 3» 8» w, , . 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