860 Amtsblatt zur Laibacher Zeitung Nr. 97. Freitag den 28. April 1905. (1524) 3-3 Z. 7014. Oundmnchung. Mit dem II. Semester des Studienjahres 1904/1905 gelangen nachstehende Studentenstiftungen zur Ausschreibung: 1.) Der erste und zweite Platz der auf teiue Studienabteilung beschränkten Matthias und Friedrich Casteliz'schen Studenten-stiftung jährlicher je l!4 li. Zum'Genusse sind bcrnfen: 1.) Studierende aus des Stifters Verwandt» schaft, insbesondere mit dein Zuuamen Castelliz; 2.) im Falle des Erlöschens der ansprnchs berechtigten Verwandtschaft, Studierendr überhallpt. Das Präsentationsrecht steyt dem t. t. Oberlaudesgerichtsrate Johann Castelliz in Graz zu. 2,) Die von der Voltsschule weiter auf leine Studienabteilung beschränkte Kaspar Olavatitz'schc Studentenstiftung jährlicher 80 li. Anspruch auf dieselbe haben von den Geschwistern des Stifters abstammende .Unaben und Jünglinge. 3.) Der erste und zweite Platz der von der Volksschule an uubefchränlten Matthias Kodella'schen Stiftung jährlicher je 100 K für aus den Häusern Nr. 151 und 20 iu Duple bei Wippach abstammende Verwandte des Stifters. 4.) Die Simon Kosmaö.'sche Studentcn-stiftuug jährlicher 183 X, zu dereu Genusse die Deszendenten der Brüder des Stifters: Franz, Johann, Jakob, Anton und Urban Kosmac berufen sind. Die Stiftuug kann von dem 4. Jahrgange einer Volksschule an, dann an Gymnasien uud Realschulen und bei weiterem Stndium bis znr Erlangung der Selbständigkeit genossen werden, doch haben Gymnasiasten den Vorzug. Writers ist das Stipendium auf keiuc Studienabteilung beschrankt. Das Verleihuugsrecht steht dem fürst-bischöflichen Ordinariate in Laibach zn, 5,) Die uou der dritten Volksschulklasse an auf keine Studienabtcilnng beschränkte Klcmens Thaddäus Graf Lanthieri sche Studenten-stiftung jährlicher 159 li. Anspruch auf dieselbe haben arme Studierende aus der Ortschaft Wippach mit ausgezeichneten Sitten und gutem ^tudieufortgaug. Das Verleihungsrccht steht dem jeweiligen Pfarrdechant in Wippach zu. t!,) Die Anton Lesar'sche Studenten» stiftuug jährlicher 128 X, welche während der Gymuasialstudien iu Laibach oder Rudolfswert sowie währeud der juridischen oder medizinischen Studien genossen werden kann. Zum Genusse sind berufe»: n,) Stndierendc aus des Stifters Verwandt» schaft; li) itt deren Ermanglung Studierende aus der Ortschaft Snsje in der Pfarre Neifnitz; l:) in deren Ermanglung Studierende aus: 1.) Slatnil oder Zlebic, 2.) Iurjcvica, 3.) Hrovaee, 4.) aus beiden Ortschaften Zapotol uud endlich 5.) aus der Pfarre Reifuitz überhaupt; >) Sühne armer, katholischer Eltern aus der Pfarre St, Jakob in Laibach. Das Präfcutationsrccht steht dem fürst-bischöflichen Ordinariate in Laibach zu. 8.) Die auf keine Studieuabteilung be« schränkte Nalthasar Mugerle'sche Studcnten-stiftung jährlicher 1) Studierende aus Safuitz und den dazu gehörigen Ortschaften; c>.) Studierende aus deu Pfarren Neudegg uud St. Ruprecht in Uuterkrain. Das Präfentationsrecht steht dermalen dein Bruder des Stifters Urban Müller in Safnitz zu. 10.) Die auf teiuc Studienabteilung beschränkte Michael Dmersa'schc Studeuten-stiftung jährlicher l,0 X. Anfpruch auf dieselbe haben Studierende aus des Stifters Verwandtschaft, sodann Lai. liacher Studierende überhaupt. Das Präsentationsrecht steht den« Benesi-ziaten in Tomischel zu. 11.) Die auf leine Studienabteilung be« schränkte Franz PouscheicheStudentcustiftuug jährlicher 181 li 7 >>. Zum Geuusse dieser Stiftung sind berufen: 1.) Knaben und Mädchen ans der dem Stifter anuerwandtcn Familie Povse in Verduu bei Töplitz (Uuterkraiu), in deren Er« manglung 2,) Studierende aus des Stifters Verwandt» schaft überhaupt; 3.) Studierende aus Verdun in Unterlrain; 4.) Stndierende ans der Pfarre Töplitz. 12.) Der erste mW zweite Platz der ersten Anton Raab'schen Studeutenstiftuug jährlicher je 244 li, welche vom Beginne der vierten bis zur Absolvieruug der sechsten Gymnasialtlasse genossen werden kann. Znm Gennsse sind studierende Biirgers-söhue aus Laibach berufen. Das Präscntationsrecht steht dem Lai» bacher Stadtinagistrate zu. 13.) Der zweite Platz der auf leine Studienabteilung beschränkten Franz Roitz'schen Studenteustiftung jährlicher 99 li. Zum Gennsse sind Studierende aus des Stifters Verwandtschaft und in deren Ermanglung solche aus Deutschruth (Vezirt Tvlmeiu) berufen. Das Präscntationsrecht steht dem Pfarrer von Deutschruth zu. 14.) Die erste Max Heinrich von Gcarlichische Stiftung jährlicher 141 li für arme, am Laibacher Gymnasium studicreude adelige Iüuglinge oder für in der Lehre befindliche adelige Fräulein aus des Stifters Verwandtschaft, respektive ans deu Familien Apfaltrer, Grimschitz, Tanffcrer, Hranilovich, welche von denen von Scmenitfch abstammen, dann Hohcnwarth, Gandini, Rasp, Wernet, Gall, Solhnli und Hösferer. Das Präseiltationsrccht übt der lrainische Landesansschuß aus. 15.) Der auf teiue Studieuabteilung beschränkte zweite Platz der ll. Max Heinrich von Scarlichi'scheu Studentenstistung jährlicher 299 li. Znm Gennsse sind bernfen Studiereude aus den Familien Apfaltrer. Grimschitz, Tauf» fercr, Hranilovich, welche von denen von Se-menitsch abstammen, dann Hohcnwarth, Gandini, Rasp, Wernel, Gall, Sokhali und Hüffcrer. Das Präscntationsrecht übt der trainische Landesansschuß aus 1t!.) Der erste Platz der auf die Gym» nasial» und theologischen Ttndirn in Laibach beschränkten Adam Franz Echagar'fchen Studcntenstiftuug jährlicher je 9t> li. zn deren Genusfe die Anverwandten des Stifters nnd bei Abgang solcher Bürgerssöhue aus der Stadt Stem bernfen find. Das Präscntationsrccht steht dermalen dem Sägemüller Johann Tchagar in Sagor zn. 17.) Der zweite Platz der auf die Gym« nasialstudicn beschränkten Josef Anton Schiffer von Schifferstein'schen Studenten» ^ stiftung jährlicher 280 li. , Zum Geiulsfe sind berufen: -l) Studierende aus des Stifters Verwandt» schaft; K) Studierende ans der Stadt Mrainburg. Das Präsentationsrecht steht dem fürstbischöflichen Ordinariate in Laibach zn. 18.) Der zweite Platz der anf keine Stu» dienabteilnng beschränkten Matthäus Gchitt«r> schen Studentcnstiftung jährlicher 87 li. Zum Geuussc sind berufen: «>,) Studierende aus des Stifters Verwaudt» schast uuter Ncvorzuguug jener Uou der väterlichen Seite; l)) Studierende aus der Gemeiude St. Veit bei Wippach; «) Studierende aus dem Gerichtsbezirle Wippach. Das Präfeutationsrecht steht dem jewei» ligeu Pfarrvikar in St, Veit bei Wippach zu. 111.) Die anf leine Stndienabteilnng beschränkte Andreas Schuvbi'fchc Studentcnstiftung jährlicher l) Studierende an höheren deutschen Lehr» anstalten (Universität, techuische Hochschule uud Hochschule für Bodenkultur usw., mit Ausnahme der theologischen Lehranstalten); l>) Studierende an deutschen Mittelschulen uud Lehrerbildungsanstalten; «) Studierende an deutschen Forst- uud Acker» blluschulcn; 'l) Geburts» (Tauf») Schein; d) Impfschein; c) Mittcllosigleitszeuguit', aus welchem die Erwerbs-, Vermögens- und Familienver» Hältnisse gen an zn entnehmen sein müssen. Nur die mit dem Nachweise der Mittellosigkeit (Dürftigkeit) versehenen Gesuche sind stempclfrei; Gefuche, welche nicht im Sin'lc ^. ^,<, ausgeschickte,! instruiert sind, sowic 1"^. welche nicht im Wege der vorgesetzten ^ ^, behörde oder vcrfpätet eingebracht >" können keine Berücksichtigung finden. K. k. Landesressicrung für Kra"'- Laibach a»l 8, April 1905. št.7O14 Razglas. . Od II. semestra šolskega Iota 19" ' ^t daljo .se bodu podelile nastopne ilijaskß "M { 1.) Prvo in drugo mesto dijaške u*1* [l0 Matlje in Friderika CastelU*» ^i (>4 K n;i let«, ki ni onu-juna na "°1)t!° oddelek. Pravico do nje užitka imajo: . .ji 1.) dijaki iz ustanovnikovega sorodntv.'») oni s priinikoni Castelliz; jj- 2.) kadar i/,mrje do uživanja upravi^ rodstvo, dijaki sploh. ilof"1" Praviea predlaganja pristoji c. kr. j10 nadavetniku Janezu CaMtolli/.u v G)"«( c ' u>. 2.) Od ljudske solo dalju na k:lk.^rJ> uèni oddelok neomejena ustanova 0*»P n,|ii Olavatitza letnih 80 K «a deöke .li°serfer. denièo iz rodu ustanovnlkuvili liratov J |j 3.) Prvo in drugo mosto od U^JJ^jl» prièunši neomejeno ii.ntanove Matija *»¦ s«o-lötnih 105 K 93 h namo za uHtanovni» >vi, rodnike iz hiš 19 in 20 v U»iplj;lh •"' rfO|- 4.) Dijaška ustanova SimOD* ^ maöa letnih 183 K, do kat«re «ä;1*11^»'1 pravico saino putomci ustanovnikovii» ^jJi Fransiiöek, Janez , Jakob, Anton >» Kosmaö. lc,oik'1 Ustanova se more uživati ou *• |: in ljudHke 6ole, potem na gimnazijali. r'1! oBt»' pri nadaljnjum uöenju do dosežen« * ((jpo'( nosti, vondar imajo gininaaijalc' P .|fiek. Ustanova ni omejona na noben uèm Hj. Pravica podeljevanja pristuji kne'-skeinu ordinariatu v Ljtibljani. «.jj 5.1 Dijaška ustanova Kiemen» T*^ 0,l grofa Lanthierija lutuih 159 K^j^ 3. ljudskošolske^a »azreda daljo '" na nobon uèni oddolek. . $ft Pravieo do njo užilka imajo ubog^f\fi v/. trga Vipava z izbornim vedenjem lD uönim napredkom. _ -ik0^^ Pravica podeljovanja ])iistoji v' nemu župniku in dukanu v Vipavi. i^ 6.) Dijaška ustanova Antona ^e'i,ii!):t letnih 128 K, ki so more uživati "'"'^jfoV"1 zijskiini n.iuki v Ljubljana ali v ^*11 ^j, in nied juridiènimi ali medieinskinii Pravico do njo užilk.i imajo: a) ustanovnikovi sorodniki; , • v ' b) kadar ni teh, dijaki iz vasi Sn^J niški fari; . tjlfiti1' v.) kadar ni teh, dijaki iz vasi- c\{o^ci{ ali Žlebiè, 2.) Jurjevica, 3) fti)0-c'' 4.) iz obeh vasi Zapotok 'n 5.) iz KibniSke fare sploli; d) kadar ni takili, dijaki iz Idrijo- ^ 7.) Prvo in drugo mesto na re" L0\

^acher Zeitui'q Nr, 97. 8«1 28. April 1905. ]joj \ Vi i'ara Mima in St.. Rupert na *"%•1Ca Pre(MstLarija pristoji ta èas usta-10In"-1 blatl1 Url)»n" MUllerju v Žabnici. ^h ßQ 'Jašk" ustanova MihaelaOmersa ^lek ^' "' ()11>ejena n;i noben nauèni ' P • , ^W ICo ^0 nje imajo dijaki iz UHtanov-[ %h. aor°dstva., potem l.jubljanski dijaki P ¦"iilip Ca Predlaganja pristoji beneficijatu v %«J P'jafika ustanova Franoa Pou-l^7 etnil1 181 K 7 h, ki ni omejona na C"Cni oddelek-l)(|e^L?C? do nje uživanja imaje: dQ ' m. '^klice iz rodbine Povfte v Vr-' pri TopHcah na Dolenjskem, ki so Ž.) jjja^»ovnikom v rodu. Kadar ni teh, Ijfo , f jz ustanovnikovega sorodstva sploh; tjdj: ,! iz Vrduna na Dolenjskem; 12) p" fare TuPlice-\Ov **rv° in druiro mesto prve dijanke J „0; Antoaa Raaba letnih 244 K, ki '''fata U*lVati 0(i P'^otka IV. do konc.a ^^/'ijalnega razreda. ^: V.1Co do nje imajo dijaki, ki so me- CU0Vi 'JllblJanHki-\ v f !Co P>'*Jdla»anja ima mestni magi- l3Tl>ljani. 'l^. L n'kro mesto dijaške uatanovo Fran-\(J| *°Uza letnih 99 K, ki ni omejena l>rHJ.nanèni oddelek. !)diJHkiC0 a° "Je inmJo: I dii I,' Ii5 Ustanovnikovega sorodstva; W J1Ca predlaganja pristoji župniku v u? ?utu- W.jJ lrvH »stanova Maksa Henrika ¦Hit ?hiJa letnih 141 K z:i llb°ff° % » 6 Jake ljubl jnnske giinnazije ali za '*& u l''e»ienite gospodiene i/. ustanovniko-''''^h'0 Vfl' oz'ronia 'K «"odovin Apfaltrer, ^" ta"8^' r^'auffereri Hranilovicli, ki so iz S w>enisiev> Potem Hohenwart, Gandini, p^«rneck, Gall, Sokhali in Höfferer. Hij ortvV'Co Predlaganja izvršuje kranjski de- *k|n ^rilgo moHto dijaSke iistanove ty K Henrika pi. Soarliohlja letnih %\(,l' *' ni onmjena na noben naudni b *Kal(r V'Co do nje imajo dijaki iz rodovin ',' «o \' ^'^schitsch, Taufferer, llranilovich, i'Hh-Z rodu Semifiev, potem Ilohenwart, \eJ' ^8!». Werneck, Gall, Sokhali in b ' '•itlnjaVlCo Predlaganja issvršuje kranjski . °«bor. k if) \ p *Un 'Vo nieRto dijafiko iistanove Adama ¦' %** ^°liagarja na leto po 9(> K, ki '*% ^l'1 na tfiwnazijalne in bogoslovue hi . JublJ;ini- i^iikj ^*110 do nJe i>n}lJü ustanovnikovi so-'»rujM111' kadar ni teh, meseanski sinovi iz ji '. \^ VlCo predlaganja inia zdaj žagar Januz 17 V. ZaSorJu- l^JetiR y.T{x%° me'sto na gimnazijalne nanke Hi* '''Jaftke ustanovo Jožefa Antona ^K. Ja P1- Sohifferateina letnih Li 'i "oroV0-0 ^° n^6 užitka imaJo: '») kad U8tanovD'k°v'! „, *^r ni teh, na Kranjakem rojeni dijaki i> ^"iii V'^a predlaganja pristoji knezoskofij- ]gOrdinariatu v Ljubljani. ža. o llP° mesto dijjxske ustanovo Ma-X ö 80lligurJa letnih 87 K, ki ni ome- j>a «oben uèni oddolek. ])dSC0 do nje imajo: tern' • n U8tanovnik°vega sorodstva; med ^.) ^j. ' iliajo prednost oni iz oèetove strani; ^d^v- !a obèino '^- Vi(i I»"' Vipavi; j)Jdkl iz ßodnega okraja Vipava. Sftik av'Ca Predlaganja pristoji vsakoöasnemu l^VVipavi-Si},,!'' ^d ljudske Sole prièenši na noben rWbi'lelek omeJena «stanova Andreja b r"ilt' Ja letnih GO K za uèoncu in dijake ^Ujij,1?'' Mihael Schurbi, Ivana Sluga in 2q.* ^avpotiè iz Podgorja pri Mekinah. Stne: ' **rvo mesto na kakšen uèni oddelok \"h i^dijaško ustanoveMatija Sever ja Mii'.l- lz U8tanovnikovega sorodstva; ) dii. u-* 'a °^si'ne lj0Z'ce na Vipavskem; *.) diJ.Hki. iz obèine Št. Vid pri Vipavi; Pr . V/' vipavsko fare. No^.av'Ca predlaganja pristoji predstojnifttvu gj^^ozice. "fjv6 j,1) I'rvo in drugo mesto dijaške nsta-Nrhl*i*e*lka Skerpina letnih 106 K, Ta ra, ^ ^i ki so more ou II. gimnazijal- jj^reda dalje uživati šest let. sj^bin6 VlCo do nje užitka imajo dijaki iz ,Pog6i /"'torpin moškega in žonskega rodu, ' ^l-orJlt^ °2u'om na moško koleno in, kadar K ^'k°v, dijaki v/. mosta Kamnika. ,^d g 'agavec je najstarejsi iz ustanovniko-\ig ^dHtva, zdaj c. kr. tinandnostražni nad- 22-J°žef Viditz v Ljubljani. "^tü ^8nio, dvanajsto in enoindvajseto St., ^ ltJtnih 100 K, prvo in Sestnajsto 'W dru^ö dijaške ustanove Janeza . t»1»* letnih 200 K. Vjl,'lVlCü do teh ustanov imajo dijaki, ^em ^a*erinski Jei4'k je nemski in ki so «oèevski dcželni «inovi, t. j. ki pri- padajo koèevski zemlji v polnem obsegu nek-danje vojvodine Koöevje, in sicer: a) dijaki na višjih nemskih uöiliscih fvse-uèilišèih, tehniènih visokih šolah, na visoki soli za zemljedelstvo itd., izvzemsi teolo-giöna uöilisea); b) dijaki na nemških srednjili «olah in usii-teljiseih ; c) dijaki na nemskih Solah za gozdarstvo in poljedelstvo; d) dijaki na nemskih obrtnih strokovnih solah. Pravica jnedlaganja pristoji mestnemu obèinskemu zastopu v Koöevju. 23.) Ustanova Jurija StegU letnih 88 K, ki od srednje sole dalje ni omejena na noben uèni oddelek, za najbližje sorodnike iz rojstne hiše ustanovnikove v Kalu st. 15, ni, kadar teh ni, za najbližjo sorodnike sploh. 24.) Ustanova janeza Andreja Steinberga lotnih 199 K, za sorodnike iz rodovin »Steinberg in Gladich, ki se uèe v Gradcu ali na Dunaju. Pravica predlaganja pristoji tafias Kon-Htnntinu vitezu Steinberg, župniku v Zwicken-l>ergu na Koroškem. 25.) Dijjiska ustanova Marl j 6 Suppan-tSOhltSOh letnih 80 K, ki ni omejena na noben nauüni oddelek. Pravico do nje uživanja imajo dijaki iz mestne fare Sv. Jakob v Ljubljani. Pravica predlaganja pristoji mestnemu magistratu v Ljubljani. 2fi.) Drugo in peto mesto na kakšen uèni oddelek neomejene dijaške ustanove Jurja Töttingerja letnih 116 K za dijako h fara Vrhnika, Polhov gradec, Ilorjul in IJled in, kadar ni teh, za dijake sploh. Pravica predlaganja pristoji župniku v Horjulu kot Schönbrunnerjevomu beneiicijatu. 27.) Dijaska ustanova Janeza Joita Weberja iotnih 203 K , ki se more uživati samo v IV., V. in VI. gimnazijskem razredu. Pravico do nje imajo ubogi mešoanski sinovi iz Ljubljane. Pravica predlaganja pristoji mestnemu magistratu v ljubljani. 28.) Prvo in drugo mesto dijaske ustsi- nove Andreja Weisohla letnih 140 K, ki se more po dovrfieni giinnaziji uživat.i ne v bogoslovju. Pravico do nje iniajo: a) dijaki iz Weischlovega in Gorianzevoga sorodstva; b) kadar ni teh, dijaki iz vasi Zgornje Bitnje. Prosivci za katero izmed teh ustanov se morajo j>ri svojih prosnjah ravnati po na-stopnih predpisih; 1.) Prošnje je vložiti najkasneje do 15. maja 1905 pri predstojnem nauènem oblastvu. 2.) Kadar kdo prosi za Bluèaj, da so mu ne podeli dolouena ustanova, obenem tudi za eventualno podelitev kaksne druge, pod dru-gaèno zaporedno številko razpisane ustanove, mora za vsako pod drugaèno zaporedno äte-vilko razpisano ustanovo pravoèasno vložiti posebno prošnjo; eni prosnji je priložiti po-trebno listine v izvirniku ali pa v pover-j e n i h prepisih , druge prošnje pa je opremiti z navadnimi prepisi listin ter navesti, kateri juošnji so priložene izvirne, oziroma poverjone listine. 3.) Prošnjam je pridejati: a) rojstni (krstni) list; b) potrdilo o cepljenih kozah; c) ubožno izprièevalo, iz katerega se dado pridobitne, imovinsko in rodbinsko raz-mere n a t a n k o posneti; samo prošnje z dokazanim ubostvom so kolka proste ; d) poslednji dve semestralni izprice vali, oziroma zrelostna, obiskovalna, kolokvijska izprièevala ali izprièevala o prebitih državnih izkušnjah; e) eventualna dokazila pri posameznih usta-novah navedenih prednostnih pravic, zlasti domovinski list ali listino o me-šeanski pravici, kadar se zahteva dolo-öena doinovinska upraviöenost ali me-šèanska pravica in dotiène matiène liste ali pristojno kolkovane rodovnike, kadar se kdo O])ira na sorodstvo, ki utemeljuje prednost. 4.) V prošnjah je, ne gledo na navedbe v ubožnem listu, tudi izreèno povedati, kje stanujejo starši, oziroma varuhi prosivdevi, in öoprosivec ali kdo izmod njegovih bratov in sester uživa kaksno drugo ustanovo ali j a v n o p o d p o r o in v pri-tnlilnem primeru, koliko znasa ta ustanova ali podpora. Profinje, ki niso v zmislu zgoraj navedenih predpisov opremljene, kakor tudi prosnje, ki niso vložene po predstojnem nauènem ob-lastvu, ali ki se prepozno vlože, se ne morejo jemati v poStev. C. kr. deželna vlada za Kraujsko V Ljubljani, dno 8. aprila 1905. (1724) 3-2 Z. 3944. Kundmachung. In der l. t. Theiesianischen ^lkadeulie in Wien nelansst ein Ialol, von Schelle»' bürg'scher Ttiftftlah zur Besetzung. Zum Oculisse dieses Stiftplahes sind Söhne des trainischen Adels berufen, welche das 8. Lebensjahr vollendet und das 12. nicht überschritten und wenigstens die 2. Volksschulllasse mit gutem Erfolge zurückgelegt haben. Für Equipierung und für andere Nebenauslagen haben die von Schellenburg'schen Stiftlinge einen Jahresbeitrag von 500 X aus Eigenem in vierteljährigen Raten bei der Kasse der Akademie zu erlegen. Vie mit der Nachweisung dieser Erfordernisse, dann mit dem Taufscheine, dem Impfung« zcugnisfe, dem von einem staatlichen Sa> nitätsorgaue ausgestellten ärztlichen Zeugnisse über vollkommen intakten Gesuudheitszustand, endlich mit dem Nachweise des Adels, wofern er nicht notorisch ist, belegten Gesuche sind längstens bis 20. Mai 1905 beim trainischen Landesausschusse einzubringen. Vom lrainischen Landesansschusse. Laibach am 25. April 1905. (1746) St. 1717. Razglas zadevajoè razdelitov obresti ubo/ne ustanovo Klizabele baronovke Salvay. Za prvo polovico leta 1905 se bodo raz-delile obresti ubožne ustanove Klizabete baro-novke Salvay v znesku 1400 K med res po-trebno ubožce v Ljubljani, ki so lepega živ-ljenja in plemenitega stanu, ali vsaj nobili-tirani. Zadevne prosnje, naslovljeno na vele-slavno c. kr. deželno vlado, naj se vlože v S t i r i h t e d n i h v knezofikofijski ordinarijatni j)isarni. ProSnjam ho morajo ]>riložiti dokazi plem-stva, ako so niso predložili že pri j>oprejsnjih razdelitvah to ustanove, ter ubožna in nrav-stvena sjiriuevala, narejena od dotiènih go-spodov župnikov in potrjena od mestnega magistrata. Kn. šk. ordiuarijat v Ljnbljaui, due 28. a])rila 1905. Eine reinrassige, schöne, ein Jahr alte, schottische Schäfcrhünöin (ICollier) ist wogen Mangel an Platz sofort billig zu verkaufen. Anzufragen bei Johann Knminer, Bahnmeister, Unter - (iiska, Feuerwohrgasse Nr. 219. (1761) 'Qdobnung bestehend aus einem Zimmer, zwei Kabinetten und Küche, ebenerdig, ist im Hause Peters« Strasse Nr. 25 Min. nachts: Nur nn Sonn- und Foiortagun und nur im Oktober. . 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(45;')«) 297—136 An der ICliMMlu'tliNtrasse (auf den Del Cottschen Orilndon) «ind in der neu-gebauten im Kohbau überwinterten Doppel -Villa noch einign schöne, «onnseitig gelegene Wohnungen bestehend aus 2, 3 und 4 Zimmern, Vorzimmer, Küche, Speisekammer, DienBtbotenziminer, großem Balkon, Koller, Holzlage, Dachbodon-raura mit ßenütKimg der Waschküche und den Badezimmers und eingeführter eiektr. Beleuchtung, mit .AL-mffusAt^PKaaiKB. zu vermiete«. Anzufragen täglich von 11 bis xjA Uhr und von 2 hi« 3 Uhr nachmittags am Bauplatz, .sonst «ber Petersdamm Nr. 57/1 und KastellgnHse Nr. 3/1. (1630) 3-3 Fahrordmmg der Lokalbahn Laibach-Oberlaibach. ____________________Oültic; vo,u 1. Mai N<05.__________________________ 2702" 2704 2708 2701 ^703 ^2707 72» iw 81^ ab Laibach. . . an 6 »< 11«" 7 W 7 4u iü? 8^ tz Brezuvic - 's «>« 10" 7^ gm 142 8^1 s iiog P>H. . .1 ll"» 10" 6^ 8l3 1" 8b« ^ Drcnou.Griö . .^ 5 5« l0l? «1? 8!iü 2'" 9W an Olierlaibach . . al, b^ 10"« «><« Küü statten Schwefeltherme f^Mm bßt 10l6t1 ¦ ¦ ¦ JL Gicht, Rheumatismus, Ischias, Exsudate, Lähmunfl ? HlUlT ¦ Gelenksatfektionen, Hautkrankheiten, Skropn"'^ ¦ ICII ^L m Metallvergiftungen etc. -- Prospekte über deniw ^^ und die Kurbehelfe gratis durch die Kurkomn"»' 29.0OO Kurgäste Jährlich. Saison ganzjährig- 1 ik liiiliiiimi mit zwei Zimmern samt Zugehör, ist sofort oder xuui Aiigusttcrmiii «n vergehen. Näheres KongreSS- platz Nr. 5, im Parterre. (17:^8) 3—1 Ein großes, eleyant möbliertes Zimmer wird an einen fettclieu Herrn mit oder ohne Verpflegung vermietet. Anzufragen (JerichtMguMNe 4, I. stock rechts. (1541)6 3m neugebauten }(ausc, Vicncrs^ gegenüber der jffrtillcrickaserfl6 sind (l^1^ drei Wohnung^ mit zwei und drei Zimmern und Küc|ie' ^ Holzlege, Dachbodenkammer, "a $ Waschküche und Badewannebenütz«11^ ^ Maitermin zu vergeben; *"c mit 1. Mai zwei eingerichte Monatzimm^ mit separatem Eingauge ZU ver8»® zufragon im Gasthause dortselbst, ^^r Fahrordnung der k. k. priv. Eüdbahn vum 1, Mai 1W5. Michtung Dlie«»Vriest. ^ Schnellzug Poftzug Selundärzu^--^ Wien.....Ab 7 05 abds. 8 40 abds. 8 25 früh 9-20 vm. 1'15 nm. 10 30nchts. _ _ ^ Mürzzuschlag, . ' «5«nchts. 1135nchts. 11 03 vm. 1 50 nm. 5-11. 2 26» « __ ^ Graz.....» 11 44 » 1-2U . IM; nm. 5 15 » 9 05nchts, 5 50 , — — Mardllrq . . . 12 58. 2 47. 2 24. 7 19 abds. 1134' 8 15 früh 2 40 nm. 5 40 früh EiNi.....» 2 12 . 4 14 . 3 52 » 9 39nchts. 1 50 . 10 15 um, 5 49 . 7 32 » Warkt«Tüffer. . » — 4 26 . 4 05 . 9 53 . 2 03 . 10 29 . 6-08 abds. 7 45 . Mmerdad . ,, » — 4 34 » 4 14 » 10 03 . 2 13 < 10 36 . 6-22 . 7-54 . Stemlnücl .... 2 45 . 4 48 . 4 29 . 10 19 . 256 . 11 08 » 6 59 . 8 08 . HrastnM ...» — — — 10 31 . 307 . 11 18 » 7 15 . 8 18 » Trifail ...» - - 4 45 » 10 39 , 3 15 . 11-25 » 7 26 . 8 25 . Saqor ..... — — 4 52 . 10 47 » 3 23 . 11 32 » 7 38 . 8 32 . Saua.....' — ^ ^ N 00 > 3 35 . 1143 . 7 57 . 8 43 . Littai.....» — — 5 10 . 11 11 » 3 45 . 11-52 . 8 12 . «52 . Kresnij) . . , , . — — — 1123 . 3 56» 12 02 um. 8 28 . 9 02 vm. ^ Laasc.....» — — — 11'37 » 4 09 . 12 14 . 8 56 , 9 14 . ^ Salluch ..... - — - 11-48 . 4 19 . 12 23 . 9 13 nchls. 9 24 . " «^l^^ ^ln 3 51 , 5 54 . 5 42 . 12 «, . 4 32 . 12 34 . 9 32 . 9 35 . „ ,^i Laibach . ^^ z.^ . 5.5g . 5.47 . ^2 35 . 4 55 . 12 58 . - - 7^ , BrrMic. .... - - - " - 1-08 . - ... 7^" . Prrsftr(H) ... - - - 101 . 5'16 . 1'1? . - - »^ . Frmizdorf .... - - - 1 19 . 5-32 » 1-32 . — - » ^ . Loüsch ..... 452 » 653frilh 6 41 abds. 203 . 6 13 srilh 214 . - - ^'^«^ Planina (H.) ..» _____ 222. 630. 231. - - 9'^. Rakel.....» — — 7 02 . 2 39 . 6-43 . 2 43 . - . 9 3" . Adelsberg .... - 7'28 . 7 18 . 3 07 . 7 04 . 3 04 . - - ^ ^ . Prcstranel .... — — - 3 23 . 7 15 . 3 15 . - — W'^ . St.Prter ...» 543 . 7 54 . 743 . 344 . 805 . 336 . - — Än1t>'1o Dwa?a ..... 6 08 srüh «'22 . 8 11 . 42? . 8 59 . 4 14 . - __ ^ Nabresina .... 64tt . 9 03 vm. 8 47 . 5-36 » 9 56 um. 506 . ^. __ -" Trieft.....An 7 10 » 925 . 9 10 » 6 15 früh 10-25 . 5-35 . — — ^ Aichtung Grieft.Misn. ^^ Schnellzug Postzug Selundiirzu^---^ Trieft.....Ab 6 35 abds. 8 10 abbs. 7 55 früh 11-30nchts. 9 55 vm. 6 00 abds. __ __ ^ Nabresina ...» 7 07 » 8 42 » 82? » 12 29 » 10 51 » 7 16 . — — Diuaca . . . . » 7 51 » 9 32nchts. 9 13 vm. 1 44 » 11-56 . 8 23 . ^., — ^ St. Peter ... . 8-22. 1012» 94?» 245» 12 40 nm. 913nchts. -- 7 20 frlih Prcstranel ...» — — — 2 58 ' 12 50 » 9 24 . ^ 7 29 . Adelsberg .... — 10 30 . 10 05 . 3-15 » 1 03 . 9 39 » - 7 42 » Ralek.....» — — 10 19 . 3 36 . 1-21 . 9 58 . - 7 59 » "" Planina ch.) . . » — - — 349 . 1-30 . 10 09 . — 8 08 » Loitfch ...» — — 1036 » 4 «5 » 1 43 . 1023 . 8 20 » ssranzdorf .... — — — 434 . 2 06 . 10 49 . — 8 44 . ^ Preffer (H.) . . , — — — 4'43 » 2 15 . 10 59 , — 8 54 . '^ Vrrzouic. ...» — — — — 225 , — — 9-03 vm. ^. ««;«.<»<». <^lu 945nchts. 11 42 . 11 10 » 5 «3 ' 2 37 . 11 2tt . — 9 15 . ,<,ab^ ratvaa, ^ ^.^ ^ ^^ ^ , ^^25 . 5 15 . 2 57 . 12 15 » «14 früh - « ?? . Salloch ..... — — — 5-26 » 3 09 . 12 26 . 630 » - 6 ^ ^ Laufe...... — 5 35 . 3 19 . 12 35 . 651 . . 6 ^ . Kresnitz ...» — — — 548 » 332 . 12 46 . 7 08 . ^ ^ . iiittai...... 11-56 » 5 59 früh 344 . 1356 . 7 22 . <'^ . Saua...... — 6 08 » 3 54 » 1 05 . 7 36 . ?'A . Eagor ..... — — 1213 nm. 620 » 406 . 1 16 . 7 53 . - ^ ^ » Trifail ..... - - 12 20 . 62? » 414 . 1-23 . 8 03 » - ^ k? » Hrastnissg .... — — — 634 » 4 23 . 1 30 . 8 14 . — ^'U . Steindruck ...» 11-03 . 100 » 12 54 . 6-50 » 4 49 . 2 08 . 8 52 . - ?'i« » Nümerbad ...» — — 1 04 . 7-00 . 500 . 2 21 . 90? vm — °'«a ' Marlt.Tüffer. . » — — 1 13 . 709 » 5 10 . 2 32 » g 22 » — °'A > Cilli.....' 11-32 » 1 33 . 1 27 . 724 . 5 26 . 253 » 9 46 . ^ ^N^ Marburg . . . » ! IL'^8 » 3 10 . 2 55 » 9 40 vm. 7'45 abds. 5 06 . 12 3? nm. - Ani«'^ Graz.....» 2 04 , 4 31 . 4 20 » 12 33 nm. 10 30nchts. ? 07 früh _ __ ^ Mürzzufchlag. . » 413 » 6 39früh 6 22 abdö. 3 27 » 2 05 . 9 44 vm. - - ^ Wen.....An 645 früh 9 15 vm. 8 50» 7-15 abds. 5-40» 1 20 nm. — — Druck und Verlag vonI». v. Kleinmay« K Fed. Number g.