^loi. Samstag, 2. Mai 1896. Jahrgang 115. ^/,,1. ' Wbi!>l>3"^°stv eise nb u ng: ganzjährig fi, l5, halbjährig sl, 7 üo. Im Comptoir: ^^ ""te biz ."""» st' 5üU. Für die Zustellung in« Hau« ganzjährig fi. l. — Insertion«««^: Für ^^^^^.^ ^ «eilen 25 lr,, gröszere per Zelle 6 tr,: bei öfteren Wiederholungen per Zeile 3 lr. Die «Laib Zelt.» erscheint täglich, mit Ausnahme der Vonn- und Feiertage, Die NbmlnistraNo« befindet stch sir. 2, die Mebaciion Uahnhofgnlse Nr. 15, Sprechstunden der Redaction du>, « bi? ll Uhr uormiltag«. Unfrankierte Vrtefe lvtiden nlcht angenommen, Manufcrlpte nicht zurückgestellt. ^, Amtlicher EHM. ^'H z/3 k> Apostolische Majestät geruhten aller« ,. ^"Nennen i" Obersten: ? l>i^.'" ber Cavallerie: ' , ^berstlieutenante: ' ^Mi g. ^ntys^^ Commandanten des Husaren- ' ^ ^^ A. Uexküll-Gyllenband Nr. 16; lnents Erzherzog Albrecht Nr. 9; !^t>Mp ^" Monte cucc oli-Polina go. ^coli m ^ Dragonerregiments Graf von ^ Kuala/'Hurl, Commandanten des Iazygier ^3; "'er Husaren-Regiments von Galgüczy ^Nteaim ^sk" Breda, Commandanten des "t,tz. »'MM Wilh^^ ^ König von Württemberg ^t/v°" badik Nr. 3; ^z^.^ttke, Commandanten des Husaren«! ^l^ ^onylly de Nagy-Lonya et Vä. ^!>lr.9. "^ ^ Husarenregiments Graf Nä«, ln der Feldartillerie: ^^Oberstlieutenante: . ^tie.^.^ lstauer, Commandanten des Divisions- tz^g,ments Nr. 8; ^sp°. Better, Commandanten des Divisions-^Hil2"wtsNr.27; ! ^Ae/i ^ emanic, Commandanten des Divi« ^>sef'^egiments Nr. 42; j ''°nsär.n ppelmüller, Commandanten des M^^"e-NegimentsNr.24; °lie.zp">l)nect, Commandanten des Divisions-«,.>l?',?n,s Nr. 36; "ie-3,?^ Umann, Commandanten des Divisions«! ^ar^ntsNr.25; ^len ^'llmann von Dillmont, Com-°M"?ti)n N Dwisionsartillerie-Regiments Nr. 11; l'e-H°.. enus, Commandanten des Divisions-°W^lbe?sNr.26; <^giments Nr. 28; in der Festungsartillerie: die Oberstlieutenante: Alois Indra, im technischen Militär-Comite'; Franz Alt, Commandanten des Festungsartillerie« Bataillons Nr. 2; Josef Nowak, Commandanten des Festuugs« artilleries Bataillons Nr. 3; in der technischen Artillerie: die Oberstlieutenante: Emil Lin hart, im technischen Militär Comite'; Franz Zejbek, Präses der Uebernahms°Com« mission im Artillerie-Arsenale in Wien; im Genie st abe: die Oberstlieutenante: Leo Guzek, eingetheilt zur Truppendienstleistung beim Infanterieregiment Nr. 87; August Lobinger, eingetheilt zur Truppendienst-leiftung beim Infanterieregiment Freiherr von Catty Nr. 102; im Eoncretualstatus der beim Genie st abe commandierten Officiere: den Oberstlieutenant: Rudolf Khittel, Militär-Baudirector in Budapest . «, , n der P,on niertruppe: den Oberstlieutenant: Nikolaus Levnaic, Commandanten des Pionnier-Bataillons Nr. 15, beim Infanterieregiment Erzherzog Eugen Nr. 41; in der Traintruppe: den Oberstlieutenant: Otto Bresniher, Commandanten des Trainregiments Nr. 3; in der Gestütsbranche, und zwar: bei den Militär-Abtheilungen der k. k. Pferdezucht-Anstalten : den Oberstlieutenant: Franz Jett er, Commandanten der Militär-Abtheilung im k. k. Staats-Hengstendepot in Klosterbruck; bei den Militär-Abtheilungen der kön. ungarischen Pferdezucht-Anstalten und des kön. kroatisch!^t ^?H""oen sein mag, man kann sich's ja tz^> Hallen: Ein paar Männer trafen sich ^ ' es ka,, ^ ö" sein war. Das kann in einer >« « "un aber auch im Walde, an einem Berg-lho,.. "N» 2>" >ein. Natürlich war «nichts zu sucheu ^ sinnpA" Drachen sie auch nicht viel, sondern bez 3dei ^«o ^r sich hm, entweder auf das saftige ÄeiZ. ^" °der in die unergründlichen Tiefen lässt sich nun leicht noch Re?^' und l ' °h"e dass man jene zu zerstören ^ts> ^er vn« - ""gnete es sich, dass früher oder ^ s-N'gen " Men die einträchtliche Beschaulichkeit ^d 9l, » öu vertiefen begann, und wenn erst der ^3^"nn kr andere unmöglich still bleiben, ^ht°^"er ,s b°ch gerne hören, ob nicht seine Stimme "Hl - üuf 5 "9t als die des anderen. Singen aber ^">r a ' l° mag es vorkommen, dass es ^^cht M ^ut klingt, auch huldigen ja von Mhywa Menschen den gleichen Anschauungen z^.bkre^ °" sich also zum zweitenmale, so empfindet "Nh »j^s Bedürfnis einer gewissen Ordens- 'ngedenk der Mahnung des alten Homer, dass einer König sein solle, erwählt man den mit der schönsten Stimme zum Vorsänger. Gewöhnlich ist dessen Königreich aber nicht von sehr langer Dauer, denn wcr sich der Göttergabe einer schönen Stimme erfreut, dem fehlen dafür zum Ausgleich manchmal andere Gaben, die für den Gesang auch Wert haben. Die erste Rebellion bricht aus, meistens zu einem Zeitpunkt, da wr König sich am absolutesten fühlt, und das Ende der Umwälzung ist gewöhnlich der Beschluss, sich einen Lehrmeister, also einen Dirigenten zu nehmen. Damit ist dann die Nothwendigkeit entstanden, sich zu organisieren. So oder ähnlich sind alle Gesangsvereine und auf ähnliche Art, aus kleinen Anfängen, ist auch die Sängerrunde des deutschen Turnvereins entstanden. Sicher ist wenigstens, dass niemals ein Gesangsuerein ohne vorangegangene zwanglose Zusammenkünfte Gleichgesinnter, also gleich fix und fertig in die Welt gesetzt worden ist. Im Gegentheil, man überlegte sich anfangs gar nicht einmal, wohin eine solche Vereinigung führen würde und dass sie, um bestehen und gedeihen zu können, eine höchst ideale Sache zu der ihren machen müssen, daran dachten ursprünglich die wenigsten Mitglieder. Hatte man doch zunächst nur die heitere Geselligkeit im Auge, und um die zu erzielen, brauchte mm, ja nur leichte Unterhaltungsmusik im Ohre zu haben. Aber die Beschäftigung mit der Musik — wir haben das sehr häufig zu betonen Gelegenheit gehabt — bildet den Geschmack und wandelt allmählich das einfache bürgerliche Pflichtgefühl in künstlerischen Ehr. geiz um. Es würde uns zu weit führen, der Entwicklung der Sängerrunde über alle einzelnen Stationen zu folgen. Näheres findet jeder Freund des Vereines in der von Herrn Professor Dr. I. Ainder seinerzeit verfassten Gedenkschrift aus Anlass des dreißigjährigen Bestandes des Laibacher Turnvereines. Wir wollen hier nur einige bemerkenswerte Punkte der Thätigkeit der Sangerrunde seit den zchn Jahren ihres Bestandes hervorheben: Die Sängerrunde trat in diesem Zeitraum bci größeren öffentlichen Veranstaltungen 57mal, bei kleineren, als Ständchen und dergl. 72mal auf, und fang hiebei 646 Chöre, welche 657 Proben erforderten. Seit dem Bestände sind der Sängerrunde 15li Mitglieder beigetreten, ausgetreten sind 106, fomit beträgt der heutige Stand 50 Mitglieder. Die zehnjährige Mitgliedschaft haben 8 Sänger erreicht. Die Chorgesang-Vorbereitungsschule wies insgesammt 49 Theilnehmer auf, von welchen derzeit 16 der Sängerrunde als Mitglieder angehören. Bci öffentlichen Veranstaltungen des Turnvereines war die Sängerrunde des Vereines hervorragend br-theiligt. Dieselbe trat z. B. im abgelaufenen Vernns jähre drcizehnmal auf, und zwar fechsmal bei Familien-und zwanglosen Abenden, einmal in Gottschee, dann bei zwei Ständchen; sang zweimal Grabgesänge. Ein».' größere Anzahl der Sänger wirkte üder Einladung dcr philharmonischen Gesellschaft bei der am 15. December stattgefundenen Aufführung des Oratoriums «Elias» mit. Beiden eigenen Veranstaltungen wurden insgesammt 53 Chöre gesungen, welche 42 Gesangsproben erforderten. Lmbacher Zeitung Nr. 101. 828 2.V^5> Nichtamtlicher Theil. T)as Ntinistcrium M6liue. Die französische Ministcrlrise ist endgiltig gelöst, Merline hat die ihm übertragene Aufgabe erfüllt, und das «Journal Official» veröffentlichte die Decrete bezüglich der Ernennung der neuen Minister, die sich der Kammer vorstellten. In der Erklärung, die der Ministerpräsident in der Kammer verlas, wird gesagt, die Regierung wolle vor ollem an ein Werk der Beruhigung schreiten, indem sie sich bemüht, die Eintracht unter den öffentlichen Ge< walten wieder herzustellen. Es sei unmöglich, ohne Mit Wirkung des Senates zu regieren. Gegenseitiger guter Wille habe bisher genügt, um alle Schwierigkeiten zu bewältigen. An diesen guten Willen appellieren wir. «Wir sind überzeugt,» lautet die Erklärung weiter, «dass die Kammer eine republikanische Majorität enthält, welche sofort durchführbare demokratische Reformen anstrebt. Diese Majorität wird die im Interesse der Arbeiter gelegenen Vorlagen durchführen, um den revolutionären Lehren den Weg zu sperren. Unter die ersten zu lösenden Fragen wollen wir die fiscalischen Reformen reihen, die Reform der Getränkestmer, die Reform der Erbsteuer, eine bessere Auftheilung der directen Steuern, um die kleinen Steuerträger und die Landwirtschaft zu entlasten. Wir werden eine Politik der Ersparungen einführen, wollen die Verwaltung des Landes reformieren, indem wir sie vereinfachen, wollen alle unsere^ Kräfte den Interessen der Landwirtschaft weihen, wer-! den eine Colonialarmee schaffen und werden trachten,' dass die Vorlagen zur Regelung der Arbeitszeit sowie; über die Unfallversicherung und über die Entwicklung, des Sparcasscwesens zur Annahme gelangen. Wir wer-! den die Achtung vor den Gesetzen und die öffentliche Ordnung mit Festigkeit gegen alle Angriffe zu wahren wissen, weil das Gedeihen des Staates davon abhängt. ^ Die Ungewisöheit der nächsten Zukunft lahmt die Geschäfte. Eine weise und feste Politik ist ebenso vortheilhaft nach außen wie nach innen. Durch sie sichert sich eine, arbeitsame, friedliche, ihrer Kraft, ihrer Rechte und Interessen bewusste Demokratie nach außen hm wert-' volle und treue Bundesgenossen. Eine solche Politik wird imstande sein, die Stellung, welche Frankreichs in der Welt znkommt, zu erhalte» und zu festigen» > Die Erklärung schließt mit der Aufforderung an! das Parlament, leidenschaftliche Debatten zu vermei-! den, da Frankreich, der Aufregungen müde, Frieden, und Ruhe wolle. Um dem Lande in diesem Sinnes zu dienen, hat das Cabinet diese schwere Aufgabe über-! nommen. Politische Ueberficht. i Laibach, 1. Mai. ! Die «Wiener Zeitung» veröffentlichte inj ihrem amtlichen Theile das Programm für die Mil- z lenuiums-Feierlich leiten in Budapest, an, welchen Seine Majestät der Kaiser und die Mitglieder des Allerhöchsten Kaiserhauses lheilnchmen. Heute und morgen tritt wegen der Festlichkeiten in Budapest eine kurze Pause in den Sitzungen des Abgeordnetenhauses ein Das ungarische Abgeordnetenhaus erledigte in der gestrigen Sitzung ohne Debatte den Be- < richt der Schlussrechnungs-Commission, betreffend die> Mehrausgaben im Jahre 1895 und den Bericht über In die VorbereitungLschule traten zu Beginn des Jahres 14 Theilnehmer ein, wovon am Schlüsse 10 verblieben, Denselben wurde in 29 Stunden der Unterricht ertheilt. Wir verzichten darauf, die Ersprießlichkeit von Gesangbvereinen nach der socialen Seite hin zu erörtern ; sich des Frohsinns nicht schämen, keine ängstlich geschlossenen Cirkel bilden, vor allen Leuten frisch und f Aegyptens im Gegensatze stehe. ! Nach Meldungen aus Kreta erlitten die türkischen Truppen bei dem Versuche, die im Kloster Preveli befindlichen Mitglieder des Comite' gefangen-^ zunehmen, eine Schlappe. Das Comite! flüchtete sich ^ und wird von den Truppen verfolgt. Der Eindruck der Verlautbarung der Reformen für die Vilajets Salouichi, Monastic, Kosowo^ und Adrianopel ist sowohl in den bulgarischen als° auch iu den übrigen interessierten Kreisen andauernd! kein günstiger. Erstere behaupten, dass die Reformen! nur unvollkommen den Bedinfuisfen, den formulierten! Wünschen nnd den gemachten Zusagen entsprechen,' weshalb sie die Macedonier nicht befriedigen und die Opposition in Bulgarien zu Angriffen veranlassen dürften. Auch sei das Verlangen nach Aufstellung einer Localpolizei und christlicher Mudirs unberücksichtigt ^ geblieben. Die «Times» melden aus Palapie vom 28. April, dass Earl Grey in Mangwe angekommen ist. Ein großer Theil der Garnison von Mangwe geht nach Buluwayo. Nach der Ankunft der Husaren befinden sich etwa 3000 Bewaffnet? in Rhodesia. «Reuters Office» meldet aus Bloenfontein: Der Volksraad des Oranje-Freistaates genehmigte den Bericht der Henencommission. Der Bericht empfiehlt die Vermehrung der Artillerie und den Ankauf von Mnnition für rund vier Millionen. Tagesneuigleiten. — (PerFürftvonVulgarien inBerlin.) Der Fürst von Bulgarien ist vorgestern abends im neuen Palais in Potsdam eingetroffen, wurde daselbst alsbald vom Kaiser empfangen und begrüßte hierauf die Kaiserin. Bei der Tafel saßm die Majestäten einander gegenüber, rechts von der Kaiserin der Fürst von Bulgarien, linls der Kronprinz Ferdinand von Rumänien. Der Reichskanzler, die Minister und die bulgarischen Minister waren anwesend. Beim Festmahle trank der Kaiser dem Fürsten von Bulgarien zu. — (Saaten st andsbericht bis Ende April.) Die Saaten sind zumeist recht gut überwintert, der Stand der Wintersaaten ist im allgemeinen hoffnungsvoll, gleichwohl dürfte das Gesammtergebnis der heurigen Ernte des Wintergetreides nicht unwesentlich hinter der anderer Jahre zurückbleiben. Die Sommersaat erlitt durch d?n Nachwinter fast allgemein eine mehrwöchentllche Unterbrechung. — (Ti essee-Fo rschungen) Laut telegra» phischer Meldung ist S. M. Schiff «Pola» nach Är-'"lidigung der wissenschaftlichen Tiefsee-Forschungen im Rothen Meere vorgestern in Suez zu sechstägigem Aufenthalt eingetroffen. An Bord Alle wohl. — (Grubenbrand.) Ein intensiver Gruben-brand wüthet nach Präger Meldungen seit dem 20. April im ersten Horizont des dem westböhmischen Vergbau-Actienvereine gehörenden Austria-Schachtes bei Mantau, Bezirl Staab. Die H!tzentwicklung ist so groß, dass die bei der Verdammung beschäftigten Arbeiter oft wechseln müssen. Als Entstehungsursache ist Selbstentzündung der Kohle, welche sehr mürbe ist, constatiert. Der Schaden ist bedeutend. Die VerdämmungSarbeiten find nahezu beendet. — (Paris.) Nach der Volkszählung vom 29. März d. I. zählt Paris 8.511.955 Seelen. Seit 1891 ergibt sich eine Zunahme der Bevölkerung um n" ,^ >B Seelen oder 2-6 pCt., während sich die Zu"^.^' 1386 bis 1891 auf 167.405 Seelen oder bezifferte. H^"" — (Eine Grubenkatastrophe.) "h D Explosion in der Kohlengrube Micllesield ' ^>^ hundert Personen verschüttet worden. EinM ^^: — (Schiffszusammenstoß,) ^ WsB? «New-chwai,g» und «Onwo» stießen ""! ^„W) ^° zusammen. Zweihundert Personen (meist ^' ertrunken. ,9 llpl^ — (Meteor.) In Gibraltar wurde am ^ der Sturz einer Feuerkugel in das Meer beo^Mi Platzen der Feuerkugel erzeugte ein donn Gelöse. Wal- und^Plouinzial - Nachricht^ Handels- und Gewerbekammer in §" IV. ^ i) An die k. k. Landesregierung wM stehende Berichte erstattet: ,>, M 1.) Dass dem Ansuchen der Stadtgeme'"" ^^ ling willfühit werden möchte, dass der «m ,^^ Jahre auf den 8. December, d. i. auf °"^"hD^ Maria Empfängnis fallende Jahr- uno " auf den 15. December verlegt werden "wH,' Dtt' 2.) dass dem Ansuchen der StaM'"''^ p schee willfahrt werden möchte, welche "«", ^F, auf den 20. März fallende Jahr- und " ^ welcher wegen der Vlatternepidemie "A ..„ niM' werden konnte, am N.April 1896 statM^' ^, 3.) dass dem Ansuchen der Gemellwe ^ Folge gegcben werden möchte, dass der , ^ "" Viehmarkt, welcher wegen der BlatterncP" ,^< 27. Jänner nicht stattgefunden hat, am ^" gehalten werden möchte. .a Iä»^ ^) Die im Sinne des Gesetzes vom ^ ' „ ,e 1895. R. G. Bl. Nr. 26 abgegebenen G"°"^ die k. k. Vezirkshanptmannschafteil Gotlschee "'' W betreffend den angesuchten Ausverkauf des «^'^l^ in Reifniz und Johann Stritof in Awnmaw zur Kenntnis genommen. ^ islih" , k) Ueber die Anfrage einer k. k. »ezn a^ Mannschaft, ob ein von einem unbefugten -^ ,,hlB^ gestelltes Lehrzeugnis zum Antritte eines y ^ M mäßigen Gewerbes genügt, sprach die Ka' ß 1 Ansicht dahin aus, dass mit Rücksicht a", "^.^' des Gesetzes vom 15. März 1883, R. G-" ol, vl" die politische Landesbchörde zu entscheiden y"'FB" der Beibringung des Lehrzeugnisses Umgang 9 werden kann. ,^ B^" I) Das Gesuch des I. S. von Arod' " ^ sicht von der Beibringung des Lehrzeugmsp ' Ms tritte des Tischlergewerbes, wurde im Sinne " ^M, sterial-Erlasses vom 16. September 1883, 0^ d" bei der l. k. Landesregierung befürwortet, ^Hlel' Gesuchsteller nachgewiesen hat, dass er be' ^, gewerbe nahezu 8 Jahre als Gehilfe that lg ^ M m) Das Gesuch des I. V. von K" ° , snach Nachsicht von der Beibringung des »W' stM weifes für den Antritt des FleischhauergenM ^ M' bei der l. t. Landesregierung befürwortet, wr A^M suchsteller nachgewiesen hat, dass er bei d^e' 25 Jahre thätig war. ,. ^ ^ M, n) Das Gesuch des F. D. von Iezlca ^ zB sicht von der Beibringung des Lchrze"g" >'^ ^ Alitritte des Fleischhauergewerbes, wu"" ^he« k. t. Landesregierung mit Rücksicht auf ^ ^ ^ ministerial Erlässe vom 16. September 1^5H bes"' und 14. Jänner 1884, Z. 46.987 e^ ^ M""" wortet, weil der Gesuchsteller eine 14M"U^. „, dung beim Fleischhauergewerbe nachgenne! ^u, ü 0) Das Gesuch der M. St. von M ^de"'' die Bewilligung zum Backen von Ha"sb"«'^rbeM Rücksicht auf Absatz 8 des § 14 der ^' 39 B Novelle vom 15. März 1883, N. G-^l-"'^ 1^' den Handelsministerial-Erlass vom 16. Skp Z. 26.701, befürwortet. ^niber l»^.' p) Im Sinne des Gesetzes vom 26. Dec» ^ ^M R. G. Bl. Nr. 193, nnd der LandesregttruW^ AÄ' machung vom 28. December 1894, Z. 1^" stress ' Nr. 3 6x 1895, wurden die Aeußerung^^he „s die Ertheilung von Concessionen zuw .^ sich ^. Maurer- und Zimmermannsgewerbes, ^ute" , Herstellung von Arbeiten an ortsüblichen ^a" strecken, an die l. k. Bezirkshauptmannscya' „ und zwar: s^lt Ste«"' ^s 1.) An die k.k. Bezirks^ fill ^ dem Alois Iökra von Zdus die Concew ^ ^tp Maurergewerbe für den politischen BezM werde. , ..^ M"'«.B 2.) An die k. k. Bezirkshauptmannscya ^ ,, ,f dass dem Johann Roblek von Tenetls ^ichtsH. für das Zimmermannsgewerbe für den ^^ Neumarktl nnd die Ortsgkineindm HöfleM " ^ M dem Matthäus Beruik von S^vle "no gM Taucar von Pülland die Concession st" ^.^^ gewerbe für den Gerichlsbezirk Bischofta« " ' <^Mung Nr. 101. 829 2. Mai 1893. ""An^ k. k-Vezirkshauptmllmischaft Gurkfeld, ^lz ^.fl>n Pizmaht von St. Ruprecht und dem ! .^NlNlln«« "°" Draga die Concession für das ?' ^?^"be für den Gerichtsbezirk Nassen-3^ si^n^ ^^"c von Prekope die Concession für sslW ^""sgewerbe für den politischen Bezirk ?"sjion? ^rthelmä Premru von Verbovce die Mk Lant>s, d^ Maurergewerbe für den Gerichts-. <) U?b ertheilt werde. ?^ dez cv'^'- k- Landesregierung wurde über den latent»!«' ^' von Razderto berichtet, dass der Mung be ^ "'"bestens vierjährige praktische Ver-i^ ^selbe ?' ^^ermannsgewerbe nachgewiesen hat. Men^«.",e sür dieses Gewerbe gesetzlich vorgegeben^ .'^ Befähigung erlangt und die Kammer ^Z'mnie?^ gewonnen hat, dass der Recurrent ° !l!t sie sj^llnnZgewerbe selbständig ausüben kann, i> zuni N. - ausgesprochen, dass ihm die Con-.^ttichtsf., - ?^e des Zimmermannsgewerbes für Ml ^.?lke Landstraß, Nassenfuß und Natschach Mt, „^"^ nwchte. weil in diesen drei Gerichts-l>tt 9li,«,< ^" Zimmermann das Gewerbe ausübt ^"bedarf nicht gedeckt ist. li^ "Nl i^n^'"-) ?m 5. Mai wird in der Dom-,/ lveis^. <.^l vormittags ein feierliches Requiem Klllt^. ^" Majestät die Kaiserin Maria Anna ^lch^lsonalnachrichten.) An Stelle der tz>8«.C^^"unlieder der hierländlschen Karstaus-^l hi>t ?''°" H'rren Dr. F.Pap?z und Dr. Josef ti»Mtzer ?, ^andesausschuss als dessen Delegierte Hher ^^" ^ranz Povse und als Ersatzmann l>!»^ (Hi " ^' ^""" Tavcar bestimmt. —o. !>>!» ") ^>/ Bestimmung der neuen Bau-««!""» der N ^^ betreffenden Bauherren ist die Be« ^ ^r kfn?""'"'en gewiss von großer Wichtigkeit. '« . °l>icht n c ' bass bei Ausführung von Neubauten '«i! ^ >st !' ^^ hliusigen Erdbeben, welchen Laibach h, ^e, ^, ^ 3undamentierung, beziehungsweise T?r< ^'"ill, t.'" yoher Bedeutung bei Bestimmung der ^ V d" ""^' ^" difficilsten ist in dieser Hinficht ^Mnltts. ^ Stadt, welcher auf dem Terraine der ^>l»llen s- und an und um die mittelalterlichen T° Et^. "" ist. Das Mittelalter hat seine i> hjg ."er von der Ecke der Emona- und ^ 3löm ^" heutigen Burggarten genau auf j^^^"°uer gesetzt, so dass sich sämmtliche ^ ti>N .5 gafse °" bie letztere lehnen. Wie wir ^i^ere n!> "el« Baulinie über diese Mauerflucht k^blrw""'" hinaus, so dass die rückwärtigen ^ " l°mw " '" der Herrengasse auf die Mauer '''i^ en.^^^n. In diesem Falle müssen die '^ °>« H ""eder auf die Mauer ausgesetzt werden V'N ei« c""^ ausgebrochen werden. Tritt der ^«enlu' !° cutstehen bei jedem solchen Hause V^l. ^.^""mente. Das Stück des Hauses vor ^ kr Hz ^lück auf der Mauer und das Stück ^» Gefil^^ werden sich ganz verschieden setzen, '^ d l Ec^^ Lockert werden muss und sür den ^"d. 2.^°en höchst bedenkliche Folgen zu gewär-Xl ^ ah ° herausreißen dieser gewaltigen, festen ^ H " NMs^^ ben Bauherren bedeutende Kosten ^< .^rlnn Wu verweisen zur Illustration !t.. hier .F« auf die Neubauten an der Eljavc-ll ^" d^ ^ ^e Römermauer vom Deutschen Grunde ,lh>,?' ^tllr« n"^" ^" Ursulinen; der westliche Erker 'c l> ^ Nöcdl;^ ^"°u "uf der Mauer. Beim Baue ?H ^tnern, Ballung des Herrn Zeschko, welche V^k>nea?°^ ^t. wurde letztere stehengelassen. Z'< "lit ^/.^"Üßige Setzung des Baues zu ermög-^"'erllna . überspannt. Wie wichtig sür die t'l^ 'ft. ^" °!"es Baues die Gleichartigkeit des l^°be. ' welst auch die Villa geschko an der > lp" ^ Ordere Hälfte derselben steht am alten «^lcher ei. ^" °ber aus einem Schlamm^ , V kin H^" alten Graben füllt. Dieser ist wahr-)^^ch zu w bes römischln Stadtgrabens und >V '^ in, >, "^l°rs und Linharts Zeiten einen Ul i^ F°l °^?? «uersperg'schen. später Zois'schen V l5>llll un>. r " Situation ist, dass der östliche d ^ ? an »,:,?° >°»ar die Gittermauer der Garten->^°st7m^lle sich gesenkt hat. N. >t ' ^irln^^e s.) Um 16. Mai l. I. tritt in !?^'" Hirls«' fescher Bezirk Loitsch, ein neue« 1^l>^?°sldien<° ?'/' welches sich mit dem Brich 'N"kk, °""tez «'^ Klassen, als Sammelstelle des Post-1. ^. ^'tels/ ,;^"en und scine Verbindung mit dem ^ .^er ,'^ Fußbotenganges erhalten wird. h> >ies rste Mai.) Wie in den verflossenen ^ i«, )en H heuer der erste Mai ruhig und es »>>! ^lwl'^n <>i?I" Vettieben normal gearbeitet und ^'zi llügz ."'chlerbetrieben die Arbeit eingestellt. >Xl GM« l Restauration Perles und nach-5>^s?" war?« c^" Vereinigung' einberufenen ^^"»n N«^"°H besucht. "V ^td° . lahrsftort.) D^r Laibacher büsz . °om befreundeten Görzer Cyclift'Club ^ >>en Generalversammlung als Tag des ^ zehnjährigen Gründungsfestes dm Sonntag 31. Mai bestimmt und folgendes Programm aufgestellt hat: Von 9 bis 10 Uhr vormittags Empfang der von Laibach, Trieft, Abbazia und Fiume eintreffenden geladenen Clubs; um 10 Uhr Frühschoppen, darauf Spaziergana durch die Stadt, Besichtigung der Sehenswürdigleiten, um 1 Uhr gemeinschaftliches Festmahl, um 3 Uhr Eorfofahrt durch die Stadt in die Umgebung, woselbst der ungezwungenen Gemüthlichkeit Lauf gelassen wird, bis die Gäste zur Heimfahrt aufbrechen müssen. Pa diefer aus den besten Gesellschaftskreisen von Görz bestehende Club an seinem Ehrentage den Gästen viel zu bieten wünscht, so dürste eine sehr starte Betheiligung aller genannten Clubs, denen demnächst die vfficiellen Festeinladungen zugehen werden, umfo sicherer sein, als man damit einer sportlamerad-lichen Pflicht und einer unvergesslichen Unterhaltung zugleich gerecht wird. — Welche Bedeutung das Radsahren beim Militär gewinnt, zeigt sich aus zwei That» sachen: in Oesterreich werden im Auftrage des k. und l. Kriegsministeriums zerlegbare und am Rücken statt des Tornisters tragbare Fahrräder gebaut, welche bei den heurigen Manövern in Anwendung kommen sollen; in Italien besitzt das in Mailand stationierte 39. Infanterie-Regiment ein ganzes Bataillon, welches mit Fahrrädern ausgerüstet ist. Vor einigen Tagen hat dieses radfahrcnbe Bataillon den ersten Recognoscierungsdienst mit ausgezeichnetem Erfolge unternommen und dabei vierzig Mlomeler zurückgelegt, worauf es fodann an der Spitze des Regiments in Colonnen zu vier Mann in die Garnison einrückte. Die Distanzwettfahrt Paris-Noubaix hat mit dem Siege des berühmten Mün» chener Distanzfahrers Fischer geendet, der die Strecke von 280 Kilometer in 9 Stunden und 1? Minuten, also durchschnittlich 31 Kilometer per Stunde zurücklegte. D.r heurige Verbandstag des internationalen Radfahrerbundcs land in Antwerpen statt. Es wurde beschlossen, die Weltmeisterschaften heuer in Kopenhagen auszutragen; Frankreich und Schottland hatten sich um diese Ehre beworben, wurden aber abgewiesen, da sie, als in der Auffassung des Amateurstandpunkles zu nachsichtig, die Delegierten von Deutschland, England und den anderen Ländern mit strengen Bestimmungen gegen sich hatten. Merkwürdigerweise herrschen über die Begriffe Hercenfahrer, Berufsfahrer und Geldpreissahrer so verschiedene Ansichten bei den Nationen und ihren Sportsverbänden, dass die schwierigsten Räthsel den Wettfahrausschüssen ost vorgelegt werden; zum Beispiel wurde ein italienischer Rad-fahr« bei den olympischen Spielen als Mitbewerber zurückgewiesen, trotzdem über telegraphische Anfrage beim italienischen Ministerium der Betroffene als Herrenfahrer Italiens sich ausgewiefen hat. (^—l. — (Zur Volksbewegung.) Im abgelaufenen Quartale wurden im politischen Bezirke Laibach Um« gebung bei einer Einwohnerzahl von 57.669 151 Ehen geschlossen und 648 Kinder geboren. Die Zahl aller Verstorbenen belief sich mit Inbegriff der auf das Landes-sftital entfallenden 76 auf 629, darunter 304 Kinder im Alter von der Geburt bis zu 6 Jahren; ein Alter über 70 Jahre erreichten 65 Personen. Nn Tuberkulose starben 105, an Lungenentzündung 4? Personen. Die Diphtheritis forderte 100, die Masern 13, der Scharlach 6 und der Keuchhusten 3 Opser. Verunglückt sind 6 Personen, Selbstmord und Todtschlag fiel je einer vor. — In der gleichen geitperiode wurden in dem 36.351 Einwohner zählenden politischen Bezirke Üittai 82 Ehen geschlossen und 365 Kinder geboren. Die Zahl dcr Verstorbenen belief sich auf 264, unter denm 106 Kinder im Alter von der Geburt bis mit 5 Jahren waren. Ein Alter über 70 Jahre erreichten 58 Personen. An Tuberculose starben 42, an Lungenentzündung 27 Personen; der Diphtheritis erlagen 34, dem Scharlach 5, den Masern 4 und dem Keuchhusten 4 Kinder; Verunglückungen kamen drei, Selbstmord, Mord oder Todtschlag keiner vor. —0. — (Laibacher deutscher Turnverein.) Das Festconcert der Sängerrunde des Laibacher deutschen 'Turnvereines, welches heute abends 8 Uhr im großen Saal« der Tonhalle abgehalten wird, dürste nach den getroffenen sorgfältigen Vorbereitungen einen durchschlagenden Erfolg erzielen. Wir werden ersucht, mitzutheilen, dass der Verlaus der noch vorhandenen Sitzplätze und Stehplätze von 7 Uhr abends in der Tonhalle stattfindet. Das Pro° gramm erfuhr insoserne eine Abänderung, als Frau Krämer-Widl wegen plötzlicher Erkrankung ihre Mitwirkung beim Füstconcerle absagen musste. An ihrer Stelle ist ihr Gatte Herr August Krämer hier ein aetroffen und wirb folarnde Lieder zum Vortrage bringen: 1.) Franz Schubert: «Frühlingsglaube»; 2.) Robert Franz: «Gewitternacht.; 3) Hugo Wols: «Heimweh»; 4) Max v. Weinzierl: «Frühling»; 5.) Josef Gauby: «Abschied des Recruten. ; 6) Aoolj Jensen: «Alt Heidelberg.. Herrn Krämer geht der RH eines hervorragenden, seinsühligen Künstlers, welcher einen lyrischen Tenor von seltener Schönheit und gediegener künstlerischer Schulung besitzt, voraus. Nach dem Concerte wird in der festlich geschmückten Glashalle der Casino-Restauration ei» «Geselliger Abend» unter Mitwirkung der Musillapcll,? des l. und k. 27. Infanterieregiments König der Belgier abgehalten, zu welchem sämmtliche Vereinsmitgludcr sammt ' Familien sowie eingeführte Gast? freien Iutritt haben. Dle Gastwirtschaft für diesen Abend hat der Restaurateur des «Hotel Elefant» Herr Johann Mayr in zuvorkommendster Weise übernommen und ist für Küche und Keller bestens vorgeforgt. — (Slovenische Wohlthätigkeits-Vor-stellungen.) Nach dem Gelingen der deutschen Wohl-thätigleits-Vorstellungen wendet sich ein rege« Interesse den nun folgenden flovenischen Aufführungen zu. Dieselben werden sich durch neue in Laibach noch nicht gegebene Programmnummern auszeichnen. Um mit Rücksicht auf die Jahreszeit die Dauer der Vorstellungen zu kürzen, hat das Comite' auf einige bereits projectierte Bilder verzichtet und werden als Erfatz zwei lebende Bilder im großen Stile vorbereitet. Wir glauben intürze nähere Details bringen zu können, da die Placate diesertage erscheinen. Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen, und zwar in der Seiarl'schen Tabaktrafik, Schellenburg-Gaffe. Die Preife find die« selben wie bei den deutschen Vorstellungen. Logen: Parterre und 1. Rang 2 fl. 50 kr., II. Rang 1 fl. 50 kr. Sitzplätze im Parterre: 1. bis 3. Reihe 3 st.. 4. bis 6. Reihe 2 fl. 50 kr., 9. bis 11. Reihe 2 fl. Vallonfihe: 1. Reihe 2 fl.. 2. Reihe 1 fl. 50 lr.. 3. Reihe 1 fl. Galleriesitze: 1. Reihe 80 kr., alle übrigm Sitze 50 lr. Eintritt ins Stehparlerre 60 lr., auf die Stehgallerie 30 lr. * (Dieb stahl.) In der Nacht vom 13. bis 19. v. M. wurde dem beim Besitzer Lukas Rahne in Weinthal, pol. Bezirk Stein, bediensteten Knechte Johann Goftinmr sein auf der Wand des Zimmers hängender, mit graue? Futterlcinwand überzogener und versperrter Handkoffer sammt dem Inhalte, worunter sich auch ein Sparcassa» vüchel auf 186 fl. 19 lr. befand, durch einen bisb?r unbekannten Thäter, welcher in das Zimmer ducch ein offenes Fenster eingeschlichen sein muss, gestohlen. Dcr Gesammtschade des Gostwcar belauft sich auf 168 fl. 19 lr. Unter den entwendeten Effecten war auch <>ln Militärtronsportschein des Johann Gostintar. Wie letzterer in Laibach in Erfahrung brachte, wurde das gestohlene Sparcassabüchel bei der krainischen Sftarcasse in Laibach am 21. April durch den fr-mden Thäter bereits realisiert. Nach dem unbekannten Diebe wurde die Invigilierung eingeleitet. —1>. — (Brandlegung.) Am 26. April l. I. gegen 12 Uhr nachts kam in der nächst der Ortschaft Razdrlo befindlichen, der Besitzerin Francisca Tomazic aus Slofelca glhörigen Harfe Feuer zum Ausbruche, welches diefelbe und dreißig Stück vom Kaifchler Anton Smrekar aus St. Marein aufbewahrte Bretter im Werte von 20 fl. vollkommen einäfcherte. Das Feuer wurde nach einer Stunde durch die freiwillige Feuerwehr aus St. Marein im Vereine mit einigen dortigen Besitzern gelöfcht. Fran-cieca Tomazic erleidet hieburch einen angeblichen Schaden von 200 st. Sie war auf den gleichen Betrag assecuriert. Das Feuer dürfte gelegt worden fein. —I. — (Sanitäres.) Die in den Ortfchaften Belsko, Kaltenfeld und Strmca bei Adelsberg seit Ende März l. I. herrschend gewesene Scharlachevidemie ist nunmehr erloschen. Im ganzen erkrankten fünf Erwachsene und 88 Kinder, von welch letzteren 15 gestorben sind. —0. * (Selbstmordversuch.) Am 27. April hat sich der 73 Jahre alte, verheirathete Inwohner Leonharb Lunar von Serjuse, im politischen Bezirke Stein, als er sich allein im Garten befand, in selbstmörderischer Absicht mittelst eines Rasiermessers den Hals durchschnitten unb'hiedurch lebensgefährlich verletzt. Lunar dürfte die That in einem Anfalle von Irrsinn begangen haben. — (Waidmiinnisches.) Unter dieser Ueber» schrift haben wir die Zahlen der im Lande Krain im ab« gelaufünen Jahre in den einzelnen politischen Bezirken zum Abschüsse gelangten verschiedenen Wildgaltunaen registriert. Nun liegt uns aber auch die diesbezügliche Zusammenstellung vom ganzen Lande vor, welche folgendes, zum Abschüsse gelangtes Wild aufweist: 13 Stück Roth. wild, 1699 Rehe, 161 Gemsen, 8319 Hasen, 1 Murmel« thier, 60 Villiche, 196 Nuerhahne. 65 Stück Virlmild, 910 Stück Haselwild, 17 Schneehühner, 49 Steinhühner. 10 Fasanen, 816 Feldhühner, 2523 Wachteln, 1572 Wald- und 908 Moosschnepfen, 28 Wildgänse. 1284 Wildenten, 6 Wölfe, 871 Füchse, 277 Marder u„d Wiesel, 124 Iltisse, 51 Fischottern, 33 Wildkatzen, 179 Dachs?, 14 Adler. 30 Uhus, 203 Taubm, 108 Eulen. 1303 Habichte. Falten und Sperber. — Die im Jahre 1895 durch behördliche Entscheidung zuerkannten Wildschadenvergütungen beliefen sich, und dies in drei politischen Bezirken, aus 15? fl. 90 lr. —0. — (Abänderung der Bezeichnung der Station Schwarzenau«Zwettl.) Die bisherig«: Bezeichnung der in der Strecke Wien-(K. F. I. B.).E^r gelegenen Station Schwarzenau-Zwettl wird vom Tag? der Netriebserüffnung der Localbahn Schwarzenau-Zwetll in «Schwarzenau» abgeändert. — (Localausstellungen lnNulgarien.) Die fürstlich bulgarische Regierung veranstaltet zum Zweck der Förderung der Landwirtschaft, der Vieh- und G" stügelzucht sowie des Obst- und Seidenbaues im Iah,e 1696 an verschiedenen Plätzen Bulgariens Localausstellungen in der M vom 17.Aprll bis 2?.Seplember l.I. Die Aus- Laibachcr Zeitung Nr. 101. 830 2.Vl^> stellungen werden Hausthiere, Oelindustrie, Knollen- und Futterpflanzen, Melonen, Hülsenfrüchte und Producte der Vieh- und Bienenzucht, dann landwirtschaftliche Maschine» und Geräthe umfassen. An diesen Ausstellungen sind nur Producte und Thiere der betreffenden Kreise zulässig, dagegen lönmn ausländische Firmen mit landwirtschaftlichen Maschinen an allen Localausslellungen theilnehmen, und haben sie für die Beiftellung und den Rücktransport drr Gegenstände und deren Ueberwachung selbst zu sorgen. Details lönnen in der Handels» und Gewerbelammer in Laibach eingesehen werden. — (Mordattentataus Eifersucht.)Geswn abends gegen '/.^ 10 Uhr hat der Besenbindergehilfe AloisBerti, wohnhast in der Floriansgasse Nr. 10, das dortselbst bei dlr Frau Iosefa Beteto bedienftele Mädchen Aloisia Hagar, mit welchem er ein Liebesverhältnis führte, aus Eifersucht überfallen und ihr mit einem Taschenmesser am Kopfe mehrere Wunden beigebracht. Aloisia Zagar wurde übrr Anordnung des Polizei - Arztes Dr. Illner in das Landcsspital überführt. Die Verletzungen find schwerlr Natur. Alois Berti hat auch den auf die Hilferufe des Mädchens herbeigeeilten Hausbesitzer Franz Pol mit dem Mlsser bedroht und musste ihm das Messer von dem Sicherheitswachmanne mit Gewalt entrissen werden. Alois Berti wurde arretiert und äußerte sich auf der Wachstube, dass es ihn sehr sreue, das Mädchen umgebracht zu haben. * (Todesfall.) Der hochw. Psarrdechant in Reifnltz. Herr Martin Povie. Mitglied des l. l. Bezirl«-schulrathes, ist am 29. v. M. um 7 Uhr abends an einem Lungenleiden gestorben. Illusion, »kor». Sonntag den 3. Mai(Kreuzauffinbung) Hochamt in der Domlircheum 10Uhr: Ni«8u, in Iionoiom 88. nonuni» ^68U von Robert Krawutschl'', ^iioiuju, 6t VC1-3U8 und Offertorium von A. Foerster. In der Stadtpfarrlirche St. Jakob am 3. Mai um 9 Uhr Hochamt: Messe von Johann Nep. SlraupZ; Graduale von U. Foerster; Offer« torium von Dr. Franz Witt. Danksagung des Frauen-Vcreines der christlichen Liede. Die ganze Stadt steht heute unter dem Eindrucke des glänzenden Erfolges der zwei zum Besten des «Io-sefinum» veranstalteten Wohlthätigteils - Vorstellungen, eines Erfolges, wie er laum in diesem Maße erwartet werden konnte. Es ist daher der Vorsteherin des Frauen ° Vereines der christlichen Liebe, Olga Baronin Hein geb. Gräfin Apraxin, ein wahres Bedürfnis allen Wohlthätern, die während der ganzen Zeit der Vorbereitungen für di? Wohlthätigkeit«-Vorstellungen des deutschen Theaters in selbstloser, aufopfernder Weise unermüdet thätig waren, den herzlichsten Dank auszusprechen. Mit innigem Danke fei die liebenswürdige Zuvorkommenheit des Herrn Obersten und Regiments - Commandanten Victor Edlen von Nietsche anerkannt, der >iom Anfange an mit größter Bereitwilligkeit dem Unternehmen einen Herrn Ossicier aus dem Regimenle, nämlich den Musilofficicr Herrn Oberlieutenant Ertl, zur Verfügung stellte, welch-r seine bewährte Etfahrung mit größtem Eifer der Sache widmet? und bestens zum tr-folgreichl'n Zustandekommen der Operette beitrug. Nach dem Abgänge des Herrn Oüerlieut. Ertl trat Herr Lieut, v. Kaan an seine Stelle und zeichnete sich ebenfalls dmch seinen licbenswütdigen Eifer aus. Die Musikkapelle, deren vortrefflichen Leistungen alles Lob gebürt, wurde unentgeltlich beigestellt, und Herr Kapellmeister Bohumil Friset machte sich durch seine aufopfernde und wahrhaft künstlerische Thätigkeit um die Vorstellungen hochverdient. Der hohe LandeSausschuss förderte in hochherziger Weise das Unternehmen durch unentgeltliche Ueberlassung des Theaters. Dem echt humanitären Entgegenkommen des Präsidenten dcr Gasa/sellschaft Herrn Josef Luck-mann ist die kostenlose Beleuchtung des Hauses zu danken. Besonders sei die schwierige und mühsame Aufgabe des Obmannes des Eomite's hervorgehoben, der sich Her:-Graf Leo Auersperg mit so ausgezeichnetem Tacte, unermüdlicher Thätigkeit und liebenswürdiger Ausdauer ganz und gar widmete. Ferner muss die Vorsteherin des Frauen-Vereines ihre vollste Anerkennung und Dankbarkeit dem ganzen Comity aufsprechen, in welchem die Damen: Frau Mlcmic Luckmann, Frau Ninka Luckmann-Galle, Frau Luitgarde Zeschto, Frau Dr. Rosa Vok unermüd t und aufopfernd thätig, sich große Verdienste durch ihr erfolgreiches Nestreben, Mlt-nUeder zur Mitwirkung bei den lebenden Bildern zu gewinnen, erwarben, während es den liebens-Ste^? Anmhungrn der Damen: Frau Henrielle Frau IeA?" "°" Nitsche. Frau von Cavallar, MMtinlreisen lebhaftes Der wärmNe N ^. Vorstellungen zu wecken. , wärmste Pa«, ^rd Herrn Ec,mM° Baum. ga: trier, w sich durchfurcht «l? R gMn deS Lustspieles auszeichnete, ausgesprochen, in dem die Mitwirkenden: Gräfin Emy Auersperg, Gräfin Zdenla Attems, Frau Mary Baumgartner. Frau Ninla Luckmann, Graf Hermann Attems, Herr Wilhelm Ritter von Laschan, Herr Nikolaus Ritter von Gutmannlhal'Benvenutti und Herr Hermann von Nickerlso hervorragende künstlerische Leistungen boten. Ein Hauptverbienst an dem großen Erfolge des Operetten-Unternehmens muss der umsichtigen, verstand« nisinnigen Leitung und Inscenesetzung derselben durch Herrn Ottomar Vamberg zugeschrieben werden, dem es auch in glücklichster Weise gelang, die ausgezeichnet« n künstlerischen Kräfte: Frau Rila Tönnies. Fräulein Maja Bamberg, Fräulein Fritzi und Martha Kees-bacher, Frl. Mary Kreminger, Frl. Magda und Pini von Ruling, Frl. Toni Seifhardt (die sich ouch um das Einstudieren des gesanglichen Theiles verdient gemacht hat), Frl. Albertine Urbantschitsch und Frl. Mitzi Iiegler sowie Herrn Mahr, der durch seinen köstlichen Humor und Hcrrn Moro, der durch seine prächtigen Stimmittel brillierte, für die Mitwirkung und Fräulein Lindner für die vorzügliche Führung der Regie zu gewinnen. Bewundernde Anerkennung gebürt den Herren Wett ach, Vesel und Klein, die ihren hervorragenden künstlerischen Geist und Geschmack bei der Inscenie-rung der lebenden Bilder bekundeten und ihre kostbare Zeit dem Unternehmen weihten. Ebenso sei der innigfte j Dank allen ausgesprochen, die bei der Apotheose und den lebenden Bildern mitwirkten. Dankbar muss auch der wertvollen Beihilfe des Herrn k. und l. Hoflieferanten Mathian, der das Interieur beim Lustspiele so geschmackvoll herrichtete, ferner der regen Thätigkeit dcs Hcrrn Karl Till, der die mühsame Aufgabe des Villeltenver« ^ kaufes und die Cassegebarung in freundlichster Weise über- > nommen hatte und der liebenswürdigen Thätigkeit des Herrn Josef Mahr als Souffleur erwähnt werden. Eine Anzahl hochherziger Wohlthäter hat zur Erhöhung des Reingewinnes namhafte Spenden gewidmet, und zwar Frau Melanie Luckmann 50 st., Herr Karl Luckmann 50 fl., Herr Albert Samassa 20 fl., Herr M?x Samassa 5 fl,, Baron Victor Hein 30 fl., Baron Born ! 30 sl., Herr Hofrath Alexander Schemerl 9 fl., Herr ^ Dr. Julius Schuster 5 fl.. Baron Gustav Rechbach 5 st., Herr Josef Luckmann 2 fl. 50 lr. u. f. w. Der beste i Danl sei ihnen hiefür ausgesprochen. ! Der wärmste Dank sei schließlich dem löblichen Osficierscorps und dem gesummten Publicum ausgespro-chen, das seine Hochherzigkeit und echt humanitäre Ge- i sinnung im Interesse der hilfreichen Nächstenliebe durch so zahlreichen Besuch der Vorstellungen und die lebhafte Nntheilnahme an denselben glänzend bezeugte. Neueste Nachrichten. Die Mai-Feier. (Original-Telegramme,) Wien, I.Mai. Die Stadt bietet den gewöhnlichen Anblick. In den Fabriken wird theils gefeiert, theils gearbeitet, was zu gelegentlichen belanglosen Conflicten zwifchen Feiernden und Arbeitenden führte. Vormittags fanden zahlreiche Arbeiterversammlungen mit der gleichen Tagesordnung statt, in welcher Resolutionen zugunsten des allgemeinen Wahlrechtes und des Achtstundentages vorlagen. An der nachmittägigen Praterausfahrt nahmen diesmal, trotzdem die Schnl-behörden den heutigen Tag nicht frei gaben, auch die Kinder der Arbeiter theil. Die nächsten Nummern der Wiener Blätter, ausgenommen die »Wiener Abendpost», erscheinen erst morgen mittags. Das Wetter ist trüb. Vormittags fanden unter großer Betheiligung 57 Arbeiterversammlungen in Wien und Umgebung statt, in welchen Reden in deutscher und czechischrr Sprache sowie auch eine Rede in ungarischer und italienischer Sprache gehalten wurden. In den Versammlungen wurden die bereits gemeldeten Resolutionen angenommen. Die Versammlungen verliefen ohne jeden Zwifchenfall. Der Marsch in den Prater dauerte eine Stunde. Beim Vorbeimärsche vor dem Parlamente brach die Menge in Hochrufe auf das allgemeine Stimmrccht und den Achtstundentag aus. Die vor dem Universitäts-gebä'nde angesammelten socialdemokratischen Studenten folgtm widerstandslos der Aufforderung der Polizei, den Platz zu räumen. Die Arbeiter mit Frauen und Kindern zogen in ungeheurer Zahl nachmittags der ausgegebenen Parole gemäfs beim Parlamente vorüber in den Prater, ohne dass sich ein besonderer Zwischenfall ereignet hätte. Im Prater kam es zu ernsten Unordnungen, weil zwei Restaurateurs den Arbeitern den Eintritt verweigerten. Die Polizei schritt mit blanker Waffe ein. Später musste Militär requiriert werden. Einige Personen wurden verwundet und verhastet. Gegen 6 Uhr abends begann in großen Massen der Auszug aus dem Prater. Wien, 1. Mai. Die aus den Provinzstädten vorliegenden Nachrichten bestätigen, dass die Maifeier überall einen vollkommen ruhigen Verlauf nimmt. Budapest,!. Mai. Hier ist von "' "^F feiertag nichts zu merken. Es finden weo" ^ langen noch Aufzüge statt. Die Blätter er^ gewohnlich. . 5 yM Paris, I.Mai. Der vollkommen ruhig zn verlaufen. In"^".". W>^' gearbeitet; nur wenige feiern. Die StrM gewöhnlichen Anblick. Die Millenniumsfeier. (Original Telegramm,) «.„sM Wien, I.Mai. Ihre k. und t. H ^ ^ herzog Franz Salvator und Leopold .^^MB" Herzogin Kronprinzessin-Witwe Stefanie, „d M Bianca, ferner die Erzherzoge Josefs. B,, Leopold Ferdinand sind nach Budapest "g M Die österreichische Regierung sterpräsidenten Grafen Vadeni sowie dle ^" 5" ^ v. Bilinsli und Baron Gcmtsch als N"" Millenniumsfeierlichkeiten. Attentat nuf den Schah von )!"<""' ^ (Original Telegrammes ^ HW Teheran. 1. Mai. Der Schah "" tik" ^ wurde heute nachmittags von einem A Oh^. einen Pistolenschuss auf ihn abgab. ", °r ^< Herzens getroffen. Der Schah wurde m'" ^ ^ ^ ins Palais transportiert, wofelbst er "" MoW' schied. Es herrscht vollkommene Ruhe. V^ traf sofort ein. ^h v^Ä Teheran, I.Mai. Auf denSW^M^ wurde heute ein Attentat verübt. Der .^ . eine Schnsswnnde, welcher er alsbald ^ hinzugekommene Arzt der deutschen Gesa"^ nur noch den Tod constatieren. Berlin, 1. Mai. (Orig.-Tel.) l^K K mit Ausnahme des dritten Absatzes. «"<> 5,, der bereits gemeldete angenommene ^"""U X^x," die M 48 bis 5^ wurden ohne Debatte "-^l Schließlich wurde auch der Rest der Vo"W ^ batte angenommen. «,,i Berlin, 1. Mai. (Orig.-Tel. -- ^"7 >sl zz, fortgesetzter Berathung des Börsei'geM ^, ^^ namentlicher Abstimmung der Antrag °es^t. der den börsenmäßigen Terminhandel > ^ 209 gegen 39 Stimmen angenommen. ^Mft ^ London, 1. Mai. (Orig.-Tel.) ^ ^ ^ 7000 Bauarbeiter die Arbeit niederg"^ ^ langen eine Lohnerhöhung. Man g!" ' ^< Meister die Erhöhung bewilligen werden- P" ' Constantinopel, I.Mai. (O"g-^ M ^l zösische und die italienische Botschaft ery^^D' ^. tionen wegen der Vergütung der bel ^M'' letzten Wirren in Kleinasien verursachte" ^ld^ soferne Katholiken von denfelben bettone»^-^ Angekommene Fremde. ^ Hotel Elefant, M«""^ Am 29. April. Mihalup, Hegycssl, ^"' «»i'!'' Ac^, Me., Wirn. - Sftnner, Ingenieur; UltMl, ^. ^, Kfm.. Graz. - Mädger. ttfm., Nürnberg- 7^ M'^. des Stlldtgymnasimns, Kminbnrg. — Aew ^^' l>'. Budapest. - .Merer, Stanihcr,' Me.. VrU""^lD"'^ Professor, Linz. - Kalmann, Director der^ ^^ ^ Marburg. — <9erm, Gutsbesitzer. Wemhos- ^'15^'^' s. Gemahlin. Pregrada. — Krsul, Beamter, ^ <,^M ^ Tichy. k. u. l. Lieutenant, f. Gemahlin, PrA ^ ^ . St. Barthlmä. - ZolllMer, Kfm., NurMlli W Rcichenbcrg. — Carbonaro, Ksin., Tr,e,t. ^,i, '^i^' ^ Ane Z0, April, Gelis. Kfm., Wie«. 17 ^jni^^^>, bürg. - Wittner. Kfm., Berlin. - MaM',.^, l5 i^,<, - Mathias, Kfm., Bre^lan. - «^ H^^^ Millus, Kfm., Görz. - Troger, Kfm-, ^Wg' Z« Kfm., Groszlanischa. - Hinteldein, "1" ^ll''l"""j.ter. '^ Vergbaubesitzcr, Dornegg. - VlasclM /"" c 3"^ A Kfltc.. Prag. - Ditrich, KaufmannMttll',^^,,,icil. ^ berg. — Ravcnegg, SteneramtMllltlla««, ^, Oct!" Kfm., Petersburg. — Wirl, Kfm.. ^"^«fa"«"' ,.> mcister, Hammerstil. — Vasibico, Kfi",, ^" . §c>^ Hotel Vaierischer HF- SHff? Am 80. April, Sternisa, Riemer, ^^^ner. ^ .> Töplih. — Iaoornik, Besitzer, Zalna. ^ " ^ ^/ Salzburg. 5«ndler, 6^ Privat, s. ssrau, Fimne. — Nabuse, ^'"^^^^ SclMander, Reisender, Gra^. ___^--------- ^,/ Perstorbelle. s. straße 21, Lebensschwäche. - Emil Mgn". .^cs'/ 2 M., Wiesengassc 2, Lunqenkatarrh. ^.^conl"^ «c'>" . A ,n ^ 0. A pril. Victor Lula", ^^,land' p, 5 Monate, Coliseum. Bronchitis. - ^^.M. , M^ ?^' Sohn, 14 Monate/Hühnerdorf 7. VronclH ^ ^> Am I.Mai. Wilhelm Richter. ^^^^ 7^'/- I-, Fcldaasse 14, , Private, 79 ^.. Alter Martt 13.^^^^ ^ C»rrq>»d°»z d« ^e°«c« >,^ Nlter Ubonnent. Bei einiger ^^^cl/ Sie finden, das? die Aenderungen " " ^^^" veröffentlicht wurden. --------—1^3^^' ,5 l Lottoziehung vo« «"' ^g li » Prag: 90 51 66 Nr. 101. 831 2. Mai 18. uri popoldne. H P^ V Ljuhljani dne 2. maja 1896. H J*- Hux, ftain Mr. 6 Uli9S"' Dienst- und Stell en vermittlungs-Bnreau I 2to sucht: J^ 12 u i ?lndergärtnerinnen für Pola und Kroa-s™ Zahik iifl" GchaU: Verkäuferln für Cilli; meh-S(,|'0'tfc; ^*y*nerlunen für hier, Sommerfrischen und i'^hauv Stubenmädchen, eine davon für Herr-Ä ft ' 2eJm Köohlnnen für Laibaoh, Graz, Wien, lli e*in• L ln ' vorzügliche Plätze; deutsche Be-Je^kit hrere Mädchen für »lies; zwei Herr-Äm.' ^rei ^° ' ki)nncn verlieiralet sein; Weinjun-s^kfteA+ auadiener; Jägerbursoh; Oohsen-und ^-^^otc. eto. (1947) Schweizerhaus. u —_^__— 0r9en Sonntag am 3. Mai grosses H Militär-Concert 3 uhr. Entree 20 kr. Kinder frei. Hochachtungsvollst jj'zfe^-^________Hans Eder. Ky Zur Ausgabe ist gelangt: $j ¦ Band I, II, III, IV und V von ft | ^vstikovi zbrani spisi. | § Uredil W A1 Franèišek Levec. 58 d ftinf pfiVsill 4 Heinrich Aenda, Taibach. st Frfihlingscnr. S-S Die ersten Frühlingswochen sind gewöhnlich die 13 p, Zeit, in welcher nach einem Correctiv für die durch g g die Lebensweise im Winter häufig hervorgerufenen g1^ Störungen in den körperlichen Funcüonen gesucht /S wird. Für diesen Zweck ist L.3 sowohl zur selbständigen Hauscur als namentlich S^ auch zur | § VOrcur für die Bäder: Karlsbad, Marienbad g