Vt»chdrae»t z«iMonit« «NHUse - de'^M beaitttvort«,HM Vries» o^)ileMarr- werde» n: ^ er. li tjMi lnleratenonnahm« m Maribor »ei H«I' »dmv,>stratt»n derjjritMl«: Sureljioi^ uliea 4 i« LjMjana v« «eselial und Mateli«. in Zas«»b »A Vlockner u.?Ioß«, inSr«» t^nreich.Ratteis«^ «t allea qcmiriita^MA» '?ev?n. (»f. 24S An unsere Ukonnentenl ' ^ ' ' Bor einigen Tag?« hibe« wir unseren «mS-«ärligen Abonnenten Erlagscheine zugesendet. Mir eritt6)cn, sich derselben zu bedienen, domrt ''s der Zusendung des Blattes keine Störung eintritt. Tie Administration. Die Reparatlonöfolter. G Marlb 0 r, 27. Otwl^^'r. Tie von den si:anzosi»chen Delegierten in dcr Repni-ations/onimiinon vor einer Woche !)t^rau?gcgeSsne Denkschrift Frankrciäis nii-li^^t zu tzrnstüm Bedenken. Im ersten Teil diesi^r Dcnfschrikt. dis'schz Delegation iiZendeiner Entscheidung, die natiu'lich Tache der :zerüündcten Regie" runsi.'n oder der li^nlmcnden ^^onferenz in Brüssel sei, nicht vergreisen wolle, entbehrt ilicht eines cuphiilnistisäieu EinsckMgs. «i^ ändert aber nicht viel an der traurigen ^at-sache, daß man in Frankreich gerade jetzt, die des ki^crstrophaleir ?.'.^attsturzc^'; d-i? deutsch-s Wirtschaft so arg k'-edrängen, mit grö^.tem Nafsinenrent nach Rep!?ratlvnSfo!ter sinn^. Frankreich not mit der .^^e-all'^gabe dieser.Denk« schritt eine Reihe von .^^ontroll- und finan" j^ililsen '^«'astnaüinen vorgeschlagen, die wo-hl E'vfelpnntt l?aßersültter Zumutung dar--bellen. Wa'5 in dk!N Punkten deS Memoran-di'ms entl?:ilten ist, bedentkit: ?li'shef»ung d^»r d^u'^cien FinanzhLhcit, Erdrosselung deS ii^lrtsf/^^wichfn Leben'I und nicht zuletzt auch di? 5)inwegräumung der Sonveränität ve.n Vost !?nd Nl^ich. Die B^'timmungen der Den? schrist ni.ichen jede selvstirndisie 'Umstellung des Reich^etot^ unmöglich; sie räumen der Entc-nte dt?S Recht ein. Stenern vorzuschrei-f'.in. Noch mehr: sie zwingen den Reichstag :'!r Annahme von Gese^entl^viUfen, die der „!i?ontr''kl«^rganiSmus" dilktiert . . . ' Nnz-wl'ifethait ist die tragikomrsche seite s''cii7^iisische« ^ontrollysane? in einer Varis/ele mit Oesterreich zu Mden. Der Völkerbund, kin Spri^'^ling des Paktes von Bcr-s.'^issc'?, lienWdt sich eiivrscits, die zerri^tete D^naurcPublit mit ^^i^bil'fenahme dpr (Genfer Pratofolle vln- dem Verlust chrer sellist-b-sriuimmmg zn bewahren, die Tanie-i,snft^5?tion n?^ gri^stter Ri';ltsichwa«hme auf die ^'''uveränität vl>n Oesterreich bewei-kftel-siat N''r>, gekjt nnt l'ii,iger ^ichers?eit auH der fi itisch l>?benden Schreibmerse der Wiener Presse bervor. Mc ga'nz anders aber behan-!>elt die NeP>iratioii4km^imiss?r»n das irisen-ge-sck'wänj??rte Reich! Zie behält sich dw Strei-cl'N.'Ug ^r Aufgaben vor, un-d an ihr liegt e^ also, ob sie Aufgaben dulden wiN. die das Volk vor dem .'öunger, und die BolfHnnrt-schaft, den Verkehr.' vor Verfall und Ruin schützen sollen. Wird Frantreick) jemals mit solcher Kon-ti-esl.e den Großstaat mit sechzig JKillionen Bewohnern i.:ner Finanzdiktatur untervrd--nen tonnen? Diese ^^ra'ge beantwortet die komnientarlo.se Denkschi'ilft nicht. Der Beteilistungsvorichloq des Abgeor^e-Reynaud«, der sich von der geplanten Finanzkontrolle nicht viel verspricht, da man ans^eüslits des jüngsten Marksturz^ a>nf ab« s.'-bire Zeit mit der Zahlungsunfähigkeit deö Neiches zu rechnen.habe,, i^'t unlängst in einer Jnterpellationsdobatte i>er Kammer eifrig besprochen wvrdsn. Herr Rehnaud erzählte nichts neues; er kopierte ^as Rech^rg» sche Projekt, nach dem eine bestimmte Quote, e^twa ein DrMl d^s JUMa^iWs aller ^^t- Sonn loa, den 29 SNober tS22 ü2. Savssi» Die Demifßov ver Bevaroder lRealernay. '?er«s»O«'*e der „Wirbmßer Zeitung-. Veogr«»d, 28. Oktober. „Jutarm list" meldet: RegierungöprKsident hat für morgen vormitta-gs eine Sitzung des Ministerrates einbermeu. In dieser Zitzmi/g mirv über die Demission verl)an'delt werden. Es ist nicht ausgesäilossen, daß die Regierung Pasiü noch gewissen politischen Kreisen^ day di« gesamte politische Tituarion geäi?dert werden würde. Die Oa^ikaten sind wegen itteser bevorstehenden Krise sehr besorgt, zuW<^ es den ÄnslZ^in hat, datz i'h?e Schanzen im Volk? für die Wahlen nicht die günstigsten sinÄ. ?^r im vor der Rückkehr der vier Ncinister auS Prag Falle eines Zuianimenge^sitS niit t»er Grup- dcm Üöniq die Demission» unterbreiten wird, pe Pri»bioevic, mit der muse^luianischsn Rech- Jn allen politischen Dreisen wird erwartet, ten uni» den sloweniischen Bauern ti>nnten sie d-oß die Ürise von lmeger Daner sein wird, durch politischen Terror etwas für sich errei- Ihre Eutwicttung und Beendigung wird m chen. Aber sie haben keine silieren Garan- großem Maße von der iizaltunss des Aro^Ni- tien, daß "der KSuiig nochma^ Pafi^ mit der schen Blocks abhängen. Daher ^anbt man in Bili>un^ des KaHuiettes betrauen werde. Donar LlNv über vie stevarattonsfrooe. Telegram« der „Kaiburgee Aeiwnß-^ Glasgo«, 57. Oktober. In senler Rl;danber. Die Nntlonalisten halben 'die Gentir^lmobilssation ihrer Anhänger angeordnet, die Fascisten eine Teilmobilisation in Pi,sa. Rom, 37. Oktober. Der König ist heute nachnrittags mich Rom zurückgekehrt, ebenso 'Orl^do lmd Mussolini. Rom, 27. Oktober, ^r Deulissionsbeschluß unerwartet einHprusenen Zilumg gefaßt wm-de, wird vermutlich erst Freitag ainÄich kund-geiimcht werdeU. ^ Ministerrat ist znsam-mknberufen w,Ä»en,' weil Ministerpräsident Facta ein Telsgvamtn Orlandos erhalten hatte, warin er mitteilt, daß zwischen den Fascisten einerseits und Orlando :tntd (^iolit-ti ml-dererseits ein Nnvernehmvn Äber die Beteiligung der Fascisteil an ^ Regierung Mstand?gekommen sei. Giolitti dürfte in dem Kabinett den Ovrsitz Ulnd das Imkere, Orlando das Aeußere übernehme.«. Die Fasci- OeistttiÄch Mcht M Gtmiil» Mj« Wch Sa«d j^ovfen«, Filsch, der «M «ßW etien AiMMt SoMWWvisthjg macht mtd sich emöiSldet, daS UMett, öaS sich sÄi« Riche gewirmen AU könlnen. DieftS tÄMch «die große mternaÄoiilcke mit der das D^it der nächst« We! gedeckt werivm soll »td die »»L «WMl des Aauischmarzsn GewAkS, doS M kW gen von Gen^ ^ reichlich aus d« ZSekchmchmtt müsigezog« Ht, ftr bW 19T3 vvlllamMM ^ichvt ^ für die natdüvsti^Ae Fav^ühvuWA dkI che» HavShoLtes Vie ZtteiniMt SiM HlV W 130 Millisnm Golldkrtme» Mlig. HG heüfm laltlt! ^txü^döm »evgaitgHiilö ÄDchn ne Ki^editvallmacht von tZO MWlme» ÄolW krönen eingebracht im>d genchichgt war, finld gestern weiteve 80 MNv«» willigt Warden mtd «mA Stvh viikid «ß sagt, daß dieSmock döe Notenpvefi« be^ nnl^ werden soll, daß man dm Deg d« V»G. leihe, und zwar varech ickht evöa «G« dierton, sondern einer ku-rMkgstt Gl!^> scheiinanleche mit der Laufzeit »«« drei sechs Monaten zu betvetm geidettte. VÄ tiy, nem Privatmann würde man di« verwickWm^ Manöver, zu denen sich die FmlAqjveckvol^ tung not^dMNgen veranlaßt skHt, ischt z»ß. höflich Z^'chselreiteroi oder gar SchiSboos?' nennen. Der Staat setzt sich über s»il^ oUvö-, li-rische Bedenken kllhn Mweg eS evüb^^ rizt ni?r nach die allerdings schvqrwiegmlde^ c^'rsahri'ng, wie sich daS A^aiüd zu ^ katM zu bemantel-Nd'en Tatsache stellen Vdch^-daß wir. bevor noch die Anleihe kmmn^ v«r^ ihr bereits achtzig Millionen Goldbcvnsn, alB so fünfzchn Prozent, konsumiert hqben wer-, den. ' Unterdess:lugt die jammervolle Vot »M hohlen Augen aus den himdertfachen Löchern des Purpurmmitels, den wir allerdings scha-benzerfressen aus der (^rderobe der ehsma-lig^'n Großmacht geerbt und um unsere sHlat-terniden Glieder geschlagen haben. Es vergeht kein Tag, an dem nicht eine neue Hiob^r^t an unser banges Ohr schlägt. HmnanitätSan-stalten und Tipitäler, Bildungsinstitute und Echulen stehen vor Zusperren. Uc^ralk die absolute Unmöglichkeit des Weiterbetrie-bes. Gestern hörten wir, daß aus einein Kran-kenhause ii.'öe/nd< Kiitder delogiert werden. Wnis^rates^ de^ i? gest<.^n ston MrjtAl ..^.^^vcil die es unmöglich erscheine^ wNirvirgee Zom 59.' OktobA? I9S2 lskH«, d«e e«e M h^. v«iw wird «»D »Wßew«. ^ dC? Fcstjoal der Wiener U»i-»«Mt ssSbpl«ch»»«!^ig ist, weil da» Res?«-w>ß« wmh d-s Dach troß^ m» die Söst« ^ die Rspmotur mcht au^yi^vacht wei^ »W«e». Solchen akvt«« M«beriz ftommt uns fv gut wie gar nicht in den drwgenden Aizgen^lickSnöten, in denen UTir ^tzschewe und keines Makulatnrpa-p^s, dl^chvsterreichische Banknoten genannt, bedürfen, fond^ wirtlich gangbarer Werte. Darum ist die krampfhafte Eile, mit der die Regierung mitten im Wirbel ^r finan-^lle» Stürme den Gesehentwuvs über die Schaffung eines republikanischen Ehrenzeichens betreibt, weit mehr als eine liebens-wilrbig lä^lnde Konzession an die kindliche Eitelkeit frischgebackener Republikaner, und avch jene irren, welche die Ueberzeugung aussprechen, daß das Ministerium Seipel sich im Ernst eirrbrli^, durch vielfarbige Ordensbändchen die Wähler an den Wa!^ der Regie-nmgSpolitik zu fesseln. Gegen den Vorwurf einer so weit getriebenen Naivität ist der schlaue Prälat Seipel wirMch gefeit. Es han-dÄ sich ihm vielmehr dar»»m, diesen Dietrich zur Sprengung von manche? aÜzufest verschlossenen eisernen Kasse anzuwenden und man wird gegen sein GcHaren kamn etwas ErnpeS vorbringen können, inrmer vorausgesetzt, da^ die für die Verleihung deS repu-vlik^schen Ehrenzeichens einfließenden Taxen bffentZUch verrechnet werden und man stvM HU der Unwgend des alwn Oester» «sich zurückkehrt, das fich durch ein schwunghaft betriebenes BerkaufSgeschäst mit Orden «kd Vtein senen sagenhc^ten geheimen DiS-pvMoyssvNd sicherte, der jahraus, sahrein so » offtMe 8eitm»gSvlatt ^ dem hsikt. Herr ^pel und s^ Minister-l h«!^ derlei iibrigens bis a«f weits-«iMg. Mehr oder weniger gerecht-. We U«gft vor dem offenen oder dem ver-ßrOM VskschewiSmns haben so ziemlich alle btvWlich» EZl^»«»te w fein La^ getvi«He« «Wd ans bin Sprachrohren der gesamten bür-M«ch» HMiMik tSnt es im harmlosen Gch«t: den Herrn — Seipel!" ^»gege» V es eine unbestreitbare Tatsache. dÄ der lange gefürchtete große Krach aller hhöantrvpischen «nd sozwhwlitilschen Ve-st«blmgen nvnmehr erfolgt ist. Mit allen Aitten «nd ktwnen die Schnü- re WS Geldbeutels des neuen Reichtums nicht g^Io^ während anderersÄtS jene Elemente, hie w der Yor?ri<^zeit, sei es ^ch bos GemeingefM, sei eS imrch di« Lok-?img« hiPscher Oimst, in den Dienst deS Ge-MiekWöhlS gestevt werden konnten, sich längst Tvmulttze«« lm Vsaoer Votlomtitt. T^ilegram« der „Narturger Zeitung^. Prag, S7 Oktober. DaS Abgeordnetenhmis präfid<'nt<'n, dcS Ministers des Aoußeren und fetzte heute 'die Debatte die RegierungS- doS FinnnzministerS sowie deS Ministers für erklürvng und die dringliche Jntcrp.'llation soziale Fürsorg.' werden zur Kenntnis geüber Wirtschaftskrise fort. Der tschechische nommen. Todann wird beschlossen, dos Vud-^ialdemokrat Dr. Meißner erklärte, daß die get dcnn Budgetausschusse mit einer dreiwö-Teitnahme der tschechischen Sozwldeinokraten chicen Benchterstattungöftist zuzuweisen un-d an der Slsgj^ng von eiuem großen Teile skr das Plenum eme l4tägige Berhandlimgs. der tschechof^krschen Arbeit^ii^st und frist zu bestinmien, was bei den Deutschen Wi. auch von den großen Massen der deutschen d?rspruch hervorruft. Der nächste Gegenstand Arbeiter im Reiche gMlliyt werde. Als Mfl. ist der Bericht deS JmmunitätSausschusses Juri^ (Slowakische Vottspartei) daS Wort über das Ersuchen des LandesstrafgerichtcS era^, verlassen samtliche Minister den Bnnin bezüglich der Auslieferung des Abg. Saal. Juri^ erSärte. daß eS in Ungarn Bc> n wegen Sptonageverdacht. Abg. Kou- ebensolche Regierungen gegeben habe, wie eS delka sckiildert ausführlich die Ereigmfse, die die ichige in der Tschtt^lowakei sei. Wäh- zur Vl?rhafwng deS Seutnauts ^kovakovsky rend seiner Rede kommt es ebenso, wie wäh- und des Juristen Schwabe geführt haben. rend der Ausführungen deS Abg. Hruzovsky Nach dem Schlußworte Koudelkas kommt es (tschechische sozialistijsche Partei), der sich mit zu zahlreichen Zwischennrfn der Delltschbür- der Slowakisch VMSpartei besaßt, zu gro- gerlichen und zu lebhaften AuSewondersehun-^ , ßen Lärmszenen, die sich steigern, als Hrn- gen mit tschechischen Abgeordneten. Der An- seul beabsichtigen sie, ihre Mißstiminunfl ge- zovsky die Bolkspartei b^chull^, daß sie trag des JmmumtStSausschusses wird sodann' gen die Bern«chlässigu-ng der Jnvalidenfübrer gegen den Staat hes^. Damtt ist die Debatte mit Stimmemnehrheit cmgeinommen. Hierauf, seitens der Regierung und der übrigen Fakto- beendiat «nd die Erklärungen deS Mnister- wird die Sitzung geschlossen. j ren öffentlich zu äußern. Einige Redner wer- ^ ' den die eleni>e Lage der Invaliden schildern spähne usw., mit ihren chemischen Analysen, die alles beweisen, nur nicht, dcch fich in >M?n Nährstoffe befinden. Weiters s^ in Lichtbildern aufgestellt hungernde Leute, Äannibalen, Leichenfresser usw. usw. In dm Spitälern kann man sehen, wie da? ltlssische Zprichwort lautet: „Der Hunger keine Taute ist." Alle Organe des Menschen werden durch denselben transformiert. Die Wände der Eingeweide werden rissig, dick, das Herz verkleinert fich vielfach, die ?settschichte verschwindet ganz, die Knochen werden weich und krimim, die Haut einem alten Leder ichnlich usw. A. v. W. Televdon«fch» Rachrichter. Der konftreh w Vesgrad. ZM. Beograd, 38. Oktober. Heute treffen in Beograd ^^^alide aus dem ganzen Staate ein, um ibren Kongreß abzuhalten. Auf die- zn den Hwtergrun^» verzogen Holben. Zum übel den gl^n Ritterschlag entgegenneh- es wird cruch auf die ^echiche hingewie Teil, weil sie aus der Front der besitzenden men .Werden die neuen Reichen der B^u- werben, welche seitens des Zentralans-Klafsen durch den UmschMtng aller VerM- chung widersteht. Arm m Arm mit diesen Invalrdenorganrsatwn bei den Nisse überhaupt herauSg^toßen wurden mtd politischen Größen daS ölsterreichische Jahr- ? r unternominen worden selbst gründlich unter die Räder Wommen hundert in die Schenken zu fordern? Wäre /d, um Mittel und V^g^ur R^elung des sind, znnn anderen Teile aber, weil w^tfrom- ^eS wirklich der Fall, dann wi^e unS vovder- nvallldenproblen^s z-u smden. Auch gegen die des SonntaaSreiterwm auf dürrem, ab^tz- Hand die letzte Hoffnung genommen, <^itäler d^'^. Er^dlgung des neuen Fnvalrdenge-tvm PrinAipiengaul sich vorsckMell die Hände und Schulen heizen und verfallende Sffentli- ^l?tzes wird protestiert werden. HlerMf werden ^«ben, sich nicht wenig auf die Abschaffung che GebSu>de repararieren zu können. beS Adels, aus die Unterdrückung des gesam- - ten AnszeichmmgSwesens zugute getan hat. Agg „yUNgefMstltUt . Jetzt heißt es, sich Mt gebotener Eile nach ... «... . ^ ^ ^ . rückwärts konzentrieren und sich der Erkennt- Die große Hungersnot, von welcher Ruß- Am zweiten Kong^ßtafl wird vor ?^k. nis anAubeauemen, daß die menschliche Natur land heimyesucht wurde, hat auf alle Zweige. mal des Fürsten Mrh^lo Bman^mlun^ unter allen Breitegraden, aber auch unter al- des Lebens ihre Wirkui^ ausgeübt und ?. a^lMen l^den. ^ len Herrschaftsformen, in der Monarchie und ihnen auch entsprechende Spuren zurückgelas-, wird an die Oeffentlichkeit appelliert werden, in der RepMik, die gleiche bleibt, daß, wenn sen. So wurde unter aniderem in Samara, sich ^ b,sh^ un^lösten Jnval,denf?age an-es finster Wirt», auch die loitt^ten Republika- em Jnsbitut zum Studium der mit der Hun-. zimehmm. Am Schlüsse txs Kl>ngrefses Werner fich in Knopflochschmerz^ winden und gerSnot verbundenen Erscheimmgen eröffnet, den d« Invaliden die ehebaldigste Jnangrifs-nach Kno^^ochscht^ck kr^M g«^. Die Um die Folgen der Katasttophe zu veran- nähme des Jnval^enqe'etzes verlM^^^ Mvfsenverteihung der Ti-tel hat t»iese voll- schaulichen, wurden zahlreiö^ statistische Da- Jn^lidm h^n^^s^ossm^ m Beo- stän?^ entwertet. Die ^hl ^ Räte jeder ten gescmvnlelt und w ^bellen und Diagrcnn- vler^, ms ^S Jlwalic^ngesetz ver- Art, Hos-, Z^erimyS- «nd Kommerzialräte, men verarbeitet. Ein besonderes Interesse er- abschiedet wird und in Kraft tritt. noch einige Redner alts der Provinz sprechen, die in ihren Reden die Rücffichtslosigkeit der Staatsbeamten und der Gomeindeangestellten gegenüber den Invaliden schildern werden. AasclstNche VOrbpreZwnge« z« «E«e« G»«« akle». von anderen zu schweigm, hat im quadrati- wM die Kurve, die den Mckgang des Bich^ schen Ver^tn^S zu der allgemeinen Ratlo- bestandeS seit dem Jahre 1918 zur Darstel- fi^it znoenommen und mit DaM> ^i« für lung bvi:^. «ach einer leichten Schwenkung. ^ dtt «w«, «-tth-n TW, -imM» finkt dwl« »uw« im J»ig« Woche« hindurch gebracht, ei Tage, nachdem sie inein Haus verlassen hatte, wurde, mir der TauseN'dmarkscheiii durch >d^ Post zugesandt, Mitvr sin.giertem Namen natürlich und ohne jedes Begleitwort." „Sonkderbar!" Fernau starrte eine Weile nachdenklich in die Liift. Daun sagte er leb-ha-ft: „Eine Fra^ noch, gnädige Frau! Gab Ihnen W illy Losen stein irgend ei nen Zweck an. wofür er daS <^l!d brcmchte?" „Nein. Aber ich kann eS mir belläuftg denken. Seine Mutter selbst klärte mich am nächsten Movgen, als ich zu Andrea wollte, ah-nuingSloS a^. Hte sagte: „ES ist heute ein rechter Jamn«? bei uins mit den Kindern! Mein Sohn kam vorhin m,ch ganz erschi^pst und halbwt vor Müdigkeit heim mrd l-ie^ nun so dc:, obne Schlaf für seine armen, er-r.' !.ii Nerven M finden, ^^ncn Vorstand : rorgestern !^r Schlag getroffen, und. der neue gcht natürlich jetzt in der ersten Zeik scharf WS Zeug. Da gM's diele Kassenrevisio-' nen, vermehrte Arbeit, strengeren Dienst unv I dergleichen mehr." Sie verstehen: Kaisenrevisionen!" Fernau stieß einen leisen Pfiff auS, sagte aber nichts. Fva-il Hartwig fuhr fort: „i^tte ich natürlich vorher so etwas auch nur ahne« können, würde ich dem armen Jungen s^t-verständlich das Ge5d auch gegen oder trotz ' meines Prinziipes geliehen ho^. Gottlob t scheint er es sich doch noch rechtzeitig anders-! wo vel^chafft AU hai^n. Denn ich erkunldigte i mich inMischen durch einen guten Bekannten , msgeheim und erfuhr zu meiner unaussprech-! lichm Erleichterung, daß der Vorstandswech-i sel auf Losensteilns Mteiliung ganz gjlatt ver-I livf. Usber Willy Losenstein selbst berichtete «mein Gewährsmann, daß er dienstlich sehr j gut tsualifiziert fei un^ nie den geringsten An-< stand hat^. Denken Sie mir, wie furchtbar eS !für mich gewesen Ware, um eiiies Prinzipes I willen den armen Meiischen in ljch^ Verlegenheit gebracht zu haben!" j Fernau stand auf. ' „Ich danke Ihnen schr gnädig. Zrau, für 'J^e interessanten Auskür^te und bitte Sie ' nochmals dringend, über meinen Besuch und diese ganze Angelegenheit vorläiniq noch das strengste Stillschweigen zu bew^' . ?ie wollen schon gehen?" ' Frau H.i'. twig enttäuscht. begrüßten dis Tellnohmer des KongresftS. ?^ach der Begrüßung ^gab sich der Umzug, an dem 3000 Bauern teilimhm^n, mit der Bauernkcwclllerie ber. Wie die Blätter sei der italic'nis6?-iugojlmvische Adria izcrtl'ag nicht rc^lifiziett worden, son.dern der Ministerrat habe lieschlossen, die Bercinba-lunsisu der norzulcgen und dahl^^r vorläufist weder die Räumung der driikm I>alm W.'iB. Angara, 57. Oktober. Die kemalisti--sche Delegation zur Frieden'ifonserenz wird nur aus dem cbemalil^en Volkskommissar slir Finan?jen. Mg. Hassan Vel?, und mehreren ^?c,stung )i^aleo.uropulo.> angeordnet. Prin^^, Andreas ist aus .^orfu nach Äthei^ gebracht worden, wo ei^ sich in strengem befindet. Fcanzv?«« verlange» «vchmais die Nhttrfcllvn?! Wilhelms. Paris, 27. Okt^wer. Die Liammer hüi heilte die Bl'.spri^chiutg d?r JiU^^iP^llotion üö^'r die auZeiNi^iue Politik foUges^t^t. Ter Nadüale Vonnot int.elpt?llierte wegen der Ltrasluaßnahml^n, die gegen E^'taiser Wil« heitu und g^gen di»; Versouen zu ergrei'^il seien, die an^ de^n.während des Krieg^.v bs-t-iangenen L.'räusi:mleitcn"di'e Lchuld trogen lind frcigt di«? Regiermig. ob sie enLs6)lossett sei, den Erkais^'r und dis Hauptschuldigen ab-urtcilen zu lassen, und ob sie bereit sei, falls Deutschland dlzren Auflieferung verweigere, zu den im Versailler Vertrage vorgesehenen Ztrafnia'^nahmen zu Zreifen. „DoS kann ich leiber nicht, da eH mir selbst noch nicht klar ist. Ihre Freundin ist dort unter mindestens ebenso wtMMften Uniständen un^d g?nau so spur^>>^ verschwunden, wie hier. Do§ ist alleß, was ich Ihnen vorläufig mitteilen kann. Wir haben zur Zeit woder eine Ahnung, wo sie sich befindet, noch ob sie überhaupt noch am Lsben ist." ^.Aber das ist sa schrecklich! Die arnle, gute Anidreal Wen'n ich m,r wüßte, was ich tun kbrmte, um ^hnen zu belfen, sie aufzufinden." Tränxn stan?dsn in Frau .'^rtivigs gutmütigen A'^?.geu, als sie Fernan zum ' die Hand reichte.' 15. Kapitel. In tiefe Gedanken versunken beg!.» sich Fei'nau ins Hotel. Unterwegs gab er eine lan-se Depesche an einen befreundeten ^^ollegen in Breslau auf. '„Zicchen Sie schleunigst Erkundigungen ein nbvr Gut'?besitzer Harpner, der ein Gut Warnsdorf oder so ähnlich hmter Breslau besitz. Aitsseh<^n^ Leumund und Familienverhältnisse smd bosoniders wick)ti:g. Zu er-^ „Tchön? Ich habe Ihre Zeit über eine Ztllnde in Anspruch genommen, Gnädigste!" „Aber ich hoffte. Tie würden mir nun auch etwas über Andvoa erzählen. 'ZKaS sie in Berlin macht, und warum sie ü^berhaupt dorthin ging?" . ' . mittieln ist auch, ob er Br^wechsel mvt Berlin un-terhält und!>p.rt vilelleicht Verwandte ' _______, u t u t ^ t! »»tzl«»»»Wi,»sch ««ch WKB. Paris, 57. Oktober. Die Agence Hü-va meldet aus Riga, dlaß nach Mekdungen aus Moskau der revolutionäre ik^riegsrat in einer gestern abgehalionen Li^nng dii? Frage der Rückeroberung BessarabicnS eri^rtert habe, sall'^' die Rückgabe dieses tti?l,iete^ anf diplomatischem Wegc nicht erreicht werden sollte Kurze Nachrichten. WKB. Ben», :^7. Oktober. Die Neuwahlen in das Schweizer Parlaml^nt sind für den nächsten Sonntag angesetzt. Neben den großeil hisrorischen Parteien sind zum ersten Male beteiligt: die Äonilnuulsten und die „Frei-Land — Frei-Geld-Partei". AKB. Genf, 27. Oktober. Die internationale AM'itskonferenz hat in Fortsetzung der Beratuug über die Geschäftsordnung bezügUch des Antrages Schürch wegen Zulassung deö Deutschen als dritte Amtssprache beschlossen, daß sich der Berwaltungsrat des Arbeitsamtes mit der Frage befassen soll, ob darüber ein Beschluß gefaßt werde. WÄB. Ssfia, 28. Oktober. Ter Parteitag der bulgarischen sozialistischen Partei hat eine Resolution angenommen, worin der Anschluß der Partei an die zweite Internationale ausgesprochen wird. WB. Prag, 27. Oktober. Die Verhandlungen über die LohnherabsetMilgen in den Mitgliedsunternehttlungen des Verbandes der Arbeitgeber bei der Bereinigung der tscheckii-schen Metallindustrie in Prag, die am l3. d. begonnen batten, endeten nach schließlichem llingreifen der GLwerkschaftszentrale in sried-lichom i^inne, wodurch der .Konflikt in der mittclbiihmischen Metallindustrie beseitigt erscheint. Marburger und Tayesnachrichten. Auflegung der Gischworenenlisten. Der ^tadtinagistriZt verlautbart: Da? Verzeichnis d^r in Maribor wohnhaften Personen, die im Linne dcö Gesetzes vom 23. Mai 187.^, RGBl. Nr. ISl, zu Geschworenen herangezogen werden dürsen^ ist im Entwürfe fertigst srelli und wird in der Zeit vom 2V. Oktobt'r bis 3. Neveinber l. I. im Erpebit des städti-^ fchen Magistrates, Zimmer Nr. 11, zur all^e-nieinen Ansicht 'Dortselbst sind auch etwaige sck'riftliM^l.^^WMdl Einsprüche gegen die Eintragung von Personen, die sich nach dem Gesetze zu Funktionen von Geschworenen nicht eignen oder die in die Ge-ichworenenliste nicht aufgenomuren werden dürfen, sowie gegen die Au-lalsung gesetzlich zulässiger Personen und schließlich Eingaben zur Geltendmachung der Gründe für die Be-sreiuliq von Geschworenenfunktionen in der obüvwähliten Frist einzubringen. lwterasfiziers?ränzchen im Götzsaal. Die Unteroffiziere der Garnison Maribor veranstalten am N. Noi^iember l. I. im Götzsaale in Äcari'bor uu'ter denl Protektorats ' deS Herrll Ztationskomandanten, Obersten Ilija Miladiuoviö, eill Tanzkränzcheu. Das Rein-! crtragnis dieser Veranstaltung wird dem Un-^ ' Eine Viertelstunde später suchte er Losen-stcill in der Post auf. Der jnirge Mann geriet bei seinen! Anblick ^ in große Erregung. Gottlob, daß Zie sich endlich wieders^^hen lasseil, Herr Ferllau! Ich hatte Ihnen schon qcrn ge!chrk'!ben. aber Sie ließen uns sa bei Ihrent ersten Besuch vor drei Wochen keine Adresse zurück. Und doch martert mich die Ungewißheit über Anldreas Geschick bis zunl Wahnsinn! Wissen Tie etwas von vhr? Haben ^ie eine 5vur gefunden?" „Nein", antwortete Ferilau so kühl und ge-niessen, daß Losenstein ihn verwundert ansah. „Aber ich möchte eben über ^hre Kousine An^ drea noch einmal mit Ihnen sprecl^en. Wie lange dauert Ihr Dienst hs-ute noch?" „Bis 9 Uhr. Wollen Sie inzwischen zur Mutter gehen und mich dort erwarten?" „Es ist mir lieber, Sie solchen mich in n^ei-nsm Hotel ans, und wir sprechen unter vier Augen über die Sache. Ich wohne int Berliner Hos." s „Gnt. werde kommen." Ferna» bestellte ein Abendbrot für zwei Personen auf sein Zimmer und gab, als !öo« senst?in dann kurz nach S Uhr schien, den Auftrag, e-I zu bringen, sie aber dann nicht weiter zu stieren. Fser. Mitglielder hoben nur im Barverkauf Bi^günstigung. Tie Panken jiir die Invaliden. Anläßlich der "K^anovofeier beschlossen die Mitglieder der Beograder Börse, eine Kollekte für die Invaliden und Witwen und WaisenfKwch sallenen einzuleiten. . Vom städtischen Gaswerk. Wir werden um ^lttsnahme nachstehender Zeiieil ersucht: Infolge dringender Reinigungsarbeiten an der GaserzeugrknigsaNlKge wird die GaiZabgabe am 31. d. M. aH Mitternacht bis 1. November 17 Uhr gedrosselt. Die Gaskonsumenten werden im eigenen Interssse ersucht, m diesem Zeitpunkte kein Gas zu verbrauchen. Spende. Anläßlich des Ablebens ssiner Mutter, der Frau Maria Worsche in Po-bretse bei Maribor, spendete Herr Worsche, Südölchnbeamter in Wien, det Freiwilligen Feuerwehr in PobreSje dm Betvag von 400 Kronen, wofür ihm seitens des Kolnmandos der bestL Dairk gesagt wird. kleiner ersten Erkundigung nicht die Wahrheit gesagt, Herr Losenstein?" ' „Ich? Nicht . . .?" Der junge Mann w-ur-^de abwechselnd rot und blaß. „Was meinen ^ Sie damit?" ^ „Nun, Sie sagteil nür doch, daß Sie keine Abnung hätten, was Ihre Kusine bewogen haben könnte, so plötzlich abzureißen." „Gewiß. Die habe ich auch nicht. An-di-ea ivetgerte sich sa eigensinnig, mich zu sehen, seit Harpner sie in diesem elenden Zustande voll unten herausbrachte. Wahl Awanzrgmal habe ich d-urch Mutter versucht, vorgelassen .'^u werdüll, und inlmer brachte sie mir den-s.'lb^n Beschei'd: Andrea fühle sich tadkrank rud wolle keinen Menschen sehen, nicht ein-inal nlich. Ich war hakb wahnsinnig vor Schntvrz und Aufreguidg darüber, daß sie nlir nicht einmal Gele^nheit geben wollte^ vbr nnsere Begegnung unten zu erklären, wie ich ihr doch versprochen hatte . . Er hielt inne, betroffen durch den seltsam forschenden Mick Fernaus, der sich fi^mlich in seine Züge eingrub. „Mrrum sehen Sie mich so ati?" „Weil Sie eben durch ^e Worte mernen Vorwurf der Unauifmer^amkeit bestätigen. Davon hoben Sie mir ja damals kein Wort gesagt, daß Sie Hre Kusine unten bei Frau .^riwig trafen!" Laisenstein erri^tyke bis un^r die Haarwurzeln. ^Tgz MM ZoK WH vW M ßsKe/ «-eUe » ^ I Verlang der d«nischen ?ri»Aeffi« Dagmar. Die dänische Prlnzessm Da^ar hat sich' 22. d. nlrt dem Lei^tnant Jürgen Vast^. skjoib oerlM. Prinzessin Dagmar ist die'. Ängste Tochter deS verstorbenen Aöt^igs ,>riedrich des Achten und der Stl)wester deA jctzt regierenden Al)niqs Christian des'^^e^^ t.'N. . Oder ??^a?ÄOr Ein Kreis idealer Jugend hat beschloss^, ii! Marmor unter obigem Namen eine Di^ettav^ tenbüHne zu gründen. Wie wir erfaihrs?,.^ist!> mr die Gründung dieser neuen Bühne bereits' alles vorbereitet und schon am Ntittwoch dew! 1. November (Allerheili^) wird im ?!arvd'n» dom die erste Vorstellung gegeben. GespiM wird dos betalmte Trauerspiel „Der Müll«? unÄ sein Kind". Abenteuer auf der Hochzeitsreise. Eine Uf- i sare, die einer gewisseir Komik nicht entbchrt ^ spielte sich vor der deutschen Zollbehj>rde mn ' ^alzburger Bahnhofe ab. Unter den zollamt-' ltch behandelten Personen, die nlit dem Zug aus München eingetro-fien waren, befand sich -auch eine Dame ohne Hemd. Da.Z Zollamt stellte fest, daß das. was diese Reisen!de als .^md und Hosen trug, zusammengenähte Spitzen waren, die über die Grenze hätten geschmuggelt werden sollen. Daraus wurde nun nichts, und da dem Zollamt die Spitzen so gefielen, daß es sie zurückbehielt, mußte der Gatte Unterwäsche herbeischaffen, dann erst konnte das Paar, welches sich auf der Ho^ zeitsreise befand, seine Reise fortsetzen, aber nicht, wie es beabsichtigt hatte, nach Mllach, sondern in daS Amtsgericht Laufen. Es han-helt sich um einen jugoslawischen ArÄ: imö sein« junge Frau. Die Nachforschungen nach dem «SrLee Gchroth. Aus Zagreb, 27. d., wird berichtet^ Die gestern aufgedeckte Spur nach dem NSr-der Schroch. die nach Zidaninrost hat bis zur Stunde noch kein greifbares Rss^iÜat ergeben. Es scheint auch, daß man noch imq mer nicht recht beurteilen kann, ob der MSrs, der in Zagreb weüt oder in der Umggkmg oder außer Landes. Es wirb nach alle» Se?-. ten recherchiert. KonMnatiansn werben gestellt, aber sie haben kew Ergebnis. Geftem ^at der Zagreber Gerichtshof auf Antrag deZ j Staatsanwaltes einen neuen Steckbrief SchrotH erlassen, der allen Bchöridm lich gemacht wurde. Seit gestern vkld ' Siguail'ement Schrochs auch in alle» MnvS w und außerhalb Zagrebs bekamnchogsbar.' Am meisten Wahrscheinkichkeit hat doch fSv sich- daß Schroth damals mit dem erftM^ Frühzuge Zagreb verlassen hat und sich «H ßer Landes wohl versteckt hevumtveWt. Adis eme Anfrage bei der Wiener PoliHeilddMK« > wm'de nach Ntit^rnacht feftgestelkt, dah ^ ser Direktwn über eine Beri^dmA SchraHss,! ^des Raubmörders von Zagreb, n!ichtS boksmti ist. Diebstahl. Einer armen PsuislsirilstWlaWj^ « in der TrZaSka cesta wurde -in der Nacht tw« i Donnerstag auf ^eitag eine Zisge aas Lemc! Stalle gestohlen, im Garten geschlachtet wckj' die Eingeweide liegen gelassen. Da die Avme' lwch obendrein krank ist unb mit 17 Drsae Pension absolut mcht auskommen kiamr, wer, den Spenden in der Redaktion geri»e schgv« gengenommen. ^ ^ .-i ' „Wer weiß! Sie haben mir irbrigenS «lch Ihren eigenen Besuch im ersten StoiKverß und — dessen Zweck vevschwiegen." Sekundenlang starrte Laisenstein sein Ge^^ genüber wortlos an. Dawn siühr er zarmG «f? „Herr, was soll das heißen? MÄ WÄche«! Rechte sorschm Sie mir nach? Was Ache» Sie meine Privatangelegenhe^ an?" Fernau blisb kühl. „Ich han!dle hier in Berfoilgung meiner Pflicht und einzig im Interesse deS mir er^ teilten Auftvages; das sollten Sie nicht der» gessen. Die Tatsachen, welche Sie mir verschwiegen haben, sind schr v^tig mib stehen wahrscheinlich in sehr engsm Zusammenhang mit dem Verschwiitden Ihrer Kusine; bavmn mußte ich mich darüber informieren. Und mm beru^higen Sie sich, lieber Herr. Es ist an fich keizle Schande, wenn man mal in Geildver^-genheit ist. Sagen Sie mir lr^er ganz offen,^ wozu Sie das <^ld berwtigten, wi^o Äe Ihre KlZsine, die doch später kam, uiniten noch tras un'd — woher Sie sich das Geid dann schließilich doch noch verschafften? Ich gebe Ihnen dafür mein Ehrenwort, daß ^ b^en ^il Ihrer Mitteilungen dann auch wirklich als Beichtgeheimnis betrachten wA, von dem kein Menisch je etwaS erfahren soll." Losenstein hatte den Kopf m die Hand' ge^ stützt und starrte schweigend vor sich hin, ne zu antworten. iZlWtjeKimg folgt.) WMi Dm MDllPiHlD ^ HWA» »wd Gsd«ch»et'. Ewftew vur-tz» M d« ««b-lp«W fwk PhtzM vovgeschla-^ v« schwebtzche «elch^ «d««H WiWh Hch ^G^wch «>ß sdeze^chnete GW» O^lchrten, ott ei« PwAwtoe. «tudM ia« der jugoflawische ^ ' M^nWw Aasiia,!^ «in grbm^ener VvMuider. a»f fewc» N«cheru«y «n die «ev ««h Prag. Vor zchn Jahre« w« er iwe kSet»e vo« 400.000 ^ ei«yegangen, da^ « alle Gtoate» tlmechwmchern und ihre Haupt Mche behnhe« w«dE. N immer h>^ er a us de» Nückw^ in die tzemiat Prag besucht. LlnHerwegS sammelte er sechs grvhe Miauten «it den Unterschrijften hervorro-gei^ Per-sSuDchkettv« aus allen D^tterlen. Ew Se?? Freidag den 20. d. der?Urfte der Vauer MtloS LjubeSi^ au« Cerovae im Bez^ Vojni^ w ltroatien am Markte in Mmov« M Paae schwere Ochsen um S000 ßdiiiar. Alt er »uchmitt«^ heimkehrte, wurde « «n Mmj«ßo brdo vo« drei N« an die KH« betvusfiielen Männern angehalten, die dvn chm ver^kmgten. Att er erwiderte, daß er keine« besitze, warfen sie ihn zu Bode», schnitten ch« die stteider «tf und raub-i»» aus der inneren Brusttasche da« gan-Dß Nachdem sie chn noch tüchtig durch-ho^, verschwanden sie. M»ffeW»»»»eis»«g »on Jude» a»« Un- M». Nu« Budapest wird ber'ichtet: Wie die VWwr »»elden, sollen mehr al« l5.0 Fa-«Me» aus Unm 29. d. bis ö. November, versieht den Nachtdienst die Stadtapotheke Prüll am Glavni try. Eelbftstellung eines Raubmörders. Aus Ofijek wird berichtet: Vorgestern meldete sich beim hiesiyen Gnichtshof t>er jüngst wogen eines furchtbaren Verbrechens in Gundinci verhaftete und dann auS der Hast entflohene Philipp Mutaj. Der S2jäHri'ge Bursche war am 28. September beim LMdwirt Jakob Mi liö in Gundinci iik-den Dienst getreten. Am Nachmittag bemerkte er während der Arbeit auf dem Boden owe Hacke und dabei kam chm der Gedanke, den reichen, kinderlosen Witwer Miliä zu ermorden und dann zu verschwin den. Am folgende» Tag nahm er mit dem Dienstgeber daS Nachtmahl. Gegen 7 Uhr ging der Bursche in Stall, sc^inbar um sich schla-sen zu legen. In Wi^ichkei^ schloß er nur daS Tor und schwamg sich auf den Bo den. Gegen 1l Uhr schlich er sich in das Zini mer feines Die«styo^s. Bei diesem ange dmgt, zog er ei» 'Messer und stieß eS Mrliü in den Hals. DaS Opfer wollte sich erheben, aber der Mörder schlug es mit der mitge brachten Hacke n^der. Dcmn zog er den Leich nam vom Bett, öffnete mit dem bald gefun denen Schlüssel de» Schrank, au« dem er die besten und MeidungSstücke «chm, w^end er im Geldschrank nur dann 1000 Groi«n vorfand. Er flch zu seiner Schwester nach jboritna, wuvdc dann am S. d. verhalt und nach Z^t^nja gebr«»cht. Bon doxt ist er aber entflöhe«, um sich nach seiner Aussage bei seiner ^wefter sattAuessen. Nun hat er «Ä-tHw! gestellt. A»»da»fa> i» der ArelpeöiLeva »lica. Am Freitag d« 27. d. vngefichr um Millternacht war der MagiftratSbe^te Janto l!^erl «ms dem Heimwege nach seiner w der GregorSi-«eva uliea gelegene» Wohmmg begriffen. Gerade beim Eiiiglmg in den Görden zum Gtein-metzmeilster lkoci^anM spranigen auf chn vier Männer z», der erste gab einen S«hmß ab, zwei pack^ ih» vor vorne und hinten beim Hais, wäheisd der vierte Wache hielt. Der eine v^an^ von Hm im Wiener Dialett Geld, sonst wtirde er ihn erschießen. Trotz der Aufregung ge^ng e« dem U^rfallenen, sich zu beftelien, worauff er zwei Schüsse ab^. Die GvUlner suchten hievmf da« Weite. D^ ganze Uebersvll spielte sich mit Blitzesschnelle <Ä. — Schuld daran ist .j^e elende Straßenbeleuchtung; denn was Hilst schl-ietzlich ein Heer von Wa^euten. wem man im di^er ägyptischen Finstenris nicht einmal die Hand vor dem ^chte sieht. Unsere ViehauSfuhr »ach der Tschechoslowakei. In der letzten Zeit wurde auS Jugo s^ien sehr viel Bieh nach der Dschechoflo wakei aus^chrt, besonders nach Pray, wo der Markt sür jugoslawisches Vieh sehr gün stig war. Da die VicheinMr in die Tschocho slowakei a« ein gewiss^ Kontingent gebun den ist, bestehon ^ d« Einfuhr entsprechen de Formalität«. Unserer prMlogierten !^n delSagonwr w Prag ist eS gelum^en, ew Kon tingent von Rindern und Schweinen für un seren Export zu reserv-ieren. Die E'mfichr zölle in d^e Tschechoslowakei sind: für Ochsen ISy K6 v2r Htück, für Stiere 90, für KÄhe 90, für Junswieh 64 pro Stück. Der Swnd de« Prv-ger Biehmarktes wa? am S9. August d. I. folgendor:.2y3g Stück Vieh, hievon waren 7 heimischer^ 148 slo^krscher, 529 dänischer, 790 rmttänischor imd 75"! suee war aufgeflogm, h^ alle Teile des Landes evgriG« uind rasch übersättigt. Anders w Deuchhkmd. Hier bemächtigten sich die Gelehrten d^ Sache, und in großartig Schriften Md WerVen, ^ fich ^e tdof gründige Erforschung der fls!^rten Magie stützen konnten, wurde das Thema wie eine wirkliche Wissmschaft «usgvbaut und gefestigt, so zwar, daß andere Länder, wie zum Beisel Dänemark und Schweden, die Hexen M Wch M RokSMatiM ^ würde dies nicht für möglich halten — überkamen. Dänemark wurde insolge seiner Nähe M Dei'tschland allmählich erfaßt, Schiveden aber geriet in solchen Wahnwitz erst durch den Trsihigjährigen Ärieg, welcher diesem Volte (>^leAcnheit gab, di? bis ins kleinste Detail ans^^ebante deutsche „Hexenwifsen-schaft" kennen zu lernen. Der Glaube an das Teufelsbilndnis faßte in Deutschland deshalb so festen Fuß, weil es init dem altdeutschen Dämonglauben so innig verwandt war. Die Kirche ^gte bloß: „Ef-siciens primaria", die eigentliche Ursache, daß aus einer Frau eine Hexe entsteht, ist der Teufel selbst. Er benützt die Charakterschwächen der Menschen und führt sie in Versu-c^g. Seine .Helferinnen sind die Hexen, nämlich Weiber, die sich ihm auS ähnlich Gründen erge^n haiben. Alle Hexen bilden einen großeii Bund. Sie haben nach Opfern auszuspähen und den Menschen so viel Böses als nur möglich anzutun. Wenn wir indessen betrachten, was und Nne sie es tun, so stoßen wir gera!^ivogs aus die alten magischen Volksvorstellungen. Durch Kräuter oder durch Knoten eines Rieinens machen sie Ehen unfruchtbar, erzeugen Rogen, Hagel, Seuchen, Donner, Blitz und Kälte, und mit Hilfe ihres Privatteufels vermögen sie ungeheure weite Reisen zu machen. Jede Hexe echält nämlich von Boolzebub einen Diener zuge-niiesen, der fie durch die Arft trägt und auch ihre sonstigen Wünsche erfüllt. Usbrigens sind sie auch inrstande, selber durch die Luft zu fahren, wenn sie sich mit ein« Salbe einreiben, die aus Fette neugeborener Kinder un?d aus etlichen Kräutem, w^ Nachtschatten, Mohn, Sonnenblumen, Gchierl-ing Msenkraut, befteht. Sie setzm sich dann aus gewisse Gerätscha!^, einm Besen, ein« Feuerzange usw. Die erw^nden Kräuter waren aber nach ihren psychÄogischen Wirkun-i gen den alten Ariern wohlbekannt, und so billdeten die Hexen nichts anderes als die Fortsetzung der ersteren, welche die Kirche akß Zauberer so lange verbannt hatte. BosincherS ^ gelegentlich des großm Jechresfestes, des, HexensabbÄhs, ftrömiten s!^ durch die Luft? hei^. Die Versammlung tagt aus einem ho< hen Berge, und zwar kommen die deutsl!^ ^ und die dänische» Hexen am Blocksberge, di«^ schwedischen w BlaaVulla aus Oetand, dis! norwegischen 'in Lyderpor» bei Bergen z»qi sammen. Die Tagesordnung war Hmmor ^ selbe: Berichterstattung und danach Orgie«»j Die Details waren vo» den Kirr!^n>gÄchr^ tm, immer den alte» heidnische» Ueberlre^^j rungm sntspveche»d/gemw geschildert. Di^ Schllderungon stellen sich bwß äußerlich als ! Zerrbillder der heiiliige» kivchlWon Handtm«^ gen dar. Aus allvdom «tonne» wir «Oer die Ächve/ daß eS die größte Sünde ist, dm Aberglau^ des Voltes aus welchen Gründen immer zu fördern, und daß es für Staat und Kirche nur ein« einzige hoi^ Aufgabe gibt: Aufklärung, Bei der heurigen GelwerveauSstell'uny in Maribor hat der Wagenmeisder Gl-avko Leitnik in Maribor, Pod mostom, ei^ Schlittm und einen Wagen allS sew ^zeugnis ausgestellt nnd davauff die goldene MedaWe verlief bei kommen, wie d^ auch vo» allen au^tellq tm Bagnereierzougnissm allein dieser S^Mi ten einen Käufer fand. Ich bringe d^ PiM^ knm zur Kenntnis, daß der Schlittenlasten, also der HauptteN des Schlittens, von »tir nach meiner eigenen Idee, nach meinen eigenen Erfahrungen und Versuchen erbaut wurB de, daß ich di^en Schlitten später a» eine» hiesige« Sattilermeister verkaufte, welcher ihn sodimm von Sliavko Le8?rik mit d«m daqu gehöB rigen Ku^en, welche nur einen mnveseiitlbl!^ B^tandtvit des Schlittens bilden, versie!^ keß. Auch diese Knsm find nach d^ i» mei-, ner Werkstatt üblichen System angefertigt, aZiso kein OrigtinaVprodutt deS Ausstellers. Ich stelle eS der Bvurteillung t«s werten Publikums anHeim, ob die Handlungsweise meines Konkurrenten Gkwko LeSnik korrekt war, ob es angängig ist. daß er fich durch fremdm FlM und fremde Arbeit an einer. Ausstellung Preise erwirbt, und ob eS eineS rvdkichm GewevbÄZreibenden wikdig ist, fich ntit fremden Federn zu schmückm. 9011' ^ ««NM PVoltiTKU, Wvg!tunx in äss Zixentum der reZuistiven Lparkassen über, xexsnxen ist unä unter äem Flamen mit einem ^ktienlsspit?»! von 10,(x)0,00l) ^eküi^rt ^ver^^en virä. ^1e ein^cdlA^i^en Lanksrdeiten >veräen kackmÄnni5ck un6 soliä clurcdZekükrt >veräen. Die Verdin^unxs 6er stärksten Lpafkassen ist 6ie beste (JeleZendeit iSr 63s Vlüken unä Oeäeiken cler ösnlo ^ ... 8990 »»»»»»»«»»»»»»»»»»»«««»G »»«»»»»»»»»»» »»«»«»»« ««»««»»»»»^»» Glovtnöka banka Zentrale: Im eigenen Palais. Ljnbljana, Stritarjeva nl. 9. Filialen: Marlbsr, Eosposka ul. 30, Ljutomer, Dolnja Lendava, Novisad. Expositur: Brhnika bei Ljnbljana Verzinst mit November l. Z. sy- alte und neue il Aöhere, besonders Einlagen gegen ein- bis sechsmonatige Kündigung, werden mit günstigstem Zinsfuße verzinst.— Alle Tzld-Transaktionen werden unter den kulanlesten Bedingungen durchgesührl. 8927 teilt mit, äsL sie mit 1. Ißovsmdsr 1SSS bei »Nen iklen dliec1ver6ea ^inligen suk I»uken6e psci^annx »»ck Vereindsranz un6 vor »Uem »der xebuliÄeae Lialixe» txexen ein-, ärel- cxZer sec1^«msa»UiVieäerverkäuter lu Orixinal'-k'obnkg« preissll empkteklt k'adliksniväerlsxa , «. An6r»»«dN» »ßVlvQss. 8994 öiläun^anstslt peönik Wr rz^tkmiscke (lymna-8tik unä modernen lan?. Inbaber^ peSnilc .laclc öeruistSnZker unä eliemslix^er 7'gn?lebrer an 6er lcöniZi. ^ilitSroberrealscbule in ^aribor. /^sisten-tin ^r!. tleckvix^ peönilc, absolvierte l^ebrerin, lan?» lelirerin 6er ^losterscliule un6 neuerlick ernannte '?sl1?le!irerin lies l'öcliterkeimes „Vesna" in ^a-ribor xibt am 8onnts?, 6en 29. Oktober um 20 vkr Perfektions- lvbunzs) --- AbMV ------- ic»l!ii i Slllla »u verkauf«»! ^inscbreidunxeu,' ^uslcünkte kür ?sn?l vur6e auk 6er I.»nÄS»g««LSedv2U»ItS»ung in ^aribor mit 6em vrHtSN s(?o!6ene ^e- 6aille) slisZe^eiclinet un6 ?>v3r siir 6en «ZkvczsnitQN LcItzNitt u. 6ie ta6el!o5e /^usafdLituliz? 62r !' > ! preise, !!utmk?cker, >1irldor. 7s'. > ?-. 77 kaUs: Vokin? N^o! FsNMNlsr Im s«n». Itov» ^ 5'. s di1sn?kskix, doppelte un6 >werii<2ni8ctle Zuckkakrunx, Korre»yon6ent sucl^t Ztellung. Oeküliig^e ^ntrS^e unter ».IntelUzent 89" >a 6ie Vervaltuvx 6es ölstte«. 9002 W l? 4'^ -M kriscll un6 Kuastblumea ia Alles ?5(i)1>xeiZ. 8979 öl«moi>l»»»ä!m»x ^o»pw» iipittau ^arldor, Zziaks»n«Irov» «»»» 2S Konrsrt «t Da belcommt man neuen süssen >Vein per l-iter X 24'^ ivl»run«l»«»nil»> k^rZscbe kackkZn6el un6 xute 8elckvürste 8ovie 6ere lcalte un6 varme Lpeisen — vortseldst ist aucb eine Kastanienrüsterei. Um ^aklreicken öesucl: bittet 6je Oastvirtin. 8998 llM5 Msvnv knougung! v»> arvutee Zettu » K- 'vtttiimer vom 29. Oll^ber 19?? l^lelner Anzelaer. Villenartiges Sa»», ca. 1 Joch Gr»nd. Ba>img»rt««. Kecken, eine Bierkelst'^nde vom KSrnlner-bahnbofe e»sfer«t. pteiSOe''t v«rs,aufrn. Anfr. Derw. U«d?iIls»eW« nid ßebreuchte Gch»Ei»»>schi««» liefert d«s l. S»ezl«lßeschiiit tkr Schretd-««schme» u»ö Vür»«rttkel Ant. «u». Eeg«!. M«rih»r, Slvventka ulie« 7. SW1 Kt«»»«ichG 0«s»A»»»»l, Leid-«donoemevt »erschtedener ivvstr. Zeitjchnft«« befindet fich Gleda-Utk« ultc« 10. 7AS3 Gute zu ver- geben. Anfrage in Verw. 8910 S»«»zvstfcher A«ß«r-ich». Berta Sch«td'Dgut>rawsky. em. Gerichlsdolmeijch u. staatlich qe-prüfte Sprachtehrerin Übernimmt ^rdereituig z. Matura. Staats-Prüfung und Kandels'^orrespon' denz^ Anfrake öodna ulica 26. I. Stock. S946 «erdeiL aus gute K»j> goommen. Auskunft in der Ber«. _LZ44 «lOViernvkerricht wird «osän-ßer« bel «Stziqen Preisen erteilt. 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