Ätnil««, BBr ?k«>» vtn l-sv 74. »»»»»»III«» «,»»»»»»» tI»W»» M«W»» Z»70» ,»»«» V»»«»tWlG MO «W»IlckW»K»l,I (7,1««»» 1»t«»,»d«» I» »0»G >K»I»0» » M«M,«s«l^ W »U00«K0. 0»««t»- «»WO ^UUU »^ ^ G ^ »Iss. IS »«»wo«»». ^ ,7. »NN»» 'SS4 » «» Sigantiflde KredUMne dtk Derelnlatm Staaten 8.4 Milliarden DOllar neue BAndeSanleihen. — Tollar-Gtabiltfiemnß,«« «eldmartt a«j' nahmewillig zu machen. aml.ritandsck)c Währungsfrafle tritt jeht in ihr entscheidendes Stadium )n aller Kiirze werden die Würfel darilber fallen, ob Wolter manipuliert wird, sei eS durch künst» Ilch? Bceinflukutts, und Korrekturen de> Dc^llarkurfes, sei es durch die Einschaltunj^ des Zilbors als Währun-t^Smetall. oder vb man dem ganzen derzeitigen Schwebezustand dadurä) ein Eivde bereitet, haß man den Dollar endgültig auf irgend einer Kurshiihe stabilisiert . Der Wunsch Roosevelts ist «s zweifellos, die Dinge vorläufig noch in der vanid zu belialten. Seine wirtschaftSpotiti--schen Aufbailsdccn sind nun einmal von dem (^>lauben beherricht, daß es möglich sein «rüsse, der Llrisis von der Geldseite her bei« zlltommen. Die bisherigen Bemühungen in dieser ^I^ichtung haben einen Erfolg iioch nickit gehabt. Das hat aber offenbar im Wclßett Hause nicht den Eindruck hinterlassen, daß der Weg falsch sei. Es besteht viel-liichr Neigung zu neuen Experimente», und der vor einiger Zeit erfolgte Rücktritt deS Echatzsekretärs Woodin ist ja wohl als Pro. l^st gegen die Fortsetzung der bisherigen '-lLiälirun.ispolitlk zu deuten. In der ainerikanischen Bankwelt und in den Ärcisen der Äroßprvduktion ist inan schon lange der Meinung, daß der ÄurS i>er ^^^.'ährungopolitik geändert werden müsse. Man hat den Präsidenten bestürmt, eine Stabilisierung des Dollars vorzunehinen, uoriäusig allerdings nur mit dem Erfolge, ."»aß all zu großen Schwankungen rcqierun^s-scitig l?nlgcjiengewtrtt wuride. Wenn eine Mel^ilng de-^ ..>^ournal of Comnierce" zutrifft. dann scheinen jetzt aber die auf eine fVostlegunji dt'.-' Dollarkurscs drängenden ^^ rnflüs^e die 5^l)erhand geivonnen zu haben. genannte 'Leitung will wissen, daß mit der Ml'glichkeit einer Stabilisierung nl>chvor denk 1. Februar gerechnet werden niüsse. '^ach Informationen aus Finanzkn?isen soll sie mittels einer Verminderung des l^old-i^chalts des Dollars, und z>l>ar auf Hrund d.'s Niveaus der ausländischen Devisen er-ti^ilgen. Da wiirde anf der Grundlage von ilnaefälir K0?f, des Wertes der früheren ^^wlüparität sein. Nicht gejagt ist in dieser Me^dunl?, wie mit diesen Absichten di? Pläne zur Rcnlvnetisierung des Silber», zu der der PrriMent ausdrücklich erinächtigt ist, und die iwch liingft als einer der Programmpunkte i'es letzt zusammentretenden MünzauÄs''^'uifes angegeben wurden, vereinbart werden sollen. An eine wirlliche Stabilisierung des Dollars Mre, wenn er zum Teil auf Silberreseri,en l'asiert wird, w^l)! kaum zu denken. Man kann sich vorstellen, welche lleter-legun-?cn in den maßgebenden Kreisen der '^bereinigten Staaten zu einem solchen Sta-l>!!!sicruiiül'nlschlttß gefiihrt lilüion. Sie sind sicherlich weni;v?r in den Ideen für den Auf- ^ dau der Wirtschaft, die nach wie vor stark doc^inatlsch ausi^'^Ln zu suchen, als liielmehr in den Hauchaltschwierlgleiten der ^bereinigten Staaten. Der ^Kapitalmarkt ist siir Nun» d^''5anleilicn ,',lU' '',eil si, qut u«:,' i^eiln'rrt, da! die NlMchevbeit ill'er den k^en die '^t^ähriing lii's)Nleil wild, die Sparer. MpUal- Exportankurbelung in der Xfchechoslowalei Ein bemerkenswerter Plan des ehemaligen FinanzministerS Dr. Englts / Vor wichtigen Entscheidungen der Regierung Prag, 16. Jänner. Di« Finanz- und Wirtjchastslreise der Tschechoslowakei beschäftigen sich in den letzten Wochen mit eill^iffern, so <'iganti^. daß sie selbst unter normalen Verhältnissen und in den Zeiten des amerikanischen Konsunkturhochstandes als eine unnlöyliche Spekulation erschienen wären. Die schmSbende Schuldenlast der Vereinigten Staaten würde mit der Begebung dioser Anleihen auf 32 Milliarden Dollar ansteigen und damit einen liiiher noch nie tiekannten Rekord erreichen. Do> Vrolilem, das zu lö'en ist. ist erstens einmal, den Markt überhanpt aufnahmewillig für derartige ^reditansvrü-che zu machen, und zweitens, zu verhindern, daß dieZinSforderun^en eine erträgliche überschreiten. Beides setzt gesicherte Wäh-runysverbältnisse voraus. Hier lauft daS Interesse des Staates d-^n von Ro?>sepelt icdt immer in den Vordergrund gesteNten schen der Farmer, die ^<1 die stärksten '^!er-feckiter der Inklationspoliti? ,n'"i>^er. Ohne .Yilfe der Banken ist die Nntev-l'ringunit des "'lnleifiebedarss ten Staaten praktisch natürlich ük,?r??a'li't nicht denkl^r. Die Großbanken stecken lettt schon bis vben I^in t'?n gati^'nen. und ^vl'nn man sie zui >junA ..Mariborer Zeitung" Nummer l8. » an dci. Anleihentransaktion bewegen .M, so n?ird die amerikanische Regierung, die bereits an '-kranken des Landes mit mehr als beteiligt sein soll» ihren ganzen Einfluß »lufl'.t'teu müssen, um die natürlichen wirt-und banktechnischen 5?emmungen, die dem .^kredltMschäft entgegenstehen, zu überwinden. "^ber auch wenn die Z^inanzopc'ration gelingt, ist sie nur zu rechtfertigen und zu halten bei ciucr demnächstigen starken Wirt-, ichaftlichen Belebung. Wenn die industrielle Produktion beispielsloeise sich nicht in ab» ''ehbarer ^^eit uin mindesten) ein ^-ittcl er-liöht, 'ind dic! '>5teucreinnlihmcn für die Ber--^iinsung und Tilgung des Eta der Klelnm Sntmie am 22. d.M. in Aagreb V c 0 g r a d, 1ö. Jänner. Der tschechoslowakische Außenminister hat nunmefsr dos definitive Datum der Sonst» reuz des Rates der Aleinen Entente bestimmt. Tie Konferenz wird am 22. und 2?. d. M. in ,i0ffreb stattsiuden. NömWeS Konzept Ein öftnreichisäi-llngarifches Bündnis unter italienischem Pro-teUSlat / Tllcst soll Lesterreiä's Freiliaftn weroen / Suoiu führt nach Wien Wien, 15. Jänner. Nach J»fon»atiO«n, d«e» vmlle aus christlichsotlaler Gette Kegt, ift der kuapP devorftehettde Besuch de« itUlienifth« Staats sekretLr< sSr Aeutzeres, S u » i ch, mit ei-«er Reihe von wner» und a»sft»potttischen Entscheidungen oerknLpst, die das Schicksal Oesterreichs sür löngere Zeit definitiv ge« stalte» sollet». We immer, so wird a»ch diesmal der Besuch des italienischen Gtaatsman nes als eine Höflichkeitsgeste hingestelt, man weiß aber zur Geniige, dasi die EUrterung politischer Fragen angesichts der innerpolitischen Spannung in dem vom Ausland vollkommen abhängigen Oesterreich zwangSlSu-fig erfolgen »ird. Man geht sogar «och weiter und stellt gar nicht in Abrede, daß die bevorstehenden Verhandlungen zwischen de« Vertreter« der italienische« und der j Isterreichijche« Aezierung vs» e«ischeide«der Bedeutung sei» würden. EA geht u« die Aevisio» der iisterreichische» Verfafi««ß »ad de« inneren Remmfb^ Oesterreich». Die BersafsungSret»isio« «ird nach den eingangs erwähnten chrytlichsoziale« Informatlone» nicht im saschiDschen Sinne ersolgen, wie dies Starheaiberg wM, vielmehr i« Siane der päpstliche« Enzyklika „O«adragesi»o auno". Freilich, darüber ist man sich auch i« christlichsoziale» Areise» schon Kar ge-worde«, dah es oh«e die mächtige Opposition der Natwnalsozialisten kein Verfassungswerk vo« Dauer und Bestand gebe» kann. Aus diesem Grunde grifs Italien wie der als Vermittler zwischen Berlin und Wien ein, ohne dabei auf die Durchführung feiner eigenen Donau-Pläne zu verzichten. Wie in ei»geweihte« Areise« t»erla»tet, will Rom ei»e «üiglichst ianige Zusammenarbeit zwischen Oesterreich «nb Ungarn schas f«. A»»Lchst soll diese Zusammenarbeit wirtschaftlichen Charakter tragen. Vorläufig sucht Italien Absatzgebiete für österrei-sche Indnstrieerzeugnisse, anderseits aber auch die »»garischea Agrarprodukte. Dies bezüglich soll ^lle» bereits eiae Ewigung mit England »«d soaar »üt Frankreich erzielt habe«. Vwffolini wM, wie übrigens ber „Marge«" fcho« z» berichte» weiß, das österreichisch-ungarische Entgegenkomme« mit wirtschaftliche Konzessionen kompensieren. Lriest soll österreichischer Freihafen werden, und Guvich wird, wie man wiederum wissen will, schon am l8. d. M. einen stetigen Bertrag nach Wien mitbringe«, ber das Werk von Rieeione krönen soll. Wien, 1ö. Jänner. Die „Wiener Sonn- u. Montagszeitung", deren Rachrichten jedoch mit Borsicht aufzunehmen sind, will erfahren haben, daß ein italienischer Spezialist für Berfassungs-fragen in Wien eingetroffen sei, um den Entwurf einer österreichischen faschistischen Verfassung auszuarbeiten. Diese Nachricht hat twch keine Bestätigung gefunden. Die felerNche Varlamenteeröffnung in StoSdolm Das erste Todesurteil in vollstreckt >i öuig C'iuslttn dci. ,'^ttnstl: beim Verlesen de.. Thronrede:, durch diL er den schwedischen Reichstag seierUch eröfsnclc. .^.rii^ostistet s t r.1 u s; auf der Anll^jicbant während der Standgerichte sikung in l^raz. Ter Ängetlagte, der das Gehoi! eines Bauern aus Rache ange.;iindet hatte, voiu Standgeri6)l zum Tode nerurtell! und, da der Bundesprästdem die Büssnadis^unq ablel^nl«'. hingerichtet. Es ist ersd.' ^'^ollsrreäuil.^ eines Todesur-i-eik' w !!!'^ 'eil ^'»er ^^.it vor dem Kriegs. Korporativstaat Aallen las wichtigste Gesetz im faschistisclirn Italien / Ter Kommunismus Ist nach Mussolini die voll'länbige Vürokratisicrung der WlllschaN Vorlage über die Schaffung der .«orporatio nen atigenommen und damit ein groszes Werk des Ausbaues im Sinne der faschistischen Epkloa zum Fall Stovisky z x^n 0lcj m vuus lano der oen ^00. Tie Villa Le«.^ Arc^cutiere-^ in ?eruoz bei ^hamonir, in der sich d?r tragische Schlußakt de!? ^cillcs ? t n v i >1' k n Ve-kannllia» ix'linnpt'.'ii grosse Teile der sran» zösisci^'tt i^essenttichleit, dajj Stavisty nicht Rom, 15. Jänner.sWeltanschauung vollendet. Durch seine per Der italienische Senat hat die Regierungs sönliche Teiliwlime an der Senatssitzung wollte M u ss 0 l L n i bekunden, daß er die Annahme deS Z^o r po rationengesetz es als die wichtigste Tat in der faschistischen Zeitgeschichte betrachtet. Das Ge» setz wurde nach der Rede Mussolinis mit stür mischen Ovationen ftir den Duce im Aklla» mationswege angenommeil. ,! In seiner Nede gab Mussolini eingangs ! einen Grundris; des urodernen Kapitalisnuis ' von dein er sagte er sei eine Erscheinung ' « des 19. und des 20. Jahrhunderts, die weder im Mittelalter noch im Altertum bekannt war, denn der zeitgeniissische Kapitalismus sei utill'sbar verkniipft mit der Maschine, mit der Uebertragung der Energie aus Entfernungen, tnit der Arbeitsteilung im Sinne der Rationalisierung uiid Universalisierung. Dieser Kapitalismus, der auf den (^rund-sähen der liberalen Wirtsä^ast ausgebaut war uild die Intervention des Staates nicht kann te, sei si'lr iinnier versunken. Man habe versucht, ihn durch den ÄoininunismuS zu er. setzeil, der aber die vollständige Bürokrati-jierung der Wirtschast darstellt. Im Westen, '.Igte Mussolini, ist eine derartige Berstaatli-l)unfl der Wirtschaft uninoglich, abgesehen 'avon, dasi der >ilomlnunisinus auch in Rus;-.and ständige und iuluier kompliziertere Schwierigfeiten hervorruft, weil die Wirt-Selbstmord verübt habe, sond<'rn von den schast eines Volkes eine eigenartige, abände-Polizisten ermordet worden sei, um weitere rungsfähige und der vollständigen Slislemci' Enthiillunqen M'r h^'chgestellte Pcrsöillich- tisierung unzugängliche Realität darstellt. dent entweder der einen Partei oder beiden auferlegt. Man wird das Weitere abzuwarten haben, aber es scheint mir. daß durch Aeldmanöver die Preise nicht gehoben wer den tölmen. Es ist dies im Wesen nichts anderes als die Inflation, die schon von 140 Iahren in Frankreich zu einem Versuch ge-fiihrt hat. Die Inflation bildet jedoch nach wie vor den Weg in die Katastrophe. Wer kann in: Ernst daran glauben, daß die Ber-uiehrung des Banknotenumlaufes das Wohlstand des Voltes erhöhen ki^nnte? Es wäre dasselbe, wenn man dächte, daß man durch die Neproduzierung ein und derselben Kopie eines Individuums die Einwohnerzahl auf eine Million erhöhen kann. Wir Italiener haben uns für die faschistischen S^orpo-rationen entschieden. Der .Äorporativstaat respektiert den Grundsatz des persönlichen Eigentums. Da? Privateigentum ist die Realisierung des Menschen in feiner Umgebung, d. i. in der Welt. Es ist das bleibende Fundament der Äultur. Das Privateigentuln ift liber nicht nur Recht, sonderit auch Pflicht, d. h. es muß eine soziale Funktion erfülleit. ?as Eigentum dient nicht nur dazu, dein Eigentümer Genußmi^glichkeiten zu bieten, sondern er muß das Eigentum so verwalten, daß es mit dem Nutzen des Bolksganzen in Einklang gebracht werden kann. Der Korporativstaat wird die Privatinitiative achten und nur dann eingreifen, wenn die Indivi-dualwirtschaft asozial oder mangelhaft werden sollte. Die wirtschaftliche Neuordnung kann nur durch die Autonomie und Auto-disziplin der einzelnen Korporationen durch gesetzt werden. Am Schlüsse erklärte der Duce, daß er die Berfassungsreform um die Auf lösung des heutigen Parlaments durchführen werde, sobald die Korporat!''"l'n i ' Leben getreten seien. ÄUM to. Todestag Vezranbers der Sovje. Ll..n leiten zu verhindern. Die Noosevelt'schen Gesehe sind nur erzwungene Kollektivverträge, die der Präsi- L e n i n, der Filhrer der Bolschclristen bei der Eroberung der Macht in Rul^.land, starb vor ll) Iahren, am 2l. Jänner Äelnerkenswert ist, daß Lenin, unter dessen Einfluß ein Sechstel der Erdoberfläche sich grnndlegend veränderte, nieinals ein Staats amt bekleidet hat sondern seine ganze Macht Vollkommenheit aus seiner Stellung als Generalsekretär der Zlomtnunistiichen Partei zog Mttwoch, den 17. JümlU l9G4. O Deutschland nach Senf gelabm Ein Vorschlsti Frankreichs in der Geheimsitzunft des Völker- bundrates Genf, Id. Jänner. Die heutige «fientltche Sitzung des 5la-te< «ar einem Rachrns für den ttalienisi^ Tenawr Geialoja gewidmet, der als hervorragender Jurist dei der «edattion des Völterbundstatuts gefeiert wurde. Im Namen Italien» dnnkte var«n « l A i s i, woraus einige k0lnmisiionSberi«hte entgegen genommen wurden. In der geheimen Sitzung gab «» «in« Uln-gere Debatte über den »«stritt D«ntsch, lands aus dem Völkerbund. Der französijl^ Vertreter Massigli htelt eine längere Rede, in der er sein Vedauer« dariiber aus« sprach, dak an der Sitzung nicht auch deutsche Vertreter teilnehmen, wo es sich doch um die Regelung der Paarfrage h«indle. Es lvurde ttber Antrag Massiglis der Beschluß gefaßt, « di« »«ichsr«gier»ug ei« D«P«fche AU entsenden, di« amUich das lagimg^ro. gram« »an Genf enth«lt«n sol. SUii^tig »trd die deutslhe Regierung ersucht, »eniß-Pens an den Vorarbeiten für die Durchfüh« r»ng des LaarpletisM teUjuneh»««. SS «irde serner d«r Vefchltch gefaßt, hetnUiirte Berichte iiber die Genfer Gaarv«rhandl»n-gen nach Berlin zu engenden. All« n«f das Saarplebistit sich beti«h««den Barsi^Sge wurden «instimmig angenammen. Venn die deutsche R«gi«rnns, wie hier verlautet, auf Frankreich» Angebot nicht re-agiert, dann werde fie spüter nicht gegen die Organisation des Plebiszits im Saargebiet protestier«» Ii»nn«n. Die fetzige saarländische «egierungslommifsion. deren Mandat am AI März erlischt, »ird angeblich vom Rat neu bestötigt W«rd«n. Die österreichische BerfafiungK reform Mniühruna von vier gesetzgebenden Kammern und Aerzde haben sich gleichfalls dem Streik > Hachettr-XÄnzern vertrieben wurden. 2n> angeschlossen. Unterdessen ist es an vielen! ganzen verschlang der du ^'k'nple" Etellen dor Stadt zu heftigen Zusammenstö- emen Zu^chuk von Millionen »^r^^nkcn. ßen zwischen der Polizei und Demonstranten. Ter Hachette- eine ciqe jrundsätze des Dritten Reiches", in der er auf die glückliche Harmonie und voll« Ueber einitiminung hinwies, die zwischen der natio nalsozialistischen Politik und den vom Papst Pius dem Elften in seinem berühmten Rund schreiben Quadragesinio anno aufgestellten l^rundsä^en der katholischen l^sellschafts-lehre bestehe. Er ging im einzelnen auf diese t^rund^ähe ein und betonte, das» das Dritte Reich unter Filhrung Adolf Hitlers, wie man sügli6i behaupten könne, der erste Staat der Welt sei, in denl die hehren l^rund sähe di'S Papstes nicht nur anerkannt, sondern iiiu> in die PrariS umgesetzt seien. Ter Vizekanzler kam dann auf die Bestrebungen gewisser Kreise zu sprechen, die daraus abzi?len, eine neudeutsche germanische xtircl>c ins Lebeil zu rufen und sie gleichberechtigt mit den christlichen Bekenntnissen zu niachen. Darüber hätten die deutschen Bi-schöse gesprochen und die Katholiken hätten dem nichts hii:zuzufügen. Gegen Rassenfor-schung ulld Rassenpflege, die das Bestreben haben, die Eigenart eiileS Volkes lnöglichst rein zu erhalten, sei voul kirchlichen Stand" Punkt aus gewik nichts einzulvenden. Diese Liebe ztir eigeneli Rasse werde niemals in Ha^ gegen andere Rassen nnd Völker ausarten. Mederauffiommin der Ztevolte auf Kuba H a l) a ll n a, I.'i, Männer, abend ist es hier zu neuerlichen Uiiruhen gekom-ulen, die als ein bedrohliches Wiederaus-flanlmen der Revolte zu bezeichnen sind lmd don?n besonderer Ernst l^'mesvrach^m werden muß, weil sich diesmal auch Kreise an der "'lufslandsl'twegung beteiligen, die den Un-niheu lüoher sern^'^estauden sind, ^'iunächst wurde die valbmillionemtadt in vollkonrme« i« Finsternis versenkt, iveil die Arbeiter dcS Elektrizitätswerkes in Streik getreten waren. Avch der Berkehr wurde stillgelegt, da sich die Trambahnangestellten dem Ausstand anschlos sen. Die Msserversorgung der Stadt imrde durch Streikende gestört. Die Rechtsanivälte'terhalten habe BefttaNfcher Stacheakt an einem Arzt Wie aus P a nöe vo berichtet wird, wurde TamStag abend der Panöeroer Arzt Dr. Milenko L a z i ,! im Dorfe Vladimiro-vac aus bestialische Weise ermordet. Tin unbekannter junger Mann war gegen halb 1V Uhr in der Wohnung des Arztes erschienen und hatte diesen ersucht, zu einer fr.^n'en Frau nach Bladimirovac zu koinmen. Dr. Lazie machte sich mit dem jungen Mann auf den Weg. Da er bis zum Movs^eil des nach-sten Tages nicht zurückkehrte, verständigten seine Angehöri'^en die Polizei. Die Nachf.'r-schungen blieben zunächst ergebnislos. Erst am Na6>mittai fanden Ähweinehirten in ei^ nem (Kraben an der Strasze nach Vll^öimiro-vac «ine furchtbar verstümmelte Leiche, d'e als die des verschwundenen Arztes erkannt wurde. Der K'vpf der Leiche lag einige Meter entfernt. Der Arzt war offenbar zuf dem Wege hinterrücks iibersallen und mit Artbie« den niedergestreckt worden. Die Mörder trennten dann den Kopf vom Ruinpfe. Da alle Wertsachen, die der Arzt bei sich trug, ^eim Toten vorgefunden wiirden. nimmt man an, das; eS sich um eineli Racheakt handelt. Unter dem Verdacht die Bluttat ??rübt zu haben, lvu:^n der Fleisch?r Trifun D r a» i n und noch fünf aildere Personen verhaftet. Die Untersuchung iül)rt der l5l)es der Beograder Kriminalabteilung B r e g o v-l j a n i n. Die Leiche des Erinordeten wurde nach ^^lnun gebra6)t. Dr. Lazis lvar ein Brnder des bekannten Beograder Ä»xh.tetten Sveto-mir Laziv. Die Bluttat hat in PanLeoo das grösfte Aufsehen Herrorgerufen. B e o g r a d, lS. Aänmr. Der Ä!ord an dem Panöevoer Gemetndsarzt Dr. Ntilan L a z i ü ist nun aufgeklärt. Der unter dein Verdacht der Täterschaft verhaftete Fleis.<>er Trisun Dr a ? in gestand nach läilg'rein Leugnen die Tat ein. Er erkliirte. er habe Dr. Laziü ermordet, weil dieser mit seiner Schwiegertochter, zu der er selbst in un.'rlanb ten Beziehungen stand, ein Verhältnis un- Des Leiiu' asksnigs SM «,»Ende Der Parfümkönig Coiy durch die Rache seiner Frau ruiniert Als der Parfümfabrikant ^rant^ois S v o-i (5entlmes verschleudern ließ, obivohl er in turno, Nack» seinen Fabrikaten C o t », derselben Aufmachung herausgegeben wurde, genanirt, im Jahre lwg Madame J^omie! wie die groben :?.^.C«ntimes-Blätter. ^ne rom le B a r o n zu seiner (Gattin machte, ahnte er noch nicht, welche Aufsehen erregende Rolle er einst in der Pariser Oesfentlichkeit spielen würde und dag gerade seine Krau ihn von der lnühsam errungeneil.ldösie stoßen werde. In» Jahre lM9, nach Manzigjähriger Ehe, kam es zu einem Sck>:ldl«llqSprozeß, i?er ganz Por's in Ate», hielt, uitd der damit be-endet wurde, daß Cot») seiner Vattin die .Hälfte seines Vermögens auszuzahlen verpflichtet wurde, eine Summe, die das l^^richt auf Millionen Aranken berechni'ti'. CotyS AchlleSserse. Mt dem Gerichtseittscheid in der >>alld ging Madame Jvonne le Baron eblnio rücksichtslos wie raffiniert gegen ihren ehemaligen litten vor. Sie ruhte nicht, bevor sie ihn nicht völlig ruiniert hatte, nnd. es läßt sich sagen, daß Madame Cotq 'ich an ihrem Gatten nicht gerade in ci>ler Weise rächte. Sie verstand ihn dort zu treffen, er ain empfindlichsten lvar, in seinen, Pol'-tischen und Publizistischen Ehrgeiz. Fran^ois Spoturno, in dessen Aderll kor fisches Blut fließt, hatte sich zum Ziel gese^t. Frankreich zu beherrschen. Er wollte der ^^-^rd und Lady W i l l i il g d o n liege-große Mann der franzi^siichen Politik n>er. den sich in der Galakutsche zur Rennbahn den, wobei ihm das Bibd Mussolinis vorge- von Kalkutta. Seine ExzeZenz der Vizekönig schtvebt haben mag. Mit den Erträgnifien sei. wahrt hier ge,lau so die Tradition der korner Parfümfal^rikation fillanzierte er den letlen (^ntleinalttleidung wie dayeinl im Verlag des „Ami du Penple", den er fiir lV englischeil Mutterland. Graue ."^«»linder ne Vertriebs- und ?lnzci?cnorlian>i.nlc!n und nmchte sich dainit von den grei)?n ^ertiieb^-organliationen unabk'ängig. Er gewlinn sogai einen Prozeß geqen den un>d i)amit 100 Millionen tranken, sur die e>? den „Ami du Peuple" vergrl'sterte den „Figaro" ankaufte. Der korsis6)e Parfiinnal'riknnt der sick längst nichl mehr um seino ^!"innn'.'r te, war der Pariser ^^itninsti'nifi. l5'r eine politische Leibgarde, die kur iein^' p^'l'-tlschen Iideen demonstrierte. As-er vermochte troh des?lufn>lni'>es, den er sü'.' iein^' Reklame in seinen eijienen Zeituniicn tric'i). nur lvellig pDllt''ckie Anbänaer zu a'w-nnün. 5^''andalcu in Ängrifsen ge^en Z^eittschland. Rsffinlerte Roche. Mit seiliem ^ermögc'n non Millii^'iieii vranken hätte «'»ucl) ,'>>1^' enir^ nien Aoiten seini'r ,'^c''tnn!ic'n und seine? polttikchen Geltungstrieb!?, tri'ic'n können, w^'nn Madame Ivonne nch ni^'t ^um gc^eht hätte, ihn zu ruinieren. lIoitn-5 ling mit grös^ter >^lin^ie!t nn'Z W.'rk. ^ie den ^'^citnngkki'n'g zunacl-'t den Milliolien Franken, dis' er iür sckui'dcl?. i>'-fi'»rt iüvl) Millionen ?vranken bar lx''asi lcn Ta das Rieienverni^gen E^itnS in ieineni ^'erlaa und in den Parfünn'aSriiv^n il'.'fste. sicl es ihm schon aufterord''ntlics> scbwi'r. dicie ^uiniire aufzubringen. Aber er iniistfe sie llinleilügen. da Ma^^ame 7>',mnnc ein s?abe seine Millionen in.? Ausland ge-geschickt auszunutzen »erstand. Ter ^orse, s'ch politisch an die I^r-inl-rsich.) stellen wollte, durfte diesen Vorwurf nicht anf sich stdeil lassen und inusUe dl^>s au'k'ringen. um diese Vor^'^ürfe zu entkräften. die ihn bereits zum Teil um dcic-Vertrauen der franz-isiichen !lLfscntIichk^lt gel'r>?cht hatten. Aber '^^>inlc ^voni^e be« itand auch auf - restlichen !^.>'illic!ncn. obwolil " sie mit dün Millionen beri' liche Neser.ien, ans denen Eoty sein. 'pci'te. er» halten hatte. Sie schlu' nir d'eicn ?.iv'i« die Parfüinkai^riken zu übernehmen und ihren ehomaliaen Gatten als C'^eschäsl's ilirer mit Millionen ?^rankcn ^nkircsgeliall anziistellen. Das bedeutete das Polii''che Ende nnd der ehrgeizige .^eilnn-iöli'iii'i. dessen Thron bereits erhebl'ch w-Kl'"' kennte sich darauf nicbt einlassen. Ruhmloses Ende. Da Coty für seine Verlage nicht mehr d.n Ruckhalt an ''einen ?.^t'ls'onen liatte. nws^te er zunächst ^en norkaufen. ?cr ^^esandte Beaupoli de -l. A u l a i r e ül'erual)ni ihn m:t einer ^tav'.'algruppe. ^le-t seblen auch die Mittel, um den ..Ami du Penple" weiterzufilhren Vlail ertlärie. dasi es ungeachtet der Schn^ierigleiten (s.nnc. N'eiterbestefien werde, un> ivird ' ^^ein lirii oon der Telegrci'.l^en-A^^entur Der Vizekönig von Indien fährt zum Nennen veavil sein vauM und di'.' .'öänpter s^nner gleiter und der graue Gut gibt eine ebeni^' Zierliche wie lMbsportliche Note. ^1?ur d^e erotijck'e Leilnvachc nnt ik>ren el innerl darals, das^ nian sich nl>^ ^ ?'i .' vj>n:i oder A^cot befindet. ..Rariborer Zeitung" Ru«mer IL. Mittwoch, den 17. Jänner 1SZ4. Havas" übernommen werden. Es iii nicht anzunehmen, daß Coty für das Blatr, das 'hm 20k Millionen gekostet hat, mehr als ein Äicrtel dieser Summe erhält, g^chweige denn die 130 Millionen, die er seiner Frau noch schuldet. verschwindet aus der französischen Oeffentlichkeit ein Mann, der stets die Haupt volle svkelen wollte, und es ist bezeichnend für Frankreich, daß dieser ?^anatik^ duvch dit! raffinierte Rache einer Frmk zil Fall wurde. 5P0«7 Meder Frauen am Start Um die Damenmeistnschaft des Manborer Wintersport' Unterverdandes Heiligspeechmig. - A l) m. lü. ,Gönner. Ilt der «tadt beö !^^alrkans wurdc in der Petcrskirche die Hei, Uc,»pretk'.uni der scliqon I c a n n c T h o u-r c 1 mit dein üblichen, mehrere Stunden i>au!:rndl'n Zeremoniell vorgenommen. Die heili-ie ^^eanuc Thouret war eine sranzi^fi' schc ^^Ilostersckiwcstcr, die :vShrend der fran-^^ösisckiLu ^»ii'vc'Iutlon schwere Verflilqunqcn erleiüen hatte mid später die z^ongresta-lirn der „Töchter der göttlichen Liebe" griin detc. kel 8c»l!di'vnnvn unä VeräaminMd«-»Ävvrllvn uur Lelisumann's i^gLen8sI?f sn ^p.^tsieken uncj Dweerlen erliLItlied. 1^104 Aus VtU^ P. Die „Iadranska straia" in Ptuj ver- s>.nslaltct am Febcr in den Räumen des dom" einen großen Familicnabend Bir diese Veranstaltung sind die Vürl^erei« kulll^en bereits im uolleik Gonge. p. „Eine Rächt an der Peripherie". Unter k^rejer 'Levise Nl.'wnstaltelv die l^arnison in Ptuj vergangenen 3clmstag in den Räumen !^r ^^fiziers-Lei'challe eine große Redoute, die überauii' gut besucht war. Der Saal war vrachtvoll dekoriert. Die Veranstalter boten alles aus, um dic (^ästc in beste Ztinlinung tierset^en. Eine ausgezeick^uetc ?^a.;zkapcllc MurSka Tobota spielte uilermüdlich zum -Lanze auf. Ueberall waren lauschige ?epa->'^es crrichtet und die Bar war unausgesot^-lt non den Besuchern umlagert. (.Großen- An-tlang fand eine Maekens^iönheitsfonkurrenz, dei der Frau Hauptmann M arkov iä den ersten, ??rau Oberstleutnant ^ a r ac den zweiten und Fräulein' A p d<.'n -nitten 'i>reic' erhielt, linler den Besuchern sah man k'iele schölle K-oMme, wobei bsscinders dcr gute (^schnksck von Frl. Ä- a gra n d l I>ervorzuh5ben wäre. Die Veranstaltung dauerte bic» in dic »rüheit Morgenstunden! P. Uino Ptuj. Mittwoch uitd Dtinnerstag die Fisinl>pcvettc ...c'^^No Babt," nrit Martha .<:'ennann Thiinig, Ernst Verebes und Frist, ^^luttperö in dlnt .'Hauptrollen. Tkeater«,»Kunst Notionoltheoter in Morlboe «epertAiee: Dienstag, 1^?. Z^^äilner un? '..»f» Mir: „Die tlei» m' Z^loramy", ?lb. B. Mttzooch, 17. Männer: «-schlössen. Domierstklst, 18. Iälmer um 20 Uhr: ,Aen» fterchen". vrstlmfsührmtg. Wie berichtet, hat der Mariborer Ainter^ sport Unterverband die Austragung der Heu rigen Damenmeisterschaften an den Vport-klub „Ptuj" vergeben. Das Interesse des schwachen Geschlechtes für Rennen ist bei uns derart gesunken, daß es direkt notwendig geworden ist, daß von auswärts eine neue Initiative kommt. Vielleicht werden sich dann unsere sonst so erprobten Rennfahrerinnen dennoch wieder aufraffen um ihr Können im Skilauf nachzuweisen. Der veranstaltende IK. Ptus hat alles unternommen, um dem Rennen einen glatten Verlauf sicherzustellen. Der Wettlauf wird in zwei Klassen ausgetragen und zwar wurde die Altersgrenze von SV Lenzen als maßgebend festgestellt. Als Rennstrecke wird däS Terrain unmittelbar von Ptuj um den sog. ' Panoramaberg m Betracht gezogen werden. , Die Renngebühr wurde «nif 10 Dinar festgesetzt. Der Wettbewerb geht am 2. Feber früh in Szene, die Verlosung wird am Borabend im BereinShaus stattfinden. Anmel» düngen müssen bis zum 31. d. an den Obmann der Rennleitung Dr. Schneditz abgesandt sein. Für die Siegerinnen wurden zahlreiche Preise gestiftet. Die Rennleitung setzt sich wie folgt, zusammen: Obmann Dr. Schneditz, technische Leitung Sakotnik und Bersel, Starter Scharner, Zeitnehmer am Start Damisch, Zeitnehmer am Ziel Jng. Celotti u. Samuda, Schriftführer Selinfchegg und Drkoviö, Schiedsrichter Parma und .Hramberger, Arzt Dr. Blanke. Bei schlechter Witterung wird das Rennen durch den Ljubljanaer Rundfunk abgesagt werden. Aino llauM'TlMkno. Das großartige Schau-spiel „Betk-ufte Liebe" mit Zoan Craw-wrd unß Clark Gable in den Hauptrollen. Ein Äroßfilm amerikanischer Produktion m deutscher Sprache. Spannende -Handlung, leichr Ausstattung, prunkvolle Toiletten, viel Luxus und Liebe. » Vstg-Toukino. Nur noch bis einschlleß- lich ?sittwoch die ausgezeichmte Filmope« rettl! „?hre Durchlaucht Ue VerlLuferw". <5iv amüsanter herrlicher Film mit Willy Forst, Liane Haid und Paul Kemp in den .Haupt.Zollen. Unser nächster Film „Maria", tin Großfilm na6) einer ungarischen Legen-de. Symphonie der Liebc. Ein herrlicher ge-sühlvoller Filmschlagor. Ungarische Zigeu-ucrmusik, feierliche noch nie gesehene Kirchenszenen und großartige Chorgesänge. SNmtlfterftbaft de-SSK. MaNbor Wie schon berichtet, hat Heuer der SSK. Maribor sein winterliches Hauptguartier in Pekre aufgeschlagen, in dessen Umkreis er die schönsten und zugleich nahssten Terrains entdeckt hat. Fast jeden Sonntag wandern die Weißischwarzen zum Fuße des Bachern und duldigen dort den Freuden des weißen Sports. Mitunter walten die Skiinstruftnren BoluHvvie, Roglie und SimonLIü chres Amtes und weisen immer wieder den Neulingen den Weg in das ^ve!ße Wunderland. Dann wieder gesellen sick» kühne Reiter liinzu und schon liu'chen die Anhänger des Skijörings über die weiten Wiesengründe dahin. Nächsten Sonntag, falls 'ich die ^chnee-verhältnisse nicht verschlechtern, wird in diese«: anheimelnden Dorado dos Wintersports ein offizielles Rennen in S^^ene gehen, das die Klubmeister 1933 ermitteln soll. Um al-len dio Beteiligung daran zu ermöqli.^n, wird das Rennen in zwei .Kategorien abgehalten weri>en, und Mar für Fortgeschritt > ne und Anfänger. Die Strecke wird so «angelegt werden, daß sich Abfahrt, Ain'sti.'g und Gerade gleichinäßic, abwech'eln wevdi?n. Der Star't erfolgt um;> Uhr vormittags. Anniel-düngen sind im GeschZ.it Sport-.Rogli'l am l^raseld-schränken." Ailkw«», den 17. Ilm« IN«. »««« N. DKXto«. d» «». Slwn» Ein Hohelitd auf unstt Meer Imposante Jahrestagung deS Mariborer Zweigvereines der „Jadranska strasa" / (5rsteuliche Entwicklung d«c Lokal-oraanisationen / Wiederwahl deS agilen Obmannes Dr.Rapotee Trugen bislang die IahreSzufammenkünf-^ die weiteren Beftrebungeu deS Vereines te unserer „Iadranska straZa" fast klarlegte, durchwegs den Charakter einer internen^ Ueber die Finanzgebarung sprach Ltassier Vereinsangelegenheit, so glich die gestrige R o d e, der erfreulicherweise i^r ein namhaftes Aktivum berichten konnte. Nach dem Bericht deS ZeugwarteS Direktor A j -diöek ergriff der Borstand deS Aufsicht», rates Direktor K a d u n c das Ao^, der für den agilen BereinsauSschutz daS Msolu« torium mit Belobung in Borschlag brachte. Bor Uebergang zu den Wahlen wurde e!» ne Pause eingeschaltet, die einschnleichelnde Liedervorträge deö Gesangvereines „Jadran" und eines Mittelschüleroktetts ausfüllten. In der Fortsetzung der Tagung wurde der bisherige unermüdlich tätige Präses Rechtsanwalt Dr. Rapotec neuerdings und mit allseitigen Beifall zum Obmann gewählt. In den BerwaltungsauSschuß wur den berufen: Garnisonskommandant Rikolio, Prof. SerSell, Direktor AjdiSek, Kaufmann Kravos, Hauptmann Äolob, Rode, Prof. Sevnit, Spanger, Oberkontrollor Fast, Notariatskandidat Sorli, Prof. Gorup, Prof. Br-Lon, Ing. Domieelj sowie die Damen Slav-la Armanini, Milena LanrenLiv und Tinka Pinter. In den A u f s i ch t S r a t wurden gewählt: Direktor Kadunc, Oberkontrollor toren Kadunc und M a s t n a k, Bür-' KariS, Rozek uird Prof. Bevk. Zu Dele « gerschuldirektor Humek, Dompfarrer Msgr. gi e r t e n für den Kreisausschuß Tagung des Mariborer Hvctgvereines ei ner imposanten Manifestation für unsere blaue Adria Schon lange vor der angekündigten Zeit waren Saal und Jagdsalon des Hotels „Orel" dicht besetzt. Neben den älteren Vorkämpfern unserer „Iadran-ska strata" waren überaus zahlreich die Mitglieder der im vergangenen Jahre neu-gegründeten Eisenbahner- und der Marine-settion erschienen. Zahlreich waren auch die Abordnungen der übrigen Korporationen, so daß die Tagung alsbald ein buntes Bild aufwies. Als Vertreter deS LtreisauSfchufseS der „Jadranska straia" sowie der Stadtge-meinde war Bürgermeister Dr. L i p o l d mit dem kassier Prokurist LavrenLiö erschienen. Die Militärbehörde vertraten ttarnisonSkommandant Oberstleutnant R i-toliö, Hauptmann ö u st e r und Oberleutnant P a j e v i ö. Anwesend waren fer-ner BezirtShauptmann Dr. SenekoviL, Minister a. D. Beseniak, Dr. Tomin-^ ek für die ^MaSbena Matica", den Aero tlub und den Fechtklub, die Mittelfchuldirek sich nicht rechtzeitig in Sicherheit zu bringen versteht, kann nahher auf die verg»jigt durch den Quatsch raseni^ Huto» fluchet SSH-rend die Stadtverwaltung die Stratzenreini-gungstosten überschlägt, berechnet der schwer betroffene Bürger trüVsÄig die Rosten für die «^mische Reindaung deS guten Sonntags Mantels auch eine zahlenmäßige Erfassung der winterlichen Niederschläge, allerdings von einem etwas anderen ÄvstchtS-Punkt ans, als es die .Herren Ttatistiker tun .. . geschlachtet Die U«gebu»DDbauern brachten, fo»ett die Ware t« Echlychthause untersucht wurde, Sov gkschlgchtete Riuider und 2SV1 kg »indfleisch, US» Kälber, S718 Schwei-« uud l4.ü78 kg Schweinefleisch sowie V3 Schafe und Mege« auf deu Markt. Znsge. samt wurden in der Stadt und der nächstim Umgebung im Laufe der vergangenen res Z,laK.0lV h ZÜndfleisch, 79ö.M0 Kalbfleisch, 5,lS4.000 kg G<^einefleisch und 124.000 kg Pferdefleisch verzehrt, fodaß sich ein Fleischkonsum vo» 6,23S.0M kg ergibt. U m e k, Polizeichof Dr. .Haei n. Sontrol-lorRozman für die Eisenbahnsektion der .^^adranska straZa", Bizeobmann I a r c für die Marinesektion, Dr. B c r g o ö il. K^apellmeister L a h für den Gesangverein „Jadran", die Damen M a i st e r, Li« wurden bestimlnt: Frau Slavka Arlnanini, Prof. Serson, Direktor AjdiSek und Spanger Damit war die Tagesordnung der General-versammluilg erschöpft, die bei sämtlichen Teilnehmern den denkbar besten Eindi^ hinterließ. Die Tagung war ein Hohelied Pol d, Pinter und H a c i n für den Slo» auf unser Meer, ohne das eine ersprießliche menischen Frauenverein, Großkaufmann Entwicklung des Z^ömgreiches Jugoslawien Majer für den Slowenischen Alpenlierein, nicht denkbar wäre. Kaufmann K r a v o s für die Baugenossenschaft „Rlbniska koöa", Dr. Z^ludcr» Ulk flir den Slowenischen Jagdverein, Di« rektor Stcrger für den Tchützenverein, D v j L i n o v i e für den Sokol, Dr. Ir -golie für die „Narodna odbrana", Prof. S e v n i k und Kaufnlann 8 e p e c für den ZSK. Maribor, die Borstandsmitglieder der Maister-Legionäre K k a b a r, G u st i n und LipuK, Gendarmeriekomnlandant Major Gerovac und Ärankenliausdireltor Dr. B r e e k o. Sichtlich erfreut über den guten Besuch, eröffnete Präses Dr. N a p o-tee mit herzlichen Begrüßungsworten die Quatfchwetter ^ näher der Mruar rückt, desto iUbriin-stiger »Verden die Schneegobeto der sportbe-flifsenen Skijünger beiderlei (Geschlechts. Weim sich auch der Schnee im Laboratoriunl in joder gewünschten Menge herstellen läßt, und sogar jeden befohlenen AggregatzusdTnd annimmt, wenn sich auch die winterlichen Niederschläge mit Zollstock ulch Quecksilbersäule messen und in langen statistischen Zahlenreihen erfasse und auswerten ^ssen — braucht man den Schnee in natura. sl> zieht Tagung, dankte den offiziellen Vertretern er sich kaltlächclnd zurück, und der Wetter für die Anwesenheit und ging dann zur Ta gesordnung über. Dr. Rapotec umriß in begeisterten Worten die hehren Ziele der ,.Ja-dranska straZa" und entwarf dann ein Bild der ^tigkeit des Mariborer Zweigvereines. Welch außergewöhnliches Interesse dem Ber gott bleibt allen Gebeten der Wintersportler gegenüber hartherzig. Auch in diesem Winter lmtte der gute Petrus Gelegenheit genug, ^eine Unberechen-barkeit unter Beweis zu stellen, falls es dessen noch bedurfte. Er schien sogar bereits cm in u»ser-r Stadt entgegengebracht wird, cmzusehen, daß zu ein«» »rdentlichen »in. beweist wohl am deutlichsten das rapide An- ^ ler Zchnee gehört und «teilte dietbe» inachsen der Mitgliederzahl, die im vergan». ^ügijche Anweisungen. Aber, wie gewonnen, Mnen Jahre bereits da» zweite Tausend zerronnen, muN«n die lubelnden Ainter-übcrschritten hat. Mit der Gründun, d«r^sp«r,i«r „jt wachsender Enttäuschuna feft. Marine- ». ganz besonders der Eisenbahmr- stxim. Wer es sich leisten kann. w»ie B-rg-settion jlch das BetS,iMng«s°ld ««tricht. «ise«. mag wohl «.f seine »osten wm-lich erweitert. Letztere «eltio» zihlt troh nien. Aber die zahllosen Rddler und A>» chres lurzen^standes schon jetzt ub-r ^ie sich in der hiigelia-n Umgebung Mtgl.-d°r. Em- nicht mindere ^igkeit ent^d«. ffsget-nensaw sogar ideÄ« «swelt. tmmnÄn wollten. lichen Mittel, und Bdrgerlchulen seltionen b-trM zusehen, wie die schSchtern mS Leben gerusen ^ben. Die imposante Himmel rieselnde weihe Pracht nach R°mf°!t.Ii°n -m Borabend de- B-burtS. > unwahrscheinlich turzer .^eit schmilzt m» tages Sr. «gl. .Hoheit de« «ronprinM Pe-, überall den brammi EM-H«n durchsehen ter, des Schirmherrn der „Jadranska stra Za", war auch ein getreues Bild dieses über wältigenden Aufschwunges. Zündende Worte der Anerkennung richte läßt. Aber die Ainterlandfchast außerhalb der Stadt ist noch kdeal geyen daS, was der Schnee sich in den Inmnbezirken. im beson-te dann Bürgermeister Dr. L i p o l d als deren in den verkehrsreichen Straßen lei-Präses des Kreisausschusses an die Tagung, stet. Die lchmutzig-graue Masie. die Bürger-Wenn auch unsere Stadt, führte Redner auS, steige und ??ahrdännne bedeckt, ähnelt m weit von den Gestaden der sonnigen Adria Fatbe u. Aggregatzustand einer mißratenen ist, so bangen wir doch mit ungeteilter Liebe Bratensauce. Freche Autos ßfflwn durch die an unserem Meer, das die Pforte in die entartete „weiße Herrlichkttt^. uttd ehe jkh's weite Welt bedeutet. i dex ahnungslose Passant versteht, v»i«d er In fast poetisch gehaltenen Ausfülirungen bereitwillig von obvn bis unten bespritzt, hielt dann Sekretär P irc einen Rückblick Wie Streubiumenmufter verteilen !^ch die auf das verflossene Geschäftsjahr, wobei er Spritzer auf den hellen Strümpfen dsx Dv-alle vicschehntsse eingehend beleuchtete und men. und mancher harmlose Fnßgänyer, der nl. Da« Amtsblatt str dOS Draubauat ver-l^ffentlicht in seiner Rummer 4 u. a. daS Reglement über die Gewährung von liin-maligttl Unterstützungen an Invalide, bei öffentlichen Notstandsarbeiten beschäftigt gewesene Arbeiter mld deren Famllien sowie Almnderungen und Ergänzungen de.^ Reglements über die Nebenbezüge des Verkehrs-personals und der Durchführungsbestimmungen zum Gesetze über den Schutz der heimischen Holzindustrie. m. Vi» tzVgienewtdtißer Uufug ist zweifellos das A^tauben der Stauk^cher auf die Straße. Da sich diese gegen alle Regeln der en 18. d. angefetzt. Das Stück gehört zu den besten Lustspielen der neueren tsche chischen Bühnenlitevatur und hatte biS^r Liberall «inen starken Erfolg aufzuweisen. Die Autorin Olga Scheinpflug, Wtglied des Prager^tion^theaterS zeigt damit, daß sie nicht nur eine ausgezeichnete Schauspie lerin, fondern auch eine gute Dichterin ist Die Spielleitung l-iegt in den Händen deS Oberregisseurs .^rrn I. sk o v i e. m. Die städtische Autobuslinie »ach V-e- ftimiea, die versuchsweise für die Daue? eines Monates eingeführt worden ist und auf der jeden Mittwoch abends um 17.30 Uhr «in Wagen den ^uptplatz verließ, wird aufgelassen, da sich die Frequenz als ungenü gend herausgestellt hat. m. Ge!chicht»e»d. Donnerstag, den 18. d. um 20 Uhr hält der Geschichtsforscherverein in der Gtudienbibliot^k eine sammenkunft ab. Die Tagesordnung umfaßt das Thema „IoZe VoSnjak". Die MitgNe-der werden ersucht, an der Veranskalwng vollzählig teilzunehmen. m. Der Kleischko«s»« der Dnwftadt. Nach Mitteilungen der SchlachthauSleitung wurden im Vorjahr in unserem Schlachthofe S018 Rinder, 412 Pferde, 4007 Kälber, ll.kgy Schweine und 18 S^fe und Ziegen müsse» jeglich, Ktuhl-»erhaltung durch Gebrauch des natürliche» .Ar«u.I^.«ltte«oass«rß z» vermeisen tischte». Bo^Snde von llniversitStS-Krauenkltniken lobe» übeninyimmend daS echte jtze»»»ftf' Wasser, da e» leicht einzunehuie» ist uud die mild iiffnende Birkuna w kurher Keit und odne umMenehme Rebenencheinumien sicher eintritt. Das »Ar»»t»T>^ - Vmen»afier ist »n Apotheken, Drogerien und Vpezereihandlun' ge» erhältlich. m. DiSk»siiO»S>be»d Kr K»»pe»te. Wie bereits berichtet, veranstaltet die Kaufleutevereinigung in Maribor Mittwoch, den 17. d. abends im Hotel „Orel" einen DiSkus-sionSabend. Zunächst hält der Sekretär der Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie Herr Dr. P l e ß einen Bortrag über aktuelle Fragen, an den sich dann eine Debatte anschließt. Zu die^r Beranstalwng find alle Kaufleute geladen. * Ne»e Aris«re»! Dauerwellen, Haarfärben, Schönheitspflege, erstklassig, preiswert! MareS, OoSpoSka ul. 15. 53ö ni. GeWerblicher V»chhaltungst»rs. Zu der am 15. d. erfolgten Eröffnung des Äur^ ses für gewerbliche Buchführung find N> Teilnehmer erschienen. Da noch weitere D:il nehn«r zu erwarten sind, wird »oegen außer or^ntlich starker Beteiligung der Kurs in zwei Abteilungen geteilt werden. Aus dic^ sem Grunde werden bis Donnerstag, de». 18. d. noch weitere Interessenten aufgenoni-men. Die Vorträge, die Herr Prof. S t r u« n a leitet, werden jeden Dienstag, Donnerstag und Freitag von 2l) bis Z2 Uhr vi der Handelsakademie abgehalten. Veranstal« ter des Kurses ist die hiesige Geschäftsstelle des GewerbefSrderungSinstitutS der Andels-, Gewerbe- und Jndustriekammer. 'n. Kelettik«». All der Wein- und Obstbauschule in Maribor wird am 20. und 30. d. ein zweitägiger Kellereilurs abgehalten. Der Unterricht ist theoretisch und vraktisck und dauert an beiden Tagen von S bis t? und von 14 bis 18 Uhr. m. Der G»ß»»ttie»er»a»d fkr hO» D»»u» da»»t i» Lj»Ni»»a teilt mit, daß sich fort^ an seine .Kanzlei in der Zubiöeva ulica 5 befindet. Dort selbst ist auch die Kanzlei der „Gastwirie-Sell^hllfe" untergebracht. m. gkH»chE»»erkitzt. In der echen Iänmr Hälfte wurden bei der Stadtpolizei S4S Freinde angemeldet, davon 259 AuÄäirder. Unter den Ausländern Samen 72 Persone« aus Wien und 24 aus Graz. Nach Neujahr hat der Fremdenverkehr etwas zugenmnme« m. StKrte wfOlße M«tteiA. Der UM- rige, in Pekre wohnhafte Anton K a perl glitt anf der vereisten Straße so un» glücklich aus, daß er emen Bruch des linken Beines erlitt. — In Pobreije stürzte die 7l-jährige Frau Ludmilla M u » i ?. zu Boden und zog sich eine schwere Verletzung de« reck ten Armes zu. — Beide wurden ins Kran« kenhaus überführt. m. Der Kath»liW F»a»e«b»»b hol! Sonntag, den 21. d. um 10.30 Uhr im Saale der „Zadrutna gospodarska banko" seine Jahre^auptversamnüung ab, zu der die Mitglied vollMlig erscheinen wollen. m. U»f»I. Dem 23 jährigen, in der Mai-strova uliea wohnl^ften Lithographen Mir-jkoMavri 8 bohrte sich während der Ar» ' beit der Tintenstift in den Schenkel ein. De? von diesem sonderbaren Unfall Betroffene mußte im KUMkenhause untergebracht wer« den. m. v»ttttd«icht vom 16. d., 8 Uhr. Femtz tigDeitSmesser 4- 1, Barometerstand 740^ Temperawr 4- l, Windrichtung ?tS. Be-wSlkung ganz. Niederschlag —. H««te «be«d »-»e» «xPeri»«»t-» w der ^«eMa kwar»»". * gdr»ik««ft Prev,z«i«Ui «brt»» » «a» rtb»t» gibt allen Mtgliedern bekannt, daß gegen Vorweisung der Legitimation alle unsere Mitglieder leicht Ve«zw «it 7.7V Di« »ar bei« «eft« avtiduOi» »odsttje bek,»p me» kvttse»! — RaSelstvo. izI ,AW»chtzr«r AMMß^ Sdi»»«r 18. MM»och, de« l7. ZSmier lVS4. Wirtschaftliche Rundschau MMeieuwvtMer yohmaM Mcht mgünsttge AuSstchten für daS laufende Jahr / Nach der Hebung des ^psrtvolumeuS auch PretSbesserung zu erwarte« Alle mitteleuropäischen Holzstaaten ver-zeichmn im abgelaufenen Jahre kine Er« höhung ihrer HolzauSfuhrmenge», jedoch mcht der Werte, wShrenld die skaMnavischen L?änder n,U» Polen (ruW^-eniMchcr Kon flift) einen guten Abs^ zu erhähten Preisen erzielen. Wenn es der Berliner Konferenz wirtlich gelungen sein sollt«, zwilschen allen Hl>lze;portst«aten, einschließlich Ruhlands, eine dem jcw^'iligen Holzjbedarf angepajite Holzerzeugung und Musfuhr durchzusetzen, dann lväre für daS Jahr 1SU mit einer ^s-lerung der Preise zu rechnen. In Deuts«!^ land sind die S^ittholzpreise bis zu gestiegen, in Frankreich und Jlalien verhar. ren sie ledoch noch immer auf ihrem Tiefstand. Bon den mittsleuroMjchen, im Mnf-swatenblock vereinigten ProduttionSstaaten war I u y o s l a w i c n in der Lage, seine Ausfuhr unt rund Zv?6 zu erhöhen, zu Preisen, die unter denen des Borj^res stl^n. Hauptanteil «m dieser Ausfuhr hatte Bauhnlz, das uovwiegen-d nach Italien geht. Auch in Jugoslawien ist eine gesamtstaatkiche ^^ntralorganisation für die Holzausfuhr jetzt Nk Äründung. Die fortdauernde ?sufttahnlMhigkeit des englischen Marftes lnftt die dieKfahrigen! ExtwrtauSstchten für P l e n günstig erscheinen. Ter vorjährige Pr^istiefstand scheint iibcrwunden zu sein; eine Besserung der Preise ist bei zleichzeitiger Warenknappheit zu konstatieren. Die TchnittholzauSfuhr erreichte die dappolte des Borjahres (nach Eng land um erhöht gegen IlZSZ);, die Papterhvl^auSfuhr verdreifachte sich. Die T s 6) e ch o s l o w a k e i verzeich-l«t nur ein? mäßige (5rhi?hung der Ausfuhr gegemtber dem Vorjahre. Die Ausfuhr ist unter der Ägide der Staatsforste organisiert. Die r u m A n i s ch e G^ittholzaussuhr sank gegenüber !9N um mehr als d^e Hälfte. Runtänien laboriert an der TchwieriMt, seine gute Ware zu placieren. Frankreich hat ab Iönner dioseS Jahres das rumänische «kinfuhrtontingent stark verNrzt; die autar-ken Tendenzen Deutschlands und der Hchtveiz verringerten die Anfuhr, ebenso die Don« kurrenz des Russenholzes in Italien und den Mittelmeergebieten. In allen großen Ab^tzstaaten dsminiert das R u I f e n h o l z; ^utschland allein nahm bis Ende November rund IL? Millionen Tonnen russisches Holz auf gegen 76Z.0V0 Tonnen im Borjahre. ' Die Ausfichten der österreichischen Holzwirt-schaft für l«4 leiden hinsichtliih deS Jnlandmarktes darunter, -daß die Bautatiig-teit der Gemeinde Wien stark reduziert sein Viiad und die Möbel- und andere ^lg ver-arbeitende Industrien stagnieren. Bezüglich der Ausfuhr, die sich jetzt im Wege der staat« lich kontrollierten ivrgacksatwn vollziehen wild, dürfte fich das Geschäft mit Italien im Hinblick auf neue ZtreditbegüMiffungSabkonl« men und die für österreichisches Holz in ^^talien ermäßigten Frachten erhöhen. Tie Ausfuhr nach Ungarn wird Wahrscheinlich ini !^>whinen des Borjahres bleiben. Zpcin-gender Punkt für eine haltn^egs ren^l^le Ausfuhr ist sine Berbilligung der Vrzeu« gungskosten durch Tteuerermäßiguidgen iür säge» nnd Waldbesib, da mit einer rein men-gt'nnläßigen AuSsuhrerhShuniji, wie üs daS Jahr lVM wohl brachte, der i^terreichischen Holzlvirtschaft nicht rostlos gedient :,'s. Do« Aufvitzabivmmen mN Stollen Wir berichteten bereits, daß in dem die-scr Tage unterzeichneten Zustandeabkommen zum bestehenden Handelsvertrag zwischen Ju goslawien und Jwlieii der Einfuhrzoll >mf unsere Rinder stark e r h h t wurde. Ter Zoll auf Ochsen, Stiere, u. Jung» uiel, beträgt in den ersten vier Monateir nach Inkrafttreten des Abkommens 70, in, fünften 80 und sodann 85 Lire pro 100 kg. Wie man seht erfährt bezieht sich daS Abkommen auch auf den Einfuhrzoll auf Kälber, der fortan 87, !00 und 106 Lire Pro l00 kg beträgt. Gegen^iber den bisherigen Msätzen belauft sich die Crsiökung bei Rindern aus durchschnittlich und bei Kälbern auf (Gleichzeitig werden auch die Zölle auf Rind-, Kalb- und L6iweLnefleisch von l00 aus 200 Lire pro kg erköi)t: h^r beträgt die Erhöhung volle l00'-6. ^ür (Äe^lügel ist tiluftighin ein Einsutirzoll von 150 bei !e-tienden und von 190 Lire pro IlD kg bei geschlachteten Tieron .zu entrichten, waS eine Erhöhung von öv?»; bzw. V0A ausmacht. Wie von unterrichteter Seite versichert wird, bezieht sich daS Zustandeabkonlmen nur lius die Einfuhrzölle auf Rinder. Fleisch u. Geslügel. Die Absicht Italiens, auch t»as jugoslawische Holz bei der Einfuhr zu belasten, wurde fallen gelassen. Die Handettvettrage be» veroangene« Äadre< "0.-. libj^clanfent-'n Jahre wurde eine Reihe sehr wichllj^-r wirtschaftlicher Abltoni-men zwischen Jugoslawien und anderen Staaten geschlossen, die alle eine Ver^ssc-nlng des internationalen Wirtschaftdverhält-nisstZs und in erster Linie der jugoslawischen Aus^nhandelsverbint>unq l»ez^v«kten. So wurde anl 1ü. Mo» l0Ä ein Handelsabkommen mit Ungarn goschlosse», wel-l5)es tatsächlich einen Zusatz zum Handelsvertrag bedeutet, d.on ini »ulbre Zcjchlojjen lvllrd<'. Tas Aülom- men sah die Kourpeniation geuieinsainer Korderungen voraus und sicherte uns ein notwendiges Kontingent für die Ausfuhr von Forstproduktvn nnd Obst nach Ungarn. Mit Frankreich wurde am !0. )ttni ein Präferen'^iawertrag üver MaiSlie« fiernngen abgeschli?ss?n, das als Er^äniuug zunl Präferenzialvertraq vom 7. Nove^nbcr lVl z^acht war, welches jn dieient Jahre infolge der günstigen französischen W?'i',en-erntl' nicht ausgenützt werden konnte. Das wirtschaftliche Komv<'n.sat:onHtrllkom-' M!'n mit Griechenlan d, nielchi»? ain W. Juli in Athen unterfertigt wurde. beinh.?ltet die Vereinbarnnt^, daß l^riecheii« land in .'^^inkunst .'?(>«.; des E'knsubrwerl.'s ,n Le».'isen nnd den Rest in Aü'ntt'eni.?nc'll^^bi'n.> bezahlen bat. ?in.' ?luenlil?me wnr>e.nur bei Weizen si'macl'l'. n'.ofür ^'iriechenl^n? ^ in Tevi'en und ^N-^n in Bons zu '.ablen habe. Auf nnseivr ivin'dk' da^nr der iSinsuhrzoll mr arier'iiche Velinen. Ri'iins'N, Feigen und k'rmästi 't. Är seit dem <». Max bcstch?>?^.' nertragSlosc 'wstand m!t T <'n t sch l r, n wnrde an, ^nli di" !si'' ?''»» vr''n:s>>r!sch.'n' .^ndel^^'ertraci a>ff ttigung asmeli^it. Mit O e st e r »- <' i '''t N"!' di' i'i'i vertraaeznsatz ani lv ''i>' u>'t w'vi-'ki»-iert. (5r 'icheri nns d'e nl't! .'n >»ont!l'iente für Aitih nnd reguliert die Art der Au?-uützuug. l^lei6,zeitia murd.» an5' bestimmte Punkte un'eres '^^litavi^cs d.':n ^-abre lWS abaeändcrt. Am 20. Dezember IM winde dör Hain-dils^ertrag zwis.'n ^^n'^osla i'i'n und Albanien aef^-'rti N. l>r si>uldel'?l.'er-trag mit Rumänien ist nnr eine -Lirlänae' runfl dt'? cilten Atzkliulnienv ans weitere sechs Monate X Anwachsen der Insolvenzen im Dran^ banat. viirsiea«'nd''ik Taten iniiren ''iii liergangenen ^>ahr in -loweniei, 4-! kurse, SS MiSgleiche und LLL BermittluugS-Rutgleiche, Mammen 5» InsolvenM s« verzeichnen. Infolge der Einführung der VermittkmySauSgleiche die mittlerweile wieder abgeschafft wurden, ging die Zahl der Ausgleiche aus^rhalb des Konkurfes Park zurück. Im Jahr« 198? gab es RV In-soltienzen (93 Konkurse und 200 Ausgleiche), ein Jahr zuvor 179 (7?, 197) und im Jahre 1930 nur 7b (58, 17). Jn den Normaljahren 19LS und 1889 wurden nur SS bzw. 4« Konkurse und keine ZwangSanSgleiche an gemeldet. X »h»DDil«ig der HsPseuPretje tu der Tschechsfl-W^i. Mit der (!Iinführung der Ausfuhrprämien in Deutschland, die die HopfenverkÄhrSgesellfchaft den Exporteuren ^Ährt, kann die deutsche Ware im Auslände dilliger abgegeben werde,,, weshalb tschechoslowalischer Hopfen wenig^ gefragt wird. Deshalb l^gannen an, Saazer Markt die Preise »tachzulafsen und erlitten die Pre, je bereits stark? Einbusien.. Verschiedene Wa teveigner entschlossen stch, den Hopfen rasch zu verkaufen, um sich vor Verlusten zu be-»Vahren. Senner der Lage warnen 'edoch vor übereilten Bzrkäuken, da nach genauen iZ^rechnungen die Borräte den Bedarf kaum decken werden. X Vtssere VeschDstißtMß i« rrh«»lje. Nach Meldungen aus Beograd hat die Bahn Verwaltung ^i der Kohlenbergwerksgefell-schaft Trbovljc außer den monatlichen Ston-tingent von S0.00V Tonnen für den Monat Feber auch eine größere Partie Kohlen für andere Ztvecke und als Reserve bestellt. Da-dur6) wird es möglich sein, die Arbeiterschaft 22 Tage im Monat zu beschäftigen, während vor einem Jahr nur an II Tagen im Mo^ nat gearbeitet werden konnte. Auch für die Zukunft find die Aussichten auf die Beschäs-tlgung der Bergarbeiter etwas weniger ungünstig. X «>ftet>e> der s?«chettsche» K«>st-dttUMrerzeNßmiß. Nach vorliegenden Daten ist die 'Stilkstofferzeugung in der ganzen Welt von I,58ö.em Kunstdünger unauSgesejtt an. Am stärksten war der PerbrauchSmwachS an Kunstdünger im Psrjahr in den Bereinigten Staaten und Spanien, wogegen der Konsum in Ae^N)pten und ÄlZsIändisch'Jndie,t zuxückginfl. > Triest österreichischer HoubelShasen? Nach Zriester Meldungen fchweben .^wischen Jkalien und Oesterreich Verhandlungen, die den 5weck verfolgen, im Triester Freihafen eine F-reizone für österreichische Waren zu reservieren. Oesterreich beabsichtigt, nach tichvchoflowakischeni Muster eine .Handelsflotte anzuschaffen, die Triest als Stützpunkt beniltzeu soll. Italien will auch Ungarn für den Triester.Hafen interessieren, deSzsieichen Jugoslawien damit der Export, besonder«? der >?olzsendungen aus dem Draubannt. den do rt i flen >>afen be nützen. Gcht das Spiel weiter? ^0^ Stavisky ist ein Merkzeichen niljerer Zeit. Tie Zeitmtgcberichte der lobten Jahre ljaden gezeigt, daß es solche StaviskyS in oerschiedenen Formaten in allen Ländern gibt Und das^ sie überall den gleichen Gchllj). das isietche unbegreifliche Vertrauen genieszen. Das mackft die ü>b>ertriebene Vorficht in der breiten Maße, dt,Z nmcht daS Mißtrauen. Man fieht auch durt eine Gefahr, oo »ie nicht besteht. Deinnach wäre das einfachste Rezept: Weg mit den ZtaviSkys u. daZ Mißtrauen bebt sich allein auf Wenn nian nur Mßte, wo all diese Stavistyö sitzen. Es ist bezeichnend, daß sich solche Elmnente gerade jetzt, wo das Pertrauen a>n 'neisten ni^tig wäre, niu besten entmickl.'In kottiNen. Mögen sit' nnn Milliavdenspeknlanten^ Wn- lherer „Dinar auf Tiilsr" oder politische Rdenteurer sein. Kür den Einzelnen ist es mcht so wichtig, ob das Abenteurertuin des Stavifky bei hundert Dinar stehen bleibt oder weitergeht. Die Endsumme erhölit bloß den Skandal, der nachher ausbricht. Ureuger, Li^weirstein, Barmath, stavisky, die Liste läßt sich ins Endlose fortsetzen. Einmal genießen sie das vertranen einer Regierung, ein anderes Mal das Vertrauen jener Faktoren, die die Regierung, die Macht i,n kleinen Kreise darstellen. In beiden Fällen wird dieses Vertrauen nur geschaffen, um lniß-draucht zu werden. Das ist so z:en,lich die Ansicht, die sich bei allen jenen UeSrigen, die «n El^e ^ und vom Anfang an — daS Opfer find, »erankert hat. Man glaubt zu leicht. Gerade dort, wo das Mißtrauen am Platze wäre, besteht es nicht. Oder es wird eingeschläfert. Einmal mit lSeld, das andere Mal mit Verbindungen und das dritte Mal mit „Ueberzengun-gen". Schließlich glauten soriel andere auch ^ran. Und am Ende müssen alle daran glauben. So oft noch ein Skandal in den letzten Jahren aufgeflogen ist. wurde die Rii^ tigkeit dieses Wortspieles ^wiesen. Einlnal wikd aber das Spiel der Berbin-dungen doch aufhören müssen, welches so be-Nebt ist, daß es überall Nachahmer gefunden bat uttd kein Land überging. ES ist ein SPiÄ, in dem die Masse zum Pion wird, die nichts zu sagen, fondern nur zu zahlen k^t. Handelt der Spieler mit dem Vertrauen, so handelt der Gekienspieler mit dem Mißtrauen. beiden Fällen ist die Masse daS Opfer. Und es ist am Ende überrascl^nd, wa? da nicht alles zur Masse zäklt. Nachher findet man Worte von Moral-vergiftern. aber Porher fällt man darauf hinein. So bereiten sich Katastrophen vor. Es müssen ja nicht ilmner Sta<,tS?atastrophen sein, es reicht auch aus, wenn man nachher sieht, wie der Babetbau der „Einflußreichen" in sich zusammenstürzt und die ..Ueberzeug-ten" nnd Angebrannten fassungslos zuriick-läßt. Europa beiseite. Auch bei uns wtlrde das Mißtrauen von solchen Spielern und k^egcn-fpielern geschaffen. Auch bei uns gibt es ..Ueberzeugte" und „Juformierte". „Brun-nenvergistete". Und die Frage erwacht, wie schafft lnan das Uebel wirklich aus dem Wege? Wenn man erst »veiß, wo es sitzt, dann ist es verhältnismäßig leicht. Man weiß es aber nicht immer und »renn man erf'ihrt, dann ist es schon zu spät. Die Frage ist immer peinlich, l^k^er l?eute ist sie aktueller als le. Nicht nur. weil in Frankreich enl Skandal ausgeflogen ist, der inttner weitere Kreise zieht und die .;esa.ute «uropäi'che öffentliche Meinung ausrüttelt. Jrgendivo sitzt inriner ein Onkel »der ein Nesse, dessen Jnteressenkreis eine geivisse opportune Anschauuuqswcise erforderlich NN,cht. Wobei selbstverstiindl-ch weder gegen den Onkel noch ge'en den Neffen etwas auszusetzen ist. Sie sind, unständige Leute ,lnd haben Verbindunc^en. Nichts weiter. Man kann diese Verwandtschaften. Bekanntschaften und Verbindunaen nicht aus der Welt schaffen und darum lverden die wirtschaftlichen, moraliscken und politischen 'nternatlonalen Staoiskiis innner wieder ihr Abenteurertuln siegreich durch die Zeit siih^ ren tönuen, bis der Schaden unbezifferbar 'vird. Dann liquidieren sie die Affäre leicht nnd schmerzlos mit einer Revolverknl?ol. Ein Platz ist frei für den nä?'n sie Vertrauen Sd« ^^ittwoch, den 17. Jänner lW4. Das Li»«Ie 6ss V/ellsolrn«»«»! !n äei- k^Äedt z^um ^ONtae ist äer ^itkrelanze Xtlierkriex enäliek beeväet >vvrclen. Oer l-uzernei- XVeNenpIan dv> sekliekt einen ketti?en Krlez um 6!v Vel-lensadrplan, äie sogenannte prszter 8en» «leoränune. vur6e von niemsnclem mekr ein^ekalten. >Vüstes (Zekeul um! Qepkei-ke an allen Leicen unci Lnäen cler 5vn. ciertadeNe var 6te foixv. Viesem k(rioL kolkten ctie l^rie«len5vor-dsnällmsen ln l^u?ern, un6 mit 6em im ^ueust vorigen lakres bvselllossenvn l.ll?ernvr ^eilenpian ist Orännne xe» mackt vor6sn. Viejenisen ^säiokttrer. «tie in 6er lenm I^ontsx am ^ppa> rat eesessen sincl. v^issvn es sekon. ^lle anäeren veräen sie in 6. näeiisten lasen merken. 6aV nim äas ??a6ivliöron virk« Uek ein Verenüsen «e^vorclen ist, Lekün säuderlick ertönt nun beim Vurcbäreden cler Lkaia ein Lenäer naeil äem anÄeren olme pfeifton unVel!e 2ueeteiit de» kommen bakon. sin6 an 6as Kn6e 6er Skala verwiesen >vor6en. >vo sie siell nsLli Ner?enslust austoben können. Die ersten laxe vjr6 es kür 6en l?a-6joliörer volll etvas selivierie sein, seine l^ieblinsssenäer eim^usteNen. 6a 6ie 8en6ernamen auk 6or Lkala niellt mekr stimmen un6 sicll kerlin als ??om. Inders als I^eipAS. Krüssel als Men usv. n?el6et. Oocli über 6le5e Leliv^ieriskei-ten bolfen 6le vereleicben6en 8en6erta-bellen liinv es. die von vielen I^a6iofir-men ?ur Verfügung zestellt vHr6en. V^ill man sieli aber 6iese5 diaclisuclien ersparen, so übergibt man 6en Apparat seinem l?a6loliSn6Ier o6er sen6ot ikn an 6ie ^rseuxerkirma ei» un6 lAvt sieb für sine Kieinizkeit eine neue Son6erslcala einsetzen. vav künttlg alle 8vn6er 6urekeina»> 6el. also gleiek^eitls. zu liüren selu ver» 6ev. könnte nur mew kür einen Xzwarat aus 6em ^akr« Sellnee -utrettea. Vie neuen ^pparRte sia6 u«6 bleiben tr«m> sekark, ob jetzt 6!ese o6ef eins an6ere VVelleneinteilun« jMtrokfon vjr6. I^iir 6'Ie k^ussen ver6vn tn 6en nächsten 's»» «eu uocb einige ötSrungen veriirsaeken, 6a sie erst allmaklieli aut 6ie neuen >Ve!« !sn übergelien ^vollen. Linen LtollseulLer möoktvn ^r uns nacll 6!e8el' Letracktung erlauben. Wenn v^ir 6le unten angetüllrte stattlieke 8en-6erkc>lonne betraeliten, so können vir un!^ öinor vesebämung niellt ervekren. 6aü unsere Neimst Jugoslawien nur mit 6rei un6 6azeu noeli melir als bescliei6e-nen 8tatimen vrvSlint ersckewt. Vor beste 8en6er ist noeli 6vr von I.^o>dlja-ns. aber aucll 6er kann sieli nur in sei ner Umgebung — x^vnn man sekon 6je-sen ^us6!ruok gebraueken vill — be» lisupten un6 klar vernewnbar maekev. k^elien Änem /Moskau mit seinen S(X> Ki-lovatt 8en6eenergje. neben einem I.u> xemburg, Prag. V/arsel^au. Wien. Vu6a pest. verlin. ^ünelien ui>v. kommen vir uns. aeli. so armselig vor. Was «W6 6ie 5 Kliovatt. 6ie unser lleimisel^er 8vn6er aufweist. un6 6ivs erst seit kurzem. ge> ?en 6iese ??ivsen. 6ie 's'ausen6e von Xi-lometorn veit ejnvan6frei un6 lautstark gebört ver6«n! ttokfentlieli bleibt es mit 6elm neuen starken '5en6er in Veogra6 nickt MI? beim Versvrecbe«. liun6tunk 1954 vas neue ^a!,r >vlr6 kür 6el» Weltrun6'' iunk von ent8ellej6en6er öe6eutung sein. Vie ^eit 6er liarmlosen progrannne ist en6Liltig vorbei. Oer I^un6kunk ist ein 8taatsjn8trument ge>vor6en; er vir6 ein Vil6 6vr Weltlage un6 8timmung bietim. ^ber auell teeliniscb ver6en sieli 6ie /Millionen von t^a6iol,örern umTevöl». nen müssen, /^m 15. känner Kaden kast alle europaiselien Len6er ikr bislieriges Wellengediet verlassen. Xlls I^n6vr 6er er6e vollen «u 6en 5edon best«»ken6en neue (jrov-8en6er erriekteu. l.wi »iel» ein öikl van 6em 8«»6evettrüsten ?u n»elien. seien tol> genäe vate-n angetiwrt: vie I'sebe. ekoslovakei vtr6 prsT 'k'ag un6 ?»laclit mit lZV KW sen6en lassen. va?u kommt noek 6er im Vvägvt vorgeseliene Vau eines 0roS>8en6ers w dieusolll (8lo. xvaikei). Der reicbs6eutseke I?un6tunk begnijxt Sick niedt mit 6en 6rei neuen (ZroV»8en6ern verUn.. Mnellen un6 Mlilsoker. 6ie vor einigen Wocben w Vetrieb genommen vur6en. son6ern vir6 ietLt Namburg im k'rülijalir I-anoenberg un6 im ^uni vreslau un6 tteilsberg mit lOV KW in 6vn Dienst stellen. Der stÄrk-zte 6eut5obv 8en6er vir6 aber 6er Veutscttlan6sen6er. 6vr gegenwärtig mit einer I^eistung von 60 KW arbeitet, aber noeli im l-aute 6es ^alires 6urel» einen neuen lM'KW^5en6or ersetz >ver6vn soll. Da kaml natürliek frank reiek niebt Nirücksteken. ^urieit beiin6en siel» in k'rankreiell sieden QroK-8«n6er mit emer Lnergie von je kl) dls 100 KW in Vau. ^ls 8tan6orte 6ieser Stationen vu?» 6en bestimmt: 1'oulliee-l^a Vragne. Paris-Ville» juste. l^illv-Campkin. ^^arseille-l^saltor un6 l^ennes—Ni«mie. Vom 8«vjetrun6ku'nk veiv man nur soviel. 6alZ «wneeit 15 neue 8en6er im Vau 8in6, 6»runter melireie sekr grvke. Radin-Proara NM WttWOch, 17. Jt»»«: L j u b I j a n a: IZ.Io Schallplatteit, 18 Kammermusik, 20 Konzert 20.45 Kvmmertrio 21.30 Mandolinenkonzert. — Beograd: 11 Schallplatten 1v Funkstunde der Frau, 17 Bortrag. 19 Zl^nzert, 19L0 Lieder, 20 Aus Ljubljana. — W i e n: 11.30 Stunde der Frau, lS MittagStonzerk, 13 Berühmte .Künstler, 16.45 Für den Erzieher, 18 Medizinischer Bortrag, 18.5k^ Blasmusik. — Dcutsch!andsender:21 Beethoven 3. Symphonie. — Davontry: 10.30 Mozart's Sonaten, 21 Symphoniekonzert. — Aarschau: 2N ^nzert, 30.30 Lieder, Sl.lb Franz. Äkusik. — B u d a p e st: 19.30 Berdi'S MaSkenball«Oper. — Zürich 1V.Ü0 Op«. — Nühlacker:19 Solda-tennmsik, 19.4S Hörstel, 21 Beethoven 3. SyMphoni«. — Italienische Nord-grnppe: 20.S0 Nachrichten. Gchallplatten, 21 Symphoniekonzert. F^igent B. Dalter. P r a g: M Symphonietonzert, Dirigent Talich. — Rom: Opernüdertragung. — Mün chen: 19 Abendkonzert, LVL0 Mandolinenkonzert, 21 Beethoven. Leipzig: 19 Abend^nzert. 20L0 MandolinMkonzert. — Strasburg: 31.15 Presseschau, 21.30 Konzert. — Breslau: 19 Abendkonzert. Aus aller Welt «Wkmd» VritztU«r»P>«. Wenn man in der kleinen englischen Stadt Thoeburnctz nach dem SchwergeVichtSborer Thomas B arton fragt, so eine,» jeder Einwohner — verstohle:k oder sffeil grinsend — den Wtig zu seiner Aohnunq zeigen können. Der Boxer Barton ist nämlich vor kurzer '^it Arotzvoter geworden und kann sich mit dieser neuen Würde durchaus nicht «finden. Er hat jedem, der e^, wage sollte, ihm mit dem neuen, ohne eigenes Berdienlsi erworbenen „Titel" anzure-der«, seinen besten Ztrnnhacken versprochen. Die guten Bewohmr von Shoeburyneß, die die Fäuste des im besten ManneSaltev von 40 >)ahren stehenden „Großvaters" zu stützen wissen, unterlassen eS daher lieber, mit ihm anzubandeln uNd mhmen nur im geheimen frelckigen Anteil an seinem Ao-miliengluck. Aartons Gattin ist über ihre GrojMutte^' würde nicht betrübt, im Avgenteil. ne er^ zähll stolz, daß sie die jüngjste Großmutter von England sei. Erst vor wenigen Tagen hat sie ihren 3S. Geburtstag gefeiert. Außer der i^testen Toi^r, die sich vor zwei Jahren verheiratete, hat fie noch sechs Äinder. die sämtlich unter 14 Jahre alt sind. Das drei-sährige ?keflhäck«lv?« I« It7S >>>«> lU»mK»leo> l«7 17VS p»6lo»?»rl» ».«i 17U «»,»»» I «vvl«,-» 1V «i» (Iirtet) x«»»» a.lt»v«o> NsvUivI» a,I»nö) Ml !««>«» ÄV tilv v>v«»tv (0roIl»rtl»»iiivl>> « I<« «I»»» tiku««,« ZN.5 lZ« «ot»l» (SelivI««) Z1Z 1414 >«r«« I «iMuuIj 5^^ 1186 0«lo (s<<)rvex«v> .'KZ 114» ..»71 1107 A5ü «45 riiWirll (Korvisvn) N»»tov l»i>6) «4 «4 .?SZ 7« 0»t»i«»i«I (Selive^en) 401 74« o»», iSekv-i-) Nl (I?u0la>i 51» »7» I»»»dnill <0»terrvIcI>> .V7 Uludll»», U»io,I>v««n> 5,^ SVS.7 vo»«» VNa» (pnlen) 546 .'!4V,5 I 556 5Z«,6 tSckveir) 55, XtUo» cirl.n.« p»I»r»o S74 5ZZ.6 R«»I»vIi,r 5?., SI4.6 m« 6,>^ VI» s0»t«rrejell) S«»S>v»II iSed Vehlen) 610 4Sl.>! fior«»» >n» 1 (Xikvvto«^ 6Z» 47K.V rrtia,I«l»«l <>1 449, l .I»ni»»>«M (paltlitln») kioktk N«iIon»I <0ro0drlt»i>oien) 677 44z.1 8«««m lSckveir) Uk 7 «b «s.3 1 «5 4N.7 « 70« 4«.I ZV 715 «».» »V, 7» 4IS.5 7 7,1 410.4 7 30 7«» 4W.4 IN 7« «0.5 »5 100 .,0 7S7 IA1 «« S«.0 A, 77b SSS.5 SN M, 7« «, 705 .^7.4 S0 10, 5« S7,.I 5 Ä» «14 S«.b 54, ««.4 5 -V0 SS?.» V.S Zt» SZY Z4S.S S 10 ^68 S4S.S I .1 577 S4Z.1 1 NW «S.k s pyz .?Z?.H S "0 »tt ZK.4 >5 «Z «,.» S.Z 94l Sl»^ >2» 10 ZlS.« Ist »SS SI7.P Ist »b» S«.» IS Ä' S77 «7.1 l.Z «ki Z04..1 IÄ> ,S »05 S0I.S I» 004 ZV«.« K0 II,!? Z«.? A, IVA «S.v S0 IM 2»I.U ZS >040 M».0 p«t» p. ?. ?. 1l?eicd> »ta«Ick«lW (Lcliv«len) Rm> I Xttlv S»vNl, el>«» IR«e>»IU« ?. r. r. if'rHntlseicti^ V»Mfl i?inal«idri»»i>Nlen) IV ««II»», ?.?.?. lfr»vltreick> K.«»d»ri »«ri ?«w> U il'innlsaS) V»«»?«v«trov»ll >?I» fr5el>eol>o»lov»llel) 06t»I»e» v«6»»> »„»l» lV«>t»e>>I»»ck> «etzo»lov»lc«i1 ?Ioe«I> <0roll»rj<>«iij«n> Rssktck tSp»nI«») N,II»d«»i (öeutselil»!«!) KV «v M«w -.5 V l«0 »5.7 5» « l«> ÄS^, 1«, 10» ?«>.» .1 1077 ^7».« ?v IM! ??«.? S I«K 774.« IS IZ UV4 ?»1.7 » 100 III, «S.» 10 4 ,1« «7.4 IM «S.Z 0.S 1140 Z«.? ls „4? ZVI.I I UM ZS0.1 « I1K7 »S7.l «M »17« AS.1 1 >>«5 Z5Z.Z «> NS5 «1^0 » IM4 X».? 1ZIZ Z47.? '7 „K «S/ 50 1«1 Z4Z.7 7 I?4V Z40I IM 1«« .'ZS/ IN I«7 «S.5 10 IZ7S AS.1 0.Z 17»« «1^ « >«A Ä0.Z 'S ISI? ?».7 N ISZ1 ZZ7.1 10 ISZ0 .»».0 «« ISK Ztt.0 100 Z0 IZ4» 777.K 10 «0 10 Z1V.0 ^ I«4 ZlkZ Ä> I«I Z1Z.0 I».S 14» ZU.S M 14» ZV».» .? I4S« 50 14« «S.0 10 1474 KS.« It«««» p. r. r. (?r»»kreiek> (0sc>gbr>t»»»ieot N»»t lSvI>v«6ea) ?>«?»» vvo«!««» VI>kd« tkoölttä) R»w vol»o»1ovattt> o»»» t>^lr'er) NSrd? (Sekveckeu) r»kl» (0roldriu»li V«»t l0ro>d7tt»«i>Ien^ N«>»t« c«»«ss< l8ew»«i,1 Ita»«»»»«» (v»»««»Nr> RUlt» ci»5>lov n (IkiiSliuick) ?r»»twr4 ! ??»» N fr»eli««1>o»lov»ke>> Irl»« ) owIvU» ive«t»ol>l»«ä> «-» N ) S«» S»d«»«t»» l-l»». lö»»,>t,rt (0>iterfvkcli) v»«!, N (Vniilr») >?»»»». N»i>»»v«r (V«ul»el>l»n6^ R«»«»»III«r ?. I. L. (frUnirreicli) l.o<» lpolev) KS»I»b«?» iveuttclil«»«!) I.«^» (poleii^ II Ntilien) Xr»It«« ltn6> v»»>r« 1»» I«» ?I»» icIttälL Ole öesktilitite itn«' llede Uon r«,.l.SottII»d (UichdrM »erboten.) te4. Fortsetzung.) „Dank^chuW —^ dir gegenüber? .Za, so was ähnliches. Aber ich darf cö d>r nicht erzählen, denn das ist eine delktate -uchc, die unter Ddännern aui^etragen wur-d«. Eine Ehrensache, bei der ich für ihn «n-iprang und ihn aus einer herklsn Sitnation lettctt.'." ..Heitle Situation?'' lä«t)elte jie ^ijelnd. ,.Da mar doch Mviß eine Frau im Epiel." „Nur mittelbar, ganz mittelbar-, gab er auswöich^'nd zur '^Ankvort. „Frommhold hat sich, das kannst du nur glau^n, nur in diesem ernett Fall durch eine Frau engagieren lassen. Er ging übrige,ls später eine ttunftehe ein, als er sich der Landwirtschast .zuwandte, ^r hat iinmer etwas für die übrig g<'hai'l, sich seinen Kohl selb« zu i'auen. Er ist ui selner (She sehr ^ücklich geworden. Du wirst ja bald das BerAniigen Imben, Frau Kornelic Arommhold kennen Ul lerrlen. ^ie ist das Idi^ einer Hausfrau. Eieh doch, wir sind schon am " ' „.^ur grünen Geilt" angelangt. Run !^ißt aussteigen. ^ l^ott sei Tank!" Ar. aussteigen. Das Fahren hat ein (5nde, «Aber, ivir siich ja norl) gar nicht an Ort iinl> stelle! Da? (^ut Krsmmholds liegt doch ikoch weiter hinten!" „Wir miissen trotzdeui aussteigen. Der Oin nibus fährt von hier links weiter, er berührt Froiminhold nicht. Wir wollen uns j)ler ein bitzchen verschnaufen, unsere zu-sammengorüttelten rte die Etimme des Herrn, niachte kehrt und lief zum Eingang des Aartens. Bon dort kam ein je^t ein kleiner, untersetzter Mann, dessen dichtes weites Haar in der sonne leuchtete. „Bitte, meine »rrschaften, nicht beun« ruhigt zu sein. Der Hund ist nicht so .gefähr- lich, wie »» de« Auichein hat. Womit kam, ich--- DaA iveitere blieb ihm im :^)!uktde stecken. Eein Blick war auf Wllimann gefalle». „Ja — da soll doch — — das ist doch — bist du'A wirklich — ^umierich — Doktor Nillmann —- „Das letztere kannst du dir ruhig schenken. Lch nehine mit dem Emmerich vorliÄ, den du ia bester kennA! — Ja, Fv^nid 5dl»rl, ich bin es wirklich! Und da hast du mich ^ um^ arme mich — und ^nn komplimentiere mich wieder hinaus!" „Das werde ich aber fein bleiben laffen! Emmerich - - servuS, alter Kommilitone! Du bemoostes Haupt!" Tie schüttelten sich herzlich die Hünde, und Trude konnte fich, als sie diese herzliche Freundschaft bastätigt fand, einer warmett Freude nicht erwehren! Krommhold bltckte das Mädchen an. Erin-,«rung an sie stieg auf. „Und das —_" „Ach ja — ich vergaß: meine Tochter Trn. de! Bor Iahren hast du sie sa einmal gesehen. Wber da war sie noch klein." Wavnt drückte der Hausherr nun auch Trudes Hand. „So feiid denn beide herzlich willtommel, in meiner stillen Klause!" ^te er lachend. „Na, und meine Fmu wird sich erst sreuen, daß sie so liebe Gesellschaft bekommt! Hast du dich endlich doch einmal unser erinnert?" „'^Sie du sieht, Äiarl. wir hielten uns «i-nige Wochen in Tirol aus. Zomnrerfrifche, weißt du. Sonst wird inan ja sein Geld nicht loS. Na, und auf der Heiinreife — da dachte ich inir ^ " „Richtig gedacht, Vormerich! Da hat dir der Himmel mal einen guten Tedanken eingegeben. Pardon, du sollst nicht beleidigt sein. Äbcr dieser gute Gedanle ist dir im ^?aufe der vielen Jahre wirklich nur einmal gekommen!" „Äarl, du ir^iszt ja, inie utlgern ich seman dem zur Last fallen will. Es ist nicht so einfach." Frmttnchold schnitt ilim das Wort ab. „Gern oder nicht etnf<,ch oder nichr die Hauptsache ist, du bisl zetzt da! i.1> weiß,^ daß du mich nicht lvrgesscn hast." wäre doch gar nicht inö.Utchl' „Das muß ich von mir eher sagen. Tn bist der einzige unter meinen früheren Spezie?, der mir unvergeßlich bleiben wird. Toch scl ntal hier in der großen Laube Platz. Ihr n'c'idet erhitzt sein vom Laufen." Während Trude mit den« 'i^ater in die anheimelnde Laube trat, rief Herr Frolnin-hold mit lauter stimme gegen das HauS: „Nelly — Nelly — lonim doch schitell!" Und Frau Kornelie Frcminhold kam auii» schon. Zie war die Liebe und Güte sellst. Ihr dutlkelbraunes, nur voll wenig weißen Mden durchzogenes Haar trng sie schick und kurz geschnitten, über den Äops .-^urückge--kännnt, die schone kleine Ltirn srciI^b-'nd. Ihr ganzes^ Wesen drückte die ehrliche ^^reu-de aus, als sie durch ihren Mann erfuhr, lver zu ihnen auf Besuch gekommen, ^hr Körper neigte stark zur Fülle, was ihrer lebhaften Behendigkeit aber keinen Abbruch tat. „Mein Gott, diese Ueberraschung", sagte sie mit lachenden Augen, als sie Trude und dem Professor die Hand gedrückt. „Mein Mann ist ivirklich sck)vn ein wenig verbauert, hier in der Einsamkeit. Cr empfängt s^ine Gäste gleich tm (^aretn, anstatt sie ins zu führen. Verzeihen Sie, daß ich da5 nachholen muß." „Ziehft du, Emmerich, so geht es niir", sagte Fromttchold in lomrscher Ber.V'veis-lung, „nichts kann ich rocht machen. I:nmer hat meine Frau was z>tm Nörgeln." Und zu ihr gewendet: „Du siehst doch, wie warnt unseren Gästen ist, da kann ich sie doch nicht in die schwülen Iiinnter bringen! Hier in der Laube ist es doch viel angenehmer." Willnmnn inußte lächeln ül^r des Freundes eigene Art. „Lassen Tie nur, gnädige Frau. Zhr Mann meint es gut mit un?. ist uns wirklich ein wenig n>arm geworden bei der unbändigen Hitze^ und die Laube hier ist prächtig. Da wollen wir unS eiltst Kleiner Anzeiger ^fs»gvn i>M swck A MWW? in mzcken dei/uwgvn, Ile jel> itui sm ^Voze meinen tiefsten vsnic .lUd lür t>.'Iiu,>!i. ^lek'üui'^k'sivit I. ^tuciciici. 5t)f, l(aufe ock«r 8t«t«Ilü. UAl. i^nter »VsrL X»»SÄ« sn ck. Vorv. tzvl Kituie iniä lisitlc iivjort kl»-laieduek cker i^e5tna IirANil-iiicit iiit» IS.lXV l)in. ^ntrÄse iittter »vobar plttentk« LN äie Vof>v. 5Ä> Vriickenvttze in Lel>rauct»» tcm. jeckliLii Lut Lfknltensm ^Ut'tanäv ziu i «eiinclit. ^är. Ver>v. »ir iiitnkLii. Klicl^^anleilie. konii, i^Iair-Duriclie« u. kurantc V^'si-c. ^uitiüxie ituki cler prnvini: lulisui» clurcii. puSll» «teckionies, ZkssLk. >1eckuttiItta!??';Ren vveriii möjiüct^ iililic Kr.iIIc! s'c: ir» tr».'. Wunscli 5inä Unter» !irÄNU'! iin clie V'ui- >vaitunti. Zcao/«» K»uiv sitcs lZoltl. Zilberkr«» iion. lalsclit: /üiüii!». Ilcjeii.'tt' j^reisen. Stumni. tor, KoroZka fj. .Zl-iz? lculile Stscitli»U8 toil?^ xeecn I)ttr. (tn'er-tL uiuei »Keoil« un äie Verxv. 499 VVVVWGWVWDIDIs GD> Vvrkauie Kl»vlor. ^tut/.ilükcl. ^6r. Ver'^v. 5V2 (jolvUeubsltskuui! Komplette Iieriliclie »ueii vinZtHli» /u lntiicii. Itunlt VLkvx.__4S<> .Xepielverkgul von ^^7 l)in per k«. srulsitrjevu ul. ö im kellei-.__^ VVe^en .Xdrekv iiillit: i-u ver. liuuleiu l Lclllüiü^lln'iielcin-ricl^tuns. l^mniilett. l Dl'jipei« bett. js)ur»iört. I ^us l >veiciier l(niitLN. l v^eicitSti tivlt. l fllljiiclim»» iicliine 1 »^Ouvt^n.-I Küci>e?ilirecZeu/.. l ^poj8ku7>ten und vori^eniciÄe-ner kZoävlckram. «^esiciiti» sei» ul. ZZ._^ önieklvlckeock«! Line voll» kttmmtiN neue iZtreiieneijor«. tlerrendintle, iiiil^sseitii:, um ckon Iislden k'rel.^; ;»dxu^elien. ^r. Verv. ?,l2 VlKtOf.^Mre tt»Id umsonst! GVWWWWWWWVWWWWGGDGG SekSnes» modl. A»»«r «it d<.'p. MnTitNt«! Ätt ^vvi Uerieu i-u vermietöil. KuroSkit e. 4l.' Vojsk». 5Y< t>»Ml»lk«Sij0l. liLLeiicl. 2L. ,ii' ^eueriläclie. «sbrsuctU. ^ut erkalten. >vlrä ^uslcunit Ve?v. Lvicautt.' 5 IS! 8S»espHl>otDN ^'^nN lZitlire u. Lit«esl>ünvn ZU vöfk»ulett. — >^ckr. Vorv._ ^»«en vedersl«!!»»« l5a6e. v^i^nne ZiMit Oien sovie ver» i'ciiiellvne l^äde! ru verk»u sen. >^nfr. Äckovsll» ul. 4. Noi-!ie!?iiucke Itnics. 33^ v«»»el,jttt»lok«l i»b l. l'ölicr 1934 i-u vLrmivt«,». Ltuöonei, ^loki^»nllrk)vs l't. 5._ H0Z >VoIniuiur ^ukl^rt. /n verscdcn. Stulleiwi, friuikopsiiova uli» eil 4- SlU Line >VoIi»uiiU. 2 Nmmer un'ä küeltc mötillicii»t iin «>lelZ«er Visrtsl. vir«! »«»uclit. )^ndotv unter »I?ein 52 - ÄN ^ie Vor^. SlS Ammer unck Kiivbv vermie ten. !>p. I?itckvunj:»liit e. 2Z. I^o va vtt!». _^ ^öiil. Ammer Krekvvu ut. .^/l! sür /u verniietöu. .'»51 Suvde 5trvni »epuriert'?!; !««-re-i A»O«r. ev. mit Küvke väer Vnr^innner im Zentrum uäer p»rknÄl>e di5 lS. Isn-iier. ^ntrüLv uli äie Vcr>v. unter »Knlnäno«. 470 GGVVVVUGGV limmer /.:i vvr. i lnicl^'ii. 'l urtc»ti!:tc!>'^)xu 27/11. 1'iu 5._ ?24 >Volmu»U. 2 Limmer und cite. leu vermiete» >n! ^uiraxcn lrx 1 iin tZv-iir>^ll!itt.__SZZ' Selnint-r Kp«I»e/iMinsfte,»plel, ^ /.u verkttlneil. i^LUctei'. i'ut'or-' ill. 4. SZ^ ^elis)» niüiil. ZIlmmer in Uer !>Ilivcn^Irn ul. /.l» vermieten.' .^äi. Vor^v. ^okimn». Z /ilnmer. ttscl.' Kiiciie, /u v trlieiien. «oivrt zeu vermieten.! ^ntr. Aockna u!. 15/1. 5VS /v.'ei l?088vre ttorrOn. racken. weräen in klill?v Ver» lillesunx genommen, ^neuir. von IZ kis 14 Ulir Komzks e. 66. _ /^übl. Ummer ru vermieten, ^liniilia ul. 1. l^riseurxeZLliiift 'lempes. 49? f»rdGr««l»ior. perfekt in al» len Ivilen cke:» VersälunLs-tselles. mit lsnt^iäliii^vr i^ri»-xl:». iiueltt l,alci»«jit !^telIu»L. ^nsedote lnitci- .l^rstkiastiiiko Xralt« SN die Verw. 531 «»»»»»»»»»»»»»>»»»»» LlirUelie. set,r reii,lic>ie. ver-ILlZlieke KSekln Nir alles z-u 2 l^örsonen sesuciit. ^ur mit litlirettvuxnjiisen. cu. ^ re Ält. ^ür. Ver>v. Sl^ ^ur 8tu«livttsus^ielit >vircl i«. toUliGUt»» trtiuleln ifr»u) z:u unÄ IZjSkr. Knaben tür I^aeltmIttsL jtesuciit. I^olni vsälnLUNLen unter »:>»». cliensutsieltt« an äie Ver>»'. _514 _ l.»tu«Ickvd«ii vom l-i^näe. >vvl«^»« «ler slovelilzclien unck (leutüeden Lprseke mäciitiL i5t vir«! sofort »ufzenominen. I.sopolck VorLa. troiovina. Änsrtnv na podorju. poSt^t 8Iov. öistrics. Z3tt IMi« strov, trocken, mit Kutem Is. U«»lßedt, kllr j«6O« ilntemvlimen zee xnet, vermietet zvI«iHplGlOrlo virci iix auf .?en«,mmvn. Kost uncl <)ll.irtici I^nter »Z5« »n ckie Vervv. Luelte erstklitsiiise Vvrtrvtsr tiSL. iiolie s'rovl^lan lür bare ^rti>er.^ l^oi,re/je. sr^Atilis ce^ta 7. ^t-Iterer Ät,stü>i^Iit;er pLtt5lo. nlst vviinscln lZekanntsciii^it lnit ?eli!»imn5tin ockvr >'>ii8t mit einem Älteren k^ruli!t.!li mit etv« Vormüien. d'iiter »Gelterer penLi()ni5t« un cjie Verv. .?ii » » W>»IWG«WW»>GWGGW»«»W»0O«WWWSOWO«VG » V »ZiSMl!« eklialteli AkUtl» eile osisiaiiisssi^ I4i(sr. nri». smer. i^vstein m. s)flic!n!>I'>!!i^» «'lZ eii» l(llk5ekners ttsncllexikon mit vielen erlSuterncI«?« 1>.fe!n. ocisr eine Vi'fi!'" > II !^i(.' Nlicil iieute I^nstenlos l^rf'>iv.'N"!iiiiler . sin ^!cr l.Hliri»»U» ocker l^drmiicksken virck in Velilcsteskivn» u. 6pe-rcrolUssctliiit »uf«en0mmeu. i?simunck pvrlco, ,ii. 15. 5?7 »o«l kiii «lt» Dr «»^ «i» »K» >»»>»«,I,»' .1 Vervaltuo» ck«r »»K»ckl«»>velt« VVlen l.. pe»t»>NTritt.i»8« 6. ^U!!.fllt>rlictie l^AciioproKrnmmv. intere^iigiite I.<^Ictiire. r^^icli-IillltiEer teelnii.ietier 1'eil. Ilsnzlileitnnuen^ Kur/e >Ve!!?n. lnnkilm. Zpraclillurse. 5punnvnäe kknmsne- Viele Kufliei >^fnclce.l1Iu8trution«n. ^ U»,« .»A'-tiei u»»«t <»» Il)r«ek »»»«»»«»etUvt»