» Ivtavlol, 1)»»,. I SO. »WI»«» », lN I » .»>»»»>»1 »«> <5^. u» i » »»»»»»»t »,«»,»11 ----» . lUMiu, ' > ,ttl' >»»»' AchI«EM«a. vochdni»«?«!, tz »»«INch VW ZuNeU«« , « « » 2S'^ V«ch Pop . . » « ttusta«^ mmiatück . « , 1 v»z«tn»M»er Ol» Z ^ v« »« SB»»i » ^ »»k «»W«»l«« W» Ute p«» w»» Ar>< >t»A»ii«>b«»^ h«»»e H« ?«>»»>» I»«»« >>e> 4, w ch>»H»« i« MiW» LMM»»«, w >»»B >» Nad!e und Vrlbikevit. a r i b o r, 4. Feber. Der berufene Schauplatz zur Anstrogung politischer Redekämpse ist das Parlament. Dort stehen sich die leiden Kampflager, Regierung mld Opposition, Auge in Auge kämpf bereit gegonüber. Die KampfsMen, die sich dort ak^pißlen, werden mit begreiflichem Interesse verfolgt. Der Kampf gilt ja dom all-gemein'en Wohle und die Kämpfer sind, wie die Saiten eines Instrumentes, die Tonan-gebcr für das, was zum aNgcmeinen Wohle gehört. Der Unterschied ist nur, daß z. B. die Saiten einer Bioline zum Gleichklang gebracht werden kö^nnen, während die Saiten des allgemeinen Wohles gewöhnlich in Dissonanzen schwelgen. Wi<^ stark diese Dissonanzen in unserem Vaterlands sind, tritt einem besonders lebhast in die Phanwsie bei der Borstellung, das» man vor die Ausgal« geistellt würde, die Politik der radikalen Partei zu rechtfertigen und zu verteidiflen. Selbst Anhänger der Partei wurden in diefem Falle in Verlegenheit geraten. Beweis dafür die Scheu der radikalen Führer, trotz der Ambition, Hve Partei zur Stan, mit »hren Ansichten werbend in die große Oeffentlichkeit zu treten. Die Zurückhaltung der Radikalen bei dieser Werbearbeit ist ebenso auffallend, wie der Mißerfolg Radi^', des Koalitionspartners, dort, wo er seine Partner in Schutz zu nehmen oder zu rechtfertigen persucht. Ein Belveis, daß die Ansichten über die Vorbedingungen des allgemeinen Wohles selbst in Rsgierungskrelsen nichts lveniger identisch sind. » Unter den Politikern, die gegenwärtig burch «ihre Werbearbeit die Aufmerksamkeit in höherem Maße hervorrufen,' dürfen die beiden Herren Radi ^ und P r i b i L e-b i 6 besonders hervorgehoben werden. Der eine und der andere sind ebenso prononzierte Führer, wie in der Kunst der politischen Rede-nmrkante Persönlichkeiten. In der letzten Zeit hatten wir Gelegenheit, beide Führer in unserer Stadt sprechen zu hören, und so drängt sich unwillkürlich das Vcdstvfnis nach ^em Vergleiche auf. » Herr R a d < 5 als Redner ist wie ein Maler, der einem durch seine Sprache ein Gemälde verzaubert, interessa^nt, anregend und farbenreich, bab!^ aber so überschwänglich, daß sich das eigentliche Motiv dabei verliert and erst gesucht werden muß. Wer sich dieser V!ühe nicht unterzieht, wird leicht von einer Kebensäck)lichkeit gefesselt, wobei die Wirkung, se nach der Disposition, ebenso anziehend wie kritisch und abstoßend ausfallen kann. Radi<« hat noch kei'Ne Rede ausgesprochen, die dem flegnerischen Kritiker nicht reichlich Stoff zur tlusbeutung gegeben hätte. So wnr es, als ^odi^ Noch in der Opposition stand, imd so fft es auch heute, wo er Mitglied der Regie-kung ist. Den größeren Vff<'kt erzielte er zivei-jvllos als Oppositioneller. Gegenwärtig hat Lr einet? besonders schwierigen Stand. Seine Aede wird von seinen Koalitionspartnern Mnilo gerne unter die kritische Lupe genom- Skailbor. SreNag de« s Seber ^S2S Rr. 2» —- Die Sttukrabkrlastuna slowenims vor der SkuVlMna. Beograd, 4. Februar. Heute um Iv Uhr vormittags begann die Skupschtinasitzung. An der Tagesordnung steht die Debatte Über die Interpellation des Abgeordneten Besenja? bezüglich der Vteuerüberla-stung Sloweniens, ^r Stellvertreter des FinanMinisters Nzunoviö gab eine kurze Antwort auf die Interpellation, in der er betonte, daß die Steuern in Slowenien auf Grund des in Slowenien herrschenden Systems eingehoben werden nnd daß es unwahr sei, daß die Steuern mit Gewalt durch Exekutionen und durch UngesetzmLtzig-ketten eingebracht^ werden, ^r Abgeordnete V e s e n j a k gab sich mit dieser Antwort nicht zufrieden nnd griff in seiner Rede auch den Delegierten des Finanzministers in Ljubljana Dr. S a v n i k heftig an. Hierauf entwickelte sich eine lebhaste Debatte Über die Frage der Steuereinhebung und die Einsiihrung eines einheitlichen Steuersystems. Die Debatte, in der auch Dr. P i v-k o aus Maribor sprechen wird, wird nachmittags sorigefetzt. Zum Tode de» bekanntifte« VolMker Japans. Vor dem GintM Deutschlands in den Völkerbund. W5iB. Genf, 3. Feber. Nach einer Mitteilung der Schweizerischen Telegraplien-Agen-tur dürfte der Völkerbund, salls das Aufnahmegesuch Deutschlands anfangs nächster Woche gestellt werden wird, noch in der nächsten Woche eine kurze Tagung abhalten, in welcher der Zeitpunkt der miszerordentlichen Vllli kerbundversammlung festgesetzt und über das Aufnahmegesuch Deutschlands entschieden werden dürfte. Diese Versammlung ditrfte in der Zeit zwischv» dem 8. und IV. März statt-sinden. Berlin, 3. Feber. Im auswärtigen Ausschuß des Reichstages hielt heute Reichsaußen minister Stresemann eine Rede, in der er die bevorstehende Anmeldung Deutschlands zum Eintritt in den Völkerbund ankÜndet. Die Deutsck)nationalen haben ihre bekannten Ber-tagungsantriige eingebracht, die aber keine Aussicht auf Annahme haben. Die Anmeldung Deittfchlands wird nach der Ankündigung Stresemanns schon in den nächsten Tagen an das Sekretariat des Bötterbltndes abgehen. -Hl- MlßgMckter ln Vortu- Lissabon, 3. Februar. Radikale Elemente unternahmen gestern einen Revoluttonsver-such. Sie grissen die Kaserne der republikanischen Garde in Campolide (Bezirk Lissabon) an, doch wurde das Unternehmen zum Scheitern gebracht. Mehrere Ossiziere und Zivilpersonen wurden verhaftet. Lissabon, 3. Fsbruar. Mit Einbruch der Nacht konzentrierte sich gestern eine kleine Gruppe von Republikanern in Almada am Unken Ufer des Tajo mit sechs Kanonen und einigen Ossizieren der Schießschule von Bandasnovas. Der Präsident der Republik, der nach dem Norden des Landes abgereist war, kehrte um 21 Uhr mittels Sonderzuges nach Lissabon zurück nnd konferierte in der Carmo-Kaserne mit den Mitgliedern der Regierung» die den Bewohnern von Cacilk»as und Almada die Warnung zukommen liehen, sie werden am Morgen das Bombardement der Stellungen der Republikaner anordnen. Ihr Kommandant ist der ehemalige Major Lazerda Atmeida, der mährend des Krieges Jnstruktor der schweren Artillerie in England war. Sämtliche Land- und Marinetruppen stehen treu zur Regierung. Im ganzen Land herrscht vollkommene Ruhe. Lissabon, 3. Febrnnr. Die Republikaner haben um 8 Uhr srüh bedingungslos kapituliert. Graf Teleky für Bethlen. WKB. Budapest, 3. Feber. (UTKB.) Der bisher außerhalb der Parteien stehende Abgeordnete Graf T e l e k y hat heute seinen Eintritt in die Einheitspartei angemeldet. In der Begründung seines Schrittes erklärte Graf Teleky, iin gegenwärtigen Momente sei es patrioti'sche Pflicht jedes Ungarn, mit ganzer Ä^aft hinter Graf Bethlen zu stehen. Rußlands Anerkennng durch die Tschechoslowakei. Prag, 3. Feber. Das „Prager Tac^blatt" erfährt, daß die administrativen Vorberei-tunqen fi'lr die Anerkennung Rußlands bereits getroffen seien. Der Akt dürfte sich wahrscheinlich in der Form des Austausches von diplomatischen Noten vollziel^n, wie es bei der Aufnahme der diplomatischen Bezie-hllngen zwischen Frankreich nnd Rußlfind der Fnll n>ar. Daran werden sich weitere Ver-ha'ndlnngen knüpfen. Die Anerkennung Rußlands wird, wie das Blatt hinzufügt, keinen (^ieqenftand lnnerpolitischer Kompensationen bilden. Zur Frankenfälscheraffäre. WKB. Haag, 3. Feber. (Wolff.) Die wegen Ausgabe gefälschter I(X)0-Fra'ncsnotcn in .Haft befindlichen drei Ungarn werden sich am Donnerstag den 4. März vor der Strafkammer des.Haager Gcuchtöhofes zu verantwo:--ten haben. mi'n, wie von den in der Opposition stehenden Parteien. « Das direkte (^^egenteil von Rodti^ ist nls Oratloriker Herr P r i b i e v i e. Das (^le-mälde, das er einem vorfi'ibrt, ist von einer Präzision nnd Einfachheit, ähnlich ansg^'^l'attt l wie ein niathematischer Beweis. Die .^tritik, die es hernussord<'rt, kann nnr tiefgriwdiq sein. Da gibt es keine Floökesn ilnd ?lek».'nsäch tlichkeiten, die von der Sache ablenken könn- ten, nnd nachdem man die Rede angehört, kann'man nnr Gläubiger oder entschiedener Gegner sein. Sei^ne ^tritik gleicht jieulen« schlügen nnd die Regierung bietet Blösien genug, Uln dem Ltenlenschläger manche Slnn-pathie zuzusühren. Für Herrn Nadic^. ist Politik ein üräftv-probleiu. Für .'i>errn Pril'iöevit^ wohl auch, al'er ava^linl'?. e'*" P.p'b1e?n des Wv?ien5. L. Ministerpräsident Gras Kato. Ministerpräsident Graf Kato, der bedeutendste Staatsmann des modernen Japans, der das allgemeine Wahlrecht einführte und unter schwierigen Verhältnissen eine Ressie-rungskoalition zusammenhielt, ist nach kurzer Krankheit gestorben. Das japanische Kabinett ist daraufhin sofort zurückgetreten. MB. Budapest, 3. Feber. (UTKB.) Wi< die Blätter melden, begab sich der Vertreter der Bank von Frankreich G r a v i ö re von BndaPest nach Brüssel, da er die Verständigung erhielt, man sei dort falschen Francs-Noten auf die Spur gekommen. Dle Konferenz der Kleinen Snten». Beograd, 4. Februar. Die Konferenz det Kleinen Entente ist definitiv für den 111. Februar festgesetzt und wird in TemeSvar stattfinden. Auf der Tagesordnung steht nur ein Punkt, und zwar: Die Kleine Entente und die ungarische Frage. Die Anerkennung Sowjetrußlands wird nicht zur Besprechung gelangen. (!) Rücktritt des polnischen Finanzminlsters^ WiB. Warschau, 3. Feibrnar. fWMf). In politischen Kreisen wird lder Rücktritt des der nationaldenw'kratischen Partei angehörenden FinanzministerS Z d i e h o o-s k i als bevorstebend bezeichnet. Als Ursachen werden die Un^znfriedenhcit der Rechtsparteien lN>it feine-ln Budget von Ml-lionen Ausgiaiben, lt^enen nnr 1500 Millionen veranschlagte Elnnal^men gegenüber-stchen, angegeben, ferner der Widerspruch der Sozialdemokraten gegen das von kh-m geplante Aeniderungsgesetz znr Vermögens-.0i—277.2l, Newlwrk s>0.K7? bis .^..972, Wien 7.974- -^.014, Prag i07.v7 'bis 1s',8.07, Perlin I.'i.'>1 —1.'^')',, Vlailand ??c>^.01__229.2.!, Ztirich l091.:^0 109^.30, Um^terdmn 2.272.5—2.2L2.50. «»eI Sekt»««» Numm« ?S S. Feße? ?VS t. venerattonsul Dr. VeneS verlätzt Ljub» ljana. Wie aus Ljuibljaim berichtet mivd, wurde der tschechoslizwaki^e Generalkonsul in LjlMjana Herr Dr. OdtoiLar B e nes nach Prag ins Äugemninrsteriuim iberufen. Diese Meldung hat in der Oeffentlichkeit begreiflicherweise großes Airssohen hervor-gcril.fen, zunial sich Herr Dr. BeneS überall «großer Wertschä^ng erfreute. t. Hohe französische Auszeichnung eines Slowenen. Die sra?i^iische Regierilng verlieh Profez^or Friedrich I u v a n i ö, Ge-nernlsekrclär der jugoslawischen Ableilunq ider ^korati^en Ausstellung in Paris, den Ordeil der Ehrenlel^n. Herr IuvanLie, der Mitglied des franMschen Instituts in Ljub-Ijana ist unld als Mitglied der jugoslawischen ^rie'venHabordnulig in Paris wirkte, ist stäi^ diger Mitarb^'ker des Pariser „Journal des Debats", sur da er infonnatiiie und propa-gan-distsschc Arti?e^l schreibt. t. DK neuen Goldmünzen, die in Franl^ reich hergestellt werden, dürften bereits in lden nM)sten Tngen in Sw^ak eintreffen. r. Tod eines bekannten Rimrods. Dieser verschied im Siechenl>ause in MeugeS i'MannGurg) der weit und brei-t bekannte Niinrod Herr Raimund Seun ig ini Alter n-zn 77 Jahretl. Einen grünen Bruch nuf s^rab! t. Die Frage des Bestandes der Universi» tot in Ljubljana. Der Roltor in Ljubljiwa schlu.«^ ll-nterricht-.^ärar für ^die Bedürf-nisse d^r LjlBljanaer Uninersität den Än-<^au»' des «^ichllosses Tin oli 'bei Lj-ublsana init allen NcbengMudeil, Viesen und Parken lagen l>or. t. AussteSnng „Die flowenischs Frau". Un ker dies'^r Bezeichnung veranstaltet der „All-gt'?neine Francnverein in Ljnbljana" iint 5)ilf? anderer Frauenorganisationen eine' Au'Hellnng, die zur Zeit der Mustermesse voin IN. Juni bis Inli d. I. Ms^e-'?ncin zugänglich qeinacht werden soll. Die '^-rausn wollen alles sa^nmeln, was die slo-wrnisckie Frau bislier ans kitltnrellnn, so?,ia-lein, ckariti^iiivein und geiverblichenl t^ebit'te volil'raäüe. Die Ausstellung b>v'.?g7ess<»s der 5^'leinen Frauenl'n-te„!e :n P'^^arad eine Anstellung unter ker ^Bezeichnung ..Das Wer? der flowcnisch'n ^s7nu", alleiis zni'gen zn iiro^er V^rsaudspe--sen lind on'^erer .^Hindernisse mus;te 'eiese Veranstalltung schr eiuaeschrAilft werden. Die<-nilal nnll der Fpaueuverein alles aufbieten, um die Ausstellung bis in die kleinsten Ei?l^^cllieiten auszugestalten, wo-bei freilich nur das ailssteistelkl wird, w^as eine aeivisse ?lnfnier?s>liinfe'i^ verdient. t. Trauriges Ende eines Kindes. Dem unglaublicheil Leichtsinn einer Di^wstiinagd ^ ist in Breza-va bei Ungarisch-Hradisch streikdare.^iard^iial, der nu^n auch seinen cknsähriae K'ind ihres Dicnstgebers auf ent-jl'ccrdigt und seinem Ä.'4lnsck)e gcmüsz in der setzliche Weise Mn Opfer gefa^en. Die M«^gd legte das Kind am den Ofen und entfern-te sich. Sic vergaß ganz auf das Kind und auf den Umstand, daß der Ofen mittlerweile geheilt worden war. Als die Mai^d znrültkchr-te, fand sie den Ofen glühend und das Kind ließ nur mchr ein leises Wi-imuern hören. Das Kind war tcflaMich schei-nende (Gewicht von einent Ulogramin hallte. Die betrci^enoe Bäuerin beklagte es seshr, daß die „Wunderhenne" nur einmal so Hervorrc?tgen!des ledstet. t. Ein Bater als Mörder seiner Familie. In??eufchateau (ProviNlZ Lnremdnrg) wurde die ans Mann, Frau und zwei Töchtern bestehende Familie Samson tot aufgLfuuden Es wird angenonnnen, daß lt>er Vaiter in einem NervenanW feine Frau nnt der Art getötet und dann seinen beiden TöF)tern die Ke1)lcn mit einem Rasiernieffer durch-schni'tten und fchlicßlich Selbstmord begangen hat. t. Ter größte Psstrauv in den Vereinigten Standen. N e tu y o r k, 2. Feber. Vier umskievte Einbrecl)er iwerwältigten !n der Sonntagttacht zwei Postamt tswächter in ^Zviivtucket iRhode Island), sie fesselten und knebelten 'öie Ueberfallcnen und legten rinaS um si.' Dyuamitpatronen. Sie drohten, die Patronen anz^t,^ünden, wenn die überfalle-nei? sick) rühren würdi^n. Dann erbi achen die Verbrecher die (Geldschränke und raubten zaihlreiche Poftivertzeic^n und l^^eld iin Betrage von Dollar, mit denen sie entkamen. ist dies bisher der größte Postraub in den Vereinigten Etiaaten. t. Das Heldenstiick eines französischen Pi-ltsten. Der französische Flieger Menard, der ein Postflngzc'nfl Paris^Vrsiisel führte nn^ dessi'ir Apparat durch Nnckschlag der Zint-dnng in Brand geraten wnr. entfling nur dank seiner unerhZ^-ten Kaltblütigkeit dem Flammentode. Da^s Feuer l^te schon die Kleider des Fliegers ergriffen. Mit der einen .^>au^ schützte er die Äugen vor den Flanvnlen, mit der anderen steuerte dr das Flugzeug und lonute cs gl^tt zu Boden bringen. Er ksatte schon derart schvvere Brunidwunden an den .^'^niden erlitten, daß er den Anschnallgnrtel nicht mehr lösen konnte. Er harrte solange aus, bis '0er Ledergurt an seinem eigenen Leib durchge-Hvannt ivar, und sprang dann mit der leisten Anstrengullg aus dem brennenden Älp-parat. t. Flugzeug mit Schratidensliigel. P a- r i s, 3. Fober. Heute nachmittags hat auf dem Flugplatz von Ville Coubley ein Versuch unt eiller neuen, voni spanischtm Flieger De la Cierva gebauten Flu-Mug stattgefunden. Die Cigentünllichteit dieses Flugzeuges besteht darin, daß Mer ldom Flu-Milgti^rper ein fächerartiger Schraubenflügel angebracht ist, der es dein Flugzeug ermöglicht, vert-'Bnl mtfzusteigen oder niederzugehen, oder in der Lnft stehen zu bleiben. Die gestrigen Versuche sinit» sehr Mcklich mtsgefaS-len. (?s gelang den Flil-itt-ern mehrinals, vertil?^il in die Whe auszusteigen oder Mr Erde niederzugelhen und wiei^nhalt mehr als eilte Swnde in der Luft zu bleiben. t. Selbstmord eines imgarischen Ariftokra- ken in Nizza. Der in l'inein .^wtel in NiM abgeftiegelte ungarische Staatsaltgchörige Du Peray i^t sich in dem Ansieikblick, als die Kriminalbeamten zur Nevifion seiner AuS?vetspapiere erschi-^'neil, vom Hotel-zini-n^er iin sechsten' Etvck auf die Straße ge-stür.^. Er war sofort tat. Man vcnnutet ei-nclt Zilsaminellhallg Mischen dent Selbst-nror'd und der itngarischen Fwnlkenfälscher-affäre. t. Sin Fluazeug stiitzt an einen Kirchturm. P r a g, 5^. Fe«ber. Ein fchw.'res, sjallz nnge-tizrdlp«il Wereker auf dem GterbedeN. ii iti jt. !Ä Friedcit gestunden hat, wurde ausSLaatskosten Linthedrale von Mecheln beigeseht werden. WeibunSAalö «o«a»vo« Will, De«cker. 35 (Rachdruck verboten.) „Dil wiM mich ni6)l verstehen!" schluchzte Anna ernout uub<'gründet ilnd die ihre Arme begütigend nm sie lege,lde Schwester fortstoßend, waif sie sich aus das Bett, „(^eh', qeh', ich bab' solche .''Kopfschmerzen! Ich will noäi schlafen! l^eh', lill^d sc»i nicht bös».^, Elli^'i^rbeth! Ich weiß ja, i6) bin schlecht." Elisabeth deckte die Weinende lnütt!.'rlich Dann ließ sie sie mit sich allein.--- An einer verabr^-deten ncn <^ekolnmen kaun, dan^n fühlt ntan sich schon g<'wissermaßen aus Verwandlscha^stsrüclsichten genötigt, -nit d.'m llistigelt (^'eschäft eines Freifchschen abzll-bauen," scherzte der unbeküniinerte Sand-^erg. „Försier zum Sckiünager?" fragte Bertram langsanl, jedes Wort schwer betonend. „Das; .?>alipt i?l AlMsts Schwägerin verliebt ist, siebt doch ein Minder!" „Das kaln mir auch ^ckon lnanchlnal so vor, erklärte August ^)^arth itachdeuklich. „Will sie ihn denn?" ,.Werd' e'ner aus den Weibern ksu^^t!" brummte Narlh. „l^esagt hat sie uoch nichts davl^>n, und, offen gestanden, in der letzten Zeit schien cs mir eher so, als ob sie sür den Berliner F^uer g^'sanc^en hätte." „Die Elisabeth?" — Wieder diese ei^^n- artig<' Betonung! — ?lugust Barth blitzte den Frager feiltdseliq an. Er hatte dessen Spitzfindigkeit wohl verstanden. „Ich werde doch lieber llnlkehren. Mir .iieat in den KnoKcn, als oH heute die Lujt hier nick)t ganz rein wäre," sagte Barth nach einer Weile wortll>sen Weitevschreitens. „Ich biexie hier ab nach lneineln Gel/inde. W<'nn stch da noch was für die Ladung fiildet, ift's flnt. Wenll nicht, dann haben wir nur gepaßt, und solch Spaziergang durch den Morgen ist auch gesund. Wohin geht Ihr?" „Ich denke, wir schlängeln uns auch mehr a-n deili Gelällde heran, wo der Bock uns gestern dur6) die Lappen gegangen ist. In der Gegend hält sich noch mcl^r vierbeiniges Zeug auf. Es wird sich fchon lohnell, da mal spazieren zu gehen!" meinte Sandberg in un-l,ernilistlicher Laune. „Wenn du kannst, treib' uns ein nettes Tierchen zi», August! D^s heisjt, wenn dn selber vorbeitrisfst!" „.^)als- ulld Beinbruch!" knllrrte August Barth llnd uellnte sich v!)n den beiden Genosseil mit langen Schritten. Er strebte wirklich danach, beschleunigt ans ihrer Nähe zu kominell; deuu das l^esühl drohender Gefahren Nmrde ininier stärker in ihin, obwohl er keinerlei festr AnhaltsplUlkte dafilr lwtte. Eilte halbe Stunde später knallte e? 'br-urals ullfern von dein Standort Saudueegs lnld des alten B^'rtram. „Verdamlnt!" fuhr Sandberg ailf u>td fleckte dc'il .^tvps unvorsichtig aus seineln Versteck ll^'rvor, utn ^'tu'sschau zu l^Itm. ^^ertram riß ihn unsanft zurüek und leg'e warnelld den Finger aus den Mund. Sie nerbiel:?« sich eilte Weile stunlul lli«d still. De.nn i'.e. >oie zwei Vignner in gedu^tter Stellung aits einer lUmorrltvIS«» Keilen 8!k »Zcd unck sttler mV «ie» ßrTtNed hervonnzen«! d«^t»edl>etea?kl»^»ez,prKl»rzt Oriol lia 2»pked«,). lo ^potdekea ekkRltlteN. türm auf dvln Marptplatz, stürzte aus ein". .Hvhe von ungefähr füslf Metern ans .dx:^ Dach des benachbarten .^lrses lutd erplt^-dierte dort. Der Pilot uird der Beobachte? erlUtcn tödliche BerleMlgen. Durch die Er schütteruna brach die Decke des.Dauses dur.! und stürzt in die darunter bcsmdliche W.'i» nung. Zmn Glück befand sich ni^uiand in de. Wvhul.ttg, so daß ein lveiteres Unglt^cl oer«. ruieden wurde. ». Ein ländliches Eifersuchtsdrama. Bot. drei V!oilrzutä»fchen, wurde Stroh an den Tatort gctbracht und der Gendarilierie niA-geteilt, Äie Magd wäre bedn Holen vo-n Bett stroh vmr lk>er Obertenne c^estürzt und einvin Schädelbruch erlegen. Unter der Lost der Beweise Hachen die drei Mörder die Tat eingestvlrden. t. Eine FaschingSerktnermlg von ann« 1848. Man schreibt lk,ein „Gra.',cr Boilks-blatt": In Nr. 7, 1848, Paq. 58, berichtet das Grager Blatt „Stiri«" folgelllde köstliche Wette. Eine vielbesprochene Person, Frau voll Eontade, il>ettvte, iil drei aufeiivanderfsl gelvdell Nächten mlf drei Mllen in drei ver« schiedellen Ländern zu tanzen. Sie gewann die Wette, indenl sie in der Montaftnvcht i» Par's, in der Dienstagnacht in Brig-Hton Ulld in lder MittwoÄ?nacht in Brüssel tmrzt^, liegt aiber setzt, fügt das Blatt hinzli, an al> lell Gliedern gelähmt iim Bette . ^ . Was soll man bei der Arbeit trinken? Viele Werktätige sind gewöhnt, m den Ari beitspausen „ehre Flasche Bier" zu trinken^ Gewiß wird ihnen niemand diesen Genutz mißgöllnen, aber ist Bier wirMch daS richtige Getränk bei der Al?beiil? Bier, wie jed^ olkoiholisck)c Geträllk, evmiidet, es schwächt 'c>ie Aufmerksamkeit und ist dadurch häufig genug der Anlaß zu Unfällen gewesen. Das passelldste Getrmlik wShrend der ArbektSB pause oder bei der Arbeit ist Mieiseklos Tee« Guter Tee, wie die bekannte Marke „Teekanne", verliert ailch im kaltem Zl^stande (gesüßt oder ungesüßt) seinen Geschmack nicht, erinüdet nicht, sondern regt an. Außerdem kostet cs nur einen winzigen Bruchteil deli gleichen Menge alkoholisr^r Getränke. Schonullg hcmusschlichen, mit einem Gack beladell. „Der lange Emil ,l^nd der V'laurer Brakel sind es!" lachte Fritz Sandberg er« ^lchtert auf, und er leistete sich einen kleinen Scherz, indeni er den scheu dahinhastentten Wilderern laut zurief: „Hände hoch!" Der lange Emil, ein Aiegeleiarbeiter und Brakel, der dicke Malirer, waren beide noch Neulinge in der Zunft. Sie ließen vor ^reck ihre Beute falleli und griffen mit den Arlnell in die Luft. „Mach kei-nen Unfug!" schalt Bertram. Sr hatte Foppervien nie gemocht. Aber Candbcrg belustigte das Erzebn!» feines Scherzes ungemein. „Schafsköpfe!" schrie er. Brakel wischte sich den Angstschweift dmt der Stirn. „Na, weißt du, Fritze! DaS war gemein vol^ dir! Beinahe hätte ich eine« .^lerzschlag vor Schreck bekoinmen!" „Du kannst von Glück sagen, daß ich nnch rechtzeitig besonnen habe!" bel)auptete der lange Ziegelarbeiter rasch gefaßt. „Die SanS> hatte ich schon in der Tasche, uln ^ne .Enall« erb^e a>uf dich loszulaffen!" Er holte einen Nevasver aus der Tasche. „Da sieh!" „Mensch, schwindle nicht!" spottete GmG» berg. ,.Du hast ja mit den Händig gleich?wch den Wolken gegrifje»! Wo habt Ihr de« ellre Flinten?" »Gut versteckt!^ tgortjchWg s < H b r s e r < ? l u » Celles Au Romain Rolands sechzig-fiem seburtstag. Rokaich, der bcrülMe fran.^sische till Sichler, d?? fch auch dcuts^s Meseu deutsthe Kultur bemüht hat, feierte nm seinen ky. GeburtStoq. Seine Am'LiZno „^ean (Lsta "^o'bpta unsci^^'M Obei'gc'spcin 5xri-n Othmar P ! r k m a y c i: für seine ?^c:'?ori''i7l^(!Ni)cn nnläsilirj) l>cr Hgs/^iM.sst^scila'strovhc'. tic (^li^renbür-«i.. schau )'cr!/!.chl-s,. Poi'iüns^encn nun in 'Murs?a sobota im Beist^ili. .'^^l'ü'l^espan0'? ic.i:' sliicrlich^?' Eii^ung s^c--rs?tl'c^ sialk, in Ml'lchci: dl>m Lbl'r-Mk>l?ife 't^'lircyZs.yl-^erdivlc.nr in i<'ic!rii-^nl'r Wm.sc ü'derrc'^i 1)! wurdc^ Tie. ^itzun»-; i'i:-dcr (^icn'ni. Herr B e n f der in seiner Be.lpiißunst''anspra6ie die grop^en Ver-dicnisle ht^i^^ier -'dei i^er raschen Hilseleistun^ für di^ !^urch' '^ie ^^Mlw^isscrl^alastroplze Ibedrängle >EW:z:lHncrj6saft vms- Prekunirse erwarben ?'af. Herr iOÄorg>'?irau >Tr. P i r k nl a »i e r 'dani.'c .s'iir >tie.N)runsi, alier dabei iier-das^ er te^d^stlich seine Pslickzd getan halbe. -Die '^tadl hl^tte ^^laslgens^^muck angelegt. /"m. Promotion, ?? n u h n i k, ^dm!j?awrstc'n,iipiein in Maribor, wurde 7»erl^nngenen an der Zagrekier Uni- izersit.'ii! Doktor- der Recht:'- und Ttaati^' isicnt''chaficn pro'!N5'.i ierl. m. des Gcmeindcrates. Die dritte 5»rdcntliche Sitzung i'x'^ Gemeindcrates findet 'am Dienstag den '-»..d. znr.übliöM 'stunde .M. .» m. Ter Aorztevrrcin hält mn 5. d. M. uin ilzi; 1I.hr in der Bühnhlisrestauration die nöch-iste l-Au.-schusM'iUng av. < IN. Dje ,.Hlononska Litalnica" hiest mn ,?;ie7lstq.^' 'ftbcn)>>^' ihre 6^. Iaihrec haupiner-^'awnilnnsi.all. ^»un' Obmann n^urde neuer-Herr/Tr. ?tustust N e i ? m a n iie->wWl. In den Au-^schns; wurden solc^eiu'^ '.'gcni'en ontsa^ldt: V^i^^-bürliernn^ister Tr. i-ri l d, Ivan e j ? a r, Professor D r n-i /> n r e, ?^e.:irl':>richler P r a b I, Richler 5 I d'a V l, ^.'Idvi'tauiroke.n.^ipient Dr. e- in. Verein der Tssiz'^re d. R., der?» Wit, men uird Waiskn. ?^^isiü'-;?".nu;er der „Ve-lita lavalna" statt, '-^.er diesio Mjtsilie'^c-.beiträqe eut^ic.aeua^enmn-inen, die !'?.^l'it!'Ulederi''.u'ten au^/.gesoll^t und n. a. cinlsie ^B'.Mnstit^uul^c'il der i^glied?r Verlant'b.art. !"-L^^!ei Inanspri^chtnli's>.ne einer Veaiinstil^ui'.l'x seitens der M^tj-^lioder und der ^^anubie !sind die ^.''lav-eu i'ar'^nir.eisen. Tiese^!l?rnl'r,l'i. ''vir ibereit'? l-.e-richtcten, lindc^r ain ll. d. 'Ä. uu' II» tt^^r iui .l>''0t/.saale ein >^indertariieual statt, der nmn s!.e..n'enis7s)en ?/r-''uemiereiii ncransi^a^ltet i^nir>. Tic sunaen >'M'Nter 'hatten bere-it'.' 'mezln'erc 'Zusnnr!N''nli'inste nnd sind n^'n fleistijli an der ^l'^beii-, iln-en Vlindern .üe^stü-ine .>ü l?ereit.'n. U<^s^er die Ärt der Äastiunl': ist na^? aste5 in Tuntel <^ohiiss^, nur sooiel ldars nerra'ton 'werden, daß si6? an dc'r ^vit^e deii >Mac'ken,^n^e>? innt' ('^rnp^e in ^latronat-i'rachten ll^esinden Nn'rd, init einein Bi'ä'lti-'.?am und «^ner Ppaut, einen.: Musikanten nüt einer >>arinnnkÜ7, einen: «^'chmiickten '>^^aqen nnl^ der Bvmrtan'.'sDItung nn'> einen: 7a^c nibsie-lien, die unter der !.^e>lilNl's de^^ ?!-rl. P e -c! n i k nioli-rere Pro'i'-a.n?!in!pnnste ' ai^.'^ichren wird. Ä>r'stü>.nie''t sannen ^^iin.der von. bis .zun: 12. Leben!?.ia>hr austreten, Mnofe. nl. ^a.-: TchickfslI cinc^ L»chtmef;-^ün-nekÄ. '^'"er Ä)jahri.ic' Nuv'^rt K' u k a<" >^in,i cm ^^ichtnies,tai^e in bei Mai''!>)r al5 ^.'in.^sr Nl''n .^.'»au? .'l^.^an'?. ''l!-ö sich der Ätiend niiherl', n irde er von Tarlburschen i'i.i^er'allen un> u-'.c eiuein ^'l'evelver an der sain^er verl'.'t.-.t, d.is; er ins '^^lll'^e-nieine V.mutenüaeri'i'chri. n'er'öe.i n^uszle. ln. lntd S.^r.'^l^.narlt. '!)inl ".. d. M. inurden l Heu und 7>l^"l!-'en ^treh aus div.l .'.Varit gÄri-l,!. Die Preise lier^'e'^z-ten ls-ch siii^ Hl.u .^Nüji-^'/eil 7-^ und s'ür ^^vischeu ni^d Tiuar für IM) ni. S''ctt?r.'?k'rich^. MarÜ^/.r, 1. ^svobcr, 8 lll'r ^riil). Lujt^i'r^lä: 72^!, B^rrmeler-sla.ld Tbcruu'hNl^rc.itap 4- !, ?.lt'ari-in l-xs.! ein p nr -i - 7, ??' >in. i uia I! .nn. n e rat u r -I-l'."', Tunstdi'i^ck nml, Vindricktinv^ B2N:öU>.un?7 >ie.iiz, Niederschlag Äei^en. ni. Besitzer n?:n P^>p'7p.e»en werden s^nslichit eisucht, ?!dressen z'veck''' e'ner i)i'nndsrage in unserer l^^V'^attii^n ab^zuaeben. nl. AV? P. T. B??c!ne, karporationsn nsw werden darauf aufulerksan: l^eniacht, das; non ihnen einge!andt<^ ?InklindiIuneü!?r nni ^'sj Il.'zr: R5''e ^'on '3lcn'.'>du^''. dcs Hcrrn n: !^ d.r Freit''^ den .',. 7jel'<'r ur.i i.',-, Uhr: „Die s^'k^l I^er (^rau NN''» dl>' >'!l'rri: '^^>>tr!.'»i-'!>'; -üu- k?«»; üs n >?!?k ^'lb Tonner^tig nnt ('^mil Ian?'insi>! a!^.' i^earss Iircosni nni^ lvabri-'l ^i'Annnnz't'. Der grös^-e Filn! ^'er -Unbestritten nna von d-^r ^^.riiii^ anerscini' ist ci.ner d' r liv^^j'jen nnu ' d'^^air,!./ieler i^^inil I^/nni-ji.-, die Reaic^ lieat in den '^üne-'n 7!^'n Iaeoby n.nd i^'abriel d":i n?>'i!'rle'l''u >' -d ai'ch sol^f^e an >.l-ert^iiil. l.i-l'.'r «n^^^ini.'s^ n»' i ^ '?.>(arilwr ist da.? ^v'.'u''re'^' ü''s!';r eii^ aüii.'U'.ei» Nl''.''. Die e/k'sl'^^^ jp ^-i-^iau' l'^'s^cn lo'.ieis l'iis i-U'. '-1''^'l'Ui>i'n an. Ter ''rste '/i'il -^. '!wi^^d ain (>, 7. nr.d r '-^i^i-^esichrt. lim jede Erinncrunq an die rvisjsche Gewalt-Herrschaft zu tilgen, 5»t?b'n die Pnlf'! j'»''? Ir5, fze russische Kathedrale, die it^nen stets alci eine Zminl^hurz gelt unö die das Sladtbil.^ Warschaus deherrfchte, aligetrc^^. »»»^»M»rWZ»«WMW»«W>WaWM «a 7?, Buchhalter DoleLal und Pfarrer T r ld o j e )i i e Q.'X^ütZ! llliIAW' LI' j< l)re si'ir feine ! 'Verdienste aus u-ationalein nnd kulturellem ! jlt^eibi'^te,zunt i^hrel-do/vnl.ann der „Aovanssa !«itialni'ca" qmuätilt. An: DielK-taq wurtx' ! nun da^ .i^hrendiplom lfeierliä) i'lber« «MS SeU. c. Das Konzert des „lkjui'ljfzpsli zu>m'^ in Lelje. Am I?. d..fand in: ..^eljsti do>.n" di^ic-! ^ianzert de» ÜLkannlcn ^Inlusanaer Gesan^i-^ 'Vereines „Ljubljonsli zoon^^ statt. Tie ^äu-l^er univ'c^en >azjn Va'>)ni>ose von allen hiesi.'ien tt^'sanqwcreinen erwartet und ^wni Direktor der „Gtac^bena l^I>?alica" Herrn ^ a n « c i n in einer 'lur^zen Änsprache aus'o Iierz-lickste 'lieiiri'ßt. ?^^icraui?bel-sa1^en sich die .Zän M nn^ 'Spanierinnen in den „Celjsli doin" .^ur 'Pro^be. Da^ Progranun inmsaiite .^tow-positianen von E. Ädamii?. I. Rannik, I. Pa'ncie, St. PreiNrl nnd Ä. ^.^asovie. Ter «irosze titon/^ertsal^-'l. !Niar vi^ssitändi,^ au'.''ver-k-^nnt, u^a'i; 'kÄneist, irelch In'teresse da'^ Publifnn: lür !i?onzert an den Tas^ lesite. IIa: Itt llhr iinnde da?^» >''en.'.ert durai eMannerel^or init eincin Liede voi: ini^: eröffnet. Die Smuier entledititen si.l) ih-rer Anfk^ia/'e mit siros'.cr <<'rast!'>,'it und seinen: innsisaliscyen T'erl^^'indni-i'. Ihre Dar^neinn-qen .;eui^ten :'on i^^r^'n s^nts^escsiulten ^tinnn M'Äerial. ^!ang'l'0',^^uernder Beifall belohnte sie siir ilire Mülze. ^ilticht minderer l.5rsolg ciber erntete der Dauienct>or nnd da> '^o-vr^insola de.'? ?vrs. Ct'^'lel? N a ni ^ a i. ii't für den i^^iien schwer .^u benrteik'ni, w.'l-6ies der aeqeaienen l'^mi^ertstü^e l'e.^iiiilich dec' nil>fi'sl,ilisct>on ^^^'erte? und der Interftre-tatiion ^Snrch >die <^än>ier nl'i' ilieste-^i zu be^ ^eicl)nen w-i:e. N'a'ä) der «alssiemeinci: Stini-'Mlin-q ^zn nrl'cil^'n, uiare jedoch zn beton'u, das', d-ie lieli^l'ch<'n melodifLien nnd i'orviuilist, einstudierten i^u'nder'liedchen van ?ldann^" !nid ^asovie de'.!' D'^wienchor^^ mit .^lanienb'''-illei'tun'.i den tie^stcui '('nudrnt's ans die Zichö-rer UMKicht j^v'ben. ist ein allqeineiner B'^nnsch, ^t'en (^esana^verein „!^'iul'ssansli bo.r^>n. t. Tiis Fest des 5t!. ^'Juctstages feierte dia.er Tag^' der betannte. Pädaflysie >>.'.rr Benno S e r a j n i s, Dir^kl^or ^der ^i nüden-dürzerschule in (^'else. c. Brand. Anl .". d. ".^.X. brach in d'.!r hiesigen Tl)isti'.:arenfe-!brif „Lavinja" in der ^lubljaus.a eefta neben ^tein: seinerzeikiaen Gchl.'!!^nlse „>>u'x'rtN'V' ein Feuer an'.'. An^ der Branl^Mte erschienen binnen tiür.;c'ster -'^eit l?ie städtische ?venerwe!tir uüt der Mo!'or-lrrbinenspriiie, die?seucrivchr der Uunie-l unac-^enieinde nnd die ^eni'rwehr.n !iu>>''Ir-jelr-a^, Pelrovi-e r^nd '/>alec,. !!>ie nliev auiba' len, i-u: dei: Bre.ni> nli^alichst bala .zu lola^ lineren. Die !^'öft!)arlieiien dauerten lu-.v U-lir. Dein /.ener siel ein lia!li''r '^Äist<-^on '.^'l'e.il, Me ?ei>^ii'>i>'('i?, ejzl -^los-.e'A ^'^aer Paetlisten ns^r. /.un: 'Tpfe'-, i'-o'^'^n'-^li der Iil-!>.u^er, der erst ver tnr.'.en? di^ ^'^i'nia iii^r-ne'niulen ll^at, lnneu aros^ei: ^cl.aden erleide, i)c>' nur leilwei-se -dni^ch Bersicherun'i i^edeat ist. - -cn- W!ÄNWÄ?Z:Aa. Tirol - 7^talicn. In: Vet'lpanoranla ejclangt in diesi'r che eine hochinteressante Serie zur ^^'orii''li runl^: Bilder von: ehennilisien siiiZlichc'n .'iirii'qäschauplaße: S ü d t t r o l n. N o r d-i t a l i e n. hat so umncher I^triet^er den Wunsch, noch einmal, freilich inlter anderen Ulnständen, je-ni: Orte aufzusuchen, N'o sick) die tirotten Ltäulpse ab.^ewickelt haben und wc> so nmncher Kamerad sein Leben lassen mu^le. Die niaterielle Laxie der ?.>?ehrheii laßt eine solche Reise nicht zit. Und da soll das Pauoraina diese Lücte anc-.siillcu. Die Vilder sind selten «u't, li.-ll und tilastisch, so das; man sich wirlliö) in jene l^esicnden ^ou Dieui^tali o^i: l::^ ein'chl. D..nn''e^wa d.'i: -l? ^.el^^r: Llil?d ^"5 "-^on ^re'^a,^ dei? - . bs'li^n Mnu:- ta.^ dcn 5^. in, .^^vzuipse Ni.'t. K'u S^'sn.' si'anne.'di'. deuk 'leriihn^jcn .Vun.''!! in der Auch dieser ..NiuD'n-'^in^-^iiui .;>'!'!z!t den bcstei'. S6)öpj:in>/^..'n dii.., !^,^ nre-. ^.^ie staunen.'rre>iel'.de ^r'ssur nnd l?u'^erord.'ni''-che Vilni^ljeit die^^>.i ^a.' u.l'r'sanl nu'» Nlit scinl.'n? !^ut..'n ^zns^in't ^er/idi' iir d'.n «;e« sährlielnte-n. SitualirNl/i: iin iier ün'licr ei'" scj'eint, hat die aau '^e u? ('n ^^er-. sestt. T'-'r '^i!u: nnrd gemin a'.!ch iil ."'lnim'r vollen (^'r^>lz t.^nb'ir. Der wzwr-NZzre Äsd"'wkkeki. U M M -fycMSi A- MM MÄMM '!' '«>7' » -'lDWMAGM V l5>n Autefa'jrr'e«? d irfi el .cn >11 ^^olijornic« , " ous ^-Liüi' lV lchi.IIt ri!i.', tz^SkvutSee Zeikuiit A^uminer vom 5. ?vcber 1V?ic sud-amerikonische Rrpublit Bolivien zwei tzreimortenscrien ers.'lieinen lassen, die sick) hoNVh'l hittsichOl^ch ihrer Lünstlerisch l)vch-istchenocn Zvic^iungen als auch ihrer tadellosen technischen ÄuMhrimg schen lassen können. Die eine Eeri«, bie »vohl als die eigentliche Jubiläu>mö«lnisgvbe mit hesckirünk tcr Gültiffkcitvdaucr nn^uischen ist, unlfa^ die sechs gebrüuchlichsten Werte 5 Centavos >(?ittivos (rotbrt^un), 5)0 Cen-ittvo-^ (violett), 1 Boiiiviano (braimrvt), und 2 Bolivianos (orangegelb). Die verschiedenen, in gro^eiln lhorli« oder querrecht-eckilMl Format gchMenen Zei6)nungen stellen dar: einen Ann mit brennender Tackel und der Ulnschrift: „Meinan'd wird sie mlslösäiell"; die sogen. In'kaililie; Äas Briüstbilo des gegemvii^ticicn Präsidenten Zder Re^ublsk, B. Savedra; einen Frciheits-kopf mit phryflischer Miütze und Lorberzüveig; einen Vvxienschiützen l^ch ftu Roß; einen Wterkurkopf, Iahre'Whlen und E-onder-^6>elstesl weisen ans den (^elegeniheitöcharak« tcr diei'er Mar einfaxl^, aber sehr schön aus-^eDhrten Muiheiten ljin. Die Alveite Serie, »die aud!enlselHen Anlasse verausgabt lvur-^e, aiber vermutlich alH reguläre Aus^e ^n Kurs Meilben wird, ist 'd>ie interessantere: nmfnftt smnckiche Werte von Cenwvo ins 5 BolivianaH, die in frischem Zweifnr-ben-dritck hergestellt sind, wobei allen ?Üert<>n ein prächtiqe'^ Gokt» gmwinsam ist. Die Serie stellt in ihrer Gesmntlieit eines der in-teresimrtesten und berühmtesten Knltnrdenk-Mler Amerika« und des einstigen peruani. Phev ^utareicheS dar, niimlich das Sonnen» iß« mm Tiahuanako am Titicaeasee, dessen Vild sich ergibt, wenn man 43 ^emplare >»ee V^ken aneinanderreiht, wobei die nk« dtigpen Werte in Streifen ven je fünf Viick «erwendet «erden müssen. Die ganze Se-,je^ stellt MkiselloS ewas vom Originellsten «aS Markenkunft je geschassen ha«. Dache» bietet schon sede einzelne Marke fiir sich ei« überaus mteress^tes Detail ans einem Viele tm»lend Ivhre alten Bauwerke, daö Uonn noch richtiger Zusammenlegung der MlS in grohem. teils in Neinem Hoch- oder D«rrechteck gehaltenen Marken naiurge-irm wiedergegeben wird. Unter Mbwrbc'it Äe^^deuSschen ?lrckM>lo>sj<'n Pro?. P o s n la »i h>at dmnit d^e sonst (»er den S^iiuiwsern MfM svinstier^ich Miobtc bollivianische Po-st-w'er^Nung eine Miarkenserie von vleiben-Dem Wert, geslchiaffsen. Dle zehn Gebote der Nuaen Frau. Ein ganz reizender As-manttch, lk^n „Iohvnn M>m-ia Marina Wqen-iilber «dem Isl?i6>öpla^" dvn zkilhl-ivicki^ ILiebhvbevinncn seines Äner^imssers widmet, entMt un« ter anderen schr mnusanten Bei-träqen Mlchi dy« stlq'.nden: svM dich fnr die Angeleqen^^ei'ten vts MwlneK interessieren! (Wenn i6? snqe, ^dvs N^neö". so ist darunter devsenifte ge» Weint, Hessen Freundsckwit unls Anliänglich-teit ' dll zu sessekn wünsä^est. . .) Ni<'nml'Z ivnterlaisse es, «dich ?wch dend Stand seiner ^Berus^chiaffe ^zn erkundigen. Hietinrch qe-tzviinnlst du sein Vertrauen, inv^chst dich ftur Ueilstig gleiich^rtiflen l^efäbrtin un^ sicherst festen Boden unter deinen Fitsten, tvreilich, ftMtunter sind solche Themen nicht eb<'n lu-Vtig.... Manche Vernfc, wie die aller ^isinst« ter ibrispiel^eise, nehinen eine ilvvorzugte )2ttNMrg ein. Wer hörte nicht qerne vom ^D^ater.'vvn el^xir Malerei er^^äsUen? M,er!leider gibt eS aikcs» lic^bonswurdige ^M!wner, «div «sich tagÄi'ber w.1t Da-nips^nm« !schinen, Pro^ssen oder «^^inlan^lmt^getS sie-'schüDl^en .... Än6> solche solsl^est ^u.teilneihimeTrd miihAren! Du brennst sa dabei M »nidrre Eacheu denkm. Er merkt eö niäit. Mder'spr'ich nicht! — Nicht's ist den ^n des TaqcS ?lrbeit erin^>t»eten Manne'?« nerven unangem4imer, als Widerspritch! Cr W ia auch «gar nicht nötig. Dn kanly't trot^ ^e^es schciniblaren ?2achqe!bens im ErnUasle 'Rias tun, wv? dir !k>eliM. ?Mnner lassen sich ^v«f eineik KirchtuÄin hinwis und wieder siin« unter filhren, oihne .zu wissen, sie o^ben waren. Man nwß^es nur vechtohcn, .fic rich-iti? Hll^eiten. ^ ^ ^ Z. Bcvtvcnde auf dein Aeuszeres alle nnr erdenWche Eornsalt! Zivar sagt nian, daß die Liebe deS Mannes durch 'oeil Mafien geht, aber das ist nicht richtig. Sie gcht durch die Augen. E^i keine Etta>vin der Mo-de! Es ist unklug, alle Neulheiten initzunia6ien, ohne Micksicht daraus, ob sich die eitiene Körper-bes^Mffeniheit ui^it ihnen v<:rträ.^t sie c<' nötig? Oder ist es il?re Absicht, die Einne zn verwirren?" ^^Ilbsich-ten jedoch soll 1NNN nie nlcrken . . . Dein jtörper atnle Gepflegtheit nach kräftigender, gesunder Einreibung, nicht «lßer erotische Schiviile, mit der dein Inkarnat nicht^Z tnn hat, weil es künstlich erzeugt wurd<'. Eiil diskreter Dust, mobr erfrischend als entnervettd — am 'besten etwas echtes sMnischwafser — das genügt. C». Sei dair?b>ar! Wenn eiti Mvnn d-ich ver« ^vShnt, glaube nicht, eS Msse so sein, weil ldli ein Ausbund von Tugend unit» ^chi^ncheit bist. Nein! Saac ihm, wie sehr dn feine te i^usicherst, desto aufimrkslvmer wird er sein. 7. Dieses ist das sch!wierigste aller l^eboie. Es lautet: Sei nicht eifersüchtig! Hier hat stlngheit gegen Teinperament zu kämpfen, nnd erstere ^um Sieg fiihren heifzt, sich st'lbst besiegen. U^ti treue Männer M finden, miis^-test du den Erdball gründlich dürclLorschen. Sicherlich trafest du 'dann etliche, aiber — — glaubst dn Nnvklich, das; d i e s e dir gefielen? Drnm säiliesie die Angen so lange hn kannst, lächle die kleinen Sünden deS Mannes, wie inan die Tocheiten eines Kinde? belächelt, gütig, verstehend, nnd er wird eS 'c'ir danken. 8. Pple^e deinen Körper ntit der liebevollen Ausuiertsamteit, die du den wichtigsten Dingen des LelbenS angedeihen lässt. Damit ist aber nichts siesagt, das» du die Augeifln'anen färben oder die Fingernägel lackieren sollst! ''^ew.ihre! Verivende ei'nlsache Mittel, die den Stcinpel l^er Pornehmiheit tragen: l^n-tes Pnder, sanfte Hautcreme und echte? LiöluiscknWsser. v. l^k-branche leiue s^'emeinplätze der K'o-ietteri<'! Sage ,^lun L^eispiel nionmls mit lve'simil'tigen^ Lächeln, dll ha'best schon mehrere ^veiße.'Mare ans deinen Schläfen entdeckt, nnd verineide eS, anf eine galante Bemerkung über die Kleinheit deiiter Fn^e zu cnvideru: „Oh, diese Schuhe sind mir m viel j^n gros;!" SMiie Aussprüche darfst 'eu dir, ihrer Abgebwuchtlheit wegen, nicht einmal dann leisten, wenn sie die Wahryeit entihielten. 10. Sprich nionmls schlecht von milderen Frauen, auch dann nicht, ioenn sie Mmnal l)ü»bsckier sind, als du selbst. Wer es ü'ber sich gewinnen kann, die stonkurrenz zu loben, der ist selbst eine gutt^ s^ivnm. vor dcnl Konzerte Votn Ausschüsse entgegeng?^ nonlmen. Nr. SÄ v. SK. Svoboda veranstaltet Samstai? den l!. Feber iin Gasthause 5ikof, Tezuo, cineü! Maskenball, zu dem alte jii'lubs nnd beson-l ders die Tanzscbüler und -Schlilerinnen ein. geladen sind. Uni zahlreichen Besuch bittell der Ausschus;. Nr 30ll Spott. lDer „Nosenkavalier" im Film. M^ Huguette Tuchlos als Viarschallin. ^" Die bekaN^tteste Oper von Riäiard Strauß ist vevfilmt worden. Hugo von l^^ofsinanns-thal, von d^'Nl anch das Buch zur Oper stainmt, hat das Mantislript nnd die Zwischenteile ges6)riel>en. Tie ^^^'usik ist von Ri-chard Stransz. Stränst febst l)at die Partitnr seiner Oper für den Film passend nntge-schrieben und bearbeitet und einige Teile da- Michael Bohnen als Baron Ochs von Ler-chenau. zu ne,l komponil^rt. Die Negie dieses hervor-rageudcu Filmes, der iusolge der Mitarbeit votl Stralls; und .'^'^osfmannsthal siäier dazu beitragen wird, auch das anspruchsvollste Pnblikuul zuin .^ti.nobesuch zn veranlassen, hat Robert Wiene geführt. Die Hanptrollen sind mit Paul .'dartmann, Michael Bohnen und Huguette Duchlos beseht. ' , ^ r - - Hltguette Duchlos und Paul .Hartmann. Dereiasnochrichten. v. Zitherkonzert. Der erste Zitherklub in Mari-l)or veranstaltet ani 7. Feber um hnlb IC» Utir iin grosjen 'Saale der Restauration „Union", Eafova nlica, fein ü. Zitherkonzcrt unter der L^eilttng des Zithcrlehrero Kerrn V ä u e r l e. Vei dieser (^Gelegenheit werden auch neue Mitglieder ausgenoiuinen, die Lnst nnd Liebe zn diesen« Iiistruniente haben nnd keine Mül)e schcnen, dnrch oiele Uebnngen eine .^tnnslsertigkeit zu erlangen, nnl dadurch dem 7^n>triiuieiitc jene Ächtung zn verschassen, die es verdient. Die Anmeldungen werd.'n : M. O. Bei der Generalversamnilung des! M. O L. N. P., die am 31. Jänner stattfand,! wurden einstimmig folgende Mitglieder in! den Ansschns; gewählt: Obmann: .Herr Josef! R a d o l i v (1. SSK. Maribor); Sekretär:^ Herr Alois Pehei n: (TSK. Merkur); Kas-fier: Herr Herinann Höfer (SV. Rapid). : M. O. Die ordentlichen Ausschuhsitzungenl finden joden Montag um 20 Uhr im Hotel! „Zainorec" statt. Jeder Klub soll verläßlich^ durch seitie Delegierten vertreten werden. : .Houbeu besiegt! Der ldeutsche Meister-läu'fer hatte bei seine-tlr De'but in Amerikas keinen Erfolg zn verzeichnen. Del Deutsche, der erkältet zu seinem ersten Start in Voswn antrat, wUKe sich ein Renne, l'lber 40 Mirds (^.!> Meter), eine Distaniz,^ lbei der i^r Start auch säMn die Entscheid dung bringt. J»nl Vorlauf kvlmte .Honl^n^ !oeln das Lausen au!f einer Holzbahn noch Schwievigkeiiten bereitete, War in 4,k Sekunden den Sieg erringen, endete abei dann im Ilvifäienl^nf unipilaciert. Im Ent^ scheidungslaiuf siegte der anriertklanische Stil^ lden'l' ?)Nller (Harvar'd) in 4,8 Sekunden ge^ gen Hussel) iltt.d M-orrll. Die Zeit lst um 0,^ »Se'ktlttdeu schlechter als der Weltrekord. I« (^esla'mtergebnis beseite der Deutsche dei fi'lnften Pla^^. ^^ouibeni wii'rd aiin 4. d. MI eine »lveitere Lmlfkionicnrreltiz bestreiten, in! -ivelchl^'r er neuerlich mit der Mitte Amerti las zusalmitenkvimnt. : Ein „Journalistenfchiff". Die Holländer wurden von jeher wegen iihrer großen Gaist^ srenndlichteit gepriesen. Bei den 1928 i? 'Ztmsterdanl stattfindenden Olympischen Spie«! leir ivvllen sie ihren vorzüglichen Ruf er« neut 'befestigen. Das niederländische Komitve hat schvn heilte diie Vorbereitungen getroffen, lun -die aus allmv Ländern der Erde herbelströ,men>i>en Zeitungsreporter in gliän« tuender Weise unterzubringen. Um dies zu bewerkstvlligeit, halt der Orgailisalionsaus« schus; uttit deur Direktor Sier .'^lVan'd-Amerika Linie soelben einen Vertiaig nnterzoich-not, na6> »vel'äMt sich die Cchiffalhrtsgesell-schaft verpflickstet, einen ithrer gvAs^ten Wss^ gierdantipser während! der Olyniipischen che iln Hiasen voir !?lZinsterdam, d. h. nahe beim Sta^dion zu autkern, nm wrauf lüen ganeisel eine der Atttraktionen der Olyinipila-Vevanstpl« tnng von 1928 bilden. Wieviel Menschen ver> trägt die 6rde? Die Frage, wieviele Menschen die Erde ernähren tann, d. h. also, ^is zu welchem Grade si6) die le>ben't>en Völker vermehren dür-feit, hat scl)on seit geraillner Zeit die (^e-lehrten veschäfiligt. '^!,n Iiathre 18W hat Frei» Herr v. F irchs -inid .Hilfe >dcr von ihni ge-schätNen Areale eine neue Berechnung niber die Höchstmhl 'der Erdbevölterung angestellt und eine '')!tijl)rultgs>in>öglichkuit sür vlXX) Millionen Menschet, errechnet. Dabei ist ihn? allerdings eitl Rechen'''ehter unterlanfen, ^.velchen ih'ui Herinan W agne r nachge-wiesen hat,wobei letzterer ans eine Enistenz-Möglichkeit für 78sX) Millionen Menf6)en gelanate. ^in litld hat B a llo d die Frage aufgegriffen nnd erklärt, daß für >!^ie B^'rechnnng weniger «die Größe der Ackenläche als die wechselnde Anipassung an die Ernährntlgsiocisc ausschilaggebend sei. ?l^ach seinen Feststellnngen sei «das Verhältnis der Gr^'ße der '".'Kkersläche ,^nr Er-nährung>'nti^glich!keit des Eiivlvohners so, daß in Amrika 1.2 HMar, iil DeittsclMnd 0..^ Hektar, in Iaz>tNt aiber b'l^ß 0.12."» Hektar izllr Erilährnng eines der Ertiährungsweise des l^etrefsenden Lan'des aitgepasjten Ein-wchnerS nötig seien. Die grös^te Möglichlkeit der AnSnuhuni lvon '!?lckererlc>e betrage sür alle fünf Erdteile 2.^ Millionen Quadratti'lmileter nnd es lünnten je nach «deil drei (Gruppen 2N", pumAer SS Vem V. Keber 1S5S .»O IUeß»» Ak GM» S Sm Muo»iun Wer den MInnMtden S»enn« UUM '^'K . .« -„ ..-..V. .. - odcr ?2.4Ol) Millionen Menschen ans chr Platz finden. In seinknn qeopolitischen Lchrbtuh hat Heriimnn Wagner im Jahre 1923 c!lbe7lfalls di<' Frage «inffeschinlien und offen gelassen. oS die Erde die doppelte Angahl der Menschen, die heute leben, tragen könne. Eine neue Stellung zu diesen Dheina hat ?n ^iesom Jahre der Geologe P e n ck 6 ein-geno'm'men, n^elcher die Erde in elf Klima-sskKiete emteilt und eiil Bevöl^erungspo-tential »wn 786i) Millionen Mens6)en errechnet hat. CS könnten nämlich miter Zu-i^rundelogllng der gegenwärtigen Ber^M» nisse in Bvaisilien nn'd Spc^nisch-Ämerika sc 1200 Millionen, in Wna M Millionen, in i>en Vereinigten Staaten und in Nus;land je iM Millionen, in ?lustrsllien ^ül) Millionen, in.^tmmda und lZudasrkka je tisj Millionen, in Euvalsien Ss^iO Millionen, in Afrika 2.^30 Millionm?, in ??vrdmnerika N20 Missionen nn'd in 'Sijldamer'ls.a 2000 Millionen Menschen al^ größte Bevölkerungs.uröglichteit leben. Die unbedingte Tragfähigkeit des Boden? sei lvreits in Japan als dem einzigen asiatischen Ztaate überschritten. In Europa sei diese l^ren^e in Men Staatei? avßer li^rankrt'ich und Spanien Tilvlir nlinder n^ber-schritten, wa<^ zur Folge lialbe, daß diese Lälrdcr ureihr einfüihren, als sie an Nah-Mnigsmitteln auÄüHvten. ver l.sn6^Ztt. ver <>d3t» und Semv5e «arten Im kedruar. sm 0 b ^ tsr 2 ? tSn vi ps? liiijii se ii inä vor-»usielieni. eden.«^ llen VVet1n^>itoeIi. I>i« voi'.iiilirlL^s'n ^rikd« n t>rmkÄuni ?n nni ein T^ritbel Kün7^n. !<; Xo:^t^ mit I'Vuektkns'.'jptiN «!n-ct vm- eiiuo RIs^t-Iliio^jPS tiölior cl«i llor su« '^rio.d ^or Lt^iirinirbnuiiie «tt. k^Au^ue iin.^lu<1 iiei frlüstfrHi^.m nnelv/uiliol^^n. Oje« erst<»i.v«ricki«L. ki^I/t piicli sik'i7^,n <1<^'r xni' l^^r- idökuiiie I^i^!?o!t. unil Vor- vo'i ^v^im'nnolivri ^7? Aizii^x In^-i kreie l^ün^ ^vv ^s V<>r'^«im^Q >!n li^arclou legen. Vom Neiicsn. Icvllll«.n ni«'I^n>ro ÄleUcmetk<»^u«^troikt»n, ^obe«! sl!o Xition Mli-t >?oi^Hkjvxor um?-iiA'üwvltou //oiL?t^kui«ei' ului Pv«sa >z'e^ävu. Oic von vok! 6»'^ I^«>ui^t'ul«ll<«'n. vvciil MSN mit. l' Vki« ü-o^enÄNN-te ^^>-<^tlejkosi nur «m I'lstss». ^enii cl'ie >ekr liur? «-»in«!. ^0 it? Z^or- retlZumxvn <1oi' «ier !^it?:<7N n^^sl mk^n Ii?i !^lt??<^n I^^i^iien sn Vu«!ior!iN' sIi'wHi'!2e'n I»eioii<^n. 1):»?^ DZlUM?nmHll!ei!i !<>t <1ik> ?i'l?l?vt»t4!i?^to I^el^^rt. >s>li m?>". um rliv ^sZieit KlU-lmiton ine-' Hüter I^ri'i^t^?^. vor cit-m ^lolkvn nilt ^Kvkte^ln, lolo^ktp-n i^trsittlten <^vr ^it^en vt's sn? ,1it' ^ sck1'tiik»nsi i^'irkt. !»sjm iN.iekt. o-l) m^n «iio kmii^n r?oiit^n txittf cNs ke.Zcli'n !i.n>??^n Ktriede m.'IZct. «iovriern uqn uorm^il 7,ii te-ll. uivlkt mttv oit.'kvO^ivr - /uer-d 6is dluberein oster rlie d^isillc?ii«trnbl '^«>11 MAN w »'in kl?e"is'«-i <^c>fkjsZ m«?1kk'n. ni,^dt ttitk vssi6nj:i«zli !?.t. I>io -»oll nrin !>n r?leic?MjslZi^t^tt^, v^^tni-ksni Kt.romv k'iu Nutor klit'fZe??. ltit sjoki^-ljou eine L^äikts auk-^mnolken. tr. msri mit clcr ijvllcl'en >Iüist '. s.itt fln5> ^lelken dt»i^:nlo!. >-o ^vi>'ili< lüN^o «M''vi'k'?»i?rt'^ist. v«?rkZ^n. di.< «?en ii^'l/.t«' l'ropss'n ^kilcli l^spvoi'tritt. ??>, i>>t. «eli?»itvor>it»ni!e sn ^liic'Ii «^rliiit^l'n. ^viivl Kiliei* ^Zd?r mit i^sli'I^fii'en uncl k^töl^pil .--lo vircl c^- fiii'l'.^)i!'.-„m nn.-^I s^i<» Vs'Ulzill Tziirii«'.!?. sZip >''(>Ic?<'. k vi«i ?''ett vs^r-I'n-cii cxeiit. «len <^i<'er'.iite Niloii ^vf»i.«it t^nrs'l?>^<'.i>niitli<^^i ??i^. ''»? lftTiik. ?—^'Vt.i nuf. l^it'iiii !in s^i,t<'l- Ziur^ii«t^ sl7.lZ slie '^liil^ker^^is'I^ixii^t'it rn!«en anderen italienischen «tädten. Wlmn sie in Teutschland zuerst flt'braucht wurde, ist nicht be« kannt. In Frankreich hörte man von ihr, als sie lim' der Liste i>on de? Äönigs silber-sck)2k migefi'rhrt wurde, iln ^ahre 1.^79. Dae! Esse,i n^it t-'.n Efi'geiätsch'lZ^ften Whlr, in (!^uropa eins.efül'rt wuv^7. ,^m !!ierbft ^c!'^ Jahres M Vevlnii'ilte sich ein Sohn de^^ Do.ien Wu ).^enedig, Pietro Orseolo, mit der Prinzessin Arsiiio, einer Eäweftcr de^ ost« ri>nnschen Kaiser-?. Wä-'hrend man in !!i^'ne-dig >l?ersn Esseil N'cw?il)l das Hanlieren mit der l^^^bel zuerst schr lcistig war, wurde sie jci^^och l-ald in Äeu n-oriuMlen F'amlii-ien iil '^^c'nc'^ig Mgmuein eiugesschrt, mich als die Spötter das mitzliche Jichrmnent al«Z unnützes -''Pro dntt für den vene'ianikssen (^^«"schinac? d,-!'' stellte!^. C5 diinerte noch Jabrhundcrle^ l>e a. Ueber den Erinnerungswert der Inserate. Daß die Wirkung der f^eitungsrekla-me eine viel nachhaltigere ist, als man durchschnittlich annimmt, beweist folgendes Beispiel aus lt^n Erfailn'ungen einer Schweizer Failirik: Vis znin >>i^riegci'r ?>^riess uuterbrci^) sedeu Verkehr ui?^ altch sed? Reksaline. also I^ckre später (tl Ia?ire, Äie in den Käuferkreisen einen wichtiaeren Ums6/wung brachten, al^ sonst 1Z), stelll'c es sich heraus, ?>as'. >a° Failirikat übt?rall, au6? bei der nailivachsenden (Generation, it-.'6) svbr gut bek^nint nwr und ae» iv'ssernias;en den Inbl'griff der Qualität darstellte. Ein-e verhält-:n<-'iniistia gerinac Reklame gennake. um der ^^ix^re ibre ^t-'ssun-i auf dem Markte loieder zu sichern. Diese? ^^eisvicl wieder!l^olte sich auch in anderi'n s^ändern, aslerdin-^s in w^niaer dra^'tischer Weise. Es aibt .»n denken^ Jeder ^ei,?n,ann. der aufmerk'smn boo!f>''ch^ct, wird a'bnli^-sic Fsi-lfe beran^'nnden ki^nneu. DtUnlch sind die ta^''srei>'c'r^er Erinnerima stan^^. als iie ai'f dein M^'ikte w'e^fr erschf<'ne". ^^ies-s!^lfen, den <^rinni'runa''-^aden ttn't>"'lirl'ch<'n ^n l-^s'-'n. Die ^ek-i'st e'ne -^ine lan'^?'-ist;,><». daf'ir in der Reqel eine uinlo ück-^-rere. iif,» .'yvnk' Das ^i'Hen s'ic^'"^ ^'i"s dni^ive 5p't>en. da^ win ii'nc'n dankb^'r ist. die i^in ein beitere»? ^ä-l'^aeininNe»' "n>, ander«' nn di-'s<'in tasten. fin" >sp ,'n ^n"- len «^ewinm?n^k'n ,»'n ^-''nn^er inn.i^l'r Mann ''^^ert^aa vi"^^er^ kvreclvmde ?r->,"»r da? ?>^i>i-f KRufcht l.0»« «^er ^rmonkvlm-UottOrl«! pf«k» SV Vinsr. nwn People", in dem Rnwls Echi^dtraut eine unge^ntihul'che schmlspielcrische Leistung bietet, wurdt' ein suiwier Mann gesucht, der ne^st natsirlicheui Ehtirui auch über eine gewisse achletische l^eschicklichleit ven'ngt. lZd-nxird Slrinan, der Regisseur: des Dtllcke'?, setzte alle ^chanspieleraqenturen in Bewegung, die l^^,m hunderte von sungen Leuten sendeten, ^,,7,1,1^^',- f^,ci.-.rqe Leuns, der blcher in wenigen sehr l»escheidenen Rollen sich betätigte, aber vx'iter keinen Eindruck auf den Regifsenr nmte. Tl^ian gab Lewis einen negativen Bescheid, der jedoch seine Mschiodsuwrte mit eineuk so eigen! ilmlichen Lä6)eln begleiteie, das; er den Re-gisscur stutzig uiachte. Er forderte den jungen Mann auf, noch einnrail zu lächeln, eine foi'ort veranftialtete Aufnah meproHe lief; Zlamail erkennen, dnst er den langsie-fuchten Mann sij'lr ^i^ie Rolle vor si6? habe und ein sümjäliriger Kontrakt in-i-t der lZni-versal stellte das ge!ivinneiche Lächeln in den Diem't dieser (Gesellschaft und den fnngen Mann vor eine vielversprechende K^arrier» So tralala... Von Alexander Engel.* Manche Frau ^veicht einer (^^'fahr ouK, un^ sich in die andere zu sttiirzen. .».. Es gibt wohl niele LicibhM'r, aber ... sehr wenig Lic'bende. — Wenn eine Frml erklärt, sie werde uns aus halben? Wege entgogentoqn-uren, so sind wir sofort bereit . . . weiter zu gehen. — Wenn in/an einem Manne den kleinen Finger zeigt, will er gleich die ganze .. Figur. Stimints . . . .? * Aus denl Buch „.verr Adimn uw» FraS Eva", Wiener Lit.-An!stxilt. BllAerlAau. b. Tyrolta-Iuftcndkücher. Gtlaiinaclvosse .^alblcineub^nde mit farbigen Schutzumschlägen. Reich illustriert. Seitenzahl der einzelnen Bände durchschnittlich l.js». Preis dcS einzelnen Bandes E. 5.i)0, NM. Z.50. Verlagsanstalt Tvrolia A.-G., Innsbruck-Wien-Milnchen. — Die Verlagsaustalt Tyrolia stellt als obersten ^^eck ihrer neuon Jugend« bücherei auf: Mitzuwirken an der ^ran-bildung einer starken, gläubigen Jugend. ??icht durch bloße Lelirhaftigkeit erreicht dies die Tyrolia-Iugendbücherei, sondern durch die lebendige, dein Fassnngsnermögen der .^i'inder angefaßte kraftvolle Gestaltung voi? Begebenheiten aus der unserer Ingend ai:f« geschlessenen oder ers6)lier.baren Velt — im natiirlichen odc'r über.natürlichen Ginne — so dasz sich ans dem geschilderten Geschehe» selbst dem Glinde nicht bloß sittlich.^, sonder« auch ki'instlerische Werte vermitteln. Unter diösen Riäitliuien und ^er Bedeutung de? Iugendlektürc ebenso wie c^röstter Derant-« Wartung bewußt, l)at die Tvrolia bereits eine Rci^e von Bän^n ausgegeben. Es ^n^ Ein Xhwn aus aet lebenem S«b»- In dc'. '.ll^'oskauer Waffenkamuier wird ein Thron der Znren Peter und Johann ge^^i^, ^.er ai s deni 17. ^fil^rs)uttdcrt jtanimt und voltständig au^' getri»i?l nnd an^'c^e ??Srchen. Adu ,nsmann. --Was Tiere erleben, von id^'cmann Dr^sjler und anderen. — Zingerle-Märchen, aus: „Kinder- und Hausmärchen Tirol". — Wundersame Geschichten aus dem Ne:!> d^r ?!atur, vorl R. Kipling und anderen. — Mtenvöglein und andere Legenden v«? Anna Freiin von Krane und anderen. Klelner Anzeiger. I«ser«ie«-A»nMhme für die Soauwßnummer greikMq bi» 15 Uhr. Samswgs KSu»e« v«r «rS-tzere I»>erate ßa örwqenden FSlle» bis 9 Uhr Nuw«hme finde» ß« Keinem Falle kvaae« «> Diesem Tage I«serale sür De« ^Kleine« An-zeiger" ausgenommen werden. SpSter einlan-genDe Fnserale werden nicht berlicksichkiqf. Verschiedenes ^^mith Vros-^chrcibmnschi« neu auf Uugcllcit^cr, deste ameri-kanische Marke, „Corona" « Schreibmaschinen für Bliro nnd 5)!eise, fcilirilsneu, sowie andere gel'rnuchteMnschincn wie „Smith ^ BroS", „Reminciton", „Conti-ncntal". „Mercedes", „Oliver", „Erika" usw. stets auf Lager. — Ant. Nud. Lei^at u. Eo., Mari« bor, nur Slovensta ul. 7, Telephon IM.___"W Thomas-Schlacke sowie ilalisalz t'ttlpfiehlt M. Berdajs, Samen« hfindlung, Maribor. Kressen unbenutzter Wohnräume (auch leere Zimmer) sanl« mUl, im qsinstiqsi?n Ann;!'!« '".1 ci'r'< s'vn>.vlc:t 7I?^i,n.i! a l'örse „Marftan". IgW Prei'-'listen der «G ns ^^litt''riett für Autos, Radio, Te-lcplion, Telecirapli, .Handbeleuck) usw. überscttoen aus Wunsch «i'litis NW „Mttnja" d. d. Zaqreb, Marti<^e va ul. 11, Teleplion Tüchtiae Hausschneiderkn empfiehlt sich, '^idovska ul. i-Z, Pt^rt., ^^lastür. 1102 Aa kaufe» gefuchl t^aithaussessel und kleine Tisch? zu tnufeu tiesucht. 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Nikoliöeva 13. 107g Braver Friseurlehrling findet gute Aufnahme. B. Ul5ar, Mlav ni trg 14. 71g Braver Lehrjnnge wird aufge nonnnen bei August (Vusel, Schuh nlachermeister, Frankopanova ul Nr. 109« Anständiges Mädchen für alles, das kochen kann, nicht unter 20 Iahren, wird gesucht. Borzustel. l.'n vormittags MikloKiöevc» ul. 2/1, 2. ll)80 l/nc/ Fll?' Äis ösi c/ki (Ikmplwi'in, in xlän^en6 denSdi-t, in l1»» l.exeni^'it entkernt je6i?elies(?et1üxoi»llsixoiietor un6 refft «Ii« I^almer 7um «ikiil?«n l^sssen «n, ^ueii v^eräen äie kier niotit mvtir vsrlvxt. Lin Vstsuvl» virä Kio iiisvc>n üder-zievi?<'n. va» finmplivrin Ii!» in llie unkl l(ls!6er ssel«lst, vorl^ütst!>^o!tvnfralZ. i-iol,«sn Lis »iot, reol^tzeitit? cl!« denüU?ten iusi', än vir nur ein« xerinsss kilenxv Wr ZNjfet-ilt erKiel-t»n. per Sttiek vin 7 SO past-fiei. /^nfraissn unii kisstellonsssn »n: li'rsn Vorsic'. Vtbanovi^ ul. 19 I^ni-il^or. 965 Sin Vild des parlamtittaMe» Lebens im neue« Senischlaad »« VMtt Lambach M« SS Momentaufnahmen zahlrelchen Faksimiles und SbessichtStarte» In deinen gebunden AM. S.'» «w »v»ab«»d<« »»» »»m Lebe« m»d?«»«» d»« d»«tsch«« m«». «»»««»aswA.««» de«»I»« schNdevt «««ba« »um «Me« Mal« dietM«!» MV»«. »»»s«»»«ch—» bd»« w dw Zvk6 Peiela. Beide wolinbalt in Martbor