koZlQ^a» pI»L»Q0 V ^tovu»>. WW? S MK^ ech?^Nl«it»»o, Vsrvwutg vichdru«»«»«^, a>arU»or, 1»trt»<«vo »»t»ca 4. 7«l»ph«> 24 Vez«s»pr«i1«: Abholen, mo»aUtch Oin ZO— Zustellen , » » » 21'.^ Vukch poN , » » » 20»^ tt«»lanz, mon«tUch . . » ZO--Cmzeinim««» Ol» 1 d»» v» b«, i« »«, tßr iGf »i«A» »«««« lür mt»»«!»««, »fe »«ch« »»?«^<»»»»» « M«ri^ b«t »« «»>»><«»,» »>r« 4. >» ^ to»»!«?, w z«tz««» »«< kW ». d , » S»HG ^R»e« s« »r. 222 MoNdor, Sonntag den 2. Oktober tS27 v7. Zo»ra« Der „Dornenweg der Nettuno-Konventionen ReicvSprSsldent von Sinbenburg ^ achtzig Äadre alt! o. N o m, 1. Okiober. Die verstf« fentlichen heute ^ine längere »nq deS iugoslawiZchr« G.^ilindten N a ? ^ ^er betont, dah die Ckupjchitna die Annvcmionen von Nettuno nicht ratifizieren we?d?. ua'jo v.eniger, da dies von t?r italtenist,"» Jitgie« rung nicht mehr so eindria^Ury icfmdert werde. Diese Konventionen n» i,'"'^i j»0e»ijollZ eine Revision ersahrei. Die ? ä!er kommentieren die Ancheninflen jinwischen Gesandten dahin das; vornvöiichtllch die ju-<1»',lawisch,italienisäjen Beziednuqcn d«rch demnächst zu erfolgende direk» Verhi^Mun» gen auf eine neue Basis gestallt werden wür» den. Die These Dr. Marinkovi^' Für die Srftaltung der gegenwärtigen Koalition B e o g r a d. 1. OktMr. In Politischen Kreisen wlrd die gestrige Konferenz zwischen Ljldba Davidovi 6 und d<'n dcni^^kwii-l'ä)en Lt'aüinettsnntgliedern Tr. Marin« kovi<^, Tr. üumenkoviü und Aca Mij oviü komnientiert- Wie Ihr Berichterstatter erfährt, soll der Auhen-Minister Dr. Marinkoviü bei dieser Gelegenheit seinen Standpunkt da!hin geäussert und nacs)>drücAtichst betont haben, daß die Aoal»» tlon zu eryalten !et. die Watz^en vetrcs« sc, so mlisse die Verantwortung für deren Durchführung von der Gesamtregiernng so-lidorislb iibernommen werden und könnten daher Vin^elnersonen nicht zur Verantwor« tung gezogen werden. Dieser Stmidpunkt des Außenministers, der in gewisser Hinsicht eine Schwurgericht M a r i b o r, 1. Oktober. In der ersten heutigen Verh^indlung b^tte?i sich Franz Rojko und Ot'to VokaL (beide aus Maribor) wegen Amtc^veruntreuung (im Heizhause der Sta^tsbahn) zu veranl» Worten gehabt. Die Verhandlung wurde ab?? vertagt, da Vokaö zur Wasfcnübuirg einberufen wurde. « . Heute fand die Schwurgerichtsiierhandlung gegen den ehemaligen, im bekannten Zollpro-zcß bereits verurteilten Zollbc^Ztt'len Edmund R u p und den Finan^konirolla'.isseher Paul D ertni k statt, di<- angeklagt wa« «n. im Mai 1024 dem Rei>senden ^dalnenlo M i r e e v i ü VO Dollar abgenommen und sich angeeignet zu haben. Es wurde eine zigc Schuldfrage wegen Mißbrauch'^I der Amtsgemalt gestellt, die nach niehr als halb» stslndig^r Beratung mit 3 Stimmen b^j^iÄt wurde, worauf R u p zu einein Iah- und D e r t n i k zu 8 Mo^mten schweren K:r' kerS slM>ie zur Schadenersah^aihlung von 2lX)0 Dinar an MirLevi6 verurteilt wu7-^en. Verteidigung d«.s Iuneununlsters darstellt, wurde vo«l den demokratischen Kabinettsmitgliedern g e b i l l i g t. Die u>elteren Beratungen mit Ljuba Davidoviü galten der 2Lj-a'hl des Tkupschtinaprüsidenten, der Verifizierung der Viandate und der Tuklit nach der Verifizierung. Schliesslich lvitrde di? Vluf-nalMe der Pribieevi<;-(^ruppe in die Lenio-kratisch« Vereinigimg zur Diskussion gestellt, doch sind die Beschlüsse in dieser Fva^ noch nicht durchgesickert, jedenfalls bedeuten die Ergebnisse der gestrigen Konserenz der enge, ren Leitung der Demokratischen ^reinigung einen übernältigenden Sieg der Thesen des Auf'enministers Tr. Morinkovi«;, der nun als Hektischer Ftihrex der Demokratischen Pereinigung in den Vordergrund getreten ist. Kurze Nachrichten o. M ü n ch e n, l. Oktober. Anlä^tich d's 8V. (^burtstageS des NeichspräZ'^dtönten von Hittdenburg wird die bayrische <1?e^^i^'rung eine allgemeine Amnestie erlassen. d?r "lm nostie sind die Teilnehtner ^es Näteputsch i n d e n b u r g, seini-u ^0. Uüburts-tag. Mit ihm feiern diesen Festlag alle Deutschen im Reich und das Au^landsdsu'tichtum e^nfalls, gilt es doch einen :Nann zu chren, der immer glgn^nde Beispiels wahrer Vaterlandsliebe und Staatstr» le geliefert biS in sei<^ hohes (^reisenalt:r. T?r silberhaarige Reichspräsident ist heute ein Symbol deutscher (Einigkeit, deutsckien MichtMwuhtsein» im Verhältnis zum Staate. V»n den Eeg» nern der repuAikani^schen Slna's'orin gewählt, leistete v. .'^'^indeuburg mannhaft und entschlossen seinen Eid auf die M i m a r e r Staatsverfassunq: umjubelt von den Freun« den deutscher Erneuerung, unbeachtet der Enttäuschung derjenigen, die den berltfenen Fiihrcr und Patriarchen der Nactv.r für chr^ Ziele mißbrauchen ivollten. ^^MMMMMMMDMMDDMMWWWMWUWWWWW Bedrol)liches Steigen der Donau und Drau o. O s i j e k, 1. Oktober. Die Drau und die D o n a u sind durch den aisdauernden Herbstrcgen neuerdings im Steigen btgrisscn Tie Drau hat bei Lsi'^ck einen Stand vonZ)^^ Metern über dem NorrnUca erreich». Die Dämme sind an einzelnen Stell''N roch tm« mei- nicht sertiggestclit. -O- VeterinärkongreH der Baltanstaaten o. K o n st a n t i n o p 7 l, 1. Okt.iber. Heute beginnt hicr der Veterinärkongrctz der Balkanstaaten unter Vorsiy de.z türkischen Aek«^rbaumini^tcrs S a d r i A e y. Die jugo-slawischen Dei^.iierren treff.^n eist h.'uie nachmittags ein, um an d^n Beratungen teilzunehmen. Börsenberichte Zürich,!. Oktober. (Schluhkurse.) Reo-grad 8.13, Mailand 28.32, London Newyork ül8.7l), Berlin 123.30, Prag l'!».!)?. Wien 73.17, Paris 20.35. L j u b l j a n a. 1. Oktober. (Frei'r Ver-kchr.) Bcrlin I3.^)2..'X). Zlirich i0i)5. >0, Wien 601.^, London 276.50, Newyoi'k 5s).7 t, Prag 163.40, Mailand 310.50, Paris 223 50. » Z a g r e b, 1. Oktober. (Freier Verk.'hc.) Berlin 135350, Zi'irich 1005.50, Ä^'en 80l. London 27s^.45, Newt?ork '>k^.73, Pra.i lcÄ.40 Mailand 310-50, Paris 223. —^— Der Friedenswille der Nationen Die Erwartungen, mit denen man der achten Tagung des Völkerbundes entgegensah, waren nicht hochgespannt. Man war der Meinung, daß der Völkerbund nach den so bedeutsainen Versamnilungen in den Jahren 192.4. 1i>25, Ii,26 - speziell nach der Aufnahme Deutschlands eine zeitlang Aten^ schöpfen und sich vor Uebernahme neu er Aufgaiben ein oder zwei Jahre wohlverdiente Nlche gönnen würde. Dieser Ansicht wurde auch mehrmals aus der interparlamentarischen Konferenz in Paris E-n-de August Aufdruck ge^cl'en. Der fast gleichzeitig erfolgte Rücktritt .?^enry de Jouvenels und Lord Robert Ceeils aus der Delegation Frankreichs, bezw. Englands war auch nicht dazu angetan, die Stimmung zu vorbessern, obwohl die (Gründe, die beide Persönlick^^keiten zum Ausscheiden veranlaßt haben, völlig verschieden waren. Iouvenel warf Briand vor. das; er in der Abrüstungs-srage sich zu sehr exponiere und die Sicherheit Frankreichs auf das Spiel se^. Lord Robert Eecil hingegen tnachte Chamberlain den Vorivurf, die Abrüstungsfrage all,yl diktatorisch zu behandeln und denl Urteil der Marinesackwcrstältdigen in der Frage der Sicherheit des britischen Reiches allzugrvße Bedeutung beizumessen. Aus diesen beiden sich gegenseitig aufhebenden Anklagen von SONNTAG. DEN 2. OKTOBER UM 14 UHR AUF DER THESEN &oßes Herbst-Trabrennen «U Zugverkehr um 13.40 Uhr - ERSTKLASSIGE KOKK"'""- *"'ob- sverkrhr ab ..Vei"r»»rge« schau standen. Damals soll das Kabinett Simonyi-Semadan mit Paleologue und Sir Francis Barker einen Vertrag abgeschlossen haben, dem zufolge Ungarn Kaschau, Großwardein, S u b o t i c a, Sombor und ganz Karpatho-Ruß-land erhalten sollte, wenn eine ungarische Armee von 100.000 Mann (Tri-anon?) am Kriege gegen Rußland teilnimmt. Pal6ologue forderte auch, daß Ungarn die Staatsbahnen einer französischen Gesellschaft »v e r-pachte«. Das machte die Ungarn stutzig, obzwar sie sonst geneigt wären, in den Apfel zu beißen. In Gö-döllo soll 'unter Vorsitz Horthys ein Staatsrat in dieser Angelegenheit stattgefunden haben. Heute behauptet Simonyi-Sanadam, daß seine Regierung — Außenminister war der Graf Teleki — die Note Paleologues erhalten und das französische Angebot angenommen habe. Weitere Verhandlungen seien am Personalwechsel am Quai d'Orsay gescheitert. Paleologue ging; er wurde von Berthelot abgelöst, der ein Freund Jugoslawiens und der Tschechoslowakei ist. • Diese Enthüllungen lassen tief blik-ken. Sie zeigen, daß die Steintafeln des Friedens auch zertrümmert werden können ,wenn Paris und London damit einverstanden sind. Feilschte man im erwähnten KuhhandJ nicht um das Leben von hunderttausenden ungarischer Bauern, die des Krieges satt geworden sind und wegen imperialistischen Zielen in eine neue dequem»iea nekmen ^Hpirin in kori» voi» Da» Levlckt leäer ?ad!ette l»t gen«i bestimmt lo.5 grj. L» l»t ein leickte». »audere» men un6 Llnnek» men. ^on virtt »le ln eltt Lia» Va». »er. vo »ie ro»ck rersSilt. ^er äie ^s»srtn-?o-dletten !n der Ori» AlncklpacllT»»^ ^Ä-ßD»" mQ»»en e» »eln! Schlachtbank geschleift werden sollten? Es wäre höchst interessant, g 1 e i c h z e i t i g in die großen Bot-schafts- und Gesandtschaftsgebäude der europäischen Hauptstädte einzubrechen und die Abschriften der Geheimkorrespondenzen g 1 e i c h z e i-t i g in allen Zeitungen des Kontinents zu veröffentlichen. Ich wette, 99% aller Patrioten verwandeln sich sofort in unerbittliche Bolschewiken. Die Diplomatie ist das Handwerk des Teufels. Wer den Frieden will, muß nicht die Abrüstung der Waffen, sondern die Anathemisierung der Diplomatie zur Forderung der Zeit erheben. Scarabaeus, Diplomatie im Blinklicht Es ist oft notwendig einen verstohlenen Seitenblick in die Hexenküche der Diplomatie zu werfen. Der Friede ist, vom Standpunkt der Diplomaten betrachtet, jener unbefristete Zeitraum, in dem der Krieg — für alle Fälle natürlich! — vorbereitet wird. Der Friede, wie die Utopisten ihn ersehnen, kann weder in Genf noch im Haag geboren werden. Dafür sorgt die Diplomatie, die ehrlich bestrebt ist, alles hintanzuhalten, was die vorzeitige Liquidierung ihres teuflischen Handwerks beschleunigen könnte. • Das ungarische Legitimistenblatt » Ma g y a r s a g« besprach dieser Tage — offenbar durch Chamberlains Haltung in Genf herausgefordert — ein interessantes diplomatisches Intermezzo vom 15. April 1920, aus den Tagen, als die roten Armeen vor War- Nachrlchttn vom Tage Die I^esormen im Vost-und Xelegrapdenwesm Legung von Kabelleitungen. — Automatische Telephonzentralen. B e 0 g r a d, 30. September. Ter Post- und Telegraphenminister Vlajko K 0 ciö lhatte die LicbenÄvürdiFkeit, einer größeren Gruppe von Pressevertretern seine Pläne hinsichtlich der Verbesserung der Po-stailischen Einrichtungen mitzuteilen. Der Minister verwies einggi^iff mhmen zu können. In erster Linie müsse ein mvidernes Pala-is in Beogvad errichtet werden, u. zwar zur links und rechts geht hervor, do^ Briand wi« Ehamberlain eine sehr M begrüßende der mittleren Linie verfolgen. Doch schon in den ersten Ceptembertagen zeigte es sich, daß der acliten Tagung des Bölkervul^es keine geringere Bedeutung bei Anmessen se: als den vorhergegangenen. Die von ^len beantragte Resolution gegen einen Angrifsskrieiff, der holländische Vorschlag, das Protokoll von 1924 wieder auif-leben zu lassen, haben der Taigung mit einem Schloig ein neues Thema zur Lösung gestellt un^ zu bedeutenden und schiverwiegenden Ennun,^iiationen geführt, denken wir etwa an die Rede Ctri^emanns und Brill nds. Da zeigte sich auf eiiunal in überraschender Weise, daß keine der Weltmächte, die in Genf vertreten sind, im eifervollen Streben um den Völkerfrioden vor den anderen zurückstehen wollte. Zwischen den Delegierten der HaAptmächte entbrannte ein förmlicher Kamps darüiber. wem von ihnen es gelingen würde, die Vollvers^amiinlung von seinen lauteren Friedensabsichtcn am zwingendsten zu überzeugen. Die Sk<:ptiker aller Nationen w-zrdcn da natürlich einwenden, daß die öffentlichen Aeußerungen von Staatsmännern und Di-plonmten stets nur mit einigem Vorbehalt als ernste Willensmeinungen zu werten sind. Die ultraziationalen Zeiwngen Frankreichs vertreten die Ansicht, daß Briand in seiner Einfalt Strefemann ins Garn gegangen fei. Im Gegensatz hiezu werfen wie-der die nationalistischen Blätter Deutschlands Stre« bemann vor, das; er sich von Briand düpieren lasse. Und doch ist es unbestreitbar, daß die Erklärungen bei^der Staatsinänner von großen sittlichen Ernst getragen sind und die Stimmung ihrer .^iinmtländer zweifellos beeinflußen werden, wenn auch sede Nation einmal eingewurzelte Vorurteile nur schwer und.langsam aufgibt und es unmöglich rst, von heute auf morgen alle Gefühle von Haß und Gewalttätigkeit auszumerzen. Wenn die Staatsmänner jedoch fc'rtfahren werden, ihrer Zuversicht in die Wirksamkeit des Völlerbundes Aufdruck zu geben, werden auch die Völker selbst sich umstimmen lassen und allmählich lernen, anders zu denken und zu fühlen als bisher. Manche haben es furchtbar eilig, dem Völ kerbund vorzuwerfen, das; er in den acht Jahren seines Bestehens wenig geleistet habe. Dazu sei gesagt, daß es direkt an Hexerei gegren-zt hätte, wenn der Bölkerbnnd in dieser verhältnismäßig so kurzen Zeit auch tatsächlich in der Lage geivesen wäre, alle ihm gestellten Aufgaben, wie internationale Schiedsgeri6)tsbarkeit und allgemeine M-rüstung zu lösen. Seien wir uns doch klar, dttß der Völkerbund erst seit dem Tage des Eintrittes Deutschlands als Instrument europäischer Politik gewertet werden kann. Die Wahl des Presidenten der Vöterbund-tagung hat Heuer WM ersten Mal Anlaß zu einem, wenn auch in den höflichsten Formen gehaltenen Kampf gegeben, Guani, der Vertreter Uruguay's hat bei der Abstimmung drei Stimmen mebr als der Vertreter Oesterreichs, Graf Mennsdovf-Pouiilly, Der Mann am Geil 4 Noman von Curt Seibert. , .Copyright by Martin Feuchtwanger, Halle a. d. S. „Willst du denn nochlinal zu der famosen ^rau?" Tante Paula gab keine Antwort. Leo lehnte sich gottergeben in die 5tifscn, und so kamen sie mit einer Verspätung von zwei Stunden endlick) nach Haufe. Frau Menzel bewohnte eine Aditziunuer» Wohnung in der Sodener Straße in: zweiten Stock eines Hauses, das ihr selbst gehörte. Sie hatte Parterre und den ersten Stock vermietet, weil sie nienlanden über sich wohnen haben wollte. Die Dienerschaft bestand aus dem Hausniädchen, der jjöchin, der Zofe und dem Chauffeur, der ebenfalls ini Hause wohn te und mit in dtles Zimmer; überha-upt hatte die gan^e Wohnung den Nachteil, sehr dunkel zu sein, und 7^rau Menzel trug sich daher seit langen: mit dem Gedanken, ausz>uziehen; vielleicht eine Villa oder draußen ein Landhaus zu taufen. Am Morgen detz nächsten TaM beim Frühstück fing Tante Paula mit ihren Plänen an, die sie seinetwegen entworfen habe, vxzißt,^ sagte sie, „.daß f^ meines erhalten. Die Wahl des einen wie deS anderen hatte viel für sich. Auch die Meinung der Presse inÄ>esondere jener Frankreichs, war geteilt. Muß man bedauern, daß die Völkerbunds-verjammlung hier die Tradition der alten diplo-matischen Schule verlassen und die Wahl nicht in geheimen Vorbesprechungen fondern durch Mstimmung in voller !>f-fmtUchkeit entschieden hat? Im Gegenteil! Ich bin der Ansicht, daß Abstimmungen, bei welchen sich zwei einander entgegengesetzte Meinungen zum Ausdruck ksmiinen, bei der Unzahl verschiedenartiger Aufgaben, welche dem Völkerbund gestellt sind, und bei der Verschiedenheit der ihm angehörenden Nationen in nichts nachteilig sind. Niemand wird besorgen müssen, daß sich eines Tages eine konstante Majoritäts- und Minoritätspartei in Genf bilden und die Minorität Miene machen könnte, aus dem Völkerbund auszutreten. Im Gegenteil. Bei Abstimmung in den Vollversammlungen wird die Zusammensetzung der Parteien stets entsprechend der jeweils gestellten Frage wechseln und jeder Staat und jedes Volk wird dazu erzogen worden, sich den Entscheidungen zu fügen, auch wenn der gefaßte Beschluß das eine oder andere Mal nicht seiner Meinung entspricht. Daß die Wahl des Präsidenten saft Stimmengleichheit ergab, also sowohl für Oesterreich wie Uruguay eine recht ansehnliche lZtimmenonzahl, ist schr zu begrüßen. Einerseits zeigt dies, daß der Völkerbund den ehemaligen Bundesgenossen Deutschlands völlig vorurteilslos gegenübersteht, andererseits entspricht die Wahl Uruguays dem Wunsche der Versammlung, dem Ziele eines Weltstaatenbundes zuzustreben und jede Beschränkung aus Europa zu vermeiden. Diese Geste w>ar dara-uf angelegt, manch and.'ren amerikanischen Staat zu veranlassen tatkräftiger als bisher mitzuarbeiten. Mannes Tode die Aktiengesellschaft besteht, vorher gehörte die Firma ja uns allein. Aber ich als alleinftehende Frau konnte das Werk doch nlicht leiten und dein Vater ivar damals aikch schon tot. So haben nrich 0-Freunde überredet, die Firma in eji-ne Aktiengesellschaft umzuwondeln und mir die Majorität zu sichern. Das habe ich getan uird bereue es nicht. Aber tvenn auch der jetzige Generaldirektor, .Herr Böhn'.crt. ein guter Freund deines Onkels »var und, das kann ich znohl sag^.:n, a-uch niein Fr-Zund ist, so hätte ich doch geru jemauden aus uns!:rcr Familie an leitender Stelle. Da habe ich an dich gedacht. . ." Leo verengte sich danlend. „. . . und bereits mit Herr,: Böhlnert darüber gesprochen. Er wird sich deine? annehmen und dich so posti^r.'n, daß du im Lause der nächsten — sagen wir mal vier oder sl'lnf — Jahre e'nen genauen Einblick in das Werk erhältst und dann einen Tirck« torpoft^'n begleiten könntest. Von o^inen Fähigkeiten allein wird rs a^hänzen, :n wieviel Jahren man dich in den ÄufsiHtsrat setzen und dir schließlich die Gesaimt^eitung der Firma übertrag^.-n wird.^ Leo hatte wärklich keinen Grui^ mi!t- btummer SM i>om ?. vftovtt IV27. Unterbringung des Hauptpostamtes, der N« lephon- und Telegvaphenzentrale sosvie der Postsparkasse. Das „Mos^a"-Ge!bäude bliebe seinem eigentlichen Zweck f.Hotel) erhalten, außerdem aber ser die Errichtung neuer Postgebände in Skoplje und fast überall in Südserbien nötig geworden. Zwischen Beograd und Zagreb — erklärte der Minister — bestehen insgesamt drei Telephonleitilngen. Ebenso Mischen Beograid! und Novi Sad. Beograd un'd SkoPlse sind durch 2 Linien verbunden. ES hieße Eulen nach Athen tragen, wollte nvan die Behauptung aufstellen, daß diefe Linien genügen. Durch de-n Mtsbau der Kabelleitungen Mischen den genannten Städten w'ich die ZaH! d^ Televhonloitnngen sich auf Z0 bis 40 erhöhen, abgesehen von einer Reihe von AuS-landsverbindungen, die den Kontakt der Hauptstadt mit allen wichtigen Zentren deS Kontinents herstellen werden. Beograd, Zagreb und jede andere größere Stadt ^rd' ohne Verzögerilng eine klar hörbare Tele-Phonverbindung mit Bildapest, Wien, Ber« lin, Rom, Paris, London lusw. erlilingen kön^ nen, und Mar direkte Verbind unyen. Leo verbeugte sich. „Ich denke, Sie fangen am vssien einmal mit der Pevfonalabteilung an, die ich Ihnen fürs erste übertragen möchte. Die ^rsonail-frage ist ungefähr das Wichtigste, was es für ein Unternehmen geben kam,. Mx wer gn-tes, geschultes, erstklassiges Personal an jedem Posten hat, kann hcvte konikurren^fähig sein. Sie haben ausgezeichnete Mitarbeiter in Ihrer Abteilung, und ich hoffe, daß sS Ihnen gelingen wird, die R^ierung aller Fragen zu aller Zusriedenheit zu (.rleidiHeu.''- Leo verbeugte sich. „Ich werde meinen DieM am Montag antreten. Ist Ihnen dos vec^, Herr Aeue-raldirektor?" „Ich habe nichts dagegen. Und mtn wün'l, sche ich ^chnen viel ^alg und Freuide a« der Arbeit, Herr Doktor Vanitl.* > Leo wiav entlassen, fuhr im Lift hwmttt: und im Wagen nach H<^e. Dort kM ihm Tante Paula bereits aufgemgt entgegen^. „Denke dir, wo ich war." „Bei der Kartenlegeckn.^ „Woher weißt du „O, ich kann auch i« diie Ferne schem.^ „Aa, also, ich habe ihr fünfzig Mark gegeben, und sie hat gleich vietl mehr gewußt." »Na a^o. Wo ist der SchmurkT^ UWililiee SSH vom ?. Vftove? NM. eeNe ». MARBURGER RADFAHRKLUB „EDELWEISS 1900" in MARIBOR SONNTAG, DEN 2. OKTOBER BEI JEDER WITTERUNG! INDER VERANDA UND IM SAAL „UNION" GroSes iosliDüs Weinleselest mit Tanz Beginn 3 ühr nachmittags (I5 Uhr.) Prachtvolle Dekoration. Mehrere Musikkapellen. II' 47 Eintritt Din 6. Der jkostenvoranschla^ für die ltabeUieferun-1 flen lmd Leqvnqen wird sich auf 5 b'is Mil- ^ lionen Dinar belaufen. Das KSnilp-ei^,^ I>er Serben, K^o«ten m^d Slowenen flco^rvMsch auf einer VSn^iHrcite, dast übcr un^er Lm,d dle ki;.rz«st<. billiqstc Verbinbnneveits t»oUtäiii»is^ ver^orc^t. Die Telcphon-veiibinöuT^g mittels dicser Kabel lst Mi^'chen D^ien Und ?^u^apltist beis)>ie!^'"^ise schon l)er» gestellt. Auch Italien hat die Kabclle^m^ pri'txiten l^l'seU''f''akten ubertvaqen. Die in Stahlblech gepackten, im Voden ein fll'leMn .ffabel sind af^r auch mis strategischen Gründen von gr5f;ter Wchtiftfeit. NlchtS>destowemger sind aber wuch die Vor« !öereitilnsis'ii s^ie d''? Luftver- kehrs zu Ende geführt. Diesen Vermehr über, nimm die lieimiiche l^ieMchaft für den Lust pl>^- unid Passalgiierdienst.' Das Ministerimn merde — erklärte ferner MinUer Koc!,^ — dem Telearlivliondi^^iste sein besonderes Augenmerk zikiwenden. Vorläufig werden vier Na-dio-Teltgrapbie^Sta-kionen f,^aqre^. Lsublian^i. Split und Po'd-gorica) fertig'^e^bellt, wornlrf eine fünfte in Earasevo errichtet werden soll. Die s^rv'ge der Automatisierung des Telo-pbonverkefir? ist in ein gsm'stig?5 Sti^dium gerückt. Ich swdiere ferner die MSglichkeit der Privatkommer^^essen Erploit^evung des Telepboins und des Telegrap'hen, wobei die K'ompetenz des M'nikt-',>si,inä unlge^isimälert blie«be. Dieses System hat sich in Spail>ien, Italien und der Schweiz als vorteil!k>a^t er« wiesm, wäbrend in Amerika das St,^tem der privaten Teleps>on- und Teilegvapthengesell-schiasten übei1)'Mlpt den Aieg davo7l>getragen hat. .Zwecks Studiimn? dieses aroften s^ragen-kompleres wird der Generaldirektor j 0 r-y! eviü demnächst eine Auslawdsreise antreten. Dieser Tage werden auch msbrere Radio-Sender an PrivabgeseUchaften abgetreten werden. Der vefkäncinisvolle Tanz Romane, die das Leben dichtet. Mrs. Elis Joe May wollte nicht die übli-che Hochzeitsreise nach Europa machen, sondern veranlaßte ihren lungcN Gatten, eilten Abstecher nach exotischen Ländern zu unternehmen, da sie ^irchaus uuiiewöhnli-che Eindrücke sammeln wollte. Tatsächlich schenkte dos Schicksal dem Paare recht außerordentliche Erlebnisse, auf die beide wahrscheinlich gern verzichtet hätten. Im drittsn Monat ihrer Relse kam das Paor auf eine von Singaleien be^vohnte Insel vnd war Augenzeuge eines Festes zu Ehren der Göttin der Fruchtbarkeit. Mit dieser s^eier sind rvligikse Tänze verbunden. Bei dieser Geleffknheit nehmen die jungen Cin-istilesen die Wahl ihrer Gattinnen vor. ?!ach Laude^itte träyt der Tänzer das Mädchen, 'Nlit dem er den Neigen getanzt hat, eiligen ^'aufes in seine Hütte, und sie gilt dann als seine rechtmäßige s^vau. Will die Maid nicht dle Gattin^ des Tänzers werden, so mutz sie ordernn.g zum Tanz" ablehnen. D.ese Sitte sollte Mr?. May zum Verhäng Häuptlingssohn näherte sich der Amerikanner^n. die von diesen Gebräuchen nicht die blasseste Ahnung hatte, und forderte sie zum Tanze auf, womit er feinen Willen kundgab, sie alS .^lausfrau heinrzusiUiren. Die junge Frau tanzte also mit deitl I'üngliug, und die Zuschauer be-griis^ten die Wahl des Sohne? iihres Stam-meöliäuptlings mit lauten Zurufen. Die Musikanten verübten einen o-hrenbetäuben-deTi Lärim und brachte einen Tusch nach don; läge nichts zu ändern, denn die Eingebo. renen erklärten ihm, daft nach Land-.'srecht seine Frau die rechtmäßige Gattin ihres Königssohnes geworden sei. Alle Droliungen und Geldangebote v>aren wirkungslos. Der verzweifelte Gatte wandte sich schließlich an die Kolonialregierung um Hilfe. Dort antwortete man ihm, das; die Heirat nach dem religiösen Ritus der Singalesen volle Gültigkeit habe und man sich schon aus Politischen Gründen hüten mi'isie, die Landes--bewvhner zu reiben. Mr. May blieb nichts übrig, als die Scheidungsklage anzustrengen. Nach sieben Monaten unfreiwilligen Aufenthaltes qelana e? der ungliicklichen Fran, zu entfliehen. In Chicago angelangt, hörte sie zu ihrem Entsetzen, daß sie bereits geschieden sei und Mr. Man wenige Tage zuvor ihre beste Freundin geheiratet habe. emem Jahr ge^'chrieben. Vezi'isilich des Wet-^die Herren Verkehrsbeamten V ^ d e r« ter- sagt Vaiier: „Daß der ui^'nschlich« Lir»!N j a k in Ptuj und P ^ e L n i k in Ma-ganismus a'lch sonst auf PerändcruuAn des^ ri-bor-K.VHf. hilfreich zur «eile, lufleloktrisch^n Zustanldes anspricht, bviveist ^ Tie lii', Mann starke Gruppe trat am 12. auch die w-^'ltverbreitete Wettcr-vor, und > C^'ptember lu.t d..'lu Nachmitkagsschnellzug - Fernsi'chligkeit. Die Deutung, nach welcher in zwei eigenen Wagen die Fahrt nach dem -! der Elniluß des Mondes vvrnehlnlich über Norden an, um über Graz—Selzthal^Linz am nächsten Tage früh in Prag anzukommen. Das Vrkehröministerium war in dieser Gri'ppe durch den Vorstand der Personalabteilung .Herrn Dr. a v ö i ö und die Ljubljanaer Direktion durch den Vorstand Das verflossene Som^erwetter und die astrometeorologischc Wettervorhersage für den Herbst i927. Dos Sommereude ladet zu einer Rückschau ein. Mit Bangen oder mit Zuversicht sai) man dem Sonnuerirx'tter entgegen, je nachdem man den betriiblichen oder den erfreulichen Vorhersagen der Wetterpropheten Mauben schenkte. Der Sommer ist vorüber und es ist an der Zeit, Bilanz zu ziielien. Atrfangs Juni habe ich das Wagnis un-t<.rnommen, unter Darlegung des Ermitt-luugsverfahreus zu propliezeien, wie das Sommerwetter 1927 sich gestalten werde. Ich prophezeite einen n?armen Sommer, abwechselnd sogar Tropenhitze, nlit außer-gcwönlickien und raiicl)en Temperatur^vech-seln, sehr geivitterreich und mit vielen gri.ßen Schäden vcrurfctchende Unwetter. Dil.s war umso geiva^gter, als ein berühm-d?s deutscher Facknueteorologc einen kühlen und im allgemeinen verregneten Sommer prophezeite. Nun, es dürfte wohl kaum jemand behaupten, der heurige Sommer siz vor kurzem gerne und leichthin als Unsinn und Aberglouben bezeichnete. Damit scheint der Anfang gemaclit zu sein znr wissenschaftlichen Anerkennu,:g der Thccrie übl,unq d.r S.Ii.nÄvI>rdik!,ci>cn b?n wir doch einen im allgemeinen s ch ö n e n H e r b st zu hoffen. Der Monat Oktober dürfte den astroineteorolo-^ischen Anzeichen nach ein verhältnismässig schöner und angenehmer Herbstmonat werden, vitl-leicht nsch schöner, als er im Vorjahre war. Die Tem^'eratur, durchi^chnittlich normal, dürfte sich dt'n ganzen Monat über ziemlich gleichmäßig erbalten. was inWesonderc der Bi-cnenzucht zugute ko-inmt. Die zn envar-tenden Schwankungen trete,: nicht plötzlich und um'ermittelt auf, vxis g^'snndbeitlich günstig ist. Der Monlat Okober ist niederschlagsarm und dürse in die>^er Beziehnng d^"'^ eiaei'iartila^t»? Monat des Jahres wer-»den Niedcrschf'ziie sind I'i ge^närtig^'n um den 2, 1!^., 1s^., nnd 25». !I^ktober. Ein Künftiger Erntemonat, gtltes J-agd-wetter. Späturlauber kommen auch noch auf ihre Rechnung. Die bereits in Ans-aa^e beiari^enen Zo-nen-Wette'^a'^endisfler, Graz, Volksgarteirstraße 14, zu beziehen. Josef S ch a f f l e r, Lberwölz. Die Studienreise der jugoslawischen Bahnbeamten Wie wir schon kurz berichteten, fand in den Tagen vom 12. bis 23. September eine ^Studienreise jugo'slawischer ^^erkehrs- und technischr Eiseitbahnbeamten nach der Tsche- ^ _ . . choslowakei und Deutschland statt, nin die > wobiiteii die Jngoslmven e.!- dortigen Verkehrsverhältnisse zu studieren.! ^heatervorstelluiig bei. Praxis, vor allein aber der modernen Anlagen aller Prager Bahnhöfe und der sonstigen Verkehrsaiilagen iand iin Ratl^ause be!:m Oberbürgermeister Dr. B a x a ein feierlicher Empfang, abends aber zn Ehren der Gäste ein von den Prager Kollegen veranstaltete? Vlankctt statt. Ain nächsten Tage, am 14. v. M. sichren die Iiigoslawen in Begleitung zahlreicher tschechc'slon>akischer Kollegen nilt eiitein Sonderzug nach Pilsen, ino sie die großartigeil Anlagen der Zkoda-merke und die Brauereien besichtigten. Auch hier wiirde ihnen ein aiißerordentlich herzlicher Enip'aiia bereitet. Abends wurde die Rückkehr nach Prag bewerkstelligt. Ain 1!^. v. M. sithren die Erkursionisten über Bo'deiibach nach B e r I i n, wo sie nachmittags anltiii^ten. Unterwegs wurden sie in Dresden von den deutschen Kc>llegen herzlich begrüßt. Ain Anhalter Bahnhof wiirden die Gäste von einer überaiis großen Anzahl von Mitgliedern des Reichsbundes deutscher Eiseiibahnbeauiten sowie von offiziellen Vertretern der Bahnlverwaltnng, als ailch von Repräsentaiiten der südslawischen Gesandtsck>ast und der 'Presie begrüßt. Am ?lbetild sand in der Manhofrestauration ein Baiikett statt, zu de^n auch unser Gesandter B a l n g d Z i uiiti der Bahndirektor sie-ladeil waren. ?lln nächsten Talge besichtigten unsere Erkursionisten die SehenSinürdigkei-ten Berlins, in erster Linie selbstredend die nlustergültigen Bahnanlagen, irrsbeson-dere die verschiedensten Verfc^irs-, Sicherheit?- iliid techiiischeii Iiistitntisnen, nack>-mittags aber den großen Flii^ivlatz der „Liisthansc^' im Tenipelhof. dem Mittel-Niiikt des ' niitteleiiropäisckien Flugve.rkehrs. Die meisten .Herren niachten biebei einen kurzen Ruiid^liig über Berlin und Uin^ chon längere Zeit befaßten sich unsere Ei-seiibahilbeamten, vor allein iin Bereiche der Direktion Ljubliana, mit der Idee, eine solche Studieiisahrt ius Auslaiid zu uuterneh-lnen. Diese 5ieise hätte den Ziveck, den Be- Wilrdc si,.dor die Herzen!" habe ich Aehnliches schon vor heit zu gcbeit, dcn Eiseitbahndieiist und die inodernen Bahnaiilagen auch in anderen Staaten keniien zii lernen, vor allein in Deutschland, iiiid uiit dein aiis diese Weiie bereicherten Wissen zur Verbesscriiiig des Verkehrs in Ii'goslaiivtvien nach keit beizutragen, soweit dies natürlich iinse-re Verhältiiisse und die technische Verfassung unserer Bahnen zulassen. Aus diesen Gründen war die Sti'dienreise für Beaiiite verschiedener Dienstzweige vorge seheil. Die Idee gewann eiiie reale Unterlage und ging ihrer Venlurklichitna eiitge-geil, als d-as Arrangement für die Reife der Verkc^rsbeamte am Hauptbahnhose in Maribor Herr Bruno Par in a übernahin und sich im Wege unferer Vahnvenvaltung an die kompetenten Stellen in der Tschecheilo-ivakei und in Deutschland und an di' d'r-tigen Fachorganisationen wandte. Bei der Der nächste Tag war einer eingehenden Besichtigilng der Riesenanlagen der Allgemeinen Elektrizitäts-Gesellschaft in Hen-iiingc^dorf bei Berlin gewidinet, wo vor al-leul die verschiedenartigsten Sigiib über 3 Stilnden in sreilndschastlichein Gespräch mit iinseren Exkiirsionisten liild betoilte die gro« ße Wichtigkeit solcher Studienreisen für die Vertiesirng der srenndschastlichen Beziehungen zilnschen Jugoslawien und Deutschland. Ain 18. September besichtigten die Ausflügler das Eisenbaihnmiiseum, nachmittags inachten sie aber einen kur.zen Ausfliig nach Potc^ain. Abeild-s sand ein AbschiedÄbend aiu Ufer des Wannsees statt. Ain 19. Septeiill'er vormittags wuvde die Weiterreise nach Leipzig angetreten, wo die Aiikiinit uiu 10 Uhr erfolgte. Gleich nach der Aiikiiii't bot sich ihilen Gelegenheit, den beiviindern, den größten i'i Europa slberhaupt. Seine vor- Organisieruilg der Studienreise staiid^i, il,iu i i'leklrischen Aillayen ernlügliche» «-W«. UmMse? Mover ^ /MoÄvi U^7 imüMrn CONTINENTAL Die deutsche Quolitak •u HcKh/essknqi&hmbmQriBK ALLEINVERKAUF: IVAN LEGAT, MARIBOR VETRIN3SKA ULICA 30 TEL INT. 434 die klagloseste Bewältigung des Riesenver-k^rs, den diese große Stadt ausweist. Der Nachmittag galt einem Besuche dez Völker-schlacl^tden^als. an dessen Sockel das sugo-sli^tsche Lied ertönte. Nach einem mehrstündigen Beisammensein mit den liebenswiirdi-gen Leipziger Kollegen wurde abends die Äeitersahrt 7!a6) München angetreten, wo die Ankunft am 20. v. M. früh erfolgte. In M ü n ch e n wurden die Jugoslawen von offiziellen Vertretern und von den deut-sch«?n Kollegen kierzlich begrüßt. Auch hier mußten unsere Benimten über alles, was sie an mustergiltigen Anlagen auf verkohrstech-nischem Gebiete sashen, nur staunen. Der ganze komplizierte Mechanismus wickelte sich spielend und mit der gröf;ten Pünktlichkeit ab und die Hunderte von verschiedensten Zlügen nahmen ihren vorgeschriebenen Weg mit der größten Geschwindigkeit, alles wie am Schniirchen uni» als ob dies ein Ding der Selbstverständlichkeit wäre. Der Nest des Tages und der nächste Tag waren der Besichtigung Münchens und seiner Sehens-würdigi?eiten, insbeson'dere dem riesigen Deutschen Mirseum gewidmet, wo die Trkur« sionisten Gelegenheit hatten, den Mnzen mo dernen Balhnverkehr in Naturgröße bei me» chanischmn Betriebe zu sehen. Am 22. v. M. unternahmen die Teilnehmer einen Ausflug nach dem Königs- s e e, worauf die Abfahrt nach Salzburg erfolgte, wo sie auch von den öfter-reichischen Kollegen auf das kaimeradfchaft-lichste empfangen wurden. Nach Besichtigung der SehenSwür^gkeiten der Stadt wurde die Weiterfahrt in die .Heimat angetreten. In V i ll a ch trennten sich die Herren, die einen, um über Jesenice nach Lsubljana zu fahren, und die anderen, um über Klagenfurt Maribor zu erreichen, wo sie am ?3. v. M. abends eintrafen. Die Studienreise verlief programmäßig u. völlig klaglos. Sie erreichte vollauf i!hren Zweck, da unfere Bckhnbeamten das Gesehene in ihrem schweren Berufe zum Wohle der Gesamtheit verwerten werden. Durch die l?ykursion wurde noch etwas anderes er reicht: alle Deutschen, die mit Jugoslawen in Ber'-'kirung kamen, zeigten das lebhafteste Interesse für Gegenden, unsere alpen-ländischen Landschlol^ten, unfere an Naturreizen so reichen K^irorte und natürlich auch für unsere blaue Adria, so daß wir im nächsten Iaihre einen Gegenbesuch deutscher Bahnbeamten jzu gewärtiaen haben. Nicht zilletzt. gewannen unsere schönen Lieder, die ia europäischen Ruf genießen und die von unserem Eisenbahner-Sängerchsr unter Leiwng des Herrn B u L a r, dem Kapellmeister der Eisenbahnerfapelle in Ljub-lfana, bei mehreren Gelegen^ieiten zu Ge''''ör gebracht wurden, neue ??reunde in der Tschechoslowakei und in Deiktschland. Solche Studienreisen swir meinen ja nicht gerade auf verkehrstechnischem Gebiete) müßten öfters organisiert werden;'es kann uns nur großen Nntien bringen. Tragödie der Mutter-liebe Aus Komotaiu wir^ gemeldet: Mittwoch Mlttaa ^ ' ' sich aus der üvahnsttecke Prag-Eger und den Stationen Klöstevlei und Kaniden ein tragifck'er Unglücksfall. Dort w-ar das 2 Jahre alte Töchterchen des Strek« kenbeglehers Marek, das am Baihndcrmm gespielt hatte, au^ den Ba>hnkörp4''. hinaufgeklettert und war gerade zw'schen den Schienen, als sich der Schn?1v'i'. Tgcr-Prag nälikrte. D^? Mu»»er des K'n^s. die ^iahrs alte Anna Marek, bem'''Äe ihr K'n<: in der ihm drohenden Gefahr und sprang gci'tt'd.- ns.ch iim ieti-.'n Augenblicke l>?."U um die Kl<^ine vor dem schwere?^ Tode reiti'n zi» können. Dabei v.nrde sie al'e^ ron de- Citokol die neue Brauns Kleiderfarbe Brauns Farben-helfen sparen! Lcfowvtive des ZuM erfaßt rnd dura, einen Stoß an den Kopf den Bahndamm hi/'fsgeschleudert, wo sie schwer verlcht lie» gen blieb. Auf dc.m Weze na.ch jlemotail ist die Frau rm Zuge iihren Verl«'hungen crl^'-gen. Das Kitld, das infolge d-s Stu'zeI vom Bvlhndamm ebenfalls Verletzungen er^it:^n hatte, wurde ins Komotauer Kcank^lüihaus überführt. t. Auflassung von Postdirektlonen. B e o- g r a d, 30. September. Heute nachmittag fand ein Ministerrat statt, der sich wegen der Erkrankung des FinanMinisters mir mit Ressortangelegenheiten befaßte mld hauptsächlich die Neueinteilnng ^s Territoriunls der P o st d i r e? t i o n e n erörterte. Die Postdirektionen in Beograd, Cetinje unb Split werden aufgelassen, so daß nur die Poftdirektion in Ljublsana, Zagreb, Sarajevo, Novi Sad und Skoplse bleiben. t. Dienstag — Wahl deS Zagreber Bürgermeisters. Die Wahl des Bürgermeisters der Stadt Zagreb ist wegen verschiedener Schwierigkeiten von heute. Samstag, den l. mif Dienstag, den 4. Oktober aufgeschoben worden. In der Dienstagsitzung werden die Bezüge des Bürgermeifters neuerdings festgesetzt werden: .^^.000 Dinar Gehalt Quartiergelid, I04.sX)0 Dinar Repräsentationszulage. Zum Bürgermeister wird voraussichtlich wieder Architekt Vfekoslav Heinzel gewählt werden, ^ür ihn stimmen: der Kroatische Block und die gemäßigte Opposition. Die Kouimunisten werben leere Wahlzettel abgeben, wäbrend die Radi<«leute für ihren Kandidaten Jng. Surina stimmen werben. t. Das ttberschwennnte Dorf RuggeN. Buchs. 1. Oktober. In dem überschwemmten Dorse Ruggel befindet sich nur noch ein Mann, der .zwei Pfevde und drei .Kühe in einem Stall zu sichern hat. Donnerstag abends und Freitag konnte der größte Teil des Viehes gerettet werden. Das Wasser ist etwa 20 Zentimeter gesunken. Gegen 50 Unteroffiziere und Sollten find mit den Rettungsarbeiten beschäftigt, mit denen man bis Sams. tag fertig zu werden hoifft. Durch den wieder eii^etzenden Regen wird die Tätigkeit der Pionniere äußerst schwierig gestaltet. t. Scharlach in der Herzegowina. In Mo- star und in der Herzegowina ist eine Schar-lachepidem: eaufgetreten, die bereits mehrere Todesopfer gefordert hat. In einigen Orten sinid ganze'Famllien erkrankt. t. Aufsehenerregender Tod in einem Warschauer Restaurant. Warschau, 30. Sept. Das führenide Mtglied des linken FlügÄS dcr Arbeiterpartei Maj' tzhak erschien gestern in einem bekannten Warschauer Restml-rant mit dein Rirfe „Ich bin vergiftet" und stürzte tot zu Boden. Die ärztliche Untersuchung ergab, daß er mit Salzsäure vergiftet worden war. Es ist noch nd^ mkfgekl^t, ob ein politlilscher Mord oder SclbMord vorliegt. t. Am Hoch^^eitStag gestorben. In GlaHgoW ereignete sich dieiser Tage der tragische'Fall, daß der Bräutigam, während Braut, Hoch-zeitsgäste und Priester auf ihn warteten, von: Tode ercilt wurde. Biuhanan, ein Werkmeister, hatte am Hochzeitstag vor der Trmmng die neue Wohnung besucht, die er nach der Trauung mit seiner jungen Frau bezichen sollte. Äl.5 er zur Trauung niicht erschien, ging man ihn fuchcn und fand seine Leiche in der neuen Wohnung. Er war dort, während er in.einem Sessel faß, vom Schilog getroffen worden. Srelw. FeuerwevrMorlbor Zur Uebernahme der Vereitschaft für Sonntag, den 2. Oktober 1927 ist der 8 Zug kommandiert. Kommandant: Brandmeister Franz S a l k o v i L. Telephonnunimer für Feuer- und Meldungen: LW. . Seeräuber 84 NO«M» M« Claude Fanöre. SchVießjlich waren die üblichen Formalitäten erledigt. Der Vertreter des beigeordneten Rates verlas das Urteil. Der Verdammte wurde dem Henker übergeben, der Hand an iihn legte. Thomas ließ sich höchst gleichgültig dahin-sühren. Im letzten Angenblicke aber vor der Hinrichtimg kam noch jemand daMschen, l^r dem jedermann ebr^""chtsvoll den We-) sreigiab. U^rr. daß ich menien ^opf riskierbald ich nur erst die Schöne, die ich erwarte, meine fünf-, fechsmal umarmt habe. Und Ihr brallch-t nicht zu fürchten, daß da's lange dauern wird', sowie sie Au weinen an-fän-gt, Tnag ich sie mcht sehen! . . So verwnat^ man solle siii« die Schlin ge um dl',7 (^'>lm'n?^eiter gegen die Schiffsverickianzung lehnen. Hierauf blieb er daneben stehen und wartete. Aber bald dwvaus fuhr er auf und Mirde trotz feine^s Wimderbaren Mutes totenbleich: der Fähnrich kam zurück und die zjvei Schützen mit ihm. Bon Juana keine Spur. „Was ist los?" fchrie Thomas das Lämmchen, der sich nicht enthielt, einen großen Schritt mlf die Kommen^den hin zu tun, so groß er bei der Umschniirun^^ seinem Beine iWend mAglick war. Der Fähnrich ^zog den Hut, denn das Antlitz de^s Verurteilten strahlte in diesem Augenblick w einer schrecklichen Majestät: „Die Dame," stammelte er, „hat durchaus nicht kommen mögen. Sie hat gesagt . ^ Er stockte, denn der Atem ging ii^ auS. Thomas wiederhoilte mit einer Stimme, die angstvoller war als sein Gesicht: „Sie hat gesagt?" „Sie hat gesagt: ,Bchellt ihm, daß es mir nicht ein-fällt. Denn wenn er neulich hätte kämpfen mi^en «iie ein Mann, so bvo-ücht^ er jetzt nicht zu v^ecken wie ein Hund.'" Thomvs w^ ohne ein Wort bis zu den Leiter zurück. Der Henker, sechs Schritts hinter ihm, hatte mit einer Hanldbewegnng di« Henkersknechte herHeigerufen. Sachte, abwech selnd mit' beiden Händen, zogen daiS, Tay der Winde an. Thomas schluckte sc^t dreimal sÄnen Speichel hinunter. Und nun vermochte «l wieder xu reden: „Hat sie nichts außerdem gesagt?^ te er, „gar nichts außerdem,^ „Doch ja," sagte der Fähnrich und drehte seinen Dreimaster zwilsc^n Händen. „Doch ja! . . . Sie ^t außerdem gesorgt . „Was hat sie gesagt?" „Sie hat gesagt, das Kind ss? nicht vo« Euch . . Ohne einen Kkageschrek hatte sich THonnS das Lämmchen Plötzlich gebückt, vornübersinkend, daß sein Körper wie im rechten Win kel sich bog, geradeso wie eS Mveilen bei tötlich Verwundeten vorkomM. Aber im Augenblick danach richtete er sich mit einem Schlage wieder auf, hob mit d^ Schultern dabei die Galgenlsiter mit in die Höhe-, drehte sich um, kletterte drei Sprosien hinauf und sprang ins Leere. Der Strick der Winde, der aufgewicke^ und straff gespannt gewesen, brach ihm den Hals zlatt durch. E n h ^ ««m«r ZW vs« VMMk 7^37/ ^ ^ U Seite !k Nachrichtm aus Marlbor Llnfere Draustadt vor Erbauung der RelchSbrllSe K Die obige EtiM zeigt uns die eholner imperialistischen V^stniächte hcrabgesun« ken sei. Die Ausführungen Dr. Topalovi«^ würi^ von den Anwesenden mit großem Beifall aufgeliommen. Sodann erstattete Frau M i l i c a T o-p a l o v i eine bekannte Borkampserin das Frauenwahlrecht, ein eingehendes Referat über die Situation, in der sich die Frau in Jugoslawien befindet. Man könne sich der Tatsac^ nicht. verschließen, dasz die Erteilung des Fvmienwahlrechtes im (Einblick auf die mangelhafte Politische Schulung der Frau zu einer Stärkunci der Reaktion Wren würde. Trotzdem ergäbe sich nach wie vor die Forderung nach dem allgemeinen Wahlrecht der Frauen, welches nicht etiva, wie in Belgien, von der Absolvierung von vier Klassen einer Mittelschule in Abhängigkeit gebracht werden dürfe. Die anwesenden Frauen bereiteten der Rednerin stürmische Ovationen. Dr. Topalovit und Gemahlin haben heute mittags die Reise nach Genf fortgefetzt. ' —— Vrotekverfammlung Angesichts der bevorstehenden Außerkrast-fetzung des Wohnungsmieterschutzgesetzes ^and, wie in zahlreichen anderen Städten J^gl^lawiens, gestern abends auch in Maribor dm Unioi:-Garten eine Protestversamm-lung der Mieter statt. Die Beteiligung war ziemlich groß. Der Verlauf der Versoimmlung war sehr stüvnnsch. Außer dem Oibinann des hieisigen Wohnungsmietervereines Dr. P e r-h a y e c, der den Vorsitz führte, sprachen auch die Abgeordneten Dr. P i v t o, P e-t e j a n und V e s e n j a k, Kreisabgeordneter GrLar sowie die Herren Dr. P e-öovnik, Tumpej und Moborko. Schließlich wurde eine Resolution angenmn-ie Zal)j der Teilnehmer nur auf 26 beschränkt ist, wollen si chdie Interessenten sofort anme'd?ll und den Betvag von 50 Dinar erlez?^n. m. Die Amtsstunden am hiesigen Haupt, Zollamt dauern vom I. d. M. an Werktagen von 3—12 und von 14—l? Uhr, an Samstagen nachmittags nnr bis ig Uhr. ^ Das Handelsgremium. m. Die deutsche Fibel sljx Volksschulen im Köngreiche der Serben, Kroaten und Slowenen, verfaßt von Prof. Fink und K o-Z u h, ist dieser Tage im Verlag der Volksdruckerei erschienen und kann ab Montag, d.'tt 3. d. M. in sänltlichen Buchhandlungen liez<'gen wcrden. m. Zum Trabrennen auf der Thesen. Für dieses am Sonntag stattfindende' Rennen sind 24 Pferde genannt. Infolge Tnilnah-me von 3 Pferden aus Oesterreich verspricht das Rennen sehr interessant zu werden. _ Auf den Trabrennplatz fährt der Zug um 13.^0 vonl Hauptbahnhofe ab; die Rückfahrt erfolgt um 17.40. Besucher der Rennen, die auch die Rückkchr Per Eisenbahn bewerkstelligen wollen, lösen bei der Hinfahrt zugleich auch die Retourkarte. Die Autobusse verkehren ab halb 14 Uhr von der „Velika kavarna". m. Cercle fran^ais. Die französischen Kon-versationÄlbende werden montags von 6 bis /^8 Uhr im Lesesaal des Vereins am Sbaats ^mnaswm abgehalten werden; Beginn Mon M a r i b o r, l. Oktober. tag, den 3. Oktober. Die Einschreibung für die Kurse dcr Erwachsenen fildungsanlst>a!lt statt. Der Unterricht beginnt Freitag, den 7. Ottober um tt Ubr. Sollte es die Mehrzahl der Teilnehmer wünschen, so kann dbode eine Wohltätigkeitstombola, deren Reingewinn zur Unterstützung lder armen Invaliden, Witwen und Waisen sowie kranker Mitglieder bestimmt ist. Es gelangen folgende Geivinnste zur Verteilung: 1. TonBola: Komplett eingerichtetes Schlafzimnier aus Hartht^lz iu: Werte von lv.000 Din.; 2. Touibola: Ein Herrenfahrrad im Werte von 1800 Din.; 3. Tombola: Kücheneinrichtung im Werte von 1500 Din.; 4. Tombola: Eine Fuhre Kohle ini Werte von 1000 Din;. Ein Sack seines Mohl im Werte von 500 Din. Ferner werden noch über 500 kleinere, wertvolle Gewinnste verteilt. Die Ge^vinnste sind im Schaufenster der Firma Preis in der Go-sposka ulica ausgestellt. Die Tomoibolakar-ten zum Preise von 3 Dinar sind in allen Trafiken erhältlich. Allen Gönnern und Spendern von Besten wird im Vorhinein herzlich gedankt. Weitere Spenden können in der Jnvalidenkanzlei jeden Mitwoch, Samstag und Sonntag vormittags erlegt werden, oder werden diese nach Wunsch abgeholt. m. Den Apothekennachtdienst versieht von nwrgen bis nächsten Sonntag mittags die Apotheke „Zum Mohren" in der Gosposka ulica. m. Wetterbericht vom 1. Oktober 3 Uhr früh. Luftdruck: 734; Feuchtigkeitsmesser: — 16; Barometerstand: 737; Temperatur: 14; Windrichtung: 0; Bewölkung: ganz; Niederschlag: 0. — Wettervorhersage: Weiterhin niedrige Temperatur; für MaMor: Temperatur zwischen 11_IL Graid. Nachtfrost bevorstehet. m. Bor einem Jahre übernahm die hiesige Firma Ant. Rüg. Legat Li C^. die Generalvertretung der s^vedischen „Halda"-^reib-maschine st r ganz Jugoslmvien. Es war das ^ durchaus ^eine leichte Aufgabe, diese für Ju O'R. - MM riclUitze kerttl «kktlt »ie vetcd uiut . goflawien neue Marke bei uns einznfilhren, aber schon damals schrieben die Zeitungen, daß die „.Halda" illiren Siegeslaur antreten iverde wie einst Konig l^ltstav Adolf von Schweden. Diese Prophezeiung ist auch eingetroffen! Die „Halda" zä^hll heute nicht mehr zu den unbekannten Marken, denn na« hezu hundert „Halda" stehen bei uns in Gebrauch. Dieser schone Erfolg ist sowohl der emlsigen Tätisskeit der Firma ?lnt. Rud. Legat Ea., als anch dem erstklassigen Erzeugnis, ferner dem innigen Zusaminenar-beiten der schwedischen Fabrik mit der Ge« neralvertretung Ant. Rud. Legat ^ Co., zu« zuschreiben. Sowohl die Vertretung als auch die Fabrik ist zu diesem schönen Erfolge nur zu beglücklviünschen und sprechen wir die Hoisfnung aus, daß das nächste Jahr der „Hal>da"-Schreibmaschine ein noch größerer Erfolg beschic^n sein möge und daß sie bald zur fahrenden Marke werden wird. Vorführung kostenlos und unverbindlich Maribor, Slovenska ulioa 7, Telephon 100. 11672 m. „Rapid"-Tanzschule. Dienstag, de« 4. Oktober wird die ^nzschule der S. V. „Rapid" in der GainibrinuGnllc cröl^illet unb werden Anmeldungen dortselbst entgegengenommen. * Uhren, Goldwaren aus Teilzahlung. ^ Ohne Preisaufschlag. Jlger, Maribor, Gosposka ul. 15. 82tS * Griindlichen Zitherunterricht erteilt Ioh. W o b n i k, Zitherlehrer, Z^idovska ulica 8. Maribor. Zugleich empiiolsit er sich als guter Zitherspieler fiir Hochzeiten, Namensfeste und sonstige Festlichkeiten. * Institut de danse Peönik eröffnet seine Kurse mit 10. Oktober im Saale der ZadrnZ-na gospodarska banka. Näheres auf den Plakaten. 11674 * Hutsalon „l5hic", Gosposka ul. 15, er« laubt sich die geehrte?! Damen zur Besichtigung der neueingetroffenen .'oerbst- und' Wi>nternlodclle ein^znladen. Reparaturen wer den prompt und billigst ausgefiihrt. 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Zum Ausschank gelangt vorzüglicher Prostecker Vein und süster Weinmost aus d><'n Wein-H^iirten de^? s^'^raien D'Avernaci. ^ür ausgezeichnete kalte uud warme Epeiseil ist l>c-stens gesorgt. Tie Musik besorgt die beliebte Bachererkal'esle. Eintritt frei. Um zahlreichen Zuspruch bittet die (Gastwirtin. II.??.'; * lllirreparaturcn schnell, billig und mit <^avauti<'. A. T t o j e c, Uhrengeschäft, Ma« ribor, Iurtii^^iia 1f)M3 * Hotel Halbwidl. .s'^eute Samstag abend? und morgen Tonntag früh und abends .Konzerte d<'r Salonkapesle Pei^nik. 1 * Weinlesefcst in Kamnica. Tie s^reiwil-lige ?^euerwehr in .sfaiuuiea veranstaltet am 2. Oktober im t^)a!lhause .^'itter, vormal'5 „Zur schönen Aussicht", ein grosse«? We i n-l e f e f e st mit verschiedenen Volköbellisti-gungeir sowie Tanz, Gemeidekotter und anderen gennltlichen Unterhaltungen. Um zahlreichen Besuch bittet das Kommando. 5^3 * Wrinlesefeft! Am Eoinitag, den 2. Oktober nnl 1t> Uhr veranstaltet der 1. Mari-borer Iagdverein li. Mariborska lovska drn?.bn) iui l^^asthanse Wombek in ilrtevina ein Weinlesefe st, verbunden mit verschiedenen Velustignngen. Zu zahlreichem Besnclie ladet der Ausschuß. - , üti? ' Gasthaus Iurgcc, .^aeijanerseva ulica Nr. I.'i: Samstag, den 1. Oktober W e i n-lesefe st, Sonntag, den ?. O?tober Nachfeier mit Musik und Tanz. Siehe Inserat! 11588 NacbriGtmmis<5elft Ntguiierung der Hudinsa Im Jahre Iv^l'» riß die hochg?h?nde .'^'^u-' bin ja einige mit Erde an.^cschnttLte E6iut^^dämme ein, bcg.ann die Ufer zu unter-spillcn und nahni ein ncnes Nett rin. Tai? Hochwasser trug i2 .^>'ktar fruchlbarer Erde davon und verursachte dadurch eine gewa-l» ^lyen Schaden. Die Ufer der .s'^udinja und lbereits so stark unterspült, daß den Orten « b e r j e nnd Spodnsa H udi n ja samt den Induftrieunternehnnlngen Ä c-st e n und Ma j di ö bei nächsten, Hochwasser eine ^iatastrophc droht, die zugleich Tinar belau''.'.?^ Tie Kosten werden von den betroffenen !»orjx'richaf' ten nnd einzelnen Interessenten bestrit^'n iverden. Nessimentc''l'omma«id.ant Ob'is! Nau m o v i <5 versprach, militäris l'-' Hilfe für die Schuharbeit'^>udinja gehört zn den dringendsten ^vragen von Celje "nd Um<,edul,a. c. Amtstag der Handelskammer. Aui TienZ tag, den 4. d. M. wird der Nef'r^'nt der .h-andels« f^)ewerbe- und Ittdustrielaninl^r in Ljnblseina in dll glkliln d'ie geplante ?luf!h.'bun^ des Äoh-nun^Äi^'setzes Protest erhoben iverden. c. Einen Esperantokurs siir Anfänger er-Aifs'net der Esperantoklnb im Oktober. Wer für diese, in der lieuti^ien Z<^it so i^hr not-weiHitse, internationale Sprache Interesse h-at und sie sich nach leicht erlernb^^rer Me-thoi>e noch diesen Äinter aneigne,! möge seinen Beitritt zum >^nrS in der Buchhandlung o r i e a r nnd LeSkoKek (in der ^kralja Petra cesta) an.uelden. c. Die Weinlese in der Unigebnng von Celje ist l>ereits in vollem l^ang^. Der Wein wird z,var hener dem vorjährige?, B?tinjah-re an Meng« nackM'h.'n. dafür wird aber seine Oualität sehr gut fein. -ll»- Namrimlenausvlui p. Die Tanzschule Prof. Iurko wird sfn<.t. Die UelnmgSabende finden bekanntlich im Ve-reinshauile ftatt. Alle jeue, die die neuesten Tän^ze wie Tango 192.^, Blaa-Vottou,, Va-ndor-Iu- gend_S. B. Rapiid-Iugend. llm 19 Uhr: S. V. Rapid-Reserve—1. S. S. !>?. Maribor-Reseroe. Um l)alb 14 Uhr: S. .E. Svoboida—T. S. K". Merkur (Meisterschaftsspiel). Ab 14 Uhr: Trabrennen ans der Trabrennbahn in Tezno. llm 15 Uhr: 1. S. S. .ff. Maribor-'S. V. Rapid tZ^inalcspiel um den Pokal des Spie-lerunterstiitznnqsfondes). In Ptuj. Um halb 15 llhr: S. .K. Ptuj—^S. Ä. Mura f.'^>alchballfreundsch.tftsspiel). Trabrennen und Vreis-reiten in Ljubljana Das Pferd ist doch noch nicht zum alten Eisen geworden, zur (^^enligtuung aller jener, die noch Sinn nnd Verständnis für Zucht und Sport haben, zuin A.^hle der ge-snniicn Entwicklung nnferer Ingend! Dies hat einwandfrei die wahre Völkerwande-rnng bewiesen dies: ch NN, rergan!ie'len 3au's tag und insbesondere an, Sonntag auf den 'schönen gelegenen Rennplatz in Ljnbsj'au.-l be wegte. Troh der zi<'mlich großen Zahl jener ?^e-ifncher, die „sich selbst ein>geladen haben", betrug die tatsächliche .ffasseueinnahme am Sainstag 8(Kj(l ,n,d mn Sonntag gar .'^2.lA)<) Dinar, nnd dies an einem Plahe, der vier 5Uloinetcr anf;erhalü des Stadtzen-trn,ns lie^ und zu dein es keine beqnen,e Bahn- nnld Antolnisverbindung ffibt. Die Stimmung nnd Anteilnahme der vielen Tansenden von Vesnchern waren Herzerfren-end, dMi ta'dellose Äszi-plin und einwandfreie Ordnung in, Betrieb. Der Al'-'s bils^.an seiner Epihe der ho^lilverdien-te Präsident Dr. Luckman n, hat eine für einen grosz-airgelegten Anfaipg bewundernÄnerte L^-stnlrg vollbracht, die allem Anscheine nach der Stadt Ljublian« binnen kurzem die Führerrolle auf dem pserdesportlichen Gebiete sichern wird. Die Rennbahn wurde mit militärischer Unterstützung gar;^ neu angelegt. im S-aal. Das Staunen übcr seine fabelh'zfte Technik, feine klsren Pi^iVati und Doppel-griffe vereinen sich mit dem Entzl^cken ilb?r seinen edle?, war,n^n Ton, sein? sllßen ^i'an-tilene. Das Publikmn ist vmn ersten bis zuin let^Uen To«, i-n, Joanne ditses Vollblutmusikers. ^l'arten silG bei I. B. P o b e r a j, Medizin/al-dro-gerie, Lt'rrkov« ulica, nn Bor-oerkmlfe erhältlich. p. Stadtkino, .vente, Samstag, unt» Sonn-tie!dei, endete, schlug man Capablan-ea schon einige Züge vorher Romis vor. Der Weltmeister lcHnte dies jedoch ,nit dem .'^'^iuwels darauf ab, daß er einen leichten Stell,lngsvorteil hätte nnd deshalb erst einige Antwort,züge Aljechius abwarten wolle. Für den entscheidenden Zu<^, der das (^leich-geioicht ,vieder herstellte, brauchte Aljechin die Rekordzeit vou 4.^ Minuten. Das Prograiuln ,vies verschiedene Leistungs-Prüfungen auf: am ersten Tage ein G a-l o p p r e n n e n, an, zweiten ein P r e i s r e i t e n, an dinn engst „S e n j a n i n-J v a" (Zucht des Stwatsgestüts Karagjorgsev-z) vorzi?reiten, der fiir die internationale Olt»npiaide Ainsterdam 1928 angeineldet ist nnd Ingoslan'ien dort vertreten wirid. Diese Schaustellung war uwhl dtts Vollendetste, was auf diesem Gebiete zn sehen war. Bier Hengste des Depots Selo wnrden von, Kommandanten o st i 6 in sckiöner ll,ld fließender Weise vorgofahren, was einen berechtigten Beifall der Fiach!welt auslöste. Zwe: Traberhengfte des Depots wurden in vor,zttglichen Zeiten ,nn die Bahn ges>a>hren, „M a ? f i l ko" und „P o-sirn i". Der Deckhengst ^des Lenaröröschen Gestüts in Vchnika zeigte sehr schöne Gänge nll>d eine s^ür Liipi.zizaner achtunggebietende Schnelligkeit. Der Wnig liesz sich beim hi^pischen Fest !durch einen besonderen Abgesandten vertreten. Die Traiber^zentrale nxir dur6i die Herren v. L i p P i t t nnd v. M i h a l o-v i vertreten. — Im Nackisolgeniden die Resultate des Trabrennens, die durchwegs auszerordentlich stattliche Fi?lder aufwiesen. 1. Nenner Lsubljana s.'ilM Dinar): „Ori-ginell" (Fr. Skoverne, Celje) I:4l^.5, ,Fel-Va" CM. Slavik, Ljuton,er) 1!:4Ä, „LM-Pi" (?l. MuLek) 1:44.5. ,.Dragorilm" C?rl. Iur?^a) l:4S.!;. _ 19 Starter. Rennm Markbor (35l)9 Dinar): „Dolly" (v. Sippitt, Maribor) 1:Z«.Z, „-^nia* (Fr. Stoberne, Celje) 1:3l).7, „B'0gd Dinar): 1. Heat: „Bessie" (I. Weitzl, Maribor) 1:38.7, „Dolly" (v. Lippitt, Maribor) 1:^.2, „Bogjdvi" (Iv. Aoraiija, Maribor) 1:.'>4.2, „Originell- (Fr. Skoberne, Celje) 1:41.7. — 9 Starter. — 2. Heat: „Bessie" (I. Wci^l, Maribor) 1.^^7.5, „Originell* (Fr. Sfoberne, Eelje) 1:40, „Dolly" (v. LiP-Pitt, Maribor) 1:35.2, „Lumpi" (A. Miiek) 1:39. — 9 Starter. _ Resultat des Rennens: „Bessie", „Dolly", „Originell", „Boi;-idaj". 5. ?rostl»andlcap (2500 Dinar): „Gynr-ka" (Al. Panlin, Fahrer S-koberne) 1:35.5, ,.Puca" (^l. VoidiS) 1:50, „Nandi" (Dir. Novak) 1:50.4, „Zorn" (?l. Primeriii^) 1:53.5. — 14 Starter. Die am Sonntnig veranstaltete Pfevoe-ausstellung war sehr gilt und reich beschickt. Unter den Zuchtpserlden beifanden sich 'die ersten Preisträger, die Vertreter der Lut-tenberger Zucht und die des Lenari^iilschen Gosbüts in Vrhnik-a; d«runter waren Pracht-exeqnplare zu sehen. Die morgigen Trabrennen in Xezno werden internationale Käin'p'ft.' bringen. Jm! Narl Pachner-Rennen glauben wir „S s-n j a" und „Doli Y" auf den ersten Plätzen zu finden. y u r k a" hat eine so grosse Zulage, datz ivohl nur mit Platzchan-een zu rechnen ist. J>m Preise von LjubljiMa wird gegen „B e s s i e" nicht viel ansAurich« ten sein. Infolge der Vorgabe wird aber auch mit den noch dunklen Größen „B a j a d e-r e" und „D i a b o l o" zu rechnen sein. Der Preis von Lintomer dürfte „N e l t schwer zu nehn,en sein. Bedrängt könnte sie vo,r „N andi" und „E l s a" werden, wenn letztere in derselben Form wäre wie im Vorjahre, als Herr L u ck m a n n sie fuhr. DvS Zweispännersahren, das wcchl sicher fünf Gespanne a>m 'Zt>art sehen wivd, ist ganz offen. Wir glanben noch am ehesten an einen Erfolg des Iankovi Alchen PaareS „Maust"—„Granatin"« : Die Wettspiele des jugoslawischen Teamv im Jahr« i926/27. Im Jei verloren wurden) ausgetragen. A,n 3. Okt. 192k gegen RuiMÜ-nien (ausgetragen in Zagreb) 2:3, am 10. April 1927 gegen Ungarn (in Budapest) 0:8; am 10. Miai 1927 gegen Mmänien (in Bukarest) 3:0; Mn 15. Mai 1927 gegen Bulgarien (in Soflia) 2:0; am 31. Jlüi l927 gegen Dfchcch'0sliowa'koi (in Beograd) 1:1; am 25, Sept. gegen Ungarn (in ^greb) 5:1. : 2. Runde der Herbstmeisterschast von LjMjana. Sonnbag treffen sich im Meistvr-fchaft'Mmpf S. K. Ibirijo—A. S. K. morje, S. K. .Hermes—S. K- Jodran und S. K. Slovan—S. K. Slavia. : S. V. Rapid 1. S. S. K. Maridor. Für das ann Sonntag zur ?buStvagung gelangende Finailetfpiel um den PoM des Spieliu"^ersdntz,mgsf>ocn werden, unsere beikianntcn Ritualen gegenüber zu sehen, herrscht in mr-seren Sportkreifen bersits das gri^ßte Interesse. Die S- V. Rapid, die durch die Erkrankung ihres Go'alln,annes cine starke Stühe verloren hat, darf desliaG noch keineswegs ails der Unterllegene betriachtet werden und' sind der Elf, wenn sie trotz der hiedurch erlittenen Schtn^ächung das in lctzter Zeit ge- ^ zeigte Angriffsspiel beibehält, noch' immer die besseren Ehancen girt^^uslchveiben. Auch der (s'lf „Maribor" ist, we,mg5eich in letzter Zeit der Angriff ziemlich versagte, derzeit eine gute Form nicht ab,Zusprechen und wnn inan sich auf einen fchMifen K'a!n,pf gefaßt nmchen. Die beiden Gegner treten sich in fo^ genden Aufstellungen gegenilber. 1. S. S. K. „Maribor": Geuer, Koren, KoßenUui, Pre-voilni-k, KirbiS, HveS?^ 1, Stare, Hrekl^ak 2, Paltlin K., Vodch, Bertoneelj; G. V. Rapid: Dolinschok, Kurznmnn, BarloviS, Löschnigg M., L^mgartner, Pevnat, Mippstät-ter, PlanMn A., Ävgletz, Venko, Löschnigg L. : T. S. K. Merkur — S. K. Svoboda. Das Meistersichaiftsspieil der obigen Geginer (wenn schwächere Mvinnsckiaften) nM e>i»,eu spannende« Ävnvi ckcht jeMv lald». Vämmer ???^ ?. IlV?. ,»Ma?kivess? «ent 7^ Im letzten PotÄspiel mußten stch die Kauf-männischen mit knapp 2:1 steschlagen fteb^n und ist der ?liuseist^unt;en anbe. lanl^t, über das bessere Spielnmterial ver« fügt. Es ist olso »licht ausc^efchlossen, daß der Sonnt«? SpieleZ liegt in den Händler des Hcrcn 2 a, m u d a. : Die Wiener „Rapid" spielt in Praq qe« gen „Slavia" unentschieden 2:2 (0:2). Die MQNN^chcist „Slnuias", der es qelanl^, bereits mit 2:N in Fi'chrunl^ M liefen, mufzte in der Weiten Spielhälite den Wienern die ?vülirnnq i'lberlassen. Mit dem ?lilssian^ des Spieles niar das tscheclusche Publikum nicht einverstanden "nd wurde der Schiedsrichter B iro aus Vludnpest. der das "Spiel seder-zeit einwandfrei leitete,nach S5)lus^ des Spic 'les mit Pseifen bedacht. : S. K. Bata — Handballmeisterin der Tschechoslowakei. Da? s^-iimlespiel nui die Tsck^echis^sx! Meisterschqewann Carraciola (Dresden) mlf Mercedes-Ven^z in Sl;:n Min. In seiner schnellsten Runde erzielte er einen Stundendurchschnitt von 118 ^m. In der Motorrä-derkategorie erzielte u ck e sBochmn) auf B. M. M. die lx'ste Ze-it mit l;i:20.1 (Stundendurchschnitt 100.6 Kin.) : Göteborx^ schlug L i n d st r ö m den norwe'iisl-si''n Meister Zünde im Cpceriver-fen. Der Schwede erzielte Meter, Währens es Tunde nur auf .';0.f>4 Meter brachte. .Jansen (Oslo) cienmnn den iÜ^o.l^prnng mit 1.^ Meter nnd sein ^andsiuann ^ o-Hansen da^ DiSknÄnerfen mit 42.27 Mc tern. — Bertis I o n s s o n erreichte in Eödertälse im beidavnlisien Kusiel-stos'.en ?l>.71 Meter (rechts 14.0?> uud links i2.W 'er>. : Der Tenniskampf Tschechoslowakei-^e» fterreich. P r a si, .^s). September. Heute begann der Tennis-Länderklimpf Tschechoslowakei—Oesterreich im Tennisstadion ans dem Belvodere in Prai^. Der wird «ach dem Systein im Davis-Pokalspiel au^sie-tragen. Im ersten Spiel serticite Mateska (Oesterreich) seinen (^ec^ner Maeenaner ziemlich leicht mit : S, K : ?, : 4 ab, nur im dritten Sah vermochte Maeenaner dem Wiener einigerinaßen Wilderstand entge^en-zuset^n. Im zweiten Spiel I. sso?.elnh festen Artens 7 : 5, 7 : 5, l? : Z kam es zu einem harten .^ampf, den das bessere Placierunsis-Vevmöc^en KoZelnhs entschied. Zeitmeise war Arten? dem Prai>iiderni?lausen I0:i0.1. Zweiter wurde Olie Andcrso^l. BSjl, Frangesch, Schein, Seifert, Lö'chniM B., Bit^vik, Ianiek; Ersatz: Sattler, jit'ori-n< Cäser— Jugend: Cäser 2, tkorinek, erzl, ^.r:n Li«, Schubernig, Mayer, Roujak, I ukr,'t, Luneiinik, (^ayser, KanLiL, Jgrko. (5r''aS: .^migoc. in Klnbnock?ri<^ttn : S. N. Rapid (FlifsbaNsektion). Anfstel lnng sÄr die morgigen Spiel-" 71. , t r v e Poöliestnia. Pcc^^lr. Burian, Cimmerl. : SK. Svoboda. Die morgil^ An'st^llun^ gegen „Merkur" ist folgende: Merniq l, Mer-nig 2, Selik, Bach, Oman, l^arich, Ücnrak 1, Konrad 2, Strah, Kropf, (ssferl; s s e r-v e : tt^ropf 2, Dasko. Die Sp'Uer ^aoen um U.hr am Sportplatz gestellt zu i'ln : SK. Tooboda. Wie alljährlich erSf'nn der Benin mich Heuer am 5. Oktober im (^astihause L ö s 6) n i g g (TrZa^ka cest«) s^^i-n« Tanzschule. Die Uelbungsabend^ finden «e-den Mittivoch und Samstag statt, an welchen Tasten auch die Einschreibungen vv'.I-'-nommen werden. Kunst und Literatur Hermann Subermann Ein Siebzigjähriger. Der Schöpfer der „Litauischen Geschichten", „Der Schmetterliug^.schlacht" uni» der „t^ntgeschnitteneu Vcke" ist gestern 70 Jahre alt goivorden. Das; Hernvauu S u d e r-nl a n n heute vereinsamt dasteht auf deni l^efilde zeitgeni^ssischen deutschen Schrifttums, ist eine Sache für sich. Zwischen seiner Berliner (Entdeckung und wiederum seiner Berliner Nehabilitierimg liegt eine.^ette von fa-belhaiften Erfolgen, aber hente wird Suder-nmnn doch nicht mehr gespielt. Man hat ihn fälschlich den Naturalisten zugezählt, weil er seine Bilhuenstosfe nahm, wo er sie in der Wirklichkeit zu siudeu glaubte. Und doch: Sudermaun ist noch immer aktuell. Er war es, der den Mensche,: zur Rolle forntte, das Schicksal zur großen Szene den Schrei der Kreatur zur Pointe. Der unverfälschte Su-dermaun-Dialekt, der ihm so viel nachgetragen wurde, must ihm lioch angerechilet werden. Eilt Epiker von Rang ist au ihm verloren gegangen. Orazer Theaterbrief Bon Theo van Wery (Graz). Graz, Ende Septeniber 1927. Am 27. August wurde die Meatersaison in (^raz eri^ffnet, und zwar spielt man nocl) iniuler im Rieseuraum des Opernhauses, indessen im intiuien Ral^uien des hiezll ideal geei'zueten Schmlspielhauses — sag^« und hme- „Kino" gc-spielt wird. Wann endlick) mild wieder im „kleinen" Hause gespielt wer den? Wann endlich wird der (^razcr Ge meinderat seinen „Justament nicht"-Stand-pnnkt ausgeben? M 0 lnars „Märchen vom Wolf" kann man als Groteske auf grmidlose Eisersucht charakterisieren; es ist äußerst amüsant ge-schreiben und in der Darstellung des streit bcacn Ehepaares dnrch Lori Weiser und (^^ustav C z i ul e g (b<'sondcrs in der 7?lil-sterszene ini Restaurant) vou ganz entzücken dec Wirkung. Die (Gattin erlebt dann ini Traume ihre Jugendzeit und darin ihre da-nraligen Mädcheniehnsüchte und Liebesidea-le: Ossizier, Diplonmt, Kiinstler, Lakai. Diese vielfache Verwandlungsrosle spielte, uein! lebte Felix K n n Pf e r (der nene, sensa-tionclle Bonvivant-Star) in unvergeßlich begeisternder.Hingabe. (^alswortht)s „Justiz" wühlt als Tendenzstück auf, enthält aber, trotz erstklas--stger Besetz,ung, keitie einzige „?heater"roll^'. In „Stiesmama" von Frank H i r s ch f e l d wird äußerst neclisch die mondäne Frau gilossiert, die nicht alt wer den und «ncht alt sein will. Lori Weiser kann das kc^stilich gestalten und zeigt sich auch in prachtvollen Toiletten. Mit Milll^ckers „Der arme ^onatljan" kc^Nt endlich Melodienflnt in das sonst so l^>, nioderne Jazz- und Ebarl?stoue-Ope-retten-E'inerlei. Das Motiv „Willst du mein Liebster sein", von Berta S ik l 0 s y elegant intoniert u^d nnt Jan i v e r 0 n samos fortgesetzt, ist unverfälschte, echte, alte „O;.>eret!e", ebenno das „Dideldnmdei" Dliett Berta R 0 ßman n und .?^ans Hellmuth (lesüen'r als Sänger und komische Figur „Jonathan" vorzüglich), Robert W 0 l f nnt deiu „Rasch wi< der Blitz"--Ei-'uplet in zahlreichen aktuellen S^trophen unü, Jan Kiver 0 n atn Schlüsse als Matrose mit seinem sch'nictternd ins .'^aus tötenden „Ahoi"-?!^^ . . . d a s ist eine O?^crettc, die man auch der „Kunst" beizählen darf. Arthur Rublnstein Zum Konzert am Mittwoch, den 5. Oktober. Arthnr Rnbinstein wurde in Polen geboren. Er war ein Wunderkind. Mit sechs Iahren gab er seine ersten Ko»izerte. Seine Lehrer settte er durch seine frübrei^e Begabung in Erstannen, aber im Gegensah zu anderen Wunderkindern erfüllte er die grossen .^'>offunngen, die in ihn geseht wnrden. Als er kanm 10 Jahre alt mar, entdeckte der große Ioachini in ihm jene Tieien, die das wabre Talent ausuiachen. Joachim nahn, sich des jungen Birtuosen an. Er schenkte ibul nicht nur seine Freundschaft, son dern aucl' seinen guten Rat. Einige Zeit später stellte er seiuen Schützling P a d e-r e w s k i vor und dieser begnüqte sich nicht mit bloßen Erntutignngeu. sondern ließ il?n zwei Ia.hre später für oine Tonrne.? nacsi Anierika engagieren. Mit diesenl Anaenblick begann die glänzende Karriere Nubinsteins. Die Tore der Musikwelt öffneten sich ibm weit. Dieses De-bnt war vielverspreck^end nnd die ,^ukunst bat die glänzenden Erwartnnaen nicht enttäuscht. Rubinsiein hat im Triinnphe E"-ropa ni'.d die beiden Amerika bereist. Er bat sich Bürgerrecht in vielen .^Hauptstädten des alten Kontinents erworben nnd jedes Iabr ist er Gast der bedenten einer Reil'e'von Vortragsabenden im il^rem Milieu zu befreien, so ist dies eine ides Es^am,-.-- s^ln^ees endanltia die tragische Episode aus dem Alltag — crlebt n:an aber die Verhaftung, die große Verhandlung, das Zellenleben im Znchthaulse .. dann fiebert man nnt nnd lehnt sich auf, n>enn der endlich Entlaffene wieder verhaktet wird, weil — ja! tv^'il er lvegen ein paar Tagen Nichtminmeldullg sich der «Po-lizeZaufsicil^ e«ttzogen bat. Mit all dieser, miiunter krassen, nicht immer zutresfeudeu Achilderimg will der Dichter vermutlich eine Iustizreform anstreben. Und waihrlich! solange Anklage nnd Urteil nur die Tat (den Paragraphen) und nicht die seelische Vernr-sacl'nng berücksichtigen, sc>l>ange Strafvollzug nur .häftrings„mtmmern" und nicht „Men-sckien" kennt, solange wird chen die Ilistiz-niaschiue stampfen nnd zermalmen. Tt'laurig, aber wa5ir! Denn, uu? an „Liebe", die Waller baft große, nNes t'ibenvindende Liebe zu glauben, dazu gehört „.^^rz", und „Instiz" hat kein Herz. Ebeziso muß man ein .^rz, c^in verstehendes Ei«,fühlen sür die „Kumt" habett, um zu liegi-eifen, daß „Sprech„?unst nicht in Riefenranmen „gepsle'g^" werden kenn. Da der Grazer (^meinderat das Schmifpielhaus der Sprechkllnst veiLchließt, beweist er, daß er für die „Kitnst" kein ,,tzerz" hat. g Gunst des Pariser Pnbliknms erworben und seither verging keine Saison, ohne daß die Pariser ibn7 den Tribut i^rer Vewnnd-'rnng aezollt bätten. Er war Gast der größten Städte Frankreicki? und wurde' überall unt den7 bleichen Entbnsiasmns empfanaen. Diese wenigen Zeilen ac'nüaen nick't, nnl ein Bild von deni t^mrakter Rr.binstein? zn ent^.versen. Wir v'rll-'n uns daniit beanü'^en. "inige der hervon'techendsten Züge sest'^uh-al ten. „Der wahre Künstler," sagt Rubinstein. ..lbat nicht da? Recht, allein, was sich außer-balb der Grenzen seiner Kunkt voll^iebf. indifferent geaennbern'stesjen. Ibm ael»ül^'rt es nrcbr, als iedem anidern. s?ch die berübmten Berse des Derenz zum Motto zn machen: In'm.ini .1 ni'^^n'nn ?'»1lt5> . . .« Diese De^iise bat sich Ri'binstein zu eiaen aemacht. Jede Aenüernng dieser erstannli-k^en Kilnstlernatnr legt ^engnis a^ von der Tiefe seiner ?^il>duna, seinem Wissen nnd seineTir edlen .^umanismu^^. der alles ver wmis»elt, wvs er migreift. Aber weit entfernt dai^on, sich !n iier ^Aissiven Betracbtnng der Veraangenbelt zn verlieren, schöpft sein GlM seden ^'ag nene ^r^fte ans den Ereig nifscn. die sich um ibn beriun «bspielen. Rubinstein geht mit der Zeit und die Entwicklung seiner Persönlichkeit hält Schritt n^it der Entwicklung der lsunst, wenn nicht gar seine mächtige Intuition ihr vorgreift. Die musikalischen Interpretationen RuÄn-steins tragen den Stempel seines originalen Geilstes an sich und sind die Frucht seines beständigen Strebens nach den höchsten Sphären i>es menschlichen Gedankens. Niemals soll eine Interpretation der anderen glei-chen; n>as Rllibinstein will, ist daß sie flüssig, beweglich uud geschilieidig seien. Er behandelt die Mnsik, wie die .^^nd des Meisters den kostbaren Ton gestaltet, dessen nachgiebige Oberfläche die wechselnden <5mpfindun-gen seines GeHirns wiederspieaelt. So a«?-tualisiert auch Rubinstein die Musik nach den Eingebnngen des Augenblicks und diese Kraft des Erlebens ist es, die es itim gestattet, seinenl Vortrcrg jenen ewigen Reiz der Nenheit zu verlelhen, der ein wahres schöpferisches Weiterschreiten auS'drückt. Kmo Heute Sauistag beginnt der große Film: „Das indische Grabmal" in obigem Kino über die Leinwand zu laufen. Dieser Film ist nicht mehr jung; aber er ist ein epochales Werk, das seinerzeit bei seinem Tische!-ncn mit kolossalem Erfolge alle Lichtspielblihnen eroberte und auch heute seine gewaltige Anziehungskraft noch nicht eingebüßt hat. Erst vor einigen Tagen lief dieser Film in Zagreb und in Ljubljana und erzielte ausverkaufte Häuser, kivin Wunder. Tie packende Handlung, umgeben von einem wunderbaren, mystisch anmuteudl'n orientalischen Milieu, wird von Filmkrösten gespielt, deren Namen in der Geschichte des Fil-meZ mit goldenen Lettern prangen: Okaf Fiins;, Konrad Veidt, Bernhard Goetzke. Paul Richter, Lya de Putti, Erna Morena, Mia May— dieS allein schon muß genügen, um das Werk hocki-interessant zu gestalteu. Uud was die Handlung selbst anbelangt, so ist sie derart spannend, daß mall den schnellhuschenden Vorgängen auf d:r Leinwand nnt nie erlahmender Spannung sot^t. Besonders ^lonrad Veidt als indischer Fiirst und Bernhard Goetzke in seiner unübertrefslichm Rotte als Magie uud Fernseher wären neben den anderen hervorzuheben. Wir sind überzeugt, daß dieser Film einschlagen muß. Iufolge Nichteintreffens (bezw. Zensurverbot^) des RiesenfilMjZ „Imperial" (Hotel Stadt Lemberg) uiußle eine Nepertoire-Aenderung vorge-nomuien werdeu. Der Ersatz ist aber ein gleichwertiger: es gelangt ab heute zur Vorführung der prächtige, erfolgreiche Film: „Pauzcrlrcuzer Emden". Dieser Nauie erweckt lebhafte Erinnerungen a1^ die Zeiten des Weltkrieges. Wer kennt nicht die Abenteuer des deutschen jtreuzers „Emden", der einem „Fliegenden Holländer" gleich den indischen Ozean unsicher machte und die feindlichen Schiffe in Flircht und Schicken versetzte, der iu iinuierwährenden Kämpfen und Streiszn.^en den steten Verfolgungen seiner Gegner entwischte nnd Iii feindliche Schiffe in den Grund bohrte? Der Filn?, der einzig in seiner Art ist. zeigt uns die gröf^te Tragi)die des MeereS. Er zeigt uns den Kampf der „Emden", bis sie vom stärkeren Feins>e. dem engliscs>en Panzerkreuzer „Sidney" in den Grund gebohrt wurde. Ein Heldentod auf dem Meere. Schaurige Begeb-^n-heiten sind es zwar, doch wirke?^ sie h«nte auf das Auge mit romantischem Zauber. Es find viele Originalanfnahmen; bei den Nichtoriginalaufnahmen wirkt aber die Mannschaft der „Emden" mit. Diesen Film darf sich niemand entgehen lassen. Achtung! Bei diesem Film werden die Preise für den Monat September verlost: 1. Oktobers halb 7 Uhr, 1. Preis für Damen; halb kl Uhr, 1. Preis sür x>errei,. Am S. Oktober: halb 7 Uhr zn>eiter Pms für Damen, halb 9 Uh zweiter Preis für Herren. >^. Oktober: halb 7 Uhr,^I. Preis für Damen, halb 9 Uhr Z. Preis für Herren. Oktober: halb 7 Uhr 4. Preis fiir Damen, halb 9 Uhr -t. Preis für Herren. Die Verlosung geschieht öffentlich nach der Pmise bei jeder Vorstellung nnd werden die gezogenen Nummsrn in der Tagespresie veröffentlicht werden icMnc>^. Bis einschließlich Montag den 3. Oktober? „Auferstehung" nach dem gleichnamigen unsterblichen Roman Leo T 0 l st 0 i s. Ei Prachtfilmwerk, wie eÄ selten noch gesehen werden kann. Die beiden H.iuptdarsteller Nod la Ztoque und Dolores pel f , O , » ch » ß , so^vis^^ /NiWn?er'??^YSN'7.^VM«^ WS7^ »Mw wo machen t«n Film dem »eschauer zu einem »»oiÄö^chlicheu Erlebnis. Große Regie, die bis m die rlewsten.'ElNAelheiten.durchgesühtt ist^ und Bilder von Pracht und Glans, aber auch von der untersten Hefe deS Voltes auf die Leinwand stellt. J«i>ermann erlebt an sich selbst «ine .Auf» erstehuAg", d. h. Läuterung des eigenen Meu-schen. Herrliche, verstärkte Musikbegleitung. VoUuvIrtLekakt AWkürse in Slowenien Nach einer Mitteil^n-g der Honidelstanimcr w-urden im z»veiten Mertcljcchr in Slo« wcnien ?3.Kl>n?uvse aivgeimeldet gegenüber 21 im ersten Bierteljalhr 1927. Zusammen wurtx'n im ersten Hlilbjahr 1it27 44 Konkur» ^ ainig^'mcldet gegenüber 46 in der gleichen Perio^ des Vorjahres, 46 im Icchre 1l)Ä5 und 15 im Jahre 1924. Das dritte Virrtel-i^ahr dürste stunstiger abschließen, da von den größeren Unterneh>nrungen nur die Glüh-iamyelrsabrik „Volt in Maribor Aktienkapital Dinar) und die Bänderfabrik e t ra" in Ljubljana (Ko-piwl 5 Millionen Dinar) Hen Äonlkurs angemeldet halben. Giermarkt iDie Lage aus den interniationalon Plätzen wie auch im Produktionsgebiet ist vollkommen unverändert. Seitens ider Konsumzentren in Deutschland, der SchwciA und Italien Mvd gemebdet, daß nur Prinmware Placement ftnden kann, wShrent» Nnndere Qualitäten vollkommen unverkäuflich sind. London er-wa'rtet größere polnische und asrrkanische Sendult^en. Im heimischen Produktionsge« lbiet kommt trotz der Höchen Preise nur wenig Ware aus. X Amtliche Kurse für den Monat Oktober. Das Finanzministerium tM für den Monat Oktober folgende amtliche Kurso sür svemde Wahrungen mit: 1 Napolcon.dor 219 P^picr-dinar, 1 türkilsches Pfund 247.50, 1 englisches Pfund 278.!i9, 1 Dollar 56.75, i kanadischer Dollar 56.I5, 1 Mark 13.52, 1 Zloty 6-35. I Schilling 8, 1 belgischer Franken 7.90, 1 Pcngo I5.9(^, 100 französische Fra^n^ken 32Z, 1 Schweizersrankcit 10.95, 100 Lire 30!?.5Y, 1 holländischer Gul!>'-!l 22.76, 100 Lei 35, 100 Leva 4i, 1 dänische jirone 15.214, 1 jchwc-dilsche Krone 15 255, 1 noriwegische .l^ronc 15, 1 Peset« 9.95, 100 Drachmen 75.30, IVll zsche ctzoslowa^ische Kronen 108.35. X Flir einen einheitlichen Mühlenver-band Jngoslmmens. In Beograd wirv nun-mehr eifrig an lder Bildung eines einheitlichen, den ganzen Staaten umfassenden WUchlenverbandes gearbeitet. Es ist zu hof-jfen, t>aß ldie gründende Generalversanrm-lvng des neuen Verbandes noch Heuer ftatt-finZ>en wird. Die neue Korporation wird' in;it aller Entschiedenheit die Interessen der heimischen MÄHlenindustrie wahrnehmen u. l^n kompetenten Stellen Borschläge sür eine Aeitlungen zwischen der österreichischen u. der ungarischen Mühlenindustrie. X Berechnung der Wagenstandsgelder bei Zollfendungen. Es kommt ost vor, daß die Verzollung von Waren in Wagensen-dungen durch die Schuld der Parteien, die ungenügende oder gar keine Zolldokumente vorlegen, in die Länge gezogen wird. Die Ge neralidirektjon der Staatsbahnen benachrich« tigte alle Eisenbahnstationen, daß sich die Fristen, für die kein Wagenstandsgeld berechnet wird, nur auf die Amtshandlungen der Zollämter beziehen, wogegen die Parteien sür jede Manipulationsverlängerung die diirch ihre Schuld entsteht, die vorgeschriebenen Waigenstandsgelder zu entrichten haben. X Die 2v?Sigen Kronenbons. Die Frage der Vergütung der seinerzeit bei der Um-jsteinlpellmg der Kronennoten abgezogenen 20!^, der s:>ge,lannten 20?6igen Äronen-bons, ist noch immer nicht geregelt. Diese Bons sind heute eine schwebende Staatsschuld. Erst das letzte Finanzgesetz bestimmt, daß diese Bons im Betrage bis zu 1000 Dinar zur Entrichtung von staatlichen Steuern verivendet werden sollen, keineswegs -jedoch auch zur Entrichtung der verschiedenen IGenieinde- und anderer ösfentli6)en Umlagen. Ferner werden diese Bons nur dailn in Zahlung genommen, wenn'sie auf den Nyme der Steuerpflichtigen laute,Durcli Am 2. Oktober ^927: f- Invaliden-Tombola am Trg Svobobe! diese -Westiimnungen sind verschiedene Steuer Pflichtige arg betroffen, wie z. B. jene, die nach der Umstcmpelung der Noten Jnhalbcr einer anderen als der auf den Bons vermerkten Firma geltvorden sind, oder auch nicht mehr Firnnainhaber sind. Man si^t daraus, daß es äußerste Zc'it ist, daß diese Sache endlich einmal in Ordnung gebracht wird. X Standider Rotionalbvnt von 23. d. M. (in DÜllionen Dinar, in Klmnmern der Un« teTschied;gegenülber der VoNvochc). Aktiva: Metall-unterlage 4789 (—4.7), ^riehen'aus Wechsel und .Wertpapiere 1507.3 (—1.1), Saldo verschiedener Rechnungen 1315.2 (—32.2). — P a.s !s i v a: Aktienkapitail, no-uli-ual 50 Millionen inGold, davon eingezahlt in Gold 30, Reservesond 10, Bank-noteimmlauif 5650.7 (—72.1), Forderungen des Staates 336 (1135), v^chivden« Verpflichtungen in t^iro- ulnd a/nder«n Rechnun. gen 1260.7 (—77.2). Bilanzpost W28.9. X Valorisierung der Investitionen der Trifailer Kohlenbergwerksgesellschaft. Au^ ihrer letzten ^'neralversammlung sa^te die Trijfailer KohIenberNwerksgeselvschalft den Beschluß, an die Valorisierung der investierten Bilanziverte zu schreiten und dmnit im Zusammenhange das Aktienkapital von 50 auf 200 Millionen Dinar zu erhöhen. Jmfol-ge verschiedener Schwierigkeiten mit den kompetenten Stellen konnte diese Trans-a>ktion bislher noch nicht durchgeführt werden. Nachdem nun die Hiltdernisse behoben sind, wird in Kürze die Generalversammlung einberusen werden, um die Angelegenheit in Ordie Schweizerei und 30 Fremdenzi-mnier. Die ArbeitÄvergebung findet am 10. Oktober um 10 Uhr beim Kreisausschusse in Maribor, Vrazova ulica 5, 1. Stock, Tür 22, statt. Die Einzelheiten der iBauvergebung sind aus der dieschezüglichen Verlautbarung des Kreisausschusses ersichtlich. X Ins Handelsregister wurden nachst>e-hende Flrml'n eingetragen: Auton P u L-n i k, Obst-, Wein- umd Feldfrüchtenhand-lung in Lsiltvmer; Ioihann Horvat, Feld-früchten^ndlung in LomianoSi; Josef G r a j, Gef>lügel- und Wildpretexport in Martian^-i; Ailgust K a m p l, Obst- und Feld früchteneOort in Nusikova; Josef R a n L i-g a j, Geflügel-, Eicr-, Wildpret- und Feld-früchtenerport in Police: Stefan S i f t a r, Viehexpott in Pu-aivci;-Antvn K e r e n-Ae der Wi<'ner Sänger^nadtn. — N 00: zert des Wiener Sinfonieorchesters. — 16: Tanz-Nachmittag. — 13 45: Kamm^ral«end« — 20.00: Millöckers Operette: „Der arm« Jonathan". — Zagreb 17.00: Tanzmusik. — Prag 11.W: Matlnee tschechischer ^toulponl-' stder Mastochse 165, der Zugochse 100, die Klch (Weide) 60, die Klch im Swll 120, das Jun^ieh (Weilbe) 40^ das Jungvich im Stall 86, das Schaf (Wei. de) 6, das Schwein 11 bis 13, das Mast-schivein 17.5. Hiebei ist zu beachten, da! überall dort, wo von Werde die Rede ist, de Verlust durch diese bereits abgezogen wor den ist. Selbswerftändlich gelten diese Zc len nur für den großen Durchschnitt. Nachtrag zum „Kleinen Anzeiger" „Pfaff",Rähmaschine, fast neu, um 29 Din. zu verkoliseu. Anzusehen bei Ivan S l n a. TrLaSkw cesta b, Kanzlei, l *''1. Z Zimmern zu je 2 Betten mit separierteul Eingang sowie auch ein Geschästslokal am Glavui trg zu vermieten. Auskunft: KoroSka cesta 3. 11670 Zu miete« gesucht. Suche leeres oder möbliertes Zimmer und Küche, eventuell grosses Sparherdzimmer. Mit-teiluuqcn KoroSka c. 34, Jmve-lie^geschäft. 1i678 Entflogen! Kmlarienmännchen entflogen. Abzugeben gegen Belohnung bei Hallccker, Tatteilbachnva ul. 27/2. 11007 vre!- M Vier-AiiMr MllW von ruhiger Familie gesucht. Gefüllige Antr. unter Drei-ztounerwobnung a. d.Verw. «-««»U5 XoroZka ^ > M M» >W > un«j «d»n6». Sonitt«» .^ . . del »ckSner Vlttenin» « — k'rlick» l>«ll»xew»cdte L«lck« viikkte. 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