Intelligenz - Blatt zur Laibachcr Zeitung N". 12. Gudermal ^ Verlautbarung. V e r l a u t b a r il n g. (2) In Folge ei ier Elönning des k- k. I. O?. ^(„f-^l - Commando vom »6. d, M. ist in Zcnqg dl? ^ccbau - ')a^lm,,»!!?stelle, m»r el>>em jäh.ltchen Gehalle oon 8"') ft. M. M., linent^eltüchen charaftersinassgen Quartier, :6 Klafter Bre«icholz, gegen bloße Bc-ahlung te>- Waldtale, Schlager-und Fuyr^ohlis, dann einen reailuvallden Privatd»cücr verbunden, Diese» wird nut de», Vcysatze bekannt gemacht, daß die mit den Fähigkeitszeugnisseil belegten ^ie^cke der sich meldenden Kompetente'! in der Zcn bey dem k. k. Z. Oe. Gcneral-Cmiimando zu Grä.^ elügel-e-chs seyn müssen, damit solche luS Ende H.ärz d. I. dem r. k^ Hosttiegörathe eingesendet wclden können. ^albach den ^6. Fäner i8<6. Sladc < und ?andrechcliche Vfrlaulbarungm. Verlautbarung. (,) Von dem k. k. Stadr - und Landrecht? in >'rain dem abwesenden Französischen (Zpit. falslieftra,nen Simonm, milttl» gsgenwärttgen Edicts zl erinnern- es hab' Or. Anto>, kailn gedachit" Simonin gehörigen Z'lkers von ,» Cent. 7> Pfd., dann wegen eine!' Forke, nnq ron 20^. ft. für verfault: Einwand liM Aufstellung eines (^m^wi'is . Rep3!chlt!ch als Curator bestellt/ welcher für selben n.ich dcr für d«e k. k. E'blauce hesumnnen Gei-lchtßordnung l'or;u<)chen haben wird. Der ablesend? Simoiun ivird dessen zu dem Ende biemit ösjeittlich verständiget, damit «r dem bcstim^ttü'n Vertrclei' feine Rcch,>hcrr , Von Lercheufeld eineu An>>'i.ch ^ü haben ve> meüien, ihre dicßfäiligen Forderungen bey der l z.! diesen, Ende auf den '8.. März w, I. Vormittags um y Ut,r vor diesem Gerichte be- mmmren Taqf.itzlmg so qewß a-imelden, und sohin selbe geltend machen sollen, als im Wi» «rige,, dieftr Verlaß gehör ^'abachantell, und den betreffenden Erben eingeantwortet w«r- » 3 d i e l. (2)^ » tz^ <-^" ^'" ^' ^ "sadr-iü'd Lanbi echte in Krain wird über Anlangen des Franz Latz. l lft>5^,ÜpI^^"^" Vor.n.l^ der Minderjährige» Maria und Iosepha Zlirbaleck, biemit l^^, s>> '? ^'"ichl, daß alle jene, welch aus was immer für elnem Rechte aus den l ^eu Il^nriü, "' ^u°''l'l'"n W'ttwe, und Mlltter dieser, beyden K,ndcr, Mana Zurbalfck R ,""« ^njpruch zu peUe» oecmelneil, lhre dleßsälligeu ForderuMn bey der zu diesem «uf ien 4. März w. I. Vormittags um 9 Nhr bestinmren Tagsatzuni so gewiß zum Pro-W tokolle geben, und sohin geltend^macheli sollen, als ilN Wldrig??, dieser 5erlaß gehörig ah« gehandelt, und sofort den betlcsienden Erbe» cingcantwoltet werden wüd. ____Laibacb am 2,^ Iäner !^-6 ^___________ E d i c t. (2) Von dem k k. Stadt/und Landrechte ir- Krain wird über Einschreiten des k. k. prod. Fiscalamts in Vettretung der bey dem Verlasse des zu i!ack verstovdeuen Priesters Marias Piskur, einzuschreiten habenden Intesiaterben h.emit össeiNlich bekannt gemacht, doß alle iene, welche aus welch immer für elnem Grinde auf den Verlaß des gedachten, in dem Nr» suliner Kloster zu i'ack, verstorbenen Loopcrators einen Anspli ch zu machen vermeiden, chre allfalligen Forderungen bey der zll diesem Ende auf dcn 4. März w. I^. um 9 Uhr ftüh vor diesem k. k. Stadt-und Laüdrechtk beü-mmten Tagsalzung so gewiß aiune^n, nnd geltend darthun>sollen, als im Nid>-,gen obiger Verlaß gehör-g abgehandelt, und dci'. gesetzlichen ^ -testaterben emgeantworter werden wird. La-bach am:'.6s?li Iäner ««'6. E 0 l e t. (2) Von dem k. k. Stadt'l^d Landrechte in Krain wird über Anlangen des Simon und Iosepka Iallen, t'icmit öffentlich bekannt qemackr, daß all? jene, welche auf die m Verlust gerathene Urban Schassersche Verlaßablial dlungs'Urkunde vom 6. Oclober «739., aus welch immer für Neckte ein? qegvüi'dele Foi deruni ,ni f> !"> vermeinen, ihre allfälligen Rechte hierauf binnen l Jahr 6 Wo.ken ^ Tage so gewiß gehörig geltend zu machen haben, als im Widrigen auf weiteres Anianqeu der Bittsteller gedacht Abhandlungs. llrkund«: nach Nerla >f dieser ölmorrtsatiynsfrisi für Kraftlos, und gttödtet erklärt werden wird. -.:n ly. ^aner >8>6.___________________________________ _____ ^ Verlautbarung. (2) Von dein k- k. Stadt' und Landrechte in Kram wird über Anlangen des Alois Khern, im eigenen Nahmen, und als Vormundes der übrigen väterlich Sebast,an Michael Khernscheu nnnderjahrig'n Muerben, hiem!t öffentlich bekannt gemacht, daß alle jene, welche auf die bey dem Laibacher Sladtmagistrate unter 2z. September 178F für die Primus Aucrsch? Knaben, oder Mädchenstiftung pr. 200a ss. auf das Haus 3^ro 154 allhier intabulirie, und in Verlust gerathene Original. Vormerkungs » Urkunde, nähmlich dcn aus bem Testamente des Primus Auer vom 2^. September »784 ausgezogeneu Z. Punct, ai-s was immer für ' , einem Neckte einen gegründeten Anspruch zu haben vermeinen, ihre allfälligen Forderungen hierauf bmnen der gesetzlichen Frist von 1 Jahr, 6 Wochen, Z Tägen so ge..):ß gellend ma. chen sollen, als im Widrigen selbe auf weiteres Anlangen des Bittstellers nach Vcrlauj dieser Frtst für Kraftlos, und getödtet erklärt werden wird. Laibach am 26. Iäinr »816. __________' Coneurs-Eröffnung. (2) Von dem k. k. Stadt-und Landrcchte ,n i^rain wird der abwesenden Iosepha v. Pück-ner, mittels gegenwärtiger, Edicts erinnert: es habe bey diesem Gerichte Dr. Anton Callan, als Vertreter der Franz Xav. Domiansclien Concursmasse das Anlangen überreicht, womit dieser Abwesenden der über das sämmtliche h«erländige Vermögen des Franz Xav. Düln an, einzigen Firmanten d?s hiesigen Großhandlünqshanses Anton Domisn, un^rm 28. November '«lH eröffnete Coeurs, und der zur Liquidiruna, der sämmtlichen Gläubiger a^lf den 23. May d. I, bestimmte Termin bekannt gem icht werden wolle . Das Ger-chf, dem der Ort ihres Aufeltt^lls unbekannt, l>nd da selbe vielleicht a'.lv den k. k. Erblanden abwesend ist, lM zu ibr.'r Vettrelui'g in tnescr Colicursangelegelch?tc auf ihre Gefahr und Unkönen den b erortige^ Gerichts - Advokaten Dr. ^,'ucas Node , alä Curator bestellt.,welcher ibre allfälligen Reckte nach der sür d,ese k k. Erblanden bestumme,, Gerichtsordnung auszuführen haben wird. Frau Ioseubne v Puchner, wlcd dessen z.l dem Ende erinnert, d„m:t sie allenfalls zu rechier Z?it selbst erscheinen, od-r inzwischen dem bc-stimmten Vertreter ihre Nechtsdehelfe an die Hand geben, oder aucd sib l'Udst ei'ien a',,derll Sachwalter bestellen, und diesem Gerichte nahmftait m chen, und l'ues^l'^t i» die rechtll-____________chen ordnunasmälllgen Wege emleiten möge, d:e üe zu lhrer Nechtsau5t.ührung dienjam ft"^ den würde, mass^n sie sick die aus ihrer Veral>sä.lMlmg elitstehenden Folgen selbst beyzumes, sen haben wird._____Laibach am 2Z. Ianer ,316. C 0 n c u r s - E r ö f f n u n g. (3) Von dem k. k Stadt - und ^andrech-e in Krain w:rd durch gegenwärtiges Edict/ allen tenjeniM, denen daran geigen, anmit bkannt gemacht: es seye von diesem Gerichte in die Eröffnung des Concurses über das gesammte, im Lande Krain bcftndliche bewegliche und unbeweglich? Vermögen des Fleisckhakers Andreas Roitsch gewilligt worden. Daher wird Jedermann, der an erst^edachten Verschuldeten eine Forderung zu stellen berechtigt zu seyn glaubt, anmit crln«,rt, b^s aus den ersten ^nny d. F. die Anmeldung seiner Forderung in der Gestalt ein?'' sö> milchen Klage wider dcn zum dleßfälliqen Massavertretcr ausgestellten Dr. Bernard Wolf, unter Gubstiluirung des Dr. Marimilian Wurzbach, bey diesem Gerichte so gewiß einzureihen / und in dieser nicht nur tue Nichtigkeit seiner Forderung, sondern auch das Necht, Kraft dessen er in diese, oder jene Classe gesetzt zu werden verla .jtt , zu erweisen / als widrigens nach Verfiiessung des Mtbcstimmten Tages niemind mebr a«. ^ gehöret werden, und diejenigen, die ihre Forderung bis dahin nickt angemeldet habe. , in Rücksicht des gesammten im Lande Krain befindlichen Vermögens des eingingsdenannten Verschuldelen ohn? 'Ausnahme auch dann abgewiesen seyn sollen, wenn chnen wirklich ein Cm. pensaiionsrecht gebührte, odcr wenn sie auch ein eigenes Gut von der Masse zu ford rn hatten, oder wenn auch im'e Forderung auf ein liegendes Gut des Verschuldeten vorgeme kt wäre, d.iß also solche Gläubiger, wenn sie in die Masse schuldig seyn sollen, die (Zch,ld ungehindert des Compensariols-Elaeindums - ober Pfandrechtes, das ihnen sonst zu statten gekommen wäre, abzutraben verhalten werden würden. ^ibach am 26 Iäner i8<6. _____________________________^_^____^^ Vermischte Anzeigen. E^benzehcndc uud Wiestn zu verpachten. sl) Ucber die herabgelangt? Bewilligung e:ner Wohävil. k. k. Staatsgüter-Administration ddto. raibach den ^. Hornung l. ). werden Ucnö.) Auf den l. dcs näcbstkcmmendcn März-Monaths von 9 bis »2. Uhr Vor-und von 3 bis <> Uhr Nachnntta^s in der Amtskanzley der Staatsherrschoft Minkendorf die ihr eigenthümlichen Gard?n;chen!,e in den Dörfern Minkendorf, Unterhcinitz, Raune, Pogarelsche, Ieranon, Sdufch, PlldjeMe, Goditfch, Ober . Theinitz, Theuntz in Thall, Streine, Podpcl!ch< Duplenal, St, Ca'ician, Dollenach, St. Veith, Stanopik, Soreska, Sidrasck, Nci 5iau,!.n,n, tti'cheuze, Dobrava, Tutschna, Vresic. und von den Domiimal- Gründen zu Minkendorf. ^cns.) Tages darauf am 2. M^rz d, I. von p bis 12 Ubr Vormittags der Garbenzehend der drey Bencsicialgälten dcs Stadt Steiner ßranciscaner - Klosters zu Nosckze, und Hc-m.'tz. und endlichen .,, , , ^te»s ) Am nämlichen Tage von 3 bis 6 Ubr Nachmittags, die dießstaatsh^rrschastliche Domnncal-Mlsc Lambcrgai'za aus weitere 6 ^al.rc, nähmlich- seit 1. >))ove!nber >6lo bls Ende Octobcr »82» nach dem ^etstbothc hindangegeben werden; wozu die Pachtlusttgen zu erscheinen eingeladen sind. D;e d:l>ßf.i3«gen pichtbedingnissc können täglich zu gewöhnlichen Amtsliunden in dieser siaat5hs!'!'i'ctx,ttllchen Amcsksllzley eingesehen werden. Verwaltunqkclmt der Staatsherrschast Minlendors am 6. Hornung ««,6. Vorruffung des Schereg. (<) Vo' dem Bezirksqerickre der k. k. Staatsherrsckaft Sittich wird der seil 52 Jahren «l'wesend, und eden so lange unwissend wo befindlich? Joseph Schercg, dießhcrl'schaftllcher Erbhold aus dem Dorfe Oroßroltenbach gebürtig, auf Anlangen seiner Anverwandten mit tem Be^ja^e vorgeladen, daß er sich um so gewisser binnen einem Fahre entweder persönlich h ^D^serklärung geschritt?!:, nnd sein Vn-- W mögen denen sich legitimirten Erben eing?antwortet werden würde. M Bezirksgericht der k. k. Staa^sherrschaft Sittich am 2^ Iäner >8<6 W Feilbiethungs - Edict. (') W, Von dem^V'i'l'ksiel'ichte der Staatsherrschatt Ä^elsberg wird bekannt gemacht, dieses D Gericht habe üb.'r executioes Einschreiten des Stephan Wolle, wohnhaft im Dorfe Kutsche, M. wider Anton Gorupp, aus Sl«vina, we^en in Folge Vergleiches dd^o. B?zirksgcricht Adels« M, berg 8. März 1315 schuldigen 750 fi. feiner Münze nebst Znisen nnd Ereeut'onssösten in M die Feilbiechung der dem Beklagten gehörigen, im Dorfe Kitsch' ltegcnd«'«, dieser Staats- M Herrschast zinsbaren, und auf 8ZZ si. 43 kr. gerichtlich gesch^tt.^ . >4 Hclb? gewill'get, und M hie;u den 4. März, Z. April, und Z. May d. I. jede^Michl frübe 9 Uy«' in h.cro'.tiger M Amtskanzley m:t dem B'ysatze bestimmt, daß wenn bemeld'e >s4 Hübe bey der ersten,,oder M zweyten Nllbiethmigslagsätzunj um den Schatzwerth oder darüber nM an Mann gebracht M werden wül'de, solche be^ der letzten auch unter denselben werde hindanqeqeben werben, W Wozu die Kauflustigen, so w. Februar »3'^________________^ M ^ Fe^lbie^ungs - Ed^ct. vl) M Von dem Bezirksgerichte der Staatsh-rrsckatt Adelsberq wn'd bek.n'.'tt chlN'l"-, ,m '"aik,? ^delöberg M als Zesswnär des Matthäus Vouk, aus Ersell n lckst Wlppach, w:der Matthäils Jaltur, In. W Haber des ehekm slnton Sajül,nzischen Hauses snb '<»ro. 9^ 8. Oktober «706 schuldigen 85 fl C. M° sainmt M Nebenverbindllchkeiten in die önentliche Feilbieihing des bemeldte» < gki'lchlllck a'.'s 446 st. M' Zc» kr. ges.5>l^?n H)ngstags^ung um 5en Schä^werl!) M oder darüber nicht an Mann gebracht würde, selbes b?y der dritten als l^tzren unter tensel- M ben hinvangeqeben werden soile. Wozu die ?aufl »st'gen so wie die aus ermähntem Ha >se in» W tabulirten Gläubiger zur Abwendung 'kr?s Sch.dens zu erscheinen vorgeladen werden. W Bezirksgericht der Staalsherrschafc Adelöoccg sm ^.s^'i'uar !8>6, ^ W Nachricht. (l) W In dem Hause Nro. 65 bey St. Florian , nächst der Mrch?. ist auf künftigen Georgi M ^8»6. im untersten Stocke, ein bequemes Q^iri^er gegen einen seftr billigen Zins z>/ verge- M ben. Dieses bestehet in zwey Zimmern, l K'üche, » geräumigen Keller, 1 Opeiekammer, M und einer Holzlege, womit noch die Bequemlichkeit verbunden üt, d«lß sich in diesem Hause M ein sehr guter beständig wasserreicher Brunn befindet. Liebbiber belieben sich des Näheren M im^i. Stock zu erkundigen. Laibach am ü. Hornung 13 > 6. ^^^____^^^_^> M . . Quartier zu vergeben. (') M ^ Fnr de-n künftigen l^eorgi- >8>6 ist in dem Hause Nro.^,^^ am^ Platze ,m dritten W Stocke ein geräumiges Quartier von Z Zimmern, , Sp?isg?wö!b, ' ^ücbe, » Keller, und W 1 Holzleq u, Vestaich hinauszugeben; Pachtlustige beileben si'k <ür d.:s Weitcre im nähm- W lichen Haus? un ersten Stocke zu melden._____Laib^ch am '-?. Fkl."'uar 8l6. M , Verlautbarung., ( ) W Von dem Bezirksgerichte der Otaatsbcrrschast Landstraß werben hicmit alle jene, wel- M cke bey dem Vcrlaffe. des am G^? Draschkouitz im Bezirke '^'^^ali am^ 2^ October v. M I mit hinlerlaNlier letztwilllgen 'Anordnung vcrstor!"'n?n Anton B>n'td?lma Anderliljck, ge- M ^wesenen Beamten, entweder als Erben oder als Gläubiger, üim'hinipt aus was nnmer fur, W elnem'Nechtstirel einen Anspruch zu machen gedenken, am 7 k '». '^ä,'.; um <^Uhr M Morqens in hiesiger Annsfd>'ztey persönlich, oder durch legal ^cvoilinäcktiqs? w gewiß z» ^ "rscheineil und ihre vermeintlichen Forderungen und Anspruch- c^zun^ldcn und liquid ,." stelle» vorgeladen, wldrigki's erwählter Verlaß mit Vlzliq ans te« §. 8>4 dcs C-v?l . '«^ setzbüches obne weiteren Rücksicht nach Inhalt des Testauentes abgehandelt und einp/!'r. , wortet werden wird. ^ancstraß am i. Februar ^8.6. " Wohnung zu vergeben. (>) Im Varon^Hallersteinschcn Hause .m neuen Markte ist a«f künftige Georgi »Zeit, der ganze 2te Stock, besich-nd ttus ,5 schönen Zimmern, l Saal, dann besonders- » Z-m-nicr nebst Küche, Speisekammer, » ^«m,ner unter dem Dache, und » Holzlege zu ebe-tt? E>dk, in Neliand auszulüNcn, worüber der ,m nähmlichen Halls? wohnende Hausmeister di? „Here Austunft gtbt La dach den s. Febrilar l8l6. V e k a n >i s m a ch ll n g. " (2) ' Von demim Lande Krain, im 2?en!!aotler '"rczsc llcgcnden Gut Oberradelstein, lmd t'l'm ! dam:t ^ereinlen Gul PletteN-of, wird üb^r vora^sqegangcnen mehrmahlig?» mündlichen Aus-sv!Gerungen z^r Schu!d:^-e!l5 - Enlrichttn'.g, allen j?ncn Pai'lheyon, welche den besagen Gütern die',,5l)''ltche!l )!bg^den, alö: Urba^v,?nb, Gr. Irgrnrcchl, Pogatschen. und Wemstcckex-geld, Gespunnst.und Nodochrclui;io>,, Zinö^esreid, Kleiurechten, Va,,d«und ^aubrechend.cnst, ^ Pack'q?ld , D')lN nicaldlenst , ünd ^nttressen rnckstand^-sl!i2 , ck hicmit össc'ntlich bekannt geiu.ichl, daß si? die d:eßsäil'gell ^ück'iand? hcy ^erme:dunq der g?fttzlich erccullven Zwangsmitteln lüimehr bis letztt'n Fcbruu' d. I. g^in; unfc!)!ba!- abfuhren so-len., Wodurch zugleich auch d:e i„ dem neuen bllr<,!. Gesetzbuchs §. »4 >' er,tkanene dreylährige, ^erjährungsftist linierbroche,, wird. Gut Obn'radclstetn am ^5. Fancr lä^ö. Feilbiesb!ina.s - Editt. (2) Vom Bezirks^ricktc de«- Sfa.uöherrschaft Michelstätten wird hiemit allgemein bekannt Maria Hz^tm^nn, von Krainburg, wider Peter Prossen, von ^trocdnn, als Cüi'ator der Ant0!i Prossen'schcn Pupillen in Luschan, wegeil bchauptel-en '4^ st, ,.l> tr samnc 'lebe^.verbindlickkellen in die össentliche FeilbieHung der zum Verlasse des besaqt see'>. Anton Prossen, lnögcmein Adamouz gehörigen fahrender Gü<- -ter, bestehend in zwey großen Fuhrmannslcifclwägen, » zweysranniger Wagen, drey einspän' luge Wäge» , z,vc'^ Hengsten, zwe») Kübe,:, ein Gtier. und zwel) einjährige ssälber, im Ercculio55!vege gew»ll:gcl, und zur Abhaltung dieser Versteigerung die erste Tagsatzung auf den >^. ünd d)e zwcute auf den 28. Febr., dann tue dritce auf den »2. März l8»6 jedes Mahl 3^'ch n.ltag5 lim .? Ubr im Dorfe Lusckan, in der Wohnung des Simon Tschcbuli (Adann'!';i nil dem Beisätze bestimmt wor:?n ist, daß/ wenn erwäonte Mobilicn wcdcl.' dey der ersten ">ch z^^^z.,, 5!agsa<;un„g um den SchälMgswetth, oder darüber a^ Mann ge-bra^l werden kon ttn, selb? bey der i>ritten auch unter demselben verkauft werden würden; wozu d,en vorgeladen werden. Hezirkvg",cht Michelstätten am 10. Faner .8.6. ^ .. . . .. A n z e , q e. . (^) 2^a zührlich, dtc vo!, mir angelegte Baumschllle, seit l^t werden. Februar, und 'i'-aVi sind gut zu übersehen Kattmara bey Tricst de„ ^. s^ier lZl6. ^oseph^ Ser^'chin l^^ssiurstliches Lokalkaplan. Gi'oße Mtrabcäcu, silM Mirabellen, süsse Ninklod. srübe Rinklod, t> a ,1 ^ö st ich e P staunn n, gelbes ^,,!me,!. rotb: Pst'i'N''^1, danäleener Pstanmen, gelbe Späüdl.ng, groß? V.rgolc5, A!N..lie, von Hra,!,'l?!ch^ ^ei>a;- brüü?»-Zwetschgen, ttü<)c Ainrilen, spisc Ainü!e,i. Wc,ße Feigen, !donasVW»n. S>)a»!schc Weichsel, siüh' Krschen, ro!h^«i!-,ch?„, ,cl>'.va,;c Kirsch",, Aeibe Laz^^lt, rolbe ^i;a'.-o^!. Gi'o^ Mispeln >.'0ll P.n'!s,^ Mijpeln ohne K? n Frü^ Pst-sich, welße 'vftrslch , Vk'.'.Udpftrslch, Her», arsirsich, Wäre 'psirstck, röche Psirsich, narcndc Pfirsich, gelbe ^sirsich / getipfelte Pfirsich und wei. ye Vutlerdirn, Sommclbuuerlürn, rothe Bu^erb.rn, Winttlb^erblrn, psundbirn, Salz. durgerdlrn, Zwcr^lsal;! urgcrbili., g,oße Mueraton, Vuvkatcllir, Hutellasch/ U.ut^ ^uoiiS Spilie ssarpe, ^entatt, Nakovlzbn'n, Kaiserbirn, ssönigsbirn, W-nterpergamot, Sommer-pergamot, Kurz Pergamot gestreifte Peraamot, Plmzerblrn, Christbirn, ^oinm^r- ljjrgü!es, Wincervurgoles, ftühc Psi.uzstblrn, i'al,: ennlnrn, ^cderbirn, Spadoliiblrn, zrauenblrr,, ^.ib, lerb'.rn, Wettzenb^'n, Pizardlblrn, Herzbirn. Marti-ubirn, Hirtenbrn, Irauenscheinel, rothe Bttn. F.odc!,a - Aepttl / Goldranet, Tafent, Maschanzkcr, Zwiscl - Aevjcl, ^cvan- , tiner < Van>ost^ - C,»ssn>zeta, beste Aepfel, Königs - Äepfcl, Rübler » Augustazttr - Padis-Aepfel, Call,>ll. Edle Weinreben das Stück zu lI kr. Mnekat von Smirna, Tokajer, Z:we-ben chne K'i^, ^o0.»I^, liiso'cc), ül^lÄ^.'iin, IvI^1v st- 3" kr. ')ln,zien ä iF kr._________ __ """ " ^ Ha^s zu verkaufen. (^) Es ist in der Stadt ein 2 Stock hohrs H.niö, nebst einem dabey befindlichen Garte!! und Brunn aus freyer Hand zu renauleü, worüber man in ZettungskonUoir nätme Aas- kuu st er h^lr________________________________________,_______________ Gälten zu verkaufen. (2) Es sind Z Schneidergärten aus frcyer Hand z,» verkaufen; Liebhaber belieben sick uu das Nähere im ^ischofhof links zu ebener Erde zu melden, oder am Platz nächst der Tra>n, scken Nro 2.^ im zweyten Sto.'le. _____ "^""^".....'"....."" "V^rl'adung"der Gl^uow.er des B?luard ^ö«na^chitsch. (Z) Von dem Vezir^qciichtc der k. r St^tshcl'rschaft S,:tlch werden alle jene, wels,e an den Verlaß des lütter «m 2. August ^s'S. mit einer leiM>n- ligen Äi^rdnunc; versiordenen Pernard Thomclschnsck/ vul^o 3toi, zu Grische, in der Pft.rr St. Vcitd, aus was immer für einem Nechtsgrur.de en'.e Forderung zu machen glauben, sowie auch jene, welcke zu diesem Verlasse, etwas schulden / zu ocr aus den 22. k. M- Febiuar, um 9 Uhr frühe in ter dieß^rrsckaftllchsn Amtska,nlcy bwnmMeu Liqi/idl-runq^agsatzung mit dem Bensatzc vorgeladen, daß nach Ablauf dic.ser F'.ist der Verlaß ohne Rücksicht aus erstere nach Maßgabe des §. 8'4 des B. G. B. abgehandelt, gegen letztere abcr :m Rechtswege cin^schritleu werden würde. Bez:rlsgericht der k. k. Staatshcrrschaft Sitttch am 1,5. ^äiier »5,6/ Feilbictbungs-Edict. (Z) Von dem Bez. Gerichte der Bezirk^crrschaft Weifelburg wird hiemit bekannt gemacht: es scy auf Anstichen des Hrn. Dr. Ios. Lus»er, ^ui^wl ^ä ^win, dann Ioh. Adalbert Mader, Vormund der minderjährigen Tbeodora Kastellitz, jo wie im eigenen Nahmen, als Universal?, be seiner seel. Eh^gatliim Magdalei.a verwittlbt gewesenen ltastellitz, und Jacob Urbant''ch:t ch, Curator der abwesenden Helena Kastells, vcrehlichten Lotka, mit gleichmäßign- Erklärung des g"oßjährigen El'bslnteressentui Hrn Joseph Kastellitz, in die Fnlbttthung sämmtlich ,^lm Joseph Nüstellitziscken Verlastt gehöriger, ailf 71^2 ft. 46 tr. .gerichtlich qe. schälen Realltälen , bestehend n, Keldern, Wic,cn, Waldantdcilen, Wohn-und Wirthschasts. aeoauden, gewilliget worden. Da nun hierzu drey Termine und zwar fur den ersten der 20. Dez. d. I., fnr den zweyten der 2-. Iä„er, u^d für den dritten der 2?. Feruar k. F. i8»d nach dem 3/ntrage der Int'!'css''„tt" mit dem Anda!i',e bestimmt worden sind , daß, wenn bey der ersten oder zweyten Hellbitttuing ein oder dc.s andere Grundsiick, so wie auch Wohn« und Wirthschafte« gedäude um d?e Schäzung o^er darüber nicht abbracht werben sollte, dasselbe bey der drit-teü auch unier d'r Schalung >,ach den vorz llegentzen Bedingnissen hindangegeben werden wird, so haben all: diejenigen, w.'lch? diese Nealitä^en zusammen, oder Stückweise gegen gleicb bare Bezahlung oder nach dem mtt d?m ^»leresftnten zu treffenden Einverständnisse an sich , zu bring?n gedenken, an de» erstbesa^ten Tagen Vormittags um 10 Uhr im Orte der gelegenen Realitäten iu Alttnmarkt bey Wcixelburg zu erscheinen. Bezirksgericht der Bezn-köherrschaft Weixelberg den.2>. Nooember 1315. Anmerkung: Bey der zweyten Feilbietbungstagsatzung sind nur einige Realitäten UN-ter Allftcchlhaltung der Bedingnisse angebracht worden. Geld zu verleihen (3) Es wird bekannt gemacht, daß von dcm BezittsgcrichttW?nclberg bey 4 oder 5^0 st. A. C. gc>z?.! plip^arm^ssi.n Sichcrhelt auZgeliehcn werden, Das Nähere erführt man cbendott. Be;»rkZ^el'!6)l Weixclb^q am 2« )a^er l«>6, " Ball - Nachri chi" "' Mittwoch den 14- Fcbr. 1816 wird ill dem hiesigen Redoutengebäude der 5. Maskenoal! gegeben werden, dessen reiner Ertrag zur Unterstützung dcr Inhailden aus den Feldzugcn 1813, 1814 und lälg bestimmt ist, und wozu jedermann in anständiger Kleidung oder Masken, mit Ausnahme der Uvl-l^, gegen Erlag von 1 fi. für Ue Person der Eintritt gestattet ist. Das Orchester wird durch die Regiments-Musik vom löbl. k. k. Infanterie-Regiment Marquis Lusiguan vollkommen besetzt werden. Für Erfrischungen aller Art, Getränke, wie auch kalte Speisen, ist gesorgt , und soll das Publikum auf das Beste und billigste bedient werden. Zu dessen BequemMkett wegen Lohnwagcn die Anstalt getroffen ist, daß für jede Fahrt aus der Stadt zc> kr. und aus den Vorstädten 40 kr. zu bezahlen ist, es mag dann 1 oder 4 Personen davon Antheil nehmen. Die Lohnwägen sind am neuen Markt, und vor dem Rathhausc abzuholen. Uebrigens ist sich nach der bestehenden hohen Bauordnung in allen' zu benehmen.____Der Anfang ist um 7 Uhr. ___________ Bey Franz Barth. Zebu«, uttd in der Papierhandlung des Adam Heinrich Hohn, zur Minerva genannt, beyde in der alten Marktgasse, » sind neuerdings Lotterie-Loose hon der mit allerhöchster Bewilligung auszuspielenden Herrschaft Czernowitz mit dem dazu gehörigen Gute Markwarez in Böhmen, zu haben. Zugleich wird bier die Erklärung des Cznnowißcr Kompagnie-Spiels, mitgetheilt. Ben 5en täqlick sick 5»"rmesren5?n Lieblabern 5er Kompagm'e > ^pics? von drr groben Czl'l'Nüwitier- Lotte!'!? / >'"d um aüc Anfrag?, zu befriedigen, sindls man sich veranlaßt über die Bcsslwsscil'ett dieser Kompanie- <^pele nachstehende Auftlärung z^< szebln. Ein ganzes Kompaqnie « Cpiel besiebt r de„kt, wo so>,i>!i ilni-er de^ei, 7^ > vü'',,!S.^^)e!^'n , ^ und 75c, nachfolgend?« Nummern sich 2 Treffer besi^cn müsten Z. B. we»n 7^, ein Haup - tr>'ffcr ist, so ist Nl'». 75, der eiste und ^ro. » der letzte Tresfei-, ^l^e^en Nro 7-2 d.r e,< e und Ni-o. ',50, der letzte Nachtreffer, n.,ch diesem ?^aßstab ri't,le^ sich >,ille ??unnne,'n, „l^- wenn dcr Haupttreffer, ^'ro. > wäre, d.inn tü Nro. .^7,0 der c>-i? Voi'll'effcr s» wie uü g'keln't Nro > dcr erste ^^chtreffer c,!,is ))ro. i8^7<)l), ist. Da nebst ren obgesäqlen >> Gewinnsien ;n den Vor.und Nachtr^ff^-,?, ie>? Zomvagnie vo- 260 bis 27",Loosen c^lck mehrere aus deni Hlü.-fs^dc ,;u ziebeüde t'-rff?,'boss:'» kann, N'fli e Gratiö-Loose erhalten, '0 wird die An;,i!^! der ?oose in jeder Ziehung vermehrt lind kö-'.nen, bei) denen ausser der alif fl 2,1.0,9^) ^'richttich liesch^t^'n Herrschaft bestcken-deil 6oc..> Vor - und Nachti-elfern, 6)^.-, Treffer, w?l,ch? ans dem Glücksrad qezogen ^?r-di'n, und worunter sich Gewinnst? von fl. 6oH.^), si. ^o"',>-», ss 40^,00, ss ^(>.)c>.>, fi 20-00, drey zli 10000, dren zu fi. ^aoo; u. s. w. banden. d,c sä'N'illl^ st. 6^i?4c> ansmacke,', dann durch die ol^rerwehnten 45^0 Gr.n.v ^ Lo^'e ssu- d,? Theiln-Hmer bedeutende Vortheile ellts.r'nqen Die ^omplignie-?o)se l»leil'?i in den Hinden d^s Hau.)!' - E^l'klcurs, welHer den Spielenden von ibm unterschrieb?»3 "^chetn?, >i'.,s w?'ck?!l die N.nn uer„ des Ko'.npailie-Op!,'les gedruckt sind, gibt. Die Emla.^e» können mn jeoer belobigen Summe, jedoch nicht weniqcr als fi. »« ^emachl wer^n, Derq!eele iovahl qanz? von ?6a bis 27', asz auch bilb? >>on lZo bis >3,) Loose sind m der Slbreihstl^ dcs k k proo. G>'o^>.i.idlerö T?)üd Ochloßcr, an, Y^irmarkl Nro. 778 im ersten Slock zu haben i!!el'li^l>er, welche bier in Wien An^ell ne?vn?i wo'len / kö^^n stck) in d ? verschiedenen hiesigen Collecteurs dießfalls weiden. Auch sind zur Bequemlichkeit des spielenden Publikums dergleichen Spiele in alle wichtige Orte der Monarchie v'-sei'.del n'orde-n. Diese Komp.^nie-Spielloose siüd ebe« auch bey Ober,oahnt,'n z,< habe», aNwo ebenfalls die Uebersicht genommen werden kann Licitations - Ueberseßung. (l) Die auf den 12. dieses im hiesigen k. k Verpflegs-Magazin bestimmte Licitation, wegen Anschaffung von i<"" Klaitcr harten Brennholzes, wird wegen eüttntcndcn Feyerlichkciten, auf den 13. dieses ftstgescyt. Marktpreise in Laibach den 7. Februar 1316. Getreidpreis Brod-und Fleischtaxe Theu; Mitl.lMind. ^.„ M..a l ! E^ — —-------- Fäc den Monat Feb. ^"^ l^I Wienermetzen ^"" 'ä.6 "^" lZ ^__________ fi. lkr.z'st lks. l-l. skr. P'l ^ l Q,' Wa'tzen ^ . ^ 7!^i7l2a 7 ,6 lMnndsemmel ... — 2 ^ lzs4 , Kukuruz ... — ! -!—!«» ... ^ , »rc> teu» . . . — 4 j gs4> , Kor« .... 5»ic» F .30 H 24 l ^law W'ftenbtod. . l 1 »2 8 ^^sirn ... — . ^ z!^« — , dell» SckorfVizentaig »'- »5 ,'Z 8 Hirs .... » _^ 4^2! -!— » detto deny . . . 2i 7 /Z ,2 Haiden ... 6 — 5 ^a-------- > ! Haber . . . 2i2l2l6l2j— i Pfund Rindfleisch. z—^— i «» 7