Laibacher Seituna. M F3^. Donnerstag an» t5. November F^^V. Die iiaibachcr Zcitiuig" nschcint wöchcntlich 3 Mal: Dinstag. Donncrsta; u„d Samstag, und fosict scmnut dm, „Illyrischm Blatte" in, Comptoir ganzjährig i> ff. l^ilbjäöria 4 ft Ift fr fur dic Zustellung ins Haus sind jährlich 40 fr. mchr ^u mtrichtm. Durch die f. k. Post u^tcr Couvcrt mit gedruckter Adresse portofrei ganzjährig 12'si., halbjährig <;'fl <5 M — Insertionsqrdnhr'fur eine Spaltenzeile oder den Raum derselben, für einmalige Einschaltung ^> tr., flir eine zweimalige 4 lr., für eine dreimalige 5 kr. (5. M. Iuftratr l'is 12 Zei^ len 1 sl. für II Mal.___________________^____ Memtlicher Theil Acme k. k. Majestät haben, über Antrag des Ministers des Innern, mit allerhöchster Entschließung vom 2. l. M,, den Professor der Philosophie in Laibach, Doctor Wilhelm Unger, zum Director des Wiener Waisenhauses zu ernennen und ihm zugleich den kaiserlichen Rathstitel taxfrei zu verleihen geruht._____________________________ Truppen -Durchmärsche durch Laid ach vom 8. bis 13. November I8l9. Am 8. November Herr Lieutenant Schmicdt, von E. H. Rainer Ins., mit 300 Transenen und Invaliden, von Udine nach Wien. — Herr Obrrl. Sedlaczek, von Prinz Emil Ins., mit 153 Mann Ergänzung, von Olmütz nach Italien. — Hr. Lieut. Klemenöi«, von Kinsky Inf., mit 236 Mann Ergänzung, von Marburg nach Italien. — Hr. Lieut. Fließ, von Baron Koudelka Ins-, m>t ,62 Recon-valescenten und Transenen, von Wien nach Italien. — Hr. Lieut. Eichelburg, von Prohaska Inf., mit 101 Transencn, von Wien nach Italien. — Feldwebel Herverthner, vonHeßInf,, mit 39 Transencn, von Trieft nach Gratz. Am 9, Feldwebel Reisingcr, von Wohlgemut!) Ins., mit 34 Transenen, von Trieft nach Gratz. Am 10. Feldwebel Wutscher, von Hohenlohe Ins., mit 78 Reconvalcscentcn und Invaliden, von Görz nach Gratz. Am I I. Herr Lieut. Klar, von E. H. Franz Carl Inf, mit 14? Transencn, von Gratz nach Italien. — Feldwebel Andreas Knisch, von Prinz Emil Ins., mit 22 Invaliden, von Udine nach Gratz. -Corporal Marcus Vollgold, von Denlschmcistcr Ins., mit 83 Invaliden und Transencn, von Görz nach Gratz. — Corporal Halufchka, von Kinsky Inf., mit 69 Transcnrn, von Giatz nach Görz. Am 12. und l3. Nov. sind keine Transporte angekommen. S t e i r r m n r li. Gratz, 9. November. Gestern hat die nunmehr constituirte Grund-Entlastungs-Commission unseres Kronlandes ihre erste Sitzung gehalten, in welcher auch die Beeidigung der Mitglicoer erfolgte. Die Arbeiten werden sofort beginnen. Gestern Abends fand in der hiesig n Irrenanstalt eine theatralische Vorstellung von hohcin In-teresse Statt. W i c »l. ((). l'.) Wien, ll. November. Zuverlässigem Vernehmen nach sind am I I. d. bei Trieft der oon Venedig kommende und der dahin abgehende Dampfer aneinandergestoßen. Beide wurden stark beschädiget, doch ging bei dem Vorfalle kein Menschenleben verloren. — Bezüglich der Durchführung der politischen Organisation circuliren nmestens in mehreren Blättern Angaben, welche der Wahrheit Nicht gemäß sind und zu der Befürchtung Anlaß geben könnten, jene so vielfach ersehnte Durchführung werde in Folge neuer Anordnungen und Abänderungen der ursprünglichen Entwürfe unliebsame Verzögerungen erleiden. So ließ sich cin hiesiges Blatt berichten, es werde von dem Institute der Bezirkshauptmannschaftcn Umgang genommen wer- den; andere Blätter stellten im Gcginsatze damit die Behauptung auf, daß zwischen den Stattdal-tercien mit Uedergehung dir als störend erkannten Kreisbehördcn unmittelbarer Verkehr Statt sindcn werde. Wir befinden uns in der Lage zu versichern, daß der ursprüngliche Plan der politischen Behör-dcnorganisation durchaus keine Veränderung erlitten l)at, und daß unermü'det an dcsscn Verwirklichung bis zum festgestellten Termin gearbeitet wird. Ein weiteres hier erscheinendes Blatt ließ sich melden, es sey beschlossen, das Geschäft der Grundcntla-stungs-Commisfionen den Bezirkshauptmannschaftcn zu überweisen. Unseres Wissens finden derzeit nur erst Berathungen Stall, inwiefern es thunlich wäre, die für die politische Verwaltung besonders verwendbaren Elemente der gedachten Grundentlastungs-Commissionen sofort beim Inslebentreten des neuen Administrationsorganismus zu beschäftigen, wcßhalb wir diese Nachricht um so mehr als eine voreilige bezeichnen müssen, weil das geachtete Blatt, in nxlchem sie Eingang fand, ihr den Charakter besonderer Glaubwürdigkeit zu verleihen schien. Wien, I I. Nov. Das „Journal de Constantinople" widerspricht in scincr Nummer vom 29. October in halbofficieller Weise den Gerüchten, daß die ungarischen Flüchtlinge in Widdm von dcr türkischen Behörde grausam behandelt worden seyen. Die türkische Negierung habe sich sogar beeilt, vom General Hauslab einen Revers zu begehren, daß die nach Oesterreich zurückkehrenden Gemeinen und Unter-Ossiciere vollständige Amnestie erhalten. Dasselbe läßt sich das erwähnte Journal durch eine Correspondenz ans Bukarest bestätigen. Auf die Nachricht, daß dcr Dampfer »Tartara," welcher am l!. Oct. von Toulon nach Constantinopel mit Depeschen für die französische Gesandtschaft absegelte, welche die officicUc Nachricht bringen, daß die französische Flotte von den hyerifchen Inseln abgesegelt sey, um sich der englischen Flotte anzuschließen,! läßt das »Journal dc Constantinople" die deruhi- ^ gendsten Worte in Betreff des Ausgangs dcr Flücht-lingsangclegcnlmt folgen, welche die bestimmte Versicherung enthalten, daß diese Differenz zu keinem Kriege führen werde. Wien, 12. Ni,->v Dcr »Wiener Vcrein zur Förderung dcs Iellac'i^-Invalidcnfondes« entsendete am 11. d. M, aus seiner Mitte eine aus 14 Mitgliedern bestehende Deputation an Se. Excellenz vcn Banus, Freihcrrn v. Iellaci^, um demselben aus Anlaß d.r Conftituirung des obigen Vereins eine Adresse zu überreichen. In einer würdevollen, dem Momente angemessenen Ansprache des Vereins-Präses, Ministerial-rathcs Mctcll von Ozegovic, wurde auf die Gefahren hingewiesen, die in der jüngstverstosscnen Revolutions-Epoche den Thron, die Gcs mmtmonarchie, ja selbst die gesammte gesellschaftliche Ordnung Europa's bedrohten; in einer so traurigen Zeit habe sich der Banus von Croaticn an der Spitze seiiur Getreuen durch seine hervorragende Vaterlandsliebe, durch seine Anhänglichkeit an Thron und das Gc-sammtvatrrland die herrliche österreichische Monar- i chie, als eine mächtige Stütze, als ein entschlossener Versechter dcr heiligsten Interessen des Thrones und der Brudervölker Oesterreichs bewicscn. Unter der Vertrauen einflößenden Führung ihres geliebten Banus hätten die tapferen Söhne der südslavischm Nation blutige Kämpfe bestanden und an der Be^ siegung der Anarchie die Erstcn den thätigsten Antheil genommen. Viele von diesen Tapfern kehren nun als Krüppel zum Vaterherd zurück. Ihnen die Segnungen des Friedens reichlich zuzuwenden, fty die erste Pflicht der dankbaren Staatsbürger Oesterreichs. Zu diesem Behufe sey es von sich selbst geboten, die Benennung der VersorgungsqucUe, aus denen die dienstunfähig gewordenen Krieger in materieller Hinsicht eine Trostspcnde erlangen sollen, an jenen gefeierten Namen zu knüpfen, welcher diesen Tapfern als der Vatername: „Illla«i<5« klinat.« — Zum Schlüsse wurde in der Anrede hingedeutet, daß dcr Verein, in dessen Namen die obenerwähnte Deputation die Adresse überreicht, sich die Aufgabe > gesetzt, durch Förderung der Begründung des Iel> lac-i^-Invaliden-Fonds den Anforderungen des Patriotismus nach Kräften nachzukommen und Seine Excellenz gebeten, diesem Unternehmen seine beglückende Aufmerksamkeit schenken zu wollen. Die Worte, welche Se. Excellenz hierauf erwiedert, waren in der That so ergreifend, daß sich manches ernste Manncraugc mit Thränen füllte. Auf die Aeußerung dcs Vereins-Präseö, daß Se. Excellenz von der Vorsehung bestimmt waren, die größten G>fahren von dem Gesammtvaterlande abzuwenden , gab dcr Angeredete die bescheidene Erwiederung, daß er dicß gern grlten lasse, daß er in dem, was Mehrrre mit ihm zum Heile des Vaterlandes vollendet, durch den Willen und das Werkzeug der göttlichen Vorsehung geleitet war. Seine Excellenz bot sich ferner an, bei dem Comit«, wel-chcs für ihn die Sammlung zum Ankaufe eines Ehrensäbels eingeleitet, dahin zu wirken, daß die bereits eingegangenen Beträge dem zu gründenden Fonde zugewendet werden möchten. Ihm genüge ein Schwert an seiner Seite, mit welchem er die hei.-lige Sache des Rechtes bis zum letzten Athemzuge zu vertheidigen bereit sey. — Hierauf ließ er sich die einzelnen Deputations-Mitglieder durch den Vereins-Präses vorstellen. Mit wahrer Befriedigung konnte dcr Patriot bei dieser Gelegenheit gewahr werden, daß die Verfolgung eines edlen Endzweckes kcinen Unterschied dcr Nationalitäten kennt. Seine Ercellcnz drückte jedcm Einzelnen mit inniger Rührung die Hand, und reichte srine Rechte endlich zum Schlüsse noch ein Mal dem Vereins-Präses mit den herzlichen Worten : »Da ich zum Zeichen meiner Dankbarkeit nicht Allen zugleich die Hand drücken kann, so reiche ich sic hier dem würdigen Manne, um Ihnen, meine Herren, nochmals meinen innigsten Dank für ihre edlen Gesinnungen zu bezeugen.« Die Deputation schied mit sichtbarer Rührung von einem Manne, der werth ist: »Der Stolz des Gesammtoatcrlandes genannt zu werden.« V ö h m e ii. Prag, 9. Nov. Professor Schnabel wirbauch im laufenden Schuljahre wieder das Naturrecht in böhmischer Sprache vortragen. - H^te eröffnete Dr. Volkmann seine Vorlesungen über Moralpbilo sophie. ^ Eine Abtheilung Artillerie mit einer Bat-^ ^t"« von hi^r nach Iosephstadt ab. -Das i.Bat.Mlden, welches bercits zum Aufbruche 73tt bereitet war, hat Gegenordre erhalten, und bleibt noch so lange in der Prager Garnison, bis Seine Majestät wieder von hier abgereist seyn werden. — Das Uhlanenregimeiit Erzherzog Carl marschirt aus Italien divinonsweise zum böhmischen Obser-vationscorps. Gestern kam eine Division, und marschirt morgen; morgen kommt eine zweite, und mar.-schirt übermorgen; am «5. d. M. rückt die dritte Division hier ein, und geht am 17. ab ; endlich wird die vierte Division am 1?. d. M. hier eintreffen, und am 19. in ihre Aufstellung abrücken. M ä h r e n. Olmütz. Da nunmehr die Pacisicirung der insurgirt gewesenen Provinzen vor sich geht, so wird auch von Seite des Handelsministeriums die Ausbreitung des Telegraphennetzes über die ganze Monarchie nach dem alten Projecte wieder aufgegriffen , und die zu ziehenden Telegraphenlinien sind in dem Zeitraum von drei Jahren zur Vollen-dung beantragt. I. Die bereits fertigen Linien sind : ») Von Wien über Gänsemdors nach Preßburg. l») Von Wien über Gänserndorf, Lundendurg, Prerau, Olmüz nach Oderberg, wo sie sich an den preußischen Telegraphen anschließt. <>) Von Lundendurg über Brunn nach Trübau. in den untersten Volksschulen am schnellsten und am leichtesten wird berücksichtigt werden können. Der hierauf bezügliche §. 8 in der Beilage der er, wähnten Circular - Verordnung lautet: „Im Verhältnisse zu den verschiedenen Natio^ nalitäten sind die Schulen so einzurichten, daß den Bedürfnissen der einzelnen Volksstämme in ihrer Eigenthümlichkeit möglichst Rechnung gelra-gen wird. Der Unterricht in der Volksschule ist daher, wenn nicht die Mischung der Nationalitäten an einem Orte ^ es theilweise unmöglich macht, in der Muttersprache dcr Schulen zu ertheilen. In den Mittelschulen kann jede Landessprache auch Unterrichtssprache seyn, und es soll so viel als möglich diejenige Sprache als Unterri'chtsspra- > che gewählt werden , durch welche dem Bedürfnisse der Bevölkerung des Bezirkes, in welchem sich die Anstalt befindet, am besten entsprochen würde. Ist diese Bevölkerung eine gemischte, so können auch zwei Sprachen zugleich in Anwendung kommen, in der Weise, daß die eine für die einen, die andere für die anderen Lehrqegenstande Unterrichtssprache ist, oder aber die Schüler in zwei Abtheilungen unterrichtet werden," ^ ' Weit schwieriger wird es aber seyn, die Gleichberechtigung der Nationalitäten bei dem höheren Unterrichte zur Geltung zu bringen. Wie schwierig dieß seyn wird, erhellt schon aus folgenden Wor. ten des erwähnten Documentcs, welche hierzu die Anleitung geben sollen: „Auch die Universitäten haben die Pflege der Nationalitäten in so weit zur Aufgabe, als mit ihrer Hilfe die Entwickelung der wissenschaftlichen Nildung, welche auf alle anderen Arten von Bildung zurückzuwirken hat, in jedem Volksstammc, unv daher auch in jeder Nationalsprache gepflegt werden soll. In wie ferne aber die erste Bedingung der Universitäten die Wissenschaftlichkcit ist, muß bei Bestellung dcr Universitätslehrer, allcr-wärts neben den Bedürfnissen der Nationalitäten das Bedürfniß der Wissenschaft als solcher Beach--tung finden. Beides wird sich öfter nur durch Anwendung mehrerer Unternchtsspiachm erzielen lassen, welcher Anwendung an Universitäten in der Regel keinHin-derniß entgegensteht." (Lloyd.) O a l i.; i e n. Zloczow, 7. Nov. Obgleich die großen gali-zischen Grundbesitzer durch die Aufhebung der Na^ tural-Robot überrascht wurden, hat doch die Bo? dencultur im Allgemeinen keinen Abbruch erlitte«, da sich dk Gnindherrcn theils zum selbstständigen Betriebe der Landwirthschaft einrichteten, theils mit ihren vormaligen Unterthanen Arbeitsverträge ab, schlössen. Heuer zeigte sich wohl streckenweise, besonders dort, wo die /andleute mit Vorspannslei-stungen viel beschäftigt waren, ein fühlbarer Mangel an Lohnarbeitern, wodurch das rechtzeitige Einheiln- 73? sen der Ernte erschwert wurde; jedoch dürfte auch dieser Uebelstand nunmehr bcdobcn seyn, und die noch nicht vollendete Feldarbeit rasch ihrem Ende zugeführt werden. Die gemachten Erfahrungen aber muffen für den größeren Grundbesitzer eine Aufforderung enthalten, sich mit dem nöthigen Dienstpersonale zu versorgen. um nicht Gefahr zu laufen, seine Helder dereinst unbebaut oder seine Ernte dem Verderben ausgesetzt zu sehen, da der Fall sehr leicht eintreten könnte, daß die Landlcute — mit der Besorgung dcr eigenen Feldarbeiten beschäftigt — selbst bei dem besten Willen nicht in der Lage wären, für fremde Rechnung Dienste zu leisten. Eine neue lmd gewiß erfreuliche Erscheinung ist es, daß die Israelite» anfangen, sich fleißig bei dem Land-baue zu verwenden. Einige israelitische Gutspächter beschäftigen viele ihrer ärmeren Glaubensgenossen mit Feldarbeiten, und diese ersetzen durch Fleiß, Was ihncn an Arbeitsfertigkeit gebricht. T y r o l. Innsbruck, 7. November. Die Vorschlage über die Besetzung d.>r politischen Verwaltungsstellen sind bereits nach Wien abgegangen; über jene zur Besetzung der Gerichtsstellen gibt dcr General, procurator Hr. Dr. Haßlwandter eben sein Gutachten ab, so daß dem Inslcbenttetcn des neuen Organismus von dieser Seite kein Hinderniß mehr im Wege steht; für keine Stelle ist aber bis jetzt eine Instruction erschienen, woran sie sich bei ihren Amtshandlungen halten könnte, — Heute Mittags ist abermal eine Division des 28. Infanterie-Regi.-ments (Benedck) dahier angelangt. D a l m a t i e n. Cattaro, 27. October Von Budua aus gewahrte man dieser Tage zur See, in einer Entfernung von beiläufig sechs Miglicn, eine Brigg und einen Dampfer, welche an der Küste hinfuhren; jedoch konnte man die Flagge, unter welcher sie segelten, nicht erkennen. Gegen Abend suchten diese Schiffe das Weite und verschwanden, so vicl man bemerken konnte, in der Richtung nach Westen. Großhertliglhnm Tascaua In Florenz ist am 3. November der Sohn des Pascha von Candien gestorben. Er war wegen Heilung eines Stcinübels dahin gekommen und mußte sich zuletzt einer Operation unterziehen, welche Professor Regnoli vornahm, unterlag aber den Folgen. Der ausgezeichnete Philolog Emiliano S.irti, Professor der griechischen Sprache am Erzgynma-sium in Rom und Uebersetzer im orientalischen Fache an der vaticanischcn Bibliothek, ist am !>3 Oct. gestorben. So hat Italien wieder eine seiner wissenschaftlichen Zierden verloren. Römische Staaten Rom, 24. October. Dcr Correspondent der »Times« berichtet: »Die Rückkehr des Papstes dürfte wohl bald Statt finden; vielleicht feiert er sogar den Jahrestag seiner Hcgna, dcr auf den 25. November fällt, durch einen triumphnenden Einzug. Dem würdigen Pio IX. werden theils durch die Camarilla von Portici, theils durch die französische Diplomatie Schwierigkeiten in den Weg gelegt, obgleich die dringenden Bitten der von hier abgeschickten Deputationen, wenn sie wirklich das römische Volk repräsentiren, zur Genüge zeigen, wie gern Man den Papst in seiner Hauptstadt sehen möchte. Trotz dem muß ich leider gestehen, daß dcr Papst nur unter dem Schutze fremder Bajonnete hier resi-dirrn kann, weil die größere Masse des Volkes die Wiederherstellung der clericalen Unduldsamkeit fürchtet Und nicht anders glaubt, als daß mit der Ankunft des Papstes das geistliche Regiment wieder in's Lc-den treten werde. Selbst diejenigen, welche durch den Glanz der Kirche, der immerhin sehr viel»,-Fremde herbeilockte, zu gewinnen hoffen, können sich von diesem peinlichen Gefühle nicht lossagen. — Am klügsten wäre es, wenn der Papst vor seiner Ankunft einige beruhigende Worte an's Volk richtete, um den Bürgern die Furcht, daß der Clerus sich in die inneren Angelegenheiten mischen werde, zu nehmen; verabsäumt er dieses einfache Mittel, so wird seine Regierung immerwährend getrübt seyn, Um den Papst zu schützen, muß eine Garnison von zehntausend Mann in Rom stationirt seyn; da diese jedoch aus einheimischen Kräften nicht ausgestellt werden kann, so muß natürlich Frankreich oder Oesterreich die Truppen liesern, um die weltliche Macht des Papstes aufrcchl zu erhalten. Das gute Einvernehmen zwischen der römischen Bevölkerung und der fremden Garnison kann aus verschiedenen Gründen nicht leicht von Dauer seyn. Schon jetzt zeigt sich ein gründlicher Haß, der von beiden Seiten ehrlich vergolten wird. Vor der Ankunft des Papstes werden wohl entscheidende Schritte geschehen, Rossi's Mörder ausfindig zumachen und zur Strafe zu ziehen. Die französische Polizei hat sich wohl viele Mühe gegeben, die Ucheber dieser Unthat auszuforschen ; aber da die päpstlichen Behörden die geheimen Fäden dieses Mordes wohl besser kennen, so ist es ihre Aufgabe, energischer einzuschreiten. Ich habe über dieses mysteriöse Ereigniß einige Notizen gesammelt, und kann Ihnen daher milthcilen, daß in Genua ein Comit« errichtet war, welches den Tod Rossi's beschlossen, uno auch dem Mörder am Abend früher einen schriftlichen Auftrag dazu ertheilt hatte. Die Maßregeln waren so getroffen, daß vierzig Individuen auf verschiedenen Puncten aufgestellt waren, um den unglücklichen Mann nicht zu fehlen. Es war keine Möglich cit, den Mördern zu entgehen. Wie mir ein Augenzeuge erzählte, erhielt er den Todesstreich, als er aus dem Wagen stieg. Mit ziemlich grober Festigkeit wollte er noch die Stufen dcr Treppe hinaufsteigen, stürzte jedoch auf der ersten Stufe zusammen. Den ersten Blut' ström leckten die Hunde begierig auf. Der menschlich fühlende Theil der Anwesenden wollte die Thiere mit Abscheu wegjagen; der Pöbel gab es jedoch nicht zu, und schrie mit krächzendem Geheul, daß das Blut dcr Verräther auch von Hunden abgeleckt zu werden verdiene. Die Mörder selbst wurden mit einer bluirothrn Fahne im Triumphe nach dem Corso getragen. Man erzählte mir, daß man die Namen der Mörder recht gut kannte, sie auch ganzlich unangefochten in Rom blieben, bis die Franzosen in Cirita-Vecchia landeten, wo sie es dann gerathener fanden, sich zu entfernen. Um nun aus die gegenwärtigen Zustände zurückzukommen, muß ich Ihncn erzählen, daß in die Bücher dcr Polizei nicht weniger als 700 Diebe und Mörder eingetra^ gen wurden, die in letzterer Zeit ziemlich arg hausten. Nun wurden wohl in einer Nacht 200 cingefangcn, aber während die Polizei mit dieser Jagd sehr ernstlich beschäftigt war, benutzten einige ihrer Colleger, den gchosstcn Mangel an Aufsicht zu einem süperben Geschäfte, und plünderten mehrere Kaufmanns-gewölber ganz aus. — Indessen freut man sich, daß die Regierung ernstliche Schritte thut, die Strolche cinzufangen. Man muß aber auch die römischen Diebe in voller Wirksamkeit sehen, um sich einen Begriff von dem universellen Standtpuncte, von welchem sie ihr Gewerbe betreiben, zu machen. So tragen sie z. B. Blendlaternen, die kein weiteres Licht verbreiten, als gerade nöthig ist, und wodurch sie cin Magazin erbrechen und ausplündern, ohne daß die etwa zehn Schritte davon entfernt alif- und abgehende Schildwache das Geringste merkt. Mehrere meiner Bekannten bctlagtcn sich sogar, daß ihre Kleider ihncn während dcs Schlafes aus dem Zimmer gestohlen wurden, ohne daß sie es merkten. In England sucht der Dieb, wenn er ertappt wird, sich aus dcm Wege zu machen; hier aber sindct dieß durchaus nicht Statt. Ich würde cs Niemanden wünschen, beim Erscheinen eines Diebes Lärm zu machen, denn er würde unfehlbar dcs Todes seyn. Ich war selbst neulich Zeuge, wie ein im Dorle ertappter Dieb das Messer zog, und mehrere Leute verwundete. (Lloyd.) ! Rom, 6. Nov. Heute wird die. Gemeinde-Rachs-Deputation zurückerwartet, welche sich nach Portici begeben hat, um den Papst zur Rückkehr nach Rom einzuladen. Die Polizei nimmt fortwährend Verhaftungen vor. Vorgestern Abends wurde dc> Er-Kriegsminister der Republik, Her? Calan-drclli, arretirt. Letzterer wollte sich mit Gewalt den Polizei.Agenten widersetzen, wurde aber endlich be^ wältigt. Das Papiergeld wirb noch andere zckn Tagelang im Umlaufe bleiben; die Regierung leistet indeß fortwährend mit demselben ihre Zahlungen. Herr v. Corcclles soll sich über seine Zurückberufung unzufrieden ausgesprochen haben. Er begibt sich nach Portici, um Sr. Heiligkeit die Abschieds-Visite zu machen. Frankreich. Paris, 4. Nov. Ein neuer Beitrag zur Geschichte des Ministerwechsels, den ich so eben erfahre, beweist, wie sehr der Präsident entschlossen gewesen , mit seinem frühern Cabinet zu brechen; man weiß nämlich, daß, während dieses im Elyfte zum Conseil versammelt war, das neue schon im obern Stockwerk saß. Die Staatsstreiche wcrden nun nach den Versicherungen, welche der Präsident in der »Message« sowohl, als in seinem gestrigen Vortrage gegeben, daß er sich streng auf constitucionellem Wege halten wolle, von der öffentlichen Meinung nachgcradc desavouirt. In einem Gespräch mit einer hohen Magistratsperson soll der Präsident diese Versicherungen wiederholt haben. Er sagte: die so selten vereinigten Parteien hätten durch ihre Zerfahrenheit ein Schwanken und Stocken verursacht, und um diesem zu steuern, habe er seine Minister mit seinen Ideen in die Nationalversammlung geschickt, sie seyen aber immer inftuencirt von den Ideen der Majorität zurückgekommen. Diese Aeußerung ent-hält nun das Geständniß, daß der Präsident wirklich regieren wolle; daß er auf konstitutionellem Wege bleiben wolle, versicherte er am 1. und am 3. November öffentlich und wiederholt; somit wäre die Republik geborgen, wenn die »Thaten« auch den „Worten" der »Message" entsprechen werden. Als Chef dcr Polizei, ober vielmehr, wie sie jetzt genannt werden soll, dcr Direction der öffentlichen Sicherheit, welche als eine Art von Ministerium, Poliz,i, Posten, Theater, Telegraphen u. s. w. überwachen soll, wird heute Persigny nicht mehr mit solcher Bestimmtheit wie gestern dcsignirt. — Eine allgemeine Amnestie, von welcher dieser Tage die Rede war, ist wohl nicht zu erwarten, doch wird dcr Präsident sich bewogen fühlen, eine beträchtliche Anzahl Gefangener in Freiheit setzen zu lassen. Seitdem die Mutter de Carriere für ihren Kniefall so günstigen Erfolg hatte, findet der Präsident, so oft er in den Bois-de Bologne reitet, oft Mütter und Gattinen, die seinem Pferde in die Zügel greifen, und für ihre Angehörigen um Amnestie bitten. Der Präsident hat allen diesen Hoffnung gegeben. (öloyd.) Die »Indcpcndar>ce« meldet aus Paris vom 6. November: Die gestrige Sitzung der Nationalversammlung bot durchaus kein Interesse dar; bloß die in den Corridor's besprochenen Neuigkeiten erregten einige Aufmerksamkeit. Man wollte von der Entfernung aller Generalsecretäre der abgetretenen Minister und deren Ersetzung durch andere Personen wissen. Ferner sollte auch Herr Berger, Präfectd,s Scinedepartements, nach Einigen durch Hrn. Thauer, General-Postdirector, nach Andern durch den Herzog von Padua ersetzt werden. Man behauptete ferner, daß die von der Rechten langst begehrte Ver^ änderung in den Stellen dcr verschiedenen Präfec-ten der Departements Statt finden und im »Mo-niteur« angezeigt werden solle; von dem auf den öffentlichen Unterricht bezüglichen Gesetzvorschlag dcs abgetretenen Untcrrichtsministcrs Hrn. v. Fallour hieß es, daß ihn das gegenwärtige Cabinet zurückziehen würde. Dem Präsidenten legte man die Absicht unter, im Sinne eines von der constituirenden 738 Nationalversammlung erlassenen Decrees, die Ge-tränkstcucr vom I. Januar »850 angefangen, ab-ichaffen zu wollcn; aus guter Quelle wollte man erfahren riaben, daß Hr. v. Rayneval das Portefeuille der auswärtigen Angelegenheiten aufgeschlagen hade und der Herzog von Moscava dasselbe übernehmen solle; »nan sprach von der beabsichtigten Bildung einer Behörde für allgemeine Sicherheit, durch deren Errichtung der Thätigkeitsbercich der Polizeiprafectur geschmälert, und an deren Spitze Hr. V. Faucher, Staatsanwalt am Pariser Apel-lationshofe, treten sollte ; schließlich wurde noch des Generals Baraguay - d'Hilliers , als des künftigen Ersatzmannes für den General Nostolan im Com-mando des französischen Erpeditionscorps im Kir-chenstaate Erwähnung gemacht. Von allen diesen Nachrichten, die sämmtlich viel Wahrscheinlichkeit für sich haben, hat bis jetzt nur eine die officielle Bestätigung erhalten. Der »Moniteur« theilt bereits das Decret mit, durch welches der General Baraguay d'Hilliers zum Com-Mandanten des erwähnten Erpeditionscorps ernannt wird ; über den diplomatischen Charakter, den dieser Commandant, so wie der früher mit solcher Mission betraut gewesene General d'Hautpoul, gleichzeitig mit seinen militärischen Functionen erhalten sollte, schweigt das officielle Blatt Man wollte hieraus den Schluß ziehen, daß dem General Naraguay d'Hilliers eine diplomatische Person an die Seite gegeben werden würde, lind bezeichnete in diesem Sinne sogar Hrn. Oudinot. Diese Vermuthung findet jedoch nur in dcr V^aussctzung ihren Grund, daß der Präsident sich schwerlich entschließen dürfte, mit einer so schwierigen Mission einen Mann zu betrauen, dessen militärische Talente wohl alle Anerkennung verdienen, der jedoch durchsein höchst reizbares Temperament wenig zur Ausführung einer solchen 'Aufgabe geeignet erscheinen dürfte. Schon dic bloße Ernennung des Generals Naraguay d'Hil-licrs zum Militär-Commandanten drs Expeditions-Corps setzt viele Personcn dcsiwcgen in Erstaunen, wnl dieser Feldherr als Mitglied dcs bcranntcn Vereines der Rue de Poitiers i» dcr römischen Frage Gesinnungen an dcn Tag legte, wclche nur wring Uebereinstimmung mit der in dem brtv.imlcn Briefe des Präsidenten aufgesprochenen Politik zrigtcn. Paris, 8. November. Ein Schreiben aus Toulon, in der »Presse", en'.hül folgend? Details über die Differenzen zwischen Frankreich und Marokko'. „Man erinnert sch, d^ die ^n'gatte »Po. mom-" v>.>r mclr als l inm Monat in Begleitung des «Dauphin" von Toulon abgrgangcli war, um "dcm Kaiser von Marotto dir Salutschüsse zu er.-wiedcrn, mit dcr, als Genugthuung für die uns zugefügte Brleidigunq, die französische Flagge dr. grüßt werben solltc.« ,>Nach ii'rrr Allllinft auf der Nhcde von Tan.-ger säd sich dic »Pomouc" in Folge einer zwischen Tanger und Epc-nien gctroffenen Uebereinkunft genöthigt, eine vierzchutägig^Quarantäne zu machen.." „Jeden Tag wadrcnd dieser QuarantälN' cr-wartete man, daß die Stadt die franzöflsche Flag, ge s.Nutirrn wcrdc. Aber, sey es nun, daß un.er Consul, Herr Dcch.,sieai>, vom Kaiser hintcr's icht qcsührt worden, odcr sich selbst Illusionen gemacht hattr: die vierzehn Tage verstrichen, ohne i)aß irgend eine Begrüßung erfolgte.« «Nach Ablauf der Quarantäne verfügte sich der Commandant d,r „Pomone", Hr. Lebarbier de Tinan zu Herrn Dcchasteau, und üvcrschicktt in Folge einer mit ihm gepflogenen Unterredung dem Kaiscr ein Ultimatum , worauf binncn zehn Tagen die Antwort erfolgen sollte.« „Das Ultimatum verlangte- I Die Begrüßung dcr Flagge aus allen Puncten von Marokko, wo wir ossiciellc Agcnten halten ; 2. die Freilassung des auf Befehl des Kaisers eingekerkerten Couriers; ?.. die Garantie, daß in Zukunft kein Courier mehr angehalten werde.« ..Nach Abscnouug dieses Ultimatums nach Fez begab sich die „Pomone," welche Vorrath an Kol» len cinnehmcn mußte, »ach Cadir. Hier maßte sich die spanische Behörde, trotz der Quarantäne von Tanger, an, ihr nicht bloß eine neue Quarantäne aufzuerlegen, sondern ihr sogar die Einfahrt auf die Rhede zu verbieten. Herr Lcbarbier de Tinan kehrte sich nicht an diese Forderungen, nahm Wasser und Kohlen ein, und blieb vier Tage länger auf der Rhede, als er sich anfangs vorgenommen hatte.» „Nachdem die „Pomone« solchergestalt ihre Rechte behauptet hatte, kehrte sie nach Tanger zurück. Die in dem Ultimatum gestellte Frist lief am 22. October ab. Am 21. Abends ließ der Kaiser, nachdem er unsere Geduld lange genug mißbraucht hatte, sagen, der angehaltene Courier sey im Kcr-ter gestorben, er wolle unsere Flagge salutirrn, könne aber die Sicherheit der Couriere nicht verbürgen." „Da diese Antwort keineswegs für befriedigend erachtet wurde, schickte die „Pomona vier Schaluppen ans Land, um die französischen Agcn. ten, die Nationalen und die unter dem Schutze des Consulats stehenden Personen an Bord zunehmen , die auch bereits in Gibraltar angekommen sind." U u ß land. Warschau, 5. November General Czcoda-jew läßt sich mit dem größten Theil des 7. Infanteriecorps wieder in Volhynien nieder und nimmt in Dubno sein Hauptquartier. Das 2. Infanterie-corps kommt wieder nach Podolieri und zum großen Theil in die Ukraine, und wird in Kiew sein Hauptquartier nehmen. Das 5. Infanteriecorps unter Lüders hält die Wallachei, Moldau und Bessaradien besetzt. General Rüdiger kommt nach Polen zurück. G. L von Grabbe wird mit seiner Division Ka-lisch und dessen nächste Umgebung einnehmen. Großbritannien und Irland. London, 6. November. Mit dem D^mpf. boote „Calcdonia« sind heute Nachlichten aus Nrw-Vork dis zum 23. October angelangt. Die Streitigkeiten zwischen dcm französischen Minister Hrn. Poussin und dem Cabinete zu Washington sind gütlich beigelegt worden. Dreizehntes Vcrmchniß der zur (Hriindunss eines krailiischen Pro-viuzwl Invalidonfvlldos eingegangenen freiwilligen Beiträge. Ucbrrtrag des 12. Verzeichnisses mit 220 si. in Obligat, und bar . ??85 fl. 55^ tr. Neuer Empfang: H^rr Brandstetter Dominik, k, k. Gudernialrath..... 5 » — „ ,) Salamon Anton, k. k. Gu- bernial-Secrctär .... ?, „ — ,> Das Anuspersonale des lob!, k. k. ^'.eisttmtes Neustadtl . . 2A >> 20 ., He r Closer Franz, k. k. Gubcrn. Eecretär ...... 3 » — » „ Wurzbach Julius, k. k. Gu- vermal-Concepts-Practikant l >> — „ Die k. k. Bezirlsobrigkcit Lack, die von der hochw. Geistlichkeit und Beamten eingesammelten ....... Il) » — » Herr Johann Scliiviz, Cooperator in Tschemschenik .... 2 » — » Die Pfarr Scharfenberg ... 2 „ 1i» ,> Die Localie Morobiz .... 2 „ 45 » Hers Georg Krischaj, Localkaplan in Morobiz ..... 2 „ — „ Die Localie Glogoviz .... 8 „ 30 » Die Pfarrcscmeinde Altcnlack . 34 „ 7 » Herr Franz Kramer, Pfarrer und Dechant daselbst .... 5 « — » » Doctor Andreas Zhebaschek, Coopcrstor daselbst ... 2 „ — „ „ Primus Kossez, Pfarrer in Pölland ....... 1 » — » „ Ios, Samejz, Cooper, daselbst — „ ^,0 ,, Die iiocalgemeinde Afriach . . 4 >, 9'^ ,> Fürtrag . . 7896 fi. 3"^ kr. Uebcrtrag . . 789^fi. I'^ kr. Herr Michael Peternel, Localcaplan in Asriach...... l ,> -^ » Die Pfar>gemeinde Selzach . . 2 „ l5 „ Herr Localcaplan und die Gemeinde zu Draschgosche .... 5 „ 4l „ Die Pfarrvicariats-Gem. Neuoßliz 2 „ — >> Herr UlzharBl.. Pfarrvicär detto 2 „ — >, ,) Mich. Borz, Pfarrer in Tratta 6 „ — ^ Die Geistlichkeit und die Pfarrvi- cariatsgemeinde Zarz ... 11 « 21 » Die Pfarroicariats-Gem. Altoßliz 1 „ 25 ,» Die Vocalic-Gem. zu St. ^ eonhard 3 „ 45 ,> detto detto ^!uzhne 2 „ — .. Herr Matthäus Arnol, pensionirter Pfarrer in Lack..... 1 » — » » Ignaz Holzapfel Pfarrer und Dechant in Reifniz ... 3 . — » » Ant. Kraschovitz, Coop, daselbst 5 .. — >> » Ios. Skubiz detto . 5 .. — » Die Pfarrgemeinde detto . 6 ^ I l » Herr Curat und die Gem. Neustift 3 >> 10'^ .. Die Pfarrvic. Gemeinde Laserbach 8 « 36 « Herr Alois Pibernic, Pfarrvic. detto 3„ — ^ Die Pfarrvicariats Gem. Soderschiz 4 .. 22 »> Herr Franz Rant, Localcapl. in Rob 1 .. 30 >, Die Pfarrvicariats-Gcm Ambruß 12 „ 20 ., Herr Jacob Skerl, Pfarrvicär detto 1 » 10 » Die Pfarrvicariatsgemeinde Hinack 8 » 45'^ » detto Strugg 11 ,> 58 » Herr Pet.Dobrauz, Pfarrvicär das. — „ 39 ,> Die Pfarrgemeinde Niederdorf . 4 » 43'^ » Herr Johann Ziegler, Pfarrer detto 1 ., — » « Iof. Iermann, Cooper, detto 1 » — » Die Pfarrgemcinde Weirelburg . 10 „ 5 » Herr Ioh. Ziegler, Pfarrer daselbst 5 „ — » I. W. daselbst...... 2 >> — » Herr Anton Sadouin, Beneficial in Weirelburg..... 3 » — » Frau Ursula Kosteliz .... — ,, 15 » Das Pfarrvicariat h. Kreuz bei Neumarkrl...... 6 » — „ Die Pfarrgemeinde Horjul . . 4 „ — » Herr Anton Kosleuzher, theolog. Adjunct in Laibach .... 2 » — »> « Georg Volz, Semin. Spiritual in Laibach ...... 10 » — >» Die Pfarrgemeinde Feistriz in dcr Wochnn....... 33 » 20 ^ Herr Johann Kovazhizh, Pfarrer in dcr Wochein..... 2 ^ — » » Franz Ieranzhizh, Cooperator zu Feistriz in dcr Wochein . ' ., -^ » .. Michael Potozhnig, fürstoisch. Cap an in Laidach .... 3 » 40 » Summe 220 fi. in Odl. und bar 8098fl. lü'^kr. Stadtm^gistratLaibach am 11. November 1849. Telegraphischer <5ouvs -Ve, icht dcr StaUspapiere vom 13. November 1849. ' Mittlpr. in CM StaatSschuldvcrschreibungcn zu 5 p(5t. (in CM.) 9^!Z/ll» dctto ., 4 1/2 .. ., 84 l/5 Darlchcn mit V.rlosunq v. ^. 18ÜN, für 25.0 ff. 28» ^ Wicn. Stadt-Vaüco-Obl. zu 2 1/2 pCt. (in CM.) ütt Staatspapiere vom 14. November 1849. Staatsschllldv^schreil'ungcn zu 5 i'lX(i,!<5M,) l^ .1/» dctto zu ^ 1>2 „ „ 8^ 1/« dttto „ ^ „ « 75 1/4 dctto ., 2>12 ,^ „ 48 1/2 Darlch n mit Vcrlofiuig v. I. 18.N. für 500 ft. 847 ^/H Alvaria iDbligalionnl d>r Ztünd»' v>m i ^ Ocsinrcich untrr inid ol' dcr l zu A psl«. « ttuns^vou Böhnnü, Mäh' P „ 2 1^! „ V 50 rcn, Hchk'iun, Ttcicrmark, ^ „ 2 1/4 „ ^ Kärntcn, .str.n», Görz und « „ 2 „ » drs Wicn. Obtrfammrramtcs ^ „1 .^/4 „ / Äcticn dcr l'stcrr. D<,'n.m-Dampfschifffahrt zu 5N0 fl. C. M....... 500 st. in C.M. Wechsel-Cours vom 14. November 1849. Amsterdam, sür !0<>Tl,alcr Currmt, Nthl. 151 1/2 Vf. 2 M»nat. Au^burg. ftr !(»<> Guldm (5ur..Guld. 10» l/2 Vf. 2 Mcnai. Franffurt a, M,. für 120 ft. siidd. Ncr- culs-Währ. im 24 l/2 st. Nuß, Guld. 108 Vs. 3 Monat. Gmua, für A0<» n^ic Picmoitt. i!irc, Gu>d. 124 1/2 G. 2 Monat. Haml'llrg, für UW Thalcr Aanco. Rthl. 158 A/4 2 Monat. Livorin'/fm 3rc, 4 Vf. 2 Monat. Verleger: Ign. Al. Kleinmayr. — Vera«twortlick)er Nedacteur: DZ». I o h a n n Hladnik Meteorologische Veobachtungen zu Laibach im November I8H«>. ^ "' V.ob.i^t!!!,^, ails <»" rcdiuirl. nach Mcaum. ^'"^ dcs Himmcls. in 2^ Stundm. ''"'""»«"'. ^ «Uhr M^'r^, 28" 4'" !>,!)1"" ^" OSO Ncbcl 10 < 2Ul,r'.»lach. 28" 3'" 8.88— 7° SO Sommlschcin ^ lO UHr Awid? 28" :V" 8.«"" 5" S Ncbcl l tt Uln-M. 28" 3'" 8,«^-' ^" SO N.b.l N ^ 2 Uhr','iiich, 28" 2"'l«,,'>«— 5,5' SO Sonnmschein ^ 10Uhr?lb. 28" 3"' 4.84'- 5" OSO ncl'llic, c ,;estlllten Elaffen. Zlir Eiüsickl dls diefifällig.'n Programms und allfäUig''il Bttheilutig an dieser überaus nützlichen und rentirendin Uinntuhmung, wallen sich die I>. ^IV Herren Intereffirendcn an Herrn Ferrmand Mahr, Vorsteher der kalifmärmische», Lehr- und Bildungöanstalt zu Laiback, Haus-Nr. 237, gefälligst wenden, bei welchem zugleich über ein k. k. auöschl. Privilegium Mr Trocken ! llgnng senchter und nnjser Manerwerke binnen 48 stunden, nach einer ganz sichern neuen Methode, Auskunft ertheilt wild. Z. 2NlÜ. (I) vT L» M «^ »^ «5 o. In einer qemischten Handlung, ^iica Z Meilen von Laibach rnlfer'.tte^ Sladl, wird cin Commls von guter Conduitc und Sprachen in Hondinon anfgcnommen; sollre cr ab^'r elne Caution von 1000 st, in Barem geben kölwew, lam! er ^auch als Com-paqnon eintraten. — Da5 Nabere lmz ^eitungs-CoMptolr. Z 2103. (!) A n 5 e i g r. Unterfertigte Handlung empfiehlt ihr ganz neu und wolilsortirres il'.ger vo„ Spezerei-, Mate-ial- und italienischen Früchten - Waren, und erwähnt einer de>o..bsren Beachcunq, alö: echten feinsten Mocca- und Jamaica - Kaffeh, Zucker, echtes Provencer , Tafel- und gewöhnliches Speiseöl, neuen Reis u. Gerste, eckte neapol. Macaroni und alle Arten von ital. Mehlspeisen, Polenta-Mehl, weichkochende Stocke-laucr Ordsen undilinseu, neue SmyrnerFaßl-und Kranzfeigen, ausgesuchte Datteln, lang Sicilians Haselnüsse, Pignoli, große Maroni, nnss. ^lmonicn, geschältes Odst. Mandeln, süße Weinbeeren und Rosinen, echten russ. Pecco-, Perl« und Holländer^ Thee, besten fetten Parmasan-, Holländer-, Emmenthalerc und Groyer - Käse, neue Hamd. VoUhärlnge, Sardellen, Oapern, gesäuerte Gurken, echte beste Veroneser Salami, St. Daniel- und Gratzer Schunken, Jungen» und Kaiserfleisch, französ. und Kremser Senfc, echte Gratzer (§hocolade mit und ohne Naniglia; vorzügliche Sorten von Extra-Weinen, als: echten Cipro, Malaga, Uillvi,5l2 f;uriH^, schwarzen Picolit, Jamaica-Rhum, Rüster-, Oedenburger« und Meneschcr-Ausbruch, dann Aneis, AnanaS, Chlmel-, Vaniglia» und Maraschino-Liqueurs und französ. Punsch-Essenz, so wie alle Aorten von verläßlichen Zünd-Requisiten. Auch werden Aufträge von Delicatessen jeder Art auf feste Rech« nung der?. I'. Herren Besteller angenommen, und sichert in jeder Beziehung eine prompte und bil« lige Bedienung die Joseph Cilli'S Grben Handlung am Hauptplatze Nr. 235, H. 21l4. (!) Anzeige. Im Bräuhause „zur Glocke" wird guteS Untcrz'Ug-Bier von heute an ausgeschenkt, und zugleich kann man gegen billigen Preis auch Saazer Hopfen bekommen. Z. 2115. (I) Anzeige. Ein leichter unerfahrener Wagen, 2- und Ispänn!g, noch in ganz gutem Zustande erhalten, ist in der Gradischa Nr. 43 um billigen Preis zu verknusen. 3. 2048. (3) Bekanntmachung. Unterzeichneter macht dem verchrun^s vürdigcn Publikum bekannt, daß er Pianoforte zum Ausleihen und Verkaufen, in der Große zu «'), Octaven, vorräthig hält. Er verspricht in Alle« oie billigste Bedienung und empfichlt siH zu ge« neigten Aufträgen. Ioh. Tchweitzer, Klaviermacher, hinter der Echleß-stätte Nr^_______ 2. 2026. (5) Am Sonntag den n. November Wird das große Cinkehrgasthaus im Coliseum zum ersttn Male eröffnet. Viele schöne eingerichtete Zimmer sind zur Aufnahme bereit; die großen Speise-vnd CaffetMt,-i.'ocalttäten, noch mehr aber eine prompte und billige Bedienung werden jeden 4'. I. Reisenden befriedigen. , Ein Ommbus, mit der Aufschnft: „Coliseum," wird am Bahnhöfe bereit stehen, um die Reisenden abzuholen. (Z. Laib. Ztg. Nr. l37.) 74« Z. «07«. (I) Traiteurie - Verleihung im ständischen Saucrbrunn nächst Rohitsch, Im ständischen Eaurrbrunn nächst Rohitsch wird dir crstc Traiteurie vom 15. März 1850 an, unter folgenden Bedmgungcn verliehen: Dem ersten Traitor wird eingeräumt: 1. die freie Ausübung der Traiteurie im ersten Traiteurhause und im großen Conversationssaale, ohne daß er hierfür einen Pachtschilling zu bezahlen Hal; 2. ebenso so frei geräumige Wohnung im ersten Traiteurhause nebst den dazu gehörigen Behältnissen, als Küche, Keller, Pferde-, Horn-und Borstenvichstallungen :c ; 3. ein im Traiteurhause gelegenes gutes Zimmer, welches er an Gäste vermieten kann, gegen eincn jährlichen Zins von 25 st. CM.; 4. die schöne gewölbte Ttallung, so wie auch der große Communstall, beide zur Unterbringung der Pferde der Gäste, gegen «inen Iahreüzins von AU ft CM,; Ulld ü. mehrere Ackcrgründe gegen einen Iahreözins von 25 si. CM. Dagegen ist der eiste Traiteur verpflichtet: 1. sich bei der ;u Mittag Statt findende,, ^lilil«; ä' Iww genau nach dem von der stand. Aerordneten-SceUe festgesetzten Spelsetariff, welcher jedoch für den Wirth stcts billig bemessen wird, zu halten, Abcnds hingegen Speisenzettel zu führen; 2. jene Curgäste, welche in ihren Zimmern speisen wollen, nach dem Speisenzettel unklaghaft zu bedienen; 3. überhaupt durch gesunde, schmackhafte Kost, gutts reines Getränk und aufmerksame schnelle Bedienung nach Möglichkeit zufriedenzustellen; 4. hat ter erste Traitcur, da seine Erkennung nur auf ein Jahr Statt findet, am Cnde der Curzcit um ftrnere Bestätigung einzukommen, wenn er das Geschäft für das nächste Jahr wieder zu erhalten wü'nsä t. Dle Bestätigung w^ro von seinen Leistungen abhängen. Dem ersten Traiteur werden die ihm zugewiesenen Localitaten für das ganze Ichr eingeräumt, jedoch ist er nur verbunden, die Trait^urle vom I. Mai !85tt bis letzten September I85U auszuüben. Lusttragende haben ihre Gsuche, bll.gt m>t dem Moralitäts-Zeugniss.', dem Zeugnisse üb^r ihre bisherigen Leistungen in diesem Geschäfte u»d der Naclweisung eines dem Unternehmen angemessen FondeS, bis 15. December 1849 an die stemm, stand. Verordnelen-SteUe in (Hraz einzureichen, und können sick um nähere Auskünfte und um Besichtigung der Localltäten lc. an daö ständische Rentamt zu Sauerbrrmn v.rwenden. Gratz, vom stand. Vcrordneten-3tathe, am 20. October 1849. In Jg. Al Kleinmayr's Buchhandlung in Laibach ist erschienen und zu haben: Ktand und Crnik der -3 a ll i t ä t S p f l e g e durch die Staats - Verwaltung, mit besonderer Beziehung auf die österreichische Monarchie. .on k. k. w. Guberm.Irach, Landmedlcl!s von Iuyxe,,, D recc^^ de,- ch,ru^nschen ^«.'hl^lilfalt '» ^albach, MitcjKed mchi-eiei wiss^üschafiliche!- und Rln,,:»«'^«?. Preis I ft. C. M. H^aß rs an der Zeit sey, jenen Wirkungskreis der Staats-Verwqltung, in welchem die Förderung der öffentlichen Gesundheitspflege angestrebt wird, einer critischen Beachtung zur würdigen Erhebung desselben zu unterziehen, wud kaum Jemand bezweifeln, der die Schwankungen seines gegenwärtigen Standes und Einfluss zu er^nnen Gelegenheit hatte. Der Verfasser vorliegenden Werkes, der N<'!he nach mit allen Tanitätöämtern in sechs verschiedenen Provinzen unseres Kaiserstaates becheilt, ist am Felde der Erfahrung im weitesten Umkreise vorgeschritten und hat hier nicht nur jeden vorkommenden Sanitätsdienst mit practischer Bezeichnung jeiner Sphäre dargestellt, sondern er hat auch mit critischcr Beleuchtung in allen Sanitätslagen die Elfordernisse und die administrative Abhängigkeit zergliedert, so wie die W ge eines wohlthätigen Fortschrittes angedeutet. Der bisherige ganzliche Mangel einer solchen Darstelc lung, anderseits aber der ernste Ruf der (Gegenwart zm' Erhcbxnq der, das Gemeindewohl er stärkenden Rücksichten, wird die wärmste Empfehlung dieses Werkes rechtfertigen. Ferner wird daselbst in eleganter Ausstattung und fürs Jahr i860 sehr vermehrt nächstens erscheinen: Laib achter für 185 0, wovon die !'. 1. Abnehmer vorhinein in Kenntniß gesetzt werden. Z. 2lN5 (2) Mn die verehrten Mitglieder Ueber Verwendung des zur Bildung eines ktainischen Invalidenfondcs berufenen löblichen Ttadtmagistrates veranstaltet die Casino-Direction für Montag den N1. l. M. um halb acht Uhr in dcn Ijereinslocalitäten eine Adenduntcr« )altung mit Tan-, deren Remertraguiß dem gedachten Fonde zugewendet werden >rird. Indem die Direction die verehrten Mitglieder dcs Vereines zu dieer Abendunterhaltung hiemit einladet, und bei der regen Theilnahme, welche sich für die k k. Armee in allen Kreisen der Bevölkerung kund gibt, auf emen zahlreichen Besuch hoffen zu dürfen glaubt, erlaubt sie sich noch die Bitte beizufügen, si<> zur Erzielung eines günstigen Ergebnisses durch Spendung von lHewinnsten unterstützen zu wollen, welche der Casino - Custos in Empfang zu nehmen bereit seyn wird. Won dcr Casino-Vereins-Direction. Laibach am ltt November l!->4!). Z. 2U8!>. (2) Nachricht. Montag den l9. November, als dem Markttage, werden vor dem hiesigen Rathhause ein 4sitziqer und ein qanz neu hera/st<'Uter 2' sitziger Waa/n aus freier Hand licitando verkauft. W.'zu die Kauflustigen höflichst eingeladen sind. Laibach am II. November 1849. Z. 2091. (l) Zwei Wagenpferde, Eisenschimmel, 5- und lijährig, 15 Faust hoch, fehlerfrei, sind zu verkaufen. — Anzufragen im Bahnhofe „Littai," in der technischen Kanzlei. Z. 29ll8. (2) Wagen- Verkauf. Den 19. d. M. wird eine ganz neue Ein-oder 2spänig brauchbare gedeckte Calesche unter dem städtischen Nachhause im Licitationswege verkauft. In ^Hs«. Flfe«,«N«ttz,5''L Buchhandlung n. ^,««Ha^/, l,t zu h.ivrn: ' Allgemeiner Scyreib., H a us- und W 1 r t h sm a fl S - K a l e n d e r auf das I 185)0. H^rausgcgrben von.Ios. Mosham^r. Wie»!, 24 kr. D orfme, ster'ü . A,, vorm. M ausberger 's Privat^, G.s^äfts. unc,' ^uutllufts - Kal.ndeu für das I. l^5,0. lw, Jahrgang. M>t (sln-nahme- und ^usgadsra^'llen auf schrei!,papier, dlirchschossni. Wien, in Umschlag steif gcbun-de», 24 kr C. M. Pilger, der deutsche, durch di? Welt. Ein unterhaltender, lehrreicher Volksralender für alle La'n^r deutscher Zun,',e, auf das I. 1850. 9 Jahrgang. Mit vielen Oligmal.Hol;iämitt>'n von aturkaiinten Meistern. Stuttgart, 5,4 kr. i! ittrow, C. F , Kalender für alle >2lände 185«. Wlen, l!2 tr. Zch r e it» kalcnder, ncuest>'r und wohl.eilst^r, für all^ Srand.', auf das 1.185^». Wien, !2 ^r. Olü cks ka lel, der, prophecischa', für Zeit und ' Eivi^k.it. W,.'n 185U. 15 kr. N e i ch S g e s e tz e für das Kaiserthum Oesterreich, 4. Heft, Stereotyp - Ausgabe. N.n 1849. 20 kr. «rthur, C., Gratz^- kl. ine Leiden. Pechm'a>'l« GaUerie ,n cachirten Lebensbild-rn nach Vttiu», qer, Castelli, Saphir u. A. 2 Hefte. Gratz 18^". l fl. Baumann, A. , Beilräqe für das deutsche Theattr. Wien l«19. 1 fl Heck, K , An Franz Ioscph. Glicht. Wien '«49. 24 kr. hopp, F.. Lazarutz Polkwih.r vonNikolübura, od^r die La^dparthie na^ Budcn. Poss^ mit Gesang in 2 Auszügen. Wien 16^9. 48 kr.