Ach?Mi«ltuns, VeiVaNmiD v«chd?»»«?e<, tvavidor» ?mGe»vo «lico < lelepho» >T
Vszugspnll«»
Mdhote«, »o«atUch 0W 20-.» SulteUe« , » « « 21»» Vurch Post . . . » 20^ ttuslanH, «onatNch . . . ZO» el«Z4ln«mmer 0tn L d<» 2»-. v«i V«fteU»»« »« S«wmH M v« ^ds»
ANerfeelenstimmuna.
Der Sturm braust, Nacht begmnt
Und eine Trän«? über Deine Wange rinnt,
Eine Träne so schwer und tief.
Di in Blick er schweif: hinaus in dunkle Fernen,
Deine Hand sie g:eis: in's Leere zu den Sternen.
Du denkst an den, der Dich geliebt,
An den, der hat im Leben so Kr Dich ge-?»!ten.
Bis seine Seele still in'S Jenseits ist ge-glltten.
Irma Farras.
viel«.
Maribor, 31. Okt.
Das in jeder Menscheniseele schlummernde Bedürfnis, sich auch manchmal ^ Demut zu bei^n, trßtt nicmalK so allgemein zutage, wie bei dem Gedanten an das Ende, bei de, Eritln<;rung an die Toten, die einem einmal Wi Leben nahegestanden waren.
Von der Majestät des Todes überwältigt, rüstet sich auch der Freigeist am Allerseelentage zum Besuch des Friedhofes, um seinem EhrfurchtÄbedür^'is Gen^ige zu tun. Das Vergängliche im Leben ist die Oltelle für die Summe von Empfindungen, die mit dem Worte „Pietät" zum Ausdruck gebracht werben.
Aus Pietät zieht eS miS an die Gräber nn-ferer Lieben. Wir ehren den Friedhof, die große Herberge für alle, die einst gewesene Wir schmücken die letzten Heimstätten nvit Blumen, Kränzen und Denkmälern. Wir bauen Grüfte und Mausoleen in einem Meer von Lichtern. Gedankmvoll und von Demut eMllt kehren wir dann heimwärts Mt dem Gefühle, den Toten gegenüber unsere Pflicht getan zu haben.
Wir ehren die Grabstätten auch von Menschen, die wir nicht gekannt. Es genügt, zu wissen, daß unter dem Hügel die Reste eines Menschen ruhen, um ihn mit einer ge»m!ssen Scheu zu umge^n und zu achten, daß ihn imser Fuß nicht berührt, als ob wir den. Toten damit noch einen Schmerz b^lviten könnten. Das ist der TotenkultuS und die Pietät, mit der er betrieben wird, gilt vielfach als MaHstikb für unisere kulwrelle Höhe.
Im Gegensatz zu der Ehrfurcht, die wir den Toten gerne bezeugen, steht die Geringschätzung des menschlichen Lebens. Mgesehen vom Krieg, in dem sich die Menschen gegenseitig umbringen, wer kümmert sich um das Wohl und Wehe der Mi'tmenschm? Die Nächstenliel>e ist Ml>de gekommen nnd mehr als je herrschen die Eigensucht nnd alle anderen, aus dieser Erbsü^e sprie^nden, unodlen Tri"*^?.
Just am l. Novem^ber, wo die Menschen demütig auf die Friedhö-fe pilg?'',!, tritt ein Geisetz in Kraft, niit welchem eine Unzahl von Mietern o'bdachlos werden. Zu Beginn eines Winters, Menschen, s^amilien mit kleinen Kindern, wie die wilden Tier? ohne schüi^endes Dach! llnd j^u diesen die vielen ani^ren, die wohl wohnen, aber bei weitenl nicht so wie t>^.e Toten in den f^'nüsten und Mausoleen. Die Wohnungsnot hat den Be-
Marlbor, Sonntag, den November is2s.
Änser Könla auf der Zagd
OrmÄk, 3!. Oktober. Bei bre-Ankunst des AönigspaareS bereitete die Bevitlkerung von Ormot und Umgebung auf dem Vichnhafe herzliche Ovationen. DaS 5Unigspaar Übernachtete im Hoswaggon «nk suhr gestern zur
Jagd des Grafen BombelleS» die in der RL-he von öakovec und varaZdiu ftattfand und an der auch Obergespan Dr. Pirkmayer und Vezirkshauptmann Dr. Vonöina teiluah-men.
Volnifch-ruffisch-rumanifcher Sarantiepakt?
WKB. Rom, 30. yktober. Tie „Agenziadi Roma" erhält aus Bukarest die R,chricht, daß der dortige polnische Gesandte dem rumänischen Aukenminiftee Dma mitgeteilt habe, dah die russische Regier»»«;^ um die polnische Zustimmung zum Abschlüsse eines polnisch-russtsch-rumönischen varanttepaites angesucht habe. Die Vorschläge wären von der ru-«ünischen Regierung angenommen nnd lier General Zovanovis zum Delegierten fiZr diese Verhandlungen bestimmt worden, die wahrscheinlich in Warschau ftaitsindeu sollen.
Dle Lage ln Deograd.
Veograd, 3l. Oktober. In Beograd herrscht lnun vollkommene Ruhe im politischen Leben, da die Tagung der Skupschtina bis »um 15. Novem'lx!r verschoben ist, weshalb^ >>ie Mehrzahl der Abgeordneten Beograd verlassen hat. Die größte Aufmerksamkeit schenkt nmn noch immer dem griechiisch-bulgarischen Konflikte.' ^ ' We l»«S rAdikale» Areksen verlamet. ist für die nächste Woche die Ankunft des Herrn Stefan Radiö in Veograd zu erwarten. 7 ie Radikalen versichern, daß Radi^ nun wirklich in die Regierung eintrete« und die i des Wnistertum» für Sozialpslitik Überneh. men wird, s s»iesem Gründe wird ?in Minister der kesatischen Vanernpaetei aus der Ref^ierung ausscheiden.
In der l)'?'^lgen Skupschtinafitzung wurde nach Mschlub der Generaldeba^:? der Regie. rnn!^sentw,trf deS Inval^^'engeseM ^ng-. nommen. Wie verlautc't, wird die Spszial^ dcibatte einen sehr stürmischen und lebhaften Verlauf nehmen, da alle Oppositionsparteien und auch g^visse RegienmgSkreise eine prinzipielle und wichtige Aenderung deS ^llnvcrli-denqesehe? wÜrischen. Die S^??^ic?sdebatte tvird vonanssichtlich 2 oder 3 Wochen dauern, Man kann damit rechnen, daß t:''' Inv'^^lden gefetz mit 1. Dezember in Kraft treten wird. Die Invalidenorganisak^?^ .: bringen die lehten Mittel in Anwendung, um noch vor dem Inkraisttreten deS Gesees wichtige V^'r^r^erun'gen erwiv^'n..
Das bulgarische Gebiet geräumt!
Sofia, Sl. Ottvlber. Die MilitärkvMmis-sion iiat nach Paris an den Bölkerbunidrat eine Depesche gerichtet, wonach die Rciuimung des vsn den Griechen besetzten bulgarischen Gebietes ohne Zwischenfälle dur^eführr «lvurde. Für de 6. Novemtber wurde eine besondere K^l^mmssion des BötteBundes nach
Genf einberufen, die die ülbrigen Forderungen der Griechen und Bulgaren durchstulk>ie-ren wird.
Die Knebelung der Presse in Italien.
WKB. Rom, 3(). Oktober. Wie die römische, so.wurde auch die Mailänder Föderation der Presse durch ein Dekret der Präfek' wr aufgelSst.
SagopMIW-^ltallen«^ Der-?«hrSchllußkur-se). Paris 21.75, Veograd S.SV, London 25.14^, Berlin 123.60, Prag 1^.37^, Mailand 20.?«. Newyork.k>18.75. Wien 73.1S, Brüsiel 23.50. Bndaipost 0.00727, Warschau 36, Sofia 3.75, Bu»cirost 2.47'/^, V?>adrid 74.40, Amsteridaim 208.80, Athen 6.SS.
Zage»!» sAvvla), 31. Oktober. Devisen: Paris 237.50, Zürich LvN'don
273.50, Wien 7.96, Prag 1ft7.S0. Triest 223..^, Newyork 50.35, Ä'riegsamleihe, pvvmpt, 3S2, Kriegsanleilhe für Dezember 342.
grdsf Wohnung degradiert. Heute wohnt man auch in einem Kellerloch oder gar in einem zur Wohnung t^dc'pticrton Schivc'ini'stall oder in sogenanntl'n Zimmern, zu dritt, zu sün-ft und haufenweise auf Kcs^'-n der Ccs ndheit un-d Moral. Muß das so fein? Ü^erdient das menschliche Leben nicht auch eiTieu Kultus? Und ver^s-'??t (^-s'rfnvcht '"'"i inso-
weit, als es reich und mächtig ist?
Man bewundert die ägyptischen Pyramiden als Grabdenkmäler und schätzt deshalb die alten Negypter als Urvolk. Verdienen sie diese Wertschätzung wirklich? Die Werke, die sie aufgsführt, find zwekfellos gigantisch. Aegypten ^t keine Steine, sie mußten ohne
Eise^ibahn von weither geschleppt tverden. Die Arbeit und Energie zur Aufführung der Königsgräber ist be!wundernsu>ert, aber sie ist doch nur eine Sklavenarbeit. Der Pl>a-rao tvar ein Gott in Menschengestalt U'Nd die anderen, in Kasten gesoi^dert, standen weit unter ihm. Wk groß mag der Abst-and zwischen Pharo und dem Hirten gewesen sein? Darf man dieses Leben auch e^n kultureNes Leben heißen? Nein, unsere Zeit hat die Erfahrungen der französischen und rnssiischen Revolution hinter sich und deshalb fordert sie -nicht bloß Ehrfurcht für die Toten, sondern eine noch viel gewissenhaftere Pietät für das menschliche Lebc'n. ?!ur in der Pietät lfür das Leben und den Tod liegt
A. L.
»«»«>e»d
t>,,a«« bei N>«a» 0»«pmi». w Z«»?«» d«I k»» wr»e««»> ^ d.. t« «v«»
Rr. 24Y - SS. Jahrg.
Rumpfkabinett Luther.
Die Deutschnattonalen gegen die Abmachungen von Locarno.
Bon unserem Berliner lc—Mitarbeiter.
Die Optimisten, welche meinten, das; sich die Dinge beim „Kampf um Locarno" ähnlich abspielen würden wie bei dem um das Ta-wes-Gutachten, wo die Hälfte der D-.'utsch-nationalen noch im letzton Auqenbltck ein-s^iwenkte und si'lr die Annahnie stinimle, l)a-ben sich getäuscht. Ter Einfluft des damals entthronten Fraktionsvorsitzenden .^erght hat sich stärker erwiesen als der des jetzigen Führers Grafen Westarp. Tie denti'chnatio« nale Reichstagsfrattion hat den Riicktritt ihrer Bertrauensminister Schiele, Neuhaus u. v. Schlieben gebilligt, will sagen gefordert, und Graf Westarp hat in der Unterredung mit dem Reichskanzler kein .^dehl daraus gemacht, das? seine Partei.gegen die A'bnrachungen von Locarno stimmen werde.
Dr. Luts)er konnte ans der so ge^cl^aifenen Lage drei Folgerungen ziehen, nämlich l. die Ausli.^sung des Reichstages, S. den Versuch, sich eine neue Parlamentarische Basis fi'ir ein umzubildendes Kabinett zn schaffen und das Weiterarbeiten mit dem Numpfkabinett bis zwm Zusammeutritt des Reichstages am 20. November, um dann eine Mehrlieit für die Abmachungen voll Loearilo zu silchen. Der Reichskanzler hat sich fiir den letzten Weg entschieden, indem er selbst das " 'nanz-ministerinm. der Reichs^vebrnnnister Doktor t^^eßler das Inneniniiiisterium und der ReichSverkebrsininister Tr. !i^robne das Reichswirtischassministerinm übernaliin. — „Ruckt dichter in der heiligen Runde", wie es in dem Kommerslied k>eisst.
Eine endgültige Lösnng der !»nisis will Dr. Lutli^.'r erst in A»ngriif nelnnen, wenn der Reichstag zusammengetreten ist nnd vor allem klare Beschlüsse betreffs der Niickwir-kllng^'n "ns dein Vertrag von Locarno seitens der Entente vorlieg..'n. An sich tviirde im Reichstag eine Melirbeit der ^^^rteieil, die für die Locarno-Politik sind, vorhanden sein, und die von der Deittschen Polkspavtei bis zu den Sozialdeinokraten reicht, wäi^'^nd Deutschnationale, Dentschvölkische und Kon?-munistcn in der Opr''"^''.>n blieben. Tie mehrfach vertretene Anssassung. das; eine Zweidrittelnrel?rheit erforderlich wäre, ist unzutreffend, da es sich ja um keine verfassungsändernde Vorlage handelt.
Nun baben aber bei den B'''"''echttnsien, die der Reichskanzler mit den Fraki-nZsiib-rern hatte, die bisherigen Oppositionsparteien mit aller Entscsnedenheit betont, sie nicht ettva nur bei der Abstinimling iiber den 7?ast ve.i Locarn.' für die Tentic!,nationalen als Lückenbüster e:usprinaen wollen, solidern das; die Fortsübrnng der nPolitik aulf veränderter varlamentariicher t^^rnndlage eine sprechende' ?sender"ng des innerpolit!schon Kurses bedinge. C^o er-klärte der Vertreter der Temokr-^ten. ?.l«ini-ster a. D. Koch, dos;, wenn die Di'mo?''iten d<'m Vertrag von s^osarn'-» zusti'ü'nen sollten, sie Garantien sür einen nenon innerpoliti-schen Knrs haben mnstten. Eine ähnliche Anf-fasinng I?vrrscht im Zentriun, d»'' lx'kannt-lich einen scharfen ^'amps gegen den linken Fliigel unter Führnng Dr -rtbs fi'lbren mnstte. NM den Kurs der äit?soalij''" in? Reiche auifrechtzuerhalt^n. Es liegt in der Natur der Eachc. das; die Stelllmg Dr. Wirtbs in der Partei durch die A'bschlvenkung der Deuti'cdnaionalen im ^abiinett Lntlier eine erhebliä)e Stärkung enahn'n dlirfte. Noch weit sck)wienger wird es si'lr das ^sabinett Luther sein, sich die Ctinlnlcn der Sozialde-
Wtumnier vom
klllk!. Iii«. IliM IM». U »Mi Ml
Kauken Sie bei reiokea ^U8>v»kl am billigten dei ^rsnz: ülast«!«, Ltl»vnl tl'g IL. Lesicktißt äie SokAukenZter!
leezebSclc von voriüglickem Se5ckmselc
So« In >l«Ii>«m «»»»Ii«!«« kM««»
skskn
tKOKPUI-Lr^^) virkt mit Kolo55alem Lttnlxe nm von I'KekmSnnern unä er5ten K«p»7it«ten »ner-Kiinnte5 öittttel .>1r. VoN^om-
»en unickilcillck! ^rkolxe n«ckxevie8en! Lrktllt liek in «Ilea ^potkeken un6 Vroeetien. Lneuzt Lkem. pkirm. l^idoritorium k?r. v. VIlk»n, 7-8fek. Ilie» 204. 5766
unek
Politik, eventuell auf der Grundlage der Großen Koalition, zu schaffen; doch wird sich die Frage erst nach dem Zusammentritt des Reichstages klären, der, wie schon erwähnt, für den 20. November vorgesehen ist. Nun mutz das Parlament sosor zusammentreten, wenn es von einem Littel seiner Mitglieder gewünscht wird. Die sozialdemokratische Fraktion wäre mit Hilfe der tkommunisten
in der Lage, dieses Drittel aufzubringen, doch hat sie bisher keine Anstellten dazu getroffen. In den parlamentarisch« Kreisen ist nmn jedenfalls iU»?rwiegend der Meinung, daß eS dem Kabainett Luther gelingen Wird, ohne Reichstagsauflösung die Annahme des Vertrages von Locarno vor der am 1. Dezember fälligen Unterzeichnung durchzusetzen.
<: 7'
Der Oeifterkopf von Laurito.
Mne auffedenenegenve Svulo«schlchte.
QS
n»? «ti« fXtstnii/ »»«»»^
M»» M» <»
mokraten für seine Locarno-Politik zu sichern da bei dieser Partei anischeincnd starke Neigung für eine Herbeifi'ihrung der Reichstngs-auiflAs,lng herrscht.
Es bleibt abzuwarten, eb es dem Reichskanzler qelinqon wird, sich die erhoffte par« lamentarische Grundlage für seine Loccirno-
Jn Laurito, einem kleinen Städtchen in der italienischen Provinz Salerno, bil^ zur Zeit ei»ne aufsehenerregende Spukgeschichte das Tagesgespräch. Sie erregt um so le^af-teres Interesse, als sich die angesehensten Männer des OrteS für ihre Wahrheit verbürgen. Der Pvstbireftor Peretta, die Hauptperson, ist ein eifriger Amateurphotvgraph. Bor kurzem hat er in seiner Wohnung Kwei fmvge Leute des Ortes photvgra^iert. Als er am Mend in der Dunfetkaimner damit beschäftigt w^ir, die Platte zu entwickeln, bemerkte er plötzlich, daß neben dem Kopf deS einen der aufgenommenen jungen Leute in einom rätselhaften Nebelfleck der Kv^ eines Fremden auftauchte, der immer klmer her-ttortrnlt und schließlich daS scharfumrissene Gesicht eines älteren ManneS erkennen ließ. Entsetzt stlürzte Peretta zum Fenster und rief Awci Personen herauf, die zufällig auf der
t. >adi« gibt d«« »«Ii» sew« MW«».
Stepihan Radi^ hat beim Ompfang I^S KS-nigSpaareS am Bahnhof in Zagreb dem KÄ-nig uniter Kuvert die letzte Nummer setneS OvAans „Dom" eingehändiB. MS ihn der König fragte, warum er dies tue, wollte !sta-di^ zuerst nicht antworten, dann bemerkte^er, er hn eS
am wenigsten erwartet, selvst in den christlichen Kollegien. Wenn wir mit chriistlichen Frauen sprechen, die auch Kollegien leiten, unterlassen wir es nie, Ihnen zu empfehlen, um jeden Preis auf der christlichen Bescheidenheit der Klevdung zu bestehen. Mehrmols ist uns erwidert worden, wenn man auf diese Fordevung beharre, so würben die Mütter ihre Tochter aus den chrilstlichen Kollegien zurückziehen. Dieser Einwand hat ober nichts zu besagen und dann uns von unserer prinzipiellen SteNungnahme nicht ab-hallten. -^aS.—
t. Eine zärtliche Getttin. In Freiberg tn Sachsen hat eine Ehesrau sich einer merkwürdigen AusdruckSweiise Kur Belkundung ihrer Gefühle bedient. Die Frau des Bergarbeiters Struck bat eines abenidS ihren Ghe-nNmn, er möge fi-ch doch eimmL von ihr die Hände fesseln und dÄ: Augen veMnden lassen, da sie sich einen Spaß machen wolle. Mnungslos ^ng der Ehemann ^rauf ein. Als dies geft^en war, ergriff die Frau ein Beil mld sch auf ein Wück. Mer wie konnte er an-nchlnlen, daß die lie^Uiche Almuth diesen Zeitpunkt nnt vhtm geineinsam erwarten Zvmllde! Ein anderes Glück würde siä) ihr bieten, soMc es auch. Er ivoMe nur in seiner Einsamkeit sich selbstlos lttarüber freuen.
Mtjhe Tvautzsch schaute von ilhreni .^)erde aus i>urch kie gei^fsnete Etnlk»etttür bis zu dem Platze, da i^hr Vriii>er saß. Er HMe den K^opf auf die Tischipllatte gelegt und sei-ne beiden Hände lagen zusannmengefaltet davor.
,^Ar>ncr Kerl," dachte sie, „wenn ich ihm tDch helfen könnte. Er wird inüde sein, Heinz, stört ihn ja nicht, sag's M-ni auch," beschwichtigte sie den ^Neinen und wendete siich Ittzmn sinnend ihrer Arbeit wieder zu.
Mit Ib» der Kinder sonniges Lachen entschädigen mick» für vieles."
Käthe schlang jetzt den Arm um ihn und näher:^ sich seinem t'hr.
„?lHer," bl^M'.nn sie schwesterlich sorglich, . .-i: bist jnng. du - hattest doch Almuth !^dersen gern!" Ihr noch bnbscheS Gesicht crri)tete bei ihren eigenen Worten.
„Laß Vergangene^ ruhen, Kind, ich habe jetzt meifle Familie, secl'^öpfig, immerhin eine staittliche Zahl'" Er versuchte zu lächeln, aller e»' n^avd nur eine wehinüt^iige Miene, und Käth'. v-'rstand iie. Ein Schatten huschte über ihre Stirn. „Ich hr'sfe, ich werde dir nicht mehr allzu »ang^' zur Last fallen. So-bald ich enna5 Passendes sür mich und die Uinder?lnde."
Er unterbrach Ae,.
„Käthe, liebe Käthe, wie kannst du glauben, daß mir die Arbeit für euch schwer wird," rief er L::d faßte nach ihrer Han'o.
Aber sie wehr^e ihm. „Verzeih, wenn ich so beharrlich bin, Herbert, aber ich muß ein-u'al ernsthaft mit dir sprechen, du — liebst Almuth u!'?gfeit sie alle in diese Lage ge'bra6)t, sollte dieser, gerade dieser sich selbst hrn geben?
In sc^-linlosen Nächten zerlnavlerte sich ^äl'he ilkir Hirn ül'er diesen Punkt. O ge-wis;, auch sie l)ätte arbeiten können in irgend einmn Büro, sie war der Schreibmaschine mächtig und sprach und schrieb verschiedene Sprachen. Ihr klngcr statte sich nnt manchen ernsten Dingen besckBftigt, ede sie Rudolf Trauhsch, der einst so hoch geachtete Ban'vdirektor. als Gattin heimWrte.
Ninmner S« vom 1. November
Vta»d»tse» j^eitasß-
auf dem Gianitvlo ^8 Zeichen gaö, den
Mitwigsfan«mer n^ dem'fon?ohnen.
Alle Militärpflichtigen ha^en nüchtern und nach Tunlichkeit inr Festgewand zu erscheinen, damit der Beeidigungsakt einen feierlichen CHarakter erl^ält und das Gefühl eines ohrlichen Polls- und Staatsangehörigen bei jedem Einzelnen zilm Bewußtsein kommt.
Geflügelausstellung und Zuchtgeflügelmarkt.
Der Verein für Tierschutz und Tierzucht in Maritbor veranstaltet am 14. und 15. No-venOer l. I. im Garten-Wizillon des „Na-rodni dom" in Marvbor seine diesjährige Ausstellung des bodenständigen steirischen Schlages, verbunden mit einem Zuchtge-flllgelmarkt.
Die besten und schönsten Tiere, und zwar je ein Hahn nrit wenigstens 2 Heilnen, werden in den zwei kürzlich von Epezialfirnien Deutschlands gelieferten dreiteiligen und Meietagigen Probekäfigen zur Schau gebracht.
Mit Rück!sick>t darauf, d«aß die Ausstellung nur für Tiere aus Marvbor und Umgebung geplant ilst, werden Anmeldungen a u s-n a h m s w e i s e bis 12. November l. I. enlbgogengenom men.
Es sei noch bemerkt, das^ wegen knapv bemessener zur Verfügung stehender Geldpreise jene Züchter, welche im laufenden Jahre bereits nvit irgendeiner Ausstellungsaner-kennung bedacht worden sind, dermalen nicht in Betracht gezogen werden können. ano.
Zum Andenken an die Gefallenen des Lon doner Artillerie-Regiments wmde am 10. Oktober in London ein Kriegsdcnkmal einge-
weiht, das eine schwere Haubitze aus mächtigem Sockel zeigt, a»n dessen Wänden Reliefs mit Kriegsszenen angebracht sind.
m. Die Gedächtnisfeier für die im Weltkriege gefallenen und gestorbenen Krieger findet morgen (Allerheiligen) auf dem Stadtfriedhofe in PobreZje statt. Um 15 Uhr werden die kirchlichen Zeremonien von den ehemaligen Feldknraten verrichtet. An der Feier wirkt auch die Militärkapelle mit, wo-zu^wuch alle Gesangvereine eingeladen.sind. Nach Beendigung der Feier wird eine Ehrensalve aibgogeben werden. Die Festrede hiAlt Herr Prawt Dr. T o m a i i k. Die MlitÄrgräber werden hergerichtet und entsprechend geschmückt. —ro.
m. Zu den morgigen Feierlichkeiten auf den Friedhösen. ^Anläßlich des morgigen Feiertages fini^en auf den hiesigen Friedhöfen verschiedene Feierlichkeiten statt. Ta uns die ein,v?lnen Korporationen, welche daran ^ teilnchmen, die Reihenfolge nicht b.'kannl-gegeben Haiben, sind wir leider nicht in der Lage, genaueres dariiber zu berichten. Der eiuzige Gesangverein „IMran" teilt uns mit, daß er morgen nachmittags auf dem städtischen Friedhofe in Poil,re^-je nach dem
Das Sausabel.
Eine hevtere Kleiirsttaiddgelschichte von Emil 2 Kautschitsch.
Die Uhr schlug elf. Bisher hatte Sabine ihre Tätigkeit auf die Kiiche beschränkt, nun hallt ihre Stimme im Salon. Dort lag im Lchnstlchl Herrn MayerS ältester Sohn und stildierte. EH ivar die Vorbereitung zum Examen. Sabines gellende Stimme hatte schon nÄlnches andere zu verhindern geivußt, als dies. Roibert rii'usperte sich und versuchte weiterzulswdieren. Dies war freilich ein Ding der Unmöglichkeit. Er rälifperte sich stärker. Sabine tionnte daS Donnergrollen bes Hausherrn nicht zum Schkveigen bringen, unl so wirkungsloser prallte das Räu-s^rn ab. Jetzt geschah das Schreckliche, Haarsträubende. Mtten in das GeVneif und iGepolter heftig hin* und hergestoßener Sessel tönte es vom Lchnstuhle:
. „Halt'S Maull" .
SÄ'ine erstarrte Aur Bildsäule. Ms äffe sie ein Traum, starrte sie in die gegenüber» liegende Zimmerecke, aus welcher diese üder-zengenden Worte klangen. Kottnte sie den Ohron trauen, die dies vernommen? Sie blickte n'i.t entsetzengeöffneten Augen dorthin. sie ern^artete, daß er n-un ob dieser greuzenlcsen kluhnheit erbleichen würde, zu Tode erschrecken. Aber seelenruhig seukte Robert den Kopf i'ler die Bücher und ibilickte ^ar «W Blut begann in Sabines
Körper langsant zu zirkulieren, die Erstarrung löste sich, die Hände ballten sich zur Faust.
„Ha, dci? ist c^nt! ^s mir sagen, mir dieses Wort, ich soll — ich soll - ha — Maul — hat man sich l>ie Bedeutung dieses N.'ortts zum Bewufztsein gebracht? Dies sagt lnan mir in einem Hause, dem meine Anwesenheit zu Nu^en ist. Wie, mir kommt die Niederträchtigkeit diese? Wortes immer furchtbarer zun: Bewcrr ?!)?al^er trat binein.
„Bitte schweige," schi^itt Sabine eine Frage im vorhinein ab. „Man ist einen Augen-l'liik zu spät gekommen, um die Früchte der Er.ziehung a,izuliörcn. Man hat dem .Herrn Sehn nicht so vil'l Bildltng beibringen kön-n^'n. Hn auf einrn Verkchr wenigstens nt.it Licnstöot''n einzustellen. UnmmtgSformen, die man im V''rkehre mit höhergebildeten Menschen und alleren Dainen besitzen mnß, hat er sich nicht angeeignet. Wtte mich nicht zu unterbrechen. Ick» sinde schon eine blöke Klederholnttg des Ausdruckes meiner als unwürdig, den man mir gegenüber angewendet hat. Bitte den Herrn Sq?hn zn befragen! Ich werde für beute vernichten, im Fa-nlilienkreise zn txrlsen, amch werde ich heute in einem Hotel i^bernachten. Ich will damit gegen solche Behandlung protestieren. Wo^n habe ich übrigens tnein GeVd? Ich werde es sogar öfters tun und im Nestauraqit speisen, ich werde von nn inen bisherigen LebeNSge-Pflogenheitkn oi^ehen, ich kann 's mir lei-
sten. Ich k.abe keinen Grund, für jemanden utein Geld zu sparen. Möge dies aber auch Anlaß sein, deine Erziehungsmethoden zn ändern. Adso!" Wie eine Furie schoß Eabi-ne hinc^us, wenige Augenblicke später krachte die Türe ins Schloß.
Ernst trat der Vater zu seinein Sohn.
„War dies unum.ffänglich notwendig?" Dieser znckte die Achseln.
„Ich habe nvir bei»:: besten Willen nicht aniders zu helfen ge^vnszt."
Beim Mittagimcchle fehlte bereits Sabine im Faimilienkreise, welchen eine ungewohnte Oede beshlich. Da war nun niemand, der an den Speiden die^' und das bekrittelte. Die Suppe war nicht versalzen; im Gegenteil ka-m sie allen ungesalzen vor. Der Braten war nicht verbrannt und mutete den anderen sogar halb'roh an, die Mehlspeise ließ nichts vernrissen, wogegen sie sonst nie entsprechen tonnte. Die Familtienmitglieder mußten erkennen, daß Säbines Redeschwall der Verdaining nnd der Essenslnst sonst ungemein förderlich war, heute wanderten die hal!ben Speisen in die Küche zurück.
Und merkivürdig! Die Nnhe des hofseitig gelegenen Salons wurde durch keinen Laut gestört, Robert konnte ungestört sich dem Stiudiilim hingeben ünd dennvie das Ticken der großen ^Äanduhr, wenn sie ste-hengettieben n>ar. Un>e> diese Ruhe n^ar viel- > soiltiger Anlaß, vor' allem aHer Anlaß, daß^
inau NN Hause die Köpfe schüttelte von der HtMÄneisterin bis zur liatbtauüen Beivohlle-rin der DachMlnienvohnung, die als einzigen menschlichen Laut noch höchstens hie und da die Stiimme Saibines vernonnnen hatte. An: nächsten Tage l)örle anck) das Kopsschütteln auf, die Leute glaubten an ernste Dinge.
Eiufövmig gingen die Mchlzeiten in der Familie Mayer auch ant nächsten Tage vor sich. Mends jedoch läutete die Vorzimmerglocke Sturm.
„Hier bin ich wieder." Mit diesen Wovien sah sich Sabine mit sti-en>ger Miene im Familienkreise NM, in man eben beiin Nachtknichle war. „Meine ziveitägige Abwesenheit war die Strafe kiir die mir beigciüg--te Beleidigung. Ich bofse, nian wird einer Wiedecholnng dieses Vorsalles durch Belehrung vorgebeugt halben. Ick» gehe in meinen Ansprüchen auf wnrdi.?e Bel^andlung nicht im ulindesten zurück. Mein^^eld.ieht mich jc-der,zeit in die Li^ge, nur meine Leben'ge-wollinheiten nach Belieben einznrichlen, ich bin erfahren und aus dem gesälirlichen Alfter berans, beziehung-^weise, man konnte bei nlir nie davon sprechen wie etwa bei anderen Mä'l>chen — ein Seitenblick streifte Nelln, die achtzehnjährige Tochter — ich kann n,ich al'o sel'bständjg ma» >s»»>
Nummer vom k. Nosvm^e? l9?5
tirchlvchen Zeremsmell Avei Trmierchvre Mn Bortrage bringen lvird. Nachher wird der Gesangverein an den Feierlichkeiten am VLagldalenen-Fnedlhofe teilnehmen vnd auch twrt TrlruerchSre zum Bortraqe bringen. — Wie MMrlich, dürfte der Sängerchor der ./^lafbena Matioa" wahrscheinlich auch Heuer am Men Et Rasiersalon S. U l ö a r ist aus seinen bisherigen Räuinilichkeiten in der KoroM ee-st» 7 in die neuen Lokalitäten am Glavni trg sRathmls) übersiedelt. Herr U l e a r, der bereits volle N Jahre in der KoroSka cesta .?!r. 7 sein Gewerbe ausübte und sich deS Rufes eines reellen und allgemein beliebten Ge-werbetreibenlden erfreut, ist, wie viele andere, dein neuen WoihnungSgesetze zum Opfer gefallen. Er wäre sicher dein Ruin preisgegeben gNvesen, wenn es ihm nicht zufällig gelungen wäre, sich im Rath.anse ein neueS Lotal zu sichern. Wir geben der Hoffnung ylusdruck, dast er si.t) attf dem neuen Platze eines ebenso za?>lreichen Zuspruches erfreuen wird, wie auf seinem langssten. Iin Mrigen verweisen wir auf daZ Insernt in der heutigen Nun^mer. ^ro.
m. Die Geschiiftssperre. Aus Grund de? sich iininier niehrenlden Besch^verden vonseiten der Kaufleute, daß sich einzelne Firmen nicht d^e M^i-ttaigöruihe von bis U'br strenge einPchalten ist. An Sonn- und Feierw-gen sin/d alle Geschäfte geschilossen zu halten, «usgenointtnen Delikatessenhandlungen und Spezialgeschäfte, wel-che das Recht besitzen, an diesen Tagen bis 10 llihr vormittv^s offenzuhalten. Uün in dieser Hinsicht endlich ei-m^il Ordnung zii schlaffen, hat sich das H^in-delsgremium an die Geinechebehörde mit dem Ansuchen gewendet, dei Kontrolle der Geschäftssperre durch die Polizei ousu'^en zu lassen. ^ro.
m. Bezeichnung der Preise in den Ausla.
gen. In einigen Auslagen wurde von seiten der Polizeiorgane festgestellt, daß die Preis-Bezeichnung imtcrlasftn wird. Da solchen Kallfleuten mit der Anzeige gedroht wird, macht das .HandelMeiuinm alle seine Mitglieder damuf aufmerlsam, dah die Bestimmungen des Gesetzes zur Bekämpfung der Teuerung noch in !>traft sind un-'t» die höheren Bchörden das hiesige »^^lizeikaimnisja-riat beauftragt haben, strenge auf die Ausführung dieser Bestiinmungen zu achten. Die Besti'Mlnulngen iiber die Preisbezeich-nung schreiben vor, dast für jede Art von Lebensmitteln, Gebrauchsartikeln usw. dir Preise an sichl>ba-tionÄwttern zwecks Pwlongierung aihzuge-ben sind. ^ro.
m. Dantsagung. Herr Dr. Kvrl Kie -s e r spendete anstatt eines Kranzes für die verstorbene Frau Iuritsch für die Armen der Gemeinde Studenci bei Maribor den Betrag von 100 Dinar, wofür ihm auf diesem Wege der Dan? im^esprochen wird. ro.
m. Zum Uedersale a«f die Buchhandlung Gcheidbach. Frau Scheidbach ersucht uns festzustellen, daß eS sich bei den bewußten Bü:^rn nicht um einen faktischen, sondern um einen Liebhaberwert handelt. Wie uns von anderer Seite berichtet wird, entspricht auch der übrige Bericht itber diesen Borfall nicht den Tatsachen und dürfte die Sachlage bereits in einigen Tagen voMam-men aufgeklärt sein. —ro.
IN. Bortrag itber das slomenilche Kunstlied. Ein iirteresfanter Bortrag aus der Serie der Borträge ans dem slowenischen Kulturloben findet Ikln.men'den Dienstag, den 3. b. ?S!. in der BollVunivevfität statt. Der bewnnte Musikprofessor Herr Druzoviö wird in eineln angeschlossenen Vortrage des slowenische Kultstlied aus der Perbode Tvu-bar bis 1873 behandeln. Der Bortrag wird durch Gesangsvorträge, ausgeführt von Frau M. D r u z o v i ö und .Herrn Opernsänger B u r j a, erläutert. Me,l Musik- und Gesangfreunden i!st der Besuch dieses Vortrages wärmstenS zu empselhilen. —ro.
IN Drulksorten für die Anmeldung der Steuer siir manuelle Ardeiter sind im Verlage der „Awrilborska tis«arna" in Maribor, Iureiöl'va uliioa 4, erhältlich, worauf wir alle AlHeitigeber aufmerksam nvachen. —ro.
m. vom »erzteverein in Maribor. Die
nächste Ausschußsitzung findet Montag, den 2. November um 18 Uhr in der Bühnhofre-stauvation in Maribor statt. Auf der Tagesordnung kst auch der Tarif fiir die Kranken-kassaiärzte. Di^; Kollegen auS Maxibor wie auch Interessenten mis der Umgebung mS-gen volfMlig erscheinen. —ano.
m. Spenden. „Ungenannt" spendete 50 Dinar fiir die Greisin und „Ungenannt" im Sinne eines Bevstoibenen S0 Dinar für die arme Wrtive. Herzlichen Dank! —ernlm^nlt die RowNion unseres Blattes. Anmerk. d. Red.) - ^ro.
^ In der „Gtajerska klet" (Rarodni dom) Hausschlächterei: Blut- und Leberwürste, Türkisches Kaffeehaus, SamStag Polizeistunde 3 Uhr früh. Unterirdische, elektrisch beleuchtete Kegelbahn. 12W5
* Heute SamSwg, den 51. Oktober findet in der „Grajsta klet" (Burgefeller) ein großes Milttävftvnzert mtt auf^vwäyltem Pro-yranvme statt. 1^56
* Wnrstschman»! Brat-, Blut- und Leber-wü^te (eigene Hausschlachtunig) im Gastlhau-se Schrei, heute Sonntag, den 1. Novoi^r ab 15 Uhr. Neuer Pickerer Eigenbau und gute allte Weine. 12750
* EafA Europa. Dsn. heute, den 1. No^iem-ber an spielt daS erstklassige Trio Schmiitt-Herzer^eritlkops von 21 b^S 2 Uhr früh., Gewähltes Programm. 127l!0
* Gtenögraphiekms. Begmn des. Kurses DienÄialg, den 3. November um hallb 19 Uhr in der 2. b-Klasse der staatl, Handelsschule. Anmeldungen werden noch entgegengenommen. 12643
^ovemdertchauer.
Graue Wolken eilend zish'n übers düstre
Fivm«ment,
Leise qualwll rauscht eS in den dichten
Zweigen der Zypressen Haben sie den Tvmwkr ganz vergessen! Ach, eS war doch nur ein kurzer, kaum geahnter Lichtmement.
» « »
Draußeit auf dem Gottesacker steht ein Grab
so still allein AllerjeelenDtme tcben Aber das Verlassen sein.
Auf dem Platze, »vo gestanden hat der Blu-
meu schöne Zier Steh'n vermodert diirre Halme in dem
grauen Luftrevier.
» » « ^
Einsam öde, nicht Slebendig,
Alles schotnt erstorben schier, Nu»>Kn.Herz tiicht Ruhe findet,
Denn es schläft sein LivbsteS hier.
Irma F a r k a S.
'I"
Das Meer mu» fttne «edelm-nlfte offenbaren.
Erfindung einer Taucherglocke, die bis 5000 Meter in die Tiefe reicht.
Dr. Hans Hartmann aus Newyor? ist in London eingetroffen, um sich mit englische,! Fachletiton zu beraten, wie inan im Mittel-lncer die Spuren untergegangener Kulturen findm könnte. Es sei ihm — so sagte er In-teiviewern gelungen, nach zwanzigjähriger Arbeit eine Taucherglocke zu konstrui^'ren, lnit der man bis auls eine Tiefe von 5iX)0 M.^tern gelangen könne. Es handelt sich iin wesentlichen um einen Zylinder at,s Erz, der ein Sauersto^eservoir enthält, das für 3«? Stunden ausreicht. Die Taucherglocke ist umfängreich genug, ztvei Personen ausnehinen zit können. Zum Ztvccke der Forschung würden dieselben mit priSnmtischen Teleskopen, mächtigen Projekten, photographischen und kinomatogvaphischen Apparaten soivie anderen wiissensc^stlichen Behelfen versehen. Der Zylinder steht in Verbindung mit einem un-gcnlein starken Kuptferkabel mld kann in beliebige Tiefen versenkt werden. Sollte sich irgendein Unfall ereignen, so können die Beobachter im Innern des Zylinders vermittels eines einfachen Mechanismus die schwersten Akkumitlatorc,rbatterien, welche' sich am unteren Ende des Zylinders befinden, loslösen, wodurch der Zyli^nder im Gleichgewicht gehalten wird^
Dr. Hartma-nn will sich demnächst in Begleitung von acht Forschern nach der Bucht von Neapel begeben, um jene Stadt zu erforschen, die den Gelehrten als „Pompeji unter dem Meere" bekannt ist. Wahrscheinlich ist dies das alte Paleopolis, eine der ältesten griechischen Kolon'ien in Italien. Dr. Hart-lnann glonbt, daß man mit Hilfe seiner Tauchervorrichtung in Zukunft auch mineralische Schätze, Kohle nnd Petroleum aus d-Weltvo«ofo«o.
Die^große Radiostation Geltow.
Das Weltpanorama ist heute Sonntag oen ganzen Tao bis 20 Uhr ^fsNst.
«uiM« «s VW r.
«et»e v
Moverner Klkchendau^
«>T '
H ........
»z-
Wie man heutzutage in MneriVa Ä'irchcn Vaut, zeigt unser Bild. Nicht wngN'ivrizer Steinbau, der jahrelang dauert, sondern Ei-sen^ton ist jetzt auch hier die L^ung. ?leu-
tzerlich unterscheidet sich cins derartig?. Kir-lbe nicht von denen, dle wir als Werke un» lerer alten Meister bewun^.'?n. .
Rachrlchtm au« VW
Sttzuiio de< semetnderates.
«tellenwkise recht bewegter Verlaus der Beratungen. — Dte «echnungSabschlüfie pro 1SL2, l9?S und 1924 genehmigt. — Herr Sp«kassedire?tor « asper mit der Oberlei. ttmg der städtischen Buchhaltung betraut. — Protest de« «lub» der deutschen Gemeinde. rSte gegen die Auflassung der deuschen Schule in Ptuj. — Szodus der Deutschen.
Bergangenen Freitag um 18 Uhr fand im Magistratssaale die 8. ordentliche Sitzung unseres Genieinderatcs statt, die stellenweise einen recht bewegten Verlauf nahm.
Herr Bürgermeister Dr. S e n L a r er-
öffnete die Sitzung um X19 Uhr und widmete dem kürzlich verstorbenen ehemaligen Stadtphysikus Dr. M e z l e r v. Andelberg einen warmen Nachruf. Bei dieser Gelegenheit gedachte er auch des städtischenFuhrlnech tes I a z b e e, der Ibekanntlich dieser Tage auf so tragische Weise seinen Tod fand.
Nach Erledigung der Üblichen Formalitäten wurde zur Tage^ordnucig üibergegangen. Das Protokoll der letzten Sitzung wird einstimmig genehmigt. Darauf referiert Herr Bürgermeister Dr. S e n L a r : Die Frage der Erhöhung der Miete in den städtisch n Häusern ist bereits erledigt. Fast in allen Fällen wurde d^e Ermäßigung be^villigt. Die VlettrifizierungSkosten der „Mladika" iver-den »us deren Ueberschüssen gedeckt werden können. Herr Bürgermeister Dr. Senöar wohnte persönlich der kürzlich in L-jubljana stattgefundenen Protestversanimlung gegen die hohe»n Steuerlasten in Sloweilien bei. Bei dieser Gelegenheit intervemerte er auch bei der Direktion t>er StaQtsbahnen in der Fvage der
Srhilhnng de« Fahrpreises Maritor—Ptui
und erhielt die Zusicherung, daß daS alte Privilegium der Stabt Ptuj betreffs der Ei-senbahnftrecke Maribor—Ptuj wioder arvr-kannt werden wird.
Hiermlf sprach GR. Dr. F e r m e v c als Referent zur Frage der Anmlhme der
WechnungSadsthlasie für die Jahre lVL2, 19LZ und 1924,
d«i vom kommerziellenDirektor der städtischen Sparkasse 5^errn .tzans Kasper durch^-sehen unt» in Ordnung gebracht wurden. R^erat des Revidenten .Herrn Kasper, das von Dr. Fermevc verlesen wurde, ?^inh.'n. Die dclitscheu Gemeinderäte hätten nnr den (^enkeindevat als Fornnl, ivo sie ihren Protest vorbrlu:l, auch der Bedieilstete Klanüie proviforisch im städtischen Dienste belassen werde. Mit Ri'lcksicht auf di^' zahlreiche Fasnilie und die fortgeschrittene Jahreszeit spricht sich auch der Bürgernicister flir den 'Antrag ans, worauf dieser genehnkigt wurde. Im i'ibrigen ist der Bürgeruleister der Ansicht, das^ bei der Reduktion der Arlx'it'^kräfte in jeder ^'^insicht sozial und nienschlich vor.''.^^hen sei.
Nach Erledigung weiterer kleinerer Fragen wurde die öffentliche Sit.'.unli nui halb 21 Uhr geschlossen, worauf noch eine geheime Sitzung stattfcind. —.aS —
'^ülsnahme sinken. Im übrigen verweisen wir ans die Plaka-te, die sich in den Schaufenstern unserer Geschäftsleute befinden.
" .! I
Ltteratur.
Tie jugoslawischen Schriftsteller i» ita» lienischer >l''bers.:j;nnfl. Inn Verlage der
Truclerei M. .^eber ii, Mtojna (Adelsberg) erschein! in den i^ä^^^ften Dagen eine Ans-der jugo^Ialr.lschen Schriftsteller in italienischer Ueb,'rj''nuna unter dem Titel: Ccrittori In^esiavi. Das Werk umfaßt die l>u.rlounsten sl^wuiischen, kroatischen nnd serbischen "chriflsteller nnd ist diss.daS erste welche'^' i"«''.' italienische iknlturwelt ttiit d' n i'itioslcnrischen Echnftstellern be-sunnt inarsien soll, '.'«sll'u, die der it'alienischen S'^r,ul)t' nzächt'si sind, isi das Werk wärm-st.'N'Z zu eu'piesilcu. —ro.
p. Komposttionsabend Hermann Frisch.
Der au chbei uns als M'.uiter uu>d .''^üuitler 'hochzesch^itzte ^apellnicister Herr Professor Herttmnn F r is ch veranstaltet mu Eanl'?-tag, den 7. Novenrber iiu Perein^Heimsi'ale einen !i^0'MpositionMiend, bei welchen? nnh-rere ^^nnstkräfte ans M-ari'bor niitwirken. Die 'ü^ortrage-ordnung ist eine sehr abwechslungsreiche wird sicherlich gute
Tie jugoslawischen Schriftsteller i» ita» lienischer >l''bers.:j;nnfl. Inn Verlage der
Truclerei M. .^eber ii, Mtojna (Adelsberg) erschein! in den i^ä^^^ften Dagen eine Ans-der jugo^Ialr.lschen Schriftsteller in italienischer Ueb,'rj''nuna unter dem Titel: Ccrittori In^esiavi. Das Werk umfaßt die l>u.rlounsten sl^wuiischen, kroatischen nnd serbischen "chriflsteller nnd ist diss.daS erste welche'^' i"«''.' italienische iknlturwelt ttiit d' n i'itioslcnrischen Echnftstellern be-sunnt inarsien soll, '.'«sll'u, die der it'alienischen S'^r,ul)t' nzächt'si sind, isi das Werk wärm-st.'N'Z zu eu'piesilcu. —ro.
Vereinsnocdriedtea.
v. Ter erste Arbeiter-Radsahreroerein für Slowenien in Maribor. Mont^^g, den 2. No-
vein'ber mn l!) Uhr findet eine wickitige AuS-schus?sitzttng statt. Mittwoch, den 4. November U!Nl il) Uhr Mitgliederversammlung. — Tanzschuleri)fsunng mn Donnerstag, den d. Noblen,ber uni halb ^0 U-Hr im Salon der „Pilsner Merquelle", Tattenlmchvva ulica, wo moderne und volkstnm'liche Tänze gelehrt werden. Tan^zübnngen finden jeden Donners ta.fl und Sonntag von AI—?2 Uhr statt. Es erl-seht an die Tanzlustigen beider Geschlechter 't'as höfliche (5rsnchen, sich auch den mv-ldernen Tänzen zu widmen. Die Einschreibung in l)ic Tanzschule erfolgt ain jedem Tanzschulialbend um 19 Uhr und jeden Mtt-N'och abends iin Gasthaufe „Zlati konj", Ve-trinjs^la ulica, soWie bei allen Bereinsmit. gliedern. Der Beitrag ist so mimmal, daß es jedern'.^auil möglich sein wird, an den Tan^ stunden teilzunehmen. B. 249
-lIZ-
Nettere Sile.
In einen? sll-iredisfl^en Fischerdorfe Verla:' der Paster da- sonntägige Evangelium, ^'lkidächtig lii'rte d'e Geuieinde zu. Nun kam er zu der Lt^lie: , 'ittd ii! Fisä>er ließen ih-?l'el^e im Stich and folgten dem Herrn." D'.: fuhr ein alter Fisci'.ee alis und unterbrach ccn P^ntor: ,Wao, die Netze Haiben sie im ^l'.b gelassen.^ Un^^ r-elleicht waren es so« aar neue Nel^e?"
«
Ein ji'ldischer !>iaufnmnn, der gleichzeitig das Antt eines Zch!äcliter'5 versah, war in eine andere Stadt iibersiedelt. Auf dem Mel-del'lureau fragt ihn der ^-l^eainte nach seinen Perfoniilien. Der ^ianfuiann iibergab ihm seinen '.lit'el^escheiu. „Alia, Sie sind ji'ldischer Cchlächter!" — „D^is heisit nnr, wenn ich ulit il^msen zu tnu I)a>be," sagt der Gefragte, „sonn bin ich 5i>iufiuanli!"
und Herrn Dir. Kasper die oberste Leitung der städtischen Buchhaltung anzuvertrauen.
GR. Prolf. Dr. K o t n i k betrachtet die Borschläge des Finan^usschusses für angebracht und setzt sich dafür ein, daß Herrn Kasper, dem man in seder .Hinsich vertrauen könne, die Leitung.der Buchhaltung übertragen werde. Auck^ ?>crr Bürgernleister Doktor G e n e a r ist dieser Meinung und b'klntragt schließlich, daf; dem Revidenten .Herrn Dir.
Kasp«^ für die ungeheure Arbeit ' ' der Durchsicht der Bücher der offizielle Dank des Gemeinderates ausgesprochen weide. Hievauf werden sämtliche Vorschläge betreffend die städtische Buchhaltung einstimmig genehmigt.
Auf Antrag des Bürgermeisters .Herrn Dr.
Senear werden zwei 5j>täutt,e der „Mladika" dem Realgymnasium provisorisch überlassen.
Der nächste Punkt der Tagesordnung löst den ersten Sturm in der Sitzung aus. Der Gemeinderat hatte sich nämlich darüber auszusprechen,' ob für die neuangefuchten Konzessionen (Buchhandlung und Buchdruckerei)
des .Herrn Blanke ein Ort^bedarf vorhanden sei. Der Referent GR. Raj 8 p spricht sich dagegen aus und stellt in diesem Sinne einen A'ntrag.
GR. Dr. v, Fichtenau meldet sich sofort zum Worte und verleiht seiner Verwunderung AuSdrmck, daß über^upt ein derartiger Antrag gestellt wurde und meint, daß der Orsbcdarf, der bisher vorhanden ge^vesen sei, anch noch jetzt bestätigt werden müsse. Ec^
wäre ein wirtsr^lic^ Unding, wollte man jetzt ein Unternehmen, das «fast auf ein Jahrhundert zurückblicken könne, unmöglich ma- >
chen.
GR. Regula schließt sich dem Borred i. r an und meint, daß überhaupt kein Grund >
vorl^nden sei, der gegen den Ort^bodarf spr? >
chen könnte. Der Antrag des Roferenten sei t vollkomnren lttireell. '
der Abstimmung werden jedoch Anträge des Referenten mit 10 zu 5, bezni.
mit ? zn ?timtt»en genehinigt. Die übrigen ^
Gemei,ideräte enthielten sich der Stimme. !
Mit Rücksicht auf den Umstand, daß ein derartiges AbstinmnmgSresultat bei einer >
Existenzfrag.' ersten Rmiges keineswegs On- ^
reichend sein könne, beantragt GR. Paul Pirach, daß die Angelegenheit dem Ailc-slhuß neuerdings vorgvlsgt wird. Der ?ln^
trag tvird jedoch abp^lehnt, worairf .Herr!
Paul Pirich zuu^ Zeichen deS Protestes in erregter Stimmung den Saal verläßt.
Beim Ansuchen der E l e k t r i z i t ä t s'
genossenschaft um die Konzcssion ei- ^ ^ . ..... ^ .. ...... ^ ^ ^ .
nes Jnstalla4ionSunternehmen« spricht sich! angoicl^^ne »lcvn!en-.'p.Ni;'!:.nge lu,d 'Ankiunger Slb;, el tlrims, Solimün Vt-Zadati
der Genteinderat mit Rücksicht auf die Tat« l un> Asmani. die sich den Spa- niern ergebe« hade»^
MD»
l
ri» dttiii«?
ist: waschen Ci« fich mit de« .Elsa*-Ken«« sagen: FellerS Elsasetfe ist vom
»Guten d»? Vepc! Diese SesundheitS- and HchSn«. heitS-Seifen find nicht bloß angenehm ^riechende, gut schäumende Toiletteseifen, sondern fie haben medizinisch erprobte, gut wirfende Bestandteile, bewähren sich daher bei Sommersproffen, Ausschlägen und allerlei Hautunreinigkeiten. Cte
'» ^ i. i > i. u
machen die Haut weich, zart und widerstandsfähig gegen Einflüffe deS Wassers und der kalten Lust. Es gibt ü Sorten Elsa-Seisen: Elsa-Lilien-milchseife, Elsa-Glyzerinseife. Elsa-Borazseife, Elsa-Teer- oder Ehamptwn-Seise, Elsa-Rasier-seife. Zur Probe v Stück Elsa-Seifen schon mit
...
. .>!
Packung und Postgebühr um S2 Din., wenn Geld voraus. Wenn mit Nachnahme, dann um 10 Dinar für Postgebühr mehr. Bestellungen an Apotheker Eugen B. Feller in Stubica donja, Xklsa-platz 182, Kroatien.
Volkswirtschaft
Die Dekeueruna der manuellen Arbeiter.
VrlS«ter«ng itbcr die Ve«esi«ng und Sin.hebimg der Ste»er.
^fanntlich wurde mit dcm Gesetze über iche Bul>getzwölftel pro April—Juli 1925 ei-«e neue Tteucr für manuelle Arbeiter eingc-ssthrt, welche an Stelle aller sonstigen, bisher üblichen Steuern treten soll. Da diese »e»tt Arl der Besteuerung die breitesten Schichten der Bevölkerung trifft, ist es notwendig, dieselben mit den hauptsächlichsten Bestimmungen über die Borschreibung und Etnhcbung dieser Steuer bekannt zu machen. Wir bringen im Nachfolgenden die nunmehr erloifsenen Weisungen der Gcneraldirektion fitr alle direkten Steuern, insoferne dieselben dsn Wi6)tigkeit für jeden Steuerzahler sind:
Wer hat diese Steuer zu zahle«?
Me manm'llen Arbeiter (Arbeiterinnen) ohne Rücksicht auf den Charakter ihrer Beschäftigung, welcher sie nachgehen, haben, falls sie bei Privatl»nternehmnngen oder bei Privatpersonen bedienstet sind, ab 1. April IW eine I.3prozen!^igc Steuer von ihrem Verdienste, d. i. von je IlX) Dinar ?:inar so Para an Steuer samt allen Zuschlägen zu entrichten.
Wer ist :wn der Iahlnna dieser Steuer de.
Alle Arbeiter unter 8 und über 65 Jahren ohl« Rücksicht alvf die Höhe des Verdienstes, sowie jene Arbeiter Mischen 18 und 65 Jahren, deren Jahresverdivust 50v0 Dinar nicht Äbei^teigt.
Wer wird als manueller Ardeiter betrachtet?
Als manuelle Arbeiter im Sinne dieses Gteuergesetzes werden betrachtet:
1. Das gesamte Hausgesinde (Knechte, Mägde, Köchinnen, Stubenmädckien, Bedie nerinnen, Kindermädchen, Fuhrknechte usw.).
2. Die landwirtschaftlichen Arbeiter, aus genommen die Saisonarbeiter (-Taglöhner).
A. Taglöhner in den Städten und Märkten (Träger, HilfSarHeiter, Holzschneider, Kanoß rümner usw.).
4. Arbeiter aller handgewerblichen Bctrie be (Bäcker-, Fleischer, Schuhmacher-, Tischler i gehilfen usw.).
5. Arbeiter der Handelsunternehmungcn '(Handelsgehilfen, Lehrlinge, das gesamte Hotel- und Restaurationspersonal, Angestell tc der Gast- und A>alfseehäuser, KinoS uisw.).
S. Arbeiter in allen privaten Betrieben u. Unternehmu?tftcn, wo vorwiegend Physische Arbeiten geleistet werden (Müller, Holzindu-ftriebetrie'^, Ziegelfabriken, Buchdruckereien «sw).
. 7. Alle Fabriksavbeiter.
S. Arbeiter sämtlicher Bauunternehmungen, wenn sie nicht Akkordarbeiten leisten. ' v. Arbeiter der Transportunternehmungen , (SpeditionZgehil^en, Lehrlinge, Fuhrleute, zMagazineure usw.).
^ Vus ist unter „Verdienst" zu verstehen?
Unter dem der Besteuerung unterliegenden ,,Derdi«lst" sind alle Einnahmen in Barein und in natura zu betrachten (also Lohn, Ge^ halt, Zulagen, Naturalwohnung, Kost, Ber-^legunH n. ä. m ). Der Wert der Berkösti-gung wird ?40 bis 43V Dinar nionatlich, l^r ?8ert der Naturalwohnung mit 60 bis 120 Dinar monatlich beziffert.
j Die Anmeldung des Verdienstes.
" A) 'Arbeiter, welche ihte Arbsiten selbständig ausführen und nicht im Dienste eines Un-temehmens stehen, z. B. Holzschneider, Träger, Di«nlstimänner, ^^löhner usw. haben die ^eueranmeldung über chren Verdienst selbft beim zuständigen Steueramte einzubringen. Die Anmeldung muß mit 5 Dlnzr gestempelt sein. Für das Steuerjahr 1925 ist di^e Anmeldung bis spätestens 15. November 1925 beim Bezirkssteueramte einzuor».i-gen und hat den Berdlienst vom l. April vis ll. Dezember l. I. zu umfassec,. Disse An-«poidungen werden sodann l^r R'omnnssion für die Bemessung d<'r Einkommensteuer vorgelegt. Nach der Bemessung erfolgt die
M a r i b o r, 29. Oktober.
Steuervorschvvibung. Die Zahlung der Steuer erfolgt, wie für die tiHrigen Steuern üblich, vierteljährig.
B) Von jenen Arbeitern, welche bei Unternehmungen (Bau-, Industrie-, Fabrik»-Hotel-, Restauvations- und Handelsunter-nehmungect en gros usw.) bedienstet sind, hat die Steuer der Arbeitsgeber auszurechnen u. anläßlich der Auszahlung in Abzug zu bringen.
Der Arbeitgeber hat allmonatlich im vor-geschrielbenen Verzeichnisse Name, Wohnort, Verdienst, Verdieystzeit und den in Abzug gebrachten Steuer^trag einzutragen. Diese Verzeichnisse sind in Duplo der zuständigen Steuerbehörde vorzulegen und der von den Arbeitern in Abzug gebrachte Betrag einzuzahlen. Das Steueramt bestätigt den Empfang auf einom Verzeichnisse, welches dem Arbeitgeber rückerstattet wird.
Für das Steuerjahr 1925 ist diese Steuer für die Zeit vom 1. April bis 31. Oktober in Alzug zu bringen und bis spätestens 15. No-vontber beim Äeueramte mittelst vorerwähn ter Verzeichnisse einzuzahlen. In Hinkunft hat die Anzahlung allmonatlich zu «irfolgen.
C) Alle übrigen Arbeitgeber (Privatverso-nelt, welche ein Gesinde beschäftigen, Gewerbetreibende und Kaufleute, welche nicht zur (^)ruppe B gehören, jedoch Lehrlings. G<.'hil-fen ufw. beschäftigen), haben den Verdienst ihrer Angestellten dem Steueramte mit einer besonderen Anmeldung bekannt zu gek^n. Tie Anmeldung ist mit 5 Dinar zu stemveln.
Der Berdionst für die Zeit vom 1. April bis !i1. Dezember ist bis spätestens 1!^. November anzumelden. Die^ Äeuer wird vüm Steueramte.bome^o«^ uud.ist ^ofoy.eiazu.>ah len. Im Jahre 192V wird auch in dieser p!ruppe die Steuer vierteljährig eing.'zihlt.
Die Drucksorten für die Steueranm 'ldun-oen dler Gruppe C sind beim Bezirksstener-' cmte in Maribor gegen Rückvergütung dzr Anschafsungskosten erhaltlich.
Wie aus dem Vorstehenden ersichtlich, wird die Steuer von den Arbeitgebern unl-?r B) monatlich ausgerechnet l»nd eingezahl'. Die Arleitgeber unter C) aber haben die Anmel dunsi nur einmal jährlich zu erstatten. ,:äh rend die Steuer vierteljährig eingezahlt wird. Falls aber, die Arbeitgeber unter K) die Steuer DionäUich ein^n.^.c^lzlen wünsben, wie jene unter B), so haben sie dies nur de:n zustiindiz^n Stenernmte '^'.'kanntznl^el'nl, doch ka»nn die Einzahlung in einem Stelierjah'^e kein.' Aenderung erfahren. —ro.
Mariborer Rußwiehmarkt.
Maribor, am 27. Oktober: Der Auftrieb bclief sich auf 11 Pferde, 10 Stiere. 162 Och-sen. ^ Kühe und 11 Kälber, insgesantt also 648 Stück.
Der Verkehr war sehr flau. Verkauft wurden nur 317 Stück, hievon 28 Stück nach Oesterreich. Jtalienifche Käufer sind diesmal vollkommen fern geblieben, was auch auf den in der letzten Zeit stattgefundenenen Preis-aufstieg zurückzuführen sein dürfte.
Durchschnittlich wurden folgende Preise erzielt (1 Kg. Lebendgewicht): Mastochsen 9 bis 19, Halbmastochsen 7.50 bis 8.25, Zuchtochsen 6.50 bis 7, Cchlachtmaststiere 6.50 bis 8, Schlachtmasttühe 8.50 bis 9.59, Zuchtkühe 5.75 bis 8, Wurstkühe 3.75 bis 5.50, Melk, ühe 4.75 bis 6.25, trächtige Kühe 4.7b bis 6.25, Jungvieh 6 bis 9 Dinar.
Die Fleischpreise blieben größtenteils unverändert, nur bei besseren Qualitäten ist ein kleiner Preisaufstieg zu verzeichnen, ver-"auft wirb: Rindfleisch zu 10 bis lS, Kalb-leifch zu 12.50 biSiS9 und Schweinefleisch zu 12.Ä bis 27.^ Dinar per Kg. —ro.
lWWNTWS IS lSlSSlNSlS
VIe „Maebmtte lan« «it jede« Tose ado« alert werden.
Sport.
Sportprogramm fltr S»««taa
I« MariVur:
A« Naribor-SiwrtPlate: Um 14 Uhr:
S. H. K?.< Maribor—A. S. K. (AVadem-s^ sportni klub Zagröb) Damen^ndball-' Wettspiel.
Um U Uhr: S. S. S. Maribor—S. K. Svvboda (MeilsteÄsch^ftSwettspiey. — Schiedsrichter Herr Nsmec.
I» Vtuj:
S. K. Ptuj—T. S. K. Mevkur (Meister-schaftswettspiel).
: MI (Zagreb)^. «. «. A. «aridor.
Das Sastspieil der besten jugoslawischen HanvbalkfamiV'ie finde morgen Sonntag, den 1. November von 14—15 IHr statt. Das hervorragende Können der Gäste wurde von der Kri!tik überall lobend anerkannt. Ii ihren Reihen findet man die bekannten jugoslawischen repräsendatiiven Angriffsspielerinnen TmnljenoviL und ^^i6. In der Mannschaft des „ASk" befind» sich 6 Spielerinnen, die vor kurzem in d«r Repräsentänz von Zagreb jene von LjMjana mit 12 : 4 besiegten. Das sontägige (^tspiol des Zagreb« r Klubs wird docher dem sportlichen Pliblikum Gelegenheit geben, sich ein vollkommenes hatidbellspiel anzusehen. Mch ihrem Grundsatze: ,.Jm Angriffe liegt unsere Bertcdd'rguitg" zu schließen, dürfte das Spiel der Gäste eine spcrtliiche Sehenswürdigkeit erst»'!! Ranges, dm stellen.
: T. S. «. Merkur—S. ». Ptu>. Das
Meisterschaftswettspiel Awischen den genannten Klnbs findet morgen Sontvg, den 1. November bereits um^ll lZhr vormittags.auf dem Siporlplatze in Hus f^tt-^^. S. K.. Ptuj crsucht'seineu. Spieler .S ch o ste r, zuverlässig mit dem Frühzuge in Ptuj einzutreffen. ano.
: ?. G. K. Merkur, Maribor. Morgen Sonniag zelongt das letzte Meisterschaftsmatch d.'r Blau»gelben in der heurigen Saison Al r Austragung. ?!achstelhende Spieler haben sicki um 8 Uhr frich am .^uptvahn/hose ei: zufinden' Tsch:'rt.lche, Unterreiter, Pe-öar. Bauer, ;.«öschnigq Laslo, Kriistl» Lösch-n'gy Albert. Barlr'viö, Pollaik, LuneSnik, Kosoll; Reseriic: I^trokar; Reisebegleiter: 5^ritatic. —ano.
: Sin neuer lVeitrekord im Schwimmen.
Der Belgier Dan Parys verbesserte vor einigen Tagen in Brüssel den Weltrekord über 400 Meter lm Brustschwimmen auf 6 : 01. Den zweiten Pl-atz besetzte der Schweizer Wyß mit 6 : 46 vor Degraeve (6 : 50.4). aS.
Samson-Körner gegeu Clement. Der Boxkampf um die. Meisterschaft von Europa im Halbschwergewicht zwischen dem Titelhalter Clement (Schweiz) und dem deutschen Meister Samson Körner findet nunmehr am 13. November in Berlin, und zwar im Ring in der Arena am Kaiserdamm statt. —as-^
: OesierreichischeS Eishockeyprogramm. Der österreichische Eishockeyverband hat für die kommende Spielzeit bereits ein sehr umfangreiches Prefssamim ausgearbeitet. Am 1., 2.' und Jänner^ W?-: wird auf dem Platzs de<' W. E. B. ein Vierstädtekampf zivis^^en den ^^eriretern von Wien, Berlin, Prag und Stockho^lm m.Szetra'gen. Außer d-ie-sem Rundspiel w»rden nech AuWahlspiele gegen Prag, Dcwos nnd Berlin stattfinden. Ueberdies loird Oesterreich an der Europa-
»oauervkert, m»ek^ «f», 5cduliverk velek» »climettlDk unä
ssliwlTeock. 6»ker verlunxet
9«L
Wmr
nieistt'rschaf: in Tavos, an den nordiischen Spielen in Stccks)olm und den deutsch K'ampfspielen in Freiberg teilnehmen. —aS.
Bubikopf.
Alle Mädchen, große, Nei-ne,
Dicke, dünne, arme, „feine",
Tragen schon den g'stutzten Schopf, Der genannt lvird Bubikopf.
Und die Damen über sünfzig Werden auch schon unvernünftig, Lassen Ähren falschen Zopf: „Jugendlich macht Bubikopf!"
Wevkelweiber, Mllchmvrianjdln, Bauernldirndln bei den „Stanbln^, Und Fvau Neureich Eisentopf:
Alle tragen Bubikopf. .
Die iihr habt noch eure Zöps«,. Wandelt «Are lieben Köpfe Nicht zum Jndianerschopf Weg,n der Mvde Bubikopf.
Denn die Zierde eines Mädchens Unf'res trauten alten Städtchens, » War gar nie ein k^cchler Kopf, Jnlmer war's ein s<^ner Zopf.
Hermann Aenz.
a. Vie die Numerierung der HLuser erfuu> den wurde. Es war ein Pariser Baumeister, der im Jahre 1512 zuerst auf den Gedanken kam, in einem Stadtviertel von Paris hie Häuser fortlaufend zu numerieren. Aber wie so viele ideenreiche Köpfe hatte auch er das Pech, seiner Zeit zu weit vorauszueilen. In Deutschland hatte man zunächst die Gepilo« genheit, die Häuser ohne Rücksicht auf die Straßen zu numerieren. London war schon eine sehr große Stadt, bevor man zu der Numerierung ihrer Häuser schnitt. Aber die Sache konnte sich nicht einführen, weil man in der damaligen Zeit, in der daS Analpl)a-bctentum die Regel bildete, iiie Nummern hätten doch nicht lesen können. Deshalb zog ttdM es vor, Häulser und Läden durch Zeichen lmd besondere Schilder zu kennzeichnen. Äs-se Zeickien gingen gewöhnlich weit in die Straße hinein und wurden nicht selten den Straszenpasianten gefährlich. Im Jahre 1762 wurden deshalb diese überhängenden Merkzeichen verboten. Ein Paar Jahre später erschien ein zweites Gesetz, das für alle Häuser die Numerierung vorschrieb. Auch im festländischen Europa führte sich im 18. Jabrhun-die Numerierung der Häuser überall ei». —as—
»us Ver-12U4
von 5 Kilo sufvSrts jecws (Quantum ?u tiaben. per Kilo 's 50 bi8 3 Oin. Otzstksncllunß^ Ivan Oüttiick. /^aribor, Ko-roSks cesta 128. 12682
lRniken.
MU sciienrunäk0l?, virkearunciliol?»
8tuaxen un«! vrennkol^ jeÄe zexen
80sortlxe Veruiiwnx vller ^kkreäittve kuukt sofort firm» Vinko Kr5tan, ^aridor. vort-seldt vir«! uuci, stSnäix LIcke, ^korn, ^elLbuc»,«. l^otduclie unck 8ckleltt,okol^ xekault. 10751
?cummer
vom I. ??oveuwLr 1UAR
«Ä« ??
veksnn^msekuns.
I'eile 6em geeklten ?. 'p. Publikum kolttckst mit. ä»L ick «^s»
WÜMlülMilil»
sfsiider f'elix puLlco) üdeinommen d»de unä unter der untende?elcdnetcn 5trm» veiter iükien veräe. Nsde Mick klen desten in äje5e krnncde küenäen ^V«ren xut ver5eken un6 virä es meine «rvijte 5orxe »ein. V.ilen ru »oliclen preisen 7usriecien7.usteNcn. In8de5o»,. clere empfekle iotz Mick 6en OKstkAu?ern, l^ektsur-tionen untl ctenen ick eine e^roÜe ^usv-ikl in K « 5 en. 8 z I s m'i unä 8ckinken ru i^n-j?ro8.?reisen 7U bieten In clerl^sxe bin. vm ^«klreicken vesuck dittenc! empkekie ick mick 6em ^oklvoilen 6e5 ?. I. Publikum». 1^74b
Ivao Kr^Isnll», veMstesseazesekLkt
»I»rU»ar, ««»» »H.
Wer
es noch nicht weih, der soll sich überzeugen, daß der „Toplodar" gegen die Kälte das beste Mittel stets bleiben wird.^ Jedes Zimmer kann man ohne Brennstoss heizen. Zu bestellen bei Rado Nipie. Tezno 13.
1276t
^e^en ^utig88unx des Qe« sckskteg veräen, tterren-, vsmeri» unä Kinclergcduke !»IR^lIlO tiek unter äen Llxenpreken verksukt. L. vlssin», /V^arldor, Lloveaska ulic» 2.
»U7»
«a k e
delromm« 5t« ru 6«v dNNe»teii ?tel»«U ' nuk de! «>« ?tkm» 695?
»iMidoe. «. H»
viirend>ackwNHx mN »rt!k«^ln vnä iZett verse^l«6. Ltoti«i» Xoattirtioa. Väied«» ^eiaea. Vlkicvsren «v.
?a po». La «letsll.
Lcki^ks
?u 6en diMxsten preisen (nur ttsn6»rdeit) susdestem Material Kauken 8ie bei k^r. dleudsuer, Lckukmacker, Oosposka ul. 33. 12685
mit Gasthaus und Traftk im Dorfe in Kroatien wird verpachket. Anträge unter „Gute Zultunst" an die Ver-waliung des Bl. l2«4«
k^ür äie vielen veveise i^er^licker ^nteilnskme snISLlick des sck^veren Verlusies 8c)vje tür äie eiirencle. ^siilreiclie veteilixunx SM l.elckenbexSnAn!88e unä clie sckSnen viumenspenäen 5sj^en allen freunden unä öekannten iierzinnixsten vank
l27S3
äie tiettrauernäen I^amilien
0r. lurlt»«!» ua6 p?iml»
X u ^ o a c « u »V o.
pokojninslii lavoä ?2 nameZöence in I..jud!jans vergidt"
ipvnsIsr-Ardsi»««
beim Zsu äer ^VolinkAuser am Kralja Petra irx in ^aridor. Die Lpen^lemrdeiten ^eräen kür vier!^Su5er ?u8gmmen ocler Wr jeäes I^aus separat ver^eken. Interessenten (nur 8?^8.-8tagt5dürxern) steken äie ke-äinxunFen unä äer Kostenvorsnsckla^ ab 3!. Oktober '!925 >vSkrenä äer /^mtsstunclen in äer Kanälei äer^ Anstalt 7ur Verfü^un^. Die Offerte slnä samt 5 Prozent !<«ution'bi5.7. I^ovember 1925 ein^usenäen. Z2717.
/?
ÄS^S/'- i^6^lVS//c1ASS/7AS/SS'S/7/?6//6/7^ 0^SS O/'. /is//>7c/s/ s/e/» s/>
^6/77^6/://7^S/'/.d0/',5/0!. 220 l-iter, verksukt zu Ocssslonsprelzen
v. o.
»«»», rn»«»»«»vr«ov« «.
l276t
Lle?
M
0»n 99 -
/Ui5 5ei«t«i/^tl«
Mn 169-
/Uis prima vievresux
VI» 199-
prima I^rlc
VIn 269 -
D«Nr »
Z I»»»»
Icuinmer Z» v«»i >. Tiovinirer »r?:?
«iZ!
5?^
Im ^«dre l849 vekdreitete Sick vi« ein l^utteuer Über Velt äie d^ickrickt:
««Dl«A
ist in Ksiitvmien xekuncZen vor-6en. /^U8 sllen llnäera »irSmten ttun6«rlt«useo^en»cken kinin villlea ^suf, um sls e55te sn2u-kommen.viÄfimicktenikrQlacIc. 8ie Kaden «5 nickt mekr nütix, Nack 1, Farbbänder, Kohlenpapier,
Dur6)schlagpapier sowie alle Zubehöre für Büromaschinen be« kommt man am besten und billigsten im Ersten Spezialjieschäst für Schrelbmaschin>:n und Büro artikel Ant. Rud. Legat Sc Co., Maribor, Elovenska uliea 7, Telephon W0. Keine Filiale! Mgene Sieparaturwerkstätte!
V2SV
Patentvertauf. Massenartifel für ^lzindttstrie, flros^cr Verdienst. Antercsscnten senden ihre Adresse unter „Patent" an die Verwaltung. ILstW
Gesieln werden zum Einfleckiten mit prima Rohr k'^er'.w'i.men bei Jos. Antloga, Trg Svobode (früher Sofienplah). 11163
Tapezierer - Arbeiten und Re-
^raturen billigst bei Ivan Mm,dl, Slovenska ul. 28. 12Ü79
Gestrickte vlpse«, Gilets sü,^ Damen und Herren, Sweater,. Kostüme, Unterröcke, Pelerinen,
Kappen, Strümpfe. Socken usw., alles aus bester Wolle, in schö« ner Ausführung und zu billigsten Preisen bei Maschincnstrik-kerei M. Bezjak, Vetrinjska ul. Nr. 17. 087S
Stampiglie« aller Arten und.
Grösien verfertigt zn den niedrigsten Dreisen S. Petan, Ale-ksandrova eesta 4A im Hofe.
12038
Vorzüglicher Mittagstisch- »«b Abendtisch in und außer dem Hause. Strokmajerjeva ul. S/l im Hofe. ISbsI
Ta»sch« meine Wohnung bestehend au« Zimmer, t^üche und ein?m l?^eschüflslokai, im Arn-tnlm der Gtadt, gegen eine kleinere gegen Ablose. Gefällige Anträge mit Angabe der Adresse u. „WohlmngStausch Nr. 12üSS" lN' die Berw. 12SdS
Roßhaarmatratzen, ^ehr schSnes Haar, weil auswärts, sende Muster. Weitere Anfr. unter ..Kouvert'^ an die Veriv. 12tt44
ZUI.IU5
Tdrvv 8t«r» V» » « « » -33
SpeeiNl V4 . » 29*—
kloilll« l V4 » 25'5<^
II ^ » »>» I« » »< ^ >G 23^'^-
NvinI« III kjx ^ 18 50
»«WI. lV V4 >rL ....... . 15 —
Al»»
«irbisker»«, beste Qualität, empsiehlt KurbiSkernölkabrik I. Hbchmüller, Maribor, Pod mo» st»m 7 (wo früher KoroSec). — Smpfehle weiters zur Mast und Wilcheraiebigkelt Oelkuchen u. billige Kleie. Austausch von ae-fchSkten und ungeschälten Kür-biskernen und anderen Samen, sowie ganzer Nüsse gegen Kür-biskernöl. Auch Uebernahme zum Pressen. 1244K
Vreiselbeerea, vorzüglich eingekocht, in schönen Kübeln 10 kg. Md offen, auch Postversand, bei Ferd. Hartinger, Aletsandrova cesta 20. l2S70
Höret die Zukunft! Wendet euch anden berühmten ägyptischen wraphologen und Handschriftleser, welcher für jeden die Zukunft erklärt. Maribor, Aotel „Kosovo", Grajski trg 1, Limmer Nr. 2. *IÄ!lS
Gesangsstunden zur Ausbildung für Konzert und Oper erteilt ab 1. November Rosa Grüber, Ko-roSka eesta 2tt. Anfr. von Io b. 12 Uhr. 12a88
Behelfs einer auSvrobterten hochökonomischen Erfindung, durch welche bei jedem Zimmer ofen 5,0—80 Prozent Heizmaterial erspart werden, wird per sofort, da grofte Aufträge in Aussicht stehen, von einer Ma-scknnenfabrik in Maribor ein ^inanzmann gesucht. Gefl. Anträge, unter Glänzendes Einkommen" an die Verw. l2v4l
Cin.^eln - Unterricht in der slowenischen Sprache wird erteilt. Adr. Verw. 12701
Rotstei»er, Altsteirer u. Gnl«» ^aler Hahnen aus prämiierter Zucht. 20—Z0 Liter Vollmilch alizugeben. Gut Anberg. RoSpah bei Kamnita. (Auskunft Koro? ka eesta ltt, Tür 5,.) I270K
Stenographie, Mnsckinschreiben, Buckbaltung. Korrespondenz u. deutsche Sprache unterrichtet M. KovaL, Maribor, Krekova uNea 1S7ZY
Obst, und Weinpresse« hat D
oerkaufen s?iOte»ßOhff«nge« nur det Sercer i» dn» Tisch, lerei, Hwtrinsfla Ä 8 i» Hof. 12708
vohnnngSdGesss „«arßM^» verfügt: Freiwohnungen, möblierte Zimmer, Wohnungstausch, Lorale, Häuser, Grundbesitze,.sucht leere Zimmer, unausgenüs^te Räume. 127SS
Wurstschmaut! Samstag den Zl. Oktober und Sonntag den 1. November im Gasthause Höh-nec, Ruika cesta 8. Gute Haus-gemachte Brat-, Leber- und Blutwürste. Vorzügliche Weine. Um zahlreichen Besuch bittet die Gastwirtin. 12719
Dragonerkaserne frei! Empfehlungen für Unterkunft, Lokale, usw. in Dragonerkaserne, auch billige Adaptierungcn besorgt Wohnungsbi^rse Marstan".
12754
Halt! Wohin? Heute eingelangt Herren-, ^men-, Kinderschuhe. FranLiSkanska ul. 21. 1273?
JealtttteN
Vila. stockhoch, in der besten Lage Maribor», vornehmes Herr-fchaftSobjekt mit modern. Komfort, großem Obst-, Gemüse- u. Ziergarten, unter günstigen Zahlungsbedingungen zu verkaufen. Vermittler ausgeschlossen. Adr. verw. 1241«
«eaNtSt-n, Besitz, Wirtschaft, Hans oder Geschäft jeder Art u. überall verkauft, kauft u. tauscht man rasch und diskret durch den sast V0 Jahre bestehenden han-oelsgerichtlich protokollierten AI «««einer Verkehrs - An^iger Wien, 1.. Weihb.:7.7!iaffe SS. — Weitestreichende Verbindungen im In- und Auslande. Jede An frage wird sofort beantwortet. Kostenlose Information durch eigene Fachbeamten. Keine Proviston. 11709
^ns mit Garten und kleinen Wohnungen zu verkaufen. Ko-roSka eesta ö2. l2ago
Gasthaus, Yleischhauerei samt Inventar, großem Garten billig zu verkaufen. LeSnik, Aleksan-drova uliea 17, Studenei b. Maribor. 12348
Ein kleineres Haus in Pobreije mit 2 Zimmern. Küche u. Speis, .? Gchweinestallungen, grossem Gemüsegarten, billig zu verkaufen oder Tausch. Auskunft Eesta na Brezje 20, rückwärts im Hofe. 12S47
Vesitznnften, Herrschaft bei Man bor, Villa, Geschäfts-, Einfami-lienkäuser, beziehbar. Gasthausablöse verikauft <^ujeS, Maribor, Barvarska ul. 2. 12748
Hübsches Viusmnilienhans, in
Stadtnäbe. 60.000 Din. Elegante Vila, Verkauf oder
verpachtet, sofort beziehbar. Gasthaus mit schönem Sitzgarten, mit Gebäude, sehr billig wegen Ueberstedlung. Gutsbesttz mit elegant möbliertem ^uS, schöner Meierhof, Vieh, unter Schätzungspreis. Vauerndesitz sowie. Weimjgrten-desitznnG in großer' Auswahl von 25.000 Din. answ. Gicheres monatlich. Einkommen durch Kauf eines Unternehmens, kleine Regien, leicht zu führen auch von Zh^auen. Unmöblierte u. möduerte.9im. «er. 12753
DSrleben »«"«mittelt «eaNtstendtiro ..Rapid". Mari, dar, Gasposka nl. 28.
Grundbesitz, lg Joch, i. schön-
ster, staubfreier Lage, Z0 Minuten von Ptuj. villenartiges Herrenhaus nlit N Zimmern. Küche, Keller und Zugekttr, Weinpresse, Winzerhaus und Stallungen, Wiese, Aecker, Wnld, Min- u. gro^i. Obstgarten, gutes Trinkwasser, ist aus freier Hand zu verkaufen. Vermittler ausgeschlossen. Angebote an Guido Winkler, Photograph, Pius.
12M1
I» kaufe»
Pianino oder Stuhslügel gegen Kassa zu kaufen gesucht. Briese unter „Sofort 12732" an die Lew. 1L7S2
Weinstein kauft fedeS Quantum Ferd. Hartinger, Alek^ndrovo cesta 29._12b7b
Gebrauchtes, aber gut erhaltenes Haus - Telephon mit d-0 Stationen wird zu kaufen gesucht. K. u. R. Ieiek, Maschinenfabrik, Eisen- und Metallaiesjerei, Maribor, Melje 103. I2K7S
WWWM>W>M>lle»vn«MHkV!U»
A» »»rkmtf»»
Phaeton, Kutschierwagen. Fuhr» und Handwl^t,''n verkauft und verfertigt neue: ^-^-'nfabrik i^ran^ ^-'^aser. I.^lln«
ska ul. 44. «001
Gut erhaltener Herrmwinterrock
Schuhe, Hüte, schöner Damenwintermantel für starke Frau z. verkaufen. Krekova ul. 5/1 rechts . 12440
Echlaszimmermöbel, neu, billig zu verkaufen. Anfr. Verw. 124V4
HAngekichen» Kinderbett» Näb"la schine, Langschtff» zu verkauf-n Slovenfka ul. SV, Hof. Nst0Y
Verschiedene Wagen samt Geschirre billigst zu verkaufen. — Vetrinjska ul. 30. 12540
Neuer Damenwintermantel zu
verkaufen. Glavni trg 2/1, rechts
12582
Zwei HerrenÜberzieher, Damen, kleid, Kostüm, Mantel. Damen-ballschuhe 38. hohe Damenschuhe 37 u. a billig zu oerkaufen. Anfr. von 1—3 Uhr Gosposfa ul. 56, Tür Nr. 2, Part. 12580
Ein stabiler stehender Venzin-'^
motor mit einem Schwungrad auf 3 Lagern, 0 PS. um Mn.j 5200, dazu 1 Gleichftromdyna»' mo 130 Amp.. 00 Volt, gut erhalten. samt Schalttafel um Dinar 4006, sowie verschiedenes > Installationsmaterial für elektr. Licht verkauft K. n. R. Ieiek, Maribor, Melje 103, Maschinen fabrik. Eisen- und Metalliiiehe-rei._ 1S051
Fast neuer Waschtisch sAhorn) vreiswert zu verkaufen im Glasergeschäfte Slovenfka ul. 15.
ISMY
Patent - Plitschbett, fast neu, wegen Raummangel preiswert zu verkaufen. Anfr. Vw. 1207«
Ein reizende» Schlafzimmer,
geschnitzt und weiß emailliert (11 Stücke), sowie auch verschiedene Kunstmbbel äuherst preiswert zu verkaufen. Werkstätte f. Kunstmöbel und Bildhauerei. Krekova ulica, beim alten Stadt friedhof.__12077
Vrlickenwage, 4 Paar schwere Pserde, 0 große Kohlenwagen, 3 Plateauwagen gtlnstig zu verkaufen. Adr. Verw. 12762
Grabstein, schwarzer Marmor, groß und schön, zu verkaufen. Nähere» MikloSiLeva ul. 4 beim Hausmeister, von 10—12 Uhr.
12S23
Win''"'N^-^,teh«», Herrenanzüge, Damen Mäntel, Mädchenmän tel, Kostüme, elegante Kleider, Schübe, Jumpers, (7chafS, Vor» bänae, D''a^erien. Sofapölster. Alkfsätze. Vasen. Geschirr, Silber löffek. Schmuckgegenstände, Bücher, Noten, Visd?''. echte Scherenschnitte und Verschiedenes. Alekfandrova cesta 24, Han^slur rechts. 12622
i^tilofen, gut erhalten, m.
platte, um 400 Din. Tischherde, neu. von 700 Din. aufm.. Spar-l?erde jeder Art zu billigsten Preisen verkauft Pollak, Melsska cesta 12. 12616
Eiserner Vparherd zu verkaufen. Valvazorjeva ul. .?9/1. 12700
Zwei fast ganz neue Herrenww» terröcke für stärkeren Herrn zu verkaufen. Anzufragen und zu bestchtigen bei Firma August Aahtiö, Slovenfka ul. 26.
12757
Vhvbns - yaiOsen ist wegen Ueberstedlu^ zu verkaufen. Anzufragen Maribor. Maistrova ulica 1, bei Jos. Baumeister.
I26Z1
400 Liter sehr guter Odsteffig zu verkaufen. Gruber, Lederhandlung, Grajski trg. 12634
Neue 4—5—18 Uhr, Alekfandrova eesta 11/2, rechts._12662
WeinsAffer» 6 Halben, zn verkaufen. Adr. Veno. 12658
Wegen Ges»iist«adlvsnng ««n. mnngs»erk«if. Billigst: Kleider, Gtadtpelz. Reisepelz. Pelzboa», Wäsche, Schübe. Möbel, Mustk-instrumente. Taschenuhren und Schmuckaeaenstände, Eilberbe-stecke, Bücher und Bilder, Antiken, Lauftevpiche, Kon-vertdecken, Turnschuhe 7 Dinar, Z^laschen, Blumentöpfe, Gruftlaterne. 5^. Schmidl, KoroSka cesta 18/1. 12740
Ford - Personenwagen, 5sitzig, neu, weit unter dem Einkauss-preis abzuaeben. Robaus, Ko-roZika cesta 24. . 12605
Da««nrad billig zu verkaufen. Anfr. Pobreika cefta 0, bei G. Stebih. 12606
Mayers K»n»eesatio«Slexikon
billig zu verkaufen. LekarniSka ulica 2/S. 12702
Vrennabar - Rind«r«aßin zn
verkaufen. Adr. verw. 12703
(Großer harter Schreibtisch um Din. 250 zu i»erkaufen. Marko-viö, Koro»?ei»a 17/1. 12706
Komplette Einrichtung für eine Delikatessenhandlung, Pnlte mit Marmorplatten und Eisknsten in seiir gutem Znstande sofort zu verkaufen. Zu besichtigen ^lle ksandrova cesta 48. IM)8
Schöne Obstbäume, Aepsel und Birnen, Hoch- nnd Buschbäume, I)at abzngelien Korber, Lasters-bcrg._12674
Klavier preiswert. KoroSka cesta 1V/I. Tür 4. tW«
Herrenanzug für schmächtigen Hirrn, Gummimantel. Herrenschuhe und goldene Herrenuhr M verkaufen. Ob jarku 4, Part. Zu bestchtigen vormittag» und von 17-10 Uhr._12730
Singer - NEHmak-k^in? billtg zu verkaufen. Meliska cesta 50/2, b. Veigl._12720
Schwarzer Ueberzieher billig zu verkaufen. Anfr. bei Rajko Zotter, Gosposka ul. 87. l2723
Weinfässer, .-,8 Stück, über 15^1 Hektoliter, billig zu verkaufen. Offerte an die Verwaltung unt. „Weinfässer". 12727
Gute Gclge zu verkaufen. Korsika cesta 14, 1. Stock, Tür 3.
1271S
Gut erbaltenes Herrenfahrrad,
Marke Buch, zu verkaufen. Anfragen PreScrnova ul. 2/Z, Tür 14. 12710
Vrnstgeschirr und Gig sehr billig verkäuflich. FranLiSkanska uliea iz._12715
Erstlingsmüfche, fchwar^er Da-menmantel, fast neu, Handnäh-mafchine billig abzugeben. Anfr. Verw. 12751
Kinderbett, gut erhalten, hohe Damenfportschnbe Nr. Da-menvelourhut zu verkaufen. Cvet liöna ul. 27/3, 10. 12746
Kasten, 3 Meter lang, 2.35 m. breit, 48 cm. tief, zu verkatifen. Adr. Veno. 12744
Echte Velzjacke, Schübe. Persianermuff u. Kragen, Kinderklei-der, antiker Toilettepie^el, silberne Photogravhierahmen, ein Handkoffer nnd Reisekorb zu verkaufen. Zrinjskega trg 5, rechts. 12741
A» »»rmt«!«
Möbl. Zim«er zu vergeben. Aleksandrova cesta 17/1, Tür 8.
12721
Schöne 2zimmerige Wohnung ohne Wohnuncisnnlt zn vergeben. Anträge unter „MonatszinS 2()0 Dinar" an die Verw» 12641
Die yusIitSts-
^varkopp" u. .>Ve5tg-
5inä anerkannt Ule desten. cken billix»ten k'leiien 2u verkauten bei
^lc>!8 i^ssai-, ^aribor, Krekova ulica 14./II.
5i^a»ckinen 8ovie ssakrrilcler veräen out l^atenzaklunxen xexeden. 1164
Mewkr Mizilgee 1. ?t0vember' an soliden Herrn nebst Verpflegung, elektr. Licht, in der Nähe de) Bahnhofes zu vergeben. Tldr. Berw. 12718
KomWiß, Spezersst, militärfrei, Iahr^szeulNt^s, tüchtiger Verkäufer, wi'iilscht in grösserem Ge-sÄ)äfte als Verkäufer od. Ma-gazineur unterzukommen. Eventuelle Anträge erbeten unter „Strebsam" au die Bw. 126V7 Französische Schweizerin mit erstklassigen Zeugnissen sucht Stelle als Erzieherin bei Kindern, nur in feiUem .^'»ause. — Spricht deutsch. Antrage an die Borw. unter „Nr. 1M7" 1M7
2 Herren werden in Wohining und Kost genommen, Stadtzentrum. Anzilfragen Mlinska iili»-ca-A2, 2. st. rechts. 127üS
Ein Bettgeher wird aufgenommen. Krelova ul. 14, T. 7. 12747
Ehrliches Miidchen, welckies etwas nälien, lachen und andere häusliche Arbeiten verrichten kann, wünscht Pvsten zu einer kleinen Familie. Adr. Berw.
.Schönes Zimmer fofvrt zu vermieten. Gosposka ul. 4K/S, 7 12743
Streng separ. möblierte« Zimmer mit 2 Betten sofort zu vermieten. Zentrum der Stadt. ^Dortsell'st Bodenkram zu verkaufen. Anfr. Berw. 12742
Arbeitsames Mädchen, das zum kochen großes Interesse hat, sucht bis 15. November Stellung bei kleiner Familie, .^ian-ni Pii^orn, bei Frau Beuke, Maribor, Ai^lerLeva 22. 1ZK7I
Ein Kabinett mit oder ohne Verpflegung zu verniieten. (^o. .sposka ul. Ü8/K, 12a. ' 12720
Schön möbl. Zimmer mit elektrischer Beleuchtung, sonuseitig, an soliden .Herrn zu vermieten. ILoZka uk. k», Tür 17, . 12722 Perfekte selbständige tttichin, in allem versiert, wünscht als .HauS hälterin oder Wirtschafterin unterzukommen. Zuschriften erbet, an die Berw. unter „Ehrlich u. gewifselchaft" an die Berw. 127Z8
Schön möbl. 2bettiges Zimmer, separiert, Parterre, Mlinska uk. i22 zu verittieten. 1272^
Od l»r«xii (keim Zt«x) l^bernimmt »Smtilcke Arbeiten Lpe/jglist kür Zpsrberöe u. ^ken umsetzen, ^eder k^eliler vis6 TU lZen nie^rlxsten?re!5en lie-»eitlxt. t27Z5
Offm« AtÄ«
Zwei Abmascherinnen werden aufaenonLmcn. Anfr. 2—4 Uhr nachmittags Velika Kavarna. 12K52
?ut»kackeni. putiWvNe. ^ MM M M» W » M» vtek,ZÄ,l«ß.a.?vIk«»c!keN>en»«7«ed,
H» » MM ^ «I lMw«.ra»Uewt ««w««»dUUs,e
Lehrjunae wird aufgenommen in der Werkftätte fttr KunstmS-bel und .Holzbildhauerel A. Löschnigg, Krekova ulica, beim alten Etadtfriedhof^^ 12678
Verlählickie ehrliche Vedlenerin von hall, 8 bis 17 Uhr tägUch gesucht. König, Aleksandrova ce-sta 1/1. ^2734
straße 49.
La«»«
U I. ? a««. SüS. MW«. Dioeite«.
^ ^ ^ P«Ä>». lUchtM. »Iviw-H. >MM p»pw. l.«ck« kiatt» d«!>m d«i2»
a. ««»»i?»»
>«»?»«» v»»»»iu» »1.1»
?ut»kackeni. putiWvNe. ^ MM M M» W » M» vtek,ZÄ,l«ß.a.?vIk«»c!keN>en»«7«ed,
H» » MM ^ «I lMw«.ra»Uewt ««w««»dUUs,e
ZllrMIerkelllMN
empfiehlt die KunsigSrtnerei Iva» Jemec w Martbor, Razlagova uliea 11» Grabkränze und Bukette» frische sowie künstliche Spezialkrysan-lhemen zu den billigsten Tagespreisen. 12684
Suche eine perfekte Köchin oder Witwe ohne Familie, welche ko« chen kann. Be<;al)le gut. Anfr. Spanie, Villa Cvieta, Zrinjske. W l. St.ck. 125^8
AeltereS Mädchen, welches gut bürclerlich kochen Icinn^nnd sa,M Iick)e häuslichen Arbeiten nerrich tet. wird zu 3 Personen josort ausgenommen. ?lnAufr.
jeva ul. 15./2. ttnlS.
Junger KommiS der Eiienbran che !nd ein Lehriunge, be der Sprachen mächt,g, mi gn er Schulbildung, finden iosort .luf uabme — Eisenwarenhmidlung Hans Andrafchiv, Marchor.
Suche eine ASchin fi.r sofortigen Eintritt, u'clck)e selbständig !o^ chen kann, in allen HtluSarbeUen behilflich ist. ohne aang. Stulicnmodchen im Hause. Offerte: Frau Margit Borovi(> Binro.'ct. l2K4.^
Sin tüchtiger, gewissenhafter Magazinenr wird a!u.,cnom-men. Porzug haben dieienigen, welche schon in landwlrtjchasM. rl)en Maschinen oder doch in (-l-senbranche gearbeitet haben. — M. u. N. Ie?.ek, Maril'or. Mel,e 1l>3, Masäjinensabrik, Eisen-Metallgies^erei. ^2Y5Y
Bessere, ehrliche Bedienerin sür z^liei Bormittngs- und Ra6)Mit-tagsstunden gesucht. Adr. Verwaltung. ^
Lehrjunae wird aufgenommen in der Werkftätte fttr KunstmS-bel und .Holzbildhauerel A. Löschnigg, Krekova ulica, beim alten Etadtfriedhof^^_12678
Verlählickie ehrliche Vedlenerin von hall, 8 bis 17 Uhr tägUch gesucht. König, Aleksandrova ce-sta 1/1. _^2734
Oberteil . Serrlchter, selbständiger Arbeiter, wird M sofortigen Eintritt geucht. Offerte sind zu richten an Lederhandlung Bralvitst3. ^
»H»»«I»In«n?sdrIlk^ «»G». V
Z un«> D
- »Ikue 103. 122 9 I
llolrmVbvI LiseumÄvt LüromLbsI ?»pe»ererw?bel LettHsssrea ?eppiek«
VorkLozsS HAbelstokks Lettkeäer»
«t»ulleaä
icsri «»rei5
«lle« ?lrok«wl»««»
?kei« vesiedttzung l Xela X»uI»vtn^I , p,elÄi»te« EfOttit
k. »«ic»«ei.i7/««
empkedlt »eine Vrexen^er 8tnclc?arne >VoU»»rn»plnnerei k'sdrilr
S«Id»«VU^. Sr0n»«dII6. SÄm««-»«»mvollO. coa»iiMW0tt«,
»«kukvoN«, ieMmm>«eii«vU».
ZportWoN«. v?0m»«I»»t«kn«0lI«
^»1?1 biNixsten k're!»«».
krlsche
UlllllZllie
jeden lag gebacken im valmatiner-Kelters wesanka ülica I)ovodnik. 12669
»«NÄl-III. M
Ii»
mit lünk grokjen Zimmern^ viel NebenrSumen, yrohe trockene kellert große Vach« bodenräüme! sofort krank-l)eitslialbe? billig zu verkau-kenl i^nkragen unter »Nr. 12638" an die Verv?. 1263L
lltlllitll!
6 l«lIiput-Li!6er
30 0l«r
c. n. llltsk. «Ml»
Lo»p«^ ulie» 39.«,
5»sore^
'
?»1m» Por«»a6. un6 I^om»n?eweat ,tet« krlick lszeraä z« orlx. ?«dr!l»pk«i»eii, S0»l«cIunxe» «d Verk vnxer de! N. ^twNsektt-, Llsen. >n6 ö»«m»teri»lie«» Or0LK>n6l»nx iH ridor, Vo6aiirov trx 4.
____Lvll
(Zede 6em ? I. Publikum deksnnt, clziS ick mit 1. ^ov«md«f
s»»i«auk.evkop»
vls S»vi5 kaknkol von ^etrn (Ii?ei »uf I^eckriunZ
osr«i^k«»«k.
^5 vlrä mein Le8treben sein, 6ie xeedrten QSste mit xuter kelmiscder Kücke umü eckten Ltetrer >Veinen 7u Ke6lenen. ^rmSÜi^e I^eise Abonnenten vercZen »ukeenommen. Um zakl-leictien ?u5pluck emplieklt 5icti HARNKL.
Kvldo» 5NS» VOtrkijik» ulle» 30» ?«!epl>o» 2l? Idenümmt 6>« L^aäunxssekutU lm I>n6« detketkeaäea ^amel«tvnxea. teednl»edv Qut» »cvt^ Vwstuakea u. KoattruktloaeiiiXiaÄilleit»: v«. terim. UHUX, I^eAteraax»k«t t. ?. vo»
d«teUt» uaä «ItletvitAmvU p»t«>tt«ewü»eI,«8>edvA«M«IiU«.Sl»
Ä
Oexrünllet 1901^.
I^uf x^is^ntlerte Vsre
liScierksn^Zckuke
»owlG
l)«me»klo»trümpie. l)«men8ekAkvyl!8trümple. OZmen-. »portsöcken, l^erien5ocken, tlelrenstrümpfe un6 Kin-«Ier5trümpfe »iler ^rt, klosentrSxer el^enek ^r^euxunx Iktuken sie «m de5ten un6 zu dllllxsten preigen im . . . . . 8p e 7 i»l xe 8cd s kt.....
kl« I>«IllM IM. MMk M?.
1NS2
!S
mit je 72 yuadrstmeter ttei^ilZcl^e, mit 12 8pliSren Lpannunx, 8Amt reicklicl^en ^okrieitunZen unä sonstigem ^udekvr unter Zünstiß^en öecllnxunß^en ver-IcSuklicli, auck kür anäere tecknisctien ILvecIce, als ttc)l?clSmpker, Zisternen oder äerßleicben verv^enäb^r. Oekl. ^ntrSxe unter „(^orn^vallKessel" an Verv. 12699
V^exen 6ek au5s;e?elckneten ^uslitöt empkewen vlk iknen für äie tterb8t- unä >Vlnter8>izon
Ki^kOZekuk«
eigene LrieuxunA 8>5tem >vtenerk»n(!«rdelt
8o!j6e preise. 980
DßAKIVVK, Koroik» ««»ta IS
^ek cl»8 Leite ksutt, ksult «m dill!L8ten.
MIM IsWWMI III«»
Km 11. ttovemder 1925 vonnitttzi um 9 Udr besinnt 6le
unci lcommen von
Metten ilie »zMIli! «k.!!.!!«—M». m Pretiosen tie l>lsiii!Me Ilk. ??.!Ilili—ZU.!!?
«ir VerSuvemng. «elcde bis 7. »lov. nlcdt verlSnqert oder su8qelvst «eräen.
Am S. u. 10. klovvmd««' «»G An»taU kllr j«I«n p»rtvlsi»v»r» leakr »7^
«Re k»
»tUUlMr L4S vom so.
..^UKUI.V"-E«Wiii« In piickcksn 5incl clie b«5t«nl
WiSSWk!
D
LpeiZÄveklcgtStte lorvamen- unä tterren-'vßscd«. ^odeme N«v6»rdi»!tea k
«kk««»
/^neik-nnt solläe er!euems8e, Ltimmuaeen und kep»»turen sller ^ri. 12420
Scsoorw» KSs ..l.v»t^-
»^»rldor. KI«k»»i»«Irov» ««t» IB
WM.U-.WW.Wi
kn sro».
«o»
kn
ilul kslsn^slllllllljsn
«»»«k»kw,- »ä Ua-ksktto«»»?«», Rl«tä«e »»«>^
U«>. kür ttenen un6 V»men. «u» «»>tU»>
»lU«r S«Iw»I^Oeve?I^Ättw» »u 6en Aa»»U»»t» A»t«»»«l»lW»U«» detrommen Sie nur det 10926
v»v«rln Z»I»»n In «>ru»«vl
» ».»., »Ivw«, 1». 2.
N««r?l»cke
gebacken?» sowie frische sind täglich in meiner A^fta«rakiv»^ VojaSniZka »ltea » und in metner Weinhalle. V»tai«iika «liea tl zu haben. 12459 EopeNs.
l^sb6/s/6cF7u2?A.
r«ßG» ««El sr«tO»
8p«u»!>8eltti!ttmu ster-^telier
««t» l?, l. Ztoell.
>»»»»»>»»»»»»»»»
««««>»»» «I« H>
k»«ß»o»t»«on
»I««GW »MM v«D>d«IIW. MGß»6DW. V»»!». VO«.
n Sonntazea. .
c^-
RfGlßNEl lstßpUev-aeOGlw^diN Uom»>ii^^EC»U»ed>R
/^dteNuae k ß ^
von telinticlien Lintlewua^ Iii6v,tti«ll« Vetke «a4 vvo O«d^äeo »ll« ^ küe IvOHk» ««»»»»»»»»»
XdteNmiK II, ß «Git»«>»ßG^ «4
»a6 Iatake5«eiiv«ttetmiff »l!« ^ w »Ne IvekG V«. tmvenosekea,
/^dt«o«e llb I
v«c»> 61« «,»«« ^vtsttunz«» l «S N
de»iG veitekaas«! 0«Ov l.t«tEkU^ v« Ollen N>. «dlaeo miä Xol«xe« vMd« »» NW« — V«alU««>A
/^nl«fr»un
Nskth«
otterlekt
Ztramp?«
UIV.«« dllllss»ten psselien.
?u Vin 12 50 per Ici? »Iv6 stets TU daden bei Viljem ^
/^ d . »».ndor. Mtln Mann
»Ikchlet fich »o» «ie. »eil er »etz. d«tz ich starkes und d««e?tz«flks Altchenßefchtrr immer «u? »et
k. viceu rva 7
keufe. »o man zu den niedrigst«« Preisen «llerbeste» und daner. ti«ste»es eisernes. Tsn-. Blech- und emaillierlts Aüchengeschirr M«rdt .Sirkules', letchlt Gailungen, tIchechvsloV>l». »usslihriltiA bekommt. iesi9
s/^s//6/7,
VlnterrücIeen, Klladenüderzieker» ^niüxen. Sport- unä ö-ioäekosen in verscdieäenster Qrüüe uncl ^ULtükrunx 2U mSÜixen p r e l s e o.
7 7
Vv. V»NIM»
MI« AHA»— tterrenzÄluk«, voxcelk. emerilc. MlW DM?»— Ne,ren»ekude, Voxcelt. Slilmmy MßW HÖH'--- Nerresttieldsckude, Koxc»!f. «merik. VIi» ttcrreakildsckulie, voxcLlt» Lklmm^
VI» AHO'— Oolierer VI» H Ve^— ^rdelteriel,uhe VI» 1DM'— 0«men»ckuke. voxcali. «merllc. M» MMD'^ V«men8ckuke. Voxc^Ik. 8kimn?z> Mi» HI?'— v>menl»!dsct,uke. voxcslf. em. VI» HVH'-- vsmenkeldseliuke. voxe. Ml», VI» 1 >M'— v»men»p»nzen«ckuke, Voxe. VI» DD'— Kln6«»ckuke. voxcnlk M» IHM»— U«6ekensekuke. voxcsif VI» HDH'— Knedenscliuke. Vvxcslt VI» HUI'— » S6-?2S, 8litmm>
nur III äer Slovemk» uNc, ». 7»ve»r un«! KÄIlZnIIl, vell 6ort nur L,r»i,t»«rt beste V»re lu I»d«a l5t. lZS7g
W! UN AM« M ZM IM
veriiiuke ick, »olßn^e äer Vorrst rsickt» 7U deäeutenci elnleäri^ten ?re!s?n mein reickksltlxes l-Ssxer von:
ttüten, ß(»ppen» ttemäen, vn-terkosen, /AxenvSsctle, vamen-kosen, KrSxen.Tssckentüetier. Krsvstten, i2)^s Ltrümpte» 8e!äent>lu8en, 5cti»ls»M-kottttvt^, keine Parfüms usv.
Lei LwkSulen von Veren. veicke 6en getrs? von 50 vin. iide ickreiten, virä 6en Kunden >u»,er den ermiMi^ten preisen, uc-ein ttknprorentizer Ksdslt xevälirt.
L. VssvUnoviä H Lomp.» üiinribor, LosposI^D 26
'Mesenliijzer in kerÜMn Vettcleeleeo. I'ar Vis» 6erverlchuter desonäe» dNlige?rei«e. — tiea eiaxelUyst eazxliscke Nerrevtstotte, sekv>r» m«l d!»«» Ltricklc»«»-ßssrne, vsmelikIellZerö stokke, 5ek roUsckeVeii^ varen. /öettsllmitwea llnä /^atrlltiea-OrHcUs
»jism
..v'
IA56
e55vcsikc>ce
vciīookk
aus 5SIN vvs/Aem ^//?sec?s suc?^
50^1VS5 V655>^bS5t
/isbsn /n sl/e/z ^sl^sgse^öte-(?eso/ZÄ/tei2 llnci de/c/u Ms/lsreii
S/c^sc?^S6s Ssi'nckoT'/
L^SF2b02'
Druckerrl: d, V«rtrcter: Direktor Slanl« De««!«. - Rkdolu u r! Ud« »"Iper. Journalist. - HcrauZacdcr! «iartt»»«!!« «flar»« d. d, Bertrcier: Direlt«
Ltanto retela. beide in VdartSor.