? ichM piMh» ow 274. I,«Gt»Oinl «,üokentti0i' iccNsmsI. T«k5W«ltung (lOlOson inl»nisd«n ZV7V>. V (s«l. inwtUfd. ^».2024) ^»ribof, u!. < KilAnuskript« ««fösn atekt k«tufi,lOet./«n 22. s«pt«mb«r 1SZ4 k,»»»««»«. 1. Kd<»«MOmant»-/^»!imo ln ^UfilSsv» ui. 4 tVs^sIwng, ösrugsprsisa: ^kolsn, mon«t!. 2S vln, ru«toll»n 24 vin, ciui'ck f'ost monsU. N ^u»l«n — daß in Frankreich keii^ Meinungs-iierschiedeicheit darüber existiert, dah die ^'irchoinalliiergebrachten Währungsverhält-' nii'e in der Welt schon einmal geregelt wer-^i'li milsseil. denn gerade diese Verhältnisse siild es, die die Krise verschärfen, ^r wir tieii Druck auf die ganze Welt zu verdanken hlibm. Der letzte Sturz des englischen Pslinds sowie die — begriindeten oder unbegründeten — Gerüchte von einem even-liieslen neuen Dl'llarsturz anläßlich der be« vorstehenden Wahlen in den Vereinigten -taaten haben einen neuen Zuflnß von Gold in die Tresors der Bank von Frankreich zur volsie qehabt nnd ebenso eine Verschärfung dev Thesnurierung. Wie kann man denn iibrl;ienS vom s r a n z i) fi s ch e n oder cnizlischen S p a r e r, der Äold oder Äo-lc!i lhesauriert, überhaupt noch verlangen, dlls; ,'r sein Aeld zu langsristigen Darlehen, dazn noch zu einem niedrigen Ainsfusi. Beispiel an die Landn'irte der Donau-llin^er hergebe, wenn er selbst das Bertran-l'« in kurzfristige ?lnlels?en im eigenen Lan-v 'rtoren hatV" Wie auö diesen Worten berühmten französischen Währungsdia-.l?n> stifers zn ersehen ist, lautet die Diagnose ü'slikh auf „Verkalkung", d. h. „Bergol-diiiili" der weltwirtschastliäien Arterien. Netiaud ivar ehrlich genug, um einzu« dast das V^'rtrauen auch in Frank-ll'sch selbst Schiffbruch erlitten hat, u. zwar ^vlge des Zusamnlenbrnches des internationalen gegenseitigen wirtschaftlichen und finanziellen Vertrauens. Was.Herr Renand in seink'n weiteren Aus füljriingen über die nach seiner Ansicht ein-.i>!l niögliche Lösung der verstrickten Wäh-niilgsstabilisicrnngsfrage zu sagen hat. ist wirtlich set)r interessant, e^^ ist aber auch wch dieser an bedeutsam.'» Reden nicht ge^ ^l>de armen .^tonferenz kaum zu erwarten, dlis; eine ernstliche Inangriffnahme des ^lilirnngsprobleins der Natieilen erfolgen dird. Nenand ist nicht mit Unrecht davon überzeugt, das; eine etwaige Stabilisierung iller Währungen entsprechend ihrem gegen-^lirtiqen Goldwert die Abschwächunq einzel--'kr Währungseinheiten im Schlepptau fol-tli! liesie. Bezüglich des französischen Fran-hält er eine solche Abschwttchnng selbst» tksjtändlich snr ausgeschlossen schon mit Rück aus die ungeheure Metalldeckung deswillen. Da es aber inr Goldblock einis^e Staa-«!l s,ibt, dir zwisclien die Mtihlsteine einer iiichen generellen Stabilisierungsaktion ge- 2500 Taifun-Opfer Die Lad! de? SHWerverletzten geht in die Zedntaufende / Furchtbare und unüberbttabare Derwaftungen ln Japan Tokio,??. September. Die Ausmas^ der Taifun-Katastropj? find viel grötzer, als «an auf Grund der ersten Meldungen aus Mitteljapan angenommen hatte. Die Aahl der Teten beziffert sich auf weit mehr als 250« Personen. Die Zahl der Si^rverletzten hin gegen seht in die Aehntaufende. Der Tach schaden ist derart grasj, daß augenblicklich auch eine nur Halbweg» roh« Schätzung (Steve zunächst Seite 3) unmitglich erscheint. Im Taifun-Gebiet,? welches iufolge der gewaltsamen Unter« ^ binduUg aller Araftstromleitungen plötzlich in Dunkelheit gehiillt war, spielte? sich i« der vergangenen «acht herzzerrei-ifende Ozene« ab. In Kioto, Osaka und andere« GtLdten brachen gleichzeitig Brände aus, von denen viele noch nicht lokalisiert sind. Das Militär ist überall zur Nothilseleistung eingesetzt worden. ! Der Taifun hat auch auf dem Meere j entsetzlich gewütet. Hunderte und Äunder» te von japanisckien Z^ischerbarteu und Dampfbarkassen werden jetzt vermißt. Äine aus sünf Torpedobootzerstörern Msammengesetzte englische Eskadrille kann te sich in einer Bai wie durch ein Wunder retten. Ein zusammenfassendes Bild der grauenvollen Verwüstung wird erst im Lause des heutigen Tages gewonnen werden können. Drei Äahre Mandfchukuo Chinesische Polemik mit Japan / Japanis che Gedenkfeiern S ch a n g h a i, 22. Septenlber. Anläßlich des dritten Jahrestages der Besetzung MukdenH burch Manisch'.: Truppen bringen die chiuefischen ^itungen Au'-jähe über die Rolle der Mandschurei in den jaipantsch-chin^sischen Beziehungen. „C l) i« n a P r e ß" sc^eiibt, solange die Mandjch»»-rei als selbständiger Staat bestehen blo.bc, gebe es keine japanisch-chinesische Verständigung. (5hina werde nientals auf die Mairdschurei verzichten, fondern inlmer bestrebt sein, das Land wieder in den 6)ine» fischen ^Staatenli>erband einzugliedern. „T h e S h u n P a o" gcht noch iveiter und sagt, es werde keine chinesischc Regierung an, Ruder verbleiben, ^venn sie auf die Mandschurei verzichte. T o k i o, W. September. Vorgestern fand anläßlich des dritten Iah restages der Besetzung Mukdens durch japanische Truppen eine große?^eier für die gefallenen Hel-den Japans statt, an der Ministerpräsident Okada, Kriegsministec General Hajoschi, der u,andjchurtsche Gesandte Generalstabschef Prinz Kanjin und dessen Stellvertreter Generalleutnant Ujeda teil-n-athinen. Die Blätter brachten Leitartikel, in denen die Gründung des mandschiir.schen Kaiserreiches gewürdigt wird. Awinov und BeneS G e n f, LS. September. Das Deutsche Nachrichtenbüro berichtet: Gestern hatte der tsc!^)oslolvi»» lo»«l io «!»r blov«»« po«I»»ng. Voriftr «ommentar» zur Haliuno Volm< in Sens P a r i S, 22. Septeurber. Die BläMer sind mit der veränderten tzal« tung Polens in Genf zufrieden. Man weiß augenblicklich n«ch nicht, welche Mvitive maßgebend waren, daß Polen seinen Borschlag in der Frage der generellen Erweiterung des Miniderheit^utzes zurückzog. Die Blät'ter sind sich noch nicht darüber im klaren, ob nkin es nnt einer Takdik zu tnn habe oder ob Polen sich ivirklick) der europäischen Gesamtmge anpassen wolle. Der ' „Petit Pnrisien" nieint, nun werde sich der Rat ^mt der ganzen Angelegenheit zu be-' fassen l)aben. 40.WlI amerikanische Transportarbeiter treten in den Streik. N e w t, o r k. Septeniber. 40.>err Ne??aud in Beograd sprach, ist von verjchiede??en Ge« sichtspunkten aus zu begrüftei?. Erste??S ei??« ! ???al ist so a?is autoritative?? M??nde dargelegt, daß dcn: WirtjchaftsliberaUsnrns im ktaf „Maribover Zeitung^ Nummer Sit.. Sonnkag, tien September 1S34. fischen Lande des Coupons und der Rente seinen Bankrott gefun^n hat trotz der vollen (^oldkellcr der Bank von Frankreich. Das Einfleständnis, daß Mitteleuropa und Eüdosteuropa vom Sparer des Westens mit Mißtrauen betrachtet werden, weil dieser Sparer seinem eigenen Lande keine kurzfri-stigen Obligationsanleihen gewährt, ist wert« voll schon deshalb, weil ein solt^r Zustand, vom rein wirtschaftspolitischcn Standpunkt betrachtet, ein lehrreiches Gegenstück liefert .zu der goldarnieu Währungswirtschaft vieler mittel- und südosteuropäischer Länder, w denen die ThesaurierungSpanik bei ganz knapp beniessenen Banknotenumläufen die Wirtschaft lahmgelegt hat. Die Hindernisse, die sich einer allgemeinen Stabilisierung der Währung nach Ansicht eineS so bedeutsamen Theorttikers in den Weg stellen, scheinen fo groß zu sein gerade in, Hinblick auf „jene gewissen Länder deS Goldblocks", von denen Herr Renand sprach, daß wahrscheinlich noch »liel Wasser die T^onau hinabfließen wird, bevor mau sich zu irgendeinem Schritt ent-schlies^en dürfte. Die Experten haben schon manche Speise auf ihren Konferenzherden ganz schmackhaft.zubereitet. Daß sie von den Berufspolitikern dann meist versalzen oder verbrannt werdeik, darf nicht verwundern. Wenn irgendwo, dann ist der OptiulismuS in dieser wichtige« Frage der Völker genau so wenig ani Platze, wie in der ebenfalls wichtigen Frag^ der Abrijftung. Man darf nkcht vergessen, daß die Beeinfluffung der Bälirungen aus gewissen europäischen Macht' und Börsenzenlren politischen Zielen gefügt gemacht wurde. Nicht die Wirtschaft-^che ??otwendigkl'it, slindern das Politische Nessl'ntiment spielt hiebei die wichtiqste Nolle. Senfatlon in Moskau Die „Pravda" dMentiert Litvinovs Genfer Erklärungen / Die soziale Weltrevolution bleibt weiterhin das Endziel / Die franzjjfische Rechte gegen ein Militärbündnis mit MMau Protest der unterdrückten Nationen Aserbeii»jchan, Rardkaukasus, Georgien, Tur keftan und ttkraine gegen die Aufnahme Sowjettuszlands in den Genfer BÄlterbund. e n s, 21. September. Der schwedische Äuß^'nnnnister S o n d-l^o r erhielt gleich nach erfolgter Aufnahme ^awsetrußlands in seiner (Eigenschaft alZ Präsident der diesnialigen Genfer Versammlung ein Schreiben, 'in denl die Ber-^eker Aserlieidschai,-^, des Nordkaukasus Georgiens. Turkestans und der Utrainc im ??an7en ihrer Nationen gegeli die Anfnah-llll' /-owsetrußlands in den .^ireiS der zivilisierten 'i^i'ationen Protest erheben und der Moskauer Negierung jedwedes absprechen, in ihrem Nan,en in s^,f -,u sprechen. Das Schreiben bedauert zut^iefft, daß der Mostauer Mgierunng keinerlei Bedingungen gestellt n>orden seien, obMar diese Regierung unzählige (Gewaltakte gegen die Länder der Protestuilterzeichner begangen habe nnd diese noch heule Uti^itärisch besetzt halte. Moskau regiere ausschließli6> mit den Mitteln des Terrors, eS sei die Zwangsarbeit nnd Sklaverei eingefiührt worden, währeird in den wirtschaftlich besten Gegenden die Bevölkerung durch systematisch Aushungerung nied<'rgehaltcn werde. Eines der Argumente, nii! denen die Aufnalinie Moskaus erfolgt sei, heißt es wei ter, sei der HinnieiS darauf gewesen, daß man dennoch eine ??ation von llV Millionen nicht in der Isolierung lassen köinie. „Es ist unsere Pflicht, vor der ganzen Welt zu betonen, daß nach der aintlichen sowjet-Nlssischcn Statistik in Rußland lncht mehr als .'lI.s» Prozent Russen leben, einWießlich der Don- und .^nbankosaken in einer (^j?-sanNzahI von Millionen. Die Hälfte Rußlands hingegen ist van anderen Völkerschaften beloohn!, die nur einen Wunsch hegen, sobald als niöglich von Moskau abgetrennt zu werden und das verbrecherische Regime zu sti'irzen, welcs>es den Machtraub begangen hat. In dieser Richtung werden alle !^i raste bis zur endlichen Auferstehung d<'r Freiheit uiobilisiert werden." Zuul Schlnß wird betont, daß die unterzeichneten -Vertreter auch weiterhin im Vi)l-lerbnnd mitarbeiten ivevden in der Hoffnung, gerechte Unterftühung zu findetl iin Kampfe um die Freiheit der Nationen. (5s folgen die Unterschriften: Mir Iaukoub fi'ir ^'.serbeidschan nnd seine Delegation. lik, Vizepräi'ident der Duma, für den Nord^ saukasuS. A. «^enkeli, der ehenialige Gesand-te Georgiens in Paris, fi'lr Georgien. M s'ulguine als Delegietter der ukrainisch.'!-Negierung siir die Ukraine. —en— Moskau, 21. September. Wie eine Bomb? wirkte in hiesigen diplomatischen Kreisen ein Leitartikel des Zentralorgans der kommunistischen Partei Rußlands, der „Pravda", die sich mit den Kommentaren der Auslandpressc iiber die soeben erfolgte Aufnahme Sowjetrußlands in den Völkerbund beschäftigt. Die „Pravda" kritisiert die optimistischen Hoffnungen jener Kreise, die da geglaubt hätten, die sowjetrussische Politik hatte eine Drehung um 180 Grad geniacht. Das kommunistische Zeu-tralorgan erklärt in dezidierter Form, das^ Sowjetrußland'mit denl (5intrilt in den Völkerbnnd keinesniegS deni abgesteckten Ziele entsagt habe: der Diktatnr des Proletariats in der Welt Im Jänner findet in Moskau der Iahreskougreß der kommunistischen Partei Rußlands statt. Man rechnet in Politischen Kreisen niit einen« regelrechten Sturm, und zwar n'egen der von Litvinov verfochtenen Außenpolitik, die in der Aufnahme Rußlands in den Bl>lkerbund ihren sichtbaren Ausdruck gefuilden habe. Litvinov hat theoretisch zumindest die Verpflichtung auf sich genommen, jede Auslandaktion der.kommunistischen Internationale zu verhindern. Die orthodoxe Opposition bereitet einen großan gelegten Angriff gegen die Regierung vor, insbesondere gegen Litvinov, denl der Vorwurf einer eigenmächtigen Politik gemacht wird. Die Partei fühlt sich im Hinblick daraus, daß Litvinov seine (s^ntschlüsse ohne Befragung der Parteiiustanzen durchsetzt, in ihrer .Äompetenzberechtigung verletzt. Die Opposition spricht si6> auch schärsstens gegen eine Militärallianz mit Frankreich aus, da eine solche geeignet wäre, die Sowjetunion „in die Rän^e der kapitalistischen Staaten zu verwickeln" Paris, 21. September. Wie aus Genf berichtet wird, finden dort-selbst. Verhandlungen zwischen dem französischen Delegierten M a ss i gli und dem Sowjetemissär Rosenk'erg statt. l5s handelt sich hiebei lediglich um militärpolitische Fragen. Es wird ganz offen zugegeben, daß man den Abschluß einer russisch-franzöfifchen Militärallianz erwarten könne. (5s geht nur noch daruin. daß dieser Militärvertrag mit den Bestimmungen des Gen ser Paktes in Einklang gebracht wird. Diese Mitteilung hat in den Äreisen der französischen Rechtsparteien große Unzufriedenheit ausgelöst. Es sind in dieser Frage schon zahlreiche Interpellationen fertiggestellt worden, die Barthou in einer der kommenden Kammersitzungen zu beantworten haben wird. ^ vvunclervoll jViirim i^ciiokolscke -^Ldmeekt - Ke5anc!er5 iVileliit». stiulmung erzielt werde. Es war m'r klar, daß lieider^ leits eine PropagatÄa einsetzen muß, wenn »'ine Einigung nicht erZelt wird, und das; die Beziehungen zwischen beiden Ländern ^i'durch nicht verbessert wurden. Man l)at r erklärt, dies stünde nicht ini Einklang niit dem Versailler Vertrag, ein mich wenig ilberzeugendes Argumeut, denn wenn sich Deutschland und Frankreick) mit Zustim-uiung der Svern in Budweis ein. Bei dieser Gelegenheit wurde ihm voin LandcSverteidigilngsminister B r a d a der Orden vom Weißen ^.'l'm>en l. .Aasse überreicht. Unser B'l!, zeigt von links imch rlch-ts General r e j L den (Lhes des tschechosloir,alischeu Generalstabes, General Maurice Ga mel ! n uud l'.ieneral H a uzvi c, den Kon,Mandanten der Budweiser Divi-sion. auf dem Marktplan in Bud^vcis, beim Spiel der Nativnalhyniuc E l) r e n des sranzöjischen G'0kumentiert werden ki^nn te als günstiger Auftakt für die Bevbesseruu.^ der beiderseitigen !i^ziehungen." Hitler erklärte auf die Frage, ob 'Deulsi^-lanv nach Genf -Zurückkehren werde: „Aif find aus l^^en'f fortgegangen, weil man unö dort als Nation zweiter ^losie ''el^an^ei,, wollte. Auch Frankreich hätte an unserer Stelle nicht anders gehandelt. Wir werden die Frage der Mckkehr Prüfen, wenn nns die absolute Gleichberechtigung gewährleistet wird.'Wir werden jedenfalls auch die <^e-geniwartslage berücksichtigen, insbesondere die Aufnahme neuer Mitglieder, die ihr Sonderprogramm verfolgen, wie z. B. die Verbreitung des kommunistischen Gesell^ schaftSgedankens in der Welt" Zum Schluß erklärte Hitler: „Das deutsckie Volt hat eine gewisse Schn>äche s-ür Frankreich, doZ nich«^ nur wegen seiner ritterlichen Haltung geschätzt ist, ^sondern auch wegen seiner tapfer ren Abwehr im Weltkriege. wäre sehr nützlich, wenn viele Franzosen nach Deutsch land kämen, um hier zu erkennen, das; es kein Regime des Terrors ist, das wir aufgerichtet haben, sondern daß in Wirklichkeit das Bobk sein eigenes Schicksal bsstimmt." Polen zieht sich zurück! Der Botschlag aus Erweiterung des gene, rellen Minderheitenschutzes aus Gründen des Opportunismus zurückgezogen. Genf, Li. September. (Avala.) Die polnische Delegation Hot ili^ ren Vorschlag einer generellen Erweiterung des Minderheitenschutzes aus Opportuni« tätsgründen zurückgezogen. In der sechsten Kommission sprach darüber der bulgarische Delegierte Antono v, welcher erklärte, es sei noch versrüht. in dieser Frage eine inter« nationale Konferenz einzuberufen. Der au' stralischf Delegierte O f f i e e r verwies auf den rein europäischen Charakter dieser Frage, tvährend der britische Delegierte Eden darauf hinwies, daß die Bestimmungen des Minder!^iten^chutzes in der Tat da-zu bestimmt seien, gewisse europäische Grenzfälle zu regeln. Die l^eralisierung würde auf großen Widerstand stoßen. Der sranzä-sische Delegierte Ma sfi gli verneinte für Frankreich die Existenz eines Minderhei-tenproblems itl seinem Staate. Da sich auch deValera (Irland) gegen die Einde' u -fung einer Minderheitenkonferenz ausspiail,, zog der polnische Delegierte Graf 51^ N' e zinski seinen Antrag zurück, da die Debatte bewiesen habe, daß in dieser Frage eine Einstimmigkeit wahrscheinlich nicht zu erzielen gewesen wäre. Dadurch aber würdi' die polnische Forderung nach Einberufung einer Sonderkonferenz ftr die Verallgemei^ nerung des Minderheitenschutzes gegenstandslos werden. Polen, erklärte RaczinSki, sei aber jederzeit bereit, zu dieser Frage zu« rückzukehren und mitzuarbeiten an der ge« nerellen Erweiterung des Minderl)eilen-schutzes. Verschärfung der Spannung Berlin-Rom ^nox hat die Anwerbung von Italienern als Saar-Polizipen durchgesetzt. — Eine Einigung der Mächte. Pari s, 21. September. Zwischen den Staatskanzleien der führen^ don Mächte ist eine Vereinbarung getroffen worden, wonach iit Sndtirol und in der Uingebung von Triest 2(100 Polizisten retru^ ticrt werden sollen, die den Dienst vor mU-ivährend der Volksabstimmung im Saar Gebiet versehen sollen. Dadurch wurd2 einem Verlangen des saarländischen Regierungs chof^s Genüge geleistet^, der von den Mächten Verstärkung der Polizcikoutingente im Saargol^iet gefordert hatte. J>nl Zuscini' lnenhange nnt ditlsem Beschlus; meldet der Berichtechatter der Uiuted Preß, Mussolin. '.ve diese Retriltierung nicht nur bewilligt, '^'ndern sogar enipfohlen, während die übrigen Mächte sich geweigert lMtten, Polizei-kräfte aus Frankreich oder England zur Verfügung zu stellen, nur nicht ultnötigcr Nielse ihr Verhältnis zu Berliit zu trülieii Diese Trübung blieb nur Mussolin: vorlie^ Iialten, der auf diese Weise eine neue Spaii' nung in den italienisch-deutschen Aeziohvn' gen bvwzrkt hat. ^ Aonnsag, N. SepsemVer VM. » „Mariborer Zeitliilg" 2l>> furchtbarer Xalfun ln Äapan llilgeheure Verwüstungen / Tausmde von Häusern vernichtet und überschwemmt / Hunderte von Todesopfern T o k l o, ZI. September, l^cstern wütete in den zentralen Teilrt. 300 Kinder cr-itten den Tod. In ^kura wurden 2000 )l!user durch die eingetretene Flut über-schivenunt, wobei unzählige Zlicensche«: den Ivd gesunden haben. In Kioto soll ein lirpre^zug aus den Schienen geworfen wor-dt^il seiu. Die Details find noch ausständig. Ter Eisenbahn-, Telephon- und Telegra-phtirverkehr in Mitteljapan ist unterbrochen. , anderen Meldungen wurden in Osaka Vo!ksschiUer getötet. Mehrere Grenz-tädte sollen durch die Flut »ollkommen ^r» stiert worden sein. Usber öO.lXX) Häuser sind überschwemmt. 10 Zi'lge wurden aus den Ge- leisen geworfen, wobei über 100 Menschen getötet wurden. Der Eisenbahnverkehr zwi-schell Toikio, Osaka uild Schinlsnossti ist unterbrochen. Auch in Nagasaki wurde grosser Schaden angerichtet. To^io selbst hat verhältnismäßig wenig gelitten. D e Zahl der Toten beziffert sich nach den ersten Schätzungen auf ö00. Auch zahlreiche Brände werben gemeldet. B e r l i n, 21. September. Wie das Deutsche Nachrichtenbiiro aus Tolkio meldet, sind einige japanische Provinzen durch den Taifun verwüstet worden. 47 Schulgebäude sind durch den Wirbelsturm zum Ein-swrz gebracht worden. Ueber 1S.000 Häufer sind überschiwemmt. Das Irrenhaus in Osaka ist vernichtet, S0 Ki^anke sind verschwunden. Das Schicksal von 2000 Mensen iist noch nicht bekannt. W wurde ein Hilfskomitee zur ersten Hilfeleistung vom Innenminister eingesetzt. pelnUche AntlmltSten aus Vrinces Vrivatleben Das Rätsel bleibt ungelüftet / In Erwartung eines Gegenberichtes ^5:e aus Paris gemeldet wird, bestä-der uuniilehr im Wortlaut vorlipgende ,/ö c r i ch t V u i I l a u m e" vollam den l!>ndruck, daß seine Bedeutung für die Beur-k'ilung des Falles Prince und die weitere ^ütwlÄullg der durch ihn hervorgerufenen Pnrteiungen iveniger in der Kritik zu suchen isl, die an einer Reihe von technischen Mängeln der Untersuchung gelibt wird, als viel-nchr ln dein völlig veränderten Charakter-' das durch die Zusammenistellung der III. das Privatloben des Gerichtsrats bezüglichen Ergebnisse der Uiltersnchung geliefert ll^ird. Man veilteht jetzt den hartnäckigen .u'iderstand, der gegen die Berösfentlichung dos Berichts geleistet worden ist und der z^u-lel^t noch durch den Juistizminister vergsbens liinerstntzt worden war. ^aum jelnals hat ^ic Justizverwaltung selber, der der Kom-'.nijsar GuiNaulne und seine Mitarbeiter an-zchören, einen ihrer Würdenträger '.n so lrlisser Weisse vor der Oessentlichkeit öloß-zc^tellt, wie es i.n diesem Doknment geschieht, Hilter dessen Kapiteln sich das Publikum naturgemäß am meisten für diejenigen interes sittt, wo die intiinsten Seiten des Privat-kbcns Princes eine Beleuchtung erfahren, die nichts von der Idealgestalt übrig lüsit, zu der Prince in einem Teil der Presse er-h^bv'tt lvorden ist. aller Ausführlichkeit erfährt man aus Bericht durch die Aussagen der Leiterin M und Iusasfen gewisser Häuser, daß kiisce jahrelang ol'Z Lta-iinngast dort ver-ichrte, wie er sich dabei gebärdetc, w?lch^'n ^mllen seitle Vorliebe galt u^w. Beispiels-nvisc wird dem Publikum ilicht vorenthal« !cii. das; er von einem gewissen Zeitpunkt i^ii <'ine Negerin von Guadeloupe lvvor->ziiiltc, aus deren Aussagen man -i. a. erfährt, daß sich Prince bei dieser Gelegenheit den Namen seines Hansbe'sibers Chardon l'ei^Iegen Pflegte. Das Liebesleben deiZ ^^berlandesgerichtsrats n>ar damit jedoch loineswegs erschöpft. Der Bericht nennt noch eine Anzahl von Frauen, mit denen er in-Üiil zu verkehren Pflegte. Ein reiche Auslaute für die Erforschung des Privatlebens im Grunde offenbar tief unglürilichen 'iailnes liefern namentlich auch die Aus-snsten einer Pariser Anwaltsgattin F-rau 'liolin. vor der Pritice in aller Offenheit sein ittrilttetes Gemüt bloßzitlegen Pflegte, d<^s »tt durch allerlei All'^schlveifungen zu betäu-suchte. Zo gestand er ihr, daß er, der ünch der Ailsicht dieser Freundin Eroberun-in der besten l^esellschalft hätte machen ibilnen, tief unter ihul stehenden Umgang zu ^liause, wo ihn» seine ''an e.'.ien sörnllichen Widemvillen einslößie "ild er die q»mlvolle Komödie des sittenstren gen Bürgers und Beamten spielen n.ußte, leibte er in beständiger Angst vor der Entdeckung seines Doppellebens. Mit Bangen sah er seinen Dohn beran-lvachsen. „Ich zittere nianchmal", ZMte er eines Tages zu Frau Nolin, „ivenn mein Sohn mich anschaut. Ich fitrchte, daß er eines Tages Ditige erfährt oder errät, die ich ihnl um joden Preis vecheiullikhen mi^te.'' T^zu kanten die iaitmer schweren Sorgen, die ihm die Affäre Stavisky verursachte, über deren Entwicklung er a»ls Gründen, über die der Bericht keine näl)eren Altgaben enthält, allmählich in eine förmliche Panik zu geraten schien. Ueber den Stand seiner BermögenSver-hältnisse geht aus dem Bericht nur hervor, daß er ein Bankdepot von ungefähr :M.000 Francs in Wertpapieren zitm größten Teil längst zu Gelde gemacht hatte, als er seiner Frau eillige Tage vor feinem To-de eröffnete, er werde die Zi^rtpapiere von der Bank herauSnchmen, um sie leichter zu verkaufen Oarauk äckten Banner Zuerst.... O» vkz ^vtvmlssv ^ann «in« gut 0U»IV5«K«N V«f5t«kf. brauen, ß,iflrllckss 5ckän»ain. M cie cliaque lieure und deisen. insbc'sondere aber alif wirtschaftlichein Gebiete, da Japan den deittschen ,^lidnstri>'n den mandschnrischen Markt erö'futt hat. Japan will hingegen Lebensniitt.'l nacl, Deutschland anSfichren. lein außerordentlich stürnlisch zi« verlaufen u. Jiistlizmin. Gerond, der sich iiicht nur deii Angriffen fast aller Parteieil ansgoseitt sieht, uiid auch im Seiiat selbst manchen Gegner hat, dürfte erneut lilit seineni Riicktritt drollen. Auch iii der Oessentlichkeit dürste die Ber öffenlichuiig des Berichtes die Leidenschaften erneut anfpeitscheii. zuinal die Anivälte der Witive des Gerichtsrates Priiic^« bereits ei-neik Gegenbericht angeküiidigt liabeu. Die Regierung lvird sich iveiter aiich init deni sehr wichtigen Getreideprobleiir zn beschäftigen haben. Denl Miriisterpräsidenten sind ans allen Gegendeii Frankreichs Berichte zugegaiigeii, ails deiieii hervorgeht, daß in der Bauernschaft große Unzufriedenheit herrsche, iveil die letztjährigeii Getreide bestände zuni grossen Teil iioch nicht oerkanst werden koniiten. Die Negievnng befaßt sich mit dem Gedanken, diese Bestände ailfzntau-fen, ivosür 800 Millionen Franken uotiven-dig wären. Der Bericht Barthoiis über die Genfer Ereignisse wird einen nicht niinder wichtigen Gegenstand des morgigen Kabi^ nettsrntes bildeii. Lei iakler. krauxelber NsutiärbunL, ^attiK^Iveit 6er iil^Iem I^ekinäen. traurik^er (uemiit88lin>iiiiiii.?, 8Lll>verei^ l'rÄumen ist r^t^^-iiii. c^ilil)?e kinäureli früli iiiiclitei-ii ein (^las ii»-türlielit.'^ »f^l'snz:-.so8e?«-I^ittc?lvva58ci' ?li trinke:«, ln äer ^il-xtliclieil l^r^-ixii; wirä clas clarliin vc>r2U?8xvei8e ciN^Lvvenäet, xveil e8 cjje I^r8ac!ien vieler Xi'alilold Böckliiis veröfsentluiUe seni Sohn Carlo Erinnerniigen an seineii Vater. In diesen Eriniierniigen «'rzäi.lt er n. a. auch von einem Besuche leinen Äalers Marik^r Zeiwuy^ Nuin»er AIS. bei Richavd Avgner. 1880 benutzte der be-t>euteAt»e Maler die Gelegenheit .seinl^s Au^« enthalte-? in Bensdig, mn Richard Wagner, d«mlüs in P-ofiliPo wohn^, ^einen Nei-^such zu machen. Der Maler war schon früher einmal in Beziehungen zu ?>.^agner ge-' treten, als er den Auftrag erhielt, für Bat,-reut^ eine BirhnendeVoration zu utalen. Es muk vwhl damals zu Differenzen kintsUeri-scher Art gekommen sein, denn (5arÄ) Böck-lin crzählt, daß sein Bater an seinen Besuch in PosiUpo die Hoffnung geknüpft Hove, cr tnöchte den ?Ne:ster nicht zu Hause eintreffen. Wahrscheinli^) filrchtetc Vöcklin, man tönne ihm wieder einen neuen Alls-trag erteilen, «der wiederum Anlast zu Strei tigkeilen geben wlirde. Böckli-n ivar allo innerlich erfreut, als auf seine Frage, ob der Meister zu sprechen sei, der Dietter dies ver neinte. Doch schon kanl ^^au Eosliua herausgeeilt und lud ihn fauit seinen! i^reunde, dem Maler Fr. Älbert lÄcszini^t, für den Abend zum Tee ein. Wohl oder übel nius^te Böcklin ldie Einladung onnehlnen. Abends war anch Nubiitstein zugegen, der später auit der Götterdämmerung spiclte. Musik vevstehen lAie wohl nicht >ne!?" fragte Wagner Bijcklin. „.Hoffentlich inehr als .Zie von der Malerei!" antwortete darcinf der Maler bissig. Denn er konnte noch ini-mer nicht dm Zorn überwinden, der t^a-mnls ilber ihn kam, als er auf der Banreu-ther Mhne eine Vegetation, nralen sc>5te, die der Umgebung in keiner entsycaä). Diese Äergewaltignng seine? M^Iertiilents konnte er dem '-^yreuthcr Meister nicht verzeihen. » ' Somitag, t>en S3. September 19A^. Dt? mohemMe llnterwofier-Tunnel Der Bau von llnterwassertuimsls hat immer wieder iiie 'Baumeister aller ^'^e.ten am meisten dejchäftisst. Die kühnsten Pläne, die l?eschnliedet wnrdc'n. befas^ten sich liereit:. mit einer Untertunnelung o<'r Meerengl' ',?c>ii s'ii^ üraltnr und de^. ''»'lermelkanil'?. ^ast wiri> man NN den Pf'.antajtijchen ^^ukunsl^^roman ^ellermann'^ „Der L^unnel" erinnert (be' dem die Untertunnelnng des AntlaNtik fle-schil^dert wird), ivenn jekt die Nachricht lion i^em längsten modernen Unterwassertunnel bekannt wird. Dies Wunderwerk enistand 'n England und verbindet unter den, Mer-tey-?sluf; ^'iverpool und ^^irkenlz'ad. Drei^ einhält' 5silometer legten die enqlijchtM Au-tomol'jle unter dem '-.'iiosser ^;u>-uck. als ieyt /^er giga?stische ?1i^ ??erk der "^ni^enieiire ges^ln-det nnirde, trug «vsentlich do-u kiei. das. sifl^ der ''-.^au lil.'.'r so niele Jahre t)in^',og. '.»/un l>>i! der Nieseniiiunel im ganzen schon iilier Inindert Millioneii Mark an '^'-^aiif'^sien vernilacht, >omU die «iriif'ite ^limine, die je iiir ähuliche !!t!ailteil an'^jie-M'ndet u-iuvde. '^le >'^rcile de»^ 'Tunnels lie-träg! ll, ^'.il'eler. dieser Fläche ist der grüs^te '!^eil dem Per!el)r der Autoi! li?-stimint, eiu jchnlölerer (''^ang fi'ir ^'ikgiin-ger. die jci iiif>.'!ge der erf)edl:ri>en '.'ln'^del) nunx; de7' sich iieiviji; ni6)t .^?t dieser unterirdischen ,^iis?tour unicr^^'chen werdeu. Anch elektrische v^^ahueil nnd andere Wag^'n wcrden durch deu Tunnel fahren, vorlänsig wurde cr nnr dem ^.'lulo-verkehr üliergeben. Dabei liat nian die intcrcsseinte !^-.'st'stclsnn.'>. gen,acht, das^ am eristen Dage sich iii d.r 'Ltnnde eil? Aiiteverkelir von Wagen Äurck) den Tunnel crgos^. Der Druck. „Der bei ^''^hneii wohnende Schriftsteller .^^ulier liat angeblich unier dein Drukk der Verhältnisse zu leiden," „Nein, eher un ter dem Nirhtdruck." ^ahrt ins Grüne. (5r'. „Mein (^ott, was läurt denn da bles'> ans dem Kilhler raue-V" — Eie: ...^ann d,is die Butter sein? 7^ch l)libe sie nämlich in den .>tü>hler gelegt, dainit sie nnterwegv nicht so weich werdn soll." Bei der Prüfung. „Herr .«t^aiididat, was ist A S O?" — „Ich bitte, .Herr Professor, sick einen Augenblick zu gedulden ... ich halic' es auf de'-Zunge." — „Dann seien Sie um l^ottcS willen vorsichtig . . . denn es ist Arsenik." Samckog. v«n 22. Septtmb« StadtgrmM werben erweitert Bor der Lösung der Gngemeindungsfrage Jnt Sinne des ivt'ontag in Ärast tretenden lStädtegcsetzes - hat' bis dahin- u. a. auch d!e - Frage' bereinigt' zu weiden,.: '>ve.iigstens im »Prinzip, ob und welche Iling^'bniig'^ge-nieinden ilrkorporiert n^erd'en soll«!n, da das Gesetz die Angliederung an^dte-Ltadt eventuell auch gegen, den 2Sunsch des Großteils der Belvolkerung der beteiligleil l^eltteuld.nl vorsieht. In der ' Be^irkshauptmannschaft fand dieser Tage eine liotrscrenz der Ver^ treter alker in Frage kommeudeu stellen statt, in welcher die Angelegenheit nochnlals erörtert wnrde, um der polit.schen Behlirde 'Gelegeiiheit zu geben, die Banate^vevnal? tung von der Lage der Dinge in Kenntnis zu sehen. In Frage kommen zwei Projekte: entwe- der die Jntorporierung aller vier, an Maribor grenzenden Geineinden, d. s. stlldenc», Pobretje, .^oklaki und Kantnica, ohne Aen« derung der l^meindegrenzen, oder aber nur der dichter bsvölkerten, an die Ztadt unmittelbar grenzenden Teile der Nachbarortc. Im ersten ^lle wiirde der Einwohnerzuwachs et?lva i,u zweiten dagegen gegen Seelen betrageii. Die Entisi^idung wird Ze^t die Banatsvenoaltung bzw. da?. Min?« steriunt treffen. IcdenkaNs ist damit zu rech« iten, das; schon in deii nächsten Woäien d'e l^renzen der Stadtgemeinde eriveitert werden, wie dies nbrigens auch bei den drei anderen autr.noinen Ttädten 'Zloivenienö, ^'inbljana, Cclje lind Ptuj, der ^all sein wird. Endlich am ÄieU Aufnahme der Bauarbeiten für die .Halteftelle in Tezno Wir berichteieu dieser Tage, dak die l^e-neral-Eisenbahndirektic-n in-Veograd die Genehmigung erteilte, dif; in-.-Teznli bei Marrbor eine vaUestelle für die Personenzüge errichtet inird. In Durchfi'chrung die-ses Beschlusses san'd gestern vormittags ein Lokalangenschein statt, an dem - Vertreter der ^^ahndirektion aus ^jubliana, Abgeord^ neter Direktor ^ re s ö i, Vurgerm-eister Volk aus P ob reise als Ob-mann des Benhereitung'Aatt^ichusses, Bürgermeister K' a l h aus Ttudenei, mehrere l^eineinde-räte der inieressierten (Gemeinden, Organe der BahnerhaltnngSsektion nsm. teilnahmen Der Plah fiir das.^^altestelle-l^ebaude wurde endqiltig de^timint nnd dnrch Pfähle kenntlich gemacht. Die Arbeiten setzten unverzüglich ein und werden rasch durchae führt werden. (.<^S ist zu erwarten,^ da^. bis ^Wm D'^zemtier dac^ <>^ebäude fertiggestellt sein wird. Naet) Beendigung- der i^iesamten ?lnlage dürften spätestens zu Neujahr die nach Süden fahrenden l>der von dort kom--Menden Personenzüge ?n Tezno halten. Nach vielen Ias)reii goht somit ein sehnlicher Wunsch der Bevölkerung d^S südlichen 'ZeileS von Mari^ior und llmgebung »n Enfüllunsi. Lchon vor.dem Kriege wurde die Aktion fiir die C^rri^nung einer Haltestelle in Tezno eingeleitet, doch hatte diesel be damals leinen Erfolg. Vor e'.wa zwei Iahren wurde die Aktion wieder eingeleitet und mit allem Nachdruek l>etrieben. Den vereinten Anstrengungen aller in?^raiie ke'n Menden Faktoren gelang es endlich, den Plan zur ??erwirklichung zu bringen. In erster Linie gebührt dem ?lbgeordneten 5^. K r e i ö i das Verdienst, die Durchführung des Projektes ermöglicht zu halben, der sich bei den makgeben^n Aktoren t^^nergisch eingesetzt und die Erledigung der Angelegenheit eifrik^ . de'rieben hat Die Iteichsbrlicke fchreit noch Umpfl'Hfterung Der Perkehrsjammer aus Meribors einziger Siras^enbrücke. Sowohl dos .Holzpflaster als auch der Steinpjlaster find zu erneuern bzw. ouSMbesfern. En schön unsere Nei^^sbrucke auch sein mag, eines steht untrüglich fest: ilne Pflasterung is! ein Ckandal^ und zinar umso nrehr, als der ?!i^erkehr aus dieser .'i^oininu- ?iisatioii?alu'v zwischen lieiden Dranusern immc, intensiver ioird. ^s hat sich nänilich int Z^'aufe der Iah'-e heraiisgeiiellt, daß die Bi'Pflasterung der Briiese »iit den grof'.en (^ranitgnade'n de» Aiisi-^rderiiiigen ein»'I ge steigerte,! WagenverlesU''' keineswegs eiit» spricht. Die Stoszsuge» sind zu gros',, die (5r-setiütternngen zu stark, nnd gerade diese sind cS, die dem Fahrer keine Freitde liereiten. Ailßerdeni ist die.Fahrbahn stelleinveise tm Verhältnis ziiui Bnrgersteig so gesenkt, das; umn sich in einer „Berg- iind Talfahrt" wähnt und nicht aus einer inodernel, Briik. ke. Bei jedem -^^egengiisi sam.iiielt sich . in dieseii Bertiesungeii dretti^ies Pfüt;en^vasser, dak die AnioS in ihrein Tempo dann auf die Passanten verspritzen. (5'be»iso wäre mich der .1,)olzbelag der Briicke, de'' an un^ncheu Stellen schadhast geworden ist. uiit neu iiu-prägiiierten .'!>ol^^tlöt^eii zu eriltuern. Je glat ter die Fläche^ desto geriliger, die Crsckintte^ ruugen der (sisentoiistruktion nnd damit die Verlängerung der L/ebensdouer der Brük ke. (5'S war eiil uiii^elieurer Schoden, dasz nwit den höher gelegenen Trg .^tralja Petra ttich! nüt kleinen ^rauitsteineu gepflastert hat. Nach jedem Negenguf; wird die Brücke von Süden her verschlainint, der angesautulelte Sand nnrd dnrch die Fuhrwerke zerrieben nnd wird zu Staub, deii der Wind in trok-kenen Tagen über die Brücke se(^j. Anstatt nebensächliche Seiten st ras-.en sorgfältig zn fslastern, sollte die zuständige Straßenbe-^l^örde ihr Augenmerk lieber den srequentier^ testen Punkten widmen. Wir werden dann eine geringere Staub- und .^ottzlage zu be« käinpfen l?aben und den guten Ruf der ^au berkeit unserer Stadt leicher hochholten. Irgendetwas wird auf der Neichsbrücke geschehen inüssen. Die Umpflasterung dersel-j den sowie die ^-.»^epslasternng des genannten PlakeS find heute Fragen, über die man nicht leicht hinwegkominen wird. Modernisierung der Badeanstalt Die städtische Badeanstalt in der Kopali--sa ulica wird iiegrnwärtig einer teilweisen Renovierung unterzogen. Die F a s s a d e iiiird erifene't >ntd behält ihren maurischen Stil bei. Di^ Arbeiten werden demnächst be-ei^dei werden.'(^s war schon l?öchste Zeit, das; sich die Stadtgemeiude dazu'entschlossen hat, der Badeanstalt ein gefäNigeres Aeußere zu verleihen. ^ Ini Zuge der'Arbeiten' wäre es sehr an? '.Z^'Iahe, wenn auä) der Umgebung des (^iebäudes ein Augenmerk geschenkt würde. Die .'^>ühi»er und Kaninchen, die dort gehal-teli werden, gehöreil wohl nicht ins Zen-truui der Stcldl. .zumal die vorbeisührciide Marilina ulica höber gelegen ist und siä) dem Passanten eine nicht gerade vorteill)astc Dorsidhlle darbietet. Die .'.^olzlagen müßteu wohl eiitsernt werden, da sich i>t den Keller-räunieu des .'»Milses sicherlich ein Plat^ sin-den lies^e, l'tm dort die Gegenstände, die seht hinter der Aiistalt aufbewahrt werden, unter zubrinlien. Ueberigens wäre eS sehr zu eni-Pfelileu. das; die gesainte'Bauparzelle bis zur ^^opali^ka nlica eiu gefälligeres Aiissehen erhielte. Bis zur Verbauung dieser Parzelle könnte die Stadtgemeinde dort einen R a-s e n anlegen und einige Bäuule pflanzen, Nias ja nicht nrit allzu großen Ansgaben verbunden sein kann. Dort könnten auch einige B ä Ii k e ausgestellt werden, um in der wär-nieren Jahreszeit den Badegüsten das Warten zu erleichtern. Vielleicht nimmt sich der Berschönerungsvercin dieser Sache an imd unterbreitet der Gemeinde entsprechende Vorschläge. Bei dieser Gelegenheit utöchten wir auf den Umstand hinweisen, daß, soweit wir informiert find, tvährend des .Krieges di,' Schulkinder gruppenweise besondere Brn ii s e n in der Badeanstalt bcnützen konnten, die noch immer vorhanden find. Dieser Raum hönttte wohl wieder hergerichtet den, um dadurch der minderbemittelten »ölkerung die Benützung der Brausen zu niedrigen Preisen zu ermöglichen. Die armen Bevölkerungskreise werden der Gemei,^ de dafür sicherlich Dank wissen. * Privat'Tanzfchule Simonöit Der d? plomierte Tanzlehrer Hrrr Ludwig Simon-eiö eröffnet demnächst in der Gosposka ul. 2l), l. Stock soberhalb Meinel L .Gerold), eme Privat-Tanzschule. Der Unterricht sin det getrennt für Änfänger. Fortgeschritte> ne, Verheiratete und Personen gesetzten Al^ tcrS statt. Anineldungen ab 1. Oktober täglich zwischen ll—und halb l4 Uhr im Büro der Schule, l^osposka ulica 20/l. Verlangen Sie Prospekte! M74l> m. Trauung. In der Dom- und Stadt-Pfarrkirche wurde der hier im Ruhestände lebende Postdirektor .Herr Ivan .G r a w e r mit der Lehrerin Frl. Emica U nga ? ge» traut. Als Trauzeugen fungierten die Herren Oberpostrat Matthäus V r be n ja k ! l'.nd Schulverwalter Anton O g o r e I e c. ! Dem neuvermählten Paare unsere herzlictv stci, Mückwünsche! IN. Sein letzter Weg. Unter überaus znh! > reiche,n l^eleite wurde gestern nachmit1,i'i> der langiährige, verdiente Sekretär des Tli'' wenischen Gewerbevereines und Poli-zeii^-sunkt i. N. .<)err Ivan S en i c a i.» l^rabe getragen. Zum letzten Weg ihres un ermüdlichen Organisators halten sich in^^.lie-sondere zahlreich die s^e.werbetreibenden jo wie die Vertreter der ^anfmannschaft ein-! iiefunden. In nam'bafter A^nzahl war die ! Polizei sowie die Beamtenschaft der Mari' borer l^eldiustilule vertreten. Am offei'en l^rabe brachten die Musikkapelle sowie der Tamburaschenchor der l>;ewerbetreibenderi Trauerchöre zun? l^l>ör, ivoraus zahlreiche' .'»tränze das allzu frühe Grab Ivan Senicor für iminer schlössen. ii^. Silberne Hochzeit. Iin Kreise seinev -i^schätztell Familie feierte vergangenen Sonntag in Petrovöe bei Celje der bekann^ te Grostkausmann in Mureck .>>err K'. Wal ze r das schöne Fest der silbernen .'i^ochzeit Den feierlichen Akt in der >iiirchc vollzog der Abt von Celje .'^^rr Peter I n r a k, der hiebei eine sinnvolle Ansprache an das Iu-lielpaar richtete, .«^err Walzer erfreut sich als tüchtiger und fs6?knndiger Geschäftsniann anch bei mrs größter Wertschätzung. DaS Jubelpaar erhielt anläs^lich deS Familieiife steS von seru und nah iiberaus herzliche Glückwünsche, denen auch wir uns gerne aii--schließen. ttt. ^^rfkonzert. Zwischen 1l und konzertiert morgen im S^ad'p^^i! die va"-MpeNe unter L>:itunz ihres .'Kapellm-'! sters Äskar. ui. Appell an den Edelmut unserer Vvr gerschast! Im Rahmen der Rotkre>i/,ii'lisll<' verschickte der' Mariborer OrtSausschiisi lieS Noten .wi Zuwendung von llnterstützungen. Wir leihen unserer UeberzeugiWg Ansdr'.< i^aß unsere OefftntliKkeit diesem Rufe untres nnsag, den SZ. Septemver 1S34. „Mariborer ^^ttung" Numm«? S^v. ^)?otkreuzes mit Rückficht auf den eminent wichtigen Humanitären Zweck gerne und voll zählig Folge leisten wird. Jedermann möge nach seinen Vermögensvcrhältnissen zu einem möglichst schönen Ergebnis der Rot-frcuzwoche beitragent m. Der «erotlut in Maribor ladet alle 'liitglieder der Segelfliegergruppe in Mari-Iior uird Studcnci sowie überhaupt alle Interessenten für die Segelfliegerei zu einer j,emeinsamcn Besprechung ein, die Montag, den 24. d. um 18.30 in der Knaben-Bü?» .^erschule (j^rekova ulica) stattfinden wird. IN. Nach altkatholischen Ritus wurde ge-stcrn der verstorbene Diakon der Mariborer lütkatholischen Mrchengenieinde Herr Binko o v a L i e zur letzten Ruhe bestattet. Der !lierewigte war weder Organist der Fran-ziÄanerkirche, noch Kantor der orchodoxen »lirchengemeinde, woinit wir unsere gestri- Notiz richtigstellen. III Im «ettungSwagen zur Welt gekom« nien. Die in einem hiesigen Fabriksunter-iichllten beschäftigte Anna 0 e rne wurde A'stern auf der Straße von Geburtswehen befallen. Die Frau wurde mit dem Ret-lungswagen unverzüglich in die Gebäranstalt gebracht, doch schenkte sie schon wählend der Fahrt einem kräftig entwickelten ttiiaben das Leben. Trotzdem ging alles glatt von statten. nl. Roch ein viertes Abonnement. Wegen der zahlreichen Nachfragen hat sich die Leitung unseres Thea.ers entschlossen, noch ein viertes Abonnement zu eröffnen. Anmeldun-i^en für dieses D-Abonnement werden bis znm 1. Oktober entgegengenommen. Die reise erscheinen im Abonnement um Prozent herabgesetzt. Um auch ^veiterhin Interessenten die Möglichkeit der Besc^ffung von weiteren Sitzplätzen zu bieten, »vurÄe auch die Amneldungfrist für die übrigen ?ll>onnements bis zum 1. Oktober verlängert. Nach diessm Zeitpunkt kann keine ?lnmeldung mehr berücksichtigt werden. nl. Nächtliche Razzia in Gtudemi. Heute» Samstag, gegen 4 Ulir früh unternahm die (Gendarmerie in Studenci im Vereine mit denl Gemeindewachmann.Herrn M a j h e-n i K eine großangelegte Razzia nach verdächtigen Individuen in der Gemeinde Stu-denci. Die Sicherheitsorgane durchsuchten fast alle Stallungen, Heuböden und sonsti-lien Schlupfwinkel, in welchen sich gerne ^'ichtscheu Elemente über die Nacht verkriechen. Die Streife hatte einen vollen Erfolg, denn es gelang nicht weniger als sechs Män-i,er und und eine Frauensperson stellig zu inachen, bei welchen konstatiert wurde, daß sie bei der Gemeinde weder angemeldet waren und nicht den Beweis erbringen konn-I<'n, daß sie irgendwo beschäftigt sind. Da sie nicht in der Gemeinde zuständig sind wurden i^lle sieben Personen ini Gemeindearrest in-inlnert. Da man vermutet, daß unter den verhafteten sich auch solche Personen befinden, welckM kciil reines Gewissen ha^n, ll'erden sie zuerst einem eingehenden Verhör unterzogen und sodann entweder in ihre heilnatgeineinde abgeschoben oder dem Gerichte eingeliefert werden. Es wäre sehr am Platze, wenn solche Razzien in unsren Um-siebungsgemeinden öfters veranstaltet lver« den würden. m. Apothekennachtdienst. Von Sonntag, SLn 33. d. bis nächsten Sonntag versieht die Antonius-Apotheke Pharm. Al- baneZe) in der Frankopanona ulica den ?!cichtdienst. Nl. Wetterbericht vom S?. d., 8 Uhr: ^^Feuchtigkeitsmesser -i-v, Barometerstand 741, Temperatur -i-l?, Windrichtung O, "^i'i^iderschlag 0. * Frau Dr. Mila Kovaö. Spezialistin für 'liöntgenologie ist von» U^'laub zurückgekehrt nttd ordiniert wieder ab S6. Septem^?. * Bei jedem Mineralmafftr ist das wichtigste, wie viel es an verschiedenen heilsamen Bestandteilen hat: je mehr, desto besser! lk a d e i n e r w a s s e r hat über 20 heilsame Bestandteile und dazu noch schwere Metalle, welche voriges Jahr gefunden worden sind und welche sich von allen Mineralwässern nur im Radeiner befinden Verlangen Sie nur einmal Radeiner lind vergleichen Sie eS nlit einem anderen Nineralwasser und kosten Sie es und Sie werden Ihr ganzes Leben dem Radeiner treu bleiben. Sanatorium in Maribor, GospoSkv ulica 49, Tel. 33-58, wieder geöffnet. Freie Aerztewahl. Mäßige Preise. Leiter Primarius Dr. (?crniö 9553 m. Anf be« hentigen Sa«Staß«artt brachten die Umgebungsbauern 17 Wagen Schweinefleisch und Speck, 40 Wagen verschiedenes Gemüse und 40 Wagen Obst, vor-nehmlich Aepfel. Birnen und Trauben, sowie große Mengen Geflügel. Die Preise bewegten sich im großen und ganzen in den bisherigen Grenzen. Nl. H«»- und Strohmarkt. M a r i b o r, 22. d. Zugeführt wurden 4 Wagen Heu, 2 Wagen Grummet und 1 Wagen Klee. .Heu wurde zu 28—40, Grummet zu 30 und Klee zu 45 Dinar pro Meterzentner gehandelt. * Med. Front ordiniert wieder. 10704 « Vetkanf anf Teilzahlungen » on Uhren. Goldwaren 1^. I I U « i-. I e v »In. 457.? * V«i der „Linde" (Auderle) heute, Samstag, Ehrlich-MusikauSflug. Sonntag Konzert der Eisenbahnerkapelle (Schönherr). 107K2 * Veinlesesest. Soilntag, den 23. Septeul-ber 1Vjj4 iui Gasthause H o st e in Radva-nje! — Ladet höflichst die Wirtin. 10040 * Der Sehilfenansschuß der «aufleute« Vereinigung in Maribor teilt nlit, daß der Tanzkurs für all? kaufmännischen- und Pri-vatangestellten am Dienstag, den 2. Oktober 1934 im oberen Saale des Narodni dc>m, beginnt. 200 * Heute Weinlesefeft „Weiße Fahne" in Ctudenci. UiVtiä * Veim Sichkatzelmirt Sonntag nermustk Süßer Weinniost. j^iqeu-10771 * VratwurstschmauS im HauSampacher. Schloßgofthaus 10772 * An alle VbstB^er «nd Garfenbesi^er? Bor dem ersten Frost im Oktober legt i^der umsichtige Obstbauer Raupenleimringe geqen größten Obstschädling Frostspanner an. An Stelle des veralteten und unpraktischen Be-streichens von Papier mit Raupenleim gibt es seit Jahren patentierte, fertige, beleimte Raupenleimringe, die viel sparsamer und leicht zn handhaben sind. Seitens der Wein-und Obstbaumschnle in Maribor erpvobt kvllsr Slon» ub«r Leknoskrnon - kis (zuss Icisinsts k^Ieclcciivn vssscliv^inc^st cisr Lctzmut? ou5cls»'^äsc^s,v/snn mcin 5is cisi' t^ocls tzs^onclslt. Lllzol' s>!cze^t v^ircl sr mit f^czusnlol) ousgeloclcsi't ^ und mof-gssi5 ist si' ^is >vsggsl)lc>-5SN Nock clem ^U5v^ci5cken mit Lckicktlsrpc 'in Lsiks. l)o» iz» cli« gonio ^fbait elsf scnlcn? re Samenhandlungen, wo nicht erhältlich bei Unio-Drv7.ba, Pflanzenschutzmittelfabrik. Maribor. Daselbst kostonlos Broschüre „Schädlingsbekämpfung". Die Erfahrung Aino Union'Tonkino. Der grandiose Kriegs- und bestens empfohlen. Zu beziehen durch'lehrt: Wir ernten nur das, was uns di^' landwirtschaftliche Genossenschaften, größe-! Schädlinge übrig lassen. ...... 10777 ul deutscher Sprache. Dieses sensationell? Meisterwerk na6) originalen Aufnahmen zeig: uns den größten Kriegsschauplatz des Weltkrieges, wo über 450.000 Helden versöhnt ihren ewigen Schlaf schlummern. Als Beiprograulm die große Sensation der Boxkampf UNI die Weltmeisterschaft „Baer — Carnera" im Film. Burg-Tontino. Bis einschließlich Dienstag der herrl!cl>: Grositonfilm: „Heinrich Äwlfchen Leben und Tod Ter elektrische Strom l SIt ciuf liohrm Gerüst einen Maurei fest / Nur dnrch Zufall dem Tvbe entronnen Das Gebäude der Mariborer Forstschule! fand, die Drahtleitung und ehe er sich noch Uchte und seine sechs Frauen". Gin (vormals Scherbanm-Villa) an der Ecke der,losreißen konnte, hatte ihn auch schon der Meisterwert das die ^tritik „Den ÜönigZ-KoroSeeva und Vrazova ulica wird gegen-^elektrische Strom ersaßt. In der Hast, sich film" nennt. Wunderbare Ausstattung, herr-wärtig an der Außenfassade einer Ausbesse-^ dennoch aus der immer kritischeren Lage zu ljchc Bilder und ausgezeichnetes Spiel. In rung unterzogen. Mit den Arbeiten sind ^ befreien, kam er auch noch mit den übrigen Borbereitung der erste Großtonftlnl Jc'-mehrere Maurer und .Hilfsarbeiter beschäf-j Drähten in Berührung. Es bedurfte banger sephs Schmidt: „Jugendklänge" mit -zöki: tigt, die zu diesem BeHufe ein hohes Gerüst ^Minuten, bis eS den Leuten gelang, den Szakall in der weiteren Hauptrolle. aufgestellt hatten. Obgleick) blanke elektrische ^ Strom auszuschalten, ttirbis hatte nur l«''-! ........ Leitungsdrähte das .Haus umsäumen, dachte, nem starken .Herz sowie dem Zufall zu ver-I » s-rbititimmuna in Lamiea ^ieuriacr niemand an die Ausschaltung des Stromes, danken, daß er nicht kopfüber in die Tiefe Wei«most — Musik bei icder Witteruna be-Und gerade diese Unterlassung hätte gestern gestürzt war. Er trug aber hiebei derart "te Resi 10784 beinahe ein Todesopfer heraufbeschworen. ^ schwere Brandwunden am ganzen Körper, ' _________ Der 2«lährige, mit den Ausbesserungsarbei- ^ davon, daß er unverzüglich ins Krankenhaus ten beschäftigte Franz K i rb i S übe'sah.!überführt werden mußte. als er fich gerade ganz oben am Gerüst be- Internationale Nlngkämpse Drei Endsiege / Gromov kann erst nach einstündigem aufpeitschenden Kamps Homauns Widerstand brechen / Die Schwarze Maöke schasst Belie auf die Schulter / Kawans Doppelnelson wird auch Fischer zum Verhängnis Die internationalen Ringkämpfe nähern' Hamanns Position geschehen. Gromov raff-sich nach ereignisvollen Geschohnifsen dem te sich auf, zwängte den Deutschen in sei-Abschluß. Gestern fielen drei wi<^ige Ent- nen Untergriff und im Bruchteil der näch-scheidungen, die bereits die Konturen steil Sekunde zählte der Schi^srichter den der Schlußphase erkennen lassen. G r o- Deutschen aus. mov donnerte gegen Homann und be- > Gleich darauf wandte sich das Interesse: nötigte eii:e volle Stunde, um den des vollen Hauses der inysteriösen M aske Widerstand des geschmeidigen Deutschen zu' zu. Das Geheimnis der Sphynx versuchte brechen. Homann war lange Zeit der agres-' Boris B e l i L zu lüften, dessen gegenwär<-sivere Kämpfer, wobei er sich durch ganze tige Kondition aber hiefür nicht ausreichte. Serien von schwungvollen K^opfzügen vor Ueberhaupt machte Beliö auch diesmal einen der physischen Ueberlnacht des Russen Re- müden Eini>ruck, sodaß er alsbald an Leib spett verschaffte. Gromov sah zunächst ganz ^ uich Seele erschöpf: war. Was geht mit dem ^rplex dem Treiben mit ihm zu. Fluchar-, Frauenliebling vor? Die Maske machte aus tig versuchte er sich den unfreiwilligen Sa^l. i ihrem Kräfteüberschuß gehörig Gebrauch, so-tos zu entziehen. Schließlich lies er alles daß sie schön nach 14 ÄINnuten dem synipa-ruhig über sich ergehen. Homann warf das tischen Bulgaren den Garaus machte. .Hof-Ungeheuer zeitweise sechs- und siebenmal fentlich erholt sich Beliö bis zur nächsten über die Schulter, bis nicht Gromov von Entscheidung. alleim genug hatte. Dann war es auch um Zum Schluß traten Kaw an und F i- ich e r auf. Auch diese Partie nahm einen raschen AbWuß, da Fischers Kräfte unter Kawai:s Doppelnelson gar bald schwanden. Es waren kaum 18 Minuten vergangen, als Kaivan den Schlußakt des Abrücke,!? o-ornahnt. Heute, S a m s t a g, finden wiederum drei Entsckieidungen statt. Zunächst nimmt Gromov (Rußland) den Kampf init der Schwarzen V!aske auf. Dann kämpfen Cza ja (Utlgarn) und BeIik (Bulgarien) und zun, Schluß stoßen H o-ul a n n (Deutschland) und Fischer (Tschechoslowakei) aufeinander. Sonntag gibt es drei weltere Ent-sclieidungskämpfe. H o m a n n (Deutschland) wird gegeil die MaSke antreten, Belie lvird das Mück gegen Fischer versuchen und Kawa n luuß zum schweren Kainpf gegen Czaja antreten. Vei de«innon«>er Verkalkun« vic: 2ur r28e1ien ^nt^iftunj? äes ^aeenc1armkanal8 un6 tlerabset^unk? c1e8 koken ölutc!rucke8. jV^eister äer HeilkunLt empkeklen bei ^lter8er8cliei nunxen ver8ckle6ener ^rt äa8 I^ranr» .Ioset»^'a88er, äa e8 8tauun?en in äen I^nterleib8c)r8^anen neben trä^^er Ver-äauunx in 8iekerer unci milclei' >Vei8e beZeitixt. „Maribover Zeitung* Nummer 21S. Neue elektrische Auto-Prüfstation In der heutigen Zeit des tilli^msinen ...parells in allcni und jedcnl ist ?S nicht <>»1-ttier leicht, den richtigen Weg zum wirtli-ch<'n sparen M finden. In der Technik stellen uns jedoch allerliand .Hilf'5inittel zur '^ierfilgung, diesen gewünschten Äeq zu s:n-dcn. Diese >>ilfsnlittel sind vor ellem ^la-tlstik und jene Geräte, die uns F'^'hlerquellen angeben, da^? sind Meß- und Pri':'geräte. Nur ivenn man ilber letztere versiigt, kann ntan in klirzester Zeit die richtige Funk lion und Arl'.citSweisc einer Maschine oder euies Hilf!?ap?>ürschen Einrichtung zur Prü-. sung aller el<'ktrischen Anlagen und i5iu-ilchtungen ans einem Auto v'.'rgr>is;ert. 'Die ''.'inll>rden und l)at diese Firnm .^xrrn Marini auch mit dem Vertrieb der Boscher^^enollisse betraut. Tie Prüsung^'anlage ist inedc'rnster Konstruktion und Pauart und vei'setzt Herrn Marini in die Lage, in klirzeiter Zeil bei ledein Auto, ol' Last- oder Persone^rwagen, die gcsauitc elektrische (5in'''chtttng zu iU'er-prüsen. Tie WerkstÄtte Marini lx»tte schon var-denl eine Ladeswtion für A?k'.nnu!ato^-ett; dieser Anlage ist nun auch eine Prüfstolle sür die ^^ilndkerzei» angeschlossen wort>t'n. Tie ^'ilindkerzen nx'rden hier wie bei ihrer A'b<'it'?>sttnktion — unter Druck geietzt und der Mndfun'ke durch ein Veegri^isje-rung.ala'Z bcobl'chtek. (^era^cso mird au.'«) der elektrische Anlasser eingespaimt und wird der'ellie auf seine elektrische sowie mc-chanische Leistung — also unter Belastung „ nutersuckt. Auch der Stromsp'nder «.'nes Autov, der Tdnaino, nlnß geprüft werd«'n rönnen und »vird derselbe auf die genaue Touren'^lihl die er ^«^nst im s,at, eing^'stellt. ii'as mit .^'^ilfe eine? ?lntriebZ-'^ uwtor>z nnd dazngehörig<'r Äider^tinde erfolgt. Auf di'mielt'rn (V.^rätc wtrd auch der ^^i<'rteilcr untersucht. lilfSmkttel. ^ie hier Anwendung finden, einzugehen; wohl ab<'r sei noch erwäbnk, dakt in di?scr Pri"'fstation noch ein grosser Elektromagnet steht, welcher den geschwundenen ??l'<»gnetis« nius der elektroln-agnetiichen Vorrichtungen eines Autos erneuert unid sie iv.eder gc-branchs-fähig macht. Für alle diese Untersuchungen stellen Schaltvorrichtungen und NegulieiMider-stäiide zur Verfügung, die die gewfnrschten elektris6icn Spannungen und Stro.iMrken genau regeln ausgerüstet kann nun berr Marini sed-e elektrische Autyonlage in kürzester Zeit ül^erprüfen und deren richtige Arbeitsweise feststellen od«r aber auftretende Mängel rechtzeitig be'heben oÄer chnen vyrbeugen. Daß erst die vollkommensten elettriZschen Apparate unsere Automobile az»f '»ie hohe Leistilngsfähigkeit gebracht haben, P uns ia allen bekmmt. Sie haben aber ovch die Sparsamkeit kM». vekonomie derselben bedingt Ulld mÄs^n lvir ihnen t^aher, l^radeso wie allen mechanischeil Teilen des M-otors, immer unlfer größtes Augenmerk »vidmen. Wir begrüßen es dahtr, daß l^lr in unsere Stadt eine solche Prüfstation sür ur.» sere Fahrzeuge erhalten haben. Herr Marini, der als genauer und forgslbmer Fach-u«ittn bekannt ist, kann null in'l seiner An-l^ jedermann «ufs sorgfältigste bedieneil llnd wir Vünischen ihm dabei viel Erfolg. Aus VW! Au< der Semelndefiube Der städtische (vemeinderat hatre Donnerstag ttbends eine ordentliche Sitzung, in der baufellde Angelegenheiten zur Behandlung gelangten. Bürgermeister I e r teilte eiilgailgs ulit, daß das Innenininiste-riuin den Beschluß des Gelneinderates, wonach die Amortifationsfrist für alle A e-meindean leihen von 15 auf 20 Iohre verlängert wird, gntgeheißelk hat. Die Banatsvenvaltung sandte einen detaillierten Plmi für das städtische Wasserleitungsnetz ein, dessen »kosten mit 4,4l(X).(XX> Dinar vennlschlagt iverdeil. Um die Fortsetzung der " ''n »in Grajena-Bach zu erlnöglichen und l)iebci 50 Arbeitsloseil Verdienstnli^lichke'.t zu bieten, legte der Bürgermeister der BanatSverwal-tung einen eingehenden Plan der vorzu-nehmendell ilotwendigen Arbeiten vor und sprach beiin Banus in der Richtung vor, d«ß aus dem staatlichen Vaufoild bzw. dem Banats-Notstandsivild die nötigen Mittel nicht nur für die Fortführung dcr Arvi'ilen, sondern auch für die Bes^iafsung des ni)ti-geil Materials flüssig geinacht ir-erdeu. Ter Banus skherte die sofortige Ueberw.isu.'.g voll Dinar zu und versprach ouch, dtvß die ilx'iteren Beträge l>ald solgeil iver-den. n>in U'enigsteils die Fertigst<'lluiig der dring<'ndsteii Arbeileil zu erluo iiichen. (5s folgte der Bericht des P e ' iv a l-t u n g s a u s s ch ll s s e s. Den Eheleuten Johann und Christine Zalamun aus Sv. Brb-au wurde der Verkälts einer Parzelle in der Orino^ka cesta !ul Äusinasse von gl)4 m' zum Preise von 6 D nar pro (V^oviertineter unter der Bedingung beiv^l-ligt, daß das zu erbaueilde Ä-ohn.'jalts Vis Ende Juni li)Lü unter Dach gebracht wird. Der bisherigen Pächterin der Wast^virtfchaft im Narl>dni dom, Frau Rosalie D o st a l, wurde der Ortsbedarf rür die Gasthttuskon-»Mon in der MikloSiösva ulica ^ ausge-lprochen. Herr Ivsef B e r li s erhält in der (Großen Kaserile sür die Dauer ovn W ^^hven einige Räume, die er auf eigene ^sten zu einem Fleischladen umwandeln wu-d. Im selben Gebäude lvird der ^^ärber-ineister .Herr ErlaS seine Räume einrichten. Damit im Zl^sainmenl^nge werden einigen Interessenten dortselbst WolinunMn zugeteilt. Die Räume in denen Herr Bil)er aus Maribor eine Tertilfabrik einrichten wollte, erhält der Tischlerineister s^err P o t r e. der die Lokalitäten entsprechc'nd adoptierell lnuß. In der Nähe des Äahn Hofes lvird eine B r ü ck e n iv a a g e ausgestellt, da jene ain Hrvatiki trg 'hren Zweck llicht mehr voN ersüllt. Der Meinverschlei-ßerin Frau .'I?» a b e n s ch u ß .mrd gestattet, die .?>olzbaracke voin Sl-vei'si trg nach der Pmlonska ulica beim BaHnüberganz zn verlegen. Sodalln ivurde der R e ch n u n s a b-s ch l u ß für das Jahr 1936 vorgelegt liild genehmigt. Der Voranschlag^ weist 'amt deil einzelnen Fonds eine Ziffer von g Millilallen 673.124.43 Dinar aus und ersähe nt vollends gedeckt. Jll den G e m e i n d e r v e r b a ll d lvurden aufgenommen die Näherin Else .Yediet, der Bahnarbeiter Bo<^mir Bodevult samt (?Sattin, die Arbeiterin Mar a MaruSiä und das Dienstmädchen Katharina Majhen. Hierauf wurden i'lber Vorschlag des A r-menrates einige Ansuchen uin Unterstützungen an Mittellose bewilligt o-der abgelehnt. Da für ordentliche Unterstützungen keine weiteren Mittel vorhanden find, werden hiezu die Ueberschüsse aus dein Kredit für die Siechenverpfleguilg in der .?>ölie von 14.000 Dinar herangezogen. Aus dem Berichte des Studenteubeim-.Auratoriums ist zu entnehmen, daß m Lau'e des vergangenen Schnliahres .^ögliilge in die Anstalt aufgenommen ivorden sind: während des Jahres sind 5 ausgetreten nnd 5 wurden ans verschiedenen Gründen ent- lassen. Die Betriebführung ergab einen Ueberschutz von rund üVVV Dinar, sobaß sich infolge der Aiksgabensenkung dieselbe wieder rentabel gestaltet. Für das lausende Schuljahr ist der Äerpslegsbeitrag im allge« meinen unverändert geblieben, doch ta»m die Anftaltslettung in berücksichtigungswürdigen Mllen divselbe auf 450l1 Dinar jährlich ermäßigen. Gegenwärtig find »m Schüler-lieiln nur 23 Zöglinge untergebracht. Wegen der geringen Zahl liegt die Beiürchtllng vor» daß sich die Lage der Anstalt wieder verschlechtern lverde. Die Anträge des Kuratoriums wurden angenommen. In der darauffolgenden geheimen Sitzung wurde" einige Personalfragen behandelt. P. Aus dem NotariatSdienfte. Die Kailz^lmmen. p. Am letzten Rindermarkt bclief stch der Auftrieb auf 1S1 Kühe. 4b Kälber. 64 Ochsen, 10 Stiere und 90 Pferde. Die Preise ivaren: Kühe 2 bis 3.50, Kälber 3 bis 4, Ochfen 3 bis 4, Stiere 2.50 bis 3.ül) Diliar Pro Kilo Lebendgl?wicht. Pferde meisterschastÄ«m»f gege« „Ptuj". Biorgn, Soniltag uln lö U>hr filrdet auf denl Sportplatz des Sz? Ptuj der erfte Meisterschaftskampf der Saisozl 1934-3.^ statt. Die M'gncr sind der Sül'. Ptuj und die bokanllt starke Elf des Sportklubs „Mura" aus Murska Sobota. Unsere >>attdl.'allerittttett stel)e>l al»cr mit der Zuqre ber „d'^ncordia'^ in Perhandlungen, sodaß wir Sonntag gleich Zl»ci l»edeutsa,ne Sportveranstaltungen haben »Verden. p. Den Upothekennachtvienft versieht bis einschließlich Freitag, den 28. d. die St. Ail^onius-Apotheke sMag. Pharm. Oro-Len). p. Wochenbereitschast der Frei». FeNer« wehr. Boll Sonntag, deil 23. d. bis nächsten Sviintag l^rsieht die dritte Rotte des ersten Zuges niit Braildiileister Rudolf (5r-lai: und Rottfü'hrer Franz Oernivec die Aeuerbeveitschaft, »r»ährend Chauffeur Josef I'liec, Rottflihrer Conrad Va-vpotiö sowie Alois Murko miß TTubreaS Pfeifer voll der Manllsä>aft den RettUllgsdienst übernehmen. P. Im Tonkiuo gelangt Samstag und Sonittag der berühmte Jan Kiepura-Schla-gerfilm „Sia Lied fiir Dich" zur Borfiih-rung. Neben d-snl phamasen Kinaoeil oen Daumen der linken .Hand lveg und zerfleischte ihm den.'Handteller und Teile des Unterarmes. Der schwerverletzte Knabe lvurde in da.^ hiesige Krankenhaus eillgeliefert. c. Fußball. Sonlitag beginnen die Herbst, spiele um dic Meisterschaft der erstell lnid zlveiten ttlasse. Das erste Unterverbands-Meisterschaftswettspiel liefern hier bei uns heute UIN 1k Uhr anl Älacis der SK. Celje und der SK. Rapid aus Maribor. Das Spiel wird Schiedsrichter Herr Pevalek aus Ljub-liana leite,l. Es ist lnit eiilein sehr spanllen-den Kampf zu rechneil. c. Di» Leichathlettu unserer Stadt treffen sich lieute Uln 0 Uhr vvrlnittags ain Glacis zum AuSlvahlkanlPf für das Treffen init den Leichtathleten Maribors. Gleichzeitig aber wird auch UlN die Eillzelkneisterfchaft gekämpft. Da auch Sportgrößen wie Fritz Martini, Gorschek, Skok nnd die Brüder Marek genannt haben, ist es nicht ausgeschlossen, daß auch licue Rekorde fallen. Mäßiger Eintritt. c. Den Apothekennachtdienst versieht ab gestern bis einschUeßlich Freitag, den 28. September die Adlerapotheke (Mag. Pharm. I. TonLiö) ani Glavni trg. TobeSstradlen Jchre hindurch arbeitet Nikolaus T e l a scholl im geheimeil ail der Verivirkli-. chung der so gefürchteten Todesstrahlen, icheilkte der Menschheit schon viele Trsin' düngen auf dein Gebiet der Clektrolechnik, lvelche von sehr großer Bedeutung siiid. ui.d hatte die beste Absicht, auch die Todesstrali-len ill dell F r i e d e il s d I n st der Menschheit zn stelle«!. Ob ihin diese mite '.'lb-stcht gelingen loird oder aber s^'iiie Crsili-dung zunl Unheil der Menschlj^'ll lusarlct, ist noch nicht ersichtlich, denll uvnil seltv im Besitze der friedensliebeilden Mellscheil bleiben, kann durch sie jede feindliche Altio,l nie dergehalten iverden. Jil doili Besitze gewissen loser Verbrecher aber kiiililell sie der Mensch heit zum Untergang werden, denil sie sind imstande, binneil weniger Minnteil alles zn vernichteil. AllfangS dachte ula»i, daß uilr Tesla in dii^es (^heinlnis eiilgeiveiht ist, ^iber eZ stellte sich lieraus, das; I a p a ll lin^> Deutschland init ähiilich'^n (strahlen schon lailge experiincntieren. Noch im ^^ah' rc 1928 bat Professor E s a u in Ieiia nl tvakurze Elcktrowellen lnit .Hochspaniiung entdeckt. Man scheillte dieser (5rfiikduiiq ine-nifl Aufmerksamkeit, deiin der Crfiiider selbst meinte, sie wären voll leinent praktischen Wert» denn sie erreicheit eiile Bibras tionsgeschwindigkeit von l00 Millionen Schwingungeil ill der Seluilde uiid die SchiN fung eiller wirksallien I'olatioil ist dadiitcki unmöalich. Trokdein das Experinieiltie l'il mit Lebensgefahr verbundeil ist, hat Prof. Esau ilu Jahre 1931 in Anierika auf Grund feiner an Mäuseil geniachten l5rfahruilgen auch mit anderen Tiereil Versuche geinacht und es gelang ih,n einen O6ise,l biiiiicn 32. einen .siund biilnell 43 und eineil Asseii nach 49 Sekniiden zu töten. Es wurde festgestellt, daß diese .^?urzwellen eine Parali'se der Hc'rz-innskeln kiervorrrilfell. Aber nickit allein an Lebewesen wurde die zerstiirende Wirknng beobachtet, soiidern anch an festen Gegenständen, was als Beweis daiiir diente, daß die Isolation das wichtigste ist nin weitere Erforschllngell durchführen zu können. Mit dieser Aiifgabe befassen sicki die i a-Panischen Gelehrten und die iapanische Marine hat eigeits zivei .Crieasichiffe als Laboratorien zur Erforschung dieser schrecklichsten Mordwaffe, eingerichtet. Es ist ibiien gelnilgen auf eine Eiltfernuiig von 2 Kilo-ineter ein kleineres Schiff, welches liiit .stak-zen beladen war, in Wenigelt Sekuiiden zu vernichten. Als das Schiff gesunken war, erschienen an der Oberfläche des Meeres lin-znhlige tote Fische, ivas ein Beweis dafür ist. daß auch unter der Oberfläch? des Meeres die schreckliche Wirkung der T?dcostrah--len seilic Berheernng angerichtet l?atte. Die Todesftrahlen Teslas uiiivscheiden sich weseiitlich von deiien des deutschen Professors Efau und jenen der 5^apaner ui,d sind anch viel gefährlicher, weil sie einen Kir-knngskreis von 400 Kiloineter kiaben. Nlln soll nns die Ziikiinft zeigen, el' der erfinderische Geist des Meiischen wiedl'r- etwas für das Wohl ode'' aber zuni ilugl»l^ der MenschHeit erfnndcil hat. ^onntaq, den 27,. SeptemVer 1934. Unwirtschaftliche ^^undschau GS wird aNmähttch besser Znncilmic des AlißcnhandelSvolumens / Belebung der Jndustl >' Verniehrillig ver Staatseinnahmen / Steigerung oer Kaufkrail des Landwirts Auf Gnttid der von d<.'r Nationalbank, schaftlichen Erzeugung nicht nur der Meng^, dem ,>!nrsen zeigt einen starken Svankungen nntern,orfen. "^luch sind nicht alle Gebiete Iugvslawk'us des allmählichen Slösilauens der j»lrise teilhaftig. Und alle muß die Tatsache freuen, daß es in» allgemeinen nicht nur nicht mehr weiterhin ali-wärts geht, sondern daß die Ouecksilb^rsäu-le iTil Wirtschaftsbarometer zivar sehr, sehr langsam, aber doch zu steigen beginnt. Iu-goswwien ist von der Krisenwelle sehr spät ergriffen worden, es dsirft.? nwhl al,ch spä^ ter die mageren Jahre silvrwindcn. Znwachs (von Ä>.'i.4 Millionen iui zweiten Viertel des Porsahre-^ auf 415 Million<'n Dinar iul .'»nieiten Viertel d. I.), ebenso auf deir Prodntteitl'örsen. Jin Laufe dieses Jahres »uurde nuch eine größere Anzahl von neii en Ulttern.'ljinungen gegriuidet, dnvon -'1 Ak.'i^ngesellschaftcil mit einem jtapital von 25.5 Miltioneil Dinar, während » A'ktien-gesellschaften ihr Aktienkapital um S5.9 Millionen erhöht heben. Der Warenverkehr auf den (K i s e n b a h nen ist nin 4-24 Prozent gestiegen, auf dem ?flußwege um Prozent unÄ auf dem Seenx'ge unl Prozent. Auch die Ein-nahmell an'^ dem ausländischen F r e m-i) e n v e r k e h r siird stavk gestiegen. (5inen lx'sonderS schönen Fortschritt zeigt die Berg l» a u- und i n d u st r i e l l e Er^ .zengnng. Die (5r.^e>lgnlig von Eisenerzen hat sich UNI 21n l).9 Prozent und von Vaurit UNI 9.18 Prozent. Der Rückgang der Steinsalzerzeugung mn 19.i>5 Prozent ist wahrscheinlich wegen des Ann^chqenS der Produktion von Meersalz durch Errichtung der Saline in Ulcinj verursacht nwrden. Die i n d n st r i e l l e Tätigkeit hat auf allen Gebieten zuIenommen, mit Ausnalime der chenlischeit Er-^eugung und der von Baumaterial. Die Produktion hat sich gegenüber d<'nl zweiten Viertel des Vorjahres erhöht in der nletallurgijchen Industrie uul W Proz.'nt. in der C^lasIndustrie um 110 Prozent, in der Lederivtirenindustrie uut 170 Prozent und in der Schuhindustrie unl !4 Prozent. Auch die Staatseinnahmen Mgeti ein Ainoachsen uin 10.4 Prozent. Für die B-enrteilung des Steigens der Kaufkraft ist von Bedeutung die lSeftaltung der Einnah inen der Monopol- und Verzehrungs-stenerartilel (Tabak, Salz, Zigarettenpapier, Streichhölzer, Petroleum, Benzin, Zucker, B'ier). In den letzten drei Monaten sind die o n -o P o l e i n n a h m e n tTvtz des starken Rückganges der Tabakausfuhr lin Ansteigen. Ein noch stärkeres Ansteigen zeigen die Einnahmen aus der V e r z e h-r u n s st e n e r (von 180.8 Millionen Dinar in der Zeit April—Juni 1933 auf l)ebunqen Am Stt. August l. I. erschiöli die neue „Verordnung zun» Schule der :^and»wirtc", welche das Zentrabprovlvm der jugoslawischen Wirtschaft, die bäuerliche Verschuldung, einer endgiUtigen 'ltegel mg 'jUfiUirt. Der neuen Verordnung ist es g^'lnngeu, innerhalb der Grenzen der realen :^.1^öglichkei. ten den Schuldnern große Erleiöiternngen zu bieten, ohne den l^Uänblgern irgendivel-chen Kapitalsverlnst anfzubürden. Wegen dieser, beide Parteien zufrtedenstelse'.iden ^'ö sttng kann die nene 'l^rordnnng als eine cndgiiltine ^^egelnng des Problems der Bs.n-ernschnlden gmvcrtet n>erden, deren snkMi-ve ^^'iguidierung sonlit g-^sichvrl ist Worin bestand das Prebleni, welch.'s ge-li>>ft werden innßte? Ein Teil di?r Landlvirte ging iui vergangenen Jahrzchllt, als die Preise allge.nein höher waren — sei es aus leichtsiniügeni Gebaren oder aus ^eldhnnger_ eine Aer- schuldunig ein, N'elche o^r derzeit, bei niederen Feld- nnd Getreidepreiscn, eine all^n sckyvere Last bedeutete. Man nvr sich dari'lber einig, daß man der Bauernschaft — nui diese als Grundlage unserer gcsamien Volks ivirtschaft auch weiter zu erhalten - in .^'»in ficht ihrer Verschuldung Erleichterungen gewähren nlnß, doch wares nnlstrUten, werin diese bestehen sollten und auf N'esfen ttosteu sie zu gehen haben. Me Wünsche der Bauernschaft n>aren: langMriges Moratorium, Zinssnsiermäßi-gung und teilweiser Schuldcrlaß. Don Schulderlaß propagierten meisl solche Ele-nlente, die nicht nur als Schuldner Nnj^en zielhen, sondern anch für ihre eigene Person auf demal^ogisch? Art Stimmung niache»! wollten. Eine Zin^ußermäßignng nnd dio futzessi've Tilgung der Schulden in nlehre-ren Jahren wilrden seitens der Banken al-' diskutabel betrachtet; nnlöSbar Ichien nur die i>^age dv? teilweisen Schnld.'rlasses, denn wäre selber zu Lasten der Bamon ge-gangen, so hätten ste den darans entstefien-. den Verlust auf EinlSger und Aktionär.: ali-ivälzen müssen. Um das zu verhüten, verlangten die Banken fiir den ?^all des teil-tveisen Schulderlasses, daß ihr Schaden vom Staate erseht werde. Dieser konnte in eine solche Lösung nicht eingehen, denn die dazu nötigen Mittel hätte er nur im Wege einer ^^nflation aufbringen können, welche HSchst-nxdhrscheinlich eine Geldentwertu!,g sich gezogen hätte. Die Agitationen verantwortungsloser Elemente hatten zur Folge, daß ^^er Schulderlaß den Gläubigern und insbesondere den Einlegern als drohende Gefahr erichien. ganz gleich, zu wessen Lasten er durchgeführt worden wäre, seine Verwirklichung hätte den lKinle^ern entweder in Form einer Verminderung ihres Einlagen-fapitals oder in Form Preise dieser Artikel nicht gestiegen stud, , bringen kön- han'd<'lt eS sich um eine Zunahme des Verbrauches. di<.' anch bei einer Reihe von Artikeln festzustellen ist, die nicht der Verzeh-rungvstener unterlic'ql-.'n (Schuhs', Hanftva-ren, Banniwolle, .^?'"tte, Seife usw.). Eine starke 5?unahrne zeigt anch die Einfuhr von Rohstessen^ die zw.'imal größer ist als im Jahre 1932. Ans die Besserung der Wirtschaftslage hat die Steigerung der .Kaufkraft des V a n e r nstande s eiirgewirkt, die eine k^olge der erhöhten ?lnsfuhr d<'r lnndwirt- nen. Diese Befürchtuni^en llvirkten oisyer als Beweggründe zur stcti-gen Abhebung der Ein lagen von den Banken, was selbe wieder znr forcierten Eintreibung ihrer ^Forderungen zwang, um den Auszahlungsansprüchen der Einleger willfahren zu können. Derart wur-den dem Verkehr Milliarden entzogen, ilios zu Störungen im Geld-, Kredit- und Bank-ivesen führte und die bestehende Wirtschaftskrise noch verschärfte. Inzwischen mußten die zahlreich in Um- lauf gesetzten Vorschll'.ge »velche d.'n Jnte.ei sen der Schuldner und Gläubiger M2ist n'cht in gleichen» Maße Rechnung trngen und einen teiliweis. Schulderlsiß anstrebten, iniolge besserer E'.nsicht aufgelassen oder abgeändert werden. Eö ivurde klar, daß ihr»^' Dnrchfüh-ruug die Rechtssicherheit und diiinit das WirtschT^'tsleben auss ärgste sckädigeu wür-de. Der ehrliche und lebensfähige Landwirt hatte seinen Verjnli^Nungen .^hnedieo nach wie rwr entsprochen und die Zahl jener, die von Agitationen rerblendet auf ein^'n ^-l'nld erlaß warteten »rnrde immer kleiner. Wie es anch vorauszusehen »var hat die n^'u" „Verordnilng zmu S^'iitze der i.'andwirle" allen Befürchtungen Iiinsichtl'ch S'ch-ild erlasscs und dessen mi^gl'.che Tsvlgeu ein Ende l)ereitet. Sie bezieht sich ans zeite Sckul-den, welche' der Landivirt vor de:n .'0. April 1932 machte und bestimmt, dcii; k'ie'e liezahlt iverden niüssen. Eine lverwolle Begünstigung ist dein Landwtrt insoferne eingeräumt, als die Til-guug der Schulden in eineni l^.'^trauin v'N zwöljf Jahren, durch Bezahlung alljährl-ch ansteigend^'r ffapitaletilgungSraten erfolgen kann während ivelcher Zeit ^cr !!.'and'.vitt Sckmldzinsen Pro anno zn b^'^ihleu hat. Es ist ausgesprochen, da^ der ^'and.mrt verpflichtet ist, gelegentlich jeder Prolon'sation seiner We6)selschuld plinktlich Zinsen .u zah len un'd Wechsel zu getcn, ferner biö spät«»-steus 15. November eitles jedeu ?ial)ces d^s Ä^apitalstilgungsrate zu erlegen, ^in ^all' er diesen seinen Verpflichtungen nicht enl-ipräche, kann er hiezn gericl-tlich nerihalten werden hat die Spesen des lÄerichtsv^rsah'' rens zn tragen und ^lerliert im 'Li'^'dory?-lungsfalle den.Schntz, sodaß f^'ine i^'nize Schuld sc'fort fällig wird. Anf W.iNlsch des Gläubigers hat der Landwirt s>ir «eine Scliilld auch grundbücherliche Sichcrstcllnng zll geben. Für die Geldinstitute bedeutet die in'ue Verordnung in erster Reihe eine ^^^ewißheit vor jedenl Kapitalsverlust an den Bauernschulden und eine Gewnkir für '>ke Erfülluug aller vorgeschriebenen Leistungen. (Hergäbe von Wechseln, Zinsenzahlni,g, ^^kapitalsril-gung), n>el'^c Ve"veg-gründe als gegeirstandslos, nvelche die rer zur Abhebung ihrer alten Einlagen an« den Banken vcranlaßten und sie u.ir.i^inl<'r iegnng neuer Einlagen zllrückhi^ltcn. Für die Förderung der 5nar:ilt!nk>llt der. breiten Volksschichten ist dies nen !''.'sonde^ rer Bedeutung, denn die BanN'u ''nd unn wieder in der Lage, den Sparern die Snhec l^eit der Einlagen nnd eine anqeini^ssen^ zinsung zu bieten lfür ^)^eueinla.ien bic, welche zwei Vorbedingnngc'n der ^'^»arer bei privater .<'>inansleihungtz oder e.nd?rsmärti-ger Anlage seiner Gelder er ahrung-^geinäst 'auni in der Lage ist zu erre'ch.'n. '^in weiterer ginistiger llnisland ist das', -'»ie Bank'n 'Veuein?as/.'n unter Einlo'>unji der veieü!"^ barten Kündigungsfrist wann ininier .^ni Gänze auszahlen können da solche ^'>^elder >n ülreditgeschäften angelesit w^'rti.'n, n?^'!.'t,e jeder.'.e.t liquld'erbar sind, '^.^^it de.i 'liencin.-laqen fließen die l'ish'.r th.'sanrierteii i'^-el der in d'e Wirtsckiaft zurück, ivodiirch de-^"' allmähliche Gesnnduni ang.'l'asnN wird. X Mariborer S 'w'"?m«rkt voin 2l. d. '^Nl^esi'?h't wurd^'n Schweine nnd l Ziege, wovon Stück verkalkst nmrden. Es notierten: 5)—li Wochen alte Jnnaschweine 5)0 7—9 M'.->nale M .i'.- < Monate li'ii^—5—< ^Vkvnate 2!?0—5!-Monale 'ii'i0—eini^lirige lI0lt s!!^0 Di nar pro Stück: das >til» Lebend,.ewicht biö -> ;i'><> l'iniv. X Mofteinkellernnq. eiiiev 'lierfn- guug der Banatsvern'astllng da's d^'n T.-tail-Getränkeverkänsern, die ii^ ilneii lern den Weininost in Fässern einla Gebind<' nicht versiegelt n'i ' den. ? iesi' Per^ tänf<''- sind nerpfsicht^t, jede E'i»k^'!s''riin'i von Weininost dein '.iin'liylle.vaan nn'u"-.füglich anznnielden nnd die Banal'> rungsstener für die i^esantte Moslinenge ä" entrichten, auch nienn die Fässer nicht niige ',apft N>erd<'n. B?i der Ber'.'el)i!nn!i der Per-zel,rungsstener werden 10?6 als ^.talo in Abschlag gebracht. X Die Affäre der „Ariva'a" bereinigt. Das Ministerinnl fn>' ^orslwesen »nd ''.!'erg' lian hat den Vertrag der grossen .'.'i^'l^iiidn-strie-A.-G. „^irivaia". srn!,ei- Eisler und yrtlieb, die in BoSni.ik gros-'' /vovs'talupje xe schlingert, sain! allci! Zusäl.^en annulliert. Als ('»rnnd wird angegeln'n^ daß d!<' ^irina den Vertrag nnt deni Staate iviederholt verleg,t hat uud sich seit deni Jahre lUizo. sonnt niehr als ein Jahr, nicht betätigt, n'eshalb dieselbe auch in Lignidation tr>.'t^'n inusUe. Die Schlägerung und die >>olzveri.'ertniri N'ird das Minislcrlinn weiterfiihreii nad anch den Betrieb auf der W.ildbahn 'jauidovit— .^tuk^aea leiten, vor allein, nin die durch die Bet>'iel'seinstellnng seitens der 'vliia" brotlos g.'niordene Arh'.'jlersck,ast wi.d-.'e ."iu beschäftigen. X Jugoslawisch? Hol,greife in Italien. In Rom notieren gegenil'-irlig rrsttlasiige slamouische Bnchenbretter .!'><)l^'' Nische Eichenpfosten - 7<>t> nnd priiiui Eichenbretter 5)00 Dinar pro !'kill>!k-Nieter. X Italienische Jntetonkurrenz in Ungarn. Jin Sinne der röniiselieii Protololl.' hat Ungarn für die itaiieuisck'e Jute ein .«.ton tingent von 3<» Waggons eingeränntt. Voll dieser Menge werden zniei D'ittel die Mi'l)-len uud Zuckerfabriken und den Rest die JuteliäUdler übernehnun. Die größte Menge liefert dic Triester Jutefabrik, die infolge der ausgiebigeu Ta> ifseuknnqen mit den u>l-garischt'n Jutefabriteu erfolgreich iu eigenen Lande konkurriere» kaun. Radio Sonntag, 23. September. L j u b l , a n a: 7.30 Schallpl. 7.45 Tur neu k^.25 Schallpl. 9 ^Urchliche Musit 10 Vortrag 10.20 Schallpl. 10.40 Orchesterlon-zcrt 11.40 Kinderecke 12 Rnudfuiitorckiesler Ili Landwirtschaftsvortrag Iti..'i0 Tamburit--zenorchcster und Schallpl. !0 Vortrag 20.20 Rundfunkorchester, Gesanqvorträge 21.30 Gitarresolo 22 Unterhaltungskolizert. — B e o g r a d: 10.30 Turuen N Schallpl. 11.30 Vortrag 12.05 ?)tittagslonzert 15 Schallpl. 15i.30 Militärkonzert I7..'i0 Ehor-konzert 19 Vortrag 19.40 Volkslieder 20.10 Vortrag 20.40 Bnnter Abend 22.15 Abeud-konzert. — Wien: 15».45 ^ianimernnifik l! „Marivorer Zeitung* Nummer SIV. 17.45 Jazz 19.30 Lieder und Arien 20.05 „Der Weibsteufel", Drama. 22 Dimitri R. Turiweroff (Balalaika) 22.50 Abendkonzert B r ü n n: 21 Die Welt singt. — B u d a-p e st: 18 Leichte Musik 19.15 Lustiger Abend 20.40 Konzert. — B u k a r e st: 17 Tanz-niusik 20 Abendkonzert 20.40 Bokalkonzert 21 .stoiizert. — Deutschland send«?: 15.15 Lachen und Weinen 17.30 Blaskonzert S0.04 .Eonzert 21 „Die Witwe Grapin", Operetteniibertragunfl. — Leipzig: 19 Giov. Schicchi, Oper 20.30 Klingendes Italien. — Mailand: 17.15 Konzert. M ii n ch e n: 17.30 Endlich zum Nordpol 10..A) Musik auf zivei Klavieren 20.10 Das verbotene Lied. — Prag: 10 Klavierkonzert 10 Arien und Lieder. — R o m: 17 Konzert 20.45 „Donna Iuanita", Oper. — Straßburg: 20.30 Konzert. — Stutt gart: 18.20 Äiumann-Musik 18.50 Musikalische Purzelbäume 20.30 .Klingender Sti-den. — T o u l o u s e: 2l).4.'') Sinfonie-konzci-t 21 Ausgewählte Szenen ans „Die Meistersinger von Nürnberg" 23 Operettenlieder. — Warschau: 16.20 Konzert 23.15 Hawanische Gitarren 20 Sinfoniekonzert 22.30 Tanzmusik. Sonntag, den 23. Geptemder 1VS4. Montag, 24. September. L j u b l i a n a: 12.15 Schallpl. 13 Schall platten 18 Vortrag 18.20 Rundfunkorchester 10.30 Nortrag 20 Zagreb-Uebertragung. — B e o g r a d: 11 Schallpl. 13.05 Mittagskonzert 13.10 Fortsetzung des Konzertes 10 Bortrag 1K.30 Orchosterkonzert 18.30 Deutsch 19 SchaNpl. 19.10 Schallpl. 19.30 Bortrag 20 Uebertragung. In der Pause 22 Nachrichten. — Wien: 1t;.40 Wir stellen vor: Maria .Hiuko-Tunner (Sopran) und Maria Sa-batin (Klavier) 17.30 Konzert 18.20 Bunte Stunde 21.05 Musikfest 22.45 Wiener Operetten-Lieder. — Br n n n: 18.30 Slo-wakisch-mahrische Lieder. — B u d a p e st: 18.15 Klavier 21.10 Wagner-Konzert. — B u k a r e st: 20 Kammermusik 20.45 Vo-kolkonzert. — D e u t s ch l a n d s e n d e r: 19.25 Jupiter, Sinfonie 20.14 Sang und Klang vom Alpenland 22.30 Olympiajolle. — Leipzig: 19.25 Hausmusik 22.50 Heitere Musik. — Mailand: 19.30 Konzert 20.45 Wunschkonzert. — Prag: 18.20 Musikprogramm 19.50 Zitherkonzert 21.35 Duos fl'lr Violine und Violoncello. — Rom 20.45 Wunschkonzert 22 Sinfoniekonzert. — Straszbnrg: 18.30 Konzert 19.45 Schallplatten. — Stuttgart: 16 Konzert 18.45 Tanzmusik 20.15 Sang und Klang DieÄagd nachpunNen beginnt „Maribor" md „Svoboda" die Akteure des erste« Meister- schaftskampfes Nach dem Wirrsal der FrÄhiahrssaison und den sportilich recht flauen Sommermonaten setzt Sonntag, Z^n 23. d. M. im vollen Umfange die neue FuHbaUaison 1934-35 ein. Trotz des unleugbaren Rückganges der Spielstarke der einzelnen Akteure sieh^ man den Mnftigen Geschchnissen erwartungsvoll entgegen. Fsir Maribor sind die Kämpfe unl-so bedeutungsvoller, als nunmehr alle Ma-riborer Fuschaller in einer Front mn das fußiballsportliche Prestige Siloivenieus kämpfe» werden. Hoffentlich gesellt sich zur num-uierrschen Uebermacht des lokalen Fußballsports auch eine- qualitative Ueberlegenheit, die Maribor aufs neue die Führung im Futzballspor. des Draubanats sichern wird. Schon diesen Sonntag haben drei Mari-borer Aiannschaften um Punkte zu kämpfen. In Maribor geht um 16 Uhr auf dem „Maribor"-Sportplatz das Treffen „Maribor" und „Svobonl eiu ehrenvolles R^u'ltat heraus-Auschü»gen. „Mnribor" hat also genug Grund, mit Bollkraft heranzuziehen, um nicht »nieder (Gefahr zu. laufen. J^enfalls ist ein spannender Kamp^ zu erwarten. Leichtathleten gegen Baroidln Großes Leichtathletentreffen Mischen „Novija" (Barasdin) und „Zelezniöar" Wird M a rku öi s bestreiten. Für die Auf der grauen Aschenbahn des SK ^e-lezniöar-Spovtplatzes beginnt Sonntag um halb 10 lihr ein großes leichtathletisches Meeting statt. Zunl ersten Mal iverden sich uns die Repräsentanten von BaraZdin in einen» bedeutsamen Leickitathletentreffen mit den besten Mannen „^elezniöars" vorstellen. Das Programm der Kämpfe sieht die wichtigsten leichtathletischen Disziplinen vor, so-daß sowohl die Läufer, als auch die Springer und Werfer ihr Können unter Kontrolle stellen werden. Maribors Vertreter sind bereits bekannt, ^veshalb man init umso gri^ßerem Interesse dem (Eintreffen der VaraZdiner entgegensteht. Da sind einmal die beiden Sprinter Samac und (^ rins über 100 und 200 Meter zu nehmen. Ueber 400 Meter ivevden Cu l l a und (^rins an den Start gehey. Das 1500-Meter-Laufeu vom Alpcnland. — Toulouse: 10.30 Siidfranzösische Volkslieder 21.10 Carmen, Oper. "Warschau: 18.15 Leichte Musik 30.20 Letzte Neuheiten (Schallpl.) 22.15 Konzert. Staffel sind MarkuÄö, GrinS, Samae und Wieser in Aussicht genommen. Samac lief 100 Meter 11.7 und 200 24.3. MarkuM hat ein Resultat über 4.S6 i'lber 1500 Meter aufzu!veisen, ivährend er 800 in 2.8 absolvierte. Im Hochsprung erreichte Culla unlängst 160, Wieser 155. Sehr gut ist die Marke von 2.90 im Stabhochsprung von Grins. Salnac und Wioser erzielten im Diskuswerfen wiederholt Weiten über 30 Meter ulld auch Marku8i5 und KalbaL sinÄ im Speeruierfen schonn lange über 40 Meter hinaus. Das Meeting verspricht einen ulnso spannenderen Verlauf, als auf beiden Seiten nur je zwei Kämpfer eingreifen. Xennisjunioren treten auf Sonntag um 9.30 Uhr nehmen auf den „Maribor"-Plätzcn die Tennisjunioren zum ersten Mal den Kampf mit den spielstärksten Vertretern von Ptuj auf. Auf beiden Seiten kämpfen die talentiertesten Jungmannen, so ^ daß man mit Recht einen harten Kampf er- warten kann. Insgesamt werden sechs Einzel- und zwei Doppelspiele ausgetragen, als gerade genug, um ein klares Bild von der Spielstärke der beiden Gegner zu gewinnen. Noch einige Jahre und unsere Dennisjunio. ren werden mitbestimmenden Einfluß auf die Geschehnisse im lokalen Tennisstzort nehmen. : E. A. Rapid. Nach <5elje fahren um !) Uhr ab Hauptbahnhof Kosem, Belle, Gustl, Klippstätter, Seifert. Golinar, Pischof, Bäumet, Edi, Heller und Werbnigg. - Die Altherren spielen in der Aufstellung Alfi, Haust, Kurzmann, Schell, Amon, Bauingartner, Löschnigg Matthias, Pernat Emil. Schein, Barbasch, Peteln, Äschnigg Lazi, Hwaletz, Soukup, Podließnig und Bröckl gegen die Reserve Willy, Zelzer, Li^schnigg Josef, Schwarz, Hansi. Fritz, Zorzini, Letnik, Karl. Raker, Hery, Ernstl, Maröinko Emmerich und Roökar. Das Spiel findet um 9 Uhr mn „Rapid"-Sportplatz statt. : Tennislehrer Hofftetter wieder in Maribor. Unser bekannter Trainer Karl H o f-st e t t e r ist dieser Tage wieder zu kürzerem Aufenthalt in Maribor eingetroffen. Hofstetter verbrachte auch *den heurigen Sommer in Bad Gastein. wo er auch als Turnierspieler hervortrat. U. a. gewann er den Cup der Hoteliers, wobei ihm der indessen verstorbene Prinzregent der Niederlande Heinrich, Herzog von Mecklenburg, die wertvolle Trophäe übergab. U. a. waren .Hofftetters Schüler in Gastein Baron Notschild, Eislaufweltmeister Schäsfer, der bekannte englifche Schriftfteller Somerset-Maugham und die entzückende Tochter Fjodor Saliapins Nadja. : Der Motoklub Maribor unternimnit Sonntag, den 23. d. eine Schlußfahrt nach Rcka. Start um 14.30 Uhr am Kralja Petra trg. Um vollzähliges Erscheinen wird gebe» ten. Klubfreunde herzlich willkommen! : Kajakmeifterschast von Zagreb. Sonntag, den 16. d. fand auf der Save die vom" Ersten Jugoslawischen Kazak-Klnb „Zagreb" veranstaltete 5. Regatta unter dem Titel der Meisterschaft von Zagreb und den silbernen ^nderpokal der Firma „Ovomaltine" statt, die, wie üblich auf der 15 km langen Strecke Podfufed-Zagreb ausgetragen wurde. — E i n e r: 1. Zidarn Josip (Kajakklub Zagreb) 48.14; 2. Deutschmann Herbert (Kajakklub Ljubljana) 51.17; 3. Sigur Jaroslat, koman von t^ans ^irtkammsi' 47 Mneoe«-i?ccni^88cnv?? /n e 18 ? e k. >. s» In diesenl hcrrlick>en Wagen durch den Sominer zu fahren, her. „Ach Iierrje!" stöhnte sie. „Wollen Sie sich deiln im letzten Augenblick einen Herzdiaps zulegen?" Wendrich Iäck)elte auf eine eigene Art. Dann straffte e». sewe (i>estalt und öffnete die Haustür. Jenny Prenner stand wartend nn! Wa-Pnschlag. „Das ist sie avso!" dachte Wendrich, und ein rauschendes Glücksgefühl durchströmte ihn. Wie ein Wunder 'war es, das; die Frau der er ailf so glückl)aftc Weise angehörte, nun leibhaftig vor ihnl stand, '.m Larm der Straße. Das Bild der vertrauten >)äuser, die Straßenbahnen und Autobusse, die voriiber hasteilden Äcenschen, der Ateui ^er Strasse, vertraut aus täglicheul Sehen und Erleben, alles schien is>ul ulit einemuial seltsant umgewandelt, überstrahlt, beglänzt oon der schönen, schlanken Frau, die nun bei jeinenl Erscheinen sich hastig vom Wagen löste und niit federnden Schritten aus ihn zuging, unt ihul den Koffer abzunehlnn. Sie sah ihn an, ein lvenig uengierig, e'n wenig prüfend. Ihre Augen i.mren wi^' schinlniernde Lichter. „.Herr Redakteur Wendrich'^" fragte sie und öffnete ihnl den Schlag. Dann hal^i sie Frau !>trüger. den .ttoffer iui Gepäckhaiter an der Rückfront des Wagens zu veristauen. Wendrich heuchelte sachliches ^'^ntercsse. „.Hoffentlich hält er gut!" sagte er und zog an den Rieinen. „Keine Sorge, Herr .Redakteur! Der sitzt in einenl halben Jahr noch szenau so fest wie in der ersten Minute." Nun kanl der Abschied von Frau Krüger, die nnt ivachseirder Verblüffung Frau Pren ner «anstarrte und nnl eilt Haar eine schreck^ liche Geschichte angestellt hätte. „Aber, das ist doch —" begann sie siok-kend und zog Wendrich beiseile. Sie hatte das Bild auf dem Schreibtisch ost genug angesehen, um sogleich zu nierkeit, liaß da irgendein Zusammenhang bestand. Ms sie aber Wendrichs Augen streng uild loarnend auf sich gerichtet sah. Iiielt sie erschreckt inne und begnügte sicki, .ic'rständnis-los die Schultern zu zucken. „Alse, leben Sie recht wohl l'el'c ^rau Krüger!" lenkte Wendrich ihre Anfiuerlsani- keit von deul gefährlichen Thema ab. „Bleiben Sie gesund und lassen Sie fich's gut gehen! Sie weiiden ab und zu oon mir hören!" Frau Krüger schien gerührt. „Recht frohe Ferien. Herr Wendrich — und machell Sie keine Dululnhetten!" Sie warf eiuell heiinlichen Seitenblick aus die Frau, die allscheinend gleichgültig nebetl 0'.'nl Wagen stand. Wendrich stieg ein. Eilien Augeilblick überlegte er, ob er nicht ilebell ihr am Führersitz Platz nel)ineu sollte. Aber schließlich — niail luusjte klug sein und sich geduldeil. ?^enily Prenller verstaute sich iin Führersitz. Dann drehte sie sich ilach ihm um. „Ja — lvohill fahren wir denn eigentlich?" fragte sie lächelnd. „Ihr Herr Kolle-g'' gab mir keine iveitere Aufklärung. Er sagte nur, daß ich deil Benzinlank bis c'ben füllen lassen solle." Wendrich ivar verblüfft. „Darüber habe ich noch gar nicht nachgedacht!" gestand er. „Vielleicht machell Sie einen Vorschlag! Jr-geildwohin, Ivo es schön ist!" Frau Pr<'nner lachte. „Mein Gott, schön ist es überall. Anl Rhein, all der See, i» Paris, an der Rvviera! Es kommt auf Ihr> ren Gcschnliack uild — allf Ihre Reisetasche an." Man beschloß, iil lvestlicher Richtung die Stadt zil verlasseil und fürs er'ste dem Rhein eiileil Besuch abzustatten. Welldrich lehllte ill der Ecke des lveit-räunngeil Foivds und sah ilnmer nur auf die Frau, die vor ihul saß. Ihr Haar ivar von der Lederl?aube bedeckt, nur eilizelln; Kringel lugteil am Nacken aus der Umhüllung hervor. Die Lillie des Halses, die schma lell Schultern, die iln Rhythmus des dahin-eilellden Wagens leise zitterten — es ll>ar schön uild erregeild, die Augen voil allede'Nl trinken zu lassen. Seine Lippen formten liebkosend ihren '!)inlnen. Weilil er ihn laut ausspräche — ilnd das geheiine Kenlrwort dazu, das sie vevabredet hatten, was für Augen die Ah-nungslose wohl lnachen würde? Gegen Mittag erreichten d4e Roisenden Magdeburg. Wendrich ließ den Wageil vor einenl Gaschof halten, der seine ivoißgedeck-ten Tische verlockelrd ins Freie Mellt halt.'. „Es lächelt der Wirt, er ladet zum Mali' le!" scherzte er, ivährend er aus dem Anl» stieg uird sich reckte. Frau Prenller luachte Miene, sich abseit.' All setzen, aber da katn sie bei ihrem Fahrgast schön all. „Solchc Kindereien wollen wir doch eiil fl'lr allemal bleiben lassen!" polterte er. „Die Leute halten uns sonst für ein Ehepaar, das sich nicht vertragen kann. Ich bitte Sie herzlich, gnädige Frau, mit inir zu !pei.scn!" „Ich il>eiß wivtlich nicht, Herr 'Redakteur, »ib ich . . Wendrich zog sie kurzerhand all seinen Tisch ulld nahm neben ihr Platz. „Meine liebe Frau Prellner, ich darf Ihnen gestehen, daß für mich das l>eso»,dere Erlebnis dieser Urlaubsreise Ihre Gegenwart ist. Wenn Mail ein Jahr lang in dcil Alltag der Arbeit eillgespannt ivar und sich schon gefaßt nlachte, den Urlaub ime inliner zu verbriilgen, dallll ist eille solche niler-ivartete Verällderuilg etwas ganz Wundervolles. Niit tausend Frendell habe ich daher zugestiznmt, als lllir Hildebrano den Vorschlag lnachtc. Sie für diese vier Wochen zu engagieren. Und ich inöchte Sie fast bitten, ssilädige Fmu, inir ein wenig Ihre .Kameradschaft schenken zu wollen, ist kühn von mir, ich ir>eiß es, aber die Paar Wochen werden wohl allzu schnell vorübergehen. Wai iiul solleil »vir nicht gleich von Allsang an 11"-° sere Sommerreise mit gemeiirsainer Freud?' erfj'lllen?" Jenny Prenner saß mit hilflosen Ausien da. „Sie verlangen viel von mir!" flüiterli^ sie. „Ich kenne Sie doch gar nicht." Ueber Wendrichs Gesicht zog ciil Lächeln. .Dn keilll^st lnich sehr gut, Jenny!" lvollte er jagen. ,A?er iKajalklub Zagreb) 51.38. — Zweie r: Brz^ka Draqutin—Bajer Rudolf (Gusar) 51.22. — Zweier (Herren über 35 Jahre): 1. Dr. Golob Leo—Dr. Weber Walter (Kaiakklulb Zagreb) 50.40; 2. Ing. Kornreich Ernst—ÄAeZevit! Vladimir (Kajakklub Za-greb) 51.20. : Fusion zweier Ofijeker führender Klubs. Die zwei führenden Osijeker .^lubs „Slavi-ja" und „Gradjansti" haben die Absicht sich zusammenzuschließen. Da „Slavija" in die Entschcidungskämpfe der ^'iga gekommen ist, witrde sie mit einer ?^usion eine gefährliche Elf ausstellen können. : Kärntner Z^uP^ball. Der Lando^iiielster „Austria" hat einen bemerkenswerten Erfolg zu verzeichnen, denn er si<.'gte am Soimtag in Fiume gegen den F. C. Fiumana nüt L:2. — In Bilsach empfing ?>cr Äittncher Spartverein den Lp. V. Donawi!;. Die Stei-ermärker hatten eine sehr starke Mannschaft mitgebracht und siegten mit : Metcalfe IW Meter in 1V.3! Metcalfe egalisierte beim zweiten Länderkainpf zwischen USA und Japan in Osaka seinen Weltrekord über lM Meter mit einer Zeit von 10.3 Sekunden. : Niederlage Kladnos in Amerika. Die guten Zeiten de?^ S. K. Kladno in Amerika .scheinen vorüber zu sein, denn seilte 5?!ann-schaft erlitt in ?tewyork neuerlick) (in? Niederlage. Ein Team dcr American Soccer !.'oague besiegte den S. Kladno 2:0. : England schlägt Irland. In 'Telfast kam das Länderspiel England gegen Irland zur Austvagung. Die Engländer, die ganz unzweideutig überlegen waren, siegten m:t ti.1 Trefser. : Den Großen Geherpreis von Poriei, einen Vewerb über lt» Kilometer, qe-ivann unter 1000 Teilnehmern der lZchiwe!zcr D u t» o i 6 in 1:0<>.04. Zweiter >vur>e der Sieger des Borjahres, der Fran^i^'s" mont. M seW llenM 5sses«»e5>ai, kilM'ISlillM Vrüfung von Kopfhvrem Entscheidend für die Giite eines Ä'opshö-rers ist neben seiner resonanzsreien Konstrnk twn, die die Bevorzugung einer bestimmten Frequenz verhindert und damit Verzerrungen vermeidet, seine Empfindlichkeit. Hiervon hängt zum Teil die Lautstärke der Wiedergabe von Rundfunkdarbietungen ab. Der Fernhljrer ist an und für sich eines der empfindlichsten Instrumente, die die Elektrotechnik besitzt. Schon ein so winzig schwacher Strom von dem hunderttausendstcn Teil einer Milliampere bringt ihn zum Ansprechen, falls er fehlerfrei und zweckmäßig genug gebaut ist. um im Rundfunkempsang verwendet werden zu ki^nnen. Der Grad der Empfindlichkeit läßt sich leicht auf sehr einfache Weife festftellen, weil sich Ströme so geringer Stärke bequem herstellen lassen. Man braucht nur einen der beiden Stecker-stifte der Hörerschnur anzufeuchten und mit beiden Stiften einen Metallgegenstand, etwa einen Ring, die Taschenuhr, ein Geldstück zu berühren. Die Zusamnienstellung Steckar-Feuchtigkeit-Metallstürk bildet ein winziges galvanisches Element, dessen Strom durch den Fernhörer fließt und hier bei jedesmaligen Aufsetzen der Steckerstifte einen Knack hervorruft. Bleibt dieser Knack aus, so darf man an der Hochempfindlichkeit des Hörers zweifeln. Nicht nur Ueberheizung, sondern auch die Unterheizung ist ftir die Rithren schädlich. Die meisten Rundfunkhörer glauben, daß den Radioröhren nur durch Ue^rheizung ge schadet werden kann, daß eine Unterheizung aber völlig gefahrlos wäre. Das traf wohl früher bei den alten Wolfranl- und Thoriumröhren zu, bei den modernen Röhren ist es aber gerade umgekehrt. Während nlan die Röhren gegen Ueberheizung zienilich unemp-fini>lich gemacht hat, stellte sich eine (Lmpfind lichkeit gegen Unterheizung ein, die zivar nicht so groß ist, wie die gegen Ueberheizung, die aber doch zu einer Zerstörung des Fadens führen kann. Man achte deshalb darauf, daß die Röhren nicht beträchtlich unter-heizt werden, sondern, daß sie immer einigermaßen mit der vorgeschriebenen Fade»-s^annung brennen Etwas von den neuen Herbst- und Die neuen Wollstoffe sind sc!)r jäMieg-lom, nie-ist mit kleinen -lich?!l)>!cir?n vc-deckt. Gerippte '^gollitosfe nnd Zeidi'!'. mer-dell „stark gefragt". S^onst ist «iilch wiec'er die Vorliebe für säi'werfnllende, trvppartij^e Stoffe aus Aolle nnd Seide erivachl. ders Kunstseiden loerden jet'.t iluiiichnisil in einer Qualität herais-^gebvncht, die nn Tranerkrepp erinnert. "^Loppelieiiii^e werden matt und I'lank siir NachnkitiagZ-kletder verarbeitet, aber aucl» gißt es doppelseitig: die eine !^eite »"'t tlepj'nrtig, die andere Seite glatt. Taft wird niel filr kleine und große Gesellschaft'ttleid?r ».lerm'n det, während Samt am schünsten sür dns Abendkleid ist. Gegen die selilichte '!^^«^?'Nkit-tagÄnode -st die „angezogene" ?.>''ioe ad Uhr nMnnittag.? reich mit 7^njl'eln nnd Rüschen, mit '^^nnifateilen nnd ^^chnrpen c'acht. Der Drang nach rütt^riärts ist iminl'r ni'ch zu spüren, die meisten Garnituren vieler K'leider werden erst rjickwärtH intercs sant und stark k^etont. Große 'lelle k'valbel-kragen aus Gtasvatist werben unzielxend für den weiblichen Stil. Originelle ^i^o-pie aus Leder, Holz, Vronze nnd 2traf; werden in neuartiger Wei,se angekracht. Als Modefarben sind ?iir Mäntel Marineblau, Braun und Elefantenc^rau zu nennen, natürlich wird nach .nie '^or der scl>warze Mantel viel getragen ^'lerden, er wird immer elegant au>Zselien, li^er er ?st nicht mehr der einzige Mantel, der in ^-ra' ge kommt. 7?nr .n>cirz be-ttorzngt, rei6i mit Weiß garniert. große Abendkleider I,at man als neue ^arbe Gletscherlilau in sehr glänzendeni >ireppsa-tin und erreicht mit dieser sehr ki,'idsamsn ^'arbe, l?esonder.^ bei 'l.'^li'ndinen, scl)r gute Wirkungen, ferner werden wir viel ^riine Echattiernngen selben und brünette ^^lauen werden sich gelbe nnd tonmtenrote Tline nicht nelinien lassen. Neue VelzfLScher El^' wir Ulis ernstlich mit oein neueil Ä>intel?ilmiltel beschäftigen, liel'äuqeln wir gern mit den kleinen flotteil Peizjäclchen, die so gut in die UebergangSzeit passen und lnit einenl sportli6>en dnnklen Nock nnd einer liübschen Heindblil'e i 'i idealen ^^X'rbst-anzug ergeben. Diese Jnckcl)ell sind wirklich praktisä), sie nierdell ans den zers^^iedenen Fellarten hergestellt, die uiehr oder iveniger edel sind, aber sämtlich recht gut kleiden. '>'lm beliebtesten ist augenblicklich Ozelot, das weiche, schmiegsmue Fell einer kleine,! ?co-pardenart. Da-:, Material zn dem reizenden >srtinnlerjäckchell liefert uns das Lanimi, und je jünger es ist, desto schöner und tlcii.ner gelockt ist sein Fell. Daß unser heinlisches Kaninchen auch hierbei als Fellieserant eine große Rolle spielt, ist eigentlick) selbstver-.standlick). Es ergibt — geschorelt und l,c-färbt — das l^errlichste Ozeilot, gibt sich al-> Maulwurf oder Seal a>ls nnd '»ird stets gern verarbeitet, nvil es nicht kostspielig ist. Nati'irlicki kann ollck) jedes Fell durch eine Nachaiimnng in Ärilnn^er oder Plüsch er-setzt ^Verden, die oft täuschend dein echten Fell nachgebildet und nat^irlich weniger kost spielig silrd. Bei den beliebtesten Formen jiür PelMcichen legen D» die vorderen Rän der breit übereinander, sie haben ineist zwei reihigen Knopsschluß. All die schönen Cdel-holz- und Lederknöpsc, die die ,'^lldnslru' in atterhalld neuen Fornlen i>i den Handel Iirillgt, louunen an diesen Jäctchen gilt zur Geltung. Aber ilort» eill and^'res .'^.'»anstier nnß sein Fell ebenfalls zil Marlte tragen, um uns s>alu!t zu jchmüclen. ist unst-r l?caves Schwein, das uns schon in so vielerlei l^e-stalt ln'ikt. Ans seiner Haut werden elegante ilnd sehr dauerhafte Ltulphandlchnhe ge fertigt, die ein Pelzjnckclii'n erst richtig er-gän^zen und vollenden. Die Kinderkleidung im Herbst und Winter t934 3S j?indei-fleider werde,? iinmer iintisch und kindlich aussehen, wenn vn?, vvrnt^t^rein grlis;te Schlichtheit ols Grundlagi' genom^ men wird, .^ein geputztes Kleiii ist inlitcinde, ein Kind zu oevschi^nen. dt-nn 7'»uqend und Kindlichkeit sind schf.n '?chmurl gcnng. '^i?ird nun ein Stöfs in einer kleidsanicn ,^'arb.' .>e^ n>ählt, die gut zu Haar nno <^ie»ul>t'>1:irbe Paßt und eine Machart, die einfach nnd zwectiuäßig ist, so n>ird das.Kind immer gu: gekleidet sein, ,'tusschlaggetiend ist iuiiner der Stlisf, Garniernngen, besonders mk-z ab stehenden! Stoff, spielen eine nnterg!?i'>rdn.'tl' 'l^olle. Meist loerden es nnr ein l'aar hüb jche farbige ^^nöpfe, ein weißer .^'.n^^en cüter ein absteajchsalnt sehr praktisch, 'l>oll>n'lsse-lin zUisaminengestelltes Kleidchen in Hänger forin. Heule ist es nicht niehr schwer, anch Knaben hübsch ulrd abwechslutlgsreich onzuzie-l)e>k. Es gibt für große iind kleine Kiinbeli eine Menge guter uird kleidsanier Schnitt-sormeii. Äiele darunter silid krageillos nnd illit gesteppten Rälidern gearbeitet, wos die Avbeit sehr vereilvfacht, außerdem nnrd dli-ldurch viel Stopf gefpart. Pulloiner lnit oder ohne Aerinel nnd Westen lassen sich aus vor handenen Stricksache,l Erioachseiler recht gut herstellen und sel^eil sehr flott aus. Hosckzeit und Blnseti lassen sich orl)'(iildenc aus deni Äle!derbestano des Vaters umzuarbeiten und zu vern>ett-den. (Herausgegeben vom Verlag Otto B e'.i^-. Leipzig.) ^ür die UüÄse l?. Gefüllter Poprita auf rumänische Art. Von grünen gros^eli Paprita^, fchiieidet man die Stiele janit der Kappe nird deni >?ern Halls heraus, füllt die Paprikas mit einer .!>asci>e, bestehend oui' seingehackten ^^'^raten-. resten oder ai^ch rohen» Fleisch, man init etwas Fett lind Ei bindet, läfit sie in ^^m dari'iber, läs?t ^iiic 5lpeise auskochen und ricbtet ^ie an. ii. >ialbsbrust mit Spinat gefüllt. Di: Kalbobrnst wird wie »blich iintergrisfen und znm Füllen herx^erichtet. Eine seingehackte Ziviebel ioird in Fe/t angeröstet, den ge-kect)te, liul onc-j^edrüct^e, pastierte Spiiiat dazuiiei^eben, liach Geschmnct init Salz, Pfeffer und Muskat geinnrzt, l oderEier hin^-zngefügt, gnl dnrchgerührl ilird die Brust daniit gefüllt. Die ziigenähte Vrust wird ivic; geinöhnlich gebraten, doct) ist daraus zn ach' ten, daß sie nicht aufspringt; sie darf also nicht zu stark gefüllt inerden. h. Schokoladetotte. Der Schiiee non sechs liNaren wird mit l i Detagranrm ,^>ucker leicht nerrilhrt. l l Dekagranlni geriebene Man-delii, i i Dekagrainni erineichte Schokolade, l<» Dekagrainin nn'dlig geschnitteike ,^>itrona-de tverdeii dazngegelien nii^ altes leick»! verrührt. Die Torte ioird iin Tortenreif stunden laiig l^ebaa'eii, dann mit folgend«: Glasur überzogeii: ^ll'lograinm ^^ncker läßt inan bis zum Fadeiiziehen spinnen. 14 Dekagrainnl Schokolade inird erwei6?l, der iiespoiineiie ^'^ucler unter !ai:gsanteni 't^ühren in die Schokolade gejiossen, ein Stückchen '^iulker dazng2:ül)ri^ '^'o,-te .n ch erkal^ seili, ehe inail sie in.! der Gla'nr ül-e:^ und ^nmor Ve Unschuld vom Lande. Altoine aus Perlebufch ist als Mädchen noin Lande bei Brazers zugezogen. Alwine betrachtet kritisch das ^»iundfunkgerät. — ,'vrall Brazer meint: „Ja, so was kennt man ivohl in Perlebusch nicht, ioas?" — „Was denli," sagt Alwine geringschätzig, nicht inal Lenchtskala iknd Feineinstellung." Das richtige Spiel. „Mein Bräutigaui lehrt inich iisarten spielen. damit ich spielen kanii, bis wir verheiratet sind." — „Welches Spiel," — „Ich glaube, er nannte es Patieiice." Farbenchemic. Vater (zu seiiier kleineii Tochter): „Kiild, li^as machst du da?" — „Die Puppe hat so blaffe Lippen, ich färbe sie rot." — „Und ivomit machst du das," — „Mit Wein." — „Mit Wein?" — „Davon kriegt die Puppe keine roten Lippen." ^ „Doch, Papa. Ma. ma hat schon ein paarnial gesagt, daß deine Nase rot vom Wein ist." ,Mttibo«r Nummer S1V. H« Sonntag, dien SS. September 1934. Knuzwotträtfel Senkrecht: 1. spartanischer Tyrann, 3. weiblicher Vorname, 3. Fluß in Indien, 4. Wasiersorte, 5. Modefarbe, S. SchnellÜu--fer, 11. kaufmännischer Ausdruck, 12. kleines Musikstück, 13. ^trument, 14. engli^schc Mahlzeit. Wag recht: 1. reicher Mann, 4. Edelstein, 7. indischer Staat, 8. Raubvogel, 9. Teil des Bauines, 10. biblische Frauenge-sbalt, N. süßer Saft. 12. griechischer Gott, 13. Zeitabschnitt, 14. Stadt in Sci^sien, 15. Schweizer Kurort, 16. männlicher Vorname. Sacherproblem gv- - s». oÄ» oü« oiiv» «koße a/!»» /.e. »«« aÄ »«« ««»A V- «b»,tchr»ts«l. Uu< jedem der folgenden Nörter: Sohle — Raute — Lanidung — Posten — Haupt — Ovfer Weichsel — Meter Katze — Rattge Seelunde — Strand ist an beliebiger Stelle ew Buchstabe zu entfernen, so daß die verbleibenden Buch-staben ein andere» bekanntes Dingwort ergeben. — Die abgestrichenen Buchstaben, aneinandergereiht, nennen einen zeitge-nMschen Komponisten. Mtder,«?«. IWWWW Weg tn der Nacht Mondhelle, sternklare Nacht. Durch die ausgestorbenen Straßen des Kleinstädtchens schleppt sich während deS Krieges mühsam ein verwundeter Soldat. Fern grollt der Donner der Geschütze. M und zu hört man das surrende Geräusch der Flugzeuge. Langsam, langsam kommt der Verwundete vorwärts. Er strebt dem Verbändsplatz zu. Was hattl? ihm dixh der Kamerad gesagt? „Du mußt die .^'Hauptstraße bis zu der Stelle gehen, nn der sie sich sterncirtig in drei Straßen teilt und dann, gehst du Welche Straße hatte der andere doch gesagt, sollte er entlanggehen, unt die Verbandstelle, die sich auf den: Markplai.; befindet. zu erreichen? Die rechte, die linke oder die mittlere? Sic sollte von dem Ende der Hauptstraße nur noch 500 Meter entfernt sein. Aber sollte er auf das Gercite--wohl irgendeine Straße auZi^vählen? Das bedeutete unter UuMnden Verlängerung der Schmerzen und unnötige Qualen. Fra-genn konnte er niemand — und dennoch wußte er nach kurzer Zeit, an welcher Stelle der Martplatz und auf ihm die Verband-steNe zu finden war. Machen sie es ihm nach! ZavlenMel 1. s 3 6 10 1 u 2. 8 4 11 1 8 1 2 3. 7 S 10 11 2 9 III? 4. 11311 4 7 9 5. 3 2 14 1 11 S « 9 15 8 9 3 16 7. 2 S 2 6 * S. Z 4 14 9 10 9. 5 1 S K 10 1 11 10. 4 IS 1 6 6 9 11. 3 1 IS 17 8 9 13 12. 2 8 1« 2 6 . 13. 1 11 4 6 1. norddeutscher Fluß. S. volkSM. 3. d^rzvater. 4 Erdteil. S. Fluß in Afrika, .i. ostpr. Landschaft. 7. ägyptische Gottin. ?. Fluß in Marienburg. 9. Teil deS Hames. 10. russische Hafenstadt, 11. Farbton. 12. kleines Raubtier. 13. griechischer Gott. — Die Anfangs- und Endbuch-sta^n. beide von oben nach unten gelesen, nennen eine musikalische Dichtung und deren Verfasser, (ch gilt als ein Buch. stabe.> ^ - Auflösungen aus der letzten?^SNek-Elte KreuzwortrStsel. Senkrecht: 1. Rips, 3. Ode, 3. Gera. 4. Gauchv, 6. Spee, 7. Panne, 8. Entern, 12. Gin. 14. Troll, 15. Beere, 17. Die, 18 Kamera, A). Wotan, 21. Cut, 22. Kra'n, 24. Garn, 26. Mu. 27. Hätz. 30. Los. . Wagrecht: 1. Noggen, .!). Espe, 9. Ideal, 10. Pan, 11 Peru. 1.2. Gent. 1.?. Acht, 15. Biene, 16. Orden, 19. Oie, 21. Clerk, 23. Mogul, 25. Erz. 28. Etat, 2Y. Aula, 31. rar, 32. Pilot, 33. Anna, 34. Genuß. Zahlemütsel: C^hemlie, .Kermes, Renette, ^^)pcrn, Zchnee. Arsen, Nummer, Teich, Haninier, <5iche. Marie, Urne, Mammut. — Ehry!aiktt?emum. Silbenrätsel: 1. Eisenoxyd 2. Sexagesima. 3. Grubengas, 4. Infanterie, 5. Bellachini, k. Tut-anch« amon, 7. Eisengießerei, 8. Isegrim. !>. Nottingham. 10. Euryanthe. II. Ingenieur, 12. Ni-kola^ew, 13. Mahagoni, 14. Anzengiuber, 15. Loopard. — „ES M ein Einnial, das ein Immer wivd!" Illustriertes Box«PuzZle. 1—1 Preußen, 2_.2 Dezember 3—3 Lineal. 4—4 Sommer, . ^ 5—5 Kaiser, 6—6 Gewehr, 7_7 Berginann, . 8—8 Marianne. ^ ^ Inhaltsreich: Mit Taten schmückt sich Treue, nicht mit Worten! - . ' ' Besul!^karte: Ba-yreuth. Silbenkreuzwortrötsel. 1. Stradella, 2. Vase, 4. Straße, ."i. E» gadin 6. Nase, 8. Marionette. 0. 10. Ade, 11. Oberselunda, 15. GorZlln. !0 Entente, 20. Balkon, 21. 'Let>ut. Melodie, Ltoran, 2ti. Tenor. Wagrecht: 1. Ttradivari. 3. Australien, 7. !). .i?os<'a. 11. Odin, 12. ^liimesse, i:i. Dezenlber, 14. Leo, 16. Tenat, 17. 18. Perknn, 19. Ente. 20. Ballade. 22. 24. Kokon, 25. Butte, 27. Teheran, 2Ä. Ncr. mandie. Musikliterarisches Ftillrätsel: Vevdl, Istel, Ojseubach. Lord'.ng, Adam Neßler, Thomas, Audran. — „Biolanta". «treichholxausgabe. Mosa!k.Ausgal?e. Gepäckhalle. „Ob Ost. ob West, daheim das Best'!" ' Sonderbare Mischung: Wolken, -ilratzer-. Wolken früher. Magisches Quadrat: 1. Juli, 2. Uran, 3. ^'and, 1. Inde. Mosaitsteine. „Gu!er Rat ist wie Rhizinusöl. leicht i^eden, doch sehr säl'l'ier ,',n uehuien " Zahlendiamant. 1. E, 2. Me, 3. Wiese, 4. .Veiland, Edel ..veiß> 6. Zwiobel, 7. Weide, 8. Nse, 0. Edelweiß. Magisches Doppelquadrat: 1. Weib, 2. Edda. 3. Mol, 4. Basleit, Eger, 6. Teno, 7. Trog. Buchstabenrätsel. Sudan. Soden, sidon. Scherzrätsel. „Fest". vsnKsSAUNg. ^^uzxerstsn^e. jedem einz^eine» kUr clio vielen Ke>vei5e zufrictitlscr >^ntej1nglime sn13kii;!ict> des 8cli>veren Ver1u5te.cl meines xuten (Zattens. unseres ecilen Vsters. Herrn frsnU Irsvissn betroiten liat. äanken. spreci^en >vif auk diesen, VVexie alle,i.'äie den teuren ^vten dss Istiete (Geleite Laden, unseren !ier?1icli5ten > Dieser Dank eilt sucli dem (Zesanxverein »l^iedert.-^lel« tüi- das Sinsen der erxreikenden l^rauerciiöre. In tiekster I rsuer ^»rldor, den 22. September 1934. .sosoNae Iravisan samt i(ln«Ier. lv773 !iiii »ciiiismizmi: spoi?'rxl.c!oci? s7i?ic:K«Ul.i.c «iiooiso«cs si'oi-i-X pi?e!8e MOW»» s u. ? «uk v/un»ok un>»r»n sNu»ts1«^»n d«5lokt n«o», leisten dasselbe mit äer viMgen I>«imiscksn Srsunicokle vie ßevüknlicke Oeken mit teuerem ausl^ncli-sclien Koks un6 Kokle. KlltN litk Ü!«I-. Wklki!! iiill kHiillÄNll MI!« ». Verlangen Lie Orstisprospelite! kür ^ » ridor: Li»«»-ti«ackliu»>s l-oR»; tür Lelj«: V. iür ?tuj: ^to» iür l^jud li » ua: ^o». L«., vunmsic» o. 9. I^kvutlort onitlcl»»»izsva «IN««- Tl. ,kv» »NA dersellzen I^Kbrilc. 10797 Lstter, VoltxatiersSKv, üreis- u. Z^ir!tu!srs ixe ÜUM Lclineiden vc>ii .Zt.^tkelli. I in Lutem Zustande, verkauft. wexen ^uiwssunk 1'rsn? > ^sldiL-Z^üble, Vir. l.^ok j bei Oom2sle W775 ÄilMkl des Kranrablüsen. Verfiel-cden und SlinIlLben ^rilLssen der ^ntttuberkulosenliii!» >k? jV^arlbor! Spenden iider nimmt sncb die »I^^iaridorer 'I' vi« Vorvlnlzullil der ktssvure unä k^riZeuro ln ^srlbor xikt die trÄurixe k^acllriekt vom ^dlek'en itires treuen VerxvsItunLSmitxliodes und K^is^ier?;. des tferrn vkavo kieo». I^oseur- llnä vgmvntriseur-jNokter iielcsnnt. Vs8 l^eicliendekünxinjs des verdienstvollen A/iitsliedes ilndet am stiidt. k'riedliDfo gm !>c>nutsL. den 23. September uni 15 l^Iir statt. >^lle Kallexen und l^itglieder der Vereinikrunx^ ^Verden ersucdt, sieb «m kZexrüknis korpnrItiv z^u Iieteilixen. i^aribor. den Zl. September 1934. vle Veroinixun« der Rssourv und frlsouro in ^srlbor. 1 f>7 Kleiner /^meizer /^nffsgen .. ^ .M», k .Is'N slin. tiskik^iorel >Vn>i.lunk xen ^brei?»!' snlvrt aii7.UZsdc» /Xntrgxis llnter ii» ä. Verv^'. !I!/.!!5 ttslln! fZ'^^nnsrkoZt von kier. felian?^ü?eii lön Iii'; .?5s> llju. m miiclei II't(:r /^u^tiiluuliL. VVencleii. I^epui jtui'Ln /ii Iiillii^en s^rcl!,'^!». .'1 I'^ul'c)^ ^-asln.i Iii. lii. fuf 2Z5.vft<^ vin. i>p»rk:»s!'e-ducki - Hvpotkvk. Ks» verkaufe kstJ!?k!e Villii. 2 l^^i'kettiel'te XVnItNun'.^Sli. K-zä. V'er-jNljjj, 'lerrass^t'. dtL» vrerlTiükixunL. ^nkr^L.eii unt. >'I>»m^tcev ciievsirecj un 6ie Vervv >l>707 Vei-Kzuio Natt?, unil . .s.->cli (^runc!. VÄ ViNs n,il iidzxl'L^'^IiIo.'-.^t^iicii >Vnlui'inxloii kri«nklieit?,li??lliel 2« verkaufen. /Vkli'. V«.'i vv 10704 IN köetlster Vollenriunx. k?eparaturen u.Ztimmunxen S?»n«SI in «tr. klMtidor. 5t,o»sm»tetj«v« ul. 5 lieuLii tterrenisUri^iZli mit I e!e!i^fi5cker ttcleuLlitiilix ! «cn f^aclio lim?utliu5clit^>i »:k'-i^uckt. ^72'»! Kksutscknvirlei'krett v i^cj i^elieken ^ezen Oin 4.— läL-' licli. OrciZnov.i 9. Part. links.' _W7l>Z_ varlLken 5>00l> vl^ u».(!sl«l t)i», j,esen kz^paMekÄll^ciie I^^iclier t.wIlunL Le5llctit. ^usckrijt^zn unter »Darlekenc. an ciic: Ver» ^vÄltunL ltt7Z7 k:inlamiiienksus. i XiniliiL> 11:. Vs'r^.lnnner ini<1 Kücke .i; t^u-^vircj vermletsl. >'ii^ .»^jncl !än cll^' Verw-ilt. unter »k^u.^o< licliten. 10729 I k'tocklicikes Xinsksu?; u/ >Vi^knunLen. (jei^cliÄitk^Ioliitl <^!Zrten. s?»tinknfnälie /u vor-k.tufeii. ^nträse un'.cr f^ento« !jn c!iö Vervv. IVs.8.: Seltene liLleeenkv!«. Verkaufe jliius mit iielu' sut einie-sülirtom liÄstiiÄl^!; 'N iVt?>riiin/!en. l?lntknunL5-. ^cliluL-. Vermlixen«^-. L^rtro^s bilan^Ln ^vercZen promlit, exakt, diüix. aucli ^tunäen-^veise äurclixetulirt. (jekl. ^n-träke an »f^a8tlV'<. k?aäv!mj->kÄ 19. 1l)Ieuo fässer aus xespaltenem f'^iclientic»!?. l^iter 90 para s akbln<1erei Sul^er. Vvja^niS-Iva 7 liXiN tlsus 7>u verkaufen, k^ttbre/ie. I^ovz ul. 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Il>',45 ^ iut erli^Itene^ sl.nncnl^llrra»1 xli ki^iifeii Lesuciit. "^aloii lyn44 tlöck8tl>reise siir kruLiiknIll, (Zoldnilin^en. Platin un6 !?il-l^er ?Älilt /^^ariborska /^finc rija zclsta. VrnZnova ullci» 8. 869? In einigen 1'»sen Izexinnt >vie6er clie Äekunx äer »»»»»«A»«» Vi^enn 8ie nock Icein !-.<)» keZitxen» >RGß lRUII^X, Qo»p«»>t» Ißr. SS. sur^^l, ^n- u. Verlc«»? von Valuten. Knntrallv rl^r I^»»« unkl Vk^ertpsviere, Ivlcas»«?, I^mkarfixeseksst« unri ^nnakme von LinIsAen aus lsukeadv ^eclinunz» l^ei äusserst xünstiz?«? Verxinsunx^. l. «il^vni ^.r>: 1. 8ckttkmsclier>verk^ettL z.u verkaufen, ^aliniuni. I'ranks'' lianova 2ti. Nerreadrllliinirinlr r>rej>.wcrt /.u verkaufen, /^clr. Ver>v. 10s,si7 «Ivn NE» Glil>gS»»«NtZ 10485 KostUm» unel D^sntvl»tok?« in modernen Kinclunz^en. V/ollAtos?« un«> s»?«k«nt» ^ür Kleicler in neuer I^ustvrunx. kIsnElI« In »rokvr Au»«»I»I kür Vi^äsclZe» 8clilakröclce un<^ k'i^^amas. LOmßE, PIU»«»»O «ItzCl ?UßtG»,IU»rGl». 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Kucke und f^>lebenränme btll'L ak 1. s)kter sofort ?u vermieten. ^dr. Vervv. 10552 iV^odernLs. kleineres i.0Kai. iii cler (in^^Poska iiilcu vermieten, ^usckritten i^nter »tiester pi>steiiv< in die Ver-wi^ltunL erlieten. 10733 /immer, seliön ir/^bliert, init separ. Linxaiix an bessere per^^on /.Ii vermieten. ^tmi.i. n/aieriev.t 9. 10.-.84 / mmer unri lk^üeke ib 15. OK toker /.ii vermieten. l^r!?s>r.)t-nikova 1?^. >0li72 VillonvokNttNL ?ii vermieten, ^nfrak^cn i^^n t'. l'oi'igsclnt?, l^l.'iLdzlenska lil- 13. l. Stock, bi.^i 15 l^lkr. I05t'>8 2 «rolie. leere /immer, par-terre, lni /entruin. sind >iifort 7U vermieteii. ^dr. Vervv. ^ __ 1l><^0Z____ ! /immer und l .'. sanni^. mit 1. t>ktober xu v:r,nieten. t>!c>va va^. Vrtna >il wt-illi t5ine selione vreieimmer>v«»k- nun« samt >iebenr.juinen im 1. Stock, .lurüiceva ul. 5. ver mietet ^isLnilandlun? l^otx. 10vcibettiLes /im» wer. ^epar.. ?>u verinieten. — lu vermieten, eventuell i'ialbpension. ^dr. Verv. 10652 8s»srker«I?lmmLr. trassenseiti? XU vci'inietett. Auskunft Kra-lja Petra tre 1. 1'r.ifik. 10^)?ti Verkaufe Ltut^kliisvl. lierrli-ckcr Klanx. Speise^imnier. Sclliak^imm'er, Kiicke. I'atten-kackova 21. 10627 Sckvvar^er 8tut^ttü«el. erst-lclassixe ^arke, dilliL ver-käuiiick. KlaviornIoderlaLe l^. Volmer. (Zosposka 2. 10700 I.v»>kon. »l^er LroLe örock-kaus«. neueste ^uilase, disker 17 LÄade ersckidnen. 3 Lände Nock ausständie. I^eüsktanten Müsen in der Vorvvalt. uilter »(Zroüer örockkaus« itirs ^d-ressea abxebsn. l(V79 Selir sciiönLS nwi?I. /immer treln, rukitl. sonnizi, k^a'kn-, park-, /enlrumnäke). <^ankar jeva 14. I'ür 1. !0v95 ?xvei Norren werden auis l?ett uenommen. i^^linska 31, s-ür 7. 10701 Sekiines, trroües. soimises ^»nserllen^lmmer sosleick au allein8t!.'I>elidc Oame ^u ver-niieten Laiilro<^ka ceiita 18. i06t»i^ el?F>»ReFsU» s^sueH^ Seliöii iriobl. 2ketlises /Immer und Kiicko wird i>er <'>ktober t^eslielit. /XlitruLe unter -Olv-tolier>< au clie Verw. l07c^2 Suclie ein leeres /imme.' mit StieseneinLaiis. ev. aucli init Klicke, .^ntraxe an die Verv/. unter »S. 1'.«. ^0719 Sucl^e l oder 2 /Immer samt Kiicke snfort- >^alilc j>1nna. te vciraus. ^irtr. unter dalenaviertel - aii die Verv^-. l<>si73 Sucke mökl. /immer als ^k> steikequartier ak 1- tlktober. ^nträse unter »1'keater^ sn die Vervv. l0555 Kinderloses Lkepaar ''uckt /vvkImmerwoKnunL. cvent. ^imn^er und Küeke. mit Oktober. ^ntrüLL unter »l^ei» tickst rein« un die Vervv. _10599_ ^kepaar suckt 1—2 inöküerte Ämmvr, möklicli mit !i>adke-iiüt^unL. /usckrilten unter »I^'Itimo« UN die Vcrvv. 10603 Lücke VVoiinuiiL. Lrol^es ^iin-mer und Kücke, in der I^äke der Koroöka cesta nüt 1. I^o-veniker oder 1- Dez^cmber. ^nträxe unter »Stranka l^reiü otrok« an die Vervv. 1'F>62 /Immer und Klicke cider lee. res /imlner von >^äkcrin xe» suckt lInter »>Iäker>n« .in die Ver^'. l07tS AeituUg" NuMmer 2W. Goimtag, den 28. September 193^ T/Z»/eUvFQAF 5i»r»cd«i n»eli IiiGvI6»Msr ^etl>o«lo! In k» Monaten tlie-LencI Sloxvemsctl. t)ei»Lsck. d'run^ösisck lxler ItaUeniöck. OsrÄNtierter t^rfolx »oxar bei manxelkstter LprackenbeLÄ-dun«! I'attonksctiav» 27/1, ^itteltür. i0722 prolsssoi- unterricdtet ^Uttel !-ckÄer (»uLk prlvatistsn) w süen QexenstSniäen. insbeson äere Sprseber, uncl ^stkema-tj?(. l^povs ul. ZI. 10699 ltlu! ^uek »nIlß» »eli«i vmorrlelit srtoitt leiekt ksü!ie!>, jrrünven!8ebe unä äsut8l.lie ^pracbe. ?u5cbr. an dio Ver. vsItunL unter »ZLeuenis!^«. !074Z 0«eIrerIvkrjuo«o. ?6)^ lakre. Ltaric. äeuscb-slovenisck »nre ekvmi. et>vs5 8cbcm nebLn Va tsr vorxelernt. 5ue?it ZtvIIs. In öetrsekt kommen bssssre betriebe jn ^aribor o6 l/m» «sbunx. ^är. Verv. u»S7l 2 bes5erv ^Ailellva mit lsnL. Mrjxen ^eusnissen Zueilen Stelle 2u b«s8erer s'amllie. ^usebritten sn äie Vor^vslt. untvr »jVI. K. (j. .k «. Z074S k^Iwke VorllRukvrIa. 5lovö- ni8cIi.Äe>,t8cIi. «UlUit Stelle /!u -in6vrn. vnter »Ssläixzr« an dto Verv. I(»7Ä) lat«IU«oatv» I^rLuloin «uctit Ltvtle als dZesellsekiltterM, !?etsskee!eitsrt'n. k(inäeri>Äu.-Ivill. Pflegerin. Stütz-s c!er Nauskrau ovärr8« an Verv. 10676 .lunxes frituloln suclit Stette -u Xjn^nträxe unter »Stantli«« an che Verv. 10697 ösumsekuldositivr. ^d8olvent 8ctluIo. vünsclit in einem erSsseren t>b5tbaum2ueiit-^ntsrnetimen mit <^eut8cli8preclien6en Le!»tellten >ve?en voll^tÄncl)-xer krlernun« der deutseken ^pracbe xeeen VVoknunj? unä Kost, vom I I>e?ember I9Z4 bj8 30. sanner l9Z5 unterzukommen. ^cjr. Vervv. 10572 iZoösnkot l>or ^ntltliborkulossnNle»! 4Och»O»O»ch»»OGchchOchchO l^ektiUe ^uekt Posten, ^nträee erdet, unter I?.« an ^tte Verv 10SS2 0«Ilo«»m.8el»»tter, dovan-äert in »Uen 2!veijxon äer I^anävlrtsedakt. besonäsi-s in 0b8t- un<1 >Veindau. lecÜL. mit löjälirle. praxi«, xvtlasclit nM 1. t^ovembor Posten 2u Zn^rn. Qefl. ?liscdritten un» ter »dittcdtern-l'iiektllr«- an äie VoNU. 10557 öessere KSeliki. 6le ^ede ^r-delt verrledtet. suckit St-ile ?u de»8vr«r lk'amNIe. vnter »vrave KSebin« an llie Ver-valwn«. 10617 koutinivrter LissnkÜnäler Xal Ilulmit. slov. uncl äeursclie SvraebevIcenntMsse, tinäet ^utnalnv«. ^trA«e unter »I^judljana« an äie Verw.ilt. !077v Lkrlieko. kleiviLe rla. cUv in Nausvirtsekatt mit dilit. itlr l^n6«»stkok unä Pension sesucdt Ltntritt so-kort. ^ntrAxe unter »VerlSö-lieb unct ilviLix« an Verv. 10783 l'llcktlxer ?latia«snt virä eesucbt. 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Z^usckriiten u' »tierbslt« an die Verv. 10725 Qesunde, tesebe Vame moeli-te iliren Hiesteradonnements-platz? neben älterem, sluv/e-niscken Intellissnz'er nellmen. ^vveckdienllcbe ^nsiaben er-beten un'ter »t)edankeusus-tauscb slovenlscb-cleutzcb« SN die Verv. 1M05 pkoto«pp»r»t Voi«tländer 6X 9 öessa, in I?advanje .im 16. d. (pesek oder ,>ndsrle. verloren. Oeeen k^elobnunx ab^ueeben an OolinZek, k-'ran kopanova 51. 10732 »ßG«Gr?>^G> scliön Leleicen. mit xroüem. sckön eepilextem "Zarten, in /^aril?or »u varlt»iis«nl ^nträee unter »Villa« an die Verv. 10S89 5M öllü K«»»»» »»ä I»UU->«i>. «»»>«« At« at« »«ck«i» v>»t ?«>»«»<« V«» Ät«» ?«»»«»<» va» U»- Iu«>s «rdNINl«!^. Vl»jnll!«Ü!l livul« ll.ll. iß Wul! LtledeMaarlssr fo» verlaufen, bürt auf ^amen »l^illv«. ^d-7.ULeben eexen iZeloiliiunk lZadlova ul. 3. 10751 »o^erasie Illuster ?Iis»6 ?res»er«i »««»moi«« «««» erspskt ?ell und Ltott. - /^^ueb «/Ild r-imdottriell !»vl>l ZlllMllM'WIik Ilmll» MI». 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Preisliste auf >Vunsed «ratis. 10601 vprsv» vel«po»«»tv» 1^1 Sin». vaSß» p»«> kovol lprekmiiri»). f'ur die vielen kewvise »ufriebtiLer ^nteilname an dem l^linscbeiden un5Sie^ lieben, suten Vaters, des Herrn __ .'^wie fiir die ^ablreieben vlumenspenden und dss überaus eiirencie l^oleite auf seinem letzten Wexe. sgxen wir unseren ker^innixsten Dank. Insbesondere aber füillen wir uns verpiliektet. l^errn >^dalbert Qusvl. dem ssreundoskreis des Verstorbenen aus ptuj. I^aribor usw., II. Ör. .lanko pililar tür all das. wss uns an LntLexenkommen bexengt wurde, auf diesem >Vege bestens z?u danken. 1077°^ j^ßsrikor. 22. Leptember 1934. ^»HUKL» K»IH«R »«riUKSIRIA »«^»«».il^ica oki^vZxe vi^»»tlg»t»n ?^tn»»St»«n. t» »tI«»«» »»««» ?«»», krtUi«» slÄiern« d» kur lLtn1»AGN d«1 «nt ciuici). L1»«Lr««I»I»t«ir >««I kUr 6i« v»»»utv«r»Iiot»» D6o ^ Druck «I«r ril»or>k» liskarn»« io I^I«ril»or. l^^ür litia llorsusgvlier u«d 6eo Druclt versnNvnrllictii Vireirtoe Ltault« VL'tLI^X. L«id« »voi»ii»»tt ü>