76. ^»ckeiat «öcdeatlieti leckiw»! (aüt ^u,oHko»« ck«? ?eier»»xe). Sekriktleituoix (?«l. ^k. 2S70>. V«r«»Iiuos «- Vo«li6r»ek«?«i (?«!. ^r. 2024) I^»rll,or, Jurkieev« Wr 777 ^n»er»tea- u. ^i>»i»nellierit».^llo»liliie io k^»rU>ori Juriikev» »ll. 4 liezuxsprel»«: ^t>I»oi«i» iuoo»ll. 23 Dia, i>i»t«Il»'i> 24 Dia, äurcti ?o»t nioa»tt. 23 Dia, kür «I«3 ^a>l«»il inovittlicli Aä Dia. kÜvrelnnliim^r I 50 unll 2 Dm. De«t» os« ? AO Mariborer,M«m Delbos berichtet über die Weltlage Sin franzvflfcher Ministerrat, der neun Stunden dauerte / Bejchjllife, Sie ftreng geheim gehalten werden / Weisungen an Frankreichs Kriegsmai ine Oöwaid Mosie« fordert Kolonien für Deutschland „Englnnd auf dem Scheibewege: fttr oder liegen SowjetruNand." Ein« grohe Rede des englisSien Faschistenjiihre»s in Nor-thamptvn. LonÄo n, 2ü. 'Ztovcmber. Der Führer ücr englischen Schwarzhemd'en, Sir Oswalv M o s l e y, hielt in Northampton eine Rede, in der er in energischer Weise die Rückerstattung des Deutschland abgenommenen ilberseeischen Besitzes forderte. Als Begrün-duni^ slir seine Forderung führt Mosley an, in (England k?abv' sich jedermann iiberzeugeu können, dast diese einstigell deutschen Kolonien flir (England nur eine Last darstellen, "^ie keinen Nutzen brachte. „Wenn Enc^lattd — sagte Mosley — Deiltschland die einstigen jtolonien zuriick-qisit, dann Wersen alle Te heis'.t, «^ie gierunji lMe den Entwllrf des neuen srau-'^i^'sischen Preszgesetzes dnrchberaten. Gros'.c Aufmerksamkeit !i)stc jedoch sie Tatsach' au«?, das; da-? Marilieministeruiiu den ^lustra-^ erhielt. eutspi'^7lschi^n in den spanischen (^>cwässern zu <'rlassen. Drohender Abbruch der Beziehungen Berlin-Moskau Btsorgnissc des enftlischell PremiermiilisterS L o n d o n, 25. November. Wie der di- chen, wo der deutsche Ingenieur Stickling plomatische Korrespondent des Julernationul j hingerichtet werden würde. Premierminister Newspaper Service erfährt, hat der deutsche > Baldwin soll dem deutschen Votschasttr er-Botschaster von Ribbentrop dem eng- Uürt haben, das; der Abbruch der Beziehun» tischen Premierminister Stanley Baldwin in gen zwischen den beiden Staaten die Be-seiner Aussprache u. a. mitgeteilt. Deutsch« niühungen, den Frieden ausrecht zu erhalten, l land werde die diplomatischen Beziehnnqen sehr erschweren wUrde. mit Sowjetruhland in dem Moment ahbre- Frankreichs neuer Innenminister. Paris, 25. November. Zum Innen-lninister ist als Nachfolger Salengres ' '? bisherige Staatssekretär Marr-Dor-n? o n prnann^ '.'^'orden. Zwei lvichtige Ersindungr» fjjr Piloten und Fluggäste. R o m, 24. November. Zwei italienische «belehrte, der Rektor der ^tholischen Uni» versität von Mailand P. Agostino G e m e-l i und der Professor an der Universität :n Nom Senator Nicola P e n d e, haben M-parate ertundcn die eine ständige Kontrolle verschiedener Lebensfunktioncn von Flieskern ermöglichen. P. t^iemeli hat seinen "lek-trischen Ka'-diograps) so ausgebaut, das^ die geringste Beeinflussung der Herztätigfeit bei Piloten und Fln'siqästen erfasst werden kann. Senator 'l^ende bat den Apparat verr-"-kommnet und dadurcki Möglichkeit erhalten, in i'einer Klinik die normale und die abnn-'-malc .^^erz- und Lungentätigkoit bei Piloten und Fluag^sten zu erforschen, waZ besonder? Mr die Cti-atosphärenflüge von grosier ?^edeutnng ist. Spaniens neuer Geschäftsträger in Berlin. Berlin. 25. No'v. November. Die Volk'?-lronlmiliz liat eine Neihi' von Madride'. '^'^ochschn^l^'''"1 II und lVelesnteii in eineiig Panzerzug nach Valencia gebracht, dantit sie dort in grösjerer Sicherheit ihr Studium und die Tätigkeit fortsetzen li^nneu. Madrid 25. November. Neuter »erich^ 'et: Bon den spanischen Kriegsschauplätzen ist nichts wcsentl'ch NeucS zu berichten. ^^ondon, Noveniber. Nenter vervs^ fcntlicht ein amtliches 5tVin,muniquce, welches sich mit der Version besas;t, daß englische ^eestroitkräftc nin Malta und l^^ibraltar kon zentriert würden. In dem Kommnn'qnee heiszt Li?, es gehe lediglich um herklimmliche Manl'ver. Wohl aber bestätigt sich die Nach-v'.cht das^ demnächst mehrere Einheiten der „ho:ne „fleet" in die Gewässer um t^Ubr.^ltar entsendet «werden würden. Dan ÄeeZand in London Brüssel, 21. '.Il0vcncher. Ministecpi.ü-sident van 'Seeland w!rd nach London reis^^'n. uln be elneui ihul Ehren vonl britischen i.tein!>ee d.v '.ionalen .^^andcl'i'lannner veranstalteten B.ul kett zu sprechen. Anszenminister E d e n r.'ird van Zeeland den Milsilledern oe^' >!oini!<'es t^orstellen. 7^il poli tischen .st nian der Ansicli! das; i)er Miiiistcrprä'i-dent dieie C'ielegenh'^tt beniltzeu n^rde, uin diplomat'.sche Besprechungen uiil d.ni britischen Auszenaintes abzuhalten. B r j'l s s e I. 21. Novcnlber. In i^'ouv'eri^>^, dein Hauptorc des Z.iohlen.^ebieies des .<.'^enu>> gaus, hielt gostcrn Min.sterpräsident nan Zeeland eine Nede, in der er an die i)sseni-liche Meinung appell erte, die unerläp»l>che militärische Äusri'lstnng zu unt^rstüken. rechtferügte diele Notwendigkeit ans der 'U-ternationalen Lage und versicherte, die Außenpolitik Belgieils ziele daianf ad, atle Meglichkcitell herauznziehen, nni .-»u dru, das; da'i> Land in einen Ltonsl'lt hin.nn:. ge.'^egen werde. B r ii s s e I, .'l. Novenll'er. Ini l^en» s^en ^tabineltsrm iMt die Regierul,«^ beschl^is.'i, .'.u verlangen, dasi das Parlainen: d<'n Ä'i-litärreformentwurs in dringlichein 'Ii>e^e i'. Verhandlung ziehe. Eo wird vorc^eschlagcn werden, das? die Tebatle niorgcn abend l)e-ginne, danlit Si,? VeradschiedilN) de^d entwurseo bi<^ zun? t. Dezenlber eriolgcn kann. Eankows Beograder Erklärungen B e o g r a d, 25. Noveanber. Der ehemalige bulgarische Ministerpräsident Alexander C a n c o v, der gelegentlich seiner Durch-ix:ise durch Beograd nach Berlin auch den: Ministerpräsidenten Dr. Milan S t o ja » dinov l 6 einen Besuch abstattete, erklär te Journalisten gegeimber, seine nationalsozialistische Partei in Bulgarien richte si6i gegen den Bolschewismus, der iil Bulgarien als ausgerottet betrachtet weroen könne. Ia>^ ^undainent seilles Politischen ^tampfeS in Bulgarien sei gegen den BolschcwiSnrus gerichtet, daher auch seine Sympathien für alle nationalen Beivegungen, die sich gegen den Bolschewismus richten. ,.^ch werde mit allen gehen, die gogen dell ^Kommunismus sind", schlos, Alexander Cankow. Wrich. 25. November. Devisen. Beo. grad 10, Paris ?0.25S5, London 21. Newvork 435.lS5, Mailand 22.925 Berlin 175. Wien 76.10, Prag 15.40. London. 25. Novenider. Die enalisc!?? Presse dcsaszt si(h mit den? ^^^ro'.eß ven Nowosibirsk, NW bekanntlich ein P?ozes'. gegen 10 ausländische Angeklagt'^ wegen „Sabotage" in Rollen sich befinden. Die - m e ?" schreibt, dieser Prozes^ habe bis s-ttt sebr dem Prozes? gegen Tinowsew und i'^eno^sen geglichen. Die Angellagtl'n sollen angoblit1> die plMlttastischeften Verschwl^rnngeu und Verbrechen gegen den russischen Staat eingestanden haben. Das Blatt s.'bliostlie!> ?^ie, wie es lieißt, ..vollkonnnen nnnü^glicheu Geständnisse" auf. Tödlicher Gyrunx? aus Sem Fenster M a r l b r, 25. Novellier. In der Abteilung für Lungenkranke des biesigen Spitals besand sieh der seiiierzeitige Nolt-« fichrunternehnier 7^ohannl inger a?t-'' Vreg bei Ptns in Pflege. S>)in Leiden war schwer nnd zien^lich lwssnnngslos, wa>.' o-en K'ranken stark bedriickte. Montag abends erhielt er, wi..' die meisten andere.! Lungenkranken, eine Injektion, nni die Nacht riil)!^ ger M verbringen. In einem Anfall vo7? Deliriunl erhob er sich, als die anderen P,« tienten schliefen, öffnete das Fenster nnd stürzte siof, wo er mit einer schwertl, ^'erletznng tot liegen blieb. Di.' Leiche wurde in die Totenkammer ilberfüHrt. „Mvi^övrer Zeifiwg" Nmmner 2?L. 2 DsimerÄag, 8m N. November l9M. Die kroaNsche Frage Die inn,rpo«Mche SituaNon im Leichen wrer bevoMj^dm «VAng / Dr. Mace? über die Notwendigkeit der Sriedigung dieses Vrobiems Bcograd, ?4. November. Die „P o l i-t i f a" umreistt dic innerpolitischen Borgän-insoweit jie der Lösung der k r o a t !-schenFrage zustreben, wie folgt: „Die letzten Mitteilungen über die Bespre-cbungei: darüber, wie der erste Schritt zur Losung der kroatische^! getan worden ioll, )ind setzt das Thema der Diskufsioncil in allen politischen i^eisen. Es wird sehr vi?l ü^r d'e kroatische Frage gesprochen und uehim-'n zu dieser wichtigsten Froge ihre '^tcttnnq. Bei einer Uebersicht der Erklärungen aus allen politischen Parteien und Gruppen kann man einen allgemeinen Gefichts-punst ber^iusf'nden: Tie frontische?^ral^e ist da und sie mich w l»^lich gelöisr werden. N<'.'.nglich dcr Methode und Vosis der Lösung bestehen ledoch l^roste und vieliack entgegengs'etztc Meinungen. 5v steht die 'Z^osirader aufzer-parlamentarische Opposition auf dem stand-pilnft, das; filr diese bestimmte, bedeutungsvolle und große Aufsiabe alle l'ene Gruppen .^11 engagieren seien, d'e im Volke wurzeln und die auch den Wilscu besitzen, in d'eirr ?lnqelegenhe't die Verantwortung mit den anderen Gmppen zu übernehmen. .>n den .^rei'en der ^>ugs>ki-kalen Union, die ihre Stellungnahme auf l^rund der letttcn Erklärungen deS Minister- vrä'sidentcn Dr. Milan ^"osad^novi«' Prnzi- sierl'n gcni'igt für eine Verständigung mit de» Kroaten die ^'"^uqoslawische Radikale Union, da sie dariiber hinaus auch fäh'g sei. dte Garantie zu bieten, das; die Berständitzung ge-schn^keil und auch von d^r MehrlMt der Serben und Zlo'wct^n ak.zcpüert werden wi'irde. Die Iugo'low!cs?e. Radikale Union h'ilt eine s^enzentratiou für unmutig und .Mar Inmlge ihrer .'^^etcrogenität, die das Verstandigunr^s-werk eher stieren konnte. In diesen Lk^reisen wird ni t <'inart?ge Verfassung halte. In allen politischen Lkreisen l)errscht die tMi»ete lte Ansilh«t, daf^ Besprel^ngen ttder die Lösung der kroatischen ^rag« n«n in d!e e n t s ch e k d e n d e Phase getreten seien. Die Besprechungen innerhalb der Beo-grader aus^erporlamentarischen Opposition durften Anfang Dezember -u Ende t^hen. ??ach Veend gung der Gemeindewahlen in den beiden letzten Bana'cn < Donau- und Vavdarbanat» w rd auck? die Jugoslawische ^^vadikale Union Gelegenheit baben, sich mit der Verständilinugc'srage z,, belassen, dn diese ^rage nicht nur wegen ihrer Sachlichkeit, sondern auch durch die formelle Zur-Tiolus-son-3tellung in ihrer ganzen Aktualität auf d'..' Tage'5orduun(^ gekommen ist. Iedei^falls sind '^lnf^ins, Dezenider bedeut-wme Ennnziatiouen in der kroatischen Fra«,« zu enrarten." Iiu Zusammenhange mit der kroatischen ^rage erklärte Dr. Vl-adko Maeek einem Mitarbeiter der .^itunq „Vreme" u. a.: „Wenn wir Kroaten Serben uns eln-inal verständigt lmd unsere gegenseitigen Beziehungen zur gevenseitigen 8usr?edenheit g»-rc^elt Kaden, dann werden NM eins sein und «'inig sein ffeffeniiber der Aus;«nn?elt und allen fahren, aber «mch allen feinden m unserer lw.^,?bullq (seien es die Revisionisten. Habsburger oder wer immer, der unsere Existenz zn gcsäbrden beaibsichtjgt). Wir werden ffenu<^ stark sein, um alle Angr^ «nb ave «esahren l'f'n'?^sen zu können." Dr. Pet"eslav Bilde r, einer dcr führenden 5t-öpfe der Bnuerlichidemokratischeu .Koalition, sagte über die f.roati^e ?^age u. a. folgendes: „Hier in Zagreb wird die Lage tivni hohen Gesichtswinkel gros^r Liirien der allgemeinen Pelitit in Euro^ia und in der Welt beurteilt, in der unsere jugoslawischen Probleme sich als ein Teil der Weltfwgen stellen. Diese Weltlage diktiert die Notwendig-teit dcr Lösung unserer ^age. und zwar sotvvhl vom Standpunkt der j^oatcn. als auch der anderen. Dcr Einzelne mag sich biebei dieö und seucs denken, aber in entscheidenden Augenblicken, di-' in der Welt lnchmßchM, wir :W5' doch nW in et« NN? Rahmen spanneu lassen, unbesorgt um die Vorgänge in der Welt. Wir müssen die hohen Wellen ebenso berücksichtigen. Schon die Tatsache, daß Dr. Maöek nicht mehr darnach fragt, wer in der Regierung sitzt und wer in der Opposition, sondern es wird das Prinzip aufgestellt, daß die kroatische Frage im Interesse aller unbedingt gelöst werden muß. Wir habeil. somit de?l Beweis, daß von Grundfragen gesprochen wird und nicht darilber, wie sich div einzelnen politi-schen Parteien gruppieren und den Kampf für die Macht mit den übrigen Gruppeu führen werden. ES handelt sich jetzt darum, den Staat in die Fähigfeit zu setzen, in dem schweren diplomatischen Kampf, den Großbritannien mit seinem größeren politischen Horizont ankündigt, sich zu halten und die Freiheit sowie die Lebensbedingungen der Serben, Kroaten und Slowenen ficherzustel-l-n." Wie sehr die kroatische Frage in de,? Vor-dergrul^ aller Erörterungen getreten ist, geht auch aus einem bedeutsamen Leitartikel des „S l o v e n e c" hervor, dcr seine Befrachtungen in dem Satz zusammengefaßt bat: „Es gibt in unserem Staate keine dri-g-lichere Frage als die kroatische." Die Türkei hat das Wort! Frankreich und Enqland fordern Dardanellen-Sperre zwecks Verhinderung weiterer sowjctrussischer Waffenlransporte nach Spanien PariiZ, .'.''4s. Nooember. De ^i'onferenz. die Außenulinister ?)vonnc D c l b o mit dem tür?isck)cn Gesandten Saud und dem scwjetnlssisckien Botschafter P o t em kin liatte. ist in diplomat'schen und politischen .Ereisen noch immer Gegenstatid lebhaftester Erörterung. Gegenstand der Beratungen zwischen DelboS und den l''eiden Diplomaten war der Transport soivjetrnssischeu Kriegsmaterials fiir d'e Madrider Regierung durch die Dardanellen ins Mittelländische Meer und in die kataloniscl>en Hafen. Wie in Politischen .^ti^eisen verlautet, hat dcr franziifische Außenminister die Forderung nach sofortiger Einstellung der sowsetrnssisÄ>en .^triegsmate-rial ransporte dnr6> die Dardanellen erhoben. Aach diesen be'.deu ^lonferenzen ber'es Delbos den Vorsitzenden des Ans^enansschus-si'? der !>^ammer, M istler, zu sich, niu ihn i'tl'er das neileste sranzösisch-englische Neutra-litcitsübereiukommeu bezüglich Spaniens zu informieren. Frtntt're'ch und England sind noch denl neuesten Stand fest entschlossen, gegenüber den Verfugen in Sponien streng ste Neutralität zu beobachten. Es soll in diesem 'Sinne auch alles geta,l nierden, daß die weitere V<'l'e!erung Madrid-Spaniens durch die Dardanellen ein Ende nimnü. Aus diesem Grunde berie^f Delbos den tiirkischen Gesandten Saud zu sich und überzeugte d^'N-selben anch. daß es dringend notwendig sei, daß d'e Türkei die Dardanellen für den Durchtraniport sowsetrussischen .^r'egsmate-rials sperre. Im entgefiengesetz'eil Falle wäre die Tiirkei j^cnötic^t all-.' sowjetnissischen Frachtdanlpser beim Passieren der Dardanel--ien auf ihre Fracht h'u zu untersuchen. Paris. '.^1. November. Der „Matin" berichlet: Son^selrußland schickt Tag für Tag neue ric^si.A^ Menl^en an .^riegsniaterial, Mu-niticn und Flugzeirsien der spnuischen Regierung in Valencia. Fast täc^l ch treffen neue Da-nipfertronsporte in den katalanischen Hä- fen ein. Die sowietrufsischen Dampfer ivcrden gleichzeitig von russischen Kriegsschiffen begleitet. Der Kommandant der russis6)en Ähwarzmeerflotte erhielt den Auftrag, mehrere Einheiten ständig dampf- und gefechts« klar zu halten. Zwischen Largo Caballero und der Son^je'reg'erung ist ein Abkcmmen getroffen worden, wonach die fpan'sche rote Regierung der Sowjetmarine alle.Häfen als Flottenbasis abtritt. Ein Teil deS naä) Frank reich gebrackiten spanischen GoldeS ist l^reits als Deckung für d'e Kosten der scwjetrussl-schen Wasfenhilfc nach Rußland gebracht wor den. Der Cl)ef dcr spanische roten Mobabte'-lnng. General Valp e, ist nach Odessa abgereist, wo er gemeinsaut mit drei sowjet-russischen Offizieren den Abtransport deS Materials ncich Spanien überwachen wird. Das Blatt will ferner wissen, daß Nl) russische Marinetechniker in die katalanischen Sch ffswerften entsendet worden feien, um dort die Ausbefferung dcr Tanks, Flugzeuge und Sch'ffe zu übenvachen. Das Blatt verweist in diesem Zusanruien hange auf das Mörte Gleichgewicht der Kräfte iul Mittelmeer. Sowjetrußland sei bestrebt, die bolschewistische Propaganda für Westeuropa fieberhast zu organisieren. So wiro die Zentrale dcr katalonischen GPU in ihrein Wirkungskreis auf ganz Wefteuropa ausgedehnt. „E ch o de Pari s" behauptet, die Bolschewiken hätten eiu komplettes Regiment aus Barcelona nach Madrid abgehen lassen. Nur deni Einsatz vollkoinmen fris<^r soivsetrussischer Streitkräfte fei es zuzufchrei beu, daß die Truppen Francas durch den Widerstand überrascht wurden, de^ sich ihnen entgegenstellte, da die spanische Rotini-liz sad»«r-He«ungsgartel geqm Bekoim Die Kosten auf S Milliarden Franke» berechnet. P a r i s, ?4. November. Die Pläne für den Bau der sogenannten Daladier-Fe-stungslinie gegen Belgieti sind fertiggestellt. Wie die „United Preß" erfahren haben will, stnd die Kosten auf Milliarden Franken berechnet worden. Große Schwierigkeiten werden gewisse morastige Gebiete für die Anlage der unterirdischen F-estungen bilden. Die Franzosen sprechen die Ansicht aus. daß der genannte Festungsgürtel, der als Fortsetzung des Maqinot-Gürtels en?i>. ??l?vember 1SZ6. Aerzte glauben es mössIi sein wird, deil Mann wieder vollkommen lzcnu-stcllon. Am Rhein brüllten Riesenlöwen ILO.Mj ^ahre alte? Jagdplatz im Rheinhessischen ausgegraben. Die oberrheinische Tiefebene ist eine anscheinend unerschöpfliche Fundgrube für un-sere Borge^ch.chte. Kein Jahr vergcht^ ohne das) ncue Flinde gemacht werden, die unsere .Kenntnis von dcr Frühgeschichte Deutschlands erqänzcn und bereichern. Nun hat der öiescr unübertreffliche .^tcuservat:)r dcr '-Z^ergailgcnheit, im Mainzer Becken wieder ein ges von leinen Gehe'.nrnisse preisgegeben. E.Z t>arf als bekannt vorausgesetzt werden, daß bis .zur Tertiärzeit das Meer bis in die liegend des hcut gen Mainz flutete. ?luS den Ablagerungen bildete sich dcr gute Mer-<^ell:od?n des R.hcingrabcnS. Später brausten gemalt ge Zlanbstürme über da.5 Rheint.?l, die dcn mit sich führten. Löß best cht in der Hauptsache ans mehlfeinen Qucirzlornchen und splittern von jt'alkspat ^elizspat usw. Tiefer Staubabsatz aus der '''llmosphäre bedeckte die T'alsohle und Hänge der >>ilsiel nnd Berg? mit einer dichten ^eckc. Tie ist ungentein wachstumför-dci^^nd^ vor allem ist für Wein ein auSqezeich--ncter Boden. Andererseits hat seine Zulammensetzwt^ es mit lich gebracl't, das; die Zkaubmafsen alles in sich einschlössen, waS ihnen nicht ont. rinnen konnte. Infolgedessen sind prähifto-rische ?sunde in Lcißscliichten in dcr Regel au'^erc-rdenklich gut erhalten. Tie Li?sibildung im Mainzer Becken und .'i^he nhesfen liegt etw<, 120.000 Jahre zu-rück. 7^11 einer Lehnigrube bei Wallerthi>:m h.it ciuc Reihe von s?undi-'n das da^maligc i.'cben onn Mcn'chen und Tieren en'hüllt. Ter A esbach. an dem Wallertheim liegt, war m jcnl?r Ze t ein großer Fluß, der nach d?r ^chneescs)mer.;e weite Gebiete übcr-''ci?ZvonnlNe, in denen sics> nach dem Zurück-tret^'i: deS Wrissers !-ünipfe bildeten. )ln ei-ueui ii-llchcn Zumpf haben zwischen der dr'.t-!l.'n iknd vierten b-'^'.^eit d'c Menschen der 'l.'cinidertalrasse gesagl. Und diesen Iagdplatz lm! :nan jet,^ entdeckt. AuS den K^iochenfun-deu ergibt sich, daß dan^ls in dcr rheini-!cheu Tie^eb^Ni.' Löwen lebt-^n, die die heutigen :n utn die.'»Hälfte über--liai^en. Bären waren doppelt so groß wie d'e "^oiitigi.'n. T e größten Tierriesen waren damals die MauimutS und die Nashi.>rner, die jedoch ciuch in den Fanggruben der Eis« ^citmenichen erlegt wurden.' Das Fell und die besten zur Ernährung gee gneten Stücke 'lablneli die Jäger ii? ilire Wohnftätten mit. '.'llles aiidere n'arfen sie in den Znmpf, da-ntit n cht durch den Berivesungsgeruch !vei-leres Wild verscheucht wurde. ^'.n Wurnveite des e nftigcn 5umpfrandes hciben sich nun die .ie in einem anfgefckilagen'.'n Bnch :u lesen ?ln den verschiedenen Schichten der Wallertli.'imer Lehmgrube konnte auch der genaue Verlauf des WieSbaches fest ^eitell: werden Für die N-chtwissenichaft'ler wird 'reil'ch das Interessnntestc die Feststellung sein daf^ !n grauer Vorzeit oinst Löwen und Nashörner am Nhcin gejagt wur-!''en. 2000 Jahre Homz In diesen Tagen fährt sich zum 20l)0-Malc der ^cbnrtstag des Dichters o r a z. (5s hat inemalS einen lyrischen Dichter gegeben, dcr in einer weniger idyllischen Epo che schrieb als ^-lora.z. Seine ersten Mannes-fahre verlebte er in Asien, wo er unter Brutus als niilitärischer Tribun Dienst tat. Be. seiner .Nückkehr nach Nonl suchte er sich wäbrend eines Bi'irgerkrieges, der nicht ive« Niger blutig war als der letzige in Spanien, einen literarischen Berus zu verschaffen, ''^ls ??oni''esnS nnd (5aesar inn die M7sftsss"?r',^ Sklaven aus Benusia — Man kann öie Spuren der väterlichen Ein- wirkung überall in den Werken deS .''>oraz verspüren. Tic Philosophie? de^ Tich.erS läuft daraus hinaus, einen s>^lüclvzustand zu finden, der nicht in ix-n Genußnüiglichfeitcn beruht, wie sie das Lux^Ileben de^z Neichen bietet, sondern im AuSkvsten der eigenen Vitalität. Sein praktisches Epikuräertum war verbunden mit einem Stoizismus der vielleicht seine Wnrzeln in seinen uulitäri' fchen (Erlebnissen hatte. In seinen Tichtun-gen kehrt immer das Bil^ d-^S Todes wieder. aber nur, um das Betvußtsein dcr (Vegenwartsfreude zu erhöhen. Ter (bedanke an die Genüsse vr'n Liebe und Wein an Freundschaft um') an die Heiterkeit der ?)a-tur vermischt sich bei ihm mit denl Bewußtfein dcr Vergänglichkeit aller uns^^-er ?<'r^ gnügungeif. Tieier innere -I^oib.'b'ist bestellt a''in s^'iner Stelluna zur Lic- beSgcdicl?te. s^i sehr sie der Au-^^ru.-t ein-.'r feinen und subtilen und oft siumoristischen (^'-lebniSfabigkcit sind, sini^ dech niemals glühend wie etwa die vcn Catnll. Si? ^k'i-gen. daß er niemals gesonnen ilt. s-in^ 0;e' mütsruhe der l^nad^' von irci>'ndii'mande!n anSzulieferis. Ter Tichtcr war dcr Sänger «der Freude an dev -^'ls'stbeberr" schung. l?r lebrte. die l>cs s^'liu!'-.^ hin-. znne'limerk und so aenießen ab? ume'-em Leben doS Be'tn'i.'-'sicl-..' nu'ckcn n. seinem nnvermei^dli^-lieik (5nde olnie Ivurckü ent-^eaenseben. ?lls .^"^oraz lel?le. war l^riechisr'si no«^) die Spracbe dcr großen literai'i'c^^en Tradit'on. Ursvrünalich war es sein? Absick^t i'eine ?e'' ss in di'''er ?>irache srsire'l;^n. "^lber .>ann ent''<^loß er sich ^u cinc'in kübncn Sl'l'ritt. wandte sich der neucn Sprache RomS zu. Oo Vim clor» so sciionSncj lö^^. eigt^e-t SS sic^ für l.oc! seiner militärischen und .z^ivilcn Suite um 15.45 Uh^.. in Rom ein-getroffeu. Am Tcrniini-Bahnhof erwarteten den Neichsverwc^ser Ungarns nig und Kaiser Viktor Emanriel. Königin .?>elena und alle Mitglic^der des königlichen Hauses, ferner Ministerpräsident Mussolini, alle Mitglieder des.^>?'abinetts nnd die höchsten Spiheii des militärischen und zivilen Italien. Al.z der ungarische .^'^ofzug im Bahlchof einlangte, spielte die Militärka- die ^ . .. 5t'apitöne wollen nämlich die Lots^ntoi/) sva^ ren. haben aber dann, wenn etwa? tulsievt. den größeren Schaden. i. Gastspiel des ^>agrcber Schauslnei)«-in ^plit. Tic! ^'^^c'gveb^r 5>h.insp^ei ensemble wird am .'i. TCtembe^- in ?p!is e.n ll-tä.iiges (^)astspi^'l absolineren. in lvsscn Rahnien l7 i. 13.'? Kilogromm feinsten Tabak l'n! der beschiisti^inngSlose ^lrbeiter Peter n e -7. , v : (" in Sn^o? ans cineni ten. si'irs ^^lu^land best ininten r^ nnd^ Vor dem Qu!--^ 'ür d.. ^^eu^ius zilgeichnitten. .'»tne/.cv:^! n>nr^>e ver- lnisfi't ilnd ^er Ti^ba? k^e'^ila^iniilunt. italienischen Sou'veräne in daS Königs'Mosi, wo die AvparlementH für die Zeil des Au^ cnthaltc rinal santmeltc sich eine vieltausendköpfige Menge an, die d:!n Reick)Sverweser nud da? üjefol^e schon !nl Spalier frenetisch begrüs'.t hatte. NeichSverweser .s>orthii mußte mi! dem .^ön'g nn^ Kaiser smvie den übrigen Mitgliedern deS .Königshauses mebrere ?.^?a-lc auf den Balkon hinaustreten, nm den Massen für die Ehrnngeii zu danken. B e o ss r a d, 2-1. November. (Avala). Auf seiner Reise nach Rom ist Seine Erzel- pcll-.' die^ nngarische Staatshymne, König lenz '^lÄiniral .lo o r t h v, t>er Reich-Svern'e und K'aiser Viktor Emanuel begab sich zum Waggon nird hals persönlich der l^emahlin Horthys aussteigen, wobei er ihre .'oan.d scr Un-ganis, in dey vorigen Nach.' mit seiner Begleitun^g über !?otoriba und Rak^k naesi. Italien gereift. An dcr Grenze in .^o- küßte. Admiral .horthy begab sich eili-gst zur i tor^ba liegri'ißte Seine Erzellenz den Reichs Königin und verneigte sicl^ tief vor ihr. Viktor Emanuel stellte dem Rcicl^Sverwesex den Ministerpräsidenten 5)!nssolini und alle seine Mitarbeiter vor. Der Reichsvcrwl^ser schritt sodann die ausgerückte Garde-Ehren-kompagnie ab. Vor dem Bahnhof wurden den Souveränen Italiens un'd Un-garnS stürmische Ovationen der röntisckien Bevöl-keruug zuteil. Der ReichSvcrweser begab sich mit seiner (^j-emahlin in Begleitung der verweie^- der Banus des SavebanatS Doktor ^^iktor R n i e. Z a gr e b, ?-l. November. Den ungarischen ReichSverw^'ser Horthti begrüßte in ^otoriba Banus Dr. Ru S i in kroatischer Sprache. Der ReichSvevweser dankte für die Begrüßung ebenfalks in sließen^der kroatische^ Sprache, worauf der >>ofzug die Fahrt gegen Pragersko fortsetze. k etiles«» i. Peter 2iokoviL, dcr Vorsitzende der Iu-.goslawischen Naticnalpartci, ist erkrankt nn^ muß über WeisuNsi dcr Aerzte daS Bett hü' ten. i. Ein neues deutsches Wochenblatt in Jugoslawien. Int Verlag des Novisader „Deutschen Volksblattes" wird zi« Weihnachten die nicht und als ihn Bselavac reparieren wollte, ging ein Schuß loS. Tie .^'ädchen sank niit eineui Aufschrei zu-s.iin^nien und verschie-d auf der Stelle. N PassagierfluMUge und 51 Privat i. Vcrz,u?isluttpFspr!!ng aus Fcz'ster. 7^nl Spital der Baunberzigen Sclnvcnern ii> ,'''>agreb 'st der tl'.sährige Landivirt Ednars! B o S n a r in einen? niilden N!.'n Schmer.'>en ans t^enl 7venster -wei.en ^tixl'n''l'rkes iii die Tiefe ge'prnngeu u'.?d ve'' scsned einige Minuten d^lrans. i. Schwerer ltnsall d?s kro.^iZs^^en kinuers Rudolf ^vnnkovie. Te^ kr.^ati'.'su' <^ildl)ancr Rndols I v a n t o v i c Ü' beinl ^!Defsnen seines '.'ltelien'ein'ters in greb so unglücklich anS deni eriten Werk gefallen^ daß er nnt cinein Na'cn.b?!?!-. ^!!:^lirnbeul- nnd .^ii'.serbrnch b^ninßtsos !'egen ^licb. nnirde ins iitr.inienhan.'. oebrail". Sein ,'-^nstan^ ist troj< der s-ckiuvren '!'cr leßuugen nich: beiorgniSerre.^eiid. Aus dtm Der Stadtrat von ^sublsana lag aüen'dS eine Sit'.nn-i ab, in d.". la^senDe Angelegenheiten behandelt '.vn'.ii^.'n. Bii'-^ier nieister Dr^ A d l e 8 i e te'!te inil. '>ie Staatliäw .'c^npothekarbank c'er ^tadtge-ineinde endgiltig die angesnclNe A n ! eihe in der .s-^öhc von .A) Mill-onen Tin.ir zil -"'„ Zinsen bewilligt l)a:. Ti^' Äii'.eihe ist in erste Nummer des bebilderten Wochenblattes Borea bei Zcinun hat die l?^sährige Laiid-„Bilder-Wochc" erscheinen. Das 24 Seiten! nnrtin Radmila Las : e Drillinge geboren. tlu«>zcuste zäl,lt die amtliche Statistik in In-^ Jahren zn tilaen. die erste )i:ate ist ain goklawien^ Die „?leuropnt"-Flugzeuge leg-!I. Juli 10^;? fällig. Als Tecknn.i diei'en die ten tm Vorsahre S8l'..000 ssilonieter Zurück. I lueistcu städtischen Wo!,nbäu'er sowie d:«' ^ bienieindezuschläge den SiaatSsteucrn. Ali^Aehnjährige gehax Drillinge. starke Blatt wird von Dr. Fraitz P c r z nnd Dr. Ferdinand r i b o w f ch e k. redigiert nieriden. i. Der Tod bei einer Stava-Feier. I.i DvoriZte bei Bosciuska Diibica 'eierte de: Landwirt DuSnn Prav ica seine ..Sla-va". Unter den vielen (kästen befaiid si6> auch sein ?rauzeu.ge Ianko B j e l a j a c. ein schon hochbeta^ter Mann, der braucl^-gemäs, seiner Freude durch einige Revol-verschüsse in die Liift Ausdruck ' verleihen TnS erste Kind wog Kilograinm. das zweite ^'lograinni nnd das dritte 1.4 ^ie Zeiehnnn-g der 20 Millioiieii- O b l i g a t i o n S a n l e i Ii e ha: Dinar ergel'en (5s ist li.-ch liicln entschied'!?, ob die gezeichnete Siimine zur t^wnze vec- Uli«.' Uti^' ^'Iine I.^ . ^ ' '. .........^ .«Kilogramm. Das dritte I^iind ist einige Stnn-! "'^'7 ^-elelbe ans d-.'li anc^geichrieb' den nacsi der k^ebnrt aestorben. ! Bedarf ledil'^iert ivird. In der ^rag^' de».- W i n t e v b i. Die Notmendigkeit von Lotsen im Ki- benik-Kanal. Die küstenländiscke Press«, ver-weist in? Zlisantmenhange init dem kürzlich erfolgten Pe des deutschen Dampfers „Pla l s.> a ktion crg^^b die freiwilli-iie 'So-^ialile'.l' er bisher nnd die 'BriickeilNiaiit, div' die Arbeit'-'i.isen selbst einheben, Dinar, Wie die.^ in Maribor s6wli !ilesii> net" anf die Niff-s^zefahren ini 5i,benik'is'a-, Jahre der Fall'ist, wird ein Fond aegriin' nal. (?S erbebe sich die ^rage. warikrn Lot-s det weidei?, in den die eiiigesamnieNeii ncht obligatorisch eingeführt werden.! träge 'ließen und zur Beslreilun.i vöii N t .. ^ .. . ......tiveroen. i lill >(' 'uei;en uiio woMc. Dcr Rwolver smllwiiicrte abcrjTrui Dnmpscr „Ploncl" ivärc tic BrMK>-i,i a » d Z .i r b eite n vcrnx'it-det wer^ ^Mariborer Nmmner 272. 4 dm M. ?kave«Ver W3^. den, wobei arbeitsfahi^gen Ttelll?nk>sen b'.sct>äfn<^t '.licrdcn. Dl«.^ Arbeiten werden 'chon il: der lläMen Woch? einsetzen. wurden vier Schätzunqskom-l!l iI j iouen für da« Stadts^ebiet einge« '.l'ie dies die Verordnung über die Buuernenrschuldunq vorsieht. Für das städ-M l'i d ch e n g Y m ll a s i u m wird ^'lii ntttt!) Reglement eingeführt, das vor «Ncnl die Leituncslich?eit''antrli^ ein, uii^irui sienk Zinne au'sspricht, d«ß oas allgemeine, i^'.sil'iinl' und gleiche W ahlr e ch t eingc-' II In t n>i i d. Di<' Mehrheit ws >>attses lehN' le die !Drinst!ichkeit ab nn^ verwies daraus l)iu, 0iisi die Neqienlncs rhuehin eine ^^len« devltnq des Eti^dt<'^esct)eS nngekündigt I)abe. (üi' ivuldell nl^'hrere selbständitie Anträge uiit^ ^^^nterpell^itionen ein^flebrachl, darunter «'eliessend die !!!ier!ün<^erullli der S t r ci-s^ n l' ci l) n I i n l e bi'^ Friedhof in MiMooch, d«, 2S. November Sechs Jahre WlnterWSWerk Medr als z - MMionen Dinar ln Mf Jahren aufgebracht / Taufende von AamiUen vom 5^ngertode gerettet / «Allnfttge Äusfichten für die neue Winter- dilfsaMon * Bei Personen, denen die nötige körperliche Bewegung versagt ist und die infolge. dessen an Stuhlverstopfung u. Berdauungs-störungen mit .leitweiser Appetitlosigkeit lei» den, leistet eine niehrwöchiqe Kur nnt dem IN,türlichen ».Franz-Joses"- Bitterwasser unol^e^^eirlinete Dienste. Ma,l nimmt täglich <'in (^)lc,ö voll „Franz-Iofef"-Wasser früh nüchtern oder abends vor dcni SchlasengelM. ^v. und (5rrichtnn4i einer A ufba 1)-V n n Ii a l l c dortsclbst( uac!) dem Muster vou Maribor), die Gründuu^ eines r a n k e n u crsi cti erungs s 0 n d ii'lr jenen Teil der st<'iidtls6>en Bevölkcr u n g, die bei k^'iner rankenkasse versichert ist. die .'lielielnu^-s der A m ^ st u n d e n l^ul '^tadtiiiai^istrat usw. ^^n der j^eheinien Zitzung ivnrden größten !ei'l'5 Persunalfrasien erörtert. Inr städt!-icheil Aerztin wni^de Tfran Dr. Iosesine 7, i 1 11 i l ernannt. lli. Nirftbischof Dr. Norman ist in Bev- 0 Iah-r-'n ^rau Mavia T n r t'. Gattin des Mit-gllc^dk? deö cbeu^nlissen (^erentschciftsrates nnd geuiesenen Vizebürgernieistevö sowie '^l^räsidenten des sugoslannschen Feuerlriehr-Verbandes ^'^oses Tnrk. Die Versto'bcne »var Mutter de!/ bekannten Ljnblsanaer TsK'di- teul-7 und Abqeordneten Msto Türk. _ Dorlselbst starb ferner die .<>anptniannöwit-U'e 7vrau Ma-.i ?.'>k a fsi ut 0 v i i". ^ In .^tr?f0 verschied Fruu d'l^lotilde E ir g e s's-l' e r g e r. Mutter des .^mnfmannes !^u^ perl (5ii,^elsbersier. In. Sckachmeister Vasja Pirc ^luc^ Maritim- ol'si'lvil'rt ^v-reitag, dcn '^7. d. nm ^'0 Ubr inl .'.>l'tel ..Metroncil" e'ne ^imnltan-vartie gegen t<> de,- besten l5clchspieler von ^.^snblianl^. In. D'e Vandwirtf«l»l,stsschulc in Grm bei '.'^ove niesto besieiil Sonntag, den ?e-.zeinber das Inbilännl ilues 5»s>jübriqen Ve-stnndec'. Inl Nal^inen der ?!>eier sind ver-schie<>ene vorgesehen. lu. Sein 5«. Wiegenfest feierte Dienstag einer der liervorragendsten Wirtschafts führe? Zlenicniens, der ^^inblfanaer l^rostkaufmann Johann I e l a i n. der bis zur Auflö, suug der >>andel-. Gewerbe- und Industrie-tannner luebrere Jahre ibr Prch'jdent war. (^r in einer der eifrigsten Pn^pngatoren dvs >>,nd?lsschnlwesl'ns und wirkte an der (^nin dl,na d^r .'c'^indelsakademie in ^'snbljana tat-'rcnlit^ uiil. Ans diesen, Anlast erschien au6> eine ?Iberdin>ng der Schülerschaft beint In-billN ni'r> b'nMte isin» ihre Gratulationen ner. ln. t^inbruchsdiedstNhI. In die Räume der Sneditiononrnni Nusko 7 urt in Lsublsana brnes^cn in der ^)(acht znn? Dienstag unbe-kiinlNe Ti'iter ein nnd entwendeten 19lX) Dinar sowie niehrere Goldfetten nnd eine Uhr. den Tälern sc'hlt bisher jede Spur. tu. In der Iaulhcngrnbe ertrunken. In ^>^s''>«'ovei bei St'<"na in Unterlrain stürzte >><1? vierfabrige Bl^'it,er^öhn<1>en Alois e r Ii li i III die eifsene I^nchengrube nnd «'rtra^?. da ibm niemand .<>ilfe l>rachte. Der breiwre Ausschus; zur Organiiierung und Durchführung des W i n t e r l, i l f s-Werkes der Stadtgeiw^inde Maribor hielt gestern abends iin städtischen Bora-tnngssaal unter dem Voriil.^ des Bürgermeisters Dr. I n va u eine Sitzung ab, unl vor allem den Rockmun'gscibschl.usi für den vergangenen Winter ent-gogen^zunehinen nnd M erinnerlich, im .'^>erbst von der St-adtge-meinde eingeleitet, uul die Opfer der Weltwirtschaftskrise vor deni Versall M retten. Die Ilktion war ursprünglich aus ein einziges Jahr vorgesehen, da man d<^r Ansicht ivar, das; si6> ini Imnuicilden Jahr die Verhältnisse wieder bessern würden. Leider waren die 5!>c'ffnungcn trügeris6), und dcr Bür germeister nlus;te wieder an das goldene Mariborer 5^erz poerungen lassen erivarten, das; anch diesmal der Aktion ein volle^ Erfolg beschieden sein ivird. s^rofi sind die Summen, die die Bevölkerung ven Marrbor für die darbenden Mit bürger in den vergangenen fünf Iahren aufgebracht bat. Samt den Zuschüssen der Banatsverwaltung au? den Mitt'.'ln der Fond'ö fiir öffenliictx' Arbeiten flössen ein: inl Winter in Geld und iil Maren 5.7(>8, 7M.370. 1 ?c>!il- lion 1934/35 und iin ver^ ganoenen i^ahr zusammen somit Dinar. Zu dieser schönen Summe steuerten die Industrie l,<>t>^.7:?t, die übrige Bevölkerung die Banatsver-nxlltung s>5)3.Wl') nnd die Stadtgemeinde Dinar. lei.ttere auc; den Voran schlagsübcrschüsscn, nwrin scdl.' die ordentlichen Au'^gaben für Sozialbednrsnisse nichl enthalten sind. Die A n s ,s u b c n beliefen sich in den verflossenen siinf Iahren ans insgesanU 3.l)11.37i> Dinar, sodas; bislier eine Ersparnis von Dinar <"rzielt nwrden konnte^ Diese Sinnme wird deni hener auszubringenden Betrag zugeschlagen n'erden. Wao nun die Atlion i»n v c r g a u g n e n W l n t e r betrisst, stellten sich' die (5 inua h nt e n in Geld auf 5)31..'Nl) Di-iwr. wovon auf die Industrie ^'00.73l'>. auf die Banatsverwaltung und anf die nbrig<' Bevölkerung Diuar cntfie- ^n. Ben den größeren Spendern wären die Tertilfabrikeik .zn erwälinen. von denen die Firma .Knitter (x Co. Doetor Co. :i5.00tt. Chrlich Tlionln l7.',00. Ze- lenta 6^ (5o. ls».t^70. die Maribo'er Dei^tilfa« brit ^)?ösner 14.7lX) nnd Iugotertil 8.'i30 Dinar anfbrachten. An i^?atnralien, d. Ii. .Neidern. Wasche. Lebensmitteln. .^>ei^^-Material nsw.. wurden Waren in, We^te von 22.07S Dinar l?cigestenert. sodas, sich die gesamten (.Einnahmen ans .Vzs',.382 Dinar 'tellen. e r a u s g a b t wnrden iin vergangenen Winter und noch im Lause dks Frnb-sabrs und Sommers insgesantt 5i33.7?s) Dinar. Davoil wnrd-en fiir die Durchfübrnng von N 0 t st a n d s a r b e i t e n 1.",1.813 Dinar verwendet, für die Straneni'rbeiten allein Dinar. In e'ster ^'i,n^ n'nr- den versck'icdene dringende' Arbeiten in der ^'olsssii. ^.^lssa?e^'u''»'^ ^1'" s'-^s'sslbrt. Die Arbeiter erhalten, wenn sie ' i- verheiratct sind. 2 und die Verheirateten 2.50 Dinar pro Stunde, die Professionisten 1 Dinar mehr. Die j^ansLn- und Unfallsversicherung bestreitet die Gemeinde aus ihren laufenden Mitteln. Auch int Kanzlei-dienst werden einige Stellenlose beq'chüftigt. In der Form von Beschäftigung, VerkSsti-gung usw. wurden irn vergangenen Winter insgesamt 814 Pcrsomn mit durchschnittlich drei Familienmitgliedern nnterstt'cht, sodaß gesagt werden kann, dasi etwa 2500 Personen, somit seder Ij. Bürger von Maribor. aus deu Mitteln des .Hilfswerkes imterstiltzt wird. Die für den laufenden Winter eingeleitete Aktion hat fchon l>isher einen nennenswerten Crfolg zu verzeichnen, inden: in Geld 1M..''>03 und in Waren zusammen somit Zs)5'.787 Dinar geMchnet wurden. In dieser Snnime ist auch der erste Teilbetrag der Banatsverwaltung nnS den Mitteln des ??otstandsfoi^s in der 5>öhe von .'W.VM Dinar inbegriffen. (5s ist M hoffei^, daß auch Heuer s» viel Mittel »Verden aufgebracht iver-den können, daß die notlcide^e Bevölkerung ver denl Hungertod bewahrt bleibt. Aber nicht nur iul Winter, auch in der wärmeren Jahreszeit werden Arbeitslose beschäftigt, »Venn auck) in geriugerem Mas;e. Man muß festiftellen, daß die 5)ilf6aktion ein ständiges Kader von durchschirittlich 145» Personen, größtenteils Familienväter, bei verschiedenen Arbeiten beschäftigt und ihnen ein wenn auch bescheidenes Vin?.ommcn cruiög-licht. Was die W ü r m e st u b e betrifft, brauchte diese inr vergangenen milden Winter nicht eröffnet zu werden. .Hoffentlich wird es auch Heuer nicht notwendig fciu. Sollte sich jedoch die Notwendigkeit hie^a herausstellen, dann wird auch Heuer eine Wärmestube eingerichtet werden, in der die Arbeitslosen Zuflucht vor der grimmigeu Kälte finden und au6) mit warmeni Tee und Brot gelabt werd«!. Festkonzert ü^e« Manimgefemg-Vereines Wie bereits berichtet, begeht der Männer-gesangvevein im heurigen Jahre das VOjäh-rize Ä^standesfest. Den Höhepunkt der Feier wird das am 7. Dezember l. I. im grossen Union-Saale stattfinderrde Festkonzert bilden, für welches folgendes Programm auf gestellt wurde: „Schicksalslied" v. Johannes Brahms. „Christnacht" v. .'^ugo Wolf, „Te Demn" v. Anton Bruckner- ferner ReuschHpsungen irn-seres heimischen Wnstlers Prof. .Hermann Frisch: Balladen, „Totentanz" und „Gut-inann und Gutweib" sowie de-x „121. Psalm". Inl Hinblicke auf das außerordentliche Programn,, Herrs6)t für das Konzert regstes Interesse. Es empfiehlt sich daher, schon beute die Platzvormerkungen vorzunehmen, ivelche inl SeidengesMft „Svila" ili der .^>osvoska nlicaentgegengenommen werden. ciiv p. I. ^donn»nt»n «tGr /)/,' t/es' it't',',/«'» /tö//. l'55uc^t, «/ie n/.«. 2»/ /lex/eic'/»«'», eia/nik V^rttn/kun/? ni>/ik in ,/t'e »inan/xe- i» ,/e/' /u- MÜSSiCtt. - O/c- Vk'»'- Totschlag In Legen bei Slovenjgradcc ereignete sich u der ?kacht zun? Montag eine schwere Bluttat, deren Ursachen dem Dämon Alkohol zuzuschreiben sind. In cinenl Gasthau'e befand sich uuter den Zechenden der als Raufbold bekannte :?4iährige Äiiccht Max Cestnlt. der in der Trunkenheit die Burschen herauszufordern begann. Besonders hatie er es ouk deil 34jährigen Säger Max Poto^nik abgesehen, der jedoch einer Nauserei auö-w'ch und sich aus dem Gasthaus entfernte. Cestnlk sprang ihm nack) und '?en>affncte sich nnternicIs mit einem Pfahl. Potoönik flüchtete vor dem Verfolger, ergrisf über e nen .Holzpickel, nni sich gegebenfalls zur Wehr zu setzen. An einem Zann wurde PotoLni? von seinent Verfolger eingeholt, der den Psahl ^^egen ihn erhob. Der ?lngegriffene verseile nun ra'ch seinem Gegner mehrere Schläge uiit dv'n? P'ckel auf den Kopf, nm sich des Burschen zu er.iivliren. Ceswit stürzte bc-N'us; Il's 'n Boden. 'l'''^^o<'nik holte Hilfe «n-d begab sich sodann nach >^>ause. Cestnit wi'.rde ins Krankenhaus überführt, da er einen Schädelbruch erlitten lMtte, doch erlag er tagödarauf seinen Verletzungen. Poto-nil wurde sestgcnommen und dem Gericht überstellt. Cr beteuert, er l)abc in der Notniehr gel)and<'lt und den Gegner nur kanipsuniähig machen wollen. * Gpliter TeppichavSstellung inl .Hotel .,Zamorc" nur noch bis 3l). November. In' venturausverkauf, Prozent Rabatt. 12571 nl. Tra««ug. Gestcni ivurde der .Holzhändler und .HauS^sitzer in jtröevina Herr Anton I nr ret mit Frl. Anna S e r^ L e n, Äansmannstochtcr aus Ljutomer, getraut. Unsere herzlichsten Glückwünsche! ul. Aus dem Staatsdienst. Versetzt wurden die Zollkontrollore Julius T 0 t von Iesc-nice nach Maribor und Matthäus M i h l i L von Gornja Radgona nach Zagreti. Zuui administrativen Beamten in .^otoriba wurde der sri'chcre Bah-nbeamtc Nudl>lf Car Nl a »i bestellt. n,. Todesfall. In Maribor isr iui hohe,^ Alter von 76 Jahren Frau Maria C e l st i n a Morben. Die Dahingeschiedene, die sich in Bekanntenkreisen größter '''^ert-'chätzung ersreu!e, war die Mutter des Ing. Felix Celcstina. der Magisterin ,'vrl. '^orka und der Schlvester Emanuela-Ludmilla. , Friede ihrer Asche! — Der schtoergetronenen Fam'lie unser innigstes Beileid! Nl. Ausstellung dalmatinischer Teppiche. Die Teppichiveberei der Banatovcrwaltung in Split hat im .Hotel „Zamorec" eine Au.' stellnng ihrer bekannten und ob ihrer Qualität und Farbenpracht sehr gesu6>ten Teppiche erössnet. Dcr Besuch empfiehlt sich nur so mehr, ais d-ie Weberei dieenial eine Nei-Iie v»n lteuen Mustern zur Aufstellung bringt. Nl. Heu» und Gtrohmarit. Mitt.woch wlir-den 4 Wagen Snßheu, 2 Wagen Sauerheu. 3 W^geu Grummet und:? Wageil Stroh zu^ gesiHrt. Süßheu lourde zu 4^5, Sauerheil ^u 40, Grummet zu -4:? und Stroh zu Tinar pro Meterzentner gehandelt. m. Todesfälle. Gestorben sind gestern oer I4jährige Malermeister ^>iudols I u ö, dao lbjährigr Lehrmädchen Iosesine Stupau llnd die 7!^'cihrige Auszüglerin Rosatil-G a <1 n l t. i. P.? nl. Lehrbelähigungsprüsungen. Vor eine? besonderen Komntifsion sandeil im Laufe des MonatezZ ii?ovember unter dem Vorsit) de'? Direktors dcr Lehrerbildullgsanstalt ili" a-dune Lelirbesäl>igungsprüfungen de^- jun-gen Volköschullelirer und -lelirerinnen statt, Zur Prüfunq meldeten sich '.»! Z^tandidaten, von dem'n l'7 d'e Prlifnng ablegten. '.?4 Kan didaten und ^tandidatinnen norden sich der ?l?. ??ovember .Manbo??? Nummrr Prüfung nlxhmQls miterziehen müssen. Die nächste LehrbcfählgunHSprüfungen lverdcn im Februar abgehalten werden. — (bleich-',eitiq wurde auch die BefShigAngsprüfun-g für ^liii^erMtnerinnen abgehalten, die von .^we: Kandidatinnen abgelegt nmrdc. ni. Aus dem Männergesangverein. L^cute. Mittwoch, gemischte Chorprobe mit Orchester. Ersc^incn aller Pflicht! m. Offene stelle. Äei Äer Bezirlchaupt-uinnnschaft in Celje ist die stelle eincs La« illtätsresel.cnten zu besetzen. Die (>>esuche sind bis De.^embcr einzubringen. Einzel-t)'eltcn der All)s e c! ' SUwcuc, tu, junqes M.Hdchcn sestgenonnncn. Goöec. der gegenwärtig sich, ehe es semand Verbindern gen eineij grl'steren Einbruch^diebstahleS ^.^,l^j^'^"ute nnt b<'id in StuÄenci. Im Bild, das; das Mädchen n'äbrend der Uebersiihrung ins snantenhaus in scinen 5>iinden snelt. wurde der nnglürklick'e .'^unn'r erkannt. Darüber be-sragt. silib das Midchen an. ^as; >!umer 'br zusauiu^en nichts. Godec, der l'crcits 18 mal vorbestraft erscheint, ist t? Jahre alt und von Beruf Backergehilfe. Cchon frühzeitig lies; er sich verschiedene Delikte zu Schulden toiunien und bildete zUjsammen niit seineni Bruder eine gcfürchtete Einbr'.'cherband^'. Sein Brnder nuirde erst vor kurzenl in Ce-lje wegen ^'incd It'asseneinbruches zu vicr ,'^obren schweren Lkerfer vernrteilt. Unsere Polizeibehö'.den haben bereits die Auslieferung (>ied^'c' angefordert. ln. llm ein Haar dem Verderben entton-nen. (Gestern gc-i^en halb I l Uhr trug sich in der Nukika cesta eiu aufregender ^"Zwischenfall zu. Der grosze Lastwagen des Bezirksstra-ßcnausschusscs begegnetc um die genannte Zeit in der Ru»ka cesta gegenüber denl Schul gebäude eineiu Radfahrer, der wcuig Miene niachle. die Fahrbahn freizugeben. Der Wa-genlenter ris; iui letzten Augenbliel das Fahrzeug zur Seite, doch war der Nuck derart heftig, das; er das Steuer nicht Nlchr umdrehen und deit Wagen eine andere Richtung geben konnte. In diesem Augenblick , ^ioreni D neu Stadtpart spazieren. Plötzlich wnrde der Hnnd tleinlant uud vou heftigeln Schüttel-srost befallen. Der Tierarzt stellte zur (.rAß-len Ueberraschuug^ eine Atropinvergistnnks scst. scdaß nichts anderes übrig blieb, als das arzne Tier zu erschießen. 5.ioffeutlicti gelingt ec' der Polizei, den Missetäter, der das (^ift ansliestrent hatte, zn kassen. b. Hänselbttch, Schleif-, Vexier-, Deponier-, Tanf- un'> -^erenionienbnch von Prof. Dr. Friedrich Rauers. Essener Verlagsan- p. Die Dame und der Herr von Welt bevorzugen — „Doramad" radioaktive Zahn-ereme. Fabelhafte kosmetische Wirkungen u. ärztlich empfohlen! In Ptuj: Gornia apote. ka „Pri zaniorcil'^, PH. Mr. Molitor. p. Einbruch. In der .^ikollos umrde wieder ein Einbrnck) verübt. Diesmal ist der Be'sit>er der Leidtragende, in dessen .'lioreniak unbekannte Täter eindran gen und aus denl .Vteller ein großes Faß Wein, ferner verschiedene Wäsche und .^t'lei-der mitgehen ließen. Der Schaden beläufc sich auf etwa Dinar. Die Täter tonn-!en bisher uos;7. p. Mückenreinigung dringend geboten. Ta in lelUcr Zeit der Wasserspiegel der Dran in „Fadrrad-Arfenal" ausaehoben Ueber 50 gestohlene Faürräder / Schwungvoller Handel mit dem Diebsgut Die (>)endar:nerie in Polii:aue ist eineui izroßangelegten Diebstahl von Fahrrädern ans die Spur gelommeu. Dank den energischen Na^iforsilz-nugen der l^!engaruteric ist es nun auch gelungen, drei Haupttaier dingsest zn uiacl>en, die sich bereits in sicheren (^>ewahrsam des Bezirksgerichtes in Slo^i. Bistrica besinden. Das Han.Pt der Diebsbande war der lamn l^iährige Johann B e r f aus Dra^tovo selo bei ömnr-le pri I'.^l-^ah, der trotz seiner Itigend serienweise sremde Fahrräder verschwinden tieß. Die nieisten Fahrraddiebstähle sührtc er in der Ilingebung von Maritwr nnd Cel-je aus, uwraus er sie nach Mestinse brachte und sie in einer rc>t^elrechten Werkstätte tun arbeitete. Die viAig neu znsanunengeshellten Fahrräde^ bot er dann den Leuten zum An ^ laus alt uitd bra6)te sie ob ihres niedrigen Preises rasch an den Mamt. Tie (^eitdar-merie tonnte nun auch diese Werkstätte aus-sin>dig ntackien nnd sand dort ein ganzes „Arsenal" von Fahrrädern nnd Bestandtel-len vor. Wie man sest^stellen tonnte, erlvn-teten Verk nnd dessen DiebÄ^esellen bis heute ntebr als ul» Fahrrader. In der Wert'-statte selbst >t>urden lro seck^s unzerleqte Räder vorgesunden, darunter l^efin^n sich ein „Radium-", ein „Puch"^ und ein „Trl-buua^-Falirrad. Das „Radilim"-Fahrrad will Bert in Celje aus dem Flur eines Ar; tes gegenüber dein Bahnhofgebände gestoh len haben. Die ??4ichfors6>ttngen U'erdeii fortgesetzt. Ptui stark gesunken ist, sielit man au ^en Brilckenjocheil viel Strauchwert und audere-z Treibgut langen, das sich im Herl'>st, als der Fluß eiueu höheren Wasserstaud aufwies, dort augesaulmelt hat. Schon vom ä-sttieÜ-scken Staudpuukt aus wäre es zu empfehlen, daß das Strauchn>ert beseitigt würde. ^ LeHe e. Wie waren die Bäder besucht? Wi^ iv^i-ren die Ergebnisse des Fremdenin'rkehrs in der h<'urigen Saison'^ Wir wollen heute diese Frage beantworten, beschränken unS aber aus die Bäder in Celjes uäherer und '.vei-terer Umgebung. C'ine Abnahme ist nirgends zu vlN-zeichueu, überall ,ü>er ein sehr erfreulicher Zuivachs. Celse besuchten bis Ende Oktober 15^7 Sommergäste, ^^ak^ko .>7, Dobrua .M;, RogaSka Slatina 73l8. Die Zahl der Ls-ctioctii-'chen Besucher hat sich stark vermindert, ^v^h-t-end es gelaiig, Besucher aus den Nand-ktna-ten, uamentli6> aus Oesterrei^li, Ungarir un^ Italien gewinnen. Nach Roga?;ka Tlatina sini> heuer auffallend viele ^rie5)eu gekoni-Uten. Rimjl.^ T.^vlice hatte auct: mehrere (^ä-ft.' aus Aesiypten. c. ^lampf um die Garderobe. Tie l^arde^ robe-Berhaltniss2 ink .'riinosaal des .^'>otels Skokierue sind noch iutuier ein lv>rund zur .^tlag!', dnlu das Publikuin empfindet es als lästig, sich anstellen zu uuisseu. unr eine (>)ar i)erolien-Quittung zu beteuiineu. .'o-er ist ''.'lt'lnise llljtig. uku Wortwechsel. Beschwer-den UN) Verärgerung zu vermeiden. e. StraßenZUstände. In Peirovee b^i Ce-lje liibt es eine Straße, die Straße nach 5iboje. welche für die (^;emeind<> nicht vor-llanden zu sein scheint, ,'^ür di'.. Erhaltung dieser durch Fuhrnierle der dortigen Indn-slrie stark beanspruchten Straße'wird seit Ialiren buchstäblich nichts getan, olmwhl die Induslriemiternchmen den entspi-erliendetl Erbaltungsbeitrag leisteir niüssen. Beiin geringsten Regenwetter gleicht sie einem .jrubenungliilk. Inl Uohleubergtve''k bl'i L?atanipers uno ^''^ustnv Waldau vorgeführt. Biel Musik uu.> ^''^esaug, präcti tige Raturausnahuien uud Wiutersportliil-der. — In Vorbereitung der große F lui der Saisou „Gluckskinder" unt ^'ilian Harvei). Willv Fritsch und Paul .^t'euiv. — Als nncli-ste Novität folgeu der Standardfiliii „Verräter" Nlit Willn Birgel und ^ida B zn i>er zeichuen hak, da bis jetz^ alle Borstellungei'. ausverkauft waren. (?s ist dies abcr wirf licb ein Film, der hundertprozenriiieu fall beim Publituui findci. deii rollen Martha Eggerth, Töhnker. Lueie Englisch, Frin 7v"lhvf!, Rudolf Ear! und Tibor v. .Halinan. ''lm Freita>i k'oinmt! dos große Weltereignis Luis Trenler-^-iliii „Der Kaiser von Kalifornien''. Zw^i Iahiv hat luau sür die Aufuahmeu dieses gewal ligen Filmwerkes gebraucht, da sänlllich.' Aufnal^men a^i und Stelle aufgeni.'^m men roerden mußten. Der Filn? erbiell bei der heurigen internak. Filmansstellunt^ in Venedig den erstell Preis i^>or allen Filineii. sich eine Fernsicht bot von seltener ^^l^n'hei: und strahlender Schön'.'. Das B>'rghans aus Ser Mrzlica hatte beispieliveise Hochbetrieb. Drobeir begegnete man auch dein '^^orsii.^eu-den d Magistratsdirektor >!nbic und deur iiinner s^röhliclien Alpinisten Andrino ^epin^^ek aus Eel^e. Frohsinn und Verafrende herrschte auf den .?>öheu und nur wenige nnirden daran erinnert, das; dcr Mcnscb in seineni Le ben wie (^ras ist. wie eine Btuine liuf dein Felde, tu'-zlebig uud schnell vergänciliTli. lein die Protestanten in unserer Stadl be schäftigten sich ank lehten Sonntag init 1>e!i! l^edanken an den Tod. Wäln'end ani ".'lbcud lenchlend der Halbniond ain Hiinniel stand, hallten nnd riefen d!e Tolenglocken zll eineiu Toteugedentt'n. in die evangelisciie (.^lirinu-^ tirche. wo nch ein.' vielköpfige Ab.'ndgemeiii de zusanlniengefnndei? Halle, die den ^r.icl klängen llnd der Predigt andä>^-t'iig lausetile. Au der Orgel saß Meisier Eduard I n t r b e r g e r. Die Predigt nielt Pian'er Dr. h. e. ('»ierhand M a n. c. Die gläserne Flüche. T>.r beuilnute eng lisclis Schatisvieler nnd ShatesPeare Darnel ler Tavid l^^n-ria hat einuial den ^.'lus'';n Ulii gctaii: .,Uns<'re erste, gröszte nn!) leiste densctKisl ist das Esien.'^ In der Tal. sie herrscht das ganze lnensctilictie ^^eben. inäli-r<'n!> die andere groß.' ^^eisenschast die Liebe inir über einen Teil daven l^elne^ lel. Manchnlal at>er geht di^' Liel'e sogiir durch den Magen, wie man zu sageu uflegi. Daruul ist .'^^ochluttst eiue nicht unwichtige Bediuguug sür eine gnte Ehe. nnd man ver steht, daß iutiner uüeder .'U uv'ueii .^sochver sucl?en angereiht tvird. Das '?t'ei>eite anf di<'-seut l^biet ist je^^t die Berlnenduug von feii erfestem Jenaer t^las. also die gläserne !^lii che. So nxiren denn auch d'e beiden Ton silntvorführungeu üb^'e die BerwenSung des seuerfesten Jenaer (^üases und da-^ damit verbundene Probet0^1?^ii auf t^asln'rdeu am Dienstag nachnlittags iui .'^tiuo ..Metre"o!' sömilich überlansen. Inl Nauien des Slädti »chen s'»')aswerkes begrüßte.Herr Ing. L a v--r e n t' i <- die aus nah lilid ser»! llerbe'ge-eilten .Hanssrauen und Haustöcliter sowie auch das sehr zahlreich vertretene ..stcirl.' (^esclilectil" und e'-teilte Frau Ädele t'nnel Iabllkovit' aus Zagreb das Wort. T'ie Bei trctgende und Vorführende fasid lebhafte Am'rb'ninnig. Ueberats in Eelie. U'oinn n:uu lommk. tnird zi,r Zeil die ^^gl^iierii-' l'^'sprcxhen. ,MQriborer Zeituny" Nummer 272. s Donnerstag, den 26. November Leverlieferungen fllr das Heer :j0 Waggons belgisches Leder für den jugoslawischen Militärärar? Während in früheren Iahren die Lder Industrie einstellten Preise als für übertrieben hoch hält. Cin linderer Grund dürfte t'unnl in Betracht kommen, da die Erfahrung i^eigt, das; die heimische Lederindustrie, ivas ^Iualität und Einhaltung der Lieferungstcr-nllne, die Uebernahmsstellen usw. betrifft, 'lets vollauf zufriedengestellt s)at. Oberslnchlich betrachtet, kann es wohl den Ansch-'in haben, als ob die von der Industrie ^geforderten Loderpreise für die CtaatS-lieferungen zu hoch wären, wenn man sie mit den Preisen im Zivilhandel vergleicht. :y?an muß jedoch bedenken, daß die Heeresverwaltung an die Qualität des Leders hohe Alnorderungen stellt, )vas dic Erzcugungsko' sten naturgemäf; erhöhen muß. Daß der Ml-I'türärar den Standpunkt der Lederindustrie nicht teilt, beweist der Umstand, daß veeresministerium seht ausländische Leider- lieferungen in Erwä^ig zieht. Seit einiger Zelt werden nämlich mit einer belgischen Fabrik Berhanidlungen wogen Lieferung von 30 Waggons Ferti^leder geführt, wie in interessierten Kreisen verlautet. Wie uns versichert wird, besteht zwischen den Preisen für heimisches und für belgis^s ÄÄer nur eine geringeSpanne, da die bel-gifche Fabrik nur um l<^/o billiger ist. Nun hat aber diese Firma außer der zollfreien Einfuhr keine Abgaben zu cntinchten, die jedoch unsere Industrie schwer belasten, so daß die Belgier trotz der niedrigen Preise ein gutes <^swas ^iurück, sc daß sich der Ä'and bei allen Sparkassen Ende Oktober auf 1.024,777.78! Dinar belief. ^^esonders günsvig entlvickelten sich die ^t' o n t o k o r r e n t e l n l a g e n, die iin Oktober bei 8 Anstalten anstiegen. Von den Airstalten, die auch Anlagen auf laufende Rechnung annehmen, echöhte sich die Zahl der Kontokorrente bher waren als Ende 1935 und daß bei 8 Instituten an diesem Tage die Zahl der Kontokorrents größer ^var als am ül. Dezember 19S5. X Mariborer Rinbermarkt vom 24. Nov. Aufgetrieben wurden 9 Pferde, IS Stiere, 152 Ochsen, 541 Kühe und 17 Knlber, zusam-knen 738 Stück, wovon ?0V verkauft wurden. 14 Stück wurden nach ^'alien verkauft. Es kosteten Mastochsen 4—1.59, .Halbinustochsen 3.50—ii.SY, Zuchtochsen 3.60—4. Schlacht-ltiere 3.30—3.75. Schlachtmastkühe 3-^^.10 Znchtkühe I—3.^X), Veindlvieh 1.70—2, Mel' kühe 2.15—2.75, trächtige .^nhe 2.75—3.65, Jungvieh 3—1 und i^iälber 4.50^'>.50 Din pro Kilogramm Lek>endgen''cht. ^-lei^chpreisc': Ochscnfleisch prima 10—12, sekunda 8—10, Stier-, und Jungviehfleisch 5—3, K>örspiel. — Budapest, 17.30 Violinkonzert. 19 D Hl^rspiel. 22 Chorkonzert. ^ Men, 7.25) Frühkonzert. 10.50 Zithermusik. 11.25 Stunde der Frau. 12 Mittagskonzert. 15.40 ?Iltgendftunde. 16.05 Schallpl. I6.5v ^sieise-vertrag: Prag. 17.25 Lied«r und Arien. 18.35 Vorträge. 10.25 Schlager-Rlwue. 21 Bunte -tunde. — Deutschlandsender, 16 Musrk ain Nachnnttag. 18 .dörspiel. 19 Schallpl. 20.10 Unterhaltungskonzert. — Berlin, 13 Schall-plalten. 1s) Max Regcr-Stunde 20 Danz-mlisik. — Breslau, 17 Konzert. 19 Noten und Anekdoten. 2s> E. M. v. Weber-^lbend. — 18 .stonzert. 19.40 .Hörfolge. 20.10 Bunter Tanz^^bend. — Minchen, 18 Konzert. 19 Für den Bauern. .20 Unterhaltungskonzert. — Noch einmal ..Eetje"^ gegen „Maribor" ! Während man dic Herbstserie der Fuschall^ Meisterschaft 1930-37 schon sür abgeschlossen I wähnte, hat der LNP auf P'otest des Sportklus „Celle" die Wiederholung deS Spieles ! „C e l i e" gegen „M a r i b 0 r" angl?ord-net und damit neuerdings die Frage nach dein Tabellenzweiteu aufgeworfen. Das Treffen, das „Mariber" im ersten Spiel als Sieger sah, wird ain konnncnden Sonntag auf dem „Rapid"-Sportplah abermals zum Austra^ gebracht. Der Eiilsat) ist gewiß nicht zu unterfchätzen, weshalb inan einen spannenden Kampf erwarten lanit. Das Vor spiel werden die Neservemannschasten „Maribors" und „RapidS" bestreiten. b. Nas val, Wochenschrift für Radw, Thea le^- iin''> Nv. 17. Mit deni Wochen.»ältiglnng dieser Hijl)e die wenigsten Versuche benötigt hat. ^rrs6)t auch dann noch Gleichheit unter den Wettbewer^rn, so ent-lch^idet die wenigste Anzahl von mißlungenen Versuchen während des gesamten Wet:-bewerbet. Sind auch dann noch zwei oder lnehr Athleten im Gleichstand, so ist dersen!-ge als Sieger zu bezeigen, der im Verlauf der ganzen Konkirrrenz die wenigsten 'Spri^nge benötigt hat, d. h. erst bei großer Höhe zu springen begann oder die Sprunghöhe in wenigen Etappen steigerte. Ech wenn diese Unterscheidung auch keine end^ gi"lllige Klassifizierung ermöglicht, so wird den Belverbern um den irrsten Platz, und nur NN, diesen, ein Znsa!;sp''nng über die Zlllctzt nlcht mel)r belvältigte Höt^e gewährt. Wilcd diese Hl>he nicht mehr übersprungen, so wird der Stichkampf wie bisher durch Verminderung der Sprunghöhe weitergeführt. .Hat die Anwendung der vie^ neuen Bestimmungen für die PUitze keine Entscheidung gebracht, so werden die Bewerber um den 2. oder die darauffolgenden Plätze alle auf den gleichen Rang gesetzt. Beim H a ni m e r w e r f e n gilt das Berühren mit dem Hammerkopf wäh rend des Schwingens nicht mehr auf jeden Fall als „ungültiger Wurf", sondern nur dann, wenn der Bewerber mit der Beiv«^-gung aussetzt und das SSmüngen neu b"-ginnt. Ferner wurde not Maribor, Celje, Ljublsana und Sisak. : Jtalien-Tonrnee des Gpliter „Hnjdui". Der Spliter „Hajdul" bereitet eine große Fußballtournee durch Italien vor, die ''')n nach Rom, Mailand, Turin, Bari usw. führen soll. : „GradZanski" auch 1937 nach England. Der Zagreber „Gredfanski" hat eine neue Einladung für eine Englandreise im kommenden Jahre erhalten, der er auch einen Abstecher nach Schottland anschließen '.vill. : Jso Hollo wird nicht Marathonläufer. Der F'Nne Jso Hollo, der sowolil in Li-'s Angeles wie in Berlin im Hindern'slaufell über 3000 Meter Olympiasieger wu''de, wird 1940 in Tokio wieder über diese D stanz star 'en und so den Versuch machen, ein Rennen bei drei aufeinanderfolgenden Olyinpiaden zu gewinnen. Er hat anläßlich des Pressefestes n Berlin die Mitte lung, er iverde in Hiil--kunft vorwiegend über die Marathonstrecke star.'en, auf das entschiedenste dementiert. : Ein historischer Tag in der Fustball-Ge-schichte Frantretchs iriar der 1. November 1936. Genau vor 30 Jahren an diesem Tage sp'elte die englische Ainateur-Auswahlmann-'chaft gegen Frankreich in Paris und siogte lnil 15:1 Treffern. : Perry gegen Bmes und Bincs gegen Perry. So wie sich seinerzeit Tilden .ttarl KoZeluh umgebunden hat ui^d m't ihm durch die Staaten zog, so haben jetzt Perry und Vines vierzig Wettkämpfe ausgemacht, mit denen sie daS amerikanische Publikuln beglücken werden. : Europarekord im Schwimmen. D e ju-zendl'che dänische Schwimlnerin Inge Sörcn-i'en, die bei den Olympischen Spielen im Brustschw'mmen über 200 Meter den dritteir Platz besetzte, erreichte im Brustschwiunnen liber 400 Mc!er eine Zeit von 6:28.1. Sil? unterbot damit den von der Deutschen G?-nenger gehaltenen Europarekord uin '/to Sek. : Deutschland nicht beim FJG-Abfahrts. laus. Die Weltmeisterschaft im Tor- und Abfahrtslauf in Chamonix werden in Ab^-wesenheit der Deutschen, die im Vorjahr ?^ie Olympia bewerbe mit Christl Crantz und F. Pfnür gewonnen haben, ausgetragen, neil zur Zeit (9. bis 14. Feber) in Altenberg die Skimeisterschaften von Dentfchland stattfinden. : Slisportpioniere in Blöke. Der bekannte deutische Sportfachmann Karl Luther, der in Ljublsana und Celse zwei ilitev?ssante Vorträge hielt, suck?te in Begleitung von heimischen Sportfunktionären das unterkrai--nifche Blöke auf, wo die Wiege deS euro-Mschen Skisports stand. Llither machte wertvolle Studien, die er au6> wissenschaftlich verwerten will. In Blöke bekam der Gast auch zwei Paar alte Skier, deren '^ll-ter auf mehrere .Hundert Jahre geschättt wird. Die Priifung. Der Mediziner sitzt in der Prüfung, ^r Professor legt ihm folgenden Fall vor: „Ein Kranker hat ein verkürztes Bein. Er hinkt infolgedessen. Was wnvden Sie in einem solchen Falle tun?" — Der Prüfling überlegt nicht lange: „Auch hillk-<'n, Herr Professor." 'YonnerStac^ d'c'n?^. ??ovember W.V». /Mrkborer .^eitun^" ^ummc'r 27.? OKIOI» «^nütierlrokfen in I^e!stunx» 1'on unc! ^uskükruax (2ez^entsl^t»8uper mit 4 ^ellen^vreicken ,.vVun6erauxe" (^roöei' „I-iixti kicleÜtx'^ I^sutspreeker mit LxponentisI ^emkrane ^^2tt ^usjxsnxsleistunx.xeniixenci suck kiir xroöe Käume Volllcommen milcrokoniekreier Xui^ellenempkanx, auck t^ei xroÜtei' I^autstsrlce ?>Ieue l^rio^e-l-Iexo^e u. 6er pst. Osrillstor- !VvIt von 15 5—56 m können mit äem l^o-lcslsenäer kast z^Ieiclivvertix empfanden werben l)<>ppelvirleen6er Lekvunäsusxleick, ^leickmäkixe Lmp-sin6lict»lceit l^anxkristiz^e ksten-aklunx möxlicl^ Jossp V/ipvNnger. ^sridvr. lurizisvs 6 WabenrSifel Tie Aörtor drchcu in llhrzetgl:rrl6)tull.g uui üic bezifk'rteil Felder. Beden-tmlg der Wörter: 1. Gabcu für Götter. 2. Zl'ainpfplaj^;. Mschchon, Nanie de. heißen Gellenden der Erd.' s». sportliche ÄeraiistaltuNii^ li. Magelied, 7. HatlSeiii-sianxz, !^. Fleischspeise, '.) ?t^t ill Frankreich, 10. weiblicher Bornaine, II. Astronaut uin 1890, i2. nie-dcrlöndische Universität, 1^. Bierglas, 14. Hast. W. B!u-inengöttin, 16. utännliche^^ Wildschtvein, 17. junges HanZticr^ 18. Längeitmas?. Ii), curopäischer ström, 20. Teil di:ü HanseS, 21. tä-gliche Beschäftigung 22. Herrscher, 23 Oper von Verdi, 24. geweihtes Brot, 2ü. izugö, inol)anlmedanischc Religicn, Kreuzworträtsel artikc Spra6>e. 2V Gewebe, 27. tvestdeutsche Stadl, 28. leeres Gere-de, 29. britisä^e Insel, iZY. weiblicher Vori^a-Nte, LI. Teil des An- ChLraltereiqenschaft, nantt. tU. inännlicher Bor« I^osettenrattel R: Man begt'me de!tt niittelsten Bild l'.ud richte sich Sann nack) den !)!nmmcrn an den Anszenseldern der Rosette. Scharade. Wenn es (getreitltt) den Soldaten fehlt, IsL'^ lnit denl Ka'nose schlecht bestem; cS (verelnt) 2in ?)käadl'leln, Wcr könnte ihm dc.tni nicht gewogen sein'^ Gitbenrätftl an — an ba — r>ait — liarz — be — ber — che — chen — ei.) — !da6> — der ^ di — dra — o — o<; — ei -- c^riin — giUt__ hard: — iinl — lär — laub — le_lohn — lu5 — ma — man — inor — ne — uer — ni.' — nuS — ö — ra — rei_rei6) reln — se — ser — span — ster___ta — t<'l — tran — tnr^ — n — U'l' .. ,zil. Aus den vorstehenden Silben sind 22 Wörter zu bilden, deren Anfan^isbuckistaben, von oben nach unteir, nnd Endbuchstaben, von miten nach oben geloseu, einen Merk-sp-tnch ergeben. Die znsammengesetjtcn Tillen habeil folgen di? Bedeutung: 1. Bühnenbeirat, 2. ^tadt in Westfalen, L. Farbton, 4. deutscher Staatssekretär, 5i. Sonntag. 0. Asiate, 7. Luftknr-ort li: Thüringen, 8. Ackergerät, 0. Zweig d«?'..- Textilindustrie, 10. Stadt iln Rheinland, 11. Iägertrophäe, 12. Krankheitserreger, 1!!. türtliche^ Ehrentitel, 14. Gift, 15. Nadel-bar ni, l(i. Schmnlk der deutschen ^i^iegcr, 17. Herbstblnnte. 18. Schmettorling, 10. Planet, 20. ""eil von Oesterreich. 21. Reichs- und Preußischer Justizminister, 22. Or^ bei München. '^'ou lints nach rechts: 1. deutsche^.' Operu-t.in'.pvnist, Farbe, v EisenüberzUzi, W. Wappcittiee, N. l^^cwogenheit, 12. Wasser-Pflanze, u;. Scheidcgrusj, 17». Fsächenrauni, 1l'. Sta^'- ii: Frankreich, 19. Heilinethede, türkischer Pascha, 2.';. Äraftmas6>ine, 2.^. Zeitmesser, 28. >?»eld engend ich t, 2l). Oper von '^''. altes Läns,enmasi. 7. Vermacht uis, ldeutscher Diploinat (gest. 11. >)alicivr'll'l.u, 1.^. Sladt in der Schweiz, i7. '^-'rannkwein, 18, Stadt in .'^.'^annover, 20. ira,.^!?sl'che Bezeichnung für Abschrist, 21. Tl..iradeniusel, 22. Stadt in Tibet, 2!. denl-'cher 2!ras;enbauer, Ai. Sportansübun-g. 27. Ehehälfte^ iw. Titel des Fürsten von 2llgier. Dorsatzaufaabe Ball - - Bier --- .'<>ast — Auge ... — Üar!e — Puls — PeterWind — ^"^ller L>^^- — Acht — Stube — Tra?i)t — Made — Feind — 5^orn - - Stein — Neigung, jedes Wort sehe man eineo der untenstehenden Bruchstücke, nwdurch neue, bekannte Tiu^Lwörter entstehen. Die Anfaitgsbnch-stablil nennen einen berühuiten i^toniponisten und eli'ec'' seiner Tongeutälde. alp an eilt ^ fus; — iin — land ^ neun -- nier — no — ob — re — sal — ta — tee tod — t^. — zn — zu — zng. Auflösungen aus der letzten Nättti-ESe ^treuzworträtsel. liiit-ö n.ich vechlc-: 1. ^I^pcr, l. Ewer, 7. Maria, !.'ama, 10. Äas^, 12. ^I^ka, 1'!. 1-l. !«'. ^>ai, Anio, 2t>. ^cinnk, Eisel, 22. Bl.'te, 2.'i. Elbe. — Bon olien unten: l. O'>le, 2. Emma, 'Na, 1. Eid. ü. Waal, s». Rizst', Attcn. !l. Sorau, U. Raub. 1'». Aiet^ 10. .V''a?s, 17. Imme, l'.i. ne, -^'0^ See. .^Kreuzworträtsel. ^entrl'chu !. Aninr, :'lde, Äe, I. lieb, si. Anlstevdam, TniisenX I^ind, 12. Ale, 1!). Fee, Ante, 17. '^keuli, Ohln, 20. Orlie. - '^^i>a<^ger.'ch!: 1. ',^il,i, .'>. Drache, 7. Uce,l^'lie. 1!. Ost, l I. Stiefel, K'.. ^''a, 18. Udo, 20. Ode, 21. Nlor, 2i.'. ^^lnl, 2!'. Wie lvird's gc»nacht? Bilderrätsel. „^^st die Mnsil von e^-f>t.:in liiini: Ä?e Seele luii'." Spruchrätscl. l. Auit. 2. Dresdell, 5Ivi!>, -1. i^ünel, .'i. Fisch, t'. Hirse, 7. ^^u'.st^'r, 8. Tanel, i^'lnde, 10. Edwin, l1. Rot. 12. '.I'^^ind, 1^!. Chaos, 1-1. '.'lick, 1.> Auiaük. - - Ädols ,.^.?c:cht d^is Boll in für di^' Viitschafl sondern die Wirlschas: isi eine Dienerin ain -^'.'lte!" Doppclworträtscl B. allein: i. As.'u, 2. .'^.letni Vene; "''t. inlein: ^nd.^nese; A. und B. zu ianlmen: 1. ?u!il>^n, Damast, .'i. Neheiiü. I. Seleiie. Buchstal>enslt>crz. Pachtzins lP... acht in S). Silbenrälscl. 1. Aartose, Ivpal?an, l5nleilei, t. ^^otoo, 5). Athl<'^, 0. )iasliorii, 7. Eschenbach. Bauernhochzeit, 10. ^'pinal, II. >c:parta, 12. Insnlin, l.'x ^''coinphenbnv^i, I I. Nürnberg, I.V Erinnve, 10. Neiiion, 17. Donau, 18. Antrag, 10. Südwind, 20. ^'unsi, 21. Eigennnl;. 22. BreiSgcin. -- „'.It'ie befinnen, das ^«eben ist nicht lang «^cnng da zu!" (Wilhcltti '^iaabe.^ Geduldsspiel. Die II Teile des anseinanderzuschneiden den Reckiteäs sind sli zusamtneiizustellen. das^ die iil ihren Umrissen eikennblire Vogi'lsi.^ur entsteht. b. Narodna odbrana. 5^est 47. E^inzelpreiS Dinar, Organ der „Rarodua obrana". b. Das behagliche Heim — Jnnendekora» tion. Noveinbcrmltnlner. Verlagsanstalt ?lle-1^'anider ^toch, Stuttgart, Bozug'^preis vierteljährlich l», Einzelnumuier 2.5,0 Mark. Aelte-ste uitd führende ^liiustzeitschrift für den In. nenansban und die künstlerische Einrichtung von Land- nnd illeinwohnhauserlt, Mietlvi'h uultgen, voit Geschäftss)äusern, .«Hotels, Nestau rants, städtischen tittd staatli6>cn 0;ebäudeu usw. b. ^unl-NKigazin, Nr. 101. Radiotechui-sche Mouatssck)rist. Radioverlag, Berlin-Cherlottenburg. ?)tit zahlreichen Artikeln, Aufsäheu, reichilliistriert. b. N. S.-Funk. Folge 47. Verlag Frauz Eher Nachf., Miinchen. Einzelpreis 20 Pfg. Bratislava. Bez'tiss^reiS gattszährig 160, halbjährlich ic>0, Viertel-jährlich Tschecho-kronell. Einzelttummer 20 jt'roneu. Mit zahl reichen künstlerischen Abbildutlgeu und Beiträgen der namhastesteit Fachleute. k,. Wirtschastsdienft, .^ieft 47. Zeitschrift für Wirtschaftspolitik. Erscheint n>öchentlich. '1>erlag Hamburgisches WeltivirtschaftSarchiv. Preis der Einzeliiumnier I Mark. l<. Zeitschrift fiir Geopolitik, ?!ovelnberhest U'urt Bowinckel Perlag, .'deidelbevg. Preis viertchährlich Mk. ii.ul). Aus deui JnhaUs-verzeichttis de^ vorligenden Numnier: Ans-niarschräume der Sowjets: Bergmann: Di? Uralier; Ect: Das Erivachei^ ^er russischen 'ilrktis; Mrostowel.u Das liols ke>i deliut7.t xverclen kunn. - imci tiruui^ 5in.I Uiiu»,- ^vert. /V^ikrakren unter 'Xmnsiliz^nciil /« -IN <^ie Vcrvv. ___I^S_ Der nc!u^'5te »l-vL^vo-Super ist ljer voUenüete .^piirirlu üer Ellison, l^nver-KInlIÜcIle Vc)l-kü1i5unk. 'k'iinscli. I^utcn?^IU>nis?. s'iczranti^. XIeinäien?it /^^ari- ds,s. ^lelisckillr'. KoroSka c. 12^^52 1'üclltiko Sclioviävriii emp- fletilt 8ic!i cZen Damen d!ll!x In5 slaus. f^ülirt ?:tet?i neue Journale. I're svcibocie l!»III. r2cdt8. ^aridor. ZK5I l^SKZ«elacli iolxvr, Kopci^Iia cestn. i'el. 123^9 Lialskebücksi- äer IVIestna Ura nilnica vc^rksulen. ^ntrüse unter »k'- ^ « 2n äie Ver>v. ISZZl l)28 Nokmsnn--?lsno im neuen !>ti!. I'onsckön un6 kiiliL. Kla» vierniecleslakc f. Loänei', l^ci5s>ci5ka 40- I3LZ2 Vutvplaelio 4.sivx3.s^l) i^u ver-liauken. ^n^ukraeen jViaistrcz-va 17. (iescliäft Vriwnc. I25Z.? VVotinunL. Ämmzr u. KUcke. UN kinäerlosL I^artej ?u ver-Leken. 'I'rubsrjeva 7. 12555 M» M ^ mit 3^4 >^rdelt!>kr^k- W ! t^n «ucUt >Vinrvr»tsUo in c^er s?MIK0K MpoStt» ^/mLekunk !^^arikori». ^6r. Ve^ v'liltnnj:. 1255^ i > V/>/lfiplisir. /^elje. ^Vasserxel^Len-tieit. virä soxieick verk^uit. ^n^ukra^en del 1'isckler. ^le-k8SncZrc»vs essta 19. 114?? 2^ Versebe separ.. kleine» Äw-wer an desZsren tierrn per sotort cxler 1. vesemder. — OroZnovÄ ul. ?._12556 Lin kleines. 5c>nn8eitiLe8 Ks» dlnott mit separ. Linssn« »b 1. vezzmder 2U vermieten. — preLna 6-II. deim poäloxar. 12557 ^oknua». svei Limmer und Kücke unä et>^'28 Osrten zu vermieten. Kv^alci. ^lelczsn-^rovs cesta 2^-21._12554 QrvlZeZ 8p»rk«rtl?immor nur mit ^öbeladlüse soiort 7U vor mieten. Lp!nvaf.''ka 7- 12562 (ZrolZe.'i Spsrllsrilrlmmvr. 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Da hatte er ihm iin Zierbcn die .'('^and i^ere cht und kiesagt: ..2ei qanz ruhig, ich werde Vivinn nie-verlasseil." Wenn er jci.u nach.^wei Iahren an all d'es da.l)!e, war e^; .bni, als hälk' er eine allzu sclnrere Aufgabe ans sich c^enontmen. Vivian ttud er «rarcu li??de so i^anz verschieden ni scder !^'l.'b?!ii?aussassnn^. (5"' n>ar ihm ost un-inöjil'ick, Pivian in ihrem Leben?l<'ichtsiun zu liesireif^ii, in ihrer Art, niit jedem M flirten. .>)aNe l".- wirkl'ch Einslus', aus sie, wie der meinte? (5r wußte es n cht. Er wu^'ni. 5kittc l'iSher an sein Herz gerührt. Und doch war ihn ihm eine Ahnnng: die Liebe mu^te etivas anderes sein. Hätten sonst die Dichter aller Zeiten sie als die größte Mach^ des Lebens besingen rönnen Hätten sonst vcrnünfti<;c Men schen Ehre und Stellung, Hab und Gut, Denlken und Vermögen daran gesetzt, eine qeliek^te Frau allen Gelval!en des Lebens zum Trotz zu erringen? Iinmer noch stand er da mit geschlossenen Au^^ien. Es war, als ob e ne Ttiinme in seinem Innern sagte: „Warte nur, auch du wirst die Liebe cin' mal kennen lernen." Er schrak auf. Lächerl'-ch, das; man so ins Träumen krmmen konnte. Nun ab<'r schnell, es war bere'tS zehn Minuten über die ^eit, zil der er sich nnt Bi'.nan und deren Mutter trcfscn wollte. Pivian konnte sehr ärgerlich werden, n>cnn er nc nxirten lies;. 3. Zr a p i t e l. Der große Speisesal im Adlon war ?zoll von Menschen. D'e elektrischen Lichtcr j'iber-glän».ten die hell schimmernden Tisch? nlit ihrem kostbaren Spitzengedeck, is,rem zarten Porzellan, dem schwerei^ Silber der Bestecke. Tie liesien die Farben der Blumen in dcn tiefen Silberschalen stärker ausleuchten, sie legten schmeichelnde Lichter auf die weichen blonde:: und braunen Haare schi^ner Fraiten' sie spiegelten sich wider in dem ^lanz kostbarer Steine, elog-anter Abendkleider «n allen Schattierungen von schneeigem Weiß über Rosa und tief Purpur, iiber Smaragd-7 Diu^ ge, die Frank-Rudolpl) in: Grunde taun: ni-teressierten. Zwar liebte auch er Theater nnd .^ilNst leidenschaftlich, aber e^^' iii.l!',!e wirklich gute, ernste .stunst sein. l)i.r aber die nieislen beschäftigte, !^urcn oi.?'r-flächliche Un!erha!tungcn. Doch ^Z'^iuian ganz in ifjrenl ElenielU. Ihi'? Augen leuchteten. 7.br schneller Spott fand fj'ir s-de Neckerei eiil^- ?lntwor!. Frank-Riidolph saß schweigend. iZi'er D e-ner servierte ihn: nach. Während er i'ou >er Vorspeise nahm, ''ragte er in eine'- s^^eiprnchZ Pause Vivian leise: „Sag einmal, Vivian wo hast du blos; wieder diese ganzen inngen Leute her?" uod ki»r «Ii« verootvortlicn: l^do — l)ructt «ier »I^arit»orsks tislcorQ»« in lissritior.— k'ür der» Uerausgel^er u. deu Direi^tor 8tanlio — öeirle Hvoliniiakt iv ^»ridor.