.1.« «8». FreitM^nm K. December «8H» ,tv u l ^ 1 'i « .^ ' , ,. c,s „1,bm^ der So»!l- "'»» F.itrta,,t, täglich, üüd kliit.t sammt vNl Äcllageu-li^Co miv toil: a ^ü jjäiiriq l^ ß!.. ha^bjäsiri^ H .^Mlr ^>,i ' .' "?ss ^^ . "'.."^ ^"" mml.ä ^ fr- s,.r ^.i>^Usq,,.>^.O.,M. ^Inmatebi^ ,2 Z.ilo. fostw)! 5. M ^ M.l. 50 kr. f,.r X Mal m.o ^ sr. für j Ma^ ein.'schalt > Granlunerations - Ankündigung^^ I ! Wir laden die bisherigen ^. ^. Pränumcranten, sowie alle Freunde politischer und belletristischer Lecture, zur gefälligen Pränumeiqtiol^fin^da mit das Semester zu Ende geht. ' " '"'^'^^ Ueber die Haltung des Blattes etwas' Ausführliches zu sagen, halten W^'W übcr-flüßia, sie ist hinreichend bekannt. Nur können wir nicht die Versicherung übergehen, daß wir sowohl durch Original Eorrcspoudenze» von unsern Berichterstattern, die wir in Wien, in verschiedenen Punc ten Unga rns, in Gratz, )lgram, Trieft, Venedig, Mailand u. s. w. besitzen, als auch durch schleunigste Benutzung der gclesensten Journale des Inlandes sowie des Auslandes uns stets bemühen werden, das Interessanteste unseren verehrten Lesern mit möglichster Schnelligkeit zu bringen, wodurch so manche andere Journale überflüßig erscheinen. Den Interessen des Slaventhums werden wir, wie bis jetzt, die »slavische Runds 6) au« widmen, welche sich mehrseitig einer Anerkennung zu erfreuen hatte; gleichwie wir es nicht verabsäumen werden, den Landes- und Local-Int ere ssen eine ganz besondere Aufmerksamkeit zu widmen, und wiederholen hiebel unser mehrmals gestelltes Ansuchen, um gefällige Beiträge für diese Rubriken. Den Freunden erheiternder Lecture und der Belletristik bietet unser »Feuilleton«, das fast durchg ehends Original-Aufsätze enthält, sicherlich hinreichenden Stoff; auch werden wir streben, dasselbe nach Kräften noch interessanter und stets lehrreich zu gestalten. Die Pranumerations-Bedingniffe sind unverändert, nämlich: Ganzjährig mit Post, unter breitem Kreuzband versandt....... — kr. Halbjährig.....'................7 „ Itt „ Ganzjährig im Comptoir unter Convert............ 12 __ Halbjährig..................... U " __ " Ganzjährig im Comptoir offen....... ^ " __ " Halbjährig............'.','.'.'''.'.' 5 " 3« " Fur jene Exemplare, welche in der Stadt in's Haus zugestellt werden, entfättr noch !lU kr. Träqerlohn für ein halbes Jahr. Laibach im December l^5l. Igu. v. Kloinnlnyr H5 A< dor Vambcr«;, Z'.'itilNgsuerleger. Amtlicher Theil. ^Ve. k. k. Majestäl haben den Lehrer am acadcmischen Gymnasium zu Lembcrq, Ich. Hl och, zum misierordentlichen Professor der deutschen Sprache und Literatur an der ^cml'^ger Universität allergnä-digst zu ernennen geruht. Ee. Majestät der Kaiser h^'ü mittelst allerhöchster Entschließung vom 27. Noocm^v d. I., die Ueberschnnq des MiMermlratlx'S Johann Iarolym des obersten Militär-ow'ichtchofes als Kanzlcidirector zu dem allgemeinen Militar-Appellatlonegerichte Allerhöchst zu qenchnuM und den Militar-Appellations-rach Friedrich Drahtschmiedt Edlen v. M a ehren the im znm Ministerialrath und Referenten bei dem obersteil Militär - Gerichtshöfe allergnädigst zu ernenne,, ger»hf. Se. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 27. November d. I., den Delegaten von Treviso, Dr. Antonio Eonte Paul 0 vich, in gleicher Eigenschaft nach Udine zu überseften und die hierdurch «rledigle Delegatenstelle in Treviso dem Vice-Delegate», in Udine, Teobaldo Conte Beltra me, aller-gnadigst zn verleihen geruht. Se. Majestät haben mit allerhöchster Entschließung vom 24. November d. I., den Kreisdechant und Pfarrer zn Hartberg, Michael Schwarzl; den (5onsistorialratl) und Professor der Kilchengesch,chilw<>l!l,,'n,«, Timotheus C z i-parin, znm (^mmum^ ^clwIlOilic«^ und den der-maligen l'l>ü<»»i!<»2u^, Theodor Scr^nyi, zum <'»n<»!!!(li'>! ^:,»<'r für die nächste Zeit einem höhereu Auftrage, uamentlich für Galizien, entgegen, welcher eiue nachdrückliche Regelung dieses Gegenstandes anordnet. - Wien, 2. December. Der „Humorist" vou M. G. Saphir ist heute, nach seiner Suspeusion, uud zwar etliche Tage uoch vor Ablauf der Sus-veusiousftist, zum ersten Male wieder erschienen. " Mit Aufang des Jahres l8i';2 wird iu Liuz eine periodische Zeitschrift für „die Volksschule" cr-scheiuen. Bisher eutbehrteu die Schulen deS Laubes eines geistigeu Vaudes, d^m nun hiedurch abgeholfen, und der Förderuua. dcs Fortschrittes in 21>issn uud Methode Rechiumg getragen werden soll. — Der mährische Laudes-Ausschuß soll die Absicht haben, die seit dem Tode Boceks unbesetzt gebliebene Stelle eines Landes-Historiographen wieder zu besetzen. Professor Dudik wird als Caudidat für diese Stelle geuauut. W e u l l ch l a n d. Vcrlin, 27. November. Die am heutigen Morgeu um > l Uhr von dem Herrn Ministerpräsidenten vorgeuommeue Eröffnung der Kammeru war eiu kurzer, uach dein vorgeschriebenen Brauch vollzogener Acl. Der für die Abgeoidueteu bestimmte Raum im weißen Saal war durchaus uicht ausgefüllt-Weuu uur schon eiu leichter Ueberblick davou über-zenate, das, noch s»,>hr viele Äb^ordnete fehlte,', so horten wir auch schon ini Saale, dasi vou l'eideu Kamineru uoch ein Drittheil der Vlitglieder mcht eingetroffen sey. Als V.raulassuug hicrvou gab man nicht allein die durch einen neuen Sch'.ieefall wieder eingetretene Ctöruug der Commuuicatiou, sondern auch die Thatsachen, dasi in den letzten Wochen und selbst uoch in den letzten Tagen eine sehr grrße Au-zahl vou Abgeordnetem aus sehr verschiedenen Ursachen und Veweggrüudeu ihr Mandat niedergelegt hatteu, und durch Nemvahleu noch nicht wieder ersetzt siud. Nicht bloß im Publikum, sondern auch bei den höchsten Behörden hat es große Sensation gemacht, daß ein Laudrath iu Oberschlesien die Niedcrlegung seines MaudatS auf eiue Besorgnis; erregeude Weise dnrch die Erklaruug motivirt hat, daß sich für den genannten Laudestheil zum zweiteu Male ein Nothstand in Ausficht stellte, der die dasigeu Verhältnisse sehr schwierig macht uud ihm die Pflicht auflegt, seiueu Kreis uicht zu verlasseu. Wenn mau sich noch daran eriuuert, wie vor 4 Jahren der Nothstand in Oberschlesieu alle Gemüther erschütterte uud mit Mitleid erfüllte, so ist es leicht zu erklären, daß diese halbofsicielle Mittheilung eruste Schritte veranlaßt. Wir höreu, daß der Präsident iu Oppelu, der Graf v. Pückler, der auch schon damals diesem Bezirk vor-staud, aufgefordert wordeu ist, uugesäumt eiuen Bericht über die durch jene Erklärung zur Sprache gebrachten betrübenden Umstände eiuzuseudeu. Es ist zwar auch iu der heutigcu Thronrede vou dem ungünstigen Ausfall der Ecute. etn'as erwähut, aber zugleich auch erklärt, daß dabei die besondere Hilfe der Regierung als entbehrlich erscheine. Mau fiudet uu" keiue rechte Uebereiustimmung iu den beiden in Rede stehenden Aeußeruugeu. Währeud iu dcr gedachten Thronrede die Veranlassung der Abwesenheit Sr. Maj'stät des Köuigs uäher erwähnt ist, ist überall nur mit kurzeu Worteu der iuueren Verhältnisse uud der zu macheuden Vorlagen, der eigcutlicheu pow tischeu oder, auswärtig,, Augelegeuheiten "ud der Verhältnisse zu den fremden Staaten aber nur m 1173 soweit erwähnt, als sie sich auf die Vereinbarungen in Sachen der Zölle, des Handels und der Schiff-fahrt und der darüber geschlossenen Verträge, na-mentlich mit Sardinien und Hannover beziehen, gedacht. Von Eventualitäten, die in Beziehnng auf Krieg und Frieden zn erwarten sind, nnd über den Gang der Politik nnd die Festhaltnng des eingeschlagenen WegeS ist dießmal nicht die Nede. Sie ntt-halt somit manches nicht, was man in derselben ver-mnthete. (Ll.) München, 2<». November. In der heutigen !!1. Siyung der Abgeordnetenkammer beantwortete zuerst der Minister v. d. Pfordten folgende Anfrage des Herrn Kolb: „Hat das k. ojesammtstaatsmini-sterium bereits Maßregeln zur Hinderung der durch die Theuerung veranlaßten Noth ergriffen, nnd welche?" Die Antwort des Ministers v. d. Psordten lautet: Nach den Berichten, welche der Negierung von allen Seiten und namentlich auch ans der Pfalz znkamen, ist die Theuerung nnd die in Folge davon etwa eintretende Noth keineswegs von der Art. dasi eine unmittelbar eingreifende Maßregel jeyt nothwen-dia schiene. Nach dieser Iuterpellationsbeantwortung wird zur Vorberathnng eines Antrages des Hrn. Kolb schritten. h^ Vildnng und Wahl eines eigenen Ausschusses znr Revision und Umarbeitung der bestehenden, erst zu Anfang dieses Landtags beratheuen Geschäftsordnung. Nach einer längereu, zum Theil sehr gereizteu Discnssion wird dieser Autrag mit großer Mehrheit abgewiesen und damit die Siz- zung geschlossen. Liibcck, 20. November. In der heutigen Siz-znng dcr Bürgerschaft sind sämmtliche Senatsanträge angenommen worden. Es befinden sich darnnter em Antrag wegen Natification eines Vertrages mit Preußen über die Anlegung einer Telegraphenstation in Lübeck, ein Antrag we>vn Natification eines mit Belgien abgeschlossenen Freizügigkeitsvertrages uud ein Antrag wegen Modification der Gesetze gegen den Mißbrauch der Presse und über das gerichtliche Verfahren bei politischen Verbrechen. — Eiu auf die Wirkungen der Aufhebung der Grundrechte des deutschen Volkes bezüglicher Antrag wird in nächster Versammlung der Bürgerschaft vorkommen. Mainz, 24. Novbr. Dem „Mainzer Journal" geht die wichtige Nachricht zu, dasi Se. Maj. d.'r König von Vaieru, auf Antrag des Ministeriums, die am 29. Sepl. '84.5 z„m Ban uud Betrieb eiuer Eisenbahn von Lndwigshafeu an die groß-herzoglich hessische Gränze bei Worms ertheilte ton. Concession, auf Grund des §.11. der Gesellschafts-sammgeu uud der erfolgten Terminsbestimmuug vom 20. April 1847, wegeu Unterlassung des Bahnbaues wieder zurückgeuommeu habe. Zugleich ist, der Er-mächnguug des Königs gemäß, der Acmngesellschaft für die pfälzische Ludwigsbahn bedeutet worden, sich näher zu erklären, ob uud unter welchen Bedinguu-gen sie den Bau der Ludwigshafen - Wormser Bahn zn übernehmen bereit sey, und die fragliche Gesellschaft wurde zugleich aufgefordert, ihre Erklärung an höchster Stelle möglichst bald abzugeben, damit nn Fall noch dem dermaligen Landtag die betreffenden Gesetzentwürfe zur Annahme uuterbreitet werden können. — In Dresden werden am 29. November an die Theiluehmer der am 6. April d. I. erfolgten feierlichen ErössiMng der Prag-Dresdener Bahn 150 Denkmünzen vertheilt, die der Prager Handelsstand zum Angedenken hatte prägen lassen. Die Denkmünze, größer als eiu Zweithalerstück, enthält anf der VorderseUe in erhabener Arbeit die Figuren der Bohemia uud Saronia, eine Locomotive und eine passende Inschrift. Die Rückseite enthält die Abbildung des Prager Brückenthurms. — Die preußische erste Kammer wählte Dr. Vrüggemann zum ersten uud Grafen Itzenpliy zum zweiten Vicepräsidenten. (Präsident ist Graf Nitt-berg). Die zweite Kammer wählte den Grafen Schwerin zum Präsidenten und die Herren Geppert und v. Golz zn Vicepräsidenten. - Der „Pr. Ztg." wird aus Frankfurt ge-lchrieben, das; die Vnudesversammlung über das Bundes-Preßgesey nicht sobald zu einem bestimmten Veschlnß gelangen werde. Nach der „A. A. Z." hat die k. württemberg'sche Regierung die Erklärung ge-geben, daß sie sich durch die innern Verhältnisse ge-drnugeu sehe, mit der Regelung der Presse einstweilen voranzugehen, ohne den Abschluß der betreffenden Verhandlungen beim Bunde abznwarten. — Wie der „Schl. Ztg." geschrieben wird, soll mau sich am Bundestage dahin verständigt haben, die Geschwornengerichte, da wo sie noch nicht bestehen, nicht einznführen, in den andern Staaten aber denselben die politischen Prozesse zu entziehen. — Die k. niederländische Regierung hat einen Gesandten nach Luremburg geschickt, um mit der Negieruug des Großherzogthnms wegen der Reclamation von 7 Millionen Gulden zu unterhandeln, die Holland an Luremburg stellt. Lurembnrg soll nämlich von der allen holländischen Staatsschuld, in welche sich Belgien uud die Niederlande 1840 theilten, 7 Millionen übernehmen. D ä n c in n r k Im Volksthinge kam es am 25i. November zn eiuer sehr lebhaften und interessanten Debatte übcr eine Interpellation des Abg. Kampman, welcher die Minister aufforderte, die versprochenen Aufkläruugeu über die politischen Verhältnisse zn geben. Lanriy Shan beantragte ein Tadelsvotum für das Ministerium. Der Minister des Anowärtigen hielt eine glänzende Rede, worin er erklärte, dasi das Ministerium vollkommen einig sey, daß ihm aber die 'Nothwendigkeit jeN die Pflicht auferlege, zu schweigen. Ehan nahm seinen Antrag zurück, nnd da5 Thing ging einstimmig zur Tagesordnung über. S ch w r i.;. Die für die Schweiz in Aussicht genommenen drei Telegrapheuliuien werden folgende Richtungen haben: 1) Von Genf nach Lausanne, Neuenbnrg, Bern, Eolothurn, Aarau, Zürich, St- Gallen bis Rheiueck, etwa !52 Stnuden; 2) von Zürich über Schwyz, Altdorf, Gotthard, BeUinzoua, (5hiasso, 52 Stunden; 3) von Basel über Olttu, ^uzern, Cchwyz, 28 Stunden. Die jährlichen Betriebskosten sind anf lN.000 Fr. veranschlagt. Oollmnij'chcs Ncich. * Epl'stnlltilluprl, 14. November. Die Konferenzen des französischen Geschäftsträgers mit dein Großvezir uud mit dem Minister der auswärtigen Angelegenheiten, in Betreff der streitigen Frage wegen des heiligen Grabes nehmen ununterbrochen ihren Fortgang. Hr. von Lavalette erwartet weitere In-structionen aus Paris. Vor der Hand jedoch bcharrt er auf seiner Ansicht, dasi die Klöster in Palästina lediglich vou römisch-katholischer Geistlichkeit bewohnt werden sollen. Das kategorische Einschreiten Rußland's welches sich entschieden und nicht ohne ernste Eventualitäten in Anösicht zn stellen, für die A.,f-rechthaltnng des 5l»!u5 ein eben so billigeo als angemessenes Verlangen, und man glaubt daher, daß die Angelegenheit längere Zeit noch herumschwau-ken, eudlich aber auf dieser Gruudlage, wo nicht ihre Erledignng, so doch eine Erstrcckung auf spätere Zeiten, finden werde. — Das „Journal de Constantinople" bringt einen geharnischt Artikel gegen eine Broschüre, worin dao Fürstenthnm Serbien als unabhängiges Gebiet und als rine wesentlich slavische Schöpfung bezeichnet wird. Dieß sey eine Illusion' Serbien bilde einen integrirenden Bestandtheil des türkischen Reiches, und ungeachtet seiner eigenthümlichen Privilegien stehe das Fürstenthum Serbien unter der Oberhoheit der Pforte. — Dasselbe Blatt polemisirt noch gegen die österreichische Presse, weil sie gewagt habe, den Muselmäuuern die Tugend der Toleranz und der christlichen Liebe nicht im vollsten Umfange zuzugestehen. Mit dieser Apologie wird das halboffi'cielle Blatt jedoch sehr wenig Prosolyten im gebildeten christlichen Enropa machen. — Der Agent der bekannten französischen Dampfschifffahrtgesellschaft ms»,^;!^ Neuestes. Telegraphische Depesche n. — Paris, 2. December. (Nachmittags 3 Uhr.) Nach einer so eben erschienenen Proclamation erklärt der Präsident die Nationalversammlung für aufgelöst, und das allgemeine Stimmrecht wieder hergestellt. Das Volk ist für den 14. bis 21. December tn die Wahlversammlungen berufen. Der Staatsralh ist ebenfalls aufgelöst. Der die 1. Militär-Division umfassende Bezirk ist in Belagernngs-zustand verscht. Morey ist znm Minister des Innern ernannt, gleichzeitig treten Fonld und Nouchek wieder in das Cabinet- Der Präsident hat sich in verschiedene Stadttheile zu Pferde begeben, und wnrde von den Truppen gut empfangen. — Paris, ". December. Paris hat sich für den Präsideuten erklärt. Bei seinem Erscheinen m den Straßen der Stadt wurde er mit Acclamation empfangen. Das Ministerinm bleibt. L. Napoleon erklart sich für die Republik uud für allgemeines Wahlrecht. (Lloyd.) — Pari 3, 3. December. Der Präsident hat Verlängerung seiner Gewalt für 10 Jahre proclamirt. Thiers ist verhaftet, Paris vollkommen ruhig. (Pr.-Dep. der „Triester Ztg.) — Die „L. Z. C." sagt: Unter deu verhafteten Generalen ist auch Cavaiguac; die „O. D. P." vom 4. December aber bemerkt, über (5avatgnacü Schicksal ist keine Nachricht eingegangen. Te1eftr5pl>iscl,er (5l „,S . Vericlit der Slaatbpapicrc von, 4. December l«5>, dltk' .. 4 „ „ 72Ü/4 b'tto ., 2 1/2 ., ., 471/8 dar!,li,'n !,<>» Volomüg v. '.V l^!4^ f»r .',00 Ü, 10»'»^',/4 d'tll' d,tt>,' ,«It<», ., 2><» „ 25! 7/tt Nüu5 Anl'hm l«.'»! ^i>!<>,!> ä...... l,1 1/4 detlo l_>>!!e>-> U....... ,s)j 7/tz »l>til» d,r .N^s-r ^sldm^üss-'.'lrrdl'a», ,,, l0W ,1. <5, M....... I51l» fl. in!5. M. z» 500 il. (5. M....... tt?!!3/« !^. iii<5. M. -------^------- Wechsel-(Zours von, 4. December l«5> '!,»'!.rda.l,. snr !W 7h.,,,l (liixciu!, Nt,,>. '«! :l/4 ,«nrzs Sicht. 'l,ia^!'„r>,, slir >00 H»,^n llm'., («»!d, l2^1^ Us^. ^a>,ssur«a.M., ( fn, 120 s!, s>',^, 'Z,r- cinj.W.U)r. i.»2^ !/' ss. zusi.G'lt',) !28!t/4 2 Mruat. H^»>l'u>q. snr l<»0 7l).il„ Va»co. «lthl, »l»! 2 V!o„at. Üuildci,, snr l Psund Sli»>,, (^lll'en >2-51 li Vienat- ^iail.nid, für Aw Oesiinnch. iürt, Gi>>d, «28 1/2 2 Mc»a^. M^rseills, fnr :l«0?,ans.,i. . Guld, l.^Bf. 2 2)io»at. l'mis. sür 3» . . H,^. «54Bf. 2 Monat. G,ld- und Silbcr-^'uvs, vom 2. Dectmbcr 1«.)'. Vr>.l <">'t> ssais. MimpDue^ttu A^io.....— ^t?/« dctto Nand- d!o ^. IN l/4 3^uvNlNich^'rr .'. , . ""' >i!!^!. Sov.r.iiug.' ... - - ^ ''^"'". Verleger. Ign. v. Klcinmayr nnd Fcdor Va,nbcrg. Verantwortlicher Herausgeber: In«, v. k'leinmayr. X. Berzeichuiß der in Folge Aufrufes des Herrn Statthalter» GUistav C* rasen v. Chorinsky vom 18. Nou, l^5l — (Laib. Ztg. 9ir. 2<»7 vom 2U. d. M.) eingelangten milde» Beiträge für die durch wiederholte verheerende Hagelschlage und Mißernte in Nothstand versetzten und von Hun-gerSnoth bedrohten Insassen des Tschernembler ^ — .. - ^^h Möttlinger Bodens. fTNiMassZe» bei dem k. k. Statthalterei'Präsidium^ Vom Henu ?lnlon Samassa, Ge. ^ ^..^^,fz. meiderach in Lachach . 10 si. — kr. v. Hrn. Thomas Glancschnigg, k. k. Bezirtshauptmaml . . ^ ,5«^- „i „ W«!hel . 5 „ ^-- -„ „ Call AHern . - - 5 „ — ,, „ Dr. Veßel . . . - l „ — ,. „ Victor Huber . ' ' 2„ — „^ „ Nüolaus Lußanitsch . . >4sssu-tzn^^ „ Joseph Hlldeh . - - Ui1'3»"2 ,/ „ ?lu^,llst Peckouschet . . ln',p^—'?^,l v. Frau >Ualle>NH . . . . 2„— „ v. einem Ungenannten . > > — ,, ^ ,, v. H,n. Wenzel Peer . . . - „20 „ „ Parou Cirhemlb . . . l „ —? „ „ Schanda.....H^Ä- „s ^ Kopf . . . .---^^^>^U „ Dettela . . .'.—,. 20 „' ,. Werch^h . . . .-„,<)„ „ Widfogt . . . . — „ 10 „ „ Mefmz . . . - — „ l0, ,, „ Peter M'llek . . - ^ „ !^ „ ,. Peter Echandar . . . — ,^ y ,, „ Iersche .... —"„ ^ „ v. Frau Nudesch . . . . 1 „ — „ v. Hm. Mlch^l Schusterschirsch, Ge. ' lrefdehk.dler ü, Laibach . 4 ,. — „ v«!s Geiner Ex^ellenj dim Hrn. L>»nd-comthur Eugen G^sel, von Haugwih . . . . «00 ,. ^ „ „ Nlchard Grafen v. BlagHy , t, t. Kämmerti- . . . . 50 „ —. ,. v. einem Ungenannten . . ^. ,. H.„ ^— ,, v. Hln, Dr. Thllmschiß, L«ter H»^ '^^ Grundenclast,'Di^licls.'Esn»« ' miision in Wipp^ch . . ." -3- „ »- „ „Fr. P/effelei-, Olconom-----^----7^^^-^7^ ^ ,.I. Veßel . . . . "-2 ,,'js5 ,s „ H. Suchadobi'ik . . — ,, 29 „ „ O^org Mosche, Dmrnist . —„?»„, ,> Dr, M,l<>, Recht5cot>sllle»t . 2 .,—'"„ „ Ic,„ai K'-.n . . . — „ ^' ,. ,, Auto» p. Mer^th^l , . I ,, — ,, .>. Joseph Iaksche . . . — ., 24 „ ^,' Früliz Marin, . . . — ,, 40 „ ",. Ichailil Seebacher . . „ .^0 „ -^>, F'cii^ Ko^'iuz . . . —/„ 20 « ',.' I">0h Holjinqer . . ' ^G^ ,/M /.^' ,, Ioham, Sles:k^ . . . — „ 36 ,, „ I>?!>pl) Bosi^io . . . 2 „ 2^ „ „ Johann S'esik'H . . . l „ — „ ,, keopold Staltin . . . — „ .^0 „ > ?lnt«l> Bt^^icsch . . . — „ 6 „ „ Maitin ^i^lschlll . . . — ,, 6 „ „ ?ll!t0!i ßlemenzhijl) . . — „ 20, ,, „ Ma,t Warl . . . — „ 12 „ „ E. Po^l,^ . . . . ^ „ 30 ., „ Laku.r . . . . ^ „ 30 „ „ Vesiel . . . . — „ ,a „ .. 3^^t!chlg . . . . — ., 30 „ ., Watzl . . . . — „ l« „ „ ?u.zek . . . . — „ i0 „ ,. Sedmak . . . . —^ „ 20 ., „ Pischem . . . . — ,, 10 „ .. Ertschull . . . . — „ ,0 ,, „ V. Bem, Diurnist . . — „ !2 „ ', F. Elsuer . . , . — „ 10 „ ,s Terjh,k . . . . __ „ ,a „ „ I°»ph Wurschb<:uer . . — „ »0 „ vo„ eine.,, U<,ss,„a>,nte,i, in ThyleN, 4 „ — „ v Hr„. Gnfom, Donchnr . . 8 „ — „ „ C"l Zorn . . . ,o „ __ „ „ Meol-q Supan . .10,,-.,, „ Pfuschet . . 25 „ - „ " Nowak . . . . 20 „ — ,. „ Ios. Poklukar . . . .^ „ Gear^ Savüsch'"k . , lft', - ,, ,. Dr. Johann Pölz, Profess«,^' '- d.l- Theologie . . - 4 „ — „ vom Decanar Oberlaibach . . 3 /^ — r. Frm. A!-^ PiUer . - - »5)"''^ v. Hrn Jos Novak, Zahlmei»w «u ' '' kaibach . . . l0 ,, — „ v. Hrn. ?l. Haau, Coiltloller ^.^ ^ _, H;ss>.«-V> kr. ,, Souvan . » . . 2 „ — „ „ I'»csch>tsch ^ «H'M'MüM^Cl " v. Hrn. Ießenko . '>U 2uH^^Ul>E ^^.^_ ^ ,, C. Paliliü . . '. .iöist,p6nny^ „ H,,to>, Egger . . -.-----tz-7!--------„ tz !<.«t ?l. B^vcrl . . . ^.) , «2^^..X,^ ^ „ Johann Kaiser . ^ .. /^^ .^iliQ^ ,lil',?. ' TbtalMme: 449^ si ^^ ''^'^st5. v, F,au Katha^itta Gr^' ^-.' ^'!^e N,^ ^ ^ - v^ - fil» ?luersperq .' l ^,,^;-'^^^»« ^^ ^ , zM.'> dsn Saldierende» d.er., ü^z ^j) ^zji 'l—VIII Gymnaslalcl^sse ^ 3l,in/'^^ dlirch Sammlung . ^^'^ » ' ,« ,07, v. der Dienerschaft des' ^ 9.^3I> ^ '^ '^'Herri, Statthalters Gustavl^. »'l^^/" l^ Grafen?.Chormöky,UüdiwM ««" Ol3 v. Hl». Johann Lmkis, Thmhl'iler ^^^oz«<»^« ^ ^ » Joh. Nedlvill), AmtSdicner^i l>i-Z0 „ » Joseph Gllg, Bedience . ^,. i^ün2,^ ^ „ » Ios. Hacker, Bed , in Silbex^,../ Zl, ,^^1 . < ^ "^ 2°ha"n Wirk Bedient^^^^ 1^,^, ., v. ^rau ^-ranzlöka Schuko , . , , » ,/ -^ », ^ „ Iasepha Ni.nech, Kindssrau ""^ p^lliv v. Melle. Agnes Gibron.'Maklioch"l^i»l ll0^!lcj3 Gouven^nt^i^.n!^ Lui. l»Xll')idl^j«H „ y, Iuygf. Theresia Gattringer, Stp^' li^ ^Nl^m benniädchen . .^ .^ i>«>,,-.N^cl>v'^ " ^ A, F,, dto . .^. . .1 >, 2Ü .. . Theresia Weber, HMn ' ..^^? „ Lecpoldlne Padei-, Stuben^ , .^ l madchen ..... l » — ,1 » Nrsula Netter. N?agd .. ,,^.«.»9 „> Nr. 103. 0. Hrn, Ios. Ogore^,^^^^.^! /^ieju di> ob'^e Snituile, b,i der f. t. Statthalteiei eing.'galigens'^^"^?^^ ."!'» >' Zei-lnrb. Snmme-deslX.Ve, ^ichN?''"' ^f^ »-> 5Z^«; j Tot^lfuIN,«:^^ .f.,.,t._^>^jjs— ''V,I.Verzeichniß^.^n der in Folge des Ausrufe in dcr ^ail.^cher Zei tung Nr. 2Ui, vom l7. l. M. tileqtc», milden Arittäqe für die im Krön lande Krnil^ dlirch Uebelschwcmmung Vl'rl!Ngllickten:> ^ ! (E>"gegana">« Ferdioand N'tt. v, Tl)ie„feld^U"'l sNZ s>U« Z und d,ssen ^annlie >,. der Me-^ M,!3li3 >'"» '^,- Victor H»ber^^li^^ .: -' Z^- » » Statthalter in'Mzy ^^^ör^^K-Nuii)HU«lMg.'lieu Samilllungsgelrern,/, 'E «WLl W,l<:i3^ . .^ li . 2l4^ H« „ Iilin .)iuO m NN!'. SuW»,e: 4?ss fi. ,t kl-. 'i^^inFsg^DgHü^Kci der Zcittltigs-Ntdaction.^ Nr!« 55- ^ Hi'». ^q»^z Kieon . i . z ^-— tr. ,)l,'!l»i».<. I!.z „ Äi. Sol<-a ?jM.hw>,lO?) Ml) i^^d,o.,.^ ^ ins^^G^ i^nA^-M''"" Elisabeth Beyer 0 l. n^m,M „ ^H. «. ^rn. ^ranz Panl.t^ , ,^^)ß . ,. ^cl-^hanscnr^t . " i»-^^. » ^ ^"'^n^ ^,,,, Anronia y Schen '^l''^ t)O'^V mAzuQ chenstnrl nnd d^?n^ck Tochter Ililie ^z!sl! ««»Xv^ ^ !i»l!^W y> Hll». Maih. Seemann i^/',^ ^:^3 " » "ti"^3,M ' )llm6' N^ll^^^! Auerspeig >,, .' ^^ .ftlü'AsilMH ^ n^i!och';niA nzlj-n «lj - ^60^S7lmnl/^'^^/s"dei-^. k.l ^'^^^ d'jsii^ ' Slauhaltere, einq^uqea .^ lMti l«^"ch,^ Ferner die Slimme d.s VluzPlw'^, 6llli l'^n^R z'ichfiF^^^^^^ .58 m6- lmM^lS. 56 ^ .^..^. ^ Tota!s,!mme:^ 269ft Kjj, 7skr. !>ll.^'Di< linter N>-. 87, f>0, «>l ansgeflihiten Bel-tiä^> n'iii de» b.fondtt^'sli<^ d/ke ?>n Vaase,chzle Ver.-ll!ig>ucktel>,g,,v^,msl^lwnjI 1 /; ^!>')6 ^li^, (Gi^^gn^«li^che^:^lll'H. t. > Statchal<^i^P^sld?lNi, ) (Einqeqdngel, bci der Ztit,-Rsd.istimi.)^^^'' '^^ Ns. «9,,,r. Hr». M. Sc,,.^,,, M^l^l-W^F^MG ^!^. -^.Xl^lFran^Palllitsch. Stras. 'tl Ml> (MU zpNIlCl^ ^.^^hHüscnr^t ,,<,^.. li^MsNM^ .. ffN^l, 'H.erzu d.e^nmme d,<« V. Pe^eich.ns^ . « -^ srz m der i?aib. Ztg. Nr. 27N, vom"'" ''"^/^, '"^..'VlMsll^ M^""'t^l"'H ^).^^5^l^^^ lAsAHh' vl< tz^ft l b c n A lift'u si's fll r d ic Ue bersch wemw ten ^!er,u dl? Snn'me d.-s V. Ve,zeich- 4'ii(tt )ch,üN' >il,"W "^'WS^W'«" ^ >^^^°.. „lötzl I^nl'^'>^ li^' n'Tota!st.>ha!tn,,'a. Statt, dcten ganzcr Brutto^rllag sur die Nnch ttidllschwknnnui!^ in Kv.nn 3^Vlin^!uckt<'n.l!«,d den Verarmten grmilMrt. wndi-il >vild. D e H«<ß v/n Mitteln des Vereines ong^kallften lj<»'wlnne werden für diesrn Adend durcha»i5 ain", Gegenständen von Siji-'er bestehen, und um das glinsiigste Resulrat ful' den wohlthäliqcn,Z,vltN, sind die l». ^. Mitgliederulf.o Vereines eingel^dcl,, ^fcht zahlreich zu crscleilsMiu'jöu^ üNv Um das Vergnügen der ueleiniqc>^ möglichst, zu ^«höhen, werden die vier "^ I' . (m cscliwtatcr Hrti y bi 84 «> i li Mitte d e-rch M'c rehrIi ch e n Gesell s clß a f t / n^nno "t^l«. llM^s der Direction d8"^ siebenjährigen T ^ e v <5 ^k, ^^^^..n^'m^ :,m <»l,r '^"^ sowohl ernste als hcitele Toustü'cke der Ä!sD?^^Ä)l''? V oltrag' b^i'sWWN.s,... <^-^ ' ^> ^ ^^ Von der Direction dcS Schütze« »Vercincü am H7 Vlovvwber >AH».