fottahi plagaaa t fotorlnl Deutsche Zeitung Organ für die deutsche Minderheit im Dravabanat ^christleiwag und verwalt»ng: Preicrnova ulica 5, Telephon Nr. Zl (inttrurban) f5nfü«»i(jnngett werde» in der Verwaltung jn billigsten Gebühren entgegengenommen Erscheint wöchentlich zweimal: Donnerstag früh und Samstag früh mit dem Datnm vom Sonntag ♦ ve,»,»pr«is« für da, Inland: vierteljährig «0 Dt». halbjShri, 80XX*, ganz-jährig 160 Di«. Für da» «»»land »«sprechend« »rhSH«,. «t^elimmmer Dt» 1-S0 Nummer 77 Celje, Donnerstag, den 24. September 1936 61. Jahrgang Jugoslawien und der Völkerbund (A) Genf. 21. September. Heute früh traf mit dem Pariser Zug der jugoslawische Gesandte in Paris, Dr. P u k c, der in Abwesenheit des Minister-Präsidenten und Außenministers Dr. Stojadinovit der erste Delegierte des Königreiches Jugoslawien in der XVII. Völkerbundversammlung ist, in Genf «in. Am Bahnhof wurde er von Dr. Subotic, dem ständigen Delegierten Jugoslawiens beim Völkerbund, mit den Funktionären der ständigen Delegation, ferner von den Funktionären des Generalkonsulats in Genf, von dem Chef der politischen Abteilung des Außenministeriums in Beograd D?. Ivo Andric nud der gesamten Delegation des Königreiches Jugo« slawien zur XVII. Völkerbundversammlung empfangen. Auch die jugoslawischen Journalisten in Genf und eine große Anzahl Genfer Freunde Jugoslawiens waren erschienen. Die Zusammensetzung der jugoslawischen De> legatton in der XVII. Völkerbundversammlung ist folgender: Chef der Delegation und erster Delegierter Dr. Stojadinovic, Ministerpräsident und Außen-minister. Delegierte: Dr. Puric, Gesandter de» Königreiches Jugoslawien und bevollmächtigter Minister in Parts, Dr. Ivan Gosar, Unioersitäts-Professor in Ljubljana, Dr. Ivan Subotic, ständiger Delegierter des Königreiches Jugoslawien: Stell-Vertreter Delegierter Dr. Zoo Andric, Chef der politischen Abteilung im Außenministerium. Technische Berater: Dr. Stojan Gavrilovic, Chef der Völker-bundsektion beim Außenministerium, Dr. Slavlo -Stojlovic, Sekretär des Außenministeriums, General-Sekretär Dr. Vladimir Manojlovic, Sekretär der Ständigen Delegation beim Völkerbünde; Delegation des Zentralpressebüros: Dr. Kosta Lukovic, Chef des Zentralpressebüro» des Ministerpräsidium», Dr. Bog-dan Radica, Presseattache«: Sekretäre: Dr. Milenko Milii, Beamter der Ständigen Delegation beim Völkerbund, und Dr. Theodor Korenic, gleichfalls Funktionär der Ständigen Delegation beim Völkerbund. Jugoslawischer Vorsitzender (A) Gens, 21. September. Heute spät nacht» hielten die Vertreter der kleinen nördlichen Staaten ihre Sitzung ab, in der die Meinung ausgesprochen wurde, die kleinen Völker mühten sich jedem Ber-fahren widersetzen, da» darauf hinauslaufe, aus der Mitgliederliste de, Völkerbunde» ein kleine» Volk zu streichen, wodurch die Rechtsbegriffe des Völker-Kunde» bloßgestellt würden. Die nördlichen Nationen halten es weiter für notwendig, die Frage der Be-stätigung der Vollmachten der abessinischen Delegation dem Haager Gerichtshof vorzulegen, den diese Staaten für mständig zur Meinungsäußerung halten. Demnach erscheint die Frage der Bestätigung der Vollmachten der abessinischen Delegation noch nicht erledigt. Sie ruft noch immer Erregung und Zweifel hervor. Wa» den Vorsitz der Versammlung betrifft, ist er diesmal Jugoslawien vorbehalten. Es sind große Bemühungen im Gange, um diesen Posten auch tatsächlich dem jugoslawischen Delegierten zu sichern. Nach allen vorliegenden Mitteilungen wird der Posten sicher Jugoslawien zufallen. Gemeindewahlen in Slowenien Am 25. Oktober finden in 232 Gemeinden Sloweniens Gemeindewahlen statt. Es ist dies etwas mehr als die Hälfte der Gemeinden de« Draubanates. Sonntag, den 20. d. M., fanden in 12 Ge-meinden Slowenien» Gemeinderochlen statt, wobei die Jugosl. Radikale Vereinigung JRZ in 9 Gemeinden siegte. Die Offensive der spanischen Nationalisten B u r g o ». Die spanischen Nationalisten besetzten in Asturien die Stadt Trubia, wo sie sich der größten Kanonenfabrik bemächtigten. Im Vormarsch gegen Toledo haben sie bereits Linien erreicht, die nur noch 10 Kilometer von der Stadt entfernt sind. Auch gegen Santander und Bilbao rücken sie vor. Madrid. Ministerpräsident Caballero besichtigte gestern abend die Stellungen in Toledo und hatte Beratungen mit dem Kommandanten der roten Truppen. Seitdem die Nationalisten die Wasser-zufuhr nach Madrid abgeschnitten haben, muhte in Madrid der Wasserverbrauch rationiert werde.n Man nimmt an, daß die Generale Franc» und Mola noch in dieser Woche in die spanische Hauptstadt eindringen könnten. Auch der letzte Turm des Alcazar wurde von den Malristen in Trümmer geschossen. * Spanien plant die Errichtung einer föderativen Sowjetrepublik der Arbeiter und Bauern. Dies« Meldungen erregten in London große Aufregung, nicht vielleicht beim englischen Volk, wohl aber bei den englischen Kapitalisten, die durch eine solche Regierungsform große Kapitalverlust« erltiden könnten. Kommunistische Verschwörung in Budapest und Wien In Budapest wurde ein« neue kommunistische Verschwörung aufgedeckt. In einem Keller wurden 22 Arbeiter und Arbeiterinnen angetroffen, die eine geheime kommunistisch« Zusammenkunft abhielten. Alle wurden verhaftet «nd den Behörden übergeben. Auch in Wien füllen sich die Gefängnisse und Anhaltelager mit immer neuen Kommunisten. Vorosilov als Nachfolger Stalins (A) Warschau, 22. September. Stefani meldet: Die polnischen Blätter bringen die Nachricht, es bestätige sich, daß Stalin krank sei und daß Marfchall Vorosilov an seine Stelle kommen werde. Voroiilvv» Machtantritt bedeute noch energischere Maßnahmen gegen die Anhänger Trotzki». Die Krise im österreichischen Heimatschutz tA) Wien. 22. September. In den hiesigen politischen Kreisen deutet man die Red«, di« d«r Bundesoizekanzler, Baar-Baarenfel» nach d«n stei-tischen Manövern hielt, al» Warnung an den Heimitschutz. in dessen Reihen gewisse partikulari-stische Tendenzen bemerkbar find. Zwei Manöverreden Zur gleichen Zeit sind in Deutschland wie in Sowjetrußland im Anschluß an Manöver-Uebungen bedeutungsvolle militärpolitische Ansprachen gehalten worden. In Kiew äußerte sich zum Abschluß der Manöver der sowjetrussische Heeresmarschall Wo-r o s ch i l o w über die taktischen Aufgaben der Roten Armee. Und der deutsche Führer und Reichskanzler Adolf Hitler richtete in der Nähe von Würzburg an die Truppen des V. deutschen Armeekorps, das im dortigen Bezirk seine Herbstübungen zu Ende geführt hat, eine Ansprache. Beide Reden sind kennzeichnend für die geistige Haltung der Staat»-fühning und auch für die politischen Gesichtspunkte, unter denen sich die milttärische Ausbildung in beiden Ländern vollzieht. Drohend und agressiv erklärt der rote Marschall, daß man den Feind unbedingt auf seinem eigenen Territorium schlagen müsse. Hitler hingegen weist der neuen deutschen Wehrmacht die ausschließlich defensive Aufgabe zu, Reich und Volk vor Angriffen zu schützen. Demokratie und autoritärer Staat Herr Blum gilt auch in Deutschland al» ein Idealist. Al» er kürzlich in Erinnerung an seinen bei Kriegsausbruch 1914 ermordeten Parteifreund Jaurös, dessen engster Mitarbetter er war, die heute von kommunistischer Sette ausgegebene Lehre de» „schicksal»notwendigen Kriege»" von sich wies, wußte man im Reich seinen verständigen Mut sehr wohl zu schätzen. Nun hat der französische Ministerpräsident im Rundfunk eine Lobrede aus die Demo-kratte gehalten, die von der Pariser und Londoner Presse schon im vorhinein als eine Antwort auf Nürnberg bezeichnet worden war. Wiederum getreu der keineswegs klassenkämpferischen Einstellung von Jaurös, hat das Haupt der ersten Volk»ftont-regierung in Frankreich sein Bekenntnis zum Marxismus völlig verschwiegen, ja nicht einmal vom Sozialismus gesprochen, sondern im Rückblick auf da» erste Vierteljahr seiner Regierung lediglich ge-sagt, man habe in einer großen Volksbewegung den demokratischen Fortschritt ein gewaltiges Stück weiter gebracht, ohne daß auch nur ein einziges Mal die Ordnung in der Straße gestört gewesen sei. Wenn Herr Blum darin bereit» den Gegenbewet» gegen alle Zweifel sehen will, als ob manche demo-kritischen Systeme dt der heutigen Zeit nicht mehr ganz krisenfest und allen Gefahren gewachsen wären, so wäre e, billige Ironie, ihn zu fragen, ob die Ordnung in den Betrieben ihm nicht» gelte. Allein da» Mißverständnis liegt ja wohl tiefer. Herr Blum weiß den Führern autoritärer Staaten nichts andere» zu entgegnen, al» daß sie selbst dank der dem»-tratifchen Entwicklung au» den Tiefen de» Volle» zur höchsten Macht gelangt find, und meint im Uebrigen, di« Freiheit erlaube gerade im heutigen Frankreich, au» dem Spiel der Interessen gegen-einander den sozialen Fortschritt abzuletten. Er macht sich also anscheinend keinerlei Sorge, ob „der über-legte Wille der Mehrzahl" immer ausreicht, um die sozialen Spannungen eine» modernen Großstaate» gerecht zu entscheiden. Di« Dinge treiben lassen, wo-hin sie treiben, ist allerdings ein seltsame» nationale» Programm eine» Sozialsten. Daß Autorität keine»weg» oolk»fremde Despotie zu sein braucht, hat im gleichen Augenblick ein aller englischer Fortschrittler mit sozialem Verständnis, Lloyd George, festgestellt in einem umfangreichen Nechenschasisbericht über seine Deutschlandreise. „Was man auch von Hitlers Methoden denken mag — und sie find sicherlich nicht diejenigen eine» par-lamentarischen Lande» — so kann kein Zonifel be-stehen, baß er eine wundervolle Umwandluna im Geist der Deutschen, in ihrem Verhalten zueinander und ihrer sozialen und wirtschaftlichen Einstellung erzielt hat." Diese Kunde von einem glücklicheren Deutschland, von einem freudigeren Volk, das jum ersten Mal seit dem Krieg wieder ein allgemeines Gefühl der Sicherheit genieße, ist ein Lob de» Nationalsoziali»mu» au» dem Munde eines Praktiker« der Menschenführung, da» durch die persönliche Be-wunderung Lloyd George» für Adolf Httler gewiß nicht an objektivem Wert verliert. Lloyd George, der lnicht in Nürnberg war, wohl aber vorher mit Httler und nachher mtt deutschen Arbeitern, Unter-nehmern.und mtt der deutschen Jugend eingehend gesprochen hat, begreift auch vollkommen, daß Deutschland heute keineswegs imperialistisch ist, wohl aber in realistischer Beurteilung der Dinge sich für einen Angriff von außen durch seine Wieder-aufrüstung undurchdringlich gemacht hat. Deutsche Einigkeit sei das Ideal und Idol der Bewegung, und nicht Freiheit. Der englische Liberale freut sich über die freundlichen Gefühle für sein Land und Seit« 2 Deutsche Zeitung M ouna 77 die Abwesenheit jeglichen Rachegefühls gegenüber Frankreich, die er im jungen Deutschland gefunden hat. unk »enn er W« fiese *n£> leidenschaftliche Ab-Ithnang b«* Sawjetsyftems zwar versteh«, aber nicht ganz pi teilen vermag, so weih er doch jedenfalls das Eme, daß sie feinen Kriegs willen bedeutet. .Deutschland ist z» einem tinrnorjch in Rußland ebenso wenig bereit, wie zu einer militärischen Er-pedttivn nach dem Mond", schreibt Lloyd George und unterstreicht damit den Wesensunterschied zwischen der autoritären Revolution des 2t). Jahrhunderts, die nach Innen auf die Erneuerung des eigenen Volke» gerichtet ist. von jeuer gefährlichen Weltbeglückung durch den allgemeinen Aufstand und auf der Spitze der Bajonette, die heute das „Vaterland aller Pro-letarier" übernommen hat vom Iakodinismus der französischen Revolution. Herr Blum hat. al» er die Wohltaten der großen Prinzipien von 1789 für Europa pries, die Jakobiner, den Terror und die Revolutionskriege allerdings nicht erwähnt. Grohe Herbstmanöver der deutschen Wehrmacht Es ist nicht nur eine große Herbstübung, son-dern überhaupt da» größte Manöver der Nachkriegs-zeit und der neuen Wehrmacht, das in dieser Woche im Raume Aogelsberg - Rhön - Spessart - Mainlinie stattfindet. Es jetzt also sozusagen die Tradition der Kaisermanöver der Vorkriegszeit fort. Die Uebungen begannen am 21. September und dauern ohne friedensmäßige Unterbrechung bis zum 25. September. Die Manöver in «inem derartig großen Ver-bände nach einer so kurzen Aufbauzeit und der einjährigen Ausbildungszeit werden naturgemäß außerordentlich hohe Anforderungen an Führer und Truppe stellen. Die Leistungen, die von der Truppe verlangt werden, besonders von der Infanterie, sind wieder außerordentlich hoch. Die Erfahrungen, die bereits bei den vorausgegangenen Manövern in diesem Jahr gemacht worden find, beweisen jedoch, daß da» neue Heer mit den Au»bildungsergebnissen zmfrieden sein kann. Besonder» dort, wo es auf den Willen zum Durchhalten und Ertragen außerordentlicher Strapazen ankommt, hat die Truppe immer wieder ihr Bestes bewiesen. Eine ostpreußische Kom-pani« hat während der letzten Manöver in 17 Tagen 483 Kilometer mit zahlreichen Gefechtsübungen im Fußmarsch zurückgelegt! Die Panzerwaffe und die Luftwaffe sind an den Großen Herbstübungen 1936 entsprechend der Bedeutung dieser Uebung beteiligt und es versteht sich von selbst, daß überhaupt alle für ein Neuzeit-liches Heer nötigen Waffen und technischen Mittel ausgiebige Verwendung finden werden. An der Manövern nehmen teil: Der Reichs-kriegsminister und Oberbefehlshaber der Wehrmacht, Genrralfeldmarschall von Blomberg, und die Ober-befehlshaber der drei Wehrmachtsteile, mehrere Reichsmirnper und Reichsslatlhalter, zahlreiche Ver-tveter staatlicher und parteiamtlicher Dienststellen und Behörden, viele ehemalige Offiziere der Alten Armee und de» Reichsheere», darunter Generaloberst von Seeckt. Chef de» Jnf.-Rgts. «7. Der Stabschef der SA. Lutz?, Reichsführer SS. Himmler. Korpsführer Habsburg politisiert... Der in letzter Zeit viel von sich redenmachende dritte Wiener - Vizebürgermeister Dr. Ernst Karl Winter hat kürzlich einem ausländlfchen Presse-Vertreter folgende Erklärung abgegeben: „Ich stehe auf dem Standpunkt, daß da» Ab-kommen vom 11. Juli einen Gefahren mvment in sich birgt, das vielleicht schon in den nächsten Mo-naten in Erscheinung treten wird. E» besteht die Möglichkeit, daß den Gefahren des 11. Juli nur mehr der Legitimismu» wirksam entgegentreten kann. Daher ist es eine Forderung der Stunde, all« legi-timistischen Tendenzen in Beziehung zu setzen, also die legitimistischen Kräfte im Heimatschutz. in den; Oftmärkischen Sturmscharen, im Bauernbund, im Gewerbebund, in der christlichen Ardeiterbewegung, ja auch in den Reihen der Sozialdemokraten und Kommunisten zu gemeinsamer Arbeit heranzuziehen. Alle legitimistischen Kräfte zusammenzuführen ist Aufgabe der Stunde. E» bleibt uns nicht viel Zeit hierzu, denn di« Dinge können fich rasch zuspitzen. Wir müssen also eine konstruktive Front schaffen, die bi» in die illegalen Lmk»kreise, in denen sich Verständnis hierfür findet, reicht. Auch außenpolitische Zentren, di« bisher gegen detlei Pläne eine ablthnende Hältung eingenommen des RSKK. Hühnlein, der Reicharbeitsfichrer Hier!, der General der Polizei Daluege, und der Letter de» Hauptamtes für Kricgsopfnfürsorge. Oberlind-ober, nehmen an den Uebungen ebenfalls teil. Eine große Anzahl ausländischer Militärattache» ist zu den Uebungen eingeladen. Adolf Hitler als Oberster Befehlshaber der Deutschen Armee wohnt den Manövern bei. Nichteinmischung in Spanien! Zweihundert Eowjeislugzeoge ln Barcelona eingetroffen, »rmyoslsche Militörhilfr für di« Madrider volschewisten. Der „Völkische Beobachter" bringt eine Meldung seines Berichterstatter» in Marseille, wonach ihm von verschiedenen Stellen am Samstag bestätigt worden sei, daß in Barcelona bisher insgesamt 200 sowjet-russische Flugzeuge mit voller Sowjetbesatzung eingetroffen seien. Es handele sich um besonders schnelle Jagdflugzeuge sowie um Großtypen von Bomben- und Transportflugzeugen. Die Transportflugzeuge hätten Panzerwagen mitgeführt. 25 Ma-schinen würden sofort nach Madrid weiterfliegen, wo sich auf dem dortigen Flugplatz im Augenblick noch vier sowjetrussische Gorki-Bomber befänden. 3n diesen Tagen seien auf dem Madrider Flugplatz ferner 50.000 Gewehre sowjetrussijchen Ursprung« ausgeladen worden. Der Rotterdamer Berichterstatter des gleichen Blattes gibt eingehende Mitteilungen wieder, die ihm von einer holländischen Persönlichkeit gemacht wurden, die von einem Aufenthalt in der spanischen Kampf-zone nach Holland zurückgekehrt ist. Diese Per-sönlichkeit berichtet unter anderem, sie habe feststellen können, daß bei den Kämpfen im Norden die Aufftellung der Maschinengewehre der Roten durch einen französischen Kapitän vorgenommen worden sei. Der französische Botschafter in Madrid. Herbette, sei mit seinem Kraftwagen nach Bayonne gefahren, um Lebensmittelbestellungen für die rote Armee von Jrun durchzuführen. Für jedermann sichtbar fuhren über die internationale Route Hendaye— 2run Munitionskraftwagen für die rote Armee und wurden von der französischen Besatzung ohne wei-teres durchgelassen. Der holländische Gewährsmann teilte schließlich noch mit. daß er auf der Autostraße zwischen dem französischen Städtchen Behobie und dem spanischen Behobia schwere französiche Armee-kraftwagen beobachtet habe, gesteuert von Sergeanten in Uniform und doch beladen mit Kisten, die der Form und dem Zeichen nach nur Munitionskisten sein konnten. Nach einem Hinweis auf die von der „Nation Belge" gemachten Enthüllungen über di« Waffengeschäfte des Generalsekretärs der Sozial-demokratischen Partei Belgiens, Jean Delviynes, für die Madrider Regierung schreibt der „Völkische Beobachter" unter anderem: „Es bleibt lediglich die Frage, ob damit die Beteiligung der betreffenden Regierungen an den diplomatischen Neutralität?-abmachungen nur Täuschungsmanöver darstellen, oder ob sich in diesen Ländem nun doch eine Art roter Nebenregierung geblldet hat, gegenüber der die offiziellen Regierungen ihre Politik und ihren Willen gar nicht mehr durchzusetzen in der Lage sind. Sollte dies der Fall sein, so erscheint aber jede ernsthafte politische Vereinbarung mit derartigen Regierungen völlig überflüssig, weil ja keinerlei hatten, werden diese Haltung bald ändern. Ich meine hier nicht nur die Tschechoslowakei, sondern die ganze Kleine Entente. Dies ist meine Einstellung, die fich wesentlich von der des Regimes unterscheidet. Füh-rende Männer de» Regimes find für die R^tau-rativn. Ich aber sche in der Restauration da» einzige Mittel, den Anschluß zu verhindern." + Der Legttimistenführer Otto Günther be-zeichnet diese Stellungnahme in seiner „Bürger-meister-Zeitung" als ein „klares Wort", da» „hos-fenllich überall verstanden" werde. Otto Günther stellt ober daran anschließend in einem Artikel „ ... wenn da» Volk den Kaiser ruft" fest, daß e» die Legttimisten heute in Oesterreich recht schwer haben: die Presse wird verhindert, legitimistische Kundgebungen zu veröffentlichen, amtliche und of-wielle Korrespondenzen stehen der legitimistischen Bewegung vollends abweisend gegenüber, da« Hissen der schwarz-gelben Fahne wird da und dort al» „Provokation" aufgefaßt, die „Vaterländische Front" veihätt sich recht passiv, Regierungsleuie sprechen immer von der „Inaktualität" der Restauration, die Legitimstes werden nicht zur aktiven Mitarbeit Hexan-gezogen. Ehrenbürgerernennungen, Straßen- und rchuknbenennungtn nach Otto Habsburg werden verhindert, Redeverbote werden erlassen — da» Gewähr mehr für die Einhaltung der Verein-darungen gegeben ist." Auch franzipsche Luftgeschwader bei de» R»ten Pari», 20. September. Da» „Echo de Paris" meldet, daß nach englischer Quell« 50 französische Meger aus seitcn der »panischen Volksfront kämpfen. 3hre Führer seien Hauptmann Gouinet und Leut-nant Ganaz. Neutralität! Paris, 20. September. Der Solidaritätsaueschuß der Volksfront, der seit Wochen eine Geldsammlung für die spanischen Monisten durchführt, veröffentlicht das bisherige Ergebnis. Danach hat die Sammlung des marxistischen Gewerkschafsverbandes 2,516.780 Franken und die des Solidantätsausschusse» 1,427.254 Franken ergeben. Lloyd George und Ward Price urteilen über Deutschland Zwei ehemals grimmige Feinde Deutschland» haben nun durch eigene Anschauung das Hitler-deutschland kennengelernt und ihre Urteile Über dieses Dritte Reich restlos geändert. Die gesamte nichtjüdische Weltpresse bringt spaltenlange Nachdrücke der lobenden Urteile dieser zwei großen englischen Politiker und Publizisten. Wir können aus Raummangel hier nur ganz wenige Sätze wiedergeben. Lloyd George sagte: „Das neue Deutschland ist selbstverständlich so ganz anders al» jeder ftemde Besucher es anzutreffen erwartet... Wir Fremden werden überwältigt, wenn wir dahin kommen und uns umsehen. Nein, ich habe niemals gedacht, so etwas in irgendeinem Lande Europas zu sehen zu bekommen. In früheren Tagen sprach man immer von Amerika als dem Land der Wunderwerke, nun ist es Deutschland!" In der Londoner „Daily Mail" veröffentlicht Ward Price einen neuen Aufsatz über „Das neue Deutschland". Darin heißt es u. a.: „England ist noch nicht aufgewacht zu der Erkenntnis dessen, was in Deutschland vor sich geht. Vor 150 Jahren veränderte die französische Revolution die Geschicke Europas. Heute werden sie von Hitler verändert. Er hat der Zivilisation einen neuen Weg gewiesen'. Nationen, die fich an den alten Methoden fest-klammen, werden zurückbleiben." Aussprache Neurath Kanya (A) Budapest, 21. September. Nach einer amtlichen Meldung dauerte die Zusammenkunft zwischen Baron Neurath und Außenminister Kanya zwei Stunden. Es werden die freundschaftlichen Be-Ziehungen zwischen den beiden Ländern betont, worüber die beiden Staatsmänner gleichfalls ge-sprachen hätten. Abessinien und der Völkerbund Die Abessinienfrage bereitet dem Völkerbund schwere Sorgen. Die abesfinische Delegation verlangt Anerkennung und Zulassung zu allen Verhandlungen und wird von den kleinen Staaten unterstützt. Die italienische Abordnung ist aus Genf abgereist. Der Kaiser von Abesfinien, Hatte Selassie, tst in Genf eingetroffen. ganze offizielle Oesterreich, so jammert Otto Günther, sei bestrebt, durch Worte und Taten, durch Tot-schweigen und Ironie „den Ruf des Volkes nach Kaiser Otto zu ersticken." In bewegten Worten fordert Otto Günther die Bundesregierung Lest er-reich« auf, der Stimme des Volke» Gehör zu schenken. „Staatslenker seht Euch vor" — so lesen wir in dieser „Bürgermeister-Zeitung" — „Ueber-l)5rt sie nicht, mißachtet sie nicht, die Stimme de» Volkes!" Es ist freilich daran zu zweifeln, daß die österreichische Regierung auf diese Forderung im legitimistischen Sinne eingeht, denn die „Stimme des Volkes" klingt nicht habsburgerisch, wie die Legttimisten vorzutäuschen versuchen. Die Stimme des Volke» in Oesterreich verlangt nicht nach den Habsburgern, trotz den 1359 Kaiiergemeinden, die in Wirklichkeit nationalsozialistisch find! t Otto Habsburg und seine Mutter Ztta, die große Intrigantin und Landesverräterin, haben kotz dem Abkommen vom 11. Juli d. I. und trotzdem sie wissen müssen, daß das österreichische Voll den Kaiser nie rufen wird, ihre politischen Pläne nicht aufgegeben. In einer persönlichen Unterredung zwischen Otto Habsburg und Dr. Ernst Karl Winter erhielt Dr. Winter den Auftrag, die monistischen Arbeiter O«st«rreich» in da» kaiserliche Lager herüber Nummer 77 Deutsche Zeitung Seite 8 Die falsche Rechnung Mutn, ich hob« eine Seite gebracht, die «st billiger und oucti so groß' Diese Seife hat aber gar keine Wosdikrohl Da muß ich ordentlich rumpeln und bürsten! Brav' So spo" man Ptenmg urr Plenmgl n U !Ä Es ist falsch, bei der Seife zu sparen - auf Kosten der Wäsche. Minderwertige Seifen schaden dem Gewebe. Nur eine wirklich gute Kernseife wäscht die Wäsche gründlidi und dabei schonend bluten weiß: Wie soll ich meine Wäsche waschen, daß sie stets wie neu aussieht? Vielleicht mit einer besseren Seife. Mutti ? SCHICHT HIRSCH SEIFE schont die Wäsche ZUM EINWEICHEN FRAUENLOB Die endgültige Lösung der Bauernschuldenfrage Aus Anlaß der Zeitungsberichte über Erklä-rungen des Ministerpräsidenten in der Sonntag»« Versammlung in Kruievac können aus Grund zuverlässiger Informationen folgende weitere Einzel-heiten über die Grundsätze mitgeteilt werden, nach denen die Verordnung über die endgültige Regelung der Bauernschuldenfrage ausgearbeitet wird: Diese Lösung berührt durchaus nicht die Interessen der Einleger, da diese vor jedem Opfer oder Schaden im Zusammenhang mit den Erleichterungen, die die Landwirte erhalten, bewahrt sind. Von den Beträgen, die den Landwirten von ihren Schulden bei den Geldinstituten abgeschrieben werden (50 Prozent), ersetzt der Staat den Geldinstituten die Hälfte der abgeschriebenen Summe, d. h. 25 Prozent des Betrages der ganzen Schuld. Wenn jedoch jener Teil Abschreibung, den das Geldinstitut zu tragen hat, die Hälfte seines Aktienkapitals überschreiten sollte, so trägt der Staat auch dieses Plus der Abschreibung. Wie man daraus ersieht, sind durch die Endrcgelung die Einleger vollkommen geschützt, während bei den Geldinstituten jeder Verlust aus-geschlossen ist. der die Hälste des Aktienkapitals übelsteigen würde. Beschränkung der Veräußerung von Liegenschaften im Bereich des Appellationsgerichtes Ljubljana Die Gesetzesverordnung vom 4. September 1936 (verlauftbart in den „Sluzb. Nov." am 8. September d. J-). erlegt den Eigentümern der im Bereich d« Preisgericht« Maribor, C«lje, Ljubljana, Novo Mesto und der Bezirksgerichte Dotnja Lendava, Murska Sobota, Ljuwmer. Gornja Nadgona, Ormoz, Ptuj. Sv. Lenard, Slov. BistrKa, Niarenberg, Pre-vaije und in anderen Grenzstädten gelegenen Lie-»«nschasten Beschränkungen auf. die sich auf die Ce l je ^.äußerung und Verpachtung von Liegenschaften beziehen. Veräußerungen von Liegenschaften bedürfen nämlich der besonderen Genehmigung durch eine Kommission, welche die Genehmigung versagen kann, wen« das bezügliche Rechtsgeschäft den allgemeinen staatlichen Interessen zuwiderliefe. Die Kommissionen werden am Sitz der Bezirksgerichte gebildet. Es ist wirtschaftlich, zu inserieren! zu bringen. Ueber die neue „Aktion Winter" liegt at» Wien au, überaus verlätzlicher Quelle folgen-de» Bericht vor: „Dr. Ernß Karl Winter hat von Otto Habs-b«g die Zustcherung «hallen, daß d«r Arbeiter,chast in einer Monarchie unter der Führung Ottos all-sozialen Errungenschaften erhalten bleiben und daß sie auch Politisch eine Rolle »erde spielen können. Winter hat die Fühlung mit verschiedenen monar-chistischen Verbänden in Oesterreich aufgenommen und dieselben davon verständigt, daß er im Sep-temda et« große legitimistische Arbeiterbewegung zu organisieren beginnen werde. Insbesondere er scheint der Ring Sslerreichischer Soldaten als Sprung-breit für tzie Arbeit Winters geeigne,, da sich die Mitglieder dkefer vereinkguna zu 70 Prozent aus Arbeiten» zusammensetzt. Winter hat weiter, die Abficht, den „Arbeitssonntag", auf den er großen Einfluß hat, in den Dienst der legitimistischen Pro» paganda zu stellen. Bereits am 25. August fand eine Bezirks fühnrsitzung des Ringes österreichischer Soldaten unter Vorsitz des Generals Fleischer und in An-Wesenheit Winters, der in Begleitung der früheren moralischen Funktionäre Heinz und Kittel er-schienen war, statt. Dr. Ernst Karl Wirwr erklärte il a.: Sin Festabend des Roten Kreuzes von Celje findet am 26. d. M im Hotel Union statt. Da» alte Munitionsmagazin am Golo- vec hat der Kaufmann Herr V. Bornsek vom Herrn Westen abgekauft und läßt es nun ab-tragen. Ein Autobus in einen Bach gestürzt. Am Morgen des 22. d. M. ereignete sich unweit von Vransko ein folgenschwerer Autounsall. Auf der Straße, die von Vransko nach Kamnik führt, begegneten sich etwas vor 8 Uhr morgens zwei mit Weinfässern beladene Lastauto» de, Spediteurs Rode aus Kamnik. Da die Straße an dieser Stelle kaum einige Meter breit ist, hielt ein Wagen, um dem zweiten die Vorbeifahrt zu ermöglichen. Dabei geriet der zweite Wagen zu weil an den Straßenrand und stürzte einige Meter tief in den Bach. Der Chauffeur und zwei weitere Personen, darunter die Tochter des Spediteurs Rode, erlitten Verletzungen, einem Kesselflicker, der am rückwärtigen Teil des Lastautos gesessen war, wurde der Kopf vom Rumpf getrennt. Die Verletzten wurden in» Krankenhaus nach Celje gebracht. Pu-yi neuerdings Sieger. Auf der inter-nationalen Hundeausstellung in Ljubljana am 19. und 20. d. M, an der 232 Hunde ausgestellt waren, errang sich der tibetanische Steppenhund Chow-Chow Pu-yi, Besitzer Herr Dr. Rudolf Sadnik, neuerding» den Meistertitel von Jugo-slawien und besitzt mithin bereit» 5 Meistertitels dreimal von Jugoslawien, einmal von Oesterreich und einmal von Budapest. Bei der Vorführung „Dame mit Hund" wurde Pu-yi ebenfalls unter 38 Bewerbern mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Todesfall« Dienstag, um 12 Uhr mittag ver-schied nach jchwerem Leiden Frau Anna Band«ck, geb. Schlosser. Malermeisterswitwe. Die Verblichine stammt au» einer alten deutschen Familie und er-reichte ein Alter von 87 Jahren. Das Begräbnis findet Donnerstag um 5 Uhr nachm. vom städt. Fried Hofe aus statt. Sie ruhe in Frieden! Achtung! Alle Damen und Hausfrauen laben wir ein zum Besuch unserer Radion-Beratungsstelle am Hauptplatz Nr. 2. Bringen Sie Ihr Kleid aus irgendweicher empfindlicher Seide oder Wolle mit. „Das Abkommen vom 11. Juli hat die gemein-samt vaterländische Kawpsfront gegen die braune Gefahr auf das Schwerste erschüttert. Es zeigt sich jetzt immer mehr, daß mit einer neuen und großen nationalsozialistischen Well« zu rechnen ist. In duser Situation kann der Legitimismus die Plattform für «in« gemeinsame Abwehr de. Nationalsozialismus werden, nur muß er weiter in die Schichten de» Kleinbürgertums und der Arbeiterschaft eindringen. Um der großen Gefahr zu begegnen, muß man sofort zur Gegenoffensive übergehen und eine anti-nationalsozialistische Front in» Leben rufen. Diese Front muß neben der „Vaterländischen Front" ihre politische Tätigkeit aufnehmen, was sie mit derselben Berechtigung machen kann, wie die Heimwehr, die ja außer der „Vaterländischen Front" politische Ziele versagt? In der Sitzung wurde dann beschlossen, sofort rne politische Sektion innerhalb des Ringes öfter-«ichischer Soldaten zu gründen und insbesondere die ehemaligen Mar-isten für die Monarchie zu interessieren. Die neue „Aktion Winter" ist zweisellos von Beginn an zum Tode »«urteilt. Für die Politik der Habsburger ist im deutschen Staate Oesterreich heute kein Platz mehr... Bei uns können Sie dies kostenlos waschen, trocknen und bügeln. Geöffnet von 8—12 und 15—17 Uhr. Nur noch kurze Zeit! Herr S. Holobar wurde in den Amts-ausschuß der Filiale Ljubljana der Gewerbebank de» Königreiches Jugoslawien für Celje und Umgebung gewählt. Hopfenpreise. Wie dieBanatshopsenkommiston mitteilt, wird der Einkauf de» neuen Hopfens im Sanntal im bisherigen Umfange fortgesetzt. Die beste Ware wird mit 26 bis 27 Dinar je Kilogramm bezahlt, während mindere Ware entsprechend billiger ist. Bisher wurden schon bedeutende Mengen Hopfen abgesetzt. Achtung auf die Qualität beim Eintauf! Wird die Wäsche auch dauerhaft sein! Da» ist Ihre Hauptsorge beim Einkauf. Doch da» wird Haupt-sächlich davon abhängen womit Sie waschen! Be-nützen Sie eine gute Kernseife, die Schicht Hirschseife, dann wird Ihre Wäsche lange haltbar sein und nur feilen Erneuerung brauchen. Sprachkurse: Die Absolventen der Handel--schule veranstalten heuer für Mitglieder und Nicht-Mitglieder folgende Kurse: Drei Deutschkurie: für Anfänger, für Fortgeschrittene und einen Konver-sationskurs. ferner Kurse für die französisch«, eng-lische und italienische Sprache und einen Buchsüh-rungskurs, außerdem noch einen Kurs für deutsche Stenographie. Allen Damen und ökonomischen Haus-wirtschaften zur Beachtung! Haben Sie schon unsere kleine Hochschule für Waschkunst besucht? Noch so heikle oder empfindliche Seiden-, Woll- oder Stossgewebe, die herrlichsten Handarbeiten, all«s können sie dort kostenlos waschen, trocknen und bügeln, ferner dem ganzen Arbeitsgang, welcher kaum 15 Minuten dauert, beiwohnen. Die bisherig« Sorg«: Ja. wie soll ich denn diesen Gegenstand reinigen oder waschen, wird Sie nicht mehr drücken. Für warme Wäsche unserer Liebllnge zu sorgen, wird jetzt zur Notwendigkeit, denn die Gesundheit des Liebling» liegt in Mutterhänden. Hygienisch rein muß imm«r gtwaschen sein, und wie das zu machen ist, erfahren Sie nur bei uns. Jeden Mittwoch, Donnerstag und Freitag um 20 Uhr wird ein Bortrag über richtig«» Wäschewaschen, Trocknen und Bügeln gehalten. Unsere Radion-Beratungsstelle ist täglich von 8—12 und 15—17 Uhr geöffnet. Während dieser Zeit stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Verfügung. Nur noch kurz« Zeitt Versäumen ofe diese gü» stige und seltene Gelegenheit nicht! Alles ist kosUnl* und obendrauf erhalten Ske noch ein kleines Ge-schenk. Schieben Sie den Besuch nicht auf, kommen Sie bald in unsere Beratungsstelle am Hauptplatz 2,! Kino Union. Seit 22. d. M. finden täglich ? Vorstellungen Patt und zwar um '/»5, '/,7 und »m 7,9 Uhr. Donnerstag nnd Freitag: Mas« k e r a d e, mit der Paula Wesfeiy; Samstag, Sonntag und Montag: Schenk mir diese Nacht, mtt Jan Kiepura. M arlb o r Kammerwahle«. Die Vorarbeiten fir di« H