ef»«»»«iHt Ot«tz«»W«t. O«k»WGlß«»§ ZS7S» ««Wt« VOiW»tdmg Mls v«Ä»<»»ek«Gt Z0S4U U^RioSIt, »kietie«v» >1.4; w UUSaRckv, vimin» >>.<7. vklißltil» Knftii« Nvekp«»«» d«iI«9O«. llKZ 571 » >» I«r. SV sonnr«y, SG?» 2V. 19A2 «. in : ^öiö«v« »1.4 sV«fv»ttung). v«»uz»p»«i»«: ckdt,ol«n. mon»«. ZZ Vin. ,ll»t«!I«n 24 V!?,. öurek k'osl monstl. SS vin, iük 6»» üd,ig« /w»l»nä m»n«il. ZS 0i„. ^inzvinumms, 1 di, Z Di«,. kil«nu»kch>t« «ielit MMmArUilN An der Nanke bedroht Kiangwan neuerlich bedroht — Japanischer Durchbruchserfolg bei Tasang — Angebliches chinesisches Angebot an Lndendorff Stille Arbeit lBsogtüder Dienst der „Maribor«r Zeitung") Co ist giüctlichcrm.ns? stiller geworden um die Pvojette d^r '^irtschasts^nt^nti.'«. Sz l.'ugo man spricht, handelt man nicht. In 'l'ül^lleurop.^ wurdo durch vie.e Ä>conate g> jpll^.I?.'n. Tal'.ci war selbst dic>,.'S mwr^.duk^ tlve ^plcc.>!n schon ?in Fortschritt. B?lh'!?r hat man nicht unmal grijprochcn. '^vc'nn dr^i od^r fünf UnternelMungen nl''.i'.lsl^m ttul^r oinür Ärise zu l.:iden haben, sc^.n si? sich zusc^mmen und beratcn. Und dc:nn bildm sie cin Ltonsortium und Ntbei--t.u miteinand^ir. Ccteiltc Zorgcn sind hu^be LorlZ'n. Cin Äcg dazu kann gesunder» werden, denn eö g'.bt keinen Ausw^'g, zu Icem nicht ein führt, nicnn er auch .nanch-mal vielleicht uuangenLhm ist oder peinl'.ck». Ta jcdoch div' ^totwendig^eit diltr^rt, — Utid dic Notwendilikeit ist jener Faktor, di.'r liber a^le politischen, Privaten und offiziellen PrS' stis.i?uorbehalten siegen musj, kommt auch bald die Vernunft. Von allen Porschlägen, die irgendwie aus dein ^haos dcr „Lage" hinausführen sollten, sind zwei übrig geblieben. V.ide sind klar, einfach, ohn!? irgendwelche Bedingungen n. so selbstverständlich, das; man beim Lesen :>er sucht ist, den Vorschlag a >? seinen eigenen ju betrachten. Pie Wirtschaftseinheiten Ji'go-slawien, Rumänien, Tsc^choslowaki.'i, Oe» st^rreich, Ungarn und Polen st^en »ich zu« sammen und werden dem übrigen Auslände gegenüber so handeln, wie dies im Interesse dieser sechs «taaten liegt. Und die Interessen Dieser secl^s Staaten sind nur wirtschiftUcher Natur. Alle anderen Interessen sind im glci chen Augenblick unwichtig, undiskutabel und daher in den Hintergrund g.'rültt. .^taum aber beginnt sich dieser Plan auZ sein^'r papierenen Hülle zu schalen, zeigt sich nuch schon, das; die politischen Fragen eb.'n« falls viel leichter zu lösen sind, als .nan ursprünglich annahm. Man ist noch gar nicht so weit, das; die C.lduntcrschrift auf dt?:! Wivlschnstv.^rtrag gesetzt werden könnte lind schon loclert sich die politische Spannung, die lange genug zwischen Jugoilawi.'n und Un' garn bestanden hat. Bon Oesterreich ist hier gar nicht zu reden, denn politische Gegensätze mit diesem unserem Nachbarn hat eS nicht gegelien. Und ich glaube, was die Freundschaft anbelangt, ist sie d^ficto mit kaum einem andern Staate so llcrankert wie mit Oesterreich. Aus^enminister Tr M a r i n k o v i ^ hat vor einigen Tagen über unser Borhult-n» zu Ungarn gesprochen. Wir müss^'n zu-sauilucnarbeit.'n, sagte er. Der aus Ungarn stammende Borschlag ergänzt sich mit d7m Porschlage, den Tr. B e n e s gemacht hat. v^"gensätze feh'en. UeVor politische Fragen und Probleme kiinnen wir ja sprechen, bis wir keine and.'ren Sorgen haben. B s dahin können aber die politischen Fra gen schon von selbst kselSst sein. Oder man wird auf beid^'n Seiten — oder aber Zlich auf allen Seiten — begonnen hab!.'n, die politisclx' Situation mit anderen Augen sehen Tie Geschichte hat gezeigt, day „poli-tlkche Situt'tionen* in vielen Fällen au' ?eh fehler beruli.n. Verändert man den Gesichtswinkel. verändert sich auch die Situation. In der Zwischenzeit arbeitet man, unbeachtet, ohne Reklame und Aufsehen In Brunn ist der AuSschuk für die mitt^leuro-Pnisch? W?r»schzftznsammenarbeit zufan'.sisen -"'treten und hat inzwischen je einen Aus- S ch a n g h a i, 27. Februar D!« Ehi»es«n halten sich bei ltiangwan mit GtO^r Zl igkelt, hoch »irtz ihre Lage vo« Otunde z« Stunde sch»i»rtger, da p« sich durch ei«e« japa«. Turchbruchs-«rfolß bei Tasa«g i« der Ua»le bedroht fühle«. Gester« versuchte« bie Chinese« bie la. panische Front nördlich bei Kiangwan zu durchbrechen, bech »urden pe von den Ja» panern zurilckgeworftn. Die chinesischen Verluste bezisfzrn sich nech eigenen Anga^ den bei den letzten KLmpfen aus 3tM To« te und Verwundete. Die Truppen de« Marschalls Tschang Kai Gchek wurden bei Tasang e^nsalls AurllckgedrSngt. Wie verlautet, will Tschang Ltai Echel den ttamps gegen bie Japaner ausgeben. Heute srlih bet'.annen die Japaner neuerding» Tschapei und die chinesischen Stellungen bei Kiangwan zu be-schiehen. Berlin. 27. Feber. Das Auswärtige ANt hat an die in China UN er dem Besch! de» Central, leutnants ron Wet»el tätigen Ossiziere die Aus'ord?rung gerichtet, sich sn den 5lämp-fen zw! ch:n Japanern und vhin s:n jeder Vinmengung zu enthalten. Tiese Weisung scheinen jedvch nicht alle Lssiziere besols^t zu haben, da e» bewiesen ist, dah m hrere beutsche Vssi^lere bei den ALmp>n, die sich »«Aschen ber 19. ch nepschen Armee unb den Japanern abspielten, heroorra-genben Anteil genomme« haben. D!e deutschen Kausleute in Schanghai erhoben gegen die Teilnahme deutsä^er Ossizere sä^iirssten Protest, und zwar in der Vesllrchtung, die Japaner könnten ihre Trohrng, sich dasür an dc«tsch:m Eigentum in Schan^hzi schadlos zu halten, auch »irllich durchslihren. London, Feber. Räch eingetressenen Meldungen erhält fich hartnäckig das Geriicht, das» die chine-sislhe Nationalreglerunq in Äanling b:n ehemaligen deutschen Heerslihrer Eeneral Ludeudorsf einpe ad:n h^be, die oberste Leitung der chinesischen Armee zu übernehmen. Nach dem „Diiln <^e?ald" wiirde Ludendorfs HSchstperfönlich das Oberkommando übernehmen. Pcrli n, L7. ^eber. Aus Tokio kommen VZeldungen Über grohe vrregung in japanischen politischen und militärischen ttrejsen. Es hat sich näm Vwklamation Aifonfo Xil!. Mr die Wiederlierstellunsi der Monarchie in Spanien — Die Republik sei an allen Wirren schnlv -- Der Exkönig verspricht eine moverne Verfassung Paris, 27. Feber. Wie der „Matin- ersS^rt, hat der ehe. malige itiinig von Spanien Alscnso Xlll. gemeinsam mit seinem Onlel, dsm Pr zen Alfons Karl von Este u d Vourbvn fich dahin geeln gt» sich gemeinsam siir die Viede:h?rstellung der Monarch'e in Tpi» nien einzusetzen. D^r vx^iinig rich cte an die spani'che Bevölkerung einen Au'rnf. in dem er erklärt, da^ er s^ch angesichts der h:u igen chaot 'ch:n S'lui.icn in Sp^n!en veranlk^'t sehe. s?!n Schnie'^'n j die siir alle Ereignisse 'e t der erMun^.e- nen Abdikation des ttönigS im April 193l verantn-ortlich gemacht wird, da er ja nie aus de-l Thrcn verzichtet habe. Der E^-tLnig sordert die Span'er aus, sich unter jeitcem Bunnsr wieder zu einix^en und die Repl:bUk .iu stürben. Vr verspricht sern?r dem spanischen Bolle eine neu«, moderne Bcr'assung. Auch Prinz AlsonS Karl von Este und Vcurlon rilk^tet hc'tige Aikgriffe gegen die relit^ienSfeindliche Gesetzgebung der Republik. Cl^könig Alfonso befindet sich augenblick lich auf einer Mittelmeerreise. Herr Nat Hitikr Hitler i!b?rnimmt gewisse Ngindcn l::i braun^chwelk'tHen lLesandtschast in Berlin Berlin. A Feier. Nach Mleciunlg de!^ T ensteides wird der von d?r braunsch-rxigischeu Staatircgierung zum tel der diplomatischen 'il'crtretung bei ter Reichsreg'erung ernannte National« sozialisten'i'lhrer selne:i Dienst antreten^ H.tler wird nicht stündig im Amte sein, sondern nur gewisse A^^end-^n führen und Sonderaufgaticn zu erledii^en haben. Damit ist t>ie gesetzliche lkinbürgerung Hitlers in Deutschland vollzoen. schuß für Verkehrsfragen, Landwirtschaft. Zollpolitik. Finanzwesen und Industrie geschaffen. In die Ausschüsse sind Vertreter aller sechs Staaten gewählt worden. Natürlich darf man auch jetzt noch nicht zu sehr Optimist sein. Man hat k>i^ber zuvi<'I Enttäuschungen erlebt. Aber eine .Hossnung ör enberickit j'l l i ch, :!7. Feber.' Devis.'n: Beograd M.'», '.i.'avio -'l).27. Londoil I7.D. '.'l^ionort aiianÄ i.'^i^770, Prag Berun Z a il r e b. 2tt. Feter. D^v s.n: Mailand :?s)l!1.0.^--^'ondou !i).i.7'.)^W7.:'.0. ?kew!wrk 5cher zur Lk^jun" iühren i-'N lich herausgestellt, dah sich aus chjnesischet Leite nicht weniger als Lltttv deutsche und amerikanische Ossiziere und Unterossizicre, serner Ingenieure usw. gegen die Japaner schlagen. Der japanische Oberbefehlshaber in Schanghai, Generalleutnant lljeda, hat die Weisung erteilt, jeden Ausländer, d. h. Nichtchinesen, der in japanische Gefangen« schast kommen sollte, auf der Stelle zu .r» st^etzeu. Diesbezüglich herrscht nun in Berlin Erregnng, weil man diesen Ferman de« japanisl^n Kommandos in Schanghai als slagrante Verlegung des BölkerrsMe« bettachtet. a s h i n g t o n, 27. Feb«?r. Dic in den Bereinigten Staaten leben» den Chinesen haben für die Lerteidizung Chinas gegenüber den japanischen Usur» patoren den Betrag von .'ittll.NvN Dollar zusammengesteuert. Die Hälfte dieses Betrages wurde der Nationalregierung in Nanking geschickt, um dsn halben Betrag sollen aber 20 Flie^^er ausgübildet und nach Vhina geschickt iverden. l?>.sten d'e C-Heschlies^uiisi nnt einer Bürger-licix'n auii^e.ieben. Der Prin^z wird aber nach der Berulählung aui s<'inc' Borrecht<' al» Mitglied des Köniq«hausc>5 verzichten mSs. ien. Fasten wird notverordnet.. . Ta5 griechiscl)«? Innenminisberiuns t!rljesi eine '^ij^rordttunl?. in der dac, Schlachten uno BertlZufen von Fleisch im ganzen Lande an drei W^^chentaqen. und zivar au? Mitt-woch. Tonnerötag nn'd Freitag unter Andrr>hun.^ hoher (Geldstrafen strengsten? iierboten ist. Die '.Iilranke wird in Zukunft eine ÄuS-nahu,e geuiacht werden, kriegen ärztlich-s Attc'st solle?? Kranke die Möglichkeit haben, in den von der Polizei besonder? konzessiv« nierlen Läd< n sich nnt Flei'ck zu versorgen. Auch deu ^Uiniken isl ^ie l5infus)r von Fleisch gleichfalls nnter stivnger Polizev-Kontrolle gestattet. ^m^rirauGn gssagi: ^i'ne ^alinpasta. kann niemals cZsn ersetzen.2.3. der gellt am izestsn '^u einem ^Ql^narLfi.VVsr alser 5uncilsclsr i)rauckt eins ^allni'^asta.äie nur emsn emZigsr» erfüllt: Die 2u rsmi-gen llncZ v/e!l! 2u sr^altsn. 8ie c!t!r^en vsrsicl^.er^ ssm.^aü Il^re qri^ncZiicli reinigt un^ sr^alt. ??tariborer ,^itung' Nummer .Vß Brüning siegreich Die geßtise Aamptadßim»uiio tm ?ttlch» Ä crli n, Äi. ^^'bcr. der tzemiße« Uitz»«i des «eichsiegs. plknuN» t«» e« t» ftsr»»» »«tiMilsOziali. ,lischt» S»«hffebukil»n ßege« de« Reich»' tak«präfide«teii L«be. Ter de«tsltzm»tienal« «dqeertznete Getttzeiler »ers Lbbe vor, eine« Bejchl«tz des Aelteste«r«tes sab«» tiert z« habe«, der l»eschl«ße« hßtie» daß die ««rbreit««s »«« Rede« ei«tel»er Parlame« tarier d«rch de« Tevtschla>d«Ge«^r «?cht z«l«ffls sei. R«« sei aber die Rede Daktar Vrü«i«ß de««Och d«rch de« R««ds««t «erdreitet »arde«« Lvde liab Mr ««t«»Ort, daß hl, Tendeftatis« die Rede Vrii»i«ß» ja dach «e a«f Gch«lPlatte« a«sse«O««ie« habe. Ts sei scha« ei«'ge Male llelchehen, daß die Rede« der Barla>««tarler a«s Gchalplatte« aasgeksmme« «mrde«, die da«« als Te«-! d«ngsch»e>e sür de« Ru«ds««k de««tzt »«r-i den. Ue Ratia«al>zialiste« stellen sadann de« Mis^ra«ensantras flegen Löbe «it der Aarder»«ß, ih« va« seine« lßarlame«tari. sche» U»tt z« e«theben. Ter Re chZtag setzte sadam» die Veral««. gen sart. Der «atii«alsozialiftifche Abgeo d «ete «nd Ehesredaklenr des „Völkischen Be-edachterS", Dr. R a s e n b e r ß, Proteftier. te H«Ge« die i» der leftriße» Rede Vriininßs enthaltene Vendnnß^ datz er l»l8 nach nicht ße»ntzt hiitte, »a sein Raterland sei. Red. «r detante, Vrit«l«ß hßtte damit ale A«^-laaddentsche« deleid^ deren eA 1« Milia. nen llkde. Räch der Rede Rasenderg» «rließen die Lentst^atiaaale« ««d die Ratiaaalsoziali-fte« de» Gitz«»i»saal z«« Zeichni des Pra-ttfteS Keilen die Rede de« RH>^ W e d e l^, »elcher sich «it de« «yfte« der lwlitischen Marde deschiistißte, »ie sie dnrch die Ratia. nalsazialisten in TentMand als Praixis einl^estihrt »arden seien, vr tetante, daß schan d!e ersten Marde an vrzdertttssten hsnte in il,ren Annale« als Heldentaten siihren. I« Jahre l9l9 ««rde ei« Land»irt ernwr^t. Sei« MSrder, he«t« Ratio«alsajialiP, s'ße i« Reichstag, vdwahl er z« sti«s 5^hre« Zucht-Hans vernrteUt »arden sei. Redner »»erlaS sodann die Etalnten der natisnÄsazialisti-sliW« Gt«rmadtell««ge«, «a es a« einer Stele heißt, ma« werde daS «arzisllsche «eziicht «rit bl«tlge« Gädel« zn »er«ichten haben. Unter alsMoeinee GPannnnß «nrde nach «chlnß der »e»atta mn l7 Uhr die »sti«. «nnG «argena«»»». Als rer«in siir die DnrchsShrnnß der Reich»l»riiside>tea««hlen «»nrde l^r 15. Vlßrz deftinnnt. Die ei»«-t«Ie engere vahl sindet a« 7. Rpeil statt. Mir diese« ««trag siti««te der ga«»e Reichs tag ah«e »«terschied. (Heiterkeit, A»ische«. rnse: ^vl«heitSfrant siir de« Regier««gs. NNttag!«^ Die «a« den Ratia«alsazialisten» Sa«am-nisten «nd Dent^chnatienalen eingebrachten Mßtranensantetge gegen die Regier««g Vril«i»g »nrden «it ZW gegen S6S Ott«, «e« a»geletz«t. Der Reichstag nah« das «bsti««««gserßebnis «it fti»r«lsche« Vei-sal entgegen. «den> »nrde e'n dentsch-:.atianaler ZRißtranensantrag gexen »»en ReichssinaNMi«isler Dr. Dietrsch «it SSl gege« ZW Vts««e« bei N Tti««e«thalt«« gen abgelehnt. Der «an den Ratienalsazialiften. Ra«mu. nisten «nd Dentschnatianalen eingebrachte Antrag a«s Anflö'nna des Re lk«tages w«7-de «tit 2V9 qege« ZW. der Mißtrare«S?»n-trag Inne«minister ^raener «it zi»S egen N0 eti««en abgelehnt. Deutich-franzSflsche BerstSndlgung? Ein bemerkenswertes Abkommen Wischen den Genter Delegationen Frankreichs und Deutschlands - Deutschland dars auch Tants uud MilitärflUMUne für seine Berteivigung bauen ^ Flankreich sür die Herabsetzung seines Heeresbudqets um ZO"/« G c n f. 2g. Febl'r. Das Vüra der Abrttftungstonserenz hat «te einen deftimmte« Tondera«sschug ein« lekt, der mit der ««sgabe betraut wurde, «n Sanventiansentwnrs gemeinsam mit den Delegatiansiiarfchlögen zn prüfen. Zwischen der sranzösischen und der dei;!-i'ihe« ^legatio« kam eS hiebei zu einer wahr hast gentlemanmäßigen «inignng bezjjglich der Behandlung der nech bestehende« Gegen» j«Ke. I«r Z»eA des Abkommens ist. alle im weiteren Verlasse der ßia«serenz etwa aus. tanihenden Mißverstündnisse zwischen den deiden Delegationen «ach Milglichkeit schon vorher i« der Kulisse zu berei«ige«. Dadurch solle« im Plenum schärsere, ««notwendige Znsamimnstöße vermiede« werde«. In un» terrichtete« «reisen spricht man bereits, datz sich Deutschland nnd Frankreich bereits aus solgende Punkte geeinigt hätten: l. De«tschla«d ist bereit, be« allgemeine« obligatorisl^n Tchiedsgerichtsvertrag zu nnterzeichnen. S. Deutschland erklärt sich mit der Erriih» t«ng eine? stiindigen Riistungskontrole einverstanden. 3. Z^rankreich ist bereit, bas Prinzip der Gleichheit in der Riistungssrage anzuerkennen, nnd zwar so, daß Deutschland sein Reichswehrbudget auch siir Ausarbeitnng von vetteidignugswasftn beniide« dars, die bislang verbaten waren, wie Tanks, Flugzeuge usw. Das Budget ber Reichswehr beträgt jährlich 7lM Millionen Mar». Frank, reich erklärt sich demgegenüber bereit, seinen Heeresetat um 20 Prazent zu senken. Äußerem erklärt sich Deutschland bereit, der internationalen Kontrolle der zivilen Lust-schissahrt beiznpslichten. Anßerdem sollen noch weitere Berhand- Dlldbetlcht vom Kampf um S^oagdal ! ^/»?< . lnngen de« Abschluß eines politischen Was» senstillstandes gewidmet «erdZ«. Ss handelt sich n« die zeitlithe Vegrenznng der Non-«ention, die aus dieser Abriistnngskanserenz ansgearbeitet »erden soll. Die Sanvention soll i« Jahre !95S erlöschen. Nach Ablauf dieser Zeit soll eine neue Abriist'tnftskonse-renz znsammentreten. Man ermartet siir die Nlk^ste Voche die Anknnst des deutsch?» Reichsiauzlers Dr. Brii«ing i« Gens. Der tauftndke BNnbeafllVnr dund emmwy, »en??kdn»ae 7^«? MetttitNiU Sutch M »d MM t MM Tic Potsdamer Ansbildungsanstcilt für Blindenführcrhunde konnte jetzt den taus?nd-sten Schcif. bauer der Radiomasten in Kvnii^swusterhau« sen, hat den Borschlag gebracht, gitnz Telitsch land mit elektrischer Energie mittels lii) Windkraftwerken zu versehen, wie die oben abgebildeten. Sie sollten sich M?. ter in der Lnft erheben und mit ?^lucieln von Meter Durchmesser ansgerüM sein. Der Preis für den so erzeugte!! elektrischen Strom würde nur einen Bruchteil von dem seht berechneten beiragen. 8a Me«sche« «or einem indischen Dempe» zertrampelt. L o n d o n. 2a. lieber. Nach einer Meldung auS Bomban ?am ei gestern vor einem Tempel in Patna zu einem aufregenden Zwischenfall, ttegen Personen forderten die Oeffnnng des Tempel-toreS. doch wurde der Meif^ie der W'msch ver sagt. Nun stürmten die Lente daS Tor nnd drangen gewaltsatn ein. Tie ?lnstürmendi'n zertrampelten kiebei M Personen. "ou denev vile ihren ^Verletzungen erlegen sind. Roch dem Muler Laudenbachs Die Leiche zerstückelt, die einzelnen Teile aus Bahnhösen verteilt. Mosta n, Äi. ^eber. Die WohuttgSno, veranlasUe ein junges Paar zu einem grau?« hafteil Mord, weshalb die beiden jungen ^»eute ,^u je 10 Iahren l^jefänl^nis. der !n Towjetruftlaitd lsöchstzuläfsigen Strafe für nichtpl^l. Verbrechen verurteil wurden. Tie Ztudentin Maria Busiqina hatte ihvcn Mann aus Liebe zu einem jntigcn Ä^rbeitS-losen nam.'ns Iwan Lewitas verlassen. Da er leine Wohnung hatte, zog das Liebespaar IN die Wos'nung eines gen nlit d:'m Dritten gestaltete iich aber wenig harnio. nisch. wesbalb die Bln'jqina und il?r ter besÄilossen, den Wohnungsitihl^ber zv töten. Sie erschlugen ihn im schlafe init einer Axt, zerstilckelten datin die Leiche und expedierten den Kopf in einem Packet nach Kursk. Die restlichen Leichenteile lnnterleg-ten sie in zwei Handkoffern ain Moskauer Hauptbabnhof. Durch ,'vingerabdrnrkc' konnte das Mörderpaar des Mordoci li'i' "iV werden. Saidas mandschurische WSne Der Ehrgeiz des degradierten tschechoslowakischen General stadS» chess — Er sollte Oberlommaiidant der russischen Weib« gardlsten werdm Oben: Japanische Marinetruppcn b^im Angriff auf den chinesisch^'n ^tadtcil Tschn-pei, rechts im Voiderc,rnnd das iDdc'im-TH.'a-'er. Tschapei ist bekanntlich in der Zwii «cit — die Aufnahk.sl'n si-ii» ja vor mcl'r il? /«ei Machen gema/iit worden — von ^ panischen Bomben in einen Trümmerhaufen verwandelt worden. Japanische? Verichan--znng an der '^ahnlini^' T^lmn^l?ai — Du--'"nq. um di<' noch imnK'v crbittev't gelämpst P rag, 2S. Feber. Als der Konflikt in der Mandschurei ausbrach, teilte laut „(^cstc Zlovo" der frlihere Generalstabschcf ^jda dem lveißgardisti-sch?n General Charvat mit. er könne drei Millionen befchaffen und sei bereit, in die Mandschurei abzug<.'hen. Er verlangle jedoch, dak die russisch«?« Cmigrantenorga« nisalionen sich vereinigen. Diese befolgten den Nad Wajdas und tildeten einen gemein samen Ausschufi. zu dessen Vorsitzenden der Arzt Alexander Äyxobow gewählt wnrd^. Der Ausschuß anerkannte (General Charvat als Haupt der russischen Emigration. n>ah-rend l^ajda Ntich ?lnsrnfnng einer Provisorischen ?!l'ivischen Ne>^iel!nn^ Oberkomman' dant dl?r ''!i?eis;<'n Arine<' n'erÄen sollte (^aiva schrieb iin Dezeinber ieim'ni Vertreter in der Mauidschurei, V. 2^i'e!cnar. er >l>erdel das iNeld erhalten, lniisse jedoch zuvor noch eine Formalität erledigen. Er habe die Absicht, über Frankreich, England und Amerika zn fahren und auf der 'lieise i,^.' große Propaganda für das Unlerne!?'!''n der russis6ien Emigration zu entfalten, wo-bei er uiu finanzielle und wa^fenti^chnji!e Unterstützung seiner Aktion bitten Aufgabe der russischen Emigration iverd^' es sein, gemeinsam mit den Javanern a'ss^n-treteit. da diese wünschten, daß die Arutee für sie die nörd'iche Mandschurei in Besitz nähnte. l^jda findet jedoch Widerstand lvi den sogenannten (^alovilzen. die die Nachricht von seittem Mandatsoerl'lst aeaen ilm ansnntzten. Von den ^'l>gncvn l^ajdas wird Bketenak lx'--" '!ldigt, er habe die drei Millionen defraudiert. evnwOH. b« HU. F^GtWr MU Fkarldort'r '^cilunx^^ Numm?? Sst Nuffifche Vittard-Konturrenz lk», SlraloiphSrenflu« über 20.0''iek'sq nnt Rizinusöl ei,M'-schmiert, in feuchtem Glanz hoch.ieturin'. mit purz'urroten Bändern und Älberna-deln t^eschmüctt. Wechselstuben. Die „Bankiers" sitzen aui der Strafe in langen Reikjen. in schwarze «eid<:nk^ewäl!i»er x^ehi'lllt und rechnen mit Hile primitiver Rc^liennmichinen. die au.' einem Holzrahmcn uuv Holzwürfeln !<' steh.n. Tie Witrfel beivegen sich lilitzschnell unter ihren »'^.n^ern, und nach cin-qen Zekunden klirren die Münzen auf dem Bronzctcil'lelt. ^ schlt)händler, Väcler, Elfenbeinschnil^er, «chuiiede, ivanderiide Restaurateure, Buddha und »ttriositüt^'ttvcrkäuser, Handiven^r und ^^.'ltler — alles tummelt sich in engen 0)assen, j^esliluliert, lärmt, führt t.en alltäglichen ^iainp? um ein klägliches Ta'ein. Auf e.nem osfenen Platz steht ein zwei ftöltiges.Haus init tnerkwurdij^enl Dach, dessen Verzierungen an sp!tzc türtiiche Lchul)e erinnern. Eine Briicke fiihrt von der Strisze ins Haus; sie ist im Zick'.^ack gebaut, damit t>ie Teufel und d e bösen Geister nicht eindriniien und ^le frohen Zinne der sucher stören können. Es ist ein Teehaus, und die Teu'el Halen dort nichts zu suchen, c^rrhe Räume mit Tischen unt» Sti'ihlen. im .Hintergründe eine Bühtte. Sie sieht aus. wie ein umgitterter Balkon, auf dem nvm frühen Nachmittag bis in die späte Nilcht hinein ein chinesisches Orchester spielt, Man-dolinen, Flinten, Violinen, Tromnieln und Blasinstrumente. Ansager erscheinen und plaudern miteinander. Dann erscheint ein Mädchen Tjchap?i, die Ehinesenstadt von Schanghai, ist e.n Opfer der »flammen gewordp«. Zwischen den :Iiutnen irren blasse llhineen uml)er lind betrachten die vertohllen Bal» ken, die die -tiitte lenn^^ichnen. an der sich vor kurzem noch ihr .Heim befand. Die ^retnd<'ntt,ld^'etropole ist bis heute von der vernichtenden W.rkung der lapaitischen Bombenflugzelige und Kanonen« loi. te verschont geblieben. Tschapei a!>er, diese e^nzij^artize Stadt mit ihren engen <^ilssen, den Golds.schen un>d ttanarien« den pittoresken Teehäusern, .'liit-scha? und Ttras^nhändlern die trot) ihres nufilliulilics^en Schmujl^es sedetn srenid^'n Besucher zur unaus v>chlicl'en '.lrinnerung wurde, die alte Chinesenstadt Tichapei ist n cht melir. 155^ sind die Stadtmauern von T>chlip.'i zum Schutz gegen japan iche Pi. ra'<'n errichtct worden. Vierhundert ?ahre lang leliten l^ienerationen emsiier ulld »ic-iisitiaiiier Mensclen hinter diesen Mauern, -le s?alen sich seit nur ivenig ner. ändert. ^iviebelj^erlich in den engen Ga'^en: Schilder, d!e wie !^ahnen oon Dächern l^era^hänsten, rite, schwarze» gelbe, llnl'e-'äre.blicles lVedränge. O.hrenbetäuk»ender ^-'ärm. Geschrei der Rikschas. Ru^e ^'r Trödler, die Tnus^nde von Produkten !n il^istisien Bcrien anpreisen. Goit-g-Schläge aus d!?n Teestttlen nnd Bolkstheatern, .'^löten tläncse, t^^eklap'er der Schlagiitstrumeute '!)ieS n^ar Tschapei. T^risier'alons. Fh!nesi»ck>e ttöpfe werden Lekiekt» wÄsctti >^1. Nock als 5cknsv, pfögt mczki 5ick ein clos l.ü8s kaclior» in kaltem ^agses suk. leks clio >VÄsoke 20 bis 30 Minuten. L'. Lekwsifs sfgt v/arm, ciskin kalt, bis ldarsA >^a8ssf bisibt. We!8Sei? hinter dem (bitter. Sie singt init trillerni>cr ^alsettstiniiue endlose Verse. Nach einer Weile verschwindet sie, um einer anderen Platz zu machet!, so erschc'ine,! vor den Augen der chinesischen Besucher bis 10 Mädchen» aNe hübsch nlit schi^nein, zierlichem Körlier und graziösen Beivegunl^en. ??ur wirtlich schmie Mädckx'n s^^l'en die Cl>ance, in ein Tee Hans zu ge'.an^^eli. Sie verdienen dort ihre ^i'.^titgist, ohne von d<'n Cöästen jemals belästigt oder lierührt zu ivcrden. Die Mädchen siuld alle geichininkt: lreide-weisi an den Wangen, rot am Kinn. Ter Mund, klein wie eine Erdl-eere, und Augeu. durch kehle^vslirl'te Augenbrauen uiit» ?^iiln pern in threr Wirkung unterstrichen, duften de Narzissen iln .i>aar. Tie zarten, geichinek-diqen l>!estalten sUiÄ i,^ prachtvolle tlieatv.-lische Brokatgewcinder .ider schwere SeiiX' mit gestickten Drachen und Blumen gehüllt. So sahen die berühinteil Sing-Song'Mäd-chen in den besten Teekjälnern von Tscha'».x!i aus. Jetzt sind mich diese Nester zerstört uu) ihre Bewohnerinnen in alle Winde streut. Zwei Worte verhindern Ehebrllch Von M a r li Lue y. Tieie l^eschi^lite ist nur für grauen. Mun« ner ir.inden sie nicht versteheil. (5r begrisf sie auch nicht. Schon danials, al'> sie abre'stc, licgrisf er nicht, wnrum! Tas; der geirri^ Abend nickt verlaitsen war, iuie er eigentlich gehofft hattv', gut diisür gab es noch Erklärungen! Sie tiatte sa öiters Äugenblicke des« Znriickitlireckens. Nicht Ablvehr gegen ihn, na ti'trlich nirl)t! Tas war ilim iloch nie paisiert, tonnte ihln auch gar nicht passieren. Wenn er seine l^'iestalt im Spiegel betrachtete. broul, gelnaniltes (^isicht . . . natiilüch, da.5 konnte ihin nichts passieren! Also war?? bei il)r ?ll'nvhr gegen die eigenen 'Gefühle! Cine.i Tages lnuszte sie diesen (^iefühl^'n docli unterliegen, uiid dalu, wiirde e'n sehr nettes Abenteuer werdeit! Ein (Erlebnis von bielier unaekanntem 'ZLie iie .ie- i^arullell um Silela Aoman von Bodo M. Vogel Lopvrtutli t?z^ fi/t. ^euclnv/itkiLvr tislle Die Prolen begannen. Zuerst ein Anstanvs klnterricht liei d.'r Ballettmeisteriit. Gissla lernte lkichelii, lernte kokettieren. Ein paar Tanzstunden folgten dann — turner'^cheS Training zwisclMdurch. Eines Nachlnittags kam Gisala. todiniide wie ilnmer, von der Probe luich .Hause. Jin ^iesuchszimmer der Penston ^ sie hatte das teure Hotel aufgegeben und von ihren lteklanteverdiensten ein Ziiniuer in ein^r guien Pension aln Pragerplatz genoiniuen - erlvarteten sie za^ei ernst aussehende Herren, die sie driitgend zu sprechen wünschten ,.M:ch?" Gisela ivar erstaunt, denn sie empfing ^''iuen Besuch. „Sind Sie 5^rät,lein Gisela Norden?" ^ragte d' mit den Kriminalbeamten nach Moabit. Ter Untersuchungsrichter bat Gisela, Platz zu nehlnen. „Fräulein Norden", sagte er. ..ich bin init der Untersneliung gegen Ihren Stiefvater leanftragt. Die Alten »Verden seht geickilos-sen. da keitt Zweifel inehr über den Selbst-inord besteht, ^^eser Tage erh elt i.h noch einen Schriftsatz von der Deutschen Borschaft in Paris, der die ?lussagen in der Än'elegenheit der EntssihrnngSafsäre l'e-trifft. Die beiden Beschuldigten iverden dem nächst ausgeliefert. Die Witilv Ringellach sitzt, noch lvegen anderer Dinge, bereits in Unlersnch'lngohaft. — Sie, ?^räulein Nor. den. find noch nicht in der Sackie vernon:-inen ivorden — nicht wahr?" „Nein!" „Darin liegt aber nichts Auj;ergeivi)l)n-licheS. denn Sie s'^ienen in 'einer Weise belastet. Es stand kür mieh fest, dasz Sie wid r ^hren Willen in das ?lbentelier verwickelt wurden, ^ch saae ausdrücklich: es stniid ^nr mich sest, wie Sie wohl bemerkt hab^-'n. Nunmehr aber ist die nnter'ues'ende '.l^hör» de zur Kenntnis aelangt, e die "chule»-srasie in gatiz anderein 9»^; evicl.eill.'n lassen." Der Untersuchuitgsrichter machte üne Pause, schlug langsain «in vor ihnt lie^iendes Aktenbiindel a'?f und entnah»n ibni ein Schri^tstiick. „Das hier ist", fuhr er fort. ..der >,oin amtlich beglaubigten Dolmetscher der Deutschen Botschaft übersetzte Berichr Pariser Polizeiinspektors Guilbaikd, der die beiden Entkührer verl)aftete. Trot.chein diese-,l Schriftsatz keine Beweiskraft möchte ich doch — als Indizium sozus.^<>'il — einen Augenblick darauf ''^^zug uehineil. "^er Mann betont ou-^drlicklich — die erst«-Einvernahuie der beiden ?ln>.?eNa^N^'" l,e-stätigte das auch — daf^ Sie, Fräulein Neir-den, völ?ig schuldlos seien. Ieh sagte: die erste Cinvernahnle. Seildein siii.^ einii^e Tacte vergangen, und die ?lngeklagten haben ihre Anssagen zuriickgenolnnien nni» durch andere ergänzt." Gisela schrak znsatnmen. Was ledelüete das alles? ,.In ihrer ersten Aussage", nahn, >>er Untersuchungsrichter die Rede wieder auf, „gestand die frühere — hm! — .^tellnerin Soitja Devreczy, zufainuien niit dem beriiis losen — hin! — ^sars Nolan>d, Sie, Früu" lein Norden, nnter der Borspiegeliinii 'al-scki-er I'eziehungsweise ?e einivcind'rei chlimfieriiiert/' ..Tao i,1'<'inl luir alich so", jagte l)>isela. „(5inen Augenl'Iick, lulle!" n>ehr:v >er Untersuchungsrichter al'. stcnld laligsam auf und fuhr mit nülder Sümnie fort: „Eine Fra nichtl" liud sie l)rach in Tr>'nen anc'. (5s war die erste beioiiszie die sie ill ihrem !!?el?en aussprach. ,.^o, das wissen ?!e niilU':'" sagte der llntersiichullgc-richlor unl'» nahul wieder Plaiz. „Tann will ich e? ^^."ineil sagen. Passen Sle also gut aus: 'Iiei TaA' ^-lso noch deul ersten f^iesläiK^nic' i'.'iderrie'' die An^ge« tta^ile Teureezu ilire erile Au-/ja.',e und er« klärte uun, das; n- zwar l'on ,'^rau .Dingel» lach das Reise^ft'ld erhalten habe, dag al'er Sie, ^räuleiil Norden, s r e i w i l l i die,'>ahrt angetreten hätten." Ter Untersuchuugerichter naliin einen zi^x'iien 'Alienl'ogen zur Hand und ersuchtc (^>is«' Ningellael) inzwi» schen diese ^llissagen vollauf /»estätigte. Die onsa Tevreezt, erNärte vor einem"^Pariser ssousula?^^beamten: 7ul> will sel.tt die volle Woinl-eit sagen. Ich lernte s^^iiela Norden lvi !>rau Rinciellarl? leunen. ?lus Mitleid sel>enkte ich dem Mädchen «'iil .^tleid ni,d ei» nekl .Hut nnd besuchte mit ihr am ?!k>env ein Tauzlosol in der Ällexanderstrasl^ «arwove? ^uns^ ?eummer Sonntag, ven M. ^sevrua? 1SZ? 'kern beim Tango in Ärmen irar! Nicht wie eine, mit der man am Tag ein lii^n Tennis gespielt hat, ein bißchen qeschlvoinmen ist ^nd die dann in der schmu le der Nacht allmählich ein bißchen ivurm wird, soildern mit einer — ja, mit einer 5)»n-c^erisscnheit, die deutlich ihm, nur ihm allein qalt! Und ihr hei;>'s Ricken auf feine qefll'i. sterte '^itl^', sie lnöc^c heute nacht ihre Tiir iilN'cispcrrt lassen . . . Dl?s war ein wiister Abend geivesen! Mi'.il war von Bar zu Bar durch d^n mondänen >iilrort qezogcn, von einem wahren Tauz-lanm<'s clufl^epcitscht! Man wollte die Uin^^t'-l'un;^ lu.chseln, andere wilde Musik börv?n. andere halbnackte Frauen s<'hen! ^iindhaft kcner war eA übrigens. Tie Leute wup.l»:n inn nicht, was sie von den Fremd.» s^.n sollten! Uebrij^ens merkwürdig, da^ seine ,^iau in dieser Nacht nicht uiitgehalt'.'n kicltte. Zie tanzte sonst nicht, obwohl sie dabei wirklich !^ut aussah; sie war überschlank, und se!t-^tii, sie die neue Frisur trug, hatte sie et-»vas Verführerisches bekommen. Abcr sie '/g kö vor. jeden Abend mit dem glatzkö^fic^^n Toktor »ubitscl)ek und den zlvei alten ?!ran-.^ö'inm'n '^Lridge zu spielen, von denen le wniite, nvlcl?»: i^arbe Atout war und die jed.' nach lanj^ein Nachd^'nken ausgespi!.'llc >t.lrte noch einmal ^uriitlnahm! Mary war ja so c^ntlnlltig! Und um halt» elf Uhr gina ^ sie dann meistens schon schlafen mit einem lieben'^würdii^en: ^Amüsier' dich noch gnü" ^',n il)m^ Znx'l Wochen später telephoniertc er isl Ztadt die Numlner an, erhielt aber '-d'.'sch.'id, die ttnäditie sei in Ungarn, zu such bei Berlvandten. Und der Kescheid w'i-derholte sich, au6) als er dao znxite- und dritteinal anrief. )Ils er sie schon fast vergessen hatte, sa^i er sie auf der Ttraße wieder. 5ie standen auf der Kreuzung beini Opernhaus ein Wind fegte um die Ecke. „Wenn .-ie Lnst haben, eine Tasse Tee bei niir zu trinken!" sagte sie. Er hatte Lust. Er fand sic aufi' neue reizend in ihrem schwarzen Pelzmantel und dem kleinen helnmrtig.'i: idut. 3ie sas^en sich an ihrem Kamin gegenüber, ^hre sungen an das Stubenmädchen, il)r hau.' frauliclies Hantieren mit den Teetassen ?'nd dem Zandwichtablett machten ihn nvirvöo. „Nein, danke. . . keinen Zucker! Oder jl^, doch . . . wie Tie wollen! Ich nehnie e'aenl-lich nie Tee!" — „Aarum sind 5ie dann heraufgekomuien?" Ta lag er PlöiUich vl>r ihr aus den jlnien und versuchte, ihr». Hüften zu umfassen: „Tu . . . du . . . -üße" Das hatte sonst immer gewirkt. Äei allen Frauen. ?iber sie schob ihn hart von sich. Er kam sich lächerlich vor, wie er da auf oem Boden hcrumrutWe, muhte nicht recht, wie «r jetzt einen Uebergang finden sollte, u'n aufzustchen. Und tat es schliejjlich ohne Ue^ Hergang. Als er sich, bevor er sich wieder setzte, unwillkürlich die Änie mit der Hand abstaubte, lächelte sie, und das machte ihn noch ärgerlicher. „Gnädige Frau, das is!^ «icht schön von Ihnen! Das tut man nicht!" — Was tut man nicht?!" — „Maubst du denn, ich Hab' vergessen, wie du im Pommer warst? Wie du dich angeschmiec^t hast beim Tanzen, daß ich dein Herz klopfen gespürt Hab'! Und deine Augen... ich Hab' immer gefürchtet, jeder müs,te merken, .vie dn mich angeschaut hast, so zärtlich! Und dein Versprechen, damals, bevor du abgereift b'st! Barum bist du eigentlich abgereist? Haben Sie sich eine,l spaß mit mir gemacht, gnädige Frau?" „Nein, ich Hab' Sie geliebt!" __ ..So. Und Annen Tie mir erklären..." — „Natürlich kann ich'S erklären. Aber verstehen 'ner-den Tie's nicht!" „Das wird doch nicht so schwer sein", sagte er mit überlegenem Lächeln, „sie haben's mit der Vürgerlichkeit bekommen! Ich kenn' euch doch, euch Frauen! Bor dem Entscheidenden schreckt ihr zurück! Kriegt moralische bedenken". „Keine Zpur! ^ch war fest entschlosien!" . - Wozu?" - „Zu dir!" - „Du ... du Tüße!" Teufel, das hatte er ja heute chon einmal gesagt! Das; ihm nicht anderes .infiel! Hoffentlich hatte sie'S nicht ssemerkt! Aber diese Frau war unberechenbar! ^etzt saß sie wieder ganz kühl da und aß ein oiarbrötchen! Diesc^^r Appetit hatte et»?as Beleidigendes! — „Es ist vorbei, m^^in Freund!" — „Was ist vorbei? Es ist ja noch gar nichts angefangen!" rief er ungedttld!?. ..Tas ist Ansichtssache: Eine Frc,« verlegt den Zeitpunkt des „Anfanges" niellcicht an. derswohin als ein Mann! Bei uns ist sehr viel w-'nn ihr noch sagt, i'? iit „nichts"! Aber . . . dieses Malaiisch lwt -'s-k'ei mir geti)tet!" „Malaüich! Malaiisch! Ja, gnädig«« "vran. ^ ich versteh wirklich nicht . . — „^^ch .^ab's ja vorausgesagt, das; sic's nicht verstehen wcrden!" — »Machen Lte immerhin n-^ch einen Versuch mit mir." — ..Bitte. Also paffen 3ie auf: ich hibe sie sehr geliebt . . . Tetzen sie sich. Aber . . . sie waren verl^ei ratet ..." — „Aha! Tie Aar.Mlill ^ „(^nz falsch! wollte nur nicht . . da war eine Frau, die zu Ihnen gehört?." -- „Lächerlich! Mary und ich ..." — „7^-,, das haben sie mir auch schon damals ge-sagt! Daß sie nichts mehr mit Ihrer Frau rcrbindet. das; sie bloß nebeneinand'r l«'-beu, daß sie Fremde für einand!.'r sind! Und dann, an jenem Ab'cnd in der Ercelsiorli'r" — „'^'-ias ist dt, gesciTehen?" „Da hat, als 'ler Kellner mit einer neuen Flasche Champagner kam, da hat Ihre Frau zu Ihnen g«''ag!: Mahal! Und sie haben geantwortet. lang! Erinnern Sie flch? — „Ja. Ist das ein Verbrechen? Das war Malaiisch! Ich verstehe nicht ..." „Ich hab's ja vorausgesagt, daß sie's nicht verstehen werden! Ich ^b' sie danials gcfr.igt, was diese Worte bedeuten. Und ^ie haben geantwortet: Das ist Malaiisch. Mci« ne Frau und ich, wir haben ein Jahr in Java verbracht. Mahal heißt: zu teuer! Und stinlang heißt: gehen wir! So verständigen wir uns oft: auf Reisen, in Geschäften, 'm 5?otcl oder im Restaurant . . Sehen sic», da ist es über mich gekommen . . . wlc eine blitzartige Erleuchtung. Ueber Ihr Pcriiält-nis zu Mary. Es ist doch noch gar nicht fo lange her, da waren Sie in Java . . . viele, viele heis'.e Tro^x'nnächte! llnd die Frau, die mit Ilinen war . . . Mary! Ich fpürte alle?, 'ah's wie »nit einem zweiten (Glicht! Tie Jahre der Liebe zu Mary, die Jahre .>er >>a :tter::dschaft mit Mary, und daß Sic lieuie noch ein Leben und Interessen Haber, die anch Marys L?ben und Interessen fein werden . . . Ich wollte zu idir. Ich dachte, niemand könnte dir näl)er sein als 'ch Ich wollte denken wie du, fühlen wie dn. de'n' l^lcfälntin sein, dein zweites Ich. Nicht dein Abenteuer. Aber ... da war Mary! Mary, z,l der du sagtest: Gulang und Mahal! Wahr scheinlich gal> es viel, viel mehr Malaiisch zwi'ctx'n euch! Also waS sollte ich dabei." Au« E»Ne c Hilfsaktion in der llmgebungsgemeinde. Der Ausschuß der Hilfsaktion für die Umg^-bungsgemelnde überreichte am 1». d. M. ini Feuerwehrdepot in Gaberje ü0 arbeilssofen Familien aus der Umgebungsgemeinde Le-l-ensniIttel, die zum grüßten Teile in l^a-berje aufgebracht worden waren. Bei die^?r ^'legeicheit wurde festgestellt, daß viele Pt-r-sonen jeden Beitrag abgelehnt haben, ol-wohl sie vermögend sind. Gaben werden auch in den anderen Ortschaften der Umgebung?» gemeinde verteilt. Der Ausschuß wendet sich erneut an alle hilfsbereiten H?rM. den iin-mehr zahlreicheren Hilfsbedürftigen Seiznste. hen. Gaben oder Anweisungen auf Lebensmittel werden in der Gömeindekanzlei in Breg entgegengenommen. c. VolkSuniversitSt. M o n t a g, den 29. d. M. findet um 20 Uhr im Zeiäiensaale der Knabenbürgerschule in der Vodnikova ulica ein Bortrag des Universitätsdozenten .Herrn Dr. Oskar R e y a aus Ljubljana über seine Reise in daS Reich der Mitternachtssonne statt. Der Vortrag wird von vielen interessanten Lichtbildern begleitet. e. Sl« Findlwß i« GeeichtsgebLnde. Als Donnerstag Mittag ein Nichter das Kreis-gerichtsgebäude verlassen wollte, traf er im Wartezimmer einen kleinen Knaben an, der einen Brief in der Hand hielt. In dem Briefe teilte der Bater des Kindes mit, daß er für den Knaben nicht sorgen könne, daß dazu feine Verwandten verpflichtet seien, die er aber nicht gerichtlich belangen könne, da ihm das Gemeindeamt Petrovöe kein Armutszeugnis ausstellen wolle. Der Richter nahm den Knaben mit sich nach Hause, wo er ihn labte. Abends wurde das Kind von einem Agenten der Polizei nach Petrovte gebracht. e. „Das verlorene Poradies" wird So^nn-tag, den 28. d. um 16 Uhr in der UmgebungI Volksschule von den Schülerinnen der ivauH-franenschule zum letzten Male ausgeführt. e. Großer Diebstahl. Vor kurzem wurde in der Villa stiger in der Ljublsanska cesta eine ganze Reihe von Diebstählen aufg^'deckt, die durch längere Zeit verübt worden sein dsirften. F.stgestellt wurde der Abgang von .^lleidl'rn. )-'-.'ttm.ische, W-.'in, zwei Ferngläsern niid andere (^;!'.^ienstän!>e im l^'samt-von l!) iiW ?>nlir. Iln 4 k Konfekttonsanzug tla. Schafwollstoff)......von S 85.— aufw. Maß-Anzug ..............von S 150.— aufw. Mäntel Loden 35.—, engl. Covercoats 78.— und Trenchcoats . . . .... . . . . • . von S 65.— auf*'. Sport-Anzüge und Kombinationen.......von S 59.— aufw. Größtes Laser an Merren- und Knabenbekleidung, sowie Kleiderstoffen. Eigene tadellose Maßar-beit bei billigstenPreisen. Sämtliche Herren-Mode-Artikel! Weiße Hemden, la. Qualität.........von S 860 aufw. Frenches-Hcmden, la. Qualität........von S 11.— aufw. Seidenpopelin-Hemden, la. Qualität......von S 15.50 aufw. In Schuhen bringen wir: Der Dame die aparten, neuesten Wienermodelle, dem Herrn den eleganten Qualitätsschuh. — Ein Besuch bei uns wird Sie von all diesen Vorteilen überzeugen. AUSSTATTUNGSHAUS EMIL KRAFT « CIE. Jakominiplati 7 GRAZ Te'efoa 10-21 DAS HAUS DIR GUTEN QUALITÄTEN ge mit diesen Diebstählen wurden bereits mehrere Personen festgenommen. c. De« APOttzetennachtdienft versiebt von SamStag. den 27. d. M. bis einschließlich Freitag, den 4. März die „Kreuzapotheke ' in der .Kralja Petra cesta. c. Arei». Fk»er»etzr. Wochendienst hat von Sonntag, den 28. d. M. bis einschließlich S»»«..-- chenmuslk. — 13.30: Konzert. — 20: Rumä. nischer Abend. — 2l.l0: Konzert. — 2S: Jazz. ^ Wien, l1: Konzertmatinee. — 15..'W: NachmittagSmusik. — 20.l0: I. Strauß' Oper ..Karneval in Rom". — 22.40: Tanzmusik. — HeilSberg, 20; Uebertra. gung aus Verlin. — 2S: Tanzmusik. — Bratislava, 2l: Offenbachs Operette „Fleurette". — Mailand, 20.l5: Konzer». — 21: Opernübertragung. —Mühlacker. 20: Konzert. — 22.35: Tanzmusik. ^ Bu. earest, 20: LortzingS Oper.Waffenschmied' — Stockholm, 22: Bokalkonzert. --Rom, 21: Operettenabend. — Zürich. 2l: Konzert. — Langenberg, 20.30: Hay. dns Oper „Ritter Roland". — 23: Tanz, musik. — Prag. 20: Konzert. — 22.20: Nachtmusik. — Budapest. 19.20: Overet. tenabend. Sodann Nachtmusik. _ Warschau. 20.15: Konzert. — 23: Tanzmusik. — Daventry, 22.0S: Konzert. Sport j ampf ao der Iuaend Die Jungmannen des Sportklubs „M a-ribor" erledigen morgen einen bemerkenswerten internationalen Fußballkampf. Der Gegner ist das Jugendteam deS Grazer Sport klubS „KastnerStOehler", in dessen Reihen eine ganze Reihe von hervorragenden Jungspielern mit größtem Erfolg tütig ist. .Maribor", dessen Jugendteam bisher im. mer wieder eine gleichmäßige Form aufzei. gen konnte, wird nun morgen, Sonntag, um halb 11 Uhr seine bisher schwerste Ausgabe zu bestehen haben. Radio Sonntag, 28. Feber. Ljubljana, Uhr: .^Kirchenmusik. — II: ^»onzertmatinee._12: schallplattenkon zert. — 17) Mandolinentonzert. -- IK..W: Bühnenausflihrung. — Volaltonzerl. — ' Mililärkonzert. — Äe? grad. ki-- ..«oftner u. 0»d et" — Mit einem internationalen Wettkam; f wird morgen, Sonntag, um IK Uhr im BolkS garten die FrühjahrSsaison eröffnet. Die Gegner sind der Grazer Firnienklub „K a it-n e r O e h l e r" und der letzte Kr.?iS. Meister „M a r i b o r", die beiderseits den Kampf mit ihren besten Leuten aufnehmen. Die Grazer konnten in den bisherigen Wett-kämpfen immer wieder ihre große Form unter Beweis stellen und einen Erfolg nach de« anderen gegen sämtliche Mariborer Mann» schaften ins Reine bringen. Die Mannschaft^ die im Laufe der letzten Zeit durch bekannte Wiener Spieler verstärkt wurde, spielt schon mehrere Jahre hindurch in der steirischen Mannschaft eine nicht zu unterschätzende Rolle. Gerade der letzte große Sieg gegen „Maribor" verleiht dem morgigen Kampf eine ganz große Rote, zumal die Weißschwar. zen alles daran setzen werden, um die Schlappe wieder wettzumachen. : Gkitneisterschast deS «okol «Wribor-Va. tiea. In vier Kategorien trägt morgen. Sonn tag, der Sokolverein Maribor-Matiett in der nördlichen Umgebung der Stadt mit dem Ziel l-m Sommerturnplatz in der Samostan-ska ulica seine BereinSmeisterschaft auS. : ^vdelweik l900". Sonntag, den 28. Fe- ter Hcnvtversammlung des Unterverbandes in Maribor. Die Klubmitglieder werden ge^ beten, sich an der Hauptversammlung des Verbandes zu beteiligen. Ort: Hofsa?on des ?dotels Halbwidl. Zeit: 0 Uhr vormittag. ^ D'er Vorstand ?o- y«'« al v»f „Km«. «k»flortn» »«lssu» g»' Tie Revrsion der lÄcschäftsbücher de? nnnnlen (Lenossenschaft ist beenbet. De lx'iden g^'richtlichen sachverständigen prüf« teil d e Vttcher im GesWft'^lokal auf der Alcliandrciva cesta i» Anircsenheit der noch imm!)r in .<''at gehaltenen Funttionäre U e n d a, r i S t o f i L und ^ u n t o« o l e. Tor Pericht^ ans Grund dessen d"^^^^ livr vom Eingang der jugo- bcreits tv^ruppen, die die lv^nossenscl)..ift ^ slawischen Einzahlungen abhangig ist. ijlerücbuu'N ivollen. ?u entscheid'?» wird ----- a!'ch in dieser Frage die ^'ebrichtö^ehord-. ,.DeIksse>b'(l-juct- Was die rechtliche Frage belr k't, so vc?re IMMOZ)SM;onna zadruLa" ln u und der au st?!est neiden iann, wenn diue die I ./^-Mmna Pomoc" in Ljub'jana d.e s^aar Liquidier mg teschlieszt. oder aber auf > über den ireiieren Bestand (^rund ein'rrn Zvonko ^ o l g e r am l3. d. vor-grno.unli^u wordm ist. lieber die vorger iin» uiene Nevlsiou ^al-en diese beiden Fachleute nachsieheude Erflärung ab: ..Tie gejaint-e Mschältsiührung nnd die Organisation machen aus den ersten Blick einen guten und soliden Eindruck. An der Zpitze des Vereines steht seit dessen Gründung der ?iotar Herr Tr. Ivo 8 o r l i. u>ahrond d'.e (^»e-schlifts'uhrilng iu den Händen des pnlsio« ^ ni?rten Lohvers .lderrn Zina u er lieg:. Im Büro sind l7 Kanzleikriifte beschästigt, die angemessene Gehälier be.^iehm. Tie I^uchhalti'ng ist mnstergi.'tig sowohl hinsicht-l.ch der Mitstliederevidenz, als auch betreffs des Geldrerk^'hrs. Bei der Tkontierung wies die jiasle einen saldo von und die Postspar'asse einen solchen von K4.8K7 Tinar auf. Bei der ..Ljublsanska kreditna banka" und bei .^hn verschiod5.?en Sparkassen sind 402 VI« Dinar hinterleijt. 5?usammen stellen sich somit d'e liquiden Mittel aulk ^7l.8W.55 Dinar. Außerdem gefitzt der Verein verschiedene ZtaatSpapiere im Kurswert t,ou ?5.c00 Tinar so^wie l'ier gut einger'ck'te^e .^anzleirciume. Tie Ge. schZftc»'i"'brung ist or^ansatorisch nnd manipnlativ sef>r nlersick^tlich und weist eine mustevgiltige Ordnung auf." m. VveiK'elisches. Ter für Sonntag, den 28. d. angekündigte Gottesdienst mnß wege:» dringender Abreise des Pfarrers e n t f a l' l e n. m. Vermählung. Inl idyllisch gelegenen Bergkirchlein Sv Areh am Bachern fand gestern die Trauung des .Herrn Gandols S t i g e r, Buchhalters der Firma Lebe in Neka, eines Sohnes des bekannten Geouie-ters .Herrn Jng. Richard Stiger in Maribor, mit Frl. Louise Zis o l a r i?, einer fungierten lür die Braut deren Bruder horski dom", und sür den Bräutigam .Herr Felix G o l i n a r, Beamter der Jugoslaw. Staatsbahn. Die Trauung vollzog .Herr Te-chant S a g a j aus .Hoöe. Ilnsere herzlichsten Glückwünsche! .^err ««sr. N e r a l i «. Äi' der der Oper als .-^^c-n^k'rtftück uii'-?cn die.<>erren Sancin und? i n k o, lein Pedral nnd der GesangSchoc nni. m. PrioOtO«ftestellt»k Ter Verein Privat- und autonomen Anfzestellien in Ma» ribor fordert seile Mitglieder, die dnr^l, da? neue Gewerbegesetz irgendwie geschiidi^it sink>, auf, dies unverzüglich zur ^ienntniZ d.l Organisation zu bringen. Tri? VereinSlcifal befindet sich jetzt im ''l?alais des .^treiZamtcZ für Arbeiterversicherung sl. ^tock, Einstnnl^ von der sodna ulica). Amtsstiniden Tienz-tag und Freitag von 1!) bis 20 llhr. : 5Q^^/ V/ln6 unc! Kelter uncilsni Vivivslsl dringt »olilsek- .. »ekvkis fosts. Li« »uvd »in6, immer vincj Sio sekün 6urek Ttunäv Oramv. Ttun^in(>unct>Vottsr..kÄtsiosekva. vk cutizuc likuxk m. Tas Amtsblatt siir das Travbanat vie Anmeldungspslicht dcr staatspe ! ' listen zwecks Wciterbezuges der T^iier' i. 'Zulagen. m. Musterung dee Mlitärdienstpflichtigen älterer Jkhrgünk^e. Ter studtmagistrat teil^ mit, daß die Ttellui i'kommission auS) Heuer anläßlich der .Hauptstellung eine Musterung der MilitärvMchtigen älteren Jahrgänge, die sich sür den Militärdienst untauglich cr--achten, vornehmen wird. Teshalli werden alle in Maribor wohnhaiten Militärdiensi-pslichtigen der Jahrgän'tie 1882 bis die trank sind oder sich aus einein anderen Grunde für nliilitärdienstuntauglich erachten, aufgefor>>l"'t^ sich z,! der Zeit voui 2. bis 7. Marz l-. ^!' städtischen Militäramt am Zloin-^kov trg Nr. Il mährend der Amtsstunden zu uielden. Milzubringen siild die Mililärdokumente und d^rsorgnngshaus zu errichten. m. Aus der Nefchiist^.^lt. Der ^tausniann .Herr Anton P o d l a h a, der bislang ein Geschäft in Ormo! innehatte, eröffnet mit l. März im Nassimteni-HauS in der OroZ-nova ulica ein spezereiwarengeschcift. Siehe die desbezügliche Anzeige!' nl. Der Text zur Oper „VoriS Godunov" ist so unlfangreich, daß man von dessen Veröffentlichung in Programmform Abstand nehnien mußte, da das Programm schon den Unlsang einer Broschüre einneh::.en muffte. Statt dessen wird ein Libretto nnd von sedein Akt ein ?^ild ausgegeben werden, wie let^liin der liisr'r Nadiosender denl Pnbliklnn einen tur^^n Inhalt niitgeteilt hat. Vekanntlich bringt die ..Glasbena Ma- m. Tvmbola der Kinder-Ferialkollinte. Ter Slowenische Frauenverein verairstalict Heuer die alljährliche Vohltätii^k.'itst.zmbc'la am 13., bei ungünstiger Witterun-^ am 2.'». September oder 2. Oktober l. worauf alle VereiliC und .slorporationen sowie breite Oeffentlichkeit schon heute aufmerksam genlacht werden. Ter ^»ieingewinn der anstaltung wird zur Gänze dem Fcrials-x'iin „Uvnigin Maria" in Smartlio aiil Ba^>rn zu'lies^n. m. Das Mariborer Bridge-Turnier, das heute, Samstag, und sonnlag. im oberen Saal des .^^ot^-ls „Orel" staitsind^'t, beginnt nicht nin 2a Uhr. sälschilc!) >?e. meldet, sondern bereits um lZ Wr, worl^u? alle mitwirkenden Tamen und ^^crren nocl)-mal') auimerksain geniachl iverden. ttl Unterschreibet nicht bllndlingc.! In lekter Zeit mehren 'ich iniiner ?^-äll^', d.i'; unbekannte Aaenien nnd '-l^ertveie^- aui Lande nnd selbst in der Siadt uin.'r .'er. schicdenen :>ierlockl'ndeil Vor:l'än!>''en die Unterschrift von !illzu gut^ilällbijien herausloäen, und daulir die '.Z^clrefienden sür diese cder jene Ford^'run!e s?e-samte Umaebung erstrectt. hält moriicn. Sonntag, ll ' l.'i Uhr in der Renaura'.i^m des „?/ai ' ii doui" seine ^'^ahreshauptver« satumlung ab. Mitglieder und Könner des Vereines sind herzlichst stcladen. « lNallen-, Nieren» und Älasensteintranke. lo- wie L«'ule. die an überinäsiicier.'i.iarnsäur-'t'itdunst und l^^ichtansällen l^'ir'cn. regeln diirä? Gt.'bri^!>ch des nalüUichen ..Franz-Joscs",Bitler'msK'rs ilne träge ?armv?r'-!chliina. Mäliuer der ärzli.chl'n Praxis haben sick ilberzeugt. dast das Fron,;. Joses"-Wassl?r ein iichlNtS und äusserst öilmend lvir'endes. s^iljni'Ms 'Al'iüs?rmittel ist. so dast es auch bei Prostatahypertrophie empsohlcii werden kann. m. Schotterlizitation. Für die Straße Sloo. Vistrica—st. Ils und :>io^na-i'T^arl-bor niidet die Scl'otterli^itation am 2. M>'rz um !> llhr in den Räumen der technischen Abteilling der Bezirk"si(iuluniani'scha?t statt. m. Südbakiup ns ex.sl.'n Achtung! Tie Alt I^-ensionisten d-^v .laüst^'n Siidbalingesesl-schalt hallen souula.1, den C>. März um 1.^ Uln' im Vereiiiolotal, (^^asll?aus ,.s>!ati kons" Tochter des Tischlerineisters Herrn JoMiAusführnng. Tie Partie Godunovs singt tica" diese national-drainatische Tondichtung ^(^^oldenes Nos^) eine n'ichtige Versainmlüng am nächsten M i ttwo ch, den 2. März .'^nr ab. Aus der Tal^e:'0rdnnng stehen '^'erichte i'lber die bis^zeri'>' Tätigkeit der ^^'erein:« 'lnc'r ??iisnnn'r .'iH ^onntaft. ?«. ?sevnm? Sonntag '.v'r imö »ct>DN mnnchmcil r.. ' ! k. ez lniU'.ie iuniier ^onntvq 'ein, alie. ? ' .'ill, ^ai; uns diciv'r Wunsch n lil jiclN: denn „t's liistt sich aUc»^ ' ' ! i^>r tv.ig'n al>^ cin-e von guten ^ v' .i.n il'd.r ein n'!ni-. ..i'uXn ll.'<'n und ^c?c;e?i c:" '^i'!l!Nirst n'crd'.'n. ^ '''.in'ir uns 'chi^'n ? ^ d.'n ?e:inlii'^. li!il ^ani'^ka^i fä!l. d .' A'..' t !!N!) ^eicra'^eiid i'/'U ni'^u init l^völ'.?rcm al> ' t. i'l dc?!? Cr!vai!s!i.'n nin l/' ?n - .'n, n.i'lnl "'ic 'n d'n F?icrzi'!' ^ !'.' '..il. !'U!> a'l d.'r '^ .'' 'i, s/.il kc?ln Ili'.lU'^' " rr. '^nd^in licser, ^ri?- ^.'r o!ü.-.' V i.! l u >.'' uiu iii'.d d'.'in i'?k'r> '^in> .'7 s'uiüncl niil lriUen Woslcn l'cZ.'ät '.- " "ra ' U j^c^i d'.'v lin d!>c ^ensl^'r« ' '- IN5.N slci) a^if die and?r<' ^ei- t ^ ? '.''u^.'n wi.'d.'r und ' ''narchl 7. ' ' r. ->.'/! ?: die ?'^'nne n'cht 'l^ieincn v sl, !ü 'I? ".'l) niü!t sinittnl richiiq n'i'^sch.l^-v^-.. >'!!'.! rp^'r i'n-d ?<'.'r''!?n l"düv'l'n dcr 'ji.:/.' ni'<'.'incin!u>?r t'>rai's',?n lla cr un^ I'.'i .iss^r 5!.'Iinc'i!'<>''<'?n lc^cht, dc^nn bn!t cS ni-!,l linii'.'r o e :on>ii.'nstrs!"ltvn sind un-vider- '.lU 1'!?! si/-Iich. 5'>.'7vlich ist <>->, in d^'N ^onnentliq .iincin--ni-,d dic^cn l^k'iuis; kostct lx'!».''.!-d.vc- !"!<' !u'll au>5. 7^!ii ?ounucr I N inid Äuen, Täl^r nnd n!>'r von isn'eni fröb!5'en s'^'^sanli. 'V'. '.'v t'.lnnnci! lil.in sich in s n. Lchnci' 'l..lni''l! d ? Vr'lt.'r nn>l?l d!c Iviis'.' »nd .'''nein in den ri'r?aii'<'rtett !.'dcr br.. 't in ra'en>.r ^lihrt scl^innnern^^e >>än-<><> ''-e.i'erisi sanken d!«' 9iln-^>en d e sri' l' sl ein, di? Wanscn rvlen sich, die s'l'i'^en, ttnd der W'd<'rs5^'ein dc'? 5l.'NN.'!NaI'<5t ncch cinf den (^;e'i7s?!?rn ^.V'nn sie '!ch s'si^'n N'l?d.'r ii^'er stc^"l'iqe ''lf' ten p^.'s l'il<'r den??erN.'ch l-euien. A'.n si<'^N inlin mit ann^ .indc- ?en in d'e Welt, daö Ivestl'circind ist sUlr dcv ii>is'-'^<' druck der 'rollen ^'inl" niüng, dii' ani ^-eiertsiq ied.'n ^'^ens-lpn loinnit. inan !i<"?i^su'ri'.si ^den 'n'l'l''en ^!'>'!U'i''''l!r!iten v^r'elirt s^al, »nal's't nian l'^<'r <'in^''"nit !'<''''<' "^renndl« niil de^'en sicki peii'nilich j.i'lind<'rn llis^t. cltt !i'inn!t nu'sn n?'ch n'?f den l^'^edeinken jein.'n '''ss'ran? an^''ln'än'i''c'u, in!-'n 151 ani nie ^e't s'at, nnd dzsiei fii'd ckt nmn ?l5'il'e, dit.' einen die qnnze zn ' ''i? ''t ^er ^ill?'<7<. :.'^''un die ?>'illi's C'? cr^an^vn, l'e>"ck't miin anck> e-n i^^er s'e'-'s'lie^.t d^n /eiertii^ in 'ri'l'.r ^^'c'el! 'k^it. ^ic n'irlli-chen N'<'v^>^n i'^'v^n ?l'''<''''!inz ?7''f ?>>!.' ?'^V'rsw^? "nd ^'e^^sei^en "n? d!.c »lan-.^c« s'!!'dnv!-si. "^e"n n?'i '!>''^'.''nta!^''''n? un-'i e ?rinn'rnn>'' nn d'n ?on-n'nlaq die Ar^-^iit. in'd wir s'""'en nn^ am scs?on n'icder ans den nachscl."i ?l.'nn;'.ia. ^nni. Neuwahlen und Allsälli^^cö. Tie Mü-qsii'd.'r f:'>)('iiNU.'r und ,'>rail'n) irerden ersucht, r<'cht .'^ad lc.ch zu crscl^eiuen. nl. L?r ^lerbevercin in Pobre/je bei cil:or au^ Zountai, den 21. Fcber nach- '-.' in d.'r l^i.irteiiverand.i d.'s >c'7' >^^1!' vid.'ntliche (''!.'ncrsi.ller^aiinu-liinq ^,".i>-.' ^.u >''<'ricl)'.en der ^^lintli'näre isl ,^u eiltne!iinen, dns', dcr Ber-'in im c^bsl.'-Ilin'ene!? ^vniu'e '.'l> 5terb.'s'!isle init Tin^ir '.'Iln'ertimilni.'n /)N uer.',nchnen I?a!te. T.'r re!u niu ZchlusiV' deo i^'')Nl)re^ !>'"! .i.i^!t<''ll>^'dv'r in Pelne/'i? lind Uins^^mn^i Pi'nril-'n'<. Ter biol? r'iie '^inöschnsj N'urde ein'iinnni'^ uii.'di'l'^'iei^ .'ll. Tiur d'c 'i1t.^tstaiid'.'<^iltion in der l^>ein<'lnde Pe-bre/Ze '.vurdeii -tN>0 Tlnar l'eivilliqt NeuL 'tqIi dir 'v.r.^eil bis ^iiin .'><>. !.'v'benc'j>ilir<' !i>?^f!e-ui'lll!!'. n. (5in',nli unlii'n nnd ^^ei-tritt l^d.'n erNi'n 5onnliiti vorni'.tlaii lm nat. ini (^uislli-ins Uc>t< in Polir-ex^'e. li.ltraq eder 5) Tinnr. d'in'chreil'.vi^'li.'isir 1s> ?!Ns!r. ^'vent!i>elle '>llschr!'!.'n i'l, ?i'n uielnn: 7^ n a r i5ynll, Pl'»l>re77<', karjern nlira i.'?. n,. ?orst''nvicf;lN''rkt. a r i si :i r. 2s>. )^es'!''^er ?luslriel, lwlief sich ans 5)Z Eti'il-s. Tie ^^lauflust M"'- nutteliuäs'.isi, vi'r fnll'j wni.den ^:7luei. l5s il-licitcn per 7—9 Wl^^chen k't)—.'i—^ Mon:Uc 15l>_:.'00. 5—7 Monate 30l)—31^0. >^-10 Mcnate —t50, einjährige 700. Tus Kilo Lelicndfleivicht ü—6.5>0, Schlachtgewicht 7.50— n,. .^e»' «nd Strohmarkt. M a r i b o r, i^elirnkir. Tic- Zufuhren bcliesen sich nus .'1 ".!vcigen l^irunnnet und 4 Wagen.'».'»en. .<>eu Mllrdc .^u di',-!>.'» und Grunlinet zu 7.'>"!^i) Tinar per 1l)0 Ltilo gehandelt. m. Kran.'^ablöse. Für die arme Invaliden-^ainilie spendete die ??amilie Macu n an stelle eines ^tranzes fiir Herrn Worsche Tiuar. Herzl'6ien Dank! ni. Wetterbericht vom 27. F^bcr, ^ Uhr: /"eitchtlgleitom'ess.'r — l, Baro!n>et<'^st.ins 7^'i,' Temperatur — 8. Windrichtung Bewölkung t,:>llveise, Niederschlag 0, 'liNl^e-l'ung N.'bel. ?k?nns IM?I ^rkown« LN 6er ilel Milim. villm'r >VZt.'c!«.'rt.'r()kknuiiL ?(». k^ckruar. ZLiinitioi' lili(^ l^ett8ic?n vmi ()5.— Ki8 75.— I^iiiur. 1775 Aus V!Ut tti. Spende. Flir die ^^ilfsaktien in 5ttt« denci spendete der dortige k^leischliauer >>rr ^erd. T r o f e n i k .^tilogramm Rind-sleisch, nwsi'ir il?>n der her^^lichste Tant und Anerkennung gcbül)rt. ni. Den Apothekennaä^tdienst versielit in der nächsten Weche^pie Mohren-Apotheke in der (^vspesta nlica. * Tonntay ??«*chmittag üabarettvorsrc!-lung in der Velita kavarna. .'1^1 * .s'otcl Hnlbmidl. Tvnntag neueste ger zunl Frühschoppen und Al'endlon^zert. * Teste ^^iSerer Perle vom (^ut Ri'.dva-nse lttl (Gasthaus „Zur Linde", Andorle in Nlidvanse. * Pschunder, Nl^dvanje. ^'eberniir'te, ^'lansschlachtung, prinia Pickorer Wein. 5chlagerkc>nzert. * Restaurant ^^chtiq. Beliebteste Iauien-ltliti^^n. Prima Weine. (Erstklassige I a ^ z-li n n d K a p e l l e. 2'W * Beim „Eichkaj^eswirt", Te^no, Ti^nntag Zchsiii^erkiin-ert svwie Prinia Miistat und 'iUeöling in» Ausschank. HauSselchwurste. Marwm Zur Nebel natsme der Bereiiichast ttir Tonntkg. den 28. Z^eber IM ist der 2. Zug kommandiert Kommandant Brandmeiiter Armin T u t t a. Zeleplionl'iinlnnrn für I^euer- und Nusall-meldunaen 2224 und 2.^M .VAI.VK .PS5»tts«N " Iiellt-'N und verliin(terii erfs'I^^seicli li .ilte Kr^nl Iieiten clor >^tm,ni?5nr- xnne. — in u!l!.'n " tlieken unä l'^i-ciLei-icn. Nmtef und^ümfl Nationoltheoier n MaNbo i Rover o re Tamvtag, 27 ^^elier un? Uhr: „Der Bet» telstudent". Al». C. Tönnings 28. Feber nm 2l) Uhr: „Viktoria und ihr Husar". (5rm Preise. Nlo:Uafl 29. s^ed^'r: v'c>hlcsjrn. Tleustog, 1. März, nni '-'s> Uhr: „Der Vet» telstudmt". Al'. V. W Sie? I HdcmM! Vvf xestrikren 1>iummer tlvr >Miirik i^Llen >vir für Uie slls^'ür-tisen /^k "M in lier rt«?x i'nt?i e?»'t''e'^n 7f» Verv ?»ktlkne 6er »iV^srit^lirer lde der Ltiirper des Ministers aus dem Targe geholt. Die Wiederbelebungsversuche füljrlcn i», ^ 'überraschenderweise zum Erfolg. Anl ^!l,en?> ^ » !?' oessclben TageS öffnete Minister <^hasal dl..' 'iu^cl Ä.»n,°!i. dtn N. d. um 18 Uhr !»"-Er Icdlk »°ch ,ki»em Tchcin>.'l.r n.ch p Der A>toh»sv»rk»hr «it Pr>ßerstO, Itt ^ahre nud erfreute sich der besten (^)esllnd-der gerade mit der ZugSeinstelluug der Be- heit. Im Marz Ni:N stellten die ^^riedh f-völtcrung überaus zugute kommt, wurde wie . Wächter in Malaga fest, das; ein gewisser folgt eingerichtet: Äbsahrt von Ptuj um 8 Naschito lebendig begraben worden war. 7^»l Uhr über Etrni^öe und Silole. Rürtkelir von Zarge erwacht, bäumte sich der UngliVkl'che Pragerslo um 9 t.'» über Medvedce und Sv.^auf und schrie mit allen jikräften, bi'^ üiii Lvvrenc. Am Nachinittag geht der Autobus der (Erstickungstod von den eiitsel^lic'ien ^ i a um tt>.5»0 Uhr von Ptus ab und passiert Sv. Lovrene und Medvedee, Ziückkehr über dieselbe Ltreep Abgeordtleten umso begrüildetcr. Tt» drs..oviiUche' Ge röni Iu den nächsten Tagen wird inaii ini si.'r« nen Osten, sowohl in (5hina, wie iii ^'^apan, an das >auptrolle. — In Vorbereitung: „Ein siiszes v.'e!zeimnls" mit Hansi ?!iese. Nnion-Tonkino; Nur bis einschliesslich Sonn taa ».i^^enni", die o^nn'ende 5^perette niit ?iiltn ??ritsch und Käthe Naan. — Ao M-'Ntag der grof?artiae deutsche Svrech-i'ud T's'nfilinGloria" init t^iusta'' ??röh^ lich. Brigitte 5>elm und Frij^< KainperS in den Haiiptrollen. AvS oNkr Wk« Schutz vor dem Schtln ob Eiiilge Abgeordnete brachten in der sran-zi^sischen ^laininer einen Borschlag ein, »n dein die Ergreifung von Mas;nal',nen gegen >^n frükie B''qräbnisje verlangt ivird. Die An-. ...... trag!lell-'r behaupten in der'Begründung ih-! res BorschingeS, das? auf Tote in ??rank reich niindestens ein Scheintoter bei lebendi- unter allen europäischen Ländern am niei« sten verbreitet ist, sondern in ?vraiikreich eiii-geführt, uiu sich von dort ans über die üln i» gen Länder (Europas zu verbreiten. Im Iah. re lW2. also genau vor.M) Iabreii. brarl te eiue indische Segelschiffgesellschaft die erste Teeladnng nach Paris. Die franzl'sischen Aerzte inachten für Tee Provngaiida. den s'S freilich nicht als (NeiNis^geträiik, sondern als >>eilmittel vriesen. Iin ok'gen'atz zii der chi« nesischen Ansicht, glaubten sie. das? das schwarze ^raiit zwar nicht den A^eq .nint 'Ua. radiese eröfsiie, dafür aber das irdisclu' Dasein verlängern könne. Etiva :!<» Jahre später trat der Tee seinen Sieges'ng durch die englischen Inselii an. Kein Meiisch konnte da. mals ahnen, dai^ im Laufe der Zeit der Tee zu einer Art Nationalgeträiik des englische», Bl'lkes werden könnte. Indirekt verdanken die (Lngländer dein Tee den Verlust ihrer nordamerikaniscven .ffolonieii. Im Jahre 177^j beschles; näinlich die englische Regierung, die Teeinfuhr nali, Nordamerika mit hohen Zöllen zu belegen. In den nordamerikanischeil i^totouieil den späteren Bereinigten Staaten, entswiid infolge dieser Verteuerung des beliebttii (^ie» tränkes ein Entrüstungsslnrnl, der sich ini' mer mehr ausdehnte iind letNen (^'udes zum geni Le'be begraben tvird. Diese Angabe scheiiit auf t.en ersten Blick ungeheuer und uiiglanblich zu sein, entspricht aber den Tatsachen. Es genügt sich, an ^välle zu erinnern, die seinerzeit öffentlich bekannt geivordeii siiid, iiin sich zn vergewissern, das^ in ?^raiik-reich, iind vielleicht auch in aitderen Landern, in denen der Brauch der schiiellen Bestattung besteht, nicht felteii ScheiiUote zii (^)rabe getragen werdeii. Abbe Prevoft. ans den eiii Mordanschlag verübt wurde, und der bereits als tot galt, erivacht einige Stiiiiden nach deiil Scheintode i'nd Mar in dein An^ genblick, als der l>>erichtsar't seiiieii Schädel sezieren ivollte. Die berühinte sranzösis6)e Schauspielerin Rachel erivachte in dein Mo-uient, als ihr .Körper einbalsamiert werden sollte Der Marschall Ornaiiaur ist iin letttcu Aiiaenblick aus dein offeiien (^^ralie gehoben ivorden, als er plötzlich zu stönen begann, ^lardiiial Di'niie. der Erzbischof von Borde-anr, verfiel in letargischen Schlaf, der von deii Aiiiebö'inen iiicht als solcher erkannt ivurde Der .^tardinal ivurde eingesargt und in dem Doin voil ^^^ordeanr ai'fgebabrt. Wllh rend der Doteninefse richtete er sich plöi.^lich auf. Der Scheintot des l^^eiierals Ehasal, des ebeinaliaeii fran'.v^'''lieii .ssriea>?i'iiiii''ters, erschütterte seiner'eit ''"n^ ^^rankreich. Der (General „starb" an '' El'olera Sein Kör-per laa bereits sechs Sti'nden ini Sarg, als sein alter .sfrse"s',in,'"ad, l^ieneral Ioniiiii, Verdacht sÄ)öPste. Auf seine Anordnung wur» der auierikanischen Unabhängigkeit führte. Der grüne Tee, fiir den jeder (inglä,?i>er: schwärmt, entspricht übrige,is nicht den? i^'-e-schinack aiiderer europäischer Böller, die dei» schivarzen oder braunen Tee bevorzugen. VraNlicke Winke h. Wie man eine elektrisch!? G iihbirnc wieder Herrichten k^nn. Es kouinit sehr häu-!>g vor, das', nach Erschütterunlien u >>>U. Piöi.Uich eiiie l^lülzbirnc ohne so-ort ersichl' lichen Grund nicht inehr breniit. Wenn luan näher zusi'.ht, entdeät man ^cinn, das; der (^^lühsaden abgebrochen und dadiirch der <'let irische Ttroin uuierliroclivn ist. ^alle schraubt luan d!<' Birne heraus luid Ichirvnkt itnd schl'ittelt sie so laiige. tis d>es Glüli'adens ivieder lii t'.'in« ander in '-kieriihrun^g stellen. Dann schraiiltt inan die Birne ivieder ein, aber sehr behut-sain. dainit die Enden des Gadens l^eieinaii« der bleiben. Weun d!<'s luit Vorsicht diiicl»^ jiesührt ivuvde. so brennt die Buiie jel.tt ivie' der in'e srülKr. Allerdings ist sie setzt gi'gen Ii ieri'Ul^en sehr ciu^'findlich und da-5 ,^usaiuiiienschütteln der Mden wird ina» i»ei einer solct>sn Birne in .^linkunit ö'ters uor-iiehiiien liiiissen. Boshaft. „^ch habe iienlich viel Lorteeren ge.^rn' tet." „Was wolleil Sie denn eininacti^'n:^' » Ulinnwa, T^evrim? Unwirtschaftliche Rundschau '1 ^ W!st?Äaf!Spropaganda Tcis (^li'liilföldcliliu^siiistitlit iin Ticiiste der lieimischen Wittschau (ü'-'Ni' l ^'ünUien iin insiosllini'isch.nl! '.Vt'bil einer Prt^>pn^.'aildn!noschiui' !'lve7 lu'vsii'hr di'.^ .rticha'ic'.rei^'n in'Iitilt niste .'"'Usliliil <1? 7>el.^eu seiix'c' liilü.c-, c'ii^e ,''^nsti!illi!i!i iiiieriiiatin^'n D'enste-? h!>i-- i.'i, i'rei '^.^eile und den Orieiilstanlen uierl nn>d li.u vi.'!?n ','lemtern, >ras Ev.e'.'^i>^!!n.^ di-i' d''lnlsi!isl^'7, l>'?nn:nsteil llnd lirn 0!e in üud liii.l.n'i)'ill'e a'! lreü'enden Tii'.eii lelri' l, u!-' N^^N IlNIN. >>el''.lni 0vv Äu's!il>v ist j.d.'iisall:' ei^ ne :,:eU<'N'!->le, auf l'.i'iee.üde - ei sold^r- l.ui. Tl^c' (5?"^ovl s'.t) de'''.^!b ^!iv ''!il'l'e'.eüi. ti!ch d'een ui> rien. Pnl^islinl^, Treinc-jcirdcinlen, ^evn-^'r n!i,d'.' d!<' l^enessenschafl „'!''irl-schul!'^ il'.n'^ in-? ^^^eb die 'l'is.^i^le l'-e'^ellt Ii^ii, unser '^i.'!rtsch^i'l'''N!e>el'. ni'ch in« ^ilni .^n pi'ep^..^lerl'n und s^i '.K--i.'ivivfsain /,n hel'eii. '-jil ev^r.!l)ii.'n n-^-irc aiul?. diis', dn'' r. ovl I.dVnn')!?! ustilIn iin Zisa ". nnen! i inil d?!N im erichieneneu l'k'e!) über c^ie '.!^iel>!i!l'?sul^r '.'In dieilx'>iisili ^'^'.i.'i^Ser i'^iui.1iusllic!z.'n 'iZ'.'llili^^ni. i nach i>i7 ^I^'in^'nl niicsenri^ieilet-h?ii. l>iei?en'.v!ir!!i .^ir.?.'r<'r v'e>!l-> i. irtj/ ' s ein 'n i'^iz! l- v-ji stennl^ <'in:iis>s^^l' l^l.'nst 'in crii'ei^cn. all.'ui lr.'lve die .'^.r'.te, ü'n' di: /.' !!'!'! levei1>ni.'te ^.'luci'.i'/e de'' i'i-"^i^irtscs^ii! -dvesiurc; .^n eru'nl!-ti'n, an de:n .^ ''.''n'.r.^n'liss m-f "''n'ld'^'n^'' s>.'.r!^'^e' .'l ir'i'd. ?e!>' '!?sdre!^!n'ch -da-.'! sende .'^i' r ist c ii Naülicl'er >!ian! ii? l'''ie>",se''!!uil, d'r si'ch ses'en ^unen 'nnn. ss?n'.Vl''r!!.i n :rd nn der ?ilri >i-!is der si^ ri^^eii 'Aik-a en uivd (:iii!,elin!'i neuer ^ei: iiear'eitel. ?a-7' ir'.d '.i-'r! iii''.i in .^'.rei!l"s'vil''i.'n ''llltäi'den .i i^'^r ' .' A'?'.'5al'e dev ''^d.e"eir-? iN!'. Ijei'en .ii^^sk'n nev''nnden ist. ?i-e Nn'-'lin l.vrd"! ".n'')r.'re :^)lissionen ^inur lvir^iae^!. ?!ss D v?'»nvnrs'^si?t??, in O).ie,'r>l^S ^L'!sc!sl':rri.n.'',c.i im ll ii den ^renid.'nneri.'ii'.' I'iniiuU!!'!, d!"' ."'i'eniontr.'üe tnnliu^sl .^n er!e' l>'!!rd^'il vl'ln der l'slevr.'ichiiel)'n '-^vind''.'ver-r>'ciliiini/s s.'i nde '.'lnDrdil'.in'i.'n 1 ^^^;ed 'r isei'.de tnnn n^ich ^I^^'.erielch e: ne'? va.! ? le ^a!? Innnn!!.' l ni»^. r r eiclii ^c^^.'r 'I^^'!il!-''lN'.1 (^i'l/li d' !i!?>! ^ü' .'vnün-zen ni^i!ön.'rr/ieli!jcher ''^^'niirnni^i bin^'n '..' j... Belrn'^e l?s)ne ''!.'>'N'-'!i- nn.li der nslerreicl'/ischen ')l!iti^in^'!'''.ii:! !'n> ^.'s,erreich N'i.dee niiln."?ni n. 5-,ie'n 'sl s.'-l'i'.'c.i nnl^.'din^s ^'rrerd.'rlich, da''; -er sich sie! d.", C'.nr'is'' in jeinen :1^'e's.'pa''; d'i!-ch d'e >''' .''-r-'''lii'l'''u l'>'^-eu /o!ttri.''sln,-l^^-!i,e v'?!.--tra^ien ?. '.'ili''."rd. !!i s!>une!i von !^ir.ditn''.t".'n''''-tnntt'l'n. (-'"'.ers^all' 'Des rr"i-s>-- l:n>^',e>!. lie r.d'''l'r!.'i^.' n'ina d 1- !'> l^'^u 'a'innsi ini R'-ise'ws', iiN'!^ ^T'e''.''^^ rk'x!) N'ieder 'i" -wer^^.'n. nnd '?lttredilive obne ^erre^'^'?en '!'ia"i^'ni'!''"nl n'id V?stts?h Wtt FsiferzeugkN '^'i^'ie neel) eriitnerlim, nnirde inc ^)UsalN-nu'nliansi inil der i!"^i.ien ^chinedenclnleii'e in? ."^^alire iii.':''» der freie '-^'eriried l>c>n <^ener .'»enj'^en l'erdolcn und eine desondere tan' einl^eininl. ''X'it deni nenen ('»Zese«^^ i'ider die Ä'on(ineje sind die ^ener'.ei'.lie «^lin-^Iicii EIci'IN0nen-''s i^en'vrden. '^»s 5!nne der i'euen «^eselUichen '^^^'N'schris d^'l^iinn dil) '^V^nll'ft^il"e'-'.n^>Iinn(^ dieser ?!'-'ke desei'd^re v'ei"illisii!i!er-l IN! von «".eiicr.'e'ni'n an».' «leniölniuciieü laüen so'nie l'on 'bereisen i.'jündsielneil» .^n crleisen^ ?ie "^elnillit^nnc'le'.l .>n!n '^'erlriel, ^wn ,'^ener/>e>'ql n eiiio ln'!nöl)nliu)ein ^'''elall löiuien «iN'''sl!iIie''.!!ch die ^iis'^itoi'richleise er-lü'lien. viiil'.rend eleü'.Ische ,vencr^ei'!ie ,'nr l'i^n ')In!>^ii/^lil i'nd eleil.eleeiiiiischeii "^r-lne>?, N- ^>'.v el?'i!'!'!!-? nenen besondere i:n>!^ l-'uneii, versa'ifl n',erden dürsen. '.'i!!e 7^ei!''r''i'ne innssen inil einein richiilien nope!^tt:'.i"el ,isv ^^'leichen. dns? die vor^escl-rie l'eue .'<> ix'r ^tiicl eniricii tel N'0'^i>'n il!. nersel'en sein. U'nrd<' der (sül.rnrs e'n>^ .'!iv'>le'ix'n>>.> iUkr die .vop'en'!"nierunsi 'ertii^gesrelli, dcr d'in to!ni'e!e!'.ten ^^lünisterinin zirett-.- U'ci''ren ^I'.'d!!!!"'!' ver^el.'lit ivird. ^'^in <'n vten '^u'iir.nn('lii'on ^'nnel i.i!!i !>ore^'r.^!nn'en 'iir eine eiIi>V!!N^ ./üne'l'.VtUieni nn der l^rn'^en '^ilst.'ri!'."'ie in '.n^^n!>.:nd ^ isi. ^ne^en^i'^ir' I. 'vr/isr <'!!: ^iin'tivn^ir d<'^ l.'7^.'ori'!'rderi i! V inNi.uiv d^i-' ?r.nl)eini'.l n. l'e^ V. ^1,'^. l'e^n''.'ven I?n!er!'eh!nlin>^en, nin die Vii//.' nn^er'r '''irilll'i'l i'erie^nli 1' !en' ne" '.!> lern'.'il ni d di.' nörii'en T.^len ein'.ii-!!el.'n. nnr ven /^nr.iel'eren nertnnft werden, ".lüe (!>iusnl>r sotsl'er ^ener'.'nlie ist nn die Beniii liqi'Nii der i^)i''n0vi'ln^r>vlillu'.ii/s iielnindeii. ^!'ei der (vintubr ist siiv ^-ener-en^e nno ^il lx'r eine Tt'!''e vrii 10!» und 'in? ('^old eine sel^'ie i'0n I.''I'inar .^il eistriciiien. ^u'ir den ^l!ileichlilindel und dn-:' .<.'^ulten i'nsiesleinpeller ^ener^enjie >ind strenqe fen n.irqesesien. I'itt'aUuiii en. d:e die '^^>e».nllili'nui für den 'I'erlnnf von ,"ei'er^^entien nnd '^ün^isieinen l'esli.'.en, tonnen dieie Artikel nur liei der 7^!!-iosli7wisclieu 'ijlndliöl^>.iien'l^^esetls^s>ait in ^^'eo!ii0d !?al»i!verschleilse iui T'rcine-uneit l"'i der '.'liederi^iu' der ('»leiellscl'i't in 'insirei»^ tnitsen^ ?.'ie "u'ner.^ei'ne nierden tieiien B>ir '.'erlnnsl, i'.'^'liei des (.''-inlu'it-.'^'ieise.' ^'/renison neinätiri nu'rden. Ter Preic' ivird Nl-^n d^r ^.^.>.'on.'i'!'!'ierivn!tnn^i fesi.u nnd ist strenl^ eii!?!il)e!llen Diese (5inheit>Aneije INNI den nlu!,ste''end sestciesetU: für ^enerzcii-l'^e nn!^' Meüinq vernickelt !^l und niit 'l'eUinnrleriin'io.lioik lu'leqt Diiuir. Tel ^1^rei>> ssir ein Püc-etien nnt fünf '^i'indsleinen bei'" U Tinnv. Die '^nndsleine sind nn'i« einer l'esonderen ^Vü^sse er',enlii. ?ie 'Ln.-tcheu tinlien eine Aouepoll>andero!e. X .^Uise im Nc^^schnlivesen. ,'^ln'o!>ie der schniereil "^^ieinniie n'erden ^.alisreinie '.Z'.!ein Prodi!.',eilten die ''.^^^einiiiirlen in niedric^en nnd schlechteren ^'..i>ieii unilliüen nnd diesel^-l>en in Otn);iiirlen nnd mindere.^inltnrei? nin n'nudeln.. llnsele ))iel,i^-j)ill0esiner luiden unter der >trlse edensnlt'^ schu^er .in leiden, da sie die ':?'.'i!r/^elret'en ni?'!)! nerüns;ern !on nen^ .<'>!!nderl^nnsende von ')'.i,n-^elr^!'en sind IN den ösfenilichen nnd privnten '^lel'schnlen nn''er!nnft s.et'Iies'en, olnvoi^l der deniend ^^nr>ict,ieq>^>ilien ist. ')Insiesi.'.t'^ der 'lei^einvm'til-ien '>.ieint'rin' iit e>^ tniiiicnlich ain !>eslen,. die '^^.'einstürten in der inindernu'rt!-sien ^^nnt'n nnf^^iklrissen nnd in ''^^annischnlen und '^I-.stqörien iinlznwnndein. Tie Banul sc!>nll'esi!.'.er können silli dnliei^en liener ül>er den '.'lt'sali nicht detlnsien. X Nrue kjix »lussul r ->'!?!? nnd 'L''.'f'sN! dtik^cn. '.'liis l^^rnnd d')r und l'. de? l.'')esetx'^ über die '.'in:'!s»r von '-Z'iel» ind ''!'ie'"j.'rod'itleik ^'rlies'. d.r >^liiidel'7uiinister in? d''nrernvliiin'n niit dein ^in-'niinii.'ster e ik' >''erer>n!inli nl!<'r di<' filtir tiir di<' ''tll'7fnhrbl.sch^'inili'.iN!i inn^ri^Ud de.^ i^tontinl^riU'.' sol!xn)<' ^^'elnil.l-k'il enu^e-i,ol?^n: von einen, -ti'icl '»iindriieh Ä», ^iir ein -chwein für 1 k.i fleisch 'ur ^^'eöendvicl, von !lx» .',. von .^e'chwcht^'t.'in '-l^iel) für tilN t^ 7, iür (5i<'r verp^u'kt .zn 5tiltt in.^tisten N Tiiuir. Met tieni.'iien verj!.^'ied.'ne 's»» teriinc'ien, so in ^Ut^oiliinnen . in e-". !'sch'choil^-'ivake! und in »teir'.'id? 'j?r>i>ent. ^iel,e ^nser^U in' .'In,!'!- t^eteil! ^ Billiqer Sintaus ««s der Wie'^er ?»'esie Tie ^^vstcreich'.ict^e '.'^citionalb^nt bat anlär.-lich d'er l'evorst<'s?enden 'i?^..'ien<'r ^rnbs^^ln'v uK's'V' in einer -lieilie von '^i.'^n'.'nt.nes!orie!» dcn ''!^erkauf öfterreichisch<'l (5r^euetnii>^' li,» ^^tn.'lünder lii.'.lien .johlunc^ in ^chilliin^en 'rei^e.ietien. Ti<''^ t.<'de»tel e!n^' :veien"tni>? Cr!eietncrnn>i I^-eini Antan' östert^eichiicher Er^zcl- i^'rüliliiiL i»l ci.» unä clic.' .^»cii l)t.'»:Inncii/.u 0kkuLn k^slic!<> ttucti^ tll»^ lilut im eiiiei- v^.'r'tiii ktcn Züikululiou. iiucii ^icti /.it.'Iit.'n k.inu. l)clrun' .>«^>11 cl^r t(i>rpt.r vnli clen uii^elaevrteii 5>i?Ilt.'ki iimi in.'u^ lielek^^nclo /u- ^einlirr vvvrcl^'N. inn itni >vitjer'''t:uicl?'f:lliiu: inn^ mu<.'lien. liuriini m.l^Iicn kvi nn?^ vxie jm /^u»ilui>(lc. ullv jit-t^ill^Lten mit ilifun ^ünulillinni^litii^cru. tr!c.'icliviel kit-» .ili «äui- iuntc. im t'>tttiZsI>fe eine b- 12-f''inidljln?!?kur. - /!n cji(.">cni /vveclxen >V(.lt dekiumten inic! uiic'rkuunten Iiüunt'.'iclilicli uu!« clen. inif >.Iinv.'ui<.^Ii^'li /^jsieii >vucli'><.'Nil,-'u Iie'^t^.'n tieil-l'^riiui'.'ru wircl. lic'»iinnLN liucii !>lc n>»eii ll^-nt<.' nnt (jcr i^'rilliiiilir'iliur. ukei- verluni^cu >'L iu ps)lli^'k?n uul^ärück'icii clcn ,.'<.>uen pi.ai«i»sKa7ee>»a«ovec >ic Ili. Vvkar fefon? L.'^<'>LV5/-crtär. Kupn-^vui. fLfmsels 1'ric»te. Vls6o premsU. 27 ^'Nitli ^^i>in ^niitll VV!ill< (^ONN. »e'' '^'er!"ieo voi, "ener-enneit liii^ l.>'>>el ' leiten, die l ei der '''nbr von >''iesi ine>"l>en isi '>'ior nicht nn Iu'iou!''"r>' ''^^e ! "u^ >''iel^"' >'d .'n 'n '^u''ien sind, nnlsiliunsien ,ie.:n tri o<'r '.'tii'.'.^ X i'l^riindul.q einer LtontroUstelle für ds» Vi?h- und. k^'lcilch?x.port. Ter >.'^andet':.n!!ni^ ster hat iin '.5'invern'.'lin'.en niit deni ^.'.ind-n'irt'r!)aftnlinister ein voni C'rportsördernnl?-' ilntitnt o.nolieeiet>.'ite!e.' Ne^lenient inner--z.'icintet, N'oinit die ''Inc'slil'.r voi? un.d sri'cheu! oder vercirbeiteK'n ?jl<'isch einer lie-sondereil Änisicht nn?erste!lt wird, Nin diesen Artltel den verschiedeneil interniitioni-ien '.'tand.'l>?inini--sierinini linterlt.'llt wird, ^i^r die '.?in-'suti'. von Biel, nnd ?i'!eisch nnrd üinfti^^lun .':n' :Z^ei'"lliioiilrellninte>? liötil'i il'in. Lizi^.ütion. Äin II. .'Inir-, nin i! U!?r sinket iin Allsieineinen.Ur^^n'enbnnie in a-ritior in nlnieknrztcr ?>rist dic erste schriftliche '.'ludotstelsuiu^ zw.'ck'.'! !!?icfevni!ii n'.'.d '.')t'oiUtiiie der Mnschinen.inliilie im ?'inli!ran!n dec' ?vit,il'.' statt, (sinz^'üteiten föntx'ii n'öl>-reiid der Aintesmnden l'.i der 3p?tnlc''.»er. 'vl^ltnns^ in Erfaliriuui iZ'drncht iverde'i. X Ausgleich. Ti^e (^X'inischln'ar^'nlimtdierii« '.Viorin a l) in ^Vlciridor, die eine 'i'veii-iiilderlassnin^ auch in Nebova t).'iii.u, suc!'! NU» ihrln dUcinI-'i^^ern einen '.'lns^.ileicl) l'ei^nfüliren. ''lnineldnnsi'^srin bi-? seilniitli ain iij. Mörz nii' !l> Illiv t'.'iüi ^!re'>? ^lerian in ^^.Xorilior. X Las l5>tde der Hqbridi^ittveinc in A»« .>';inw'?n. '.!^!ie die '-^^co^ir'^^k^l^r '^^>eiii'ei:ni!>^ von nnterrichteier ^^'ite erfa!?r'.'il l)a!.'en n'il!^ l'e'tch: seiteno deo '.Viinisterinin'.' die '?tl''i(ln, d'.e ^'Nde Miir.z ini !!.'ande uorij !.'e--finlViel, eii v^n t' r i dv i i iv e i nv < T i rvki t r r -neiiiei ini >^^eoe einer '-l'vrordniin^i durch die '-^^eliör>?><'n nn(-enies',t!or ',n niacli^en. »^rachtcrmlif^isinttsi siir die !^iij»durch-sttlir dt'rch Oester'.c'ch. Tie ö'tcrreilliüch.ii Zlon!seisenl'!il)nen Iialieu di<' T'ir.sn'ni^r injioiln'.vischer '^:'eine durch j^esterreicl) e'ne ,'>ui^titern!äs^i^1un.i iieiväln'l, die oiv-!v^'ine, die nact) ^-rniitreich nitdsür iolch-e. die l?nch Tents^l?lai'd nnd aiidereii ^^'ändern ^n ^-^elx'n l?nlen. Beinertt 'ei bier^^u noci), das^. o!u1> die d'eiüiri'eii ^-laal'-l'oinieii vor tiirv.'u? die ,'^rnchl.v.'!'ül!reil 0eire!chllich I>?r.n'>il''e>'.l '.la'.ien. Tie Prniirr W'ttstl.'rmesk' unrd 'i.nee 'n der '^eit voni !U. di-.' -!>. '.>.l.'ör'> olilU'l'olie!!. ,ui diese,' --Zv.ltuiei'se n'.'rden ^Nle '.^üüin'.'en iind Ginnten v.'rtr<.'ie» sein. Tic Ä'e'sel'"su freiNide Wöhrnnsi jscstattot wcir. Tev auc-ländisch<' Mi'ssc'einkiin''er knnti dah<'r 'eins .Uänfe niid ^inlilnntien iir öst.'n 5chil!:nc^<'n voriwliincn, >va>.' nnA'sichtc- der unv<'rinil?d<'rtcn !>tnufkra»t d<.'.5 5chillin!i" in ^l nnf die '-Z^^eise vor si'ch, l>iis^ ju' qoslaivifche 5clnlldner die lzei unserer Nationttldans einzat?ten, «''ie dann an«? deii Nllf diese Weise ein;^etanfenen Betrüqeii, die von öfterreichifchen ^chnldnern bei der do^-titieil Nationaldant eiii-^e.iatNten >3ilnlnlen an jnlioflawische Glnllbiqer flüf;iti macht. Uni c^eteln'k ist derfeltie in i^^eiterreicn zn beobachten. Tie direkte ,'>'nktilrenlieqsc! chnltct zwischen ^chuldnerii iind l^ilontnaern is? Nicht mel)r ftattliast. Tie, seit dein Inkrafttreten de? Clearing qeniachten Erfaliriinlien leliven jedoch, dast die '^^elileiUnini^ der ^ordernn^^eii der jnl^sofiawi^ schon (>!länbil^er seitens der österreicliischen Schuldner iticht so sebr noii der (5rlegunq der 5nlnuie bei der 'Desiet-reichisrlien ''?atio^ ntilbnnl, soiidern von der '!?tltivpost de»5 ^'len' rin^^lontoo bei der ,'^^iniojlaivischen Ncitional-baiit abl)anql. Tas ''.^lttivnin ist von den (5'in-.'.anlnnqen der in(iosjciii"scheit 5ct)n!dner zn' l^iinsten der ösierreich. t>)lnnbil^er abhängia lelUer -'eil wurde die 'Z'^^alirnelimlina t,eiiiacht, ^''as^ zablreiche Itiqosinwen tlnter Uniqeliiinl^ de.-' ^'leiniiili-? ilnv ,'vorderiitic^eii in '"eiterreich dnrrti l^'iiisenstntiii von i^eld beirätien oder ans eine andere '^^»eiie direkt beljleillien. Mii einer scilci^en ^^i^nlintntsweise n>^rd nicht nnr den juqoslaivischen (srpor tenren. die ans diese Weise laiiliinmer zu il' reiu l>^eld toininen, ein «iroher ^^Iiaden berei lel. soiiderii nnin verstösu niicl' fleqen ^'ie er lassenen '^Vorschriften libev den Tevisenver teln, deren Ueberse!)reitiniit inil l^nloitrasen bi'? zn Tinnr l^ealnidet nnrd. Tie .^'»aitdel'?', t'»iewerbe lind ^'^ndnstrie taninier in ^'inbtiaiia niacht deöt'alb nnsei^ (''>esZil'ifi'?lenle. die 'iZ^.^aren auo i^eiterreich be '^ieln'ii dar iilf niis'nertsani, die ,'xaktlireii niii iin ^.Z^^este dec- ^'>'Iearinaverfeln'>? zii beqlei che» "^iarilielcr ^jeuunc^' .'iummer v ElMmaI, veN »W. I«n«. !N o d e s a? a n «II!llIW«lI!III!I!!!ii!!!!!!!!!U^ Die neue Man'elmobe Kährend dcr letzten Jahre wurde die Rt» viera als mondäner Borfrtihling^^ausenthalt zu wiederholten Malen „tetqesagl"; oft kol-portirte man dciS (^erilcht, dcis; jene, die sich frütier einmal den Lurus herrlicki.'? Ferien zu dieser Ial)reszc'it leisten durfleu, ausge-blieben seien und die nl 'udänen Orte am ilid lenken, denn während man das Kleid der ver ganqenen Zaison mit einer neuen Garnitur ^der dvgl. noch schlecht und recht tragen kanis, ist eine neue Nmhiille unbedingt notwenc>ig. denn sie zeigt ja auf den ersten Blick die mö. dische Orientiertheit der Trägerin. Die Art des Mantels hängt natürlich ganz lickien Stniiid denlznsolgc eine „schlimme von seinenl '^'erivendung'Zzweck ab. wiis/rend 5alson" Iinli.'n; imnier wieder aber .zeigte es sich, dab es leisten Ende'^ dech nicht so arg war, denn nach wie vi^r, herrscht in den Städten des Südens rege? Leben und Trei-den und wenn es vielleicht anck) viel, viel weniger ?^remde als sonst sind, die die Strandpromenade am Bl'rnlittag belebend und abends um die Spieltische des Lasino? sitzen, so sind umso nielir Menschen aus dem eigenen Lande und aus den Grenzstnnien gekommen, um siäi der südlichen Pracht zu freuen! Taß trotz wirtschcistlicher Not. die sich ja allenthalben auswirkt und letzten Endes vor keiner Türe Halt macht, wenigstens nach anßen hin jeder versucht sein Bestes zu geben, ist fast selbstverstäudlich, denn schöue Ausmachung und Serien sind ^tapitel, die sich kaum voneinander trennen lassen. Besonders das „schöne Geschlecht" ist mit vahrem Enthusiasmus an, Werke gewesen und l'nl teils selbst (also ans richtigem Instinkt) teils mit Hilfe grii^crer oder kleinei-er Modewerkstätten, die neue Richtung für das ,Frühjahr initansgebant uud jene Basis geschaffen, die zwar in den großen Modezen» tren Europas und vielfach auch an, Vroad-wati Newtiorks festgelegt wird, aber doch erst an der Riviera dio Probe zu bestehen hat, so-dav sich eigentlich hier erst in dcr Praxis zeigt, welche Ideen und Anreguus>.n, die »on den prominenten Modetünstlern ausgingen, auch wirklich allgcn^ein anerkannt werden. Bei dieser (^Gelegenheit kann mau sich »leuerlich davon ilberzeugen, '^an es nicht die Modeschöpfer allein sind, die entscheiden, sou-dern, da'', die elegante ^ran auch ein sehr gewichtiges Wörtchen mil/.usprechen wünscht: Soweit man jei^tt sktzon in der !.^age ist, die neue Mederichtung zu beurteilen, darf man jagen, dafi es sich unl einen Stil lzandelt, der infach nnd doch originell ist und besonders lu der Wahl der ,Farben und der Sicherheit der ^Linienführung auf den ersten Blick ge-fangennimnit. Besonderer Beliebtbeit dürfren sich die zahl losen .^tontrastwirtungen erfreuen, jene ^^/eu-heit, der es danten ist, das, nmn nnge-meii» aparte ''.usanunenstelluiigen v0N Weis;-Scinoarz, Blau-Weis;. Grün-Beige, Braun-Hellblau, l'')r,ul-Blnil usw. zu sehen bekoni-ineu niird. W»e'NUN r .-,n >>er S<^!llin. sind e^? die Mäntel, it' d>ic- ene ^lif sich sein Schnitt und seine Ausführung Heuer nielir denn je dem Geschmacke der Dame über lassen bleibt, da es so viele Barianten gtbt, das'» von einer bestimmten Moderichtung kaum die Ned? sein kann, was sicherlich von jenen, die eine individuelle Rote in der Garderobe lieben, mit (Genugtuung begrüßt werden wird. Jugendlich graziöse Gestalten werden sich unbedingt für den kleidartig wirkenden Man-t'l interessieren, der ljeuer sehr aktu^'kl ist. Unser Mittelbild zeigt einen derartigen (Entwurf, dessen Zahlreiche kavri^iöse Details Be-acl'tnng vei enen. Da ist der reizende, ruck wärt? gebnndene Leistchenkraaen. da ist ein schinaler (Gürtel, da wären die glockigen Kei-le zn nennen, da eine scköne ,.^emea"na" dieses Modells oewäbrleilten und da sind sMiek,lich noch die entzückenden, kleinen „?^lü oel-^'en" zu.erwäbnen. die dem Aermelansat, iede Sckwere nehmen nnd einen ankerordent lich beschwingten Stil schaffen Ein kleines Strob» oder ?^ilz-.yütchen mit einer sogenannten „Schmetterlingsmasrbe" iit ni einer derartigen Uml^üNe zweifellos das Nil^'tigstc. Aber selktst Mämel, die jene „strenge,, No^ te haben, die fü? Strapazstücke fast nnnm gänglich notwendig ist, brint?en oft sehr ori ginelle ?^deen. So zum Beispiel sind die neue sten Entwürfe im „Militär-Stil" Porläufer einer siclierlich sehr aussichtsreichen Mode Es bandelt sich hier um schlanke, taillierte llmbüllen aus einem in sich gemusterten Stoff, dessen andcrsfärbige Rückseite in ?^orm der breiten „?all. einem originellen, auf eine«, .«»iiwps ner schlossenen Mantel, der einen ichalartigen, lvcich-gelegten Kragen aus lichleni Modeitosf bringt, w.imit ein ganz neuer modischer danke in die Wirklichkeit umgesetzt wirb Auch dem reizvollen „Hirten ^'^ütchen* wäre volle Aufml'rksamkest zu schenken, dn sene Modeform darstellr, von der man allenthalben sprickit, weil sie mit ihrer ganz ansier» ordentlich pliantasievollen Sillieikette nnd der nicht alltäalichen l>iernieruna alle Blicke ank sich ziebt» für den Anaenblick zwar vielleicht noch einigermas^en befremdend wirkt, aber Zweifellos über kurz oder lang ebenso pi' ni« lär werden dürkte. wie es vor nicht langer,^eit mit den Postillon. Fassons der Fall war. Willi, Nngae. lSämtliche Skizzen nach Original Entwürfe ii von Willy llngar.) B malte Kissen sind für den inodernen Wohnrauin au' ir» dentlich beliebt und besonders in hellen, sachlichen Zimmern wirken sie als „^ai»,-flecke" stk?r gut. Die Schattierung kaiin entweder auf Zwei- oder auf Bielfarbigkeit eiN-geftellt sein; eS bieten sich hier inso'erue beachtenswerte Unterschiede, als man bei zn'ei-farbigen Polstern iminer verschwiuimende Töne bevorzi'gt (etwa grün in grüu. blau, in-blan, gelb-in-brann nsw.), während - im (Gegensatz dazu — bei vielfärbigeu Ltisien grelle Sckmttiernngen gebräuchlich sind, die fast willkürlich durcheinander geuiischt werden können Das lSrundmaterial solcher Polster uiiif, keinesliiegs Seide sein, denn auch Leinen ii? grober Struktur sieht hier sehr apart au? Wir bringen in unserem Bilde einige kunstgewerbliche .stissen in der neuen Malten,, nik und zivar oben und nuten zweikärl' g? Muster, die iil ihrer Dessiuierung eine aen'isse Regelmäßigkeit zeigen, tvährend di^' Miitel-skizze ein vielfatbigeS Stück vor Au'ieu fülztt. bei dessen Orimmentik der Phantasie jede Freiheit gestattet ist. Solche Stücke nehmen.sich besonders a,k» Berandeu, (^'lirtenplätzen und Borräuinei» sehr apart ans. ,^iir diee h. Vutterteig. ,Zutaten: dkg Mel)l, Päckchen Dr Oetker'S Backpulver „Bactnl", Salz, S Evlöffel Rahm und l Ei. Zubeni-tung: ll) dkg Mehl, init den« Backpulver ge» mischt, nnd die Butter arbeitet ,nan auf de:u Brett gut ab und läßt rasten. Nuu gibt inan lt, dkg Butter, 2 Esjlöffel Wein oder (5ssig, das restliche MelU aufs Brett, nmcht lu der Mitte eine Bertisnug, gibt den Weiu oder Essig, Salz, Rahm und das Ei hinzu und macht daraus einen feineu Teig, maltt ,ln, aus. gibt den anderen Teig daraus und sclil'igt zusttmiuen. das, der B' «leNeig in der Mitte ist. klopft il'n, 5) - linial gewendet gut ab nnd läßt ihn zwischendurch nach dem Klopsen gut rastett. »0U?KIU.UI«- Vi» Liter. Arüne. gebrauchte werden in qr^fieren Posten zu^ tan'en cirsulbt. Un er an die Verw. ?41ZI V»«»— ^eip^iger ^rükjakrsmesss 1922: d^ske^s Veäingungen dei 6en tudrsnäen t^eiss düpOS un6 6em Cl^k'enarntÜcken Verti^eter'. uu«» z. ^ULt«fmss»« ö. dl» iL ^1a5T. i^eoü« leLf'r^isc^Ns k^ss^s u Vsume55t-6. di» tZ. Isxtiim«»»« ü. dt» V öpor^a^illre! un6 dlddpi M«»»O ö. di» l0 148^ kotel „»ä Iteit»«»tio» (^.1 evg uliW??G» lele^tion 76 35 6^!ite ^susk >5». vie suct' er»tkl»»». »evZfitto >Veine unlt kii«.rv. tiLfit'.iivrt «suliere Limmer vnn M KI» ZV Ninsr ps«» l^Iuclit - «' -m Kpi^ö «ektslene Nsmmel. t^erke» unlj Lnten. — e» emptteklt »ict, «^er Liienillmer v. Kedenve»««!»» für D«««n und H««e> durck Ein^i'chrung ftel Karanterter ^e^n» oerd'.enft von TW. Vromp-,e Uebemahme der f^ertiqwar». Ans'ablunq der Entlohnung u. Zustelluna von Vi^lle Vioipette durch 7oma?a plktaiSka indu-strik» Nr. » !>?se» GOlti^ V^rk, Ttnwtwi» ». !!>« «> >«» G »«»«« 5ek kHLiliem ^ ssekninen /.«U unä 5wtt kr»te»unM DM 27. ßetten. Varkänie usv. iSr-Ken oöer ekem reinigen, ksscke un«I »cknnen^5te ^u5kijtif'ink ?r»uer»i»ctien in ?4 8tunäen. /^nnskme: I»k>d«»r«r »ml elio«. kelntiumi l.vvvio Zii^rn/^ve«. HI 5ovie »li »tlicke Lrteu^n^sse «le» lIK«inoN« lntluitite t«i teueiuniei unä ttoctivi n «mpilentt illeintixe f»d,ck»nl«lkell«ff« ttt» A^U<, vistj«?«?- un^ »«denssrnk verclen kann» »u«t> «tine lSsUti? vilN, )^«N,l»n,nz«°»,riN Z vd«? neue Ve«, «« kekan''um? mit »»»»I. ---- »».m««. >,»«»«, V.M.d.II.. «»»«»Hoch C» »G» VssOMU W»dssIt»»»M«ßlGV MNsedliiG«« Ws»>G«G» IoZ». RiOlt»Gss cZr« «no^ rele^tion l^r 253. 4?c« 34 ««MZIIl ZVIIVRie?- oiU»ki.»«o?oaUi« ^on 8»lÄ P8 VlGe»-Xt »on 25-3 V0 «'S Veitleten n äuic»' »I»vk« I»,»«»». Iv»l» r«v» »II« 2. I»ff. o. I—v»^ It»« >tl»U»v> »lle« 4G. Z> »»» tz«»I h»ch»« BtkliGH«« O««i»'Uns^ »» Wb»«' «ck >» »e«iil«-Pakte: h«ß« tlitt'Au»»ahl. HIß»» »o Dw« in «kommani» Br«<. »»ft»Iild»»d sr»>t« K»»I> W^-hl'Pliw'L » ß » V«» «ibt', «»»»tt lehn «cht Mid« -- D«r»« fch»it»'» hll«»» »«d htfttll »»> Wkk.I»M.^k ttiei»«!! »iaä zsut uo6 Wlltts! !»W>-Al!« « H. ^ tl« !» neue,ie ^oäe-t»k»ea :eu >2 '6. 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Die trauernde Gattn: Joseline Oabron. — f Ol den Heian.v(t»hei tind den Uiu^s veidM- IfftmülioDile Koilerne in Prai 13 -20. f.«n 1932 Weltmette au; welcher Nationen und Staaten vertreten sind Fahrpreisermäßigungen auf Schnell- u. Peiboneiutigen: Jugoslawen 25 °0 Tsehe» hoslowakei 33 % ösierreich 25u/# AUSKÜNFTE und L??itimntionen bei: AL0MA C0V1PA Y Aldkraiifrova c. 2 TSIH'-XHOS OtVAKlSCHE» KOMSUI.AT PUTNIK, uaanjska c^ Ljabi aaa