Donnerstag den 27. September 1838. An das wohlthätige Publikum der Provinzial-Hauptstadt Laibach. «^ie Armen-Instituts-Commission "der Provinzial - Hauptstadt Laibach bringt hiemit zur allgemeinen Kenntniß, daß diejenigen, weiche sich durch eine milde, an das Armen-Institut zu verabfolgende Gade von den Gratulationen zu Geburts - und Nahmensfesten abennal auf ein Jahr zu entledigen wünschen, die dießfalligen Erlaßkarten in der Apotheke des Herrn Joseph Friedrich Wagner'am Hauptpiatze, gegen den gewöhnlichen Erlag von 20 Kreuzer für die Person, erheben können, daß sie aber oic Gefalligkert haben wollen, bei Abhohlung der Erlaßkarten ihre'Namen deutlich geschrieben abzugeben, um ne m dem mittelst des Zei'tungsblattcs bekannt zu machenden Verzeichnisse derjenigen, die sich auf diele ^cise von den oberwähnten Glückwünschen losgesagt haben, gehörig aufführen zu" können. V"" ber Armen Instituts - <5o,«,«isswn. LaibaH am »4. August ,838. Nombarvisch - Venetianisches Königreich. Ä)!ailand, den is.Sept. Heute um '/2^ Uhr Vormittags haben Ihre kaiserl. Majestätei, mit Sr. kaiseil. ^)oheit dem Erzherzoge Vice-Könige die Reise nach Pavia angetreten. Der Herr Landes-youverneur Graf von Harlig, so wie der Herr Feld-marschall Graf von Nadehky waren zwei Stunden vorher in der nämlichen Richtung abgegangen. In dem Augenblicke der Abreise waren geg,n-«viiltlg: die Würdenträger, die Generäle, die geheimen Näthe, Kämmerer, Trucksessen, Obelbeamlen, Gerichtsvorsiande und Beamten, sämmtlich voll Begierde, den Ausdruck ihrer tiefen Ehrerbiethung dem durchlauchtigsten Kaiserpaare darzulegen. In t>en k: k. Gemächern bildeten Spalier die delutn 316 bes Tribunals, ben Podesta und den Rettor Magni' ficus der Universität zur Tafel zu ziehen. — Nach aufgehobener Tafel besuchten Se. Majestät der Kaiser, Nlit Sr. k. k. Hoheit dem Erzherzog-Vicekönig, und in Begleitung Sr. Exc. des Herrn Gouverneurs die k. k. Universität, wo Allcrhöchstdieselben von dem Rector Magnist'cus, den Direktoren und Professoren sämmtlicher Facultäten ehrfurchtsvoll empfangen wur, den, und die verschiedenen Cabinette dieser großartigen Ansialt, bi« Bibliothek und die Zeichnungsschule in Augenschein nahmen. — Mittlerweile beehrten Ihre Majestät die Kaiserinn das Waisenhaus für Knaben und Mädchen, und Ihre t. k. Hoheit die durchlauchtigste Frau Erzherzoginn-Viceköniginn das von dem Marches« Malaspina dem Publicum geöffnete Insti« tut der schonen Künste mit einem Besuche. —Abends war die ganze Stadt aufs glänzendste beleuchtet. Auf der Fahrt von Mailand nach Pavia ließen Ihre Majestäten bei der berühmten Kaithause anhalten und besuchten die dortige Kirche, wo Sie zur Erbauung aller Anwesenden Ihr Gebet verrichteten, und daS daranstoßende Klostergebäude. Leider halte der Regen, oer wahrend der ganzen Reise von Mailand nach Pavia in Strömen herabfiel, die aller Orten getroffenen Empfangsfeierlichkeiten gestört, doch aber das Volk nicht abgehauen, von allen Seiten herbeizueilen, um Sich des Anblicks Ihrer Majestäten, der allenthalben den höchsten Iudel erregte, zu erfreuen. Nachrichten aus Paviä zufolge verfügten sich Ihre Majestäten der Kaiser und die Kaiserinn, von II. kk. HH. dem Erzherzog-Vilekönig und Seiner durchlauchtigsten Gei-nahUnn, mit ihren Töchtern den Erzherzoginnen, dem durchlauchtigsten Erzherzog Ludwig und Sr. Durchlaucht dem Fürsten v. Metternich begleitet, Sonntag den l6. d. M. gegen 9 Uhr Morgens in den Dom, um daselbst dem Hochamte, welches von dem Bischof gehalten wurde, beizuwohnen. Gegen halb 11 Uhr trafen Se. Majestät der König von Sardinien in Pavia ein und stiegen in dem von Ihren Majestäten bewohnten Pallaste Cusani-Votla ab, wo Höchstdieselben am Fuß der großen Trepp« von II. kk. HH. dem Erzherzog.Vicekönig und dem Erzherzog Ludwig empfangen wurden. Se. Majestät der Kaiser, von Ihrem ganzen Hofstaat be-gleitet, gingen Ihrem erlauchten Gaste bis gegen d,e Treppe entgegen; Ihre Majestät die Kaiserinn empsinz ihn an dcr Schwell« Ihres Appartements. Nachdem hierauf Se. Majestät der König von Sardinien die Besuche Ihrer Majestäten und Ihrer kais. Hoheiten der Erzherzoge erhalten und erwiedert hatte, verließ Hochberselbe den Pallast, um Seiner erlauchten Schwester, der Frau Erzherzoginn-Vicekoniginn und ihrem durchlauchtigsten Gemahl den Besuch zurückzugeben. — S«. Majestät der König wurden sodann mit byl Personen Ihres Gefolges zur kaiserlichen Tafel geladen j nach aufgehobener Tafel traten Se.' Majestät, nachdem Sie von den allerhöchsten und höchsten Per» sonen Abschied genommen halten, die Rückreise nach Turin an, auf welcher Sie von Sr. Ere. dem H«rrn Gouverneur, dem k. k. außerordentlichen Gesandten und bevollmächtigten Minister am Türmer Hof», Fü> sten Felix von Schwarzenberg, und dem k. k. Del»« gaten bis zur Gränz« begleitet wurden. Nach d«r Abreis» des Königs von Sarbinlen Heluhtln S». Majestät dee Kaiser verschiedene öfflNt« liche Anstalten, unter andern den botanischen Garten und das große Spital, zu besuchen. Ihre Majeltat die Kaiserinn verfügten Sich, von dem k. k. Dele-galen und dem Podesta der Stadt begleitet, in baS Versorgungshaus für arme und verlassene Mädchen und in das von dem heil. Carl von Borromeo gestiftet« Collegium, wo Allerhöchstdi,selben von dem Grafen Vilaliano Borromeo, k. k. Kämmerer und Patron dieser vortrefflichen Anstalt, «mpfangen wurden. Abends war die ganze Stadt abermals aufs prachl^ vollste beleuchtet; auch wurde auf Veranstaltung b«S Handelsgremiums ein Feuerwerk abgebrannt. Ihr» Majestäten geruhten, von einem zahlreichen Gefolg« begleitet, durch die Stadt zu fahren, um bi« Beleuchtung in Augenschein zu nehmen, und wurden allenthalben auf Ihrem Wege von dem zahlreich herbei-geströmten Volke mit Iubelrus begrüßt, der sich im Schauspielhause wieder erneuerte, al« Ihre Majestäten dasselbe noch am nämlichen Abend mit Ihre» Gegenwart beehrten. (Öst. B.) V 0 h m e n. Am lo. d. M. nahmen die Waffenübungen des größeren Theiles der in Böhmen stationirten k. ?. Truppen, nach einem ausgedehntern, und von o«n früheren Jahren abweichenden Plane berechnet, ihren Anfang. Drei Grenadier-, 15 Füsilier- und 3 Jäger-Bataillone, 18 Escadronen schwerer und 8 Escadronen leichter Cavallerie mit « Fuß- und 2 C^vallerie.-Vat-terien, bezogen, in drei Armee-Divisionen eingetheilt, an diesem Tage ihre Lager bei Lissa, Iungbunzltm und Brandeis, um sich zum 16. auf die, ander Iser zwischen den beiden letzteren Städten auszuführenden größeren Manöver vorzubereiten. (W. Z.) 317 Ungarn. Ungarische Blätter vom 1Z. d. M. melden, daß ble seit einigen Wochen in Pesth versammelt gewesene Reichslagsdeputation ihre Verhandlungen, hin« sichtlich der Erbauung einer siehenden Brücke zwischen Ofen und Pesth, am t5. Sept.Abends, zur vollsten Befriedigung beendigt habe. Diesemnach wird die Ausführung dieses grandiosen Nationalunter-nehmenS dem Baron S. G. von Sina oder der von ihm zu bildenden Actiengesellschaft übertragen, welche di« Brücke auf ihre Gefahr und Kosten herzustellen und zu erhalten, und dafür die Einkünfte durch 97 Jahre zu beziehen Hal. Es wird (wie bereits gemeldet) eine Kettenbrücke mit zwei Pfeilern und drei Bögen werden, und ihr Standpunct in der Gegend des von Nako'schen Hauses in Pesth und des k. k. Verpflegs-magazins in Ofen seyn. Man glaubt, daß der Bau, drn der englische Architect Hr. Clark leiten wird, in vier Jahren beendigt sepn werde. (Öst. B.) V e u t s ch l a n v. Stuttgarter Blätter melden unterm l?. September: Se. Durchlaucht der regierende Fürst Friedrich Herrmann Otto von Hohenzollern-Hechingen sgeboren 22. Juli l776) ist, wie wir aus Berichten ven Hechingen vernehmen, in Folge «ines Schlag-«nfalles vorgestern daselbst verschieden. Ihm succe-dill sein Sohn, der bisherige Erbprinz Friedrich (Wilhelm Herrmann Constantin , geboren den l6. Februar 180l.) In den letzten Jahren und während der Krankheit seines Vaters führte der Erbprinz bereits di« Regierung des Fürstenlhums. (W. Z.) D t a l i e n. Genua, «. Sept. Auf der k. Fregatte „la Regina« von 60 Kanonen, die bestimmt ist, Se. k. Hoh. den Prinzen Eugen von Savoyen-Carignan an Bord, eine Reise um die Welt zu machen, werden alle Anstalten zum baldigen Antreten derselben getrof-fcru Heute wurde mit dem auf unserm Schiffswerft neuerbauten Kriegskulter .,1'Aquila« von 24 Kanonen in unserm Hafen eine Probefahrt ausgeführt. Derselbe ist nach Amerika zu segeln bestimmt, wo er mehrere Jahre stationirt bleibt. Der neue Vau einer Fregatte von 60 Kanonen auf demselben Werst 1st feiner Vollendung nahe. (Allg. Z.) Frankreich. Paris, l5. Sept. Der Herzog von Orleans wird am 55. Sept. Abends in das Lager von St. Omer abreisen. Die neueste Revue des deux Mondes ent-halt folgende oeachluligswcrthe Stelle: »Die Lon- doner Konferenzen, in Betreff der belgisch-holländischen Differenzen, werden am 25. Sept. eröffnet werden. (Allg. Z.) H p ll n i e n. Nach dem Journal desPyrenees Oriental sind die Carlistischen Truppen am 29. August bis auf Kanonenschußweite gegen Barcelona vorgedrungen, und haben während d«s Rückzuges einige Christinische Soldaten gefangen genommen. Man glaubt, diese Demonstration habe in Verbindung mit einer Bewegung Statt gefunden, die in der Stadt ausbrechen sollte, aber durch die Vorsichtsmaßregeln der Behörden vereitelt worden sey. (W. Z>) Dem Eco delComercio zufolge soll Cabrera im Königreiche Valencia bereits eine Summe von 11 Millionen Realen (nahe zu 2 Millionen Franken) erhoben, und überdieß noch beträchtliche Vorräthe gesammelt, und seine Reiterei um 600 Pferd« vermehrt haben. (B. r. T.) Madrid, 8. Sept. Eine neue Niederlage der Truppen der Königinn! Der Obrist Coba, der den Carlisten Balmaseda mit 500 Mann Infanterie und 200 Mann Cavallcrie verfolgen sollte, wurde von diesem am 2. Abends ln Quintansr de la Sierra über» fallen, und mit seiner ganzen Mannschaft zu Gefangenen gemacht. Mit Bestimmtheit wird versichert, Valmaseda habe ihn nebst allen seinen Offizieren erschießen lassen, und Niemand bedauert Leute, di« sich nicht zu vertheidigen verstehen. Einige behaupten s»< gar, alle Soldaten seyen niedergemacht worden, weil Balmaseda sie nicht gefangen mit sich schleppen könne. Paris, l5. Sept. Telegraphische Depesche au» Bayonne vom ic». Sept., 8 Uhr Morgen«. De« Präftct von Bayonne an den Minister des Innern. Am 9. hat Espartero seine Artillerie nach Peralta und Tafalla zurückgezogen, und ist mit dem Ero« der Armee über den Ebro zurückgegangen. Es h«ißt, ein von einem Abgesandten der Regierung gefordertes Kriegsconseil habe diese Maßregel bestimmt, (Allg. Z.) tlsroßdritannien. Der Prinz von Audih hat am 5. September die Sehenswürdigkeiten von Manchester in Augen» schein genommen. Besonders fesselten die dortigen großen Vaumwollenfabriken und die Kohlengruben in der Nähe der Stadt seine Aufmerksamkeit. Ueber die Schnelligkeit, mit der dort Alles betrieben wurde, äußerte er wiederholt sein Erstaunen. In den Fabriken kaufte er überall Proben, um sie mit nach seinem Naterlande zu nehmen und nach deren Muster die dortige Industrie zu vervollkommnen. Dieser Prinz 318 ist ein junger Mann von 20 Jahren, aber außerordentlich groß und stark. Auf seinen Wunsch wurde er in Manchester gewogen, und man fand ihn 222 Pf. schwer. (Ost. B.) Die vor einiger Zeit von dem »United Service Journal" mitgetheilte Nachricht von einer Verstärkung der in Ostindien befindlichen königlichen Truppen wird durch ein vom l3. v. M. datirtes Circular des General-Majors Macdonald, Gencral'Ad-jutant des Oberbefehlshabers der Armee, bestätigt, welches verfugt, daß sämmtliche in Ostindien siehende Infanterie-Regimenter ihren Bestand durch Rekruti-rung von 729 auf 813 Mann erhöhen sollen. Es hat sich zu London eine neue Dampf-Pa« cketboot'Gesellschaft gebildet, deren Vole eine Art von »Wasser-OmnibuS" seyn werden. Sie sollen nämlich eine beständige Communication von der Terrasse der neuen Parlamentshäuser an big zur Station der Grecn-wicher Eisenbahn an der London-Brücke unterhalten und bei allen dazwischen liegenden Brücken Passagiere aufnehmen. Der Great-Western hat am 8. September Abends halb 5 Uhr seine vierte transatlantische Reise angetreten. Er hat 136 Passagiere, nebst einer kostbaren Ladung «n Bord. Der Andrang war so groß, daß fur bereits genommene Ueberfahrtskarten 20 Gui« neen Prämium gebothen wurden. Vor bet Abfahrt hatte die Reisegesellschaft nebst einigen ihrer Freunde und den Direcloren der Dampfschifffahrtsgeseltschaft, unter dem Vorsitz« deS SchiffScavitänS, ein glänzen.' des Bankett von 150 Gedecken im Salon des Schiffes. Die DampfschlfffahrtSgtsellfchafl fü« Amerika macht die glänzendsten Geschäfte. (W. 3.) London, 10. Sept. In Greenock werden feht eisern» Dampfboote gebaut, die für die Veschissung des Nils bestimmt sind Ein anderes schon gebautes Dampfschiff geht ehestens von Greenock nach dem Vor» gevirge der guten Hoffnung. Fast in allen Weltgegen: den findet man jetzt Dampfboote, die am Clyde gebaut sind. (Prag. 3) London, ,2. Sept. Im Schlosse von Windsor ist es seit der Anwesenheit des Königs und der Königinn der Beigler ziemlich lebhaft. Die erlauch« ten Verwandten machen täglich Ausflug« zu Pferds Viscount Melbourne ist fast beständig bort anwesend, nno eben jetzt auch der österreichische Gesandte Fürst Esterhazy. Die Abreise der belgischen Maiestälen nach Ostende steht übrigens nahe bevor; sie werden ssch zu Dover wieder an Void des Widgeon einschiffen. Gomanisches Neich. Smyrna, 2H. August. Den neuesten Nach-richtcn aus Bagdad zufolge hatten bei Buschire die Feindseligkeiten zwischen den Engländern und Persern begonnen und mehrere nicht unbedeutende Gefechte Statt gefunden, wobei die persischen Truppen den Kur« zern gezogen haben sollen. Die Belagerung von Herat ist, wie man glaubt, ohne einen bestimmten Friedens, schluß aufgehoben worden, so daß der Schah nicht nur von Südwesten her, fondern auch zugleich von Nord« osten bedroht zu seyn scheint. (Allg. Z.) Smyrna, 25. August. Ibrahim Pascha hat folgende Proclamation an die Bewohner des Libanon erlassen: «An meine christlichen Truppen im Libanon-Gebirge! Ueberzeugt von Eurer Ergebenheit und Eurem Gehorsam gegen seine Regierung, hat mir mein Vater, der Vice-König von Aegypten, aufgetragen. Euch eine Gunst zu erweisen und Euch 16,000 Flin-len und Kriegsmunicionen zu überliefern, damit Ihr Euch rühmen könnt unter Eures Gleichen, den v,t-rälherischen und treulosen Drusen, die das Daseyn Gottes und die Auferstehung läugnen, und damit Gott ihre Güter und sie selbst Euch zur Beute pr»i«gtbe. Ihr und Eure Nachkommen werden daher stets Waf, fen tragen.« (Prg. Z.) Der türkische Sultan scheint von ganz ander» Gesinnungen belebt zu seyn, als seine Voifahten; während diese jeden Christenhund, mit welchem Namen sie uns beehrten, hätten mögen gespießt sehen, hat der gegenwärtige Sultan die Erlaubniß ««heilt, baß in Constanlinopel fünf neue katholische'Kirchen erbaut werden dürfen. Das Kreuz d,r Eriösunß feiert also einen neuen glänzenden Triumph. lS< Z ) Vercimgte Staaten von Oorvamerika. Das am 11. Sept. in Liverpool eingelaufene, Packelboot Oxford brachte Briefe und Zeitungen au4 New« Vork mit, die jedoch nicht von neuerm D« turn sind > als dle zuletzt eingegangenen Nachrichten, nämlich vom 20. August. Ein New-Porker Vl'i't tviederbolt das früher erwähnte Gerücht, daß der König von Preußen gebeten worden sey, in d,n zwischen-den ««reinigten Staaten und Mexico obschwlbcnden Differenzen das Schiebsrichteramt zu übernehmen; ein anderes Journal rä'th der fr.nizLsischen Regierung, denselben Weg einzuschlagen. — Die N?w London Gazette will aus offic!,ll,r Qualle wissen,, daß d!> brittisch« Regierung von den Falkland-Inseln förmlich Besitz ergriffen habe.