G^dnickt mit E^lcn von KleiilMaycr'schen Schriften. Dien .1 i , d e n 20. September i 8 i 4. 3 a i b a ch. ^)ilr lev>rsiebe'den Huld'^U! g, welche am 4. ^kt. als am Namensfcste Se. Maj. unsers «ll-rgnädig tcn Kane, Klanz Statt haben soll / werden große Zubeicttnngcn gemacht. Diese Feierlick et wird Hofsemiich seh'- glänzend al.s-fallen / da von allen Städten Illnrie:?s ansehn» ch? Deputationen dazu erwartet werden, De^lv^cr angekomml".'.e und in uufern vor l^tz» tcn Blatt Nro. 75 el'wätmte Baron v. E«dow d?r wie zu vermuthen »rar, auch uns durch ftin vorzüqliöes Talent der Deklamation einen ge. nußreich?!, Mend verschüft Hot, ist bereits vorgestern wicdcr von hier nack Italien abgegan« «en. Es läßt sich -um Lobe dieses Mannes k.m etwas ekreuvollei'ss s.^en < als was sch?n im Jahr ,8 6 von L^bek aus, im Freymi!. tb'q n s ci>^ bekannte Ze^schr.st besonders in Norddeütschsand) über ihn gcs.iqt wurde neln« l.cdi,, Vcn dcr Natln- l,nt Allcm begünstigt was dem öffentlichen Nedi'er r.othtre»idig ist/ thut er all?s um den Beweis zu geben, daß seine Geistcsb^ldimg die Gabcn des Zufalls über» betet." Er wird, wohin cr auch kommen mag/ <°Ne Ursach haben, mit dem Erfolg dieses Stre» bens «üfrirden zu sc'.)n ZNlßer den in unsern vcrschten Blatt durck bie außerordentliche« Ne^ngüsse in Ur.ttrsicyer verursachen traurigen Creiqniss? haben Wir noch «achßchende nähere Details erhalten. Nachdem es den 27. 23. 29. Aug, hin. >«rch< mitUnterbrcchungen geregnet hatie,gin. gen den Zo. Morgens mehrere Cl"ladir.cn'ab. H;<>r und an andern Orten der G birge worin keine Quellen waren, kamcn bercil zum Vor, schein, b:!dtten kleine Bäche die immer mehr anschwollen, und endlich alles mit sich fortris, ftn ^ Don Drauburg bis Marburg stchr keine Brücke. Der <,anze Weg m ruinirt. Zwischen Stürmischen W:tthkl)ause und St Oswaldswo eine Strecke, eine künstlich? gemauerte Strasse war ) kann der W?g vor 4 Wochen nili't qanz fahrbar gemach: weiden. Der Schaden an Ge, bäuden^ weggerissenen und übcrschoderten Wiesen ist sehr groß, am größten aber an we^gc« schwemmten Holze. In dem Bezike Hohcnma'u. tden allein gingen »l Personen zu Grund, viele s.i'.d mehr oder weniger beschädigt. Eben so sürchtellck halste cs jenseits der Dräu ,m Bachercr Gebirge. Im Wuckc:er Ba, che trug es allein l, S^gen weg, die Reifnigger Glashütte hat siark gelitten, das Traurigste ist, daß beiölummiüg fast sämtl. Mühlen nnd dcr gänzlich weggeschwemlntcn Gebürgswege < w» man jetzt nicht als kal'lc Felsen sieht) an Mehl der ßroßte Mangel ist. Jenseits des Rodl im Deut,chen,war das Wasser auch sehr groß, «m sclireckl^ci sten aber in der untern Mliryegend. Von Eklenbausen aligefangen,Ml!reg^ heiligen 5reutz b,s Wernsce scllen diereißc^c Fluthcn i» dcr Ebc>e die halben Dörfer vcrwüsict, un» Vlcl»sct,en „nd Vieh weggetragen holen, viele diesn' Ul.glüctlichcn rctttte« sch «uf die Giebel der Dächer, und streckte» ikre Hände lim Nct. tung bittend erbarmlingvvoll, aber leldcr <.'er« geben? aus, denn niemand bhne sich selbit der au> genscheinllchsten TobeZgefayr Pre^s zu gebcn, ge> traute sich die/en trauligen Opfern der Was« serwogen zu näher«. Oe st e r r e i ch. W i e n. Schon am 25. Aug. wurde die Vertheilung 'ber Dienstbothen'Prämien welche Anstalt Se. Maj. der Kaiser vor 4 Fahren gestiftet hatte Vorgenommen, und von il/ männlichen und Z,6 weiblichen Bcivclbern, .^männliche und 7 weib« liche im Dienst erglciute Dienbstothen jeder mit »Fa Fl. bethellet. Ncin. ist auch von d:m Ver< ein der aadligenFrauen cm? gleicheVcrtheilung an Z männliche und 7 weibliche Dienstbothen er» folgt, wovon jeder lao Fl. erhielten. Von sänul. betheilten Fndiuiduen, waren die älte» sien bis 6» I^hre, und die mindesten zu Z" 4c» bis Fa und mehr Jahre in ein und dem M'iltchen Dienste. (W. Z.) '< Der E. Großh. voil Toskana ist am 8. d. nach Floren abgereist. — Zu den bevorsteken. den Friedenskongresse sind bereits folgende B:< vo2mächtigte hier angelangt: Dr. Syndikus Groes, aus Hamburg; Der Staatssekretär Sr. Heil. Cardinal Consalvi, logiert in d?r päbstl. Nunziatur. Der Graf Joachim von Bernstorf aus Kopenhagen, Freyh. v. Linden vonWürtemberg; Hr. Schmidt. Senator aus Bremen; Varon Btederstein, herzog. Nassnn« scher Staatsministcr; Freyh. v. Plessen, Mcck« lenburg. schwerinischer Staatsminister, wohnt auf der hohen Brücke Nro. 151. und der kur-sürstl. Braunschweig. Lüneburgische Staats' . minister, wohnt in der Riemerstrassc Nro. 86.5. Auch der Kronprinz v- Württmberg ist hier angekommen. — (W. Z.) Ferner: der Nuß. geh. Nath und Minister der auswärtigen Angelegenheiten, Graf v. Nesselrode wohnt einstweilen beym ruß^ Gesandten Lord Eastlereagh, erster cngl. Staatssekretär und Minister der ausw. Angeleg. logiert am Petersplatz Nro. 603 zum 'slug Gottes; Baron Ried von Kallcnbcrg Groß'herM. Badenscher Kämmerer; der Großherzogl Hessen, darmstadtische geh. Nath und Gesandte, Baron von Türkheim zu Altdorf; der Fürst Dolgo, ruky; und der Holl. Minister, Varon Hagren. Als Deputitte aus der Lsmbardey sind ange- kommen, der Marchcse MalasM, und Lu.'gi Sanazaro, ans Pavta; Marchesc Luigt Car-rwni, aus Mantua, Conre Oi-^s, Pietro Pllrro/ aus Eo!no; Barch. 5Luigi D^i uud u,« eji^./,-^. licher Anfang gemacht wird, so haben Se M'l zur Regulierung der Iust^ellcn Hr. v Pleim-dahin bcordcrt, und,^>!g!e>ch züm El^atörall.e befördert. Zur Eumcblul.q der Canieral^sä ie sind die Hof'-äthe ron Menz mid von May?l', dle,er nach Vc,icd.g, und Ersterer nach M^ laud abgegangen.-Unecht der Menge Frcm. der lst das Fleilch ftlt .. d-eseö um 2 kr wol'lftllcr, dle meisten üül'i^n Beoürsnisse aber sind unverhältlnßmäßig gestiegen, bcsoxdcis das Brennholz, welkes schon a^f das Doppelle kam, nun abn- auf das Dreyfache steigt. (O Z) Pcag den g, Oepleiüber. Am 4. d. wurden zu Czaslau durch eine F<-uer«brunst I Hauser ein Ralb der Flam, m n. Von de>n amZ zu Leutomischl aber ausge. brochenem Fc^er . werden :vlr dte näherea U" stände u.ichtragen. — Auf den »4 d:es ist uns das Eüttleften, der Grohherzog n ^a! tdarma von Oldenburg, und einige Tage dar. a.n icnes ihrer Schwester der Herzogin von W'!mar, welche sich nach wenigen Tagen von h>er nacb Wien begeben, angesetzt. Die Gra. fen Desfours und Uparte werden diese kaiserl Hoheiten an der böhmischen Gränze empftn.' gen. — Nach unverbürgten Gerüchten soll",, d:e Bestimmungen des Wienerkorgresses schon am ». October zu Wien össentlich vroklamirt werden. D.eler Tag ist der Jahrestag der Vesreyung und Aufhebung der Belaaeruna von W:cn durch die Türken. — Der heil Vater, der sich wie gemeldet, in Person zum Kongreß begeben soll, wird zur Danksaauna fur die allgemeine Vefrcyung von Europa, bey einer feyerl. Prozession zu Wien, selbst das Hückwurdige tragen. Es hat sich der Fall ereignet, daß am 9 "u'gust l. I. um die 6te Frühstunde der uier.» M>',ge Knabe des Prager llhrmachermeistcrs Karl Peter Heinrich aus dem ersten gegen 2 ls^Klafter hohen Stocke herabfiel, von einem vorübergehenden Bauer mit Namen Nuß ans dem Dorfe St. Magaretbcn aufgefangen, un> jeiner Mutter unverletzt übergeben wurde. Dieser edle Netter schlug jede ihm anzeb,» dene Belohnung aus, und verweigerte sogar bescheiden seinen Namen, welchen man erst in anderm Wege in Erfahrung bringen mußte. (P. Z) Deutschland. Nach Berickttn aus Hamburg hat sich em Verein von 22 Personen allda gebildet, um fur die dringendsten Bedürfnisse der zurückkehrenden arbnts^'.ien Klasse zu sorgen, ihnen Hausge, räche und kleine Vorräthe zu verschaffen. Ve. reils wurden schon 8",««o, Mark dazu ver« wandt, und da noch Unterstützung von England e>"k'l,ntt wild, so host man das bisherige Ma< ri num von iZnMark noch zu erhöhen, umauch kleinen Fabrikanten aufzuhelfen. Als die Fran, zosen Hamburg nnt Frankreich vereinigten nah» men sie alle Kassen weg, bekümmerten sich we< «!g um die Staatsschulden, die meistens in Kammerbrief'n zu 2 >s-' Zinsen bestanden, und 52 Millionen Mark Banko betrugen. W:e viele F.iünlien und Individuen dadurch unglücklich geworden, ili sich leicht vorzustellen. Manche Wlttwc und Waise, die bis 800,000 Mark in Kaln>.>ei'briefcn besaß, war auf einmal arm, da sie dock vorher wohlhabend war. Diesem Unglück wird n",n abgcholfeu, so daß in baldem sowohl die rückständigen als die laufenden Zin« scn werden bezahlt wcrd?,i können. (W- Z.) Italien. Toskana den l6. Aug. Vonaparte lernt emsig Englisch, nnd wie es heißt auch Deulsch; er soll beydes schon ziemlich sprechen, er schläft, wie immer, sehr wenig, reitet alle Tage, ohne Rücksicht auf das Wetter, sehr früh aus, und besichtigt nach, her die Fortschritte seiner Bauten; den erläßt seine jetzige Wohnung sehr vergrößern, und noch verschiedene beträchtliche Gebäude auf« führen. Dann besucht er die Messe. Die übrige Zeit des Vormittags bringt er mit Lesen oder Schreiben zu, rauchr auch aus langen türki« schcn Pfeifen Tabak. Manche Tage ist er sehr guter ''Laune, und dann herablassend und scherzhaft; es soll aber auch öfter Tage geben, wo Niemand es mit ihm aushalten kann. Nach dem Essen fährt er häufig mit der Tochter des Präsidenten Vandini, einem gebildeten Mäd-a,en, mit der er sich gern zu unterhalten Mint, spatzieren. Zuweilen beschäftigt er sich auch mit Fische,,, und läßt dann, so oft er em Schlff vorbeifahren sieht, den Kapitän rufen, um ,hy auszufragen. Sonntags ist im Plaste Ccroie, 5ci welchem sich der kleine Hof, und die wenigen Otandcspersonen der Insel versammeln Jetzt 'oll Bonaparte nicht mehr so freigebig seyn, als in der ersten Zeit nach seiner Ankunft zu Portoferrajo; wo er damals Napoleonsd or schenkte, gibt er jetzt nur Franken. Es heißt, man kabe zu Livorns einige Personen vci'hastet, die sür seine Truy. pen Rekruten hätten werben wollen. (S< Z.) In Nom werden wieder alle Feste und Fey. erta^e wie ehemals hergestellt; die franz. Beleuchtung durch Gassenlaterncn aber abgeschaft. Dagegen ftll wieder erlaubt seyn, die an de» H^-sern bcfmdllch Hc-lzgcxb-ll'er mit Lampen zu beleuchten, weil dieses dem Staat nichts kostet. -^ Anch ist daß Traben der geheimen Was« fcn verbothen, und kein Verbrecher kann in de« geheiligten Zuflüchtsörtern gegen das Gericht mehr G^utz finden.— In Mailand sind all? Frennaurc>logeu und geheimen Gesellschaften unter Androbung körperlichen und anderer schwe« rcn Clra^n vel'bochen.—Der Oberst Orbioni der vslwals bei der ital. Armee diente, und der Gen. Fivrella, vormals Senator zu Mai« land, be de geborne Korsen , haben sich nach der Insel Elba begeben, wo ersterer das Kommali« do einer Festung erkalten hat.-^ Um den Gc'.st des Volke- uüd des Militärs kennen zu lernen, ließ der K»'ig Joachim einen seiüer Offizier »int der sizilianischen weißen Kokarde in Lande herumreisen. An vieleu Orten fand er, daß man den Joachim, an mehr anderen aber, daß man dem König von Sizilien gewogen war.— Alle gcbohrne Napolitaner, welche sich in si;i< lianischcn Militärdiensten b.efindcn, hah^ sjch von dem 1,?. in Königreich zu stellen, wo sie bei einem Infanterieregiment, das in Castella. ro errichtet wird, sowohl Offiziere als Sol« daten in chre» vorigen Nang antreten können.— Zu Perugia lebt der Jesuit Pat. Albrecht die Martarto, »26 Jahre alt, er ist am i8-May 1689 geboren, und legte am 2. Febr. »724 das Ordensgelubd ab. (W.Z.) F r a n k r e i ch. Zu Bolouane brach nach Erzählung des Star^am »2. Aug. ein Aufstand aus. Der Pö« hel plünderte dasHaus einesKornhändlers, eins der schönsten in der Stadt, und ehe die hcrbeige. rufenen Truppen herbeikommen konnten, wäre» nickts als die Mauern davon übrig. Der kom« maudirende. Offizier wurde zweimal zu Boden geschlagen, Und der Tumult dauerte bis Mitter. nacht fort, indem das Volk durchaus den Ei- Anchüm)r des HauseZ, ^er jich unter del, Schutz des Militärs begeben hatte, auvgelie< sert haben wollte. E^n bei dieser Gelegenheit anmarschierendes Regiment rief Viv« l'^n^- ^ Das Fest, welches die Stadt Paris dem König am 29. gab/ wurde am Morgen und Abends vorher , durck zahlreiche Artillerie Salben verkündigt. Fast alle Gewölber wa> ren an diesem- Tage verschlossen. Aus F Springbrunen quoll W?in, und von Am« phitheatern theilte man Eßwaaren unter das Wolf. Zwanzig mit Morosen besetzte kleine Sclnsse gaben das Schi spiel einer Seeschlacht nach deren Endigung dcn Siegern Uhren und Becher von Silber ausgetheilt würd?,,. Um 4 Uln' wurde in der Luft durch künstliche Luftballen, welche wilde Schweine, Tie^cr, Hun. te und Reiter zu Pferde vorstellten, dasSckail« spiel einer Art von Jagd gegeben. UmZ Uhr fuhren Se. Maj. mit 12 achtspäüigen Wägen «us dem Sckloß, und kamen um 6 Uhr auf tem Stadthause an. Der König saß im letzten Wagen. Bald nach seiner Ankunft fttzte er sich zur Tafel, woran Z6 von ihm ausgezeich. nete Damen auch Platz nalunc'i. Der Präsekt und Municipali'äss , Bcamtcn walteten bcy Tische auf. Nach der Tafel war Konzert, und dann Ball, welchen der Herzog von Berry mit der Präfektin Madame Cbabrol erosncte. 1!m halb lo Uhr kehrte der König zurück. (W. Z.) M i s z e l l e n. Am 26. Iuly, feyerten die beym Groß« fultan aerreditirten und anwesenden Gesandten dcr auswärtigen Machte die Wiederher, sirllung des Friedens in Europa. dlücd ei,ie prachtvolle Beleuchtung ihrer Wehngcbäude zu Beviuctere; da a3? vornehmeren Gcsandschafts-Veamttn und selbst mehrere Privatpersonen ^ieseil! Beyspiele folgten, sc> kam eine Beleuch» t«ng zu Stande, welche alles, was man bis« her alldort gesehen hat, an Glanz weit üb?r< »ras. Vorzüglich zeichneten sich, d>is Gebäude des kais. östcrr Interuunnus Frc^^er v. Stur. me,-; das russische Gesandschaft-Hotel, jenes yen Spanien England und Frankreich, dann >as Gebäude des Freyn. v. Hübsch, durch Wichthum und Fracht aus. (P Z.) Es verlautet, die Kaiserin von Rußland -seye gesonnen gelesen, ani 8.Sept. Karlsrube zu verlassen, um üder Hcilbronn n«ch Mün < chen abzureisen, und daselbst den Kaiser Alex. ander z« erwarten.—Das Gesum des heil« Synods, des Neichsraths und des dirigirenden Senats um dem Kaiser ein Denkmal in Pe» tersburg errichten, und ^ihm den Namen der Gesegnete beilegen zu dürfen, hat der Kaiser mit dem Ausdruck abgelehltt, daß cr sich als Mensch die Kühnheit nicht erlauben kann, die, ser Beinahmen anzunehmen, und zu wähnen, daß er dieses Glück schon erreicht hätte. — Da der Reichskanzler, Graf Nomanzov. Minister der auswärtigen Angelegenheiten schon mehrmalen um seine Entlassung angesucht, so hat der Kaiser Alexander dieses Ministerium dem geheimen Rath Graf v. Nessclrode übertragen. — Em Gerücht bat sich verbreitet, daß in Chri-siiania wo dcr Prinz Christian erkranket war, Unruhen ausgebrschen, und daß bis zum 26. Aug. die Vlokade Norwegens noch nicht auf. gehoben war. — Die Mönche vom Trappisien Orden, welche Anno !8il aus dem Kanton Frciburg »erbannt wurden, dürfen nun ihren Wohnsitz wieder einnehmen Axch in Frankreich erhielten sie die nemlichc Begünstigung. — Die Gräfin Numford deren Gatte gcsiorbcn , h^lrslch in Genf auf. — Am 28. Aug. :rar die Kaiserin Marie Louise noch in den Bädern von Aix, — Für sämtl. Deserteurs der k k< Armee «jurde 8>4 bis letzten Rärz ,^15 für das In, und Ausland scstqefttzt lst —Die Gattin und die Todter des Hrn. Luzian Bonaparte, welche bisher nocli in England waren, haben mit aller ihrer Dienerschaft dieses Land verlassen, und sich nach Rom begeben, wo diese Familie ihren Aufenthalt nehmen wird. Wechsel. Cours in Wien am 14. September 1814. , A^b«r.°«fl.cu>..fl,j^^ "l° Gor.venl:2«''.'.umze vyn hu«dcrt 2^4 ff. »«