(Poetiuna pißcana y gotovini.) Mm Zeitung triftetet »»ch<»Uich (»tteuüi »fWrtlti nk «inlq frtitz. Gchrtftleiwng unb Verwaltung: Preternova nlica Nr. 6. Telephon 21. — Slntflndiaungm werden in der vmoaltmig gegen Berechnung billigster Gebühren entgegengenommen. « «>« pKpreise: flSr da? Inland vierteljährig Tin Lv'—, haldjähiig Tin SV —, g«>,jährig Dtn ILV—. Für da» Ausland entsprechende Erhöhung. — Einzelne Nummern Tin 1» Stimmer 63 | Donnerstig, den 6. August 1925 [ 50. Jahrgang Das Knde der Iölkervund »ellen Ab-schluß B>er Woche» haben die völkerbunddelegierteu Rist und L-y on daraus verwende«, um unsere wirt» schädliche Loge zu studieren. Sie hatten läglich Unt« redungen mit Industriellen, Wirischas spo!>ke>n, Vertretern dir Landwirtschaft, der Albeitlrschzs», d<» Handel» und G> werbe« usw. Die Herren sollen, wie »an 4öit, sehr fleißig und ernstlich b-fircbt gewesen sein, ein klare» Bild von unsei^r Wirtschaft zu ge> »innen. Wie weit sie da» iwsiarde waren und welche Schlüsse sie vor allem daraus ziehen werden, wird die rächste Zukunft lehren. Der Belicht der beiden Berlriter de» Völkerbünde» soll bi» Mitte August in Grus eintnffe», um nrch al» Grundlage sät die Ansang Sp!e»b«r begirnente Löikttbund» taguvg dier en zu löinen, ans der über da» nächste Schicksal Oesterreich» entscheidende Beschlüsse gesaßt werden solle?. E» ist nicht» weniger al« die endliche Beseitigung der Kontrolle, die wir im Herbst arstriber wollin. Die letzen so>m,llen vorau»-setzungen dafür hat da« Parlament durch die An-nal me der vereinbarungsgemäß zu verabschiedenden Resoimgefetze erfüllt. In welche» Maße nun der Bericht unsere Bistrebunge» fördern oder hemmen wild, ist jetzt freilich roch »icht abzusehen. D e von den Herreu Rst und Lt y'on gelegevtl'ch de» Presse-konsereiz abgegebenen Eillärungen lassen jedenfalls alle Möglichkeiten iffen. Sie hohen et ausgezeichnet verstanden, den Anschein zu erweck.», al« ob sie etw.s mitteilen würden, ohne dabei etwa« wesenil ch-S zu sogen. So st-ht al'o genau wie zu Beginn der Expeitise auch an ihrim Ende ein große» Fragezeichen. Teil» schlechte Regie, zum größeren Teile aber politische Jnstinlt'oflgkeit haben e» verschulde», daß die Veranstaltung der Völkerbund« xpertis« zu einem Errigni» von allergiößter Bedeutung sür da» künftige Sch ckfal Dem^chösteneich» hinauslizitiert werden konnte. Unsere österreichische Pnsse fttzte zu Beginn der Expertise alle» daran, um den Beweis zu er» bringen, daß Oesterreich an einem Wendepuukt stehe, von »e« <.. .9 wieder auswärlSgehin werde. Aus der andere^ S. :- wiederum gab eS Leute, die in der Tatsache der ranstallt nz der Völkerbundes, pertise daS Erde eine« selbständigen Oesterreich und den Ansang eins* Donauföderalion erbl'ckte». Ja, e» gab kreise, die sonst den Anspruch erhoben, politisch ernst genommen zu werden, die nklärten, die Einbe» rusung der Völkerbund'xpertis« sei nationaler verrat. Die Expertise werde die Notwendigkeit der Er. richtuog eine« Vorzugszoll lysiemS feststellen, doS un» vo» Deutschen Reiche wirtschaftlich abschnüren weide. Der politifch Einsichtige dagegen war sich von allem Anfange an darüber klar, daß diese ueukrlich« Untersuchung der Wirtschaftslage Oesterreich« nicht sür un« Oesterreich»?, sondern sür jene Staaten ei» BerlegeoheitSmittel bedeute», die behaupten, die E» Haltung der .Selbständigkeit" Oesterreich« sei eine mitteleuropäische Notwendigkeit. Der verlaus der völkirbund'xpert'se und die Erklärungen der völterbunddelegierte» in der Presse-konserinz haben dieser Ausfassung Recht gegeben. Der eine der Delegierten, Mr. Layton, erklärte, er »Lsse vor der Auffassung »anen, al» ob da» Er-geben» der Untersuchung de« Völkerbünde« gewisser» m cßen in der Berschreibung irgend einer Patent» medizin gpftl» köore. Jeder Ansch'ußfreui d in Oesterreich kann mit dieser Feststilluvg zuf.iede» fein. Den« «» wiid kcoiit indirekt zugegeben, daß e« gegen unsere Not keine andere Patentmedizin gebe al« den Anschluß an daS Deutsche Reich. Man darf selbfiverfiändl'ch nicht erwarten, daß der Fearzo'e Rist und der Engländer L« y on d«m Völkerbünde in Genf den Rat giben werden, O.'f«r« reich diese Patentmedizin zu verschreiben. Bi« zu d>» Zeitpuikte, da sich diese Erkenntnis durchs tzt, hat et ficherlch rech lange Wege. Aber i«me»hin muß sür die österreichischen Aoschlußfreund« da» von anschlißgegnerischer Seite unfreiwill g gemachte Zage» ständvis, daß «» außer dl« Abschlüsse richl« gib», wo« Ö sterreich retten könne, alS eisreulich b-ze'chnet Werder. Die vilkerbund'spertise, die räch dtn Ab-stchten Fraikieich« in den Dienst einer anschluß gegnerischen Politik hatte g stellt werden solle», wird l'tzten Ende« doch weder nur der Anschlvßsache dienen. Politische Nuvdscha». Zvland. Annahme des ^antycon-Kefehes. In der Sitzung der Nalioralversammlung vo« 3. August kam der Ges-tzentwurs über die Aner» kennung der veidienste von Personen, die sich um die He mal verdient gemacht habe», auf die TageS-rrdnun?. Der Rcligioi »»Inister Tr'kurovc erklärte, daß da» Pantheon i» Be,laufe von zehn Jahren getaut werden wiid. Da» Gesetz wurde in der Generaldebatte »it allen 196 Stimmen, in der SpezialDebatt« mit 201 Stimmen einhellig angenommen. Z>as neue Pressegesetz im gesetzgcöenden Ausschuß angenommen. Am SamSlag verließ die Opposition nach Ab-gäbe einer Erklärung, die sich gegen den Artikel 74 bi» neuen Pressegesetze« richtete, den B«rhandlungS-rav«. Die von der Regierung vorgeschlagene Fassung diesi« Artikel» rä«lich hält« e« den Blätter» zur Unl.ö 'chkeit gemacht, parlcmentaii^che Berichte, die sich ge^en die Regierung k>hren, zu vnissenll^chtv, weil die darin ro»ko««evdeo „Beleidigungen" oder .Beschimpfungen* mit schweren Strafen belegt wer, km solller. Ja der S tzung de» Ausschusses v m Montag wmde der T»xt diese» Artikel« insofern« abg,ändert, al« die veravtwortlichen Schriftleiter für mitgeteilte „Beleidigungen*, die in parlamentarisch?» Sitzungen oder während der AppellationSdebatte» torsallen, zwar richt bestraft werbe» können, wohl aber verpflichtet sind, Berichtigungen von Seite der ongeg, ff nen und beleidigten Personen zu velöfsent-lichen. Der neue Pressege! yeniwurs wurde i« gesetz-gebenden Ausschuß mit den 19 Stimme» der R:-gieringikoalitio» angerommen, während sich die Opposition demonstrativ entfernte. ES ist nicht ohne Reiz, wenn die Blätter der silbständige» Demokraten, z. B. der Ljabljana«r „Julro", der roch vor kurzem dem neuen Presseges-tz wohlwollend geget über starb und manche« Wort der Genugtuung dafür fand, daß e» die wilden Auswüchse der Presse abschneiden weide, nunmehr heiße Tränen über die Rückschrittlich» keit dieses EntwuislS vergießen. Lu» dem Inhalt« de« neuer. Gcsitze», da« am Dienttag aus die Tage», ordi ung de« Parlament« kommt, wäre vorlä. stg nachfolgend,S hiroarzuheben. Der Artikcl 74 lautet in seiner neuen Fassung: „Die vollinhaltliche oder auszugsweise wiiklich u?parteiisch- v.-iöfs-ntlichung einer iff-ntlichen Verhandlung de« Parlament» süllt nicht unter die Strasv.rantwortlichkeit, soweit sie nicht ein« strasbare Hin«lang gegen den Herrscher, gegen ein Mitglied deS fj». HausiS o>er die A> ffsrderung an die Bürger enihäli, mit G-walt di« Veisvflung zu ändern. DaS Blatt, daS einen solchen B richt v öff niiich«, ist v!'psl chtet, die Berich'igung der beschimpften und beleidigten P-rson nach den vor« sch isten dies S Gesetzes zu veiöffentlichen*. Nach Aitikel S ist verantaörtlicher Sch ftleiter eine« Blatt-» eine von de» P-rsonen, die in Wiikl chkeit redaktionelle Ai beiten le st^?. ES ist nicht zu'äsfig, Personen al» verantwortliche Schriftleiter zu bezeichnen, die bei der Festi hang der R ch!ung eine« Blatt«» nicht be« ieiligt sind und welche nicht entscheiden, ob ein Ar« i'M erscheint oder n cht. Der verantworil'ch? Schrist-leiter muß Stoa!«bürgssortS bzw. aus deren Redakteuie ausgeteilt werden kann. Der Trtlkel 19 (über Besch'agnohwee) wird so ouSgelea», daß die dietbezügl'chen B'stlmmungen rur al» Beschlagnahme einzelner Nummern, nicht aber als Beibot diS ferneren Erscheinen» eine« Blatte» zu gelten haben. Der Artikel 86 (bezüglich der Verantwortlichkeit^ gewählt bem Kläger die Möglichkeit, bi» zur Hauptverhardlung die Anklage auf de» eigentlichen Redakteur auSzud hnen, fall» er In Erfahrung gebracht hat und be»iisen kann, dah der zuerst angeklagte nominelle Schriftle'tcr bloß Strchm^nn ist. Im Artikel 49 wurde di« ui^p anglich vorgeschlagene Strafe von 3 Jahren Kerker auf ein Jahr und von 50 000 Dinar auf 10.000 Dinar herabgefitzt. Der Artikel 51 verbietit die Annahme von Schweigegeldern oder die Diohui g'» mit der vtlöffentilchung irgendeiner Angelegenheit. Der Ar» likel 70 sitzt die Strase sest, die eine Person triff', die e» zuläßt, daß ihr N ime al» Name des verant-wortlichen Redaktem» wißbraucht wird. Der Artikel 86 enthält die Bestimmung, daß die Gerichte nicht ve,pflichtet sind, auf eiger« Jnitial'vi Beweise zu suchen, wohl aber die ro» Angeklagte» angebotenen und gerannten dur^zusühren. Z>as neue Pressegesetz angenommen. Aus der S'tzzng der Na!iotia'versa»«luvg vom 4. August wurde daS neue Pressegesetz mit 161 Stimmen angenommen. Seitens der Opprsitioa wurden die schäi ssten Etklärungen abg«g«ben. Der demokiatt^che Abgeordnete Milan G oll verla» ein« Erklärung, in der e» v. a. heißt: „Durch die Lande»-v.rsassuvg wurde die Pressefreiheit verbürgt. E» gibt kein parlamentarisches Lrnd ohne P essefreiheit. Unser Staat wird in dieser Hivsicht der erste sei». ES ist der ärgste Fall i» der zeitgerissischen G-s'tz. geburg, daß die Pressefreiheit als eine öffentliche G fahr behandelt wird. N-ch diesem Ges tzi ist da« höchste öffentliche Interesse das Schweigen und nicht die Wahrheit. Das Gesetz sp'tlt alle Bestimmungen der Verfassung au» und ordnet Strafen an, die schwerrr sind als die für die gimeinen verbrechen." Nach dieser Erklärung verließ die grsa«te Opposition den Sitzungssaal. MIt L Clllltt ?iit««§ Kni wer 63 Schließung der Yatlonarverfammtung. Die Session der Nitionalv^rsammlung wurde am 4 August befiuit'v geschlossn«. A» Abend veranstalteten die radikalen und di« SHafc'4 Abgeordneten «ine« Abschiedsabend, der in der allerbesten Slimmnng verlies. C« wurde« Begrüßnngttelegramme an Hrrrn Pas 6. Herr« Rad ä und Hrrn Ac i Stanojeviä abgesandt, Hochrufe auf da« ftöaigfhauft ausgebracht und die Verständigung al« Begiru einer neuen «eca im Leben de« gesamten Volke» gestiert. Nie Kroatischen Mauern für die Der-stäudigungspolitik Stephan Z^adtü'. In Vclovar hielt dieser Taze der Radiö Abge-ordnet« C jj netoo i eine große Versammlung ab, aus welcher er Den Bauern die neue Politik erläuterte. Ali Gegner trat der früher« Abgeordnet« der iRaW Partei »irin aus, der al« guter R dier bekannt ist. Trotzdem sp achen sich dir Bauern einstimmig für Radis au«, Rtrta blieb vollkomme« vereinsamt. Rehnliche E>schei»ui>gen werden auch au? de« an-deren Teilen Kroatien« gemeldet und der Hauptau«-schuß der R rd't Partei bekam auch aui den Kreisen, vo die ausgetretenen Abgeordneten gewählt wurden, zahlreiche Zustimmu»g«schreiben. Ztadiö Vertreter von Jugoslawien öeim SötKeröund? Wie au» B.ograd berichtet wird, soll aus der Tagung de» Völkerbünde« in Gens außer Minister Dr. R>vr6 unseren Slaat auch Stephan Rldiä ver> treten. Ausland. Ein griechisch-Sutgarischer Konflikt- Die griechische Regierung bereitet ein Ultimatum an Bulgarien vor, in dem Genugtuung sür die E> mordung eine« griechischen Staatsbürgers in Bul> garien gefordert wirb. Falls diese nicht gegeben werden sollte, werde« di« griechischen Truppen in einer Ausdehnung von fünf Kilometern ans bulgarische» Territorium vorstoßen, «an hisst, daß die Angelegenheit durch die «x mplarische Bestrafung der Schuldigen v?u Seiten Bulgarien« beigelegt werde« wird. Aurze Zlachrichten. De« Rückzug Ald el Krim« habe» die sran> zöfische« Blätter zu srüh als eiaen Sieg der sranzösischen Truppen au?gerufen; e« handelt sich ledig« lich um ein strategische« Manöver und um ein« Um-gruppierung der Risstreitkräste, die wegen de« von Norden drohenden spanischen Angriff:« vorgenommen »erden mußte. — Auf de» Pratnstnn in Wien wurde am Sonntag der 21 jährige Buchhalter Joses Mohapl, der sür einen Hakenkreuzler gehalten wurde, von Mitglieder« de« Republikanischen Schutzbund?« über« fallen und i« einer Hoteleinsahrt erstochen. Der Mörder Franz Seidl, ein berüchugter Raufbold und Zuhälter, wurde verhafte». — Der spanisch« Diktator General Primo di Rwera hat i« Tetua« Ab» gesandte Abd el Krim» empfangen, dte ihm die Friedensbedingungen de« KabtlenchesS überbrachten; die Abgesandten erklärte« »ach ihrer Rückkehr nach Tanger, daß der Ansa«g für den Frieden gemacht worden fei. — In Bulgarien wurden wieder 10 Personen zu» Tode verurteilt. — Die Ein» wohnnschist der Stadt Beograd ist innerhalb von 5 Jahren vo« 130.000 auf 200.000 Köpfe ange-wachsen. — Auf de» Hofe der Strafanstalt tn KosovSka Mitrov'ca wurde« am vergangenen Freitag drei albanische Bauern erschossen, di« vor zwei Jahre» einen Gendarmeneleutnant und einen Gen. dorme» ermordet hatten. — In kurze» werden die Verhandlungen zwischen Wien und Rom wegen Abschaffung de« Paßvisum« zu Ende geführt werden. — In Sefii wurde am Freitag der frühere Oberst leutnant M'l'jenow, der beim Attentat auf die Kathedrale So. Redelja durch Bestellung der Ex ploflorisstoffe mitgewirkt hatte, gehenkt. — Römr. schea Blänermeldungen zusolge soll Jugoslawien 100 Flugzeuge moderusteu Typ« (»Vuguet') iu Frankreich bestellt haben. Die römische Jgpoca* weist darauf hin, daß Jugoslawien damit als Last mecht die Borherrschast aus de» Balkan erreichen werd«, wa« Jialien veranlassen müsse, alle Kräste anzuspannen, damit ihm an der Adria die Bor-macht «halten bleibe. — Der deutsche Passagier Aeroplan „D 56 t" hat den 200 Kilometer lange» Weg von Frankfurt nach Erfurt i« 62 Minuten zurückgelegt, also eiaen Rekord in der Piffa^ier ustschiffrhrt ausgestellt. — Am 29. Jali ist im Zage auf der Fiht zwischen v llach un? Klageu-urt der frühere sozialistische Bürgermeister von Wien Jakob Reumann gestorben — Der land-remde faschistisch- Rädelsführer Co oui, welcher d>« tortige slowenische Bevölkerung de« öfteren dring alierte, ist von der italienischen Behörde au« Tolmei» ausgewiesen worden. - Wie da« .Deutsche BolkSblatt" t« Rovisad berichtet, ist dieser Tage in RivivcdaS bet dem L tndwirle Adam Roth ei »gebroch'n worde». T-otzdem der Mann den Einbruch sofort anzeigte, kam di« Gendarmerie erst am nächsten Taze in da« Hau«, wo dann dem Bestohleuen einer von den Gen-darme« mit der Faust i« da» Gesicht schlug, daß er u»fH. N cht genug damit, luden die Gendarmen de» Mann in die Gendarm -riekaserne vor, »o sie ihn aus da« barbarischeste marterten. - Au« Pole» werde« die deutsche« Optanten so hastig ausgewiesen, daß an der deutsche« Grenze große Notlager errichtet werden müssen; der deutsche Innenminister Severing erklärte, daß ein friedliche« E>nvcrstZndni» mit Polen unmöglich sei. — D.e Boischaslerkou-serenz hat die Verständigung z nischen der jugosla. wischen und albanischen R gierung wegen der d«fiit. tiven Zuteilung de« Kloster» S?. Nium an »aS Königreich SHL anerkannt; da« P olokoll darüber wird erst nach Bervollftä'digung de« Abkommen« seitens der technischen Sachoer ständigen versaßt werde». — Gleich,eilig mit der 1600 jährigen Ja-biläum'seier de» Konzil» von N'uea wurde »er neue Patriarch der griechisch o thodox-u Kirche «it dem Sch in Konstaotivopel gevählt; ei erhielt dea Namen Baflliu« III. — In Zagreb wurde eine MäZchenhändlerbande festgestellt unv 43 Personen hinter Schloß und Riegelgebiach'; innerhalb weniger Monate wurden 27 Mädchen in die iff-ntlich n Häuser versch'eppt. — Der HavPtauSschlch der jugo-slawischm Nationalisten (Ocjuna) in Spalato hat beschlossen, tu scharfe Opposition gegen die Re-gierung RR zu treten. Aus Staitt uitft Kirchenkonzert Ei» besonderer Kunstgenuß steht dem C llier PtiiUkum bevor. Zeder wird e« mit Freude» begrüßen, daß die sommerliche Ein» sörmigkeit durch ei» Konzert von hoher künstlerischer Qualität uuterbroche» werden soll. Daß e« überhaupt möglich ist, jetzt ei« Konzert zu veranstalle», ist der gütigen Bereitwilligkeit und Liebenswürdigkeit einer ganz hervorragenden ausländischen Künstlerin, der Frau Juffh vo« Wolff Soly«osfy au« Budapest, zu danken, welche zusälltg in unserer G-gend ihre« Sommerauseuthalt genommen hat. Sie hat ihre hohe Kunst sür ein WohltätigkeitSkonzert zugunsten de« blinden Organisten Eduard Interderger in entgegen» kommendster Weis« zur Verfügung gestellt. Der satte Wohlklang ihrer glockeaschweren Stimme, eine« hoch-dramatischen Mezzosopran«, der machtvolle Bortrag und reich differenzierte Ausdruck haben ihr Austreten jedesmal za einem Triumph gemacht. Die Künstlerin wird den größten Teil de» Kirchenkoozertprogramme« mit Arien und Liedern bestreikn. verschiedene Herren der künstlerischen Gesellschaft unserer Stadt haben sich auch diesmal m danten«wertest«r Weise bereit erklärt, für de» wohltättgen Zweck mitzuwirken. Da« Konzert findtt Montag, den 10. August, um halb 9 Uhr abend« in der ChristuSktrche statt. Der Karter vorverkauf (Karten von 3—15 Dinar) hat in der Tabaktrafik Kovac, Aleksandrova ulica, bereit« begonnen. 175. Todestag I S. Bach'« — «u-fikalische Feier. Wer möchte e« glauben, daß am 28. Juli 175 Zihre vergangen waren, seit I. Sebastian Bach, der unsterbliche Meister der Töne, seine Auge» sür immer geschloffen hat? E-lg neu und jugen»fr>!ch klingen seine gewaltigen Werke. Der unerschSvflche Reichtum, den er d:r Welt ge-spendet hat, die ihn einst vergeffea hatte, wendet sich von Iahe zu Jahr mehr ihm zu. I, einer Zeit der ObnslZchenkultur findet er mit der Tiefe und dem Gedankenreichtum, «it der überwältigenden Architekt tonik seiner Schöpsungen immer mehr, immer leidenschaftlichere Freunde und Verehrer. Auch in unserer Stadt, deren Pflege edler Musik einst ihr besonderer RuhmeStitel gewesen — und heule leider nicht »ehr ist —, will mau den 175. Tode«tag I S. Bach'S durch eine »usikalische Feier begehen. Derjenige, der i» erster Ll»ie beruse» ist, die Tradition de« Ocga-niste» und Kantor« der Thoma«kirche zu pflege», ist der Orzanist der Cillier Thristu«kirche, Herr Ed. I,In berger. Wie kein andrer «»ter un« hat er sich t« den st engen erhabenen G'ist Bach'S h'neingeledt. Er, der Bli»de, will t» eiv>» Krcheukonzen der O ffentlichkeit von neu-m eine köstliche Gabe auS de» reichen Schätz' der edelsten der Künste darbieten. Die freundliche Unterstützung einheimischer und ausländischer Kunstkräfte verspricht einen ganz besondere» Genuß. Montag, dea 10. August, loll bai Kirchenkonzert in der EhristuSk.rche stat fi ideu. Ei wird durch Choralblase« vom Turme eingeleitet und bringt in seinem ersten Teile ausschließlich Wirke von Bach (C Out Präludium und Fuge, Arie auS der P ringst-kantate, die berühmte Air für Onntett, eine Sarabande). Kirchenbau in der Magdalenen-Vorstadt Wie wir au« Mrrtbor erfahren, wir» mit de« Bau der Kirche St. Magdalena h'uer noch nicht begonnen werde», da da« nöiige Kapital noch nicht zusammen gebracht worden ist. Vermählung. Sonntag, den 2. »ugust, fand in der Gtadtpfarikirche in C-lje die Vermählung de« Herrn M>rko Hei-var, Postdeamter i» 2 lje, mit Fcl. Marie Korocm tn C ije statt. Bau einer großen PenfionSanftalt am Kralja P,tra trg in Maribor. Der verein o r Pcivaiangestellte« i» Jagoilavie» gedenkt in kürzester Z?it einen große» Bau »it 30 Wob-nungen aus dem Kralja Petra trg zu errichten. Wie e« unS seinerzeit mitgeteilt wurde, hätte der Bau schon i« Mai l. I begonnen werden sollen. Die ersten Sonkur«au«jchreibungen sür die Baupläne bliebe» jedoch ersolglo?. Ji den Kreise» der verein»» Mitglieder glaubte man schon, daß der Bau nicht au«gesührt werde« wird, welche Ansicht sich jedoch al« salsch erwie«. »Die zneiteu Ausschreibungen brachten den gewünschte» Plan. Am 17. August findet an Ort und Stille die l'tzte Komm ssionSsitznng unter Teilnahme von Vertretern der Behörde nad der Kirche (dieselbe alS Nachbar) statt. S« wird nach diese» S tzungen sosort mit dea Bauarbeite» de« gönne» werden, so daß der Rohban bi« späiestent Spätherbst fertig gestellt fein wird. Verbandsradrennen. Am Sonntag, dem 9. August, veranstaltet der Radsahreruuterverband Slowenien« ein BerbandSrennen, verbunden mt einem große« Radfahrerautflag nach C lje. A« dieser Veranstaltung nehmen alle Radsahrerklube Jugoslawien« teil. Da« Renne» ist so geplant, biß alle Klube au« ihren Ortr» in bestimmter Reihensolge absahre» »ad zur festgesetzten Zeit tn Selje einlaage». Neuregelung der Teuerungszulagen für die Geistlichkeit. Der Mintsterrat unter« schrieb a« SamSlag d,e verordn ang über die Per« sonal« und FamilieuteuerungSzulageu für die Geist« lichkeit aller GlaubenSbekenntniffe tn unserem Staate. Die neue Verordnung ist bereit» in Krast getreten. Die Studenten-Rekruten sind am 1. A». gust eingerückk, um ihre ZeU in der Reserveosfizier»« schule sür Jnsanterie- und »rtillecieosfiji ere in Sarajewo oder in der Studentenelkadro« in Ni» abzudienen. Wegen der große« Zahl der eingerückte» Studenten Rekruten hat der Kr>eg«m!u«fler eioe Teilung angeordnet: Student«», die eine Lehrer-dtldung»anstalt, «in Gynnasium oder eine Realschule absolviert haben, könne« in die ReserveosstjierSschale eiatrete« u«d ihre» Dienst mit 1. August beginne«; Studenten »it geringer Qualifikation (z. B. hin« fichtlich der Beherrschung der Staatssprache) werde« im Monate November einberufen, damit sie ihre Dienstzeit bet der Kompanie abdienen, wo fie jedoch auch die ReserveosfijierSprüsllng ablegen werden. Kür Retsende, die über die Tschecho« slowaket reisen. Wie au» Prag berichtet wird, brauchen vo« 1. August an die Reisenden, die an« Jugoitawie«, Oesterreich, Polen, Ungarn und au« anderen Staaten über die Tschechoslowakei reisen, di« Tranfitvisa nicht «ehr bei den tschechoslowakische» KonsularVertretungen im Ausland einzuholen. Die Travfitvisa werden ihnen gegen die doppelte Gebühr an den tschechoslowakischen Grenzstationen erteilt werden. Fest der kroatischen Sokolschaft in Zagreb. Der Hiuplau«schuß der Oijuna in Spli« hat, wie der Ljuvljanaer .Jutro" berichtet, eine» scharsen Protest dagegen eingelegt, daß die Regierung die Abhattnng eine« Feste« der separatistischen Sokoi-schast i» Zagreb ertaubte, un» beschlösse», al« Gegenaktion vo« 13. bi« 16. August in Zlgred „große Uebungen aller Organisation«« au» de» ganzen Königreiche' abzuhalten. Die Bahnhofrestaura tion in Ma-»ibor wurde, wie der Ljudljanaer „Jutro" be» richtet, am Freitag in Anwese.iheit be« Shes« der Streckensektio» in Maribor Jug. Leben al« des Kummer 63 €tlllcc AeN»»i «eite 5 Vertreters der StaatSbahn vo« bi«herigen Re. f^cmrateur Hnr» Stickler de« bisherigen Bahnhof-Wirt von Prageriko Herrn Dvlniar übergeben. Der.Iutro" meint: Damit geh, eine wichtige wir», scheuche Grenzsestung zu« erstenmal in slowenische Hände übe«-. D«r ,.Gottsche«r Vog«lschutzver«ln" i» Koö vje warde ausgelöst, weil seine Statuten widergesetzlich find. — So zu lesen i« Amt«, blatte (llradnt list) vo« 29. Juli 1925. Richte« hier aU Avflisung«grund die Widergesetzlich« seit der Statuten angefühlt wird, so kann darau« «ur gesolgert werden, daß jene B hörd«, die vor noch nicht langer Zeit die Satzungen genehmigte, »idergesetzlich« Statuten bestätigt und damit verschuldet Hit, daß ein verein auf der Bast« der Widkr^s,hl'chkeit seine Tätigkeit au«äbe» konnte. Da« können wir jedoch von der belxtffjnb«n Behörde keinesfalls annehmen und «Asien daher {tagen: Wie verhält e« sich «it dieser widergesetzlich-feit? Zrrnal uns nicht bekannt ist, daß die deutsche Bezeichnung eines vereine« gesetzlich verboten wäre oder, wenn daS der Fall sein könnte, daß sie »ich« auch schon damals verboten gewesen wäre, al« die Satzungen de« Bereine« von der kompetenten Behörde tu voller Ordnungtmibibk.it bewilligt wurde». Aemterverlegung. J-solge Verordnung fet« Ministerium« sür Hantel und Industrie un» be« Obergespan« in Maribor wurden da« Gewerbe-genossenschast«i»spek!orat und da« Amt für die Hebung de« G werbe« mit 1. Aujust zu« Odergelpin w Maribor verleg». Beide Aemter haben am 30. Juli t» C'lje ihre Tätigkeit eingestellt. Gerossevschasit-infptftor ZaloZiik, der die beide» Aemter im Jahre 1920 organisiert und sie bisher persönlich geleitet hatte, verli ß infolge seiner Versetzung unsere Stadt. Gewitter. Am Sonntag abend« ergoß sich über unsere Gegend ein böser Wolkenbluch, wobei zwei Minuten lang auch Hagelkörner niedergingen. Auch im Drautal wütete da« Ungewitter und die Dran wälzt ihre braunen Fluten ia einer Höhe wie »och selten, verschiedene Holzhäudler haben Schaden erlitte», weil der Strom Bauholz u. dgl. von den vferlagerplätze» mitriß und e« m t sich führte. Di« Weingärten in der «ollo« ersreaen sich Heuer eine« srhr guten Stande«. Rar in kleinen Teilen de« Weingedirge« hat der Hagel Schaben angerichtet, auch der ursprünglich stärkeren Verbreitung de« Mehltau« hat die oun«ehrige schöne Witterung Schranken gesetzt. Mau erwartet allgemein eine q aalt-tativ und qjaiititativ gute Ernte. Wieder «in« „Heldentat". Au« Br.jice wird UV« vo» einer „Heldentat" berichtet, die deshalb bemerkenwert ist, weil sich bei ihrer Durchsüh rung vor allem StaatSangestellte auszeichneten und so auf ihre Art zur Hebung unseres Fremdenver-kehre« beitrugen. Die Sache ging folgendermaßen rot sich: Am Sonntag, dem 19. Juli, fand I« Bad to Tka!c au« C-lje ist au« BoSnien, wo er unter fremd,« Namen arbeitete, reuig heimgekehrt und hat sich bei der Polizei gemeldet; er wurde be-Huf« Ableistung seiner Strafe wieder i» da« Ge sängni« de« Preisgerichtes eingeliefert. — Am 25 Juli wurde in Eelje der 22 jährige Aarl Rojc au« Lokrovce verhaftet, weil er der Händlerin Paula Brauset« de» Betrag von 1300 Dinar gestohlen hatte. — Die von einer Firma Stopper i» Amsterdam a» viele Leute in Slowenien auSgeich'ckien Zirkulare, die zur Beteiligung an de« „Gcl,regen-iyftem auffordern — man soll ein Fordanto usw bekommen —, ist ein gewöhalicher Schwindel. — Der 13 jährige Karl Baupot'c au« Lajter«berg, der von seiner Mutter in dte S:adt um Brot geschickt wurde, ist v.rschollen. — In Pa: c,i laz bet La»ko brannte» die Wohn- und Wirtschaftsgebäude von drei Besitzer» ab. — Am vergangenen Sonntag weilten in E?lj« die Bischöfe Dr. Jeglit au« Lj»b-bljana und Dr. Sarli» aus Maribor, welch ersterer auf seine B-sitznngen In Gornji gead weiter reist», während der letzter« in unserer Hegend die Firmmeg vornimmt. — Zi Slov. Bistr ca ist dieser Tage die Säge de« Sausmann« «irdisch au« Seife abgebrannt; der Schaden vo, zw'i Millionen »tonen ist durch Versicherung einigermaßen gedeckt. — Während deT sonntägige» Gnvitter« wurde in der Later«a»n-Alle« ia Ljubljana der 40 jährige Bäckergehilfe Anto» Rapnik v)n de« durch de» Stur« H'rabgerissene« Ast eine« jkastaaienbau»e« erschlagen. — Der Commandant unsere« Nordufer« Admiral Koch hat sich dieser Tage im Lj ablj anaer Leoni&e einer schwere» Op -ratio» unterzogen; nach seiner G-nesu»g begibt er sich nach Bled zur Erholung. — Jinen«inister Maksi«ovic kam am Montag von Zagreb mittelst Automobll in Bled an, wo er vom König in Audie«> empfangen wurde; «an glaubt, daß er verschiedene Ernennungen von höhere» politisch:» Beamten i» Aroatie» zur Unterschrist unterbreitet hat. — Der Post«i»ister Dr. Superina wird Mitte August die ^osteinrichtunge» i» Sloweirie» inspiziere». — Fi-nanzminister Stojadinovlt ka« a« Sonntag »ach Preddvor bei Sranj, wo er i« «reise seiner Fa«ilie die So««nsrische genieß-n wird. — Z» Maribor fand am Sonntag die Beraählung de« Gymaasial-professor« Pregelj au« MurSka Sobota «it der Postbea«tin Frl. Stana Rapol,! statt. — Die Wein-und Gartenbauschule in Maribor, die bisher zwei Jahrgä»ge hatte, wird wahrscheinlich in eine ein-j!hr>ge Schule eingewand-lt werden. — Um Mitter-nacht von Sonntag aus Montag hat die Erdbebenwarte in Ljubljana ein Erdbeben in der Umgebung von Ljubljana verzeichne». — I» Bncna va« i» Unterkrain ka« der Eisenbahner Iosip vtiek bei» Abspringen vom Z«g unter die Räder, so daß ihm beide Beine weggeschnitten wurden. — Am Sam«« tag abend brache» 1» die Wohnung der Frau Wai-landiisch, Gattin eine« Technik.r« in der Fabrik Brähl i» Maribor, zwei Männer ei» und schleppten Tücher und Wäsche im Werte von 3000 Dinar fort, wobei sie vorher di« Betten m't P-troleu« begossen und anzündeten. AI« Fran Wailanditsch ihn«» ans der Stiege begegnete, wurde sie von den Verbrechern a» Händen und Füßen gebunden und geknebelt. — Am Sonntag abend« wars sich der Feldwebel Anton G>6 bei« Magdal«n«nparkt in Maribor unter die Räder de« «ärntnerzuge«, di« ihm dea Stopf abfuhr«». — I« Monat« ZuU käme» nach Maribor 631 Fremd«, und zwar: 354 O!sterrricher. 24 Jialiener, 12 Reichsdeutsche. 24 Tschechoslowak«», 8 Ungarn, 3 Rumäne», 3 Franzosen, 1 Schweizer, 1 Engländer, 1 Pole und 1 Amerikaner; wie man sieht, kommt sür unseren Fremdenverkehr in allervordersttr Linie unser Nachbarland O.sterreich in Bt rächt. — Der in Eelje zum Tode verurteilte Mörder Hotko scheint im Arrest um »en v -rstand gekommen zu sein; er liegt vollkommen apathisch aus seiner Putsche und ni««t säst gar (eine Nahrung zu fich. — Wegen de« verdachte« de« Gattenmorde« wurde die Fra» de« Häu«ler« Ribic au« Gor. Vagina bei So. Lenart v Slov. gor. de« «rei«gerichte Maribor «rngtliefnt. — Ja Rut: brannte da« Wohnhau« de« Besitzer« Ivan Juz bi« auf di« Mau«rn ab; besonderer Dank sür da« Löschen de« Brande« ist der Marburger Feuerwehr zu zollen, die bei jede« Brand« in der nahen und fernen Umgebung der Stadt mit ihrer Autotnrdine zur Stelle zu sein pfleg'- — Am 3. August erlitt der Schuhmachrrmeister Josef Repiö in Sv. Loorenc na Poh. einen Shlazanfall; er wurde in da« Spital in Maribor eingeliefert. A« 1. August ertrank tn der Soltla der 15 jährige L hrlmg de« Bäcker«eister« ftereb au« Dodova; de« Schwimmen« unkundig, wurde er trotz strengen Ver-böte«, nicht ohne Aufsicht zu baden, ein Opfer de« tückischen Wasser«; nach dreistündige« Sachen g elang e«, den Leichnam zu bergen. Gegen Fettleibigkeit Fachmännern und ersten Kapazitäten anerkanntes Mittel Mr l/iliine Tan Bolllömmen unschädlich! Erfolge wllldllö I nachgewiesen'. Erhältlich in alle» Apotheken und Droauerien. — Erzeugt: Ehem. Pharm. Laboratorium Mr. D. Bilfan. Zagreb, Jlica 204. tvlrlichilfl and Verkehr. Steigung des Dinar und di, flo-«enische Presse, ver Ljadlstnaer „Zatro" schreist zu diesem G genstan»e: De Zieigaag d>« Vinac hat unsere Wirtjchafi«kreise »»iomehr überrascht, al i man mit der Erklärung de« Finanzminister« rechnete. Seite 4 Cillier Zeitung Ru«»n 63 »eich» sagte, daß der Dinar für längere Zett stabt-llfiert sei. Daß eine anbautrnbm Stabilisierung bringenb rotsenfeig mötf, bad ewsfind«, nicht nar die Sxporleure. fonban auch die Jaiportture, b stieg dcS Dinar eine vollkommen natürliche Erscheinung sei wegen der größeren N»chsrage nach be« Dinar von Seite ausländischer Irporleure, welche jugc-slawische «gratprodukte einführen. Daß diese Gelegenheit euch Epikulanten wahrwhmen, ist sehr I Konditor der zugleich Kaffeekoch ist, wird per sofort oder später gesucht. Offerte sind zu richten en die Yelika Kavarna, Maribor. Auto! möglich, denn mit ber Spekulation auf dte Hausse des Dinar läßt sich heule verbiene». Di« schon «eh-rere Jahr« andauern!« Steigung bt* Dinaiwerle« hat im Ausland volle« Zutrauen aus ei« ferneres Hebe« erwuage» ber beiden beteiligten Staaten genehmigt und vo« den Parlamenten ratifiziert werden. Bo« unsere« Delegierten silib bie SektionSjchesS des Handele» Ministerin»«, Sav'c und Dr. Todon v c, bereu« hei«» gekommen, um den justän»«gen Ministern über be» Eisolg bet BertragSverhandlungen zu berichten. Wie aufl den Sceise« unstrer Delegaiio» verlautet, sinb bie Bedingungen der beiden mu O-steireich reu ab« geschlossenen Vntiäge sür un« sehr zusriedeustellerd^ Mechaniker gesucht, zum Drusch mit Benzin-motor-Garnitur, auf Nutzanteil oder Pacht. Martin Amsz, PreÄnik, Post Celje. Hühneraugen o Schutzmarke Z erhältlich in allen Apotheken und Drogerien od. direkt vom Erzeuger und II au p tniederlago M. HRNJAK, Ijekarnik Sisak. 2 gesonderte Zimmer mit je einem Bett sogleich zu vermieten. 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