totlÄi» MVS» V Ivtovwl. i>.' Skarlbor, Gonmag, ven 20 Dezember 1025. OchtM»««»^, Ve?v»!k>> vachdnl»««^ warld«^ Im««»« all» < 7ekphtz» ST Mchole«. »«atNch VW Saft««« G «^« » v»ch 0oP . «r» G mimaMch .'» . Z cwzeti»«»» Vl» L « VB 0«ft«IW>« »» W ^ >« ew««»at,m»H«d>w «»» „Der Giein ins Wespennest." —aS— M a r i b 0 r, 19. Dez. Ein Sturm der Entrüstung gehl dllrch ganz Slowenien. Ziun ersten Male nach langer Zeit stehon sämtliche slowenisch-politischen Parteien und fa^st alte ^Ullturor-ganlsationen jlowcniscl^cn Teiles unseres Königreiches in e i n e r Front vereint da, um einen eridli^rcichen Äkwchrkam^'f gegen die Ziele und Bestrebungen des neuen Un-terrichtsnlinister?',dle k^egen die erhabenstcEr-werbung der Z:.lowcnen seit ihrcr Vereinigung mit den beide^n anderen jugoslawischen Stäminen, gegen den Bestand der U n i -versitätinLjubljana zurichte: sin!', führen zu können. Nach der l r o a t i-sche n Frage, die mit dem s ch e n Fakultät eventuellen Reforinen nnterzieh«n könnt«, ein gedeihli-ches Fortbastehen »u erun^glichei^ Man darf nicht vergessen, daß die Ilniversitäten in erster Linie der> wissenschaftlichen. Forschung und erst in zweiter Linie der..^Heranbildung de^s Nachwnck^seS geivid^net' sind.. Und eve^n aus diesem Arnnde haben.Serben, Kroaten und Slowenen als /gleichberechtigte Mitsttie-der de^elben Staat'>wesen.? das gleicsie Recht »ul den aroßen Vorteil und die eminente Der WeltgerlchtSkof unv Amerika. WKB. Washington, 18. Dezeniber. auses erklärte ijer Pfä^.dent, daß, wenn ill Z^ckunst sich ähnliche Szenen, wie sie sich im Verlaufe der heutigen S-ilt-zung ereigneten, wiederbolen sollten, er ge-Munden sein nürd, alle Mittel der schäftsoldnung onMvelldeu, mn die Nuhe nnd Ord.i mo in der Äoimmer herzustellen. Er hc'fse, dajser in dieseul Bestreben von der i: idicser Körverscl)aft unterstüht wer-lden ä'iro. (^'el^^aste Pvoteltrufe auf den Bänken der il pvosition, Beifall bei der Ksalinen). Ein wahnsinniger Lokomotivführer. Wü'B. Temesvar, 18. Dezember. (UTKB). Der Lokoinotivführcv eines Zllges der Stret-fe Reschle<^—Teineövar, Josef Winter, wurde während der "^xiihrt von Walinsinn befallen und krsch, vl>in .?>elzer nnbenkerkt, ans das Dach eines Wagc^o-w?, wo er gestil^ulie-renb auf und ci-b ging. Der Zug, der anfanl^s fül^rerlos fuhr, konnte schliesslich vom Heiner gebi'smst werden. Bevor der Zug ^elien Äieb, wurde der Loltolnotrvsilhrer .'»ur.H einen zwischen zWi Telel^raphenstanqen au'?-gesvannten Draht vom Waggondach herun.-tergerissen und so schwer vericht, das; er bald dc?r:?nf '<^e^iwied. Die Frage der Aedliktion der Universita'ten. Beograd, Ik^. Dezeniber. Tie Beoarad^'r Blätter öffentlichen l^ente dzs der Universität von ^jutiljai'.a und die Pro-lesterklärungen alter slowenischen politischen Parteien tszügiiä) der Nednktion der Universität von Liubljana. Auch die Beogradcr Universität l?at ein Konimimiquec beranöge" geben, in weschein sie die ^telllinc^nalime des N-'.ttc'rrichl?nnnistcr'-i gcfjeniiber den Uni.ier-sitäten anis schärfste verurteilt. Die beutiqe ..Politila'' bringt einen ^'eitariikel von Professor S t oj n n o v i c untcr deni Titel „Radi^ i'nd nitsere Universitäten". Auch er protestiert gegen die Poiit-k de^' Unterricht'?-viknisters, die er geaen die U.nt'e^ sitäten nnd deren. Antonomie führt. »kW»«d»eW» LMIPWW», W ZoWM dB« tzW MlUÄlW» U, W «»M Nr. 2^ — üs. Jahrg. VoMNch- ^vAs«. Vertagung der Konserenz der Kleinen EnSente! W?e atls Prag berichtet wird, erfä'hrt man aus den Dr. Benez nahestehenden Zlreisen, dl^ß auf Verlangen aus Prag die diesjährige Zusammenkunft der Minister des Aeuszeren der Kleinen Entente wegen der politischen Luge in der Tschechoslowakei vertagt worden sei. Die Prager Regierung wünsche vor der Konserenz der Minister Vene?, Dura und Äineie gewisse außenpolitische Fragen zu läsen, deren wichtigste die A n e r« kennungSowjetrußlands und die.Herstellung normaler sowjetrnssischer Be-ziehnngen zn der Tschechoslowakei sei. Dieser Akt soll noch im Lause des Monates Jänner vollzogen werden. Mulden von den Äapanem besetzt. Berschärstlng der russisch-japanischen Gegensätze zu besttrchten. Mukden ist von den Japanern beseht wor^ den. Die restliäien Truppen Tschangtsolins haben sich in umherstrei^sende Banden aufgelost, die die Vorstädte pli'indern und in Brand stecken. (General Kuosunlin.^, der Ver^ bttndete Fengs, nmckit ständifse Fortschritts nnd hat sich Mulden bedeutend genähert^ Von dieser Entwicklung befiirchtet man hier eine Verschärfttng der russi'ch-qapamschen Ge qensä^. Japan wird nnter keiner Bedinsinns eine Besetzunt^ Mutdens durch T^'changtsolinZ Vegner zulassen. Wicht ifltcit einer heimischen Utüversität, die einzist und allein iutstande sein kann, ihren eri^abenen 'SlufMben gerecht zit werden. Uldser ^kiVnlqreich mit seitt!?n 12 Millioneit (Einwohnern hat f^wol)! die.Mittel als anch hLt^rlindete.Ursache znr Erhaltung d r.e i.e r Universitäten. Die !^>och''chulen in ^ n b r»-' tica (sitridische Fakultät) und in S k o p-l i e iollten unvcrj^üalicl) aitfqelassen nltd siir sie an der Beoftrader Universität d^ wirklich notwendigen Lehrkanzeln eni^^lct »Verden. Aus diese "^i^eise wilirde den lokalen Bedürf« nissen keinceiod^ii.^ Al^bruch qetnn, dein ^taa« te wt'lrde^n ab^'r l^^elder vervieiden, die.^wei« sellvt^ hinreichen wiirdezi. nm die >inse unserer .Universitäten zu släreu. Uebrigen^i n^ä-len dc'r 5^^'nrmas^nas'nlen in an- c^reu S^dssortü'eher zu etttpfehle»» — Der Fasckstnus fiir die Wiedereinfiit»» rung der Todesstrafe. Ter faseistische „Jms pero" verlancit geleczenltich d?r Neuordnunc^ der Nechtölii'ichcr in Jtalieti tmd besonders des Strafc,esetchucs?es, daß die Todesstraft wieder eingesiihrt werde. — — Die Türkei mobilisiert? Meldun^ien aus Aniiora zufolqe hm da? i^^rieqsmi.niste« riuin die MebUisieriniq von tieiln Divisionen der erst.'n, dritten imi> ^ftmsten Armeekorps aiti^eordnet. Dieselbe ii g^hen an die Mossnlgrenze ab. —as^ — Per,orslel?cnde ^lnerkennung Sow^et-rl stlands in der Tschechoslon-akei und in Amerikn. In Praqer poUtiis^icn ttrclsen wird die bc^vorstehende de-jure Anerkennung von ^owsetrus-^land für i»al)rscheinlich gehalten- ichliqe wirl j chast! iclie Anln upsunqspnllkte sind vorhanden ntld di'triien inl Lause der Zeil weiter auviiebaut werden. —as--- __Die Friis?jas)r.»ossenjivu!är.l' Abd el iklrims. Ter „Matin" melk'?: aii^ Fez: Abd cl i^lriln bereitet einen ^'ri'tsnül?r''!eldzng auf der ^an.zen Frontlinie vor. '^'r läs'.t Strahn nnd'Unlerlünfte bauen nnd T^elegrapben-tlnd Telephol'linien errichten. Die ?l?ronbeste!glM5 Nhi.ia Khans. i'Iach einer Meldnnq atls Teheran san> Mitt.l>^'ch die T^ironl'esteistnnq «^.^'.ns ttnt echt erientalise'.n'ui Gepränge statt. T<'r. Cchad zunächst eine Andicn.^ int 7'N-mantensaol. l5r ein.pfing der s^'cil^e nach die htvs^en Be^intten, die Uüglie^'er ''»er ?lr!-'tokratie, die (^'eistlich?'.:t nnd dn? qe-imute divlomat'^'^.'s'.' Es fiel ans, de^ der ?^'wjefgesnndte 'Zuerst ennnanaen wurde. ?I^cl,F'.er l^e^ib 'nb ^>?'!',^za l^k^an i,t den ^:,al mit dein bersidnnen Marm'rtdron mtV ua'hnt daraus An^ dem vor "^Sln ^dönisiipälast wurden jianvnenschi'isse a>bgc- :ÄO so« Li). . . tkrOn<) .kvItbl«j5tift«sV0N Vin.^I bv s,,^ füllksstef-M Lo!^h6«f ^vln^KIon feuert, was daS Zeichen ^ eine Älgemeitie Vol?S^lu.stig:^ng war. Am Abend fand eine Festbeleuchtung att. Der Schah empfing ein Glückwunschtelegramm des Königs von England, worauf er antwortete, da-ß ihm daran gelegen sei, nmt ^ngiZand die besten Vczichungen zu unterhalten. ^S— Zi-ilßltWMNM«. t. Hohe tschechoslowakisch? Auszeichnung unseres Königs. Anläszlich seines Goburts-togcs wurde König Alc;xander vmn Ge!sc»ndten der tschechossowakischen RcpMik die goldene Halskette zum Orden des Weißen Lö-wen überreicht. t. Unterrichtsminister Stefan Rad?^ mit «m Orden des Hl. Gesa i. Klasse aussse-zeickznet. Seine Ma-jestät der K?nig oerlieh Herrn Stefan R a d i 6 den Orden de-, .Hl. Eav'2 1. Klasse. Die Ueberreichnnq der hc-lie» AllS.^,eichnung erfolgte gestern >urch den Adlutanten Fregaltenkizpit'cin M aZ u r a-n i —cs. »t. Ttcrsrzt Lovro Tepina f. Vergangenen Freitag starb dor Direktor des Tiersvitales m Ljubljana .Herr Lovro Tepinaim Alter von 43 Iahren. —as— t. Geplante Griindung eines Verbandes ber Berg' und Hütteningenieure Slowe- viens. Die Berg- und .HÄtteningenienre in GbZwenien planen eine Vereinunlng, sie zu einm Verband d<'r gesamten jugoslawiischen im Bergbau und.Hüttenwesen tznge^l Jnge-Zkie'ure führen soll. — t. Die Bereisung der Drau von Fola bis Areziw. Durch die Heuer srüh eingetretene, AaRz abnormale strent^e Kälte ist die Drau «berholb des Elektrizitätswerkes Falk biS Nrezno vollständig zugefroren. Es hat sich eine EiSobcrfläche gebildet, welche nicht, wie vielleicht angenommen wird, glatt ift, sondern bei der Entftehimst durch die Eisführung der Drau und durch den Wasserdruck rauh, fast wellenförmig geworden ist. Eine ivcitere interessante Beobachtung kann gemacht werden: Die Eisdecke l^t sich nämlich stellenweise um mehrere Meter gehoben; infolgedessen Verdecken das Wasser und das Eis die Reichs Stn t2 Mrigek Knabe als „Mörv»r! Schauerliches Snde eines langandauernden SrenUwiftes. Dem „Zagreber Tagjblatt" wir^d voin 17. d. M. aus Kumanovo (Serbien) berichtet: Hier spielte sick, ein ölutiges Dranla ab, dessell Held der l^jähri^e Dimitrije Travica ist. Awiichen der Witwe Soka Dravica und ih« rem Nachbar Petar Gvozdenovi^ herrschte schon seit langer Zeit wegen eines Grund-Mckes grl,Her Streit. Gestern nun erschien Vvv^denovie bei Travica mit einer eisernen Heugabel. Die Wit^e war mit ihrem 12jäh-rigen Sohne Dimitrise gerade im .'»^ofe, als Petar wutentbrannt !^i ihr ei^sHien mrd ihr drohend zurief: ttJetzt wollen wie abrechnen! Ich will dich töten und deine Eingeweide aus meiner Gabel nach Hause trogen!" ^ Boll tödlichen Schreckens begann die Witwe im .Hofe herumzulaufen, i-mmer von dem wütenden Nachbar verfolgt, der ihr stets näher kam. Als der Knabe die furchtbare Gefahr, in der seine Vwtter schwebte, erkann-t?, lief er in die Küche, holte von der Wand den geladenen Mannlicher seines verstorbe- nen Vaters u!,!) bat unter Tränen l^vozse-novi^, d^'ch seine Mutter am Leben zu las-sen. '^lber der Mann hattc nur eine Antwort: „Sobald ich pe erschlage, kolnmst auch du an die Reihe!...." « Schlievlich brach die Witwe, halb ^wußt-los vor AnB, vor der Küch schwelle zusam-s.ien; sie hatte nur noch so viel Ka.ft, um ihrem Sohne zuzurufen: „Rette deine Mutter ... Schon stand Gvozd'enovi,^ bei ihr und' Fr-h^b die dreizackige Gvbel zu.nk tödl^.chen Stoß . . « selZben ?lugen'blicke jesvch 'blitzte es auf, ein Schuß erdröhnte, un-d mitten durch die Kehle getroffen stürzte der ra-biaic Bauer zu Boden, wo er nach einigen Äugenblicken verschied. Der KnÄbe ha>tte im letzten Augenblick so viei Kraft zu!.''!ttlne»lge« brach/, das Gewehr an di? Achsel zu reisj^n w.'i «aufs Gsradel^l ai«? dtn Verfolgseiner Mm^cr zu feuern. T'e ?t'achb. rn luft?« so/.'^i'^ ^''l'mmen und ' :i d^n mni.cn Steden, der wZ)l icllst er-'asi.e. r getan, den straße bei Ev. Lovrenc auf eine Länge von ca. 50 Metern. Tie .Hebung dcr Eisfläche kaml dadurch erklärt werden, dav, nachdem fich die Eisdecke gebildet hatte, das Eis, welches die Drau von Kärnten herunterbringt, unter die Eisdecke geschoben wird und dadurch den Flußquerschnitt Verena» wodurch dann durch den Wasserdruck die Eisdecke gehoben wird. Wie wir erfahren, waren solche Eisverhältnisse seit dem Bestehen des Elektrizitätswerkes Fala nicht vorhanden. Eine lveitere (Gefahr besteht nicht, als daß durch die andauernde Kälte eventuell die Bereifung der Reichsstraste vergrößert wird. Man ist jedoch die'iem Naturereig-nis gegenüber genau so wie dem Hochwasser machilos. -^ano—. t. Selbstmordversuch der Filmschauspielerin Lya de Putti. Aus Berlin wird vom 13. d. berichtet: Die bekannte Filmschauspielerin Lya de Putti ist heute früh aus dem Fenster ihrer im zweiten Stockwerk gelegenen Wohnung in Echöneberg gesprungen. Die Künstlerin fiel auf das Straßenpslnster und rief um .5>ilfe. Man brachte sie in ihre Wohnnng zurück. Eine genaue ärztliche Untersuchung stellte fest, daß sie keine ernsten Verletzungen davongetragen hat. Es sind lediglich einige .^autab'i'chürfungen zu bemerken. Auf Befragen erklärte Lya de Putti, sie könne sich auf nichts besinnen. Sie wisie nur, daß sie Plötzlich auf der Straße gelegen habe. Hausbewohner schilderten den Vorgang folgender--mas^en: Lt>a de Putti kam gegen 3 Uhr früh in Begleitung ihre? Freundes nach .^'^ause. Kurz darauf gab es einen sehr lauten Wortwechsel zwischen den beiden. Plötzlich verstummte der Streit, .^urze Zeit darauf wurden die Hilferufe gehi^rt. Der Freund hatte di? Wohnung Lya de Puttis inzwischen verlassen. Es hat den Anschein, daß die Künstlerin, als sie am Fenster ihren Freund zurück- rufen wollte und dieser auf die Rufe nicht reagierte, aus dem Fenster gesprungen ist. t. Vom Kyfshäuser-Technilum Frankenhausen. Von vielen deutschen technischen Mittelschulen rückt das Kyfshäuser-Technikum mit seiner Eigenart, neben der üblichen Gabelung in die Abteilungen für zukünftige Maschinen-und Elektro-Jugenieure seit einer Reihe von Iahren auch Sonderabteilungen für Landma schinen- und Luftfahrzeugbau zu pilegcn, in den Bordergrund des Interesses. Es spricht für die Anerkennung der Bestrebungen dieser seit A) Iahren bestehenden hö Heren teckmischen Lehranstalt, wenn das Preußische Ministerium fitr Landwirtschost die Entschließung faßt, maschineute ck»-Nische Lehrkurse an dieser mit neuzeitlichen Versuchsanlagen und Laboratorien ausgerüsteten Anstalt durchzuführen. Das Som-mersemester beginnt am 3. April. —ano. t. Die Königin von Hedschas mit dem Bn-bikopf. Auch Jerusalem hat zurzeit eine nicht alltägliche Sensation. Die Frau deS EmirS Abdulla von TranÄjordanien ist in Jerusalem abaestiegcn, um sich einer eingehenden Behandlung in einent kosmetischen Salon, dem einzig'n, den Iem'alem besitzt, zu unterziehen. Zugleich mit ihr ist ihre Schwägerin, die Frau des Königs Ali von .Hed-schas, gekommen. Auch die Kömgin von .Hed-schaS besucht Tag für Tag den Schönbeitssa-lon, aber die Frau Emir geht aufs Ganze. Sie hat sich sogar einen regelrechten BuÄ« köpf schneiden lasien, und eÄ ist gar nicht auszudenken, was jetzt die Frauen von Transjordan tun werden, nachdem ihre Herr scherin ihnen mit diesem Beispiel vorangegangen ist. A-^geblich sieht sie jebt viel jünger und hübscher aus alZ ihre ji.'Ngste und gefäkrlichste Rivalin im .Harem ihrcS Gatten Abdulla. Doch das ist ein Gerücht, das niemand nachprüfen kann, denn ebenso wie die .Königin von Hedschas zeigt sich auch die Frau des Emirs von Transjordanien in der Oeffeutlichkeit nur tief verschleiert. Die beiden Frauen leben in Ierusalein in einem großb:l Haus am Rande der Stadt, das dem griechischen Patriarchen gehört. Zahlreiche Engländerinnen und Amerikanerinnen auS der Fremdenkolonie von Jerusalem haben ein Ehrengefolge für die beiden Wüstenköniginnen gebildet. Die Königin von Hsdschas ist eine gebürtige Türkin und soll in ihrer in Ko:rstantinopel verlebten Jugend eine sehr gute Erziehung genossen haben. Die Frau des Emirs dagegen ist «ine waschechte Beduinin, besitzt keinerlei Kenntnisse, die sick) sehen lasten können, und verursacht durch ihre wüstenhafte Urwüchsigkeit angeblich oft die peinlichsten Situationen im Rahmen der ihr ungewohnten Geselligkeit. Und trotzdem Bub^ köpf! ... . Neues aus Marivor. M a r i b o r, 19. Dez Mber. Mehr ivrdnung aus dem vislaufplaVtl Aus den Kreisen der Schlittschuhläufer erhielten wir folgende Zuschrift: Die Sonn-und Feiertage weisen auf dem hiesigzn Eis-laufplatze bei den „Drei Teichen" einen Mas« senjbesuck) auf. Die Unordnung aber, die an solchen Tagen auf dem Eisplatze herrscht, ruft unter den Schlittschuhläufern gros^ Entrüstung hevvar. Eine enti?rechsnk^ Platzeinteilung kennte inanch« Uebel olbschaffen. Die geüöt'^n Schlittschuh-läuser werden von den Lernenden mei^t aufgehalten und gestört, iv das; e.gent-lich keiner einen Genuß hat. Man möge daher dcn Lernenden einen besonder a Pl'atz anweisen. Da die G a r d e r o b e 'n pinem baufälligen Zustande ist, müssen die Klei'!.er !n der bena/iDarten Gastwirtschaft abgegehen werden, '^durch aber kann man sich leicht Erkältungen zuziehen, insbesotldere. wenn mair in erhitztem Zustande erst den Weg zur Gastwirtschast ma^n muß. Ebenso wäre ein . B u f f e t a.m Eispla'tze erwimscht. Es ist sehr umständlich, erst die Schlittschuhe abzuschnallen, um sich in das Gvischaus begrbey ^u können. Älm Eisplatze sewst soften mehrere Bänke aufgestellt werden, wo man sich die Schlittschuhe an- und abschnallen könnte. Die ei» olter zwei Bänke, die sich jetzt dort befinden, reichen da^u Wohl nicht aus. Seiner.^eit waren dort auch besondere Leute, die gegen ein kleines Entigelt die SchMschuhe an- beM. abschnallten. Gewiß wären solchS Leute bei der herrschenden Arbeitslosigkeit leicht aufzutreiben. Der Müsl^n umrahmten Lichtung wehton bereits tose weißliche Schleier, als der alte Bertram endlich zum Schuß kam. Er hatte sich an das schlank Reh. das dem Waldrande zustrebte, «it aller Borsicht, die ein geübter Weidmann dabei beobachten muß, herangepii^scht, sich hin der einem Brombeerdickicht niedergekauert vnd die Stockslinte auf daS behutsam über die Lichtung wechselnde Wild angelegt. Ganz still war der Wald, als hielte er den Atem an. Ein Schauern ging durch die schlanken Zweige der einsamen, in den Fichtenbestand versprengten alten Bii-?e. Dann knackte der Hahn der Büchse. Es gab nur einen schwachen .^kmll. Kaum sichtbar ringelte sich Rauch empor, sich rasch mit den Frühneb^n des Vmds vermischend und k^rmlos tvie sie Wer Gras und Buisch verflatternd. Ein Lächeln der Befriedigung überflog das WvdanSgesicht des Mten. Er äugte rasch um sich und schalt in do-r grauen, zerzausten Bart binein: „Immer noch zuviel Lärm!" — Als sich nichts hinter den Wacholdern und den Etmnmen der Fichten regte, schritt er mit j De» Sack schulternd, marjKierte er i« der slangausholcnden, federnden Bewegungen i halb geduckt auf den rotbraunen Fleck zu, der sich von dem Grün und Weiß der ebenen Fläche abhob. Dort lag das im Feuer zusammengebrochene Ney. Der alte Bertram Pflegte selten sein Ziel zu sehlen. Zebn Dörser in der Runde rt'chmten ihn als den besten Schützen und als den verwegensten auch, und diesen Ruhm bestätigten fluchend alle Förster und Heger der weitauSgedehnten Waldungen, in welche diese Dörser eingebettet lagen. Ein verwitterter, armseliger, mit dielsach geknotetem Bi.ndfaden zusammengeflickter Rucksack nahm daS erlegte Wild auif. Bertram raffte Reisig zusamnien und stopfte es rings um den Körper des Rehs, um dem Nucksack den Anschein zu geben.als berge er nur Bruch holz. Vis zur Beendigung dieses Geschäftes behielt der Alte die Stockflinte mit dem zweiten Schliß in der Kammer griffbereit neben sich. Nun erhob er sich und stieß einen Pfiff aus, der dein eines großen Vogels glich, woraitf er ein paarmal den Ruf deS Kuckucks nachahmte. .Halb verwehtes Echo schien der Wald von fer-nher zu gebe«. Er shrach wie mit einer Kinderstimme. Bertram griff in e^ne der unergründlichen Taschen seines Nockes und holte Weife, Tabak und Feuerzeug hervor. Behaglich stopfte er den Tabak fest und steckte i^n in Brand. Richtung zurück, aus welcher er felber gekommen und au? der seines Signals Widerhall ertönt war. Dreihundert Schritte tiefer im Wald erwartete ihn ein Mädchen von zwölf Jahren. „Großvater!" rief die schmalbrüstige, unterernährte und bleichaus-s^hende kleine mit einem Seufzer der Erleichterung. „Ich hatte schon solche Angst!" „V^arvm denn, Friede?" an^ort''.te der Alte, und seine grimmigen, zerfurchien Züc^e verklärte ein zärtliche? Leuchten. „M.'inst, das Reh würd' mich fressen?" „Ach du!" lachte daS Mädchen erheiler't. „Das weiß ich wohl, daß da? arme kleine R.:h dir nichts antun kann. Äber der .Herr .Haupt!" — Bertram zog die Au^'.enbrausn zusammen: „Der hat seit früh anstren» gcnde Vermessungen vorgenonimen und richt sich jetzt zu Hause aus. Ün'n w:nn dcni «vch nicht so wär', bisher ist'S imnier noch gat gegangen. Wir sind uns alleweil umeinander herumgegangen, der Haupt u'^d ich! —« Faß ma! an, Mä^l! DaS gib^''.'in schönes Stück Geld. Wird auch Zeit, snZ mal wieder was ins HauS kommt! Deine Schuhe müßten längst erneuert werden —" „Deine auch, Großvater!" ... Fr?'de wies auf die Schaftstiefel des Alt^n. Er lachte, die Pfeife Mischen den Zähnen in Gleichgi^wicht behaltend. „Die paar Löcher! Und die Sah leu nagle ich noch einmal fest^" -- „Aber Großvater, der Schuhtnachcr will doch auch leben!" mahnte die Kleme und sah ihn mit ihren großen Augen strafend an. „Ja, das will er," entgegnete Bertram kleinlaut. „Und soll er auch!" fügte er rasch röhlich hinzu. „Der Haupt und die anderen alle, die fb arg hinter mir her sind, waS meinst du, was die für Stiefclsohl.en verbrauchen, um mich mal hineinzulegen?" „Der Herr .Haupt ist aber ein gute« Mann," sagte Friede ernsthaft. „Als Großmutter krank war, hat er ihr jeden Tag durch seine Magd Milch geschickt, und mir hat er schon ein paarmal von seinen schönen Büchern gegeben." Bertram schtvebte eine heftige Erwiderung auf den Lippen. Aber der Blick der Augen Friedes ließ sie nicht laut werden. Er senkte verdüstert den Kopf und sog hastig an seiner Pfeife. Friede ging still ne!^n ihm her. Das .Herz war ihr raurig geworden, ohne daß sie wußte, worliber. Nach einer Weile stummen Dahinschreitens berührte sie des Großvaters Arm: „Du hast daS da noch so ü^r de» Schulter." Bertram schrak err, ein intellekti^eller Arbeiter, der flewitz keinell Hand«! betreibt, erhielt dieser Tage eine „Mustersendung ohne Wert" zu-Mstellt. Beigeschlossen war die Zolldeklaration, in welcher der Wert mit 200 Dinar cr^lgssetzt war. Nun soll er 77 Dinar Zollgebühren, plus die Manipulationsgebi'ihren, zusammen 85 Dinar, zahlen. Der Absender war ein Arzt in der Tschechoslowakei, ein Verwandter »des Cinpfängers. In der Meinung, er habe tatsächlich etwas Wertvolleres gesandt, bezahlte der Adressat die Gebühren. Bei der Oefsnung des Paketes aber stellte es sich heranS, daß sich darin einige Muster von ^Handarbeiten befanden. Die Frauen der beiden sprachen nämlich vor einiger Zeit über die HaAdarbeiten der Kinder in der Schule und der Verwandte in der Tschechoslowakei übel'sandte -nun einige Muster der Handarbeiten, die seine Kinder in der tsche-cho»slowakischen Schule gemackit haben. Die gan^ Sendung hatte höchstens einei: Wert Von 30 Dinar. Der Empfängr ffinq fofort zum Zollamte ilnd ersuchte um Aufklärung, wie man eine solche Sendung mi^ 200 Dinar deklarieren und dafür 77 Dinar an Zollgebühr, also de?, zweifachen Wert der Sendung, vetrechnen könne. Er. erhielt aber nur die lakonische Antwort: „So ist es halt .. Die Vorschrift! Die Vorschrift! ... -»ro. ??????« «???»? I rn II»I li«R > > > I» rz fff»! ^ »»I» 1 A II'1^.-7-^1 m Acht « » g! Es wird darauf ausmerk-sa« gemacht, daß die Inserate für die Weih-iwchtsnumner, die am Donnerstag um 2 Uhr nachmittags erscheint, bis spiüestcns M i t t W o ch 18 Uhr w unserer Verwaltung zu überreichen sind. S^ter einlanf^ende Austräge können unter keinen Umständen berückpchttgt werden! — as— i-f-'I II I, ^ HZ ,n. Todesfälle. Freita-g, den 12. d. M. verschied Herr Ioikjmm S ch m i >o i n q e r, Oekonom in Kr6evina, inl Alter von 54 Jahren. Da'''' LeiMnbcliiinqniS bindet den 20. d. M. ttin l^afb li? Ubr ans den stii'd-tischen Friedhof in Pobre5.se statt. — Am l7. d. M. verschied nach kurzen: Leiden Frau Anna G e n z g e r, geb. Steimneß, itn Alter von N Jahren. Das Leichenbestängni^ findet Svnnt^g, den 20. d. M. um l.') Nhr von der Leichenhalle de? Fried- lzofeS in Po-bre?.je aus statt. Den Hinterbliebenen unser Beileid! —ro. m. Der erste weibliche SchkLhmacherstehslse in Nlaribor. Vek der setzten s^^chllfenvr'ufnng der Schublna-cberqenossensclMt in Maribor h:lt Fräulein .s>ilda P o l a n n i ö, Tochter des Herrn Franzi Polasl?iL, T'lMi^'macher-meifter? in St. Ilf, die (^^esellenprüfun^ nach dreisähriger Lel^r-i^it mit'sebr qntem Erfol-qe «abgelesit. Sie ist -der ei^ste weibliche Schn^M'p'chergehilfe in Mar^ibor.^ —ro. m.Der Aerzteverein teilt allen seinen Mit gliedern mit, daß Pontag den 21. d. u!n v lllir abends in der Vohnhosrestauration eine Sitzung stattfindet. —s. m. Staatsnngestckte ttnd Stäatspensioni-sten! Alle zur Manis?sfationsnersammlung sttr unsere Rechte, wesch? am Sonntag den 20. d. NM 10 Uhr vormittags im Taase des Gasthauses „Not^bv?." am Motov^ki trg. Eingang von der LekarniSka ultra, stattsindet! —ro. m. Ungeheizte Warteräume am hiesigen Bahnhofe. Ans dem Publilum erhielten wir Beschwerden, dah der W-anernnln vor der Zollrevision meist nicht gebeizt sei. Die !^)?ei-sen'k'en müssen hier oft stnndenlansi warten nn-d werden so einer (Erkältung au^^esei^t. Die Bahttverwaltisng w!i?-de P,t tun, di^'s.'n Mangel e??estens abzustellen. __ro. m. Gefchäftsübernalpne. Tas best't'e-?c!ie. ?le I.^ei'.ovterinle/.'^^.rh'.'ttcn keul Charakter koriert. D einlegen werden beilragen. Wir mache-n schon beule ciü?^ die,? naliznen nu'hrere V.'onale in An'vrntj). Ti? Veranstaltung, die die vollst'- Unterstsitzung > ........... - ^ ' ' ^^diederernssnung sar.d am 1.^. d. niitt. des gesamten Pnbli?uins ver^-ient^ sam. GeilauereS werden wir noch t.ec!)^.'>eit!g berichten. — co. m. Hengstlizenzicrung. Unter Bezugnahme an? die unter obigem Titel verösfnV.lich-tc ??oti>^ wird nns von der 5)'bergesvo.nchast mitgeteilt» dast die 57eng?t>' zwec^? Li.'.enzie- rik'Na bei d-er inständigen Bezirk<.bauptinann.^ . -u-. - ^ r, kt ^ i tri » ^ !en. ln die ,>!'swi!:'rnnq nu-s,t ennnqehen, schaft, bezw. be m Stod^maa strate und n^cht , . . - . ^ . ^ n < . ^ . I^nd^'rn bcide ^^^erluii'de N' L'nbs'ina nnd- belM'Oberg^^lvan an>nme!den sind, wa>5 wir ^ . < <... ' .. . ^'^eue ne-ri "'>-ner a" veaili'i-'i-i'alien. ?)le biennt richuoucllen. '^le Annieldnngen sind ... < ' ' /Vl i^iuler nnsrecl^tznei'nalten und zn fiirdern. ?er der (^eiverbetrei- be^'den findet am Feder in? ..?'a- c. VnS dem f'iesige (^x'N'.erl^everein lii'.'It ain 1.'». d. i'n uri^dni doni" eine ?^ersa>nni^ung ieincr ?''i!glj>''der ab. In der T'^'s-atte über Organiia^ionosra-. gen w'N'de anch sber die FusZoniernnasab-sicht der leideik <''''eirerbe!ie'!^?s''en'cha'l-verbinde in Slowenien'beret'ch^eHl ni'd beschlos ie Annieldnngen sind bis spätestens 1. Jäin^er 1926 einzusen^e,, —r.?. Eine Nacht in der .^ölle. ZI. D?^<''mb?r Ist??;. ? ? GJkjsaal? ? m. Metterbericht. Maribor. 1!^. De.^enBer 8 11/'? fri'h. Lnftdrnck: 737; B.irometerstand: 74?: Thcrmosiygroslop: — 7; Marinia'Item-perntnr: — Minim!?ltemperatnr: — Dnnstdruck: Ii', Mi5''meter; Wind''schtn!^g: v? Bewölkung: a/anz: Niederschlag: 0. —ro. * Mol?!» on Senn- und Fl'iertogen? A?le zum Vo!sö?onzert mit Tanz in der Nc'sian-ration „Union,,! Eintritt frei. Tie ^/-lsnle werden gut geheizt. I4,''i.''2 * Wer eine wirklich gnte ^iist sowie einen s'"'s;e.n henrigen Pickererwein oder einen 4 Jabre alten Trov^en vani ?^i>ln'iri'.'nbe''ge wnnsken:eindean--'cl'nne sind 'An''>schnstnu!alieder der sl^-'.i^ieiu'äicn Partei, die übrigen aebören der '.'''.ialt>!'n? in d-^r Schnlj'lgend wurde 5cha?'.'viel „.^^iralj anig.'kjibrt. ?iech d^r ^^Auifilhrz'ng fand eine Veteilnna der ^«f^ul'.ngend mit ^leide^n. Schi.'h.'.' n-nd t5''''inl?ren Wert^ von 10.l>s>0 Tin. statt. — i. 5lonzcrt in ^''(,-1 17! veran- staltete der ljiesis^e (^K'sano- nnd ?.'??''i!verein ein .<>lonz''rt. das widec (^'nvarten an: gelungen ist. Das Programm war rei'-^^s^a'tia nn> nnl>as',te :'^^"änn?rchi"lre, g^n.iuchte <.^h"re, ^jitk)ervorträge. Ct.Ier.ort'.äge n'it Il^i-si^eite..'^ begleitnng sowie Orck-estervortrüde. Tie b)e» sang.^chöre brachten u. a. anch die 'lenesten» schwierigen ^ton^positis'nen ^n:n !l''>rtraae. Das Tuett ans der slvcr „Til' s"''''"-s'.-ainer seligkeit unter allen Cilliern großer Belii'bt- ')?achtiaasl" erntete allaenn'inen '^virall .c^err heit. W« ^Zavodnik sang mit anl''e'n"''!.'d''r 5rim^ Die Flamme. Erzähllung von Th. L. « o t t l i e b. ?!! (Nachdmck verboten.) Hart an der (Grenze liegt das wohlhabende Gebirgsdörslein Ebrcichstein. Es ist ringsum eingeschlossen von mächtigen, steil aufragenden Bergmqssiven, die düster und drohend ihre nebel'umhüllten.Häupter in den .Hinimel strecken, als wollten sie dem, der dort oben thronte, mit ihrer durch nichts zu erschüttern-Ldn Gegenwart trohen. Ein steiles, herrliches Gebirge, in daS unzählige Wege, teils gut gangbar, teils lebensgefährlich, führen. Das Dorf, so au die .V) Gehöfte bildend, hat zwei Gasthöfe: einen kleineren, für Fuhrleute und Gesinde; einen größeren, jedoch schon eleganter und wohlhtGendcr eingerichtet, mit drei Frenidenzimmern; es diente den Dorfgröben uud den sich hier aufhaltenden Fremden zur Bequemlichkeit. Im Orte genoß es die Bezeichnung „.«^-»otel Hobelinann". Ob es divse Bezeichnung vr'rdiente, darüber Betrachtungen anzustellen, ist bier nicht der Platz. Tatzsache ist jedoch, daß stch im „j^otel .'i^obelmann" alljährlich um d^e gleiche Zeit einige Touristen einfände?,, die wochenlang hoU Aujentl^ Nlchvttl^ um «»d Ausflüge in die unlliegeude Vergwclt zu unternehmen. Unter ihnen befand sich regelmäßig ein .Herr aus Berlin, Bernhard Jobst, ein selten charaktervoller, ernster Mann von sympathischem Aeußeren. Er sprach nicht allzu viel, doch sehr bedacht, darum man auch seineu Worten unbedingten Glauben beiniessen konnte. Von diese?n Manne, ntit deni ich mich enger befreundete, weil mich sein einnehnien-der Charakter anzog, habe in in Bruchstiik-ken jene Geschichte, die ich hier iin folgenden schildern mischte, wobei ich jedoch voraus-fchilie, daß ich den Inhalt der jeweiligen Situation und dem Bedarfe gennH etwas ausschmückte, nut ei.:,cn leicht verständlichen Zusammenhang herzustellen. Bernht^rd ^obst und ich saf^,en des Abends oft lvu'f der kleinen Veranda ulld tauschten al-lerlei^^Gedanken ans über dies und jenes. „Eigentlich ein idylliich.''s Plähcheu, dieses (5'breichstein, meinen Sie nicht anch?" fragte mich da bei (Gelegenheit Jobst ganz unvermittelt. „Wäre hie's nicht der Fall, ich län^e N'ohl nicht alljnlirlich hierher. Jetzt ist dies schon zupi vierten Male der Fall. Man spürt hier förmlich die beruhigo.ide, heilende Wirkllng, die diese UnMbung auf die Nerven aus' „Da hciben Cie ganz recht. Auch siir nn!ch hat dieses Nest etivas ganz anßerordentlich Anziehendes, gleichsau? als besäße eS einen speziell fiir nnch berechneten Magnet. Schade nur, das^ meiu heuriger Ausenthalt hier so kurz bemessen ist." „Sie wollen schon bald fort?" ' „Ja, leider mnn ich wohl. Wichtige geschäftliche Dispositionen rusen nnch ab." „Das bedauere ich aber sehr. Da wird n?ir dann nichts anderes übrig bleiben, als n'.il.1i luit den Dorfphilistern um den Berg zu schlagen — mir graut davor, wen'n ich daron denke." „(5S sind aber augenehme Leute, die (5b-reichsteiner, nnt dcuen sich schon ein Wort reden läsft — nicht so verbohrt wie so inanche ander Di^rsler. Ich bin nun schon durch iait siinf Jahre jeden Sonnner einige Warben hier uud habe so die Beobachtung geniocht, das; das Volk hier von der sogenannten Stadt-knltnr schon sehr viel ge-uossen bat." „Sie scheinen die Verhältnisse hier ja sehr gut zu kennen?* „Hm ^ ^'o. Ich bin geivohut, die Leute zu studieren, mit denen ich zu verkehren gezwungen bin." „Da haben Sie niich niohl anch schon kräftig uuter die Lupe genomnien," Bernhard Jobst sah nrich uiit seinen seelenvollen. granen Augen forschend an, und ciu Lächeln ftMebte QM Lippen. „Wenn ich auinchtig seiir soll.— ja. Und iä) lvill Jlnien dn'-ch^inö nicht schmeicheln, w.'un ich s-tige, dos^ ?ie der n'aren. zr denl ich sosorl Vertraucn sas'ire." Ich dankte ihin durch einen .Hä?:dedruck. „.Hier beruht dl^s Verstehen aus Gcgensei-tigleit." (5^' niclte. Wir besprachen nun i'och ein^ zelne. besonders nmrkante ^-l'eeatoiirl'n, die durch ihre nberwültigend sch^^ne ^^.'Invsicht ei-??eli oder zwei Tage uu'llievolser Wanderune belos^nten. , Ich wurde, wenn es Jl'nen gen.''bn? wa» re, sür n'oraen einei? begnenien ?pazieranna ans die Adlerliippe vorschlagen^ Ter Weg ist nicht anstrengend nnd dnrchan? nicht gesähr-« lich, wir könlUen anl Abend gan^ gut zurssc^ sein. S'e ns^'^sen wissen^ dos; ich l"ll>ernwrgen schon abreise, nnd da mischte ich doch nicht zn sebr überanstrengt sein." „Ich bi-n einverstanden." Co schieden wir siir lieute und wl^nschten eiuander eine gnte?iacht. (5'iu nnlndervoller Soinuieriag. lie Sonn« stand aus n'oltenlosein .Hilnnn'l nnd brannte nns ordentlicli ans den Pelz, wenn wir — was des öfteren geschah — den schattigen '^^^aldsteig v<'rli''sten nnd nns durch l^^eröll ^den n>.'jterev. McS s.) wc das bekannte SchifferUed ^Mornar" mit Orchesterbegleitung. Mit diesem Konzerte bereitete uns der in aller Stille arbeitende Ber-em einen seltenen Kunstge^ust. Leider tcher Uetz der Besuch zu wünschen übrig. Das Pu-dlikum -scheint dem Bestreben Vereines kein Verständnis entgegenzubringen. Wohl kber ist alles zu? Etc'llr, we-:TN eine Tanzunterhaltung stattfind^'t oder ein Schwarzkünstler seine „^mststucke" zeigt. Dies aber soll den Verein in seinen Bestrebungen nicht hemmen. Es wäre anzuraten, das; der Verein in anderen Ortschaften des Mies)tales j^onzerte veranistaltet. Gewiß wird er dort mehr Ver-ständni? finden. ÄtaGkiGW» lm< Vwi. r. Srfteulicher Aufschwung unserer hei. Mis^n Lederindustrie. Die hiesige Firma (Lederwarenerzeugung) hat ihre Be-ti'ietb^anlagen neuerdings erweitert im'd m'.t den imaderusten Masck)inen mli^eftattet. Der Betrieb wurde schon vor längerer Z^it elek-trifi^iert. Die Firmie schon lange eingeleiteten Verhandlungen Eröffnung eines 8^: n-?' in unsi'rcr zu einem positiven Ab schlus^e nelzn^M 'w?rden. Geralde in der rau- wo man am Abend liji ?ttc!^Ls ci'^ivsLNgen weiß, würde daS Ki-neiinter»^«! ei m.s einen (5rf>ii>lg rs hiW iich die Sache verzögert, desto s'k-wi':r!g^r erscheint iihrs Verwir.li chung. An tic maßge!^nden Faktoren wird ncnerd>^c appelliert, ^die Sache li'-h eir.ma: Ln, igksch in die .^nd zu nebinen i nd sie eiucr ^es^l^cn Erledigung zuzuri'ch« ren. Wie wir e^^eräten verwendet wird, 'ftittet der Verein die geohrten Freunde und Gönner der Feuerwehr um zHlreichen Besuch. ?tr. MI v. Boranzeige. Die Freiwillige Feuerwehr in Radvansa veranstaltet im Gasthaus^ ?ln-derle in Radvanje am 31. d. eine Sylvester-seier mit verschiedenen Belustigungen. Nr. 257. ^ t(«uk»t l.os« 6«r ^rmOnßl»>m->l.ottOriG! prOl» SV l)knMi'. r: Von Med bis GSrz, Ttigla»gobiet, Gt. Lu-zia,vört und Trieft. Dl^ Äeltpatwrama ausgestelkte Serie dürste wohl au'f jedermann eine.starke Anziehungskraft ausüben. Zeigt sie uns doch die wunderbai^e« LäMchiisten von Vied/ dM See, St. Iohann> St. Lucia, Vocheiner-seen und die Traglatiseen, ^also. Perlen der Nawrschönheit, wie fie so Vizild kein anderes Lan^ Mlfweiien kartn;. weitcr^^ Pilder von der berühmten Äriicke bej Satcotto, wunderschöne Isönzy-Mot^e, ^rottenbilder, ' Höpz mi^ dem ffastelk . usw. Dl>1e Eene ist wc^l nicht npr für Naturliebh^l^r im all^eiiien, sch^ei-n auch im 'besonderen für die viMs .Hitnde^e Merer StaatSbütger sehenswert, die d^trch .das WÄ stärköxer Mächte aus dieses herrlichen ^i:genh schei^n' müßkeir. ' < ' ^ ^ i.......)' MMM Tlkater Km« m» M. ÄteraM M - M. . 'S GaftsMl der Frau LovZie in Mätibör^ d^r Wille bar ae^»'l)lt l?s:! der aber bisher s .1?.— P. Jagdliches. Wie niau in JSgerk'^-nsLn .. ^n^.rtet hatte, gab es Heuer in den met!'>»l Neo''. !el: u,'i crer Unilgebung recht viel ^a« )en. Die Treibjagden, die bisher abgehalten v-urden, zeitigten sehr schöne N J'i Greg bei Ptuj, wo im und die erste Zeit nach dsm Kriege der Wildstand stark zurückge-yangen war und sich erst in le^ter Zeit. haMsächlich wohl dank den äußer't günlti» gnt Witteruni^Zverhältnissen, erliolen k-mn« te, wurden anläßlich der heurigen Treib-jcvgsöen 81 Hasen zur Strecke gebracht, a?. p. Festnahme eines gefährlichen Hochstap-jßrs. Un-serer Polizei gelang es dieser Tage, einen gefährlichen Betrüger und Hochstapler festzunehmen. Derselbe stellte sich überall als ^dvokatnrskonKipicnt Dr. Lokar" vor, war ikcherst elegant gekleidet und verschaffte sich auf diese Weise mancherorts Zutritt. Er bot 'das neue slowenische biographische Lexikon iUM den Preis von 500 Dinar zum Kaufe an, »hwohl er hiezu keine Berechtigung hatte. Bevor er jedoch einen größeren Schaden anrichten konnte, ereilte ihn das Sckiic^al. .Heute sitzt er bereits hinter Schloß und Niegel. — Dereinsnachrichten. v. Der Arbeitergesangoerein „Frohsinn" vevansivltet am Samstag, den 19. Dszektl^ber abends im „Bollkshekme", RuSka cesta, eine Weihnachtsfeier bei freiem Eintritt. Wld-^ vmngen mit Namensaufschrift des zu Letei-lenden werden zur Abgabe beim Gastwirte erbeten. P. T. Mitglieder und Fre'N'.^e werden höflichst eingeladen. Nr. 255 v. Der verband der Handelsreisenden in gagreb, Ortsgruppe Maribor, hält Sonntag den 2l). d. um 9 Uhr vormittags im Hotel „Pri zamorcu" eine Mitgliede^samm-lunq ab, zu welcher sämtliche Mitglieder ein geladen werden. An der Tagesordnung ist die Aenderung des § 7 der Statuten. Boll-Mlig erscheinen! — Der Ausschuß! N SSu. v. Erster Ardekter-Radfahrervercin. Moit-den 21. Dezember um 1V Uhr abends Kni^t im Gaisthause „Zlati kons" eine än-ßevordentliche Mitigliederversaminilungi sraltt, W der dcS.Erlch^^inen aller Mitglieder Pflicht ^ ' Nr. 2^9 In. der einzigen flowenischen, wirtlich na-ti'^nalen Oper, in der 2lles. St^ss^ ldarn-onik k.no Rhyt-ni^f dem slowenischen Volk'^empfr.ii'en .".ltr^omilten ist, trat letzten Mittwoch ein Spr^^si >der heimischen Schclle und'dcren Stolz, die slowenische Nachtigall, Frau L o v S e, auf. Frau Paula Lsivt ^vk-relttigt mit einer !,.'cr!i h< n, in expenirr-tester .Höhenluft iin>mer voV>tommen schiwin-deilfreien Stiinime auch eine sympaKiische Bühuenpersimlichlkeit und frische, lpgische, jeder aufdringlichen Klügelei bare Spiel« weise. ?lls Kind ihres VMes hat sie einen tiefen Blick in die slowenische Mädche.^ele geta>n, ihre Minka, wld schail^iaft, bald in unbewußte Senti-mentalitä.t "gehüllt, war ein wirkliches, echtes slowenisches Bauernmädchen. ' Frau Lav^e besitzt auch die. sl^ltene. Gabe, inlmer Linie zu halten, im rechten Zeitpunkt zu interessieren uni> wisÄer in den Hinter-grmvd zu treten. Jh^e.Stimme^ist von berückender Klangschvnheit. Durch die offenkundige, seltene Musikalität der Dame erhält sede musikalische Phra^'tr sch a Z. -s-„Der Triumph der Vernunft", daS neue verdeutschte Revolutionödrama von Rsmiain Rolland, erscheint im Rotapsel-Vcrlag zu Leipzig. Ein Radio.Roman van Otto S a h ? a erscheint unter dem Titel .Im Bann der Welle" bei I. lZöngelhorns Nachf. in Stuttgart. ... m. Alle Inserenten werden ausmerksam gemacht, daß für unser Blatt die Jnseraten-aufträge für die WeihnachtS- und NeusaZrH. Nummer nur jene Personen entgegennehmen dürfen, welche sich mit einer L^timat^on der Mariborska tiskarna" nen. II ,in, xz ausweisen kön- Von DonnerStqß .den 17. bis Sonntag dvNkLy..d. „Das letzte Zlbenteuer." Tragikomödie mit ' Oräsin Esterhäzh und Hürry^Liedtke. '' Äb ??!^ontag den 2t. bis einschl. Mttwoch den 23. Dezember:" ^Äe Uabt der Versuch^'g« mit Olga'(!chova in'der Habptrdlle. - Jus. diesen i^stklas^igen Sch^ger wirb.hiermit besonders aufmerffäm gemack)t, dvny/in ihm!werd^ hie Meueltaten der, russisiZ^n Revolution,^ die. Bolschewisteyherrschaft^ .die Erlebnisse der Flüchtlinge und das Leb^ der flieNendev Fstvstin Nastja in^pa^enh^n Bildern erzählt.''Herzliche Origlnaläufnah-men aM.Ruhland 'üstd der hyüti^n Mriiei, da^ Leben in Konstantinopel zeigt unS dieses Film.Ui!N 1.'5^^^er gelangt zur Bor-sührimg der' gz^ßte derzeitige Film' „Die' weiße Schwester"/ ein ZSerk,' der alles bkslies rige^ überttifsi und jM in Ljubljana spwie überall auf der ganzen Welt mit einem Riesenerfolg vorgeführt wird. ' . Von Freitag'.'den IS. bis eknschließNch Montag ' ' den Sl.^zi^beici „Die Rose von PürlS", herrlicher'Wsstattüngssslm in 7-spannenden Aktsn mit Mary P h 'i l b'i n in der Hauptrolle. .' . " . '' ' ' ' -»D i-e MS.» o ' Psr i-S" >- betitelt sich der j^ht.^!m APovo-Aino laufe^e Er befitzt ein^ rM a^mutikse, reich bewegte Handlung ^ Und. xr^ahlt. ynS die, Geschichte einer jungen Erbin, die'von ihrer, Mütter (welche wegen einer ihi/em Vaier nM genehmen Heirat von diesem enterbt worden war) zlir Erziehung in einem'^lostkr untergebracht Mar. Da5 juvK« Md^en.'A^^ ei,nc!S..TaseS>M E^rbschlei. chern und Verbrechern, die im Schlosse deS Mar^ quis Tarlan als Kompagnons der Unternehmungen des ?)!arquis weilen, ausgeforscht und in cine verrufene Pariser Spelunke gelockt, um dort gesangen gehalten und als ErpressungSobjekt be-haildelt zu werden. Das Mädchen entdeckt jedoch mit 1 Drecken,, wo... es ^hingebracht 'wordj^ nmr, und entslieht —"nai^) b5in Schlosse des Marlis, um hei' jhrer kseineu Klostersreundin, die dort sveilt.e,^ ein Unterkommen zu finden. Hier spielt sich i^un die weitere ^i^dsN?geschichte des Mädchens, dem seine Vergangenheit ein Rätsel ist, in r.e^t^ergreifenden und packenden Bildxrn ab. bis der MprosuiS knapp'/vor seiner .Hochzeit gewahr wird» welche.Gaunerhande ihn umgibt, stine Umgebung von dieh^^ Elementen radikal säubert. Die. am ErMlei^rkom beteiligte Nräut muß auf hie Ehre.verzsch^ Ma'r^uise'zn werden:^ih?e HtlFe/nimmi.^ie Flesne Mizzi^ Än, die'Erbin heS alten ^reichen ,DÄert: fie hat Hrs .Heimat vnd aizch e^en liebendÄ Mtten gesunden . Mgpy Mstbin in der^'H^uhtrÄstz e.y.t' zückt durch^ ihr nalys!?, sun^fräulichsrpi'NeS ^d^ reißt. ilire .Parins' mit. Der reizende -Mm dürfte., seine' W^irtl^ng ^nicht versHlen^ ^pkel Und AuDattung^/inh g^^.^ ^Eriviihnt sei Äih, dcA sich M Klavier^ einö neue Kraft V'vtä'stgt, die .ihre^Aunst verst^^^^ ^ . . ' . ' . a. Z^edigs vitbek. Zn Venedigs ejSttr» man augenblicklich Frygen, die für d«" !i^a--yunenstkOt höchster Wichtigk:^«^ fin^.:Md dementsprechend auch ein leidenickaftlLdigt te. Also nmn sieht: vMterielle IilderesM hier imÄ! da.;^ nur 'ei«i^e wenige stnd^s^^ He Venedig mn seiner selbst willett liebm uich fallen^ Denn. dia ZÄchüttmig kostet natürlich lerischen und .Pietätäsgichlzchm Mren. He italienische Regietung soll den neuen Pläwen nichts ^vb>Msi!gt''soiv. Die GMscheMM^da-vülber- ai^r n^rd>varauHchttich i«r allen, ^nn die ZuschüttunA kdstet natürlich viel Geli, Ud dlaS ttttt vüs Ämei^ immnen. Gs wird dbvt augenblicklich Iber eitte Nieseyanleihe vsrhyndvV^^ hie^^H Htzilht Venedig gewährt weriien ^ uni> MS die Kosten für die Mrbei^n entnouMe^ per-den sMen.,^^nn a!^. gon^ vp^eA^im, ade, viÄgeMHMer' Wr.in em paur HinÄen, die mmt^Mr' E^k^^rüng lassen will, wirft du dann M ?ü^erliHK Dasein frUen! Benedig aber nicht mchr Benötig sew. ' ' TagessM^ Ach, wer Vriligt die schönen Tcrge, Z^e Tage der ersten Liebe, ach, wsr bringt ^^ur eine GtMde "jener zuvKSt^'i ^ l.,1 '' »(Goethe.) ' Wer eine Wohltat «icht.Mt DaMatVait vergilt, trübt selbst die Quelle ftch,^die'iH^ den Durst gestillt. . > . (JuVus Hammer.) 'Wer etwas'Treffliches leisten will, HStt' gernt was Großes geböven,'der 'fmnmle'sM und. unsrschlasft im kleinsten PuNkte Me Höch ste Kraft. . < - ('Kli^ller.)^» Mit ihrem hell'gen Wetterschlage, —^ Mit Uver^ittlichkei^i^ollbristgt — T^eiVot an/^-nem großen Tage, — Was kaum JahrhuDjl^r ten.gelingt.. . . (Höld^rl^.> Die F^iheit ist ein vager-BegM.>.. . (Btsnnirch) Sich'mÄzuteilen ist Natur. MtgetMeS aufzmtehmikn^ wie es gegeben' wiVd,'M 'Bil. dMg^ . ''(G^the,Zk^- ' Ein Ä^mpe!^ ist das Ha^S, daS Lie!^ !^et; der hat ein Glück, das heilig ist, erlöset, bem hold «m Herde nach ^es 'Tc^s'Bollendung die Schkäfe ^ weiche.^Frauen^nd NMkt^set, da er sewem Kind.'ins Auge schaM,^Pch^h b(!wußt,Wird., seiner. Erdensentmng. .^. ' Zerbrich ?en Kohf dir nicht' .den.,WiTen, daS ist " MUMM» ^elte S ZMttschaflllchtf Teil. Die WelnauSkeMtng und der WeßnmaM ln Svoajkovci. «»» vbeiMlseeiiasp«««? zOs.z«»«»»ß», «aetz»e. 7 ^ M a r i b o r, 18. De^s'nchee. Die Weingeiwßenschitst ^Ieruzale«ea«^ sLerusalemtr", h?Mnnt n«h der berühmten Weingegend Jerusatem. Amn. d. Red.) in Ivvnjto^ veranstaltete am W. Dezein-ber l. I. im Saale der Bvhnhofrestanration (Eigentum des Hern, Lovro P e t o v a r) «ine in jeder Hin-sicht gelungene WeinauS-stelwng, verbünde» mit We'Zmmrkte. La^ Aatt^og wurden KiZ MM festgesetzten ?^«ine von S4 Weingartenbofitztrn l60 Weinsorten für . die Kostprobe beAv. für i»«« Berkauf m,gemeldet. Ue Weinsorten stammen aus folgenden Weingegenden des Or-moS^Ljutomerer Bej^eS: Kajwr, Brazov-öak, BrebrvvnN, Gvetinje, Jerusalem, Är-wr, Vavlovski vch, Mihalovski vrh, Belvka n^ja, GreAovikÄ^ Vinskt vrh, Stara gom, Gamtla, Litmerk, 2elezne dveri, Radomerje» RuneL, StreAlltina, PrenaiLat, Kalv^rija, ZKerovinci, Cerovec, Kogl, Mailet, Sta-novSlck, Zlsvec, Ivan^kpvci. ^dgorci, Glo bvia vr»d Rojs. Bon 48 Parteien wurd^ l42 Weinmuster rechtzeitig eingesandt, «Ährend von 6 Parteien die Muster zu spät emlang ten, so da^ sie Vei der Verteilung nicht mehr in Betrocht gezagen wurde». Alle auSgesteLten und für den Verkauf angemeldeten Weine wurden einen ^g vor der AuSisteMlng durch eine besondere Kom« Mission, bestehend auS den Herren K o L e-var, Majeen, Lmauc und Zabah-n i k beMAich der Q»»akitSt fachittiinnisch rlassifiqiert. Die Klnffifizierung ergab fol« gtnde Resultate: ^ Die Vommiffwn hat für die v«alit?ttj»ioeL De mehrere Diplome Auerklannt und zwar: ^ t. «mezltßlßch,^ Q«MiWs»ewe: . 's. Z a d a v nik Josef, ivberkeltcreiin-fpMvr w MariVor:^ S!^v!«l2r mid R iian-der aus Zttvzaism; O. Anwn P u k l a v » 7, ?keinÄre!^Ar 'n ßKärivsr: McSler aus Z'rinal««; A. Aatjar?na R a j h» Kro'l.j-undSefiZji^r n ßn Mola bei Ljutomer: ilpu-t vane? au^ !^ti-zole»t'. 4. RvDert W » l f, General i. P. und Neinga^enbefitzer in Gre^lk»? bei Ljutomer: MuftÄ^j^ner auS GveA0vßo>f. d. Gtesan V r o d a r, WeinhZnV^r in Drmo»; Wei^ Burgun^r aus Vrcbrov» M»; 5. Franz So « evQ r, Großgrilndv^her w Gredliöe: WelschrieSNng auS Rttjtar; 7. Ldvro P e t'oda r, Großgrundbejitzör mrd WeiichänÄler: Weißer Burgunder aus geru^M»; S. DirektiM der Besitzungen der S t e i -tischen S p a r f a f s e in Podlehnik: Meim?iesling und Traminer «mS Pvidgorca; Etadtgemeinde O r m.n t: Weißer Burgunder aus Mnffi vvh; lv. vthmar D i em « y r, Besitzer in Or-«vi: WelschrieDttng «nd Gylvaner auS Avj-5a?; lt. Dd. Adam Van, RechtSanWcckt in t)xmot: Zwlünder aus Jerusalem. k ?. Tchr cumViGt»»-»»«: ?. Familie Sigmund, Besitzer in Sve-«aje: MoSler, weiher Burgunder, Muskat-jhlvaner »nch Gylvantt auS Brebrovnit ynd !Ä>etinjez z S. Brüder S l e i nosch « gg, Besitzer in Lbigevci: KletnrieSling und Mußlatsywaner aus teSezni dveri und geruzalom; S. gm« B e s e l i S, Bürgermeister und Ueinhünbßer in Ormot: Weiher Nmgunder «5 Ätmerk; 4. Le » Nie, Besitzer in^ VieWeikfort« Mujl«rw Ol«istftzier>«g » Ak»«Itu«ß A ««zDhl t S 4 l»L» ß S » S ^ l Vvnkl ifl «indeße. SP«»kie tft tztße Vuslitäk. «oiW »- SA g t» l» 4 2 SPi»a»er S l s l 1 2 Wßivmufter »chden von WOlschriesliNg » l4 > I 4 4 l i b«r Admissisn ebminlekt. »a» jedoch »tt Biicksicht ««f die grob« ««fterDH-z«hl nicht vlU ist. Weiß« Bur>»»d« » >4 > » 4 l ^ «>O»Dtstzl»O«er » 4 2 I z Nvkmtler 4 H l 1 5 Tr««iR«r » S I l t Olei«»is»lt»> » l » 2 M»AA«tell«r « 4 l 1 2 lSt? «lieWei« l9SS ,O»4 « l 5 itz a 9 V k Zus«m««» ^ 140 l» 2S 34 2» L5 14 ^ Die Vommiffwn hat für die v«alit?ttj»ioeL De mehrere Diplome Auerklannt und zwar: wachssteuer, von alle« Gemeindemnlagen mit nschluh der Mietzinsanslagen. Li't^tcre soll zwar der Mic'ter traflen, und doch treffen sie schliesslich auch d?« .^oc^lk^be- Uö^cr di<' Organisation, den Verlauf ,.n^ den. (^7.'clg der.Ausstelluniz wnrde b^rei^S berichtet. Tchlietzlkch würde ich den Weinproduzen-ten anraten, im Interesse eines regeren Weluh:»ttdels in allen Weinqcüicten Kreises Maribsr nach d?m Muster der Weingknossenschat „IeruzalemLan" Weü,' ausstellungen. verbunden mit e!n?m W?in. markte, zu verynstalten. Dr.«. PipuS: Wol^nbaufteuern. Wie soll die Gemeinde die BautLtZakeit fördern? (Schleiß.) Bevor sich unsere Gemeinde entschließt, Mietzinshäuser zu bauen, so« sie lieber Ge. tSude sür die Staatsämter bauen gegen vor. herige Verpslichtung der Staatsverwaltung, die Gebäude z« einem sestgesetzten Betrage in Raten abzulösen oder für dieselbe« minds-stenS durch mehrere Jahrzehnte einen im voraus bestimmten Mte^ins zu entri6)ten. Dadurch wäre die Gemeinde der Gefahr ent. riickt, tzatz ihr die Gebäude unbesetzt zur Last falle«, andererseits würde dadurch zum Aus. baue des Regierungssitzes ia Maribor und zur Heb»ng und Belebung der Wirtschast in der Gemeinde viel beigetragen werden. Sowohl die Polizeibehörde als auch die Finanz-behSrden bedürfen fitr Amtslokalitäten dringend entsprechender Reubauten, zu deren Bau sich aber die Staatsverwaltung selbst nicht so bald entschließen wird. Bei all de« soll sich aber die Gemeinde auch um den Bau von Wohngebäuden selir intensiv kümmern. Pflicht der Gemeinde ist eS, die gesamte ErwerbStätiqkeit ihrer Dilrgsr, dal^er insbesondere auch die Bautätigkeit und den Vau von Wolinhäusern mit allen Mitteln zu sördern. Hieher gehören die Oefsnung neuer Straßen, die Vesreiung neuer Bauten von A. Lu!)nng K u h Ä r i E, Besitzer und K!anfmattn in Lrudok: Sylvaner aus Sta-novSak; 5. GutSverwaltung des deutschen Ritterordens in Helika nedelja: Schwärzer CaÄer-net aus AÄjiar; 7. Nado P ö l a f, Besitzer in Ormo» Gemischte Weinsorten aus Miholovski vrh. 9. Adolf S t a m e n, Besitzer in Ormoi: Weißer Burgunder auö Litmtrk. Die mit Diplomen beteilten AuKstellsr find nach der Reihenfolge angefahrt, wie «lS dem Kataloge ersichtlich war. Die Weinklassifizierung beweist, >af, MoSler, welcher die Hauptsorte der L^n s-merer (Luttenderger) Woine bildet, als Nen-wein nicht die höchste Klassifizierung erlangte, e^nso nicht die Weine von geniis h-ten Sorten, welchen Mcsler zur Grundl?^?e gegeben wurde, was auf den ungünstiM Verlauf des heurigen Sommers zurückzuführen ist; die Trauben konnten nicht die vcU« ständige Reife erlangen. Der verhäUtliS« mäßig milde Herbst und die späte We'«:?se ,v6rten nicht vvl^nrmen reisen konnte und wird deSh^ fast bestimmt vnrch den Fe'^st HU leiden Hoven. Dies jedoch iv^rd ein Stiegen der Weinpryise Mr Folge HMn. De , Weinkäufern kann dvher nur c rsuen ihM Bewrl ehchenß ei.i^'lss^cn. wachssteuer, von alle« Gemeindemnlagen mit nschluh der Mietzinsanslagen. Li't^tcre soll zwar der Mic'ter traflen, und doch treffen sie schliesslich auch d?« .^oc^lk^be- uiel vom einffohobenen Mic'tzinse dcm besi^er verblcik»t und dieser dtivvn an Steuern nbfi'iÜren mich. Tv^r Mieter rechnet nur mit dem ganzen abgeisihrtcn Vetrnx^. Ist dieser zu hoch, s^ kann der .^'^al^öl'esid. r die Wohnttnsi entwedklte es zu einer Herabsesinnq der Miet.^inkavflat»en nicht kommen, so wiirde die Gemeinde sision insolge der eingetretenen Erhiisnmq der 91?ic^ zinse in der Mietzinsansloge eine bedeutende neue E-nnahme bekommen, r^iir die Einführung einer neuen Wolmnni^sfteuer liegt daher auch gar keine Notwendigkeit v^r. Der neue KMenzoll — eine Sefadr kür unsere ganze Snduftrle! —er. M a r i b o r, 18. Dezember. Wie aus verschiedenen Blättern hervorgeht, beabsichtigt unsere Regierung, um unserem, in einer schweren Krise befindlichen Kchlenber^au zu .Hilfe zü komnlen, den Zoll auf Steinkohle und Koks bedeutend zu er-höh<'n. Es ist Tatsache, d^iß sich unser Kohlenbergbau in einer schweren Krise befindet und i'lber den 15.000 Bergleuten die Arbeitslosigkeit als DamokleSschwl'rt schwebt, weil die ausländisckie Kohle durch ihre bessere Qualität und dnrck) ihren billigeren Preis unsere Kohle vom Markte verdrängt. Wir müssen seit dem Umsturz schon immer große Mengen von Steinkohle und Koks einsiihren, weil wir mit unserer Steinkohlenproduktion von 136.000 Tonnen nicht daS Auslangen finden können, zumal seit dem Jahre 192l die Mnf-tirchener Kohlengruben wieder ungansä? wur den und wir dadurch nahezu eine halbe Million Tonnen Steinkohle Pro Jahr verloren. Aehnlich sieht es mit dem tkoks auS. Wir sind auf den Import von Koks angewiesen, da nn-.sere paar KaSaultalten nur zum gerings^u Teile unseren Vedcirf decken. Visher betruf^ der tzinsul^rzoll auf Stesnkolile A Golddinar pro Tonne nnd soll dem Vernebmen nach auf 5 Golddinar erhiiht werden. Dadurch wiir den auf einem Waggon ausläudisck'er Steinkohle statt, wie bisher KM) Dinar, über 12gi> Dinar an Spesen lasten, die von der Industrie selbstredend auf die breite» Massen abgewälzt werden wiirden, was eine starke Ber-tenerung der Jndustrieprodukte mit sich brächte. Diese ganze Sachlage wurde auch von den Iildustriellen schnell iierbliSt und sie beraten über Abwehrmaftnabmen, weil durch die Ber--tenerung der Kohle die Indnstrieprodutte der artig im Preise anziehen wiirden, das; hie-durch der Schutzzoll durchbrochen nnd der ausländischen Konkurrenz wieder Tür und Tor geössnet sein wiirde. lfin (Ersatz der Steinkohle durch unsere Braunkohle, von der unser Staot nal,ezu 3 Millionen To^^nen lie-fert (davon Slowenien allein Millionen Tonnen, ist nicht möglich, weil die Maschinen auf die Verseuerung hochkalorischer Kohle ein gerichtet sind nnd durch die Permendnnq von Braunkohle eine bedeutende Verzögerung der Produktion eintreten würde. Andererseits ist aber auch unsere Vrannkohle zum Sinla. gern nicht geeignet, weit n? nir Selbstentzündung neigt und bald zersällt. «ene « «nuniil?? «ZV ?om ?u. .^vzcn!!.'er I»'/? Aebermut ist es, allzusehr ,inf das l^li'ick der Gcsnndsieit zu pochen »nd zu denken: „Mir lann nichts geschehen!" Es wird keinem Menschen nn der Wi^'gc gesungen, ob ihn nicht einmal welche Schmerzen quälen werden. Ein ^'uftzuc; genüc^t oft, um uns arqe rheumatische Schmerzen, Reihen, Steck)?», He^enschnf;, Zahnschmerzen oder lästigen Schnup« fen zu bringen. VorjMtit^e Menschen hüben im-uier Fellers wohlriechendes „(slsnsluid" im .^ause nnd sind di'tdurch gc^en böse Znfälle gew-ippnet. Auch unseren Lesern empfehlen wlr dkkseS erprobte alte gute Hausniittel und Kosmctikun?. Starter und Vttisa?r««r als Arauzbrannluzeiu ii. diS beste bieser Art. 6 Doppel- oder ? grosse SpezialflajckM liZ Din., 12 Doppel oder 4 l^rosze Epeziakflnschess iiiu W Diu., Nk? Doppel« oder !2 grosje Tpeziilflsischen um Tin. schon samt Kifi? und Postgi»vgk^r versendet per Noch« ttl:hme oder gegeu VorauSzahluufl Apotheker Euchen V. Feller in Ltubica denja, Elsiiplich .'j)rvatska. (5inz?lflaschen zur Probe um 10 'Diu. in Avotl)Llcn und cinschltigigeu (^eschäfteu er. hältlich. I21ZY Es ist eine liofährlich? Methode', die Industrie das entgelten zn lassen, das^ unsere einheinli^ch? ^tk'inkohle pro Binflgon fähr unl Tinlir niehr kostet z. Ä. ungarisch..'. Tie Ursl^ch-.' biefür llesst wohl dcir.-in. dosz die lils?!ändisch.n' (Gruben inoderi^'r eingerichtet sind und der 5''eniit.ii'..lc^ des Wasserwec^t'-' billitier li'.'fern lmlnen '.:l5 imscre Gruben, die snst c>lle w?tt dou d.'n Kustrieorteil enlserr't lieqcil. Unsere.^uise im .stc''ci!ellt'erciban ist nur ein tteinee Abbild d.r Wcltkohlenkrise. b' n si l n n d steckt sche-n '>'l^ Jahren darin nnd nur i nuie'.er tionlill't!nk ko.uui ein ^'»ehnlcl d-.'s^'.' ^-umine nnsniacht. Aiich Teut s ch land ''te.'it bereits ti'^s lil der ^iol)lei:kc!s!' und sucht si.-l) v^''' erst dunl) uiassv'iihaste Aibeiter.'nll.iisüucx.'kl und Cii'.schilb non Feleischichten zu h^'I-en. O e st e r r e i ch steht dor dcin Beiiiuii einer Krise, da die Vni'.d.sbal'.-n Heuer die billisii?' ren Osserte niis dein ^luslande l'^rilrlsichtil'.c'n vnd ihren !^'edarf im Auslande decken Wie wi?- l^lso aus dem ??orstthcnd?n erse-yen. i?t die Krise im Kohlenbergbau keine spc-,lielle jl-,ivsl'''niischc Äc'ch?, da die Krise fast 5l-le siohlcnländer Cnropas schüttelt und es wäre unsere N^zntnnindustcie auf Kosten der nluehin ans schwachen Fitten stehenden Industrie .^u sanieren. S!ach Meinmmcn rsn ??achs?n^en sMte in dieser Snche unsere Refli??un<^ in die Z^nf;-stapfen der alten Mon'rchio treten, die tro^ ihres Neichtvnts on .ttohlenschä^en keinen Kohl?nschu^.?y?l ciisiil'rte, mn den Derzhan zu zwingen, rentabel zn arbeiten und der Industrie billiqen?et!i?bstssr s^n liefern. Die BeschosfttNfl des Betricb^st?ss?s, also der Energiequelle zu bisiiz^en Presscn ist ia das ?:ins,n ,ntd ^me"n der Jndnftrjepoliit und wir sehen '"'s.7r?,a dort, wo Enerqieauellen Mt Hand sind, seien es Kohlenberfltverke tvie in Westfalen, in SsMsien. in Velqien and in England oder?^.asserkriNe. wie am ?!ia« gara. n^ächtjae Industrien entstehen. Wiül also die Nes^ler'.iNi» nicht die Zollerl?ö-hunq ans rch den Nushau uusercr heimischen Wasserkräfte die „weisse firbie" ,nit der s^^yiarzen in Konkurrenz treten kann. Die neuc Verkaufsori.^nisation geht n m daiaus hinmls, dem P.'r^irancher (Gelegenheit zn ii^bon, seinen Bedarf dirt^kt belm Crz'n-ger, der für beste Qualität die volle Hastung trägt, deckcn zn können. Cr bezahlt hicfiir den Onginol-FabrikSpreis, aber NAsg^t^iit ans einen Amortisationsplan, der seinen '^ill!j^st erz'U'^^en lann. In unserer Ztadt bat sich als erst? di.' Firma Ing. I. Si^ H. B tt hl diese neue Organi' sation znnulv geniacht, nnd verweisclt n!r auf ihre diesbezilsiltchen Anzeigen im In'e^ ratl^nteile nnser^s Blattes. - — ani) - > „Desered payment plan" wird eine ^ r k a n s s ui e t h o d e genannt, die in dein glücklichen Anierika, das heute im t^ege isatu' zu nus iui .^eichen einer ge^schästlichen 5).''chkoitsnnNur st^'ht, von den ersten und aui'^es'.'hensteit ^irinen geübt wird, (iln snhreude<> anierilnuische'^ s^'^chblatt berichtet, daß nach di.'ser Organisation ini vergangenen Jahre für ^ Milliarden Dollar Waren verlauft wurden, als glänzenden Ae-weis dafür, wie di^se Methode beini Verbrau chcr sowohl als auch beim (srzcuger Anklang «uud V^'rstä.ldnis gefunden hat. Ts ist ja eine bekannte Tatsache, das; der Mittelstand heute nicht mehr iit der Lage ist, seinen Vedars in !I.ualitätsware gegen Barzahlung einzudecken, und das; er sich daher mit tnind^rwertiger Ware, für welche die einmalige Ausgabe z^var geringer ist, die sich aber int (^lebrauche als sehr kostsvi'.'lig erweist, begnügen mun. Gerade dadurch ^ird aber die pekuniäre La-ie di's für die (^iesantt-heit so wichligeu Mittelstandec- liumer ntehr verschlechtert. X Aufhebung der Pojkttrektion kn Ljub- ljana? Tos Erscheinet^ oes (^''^h!l»en 'd?s Generaldirektirs o>.'s Po-stmini'terinms Dr. H orvat in Llubl't na, wo er in Äer vergangenen W?ch^ mit bl^heren Bea^i.ten der Poft^-irettion ber.ict, gibt slowen^s^cn Blättern Anlast, die Vefürchluna zn 0l h es sich unt die Einl^itnng der Aushebung der Tiroldi.on handle. Tnrch .)ie '.?^?rl?,i'ini ld.'r selbstnr nicht >'i::ger.'chnet siN'd. Durch den Anschluß Lsllbljana? an ,^a-gr^'ib würde die Postvevwalttlnq n-.'geniein leiden, da der Wirkungskreis zu an^'s'edchnr wäre. - X Vies'au?sttk'rvcsvot. Landwicl- schaftsmini'^tt^riilul verbot die Einfu'h? von '^lcy att-5 s^)> «cktnland, nan'eiltlich abec den t^c^genden bei Volosa, da dort Vi chsen» clen herrs-h^t^. X Der Weizen und bis??uSws,rwrise. Die ??achrichten. dan die Tarife für Weizenaus-N'.hr herabgesetzt werde«, werden vom Ver-lehrsntinisteriunt deuientiert. Vorläufig denkt !uan au diese Aktion llicht. —as— X Tschechische Blehzäs)lttng am N1. Dezember. An dem bezeichneten Tage lvird voin Statistischen St>aa!samte unter Heran-/iehulig der l^enteindeäinter eine Zählung der l-andwirtschastlichen Haustiere durchge-fi'lhrt werden. Es unrd versichert, daß die augegcÄenen Daten streng vertraulich sinkv UN) den Eteneränltern nicht mitgeteilt werden dürfen. Man nim-utt cnl, d haa>eli-»iuli>ils'ii.r Fragen gegebeil. <^s— X Gründung einer deutschen Automobil» bank. Im Laufe die-ser Woche findet eine Ä'on fereitz der dentscheil Autouiobilfabrika'ilten st<^tt, in der zunächst die Frage erörtert werden soll, welche Fabrikanten sich an der nen zu gründenden deutschen Antoinobilbank be- teilig?»' wi^llen. An dieser !k!on^?^?nz w!?rden auch Vertreter der deutschen Banken teil-nehnien. insbesondere auch dic T^lttsche Bank. Man beabsichtigt, die -neue Bank als iAltiengoiMscl^st niit ^ cinein Aktienkapital von etw/: ,1l) Mislieneu Mark auszustatten. > Wird cine prinzipielle Einigtmg erzielt wer-^deu. ss soll binnen kurzen? eine verbindliche i Besprechung der Autonlobilfabrikanten lNit hen Bänke.t stattfinden. X Kcnknrrenz d(?r Bereinigten Staaten lms dem Mestmarkte. Colone! Villey, der Präsidens^^nd Mr. Lococl, der stellvertretende Dire^r der briNfchcn „Federation of Industries", haben Nack) ihrer Nückkehr auS den Vereinigten Stant?ll ihrein Verband einen Bericht erstattet, der sich haupisächlich nlit den zu erwartenden Einwirkungeli einer Vr-porte^'pansion Amerikas aus den britischen Handel b.dsch^siigt. Sie sominen nach den „Tilnes"'zum Schlüsse, t^ie (durch eindrucks-! volle Statistiken belegte) Kapazität und Lei--^'stnngskraft der amerikanischen Industrie sei i so grost. daß früher odor später der einhci-i mische Markt den Sättigunlispnnkt en'eichen I mlisfe. In gewissen Richtungen, z. B. in der I Nutomobilind'Ufl'ri?, gäbe es Anzeichen, das; dar Zeitpunkt einer Ueber'ättigüng gar nicht mehr ferne sei; aber auch in anderen Zweigen bestehe, trot^ Nerzögerulig durch das ull-gehenre natürl'iche Wachstum der Bevölkerung, die 'Te^ndenz nnd ^ie Nothvendigkeit zu eiller großen Steigerung des Auslandsabsatzes, die Amerikas Konkurrenz am Weltmarkt fühlbar verschärfen mi'sse. ^ —aS— X Wektkonventian der ^nopfindnstrie. In der vergangenen Woche fand in Frankfurt a. M. eine Ver''amnisung der Vertreter der tschechr-klowakischen. deutschen lind frranzösi-schen Knopfindustrie statt, aus deren Pro-gvau'm die Verhandlungen betressend die Weltkonveution di^'^ser Industrie sta.nd. Im Laufe der Verhandlungen kaln es zn einer bedeutellden Meinungsannäherung der Interessenten, doch konnte eine eNdgtUtige Eini-gl^ng noch llicht erzielt werden. Nach Ilvsor-inationen der ,.Loko-Pres^" herrscht in zuständigen Kreisen die Ansicht, dasz nnter den gegebenen llinstanden eine Einigung in absehbarer ^^kt nicht erzielt werden dürfte. Die Berhandlungeir werden fortgesetzt werden. — X Wiederm'snahme der internationalen SchienenvZtl?andlnngen. Nach einem LurelN' burger Bericht der ..Bossischen Zejtullg" werden in den nächsten Taaeir in Lo^ndon die Ver Handlungen über die Bildung eines internationalen SchieilenslindikateS wieder ansge-liolninen. -—as— Sport. «IX Vax tiie läesle k0c!enx>g5tA in kIÜ85ii^et-l^orm erspart clss Künsten unck vii-cl cter fussdocken nur mlt flanell müke!o5 poliert. k^,dri!v./Vl^rx. Lrtiäitilcti ln cler kiudeokAn^laaxIos. Xslouä, k^srilior i>t»rldor, ^lekzuocirov» ce!ta 2» : Eine gute Rodel- und Skibahn befindet sich, wie v»ls mitgeteilt wird, aln I o ) l-berge. Eisenbahnfahrt bis Fnla, von n.o man den Icdlberg sofort erreicht. —ro. : Attch Rademacher will ncch Amerika. Zeit der Mueritaner Skelton d>as Brust-fchllnnien bei der Pariser Olyitl'Piade in Ab-weseicheit des deutschen Weltrekordmonnes R a 'o e nt a 6) e r geitvantl, sind die Dent-scheil bemüht, die hei'den ili einen Kiampf luviteilln-ander ziu bringen. Nun ist nus A'uierik'a eine Ei^adling an R<^dcmacher gekoumten, der er Mlge leisten wird. Rade-ulacher säihrt im Ionuar in Begleitullg seines Trainers, des bekannten Magdebnr^er Schwiullnsi'hrers Kurt E. Behrens, n^ich Anierika. Er wird znerft in Florida starbt':: ultd dann eilte Tournee durch die Ba>üeorte Ameri^s mach'm. Bei dieser Gelegeniheit soll er aius Skeltoll. den Olympiasieger, ferner auf Faricy wld Spence stoßen. ^S—- : Die Rndcr - P!«ropameisterschast?n 1928. Wl'? al^S L-s'ubou berit^meist.'rschc^sten l!)Zs> zur Durchsühritug brnlge.s. ,tu.ls^«"u iie Ncg'erung da< Plitr.-l lt n'inrn und llniersrützüng zugesagt ! a«. - - : Die Wejtmeistecfcht.f'..7 -m Zum ersten' Kc(dlc seit ^triegsbeginn lallgt in Deutschland v'ev^r 'iu.vAumkrur« Weltmeisterschaft zur ^ s.h'i''"in-^.' T'e t:l-ternationale Eislauf-Ver'-.gun./Üü'Z« mal ^ 'oi? üultstlauf W-'stni'^'t -'.h.i't 'ür <'» ,.rren uud die Ael'u-lausen dem Bl'rliuer 5chl.tnch,-'z-ff(„h Durchführung Überlais-n. l. i' beiden Koukilrrenzen auf der »Vuli^telsöahn im Sportpalast a>in Ui. ,'nd l t. ?ebr!u,r zur Entscheidllng brillg'i; wird, ^''cide '-?SeIt^ '.ncistersch-asten sind 0l).i OesterreiHern z'., oertcidie.l'lt. : Was ein Rezvyorker Fußballspieler verdient. Aus Newyork nnrd gemeldet: Der Newhorker Fnb^llspieler Ree Grange l)at in den letztelt vierzehn Tilgen nicht weniger als 40t).o0.000 Dollar. .Hiezu sei beinerkt. dajz die Meldung aits Ame rika koinmt und daft es sich uui Rugbt)-Fuk-t>all handelt und nicht um UTvsere^n Assoziation-Fußball. —aZ-v Aus Rod und Sern. Idolen auf Montmailre. —ap— Pari?, IS. Dezember. ' Louise Mora ist eine kleine, blasie Midinette, die früher bei Drecoll war, heute ai^f Montmartre Rosen verkauft. Sie steht ain Place Blanche, der in Wirklichkeit blutigrot ist, und bietet mit zitterndeir Hiinden ihre Blmnen dar. Sic sagt jedesmal leise: „Choisissez!" Das will heißen: „Mich odcr die Rose." Co war eS wenigstens zu normalen Zeiten. Doch vielleicht ist eS heute anders ge-word^'n. Die einzelne Bluine kostet Franken. Ich habe noch in der Erilinerung, daß hie vedette nationale Mistinguette uiil viel weniger ihr sreches Liedchen sang: „Wer will meine hül>schen Rosen?" Ft'lllszig Frauken sür ei'ne Bluine ist unxie-heuer viel. Trotz Baisse und Mont'martrehöhe Dabei war das Merkwürdigste: Sie gingen ab wie beiin Bäcker die warmen Sem-ineln. Sogar Danien kansteli. (^anz nnglaub^ lich. Vor einigen Tagen nnn wurde die blasse Midinette von zwei Inspektoren zlnn. Posten gl)sl1hrt. Und zwar aus deln nichtig scheillen-den Grunde, nx'il der Blutenstaub der Rosen zu weiß und schneeig war. Vfak»t-8c>p!,akls8en, krolr»t-k^ulZIci58en. psravAnt unck einzelne KlubkRuteuil. 8ovle vsrrock- u. Visäermvior» 5>lon« vmpkiekit dillixst ,<465 ?r. Xaver VaUner ?»xo»i«rvr u. Vell«»r»t«ur «l. ?, Lurzs» l. Ltovir Ve i k n sekt s- l^'drrepslsturen jeder ^rt vekäen xeviü. sent)stl u. diliie MU8xxelUt»ft in eigener ^erkstÄtte. «Ww»qWtbM'Z0.' «WMt'NZ» D? »« >«I» eelk«? Astoroz 'rerpentlnselke. (lie unttberireffücde Komdmation von Leike vn6 lerpentin entkAU eclites Oolä! 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AeUßwn nach tangem. schwerem Leiden im 52 Leben»j«hre sonst verschieden ist. Die slerdliche »ülle des lemen Verblt-chenen wird Sonntag den LS. Deiember um bald 16 Uhr in der Ausbahrungshelle das kirchlichen FriedhvfeG in PobreZie feierlich emgesegnet und sodann zur letzten Rühe öestitlet. Um sttUe» Beileid wirb Kehele«. 14SZS VerhreNEt Die Hnwwztitillt' ^cn7v»iE M»er»ieäiüns»- u. krSkknuns5an»eiLel t^de» «tem p. 7. pudUkum bekannt, äaö vir mit unserer meck»> mc^ien VerkstStte von äer VojnKniZkR ulica 13 in äie l'atteu» dRedov» »tßc» l4, xesenuber äem d^sroäni äom übersieäelt sinä unä sleiekreitiix am Olavoi tl-z l7 ein Verkauksxesckiikt iNr ?abnMäer, ö^otorrSäar unä sSmtliclie ^ubekSrteile erökknen. ep^txMnsekenä, »eicknen kocdacktuaxsvoll 4 '.?> . .! 7-^ vlvinll a Sustlnilk. 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SSe, — sfl«»». 5580 (leottiiet von 8—2l) l^kr suck «n 8onnt»zen. »»»«»»»»»>»»»»»»»«» kr»n» §«»ß>'5 Ii»ut5t«ln STZk/e/'nt /-/iZ/z/IS/sugen, 5okw/e/sn unc^ ^a5ts 6e/ZMS5^/05, unck o^ns Oe/s/?5. jM? ^rsetRict» «lUAiVLolNRsiK? Kaden in /^potkeken, vroeerien unanÄlun^en. ilnderwood amn!^. Schrettmoschl«en. vollkommen N«u». mit schriftt. Daran« rdöiinder Mr olle Gchtttd. »tnen, Karbonpapier er!»-ßes. Die kleine T^etleschretd-tne Underwood. Nlleu einssslanxt: Orix. enk^IisckeAtosfe.vouble tür l^axlün's, k^lausck fllr vsmenmNnte! in sllen starben. LcdroU-scke ^eiüv^sre sortiertem l^sxer'in kZett-uncl pkeräeclecken. beute? unä KettfecZern. !r«»co!k l.auter/^lell»linr«irAl>r«»«m pki»»x«pp»r«t WKIr««»ß" Vollkommen »einer kmpiinz ^lle eur«»» pSt5cli«n Ltotlonen ekk^lcklisr. lntekes» senken ko»tenlo»e Vo»iul,mne lm ve-scliRite tSssllck von 16 dl» Ii» vlir und del vorkerixer Xnmettunx hls 22 Ulv. QüNHtlxe?«tilunz»de«Iinzunjzxe« l IVo »«I»«0»l«D 8loven5l!» ulic« 20. l3velcbetSßljcIi xe-drsucbt veräen, sinä äie pastienä-SteN. 80 7. k. Kotter u. kreise-t»5cben, verckie-6ene Vamen', ^kten-, l^lan 8clik)üen ... Ltolfkleicler. -?rik0tli05!ttme. IVlo^e - >Volljaken ^Vollve-itefl . . 8ki(!enjumper . ^ ?ullovcr< ... >Vo!l^ ^ocie^tfüllipie. . 8cd«kvol! 8cdlnssoek8tc»fie . . d5'^ KostltmZtoile . . . bO'— l)in .150'-.IttS- .hlio.— . b95 -. 32« -. 1?.V-. I8N--. 5^0 -. Z00 -. 40 — s^^nöscdub« . . (Z.im.i!icden ... 8tti>mpse .... (le^t^ickte l55ek au5vekKau?! Vexvo ^uklA8«uax lier kakriltatioa vvr6v» »d Ib. l)e?«m!»vr sRmtliokv k»I«ul»ä ?Iü»eI» 8juolHv»ro», ?uppea u. ckxl. «ixenvr LrNouxünx, soivie xroile Posten von llummi» Lelluloi^ u»6 mveliamsokva 8p>vlvkrva um 2l)/o uvter äem Iio8tvapre»»v »usverllAvst. Nvr ^««vvrlcRut kii>6ot k» »uk veitorvv im LesvdXkte dor. ^VWllLDgkteur.und^ttr bie SiedaktiAu verani«»i^tl«ch: Udo Sosper, Jomusttp. — Fttr deN Horouöqeder «nd den Druck vernntwortlich: Dkektor EtaakODetßt«, Oelde «ohnhast i« Martholü